iPhone-Verkäufe in den USA gehen um 24% zurück

Heute Abend werden die Apple-Quartalszahlen bekannt gegeben (wir werden euch darüber berichten). Kurz vorher hat die Finanzfirma Morgan Stanley Ergebnisse von Studien bekannt gegeben, die ein wechselhaftes Bild auf Apple werfen.

iPhone 3G, Bild: Apple

Nach wie vor ist das iPhone demnach beliebt, während T-Mobile in den USA von insgesamt 300 000 verkauften G1 spricht, wurden bei AT&T rund 1,75 Millionen iPhone 3G verkauft. Somit kommen auf jedes verkaufte G1 insgesamt rund sechs verkaufte iPhones.

Vergleiche zwischen G1- und iPhone-Verkaufszahlen weltweit wurden aus nachvollziehbaren Gründen nicht gezogen: Abgesehen von den USA ist Großbritannien aktuell das einzige Land, in dem das G1 vertrieben wird. Deutschland wird allerdings am 2. Februar folgen.

Insgesamt sind die Zahlen im Gesamtbild nicht optimal: Im letzten betrachteten Quartal waren es noch 2,3 Millionen Geräte, die bei AT&T über die Ladentheke gingen, und auch in Sachen Rechnern liegt Apple weit unter den 10% Wachstum, die für die komplette PC-Branche vorausgesagt wurden.

Was genau im letzten Quartal bei Apple finanziell gelaufen ist, wird sich heute Abend zeigen.