Hardware Archives - Macnotes.de https://macnotes.de/thema/hardware/ iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple Tue, 01 Aug 2023 11:41:53 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg Hardware Archives - Macnotes.de https://macnotes.de/thema/hardware/ 32 32 iPhone für den Verkauf vorbereiten https://macnotes.de/2023/08/01/iphone-fur-den-verkauf-vorbereiten/ Tue, 01 Aug 2023 09:59:21 +0000 https://macnotes.de/?p=630269 Die Anschaffung eines neuen iPhones bedeutet in den meisten Fällen, dass ein altes mobiles Endgerät ausgedient hat. Ist das Modell noch funktionstüchtig, kann es sich lohnen, das Gerät zu verkaufen, statt es fachgerecht zu entsorgen. Wird dem gebrauchten Smartphone ein zweites Leben geschenkt, freuen sich sowohl Geldbeutel als auch Umwelt. Doch der Verkauf eines gebrauchten […]

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Die Anschaffung eines neuen iPhones bedeutet in den meisten Fällen, dass ein altes mobiles Endgerät ausgedient hat. Ist das Modell noch funktionstüchtig, kann es sich lohnen, das Gerät zu verkaufen, statt es fachgerecht zu entsorgen. Wird dem gebrauchten Smartphone ein zweites Leben geschenkt, freuen sich sowohl Geldbeutel als auch Umwelt. Doch der Verkauf eines gebrauchten iPhones bereitet vielen Nutzern ein mulmiges Gefühl. So finden sich große Mengen an privaten Daten auf den digitalen Alltagsbegleitern. Daher ist es ungemein wichtig, ein Smartphone vor der dauerhaften Weitergabe an Dritte sorgfältig vorzubereiten.

Datenübertragung auf andere Geräte

Wer ein gebrauchtes iPhone verkaufen möchte, hat zunächst sämtliche persönliche Daten zu löschen. Doch noch bevor dies geschieht, besteht die Möglichkeit, die Daten auf andere Geräte zu übertragen, damit diese nicht verloren gehen. Im konkreten Fall eignet sich hierfür das neu angeschaffte Endgerät. Handelt es sich um ein iPhone mit iOS 11 oder neuer, kann dafür die Funktion “Schnellstart” verwendet werden. Damit werden Informationen automatisch vom alten auf das neue Gerät übermittelt. Liegt ein Gerät mit iOS 10 oder älter vor, kann dieser Vorgang mithilfe von iCloud, iTunes oder dem Finder durchgeführt werden. Hierfür wird zunächst ein Backup auf dem alten Gerät durchgeführt und dann auf das neue Modell übertragen.

Kommt mit dem neuen iPhone auch eine neue Telefonnummer, so ist dies im Rahmen der Apple-ID als zusätzliches vertrauenswürdiges Gerät anzugeben. Die Nummer des alten Gerätes wird entsprechend von dieser Liste entfernt. Andernfalls können Sicherheitsrisiken entstehen oder der Zugriff auf die Apple-ID ist zukünftig nicht mehr möglich.

Persönliche Daten entfernen

Sind alle wichtigen Daten auf ein anderes Gerät übertragen, erfolgt im nächsten Schritt die sorgfältige Entfernung sämtlicher persönlicher Daten. Zunächst sollte sichergestellt werden, ob eine Apple Watch mit dem iPhone verbunden ist. Falls dies der Fall ist, muss die Watch entkoppelt werden. Liegt ein AppleCare-Vertrag vor, ist das Abo zu kündigen. Ansonsten ist es notwendig, sich bei nachfolgenden Diensten abzumelden:

  • iCloud
  • iTunes
  • App Store
  • iMessage (wenn zu einem Telefon eines anderen Anbieters gewechselt wird)

Zuletzt wird das iPhone zurückgesetzt. Dies geschieht über die Einstellungen, weiterführend über “Allgemein”, “[Gerät] übertragen/ zurücksetzen” und schließlich “Alle Inhalte & Einstellungen löschen”. Gegebenenfalls ist noch der Gerätecode bzw. Einschränkungscode anzugeben, nach welchem “Gerät löschen” ausgewählt werden kann.

Verkauf an seriösen Käufer

Wer ein gebrauchtes iPhone sicher verkaufen möchte, wird sich nicht nur Gedanken um die Löschung persönlicher Daten machen, sondern auch um die Suche eines vertrauenswürdigen Käufers. Hier besteht grundsätzlich die Möglichkeit, das Gerät an Privatpersonen zu verkaufen. Andernfalls ist das iPhone verkaufen an einen seriösen Händler ebenfalls eine Option. Beide Wege glänzen mit eigenen Vorteilen. Der Verkauf an Privatpersonen birgt unter Umständen ein gewisses Risikopotenzial, insbesondere falls die Löschung privater Daten nicht erfolgreich abgeschlossen wurde oder es Unstimmigkeiten in Bezug auf die Bezahlung gibt. Dafür ist bei Privatpersonen in der Regel mehr Geld zu erwarten. So können diese den Zustand eines alten Gerätes nur schwer einschätzen und erkennen im Gegensatz zu professionellen Ankaufstellen auch nicht, ob Ersatzteile oder Reparaturen ohne Apple-Zulassung vorgenommen wurden. Letztlich ist diese Entscheidung Ermessenssache.

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Was ist die richtige Handyhülle für mich? https://macnotes.de/2022/12/21/was-ist-die-richtige-handyhuelle-fuer-mich/ Wed, 21 Dec 2022 10:50:56 +0000 https://macnotes.de/?p=630100 Smartphone-Hersteller werben mit robusten Gehäusen ihrer Geräte. Tatsächlich sind hochwertig verarbeitete Gehäuse von Smartphones stabiler und sogar wasserdicht, dennoch sollten Verbraucher keinesfalls auf einen zusätzlichen Schutz ihres Smartphones verzichten. Der richtige Schutz eines Handys besteht aus einer Handyhülle und einer Displayschutzfolie oder Panzerglasfolie. Beide Komponenten gehören zum Handy-Zubehör und sind nicht im Lieferumfang eines neuen […]

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Smartphone-Hersteller werben mit robusten Gehäusen ihrer Geräte. Tatsächlich sind hochwertig verarbeitete Gehäuse von Smartphones stabiler und sogar wasserdicht, dennoch sollten Verbraucher keinesfalls auf einen zusätzlichen Schutz ihres Smartphones verzichten. Der richtige Schutz eines Handys besteht aus einer Handyhülle und einer Displayschutzfolie oder Panzerglasfolie. Beide Komponenten gehören zum Handy-Zubehör und sind nicht im Lieferumfang eines neuen Smartphones enthalten.

Handyhüllen – das sind die Unterschiede

Im Handel finden Verbraucher verschiedene Handyhüllen und viele wissen nicht, für welche sie sich entscheiden sollen. Jedes Produkt hat seine Vor- und Nachteile, deshalb ist es wichtig, die Unterschiede zu kennen.

Flexible Handyhülle

Flexible Handyhüllen werden aus Kautschuk und anderen weichen Materialien hergestellt. Meistens sind sie in poppigen Farben erhältlich. Wer mehr Wert auf das Design seines Smartphones legt, der erhält mit einer flexiblen, weichen Smartphone-Hülle einen Grundschutz.

Vorteil: Die Handyhülle kann verbogen werden und bricht nicht. Sie findet in fast jeder noch so kleinen Hosentasche Platz.

Nachteil: Sie schützt nur vor Kratzern, nicht vor Bruchstellen, wenn das Gerät fällt. Besonders an den Kanten ist der Schutz unzureichend.

Hartschalenhülle

Mit einem Hardcover oder auch Hartschalenhülle genannt, wird der Schutz deutlich erhöht. Die Hülle ist nicht so flexibel wie weiche Hüllen für Smartphones, dafür deutlich stabiler und sie bietet einen höheren gänzlichen Schutz.

Vorteil: Handyhüllen aus harten Materialien schützen vor Kratzern und Bruchstellen.

Nachteil: Einfache Hardcover schützen weder die Kamera, Front noch Ecken des Smartphones.

Hardcover mit Schockschutz

Harte Handyhüllen gibt es mit zusätzlichem Eckenschutz. Die Hüllen sind daran zu erkennen, dass die Ecken mit einem zusätzlichen Bauteil ausgestattet sind. Außerdem sind die Ecken der Schutzhülle geriffelt, das soll beim Sturz das Handy abfedern. Die meisten Smartphones treffen beim Fallen mit den Ecken auf eine Unterlage, weshalb diese besonders gut zu schützen sind.

Vorteil: Schockhüllen verhindern Schäden am Gehäuse und auf der Rückseite des Smartphones. Kratzer und Brüche sind bei einem normalen Sturz des Geräts unwahrscheinlich.

Nachteil: Besonders die ausgeprägten Ecken der Hüllen beanspruchen in der Hosentasche mehr Platz. Viele klagen darüber, dass sich das Smartphone mit einer Anti-Schock-Hülle „klobig“ anfühlt.

Panzerglashülle

Mit einer Panzerglashülle können Smartphone-Besitzer im Grunde nichts falsch machen, weil das Handy rundum geschützt ist. Zum Hardcover für Rückseite und Seiten gibt es aus demselben Material einen Frontschutz.

Vorteil: Gut verarbeitete Hüllen aus Panzerglas sind so robust, dass selbst ein Fahrzeug dem Smartphone nichts anhaben kann, welches über das Gerät samt Hülle fährt.

Nachteil: Es kommt immer wieder zur Einschränkung der Nutzeroberfläche des Smartphones. Der Touch-Bildschirm reagiert nicht immer, besonders bei Kälte lassen sich viele Bildschirme nicht mehr bedienen.

Handyfolie

Eine Handyfolie wird an fast jeder Straßenecke angeboten. Dabei wird das gesamte Smartphone in eine Art „Kondom“ eingeschweißt. Damit ist das Handy gänzlich bis zu einem gewissen Grad vor Kratzern und Flüssigkeiten geschützt, jedoch nicht vor Brüchen.

Vorteil: Handyfolien sind eine einmalige Anschaffung, halten bei durchschnittlicher Nutzung mehrere Jahre und benötigen keinen weiteren Schutz.

Nachteil: Der fehlende Bruchschutz ist ein wichtiges Argument, sich gegen das Produkt zu entscheiden. Smartphones werden teurer und nicht günstiger, deshalb sollte in einen soliden Schutz investiert werden. Einmal eingeschweißt lässt sich weder die SIM-Karte tauschen noch können irgendwelche anderen Änderungen am Gerät vorgenommen werden, etwa der Tausch der Rückabdeckung.

Handyhüllen nach Wert der Smartphones

Zur Orientierung wird der Wert als Maßstab für die richtige Handyhülle herangezogen. Dazu gibt es vier Kategorien, die wie folgt unterteilt sind:

Handys unter 200 Euro

Smartphones mit einem Wert von unter 200 Euro gelten als Einsteigermodelle. Ihr Cover ist weniger robust und benötigt einen guten Schutz. Besonders wenn das Smartphone von Kindern genutzt wird, die im Spiel vergessen können, dass sie ein Smartphone in den Händen halten, profitieren von einer Hartschalenhülle mit Kantenschutz aus dem mittleren Preissegment. Eine zusätzliche Displayschutzfolie oder Panzerglasfolie schützen das Gerät optimal. Wer das Handy nur gelegentlich als zweites Smartphone nutzt, der sollte trotzdem ein Hardcover kaufen und wenigstens die Front mit einer einfachen Glasfolie für Handys schützen.

Handys unter 500 Euro

Smartphones unter 500 Euro gehören dem unteren, mittleren Preissegment an. Aufgrund sensibler Zusatzbauteile sollte das Smartphone mit einem Wert in diesem Segment besser geschützt werden. Eine Hartschalenhülle für Handys und eine Displayschutzfolie, welche gezielt für das Gerätemodell angefertigt wird, gilt als ausreichender Schutz.

Handys unter 1.000 Euro

Zum oberen mittleren Preissegment, bei einigen Herstellern gehören Geräte dieser Preisklasse bereits zum oberen Preissegment, gehören Smartphones mit einem Wert von bis zu 1.000 Euro. In der Regel sollen solche Geräte mehrere Jahre halten, weshalb sie besonders gut zu schützen sind. Als angemessen gilt eine Hardcoverschale mit Anti-Schock-Ressistenz und einer Panzerglasfolie. Einige Hersteller bieten die Ausrüstung direkt mit an und auch den Service, das Gerät direkt mit einer Folie auszustatten. Oft wird das aber nur in den Stores durchgeführt. Die Geräte werden aufgrund ihres Garantieschutzes verschlossen verkauft.

Handys über 1.000 Euro

Zu den Flaggschiffen des Marktes gehören Smartphones jenseits der 1.000 Euro. Für Geräte dieser Kategorie wird der Dreifachschutz empfohlen. Eine Anti-Schock-Hülle aus gepanzertem Material, dazu die Panzerschutzfolie und ein klappbares Case aus Leder oder einem ähnlichen Material. Lederhüllen schützen zusätzlich die Hülle und die Folie, ermöglichen außerdem die Mitnahme von Kredit- und anderen Karten in den dafür vorgesehenen Fächern. So tragen Nutzer solcher Geräte die wichtigsten Utensilien stets bei sich.

Linsenschutz für Smartphones

Kameras werden immer wichtiger, bereits heute werden ein Großteil aller veröffentlichten Fotos auf den sozialen Plattformen mit Smartphones geschossen und nicht mehr mit professionellen Kameras. Die Hersteller zielen darauf ab, die Kameras ihrer Geräte mit immer mehr sensibleren Komponenten auszustatten und mehr Leistungen zu liefern.

Einige der Kameras stehen auf der Rückseite hervor. Es ist bei der Wahl einer neuen Handyhülle darauf zu achten, dass sie einen zusätzlichen Schutz für die Linsen bietet, denn die integrierten Schutzgläser sind oft unzureichend.

Darum ist ein zusätzlicher Displayschutz notwendig

Ob Displayschutzfolie oder Panzerglasfolie hängt vom Bildschirm ab. Hochwertige Smartphones sind ab Werk bereits mit einem besseren Schutzglas ausgestattet als günstigere Geräte. Trotzdem erweist sich in der Praxis ein zusätzlicher Displayschutz als sinnvoll und verringert die Reparaturkosten. Displayschutzfolien reichen im unteren Preissegment aus, wenn zusätzlich eine Anti-Schock-Hülle das Gerät insgesamt schützt. Panzerglasfolien sind immer für Handys der Oberklasse geeignet. Es ist beim Kauf darauf zu achten, dass die Touch-Funktion des Bildschirms durch eine zusätzliche Schutzfolie nicht beeinträchtigt wird.

In der mitgelieferten Bedienungsanleitung für das Smartphone gibt es weitere Hinweise zur Schutzklasse des integrierten Bildschirms. Hersteller liefern in der Regel Informationen, welche Schutzklasse ein zusätzliches Schutzglas angehören muss, um eine optimale Performance zu gewährleisten.

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Ein iPhone unter dem Weihnachtsbaum – vielleicht ja, vielleicht nein https://macnotes.de/2022/12/03/ein-iphone-unter-dem-weihnachtsbaum-vielleicht-ja-vielleicht-nein/ Sat, 03 Dec 2022 10:12:33 +0000 https://macnotes.de/?p=630093 Ein iPhone von Apple ist auch in diesem Jahr wieder ein beliebtes und oft gewünschtes Weihnachtsgeschenk. Allerdings werden nicht nur die aktuellen Flaggschiffe, das iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max nicht zu Weihnachten lieferbar sein. So lautete die Auskunft von Apple am 6.11. dieses Jahres. Grund für die Lieferprobleme sind die Covid-19 Beschränkungen […]

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Ein iPhone von Apple ist auch in diesem Jahr wieder ein beliebtes und oft gewünschtes Weihnachtsgeschenk. Allerdings werden nicht nur die aktuellen Flaggschiffe, das iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max nicht zu Weihnachten lieferbar sein. So lautete die Auskunft von Apple am 6.11. dieses Jahres. Grund für die Lieferprobleme sind die Covid-19 Beschränkungen in China und in der Folge die tagelang anhaltenden Demonstrationen der chinesischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max unter dem Weihnachtsbaum?

Auch dieses Jahr wünschen sich Millionen Apple Fans und Kunden zu Weihnachten ein neues iPhone. Der kalifornische Smartphone-Hersteller wird in diesem Jahr wohl fast alle enttäuschen müssen. Laut Apple stehen die nicht nur Topmodelle iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max, sondern alle iPhone 14 erst wieder nach Weihnachten zur Verfügung. Mit etwas Glück können Lagerbestände von deutschen Händlern die Lücke füllen. Aktuell bietet beispielsweise 1 & 1 ein iPhone 14 mit Vertrag und 128 GB Speicher zu interessanten Konditionen. Das Angebot ist inklusive 6 Freimonaten und einem gratis 6 Monate Apple Music Abo. Wer hier kein Glück hat, wird sich bis zur Woche nach Weihnachten gedulden müssen. Zeit genug, zu überlegen, welche iPhone Version die richtige für den eigenen Anspruch ist.

iPhone 14 – welche Version ist die richtige?

Das iPhone 14 ist in mittlerweile vier verschiedenen Versionen erhältlich. Als iPhone 14, 14 Pro, 14 Plus und 14 Pro Max. Die einzelnen Versionen unterscheiden sich unter anderem in der Bildschirmgröße und in der Kameraausstattung. Äußerlich sind die neuen iPhones ihrem Vorgänger, dem iPhone 13, sehr ähnlich. Es gibt kaum Unterschiede. Die Auflösung ist mit bis zu 2.532 × 1.170 Pixeln bei 460 ppi nach wie vor sehr hoch. Die Farbgenauigkeit ist, wie man es von einem Apple Display erwartet, ebenfalls ausgezeichnet.

Alle iPhone 14 Varianten können uneingeschränkt auf beliebte Apps für iPhone und iPad im App Store zugreifen. Im Prinzip entscheidet daher nur der Preis, welches iPhone 14 unter dem Weihnachtsbaum liegen wird. Mit entscheidend für den Preis ist dabei unter anderem die Speicherausstattung. Das iPhone 14 ist mit Speicherkapazitäten von 128, 256 und 512 GB erhältlich. Und natürlich gibt es alle Versionen auch in verschiedenen Farben.

Wer sich etwas gedulden kann, der wird sein neues iPhone zwar nicht unter dem Weihnachtsbaum finden, aber nur rund eine Woche später auspacken können. Zumindest hat Apple angekündigt, dass seine Smartphones in der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr wieder verfügbar sein werden. Mit einem Blick auf die Situation in China, wo die Proteste mittlerweile nachgelassen haben, könnte diese Ankündigung tatsächlich eintreffen. Vielleicht lohnt es sich, ein paar Tage auf das neue iPhone 14 zu warten.

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iPhone 14 Pro (Max) von Apple vorgestellt https://macnotes.de/2022/09/08/iphone-14-pro-max-von-apple-vorgestellt/ Wed, 07 Sep 2022 22:13:24 +0000 https://macnotes.de/?p=630035 Neben dem iPhone 14 (Plus) präsentierte Apple auf seinem September-Event außerdem das iPhone 14 Pro samt Max-Modell. Dieses Smartphone bietet auch einen neuen Prozessor. Die Gerüchte, Apple würde womöglich im Basis-Modell den gleichen Prozessor einsetzen wie beim iPhone 13 bewahrheiteten sich. Zwar kommt ein GPU-Kern mehr zum Einsatz als bis dahin, doch ist der Rechenkern […]

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Neben dem iPhone 14 (Plus) präsentierte Apple auf seinem September-Event außerdem das iPhone 14 Pro samt Max-Modell. Dieses Smartphone bietet auch einen neuen Prozessor.

Die Gerüchte, Apple würde womöglich im Basis-Modell den gleichen Prozessor einsetzen wie beim iPhone 13 bewahrheiteten sich. Zwar kommt ein GPU-Kern mehr zum Einsatz als bis dahin, doch ist der Rechenkern ansonsten in der Architektur identisch mit der des Smartphones aus dem Vorjahr. Nicht so beim iPhone 14 Pro (Max). Denn in diesem Gerät kommt Apples A16 Prozessor zum Einsatz. Das Unternehmen schafft unserer Meinung nach hier unnötig viel Verwirrung.

Wird die Kerbe zur dynamischen Insel?

Seit der Einführung des iPhone X und Face ID muss Apple sich damit abfinden, dass die Kerbe für die Frontkamera von Nutzer:innen veralbert wird. Beim iPhone 14 Pro (Max) möchte das Unternehmen offenbar mit Marketing die Kerbe aufwerten. Doch auch das Betriebssystem iOS 16 trägt sein Scherflein bei. Anders als beim iPhone 14 ist das Display nun nicht mehr am oberen Rand unterbrochen. Stattdessen wirkt die Frontkamera mehr wie eine Kapsel, die einen Abstand zum oberen Bildrand hat.

Apple präsentierte Situationen, in denen aus der „Kerbe“ dann eine „Dynamic Island“ (engl. für dynamische Insel) würde. Wenn man beispielsweise Gespräche führt und aber den Fokus in eine andere App verlagert, dann wird um den eigentlichen Kameraauschnitt das Display dunkel gefärbt und ein Miniatur-Vorschaubild integriert, das die Gesprächssituation repräsentiert. Tippt man darauf, ist man zurück im Gespräch. Die „Dynamic Island“ ist vergleichbar mit der „Touch Bar“ am MacBook Pro, die von Nutzer:innen nicht so recht angenommen wurde. Es bleibt abzuwarten, wie die Akzeptanz in diesem Fall ausfällt.

48 MP Kamera und mehr

Neu beim iPhone 14 Pro ist außerdem eine neue Hauptkamera mit 48 MP Auflösung, die einen 4x-Sensor nutzt. Apple erlaubt auch Entwicklern den Zugriff auf alle Rohdaten des hochauflösenden Fotos mit dem Apple ProRAW Codec. Für Fotos und Videos fügt Apple zudem neben dem 0,5x, 1x und 3x optischem Zoom einen 2x Zoom, der jedoch einen anderen Bildausschnitt aus dem 48 MP Bild liefert, oder sogar 4K-Videoaufnahmen in speziellem Zuschnitt erlaubt.

Dazu bietet Apple auch beim iPhone 14 Pro eine längere Batterielaufzeit. Bis zu 29 Stunden Videowiedergabe soll das Smartphone erlauben gegenüber 19 Stunden beim iPhone 13.

eSIM-only in Nordamerika

In den USA und Kanada wird Apple spezielle Varianten seines iPhone 14 (Plus oder Pro / Max) anbieten. Diese kommen ohne physikalische SIM-Karte aus und nutzen stattdessen nur eine eSIM.

Preise und Verfügbarkeit

Vorbestellen kann man das iPhone 14 Pro (Max) ab dem 9. September 2022 bei Apple. Ausgeliefert werden die ersten Exemplare dann ab dem 23. September. Das 6,1 Zoll große Modell gibt es ab 1.299 EUR zu kaufen, das Pro Max verkauft Apple ab 1.449 EUR. Der Hersteller bietet das Smartphone in vier Farben an: Dunkellila, Gold, Silber und Space Schwarz. Möglich sind zudem Speicherkapazitäten von 128, 256, 512 und 1024 GB (1 TB).

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iPhone 14 (Plus) von Apple vorgestellt https://macnotes.de/2022/09/07/iphone-14-plus-von-apple-vorgestellt/ Wed, 07 Sep 2022 21:41:50 +0000 https://macnotes.de/?p=630029 Apple präsentierte auf seinem Special Event am Abend ein „neues“ iPhone. Doch beim iPhone 14 muss man genau hinsehen. Denn im Detail ist gerade das Einsteigermodell gar nicht so verschieden vom iPhone 13 aus dem Vorjahr. Tatsächlich entschied Apple sich in diesem Jahr für eine neue Strategie. Es bietet nun neben dem iPhone 14 auch […]

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Apple präsentierte auf seinem Special Event am Abend ein „neues“ iPhone. Doch beim iPhone 14 muss man genau hinsehen. Denn im Detail ist gerade das Einsteigermodell gar nicht so verschieden vom iPhone 13 aus dem Vorjahr.

Tatsächlich entschied Apple sich in diesem Jahr für eine neue Strategie. Es bietet nun neben dem iPhone 14 auch ein iPhone 14 Plus an. Die beiden Smartphones bieten jeweils eine 6,1 und 6,7 Zoll Display-Diagonale. Als Prozessor für das iPhone 14 nutzt das Unternehmen tatsächlich weiterhin den Apple 15 Bionic Chip, setzt jedoch nun 5 statt vorher 4 GPU Kerne ein. Greg Joswiak betonte an der Stelle in Apples Videoübertragung, dass die Konkurrenz bei den aktuellen Smartphone-Chips noch immer hinter dem Apple A13 Chip zurückstehe.

Ob es ein cleverer Schachzug Apples ist, den Chip in diesem Fall nicht zu aktualisieren, wird man in der Zukunft bewerten können.

Neue Kamera und Co.

Darüber hinaus aber bekommt das Smartphone in diesem Jahr dann vor allem einen Feinschliff. Die „Kerbe“ ist beim 14er Modell weiterhin vorhanden – beim Pro-Modell wird sie verändert, doch dazu an anderer Stelle mehr.

Weiterhin nutzt das „normale“ Modell weiterhin „nur“ eine Dual-Kamera. Gegenüber dem iPhone 13 wurde vor allem die TrueDepth-Kamera für FaceTime und Selfies aktualisiert. Diese bietet jetzt einen Autofokus. Doch auch die Dual-Kamera erfuhr ein Update und wird außerdem per Software noch weiter optimiert. Die Hauptkamera verfügt nun über eine größere ƒ/1.5 Blende und 1.9 µm Pixel.

Per Software wird unter anderem ein neuer „Action Modus“ eingeführt, der eine Videostabilisierung erzeugt, die ihresgleichen suchen soll.

Auch verspricht Apple beim iPhone 14 bis zu 26 Stunden Laufzeit bei Videowiedergabe gegenüber 19 Stunden beim iPhone 13.

Unfallerkennung und Satelliten-Kommunikation

Wie auch bei der neuen Watch Series 8 oder der Watch Ultra sorgt das Betriebssystem in Verbindung mit neuen Gyrosensoren dafür, dass das Smartphone erkennt, wenn man in einen Autounfall verwickelt war. Entsprechend wählt es die Notfallrufnummer.

Zunächst nur in den USA und Kanada ermöglicht Apple auch, mit dem Smartphone selbst dann zu kommunizieren, wenn kein Mobilfunknetz verfügbar ist. Die Verbindung zu Satellitennetzwerken ist jedoch auf Nachrichten beschränkt und die Nutzer:innen werden angeleitet, wie sie ihre Position anpassen müssen, um die sich bewegenden Satelliten nicht zu verpassen.

Preise und Verfügbarkeit

Ab dem 9. September 2022 um 14 Uhr könnt Ihr das iPhone 14 (Plus) bei Apple vorbestellen. Die kleine Variante ist ab 999 EUR verfügbar, das Plus-Modell kostet ab 1.149 EUR. Es steht in den Farben Blau, Violett, Mitternacht, Polarstern und Product (RED) zur Verfügung. Apple bietet das Smartphone mit 128, 256 oder 512 GB Speicher an.

Während das iPhone 14 dann ab dem 16. September erhältlich ist, wird das iPhone 14 Plus hingegen erst zum 7. Oktober ausgeliefert.

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Apple AirPods Pro (2. Generation) vorgestellt https://macnotes.de/2022/09/07/airpods-pro-2-generation-vorgestellt/ Wed, 07 Sep 2022 21:05:16 +0000 https://macnotes.de/?p=630025 Apple stellte auf seinem Special Event am Abend auch die AirPods Pro der 2. Generation vor. Sie bieten insbesondere Verbesserungen im Detail und verdoppeln die Geräuschunterdrückungsleistung. Es gibt Leute, die können sich ohne Weiteres konzentrieren. Andere benötigen gelegentlich ein wenig Ruhe. Für alle diese Leute gibt es Hilfsmittel, die für mehr Ruhe sorgen. Wer nicht […]

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Apple stellte auf seinem Special Event am Abend auch die AirPods Pro der 2. Generation vor. Sie bieten insbesondere Verbesserungen im Detail und verdoppeln die Geräuschunterdrückungsleistung.

Es gibt Leute, die können sich ohne Weiteres konzentrieren. Andere benötigen gelegentlich ein wenig Ruhe. Für alle diese Leute gibt es Hilfsmittel, die für mehr Ruhe sorgen. Wer nicht selbst die Nachbarn oder Beifahrer:innen um die Ecke bringen möchte, der kann ganz einfach auf geräuschunterdrückende Kopfhörer setzen.

Apple verspricht, dass die 2. Generation der AirPods Pro die Geräuschunterdrückungsleistung entsprechend verdoppelt.

Mehr Lademöglichkeiten und individuelles 3D-Audio

Neben der verbesserten Geräuschunterdrückung und mehr Batterielaufzeit (6 Stunden mit einer Ladung versus 5 Stunden bei Generation 1) bietet auch das Gehäuse mehr Möglichkeiten. Es nutzt eine Batterie, die nun insgesamt 30 Stunden Laufzeit ermöglicht. Außerdem kann man es nicht nur per Lightning-Kabel aufladen, sondern wahlweise auch mit dem Apple Watch Ladekabel oder normalen Qi-Ladestationen.

Apple erlaubt übrigens bei der Bestellung auch die „Gravur“ von Memoji. Wer also sein eigenes Comic-Ich auf das AirPods-Case laser-gravieren lassen möchte, der kann das nun tun.

Nutzer:innen, die auch ein modernes, mit iOS 16 kompatibles iPhone besitzen, können außerdem die 3D-Audio-Wiedergabe mit den Kopfhörern optimieren. Denn über die Kamera lassen sich Aufnahmen vom eigenen Ohr machen, die den Algorithmen helfen, die Wiedergabe zu optimieren.

Apple packt zudem bei der 2. Generation der AirPods Pro ein weiteres Set Ohrstöpsel hinzu. Neben Stöpseln in L, M und S gibt es dann auch welche in der Größe XS. Man kann die Stöpsel auch separat bestellen. Sie sind „laut Apple“ jedoch nicht kompatibel mit den AirPods Pro der 1. Generation.

Mehr Bedienkomfort

Dazu macht Apple die Kopfhörer noch etwas komfortabler in der Bedienung. Denn die kleinen Einkerbungen an den Hörnchen sind bei der 2. Generation nicht mehr nur druckempfindlich, sondern erlauben auch eine Wischgeste. So kann man in Zukunft die Lautstärke am Kopfhörer regeln.

Preise und Verfügbarkeit

Leider erst ab dem 9. September kann man die 2. Generation der AirPods Pro bei Apple vorbestellen. Die Kopfhörer kosten 299 EUR beim Hersteller aus Cupertino. Ausgeliefert werden diese dann allerdings erst am 23. September.

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Apple Watch Ultra vorgestellt https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-ultra-vorgestellt/ Wed, 07 Sep 2022 20:39:01 +0000 https://macnotes.de/?p=630020 Apple präsentiert am Abend auf seinem Special Event gleich drei neue Smartwatch-Modelle. Neben der neuen Watch SE 2G und der Watch Series 8 gibt es in Zukunft auch die neue Watch Ultra. Sie richtet sich primär an Extremsportler:innen und Outdoorspezialist:innen. Apple buhlt mit der neuen Watch Ultra um neue Kund:innen. Die Smartwatch aus Titan ist […]

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Apple präsentiert am Abend auf seinem Special Event gleich drei neue Smartwatch-Modelle. Neben der neuen Watch SE 2G und der Watch Series 8 gibt es in Zukunft auch die neue Watch Ultra. Sie richtet sich primär an Extremsportler:innen und Outdoorspezialist:innen.

Apple buhlt mit der neuen Watch Ultra um neue Kund:innen. Die Smartwatch aus Titan ist gemacht für spezielle Anforderungen. Sie hält länger mit einer Batterieladung aus, bietet besseren Schutz bei extremen Witterungsverhältnissen, und ein Display, das selbst beim Tauchen ohne Probleme lesbar ist.

Smartwatch für Extreme

Die neue Apple Watch Ultra wurde von Apple speziell mit dem Blick auf extreme Bedingungen entwickelt. Wie bei den Produkten aus Cupertino üblich sind es hauptsächlich die vielen Details, die das deutlich machen.

Zugegeben, die Zielgruppe für die Watch Ultra ist kleiner als diejenige für die Watch Series 8 (oder SE). Aber das Unternehmen hat sich Gedanken gemacht und diese in die Tat umgesetzt. Das fängt zum Beispiel bei den unterschiedlichen Armbändern an, die für extreme Bedingungen oder Nutzung unter selbigen gemacht wurden. So gibt es spezielle Armbänder, die wahlweise beim Bergsteigen, Marathon oder beim Tauchen besonders sinnvoll zu tragen und anzuschnallen sind.

Mehr Laufzeit und überhaupt

Die neue Ultra-Watch bietet darüber hinaus aber noch mehr Annehmlichkeiten für die Extreme. Dies fängt bei der Batterielaufzeit an. Wenn man auf die Verwendung von LTE verzichtet, kommt man mit einer Batterieladung auf 36 Stunden. Im Herbst möchte Apple ein Softwareupdate für watchOS 9 veröffentlichen, bei dem dann sogar bis zu 60 Stunden Batterielaufzeit möglich sein sollen.

Das Unternehmen unterstützt aber auch einen zweiten GPS-Signalstandard, um gerade zwischen Hochhäusern oder anderen blockierenden Objekten weiterhin eine bessere Standorterkennung zu gewährleisten. Dies hat die Watch Ultra im Unterschied zur Watch Series 8 als eines von vielen Alleinstellungsmerkmalen.

Das Display der Watch ist außerdem deutlich heller als das der übrigen Apple Watches. Bis zu 2.000 Nits Helligkeit schafft die Ultra-Smartwatch aus Cupertino.

Zusätzlicher Button

Gleichzeitig gibt es einen „Action-Button“, mit dem man im Betriebssystem oder Apps Funktionen auslösen kann. So kann man nachts das Display auf Knopfdruck umschalten, dass es besser zu lesen ist. Auch kann man bei längeren Laufeinheiten durch Knopfdruck einzelne Rundenzeiten messen, oder zum Beispiel bei speziell entwickelten Tauchapps gewisse Features aktivieren.

Die neue Uhr jedenfalls kann man bei Temperaturen von -20° Celsius bis +55° Celsius verwenden. Die Uhr erhielt diverse Zertifizierungen, damit sie auch im militärischen Umfeld (MIL-STD-810H) oder von Tauchern (WR100, EN 13319) ohne Bedenken genutzt werden kann.

Apple Watch Ultra bietet die von der herkömmlichen Watch bekannten Funktionen natürlich auch. So muss man ebensowenig auf die EKG-Funktion verzichten wie auf den neuen Temperatursensor, dessen Nutzen wir im Rahmen der Series 8 Berichterstattung thematisiert haben.

Preise und Verfügbarkeit

Vorbestellen kann man die neue Apple Watch Ultra bereits heute, ausgeliefert wird die Uhr dann ab dem 23. September. Die Smartwatch kostet 999 Euro, ganz gleich welches der verfügbaren neuen Armbänder man auswählt. Zusätzliche Gehäusefarben gibt es nicht. Apple bietet die Uhr nur in Titan an. Darüber hinaus gibt es die Smartwatch auch nur in einer Gehäusegröße mit 49 mm Displaydiagonale. Auch besteht nicht die Möglichkeit, die Smartwatch ohne Mobilfunkoption zu kaufen. Dafür wird sie nicht vermarktet.

AppleCare+ für die Watch Ultra kostet übrigens 20 EUR mehr als für die Watch Series 8 – 119 EUR statt 99 EUR.

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Apple Watch SE (2022) vorgestellt https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-se-2022-vorgestellt/ Wed, 07 Sep 2022 19:42:15 +0000 https://macnotes.de/?p=630012 Auf seinem diesjährigen September-Event stellte Apple neben der Series 8 Watch auch eine neue Watch SE vor. Die Armbanduhr kann mit einigen Neuerungen aufwarten. Es handelt sich mittlerweile um die zweite Generation der Apple Watch SE, die das Unternehmen aus Cupertino herausbringt. Apple behilft sich dabei weiterhin des Gehäuses der Watch Series 4. Dieses gibt […]

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Auf seinem diesjährigen September-Event stellte Apple neben der Series 8 Watch auch eine neue Watch SE vor. Die Armbanduhr kann mit einigen Neuerungen aufwarten.

Es handelt sich mittlerweile um die zweite Generation der Apple Watch SE, die das Unternehmen aus Cupertino herausbringt. Apple behilft sich dabei weiterhin des Gehäuses der Watch Series 4. Dieses gibt es in wahlweise 40 oder 44 mm Diagonale. Sie ist wassergeschützt bis 50 Meter und besitzt ein schwimmfestes Design.

Das Display des neuen SE-Modells bietet wie bei der neuen Series 8 eine Helligkeit von bis zu 1.000 Nits. Allerdings kann man es nicht dauerhaft aktiv („Always-On“) nutzen. Auch kann die SE den Blutsauerstoffwert nicht messen und bietet keine EKG-App. Den neuen Temperatur-Sensor der Series 8 hat die Uhr auch nicht.

(Technische) Details

Apple bietet die Uhr nur in drei Farben an (Mitternacht, Polarstern und Silber). Der Konzern nutzt in der Watch auch den neuen S8 SiP Dual-Core-Prozessor sowie den W3 für die kabellose Kommunikation. Im WLAN funkt die Watch SE jedoch ausschließlich mit 2,4 GHz und nicht auch auf 5 GHz, wie die Series 8 oder die ganz neue Watch Ultra. Es fehlt außerdem der U1 Chip für die Kommunikation im Ultrabreitband.

Preis und Verfügbarkeit

Dafür gibt es die Smartwatch für einen günstigeren Preis. Sie kostet nur „ab“ 299 EUR für das kleine 40 mm Modell. Das GPS + Cellular-Modell gibt es ab 369 EUR. Auch gibt es von der Watch SE keine Edelstahlvariante.

Die neue Watch SE kann man ab sofort vorbestellen. Ausgeliefert wird sie dann zum 16. September.

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Apple Watch Series 8 von Apple vorgestellt https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-series-8-von-apple-vorgestellt/ Wed, 07 Sep 2022 19:17:42 +0000 https://macnotes.de/?p=630005 Auf seinem diesjährigen September-Event hat Apple eine ganze Reihe von neuen Produkten vorgestellt. Den Anfang machte die Apple Watch Series 8. Die Smartwatch verfügt wie zuvor über ein ständig aktives Display (Always-On) und bietet 18 Stunden Batterielaufzeit. Über eine Softwarefunktion, die Apple im Herbst nachliefern möchte, soll die Laufzeit jedoch nahezu verdoppelt werden können. Dazu […]

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Auf seinem diesjährigen September-Event hat Apple eine ganze Reihe von neuen Produkten vorgestellt. Den Anfang machte die Apple Watch Series 8.

Die Smartwatch verfügt wie zuvor über ein ständig aktives Display (Always-On) und bietet 18 Stunden Batterielaufzeit. Über eine Softwarefunktion, die Apple im Herbst nachliefern möchte, soll die Laufzeit jedoch nahezu verdoppelt werden können. Dazu deaktiviert die Watch die Always-On-Funktion und achtet auch nicht mehr darauf, ob Nutzer:innen möglicherweise ein Training beginnen wollen. Das müssten sie dann von Hand starten.

Neuer Temperatursensor

Neu in der Watch Series 8 ist in jedem Fall ein Temperatursensor. Der kann vielfältig eingesetzt werden, hat aber einen besonderen Nutzen für Frauen, den Apple speziell hervorhob. So gibt es einen Temperatursensor an der Unterseite zum Handgelenk hin und einen weiteren an der Oberseite. Beide messen unterschiedliche Temperaturen, um Schwankungen und Unterschiede zwischen Körper- und Umgebungstemperatur festzustellen.

Retrospektiv allerdings, also wenn die Watch bereits eine Basis-Temperatur gemessen hat, kann sie Frauen dabei helfen, den Zeitpunkt der Ovulation vorherzusagen. Dies wird auch sonst durch Messen von Temperatur manuell festgestellt. Doch die Watch macht dies in Zukunft dann automatisch und hilft Frauen, die gerne schwanger werden wollen, den richtigen Zeitpunkt (für den Geschlechtsverkehr) auszumachen.

Zusammen mit iOS 16, watchOS 9 und der Health-App, sowie dem Tracking des Zyklus kann Apple mit den neuen Daten der Watch auch Hinweise auf eine ausbleibende oder verlängerte Menstruationsphase liefern, sowie eine unregelmäßige Menstruation. Alles dies kann zusätzlich Hinweise auf andere gesundheitliche Probleme liefern.

Crash-Sensor hilft beim Autounfall

Ebenso hat Apple neue Gyrosensoren in der Watch verbaut, die deutlich sensibler reagieren, aber auch ein größeres Spektrum an G-Kräften analysieren. Zusammen mit verbesserter Hardware (Chips, Mikrofone etc.) kann die Watch so auch zuverlässig merken, wenn man in einen schweren Autounfall verwickelt ist. Sie bietet Nutzer:innen dann automatisch an, die Notfallrufnummer zu wählen.

Low Power Modus

Wie eingangs erwähnt, bekommt die Watch Series 8 mit dem neuen Low Power Modus die Möglichkeit bis zu 36 Stunden mit einer Batterieladung auszukommen. Dies setzt eine „normale“ Verwendung voraus. Wer in der Zeit dennoch viel Sport treibt oder übermäßig viele Anrufe über die Smartwatch tätigt, kann diese Batterielaufzeit selbstredend nicht erzielen.

Technische Details

Das Display hat bis zu 1.000 Nits Helligkeit. Die Uhr ist wassergeschützt bis 50 m und bietet ein schwimmfestes Design. Staubgeschützt ist die Series 8 nach IP6X.

Preise und Verfügbarkeit

Die neue Watch Series 8 können Interessent:innen bereits seit heute vorbestellen. Ausgeliefert wird sie dann zum 16. September. An dem Tag ist sie auch im Handel zu haben.

Die Series 8 kostet ab 499 EUR aufwärts für das 41 mm Modell oder 539 EUR für das 45 mm Modell. Die Variante mit Mobilfunkverbindung kostet 619 EUR oder 659 EUR.

Das Update auf watchOS 9 stellt Apple Nutzer:innen aktueller Watch-Modelle übrigens ab dem 12. September zum Download zur Verfügung. Alle Modelle der Watch Series 4 und später sind damit kompatibel.

Käufer:innen der Watch Series 8 und der anderen neuen Modelle erhalten, sofern sie noch kein Abo haben, Apple Fitness+ für drei Monate kostenlos zur Probe.

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Handyhülle für das iPhone: Worauf achten? https://macnotes.de/2022/08/01/handyhulle-fur-das-iphone-worauf-achten/ Mon, 01 Aug 2022 11:51:58 +0000 https://macnotes.de/?p=629964 Möchte man lange etwas von seinem neuen iPhone haben, so sollte unbedingt schon früh an den Kauf einer passenden Handyhülle denken. Damit schützt man es und profitiert von der Langlebigkeit. Wir stellen deshalb die Frage, worauf man beim Kauf achten soll? Allerdings ist dies kein vollumfassender Leitfaden, sondern eher eine Anregung. Einige Schutzhüllen-Modelle sind leider […]

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Möchte man lange etwas von seinem neuen iPhone haben, so sollte unbedingt schon früh an den Kauf einer passenden Handyhülle denken. Damit schützt man es und profitiert von der Langlebigkeit. Wir stellen deshalb die Frage, worauf man beim Kauf achten soll? Allerdings ist dies kein vollumfassender Leitfaden, sondern eher eine Anregung.

Einige Schutzhüllen-Modelle sind leider eher filigran und nicht so robust in ihrer Funktion, weshalb das Handy bei einem Fall aus geringer Höhe womöglich schon Beschädigungen aufweisen wird. Eine gute Handyhülle schützt vor größeren Schäden – allerdings variiert hierbei jedes Modell. Doch dazu nun im Folgenden.

Übrigens: Nicht immer ist ein Case sinnvoll, zum Beispiel, wenn es dem Smartphone zu heiß wird. Dann sollte man es besser aus der Schutzhülle befreien, und aber vorsichtig damit umgehen. Ob man es zwingend unter Wasser halten sollte, ist freilich Ansichtssache, selbst bei wasserdichten Geräten.

Vorteile einer Handyhülle

Bei dem Kauf eines neuen iPhones, vor allem der neueren Modelle, handelt es sich keineswegs um eine günstige Anschaffung. Dementsprechend ist es ratsam, insbesondere das Display vor Bruchschäden zu schützen. Dieses ist nämlich das empfindlichste Teil des Handys und kann schon bei leichten Stürzen zu Schaden kommen.

Doch können auch grobe Verschmutzungen schnell einmal zu Kratzern oder sogar kleinsten Löchern auf dem Bildschirm führen.

Je nach Handymodell stehen in der Regel die passenden Schutzhüllen zur Verfügung. Selbst wer nur beim Hersteller kauft, kann trotzdem manchmal böse Überraschungen erleben, wie 2020 bei Apple.

Auch hinsichtlich der Design-, Farb- sowie praktikableren Wünsche kann stets gewählt werden. Einige Handyhüllen verfügen auch über eine magnetische Klappe, die bei geschlossenem Zustand das Display optimal schützt.

Gut zu wissen: Heutzutage werden die zuvor erwähnten Handyhüllen gern mit weiteren Fächern ausgestattet, um beispielsweise EC-Karte und Ausweis gleich mit sich zu tragen. Erst im nächsten Schritt planen Hersteller die Digitalisierung der Ausweise.

Arten von Handyhüllen

Handyhüllen unterscheiden sich teils stark in ihrem Aufbau. Wir beschreiben nachfolgend ein paar „Typen“ und gehen auf etwaige Vor- und Nachteile ein:

  1. Hardcase: Beim Hardcase handelt es sich grundsätzlich um eines der beliebtesten Modelle: Eine harte Schale umschließt die Rückseite des Handys und schützt dieses hinten vor lästigen Kratzern – darüber hinaus sind auch die Kanten in einer solchen Hülle gut verwahrt. Der Nachteil an einem Hardcase ist oft die äußerst glatte Oberfläche. Je glatter diese ist, umso höher ist das Risiko, das Display einmal versehentlich zu beschädigen.
  2. Softcase: Das Softcase überzeugt hingegen mit seinem haptischen Material. In der Regel handelt es sich beim Material um Silikon oder um ein ähnliches Gummi – dadurch gewinnt die Hülle an Rutschfestigkeit. Neben der Rückseite des Handys umschließt das Softcase ebenso wie das Hardcase die jeweiligen Kanten.
    Wie eine zweite Haut passt sich das Material um das Handy herum an, fällt es doch einmal herunter, so federt die Hülle sogar ein wenig nach. Der Nachteil an einem Softcase ist die relativ schwierige Reinigung. Auch in Sachen Design kann ein Softcase nicht jeden überzeugen.
  3. Handybumper: Bei einem Handybumper handelt es sich sozusagen um eine Stoßstange für das Handy: Die Hülle schützt lediglich die Kanten des Smartphones. Fällt dieses herunter, so sind zwar die Kanten geschützt, doch die Rück- sowie Vorderseite genießt überhaupt keinen Schutz vor Beschädigungen.
  4. Handycover: Ein sogenanntes Handycover besteht in der Regel aus Leder oder Leinen und verfügt über einen klappbaren „Deckel“, welcher per Magnet unter Verschluss gehalten wird. Mit dieser Hülle sind alle Seiten inklusive der Ränder gut geschützt. Ein weiterer Pluspunkt für diese Art der Hülle sind die heutzutage oftmals praktischen Designs: Ein eingelassenes Kartenfach sorgt dafür, Geldbeutel und Smartphone direkt bei sich zusammenzutragen.
    Die Handycovers sehen zumeist hochwertig aus, dennoch sind sie aber recht dick. Dementsprechend liegen sie nicht so gut in der Hand.

Günstige oder hochwertige Handyhüllen?

Neben unterschiedlichen Modellen gibt es natürlich noch die Klassifizierung in „günstige“ und „hochwertige“ Smartphonehüllen. Nicht immer hat dies etwas mit dem Preis zu tun. Bei Macnotes haben wir viele Produkte ausprobiert, auch solche aus deutscher Produktion.

Es ist erfreulich, dass es auch heute noch – und immer wieder – hochwertige Lifestyle Accessoires aus Deutschland mit Fokus auf Apple-Produkte gibt, wie im GOOD WILHELM Online-Shop. Dabei bestehen alle Produkte aus hochwertigen Materialien – so beispielsweise auch aus pflanzlich gegerbtem Leder (ohne Chemie) aus Italien. Der Shop spendet zudem 10 Prozent der Gewinne an Umweltprojekte.

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