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	<title>Du hast nach loop gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach loop gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Wie man bei der WordPress-Programmierung für Waffengleichheit sorgt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/15/wie-man-bei-der-wordpress-programmierung-fur-waffengleichheit-sorgt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2021 06:08:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Titel des Beitrags mag ein wenig kryptisch klingen, dahinter steckt aber eine konkrete Idee, die ich anders gerade nicht umschreiben kann. Die wird aber im Verlauf des Artikels klarer. Noch konkreter geht es um ein Beispiel aus der WordPress-Programmierung und damit um PHP. Allerdings sind diese Konzepte universell einsetzbar, sodass man sie auch in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/15/wie-man-bei-der-wordpress-programmierung-fur-waffengleichheit-sorgt/">Wie man bei der WordPress-Programmierung für Waffengleichheit sorgt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Titel des Beitrags mag ein wenig kryptisch klingen, dahinter steckt aber eine konkrete Idee, die ich anders gerade nicht umschreiben kann. Die wird aber im Verlauf des Artikels klarer. Noch konkreter geht es um ein Beispiel aus der WordPress-Programmierung und damit um PHP. Allerdings sind diese Konzepte universell einsetzbar, sodass man sie auch in anderen Programmiersprachen abbilden kann und natürlich auch außerhalb von WordPress.</p>
<h2>Worum geht es?</h2>
<p>Stellt Euch vor, Ihr habt eine Idee für eine Funktion oder am Ende des Tages sogar eine Klasse. Nehmen wir an, Ihr wollt eine Funktion programmieren, die Euch egal in welchem Kontext das passende Bild in Form eines Arrays mit Bildinformationen zurückgibt.</p>
<p>Die Funktion gibt Euch diese Bilddaten sowohl auf der Startseite, als auch in den Archiven und aber auch in einzelnen Beiträgen oder Seiten zurück und Ihr könntet Sie außerdem für viele andere Zwecke nutzen, in denen es immer um Bilder geht. Grob also in etwa:</p>
<pre><code>function my_img() {
…
return $img;
}
</code></pre>
<p>Normalerweise verzweifelt man irgendwann daran, dass es viel zu viele Ausnahmen gibt. Denn im Umfeld von WordPress gibt es diverse Funktionen, eine für Artikelbilder (<code>the_post_thumbnail()</code>), eine für Avatare, eine ganz andere, falls Bilder in Form von Metadaten an „Custom Post Types“ angehängt wurden (<code>get_post_meta()</code>), und so fort. Und wenn man die Bilder dann nicht im Rahmen des normalen „Loop“ von WordPress abgreift, sondern mit einem persönlichen Query, dann bekommt man es ohnehin mit einem anderen Ergebnis zu tun (<code>wp_get_attachment_img_src()</code>). Mal hat man dann mit Objekten zu tun, mal mit Arrays, mal mit bloßen Zeichenketten, in denen der URL des Bildes enthalten ist, aber nicht viel mehr.</p>
<p>Ist es nicht nervig, dass man dann überall einen anderen Ansatz für die Entwicklung des eigenen WordPress-Themes benötigt?</p>
<h2>Für Waffengleichheit sorgen</h2>
<p>Wie bekommt man all diese unterschiedlichen Ergebnisse sortiert? Ganz einfach. Indem man für Ordnung sorgt!</p>
<p>Die Absicht hinter einer eigenen Funktion oder sogar einer Klasse ist ja, dass man sie „immer gleich“ nutzen kann. Mithilfe von Parametern kann man dann noch entscheiden, welcher Code ausgegeben werden soll.</p>
<p>Im Laufe der Arbeit müsst Ihr dann einfach mal einen Schritt zurücktreten und schauen, wo überhaupt Gemeinsamkeiten bestehen. Eine WordPressfunktion wie <code>get_the_post_thumbnail()</code> liefert Euch am Ende des Tages einen fertigen HTML-Tag zurück. Für ein Bild, das als Metadaten zu einem Custom Post Type gespeichert wurde, erhaltet Ihr über <code>get_post_meta()</code> die URL zurück, aber keinen fertigen HTML-Tag. Über <code>wp_get_attachment_img_src()</code> gibt es ein Array, das neben der URL auch die Daten für Breite und Höhe enthält.</p>
<p>Wenn Ihr wollt, dass Ihr Eure Funktion immer auf die gleiche Art verwenden könnt, beispielsweise eine ID des Bildes angebt und dann aber ein Array mit URL, Breite und Höhe zurückbekommt, damit Ihr in Eurem Template dann den HTML-Tag selbst erstellen könnt, müsst Ihr einen gemeinsamen Nenner suchen.</p>
<p>Und was ist beispielsweise für den Fall, dass es gar kein Artikelbild gibt? Ja, auch dann müsst Ihr eben ein Array erstellen, das ein Standardbild als URL enthält, und Angaben für dessen Breite und Höhe.</p>
<p>So eine Funktion könnte unvollständigerweise wie folgt ausschauen:</p>
<pre><code>function my_img($id, $standort) {
	switch($standort) {
		case 'Startseite':
			$img = wp_get_attachment_src($id);
			$my_img = [
				'width' =&gt; $img[1],
				'height' =&gt; $img[2],
				'url' =&gt; $img[0]
			];
			break;
		case 'CPT':
			$img = get_post_meta(…);
			$my_img = [
				'width' =&gt; 1920,
				'height' =&gt; 1080,
				'url' =&gt; $img
			];
	}
	// für den Fall, dass noch gar kein Bild-Array erstellt wurde, müssen wir noch eines hinzufügen.

	if(!isset($my_img)) {
		$my_img = [
			'width' = 1920,
			'height' = 1080,
			'url' = 'Adresse zum Standardbild'
		];
	}
	return $my_img;
} 
</code></pre>
<p>Der obige Code ist nicht auf Fehler geprüft, da ich gerade nur einen Texteditor zur Hand habe. Aber mir kam eben gerade jetzt die Idee zu diesem Artikel.</p>
<p>Die Funktion liefert Euch also theoretisch „in jedem Fall“ ein Array mit URL, Breite und Höhe zurück. Auf diese Weise könnt Ihr sie dann immer auf die gleiche Weise verwenden.</p>
<h3>Nicht dem Chaos nachgeben</h3>
<p>Denn es passiert viel zu schnell, dass man sich mit einer Situation zufriedengibt, in der man sagt, ach komm, an dieser Stelle geht es nun mal nicht, weil da hab ich keine ID vom Bild, sondern nur eine vom Kommentar, und brauche aber den Avatar. Ja, genau dann muss man vorab für Waffengleichheit sorgen.</p>
<p>Das kann man entweder „vorher“, also außerhalb der Funktion. Das ist zu begrüßen. Denn eine Funktion sollte tatsächlich nur eine Aufgabe haben und die immer gleich ausführen. Man könnte es theoretisch auch innerhalb der Funktion, aber das würde die Funktion unnötig aufblähen.</p>
<p>Wenn man also eine ID von einem Kommentar hat und aber die ID des zugehörigen Avatar-Bildes benötigt, muss man im Vorfeld erst mit den vorhandenen Daten diese ID rausfinden. Auch dafür könnte man wieder eine eigene Funktion erstellen, wenn es nicht womöglich auch schon eine bei WordPress gibt. Da ist dann im Fall von WordPress <a href="https://developer.wordpress.org/reference/">die Code Reference</a> eine gute Anlaufstelle.</p>
<p>Ich habe persönlich eine Weile gebraucht, bis ich vor Jahren irgendwann gemerkt habe, dass es mir hilft, wenn ich in meinen Funktionen für Waffengleichheit sorge, statt ständig neuen Code zu schreiben, oder aber dutzende Ausnahmen zu schaffen.</p>
<p>Denn wenn Ihr wisst, dass Ihr die Funktion <code>my_img()</code> verwendet und immer auf die gleiche Weise verwenden könnt, habt Ihr beim Durchsehen des Quellcodes wesentlich mehr Überblick und ärgert Euch nicht, dass WordPress in dem Kontext mal so programmiert werden will und in einer anderen Situation aber anders. Ihr könnt dann ruhigen Gewissens Eure Vorlagen entwerfen und müsst nur einmal auf die Animositäten von WordPress Rücksicht nehmen, aber eben nicht immer wieder aufs Neue.</p>
<p>Ihr schafft dann einmal „Ordnung“ und könnt Euch immer darauf verlassen, dass Ihr ein korrektes Ergebnis erhaltet, mit dem Ihr arbeiten könnt.</p>
<h3>Weitere Beispiele</h3>
<p>Die thematisierte Bild-Funktion ist nur ein Beispiel von vielen.</p>
<p>Ich reduziere, wenn ich mit WordPress arbeite, mittlerweile meine Abfragen auf ein Minimum. So kann man eine QUERY nur IDs als Ergebnis zurückgeben lassen, statt vollständige Artikel samt aller Metadaten. Ich bekomme dann ein Array mit IDs zurück und kann es überall sinnvoll einsetzen, egal ob auf der Startseite, in Archiven, oder wo immer ich es möchte.</p>
<p>Statt womöglich mehrere Male einen QUERY zum Beispiel im Template für die Startseite zu nutzen, habe ich mir einfach eine eigene <code>my_query()</code>-Funktion geschrieben. Auch die hat den Vorteil, dass ich immer weiß, was ich am Ende bekomme. Ich kann mittels Parameter den QUERY auf Artikel einer anderen Kategorie steuern. Aber ich kann auch Fälle berücksichtigen, in denen ich vielleicht ähnliche Artikel über Metadaten abfragen möchte. All das kann ich vorab einrichten, sodass ich am Ende bei <code>my_guery()</code> immer die IDs von Artikeln erhalte, mit denen ich weiterarbeiten kann.</p>
<h3>Was geht rein, was soll raus</h3>
<p>„Früher“ &#8482; hab ich eigentlich nie darüber nachgedacht, was ich mit Funktionen erreichen möchte. Also grob schon, aber nie im Detail.</p>
<p>Vor Jahren war der Anspruch eigentlich, ein wenig Arbeit zu erleichtern. Das ist er heute zwar immer noch. Doch wenn man sich darauf besinnt, zu prüfen, welche Daten in eine Funktion hineingehen und welche am Ende herauskommen, kann man sogar noch weitere Optimierungen vornehmen.</p>
<h4>Zu viele Parameter sind ein „Zeichen“!</h4>
<p>Wenn ich beispielsweise merke, dass ich noch einen, und noch einen Parameter brauche und am Ende eine Funktion habe, die zwar alles tut, was sie soll, aber ich womöglich 10, 12 unterschiedliche Parameter brauchen könnte, dann ist das auch nicht im Sinne des Erfinders. Dann ist es eher Zeit, sich vor Augen zu führen, dass ich mit weiteren Funktionen besser bedient bin, um am Ende wieder den Normalzustand herzustellen.</p>
<p>Will heißen: Wenn ich sage, in eine Funktion gehen IDs von Bildern rein und kommen Arrays mit Bildinformationen raus, dann sollte ich diese Funktion nicht damit belasten, aus möglicherweise Artikel-IDs noch Bild-IDs zu extrahieren. Für derartige Fälle kann ich mir lieber einfallen lassen, eine <code>get_my_img_ID()</code>-Funktion zu schreiben, die mir die benötigte Bild-ID liefert, mit der ich meine <code>my_img()</code>-Funktion füttern kann.</p>
<h4>Eine Zeichenkette ist eine Zeichenkette, ist eine Zeichenkette?</h4>
<p>An dieser Stelle möchte ich zum Ausklang noch ein etwas anderes Beispiel aufführen. Vielleicht kennen manche von Euch die WordPress-Funktion <code>wp_remote_get()</code>, wenn nicht, dann könnt Ihr dessen Funktionsweise in der Code Reference von WordPress <a href="https://developer.wordpress.org/reference/functions/wp_remote_get/">nachlesen</a>.</p>
<p>Die Funktion liefert ein Array zurück, das neben den Verbindungsdaten aus dem „Header“ auch den „Body“, also die eigentliche Webseite als Zeichenkette zurückgibt. Wenn Ihr aber am Ende des Tages etwas Anderes benötigt, oder nur Teile davon, dann könnt Ihr natürlich auch hier für Waffengleichheit sorgen, indem Ihr mit einer Funktion das Ergebnis bearbeitet, bis es Euren Bedürfnissen entspricht. Ich habe diese Funktion auch mal verwendet, um URLs von Bildern zu erhalten. Natürlich musste ich dann den Quellcode entsprechend „parsen“.</p>
<h4>Einen hab ich noch …</h4>
<p>Daran anschließen möchte ich noch einen Hinweis, der prima zum Stichwort Parsen passt. Es gibt ein mächtiges Werkzeug zum Parsen von Dokumenten, das sind die regulären Ausdrücke. Damit kann man tolle Sachen machen, allerdings benötigen reguläre Ausdrücke (REGEX) auch eine gewisse Einarbeitungszeit.</p>
<p>Doch wenn Ihr spontan tatsächlich gewisse „Elemente“ einer HTML-Seite extrahieren oder bearbeiten möchtet, sagen wir alle Bilder, oder alle Links, dann eignet sich dafür auch <a href="https://www.php.net/manual/de/class.domdocument.php">die PHP-Klasse DOMDocument</a> relativ gut. Wer schon mal mit Javascript programmiert hat, der wird diese Klasse zu schätzen wissen. Denn sie bietet ähnliche Angriffspunkte wie das auch in Javascript genutzte „Document Object Model“ (DOM) und ist aus diesem Grund leichter zugänglich als reguläre Ausdrücke.</p>
<p>Ihr sucht nach einem Anwendungszweck? Ihr könntet mit Javascript, unter manchen Umständen auch mit CSS, gewisse Links kennzeichnen. Aber wenn der Nutzer Javascript ausschaltet, dann ist auch die Kennzeichnung futsch und mit CSS seid Ihr nicht so flexibel. Also könntet Ihr dann den <code>$content</code> von WordPress mit DOMDocument bearbeiten. Damit Ihr am Ende aber nicht weiteren HTML-Tags oder unnötigen Ballast erhaltet, gibt es mittlerweile in PHP passende Parameter, um das zu unterbinden. Für die Funktion „loadHTML“ gibt es nämlich mittlerweile die Parameter <code>LIBXML_HTML_NOIMPLIED</code> und <code>LIBXML_HTML_NODEFDTD</code>. <a href="https://www.php.net/manual/en/libxml.constants.php">Mehr dazu</a> findet Ihr in der PHP-Dokumentation.</p>
<pre><code>function manipulate_my_content() {
	global $post
	$content = $post-&gt;post_content;
	$document = new DOMDocument();
	$document-&gt;loadHTML($content, LIBXML_HTML_NOIMPLIED | LIBXML_HTML_NODEFDTD);
	// links extrahieren oder dergleichen geht dann ganz einfach mit:
	$links = $document-&gt;getElementsByTagName('a');
	// irgendwas mit den Links anfangen
	…
	// den manipulierten Inhalt speichern und wieder zurückgeben
	return $document-&gt;saveHTML();
}
</code></pre>
<p>Diese Ansätze, die ich in dem Beitrag erwähnt habe, helfen mir dabei, Waffengleichheit zu erzielen, und mich bei der Arbeit mit WordPress ein wenig voranzubringen.</p>
<p>Vielleicht helfen Sie Euch ja ebenso. Interessant findet Ihr dann womöglich auch die Beiträge:</p>
<ul>
<li>„<a href="https://macnotes.de/2021/01/24/von-der-idee-zum-wordpress-plug-in-schlagworter-automatisch-hinzufugen-1/">Von der Idee zum WordPress-Plug-in #1</a>“ und</li>
<li>„<a href="https://macnotes.de/2021/01/26/von-der-idee-zum-wordpress-plug-in-schlagworter-automatisch-hinzufugen-2/">Von der Idee zum WordPress-Plug-in #2“</a>.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/15/wie-man-bei-der-wordpress-programmierung-fur-waffengleichheit-sorgt/">Wie man bei der WordPress-Programmierung für Waffengleichheit sorgt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Kann man HomePod und HomePod mini koppeln? Update für HomePod kommt</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/15/kann-man-homepod-und-homepod-koppeln-update-fur-homepod-kommt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2020 12:58:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Apple auf seinem „Hi, Speed“-Event den neuen HomePod mini vorstellte, lautete eine unbeantwortete Frage: Kann man den HomePod mini mit dem HomePod koppeln? Die Antwort lautet Nein. Trotzdem gibt es noch mehr dazu zu sagen. Wir beantworten nachfolgend die passenden Fragen. Sollten wir Fragen vergessen haben, stehen wir für Feedback über Mail oder Social [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/15/kann-man-homepod-und-homepod-koppeln-update-fur-homepod-kommt/">Kann man HomePod und HomePod mini koppeln? Update für HomePod kommt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Als <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> auf seinem „Hi, Speed“-Event <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/homepod-mini-apple-stellt-neuen-smartlautsprecher-vor/">den neuen HomePod mini</a> vorstellte, lautete eine unbeantwortete Frage: Kann man den HomePod mini mit dem HomePod koppeln? Die Antwort lautet Nein. Trotzdem gibt es noch mehr dazu zu sagen. Wir beantworten nachfolgend die passenden Fragen.</p>
<p>Sollten wir Fragen vergessen haben, stehen wir für Feedback über Mail oder Social Media offen.</p>
<h2>Kann man HomePod und HomePod mini als Stereopaar zusammenschließen?</h2>
<p>Nein, man kann den HomePod mini nicht mit dem HomePod zu einem Stereopaar zusammenschließen.</p>
<p>Ob dies auch dauerhaft so bleibt, ist unklar. Allerdings macht es auch aus Sicht der Nutzer durchaus Sinn. Am Ende fährt man auch nicht mit einem 21 Zoll und einem 16 Zoll Reifen auf der Achse. Die Unterschiede bei beiden smarten Lautsprechern Apples sind zu groß, als dass man sie nicht hören würde.</p>
<h2>Zwei HomePod mini als Stereopaar?</h2>
<p>Sehr wohl kann man allerdings zwei HomePod mini zu einem Stereopaar zusammenschließen. Apple verriet dies bereits im Rahmen der Vorstellung des neuen Smartspeakers.</p>
<p>Allerdings: Das Koppeln funktioniert mehr oder weniger automatisch, indem man zwei der Geräte relativ beieinander aufstellt, dies merken die Lautsprecher dank dem neuen U1-Chip. Sind „dann“ beide mit derselben Apple ID im selben WLAN verbunden, macht Apple aus ihnen automatisch ein Stereopaar.</p>
<h2>Surround-Sound mit HomePod und HomePod mini?</h2>
<p>Zum jetzigen Zeitpunkt ist folgendes möglich: Man kann HomePod und HomePod mini „beide“ synchron verwenden beim Abspielen von Musik. Sie funktionieren dann wie andere smarte Lautsprecher, und spielen die Musik synchron ab, egal wo man sie aufstellt. Echter Surround-Sound ist das allerdings nicht. Noch gibt es auch keine Hinweise darauf, dass dies kurzfristig geschehen soll.</p>
<p>Was in diesem Kontext auf jeden Fall nicht funktionieren wird, den HomePod mini und den HomePod „gleichzeitig“ mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a> zu koppeln.</p>
<div data-id="417497" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Update für HomePod bringt 5.1, 7.1 und Dolby Atmos</h2>
<p>Es gibt aber trotzdem positive Nachrichten für Nutzer des HomePod. Denn Apple wird <a href="https://www.loopinsight.com/2020/10/13/homepod-homepod-mini-pairing-new-home-theater-support-coming/">laut Jim Dalrymple</a> ein Update veröffentlichen, welches das Heimkino-Erlebnis mit dem „großen“ HomePod und dem Apple TV 4K optimiert.</p>
<p>Denn der Smartspeaker wird dann in der Lage sein auch 5.1, 7.1 und Dolby Atmos Signale wiederzugeben. Das machen die verschiedenen Treiber im Lautsprecher möglich, die getrennt voneinander räumliches Audio wiedergeben können. Apple simuliert so den Surround-Sound.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/15/kann-man-homepod-und-homepod-koppeln-update-fur-homepod-kommt/">Kann man HomePod und HomePod mini koppeln? Update für HomePod kommt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Solo Loop auch einzeln umtauschen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/24/solo-loop-auch-einzeln-umtauschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 17:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um Apples neues Smartwatch-Armband, das Solo Loop und die Variante „Geflochtenes Solo Loop“ gab es anfänglich eine Kontroverse, die der Anbieter der Apple Watch jedoch mittlerweile auflösen konnte. Erst hieß es nämlich, man müsse die Smartwatch inklusive Armband einschicken, wenn es nicht passt. Doch das ist nicht mehr notwendig. Apple hat es sich überlegt. Ab [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/24/solo-loop-auch-einzeln-umtauschen/">Solo Loop auch einzeln umtauschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Um Apples neues Smartwatch-Armband, das Solo Loop und die Variante „Geflochtenes Solo Loop“ gab es anfänglich eine Kontroverse, die der Anbieter der Apple Watch jedoch mittlerweile auflösen konnte. Erst hieß es nämlich, man müsse die Smartwatch inklusive Armband einschicken, wenn es nicht passt. Doch das ist nicht mehr notwendig.</p>
<p>Apple hat es sich überlegt. Ab sofort gibt es online eine Möglichkeit für Käufer der <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch-series-6/">Apple Watch Series 6</a> und der <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch-se/">Apple Watch SE</a>, das mitgekaufte Armband auch ohne die Armbanduhr umzutauschen.</p>
<h2>Größenprobleme vorprogrammiert</h2>
<p>In Zeiten von Onlinebestellungen sind Probleme mit der „Kleidergröße“ vorprogrammiert. Im Geschäft kann man sie ausprobieren, beim Onlinekauf allerdings erst, wenn sie zu Hause eintrudelt. Das neue Solo Loop und das geflochtene Solo Loop verzichten auf Anpassungsmöglichkeiten. Es gibt keine Löcher im Band, keine Öse, keinen Bügel. Einfach reinschlüpfen und „wohlfühlen“, so jedenfalls soll es funktionieren, wenn es nach Apples Marketing geht.</p>
<p>Da es aber nur neun unterschiedliche Größen insgesamt gibt, kommt es trotz ausdruckbarer Größenmesshilfe zu Problemen. Nun „war“ Apples Kundendienst angewiesen, Nutzer darauf hinzuweisen, dass sie die Smartwatch zum Umtausch mitschicken mussten. Dies ärgerte die Kunden jedoch. Denn sie mussten dann Wochen und Monate auf einen Ersatz warten. Denn die Nachfrage übersteigt momentan das Angebot, und neue Lieferungen erfolgen, je nach Modell, erst in sechs bis acht Wochen.</p>
<h2>Anruf notwendig</h2>
<p><a href="https://www.macrumors.com/2020/09/24/apple-band-only-solo-loop-returns/">Medienberichten zufolge</a> kann man das Solo Loop Armband nun auch einzeln umtauschen. Dafür ist aber in jedem Fall ein Anruf bei Apples Support notwendig. Mitarbeiter, die man per Chat erreicht, sind nicht in der Lage den separaten Umtauschprozess einzuleiten. Allerdings sollen die Onlinemitarbeiter den Sachverhalt kennen und die Kunden dann zum Telefonsupport weiterleiten.</p>
<p>Apple <a href="https://macnotes.de/2020/09/15/apple-watch-series-6-und-apple-watch-se-vorgestellt/">präsentierte die neue Apple Watch Series 6 und die günstigere Apple Watch SE</a> (praktisch eine 5er mit neuem Display) auf seiner Time-Flies-Veranstaltung im September.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/24/solo-loop-auch-einzeln-umtauschen/">Solo Loop auch einzeln umtauschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple Watch: Series 6 und Apple Watch SE vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/15/apple-watch-series-6-und-apple-watch-se-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 17:35:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=408622</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jeff Williams durfte auf Apples September Event für die Zuschauer daheim die neue Watch Series 6 und eine preisgünstigere Watch SE mit Prozessor der Series 5 vorstellen. Er leitete die Produktneuvorstellung zunächst mit einer Rückblende auf neue Funktionen von watchOS 7 ein. Neue Apple Watch Series 6 Die Series 6 bekommt hardwareseitig ein neues Feature. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/15/apple-watch-series-6-und-apple-watch-se-vorgestellt/">Apple Watch: Series 6 und Apple Watch SE vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Jeff Williams durfte auf Apples September Event für die Zuschauer daheim die neue <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch-series-6/">Watch Series 6</a> und eine preisgünstigere Watch SE mit Prozessor der Series 5 vorstellen. Er leitete die Produktneuvorstellung zunächst mit einer Rückblende auf neue Funktionen von watchOS 7 ein.</p>
<h2>Neue Apple Watch Series 6</h2>
<p>Die Series 6 bekommt hardwareseitig ein neues Feature. Sie kann den Blutsauerstoff-Wert messen.</p>
<p>Auch gibt es für die Watch ein neues Display, das auch ständig eingeschaltet bleiben kann und außerdem zweieinhalb mal heller ist als das der Series 5.</p>
<p>Ebenfalls neu ist ein anderes Barometer als in der Series 5. Das neue kann ebenfalls rund um die Uhr eingeschaltet bleiben, ohne dabei den Akku zu sehr zu beanspruchen. Apple verspricht zudem genauere Messwerte als zuvor.</p>
<h3>Neuer Prozessor</h3>
<p>Die Series 6 Watch nutzt einen neuen S6-Zweikern-Prozessor in einem SoC, der auf Basis von Apples A13 Bionic entwickelt wurde, aber mit vielen Energie sparenden Funktionen für die Smartwatch.</p>
<h2>Neue Armbänder</h2>
<p>Apples Jeff Williams präsentierte außerdem neue Armbänder für die Watch. Eines davon ist das Sololoop. Es handelt sich um ein Silikonarmband, in das man reinschlüpfen kann, und das keine Schnalle hat. Es gibt es in sechs unterschiedlichen Farben. Daneben gibt es außerdem noch ein gewobenes Sololoop, das es in fünf unterschiedlichen Farben zu kaufen geben wird.</p>
<h2>Familiensetup: Watch auch für Nutzer ohne iPhone</h2>
<p>Nicht ganz die Freiheit, die Nutzer sich gewünscht hatten, sehr wohl aber mehr Möglichkeiten bietet das Familiensetup. Damit können Nutzer über Umwege nun auch mehrere <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Watches einrichten, auch für solche Nutzer, die gar kein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> haben. Gedacht ist dies vor allem für Kinder und pflegebedürftige Familienmitglieder.</p>
<p>Solchen eingerichteten Smartwatches kann man auch eine eigene Rufnummer zuordnen. Das funktioniert über eine passende eSIM. Das Familiensetup klappt also nur mit Armbanduhren mit Mobilfunkfunktion. Die muss natürlich auch der Mobilfunkanbieter unterstützen. In Deutschland ist das zum Start möglich.</p>
<h2>Apple Watch SE kommt für Preisbewusste</h2>
<p>Das Unternehmen stellt außerdem eine Variante der Watch für Preisbewusste Nutzer vor. Das Display ist mit der Series 6 identisch, nutzt aber den Prozessor der Vorgängervariante, den S5-Chip.</p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Apple stellte drei unterschiedliche Varianten zum Kauf in Aussicht. Die neue Watch SE gibt es ab 291,45 Euro und die Series 6 ab 418,15 Euro. Daneben bietet der Hersteller weiterhin auch noch die Series 3 an. Die gibt es ab 213,45 Euro. Die Preise sind derzeit bis Jahresende so krumm, da Apple nur 16 Prozent Mehrwertsteuer berechnet.</p>
<p>Die neuen Armbanduhren sind ab sofort vorbestellbar. Ausgeliefert werden die Uhren dann ab Freitag.</p>
<h2>Apple Fitness+</h2>
<p>Apple stellte außerdem einen neuen Service vor: Apple Fitness+. Jede Woche gibt es neue Fitnessvideos zum Mitmachen, die man mit der Watch ableisten kann. Die Workouts kann man übers <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a> oder das iPhone und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> auswählen und starten. Fitness+ ist zum Start noch nicht in Deutschland verfügbar und soll darüber hinaus erst in englischsprachigen Ländern bis Jahresende starten. Er kostet 9,99 US-Dollar im Monat oder 79,99 US-Dollar für ein ganzes Jahr.</p>
<p><em>Hinweis: Wir aktualisieren den Beitrag regelmäßig am Abend, wenn uns neue Informationen bekannt werden.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/15/apple-watch-series-6-und-apple-watch-se-vorgestellt/">Apple Watch: Series 6 und Apple Watch SE vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPadOS 13.4.1 und iPadOS 13.5: iPad Pro in Bootschleife gefangen?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/05/31/ipados-1341-und-ipados-135-ipad-pro-in-bootschleife-gefangen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2020 16:22:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon mit dem Update auf iPadOS 13.4.1 gab es einige Beschwerden über iPad Pro 10,5 Zoll, die aus dem Booten nicht mehr heraus kommen. Nun sollen sich die Fehler beim Update auf iPadOS 13.5 wiederholt haben. Unter dem Strich ist die Zahl der Beschwerden aber gering. Nutzer melden Probleme Unter anderem am 7. Mai beschwerte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/31/ipados-1341-und-ipados-135-ipad-pro-in-bootschleife-gefangen/">iPadOS 13.4.1 und iPadOS 13.5: iPad Pro in Bootschleife gefangen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Schon mit dem Update auf <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/ios-1341-und-ipados-1341-von-apple-veroffentlicht/">iPadOS 13.4.1</a> gab es einige Beschwerden über <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a> 10,5 Zoll, die aus dem Booten nicht mehr heraus kommen. Nun sollen sich die Fehler beim Update auf <a href="https://macnotes.de/2020/05/20/ios-135-und-ipados-135-von-apple-veroffentlicht-ios-1247-fur-altere-gerate/">iPadOS 13.5</a> wiederholt haben. Unter dem Strich ist die Zahl der Beschwerden aber gering.</p>
<h2>Nutzer melden Probleme</h2>
<p>Unter anderem am 7. Mai <a href="https://discussions.apple.com/thread/251344619?answerId=252681157022&amp;login=true">beschwerte sich ein Nutzer</a> in Apples Support-Forum, dass sein 10,5 Zoll iPad Pro nach 30 bis 45 Sekunden nach dem Start schon ein zweites Mal neustartet. Entsprechend sei das iPad unbenutzbar geworden.</p>
<p>Als Tipp wird dem Nutzer geraten, das iPad auf Werkeinstellungen zurückzusetzen und das Betriebssystem neu zu installieren. Weitere Einträge <a href="https://discussions.apple.com/thread/251359541">zeigen jedoch</a>, dass das nicht immer zu helfen scheint.</p>
<p>Bei AppleInsider <a href="https://appleinsider.com/articles/20/05/30/some-105-inch-ipad-pro-users-stuck-in-reboot-loop-after-ipados-1341-update">dokumentiert man</a>, dass bereits Anfang April Beschwerden über regelmäßige Neustarts auftauchten, die also mit iPadOS 13.4.1 zusammenhängen. Entsprechend muss man davon ausgehen, dass es sich tatsächlich um ein Problem handelt, dass schon vor iPadOS 13.5 bestand.</p>
<p>Ein <a href="https://discussions.apple.com/thread/251405115">Eintrag vom 29. Mai</a> belegt außerdem, dass Apple bislang noch keine Lösung für das Problem gefunden hat.</p>
<p>Der Bootschleife entkommen?</p>
<p>Das 2018er iPad Pro, das betroffen scheint, kann man versuchen aus der Bootschleife zu befreien. Dazu muss man während des Betriebs „lauter“ (drücken, loslassen), „leiser“ (drücken, loslassen), „einschalten“ (drücken und halten) betätigen. Den Einschaltknopf darf man dann erst wieder loslassen, wenn das Apfel-Logo aus dem Display erscheint. In der Zwischenzeit erscheint zwar ein Schieberegler zum Ausschalten des Geräts, doch den soll man explizit nicht verwenden.</p>
<h2>Inkompatible Komponenten?</h2>
<p>In den Kommentaren spekulieren Leser darüber, warum manche iPad Pro betroffen sind, andere aber nicht. Es ist denkbar, dass manche verwendete Hardwarekomponenten der Grund sind. Es ist bekannt, dass Apple bei Speicher, Chips und anderen mehr Chips von unterschiedlichen Anbietern einkauft.</p>
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		<title>Riesiges Update: Logic Pro X 10.5 ist da</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/05/12/riesiges-update-logic-pro-x-105-ist-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2020 13:19:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple veröffentlicht heute ein umfangreiches Update für die professionelle Musikproduktionssoftware Logic Pro X. Die neue Version 10.5 enthält unter anderem eine Profi-Variante der Live Loops (die man von GarageBand kennt). Außerdem überarbeitete Apples die Benutzeroberfläche komplett und fügt neue Werkzeuge zum Erstellen von Beats hinzu. Apple selbst nennt das Update umfangreich. Es sei das größte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/12/riesiges-update-logic-pro-x-105-ist-da/">Riesiges Update: Logic Pro X 10.5 ist da</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> veröffentlicht heute ein umfangreiches Update für die professionelle Musikproduktionssoftware <a href="https://macnotes.de/produkt/logic-pro-x/">Logic Pro X</a>. Die neue Version 10.5 enthält unter anderem eine Profi-Variante der Live Loops (die man von GarageBand kennt). Außerdem überarbeitete Apples die Benutzeroberfläche komplett und fügt neue Werkzeuge zum Erstellen von Beats hinzu.</p>
<p>Apple selbst nennt das Update umfangreich. Es sei das größte Update für Logic Pro X seit seiner <a href="https://macnotes.de/2013/07/17/logic-pro-x-mac-os-x/">Einführung im Juli 2013</a>.</p>
<h2>Live Loops</h2>
<p>Apple führte die Live Loops zuerst in GarageBand ein. Es handelt sich dabei um ein Tool, in dem man wie auf einem Schachbrett diverse Sounds und Effekte unterbringen kann, um sie dann wie auf einer Art Instrument zu „spielen“.</p>
<p>Live Loops bekommen für Logic Pro X nun noch ein paar Profi-Funktionen spendiert. Auch kann man mit Remix FX die „Loops“ noch durch Filter aufhübschen oder verzerren, je nach Gusto. Zudem kann man Live Loops und Remix FX auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> oder <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> über die „Logic Remote“-App steuern und so die Benutzeroberfläche am Mac entzerren.</p>
<h2>Sampler und Quick Sampler</h2>
<p>Apple hat den Sampler überarbeitet, mit dem sich auch Instrumente erstellen lassen. Das Tool arbeitet nach dem Industrie-Standard EXS24 und ist außerdem abwärtskompatibel zu vorherigen Versionen.</p>
<p>Und wenn es nicht ganz so komplex sein muss, kann man mit dem „Quick Sampler“ auf einfache Weise schnell neue Instrumente erstellen. Dazu kann man beispielsweise einfach einen Sound aus Logic, dem Finder oder der Sprachmemos-App verwenden. Alternativ kann man auch Sounds direkt in den Quick Sampler aufnehmen. Die kann man dann mit wenigen Klicks zurechtbiegen und daraus ein Instrument machen.</p>
<h2>Beats erstellen</h2>
<p>Darüber hinaus stellt Apple Nutzern von Logic Pro X nun auch eine ganze Reihe von Instrumenten zur Erstellung von Beats bereit. Da wären der „Step Sequencer“, „Drum Synth“ oder der „Drum Machine Designer“</p>
<h2>Logic Remote</h2>
<p>Auch die Begleit-App „Logic Remote“ für iPhone und iPad erhält ein Update. Wie eingangs erwähnt kann man damit zum Beispiel dann auch die Live Loops und Remix FX kontrollieren. Die App gibt es gratis <a href="https://apps.apple.com/de/app/logic-remote/id638394624">im App Store</a>.</p>
<p>Logic Pro X kostet 229,99 Euro <a href="https://apps.apple.com/de/app/logic-pro-x/id634148309?mt=12">im Mac App Store</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/12/riesiges-update-logic-pro-x-105-ist-da/">Riesiges Update: Logic Pro X 10.5 ist da</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Logic Pro X</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/logic-pro-x/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2020 13:17:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Apple veröffentlichte Logic im Jahr 1993 erstmals. Im Juli 2013 stellte Apple dann Logic Pro X vor, eine Weiterentwicklung der Software. Diese ist eine Digital Audio Workstation (DAW) und ein Audio- und Midisequenzer. Am 22. Oktober 2019 erschien Version 10.4.7 und am 12. Mai 2020 veröffentlichte Apple dann das Update auf Version 10.5 mit neuen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/logic-pro-x/">Logic Pro X</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> veröffentlichte Logic im Jahr 1993 erstmals. Im Juli 2013 stellte Apple dann Logic Pro X vor, eine Weiterentwicklung der Software. Diese ist eine Digital Audio Workstation (DAW) und ein Audio- und Midisequenzer.</p>
<p>Am 22. Oktober 2019 erschien Version 10.4.7 und am 12. Mai 2020 veröffentlichte Apple dann das Update auf Version 10.5 mit neuen Funktionen wie Live Loops.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/logic-pro-x/">Logic Pro X</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Logic Pro X: Update macht Musik-Software für den Mac Pro bereit</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/06/14/logic-pro-x-update-macht-musik-software-fuer-den-mac-pro-bereit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2019 15:58:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat seiner Musikbearbeitungssoftware für professionelle Anwender Logic Pro X ein umfangreiches Update zukommen lassen. Die App ist nun auch in der Lage, den neuen Mac Pro vollständig auszureizen und bietet Musikern laut Apple Möglichkeiten, die es so bisher nicht gab. Apple hat ein Update für seine Profi-Musikproduktionssoftware Logic Pro X veröffentlicht. Die Aktualisierung auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/06/14/logic-pro-x-update-macht-musik-software-fuer-den-mac-pro-bereit/">Logic Pro X: Update macht Musik-Software für den Mac Pro bereit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat seiner Musikbearbeitungssoftware für professionelle Anwender <a href="https://apps.apple.com/de/app/logic-pro-x/id634148309?mt=12" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Logic Pro X</a> ein umfangreiches Update zukommen lassen. Die App ist nun auch in der Lage, den neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a> vollständig auszureizen und bietet Musikern laut <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Möglichkeiten, die es so bisher nicht gab.</p>
<p>Apple hat ein Update für seine Profi-Musikproduktionssoftware <a href="https://macnotes.de/produkt/logic-pro-x/">Logic Pro X</a> veröffentlicht. Die Aktualisierung auf die Version 10.4.5 bringt unter anderem die Möglichkeit, bis zu 56 Bearbeitungsvorgänge simultan auf den Prozessor zugreifen zu lassen. Weiterhin können Nutzer jetzt mit bis zu 1.000 Tracks gleichzeitig arbeiten und bis zu 1.000 Instrumente in einem Projekt nutzen, wodurch auch die Arbeit an umfangreichsten Projekten möglich wird.</p>
<p>In der Tat erlaubt Logic Pro X nun Bearbeitungsschritte, die zuvor am Mac nicht möglich waren, so Apple in einer zum Update <a href="https://www.apple.com/de/newsroom/2019/06/logic-pro-x-update-taps-the-tremendous-power-of-the-new-mac-pro/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">veröffentlichten</a> Pressemitteilung. Logic Pro X richtet sich vor allem an Musikproduzenten und Soundbearbeiter beim Film.</p>
<h2>Die Neuerungen im Wortlaut</h2>
<p>Logic Pro X gibt es <a href="https://apps.apple.com/de/app/logic-pro-x/id634148309?mt=12" target="_blank" rel="noopener noreferrer">im Mac App Store</a>, die App kostet 229,99 Euro. Das Update ist wie immer kostenlos.</p>
<p>Dies sind die Neuerungen aus den Release Notes zur Aktualisierung:</p>
<p>Verbesserte Leistung</p>
<p>• Verbesserte Reaktion von Mixer und Event-Liste beim Arbeiten mit großen Sitzungen</p>
<p>• Effizientere Performance bei Projekten mit vielen Flex Time-Bearbeitungen und Tempoänderungen</p>
<p>• Leistungsoptimierungen für den Mac Pro, einschließlich Unterstützung für bis zu 56 Verarbeitungs-Threads</p>
<p>• Weitere Stabilitäts- und Leistungsverbesserungen im Update</p>
<p>Erhöhung der Anzahl der Spuren und Kanäle – bis zu:</p>
<p>• 1000 Channel-Strips für Stereoaudio</p>
<p>• 1000 Channel-Strips für Software-Instrumente</p>
<p>• 1000 Aux-Channel-Strips</p>
<p>• 1000 externe MIDI-Spuren</p>
<p>• 12 Sends pro Channel-Strip</p>
<p>Neue Funktionen</p>
<p>• Der Loop-Browser kann nach Loop-Typ filtern und erlaubt es, mehrere Loops gleichzeitig per Drag &amp; Drop in Projekte zu bewegen.</p>
<p>• Das neu gestaltete DeEsser 2-Plug-In bietet mehr Möglichkeiten, S-Laute in Audiospuren zu reduzieren.</p>
<p>• MIDI-Clock kann jeweils mit eigenen Einstellungen wie Taktversatz oder Plug-In-Latenzausgleich an einzelne Ports gesendet werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/06/14/logic-pro-x-update-macht-musik-software-fuer-den-mac-pro-bereit/">Logic Pro X: Update macht Musik-Software für den Mac Pro bereit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Russische Adressen in der Apple ID: Hacker waren nicht Schuld</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/09/07/russische-adressen-in-der-apple-id-hacker-waren-nicht-schuld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2017 12:17:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute Nacht hat Apple seinen Entwicklern eine Zwangspause gegönnt. Große Teile des Entwickler-Portals der Webseite wurden zwecks Wartungsarbeiten abgeschaltet, lediglich die Informationen, die auch ohne Login zu sehen waren, blieben online. Kurz zuvor stellten Entwickler fest, dass ihre Kontaktdaten nach Russland zeigten &#8211; aber Hacker sollen daran nicht Schuld sein. Nur ein Fehler Gestern Abend [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/09/07/russische-adressen-in-der-apple-id-hacker-waren-nicht-schuld/">Russische Adressen in der Apple ID: Hacker waren nicht Schuld</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Heute Nacht hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> seinen Entwicklern eine Zwangspause gegönnt. Große Teile des Entwickler-Portals der Webseite wurden zwecks Wartungsarbeiten abgeschaltet, lediglich die Informationen, die auch ohne Login zu sehen waren, blieben online. Kurz zuvor stellten Entwickler fest, dass ihre Kontaktdaten nach Russland zeigten &#8211; aber Hacker sollen daran nicht Schuld sein.</p>
<h2>Nur ein Fehler</h2>
<p>Gestern Abend stellten Entwickler bei Twitter und anderswo fest, dass etwas bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, speziell im Entwicklerbereich, nicht stimmt. Dort waren auf einmal russische Adressen und Bankverbindungen hinterlegt. Apple hat daraufhin die hinter einem Login versteckten Bereiche in den Wartungsmodus <a href="https://www.macrumors.com/2017/09/06/apple-developer-site-down-possible-hack/">versetzt</a>.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;905483102562201600&#8243;]</p>
<p>Um kurz vor Mitternacht war der Spuk dann auch schon wieder vorbei: Die Seite wurde wieder geöffnet und lud zwar weiterhin langsam, konnte aber dennoch verwendet werden. Gegenüber Entwicklern erklärte Apple lediglich auf der <a href="https://developer.apple.com/system-status/">Status-Webseite</a>, dass verschiedene Dienste gewartet wurden, ohne dabei weitere Gründe zu nennen.</p>
<div data-id="383137" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Zumindest gegenüber The Loop hat sich Apple um eine Stellungnahme bemüht. Dort <a href="https://www.loopinsight.com/2017/09/06/apple-says-there-was-no-security-breach-on-developer-site/">heißt es</a>, dass es einen Fehler in der Accoount-Verwaltungsapplikation gegeben habe, der schnell behoben wurde. Er hatte zur Folge, dass falsche Adressen und Bankverbindungen angezeigt wurden. Allerdings sei das lediglich ein Bug und nicht das Werk von Hackern gewesen, so Apple. Die Daten seien zu keinem Zeitpunkt auszulesen gewesen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/09/07/russische-adressen-in-der-apple-id-hacker-waren-nicht-schuld/">Russische Adressen in der Apple ID: Hacker waren nicht Schuld</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>macOS Sierra 10.12.2: MacBook Pro muss ohne Akkulaufzeitschätzung auskommen</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/12/14/macos-sierra-10-12-2-macbook-pro-muss-ohne-akkulaufzeitschaetzung-auskommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2016 15:54:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=209244</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple hat mit macOS Sierra 10.12.2 ein größeres Update für alle Macs veröffentlicht, auf denen Sierra läuft. Es wurden viele Bugs und Sicherheitslücken behoben und von Problemen geplagte Nutzer eines 2016er MacBook Pro hoffen auf Beseitigung selbiger. Eine Funktion wurde jedoch entfernt und das ist die Schätzung der ungefähren Laufzeit mit dem Akku. Anzeige war [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/12/14/macos-sierra-10-12-2-macbook-pro-muss-ohne-akkulaufzeitschaetzung-auskommen/">macOS Sierra 10.12.2: MacBook Pro muss ohne Akkulaufzeitschätzung auskommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat mit macOS Sierra 10.12.2 ein größeres Update für alle Macs veröffentlicht, auf denen Sierra läuft. Es wurden viele Bugs und Sicherheitslücken behoben und von Problemen geplagte Nutzer eines 2016er <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro hoffen auf Beseitigung selbiger. Eine Funktion wurde jedoch entfernt und das ist die Schätzung der ungefähren Laufzeit mit dem Akku.</p>
<h2>Anzeige war ungenau</h2>
<p>Zehn Stunden sollen die neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro ohne Steckdose durchhalten &#8211; hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ermittelt und kommuniziert. Nutzer konnten das nicht bestätigen. Bei ihnen war nach spätestens 8 Stunden das Ende der Fahnenstange erreicht, wenn sie überhaupt soweit kamen. Wie Apple gegenüber The Loop <a href="https://www.loopinsight.com/2016/12/13/macos-sierra-10-12-2-released/">angegeben</a> hat, hat man die Beschwerden gehört und ist auf die Suche nach einer Ursache gegangen. Gefunden hat man allerdings nichts, was den Stromverbrauch softwareseitig in die Höhe getrieben hätte.</p>
<p>Folgerichtig hat Apple eine unkonventionelle Maßnahme getroffen und einfach die Anzeige entfernt, die darüber informiert, wie lange der Akku schätzungsweise noch durchhält. Sie ist in macOS Sierra 10.12.2 nicht mehr im Menü zu finden, wenn man auf das Akkusymbol klickt. Apple begründet das damit, dass jene Anzeige nicht genau funktioniert, weil sie nicht vorhersehen kann, was der Nutzer in den nächsten Stunden mit dem Laptop machen wird.</p>
<p>Wer sich dennoch für die Systemschätzung interessiert, der kann sie sich in der Aktivitätsanzeige anschauen. Im Tab &#8222;Energie&#8220; wird das weiterhin angezeigt. Interessant ist hierbei, dass Tests mit einer Stoppuhr und den von Apple vorgeschlagenen Szenarien (z.B. <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Film schauen) ebenfalls nicht die volle Laufzeit erreicht haben. Außerdem berichten Nutzer schon davon, dass sich die Akkulaufzeit seit 10.12.2 gebessert haben soll.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/12/14/macos-sierra-10-12-2-macbook-pro-muss-ohne-akkulaufzeitschaetzung-auskommen/">macOS Sierra 10.12.2: MacBook Pro muss ohne Akkulaufzeitschätzung auskommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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