Apple ermittelt: Holte brennendes iPhone Flugzeug vom Himmel?

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Apple möchte Ermittlungen zu einem Flugzeugabsturz aufnehmen, der sich vergangenes Jahr ereignete. Die Piloten der EgyptAir-Maschine sollen iPhones im Cockpit genutzt haben, die zu einer starken Hitzeentwicklung führten.

Eine etwas ungewöhnliche Geschichte ist es schon: Apple möchte eigene Ermittlungen zum Absturz von EgyptAir-Flug 804 aufnehmen, der sich vergangenes Jahr ereignete. Medienberichten nach arbeitet Apple hierbei mit den französischen Flugsicherheitsbehörden zusammen. Die Maschine war von Paris gestartet und auf dem Flug in die ägyptische Hauptstadt Kairo. Es kamen 66 Menschen ums Leben.

iPhone könnte eine Rolle gespielt haben

Wie es weiter heißt, möchte Apple die Möglichkeit untersuchen, dass ein iPhone bei dem Absturz ursächlich gewesen sein könnte. So soll der erste Offizier ein iPhone 6s und ein iPad Mini 4 an die falschen Buchsen im Cockpit angeschlossen haben, wie eine pariser Zeitung berichtet. Das hat womöglich zu einer starken Hitzeentwicklung und in weiterer Folge zu einem Feuer im Cockpit geführt, vermuten französische Unfallermittler. Derzeit arbeitet Apple dem Vernehmen nach mit den französischen Behörden an der Untersuchung dieser Möglichkeit, beteiligt ist ein Physikprofessor und ein Batteriespezialist. Apple möchte anscheinend die Möglichkeit ausschließen, dass die Akkus der iOS-Geräte die Katastrophe ausgelöst haben könnten. Am 30. September soll ein Bericht veröffentlicht werden.

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Geschrieben von Jonny Random
Geschrieben am 29.05.2017
Zuletzt aktualisiert am 29.05.2017
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