So produziert Samsung sein Fitness-Armband Charm

So produziert Samsung sein Fitness-Armband Charm. Der koreanische Hersteller veröffentlichte über seine eigene Marketingabteilung ein Interview. Darin lässt das Unternehmen den Produktplaner Areum Ko und die Designerin Myungkyu Kim zu Wort kommen. Sie verraten, wie sie aus einem Wearable ein modisches Accessoire machten. Nur einige wenige Design-Entscheidungen seien ausschlaggebend.

Samsung Charm, Bild: Samsung

Samsung stellte vor drei Monaten das „Charm“ vor. Es handelt sich dabei um einen besonders modischen Fitnesstracker. Diesen könnt Ihr mit dünnen Lederarmbändchen oder aber mit Metallkettchen tragen. Er schaut wie ein Schmuckstück aus. Als Zielgruppe für den „Charm“ guckte sich das Unternehmen Frauen aus.

So produziert Samsung sein Fitness-Armband Charm

Trotzdem stattet das Unternehmen das „Schmuckstück“ mit moderner Technik aus. Beispielsweise nutzt man „nur“ ein kleines LED-Display statt einem ausgewachsenen LCD-Display. Darüber zeigt das Gerät knappe Benachrichtigungen an. Die Fitnessdaten sammelt das Gerät aber nicht, sondern sendet sie unmittelbar an das per Bluetooth gekoppelte Smartphone. So konnte man auf einen Speicherchip verzichten.

Doch die Designentscheidungen machten selbst bei der Verpackung nicht halt. Denn diese ist so gestaltet, dass sie prima zu einem modischen Produkt passt und nicht ausschaut wie aus einem Technik-Regal. Wie sie Technik und Mode zusammenbrachten, verraten Ko und Kim im Interview.

Mehr über Alexander Trust:

Bekam seinen ersten PC mit sieben Jahren, einen XT mit 4 MHz und Monochrom-Monitor. Registrierte die erste Domain im Jahr 1998, vorher auch in Mailboxen aktiv, bei AOL und Compuserve. Studierte Computer Science (Anwendungsentwicklung) in Wuppertal und Informatik und Soziologie, Linguistik und Literatur in Aachen. Veröffentlichte bereits einen Roman.

Metadaten
  • Zuletzt aktualisiert am: 28. Mai 2016
  • Wörter: 188
  • Zeichen: 1421
  • Lesezeit: 0 Minuten 49 Sekunden