Steve Wozniak zu Apples Kampf mit dem FBI

MacWorld 2007 - Steve Wozniak

Steve Wozniak hat sich bei Conan O’Brien im US-Fernsehen zum Streit zwischen Apple und dem FBI geäußert. Der Mitgründer der EFF hat natürlich eine Haltung pro Apple eingenommen.

Wozniak erklärte beim Late-Night-Talker Conan O’Brien, dass das FBI keine interessanten Informationen auf dem iPhone 5c finden könne, dass Apple hacken solle. Es handle sich dabei lediglich um das Arbeitstelefon. SMS- und Telefon-Daten der privaten Smartphones der beiden San-Bernadino-Killer habe Verizon bereits dem FBI übergeben. Wozniak glaubt, dass die Anstrengungen sich nicht auszahlen würden.

Außerdem plauderte der Apple-Gründe aus dem Nähkästchen, erläuterte, dass er selbst mehrfach den Versuch unternommen habe, während seiner Arbeit bei Apple einen Virus für den Mac zu programmieren. Als er ihn jedes Mal fertig hatte, löschte er alle entsprechenden Dateien und Dokumente, da er sich immer wieder erschreckte. Die Chance sei groß, dass Hacker sich Zugriff darauf verschafften.

Mehr über Alexander Trust:

Bekam seinen ersten PC mit sieben Jahren, einen XT mit 4 MHz und Monochrom-Monitor. Registrierte die erste Domain im Jahr 1998, vorher auch in Mailboxen aktiv, bei AOL und Compuserve. Studierte Computer Science (Anwendungsentwicklung) in Wuppertal und Informatik und Soziologie, Linguistik und Literatur in Aachen. Veröffentlichte bereits einen Roman.

Metadaten
  • Geschrieben am: 10. März 2016
  • Zuletzt aktualisiert am: 10. März 2016
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