Apple soll E-Book-Markt manipuliert haben

Apple wurde vom Gericht für schuldig gesprochen. Grund sollen illegale Preisabsprachen auf dem E-Book-Markt sein. Bereits 2010 habe Apple mit Start des iPads mit Verlagen überzogene Preise abgesprochen. Nachdem Verlage überhöhte Preise zahlen mussten, wird Apple dafür die Konsequenzen tragen müssen.

Bücher, Foto: Alexander Trust

Auf dem amerikanischen E-Book-Markt habe Apple Preise abgesprochen, zumindest ist dieser Auffassung die Richterin. In ihrem Urteil in New York teilte sie dies mit und gleichzeitig muss das Unternehmen eine Strafe und Schadensersatz zahlen. Die Höhe ist jedoch zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.

Die Preisabsprachen seien nur deshalb im Frühjahr 2010 so erfolgreich gewesen, weil Apple sie organisiert habe, dies sagte die Richterin Denise Cote in ihrem Urteil. Betroffen hiervon sind fünf Verlagshäuser. Apple hatte jedoch gewarnt und dieser Präzedenzfall würde das gesamte Geschäft mit digitalen Inhalte destabilisieren.

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  • Geschrieben am: 11. Juli 2013
  • Zuletzt aktualisiert am: 11. Juli 2013
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