Steve Wozniak hat Zusammenarbeit an „jOBS“-Film mit Kutcher abgelehnt

Am Wochenende feierte der erste von zwei angestrebten Filmen über Steve Jobs' Leben Premiere, mit Ashton Kutcher in der Rolle des verstorbenen Apple-CEO. Steve Wozniak, ein langer Weggefährte Jobs', verriet nun, dass er ebenfalls eine Anfrage des Filmteams erhalten habe, das Drehbuch aber dermaßen schlecht fand, dass er gerne absagte.

Ashton Kutcher in jOBS

Wie berichtet wurde am Wochenende auf dem Sundance Film Festival die „jOBS“-Premiere gefeiert, ehe der Film mit Ashton Kutcher und Josh Gad ab April in die US-Kinos kommt.

Steve Wozniak zeigte sich schon vor der Premiere enttäuscht, als ein erster Ausschnitt gezeigt worden war. Authentisch seien die Geschehnisse überhaupt nicht, die Dinge hätten sich anders zugetragen.

„I read a script as far as I could stomach it and felt it was crap.“
Steve Wozniak

Anfrage wegen schlechten Drehbuchs abgelehnt

Woz habe zu einem frühen Zeitpunkt eine Anfrage für die Mitarbeit an dem Film-Projekt erhalten, teilte er den Kollegen von „The Verge“ mit und konnte es aber nicht lange ertragen, das Drehbuch zu lesen, weil es totaler Müll gewesen sei. Später sagte Wozniak dann einem weiteren Film-Projekt zu, das von Sony Pictures verfilmt wird und dessen Drehbuch von Oscar-Gewinner Aaron Sorkin (The Social Network, The Newsroom) stammen wird, der derzeit noch mit der Ausarbeitung beschäftigt ist.

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Bekam seinen ersten PC mit sieben Jahren, einen XT mit 4 MHz und Monochrom-Monitor. Registrierte die erste Domain im Jahr 1998, vorher auch in Mailboxen aktiv, bei AOL und Compuserve. Studierte Computer Science (Anwendungsentwicklung) in Wuppertal und Informatik und Soziologie, Linguistik und Literatur in Aachen. Veröffentlichte bereits einen Roman.

Metadaten
  • Geschrieben am: 28. Januar 2013
  • Zuletzt aktualisiert am: 28. Januar 2013
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