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	<title>Du hast nach xeon chips gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach xeon chips gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Apple M1 Pro und M1 Max: Erste Benchmarks sind da</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/10/19/apple-m1-pro-und-m1-max-erste-benchmarks-sind-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 10:51:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurz nach der Präsentation Apples fand man bereits den ersten Benchmark für den Apple M1X in Form eines Geekbench 5 Resultats in der passenden Datenbank. Ein paar Stunden später tauchten dann auch Ergebnisse für den M1 Pro auf. Es handelt sich wohl um valide Ergebnisse, die alleine aber noch wenig Aussagekraft bieten. In der Geekbench-Datenbank [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/19/apple-m1-pro-und-m1-max-erste-benchmarks-sind-da/">Apple M1 Pro und M1 Max: Erste Benchmarks sind da</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Kurz nach der Präsentation Apples fand man bereits den ersten Benchmark für den Apple M1X in Form eines Geekbench 5 Resultats in der passenden Datenbank. Ein paar Stunden später tauchten dann auch Ergebnisse für den M1 Pro auf. Es handelt sich wohl um valide Ergebnisse, die alleine aber noch wenig Aussagekraft bieten.</p>
<p><a href="https://browser.geekbench.com/v5/cpu/10476727">In der Geekbench-Datenbank</a> findet sich ein erstes Resultat für ein neues <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> mit Apple M1X Chip.</p>
<h2>Nur Mac Pro und iMac schneller als M1 Max</h2>
<p>Der Test für das „MacBookPro 18,2“, wie die interne Modellbezeichnung lautet, liefert 1.749 Punkte im Einkern-Test und 11.542 Punkte im Mehrkern-Test. <a href="https://browser.geekbench.com/v5/cpu/10478011">Ein weiteres Resultat</a> liefert sogar 12.422 Punkte im Mehrkern-Test. Zum Vergleich: <a href="https://macnotes.de/2020/11/12/apple-m1-die-ersten-benchmarks-sind-da/">Ein MacBook Air mit M1 Chip</a> brachte es auf 1.687 Punkte im Einkern-Test und 7.433 Punkte im Mehrkern-Test. Im Mehrkerntest liefert das neue MacBook Pro also ein deutliches Leistungsplus.</p>
<p>Schnellere CPU-Resultate liefern an dieser Stelle in Apples Portfolio nur noch Mac Pros und iMacs mit Intels 16 oder 24 Kern Xeon Prozessoren. An dieser Stelle interessant wären entsprechend Ergebnisse zur Geschwindigkeit der Videochips, da diese zusammen mit den Beschleunigerchips noch einen immensen Geschwindigkeitsvorteil liefern.</p>
<h2>M1 Pro CPU Leistung auf M1 Max Level</h2>
<p>Wenig erstaunlich ist hingegen, dass die CPU-Leistung von Apples neuem M1 Pro auf einem ähnlichen Level bewegt. Ein erstes Resultat <a href="https://browser.geekbench.com/v5/cpu/10479712">in der Geekbench-Datenbank</a> zeigt eine Leistung von 1.707 Punkten im Einkern-Test und 11.030 Punkten im Mehrkern-Test.</p>
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<p>In der Praxis wird aber der M1 Max deutlich mehr Leistung abrufen können, da er die schnellere GPU mit mehr Kernen besitzt und auch weitere und mehr Beschleunigerchips im Vergleich zum M1 Pro. Zumindest aber <a href="https://browser.geekbench.com/v5/cpu/compare/10479712?baseline=10478011">im Geekbench-Vergleich</a> sieht man, dass alleine von der CPU-Leistung der neue M1 Pro vermutlich sogar das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.</p>
<h2>Erste GPU-Benchmarks</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2020/11/16/benchmark-apple-m1-gpu-schneller-als-geforce-gtx-1050-ti-und-radeon-rx-560/">Die Leistung der GPU im M1 Chip</a> lag auf einem Level der GeForce GTX 1050 TI oder Radeon RX 560. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des M1 waren diese Grafikkarten bereits drei Jahre alt.</p>
<p>Die GPU-Leistung von M1 Pro und M1 Max dürfte deutlich darüber liegen, sogar an aktuelle High-End-Grafikchips heranreichen. Manche rechnen in der Theorie vor, dass die GPU-Leistung des M1 Max auf dem Level der PlayStation 5 liegt.</p>
<h2>GFXBench für M1 Max und M1 Pro</h2>
<p>Doch es gibt mittlerweile seit dem 19. Oktober auch erste Benchmarks, die zeigen, dass der neue M1 Max mit 32 GPU Kernen durchaus vorherige Apple-Geräte in den Schatten stellt. Aktuell wurde <a href="https://gfxbench.com/result.jsp">in der Liste des GFXBench</a> Apples neues Modell hinzugefügt. (Bitte &#8222;Best score&#8220; filtern und &#8222;Apple&#8220; suchen, um einen besseren Überblick zu bekommen.)</p>
<p>Derzeit führt der Apple M1 Max die Listen an. Im Aztec Ruins Benchmark mit satten 48657 Punkten, wenn man die Ausgabe nach den besten Testergebnissen sortiert. Das sollte man tun, da der Median zu diesem frühen Zeitpunkt noch sehr falsche Ergebnisse liefert. Macnotes hat nämlich schon früh am 19. Oktober ein Ergebnis erspäht, das schon in der Praxis nicht stimmen konnte. Da rangierte der M1 Max nämlich noch hinter dem Apple A14 aus dem iPhone. Doch nun trudeln weitere Ergebnisse ein und zeigen, dass der Chip ein Kraftpaket ist.</p>
<p>Davor führte die Liste der iMac Pro mit AMD Radeon Pro Vega 64 an, der 26937 Bilder bot. Wir haben also einen Zuwachs von knapp 81 Prozent gegenüber dieser GPU bei deutlich weniger Stromverbrauch.</p>
<p>Die ersten Resultat für den M1 Pro liegen bei derzeit 28490 Punkten, und damit über dem des AMD Radeon Pro Vega 64, und auch deutlich über dem Resultat des M1, der 14200 Punkte erzielte.</p>
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		<title>Mac Pro ab heute bestellbar</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/12/19/mac-pro-ab-heute-bestellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2013 16:17:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit heute kann man im Apple Store den neuen Mac Pro bestellen. Das Gerät wird ab 2999 Euro über die Theke gehen und soll ab Januar ausgeliefert werden. Der neue Mac Pro im Thermoskannendesign kann ab heute im Apple Store bestellt werden. Das kleinste Modell kommt mit einem Quad-Core-Prozessor und zwei Grafikchips daher und kostet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/12/19/mac-pro-ab-heute-bestellen/">Mac Pro ab heute bestellbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Seit heute kann man im Apple Store den neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a> bestellen. Das Gerät wird ab 2999 Euro über die Theke gehen und soll ab Januar ausgeliefert werden.</p>
<p>Der neue Mac Pro im Thermoskannendesign kann ab heute im Apple Store bestellt werden. Das kleinste Modell kommt mit einem Quad-Core-Prozessor und zwei Grafikchips daher und kostet 2999 Euro inkl. Mehrwertsteuer. Für den Preis bekommt man einen 3,7 GHz schnellen Intel Xeon E5-Prozessor, 12 GB RAM, eine Dual AMD FirePro D300-Grafikkarte mit je 2 GB Speicher und 256 GB Flash-Speicher.</p>
<h2>Zweites Basismodell</h2>
<p>Wer noch 1000 Euro drauflegt, bekommt einen Sechskern-Prozessor, der mit 3,5 GHz taktet, 16 GB Arbeitsspeicher und eine Dual AMD FirePro D500 mit je 3 GB Speicher. 256 GB Flash-Speicher sind hier ebenfalls enthalten. Wie üblich kann man die beiden Varianten nach allen Regeln der Kunst aufrüsten, das allerdings will finanziell gut überlegt sein.</p>
<h2>Aufrüstung gegen Bares</h2>
<p>Nimmt man beispielsweise den Vierkerner als Basismodell, hat man jede Menge Möglichkeiten der Aufrüstung. So kann man den Mac Pro mit bis zu 12 CPU-Kernen ausstatten, die dann mit 2,7 GHz takten und sich 30 MB Level-3-Cache teilen &#8211; dies kostet dann 3500 Euro Aufpreis. Auch beim Arbeitsspeicher kann aufgestockt werden, bis hin zu 64 GB, die mit einem Aufpreis von 1300 Euro auf der Rechnung stehen.</p>
<h2>4K-Display &#8211; nicht von Apple</h2>
<p>Weiterhin interessant ist, dass Apple einen 4K-Bildschirm im Angebot hat. Dieser wird von Sharp angeboten, genauer gesagt der Sharp PN-K321. Er bietet 3840&#215;2160 Pixel auf 31,5 Zoll Bildschirmdiagonale. Bei Apple kostet er knappe 4000 Euro extra, bei Amazon ist ein ähnlicher Monitor mit 3499 Euro nicht wesentlich günstiger. Ebenfalls verfügbar ist das bekannte Thunderbolt Display in 27 Zoll zum bekannten Preis von 999 Euro.</p>
<h2>Bestellung online oder offline</h2>
<p>Wer den neuen Mac Pro haben möchte, kann ihn ab heute <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/mac-pro" target="_blank" rel="noopener">im Apple Online Store</a>, in den Apple Retail Stores oder &#8222;über ausgewählte autorisierte Apple-Händler&#8220; bestellen. Im Apple Online Store kann man ihn nur vorbestellen, versandfertig sei er erst im Januar, heißt es. Das scheint in anderen Geschäften <a href="https://web.archive.org/web/20131230110016/http://www.gravis.de:80/Notebooks-Desktops/Apple-Mac-Pro/gravis/" target="_blank" rel="noopener">wie Gravis</a> nicht anders zu sein.</p>
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		<title>Mac Pro: Warum Gerüchte um ARM-Plattform kaum zu halten sind</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/23/mac-pro-warum-geruchte-um-arm-plattform-kaum-zu-halten-sind/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 10:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Mac Pro wurde seit 2010 nicht mehr überarbeitet und ist damit der einzige Mac ohne Thunderbolt-Anschluss. Immer wieder haben sich Gerüchte gehalten, nach denen Apple möglicherweise Intel als Prozessor-Lieferant aufgeben könnte und auch Macs mit ARM-CPUs ausstatten könnte. Konzeptbilder zeigen nun, wie ein ARM-Mac Pro aussehen könnte und Cult of Mac nennt Punkte, warum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/23/mac-pro-warum-geruchte-um-arm-plattform-kaum-zu-halten-sind/">Mac Pro: Warum Gerüchte um ARM-Plattform kaum zu halten sind</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a> wurde seit 2010 nicht mehr überarbeitet und ist damit der einzige Mac ohne Thunderbolt-Anschluss. Immer wieder haben sich Gerüchte gehalten, nach denen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> möglicherweise Intel als Prozessor-Lieferant aufgeben könnte und auch Macs mit ARM-CPUs ausstatten könnte. Konzeptbilder zeigen nun, wie ein ARM-Mac Pro aussehen könnte und Cult of Mac nennt Punkte, warum es dennoch Blödsinn wäre, die Pro-Rechner auf ARM umzurüsten.</p>
<p>Die Konzept-Bilder eines ARM-Mac Pro stammen von Peter Zigich. Er stellt sich das Ganze so vor, dass ein Mac Pro auf ARM-Basis viel kleiner sein könnte als es die bisherigen mit Xeon-CPUs sind. Zudem würden sie weniger Strom verbrauchen. Das Konzept sieht vor, dass der Mac Pro dann eher die Gestalt des PowerMac G4 Cube annimmt.</p>
<h2>Keine Alternative für professionelle Anwender</h2>
<p><a href="https://www.cultofmac.com/211488/why-an-arm-based-mac-pro-is-like-an-iphone-running-android/">Cult of Mac</a> hat sich den Bildern angenommen und erklärt, warum ein solches Unterfangen ziemlich kontraproduktiv wäre. Das liegt zunächst einmal daran, dass der Mac Pro, wie der Name bereits vermuten lässt, im professionellen Umfeld zu Hause ist. Jene Anwender arbeiten mit großen Datenmengen, die es zu bewältigen gilt &#8211; Photoshop und Final Cut Pro sind typische Anwendungen auf solchen Rechnern.</p>
<h2>Keine Software und die Frage nach dem Stromverbrauch</h2>
<p>Diese Programme existieren derzeit nur die für Intel-Plattform und müssten für ARM angepasst und neu kompilliert werden. Während <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> vermutlich für die Übergangszeit einen Übersetzer, wie seinerzeit Rosetta, in OS X implementieren würde, dürfte das nicht wirklich eine Option sein. Eine Emulation benötigt immer schnellere Hardware, um die gleiche Ausführungsgeschwindigkeit zu erzielen. ARMs Stärke ist aber eher die Sparsamkeit bei der Leistungsaufnahme denn die Rechenleistung.</p>
<p>Ein A10-ARM-Prozessor hätte laut Zigich das Zeug dazu, zumindest mithilfe der Parallelisierung, an die Leistung eines Xeon-Chips heranzureichen. So sei es bereits jetzt so, dass der A6-Chip im <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> einer 10 Jahre alten Intel-CPU das Wasser reichen kann. Fraglich ist hierbei aber, der ARM-Prozessor in 12-facher Ausführung weiterhin so gut punkten mit seinem Stromverbrauch könnte.</p>
<h2>Enttäuschte Anwender schon bei Final Cut Pro X</h2>
<p>Dass professionelle Apple-Anwender nicht wirklich begeistert sind, wenn sie ein Produkt bekommen, das allenfalls für neue Projekte geeignet ist, zeigt Final Cut Pro X. Der Aufschrei war groß, denn die neue Generation des Videoschnitts von Apple war nicht in der Lage, alte Projekte zu importieren, um an ihnen weiterzuarbeiten. Ähnliches dürfte zu erwarten sein, wenn Apple einen ARM-Mac Pro bringt, auf dem keine der vorhandenen Anwendungen mit zufriedenstellender Performance läuft. Cult of Mac schließt die Erörterung damit ab, dass ein ARM-Mac Pro vergleichbar wäre mit einem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, auf dem Android läuft &#8211; schwer vorstellbar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/23/mac-pro-warum-geruchte-um-arm-plattform-kaum-zu-halten-sind/">Mac Pro: Warum Gerüchte um ARM-Plattform kaum zu halten sind</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Neue Macs mit Ivy-Bridge-CPUs: Was in iMac, Mac mini, Mac Pro und MacBook verbaut sein könnte</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/08/neue-macs-mit-ivy-bridge-cpus-was-in-imac-mac-mini-mac-pro-und-macbook-verbaut-sein-konnte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:22:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Intel hat vor Kurzem nach einiger Verzögerung die neuen Ivy-Bridge-Chips freigegeben, in Kürze wird mit ersten Computern gerechnet, die die neuen Prozessoren in sich tragen. Darunter fallen auch Rechner aus dem Hause Apple, waren doch die Macs im letzten Jahr bei der Vorstellung von Sandy Bridge Launchpartner. Aber welche Prozessoren kommen denn für welche Rechnergattungen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Intel hat vor Kurzem nach einiger Verzögerung die neuen Ivy-Bridge-Chips freigegeben, in Kürze wird mit ersten Computern gerechnet, die die neuen Prozessoren in sich tragen. Darunter fallen auch Rechner aus dem Hause Apple, waren doch die Macs im letzten Jahr bei der Vorstellung von Sandy Bridge Launchpartner.</p>
<p>Aber welche Prozessoren kommen denn für welche Rechnergattungen im Bereich der Macs eigentlich in Frage? Dem ist World of Apple <a href="https://worldofapple.substack.com">nachgekommen</a> und hat zusammengefasst, was alles denkbar wäre. Grundlage dessen sind die Beobachtungen aus den letzten Jahren, besonders mit Sandy Bridge. Intel entwickelt neue Chips nach dem &#8222;Tick-Tock&#8220;-Muster, wobei &#8222;Tock&#8220; für eine komplett neue Architektur steht und &#8222;Tick&#8220; für eine Verbesserung der bestehenden. So war Sandy Bridge im letzten Jahr in gewisser Weise eine große Änderung am Chip, während Ivy Bridge ein Performance-Update ist.</p>
<p>Ivy Bridge wird mit der 22-nm-Technologie gefertigt, wodurch sich ein geringerer Stromverbrauch ergibt &#8211; anders herum gedacht, kann man bei mehr Rechenleistung denselben Stromverbrauch erreichen. Weniger mit dem Chip als viel mehr mit dem Chipsatz haben andere Features zu tun, die uns in diesem Jahr erwarten, so PCI-Express 3.0, USB 3.0 und die Thunderbolt-Schnittstelle, die auch in PCs ihren Einzug halten soll und damit hoffentlich Hardware-Hersteller motiviert, Geräte für die Schnittstelle zu entwickeln. Aber auch auf dem Prozessor selbst gibt es Verbesserungen. Nennenswert ist da die Grafikleistung &#8211; wenngleich es sich hierbei um den einzigen, spürbaren Performance-Boost handelt.</p>
<p>Im <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-mini/">Mac mini</a> könnte laut World of Apple einer der folgenden Prozessoren seine Zelte aufschlagen (in Klammern dahinter steht der Ist-Zustand der aktuellen Mac mini). Da die meisten dieser Chips erst im Juni 2012 auf den Markt kommen werden, ist ein Update des Mac mini vor Juli oder August eher unwahrscheinlich:</p>
<ul>
<li>Core i5-3320M, Dual-Core, 2,6 GHz (Core i5-2415M, Dual-Core, 2,3 GHz)</li>
<li>Core i5-3260M, Dual-Core, 2,8 GHz (Core i5-2520M, Dual-Core, 2,5 GHz)</li>
<li>Core i7-3530M, Dual-Core, 2,9 GHz (Core i7-2620M, Dual-Core, 2,7 GHz)</li>
<li>(Server) Core i7-3720QM, Quad-Core, 2,6 GHz (Core i7-2635GM, Quad-Core, 2,0 GHz)</li>
</ul>
<p>Der <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> könnte bereits im Mai oder Juni aktualisiert werden, jedenfalls sind die meisten der Chips bereits bereits verfügbar. Das würde auch dazu passen, dass Apple im letzten Jahr im gleichen Zeitraum das <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a>-Hardware-Update ausgepackt hat. Folgende Chips kämen wohl in die engere Wahl &#8211; in Klammern steht, welche an dieser Stelle momentan verbaut werden:</p>
<ul>
<li>21,5&#8243;: Core i5-3350S, Quad-Core, 3,0 GHz (Core i5-2400S, Quad-Core, 2,5 GHz)</li>
<li>21,5&#8243;/27&#8243;: Core i5-3550, Quad-Core, 3,3 GHz (Core i5-2500S, Quad-Core, 2,7 GHz)</li>
<li>21&#8243;: Core i7-3770, Quad-Core, 3,4 GHz (Core i7-2600S, Quad-Core, 2,8 GHz)</li>
<li>27&#8243;: Core i5-3570K, Quad-Core, 3,4 GHz (Core i5-2400, Quad-Core, 3,1 GHz)</li>
<li>27&#8243;: Core i7-3770K, Quad-Core, 3,5 GHz (Core i7-2600, Quad-Core, 3,4 GHz)</li>
</ul>
<p>Über den <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a> traut sich World of Apple nicht allzu viel zu sagen &#8211; die Apple-Workstation wird traditionell mit Intel Xeon-Prozessoren betrieben und hat ihr letztes Update im August 2010 erhalten. Ob und wann ein Update für dessen Hardware erscheint, ist daher schwer zu sagen; mit Thunderbolt wurde jedenfalls noch kein Mac Pro ausgestattet, obwohl im letzten Jahr ansonsten alle Macs dahingehend aktualisiert wurden.</p>
<p>Auch bei <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro fällt eine Aussage schwer. Theoretisch wäre es möglich, dank gesenkter Leistungsaufnahme, bereits das Einsteigermodell mit 13 Zoll Bildschirmdiagonalen mit einem Quad-Core-Prozessor auszustatten. Auf der anderen Seite gibt es recht laute Gerüchte, dass die MBP ein neues, dünneres Gehäuse bekommen sollen, was die Zusammenstellung der Innereien über den Haufen werfen würde. Eine neue Generation erwarten die Kollegen im Juli oder August.</p>
<p>Etwas einfacher wird es da bei den <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Air &#8211; den vermutlich einzigen Ultrabooks, die sich derzeit ordentlich verkaufen. Diese könnten mit einem möglichen Hardware-Update, das für Juli oder August erwartet wird, etwas schneller werden, viel mehr aber auch nicht. Hier die möglichen Chip-Auswahlen (in Klammern dahinter der Ist-Zustand):</p>
<ul>
<li>11&#8243;: Core i5-3317U, Dual-Core, 1,7 GHz (Core i5-2467M, Dual-Core, 1,6 GHz)</li>
<li>13&#8243;: Core i5-3427U, Dual-Core, 1,8 GHz (Core i5-2557M, Dual-Core, 1,7 GHz)</li>
<li>11&#8243;/13&#8243;: Core i7-3667U, Dual-Core, 2,0 GHz (Core i7-2677M, Dual-Core, 1,8 GHz)</li>
</ul>
<p>Nicht ganz unabhängig sind die Schätzungen auch von Intel, denn der Chiphersteller muss die Prozessoren in halbwegs großen Stückzahlen liefern können, bevor Rechner mit ihnen gebaut werden können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/08/neue-macs-mit-ivy-bridge-cpus-was-in-imac-mac-mini-mac-pro-und-macbook-verbaut-sein-konnte/">Neue Macs mit Ivy-Bridge-CPUs: Was in iMac, Mac mini, Mac Pro und MacBook verbaut sein könnte</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Mac Pro: Intel Xeon E5 Sandy Bridge ein mögliches Update für Apples High-End-Mac</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/03/02/mac-pro-intel-xeon-e5-sandy-bridge-ein-mogliches-update-fur-apples-high-end-mac/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 10:26:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Intel Xeon E5-Chip, den Intel kommende Woche vorstellen wird, könnte eine gute Nachricht für den Mac Pro sein: Die Sandy Bridge-Chips eignen sich für Apples High-End-Mac, sowohl in 6-Core- als auch 8-Core-Variante. Wie der Inquirer berichtet, sollen Intels Sandy Bridge E-Serverchips, auch bekannt als Xeon E5-Serie, in der kommenden Woche ihr Debüt feiern. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/03/02/mac-pro-intel-xeon-e5-sandy-bridge-ein-mogliches-update-fur-apples-high-end-mac/">Mac Pro: Intel Xeon E5 Sandy Bridge ein mögliches Update für Apples High-End-Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Intel Xeon E5-Chip, den Intel kommende Woche vorstellen wird, könnte eine gute Nachricht für den Mac Pro sein: Die Sandy Bridge-Chips eignen sich für Apples High-End-Mac, sowohl in 6-Core- als auch 8-Core-Variante.</p>
<p>Wie der Inquirer <a href="https://web.archive.org/web/20120302154623/http://www.theinquirer.net/inquirer/news/2156563/intels-xeon-e5-channel-boston">berichtet</a>, sollen Intels Sandy Bridge E-Serverchips, auch bekannt als Xeon E5-Serie, in der kommenden Woche ihr Debüt feiern. Die Chips befinden sich bereits seit mehreren Wochen in den einschlägigen Vertriebskanälen, sind also möglicherweise auch bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> angeliefert worden. Benchmarks gibt es bisher nicht, es dürfte aber eine deutliche Verbesserung für die Mac Pro-Reihe darstellen, das letzte Update hat diese Mitte 2010 erfahren.</p>
<div data-id="603630" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Im vergangenen Jahr wurde die <a href="https://macnotes.de/2011/11/01/bericht-apple-stellt-zukunft-des-mac-pro-in-frage/">Zukunft des Mac Pro</a> seitens <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> noch in Frage gestellt. Diese Frage könnte mit den jetzt passenden Chips erledigt sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/03/02/mac-pro-intel-xeon-e5-sandy-bridge-ein-mogliches-update-fur-apples-high-end-mac/">Mac Pro: Intel Xeon E5 Sandy Bridge ein mögliches Update für Apples High-End-Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iMacs, Mac mini und Mac Pro: Die neue Apple-Hardware im Überblick</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/03/03/imacs-mac-mini-und-mac-pro-die-neue-apple-hardware-im-uberblick/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2009/03/03/imacs-mac-mini-und-mac-pro-die-neue-apple-hardware-im-uberblick/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 14:16:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was alle hofften, aber selbst wir nicht glaubten, trat vorhin ein: Apple unterzog praktisch seiner kompletten Desktop-Rechner-Reihe einem Update. Konkret geht es dabei um den iMac, den Mac mini und den Mac Pro. Mac mini Der neue Mac Mini hat jetzt standardm&#228;&#223;ig ein 8x SuperDrive-Laufwerk und einen NVIDIA GeForce 9400M Grafikchip, die kleinere Version (599&#8364;) [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/03/03/imacs-mac-mini-und-mac-pro-die-neue-apple-hardware-im-uberblick/">iMacs, Mac mini und Mac Pro: Die neue Apple-Hardware im Überblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Was alle hofften, aber <a href="https://macnotes.de/2009/03/03/mac-mini-und-imac-neue-gerate-heute-abend-oder-beim-special-event-am-24-marz/">selbst wir nicht glaubten</a>, trat vorhin ein: Apple unterzog praktisch seiner kompletten Desktop-Rechner-Reihe einem Update. Konkret geht es dabei um den iMac, den Mac mini und den Mac Pro.</p>
<h2>Mac mini</h2>
</p>
<p>Der neue <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/mac-mini?mco=NDE4MzgzNg">Mac Mini</a> hat jetzt standardm&auml;&szlig;ig ein 8x SuperDrive-Laufwerk und einen NVIDIA GeForce 9400M Grafikchip, die kleinere Version (599&euro;) besitzt eine 120GB-Festplatte, w&auml;hrend das teurere Modell 320GB (799&euro;) Festplattenspeicher hat. Standardm&auml;&szlig;ig gibt es einen 2,0 GHz Intel Core 2 Duo, optional kann man auch auf 2,26GHz aufstocken. Mit der neuen Grafikkarte kommt au&szlig;erdem auch der Mini DisplayPort, zus&auml;tzlich verf&uuml;gt der Mini au&szlig;erdem &uuml;ber einen Mini-DVI-Ausgang.</p>
<h2>Mac Pro</h2>
<p>Wie erwartet kommt der neue <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/mac-pro">Mac Pro</a> mit den neuen Nehalem-Chips. Das kleinere Modell f&uuml;r 2299&euro; verf&uuml;gt &uuml;ber einen Quad-Core Intel Xeon mit 2,66GHz, standardm&auml;&szlig;ig 3GB RAM, 640GB Festplatte und ein 18x-SuperDrive-Laufwerk. Als Grafik nutzt der Mac Pro ab sofort eine NVIDIA GeForce GT 120 mit 512MB. Das gr&ouml;&szlig;ere Modell f&uuml;r 2999&euro; verf&uuml;gt &uuml;ber zwei 2,26GHz-Quad-Core-Chips und 6GB RAM, alle anderen Hardwarekomponenten entsprechen denen im kleineren Modell. Als Displayausgang nutzt der Mac Pro ab sofort den Mini DisplayPort und einen Dual-Link-DVI-Ausgang.</p>
<h2>iMac</h2>
<p>Wie vorher stehen vier <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/imac">iMac</a>-Modelle (von 1099 bis 2099&euro;) zur Auswahl, wobei nur noch der g&uuml;nstigste mit einem 20&#8243;-Display ausgestattet wurde. An der Prozessorleistung wurde ein bisschen geschraubt, das kleinste Modell hat jetzt 2,66GHz anstatt 2,4. Auch in Sachen Festplatte wurde ein bisschen Platz geschaffen: Ab sofort stehen in den vier Modellen zwischen 320GB und 1TB zur Verf&uuml;gung. Wo bisher nur der gr&ouml;&szlig;te iMac &uuml;ber eine NVIDIA-Grafikkarte verf&uuml;gte, sind nun alle iMacs mit einer solchen ausgestattet. Die zwei kleineren Modelle sind jetzt mit einer GeForce 9400M ausgestattet, die gr&ouml;&szlig;eren Modelle gibt es mit einer GeForce GT 120 mit 256MB bzw einer GeForce GT 130 mit 512MB Speicher w&auml;hlen. Bei allen iMac hat man die M&ouml;glichkeit, den vorhandenen RAM auf bis zu 8GB zu erweitern.<br />
Wie auch alle anderen Rechner hat auch der iMac nun einen Mini DisplayPort.</p>
<h2>AirPort Express &amp; Time Capsule</h2>
<p>Wie wir schon vermutet haben, besitzt die <a href="https://www.apple.com/de/search/AirPort-Extreme-Base-Station?mco=NDE4NDIxMg&amp;rdt=redirectionFromProductPage&amp;tab=accessories">AirPort Extreme Basisstation</a>&nbsp;als auch <a href="https://www.apple.com/de/search/Time-Capsule-500-GB?mco=MTY1ODc4MA&amp;rdt=redirectionFromProductPage&amp;tab=accessories">Time Capsule</a> einen Zwei-Band-WiFi-Sender, der sowohl den Betrieb mit 2,4GHz als auch den mit 5GHz gleichzeitig erm&ouml;glicht.</p>
<p>Au&szlig;erdem gibt es die M&ouml;glichkeit, f&uuml;r Besucher ein separates WiFi einzurichten, die damit aber nicht automatisch Teil des eigentlichen Netzwerkes werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/03/03/imacs-mac-mini-und-mac-pro-die-neue-apple-hardware-im-uberblick/">iMacs, Mac mini und Mac Pro: Die neue Apple-Hardware im Überblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>iMac &#038; Mac-Pro-Update Ende März?</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/02/03/imac-mac-pro-update-ende-marz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 14:33:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ger&#252;chtecheck zu den Updates des iMac und Mac Pro: Derzeit h&#228;ufen sich die Spekulationen zu einem Update des Mac Pro ebenso wie zum iMac. Der aktuelle Mac Pro mit zwei 2,8 GHz Quad-Core Intel Xeon &#8222;Harpertown&#8220; Prozessoren ist nun gut ein Jahr auf dem Markt, der Ruf nach etwas Neuem ist also nicht unbegr&#252;ndet. Passend [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/02/03/imac-mac-pro-update-ende-marz/">iMac &#038; Mac-Pro-Update Ende März?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ger&uuml;chtecheck zu den Updates des iMac und Mac Pro: Derzeit h&auml;ufen sich die Spekulationen zu einem Update des Mac Pro ebenso wie zum <a href="https://macnotes.de/2009/02/02/notizen-vom-2-februar-2009/">iMac</a>. Der aktuelle Mac Pro mit zwei 2,8 GHz Quad-Core Intel Xeon &#8222;Harpertown&#8220; Prozessoren ist nun gut ein Jahr auf dem Markt, der Ruf nach etwas Neuem ist also nicht unbegr&uuml;ndet.</p>
<p>Passend dazu bringt Intel seine unter dem Codenamen &#8222;Nehalem&#8220; gehandelten Chips auf den Markt. Die neuen Prozessoren werden f&uuml;r Ende M&auml;rz erwartet: Die Ger&uuml;chte &uuml;ber den Verkaufsstart am 29. M&auml;rz von Nehalem stammen von <a href="https://web.archive.org/web/20090330152725/http://www.fudzilla.com:80/index.php?option=com_content">Fudzilla.com</a>, die zwar keine Quelle nennen, damit aber alte Ger&uuml;chte unterstreichen, dass die neuen Chips noch im ersten Quartal 2009 erscheinen.</p>
<p>Ein Blick auf die Chips zeigt: F&uuml;nf aus der kommenden Serie w&auml;ren f&uuml;r einen Einsatz im Mac Pro geeignet (siehe dazu Grafik bei <a href="https://appleinsider.com/articles/09/02/02/next_gen_mac_pro_processors_could_arrive_march_29.html">AppleInsider</a>). Wahrscheinliche Kandidaten f&uuml;r den Pro sind die QuadCores mit 2,66 GHz und 3,2 GHz. Sp&auml;ter im Jahr werden dann auch Xeon-Chips mit acht Prozessorkernen erwartet, diese kommen sicherlich nicht zeitgleich mit den Vierkern-Varianten:</p>
<h2>iMac mit 8 Kernen?</h2>
<p>Intel hat die Vorf&uuml;hrung der Acht-Kernler f&uuml;r kommende Woche auf der ISSCC (International Solid-State Circuits Conference) angek&uuml;ndigt. Mit dieser Ank&uuml;ndigung untermauert Wall Street Analyst Shaw Wu seine Vermutung, dass Apple f&uuml;r den kommenden iMac nicht nur eine Vier-Kern- sondern auch eine Acht-Kern-Option anbieten wird.</p>
<p>Die Trefferquote von Shaw Wu ist allerdings eher mau, bisher lag er mit seinen Prognosen oft komplett daneben (Analysten-Krankheit). Ein iMac mit acht Prozessorkernen w&auml;re sicher unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig teuer, au&szlig;erdem ist es vielmehr logisch, wenn acht Prozessorkerne auf die Pro-Serie beschr&auml;nkt bliebe. Nat&uuml;rlich k&ouml;nnten uns sowohl Intel durch eine sofortige Verf&uuml;gbarkeit wie auch Apple mit dem Einsatz &uuml;berraschen, aber wie wahrscheinlich ist das?</p>
<p>Ein Update f&uuml;r den Mac Pro w&auml;re auch auf 16 Kerne (zwei Acht-Prozessorkerne) ein denkbares Szenarium, dann m&uuml;ssten wir aber sicher noch l&auml;nger warten.</p>
<p>Was uns auch erwartet, <a href="https://www.techradar.com/news/microbe-hunting-drones-and-mood-sensing-sat-navs-help-ibm-top-patent-rankings">TechRadar</a> hat schon einmal im Benchmarktest f&uuml;r die 2.8GHz Nehalem Xeon Prozessoren gezeigt: Der Geschwindigkeitszuwachs ist demnach immens, wir d&uuml;rfen also gespannt sein, was es an &#8222;Mac-f&auml;higen&#8220; Nehalems geben wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/02/03/imac-mac-pro-update-ende-marz/">iMac &#038; Mac-Pro-Update Ende März?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Blick in die Glaskugel: Intels Prozessor-Roadmap</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/03/18/blick-in-die-glaskugel-intels-prozessor-roadmap/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ml]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 21:01:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#220;ber neue Produkte oder Weiterentwicklungen aus dem Hause Apple dringt traditionsgem&#228;&#223; wenig nach au&#223;en. Doch seit dem Umstieg auf Intel-Prozessoren braucht man kein Prophet sein, um vorherzusagen in welche Richtung sich die Hardware der Macs entwickelt, denn im Gegensatz zu IBM oder Motorola beim PowerPC schafft es Intel sich weitestgehend an seine Roadmap zu halten. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/03/18/blick-in-die-glaskugel-intels-prozessor-roadmap/">Blick in die Glaskugel: Intels Prozessor-Roadmap</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>&Uuml;ber neue Produkte oder Weiterentwicklungen aus dem Hause <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> dringt traditionsgem&auml;&szlig; wenig nach au&szlig;en. Doch seit dem Umstieg auf Intel-Prozessoren braucht man kein Prophet sein, um vorherzusagen in welche Richtung sich die Hardware der Macs entwickelt, denn im Gegensatz zu IBM oder Motorola beim PowerPC schafft es Intel sich weitestgehend an seine Roadmap zu halten.</p>
<p><span id="more-2206"></span></p>
<p>Auf regelm&auml;&szlig;igen Treffen, gew&ouml;hnlich im Fr&uuml;hjahr und Herbst, gibt Intel Informationen &uuml;ber seine Prozessor-Roadmap bekannt. Dort werden auch Details &uuml;ber zuk&uuml;nftige Technologien verk&uuml;ndet, die wiederum R&uuml;ckschl&uuml;sse auf zuk&uuml;nftige Rechner aus Cupertino erlauben. In zwei Wochen findet in Shanghai das Intel Developer Forum statt und Intel gab jetzt schon etliche Details zu den zuk&uuml;nftigen Prozessoren bekannt.</p>
<h2>Tick-Tock</h2>
<p>Die Entwicklung der Prozessoren bei Intel folgt seit ein paar Jahren einem Tick-Tock-Zyklus. Alle zwei Jahre gibt es einen Tock-Schritt, in dem die Prozessorarchitektur wesentlich &uuml;berarbeitet und verbessert wird. In den Jahren dazwischen gibt es einen Tick-Schritt, in dem die Strukturgr&ouml;&szlig;e des Chips reduziert wird und ansonsten nur geringe &Auml;nderungen an der Architektur vorgenommen werden. Der letzte Tock-Schritt war der &Uuml;bergang auf die Merom-Architektur. Aktuell gibt es bei Intel mit dem Umstieg auf die 45nm-Technologie der Penryn-Prozessoren einen Tick-Schritt. Penryn-CPUs kommen auch in den <a href="https://macnotes.de/2008/02/26/mehr-details-zu-den-neuen-mobil-macs/">neuen MacBooks und MacBook Pros</a> zum Einsatz.</p>
<h2>Xeon</h2>
<p>In der zweiten Jahresh&auml;lfte will Intel den Nachfolger der aktuell im MacPro verbauten Xeons, Codename Tigerton, auf den Markt bringen. Der Codename f&uuml;r diese Prozessoren lautet Dunnington. Dieser ist kompatibel zu den aktuellen Tigerton-Xeons und soll aus 3 Doppelkern-Penryns bestehen. Damit bringt es diese CPU auf 6 Rechenkerne, die auf 16MB L3-Cache zugreifen k&ouml;nnen. Weil Dunnington Pin-kompatibel zu den aktuellen Tigertons ist, d&uuml;rfte diese CPU fr&uuml;her oder sp&auml;ter auch im MacPro zu finden sein. Ob es allerdings ein System mit 12 Rechenkernen (zwei Dunnington CPUs) geben wird ist fraglich, denn ob Mac OS X mit dieser Anzahl von Rechenkernen sinnvoll umgehen kann ist unklar. Selbst die 8 Recheneinheiten aktueller MacPros werden momentan von kaum einem Programm wirklich sinnvoll genutzt.</p>
<h2>Nehalem</h2>
<p>Der n&auml;chste Tock-Schritt steht bei Intel im 4. Quartal dieses Jahres auf dem Plan. Dann soll die Nehalem-Architektur den n&auml;chsten Leistungssprung bringen. Bei Nehalem soll jeder Prozessor-Kern &uuml;ber 256KB L2-Cache verf&uuml;gen. Das ist zwar weniger als bei den aktuellen Penryn-CPUs (bis zu 6MB f&uuml;r zwei Kerne), soll aber durch einen 8MB L3-Cache f&uuml;r alle Prozessor-Kerne kompensiert werden. Beim L3-Cache soll es sich laut Intel um einen Inklusiv-Cache handeln, der zus&auml;tzlich die Daten aus dem L1- sowie L2-Cache enth&auml;lt. Damit geht zwar effektiv etwas Speicherplatz verloren, aber die Synchronisation zwischen einzelnen Prozessorkernen wird dadurch einfacher und schneller.</p>
<p>Um die Ausf&uuml;hrungsgeschwindigkeit zu steigern, wird Nehalem bis zu 128 Mikro-Operationen parallel bearbeiten k&ouml;nnen. Auch die mit dem Pentium 4 beerdigte Hyperthreading-Architektur erf&auml;hrt mit Nehalem eine Renaissance. Unter dem Namen SSE4.2 kommen neue Befehle hinzu, u.&nbsp;a. Befehle zur Verarbeitung von Zeichenketten. Z.B. lassen sich so Zeichenketten mit bis zu 256 Zeichen in einem Schritt vergleichen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Intels Prozessor-Roadmap zeigt, dass in den kommenden zw&ouml;lf Monaten zahlreiche Verbesserungen zu erwarten sind. In der zweiten H&auml;lfte des Jahres wird <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> vermutlich die MacPros mit den Penryn-basierten Xeons ausstatten. Zur Macworld n&auml;chstes Jahr k&ouml;nnte es dann vielleicht sogar schon Nehalem-MacBooks und &#8211;<a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pros geben. Ob es dann auch ein neues Design f&uuml;r die Ger&auml;te geben wird, l&auml;sst sich leider nicht aus Intels Roadmap ablesen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/03/18/blick-in-die-glaskugel-intels-prozessor-roadmap/">Blick in die Glaskugel: Intels Prozessor-Roadmap</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mac Pro und Xserve neu mit Penryn-CPU</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/01/08/mac-pro-xserve-penryn-cpu/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 14:06:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat sowohl den Mac Pro als auch die Xserver-Server mit neuer Hardware ausgestattet. Aktualisiert wurden vor allem die Prozessoren auf Intels neue Penryn-Prozessor-Generation. Mac Pro Der neue Mac Pro kommt in allen Konfigurationen mit zwei 45 nm Quad-Core Xeon-Prozessoren, basierend auf Intels neuer, energieeffizienter Penryn-Architektur. In der Standardkonfiguration verf&#252;gt der Mac Pro &#252;ber 2 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/01/08/mac-pro-xserve-penryn-cpu/">Mac Pro und Xserve neu mit Penryn-CPU</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat sowohl den <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a> als auch die Xserver-Server mit neuer Hardware ausgestattet. Aktualisiert wurden vor allem die Prozessoren auf Intels neue Penryn-Prozessor-Generation.<span id="more-1895"></span></p>
<h2>Mac Pro</h2>
</p>
<p><a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/mac-pro">Der neue Mac Pro</a> kommt in allen Konfigurationen mit zwei 45 nm Quad-Core Xeon-Prozessoren, basierend auf Intels neuer, energieeffizienter Penryn-Architektur. In der Standardkonfiguration verf&uuml;gt der Mac Pro &uuml;ber 2 x 2,8 GHz, das Ende der Fahnenstange markieren 2 x 3,2 GHz. Das Standardmodell kostet 2.499 Euro und ist damit 300 Euro teurer als bisher.</p>
<p>Das Basismodell verf&uuml;gt &uuml;ber 2 x 2,8 GHz Quad-Core Intel Xeon Prozessoren mit je 12 MB Level-2-Cache und 1600 MHz Frontside Bus, sowie 2 GB 800 MHz DDR2 ECC DIMM RAM, der erweiterbar ist auf bis zu 32 GB. Verbaut ist eine ATI Radeon HD 2600 XT Grafikkarte mit 256MB GDDR3 RAM, sowie eine 320 GB SATA-Festplatte (7200 rpm). Ebenfalls im Mac-Pro-Basismodell enthalten ist ein 16x SuperDrive mit Double-Layer Unterst&uuml;tzung. Zur Erweiterung sind 2 PCI Express 2.0 Slots und zwei PCI Express Slots enthalten. Der Mac Pro bietet Bluetooth 2.0+EDR und wird mit der <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Tastatur und einer <a href="https://macnotes.de/2006/07/26/mighty-mouse-bluetooth-und-laser/">Mighty Mouse</a> ausgeliefert.</p>
<h2>Xserve</h2>
<p>Die neuen Xserve-Server von Apple haben ebenfalls bis zu zwei Quad-Core-Xeon-Prozessoren der neuesten Generation an Bord, in der Top-Konfiguration mit 3 GHz. Die Standard-Konfiguration bietet einen 64-bit 2,8 GHz Quad-Core Xeon Prozessor mit 12 MB Level-2-Cache und 1600 Mhz Frontside Bus, 2 GB 800 MHz DDR2 ECC FB-DIMM RAM, erweiterbar bis 32 GB. Verbaut ist au&szlig;erdem ein 80 GB SATA Apple-Drive-Modul, On-Board-Grafik, zwei FireWire 800 und drei USB 2.0 Ports, sowie Dual Gigabit Ethernet.</p>
<p>Die neuen Mac Pro und Xserve-Server sind die ersten Computer, in denen serienm&auml;&szlig;ig Intels neue Penryn-Chips zum Einsatz kommen, die gestern auf der CES offiziell vorgestellt wurden. Das zeigt zum einen, wie eng die Partnerschaft von Apple und Intel mittlerweile ist &#8211; eine Partnerschaft, von der ganz offensichtlich beide Seiten profitieren. Dass Apple diese Neuerungen im Profi-Segment schon eine Woche vor der Macworld ver&ouml;ffentlicht, l&auml;sst au&szlig;erdem auf eine umso spannendere Keynote hoffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/01/08/mac-pro-xserve-penryn-cpu/">Mac Pro und Xserve neu mit Penryn-CPU</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Notizen: iTV, Black Friday und mehr</title>
		<link>https://macnotes.de/2006/11/30/notizen-vom-30-november-2006/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2006 08:50:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den Notizen vom 30. November 2006: News zum iTV, neuen XServern, dem &#8222;Black Friday&#8220;-Event im Apple Store und dem Einsatz von Macs im Unternehmen. Analysten-Ausflug Das iTV wird nicht nur Videos streamen k&#246;nnen und au&#223;erdem arbeite Apple derzeit an einigen Produkten, die in den n&#228;chsten Jahren vorgestellt werden. Mit diesen bahnbrechenden Erkenntnissen kehrte Analyst [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2006/11/30/notizen-vom-30-november-2006/">Notizen: iTV, Black Friday und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In den Notizen vom 30. November 2006: News zum iTV, neuen XServern, dem &#8222;Black Friday&#8220;-Event im <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Store und dem Einsatz von Macs im Unternehmen.<span id="more-800"></span></p>
<h2>Analysten-Ausflug</h2>
</p>
<p>Das iTV wird nicht nur Videos streamen k&ouml;nnen und au&szlig;erdem arbeite <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> derzeit an einigen Produkten, die in den n&auml;chsten Jahren vorgestellt werden. Mit diesen bahnbrechenden Erkenntnissen kehrte Analyst Andy Neff laut <a href="https://web.archive.org/web/20121031162103/http://appleinsider.com:80/article/?id=2270">AppleInsider</a> von seinem Ausflug nach Cupertino zur&uuml;ck, wo er sich mit Apples Finanzchef Oppenheimer und iPod-Marketing-Manager Joswiak getroffen hatte. Offensichtlich gibt es Anleger, die bereit sind, f&uuml;r solche &#8222;Insider-Informationen&#8220; auch noch Geld zu bezahlen.</p>
<h2>Neue XServes werden ausgeliefert</h2>
<p>Zur WWDC im August waren sie vorgestellt und f&uuml;r Oktober angek&uuml;ndigt worden &#8211; und jetzt, Ende November, werden offenbar tats&auml;chlich die ersten XServes der neuen Generation ausgeliefert. Die neuen High-end-Server beherbergen zwei Dual Core Xeon-Chips mit je bis zu 3 GHz.</p>
<h2>Shopping-Event im Apple Store</h2>
<p>Wir hatten es bereits erw&auml;hnt, jetzt r&uuml;hrt Apple selbst die Werbetrommel: Morgen findet im deutschen <a href="https://www.apple.com/de/">Apple Store</a> ein besonderes Shopping-Event statt. Und es deutet Einiges darauf hin, dass es wie schon beim &#8222;Black Friday&#8220; in den USA auch hierzulande besondere Schn&auml;ppchen geben wird, denn im Kleingedruckten der Einladung hei&szlig;t es: &#8222;Die Verkaufspreise sind auf vorr&auml;tige Produkte beschr&auml;nkt und gelten, solange der Vorrat reicht.&#8220; Beim diesj&auml;hrigen &#8222;Black Friday&#8220; in den USA wurden <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> und MacBook Pro rund 100 Dollar g&uuml;nstiger abgegeben, auf iPods gab es 10-30 Dollar Rabatt.</p>
<h2>Macs im Unternehmen</h2>
<p>Der Mac im Business-Einsatz ist zwar keine Rarit&auml;t mehr, aber es gibt diesbez&uuml;glich immer noch einiges an Aufkl&auml;rungsbedarf. Denn will das neue Portal <a href="https://headhunter.digital/">OSXpert.biz</a> decken, in dem es z.&nbsp;B. &uuml;ber spezielle Software f&uuml;r die Unternehmensanwendung informiert und anhand von Erfahrungsberichten zeigt, wie der Umstieg auf den Mac auch in der Firma ein erfolgreicher wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2006/11/30/notizen-vom-30-november-2006/">Notizen: iTV, Black Friday und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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