<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Du hast nach rtl now gesucht - Macnotes.de</title>
	<atom:link href="https://macnotes.de/search/rtl+now/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Wed, 30 Mar 2022 22:08:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg</url>
	<title>Du hast nach rtl now gesucht - Macnotes.de</title>
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Apple und Meta mit falschen E-Mails reingelegt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/31/apple-und-meta-mit-falschen-e-mails-reingelegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 22:08:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=621278</guid>

					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge haben Apple und Meta in Einzelfällen in den USA und Großbritannien datenschutzrelevante Kundendaten herausgegeben. Beide Firmen sind dabei auf gefälschte E-Mails hereingefallen, die jedoch von „echten“ Accounts verschickt wurden. Möglich machte dies offenbar der Handel mit Accountinformationen von Strafverfolgungsbehörden im Darknet. Am Ende könnte eine Hacker-Gruppierung namens Lapsus$, um einen minderjährigen Briten dahinterstecken. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/31/apple-und-meta-mit-falschen-e-mails-reingelegt/">Apple und Meta mit falschen E-Mails reingelegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Medienberichten zufolge haben Apple und Meta in Einzelfällen in den USA und Großbritannien datenschutzrelevante Kundendaten herausgegeben. Beide Firmen sind dabei auf gefälschte E-Mails hereingefallen, die jedoch von „echten“ Accounts verschickt wurden. Möglich machte dies offenbar der Handel mit Accountinformationen von Strafverfolgungsbehörden im Darknet. Am Ende könnte eine Hacker-Gruppierung namens Lapsus$, um einen minderjährigen Briten dahinterstecken.</p>
<h2>Notfall-Anfragen von echten E-Mail-Accounts</h2>
<p>Die Agentur Bloomberg berichtet unter Verweis auf „drei“ Personen, die mit der Angelegenheit vertraut seien, dass sowohl Apple als auch die Facebook-Mutter Meta mit sogenannten Notfall-Anfragen von Strafverfolgungsbehörden per E-Mail hereingelegt worden sind. Auch Snap Inc., der Konzern hinter Snapchat, habe solche E-Mails bekommen, es sei jedoch nicht bekannt, ob das Unternehmen auf diese reagiert hätte. Sehr wohl soll auch <a href="https://krebsonsecurity.com/2022/03/hackers-gaining-power-of-subpoena-via-fake-emergency-data-requests/">Discord schon personenbezogene Daten auf Grund ähnlicher Vorgehensweise zu Unrecht herausgegeben haben</a>.</p>
<p>Normalerweise geben Unternehmen persönliche Daten von Nutzer:innen nur dann heraus, wenn Strafverfolgungsbehörden sich auf richterliche Anordnung hin an sie wenden. Ausnahmen gibt es mitunter in manchen Ländern, wenn „Gefahr im Verzug“ ist und entsprechend eine Notfall-Anfrage gestellt wird. Sowohl Apple als auch Meta sollen in einigen Fällen in Großbritannien und den USA Auskunft erteilt haben, da die Anfragen von „echten“ E-Mail-Accounts stammten.</p>
<h3>Kundendaten herausgegeben</h3>
<p>Auf solche Anfragen hin hätten die beiden Unternehmen zum Beispiel Adressdaten, Telefonnummern und IP-Adressen herausgegeben. Die Vorfälle <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2022-03-30/apple-meta-gave-user-data-to-hackers-who-forged-legal-requests?sref=ylv224K8">datieren offenbar zurück auf Mitte 2021</a>.</p>
<h3>Minderjährige Hacker verantwortlich?</h3>
<p>Laut IT-Spezialisten stammten mindestens einige der gefälschten Anfragen von Minderjährigen Hackern aus Großbritannien und den USA. Tatsächlich soll der führende Kopf hinter vielen der Anfragen aus der Hacker-Gruppierung „Lapsus$“ stammen, die in der jüngeren Vergangenheit unter anderem Microsoft, Samsung und Nvidia hacken konnte.</p>
<p>In diesem Zusammenhang kam es offenbar in London zu sieben Festnahmen. Die Vernehmungen der Verantwortlichen würden jedoch noch andauern.</p>
<p>Apple Inc. and Meta Platforms Inc., the parent company of Facebook, provided customer data to hackers who masqueraded as law enforcement officials, according to three people with knowledge of the matter.</p>
<h3>Weitere Hacker im Verdacht?</h3>
<p>Daneben sollen aber auch Hacker aus dem Umfeld der Gruppe „Recursion Team“ im Jahr 2021 gefälschte Anfragen gestellt haben. Diese Gruppierung löste sich zwar auf, Mitglieder davon sind aber unter anderem in der vorbenannten Lapsus$-Gruppe weiterhin aktiv.</p>
<h2>Belästigung und Finanzbetrug die Folge?</h2>
<p>Auf jeden Fall sollen die Daten aus den gefälschten Anfragen laut der Informanten Bloombergs dazu genutzt worden sein, die entsprechenden Personen zu belästigen. Darüber hinaus sehen Experten aber auch finanzielle Ausbeutung und Betrug als mögliches Ziel.</p>
<h3>E-Mails für 10 bis 50 US-Dollar im Darknet erwerbbar</h3>
<p>Die gefälschten Anfragen sollen über Monate hinweg an diverse Technologie-Konzerne verschickt worden sein. Dabei sollen auch Unterschriften von echten und fiktiven Mitarbeitern von Strafverfolgungsbehörden genutzt und gefälscht worden sein. Den Zugriff auf entsprechende E-Mails-Accounts bekamen die Hacker mitunter im Darknet. Dort werden kompromittierte E-Mail-Accounts laut Experten für mitunter nur 10 US-Dollar gehandelt, sonst auch für 50 US-Dollar.</p>
<p>Bloomberg liegen offenbar auch konkrete Details zu einzelnen Opfern vor, die die Redaktion dort jedoch aus gutem Grund nicht veröffentlicht.</p>
<h2>Ausmaß nicht fassbar</h2>
<p>In welchem Umfang Hacker auf diese Weise Zugriff auf persönliche Daten Dritter erhalten haben, ist nicht genau auszumachen. Sowohl Apple als auch Meta geben aufgrund bestimmter Transparenzverordnungen regelmäßig Auskunft über Anfragen von Strafverfolgungsbehörden und anderen Parteien, und wie häufig diesen Anfragen stattgegeben wurde.</p>
<p>Experten betonen, dass im vergangenen Jahr Strafverfolgungsbehörden vermehrt Opfer von Hackerangriffen wurden. Einige davon gehen auf Sicherheitslücken in Microsoft Exchange E-Mail-Server zurück.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/31/apple-und-meta-mit-falschen-e-mails-reingelegt/">Apple und Meta mit falschen E-Mails reingelegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple Produkte gebraucht verkaufen</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/31/apple-produkte-gebraucht-verkaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2022 12:43:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=613592</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple-Produkte sind hochwertig, aber das macht sie auch teuer. Wer sich ein neues iPad und Co. leisten will, muss ordentlich in die Tasche greifen. Natürlich kann man selbst auf gebrauchte Geräte zurückgreifen. Oder man nutzt seine eigenen Apple-Altgeräte, um den Neukauf etwas weniger schmerzhaft zu gestalten. Der Verkauf an Apple selbst oder an einen Refurbished-Service [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/31/apple-produkte-gebraucht-verkaufen/">Apple Produkte gebraucht verkaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple-Produkte sind hochwertig, aber das macht sie auch teuer. Wer sich ein neues iPad und Co. leisten will, muss ordentlich in die Tasche greifen. Natürlich kann man selbst auf gebrauchte Geräte zurückgreifen. Oder man nutzt seine eigenen Apple-Altgeräte, um den Neukauf etwas weniger schmerzhaft zu gestalten.</p>
<p>Der Verkauf an Apple selbst oder an einen <a href="https://macnotes.de/2020/12/14/refurbishedstore-im-interview-nachhaltigkeit-endet-nicht-bei-gebrauchten-iphones/">Refurbished-Service</a> kann die eigene Geldbörse etwas aufpolstern. Das geht umso besser, desto funktioneller das gebrauchte Produkt noch ist. Hier sind Tipps für das Aufbereiten und Verkaufen von Apple-Geräten.</p>
<h2>Wo verkauft man gebrauchte Apple Produkte?</h2>
<p>Es gibt <strong>verschiedene Angebote, über die wir unser Apple-Produkt verkaufen können</strong>. Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen:</p>
<ul>
<li>dem Verkauf an Privatpersonen</li>
<li>dem Verkauf an Händler</li>
</ul>
<p>Wenn wir an eine Privatperson verkaufen, können wir <strong>Plattformen wie Ebay</strong> nutzen oder in unserem Bekanntenkreis handeln. Wenn wir stattdessen an einen professionellen Service verkaufen möchten, bieten sich <strong>Refurbished-Händler</strong> oder <strong>der Apple Trade In</strong> an. Dort verkaufen wir Altgeräte direkt an Apple, beispielsweise in einem Apple Store oder über die Website, und werden dafür ausgezahlt. Meist erhält man dort allerdings nur <strong>eine Gutschrift, statt Geld zurück.</strong></p>
<h3>Was benötigt man für den Verkauf?</h3>
<p>Sowohl Refurbished-Händler als auch Apple <strong>begutachten das gebrauchte Gerät und schätzen seinen Restwert ein.</strong> Diesen Vorschlag können wir als Verkäufer annehmen oder ablehnen. Ist die Hardware mehr oder weniger wertlos, recycelt Apple die Geräte kostenfrei.</p>
<p>Die besten Preise bekommen wir natürlich <strong>für die jüngste Technik mit den wenigsten Software- und Hardware-Problemen.</strong> Wer etwas technikversiert ist, kann das Gerät vor dem Verkauf deshalb <strong>eigenständig aufbereiten und etwas mehr Geld herausholen.</strong> Man bekommt außerdem überwiegend mehr Geld, je mehr Originalteile, wie Ladekabel, noch vorhanden sind.</p>
<p>Sonst sollte man das Apple-Produkt <strong>von jeglichen privaten Daten bereinigen</strong>. Die meisten Geräte kann man <a href="https://basic-tutorials.de/ratgeber/hardware/macbook-in-wenigen-schritten-zuruecksetzen-und-fuer-den-verkauf-vorbereiten/">in wenigen Schritten <strong>zurücksetzen</strong></a>, auf die Werkseinstellungen. Der potenzielle Käufer kann dann das Gerät direkt neu einrichten. Mit der Einführung von macOS Monterey ermöglichte Apple dieses einfache Vorgehen <a href="https://www.macrumors.com/how-to/erase-all-content-and-settings-mac/">auch am Mac</a>.</p>
<h2>Wo kriege ich am meisten Geld?</h2>
<p>Wo man am meisten Geld ausgezahlt bekommt, ist davon abhängig, <strong>was der Zustand und das Alter des Geräts sind und wie gut man die Hardware selbst generalüberholen kann</strong>. Einige der Refurbished-Ankaufdienstleister wie <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=14000&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.rebuy.de%2Fverkaufen" rel="nofollow">Rebuy</a> oder <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=14133&awinaffid=644589&ued=https%3A%2F%2Fwirkaufens.de%2F" rel="nofollow">Wirkaufens</a> haben zu unterschiedlichen Zeitpunkten im Jahr Aktionen. Deshalb kann sich der Vergleich lohnen.</p>
<h3>Professionelle Händler</h3>
<p><strong>Grundsätzlich erhält man über den Apple Trade In nicht die besten Erlöse.</strong> Aber: Selbst, wenn ihr das Gerät selbst nicht weiterverkaufen könnt, lohnt es sich für das Unternehmen, die genutzten Materialien zu recyclen. Vor allem die Rohstoffe für Lithiumzellen-Akkus sind heute knapp und deshalb begehrt.</p>
<p><strong>Sowohl Apple als auch ein Refurbished-Händler überprüfen das Gerät auf seine Softwareleistung und den Hardwarezustand.</strong> Auf den Webseiten der Refurbished-Services kann man optimal erkennen, woran sie den Wert ihrer Waren berechnen. Sie arbeiten für ihre Käufer mit einem Bewertungssystem von <em>Gut </em>zu <em>Sehr gut</em> bis <em>Wie neu</em>, oder ähnliche Begriffen. Zu jeder Kategorie haben sie feste Definitionen. <strong>Produkte mit vielen Kratzern oder verlangsamter Software werden schlechter bewertet und bringen deshalb auch weniger Geld.</strong></p>
<ul>
<li><strong>Vorsicht!</strong> Die Gutachter bei den Verkaufsservices testen das Gerät auf Herz und Nieren. Sie erkennen hier auch meist, <strong>wenn Teile durch eine Nicht-Apple-Werkstatt repariert und ausgetauscht wurden.</strong> Werden solche Reparaturen erkannt, erhält man größtenteils weniger Erlös. In diesem Fall kann es sich lohnen, lieber an eine Privatperson zu verkaufen.</li>
</ul>
<p><strong>Mit Polituren, die Kratzer entfernen</strong>, und dem gründlichen Bereinigen des Speichers und Co. kann man aber auch hier noch etwas Geld herausschlagen.</p>
<h3>Verkauf an privat</h3>
<p><strong>Privatpersonen haben überwiegend nicht das gleiche Know-how und vor allem nicht die Technik zur Hand, die sie die Qualität von Apple-Produkten leicht erkennen lässt.</strong> Wenn man hier ein iPad verkauft, dessen Bildschirm schon einmal von einem Reparaturservice ohne Apple Zulassung ausgetauscht wurde, gibt es bessere Chancen, dass dieser Austausch nicht auffällt und stattdessen noch mehr Geld bringt, da man Gebrauchsspuren dadurch entfernen konnte.</p>
<p><strong>Wer also die Fähigkeit hat, die Software und Hardware eines Apple-Produkts eigenhändig aufzubessern, der kann bei dem Verkauf an Privatpersonen mehr Geld erwarten,</strong> wenn dabei keine Originalersatzteile genutzt wurden.</p>
<h3>Was kann ich erwarten?</h3>
<p>Der <a href="https://www.apple.com/de/trade-in/">Apple Trade In</a> gibt auf seiner Website <strong>die geschätzten Eintauschwerte</strong> für verschiedene Geräte und ihre Generationen an. Ein iPhone 11 Pro gibt dort rund 435 €. Zum Vergleich ist der höchste Schätzpreis für das iPhone 11 Pro auf Refurbed rund 280 €, bei rebuy aber knap 545 Euro. Die aktuellen Angebote für ein gebrauchtes iPhone 11 Pro bei Ebay liegen zwischen 280 € und 570 €.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Altgeräte von Apple lassen sich über den Verkauf an Apple selbst, Refurbished-Händler oder Privatpersonen zu Geld machen. Am verlässlichsten sind die Erlöse über den Apple Trade In oder renommierte Gebrauchtankäufer. Wer selbst Reparaturen an dem Gerät durchführt und dabei keine Originalteile nutzt, erhält vermutlich über Privatkäufe mehr Geld, geht aber auch mehr Risiko ein.</p>
<p>Allein wegen des Nachhaltigkeitsgedankens lohnt es sich, Produkten auf diese Art ein zweites Leben zu schenken oder ihre Materialien im Recycling zu verwerten.</p>
<p>Übrigens: Wer keine Apple Produkte besitzt, kann hier lernen, wie man <a href="https://www.handelsblatt.com/technik/gadgets/verjuengungskur-fuer-smartphones-so-machen-sie-ihr-android-handy-wieder-flott/19913908.html?ticket=ST-11279748-NDsHXt6cqtRIKnsFLr9j-ap5">Android-Handys wieder flott macht</a>, um sie zu verkaufen.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/31/apple-produkte-gebraucht-verkaufen/">Apple Produkte gebraucht verkaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Sajonaras 7 Minuten #22: Ist Cloudgaming tot? Google zieht bei Stadia den Stecker</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/02/18/sajonaras-7-minuten-22-ist-cloudgaming-tot-google-zieht-bei-stadia-den-stecker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2021 20:29:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=524040</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer h&#228;tte das gedacht? Erst ver&#246;ffentlicht Google mit Stadia ein Produkt, das zwar technisch anspruchsvoll ist, aber ein immens schlechtes Preis-Leistungs-Verh&#228;ltnis bietet und daher kaum Kunden anlockt. Dann aber interessieren sich weder Kunden noch Hersteller daf&#252;r. Der Stadia-Fail ist Thema in unserem aktuellen Podcast. Ich selbst kann sagen, dass ich alles richtig gemacht hab. Denn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/18/sajonaras-7-minuten-22-ist-cloudgaming-tot-google-zieht-bei-stadia-den-stecker/">Sajonaras 7 Minuten #22: Ist Cloudgaming tot? Google zieht bei Stadia den Stecker</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer h&auml;tte das gedacht? Erst ver&ouml;ffentlicht Google mit Stadia ein Produkt, das zwar technisch anspruchsvoll ist, aber ein immens schlechtes Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis bietet und daher kaum Kunden anlockt. Dann aber interessieren sich weder Kunden noch Hersteller daf&uuml;r. Der Stadia-Fail ist Thema in unserem aktuellen Podcast.</p>
<p>Ich selbst kann sagen, dass ich alles richtig gemacht hab. Denn noch letztes Jahr hab ich die Founders Edition von Stadia und eine limitierte Edition eines Controllers auf eBay zum Verkauf angeboten. Der Kurs war recht ordentlich und also bin ich aus heutiger Perspektive nicht traurig, ganz im Gegenteil.</p>
<h2>Ist Cloudgaming tot?</h2>
<p>Im Podcast diskutiere ich ein wenig die Frage, ob Cloudgaming tot ist. Es gibt einige Anbieter am Markt, aber manche bearbeiten eine Nische und andere &ndash; wie Google &ndash; sind es eben falsch angegangen. Deutlich nutzerfreundlicher ist eine L&ouml;sung wie GeForce Now von Nvidia, oder wird auch Microsofts XCloud werden. Denn sie erlaubt Gamern, ihre vorhandenen Spiele zu spielen.</p>
<p>Bei Googles Stadia musste man Spiele, die man vielleicht schon besa&szlig;, noch mal kaufen, und zwar zu Preisen, die sich gewaschen haben. 40 Euro f&uuml;r ein passables Gamingerlebnis auszugeben, das bereits f&uuml;r 10 Euro bei Media Markt und Saturn ausverkauft wird, ist in Augen der Zielgruppe nicht sportlicht, sondern unversch&auml;mt.</p>
<h2>Was wird aus Stadia?</h2>
<p>Nun, Google zieht den Stecker nicht. Jedenfalls nicht sofort. Man will den Dienst nun als Technologie f&uuml;r Dritthersteller anbieten. Ubisoft, Codemasters, Electronic Arts &ndash; wer mag, kann die Technologie nutzen, um seinerseits eigene Cloudangebote aus dem Leben zu stampfen.</p>
<p>So richtig glaube ich &uuml;brigens nicht, dass Cloudgaming als solches tot ist. Viel zu lukrativ scheint diese Form der Verbreitung zu sein, bei der der Spieler ein Abo kaufen muss, und aber gar nicht mehr ohne Internetanbindung spielen kann. 5G soll ja dabei helfen, dass derlei Visionen sich auch tats&auml;chlich realisieren lassen. Abwarten und Tee trinken.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-524040-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/02/sajonara022.m4a?_=1" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/02/sajonara022.m4a">https://macnotes.de/images/2021/02/sajonara022.m4a</a></audio>
<p>Unseren Podcast, den k&ouml;nnt Ihr &uuml;brigens auch <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">auf iTunes</a> und <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">auf Spotify</a> abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/18/sajonaras-7-minuten-22-ist-cloudgaming-tot-google-zieht-bei-stadia-den-stecker/">Sajonaras 7 Minuten #22: Ist Cloudgaming tot? Google zieht bei Stadia den Stecker</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://macnotes.de/images/2021/02/sajonara022.m4a" length="22318214" type="audio/mpeg" />

		
	</item>
		<item>
		<title>Mehr Akkulaufzeit beim iPhone 12, AirPods-Pro-Technik sei Dank?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/08/25/mehr-akkulaufzeit-beim-iphone-12-airpods-pro-technik-sei-dank/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2020 22:35:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=405265</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple nutzt bei seinen AirPods pro nicht mehr starre Mainboards, sondern flexible Bauteile und kann so mehr Raum für den Akku schaffen. Medienberichten zufolge will Apple dies auch bei seinen kommenden 5G-iPhones nutzen. Unklar ist jedoch, ob die Technologie bereits in den diesjährigen Geräten zum Einsatz kommt. DigiTimes berichtet über Apples Anstrengungen, Kosten zu sparen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/25/mehr-akkulaufzeit-beim-iphone-12-airpods-pro-technik-sei-dank/">Mehr Akkulaufzeit beim iPhone 12, AirPods-Pro-Technik sei Dank?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nutzt bei seinen AirPods pro nicht mehr starre Mainboards, sondern flexible Bauteile und kann so mehr Raum für den Akku schaffen. Medienberichten zufolge will Apple dies auch bei seinen kommenden 5G-iPhones nutzen. Unklar ist jedoch, ob die Technologie bereits in den diesjährigen Geräten zum Einsatz kommt.</p>



<p><a href="https://www.digitimes.com/news/a20200825PD203.html">DigiTimes berichtet</a> über Apples Anstrengungen, Kosten zu sparen. Indem das Unternehmen immer mehr Funktionen in seine Geräte einbaut, muss es immer kreativer werden, wenn es um das Unterbringen der Akkumulatoren geht. Doch genau in diesem Bereich hat Apple in den letzten Jahren Fortschritte gemacht, wie das Auseinanderbauen der AirPods Pro zeigte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Flexibel und im Paket</h2>



<p>Apple nutzt einen Mix aus modularen Komponenten, die ein System ergeben und setzt darüber hinaus auf flexible Mainboardteile. Dies erlaubt Konstruktionen, die ein gleiches Maß an Akkulaufzeit oder mehr bieten, ohne die Kosten explodieren zu lassen.</p>



<p class="is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„Apple has incorporated the SiP+FPCB solution into its new AirPods series, and may apply the solution to battery modules for 5G iPhones partly because SiP can integrate multiple functions and allow more space for more components, the sources said, adding that SiP+FPCB can now rival well the rigid-flex board solution in terms of price-performance ratios due to successful cost control by Apple.“<br /><cite>DigiTimes</cite></blockquote></p>



<h2 class="wp-block-heading">Technologie im nächsten Jahr?</h2>



<p>Was genau aber mit 5G-iPhones gemeint ist, bleibt unklar. Zudem lautet die Behauptung lediglich Apple „könnte“ die Technologie auch seinen 5G-iPhones spendieren. Ob damit jedoch die diesjährigen Modelle des <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 12 gemeint sind, bleibt unklar.</p>



<p>Geht es nach Analyst Ming-Chi Kuo, dann kommt die neue flexiblere Bauart 2021 im S-Modell zum Einsatz. Endkunden wird es vermutlich sowieso egal sein, da sie von den Veränderungen im Inneren der Geräte in der Regel nichts mitbekommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/25/mehr-akkulaufzeit-beim-iphone-12-airpods-pro-technik-sei-dank/">Mehr Akkulaufzeit beim iPhone 12, AirPods-Pro-Technik sei Dank?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Wasserstand #2: Sisyphos lässt das Jahr 2006 hinter sich</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/15/wasserstand-2-sisyphos-lasst-das-jahr-2006-hinter-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2020 11:58:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=393647</guid>

					<description><![CDATA[<p>Geschafft. Auch kleine Schritte sind ein Zeichen dafür, dass etwas vorangeht. Immerhin weiß ich, dass wir für das Projekt Zeit brauchen. Entsprechend mache ich nun zumindest unter das Jahr 2006 einen Haken. Ich konnte gestern eine erste Drübersicht abschließen, damit auch das Jahr 2006 vorerst zu den Akten legen. Im Footer steht aber 1998? Macnotes [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/15/wasserstand-2-sisyphos-lasst-das-jahr-2006-hinter-sich/">Wasserstand #2: Sisyphos lässt das Jahr 2006 hinter sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Geschafft. Auch kleine Schritte sind ein Zeichen dafür, dass etwas vorangeht. Immerhin weiß ich, dass wir <a href="https://macnotes.de/2020/01/03/wasserstand-1-neues-jahr-viel-zu-tun/">für das Projekt Zeit brauchen</a>. Entsprechend mache ich nun zumindest unter das Jahr 2006 einen Haken. Ich konnte gestern eine erste Drübersicht abschließen, damit auch das Jahr 2006 vorerst zu den Akten legen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Im Footer steht aber 1998?</h2>



<p>Macnotes selbst wurde 2006 gegründet. „Ich“ betrieb Webseiten aber schon seit 1998. Einige der Inhalte werden auch in dieses Projekt einfließen.</p>



<p>Doch zunächst möchte ich auf Macnotes in den Artikeln eine Konsistenz entwickeln. Entsprechend fange ich hinten an, und arbeite mich chronologisch nach vorn vor.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was bedeutet Konsistenz?</h2>



<p>Ich überarbeite die Artikel in vielerlei Hinsicht. Dazu zählt zum Beispiel, dass die Beiträge auch passende Artikelbilder haben, dass alte Links noch funktionieren, Videos, Podcasts oder andere Audioaufzeichnungen sichtbar sind, sowohl für Leser als auch für den Knowledge Graph.</p>



<p>Ich folge also zum Beispiel den Links von damals, auch den internen, und korrigiere sie. Das mache ich mit Hilfe von SQL wie folgt:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>UPDATE wp_posts
SET post_content = replace(post_content, 'https://macnotes.de/2006/12/30/hinter-den-kulissen-von-filevault/', 'https://macnotes.de/2006/12/30/hinter-den-kulissen-von-filevault/');
</code></pre>



<p>In diesem Fall wurde einfach nur das http gegen ein https getauscht. Doch es gibt auch andere Fälle, in denen ein Artikel gelöscht wurde und weiterleitet. Entsprechend wird dann der alte durch den neuen ersetzt. Oder ein externer Link ist tot und ich verlinke dann auf das Webarchiv, oder, oder…</p>



<h3 class="wp-block-heading">Effizienter geht immer</h3>



<p>Nun könntet Ihr denken, warum wandelt er nicht direkt alle Links von http zu https um. Das könnte ich tun. Einerseits ist das aber nicht das einzige Problem. Andererseits würde das aber meine Arbeit nur erschweren.</p>



<p>Denn derzeit ist bei meiner Vorgehensweise auch das „https“ ein Signal dafür, dass ich einen internen Link bereits überarbeitet habe. Das bietet mir ein Gefühl von Sicherheit und ich muss weniger klicken, um zu überprüfen ob ich denn den Link bereits bearbeitet habe. Dabei hilft mir auch, dass ich „jeden“ Link öffne und damit dann in Zukunft eine andere Linkfarbe im Editor angezeigt bekomme, da ich den Link bereits „visited“ habe. Ein optischer Indikator.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Videocodes veraltet</h3>



<p>Ein weiterer Aspekt, auf den beispielsweise die Search Console von Google hinweist, sind fehlerhafte Videoeinbindungen. Meist versteckt sich dahinter ein alter Artikel, in dem Videos noch per Flash eingebunden wurden, weil man es damals so machte. Ich suche dann nach einer Alternative. Manchmal kommt es dann leider auch vor, dass gar kein Video mehr enthalten ist, weil es die Inhalte von damals heute nicht mehr gibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Interne Links</h2>



<p>Es gibt aber noch einen Grund, warum ich „hinten“ anfange. Denn ich möchte in neueren Artikeln auf alte Artikel verlinken. Nun bin ich nicht Manni Ludolf und kenne deshalb wirklich nicht alle über 35.000 Texte von Macnotes. Aber ich kenne einige, alleine schon weil ich knapp ein Drittel davon selbst geschrieben habe und durch meine Arbeit an der Webseite kenne ich dann immer mehr.</p>



<p>Die interne Verlinkung in einer Webseite ist wichtig. Wichtig für den Leser aber auch für die Suchmaschine. Also mache ich diese Arbeit nicht umsonst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schlagwortchaos beseitigen</h2>



<p>In den letzte Jahren unter Fliks versuchte ich bereits „aufzuräumen“. Seinerzeit habe ich Schlagwörter reduziert, bzw. neue, unsichtbare „Keywords“ dazu gepackt. Autoren versuchte ich dazu zu bringen, doch das neue System zu nutzen. Dann kam die Übernahme durch WakeUp. In der ersten Zeit arbeitete ich dort noch mit, doch später nicht mehr. Was folgten, waren Autoren, die nichts von „meinem“ System wussten, und also gibt es nun wieder zehntausende Schlagwörter &#8211; was ein Unsinn und daneben aber auch viele viele unsichtbare „Keywords“.</p>



<p>Ich wurde damals nicht fertig mit der Überarbeitung der Schlagwörter. Ich mache heute aber damit weiter. Warum? Eine Webseite braucht nicht 40.000 Unterseiten, auf denen zum Teil kaum Inhalte zu finden sind. Das findet übrigens auch Google. Denn selbst der Suchmaschinenanbieter musste verstehen, dass Ressourcen endlich sind und also könnt Ihr in der Search Console einen Teil Eurer Webseite als „nicht indexiert“ sehen. Je nachdem, wie gut Google die eigene Seite findet, bzw. wie inhaltsleer die übrigen Seiten sind, ist der Teil kleiner oder größer.</p>



<p>Schon deshalb habe ich die „unsichtbaren“ Keywords eingeführt, mit denen man zwar Plug-ins oder eigene Methoden im Template bedienen kann, um ähnliche Artikel zu suchen, oder dergleichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Datengestützter Journalismus</h2>



<p>Wenn ich mit dem Aufräumen fertig bin, wird die Seite hoffentlich deutlich mehr Struktur haben. Das ist wichtig. Denn sie soll schließlich mit noch weiteren Projekten zusammengeführt werden, teils aus neuer Akquise. Und auch die Portierung der Daten auf ein anderes, vielleicht auch eigenes CMS wird dadurch erheblich erleichtert. Nicht zuletzt gefällt es Google und anderen Suchmaschinen, wenn sie eine Struktur erkennen.</p>



<p>Vor allem aber hilft diese Struktur uns selbst. Denn unser Ziel ist langfristig einen Journalismus zu etablieren, der von Big Data gestützt wird, wo wir Nachrichten aus Fakten schaffen. Wenn aber die eigenen Daten nur Kraut und Rüben sind, kann man sie nicht entsprechend auswerten.</p>



<p>Vielen Dank fürs Lesen und bis zum nächsten Wasserstand.</p>
<h2>Ergänzung zu Ludolf</h2>
<p>Aus gegebenem Anlass. Da viele IBES-Gucker auf diesen Artikel aufmerksam wurden. Es ist nicht &#8222;Manni Ludolf&#8220;, der auf RTL erwähnt wurde. Vielmehr ist Kameramann Manfred &#8222;Manni&#8220; Friebe gestorben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/15/wasserstand-2-sisyphos-lasst-das-jahr-2006-hinter-sich/">Wasserstand #2: Sisyphos lässt das Jahr 2006 hinter sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Nähkästchen #20: Kosten und Nutzen der Dokumentation &#8211; Stichwort #Bonpflicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/03/nahkastchen-20-kosten-und-nutzen-der-dokumentation-stichwort-bonpflicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jan 2020 17:21:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=392631</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie umgehen mit einer Dokumentationspflicht?: Derzeit st&#246;hnt der Einzelhandel, dass in Deutschland die Bonpflicht gesetzlich eingef&#252;hrt wurde. Doch die Dokumentation nimmt in vielen Arbeitsfeldern einen nicht zu verachtenden Teil der Arbeitszeit ein. Seien es einfache (auch digitale) Stempeluhren f&#252;r den Nachweis der Arbeit, seien es Lieferscheine, oder komplexere Dokumente, die passend ausgef&#252;llt werden m&#252;ssen. Damit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/03/nahkastchen-20-kosten-und-nutzen-der-dokumentation-stichwort-bonpflicht/">Nähkästchen #20: Kosten und Nutzen der Dokumentation &#8211; Stichwort #Bonpflicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie umgehen mit einer Dokumentationspflicht?: Derzeit st&ouml;hnt der Einzelhandel, dass in Deutschland die Bonpflicht gesetzlich eingef&uuml;hrt wurde. Doch die Dokumentation nimmt in vielen Arbeitsfeldern einen nicht zu verachtenden Teil der Arbeitszeit ein. Seien es einfache (auch digitale) Stempeluhren f&uuml;r den Nachweis der Arbeit, seien es Lieferscheine, oder komplexere Dokumente, die passend ausgef&uuml;llt werden m&uuml;ssen. Damit kennen sich auch &Auml;rzte, Anw&auml;lte oder Lehrer aus und nat&uuml;rlich Beamte im Besonderen.</p>
<p>Doch auch ich habe in unterschiedlichen Abschnitten meines Lebens mal mehr, mal weniger sinnvolle Dokumentationen erlebt. Und genau dar&uuml;ber m&ouml;chte ich ein wenig Auskunft geben im neuen N&auml;hk&auml;stchen. Denn viele meiner Stationen betreffen Online-Medien oder IT-Unternehmen im weitesten Sinne.</p>
<h2>Arbeitsabl&auml;ufe dokumentieren: Das beste &Uuml;bel</h2>
<p>Als ich vor Jahren meinen Zivildienst antrat, gab es bereits einen Schnellhefter, den ein Bekannter von mir (damals noch unbekannter Kollege) anfertigte. Er fand es wichtig, die Arbeitsabl&auml;ufe f&uuml;r die Zivis zu dokumentieren. Dass er sp&auml;ter Informatik studieren w&uuml;rde, passt ins Bild. <a href="https://www.xing.com/profile/Dominik_Lenhard">Danke Dominik</a>. Denn er hat vielen Zivis in der Einrichtung, in der ich auch arbeitete, mit seiner &bdquo;Dokumentation&ldquo; das Leben leichter gemacht. Wir mussten nicht alle wie Falschgeld rumlaufen und G&auml;nge zweimal unternehmen, weil wir gewisse Abl&auml;ufe nicht kannten.</p>
<p>Generell ist es zwar nervig, Arbeitsabl&auml;ufe aufzuschreiben. Doch es ist eine Art von Dokumentation, die sehr sinnvoll ist. Das mussten schon diverse Gastronomen erleben, die Frank Rosin gegen&uuml;bertraten. Nicht zuletzt deshalb, weil man am Dokument auch Muster erkennen kann und sich Dinge vergegenw&auml;rtigt, die vorher einfach als gegeben akzeptiert wurden.</p>
<h2>Die Rechnung bitte</h2>
<p>Eigentlich kommt die Rechnung ja eher zum Schluss. Doch ich stelle sie eher an den Anfang dieses N&auml;hk&auml;stchens. Es gibt f&uuml;r Freiberufler viele Apps und Services, aber im Prinzip kann man sich die Rechnungsdokumente auch einfach selbst anfertigen, mit einer x-beliebigen Textverarbeitung. Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen Rechnungen gewissen Vorgaben gen&uuml;gen, f&uuml;r das Finanzamt versteht sich.</p>
<p>Doch als Freiberufler kommt man im Bereich Onlinemedien auch in den Genuss von Gutschriften. Vielleicht kennen manche von Euch Plattformen f&uuml;r Affiliate-Marketing. Bei vielen dieser Anbieter ist es so, dass Ihr keine Rechnung schreiben m&uuml;sst, sondern vielmehr <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gutschriftverfahren">eine Gutschrift</a> erhaltet. Das ist so etwas wie eine umgekehrte Rechnung. Die Kontrolle &uuml;ber den Inhalt hat der andere.</p>
<p>Sowohl bei Rechnungen als auch bei Gutschriften setzen manche Leute auf Automatisierungen, so wie bei Serienbriefen. Sp&auml;testens als dann mein Steuerberater einmal auf mich zukam, wusste ich diese Anekdote zu erz&auml;hlen. Denn ein Unternehmen, f&uuml;r das ich mal arbeitete, erstellte die Gutschriften automatisiert. Doch das Layout des Dokuments war lediglich f&uuml;r &bdquo;eine&ldquo;, bzw. die erste DINA4-Seite ausgelegt. Enth&auml;lt diese zu viele Posten, die auf Seite 2 rutschen, fehlt beim Export die H&auml;lfte. Oft fehlte aber die Auszeichnung der 19% MwSt. Statt aber die eigene Vorlage anzupassen f&uuml;gte man Monat f&uuml;r Monat von Hand in das PDF-Dokument eine Zeile f&uuml;r die Mehrwertsteuer hinzu. Tats&auml;chlich &auml;nderte man das Prozedere irgendwann, aber nur so, dass zum Schluss in solchen F&auml;llen zwei separate Gutschriften ausgefertigt wurden, oder im Extremfall auch noch mehr. Alles nur, um sicherzugehen, dass auf Seite 1 auch alles in Ordnung sei.</p>
<p>Also ich h&auml;tte ja einfach die Vorlage angepasst. Doch mir h&ouml;rt niemand zu. ;)</p>
<h2>Lieferschein FTW: Dokumentation der Arbeit</h2>
<p>Lieferscheine stecken in vielen Lieferungen die tausendfach jeden Tag in unseren Haushalten ankommen. Aber Lieferscheine sind auch eine Form von Dokumentation, die nicht nur Lieferanten oder Handwerker kennen, sondern auch Arbeitnehmer oder Selbst&auml;ndige im Bereich IT oder Onlinemedien.</p>
<p>Es gibt aber Unternehmen, die die Dokumentation auf die Spitze treiben und es gar nicht merken. Auch so einen Fall habe ich mal erlebt.</p>
<p>Es fing alles mit Google Docs an. Wir sollten darin unsere Textbeitr&auml;ge in Form eines Lieferscheins notieren. Gleichzeitig wurden wir aber angehalten in einem Onlinechat, den alle von uns nutzten, die Themen anzuzeigen, samt Titel und kurzer Beschreibung. Zu guter Letzt gibt es aber dann auch noch die &Uuml;bersicht im CMS. Denn dort sind die Daten ja &bdquo;eigentlich&ldquo; auch vorhanden&hellip; Dumm nur, wenn die Verantwortlichen zu wenig technisches Know-how haben, um das &uuml;berhaupt zu durchdringen.</p>
<h3>WordPress-Plug-in dokumentiert getane Arbeit</h3>
<p>An dieser Stelle muss ich einmal Macnotes in den Jahren von <a href="http://www.fliks.com/">Fliks</a> loben. Denn auch in dieser Zeit &bdquo;arbeitete&ldquo; ich f&uuml;r die Seite. Und der <a href="http://randolf.jorberg.de/randolf-jorberg/">Betreiber Randolf Jorberg</a> hatte nicht nur genug technisches Verst&auml;ndnis, sondern auch unternehmerisches Gesp&uuml;r. Er wusste, dass man mit effizienten Methoden Geld sparen kann. Also baldoverte er mit seinen ITlern etwas aus. So programmierte damals <a href="https://www.xing.com/profile/Dominik_Gesthuysen">Dominik Gesthuysen</a> ein Plug-in f&uuml;r WordPress, das auch 10 Jahre sp&auml;ter trotz vieler Updates &bdquo;immer noch&ldquo; seinen Dienst tut. Ph&auml;nomenal! Es zeigt an, welcher Autor, wie viele Beitr&auml;ge &uuml;ber einen frei w&auml;hlbaren Zeitraum geschrieben hat. Es zeigt auch an, wie viele W&ouml;rter diese enthalten und setzt alles prozentual ins Verh&auml;ltnis zu den Arbeiten anderer Autoren. Auf diese Weise wurden fr&uuml;her dann die Abrechnungen f&uuml;r Macnotes erzeugt. Buchhaltung 2.0 quasi.</p>
<p>Bl&ouml;d nur, dass es eben auch anders geht. In dem Beispiel, das ich davor ansprach, mussten wir Autoren also alle Daten quasi dreimal anfertigen. Nur dass wir sie einmal mit unserer Einlieferung der Beitr&auml;ge im CMS sowieso dokumentierten. Weil ich selbst auch ein wenig von Webentwicklung verstehe und aber auch das Positivbeispiel von Macnotes mit dem WordPress-Plug-in kannte, sprach ich das Thema an. Es ist keine Raketenwissenschaft, so etwas auch f&uuml;r ein System wir Drupal zu entwerfen. Wenn, ja wenn da nicht die IT w&auml;re. Denn die ist bei Leibe nicht so beh&auml;nde, wie damals die Leute bei Fliks.</p>
<p>Aber es kam ja noch schlimmer. Denn wir wechselten von Googles Docs zu Numbers f&uuml;r die Lieferscheine und wir nutzten f&uuml;r eine Weile statt dem Chat ein propriet&auml;res Web-App, das ein Mix aus Kalender und Auftragssystem ist. Dummerweise stellte man fest, dass das &bdquo;Tool&ldquo; zu viel Geld kostet und zur&uuml;ck ging es f&uuml;r die Autoren in den Chat. Wo sie vermutlich noch heute werkeln. Die ganzen Stunden der Einarbeitung auf beiden Seiten, mal wieder f&uuml;r die Katz.</p>
<p>Es ist nat&uuml;rlich nicht immer trivial, aber es lohnt sich Probleme zu betrachten, und Strategien und L&ouml;sungen zu entwickeln. Und sei es nur, die Motivation der Beteiligten zu steigern. Von so einem Beispiel berichtete im Kontext der Bonpflicht-Diskussion &uuml;brigens zuletzt Sascha Pallenberg.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1212713484481286144&#8243;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/03/nahkastchen-20-kosten-und-nutzen-der-dokumentation-stichwort-bonpflicht/">Nähkästchen #20: Kosten und Nutzen der Dokumentation &#8211; Stichwort #Bonpflicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>cdn.ampproject.org: Wie Google Geld und Ressourcen auf dem Rücken anderer spart</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/09/cdnampprojectorg-wie-google-geld-und-ressourcen-auf-dem-rucken-anderer-spart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 14:57:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=391983</guid>

					<description><![CDATA[<p>Google kopiert Inhalte von Webseiten-Betreibern auf eigene Server, um das Internet zu beschleunigen, so sagt es. Abgesehen davon, dass man sich nur bedingt dagegen wehren kann, führte es in der jüngeren Vergangenheit hier und dort auch zu Problemen. Browser warnten Nutzer vor der eigenen Webseite. Google sorgt so für Imageschaden bei den Betroffenen. Google spart [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/09/cdnampprojectorg-wie-google-geld-und-ressourcen-auf-dem-rucken-anderer-spart/">cdn.ampproject.org: Wie Google Geld und Ressourcen auf dem Rücken anderer spart</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Google kopiert Inhalte von Webseiten-Betreibern auf eigene Server, um das Internet zu beschleunigen, so sagt es. Abgesehen davon, dass man sich nur bedingt dagegen wehren kann, führte es in der jüngeren Vergangenheit hier und dort auch zu Problemen. Browser warnten Nutzer vor der eigenen Webseite. Google sorgt so für Imageschaden bei den Betroffenen. Google spart umgekehrt aber auch Geld und Ressourcen, #BigTime. Warum? Das will ich in dem folgenden Beitrag erläutern.</p>



<p>Wenn Ihr trotz DSGVO in Eure Webstatistiken blickt, findet Ihr dort immer mal wieder Hinweise auf Googles Treiben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was hat es mit cdn.ampproject.org auf sich?</h2>



<p>CDN steht für „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Content_Delivery_Network">Content Delivery Network</a>“. Also ein Netzwerk von Computern, das Inhalte regional vorhält, um potenzielle Nutzer schneller mit den Inhalten zu versorgen. Google nutzt so ein Netzwerk ebenfalls und kopiert dort Inhalte und teilweise ganze Webseiten hinein, damit Nutzer aus anderen Ecken der Welt sie schneller ansehen können. Das tut es, damit Nutzer aus Amerika oder Afrika, Asien oder Aserbaidschan Eure Webseite ungefähr genauso schnell zu Gesicht bekommen, wie Nutzer in Deutschland.</p>



<p>Das ist die positive Seite der Medaille. Die andere bedeutet: Dadurch, dass Google mittlerweile „Mobile First“ als Dogma ausgerufen hat, führt bei der Marktmacht Googles eigentlich kein Weg an AMP vorbei. Selbst WordPress, eines der meistgenutzten CMS im Web, tat sich für AMP mit Google zusammen. Man wolle gemeinsam das Netz beschleunigen, so das Credo.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Imageschade für Webseitenbetreiber</h2>



<p>Google setzt AMP voraus, hat es aber noch lange nicht fertig entwickelt. Das führt unweigerlich zu Problemen in der alltäglichen Anwendung.</p>



<p>Diejenigen Betreiber von Webseiten, die nicht Schritt halten, haben Nachteile dadurch. Wenn man versucht AMP von Hand umzusetzen, läuft man alle paar Wochen Gefahr, dass die eigene Webseite schlechter in den Suchergebnissen behandelt wird, da sie durch Änderungen Googles bei der Interpretation der Google-Bots viele Fehler aufweist.</p>



<p>Ob dieser Prozess des sich Häutens und ständig neu Erfindens irgendwann vorbei sein wird?</p>



<p>Abgesehen davon, dass Inhalte womöglich nicht so weit oben in den Suchergebnissen erscheinen, führten Änderungen an AMP vor einiger Zeit auch dazu, dass Besucher der eigenen Webseite Warnmeldungen erhielten. Webfilter für den vermeintlichen Jugendschutz (Safe Browsing) <a href="https://support.google.com/analytics/thread/16432607?msgid=16504933">warfen Warnmeldungen aus</a>, verhinderten sogar den Besuch der Webseite. Nun wird am Ende der Betreiber des Webfilters dafür verantwortlich gemacht. Doch in erster Instanz bringen die stetigen Veränderungen Googles am AMP-Pseudo-Standard die Apps von Drittanbietern in Erklärungsnöte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum macht Google das? Um Geld zu sparen!</h2>



<p>Google betont zwar immer wieder, dass es mit AMP vor allem das Web beschleunigen will. Das glaube ich aber nicht. Es möchte vor allem seine eigenen Arbeitsabläufe beschleunigen, so Geld und Ressourcen sparen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Google will das Netz besser verstehen</h3>



<p>Ich glaube dem Suchmaschinenanbieter sehr wohl, dass er die Inhalte auf Webseiten besser verstehen will. Das wollte er schon von Beginn an. Viele fließen mittlerweile auch <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Knowledge_Graph">in den sogenannten Knowledge Graph</a>. Die Algorithmen, die Server, die Manpower, die dahinter steckt ist immens.</p>



<p>Doch genau zu diesem Zweck hat Google meiner Meinung nach AMP entworfen, damit die eigenen Bots die Inhalte besser interpretieren können, ohne den ganzen Ballast, den manche Webseiten-Betreiber in ihrem Quellcode manchmal hinzufügen. AMP ist dazu da, damit Googles Software das Web besser versteht und bietet in zweiter Instanz auch den Vorteil, dass die Inhalte so schneller übermittelt werden können. Es ist aber tatsächlich eine Bevormundung, die nicht jeder mag und die Google sich auch nicht hätte anmaßen sollen. Wenn mich jemand fragt, wird AMP noch einmal zum Stolperstein für den Suchmaschinenanbieter werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/09/cdnampprojectorg-wie-google-geld-und-ressourcen-auf-dem-rucken-anderer-spart/">cdn.ampproject.org: Wie Google Geld und Ressourcen auf dem Rücken anderer spart</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Update: Hey Siri&#8220; Spiel meine Lieblingshits auf Spotify</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/10/08/hey-siri-spiel-meine-lieblingshits-auf-spotify/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 18:37:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=389635</guid>

					<description><![CDATA[<p>Spotify kann jetzt auch per Siri gesteuert werden. Das jüngste Update bringt die Möglichkeit, Titel und Alben per Sprache abzuspielen. Auch auf dem Apple TV lässt sich Spotify nun nutzen. Apples Konkurrent im Musikstreaming Spotify hat in einer Sache zu Apple Music aufgeschlossen, in der man bis jetzt stets hinterher gehinkt war: Spotify ermöglicht es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/10/08/hey-siri-spiel-meine-lieblingshits-auf-spotify/">Update: Hey Siri&#8220; Spiel meine Lieblingshits auf Spotify</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Spotify kann jetzt auch per <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> gesteuert werden. Das jüngste Update bringt die Möglichkeit, Titel und Alben per Sprache abzuspielen. Auch auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a> lässt sich Spotify nun nutzen.</p>
<p>Apples Konkurrent im Musikstreaming Spotify hat in einer Sache zu <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> aufgeschlossen, in der man bis jetzt stets hinterher gehinkt war: Spotify ermöglicht es nun, die Wiedergabe per Siri zu steuern. Diese Funktion wurde im Rahmen des jüngsten Updates der <a href="https://apps.apple.com/de/app/spotify-musik-und-podcasts/id324684580" target="_blank" rel="noopener noreferrer">App für iOS</a> ergänzt.</p>
<p>bislang konnten Nutzer bereits unter <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Music Titel und Alben per Siri aufrufen oder Titel zu Wiedergabelisten hinzufügen. Es ist auch möglich, gezielt nach Künstlern zu suchen oder einen individuellen Radiosender abspielen zu lassen. Nun können Nutzer per Siri auch auf Inhalte des größten Konkurrenten von Apple Music zugreifen. In der Vergangenheit hatte sich Spotify stets beschwert, beim Zugriff auf Siri von Apple benachteiligt zu werden.</p>
<h2>Spotify spielt auch auf dem Apple TV</h2>
<p>Die Nutzung von Spotify via Siri ist auch auf verbundenen Geräten via AirPlay 2 oder im Rahmen von CarPlay möglich. Weiterhin hat Spotify auch den Schritt auf das Apple TV in Angriff genommen.</p>
<p>Hierzu heißt es in den Notizen zum Update im vollständigen Wortlaut:</p>
<blockquote>
<ul>
<li>Siri available on iOS 13: Control your Spotify listening experience on <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>, Carplay, AirPods, and HomePod via Airplay.</li>
<li>Low data mode on iOS 13: Spotify will now turn on Data Saver when your device’s Low Data Mode is turned on.</li>
<li>Spotify now available on Apple TV: Download it via the tvOS App Store or enable “automatically install apps” in tvOS settings to install it.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/10/08/hey-siri-spiel-meine-lieblingshits-auf-spotify/">Update: Hey Siri&#8220; Spiel meine Lieblingshits auf Spotify</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Wie wir mit Panama Papers umgehen sollten</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/08/30/wie-wir-mit-panama-papers-umgehen-sollten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2018 22:27:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sajonara.de/?p=75481</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bestimmt werden alle im Zusammenhang von Panama Papers von &#8222;totaler und lückenloser Aufklärung&#8220; sprechen. Doch das ist nur eine Floskel. Wir selbst können handeln und zwar auf ganz unterschiedliche Weise. Mossfon Als Mossack und Fonseca (Mossfon) tritt eine Firma für Finanzberatung in der Republik Panama auf, die im Zuge der Veröffentlichungen rund um &#8222;Panama Papers&#8220; [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/08/30/wie-wir-mit-panama-papers-umgehen-sollten/">Wie wir mit Panama Papers umgehen sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bestimmt werden alle im Zusammenhang von Panama Papers von &#8222;totaler und lückenloser Aufklärung&#8220; sprechen. Doch das ist nur eine Floskel. Wir selbst können handeln und zwar auf ganz unterschiedliche Weise.</p>
<h2>Mossfon</h2>
<p>Als Mossack und Fonseca (Mossfon) tritt eine Firma für Finanzberatung in der Republik Panama auf, die im Zuge der Veröffentlichungen rund um &#8222;Panama Papers&#8220; als Pfuhl zur Steuerhinterziehung beschrieben wird. Sie verwaltet Briefkastenfirmen für Kunden weltweit, die ähnlich eindeutig, einem positiven Vaterschaftstest gleich, keinen realen Zweck erfüllen und als solche nur gegründet wurden, um Gelder vor der Versteuerung zu verstecken.</p>
<p>Kunden der Agentur sind neben Sportlern und Politikern oder Verwandten von Königshäusern auch eindeutig Kriminelle. Mossfon hat am 4. April ein Statement zu den weltweit veröffentlichten Medienberichten herausgegeben, indem man seine Hände in Unschuld wäscht. Man &#8222;sei noch nie wegen krimineller Handlungen verurteilt worden&#8220;, <a href="http://www.mossfon.com/media/">so Mossfon</a>.</p>
<blockquote><p>
  &#8222;In operation now for nearly 40 years, Mossack Fonseca has never once in its history been charged with criminal wrongdoing, or even been formally investigated in connection with allegations of the same.&#8220;<br />
  <cite>Mossack Fonseca</cite>
</p></blockquote>
<p>Das mag richtig sein, wehrte Damen und Herrn. Das wird aber nun nicht mehr so bleiben. Und wenn man euch nicht belangen kann, weil die Gesetze in Panama es nicht zulassen, werden eure Kunden dran glauben.</p>
<h2>Unschuldslämmer von Mossack Fonseca</h2>
<p>Darüber hinaus erläutert man bei Mossack Fonseca anhand einiger Fälle exemplarisch, dass man &#8222;nichts mit den Machenschaften&#8220; zu tun gehabt habe. Als man aus den Medien über die unlauteren Absichten erfuhr, habe man sofort die Mandantschaft niedergelegt. Ein seit 40 Jahren erfolgreich am Markt tätiges Unternehmen, das sich eine goldene Nase und Krawatten für seine Vorstände verdient, will der Welt weismachen, dass es tatsächlich &#8222;so naiv&#8220; ist, und nichts von alledem gewusst hat?</p>
<h3>Jürgen Mossack</h3>
<p>Wer sind eigentlich Mossack Fonseca? An der Spitze sind zwei Personen. Allen voran ist dort <strong>Jürgen Mossack</strong>. Ihn kannte bisher kein Normalbürger, nur Schweine, die gerne Scheinfirmen betreiben wollen. F. der Sohn eines ehemaligen Waffen-SSlers, der nach dem Zweiten Weltkrieg nach Panama floh. Jedenfalls geht das aus unzähligen Medienberichten hervor, die nicht nur die Fassade des Anzugträgers auswerten.</p>
<p>Wenn ihr aus Panama seid und euch der feine Herr Mossack mal wieder ein üppiges Trinkgeld geben will &#8211; nehmt es, und zerreißt die Scheinchen vor seinen Augen.</p>
<h3>Ramon Fonseca</h3>
<p>Er ist der Kompagnon von Jürgen Mossack. Er veröffentlichte in Panama einen Roman, ist von Beruf eigentlich Rechtsanwalt und Mitbegründer von Mossack Fonseca. Er beriet auch den Präsidenten Panamas und hat sein Wissen nicht nur von einer lokalen Uni sondern auch von der London School of Economics.</p>
<p>Ihr habt den Roman von Fonseca gekauft? Tauscht ihn um. Wenn das nicht mehr geht, führt ihn dem Altpapier zu oder benutzt ihn als Klopapier.</p>
<h2>Sportstars</h2>
<p>Während man von Politikern ein anderes Verhalten erwartet und &#8222;nicht ganz so&#8220; verwundert darüber ist, dass sie in Panama Papers verstrickt sind, sollte man annehmen, dass Leistungssportler ein anderer Schlag Mensch wären.</p>
<p>Wenn ihr armseligen Hanswürste unbedingt eine Firma eröffnen wollt, dann gründet sie doch in dem Land, das euch groß gemacht, und in dessen Krankenhäusern ihr auf die Welt gepresst wurdet. Oder was spricht dagegen? Hat der liebe Gott es vielleicht anders gewollt?</p>
<h3>Lionel Messi</h3>
<p>Ihr habt Merchandise-Artikel vom Fußballzwerg Lionel Messi? Schickt sie zurück an den Absender oder gebt sie den Obdachlosen. Es ist erbärmlich, dass dieser Stuerhinterzieher Millionen verdient und wir ihn noch für seine Kotzanfälle auf dem Spielfeld bemitleiden sollen, nur damit er noch mehr Millionen mithilfe von Scheinfirmen erwirtschaftet. Solche Leute, die den Hals nie vollkriegen sind der Abschaum der Gesellschaft und keine Vorbilder und Ikonen, die man anhimmeln sollte. Im Gegenteil.</p>
<h2>Nico Rosberg</h2>
<p>Ihr kennt die Situation, wenn ein Hersteller ein schlechtes Produkt auf den Markt wirft. Sofort wird bei Amazon ein Dauerfeuer an negativen Bewertungen erzeugt. Das gleiche könnt ihr mit den YouTube-Videos von Nico Rosberg tun. Disliked diesen digitalen Marketing-Bullshit in gebrochenem Deutsch von einem Wahlmonegassen. Er kann sich seinen nächsten Sportwagen auch ohne eure Klicks leisten.</p>
<p>Wenn ihr in Island wohnt und der Premierminister kommt bei euch einkaufen, und möchte keine seine Waren bei euch bezahlen, dann sagt mir ruhiger Stimme: Tut mir Leid, aber wir verkaufen ihnen nichts.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/08/30/wie-wir-mit-panama-papers-umgehen-sollten/">Wie wir mit Panama Papers umgehen sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Face ID Probleme: Nur 400K iPhone X laufen pro Woche vom Band</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/10/15/face-id-probleme-nur-400k-iphone-x-laufen-pro-woche-vom-band/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Oct 2017 09:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelmagazine.de/?p=14801</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das iPhone X ist zweifelsfrei das komplexeste iPhone, das Apple je gebaut hat. Neue Technologien wie Face ID, kabelloses Laden, Schnelladen, und das OLED Display sind jeweils schon für sich alleine gesehen in der Produktion sehr fehleranfällig. Beim iPhone X kumuliert sich jedoch alles. Apple hat Probleme mit der Produktion und das, während die Nachfrage [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/10/15/face-id-probleme-nur-400k-iphone-x-laufen-pro-woche-vom-band/">Face ID Probleme: Nur 400K iPhone X laufen pro Woche vom Band</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das iPhone X ist zweifelsfrei das komplexeste iPhone, das Apple je gebaut hat. Neue Technologien wie Face ID, kabelloses Laden, Schnelladen, und das OLED Display sind jeweils schon für sich alleine gesehen in der Produktion sehr fehleranfällig. Beim iPhone X kumuliert sich jedoch alles. Apple hat Probleme mit der Produktion und das, während die Nachfrage auf enorm eingeschätzt wird.</p>
<p>Pro Woche <a href="https://www.streetinsider.com/Analyst+Comments/Apple+%28AAPL%29+Now+Cranking+Out+400K+iPhone+X+Units+Per+Week+-+Rosenblatt/13380149.html">sollen</a> mittlerweile immerhin 400 Tausend iPhone X vom Band laufen. Das reicht hinten und vorne nicht aus, um auf Stückzahlen im zweistelligen Millionenbereich zu kommen, die jedoch erwartet werden. Dieses Jahr wird Apple ganz sicher nicht die ganze Nachfrage befriedigen können. Erst am 3. November werden die ersten Geräte ausgeliefert und dann bleiben nur wenige Woche bis zum Weihnachtsgeschäft. Gut möglich, dass gar nicht alle Vorbestellungen noch 2017 abgearbeitet werden können.</p>
<h2>Problemkind Face ID</h2>
<p>Für die krassen Verzögerungen <a href="https://asia.nikkei.com/Business/Companies/iPhone-X-makers-still-struggling-to-refine-facial-recognition?page=1">ist immer noch Face ID verantwortlich</a>, so der Bericht. Die neuartige Gesichtserkennung wird durch eine dreidimensionale True-Depth Kamera ermöglicht, deren Herstellung in diesen Massen wohl besonders schwer sein soll. In diesen Tagen, also Mitte Oktober, soll das iPhone X in die volle Massenproduktion übergehen, schätzen die meisten Analysten, Experten und Insider. Doch schon am 27. Oktober beginnen die Vorbestellungen und wie erwähnt eine Woche später der Verkaufsstart. Es wird hart für Apple. Verdammt hart. Am Ende sind es natürlich die Kunden, die warten müssen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/10/15/face-id-probleme-nur-400k-iphone-x-laufen-pro-woche-vom-band/">Face ID Probleme: Nur 400K iPhone X laufen pro Woche vom Band</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
	</channel>
</rss>
