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	<title>Du hast nach pearl gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach pearl gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>macOS Big Sur verrät: Face ID kommt auf den Mac</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/07/24/macos-big-sur-verrat-face-id-kommt-auf-den-mac/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2020 18:13:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon eine ganze Weile gibt es Gerüchte darüber, dass Apple die Gesichtserkennung Face ID auch auf den Mac bringt. Nun fand ein Entwickler konkretere Hinweise darauf in der jüngsten Beta 3 von macOS 11 alias Big Sur. „PearlCamera“ in macOS Big Sur Nun fand Entwickler Filipe Espósito aus dem Redaktionsteam von 9to5Mac in Beta 3 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/24/macos-big-sur-verrat-face-id-kommt-auf-den-mac/">macOS Big Sur verrät: Face ID kommt auf den Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Schon eine ganze Weile gibt es Gerüchte darüber, dass Apple die Gesichtserkennung Face ID auch auf den Mac bringt. Nun fand ein Entwickler konkretere Hinweise darauf in der jüngsten <a href="https://macnotes.de/2020/07/22/macos-11-big-sur-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">Beta 3 von macOS 11 alias Big Sur</a>.</p>
<h2>„PearlCamera“ in macOS Big Sur</h2>
<p>Nun fand Entwickler Filipe Espósito aus dem Redaktionsteam von 9to5Mac in Beta 3 von Big Sur <a href="https://9to5mac.com/2020/07/24/exclusive-want-face-id-on-the-mac-macos-big-sur-suggests-the-truedepth-camera-is-coming/">Hinweise</a> auf eine „PearlCamera“. So nennt Apple die TrueDepth-Kamera und das System rund um FaceID seit der Einführung des iPhone X. Entsprechend liegt es nahe anzunehmen, dass auch der Mac demnächst Face ID bekommt.</p>
<p>Es finden sich auch Referenzen zu Erweiterungen wie „FaceDetect“ (engl. für Gesichtserkennung) und „BioCapture“ (engl. für biometrische Aufnahme). Dies sind natürlich bislang trotzdem nur Indizien. Doch es sollte nun niemanden mehr wundern, wenn wir im Herbst tatsächlich einen neuen iMac im Design des <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a> sehen, der zudem auch über Face ID verfügt.</p>
<h2>Touch ID bereits in MacBooks</h2>
<p>Das MacBook Air und das MacBook Pro bieten bereits Touch ID an. Mit dem Fingerabdruck können Nutzer den Rechner entsperren und manche Apps auch. Außerdem können Nutzer in Safari Zahlungen via Apple Pay über den Fingerabdruck autorisieren. Das dürfte im Fall von Face ID – anders als am iPhone – zu noch mehr Bequemlichkeit führen. Denn der Abstand zum Rechner ist in der Regel immer passend für eine mögliche Gesichtserkennung.</p>
<h2>Heißer Herbst</h2>
<p>Das Desktop-Betriebssystem macOS 11 bietet eine ganze Reihe von neuen Funktionen. Spannend ist daran aber auch, dass Apple <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/wwdc-2020-apple-stellt-arm-prozessoren-vor/">von Intel-Prozessoren auf eigene Apple-Prozessoren wechseln</a> wird. Dies gab der Konzern im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2020/">WWDC 2020</a> im Juni bekannt.</p>
<p>Ob wir im Herbst bereits erste Geräte erleben? <a href="https://macnotes.de/2020/06/21/apple-imac-und-macbook-pro-bekommen-arm-prozessor-noch-2020/">Zumindest Analyst Ming-Chi Kuo glaubt</a>, dass Apple noch Ende dieses Jahres mindestens ein MacBook mit ARM-Prozessor vorstellen wird. Ein iMac soll entweder zeitgleich veröffentlicht werden oder Anfang 2021 folgen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/24/macos-big-sur-verrat-face-id-kommt-auf-den-mac/">macOS Big Sur verrät: Face ID kommt auf den Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple öffnet 10 weitere Apple Stores in China</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/19/apple-offnet-10-weitere-apple-stores-in-china/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2020 15:44:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples Ladengeschäfte in Peking sind seit dem 14. Februar bereits wieder geöffnet. Doch nun plant das Unternehmen zehn weitere Apples Store in der Umgebung wieder zu öffnen. Im Rahmen der Coronavirus-Epidemie in China mussten sowohl viele Fabriken als auch Geschäfte schließen. Nur unter Auflagen dürfen diese nach und nach wieder öffnen. In den Pekinger Filialen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/19/apple-offnet-10-weitere-apple-stores-in-china/">Apple öffnet 10 weitere Apple Stores in China</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Apples Ladengeschäfte in Peking sind seit dem 14. Februar bereits wieder geöffnet. Doch nun plant das Unternehmen zehn weitere Apples Store in der Umgebung wieder zu öffnen.</p>
<p></p>



<p>Im Rahmen der Coronavirus-Epidemie in China mussten sowohl viele Fabriken als auch Geschäfte schließen. Nur unter Auflagen dürfen diese nach und nach wieder öffnen.</p>



<p>In den Pekinger Filialen Apples beispielsweise tragen die Mitarbeiter Mundschutz und wird bei Kunden beim Eingang die Temperatur mit einem Infrarotmesser gemessen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Am 19. Februar öffnen weitere Ladengeschäfte</h2>



<p>Insgesamt zehn weitere Apple Stores öffnen am 19. Februar. Dies sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hongkong Plaza,</li>
<li>Nanjing East Road,</li>
<li>Pudong, Shanghai,</li>
<li>Vientiane City,</li>
<li>Taikoo Li in Chengdu,</li>
<li>Hang Lung Plaza und Centennial City in Dalian,</li>
<li>Pearl River New City und Sky Plaza in Guangzhou</li>
<li>und Qingdao Vientiane City.</li>
</ul>



<p>US-Medien mutmaßen, dass der Apple Store Qingdao für Apple am wichtigsten sei, wurde er doch als erster geschlossen, als China Vorsorgemaßnahmen traf.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Öffnungszeiten vorerst begrenzt</h3>



<p>Die Ladengeschäfte werden aber, wie schon in Peking, vorerst nur begrenzt öffnen. Dies ist auf <a href="https://www.apple.com.cn/retail/zhujiangnewtown/">der Webseite der Ladengeschäfte ersichtlich</a>. Unklar ist, ob auch dort Maßnahmen ähnlich wie in Peking zwecks Temperaturmessung und Atemschutz getroffen werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Großteil der Geschäfte noch geschlossen</h2>



<p>Selbst wenn Apple heute zehn weitere Ladengeschäfte öffnet, bleibt das Gros weiterhin geschlossen. Den der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller betreibt insgesamt 42 Ladengeschäfte, von denen dann nun 15 wieder geöffnet sind, zudem nicht unter Normalbedingungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Umsatzwarnung Apples</h2>



<p>Erst gestern <a href="https://macnotes.de/2020/02/18/coronavirus-macht-apple-zu-schaffen-iphone-hersteller-korrigiert-eigene-prognose/">gab Apple eine Umsatzwarnung heraus</a>. Das Unternehmen kann wegen der anhaltenden Auswirkungen des Coronavirus in China die eigene Prognose aus Januar nicht erreichen. Man wollte für das Fiskalquartal Q2 2020 zwischen 63 und 67 Milliarden US-Dollar Umsatz erwirtschaften. Dieses Ziel erreicht Apple „aller Voraussicht nach“ nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/19/apple-offnet-10-weitere-apple-stores-in-china/">Apple öffnet 10 weitere Apple Stores in China</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone 8: Gesichtserkennung auch für Apps &#8211; und auf der Rückseite?</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/08/10/iphone-8-gesichtserkennung-auch-fuer-apps-und-auf-der-rueckseite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Aug 2017 14:15:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diversen Gerüchten und Funden in der HomePod-Firmware ist zu entnehmen, dass Apple beim iPhone 8 auf eine Gesichtserkennung setzen will. Ob diese Touch ID komplett ersetzt, ist nicht bekannt, allerdings hätte sie funktionell das Zeug dazu. In besagter iOS-Build wurden nun weitere Hinweise auf mögliche Anwendungsfälle gefunden. Mit App-Support Es gibt offenbar noch ein paar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/08/10/iphone-8-gesichtserkennung-auch-fuer-apps-und-auf-der-rueckseite/">iPhone 8: Gesichtserkennung auch für Apps &#8211; und auf der Rückseite?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diversen Gerüchten und Funden in der HomePod-Firmware ist zu entnehmen, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> beim <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 8 auf eine Gesichtserkennung setzen will. Ob diese Touch ID komplett ersetzt, ist nicht bekannt, allerdings hätte sie funktionell das Zeug dazu. In besagter <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Build wurden nun weitere Hinweise auf mögliche Anwendungsfälle gefunden.</p>
<h2>Mit App-Support</h2>
<p>Es gibt offenbar noch ein paar Geheimnisse, die die Firmware des HomPod in sich trägt und die bislang noch nicht gelüftet wurden. Manche davon sind nun ans Tageslicht gekommen und betreffen die Gesichtserkennung des <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 8. Der Entwickler Guilherme Rambo hat im Code Hinweise <a href="https://twitter.com/_inside/status/895393114491424769">darauf gefunden</a>, dass Face ID genau wie Touch ID auch von Apps verwendet werden könnte.</p>
<p>Darauf deuten jedenfalls einige Fehlermeldungen und ein interner Zähler hin. Die Fehlermeldungen werden angezeigt, wenn die Gesichtserkennung fehlschlug. Der Zähler wird intern in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> verwendet, um festzustellen, wie viele Apps Face ID, in dem Fall &#8222;Pearl&#8220; genannt, verwenden. So einen gibt es auch für Touch ID.</p>
<p>Nicht unspannend sind auch die sonstigen Funde. So wird im Code <a href="https://twitter.com/_inside/status/895383805304950784">davon &#8222;erzählt&#8220;</a>, dass Pearl anscheinend auch mit der Kamera auf der Rückseite verwendet werden kann. Weiterhin gibt es anscheinend Vorbereitungen auf eine Verbesserung der Videoauflösung von Slo-Mo-Aufnahmen. Es heißt dort, dass 1920&#215;1080 Pixel (Full HD) bei 240 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/08/10/iphone-8-gesichtserkennung-auch-fuer-apps-und-auf-der-rueckseite/">iPhone 8: Gesichtserkennung auch für Apps &#8211; und auf der Rückseite?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone 8: HomePod-Firmware verrät Details über Design und Features</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/07/31/iphone-8-homepod-firmware-verraet-details-ueber-design-und-features/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2017 14:53:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=382781</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vieles haben wir schon über das iPhone 8 gehört, das meiste davon von Analysten oder Leaks aus Foxconn-Werken. Aber manchmal verrät sich Apple auch selbst &#8211; so wie in der vergangenen Woche, als eine Firmware für den HomePod veröffentlicht wurde. Blöd für Apple: Sie enthält auch Informationen über das iPhone 8. Heißt &#8222;Face ID&#8220; &#8222;Pearl [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/07/31/iphone-8-homepod-firmware-verraet-details-ueber-design-und-features/">iPhone 8: HomePod-Firmware verrät Details über Design und Features</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vieles haben wir schon über das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 8 gehört, das meiste davon von Analysten oder Leaks aus Foxconn-Werken. Aber manchmal verrät sich <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> auch selbst &#8211; so wie in der vergangenen Woche, als eine Firmware für den HomePod veröffentlicht wurde. Blöd für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>: Sie enthält auch Informationen über das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 8.</p>
<h2>Heißt &#8222;Face ID&#8220; &#8222;Pearl ID&#8220;?</h2>
<p>Gegen Ende letzter Woche hat Apple ein Update veröffentlicht, von dem sich manche Entwickler in Cupertino nun sicherlich wünschen, dass sie das lieber nicht getan hätten. Die Rede ist von einer Build, die den HomePod aktualisieren soll. Das ist für sich genommen für ein so geheimes Unternehmen wie Apple schon schlimm genug, aber wie Mac Rumors <a href="http://magicmockups.com/">zusammenfasst</a>, sind zu allem Unglück auch noch Bestandteile für das iPhone 8 enthalten.</p>
<p>Im Dateisystem befinden sich Referenzen, die auf eine Gesichtserkennung hindeuten. Darunter sind viele Methoden, die allerlei Fehler abdecken, beispielsweise wenn das Gesicht zu nah an oder zu weit von der Kamera ist, um ein vernünftiges Bild zu erkennen. Aus den Software-Features lässt sich auch ableiten, dass das &#8222;Pearl&#8220; genannte Feature offenbar mit einer Infrarot-Kamera arbeiten wird.</p>
<p>Neben der Gesichtserkennung zeigt die Build, die sich als &#8222;<a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 11.0.2&#8243; meldet, zudem noch Bilder, die auf das Design des iPhone 8 schließen lassen. Dieses heißt intern &#8222;D22&#8220;. Gezeigt wird eine Umrandung, die genau so aussieht wie in neueren Leaks &#8211; die gesamte Vorderseite ist damit der Bildschirm, lediglich oben ist eine Aussparung, die wohl für die Sensoren reserviert ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/07/31/iphone-8-homepod-firmware-verraet-details-ueber-design-und-features/">iPhone 8: HomePod-Firmware verrät Details über Design und Features</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Mac-Malware mit Code aus Prä-OS X-Zeiten entdeckt</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/01/18/mac-malware-mit-code-aus-prae-os-x-zeiten-entdeckt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2017 16:45:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[MacOS]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=209964</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine neue Malware für MacOS wurde in freier Wildbahn entdeckt. Sicherheitsforscher nennen sie Fruitfly und deren Code ist anscheinend fast schon historisch. Eine neue Malware, die auf Mac-Rechnern läuft, wurde kürzlich mehr zufällig entdeckt. Nach dem, was bisher bekannt ist, schadet sie den infizierten Systemen nicht direkt, aber sie ist darauf ausgelegt verschiedene Methoden zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/01/18/mac-malware-mit-code-aus-prae-os-x-zeiten-entdeckt/">Mac-Malware mit Code aus Prä-OS X-Zeiten entdeckt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Malware für MacOS wurde in freier Wildbahn entdeckt. Sicherheitsforscher nennen sie Fruitfly und deren Code ist anscheinend fast schon historisch.</p>
<p>Eine neue Malware, die auf Mac-Rechnern läuft, wurde kürzlich mehr zufällig entdeckt. Nach dem, was <a href="https://blog.malwarebytes.com/threat-analysis/2017/01/new-mac-backdoor-using-antiquated-code/" target="_blank">bisher bekannt</a> ist, schadet sie den infizierten Systemen nicht direkt, aber sie ist darauf ausgelegt verschiedene Methoden zu nutzen, um Bildschirmfotos zu machen und auf die Webcam zuzugreifen. Die Ergebnisse werden dann an einen C&amp;C-Server geschickt. Auch sind verschiedene Methoden den Cursor und Mauszeiger zu lokalisieren und zu bewegen, um so Eingaben vornehmen zu können, Teil der Malware. Schließlich lädt sie ein Skript nach, das einen Scan des lokalen Netzwerks vornimmt und Daten über verbundene Geräte und deren IP V4- und IPV6-Adressen und genutzte Ports sammelt. Sicherheitsexperten vermuten, sie zielt vornehmlich auf biomedizinische Forschungseinrichtungen.</p>
<h2>Uralter Code</h2>
<p>Teile des extrem einfach gehaltenen Codes verwenden Bibliotheken, die zuletzt im Jahr 1998 aktualisiert wurden.</p>
<p><div data-id="209965" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Die Malware läuft auf Pearl und Java. Fruitfly benutzt verschiedene Befehle, um die Uptime, die vergangene Zeit seit dem letzten Bootvorgang, zu ermitteln. Einige davon funktionieren auch auf Linuxsystemen, was die Vermutung nahelegt, die Malware könnte auch auf Linuxrechnern teilweise lauffähig sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/01/18/mac-malware-mit-code-aus-prae-os-x-zeiten-entdeckt/">Mac-Malware mit Code aus Prä-OS X-Zeiten entdeckt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Ludolfs Manni, Peter und Uwe als Testimonial für Garbage Garage</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/17/ludolfs-testimonial-garbage-garage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 19:26:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aus dem TV bekannten Schrotthändler, die Ludolfs, werden in Upjers&#8216; neuer Schrottplatz-Simulation Garbage Garage mit dabei sein. Wer will kann an der offenen Beta teilnehmen, in der sich die Simulation derzeit befindet. Bereits im Februar haben wir über die Pläne Upjers&#8216; berichtet, eine Schrottplatz-Simulation auf den Weg zu bringen. Nun gab der Browsergame-Hersteller bekannt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/17/ludolfs-testimonial-garbage-garage/">Ludolfs Manni, Peter und Uwe als Testimonial für Garbage Garage</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die aus dem TV bekannten Schrotthändler, die Ludolfs, werden in Upjers&#8216; neuer Schrottplatz-Simulation Garbage Garage mit dabei sein. Wer will kann an der offenen Beta teilnehmen, in der sich die Simulation derzeit befindet.</p>
<p><a title="Kurz und Knapp #93: Garbage Garage, PR-Praktikum bei Indigo Pearl und mehr" href="https://ichspiele.cc/news/kurz-und-knapp-93/" rel="nofollow">Bereits im Februar haben wir über die Pläne Upjers&#8216; berichtet</a>, eine Schrottplatz-Simulation auf den Weg zu bringen. Nun gab der Browsergame-Hersteller bekannt, dass die aus dem TV bekannten Schrottplatz-Besitzer Peter, Manni und Uwe Ludolf in Garbage Garage mit dabei sein werden. Mehr oder weniger wohl ausschließlich als Werbeträger.</p>
<h2>Die Ludolfs stehen mit Rat und Tat zur Seite</h2>
<p>In der Rolle eines Schrotthändlers gilt es in der neuen Simulation für den Browser nicht nur, Fahrzeuge auseinander zu bauen und die Einzelteile bestmöglich zu verkaufen, sondern mit neu erschaffenen Fahrzeugen ferner in der Arena gegen andere Schrottplatz-Händler anzutreten.</p>
<p>Die Ludolfs stehen den Neu-Händlern dabei mit Rat und Tat zur Seite, sie besitzen selber einen Schrotthandel in Dernbach im Westerwald, der durch diverse Berichte im TV und durch eine eigene Sendung der Schrotthändler-Brüder bekannt geworden ist. Das Haus der Ludolfs wurde eigens dazu in die Simulation integriert und bietet Spielern die Möglichkeit, die Brüder dort zu besuchen und Aufgaben zu erledigen.</p>
<p>Wer Upjers&#8216; neue Simulation Garbage Garage testen möchte, kann an der offenen Testphase unter <a href="http://www.garbagegarage.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">www.garbagegarage.de</a> teilnehmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/17/ludolfs-testimonial-garbage-garage/">Ludolfs Manni, Peter und Uwe als Testimonial für Garbage Garage</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Test: Birds of Steel</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/03/15/birds-of-steel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 14:32:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://elite-gamerz.de/?post_type=reviews&#038;p=182</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schon wieder Zweiter Weltkrieg? Das Thema – eigentlich ausgelutscht. Shooter gab es in Vergangenheit genügend, die das Thema Zweiter Weltkrieg aufgriffen. Bei Birds of Steel, dem, Titel den wir euch heute im Test vorstellen, handelt es sich jedoch um eine Flugsimulation, die die Thematik WWII aufgreift. Zugegeben, der erste Eindruck hat uns nicht sonderlich vom [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/03/15/birds-of-steel/">Test: Birds of Steel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schon wieder Zweiter Weltkrieg?</strong> Das Thema – eigentlich ausgelutscht. Shooter gab es in Vergangenheit genügend, die das Thema Zweiter Weltkrieg aufgriffen. Bei Birds of Steel, dem, Titel den wir euch heute im Test vorstellen, handelt es sich jedoch um eine Flugsimulation, die die Thematik WWII aufgreift.</p>
<p>Zugegeben, der erste Eindruck hat uns nicht sonderlich vom Hocker gerissen. Die Aufmachung des verpackten Spiels, so waren wir uns einig, sah ein wenig karg aus. Was verspricht der Titel aber dann auf den zweiten Blick? Bestätigt er unseren Eindruck oder kann der Titel positiv überraschen?</p>
<h2>Erstmal Tutorial</h2>
<p>Als erstes werdet ihr gefragt, ob ihr das Tutorial spielen wollt. Ich bin kein Fan von Tutorials, allerdings ist es bei Birds of Steel sehr zu empfehlen. Das Tutorial zeigt und lehrt euch alle Grundlagen des Spiels, die zwar nicht sonderlich schwer sind, jedoch erst geübt werden sollten. Hier wird euch die Steuerung nahe gebracht, die nicht sonderlich schwer und auch für Anfänger leicht zu handhaben ist. Ebenfalls werden hier Sturzflüge, Torpedoabwürfe, Landeanflüge und der offene Luftkampf geprobt.</p>
<p>Was positiv auffällt: Ihr habt ein eigenes Fliegerprofil, um mit eurem Piloten möglichst viele Erfahrungspunkte sammeln zu können und jeweils einen Rang aufzusteigen. Je höher der Rang, desto mehr Flugzeuge werden freigeschaltet. Hier erhaltet ihr ebenfalls italienische, japanische und amerikanische Flugzeuge.</p>
<h2>Welche Möglichkeiten gibt es?</h2>
<p>Habt ihr das Tutorial beendet, könnt ihr nun voll ins Spiel einsteigen. Ihr habt die Wahl zwischen historischen Feldzügen, Einzelmissionen, Online-Kämpfen oder Turnieren.</p>
<p>Die historischen Feldzüge bestehen aus den amerikanischen Feldzügen, die z. B. die Ereignisse auf Pearl Harbor erzählen, sowie den japanischen Feldzüge, die alle Ereignisse aus Sicht der Japaner erzählen. Startet ihr ein jeweiliges Ereignis, könnt ihr euch erstmal ein historisch korrektes Video ansehen, das Aufnahmen der damaligen Zeit zeigt, die spannend und informativ sind. Die einzelnen Feldzüge sind lang und beinhalten zahlreiche Missionen.</p>
<p>Eure Aufgabe ist es dann, mit eurem Flugzeug und eurem Geschwader entweder feindliche Flugzeuge abzuhängen, was gar nicht so einfach ist. Oder Ihr vernichtet Flotten auf dem Meer oder Land. Automatische Zielerfassung, wie man sie heute oft kennt, gab es zu dieser Zeit natürlich noch nicht und macht die Jagd auf andere Flugzeuge zu einer echten Herausforderung. Auch das Torpedieren von beweglichen Zielen auf See ist nicht ganz so einfach, wie man sich das im ersten Moment vorstellt. Meist müsst ihr mit heftiger Gegenwehr rechnen. Aber genau das macht viel Spaß und lässt Birds of Steel nicht zu einer langweiligen Flugsimulation verkommen.</p>
<p>Eure Torpedos laden nach dem Torpedieren eines Kreuzers nicht sofort nach. Ihr könnt allerdings, wenn ihr im Geschwader unterwegs seid, eure Flugzeuge durchschalten, um zu schauen, mit welchem Flugzeug ihr den nächsten Angriff fliegen könnt.</p>
<p>Das alles wurde möglichst realistisch gehalten. Aber ihr könnt euch noch entscheiden zwischen drei Schwierigkeitsgraden und ebenfalls wählen zwischen der Begrenzung von Munition und Treibstoff. Entscheidet ihr euch für ersteres, könnt ihr auf Flugzeugträgern oder auf euren Landeplätzen zwischenlanden und alles wieder auffüllen lassen. Die Schwierigkeitsgrade unterscheiden sich dann noch darin, ob ihr den Wind und den Seegang schwerer zu spüren bekommen wollt oder nicht. Das macht das Ganze nochmal ein gutes Stück herausfordernder.</p>
<p>Ebenfalls sehr viel Spaß machen die einzelnen Missionen, mit denen man EPs holen kann und historische Schlachten nachfliegen kann. Ihr verteidigt gegen feindliche Angreifer, greift selbst Bodenstellungen oder Luftgeschwader an und fliegt auch über dem Wasser tolle Missionen.</p>
<p>Euren Schwierigkeitsgrad und euren Grad an Realismus könnt ihr selbst wählen.</p>
<h2>Multiplayer</h2>
<p>Toll ist: Ihr könnt all diese Missionen mit einem Freund im Koop-Modus fliegen. Wir haben das ausprobiert und es macht unglaublich viel Spaß, wenn auch die Missionen nicht ganz ohne sind.</p>
<p>Im Online-Multiplayer könnt ihr mit bis zu acht weiteren Spielern fliegen. Es gibt ebenfalls mehrere Variationen, die euch sehr viel Spaß bringen werden. Angefangen vom klassischen Deathmatch bis hin zur Eroberung von Stellungen bzw. der Lufthoheit über Städten. Für alle Spielmodi, bekommt ihr natürlich EPs und das wird euch tolle Sachen freischalten.</p>
<h2>Was für ein Ausblick</h2>
<p>Grafisch wird euch ebenfalls was geboten. Über Land wird alles toll und detailliert dargestellt. Es gibt unterschiedliche Landschaften, die wirklich einen schönen Eindruck hinterlassen haben. Die Flugzeuge sind ebenfalls schön dargestellt, aber das darf man wohl von einer Flugsimulation erwarten. Auch die Duelle in der Luft und über Wasser gegen Kreuzer und Frachtschiffe sehen toll aus. Es lohnt sich, einen umfangreicheren Blick in die Lüfte zu werfen.</p>
<h2>Seitenruder ausgefallen!</h2>
<p>Euch wird zum Glück die Steuerung nicht ausfallen. Selbst Anfänger werden sofort sicher starten können, und durch die Lüfte düsen.</p>
<p>Aber, je nach gewähltem Schwierigkeitsgrad nimmt der Grad an Realismus zu. So bekommt ihr unterschiedliche Winde teilweise gar nicht oder sehr zu spüren, und das beeinflusst eure Steuerung enorm.</p>
<p>Das Jagen von anderen Flugzeugen ist nicht ganz einfach, da diese euch im Nacken sitzen und sich sehr geschickt verhalten. Die KI ist also nicht dämlich. Und das manuelle Zielen wird euch sehr fordern. Was zu Anfang im Tutorial noch einfach aussieht, wird später in den Missionen zu einer harten Probe für euch.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Birds of Steel ist ein Spiel, das auf Anhieb überzeugen kann. Grafisch sieht alles toll aus. Die Steuerung ist einfach. Es findet sich jeder sofort zurecht. Die Tasten sind optimal auf dem Playstation-3-Controller besetzt.</p>
<p>Historisch ist das Spiel sehr genau und lässt den Spieler in die Geschichte eintauchen. Das Hochleveln eures Piloten macht langfristig Spaß und ihr schaltet dadurch sehr viele neue Flugzeuge frei. Missionen sind in den Feldzügen sowie in den Einzelmissionen sehr viele vorhanden. Auch der Grad an Realismus kann in Birds of Steel überzeugen und es macht Spaß auf Flugzeugträgern zu landen und Munition und Sprit nachfüllen zu lassen. Zwar ist dieses Spiel ein wenig untergegangen, dafür wollten wir es umso mehr herausheben und es macht langfristig sehr viel Spaß!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/03/15/birds-of-steel/">Test: Birds of Steel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Kurz und Knapp #93: Garbage Garage, PR-Praktikum bei Indigo Pearl und mehr</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/02/11/kurz-und-knapp-93/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 10:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>News in aller Kürze. Diesmal mit: Upjers&#8216; Browsergame Garbage Garage, Verstärkung für Indigo Pearl, denn die Agentur sucht für April einen Praktikanten. Außerdem Thema sind die Game Connection, der Valentinstag bei Fantage, sowie die vorgestern beendete Casual Connect Europe 2012. In der Aufbausimulation Garbage Garage aus dem Hause Upjers können Mehrspieler-Aktionen gestartet werden. So werden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>News in aller Kürze. Diesmal mit: Upjers&#8216; Browsergame Garbage Garage, Verstärkung für Indigo Pearl, denn die Agentur sucht für April einen Praktikanten. Außerdem Thema sind die Game Connection, der Valentinstag bei Fantage, sowie die vorgestern beendete Casual Connect Europe 2012.</p>
<p>In der Aufbausimulation <strong>Garbage Garage</strong> aus dem Hause Upjers können Mehrspieler-Aktionen gestartet werden. So werden in der Werkstatt des eigenen Schrottplatzes nicht nur fahrbare Vehikel zusammengebaut, sondern auch solche, die mit scharfen Geschützen versehen zu Krawallkarren in Arena-Kämpfen werden. Derzeit befindet sich Garbage Garage in der Beta-Phase &#8211; noch im Frühjahr 2012 soll das Game öffentlich verfügbar sein.</p>
<p>Die Hamburger Kommunikations- und Beratungsagentur <strong>Indigo Pearl</strong> sucht Nachwuchs-Kräfte. Ab April ist dort eine Stelle als PR-Praktikant im Team Computer- und Videospiele zu vergeben. Interessierten sei für weitere Infos die Online-Stellenausschreibung ans Herz gelegt.</p>
<p>Die <strong><a href="https://www.game-connection.com/gameconn/" target="_blank" rel="noopener">Game Connecticon</a></strong> kann auf mehr als 30.000 vermittelter Geschäftstreffen in den letzten drei Jahren zurückblicken. Über die Meeting-Anwendung können Interessierte mit anderen in Kontakt treten und verfolgen, wer auf den beiden &#8222;Game Connection&#8220;-Messen in Europa und USA mit dabei sein wird. Ferner können über die App Termine festgelegt und diese auch sofort in einen eigenen Kalender übertragen werden.</p>
<p>In <strong>Fantage</strong>, der virtuellen Welt für Kinder, findet ein fünftägiges Valentinsfestival stattfinden. Vom 9ten 14ten Februar werden vielfältige thematische Valentinstagsspiele stattfinden, bei denen unter anderem auch Preise gewonnen werden können &#8211; das Alles natürlich kostenfrei.</p>
<p>Die <strong><a href="https://europe.connect.gamedaily.biz/" target="_blank" rel="noopener">Casual Connect Europe 2012</a></strong> ist vorgestern mit einem neuen Besucherrekord in Hamburg zu Ende gegangen. Über 1650 Teilnehmer, darunter 96% Experten der Gamesbranche und 3% Journalisten und Presse nahmen an der Messe mit Fokus auf den wachsenden Markt im Social, Mobile und Online Gamesbereich teil. Unter anderem waren Vertreter von Microsoft, Amazon, Zynga, Google, King.com, Adobe, Electronic Arts und Disneys Playdom vor Ort. Auch Independent-Schmieden hatten auf der Casual Connect Europe 2012 die Möglichkeit, wertvolle Kontakte zu knüpfen.</p>
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		<title>Birds of Steel &#8211; Neue Screenshots für die Luftkampf-Simulation auf der PS3 und der Xbox 360</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/02/09/birds-of-steel-neue-screenshots-fuer-die-luftkampf-simulation-auf-der-ps3-und-der-xbox-360/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Aumiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 06:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Konami hat nun weitere Screenshots zur Luftkampf-Simulation Birds of Steel veröffentlicht, deren Release im März 2012 für PlayStation 3 und Xbox 360 bevorsteht. Auf den Bildern kann man Flugzeuge verschiedenster Art sehen, die über Landschaften, aber auch über Wohnsiedlungen hinweg düsen. Konami schickt mit Birds of Steel im März dieses Jahres eine Luftkampf-Simulation auf die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Konami hat nun weitere Screenshots zur Luftkampf-Simulation Birds of Steel veröffentlicht, deren Release im März 2012 für PlayStation 3 und Xbox 360 bevorsteht. Auf den Bildern kann man Flugzeuge verschiedenster Art sehen, die über Landschaften, aber auch über Wohnsiedlungen hinweg düsen.</p>
<p>Konami schickt mit Birds of Steel im März dieses Jahres eine Luftkampf-Simulation auf die Konsolen von Micrsoft und Sony, die im zweiten Weltkrieg spielt. Nun wurden seitens des Herstellers weitere Screenshots mit verschiedenen Begebenheiten des Games veröffentlicht.</p>
<p>Auf den Bildern werden verschiedenste Orte gezeigt, allerdings stets mit einem Kampfflieger im Vordergrund. Grafisch wirkt das Spiel auf den Screenshots relativ solide, nur kann man schlecht beurteilen, ob die Qualität auf den Konsolen ähnlich sein wird. Das Spiel soll laut Konami einige der größten Luftgefechte des Zweiten Weltkriegs als Szenarien anbieten, darunter die Schlachten von Midway, Guadalcanal, dem Ruhrgebiet, Pearl Harbour und Malta.</p>
<p>Wer sich selbst fast zwei Dutzend neuer Screenshots ansehen mag, der kann sich in unserer Galerie umschauen, dort sind die Bilder zu finden.</p>
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		<title>Real Golf 2011 &#8211; Mac-Version im Mac App Store erschienen</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/09/02/real-golf-2011-mac-version-im-mac-app-store-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 07:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gameloft hat das Golfspiel Real Golf 2011 für den Mac veröffentlicht. Als Distributionsweg wird der Mac App Store gewählt. Zu einem Preis von 5,49 Euro kann der Titel ab sofort heruntergeladen werden. Gameloft erobert den Mac mehr und mehr: Ab sofort steht mit Real Golf 2011 ein weiteres Spiel für den Mac zum Download bereit. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/09/02/real-golf-2011-mac-version-im-mac-app-store-erschienen/">Real Golf 2011 &#8211; Mac-Version im Mac App Store erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gameloft hat das Golfspiel Real Golf 2011 für den Mac veröffentlicht. Als Distributionsweg wird der Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> gewählt. Zu einem Preis von 5,49 Euro kann der Titel ab sofort heruntergeladen werden.</p>
<p>Gameloft erobert den Mac mehr und mehr: Ab sofort steht mit <strong>Real Golf 2011</strong> ein weiteres Spiel für den Mac zum Download bereit. Es handelt sich um ein Golfspiel, das über den Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> vertrieben wird und dort 5,49 Euro kostet. Gameloft brüstet sich damit, für dieses Spiel mithilfe der Motion-Capture-Technologie für realistische Bewegungen gesorgt zu haben. Außerdem sollen dynamische Lichteffekte verschiedene Tageszeiten symbolisieren.</p>
<p>In der Karriere geht es schließlich darum, die Nummer eins zu werden. Dafür müssen Turniere gewonnen werden, vom Preisgeld kann sich der Spieler neue Ausrüstung anschaffen. Doch auch für den Mehrspielermodus ist gesorgt: Wahlweise online gegen die ganze Welt oder lokal gegen Freunde kann das eigene Können unter Beweis gestellt werden. Wer einen besonders tollen Schlag auf den Rasen gezaubert hat, kann außerdem eine Wiederholung davon auf YouTube hochladen und die ganze Welt daran teilhaben lassen.</p>
<p>In Real Golf 2011 sind insgesamt neun Profigolfer enthalten: Anthony Kim, Natalie Gulbis, Camilo Villegas, Vijay Singh, Jim Furyk, Sergio Garcia, Annika Sorenstam, Justin Rose und Karrie Webb. Diese kann man auf zehn Golf-Plätzen um das beste Lochverhältnis antreten lassen: Evian Masters (Frankreich), Bethpage (USA), Harbour Town (USA), Pearl Valley Golf Estates (Südafrika), Old Head (Irland), Kiawah Island (USA), Kingston Heath Golf Club (Australien), Bali Ocean Course (Indonesien), Cherry Blossom Golf Club (Japan) und Royal Loch Course (Schottland)</p>
<p>Wer sich jetzt an seinem eigenen Hole-in-One versuchen will, kann dies im Mac App Store zu einem Preis von 5,49 Euro tun; der Download beträgt 668 MB, vorausgesetzt wird mindestens Mac OS X 10.6.6.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/09/02/real-golf-2011-mac-version-im-mac-app-store-erschienen/">Real Golf 2011 &#8211; Mac-Version im Mac App Store erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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