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	<title>Du hast nach cybercrime gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach cybercrime gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Von Symantec Antivirus zu Norton Security – 33 Jahre am Mac</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/08/08/von-symantec-antivirus-zu-norton-security-33-jahre-am-mac/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 12:55:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist nicht von der Hand zu weisen: Die Cyberkriminellen schlafen nicht und noch nie waren sie so produktiv wie im World Wide Web, wie auch das BKA zuletzt feststellte. Die Online-Bedrohungen entwickeln sich stetig weiter und Malware gönnt sich keine Pause. Es kann deshalb wichtig sein, einen Virenschutz auf dem Computer zu installieren. Dieser [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/08/08/von-symantec-antivirus-zu-norton-security-33-jahre-am-mac/">Von Symantec Antivirus zu Norton Security – 33 Jahre am Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es ist nicht von der Hand zu weisen: Die Cyberkriminellen schlafen nicht und noch nie waren sie so produktiv wie im World Wide Web, <a href="https://www.bka.de/DE/Presse/Listenseite_Pressemitteilungen/2022/Presse2022/220509_PM_CybercrimeBLB.html">wie auch das BKA zuletzt feststellte</a>. Die Online-Bedrohungen entwickeln sich stetig weiter und Malware gönnt sich keine Pause. Es kann deshalb wichtig sein, einen Virenschutz auf dem Computer zu installieren. Dieser muss mithalten können und keine Mutation verschlafen. Ein Hersteller, der hierzu bereits seit über 30 Jahren am Mac unterwegs ist, ist Norton.</p>
<p>Während sich Viren gern auf den Windows-Computern breit machen, so sind diese seltener auf dem Mac zu finden. Aber dennoch nutzen Anwender:innen auch unter <a href="https://www.apple.com/de/macos/monterey/">Monterey</a> oft eine Antivirensoftware.</p>
<h2>Norton – einer der größten Namen in der Cybersicherheitsbranche</h2>
<p>Seit vielen Jahren gilt <a href="https://2gosoftware.eu/de-de/norton-security">Norton Security</a> als einer der größten Namen in der Cybersicherheitsbranche, aufgrund seiner Antivirenprodukte, die es schon Jahrzehnte gibt. Diese versprechen den Mac frei von Ransomware, Malware und anderen bösartigen Dateien zu halten, welche sensible Daten für Angreifer frei zugänglich machen können. Eine der besten Sicherheitslösungen ist Norton Antivirus Plus, wenn es darum geht, die Daten auf dem Mac zu schützen. Das gilt selbst dann, wenn <a href="https://macnotes.de/2020/10/28/hp-druckertreiber-fur-mac-sind-keine-malware-so-entfernt-man-sie/">Druckertreiber vom Hersteller absichtlich als Malware bezeichnet</a> werden. Oder dann, wenn <a href="https://macnotes.de/2020/09/02/apple-gibt-falschlicherweise-malware-fur-mac-den-segen/">Apple aus Versehen Malware signiert</a>.</p>
<h3>Die Geschichte von Norton</h3>
<p>1990 wurde die Software-Entwicklungsfirma Peter Norton Computing (Norton Utilities, Norton Commander etc.) von Symantec aufgekauft, die das Antivirenprogramm „Norton AntiVirus“ entwickelt hat. 2019 verkaufte man jedoch die Enterprise-Lösungen für industrielle Kunden an die Firma Broadcom.</p>
<p>Die Produkte für Privatkunden werden unter der Marke NortonLifeLock stetig weiterentwickelt. <a href="https://www.statista.com/statistics/271048/market-share-held-by-antivirus-vendors-for-windows-systems/">Laut Statista</a> erzielen diese, nach den industriellen Produkten, die meisten Marktanteile. Somit stellen die Norton-Produkte tatsächlich die am häufigsten installierten Antivirenprogramme weltweit dar. Unter anderem wird dieser Erfolg dadurch erreicht, dass die Programme bereits auf vielen <a href="https://macnotes.de/2020/04/28/antivirus-software-fur-windows-linux-und-macos-loschte-dateien/">Notebooks neben Microsoft Windows</a> vorinstalliert werden. Somit können leichter neue Kunden gewonnen werden.</p>
<p>Heute hält das Unternehmen, vermutlich noch ein paar mehr Marktanteile. Denn 2020 übernahm man den deutschen Hersteller Avira und erst 2022 kam es zur Übernahme von Avast durch Norton.</p>
<p>Dass die Software auch in Deutschland viele Fans hat, bestätigt eine Aussage des Präsidenten des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt. Der <a href="https://www.chip.de/news/Beliebter-Software-Hersteller-gekauft-Milliarden-Deal-auf-dem-Antivirus-Markt_184102791.html">erklärte seinerzeit dazu</a>, dass der Anbieter dadurch „insbesondere auch in Deutschland auf sehr hohe Marktanteile“ komme.</p>
<h3>Norton mit Virenschutzversprechen</h3>
<p>Auf die eine oder andere Weise ist Norton also Computernutzer:innen oftmals ein Begriff. Denn, wer in den letzten 20 bis 30 Jahren in der Nähe eines Computers war, kam um den Namen kaum herum.</p>
<p>Was Verbraucher:innen entgegenkommt, ist auch ein „Virenschutzversprechen“ des Unternehmens. Laut AV-Test bietet die Software mit seiner hohen Bedrohungserkennungsrate und ebendiesem Versprechen etwas, das nur wenige Konkurrenzprodukte auch haben. Was hat es damit auf sich? Norton offeriert eine vollständige Rückerstattung des Abonnements, wenn der Computer einen Fehler aufweist und die Software den Virus nicht entfernen kann.</p>
<p>Dass der Fall eintritt, ist eher unwahrscheinlich, da der Hersteller die Software immer auf dem neuesten Stand hält. Es liegt außerdem im eigenen Interesse des Herstellers. Eine Funktion, die unter anderem Norton Antivirus Plus für den Mac bietet, ist die Echtzeitüberwachung. Sie soll potenzielle Probleme frühzeitig erkennen und blockieren, bevor sie Schaden anrichten.</p>
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<h2>Und heute? Norton 360 Standard mit dem besten Malware-Schutz</h2>
<p><a href="https://2gosoftware.eu/de-de/norton-360">Norton 360 Standard</a> bietet mit den besten Schutz gegen Malware im Vergleich aller Antiviren-Apps für den Mac, der auch <a href="https://www.av-test.org/de/antivirus/privat-macos/macos-monterey/m%C3%A4rz-2022/">unabhängig verbrieft</a> ist. Die Software bietet darüber hinaus aber auch einen unbegrenzten VPN-Dienst, einen Passwort-Manager und eine Dark-Web-Überwachung der persönlichen Daten. Zwar ist Norton 360 Standard deswegen nicht gerade eine günstige Antivirensoftware, doch wer einige der Extras benötigt, die das Programm anbietet, der bekommt ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis geboten.</p>
<p>Wem die Systemleistung seines Macs wichtig ist, der bekommt ebenfalls in Tests nachgewiesen, dass Norton 360 Standard diese nicht wesentlich beeinflusst.</p>
<h3>Computersicherheit: Norton nicht ohne Grund die Nummer 1</h3>
<p>Es hat seine Gründe, warum in der Computersicherheit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Norton_AntiVirus">Norton</a> zu den führenden Unternehmen zählt: Seit seiner Einführung vor über 30 Jahren gehörte die Softwarelösung zu den besten und vertrauenswürdigsten Antivirus-Lösungen auf dem Markt. Am Mac sogar etwas länger, damals aber unter anderem Namen als Symantec Antivirus.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kennt Schottland keine Gnade mit iPhones?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/16/kennt-schottland-keine-gnade-mit-iphones/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 16:10:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Polizei Schottland führt Cyber-Kioske ein, um Daten von Smartphones auszulesen. Nun gibt es einige US-Techblogger, die diesen Umstand mit dem iPhone in Verbindung bringen wollen. Amber Neely behauptet für AppleInsider: Neely selbst scheint nicht ganz überzeugt und nutzt daher den Konjunktiv in ihrer Überschrift. Keine Hinweise auf Apple-Smartphones! Vor einigen Tagen bereits veröffentlichte die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/16/kennt-schottland-keine-gnade-mit-iphones/">Kennt Schottland keine Gnade mit iPhones?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Polizei Schottland führt Cyber-Kioske ein, um Daten von Smartphones auszulesen. Nun gibt es einige US-Techblogger, die diesen Umstand mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> in Verbindung bringen wollen.</p>
<p>Amber Neely <a href="https://appleinsider.com/articles/20/01/16/scotland-police-dont-seem-to-have-any-problem-getting-data-off-locked-iphones">behauptet für AppleInsider</a>:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„Scotland police don&#8217;t seem to have any problem getting data off locked iPhones“.<br /><cite>Amber Neely</cite></blockquote>
<p>Neely selbst scheint nicht ganz überzeugt und nutzt daher den Konjunktiv in ihrer Überschrift.</p>
<h2>Keine Hinweise auf Apple-Smartphones!</h2>
<p>Vor einigen Tagen bereits veröffentlichte die Polizei Schottland eine Pressemeldung, die darüber aufklärt, was in Zukunft geschieht. Mit dem 20. Januar startet eine Phase, in der erste Cyber-Kioske in den Polizeiwachen in Betrieb genommen werden.</p>
<p>Diese normalen Desktop-Computer verfügen über eine spezielle Software, die Daten wie Fotos, Textnachrichten oder Verbindungsdaten von einem Smartphone ausliest. Nun gibt es weder in der <a href="https://www.scotland.police.uk/what-s-happening/news/2020/january/police-scotland-confirms-roll-out-of-cyber-kiosk-technology/">Pressemeldung der Polizei Schottland</a>, noch in weiteren Dokumenten (<a href="https://web.archive.org/web/20200502140825/http://www.spa.police.uk/assets/126884/441011/601841/601845/item8">PDF1</a>, <a href="https://web.archive.org/web/20200612163124/https://www.scotland.police.uk/assets/pdf/138327/598381/cyber-kiosk-faqs">PDF2</a>) Hinweise auf <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und oder dessen iPhones.</p>
<h2>Cyber-Kioske nicht für iPhones geeignet?</h2>
<p>Neely behauptet in ihrer Überschrift ja explizit, dass mit den Cyber-Kiosken Daten von iPhones entnommen werden können, die gesperrt sind.</p>
<p>Das ist einfach eine falsche Tatsachenbehauptung. Denn in der FAQ der Polizei Schottland werden Fälle genannt, in denen der Cyber-Kiosk nicht zum Einsatz kommt. Stattdessen untersuchen dann weiterhin spezielle Sondereinheiten und IT-Forensiker die Geräte.</p>
<p>Frage:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„Will ‘Cyber Kiosks’ be used for all mobile telephone and tablet examinations in Scotland?“</blockquote>
<p>Antworten unter anderem:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„The device does not work and is thought to be critical to the enquiry.”</blockquote>
<p>Und:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„The password for the device cannot be overcome (after consultation with cybercrime).“</blockquote>
<p>Wenn also das Passwort nicht umgangen werden kann, ist der Cyber-Kiosk machtlos. Das hört sich ganz stark nach einem iPhone an. Doch bevor man versucht das Passwort zu umgehen wendet man sich sowieso an die IT-Forensiker, und also ist der Cyber-Kiosk kein tolles Gadget zum Entsperren von Smartphones, sondern nicht viel mehr als ein PC mit einer dieser dutzenden China-Apps dort draußen, die vorgeben besser zu sein als <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> (EaseUS und Co. lassen grüßen).</p>
<p>Es gibt aber noch andere Situationen, die darauf schließen lassen, dass der Cyber-Kiosk mehr ein Kiöskchen ist. Denn ein Grund, warum ein Smartphone nicht damit untersucht werden könnte ist, der, dass das Gerät einfach zu viel Speicher hat. Dann nämlich kann der Cyber-Kiosk mit den vielen Daten nicht umgehen.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„The data extraction is extremely large and cannot be managed on a Cyber Kiosk.“</blockquote>
<p>Herzlich willkommen im Jahr 2020.</p>
<p><iframe title="Police Scotland: What is a Cyber Kiosk?" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/Z-AFsvnstM0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>AppleInsider mit falscher Behauptung</h2>
<p>Zunächst einmal: Möglich ist, dass auch „entsperrte“ iPhones tatsächlich mit dem Cyber-Kiosk genutzt werden könnten. Doch dazu gibt es weder in der Pressemeldung noch in den Unterlagen einen Hinweis. Wir halten es trotzdem für wahrscheinlich.</p>
<p>Aber wie zuvor begründet, kann der Cyber-Kiosk explizit nicht mit gesperrten Smartphones umgehen. Und wie kommt nun AppleInsider zu dieser falschen Behauptung? Das lässt sich auflösen, wenn man sich das Erklärvideo der Polizei Schottland ansieht. Denn darin wird beispielhaft ein Smartphone an den Cyber-Kiosk angeschlossen.</p>
<div data-id="393680" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wenn man das Video nicht genau verfolgt und nicht genau hinsieht, könnte man denken, es handelt sich um ein iPhone XS. Doch einerseits nutzt das kein USB C. Andererseits sieht man für einen Augenblick auf dem Bildschirm, dass es sich um ein Redmi Note 7 handelt. Das ähnelt auf den ersten Blick tatsächlich Apples iPhone XS.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/16/kennt-schottland-keine-gnade-mit-iphones/">Kennt Schottland keine Gnade mit iPhones?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:keywords>Technologie</media:keywords>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple hilft bei Cybercrime-Ermittlung: Spam-König kommt in den USA vor Gericht</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/02/06/apple-hilft-bei-cybercrime-ermittlung-spam-koenig-kommt-in-den-usa-vor-gericht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2018 15:28:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er soll einer der zehn größten Spammer der Welt gewesen sein, nun ist er in Haft: Peter Levashov überschwemmte die Postfächer vieler Menschen mit Spam, Apple half den Ermittlungsbehörden bei seiner Ergreifung. Kryptokrieg mit dem FBI, Streit um die Entschlüsselung beschlagnahmter iPhones: Apple ist nicht nur für seine sture Verweigerung bei der Zusammenarbeit mit Ermittlungsbehörden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/02/06/apple-hilft-bei-cybercrime-ermittlung-spam-koenig-kommt-in-den-usa-vor-gericht/">Apple hilft bei Cybercrime-Ermittlung: Spam-König kommt in den USA vor Gericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Er soll einer der zehn größten Spammer der Welt gewesen sein, nun ist er in Haft: Peter Levashov überschwemmte die Postfächer vieler Menschen mit Spam, <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> half den Ermittlungsbehörden bei seiner Ergreifung.</p>
<p>Kryptokrieg mit dem FBI, Streit um die Entschlüsselung beschlagnahmter iPhones: <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ist nicht nur für seine sture Verweigerung bei der Zusammenarbeit mit Ermittlungsbehörden bekannt. Immer wieder wird auch von Fällen berichtet, in denen Cupertino äußerst kooperativ bei der Verbrechensbekämpfung mithilft, so wie bei der Fahndung nach Peter Levashov.</p>
<p>Der russische Cybercrime-Gangster galt als einer der weltweit zehn aktivsten Spam-Versender. Außerdem betrieb er ein umfangreiches Botnetz, das er anderen Kriminellen für ihre Straftaten zur Verfügung stellte.</p>
<h2>Verhaftung in Barcelona</h2>
<p>Die Ermittlungsbehörden beobachteten Peter Levashov und dessen Onlineaktivität über längere Zeit, verfolgten Chat-Unterhaltungen und Zahlungsvorgänge, wie aus diesem Bericht <a href="https://www.theverge.com/2018/2/5/16975896/icloud-warrant-kelihos-botnet-levashov-affidavit" target="_blank" rel="noopener">hervorgeht</a>. Dabei half ihnen ab einem bestimmten Zeitpunkt Apple, als nämlich bekannt wurde, dass Levashov für Teile seiner Aktivitäten eine Apple-ID nutzte.</p>
<p>Wie genau Apple aktiv wurde, um den Ermittlern zu helfen, ist nicht bekannt.</p>
<p>Cupertino kommentiert den Vorgang auch nicht weiter.</p>
<p>Schließlich erfuhren die Ermittler, dass Levashov Russland verlassen würde, wo er für sie unerreichbar war. Während einer Ferienreise ins spanische Barcelona klickten schließlich die Handschellen.</p>
<p>Nun soll er vor ein US-Bundesgericht gebracht werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/02/06/apple-hilft-bei-cybercrime-ermittlung-spam-koenig-kommt-in-den-usa-vor-gericht/">Apple hilft bei Cybercrime-Ermittlung: Spam-König kommt in den USA vor Gericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Kaspersky Lab auf GamesCom über Gaming-Malware und Identitäsdiebstahl</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/07/27/kaspersky-lab-gamescom-gaming-malware-identitaetsdiebstahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 20:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Account-Klau ist ein verbreitetes Problem &#8211; so weit verbreitet, dass sich nun auch Kaspersky Lab diesem Problem angenommen hat und auf der diesj&#228;hrigen GamesCom 2010 in K&#246;ln dar&#252;ber referiert. Auch Sicherheitsexperten werden in diesem Jahr auf der GamesCom in K&#246;ln vertreten sein: Kaspersky Lab wird dort nicht nur sein Produktportfolio an aktueller Sicherheitssoftware pr&#228;sentieren, sondern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/07/27/kaspersky-lab-gamescom-gaming-malware-identitaetsdiebstahl/">Kaspersky Lab auf GamesCom über Gaming-Malware und Identitäsdiebstahl</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Account-Klau ist ein verbreitetes Problem &#8211; so weit verbreitet, dass sich nun auch Kaspersky Lab diesem Problem angenommen hat und auf der diesj&auml;hrigen GamesCom 2010 in K&ouml;ln dar&uuml;ber referiert.</p>
<p>Auch Sicherheitsexperten werden in diesem Jahr auf der GamesCom in K&ouml;ln vertreten sein: Kaspersky Lab wird dort nicht nur sein Produktportfolio an aktueller Sicherheitssoftware pr&auml;sentieren, sondern auch einen Vortrag zum Thema Cybercrime, Identit&auml;tsdiebstahl und Virenschutz halten. Account-Diebstahl ist inzwischen in vielen MMORPGs zu einem lukrativen Gesch&auml;ft geworden: Cyberverbrecher klauen Accounts und stehlen daraus wertvolle Items, die anschlie&szlig;end unter Sammlern zu Bargeld umgewandelt werden. Diese zahlen teilweise horrende Summen f&uuml;r Sammler-Items, sodass das Gesch&auml;ft mit gestohlenen virtuellen Items floriert.</p>
<p>In einem Vortrag beim Fachbesuchertag am 18. August 2010 wird Christian Funk, ein Viren-Analyst von <a href="https://www.kaspersky.de/" target="_blank" rel="noopener">Kaspersky Lab</a>, berichtet, welche Motive Kriminelle haben, sich gezielt auf Gamer auszurichten und wie diese sich davor sch&uuml;tzen k&ouml;nnen.</p>
<p>Die GamesCom startet am 18. August mit einem Fachbesucher-Tag und &ouml;ffnet f&uuml;r das regul&auml;re Publikum vom 19. bis zum 22. August ihre Pforten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/07/27/kaspersky-lab-gamescom-gaming-malware-identitaetsdiebstahl/">Kaspersky Lab auf GamesCom über Gaming-Malware und Identitäsdiebstahl</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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