App Store Archives - Macnotes.de https://macnotes.de/thema/app-store/ iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple Thu, 18 Mar 2021 01:53:18 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg App Store Archives - Macnotes.de https://macnotes.de/thema/app-store/ 32 32 Apple setzt App Store-Richtlinien durch: Apps dürfen Ortungsdaten nicht an Dritte weitergeben https://macnotes.de/2018/05/09/apple-setzt-app-store-richtlinien-durch-apps-duerfen-ortungsdaten-nicht-an-dritte-weitergeben/ Wed, 09 May 2018 14:22:23 +0000 https://www.macnotes.de/?p=385459 Apps, die Ortungsdaten an Dritte weitergeben, werden aus dem App Store verbannt. Apple schärft einmal mehr sein Profil als Streiter für den Datenschutz. Apple hat damit begonnen, die eigenen App Store-Richtlinien für Entwickler strikter durchzusetzen. Diese enthalten unter anderem einen Absatz, in dem die Weitergabe von Ortungsdaten an dritte Akteure verboten wird. In den letzten […]

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Apps, die Ortungsdaten an Dritte weitergeben, werden aus dem App Store verbannt. Apple schärft einmal mehr sein Profil als Streiter für den Datenschutz.

Apple hat damit begonnen, die eigenen App Store-Richtlinien für Entwickler strikter durchzusetzen. Diese enthalten unter anderem einen Absatz, in dem die Weitergabe von Ortungsdaten an dritte Akteure verboten wird.

In den letzten Tagen erhielten einige Entwickler Post von Apple, in der sie darüber informiert wurden, dass ihre Apps gegen diese Vorgabe verstoßen.

In weiterer Folge wurden verschiedene Apps aus dem App Store entfernt.

Nutzung von Ortungsdaten muss gut erklärt werden

Dieses härtere Vorgehen dürfte auch vor dem Hintergrund der bald in Kraft tretenden Datenschutzgrundverordnung in der Europäischen Union erfolgen. Gerade Apple sieht sich hier womöglich datenschutztechnisch gefordert. Das Unternehmen gilt schon seit Jahren als sehr streng, was die Auflagen des Datenschutzes an Entwickler und auch Werbetreibende betrifft. Tim Cook wird nicht müde zu betonen, dass Apple die Daten der Nutzer als schützenswertes Gut betrachtet und Privatsphäre ein Menschenrecht ist. Was unter gewissen Umständen weiterhin möglich ist, ist das Handy orten per Handynummer.

Auch hat Cupertino noch einmal betont, dass Apps die Nutzer ausführlich darüber informieren müssen, zu welchem Zweck sie die Ortungsdaten benötigen.

Seit einiger Zeit kommen viele Apps der Vorgabe bereits nach und erklären in einem Satz in der beim Aufruf erscheinenden Benachrichtigung, dass etwa für Navigationsfunktionen Zugriff auf die Ortungsdienste benötigt wird.

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Apps: Apple verdient fast doppelt so viel wie Google 2017 https://macnotes.de/2018/01/07/apps-apple-verdient-fast-doppelt-so-viel-wie-google-in-2017/ Sun, 07 Jan 2018 16:01:02 +0000 https://www.macnotes.de/?p=384488 Einer frischen Analyse von Sensor Tower zufolge, kann Apple im Vergleich zu Google knapp das doppelte an Umsatz mit Apps für sich einheimsen. Betrachtet wurde das ganze Jahr 2017. Das Geschäft mit den App Stores boomt. Fast 60 Milliarden betrug der Umsatz aus sämtlichen App Stores 2017, woran Apple und Google natürlich den Hauptanteil besitzen. […]

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Einer frischen Analyse von Sensor Tower zufolge, kann Apple im Vergleich zu Google knapp das doppelte an Umsatz mit Apps für sich einheimsen. Betrachtet wurde das ganze Jahr 2017.

Das Geschäft mit den App Stores boomt. Fast 60 Milliarden betrug der Umsatz aus sämtlichen App Stores 2017, woran Apple und Google natürlich den Hauptanteil besitzen. Laut der Statistik setzte Apple im vergangenen Jahr 38,5 Milliarden mit dem App Store um. Google kam auf 20,1 Milliarden. Beide verzeichneten allerdings dasselbe Umsatzplatz in Sachen Prozent. Vorne steht bei Apple und Google ein Plus von 34 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Absolut ist das für Apple natürlich mehr.

Die meisten Downloads finden sich im Play Store

Während Apple beim Umsatz klar führend ist, kann der Play Store von Google die meisten Downloads von einzelnen Apps vorweisen. 64 Milliarden Apps wurde alleine auf der Google Plattform im Jahre 2017 heruntergeladen. Eine wahnsinnige Zahl. Apple kommt auf immerhin 28 Milliarden. Total wurden gut 91 Milliarden Apps und Spiele im vergangenen Jahr heruntergeladen. Das ist natürlich so viel wie noch nie zuvor und 13% mehr als in 2016.

Den größten Anteil daran hatten übrigens die Spiele. So entfallen im Play Store beinahe 80% aller Downloads auf Spiele. Wieder macht Apple aber deutlich mehr Umsatz mit den Games. 48 Milliarden werden insgesamt mit Spielen in allen App Stores umgesetzt, wovon Apple stolze 30 Milliarden sieht. Google kann nur 18 Milliarden einheimsen. Der Spiele Markt ist in Sachen Umsatz aber um satte 30% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

Ihr könnt euch die Statistiken gerne noch im Detail bei Sensor Tower geben. Die errechneten Daten wurden hübsch und übersichtlich aufbereitet.

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Apps vorbestellen: Apple führt neue App Store-Funktion ein https://macnotes.de/2017/12/12/apps-vorbestellen-apple-fuehrt-neue-app-store-funktion-ein/ Tue, 12 Dec 2017 16:26:48 +0000 https://www.macnotes.de/?p=383981 Apps können künftig zur Vorbestellung im App Store angeboten werden. Apple hat die Funktion für Entwickler angekündigt, verknüpft damit aber eine baldige Veröffentlichung ihrer Anwendungen. Apple hat eine neue Funktion für iOS-Entwickler eingeführt: Künftig wird es möglich sein, Apps zur Vorbestellung anzubieten. Nutzer können sich dann den Download sichern, noch bevor die App verfügbar wird. […]

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Apps können künftig zur Vorbestellung im App Store angeboten werden. Apple hat die Funktion für Entwickler angekündigt, verknüpft damit aber eine baldige Veröffentlichung ihrer Anwendungen.

Apple hat eine neue Funktion für iOS-Entwickler eingeführt: Künftig wird es möglich sein, Apps zur Vorbestellung anzubieten. Nutzer können sich dann den Download sichern, noch bevor die App verfügbar wird. Dieser Schritt ist bei immateriellen Waren nicht wirklich notwendig, wird aber auch bei eBooks, etwa im  iBooks Store oder bei Amazons Kindle-Dienst, angeboten. Und wie dort, wird auch bei Apple das Zahlungsmittel der Käufer belastet, sobald der vorbestellte Artikel verfügbar wird.

Vorbestellung bis zu drei Monate vor Release-Termin

Wenn Entwickler ihre App zur Vorbestellung anbieten möchten, muss sie innerhalb der nächsten 90 Tage erscheinen, so wollen es Apples App Store-Richtlinien. Der Download erfolgt, sobald das Erscheinungsdatum gekommen ist, ebenso die Zahlung. Vor dem Erscheinen einer zur Vorbestellung verfügbaren App kann der Entwickler noch Modalitäten wie den Preis ändern. Der Käufer wird hierüber per E-Mail informiert. Für Entwickler ist das Feature wohl hauptsächlich zu Primo-Zwecken interessant. Es ermöglicht ihnen, schon vorab für eine neue App zu trommeln und Nutzer einer App eines ihnen bekannten Anbieters können sich so schon einmal auf eine neue Anwendung, etwa ein neues Spiel, freuen. Dem Vernehmen nach war der Release von Supermario Run der Auslöser für die Implementierung der Vorbestellungen. Updates lassen sich übrigens nicht auf diese Weise ankündigen.

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Apple lässt keine Bezahl-Apps iranischer Entwickler mehr zu https://macnotes.de/2017/01/30/apple-laesst-keine-apps-iranischer-entwickler-mehr-zu/ https://macnotes.de/2017/01/30/apple-laesst-keine-apps-iranischer-entwickler-mehr-zu/#comments Mon, 30 Jan 2017 15:35:24 +0000 http://www.macnotes.de/?p=210228 Während Apple aktuell öffentlich gegen die Politik von Donald Trump protestiert, möchte man an anderer Stelle offenbar keinen Ärger mit der Politik bekommen. So wurden iranische Apps aus dem App Store entfernt. Aktuell können aus dem Iran keine neuen Apps im App Store veröffentlicht werden: EinWarndialog spricht von internationalen Handelsgesetzen, die aktuell nicht eingehalten werden. […]

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Während Apple aktuell öffentlich gegen die Politik von Donald Trump protestiert, möchte man an anderer Stelle offenbar keinen Ärger mit der Politik bekommen. So wurden iranische Apps aus dem App Store entfernt.

Aktuell können aus dem Iran keine neuen Apps im App Store veröffentlicht werden: EinWarndialog spricht von internationalen Handelsgesetzen, die aktuell nicht eingehalten werden. Allerdings sind von dem Ausschluss lediglich bezahlte Apps oder Apps, die In-App-Käufe anbieten, betroffen. Da internationale Zahlungsmittel wie gängige Kreditkarten für die Iraner allerdings ebenfalls nicht nutzbar sind, ergibt sich daraus ein effektives Problem.  Zudem wurde die App einer Handelsplattform aus dem Store entfernt, die ein nationales iranisches Bezahlsystem verwendet.

Apple schweigt

Der iPhone-Konzern hat hierzu noch keine Stellungnahme abgegeben. Der App Store kann aus dem Iran erst seit September vergangenen Jahres erreicht werden.

Die aktuellen Restriktionen könnten von US-Sanktionen gegen den beeinflusst sein.

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Wegen App Store-Monopol: Apple könnte verklagt werden https://macnotes.de/2017/01/13/wegen-app-store-monopol-apple-koennte-verklagt-werden/ https://macnotes.de/2017/01/13/wegen-app-store-monopol-apple-koennte-verklagt-werden/#comments Fri, 13 Jan 2017 19:00:12 +0000 http://www.macnotes.de/?p=209821 Das Monopol zur Installation von iOS-Apps einzig über den App Store könnte rechtswidrig sein. Ein US-Richter kam zur Auffassung, dass Klagen gegen Apple zulässig sein könnten. Apple hat für die Installation von Dritt-Apps einzig den eigenen App Store vorgesehen. Das unterscheidet iOS von Googles Android, das mit dem Play Store auch eine vergleichbare App-Bezugsquelle besitzt, […]

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Das Monopol zur Installation von iOS-Apps einzig über den App Store könnte rechtswidrig sein. Ein US-Richter kam zur Auffassung, dass Klagen gegen Apple zulässig sein könnten.
Apple hat für die Installation von Dritt-Apps einzig den eigenen App Store vorgesehen. Das unterscheidet iOS von Googles Android, das mit dem Play Store auch eine vergleichbare App-Bezugsquelle besitzt, aber auch die reguläre Installation von Apps auf anderem Wege zulässt.

Das von Apple aufgebaute Monopol in Form des App Stores ist nach Auffassung des US-Bundesrichters William A. Fletcher nicht zulässig. Danach dürften Nutzer gegen Apple klagen, um eine größere Offenheit der iOS-App-Architektur zu erreichen. Der Streit wurde von iPhone-Besitzern bereits in 2012 angezettelt. Apple lehnte zunächst jede Stellungnahme ab.

Apple: Wollen die Nutzer schützen

Apple, auf die Verschlossenheit von iOS angesprochen, argumentiert stets mit der Sicherheit der Nutzer. Man wolle alle Apps selbst überprüfen, um iOS so sicher wie möglich zu machen. Tatsächlich gilt der Reviewprozess von Apple als deutlich gründlicher als der im Play Store, wenn er auch oft durch unverständliche Reaktionen des Review Teams Entwickler verärgert und mediale Aufmerksamkeit erfährt. Auch die Provision von 30%, die Apple von allen über den Store abgewickelten Transaktionen erhält, wozu auch Abos und In-App-Käufe zählen, war schon wiederholt Grund für Auseinandersetzungen. So ist Spotify nicht damit einverstanden, dass Abos, die in der App abgeschlossen werden, auf diese Weise Geld in die Kassen von Apple spülen, das mit Apple Music einen seiner schärfsten Konkurrenten betreibt.

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Rekord: So viel App Store-Umsatz zu Silvester wie noch nie https://macnotes.de/2017/01/05/rekord-so-viel-app-store-umsatz-zu-silvester-wie-noch-nie/ Thu, 05 Jan 2017 17:21:58 +0000 http://www.macnotes.de/?p=209495 Einige interessante Zahlen hat Apple im Vorfeld seiner Absatzzahlenkonferenz, die am 31.1. stattfindet, zum Start ins neue Jahr genannt. Demnach war der App Store am 1. Januar bei den Kunden außerordentlich beliebt. Anscheinend haben iOS-Nutzer am Neujahrstag erstaunlich großen Bedarf an frischen Apps gehabt. Wie Apple in einer Mitteilung bekannt gab, erzielte der App Store […]

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Einige interessante Zahlen hat Apple im Vorfeld seiner Absatzzahlenkonferenz, die am 31.1. stattfindet, zum Start ins neue Jahr genannt. Demnach war der App Store am 1. Januar bei den Kunden außerordentlich beliebt.

Anscheinend haben iOS-Nutzer am Neujahrstag erstaunlich großen Bedarf an frischen Apps gehabt. Wie Apple in einer Mitteilung bekannt gab, erzielte der App Store am ersten Tag des Jahres satte 240 Millionen Dollar Umsatz.

Zuvor hatte der App Store im letzten Monat des abgelaufenen Jahres einen weiteren Rekord aufgestellt:. Mit drei Milliarden Dollar Umsatz war der Dezember 2016 der erfolgreichste Monat aller Zeiten.

Rekord zum neuen Jahr

Der 1. Januar war indes der erfolgreichste Tag in der Geschichte des Stores. Bei beiden Rekorden ist Supermario Run beteiligt. Die zur iPhone-Keynote erstmals gezeigte App avancierte zur erfolgreichsten App über Weihnachten und Neujahr und konnte vier Tage nach der Veröffentlichung bereits 40 Millionen Downloads vorweisen. Sie landet auch unter den zehn meist verkauften Apps in 2016, Spitzenreiter war hier Pokemon Go. Die USA, China, Großbritannien und Japan sind für Apples App Store die wichtigsten Märkte. Der chinesische App Store konnte trotz Drangsalierungen und Zensurbestrebungen seitens der chinesischen Führung im letzten Jahr um unglaubliche 90% zulegen.

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Apple hat App-Store-Suchalgorithmus angepasst https://macnotes.de/2015/07/24/apple-app-store-suchalgorithmus-angepasst/ Fri, 24 Jul 2015 18:07:25 +0000 http://www.macnotes.de/?p=196325 Medienberichten zufolge hat Apple vergangene Woche den Suchalgorithmus für die App-Store-Suche angepasst. Es wurden Änderungen an Positionierungen zu Keywords festgestellt. Die umfassendsten Veränderungen betrafen jedoch iPad-Apps. Apple soll vergangene Woche seine App-Store-Suche überarbeitet haben. Die Suchergebnisse werden nun nach einem aktualisierten Algorithmus errechnet, dessen Details jedoch nicht bekannt sind. Es heißt, dass Apple zum Beispiel […]

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Medienberichten zufolge hat Apple vergangene Woche den Suchalgorithmus für die App-Store-Suche angepasst. Es wurden Änderungen an Positionierungen zu Keywords festgestellt. Die umfassendsten Veränderungen betrafen jedoch iPad-Apps.

Apple soll vergangene Woche seine App-Store-Suche überarbeitet haben. Die Suchergebnisse werden nun nach einem aktualisierten Algorithmus errechnet, dessen Details jedoch nicht bekannt sind. Es heißt, dass Apple zum Beispiel das Downloadvolumen, die Geschwindigkeit und weitere Metriken wie Bewertungen oder Nutzerbeteiligung mit in seine Bewertung einbezieht.

Am ehesten Ablesen, dass Änderungen sich ergeben haben, kann man beim Blick auf Statistiken von sehr beliebten Apps wie derjenigen Facebooks. Doch zusätzlich muss man App-Entwickler und Markt-Teilnehmer befragen, um Ergebnisse zu verifizieren. Außerdem kann man an beliebten Apps feststellen, ob diese zu einem bestimmten Suchwort nun besser oder schlechter gefunden werden.

Mehr iPad-Apps betroffen

Bei TechCrunch deutet man an, dass deutlich mehr iPad-Apps von den Veränderungen betroffen waren. Einige Apps hätten ihre guten Positionen aber nach einer kurzen Zeit wiederbekommen. Apple hat den Sachverhalt nicht kommentiert.
Doch bei TechCrunch lässt man Dan Held vom Mobile-App-Entwickler Analytica zu Wort kommen, der behauptet, dass Apple mit den Änderungen keine Lücke im System geschlossen hat, mit der man sich gute Rankings erschleichen konnte, sondern eher Änderungen vornahm, die zu qualitativ besseren Suchergebnissen führen sollen.

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App Store: Preise in Türkei werden erhöht https://macnotes.de/2015/07/08/app-store-preise-tuerkei-erhoeht/ Wed, 08 Jul 2015 04:32:03 +0000 http://www.macnotes.de/?p=195822 Apple hat Entwickler über ihre Schnittstelle iTunes Connect über Preiserhöhungen im App Store informiert. Neben Mexiko, Südafrika und Südkorea werden auch in der Türkei die Preise angehoben. Registrierte Entwickler, deren Apps in entsprechenden Märkten verkauft werden, haben E-Mails von Apples über iTunes Connect erhalten. Demzufolge wird man binnen der nächsten 36 Stunden die Preise in […]

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Apple hat Entwickler über ihre Schnittstelle iTunes Connect über Preiserhöhungen im App Store informiert. Neben Mexiko, Südafrika und Südkorea werden auch in der Türkei die Preise angehoben.

Registrierte Entwickler, deren Apps in entsprechenden Märkten verkauft werden, haben E-Mails von Apples über iTunes Connect erhalten. Demzufolge wird man binnen der nächsten 36 Stunden die Preise in den App Stores von Mexiko, Südafrika, Südkorea und der Türkei anpassen.

Bei der Erklärung Apples handelt es sich um einen vorgefertigten Standardtext, den man so bereits kennt. Von Zeit zu Zeit, so Apple, seien Anpassungen des Preisniveaus notwendig, immer dann, wenn Steuern oder Wechselkurse sich änderten.

Im Falle Südkoreas handelt es sich um eine Preiserhöhung bedingt durch eine neue Mehrwertsteuer von 10 Prozent auf Apps. Verkäufer, die in Südkorea gemeldet sind, müssen die Steuer selbst abführen. Für „Ausländer“ würde Apple die Steuern eintreiben und begleichen.

Sollten Kunden der Entwickler ein Abo abgeschlossen haben, würden diese vor der Erneuerung des Abozeitraums über die Preiserhöhung informiert und hätten dann die Gelegenheit das Abo zu kündigen, bzw. zu deaktivieren.

Neue Niedrigpreissektoren

Darüber hinaus hat Apple angegeben, zwei neue Niedrigpreissektoren einführen zu wollen („Alternate Tier A“ und „Alternate Tier B“), die für die Märkte in Indien, Indonesien, Mexiko, Russland, Südafrika und die Türkei gelten. Für den chinesischen Markt, in dem diese Preiskategorien bereits gelten, würden die Preise existierender Apps und In-App-Käufe angepasst.

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Apple registriert Markenzeichen für App-Store- und Siri-Icons https://macnotes.de/2015/05/27/apple-markenzeichen-app-store-siri-icons/ Wed, 27 May 2015 14:38:23 +0000 http://www.macnotes.de/?p=194524 Apple hat sich die Icons für seine App-Store- und Siri-Icons unter iOS 7 und iOS 8 als Markenzeichen eintragen lassen, mit sehr weitem Verwendungsgebiet. Die Bezeichnung „App Store“ darf weder Apple noch dürfen es Amazon oder andere sich schützen lassen. Dies wurde bereits vor einiger Zeit entschieden. Doch das hindert Apple nicht daran, Icons als […]

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Apple hat sich die Icons für seine App-Store- und Siri-Icons unter iOS 7 und iOS 8 als Markenzeichen eintragen lassen, mit sehr weitem Verwendungsgebiet.

Die Bezeichnung „App Store“ darf weder Apple noch dürfen es Amazon oder andere sich schützen lassen. Dies wurde bereits vor einiger Zeit entschieden. Doch das hindert Apple nicht daran, Icons als Markenzeichen eintragen zu lassen, die den eigenen App Store repräsentieren – und Siri.

Sehr weite Marke

Patently Apple weist auf die Registrierungen der Markenzeichen für die Icons hin, die erst vor kurzem vom US-Patent- und Marken-Amt (USPTO) bestätigt wurden. Das Markenzeichen für Siri wurde gleich dreimal in den internationalen Klassen 041, 043 und 045 registriert, sodass es ein breites Spektrum von Verwendungszwecken abdeckt, von Nachrichtenangeboten über Hausmeister-Dienste bis hin zu Reiseagenturen und Hotelreservierungen.

Für das App-Store-Logo wurden zwei Registrierungen unternommen, die jedoch deutlich mehr im Bereich dessen angesiedelt sind, was der App Store eigentlich ist.

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Update für Pebble Companion App im App Store abgelehnt https://macnotes.de/2015/05/02/update-pebble-companion-app-app-store-abgelehnt/ https://macnotes.de/2015/05/02/update-pebble-companion-app-app-store-abgelehnt/#comments Sat, 02 May 2015 17:39:42 +0000 http://www.macnotes.de/?p=193758 Nach SeaNav US muss nun ebenfalls „Smartwatch Pro for Pebble“ vorerst auf ein Update verzichten, weil es von Apple abgelehnt wurde mit der Begründung, dass die Nennung von „Pebble“ nach wie vor nicht erlaubt sei. Es ist durchaus absurd, wenn ein Update einer App abgelehnt wird, weil es etwas macht, weswegen bereits die App an […]

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Nach SeaNav US muss nun ebenfalls „Smartwatch Pro for Pebble“ vorerst auf ein Update verzichten, weil es von Apple abgelehnt wurde mit der Begründung, dass die Nennung von „Pebble“ nach wie vor nicht erlaubt sei.

Es ist durchaus absurd, wenn ein Update einer App abgelehnt wird, weil es etwas macht, weswegen bereits die App an und für sich nicht in den App Store gelassen hätte werden dürfen. Einmal mehr zeigt Apple, wie subjektiv das Verfahren für die Aufnahme von Apps in den App Store und die Autorisierung von Updates ausfällt. Konsequenterweise hätte die App gar nicht erst im App Store aufgenommen werden dürfen. Doch es gibt sie schon länger als es die Apple Watch gibt, und erst nachträglich änderte Apple die entsprechenden Bedingungen.

Vor anderthalb Wochen wurden Meldungen laut, dass die Seenavigations-App SeaNav US nicht aktualisiert werden konnte, weil sich in der Programmbeschreibung das Wort „Pebble“ fand. Pebble ist eine Smartwatch, die in Konkurrenz zur Apple Watch steht.

Nun hat es ebenfalls Entwickler Max Bäumle mit seiner Companion App „Smartwatch Pro for Pebble“ getroffen. Er testete sein Update via Testflight, heißt es, und schickte es dann an Apple. Das Update wurde mit dem Hinweis abgelehnt, dass seine App entweder im Titel oder App-Icon eine Referenz zur Pebble aufweist. Im Fall von Bäumles Companion App trifft beides zu.

Nur ein Irrtum?

Schon nach der Thematisierung der Ablehnung des Updates für SeaNav US hatte ein Pressesprecher Apples gegenüber Wired angegeben, dass es sich nur um einen Irrtum gehandelt habe und dieses und andere Updates, die unter ähnlichen Umständen abgelehnt wurden, doch den Weg in den App Store finden werden. Stand heute hat die Companion App „Smartwatch Pro for Pebble“ davon noch nicht profitiert.

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