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	<title>Du hast nach wörterbuch gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach wörterbuch gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Top10-Passwörter 2018: Wie sicher sind Sie bei der Sicherheit?</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/12/14/top10-passwoerter-2018-wie-sicher-sind-sie-bei-der-sicherheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2018 19:11:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die beliebtesten Passwörter für Onlinedienste weltweit offenbaren auch in diesem Jahr eine erschreckende Blauäugigkeit der Internetnutzer. ihren So haben es Passwörter wie „123456“ auch 2018 wieder ganz nach oben geschafft. Sie nutzen hoffentlich ein sichereres Passwort. Die Wahl des Passworts für die Nutzung eines Dienstes ist nach wie vor ein Sicherheitsrisiko, da viele Nutzer sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/12/14/top10-passwoerter-2018-wie-sicher-sind-sie-bei-der-sicherheit/">Top10-Passwörter 2018: Wie sicher sind Sie bei der Sicherheit?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die beliebtesten Passwörter für Onlinedienste weltweit offenbaren auch in diesem Jahr eine erschreckende Blauäugigkeit der Internetnutzer. ihren So haben es Passwörter wie „123456“ auch 2018 wieder ganz nach oben geschafft. Sie nutzen hoffentlich ein sichereres Passwort.</p>
<p>Die Wahl des Passworts für die Nutzung eines Dienstes ist nach wie vor ein Sicherheitsrisiko, da viele Nutzer sich für sehr einfach zu merkende, aber auch sehr unsichere Passwörter entscheiden. Sicherheitsexperten versuchen daher schon seit Jahren, die Nutzer für sicherere Passwörter zu sensibilisieren. So veröffentlicht etwa SplashData jedes Jahr eine Liste mit den beliebtesten Passwörtern weltweit. Auf dieser <a href="https://www.teamsid.com/splashdatas-top-100-worst-passwords-of-2018/" target="_blank" rel="noopener">Liste</a> finden sich leider auch Jahr für Jahr Passwörter, die zwar von Millionen menschen genutzt werden, die allerdings niemand verwenden sollte.</p>
<p>In diesem Jahr sind einige Neueinsteiger in den Top10 zu finden, doch die Spitzenplätze gehen erneut an alte Bekannte.</p>
<h2>Das sind die beliebtesten Passwörter 2018</h2>
<p>So landete auch 2018 wieder die Zeichenfolge „123456“ auf dem ersten Platz der populärsten Passwörter. Platz zwei ist ebenfalls ein unsterbliches Passowrt. Es lautet schlicht: „Password“. Der dritte Platz verspricht auch nicht viel mehr Sicherheit: „123456789“. Auf den folgenden Plätzen finden sich weitere Varianten mit Zahlen, etwa „12345“, „666666“ oder der Neueinsteiger „111111“ Auch mit „654321“ ist der Nutzer nicht besser dran.</p>
<p>Neu 2018 ist das Passwort „sunshine“ außerdem wählten die Menschen häufiger den Vornamen des US-Präsidenten „Donald“ als Passwort.</p>
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<p>Generell gilt: Namen von Politikern und Prominenten sollte man nicht als Passwort verwenden, auch in Kombinationen mit Zahlen und Sonderzeichen sind sie nicht sicher, sondern können durch einen Wörterbuch-Angriff leicht erraten werden.</p>
<p>Eine beliebige Kombination aus Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen verspricht die größte Sicherheit, lässt sich aber auch nicht gut merken. Hier kommen Passwortmanager zum Einsatz, die nicht nur sichere Passwörter vorschlagen können, sondern diese auch für den Nutzer verwalten. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Nutzer können sich etwa in Safari ein Passwort vorschlagen lassen, das anschließend im Schlüsselbund der iCloud gespeichert wird.</p>
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		<item>
		<title>KI der neuen Fotos-App in iOS 10 und macOS Sierra: Das steckt dahinter</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/06/27/ki-der-neuen-fotos-app-in-ios-10-und-macos-sierra-das-steckt-dahinter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 19:37:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>iOS 10 und macOS Sierra werden eine künstliche Intelligenz bekommen. Das zeigt sich unter anderem bei der Fotos-App. Sie wird nicht nur aus den EXIF-Daten auslesen können, wo das Foto geschossen wurde, sondern auch erkennen können, was zu sehen ist. Nun gibt es eine Liste von Objekten, die das System erkennt. 7 Gesichtsausdrücke und 4432 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/06/27/ki-der-neuen-fotos-app-in-ios-10-und-macos-sierra-das-steckt-dahinter/">KI der neuen Fotos-App in iOS 10 und macOS Sierra: Das steckt dahinter</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 10 und macOS Sierra werden eine künstliche Intelligenz bekommen. Das zeigt sich unter anderem bei der Fotos-App. Sie wird nicht nur aus den EXIF-Daten auslesen können, wo das Foto geschossen wurde, sondern auch erkennen können, was zu sehen ist. Nun gibt es eine Liste von Objekten, die das System erkennt.</p>
<h2>7 Gesichtsausdrücke und 4432 Objekte</h2>
<p>Die Fotos-App in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 10 und macOS Sierra wird in der Lage sein, die Foto-Mediathek zu analysieren und dabei zu erkennen, was auf den Fotos zu sehen ist. Das soll es ermöglichen, dass man beispielsweise nach &#8222;Hund&#8220; oder &#8222;Strand&#8220; sucht und passende Fotos findet. Aber auch die Suche nach Namen von Landstrichen soll möglich sein.</p>
<p>Im Internet ist nun eine sehr umfangreiche Liste <a href="https://medium.com/@iosight/behind-apples-advanced-computer-vision-for-photos-app-41f3f617d31c">aufgetaucht</a> mit Dingen, die gefunden werden können. Dabei werden auch Gesichter analysiert. Das Ganze wird benötigt, um neben der Suche auch die &#8222;Memories&#8220;-Funktion zu realisieren. Die jeweils erste Beta-Version von <a href="https://macnotes.de/2016/09/13/apple-veroeffentlicht-ios-10-fuer-iphone-und-ipad-watchos-3-fuer-apple-watch/">iOS 10</a> und macOS Sierra ist in der Lage, 7 Gesichtsausdrücke zu erkennen. Die &#8222;Memories&#8220; werden nach 33 Kategorien einsortiert. Für Objekte, die auf Fotos gefunden werden, wurden 4.432 Objekte in der Datenbank hinterlegt.</p>
<p>Was nicht hinterlegt ist, sind die Namen von Sehenswürdigkeiten. Aber auch dafür hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> eine Lösung. Denn sucht man nach dem Namen eines Strandes, durchsucht Fotos ein Wörterbuch, stellt fest, dass es ein &#8222;Strand&#8220; ist und findet die Fotos, die am besten passen.</p>
<p>Womöglich wird die Liste der Objekte im Laufe der Entwicklung noch modifiziert und erweitert &#8211; aber in der ersten Vorabversion sieht es so aus wie im verlinkten Artikel beschrieben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/06/27/ki-der-neuen-fotos-app-in-ios-10-und-macos-sierra-das-steckt-dahinter/">KI der neuen Fotos-App in iOS 10 und macOS Sierra: Das steckt dahinter</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Deutsche Telekom warnt vor gestohlenen Login-Daten</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/06/27/deutsche-telekom-warnt-vor-gestohlenen-login-daten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 12:08:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mal wieder liest man von Hacker-Angriffen, bei denen Zugangsdaten an die Öffentlichkeit gelangen. Nun ist es mal wieder soweit &#8211; unter anderem ist die Telekom betroffen. Sie ruft nun zum Ändern von Passwörtern auf. Betroffene Kunden angeschrieben In einer Pressemitteilung des magenta Telekommunikationsdienstleister heißt es, dass Kriminelle 64.000 bzw. 120.000 Login-Daten zu verschiedenen Diensten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Immer mal wieder liest man von Hacker-Angriffen, bei denen Zugangsdaten an die Öffentlichkeit gelangen. Nun ist es mal wieder soweit &#8211; unter anderem ist die Telekom betroffen. Sie ruft nun zum Ändern von Passwörtern auf.</p>
<h2>Betroffene Kunden angeschrieben</h2>
<p>In einer Pressemitteilung des magenta Telekommunikationsdienstleister heißt es, dass Kriminelle 64.000 bzw. 120.000 Login-Daten zu verschiedenen Diensten im Darknet anbieten. Darunter seien auch Telekom-Kunden. Konkret geht es um den E-Mail-Dienst T-Online. Die Telekom hat dafür stichprobenartig 90 Datensätze überprüft und festgestellt, dass die Zugangsdaten aktuell sind.</p>
<p>Wer laut der Datensätze definitiv betroffen ist, hat von der Telekom bereits ein gesondertes Schreiben enthalten. Die Telekom empfiehlt, alle Passwörter zu ändern, besonders dann, wenn die Passwörter auch woanders verwendet worden sind. Da &#8222;mehr als ein Dutzend&#8220; Unternehmen betroffen sind, ist aber davon auszugehen, dass es sich nicht um einen Hacker-Angriff handelt.</p>
<p>Stattdessen sei wahrscheinlicher, dass die Daten aus einem Phishing-Angriff stammen. Die Telekom hat daraufhin bereits die Scherheitsbehörden verständigt und Anzeige erstattet.</p>
<h2>Sichere Passwörter</h2>
<p>Grundsätzlich sollte man Passwörter nur einmal verwenden. Ideal ist es, wenn Passwörter aus einem Generator kommen, da diese nicht in Wörterbüchern auftauchen. Da man sich diese nicht gut merken kann, empfiehlt sich der Einsatz eines Passwort-Managers wie 1Password oder KeePass.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS 9.3.2 Beta 1 für iPhone und iPad veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/04/06/ios-9-3-2-beta-1-fuer-iphone-und-ipad-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2016 18:50:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat registrierten Entwicklern iOS 9.3.2 Beta 1 für iPhone, iPod touch und iPad zur Verfügung gestellt. Die Firmware kann man über das Developer-Center oder die Geräte selbst herunterladen, wenn zuvor bereits eine Beta-Version installiert war. Beta 1 von iOS 9.3.2 trägt die Buildnummer 13F51a. Dies ist gegenüber der vor einer Woche veröffentlichten finalen Version [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/06/ios-9-3-2-beta-1-fuer-iphone-und-ipad-veroeffentlicht/">iOS 9.3.2 Beta 1 für iPhone und iPad veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple hat registrierten Entwicklern iOS 9.3.2 Beta 1 für iPhone, iPod touch und iPad zur Verfügung gestellt. Die Firmware kann man über das Developer-Center oder die Geräte selbst herunterladen, wenn zuvor bereits eine Beta-Version installiert war.</p>
<p>Beta 1 von iOS 9.3.2 trägt die Buildnummer 13F51a. Dies ist gegenüber der vor einer Woche veröffentlichten <a href="https://macnotes.de/2016/03/31/ios-9-3-1-fuer-iphone-und-ipad-veroeffentlicht/">finalen Version von iOS 9.3.1</a> (13E238) eine doch auffällige Veränderung.</p>
<p>Bislang ist jedoch noch nicht bekannt, welche Änderungen Apple vorgenommen hat. Entwicklern werden Lösungen für Probleme mit dem Wörterbuch, iBooks, Safari und dem iOS-Simulator in Aussicht gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/06/ios-9-3-2-beta-1-fuer-iphone-und-ipad-veroeffentlicht/">iOS 9.3.2 Beta 1 für iPhone und iPad veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Microsoft Office 2016 für Mac: Beta aktualisiert</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/04/15/microsoft-office-2016-mac-beta-aktualisiert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 16:15:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft hat die Vorabversion seines Office-Pakets für den Mac aktualisiert. Ab sofort steht die zweite Beta-Version von Microsoft Office für Mac 2016 zum Download bereit. Wer bereits die Beta-Version testet, wird im Microsoft AutoUpdate-Programm fündig. Seit Anfang März kann eine Vorabversion von Microsoft Office für Mac 2016 testen. Wie im Vorfeld schon versprochen hat Microsoft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/04/15/microsoft-office-2016-mac-beta-aktualisiert/">Microsoft Office 2016 für Mac: Beta aktualisiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Microsoft hat die Vorabversion seines Office-Pakets für den Mac aktualisiert. Ab sofort steht die zweite Beta-Version von Microsoft Office für Mac 2016 zum Download bereit. Wer bereits die Beta-Version testet, wird im Microsoft AutoUpdate-Programm fündig.</p>
<p>Seit Anfang März kann <a href="https://macnotes.de/2015/03/05/microsoft-office-neu-download/" title="Neues Microsoft Office für Mac zum Download">eine Vorabversion von Microsoft Office für Mac 2016</a> testen. Wie im Vorfeld schon versprochen hat Microsoft jene Beta-Version nun aktualisiert und einiges zum Positiven verändert. Was sich genau geändert hat, <a href="https://support.microsoft.com/de-de/kb/3048768" target="_blank">verrät</a> Microsoft in einem Artikel in der Knowledge-Base. Dorthin wird man auch verwiesen, wenn man das Changelog im AutoUpdate liest.</p>
<h2>Performance, Bugs und VoiceOver</h2>
<p>Microsoft gibt im Changelog an, dass in fast allen zu Office gehörenden Programmen Performance-Verbesserungen anzutreffen sind. Des Weiteren wurden alle bekannten Fehler behoben, wie Microsoft anmerkt. In Word, Excel und PowerPoint gibt es zudem eine verbesserte Unterstützung von VoiceOver.</p>
<h2>Kleinere Veränderungen in Outlook und Excel</h2>
<p>In Outlook hat Microsoft weiterhin Verbesserungen an den Netzwerkfunktionen bei Exchange-Konten vorgenommen. Ein neues Feature in Outlook ist zudem die Möglichkeit, bei Besprechungen eine andere Zeit vorzuschlagen, die von anderen Teilnehmern bestätigt werden kann.<br />
In Excel haben neue Analyse- und &#8222;Solver&#8220;-Funktion ihren Weg in die Tabellenkalkulation gefunden.</p>
<h2>Löwenanteil bei Word</h2>
<p>Die Textverarbeitung Word hat die meisten Veränderungen gegenüber der 1. Preview-Version abbekommen. Die verbesserte Performance (allgemein und beim Scrollen) wird sogar zweimal namentlich erwähnt. Weiterhin gibt es eine neue Makro-Aufnahmefunktion, eine neue Suchfunktion für Online-Dokumentvorlagen, ein neues Benutzer- sowie Ausschlusswörterbuch, neue Benutzerinformationen in den Programmeinstellungen und Unterstützung für häufig verwendete Hotkeys aus der Windows-Version.</p>
<h2>Download und Ausblick</h2>
<p>Der Download des Updates ist in Microsoft AutoUpdate rund 775 MB groß, wobei zunächst der Updater selbst eine Aktualisierung erhält.</p>
<p>Wer außerdem noch Office für Mac 2011 installiert hat, bekommt u.&nbsp;U. das Update auf Version 14.4.9 vorgeschlagen, dessen Datei aber fehlerhaft ist. Sollen beide Updates installiert werden, muss das ältere ausgeschlossen werden und sollte <a href="http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=46571" target="_blank">von der Support-Seite heruntergeladen</a> werden. Wer die Vorschau-Version von Office für Mac 2016 testen möchte, wird nach wie vor <a href="http://products.office.com/de-de/mac/mac-preview" target="_blank">bei Microsoft</a> fündig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/04/15/microsoft-office-2016-mac-beta-aktualisiert/">Microsoft Office 2016 für Mac: Beta aktualisiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iDict: iCloud Apple ID Brute-Forcer von Pr0x13</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/01/02/idict-icloud-bruteforce-pr0x13/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2015 10:29:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entwickler Pr0x13 behauptet ein Brute-Force-Tool namens iDict veröffentlicht zu haben, das einen iCloud-Account per Passwort-Abfrage sprengt. Entweder lokal oder auf einem Cloud-Server (Amazon EC2 etc.) muss man iDict installieren und dann auf einen bestimmten iCloud-Account anwenden. Das Tool nutzt laut Entwickler Pr0x13 einen Bug in Apples System aus. Neben den PHP-Dateien des iDict-Projekts, das auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/01/02/idict-icloud-bruteforce-pr0x13/">iDict: iCloud Apple ID Brute-Forcer von Pr0x13</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Entwickler Pr0x13 behauptet ein Brute-Force-Tool namens iDict veröffentlicht zu haben, das einen iCloud-Account per Passwort-Abfrage sprengt.</p>
<p>Entweder lokal oder auf einem Cloud-Server (Amazon EC2 etc.) muss man iDict installieren und dann auf einen bestimmten iCloud-Account anwenden. Das Tool nutzt laut Entwickler Pr0x13 einen Bug in Apples System aus.</p>
<p>Neben den PHP-Dateien des <a href="https://github.com/Pr0x13/iDict" target="_blank" rel="noopener">iDict-Projekts</a>, das auf Github hochgeladen wurde, müssen Anwender noch die curl-Bibliothek auf dem Webserver installieren, damit das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Brute-Force-Methode">Brute-Forcing</a> funktioniert. Dann gibt man einen Nutzernamen an, den man eventuell über Social Engineering herausbekommen hat. Per Curl wird dann ein Wörterbuch mit vorgegebenen Passwörtern an diesem Account abgearbeitet. Das vorhandene Wörterbuch umfasst lediglich 500 Einträge. Man kann es jedoch einfach erweitern.</p>
<p>Der Bug, den Pr0x13 nutzt, erlaubt offenbar die 2-Schritt-Authentifizierung auszuhebeln, oder zumindest zu umgehen für das Prozedere; der Hacker hat den Bug bereits <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> gemeldet, weshalb das Unternehmen ihn irgendwann schließen wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/01/02/idict-icloud-bruteforce-pr0x13/">iDict: iCloud Apple ID Brute-Forcer von Pr0x13</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Angetestet: SwiftKey Note mit Evernote-Anbindung</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/31/test-swiftkey-note-iphone-ipad-evernote/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jan 2014 02:56:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielschreiber aufgepasst: Mit SwiftKey Note ist jetzt ein App für iPhone und iPad erschienen, die das Tippen noch sehr viel schneller vonstatten gehen lässt. Zudem bietet SwiftKey Note eine Verbindung zu Evernote an. SwiftKey Note ist ein Gratis-Notizenprogramm, das weniger wegen seiner Notizfunktion als vielmehr durch seine Tastatur auf sich aufmerksam macht. Da man als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/31/test-swiftkey-note-iphone-ipad-evernote/">Angetestet: SwiftKey Note mit Evernote-Anbindung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vielschreiber aufgepasst: Mit SwiftKey Note ist jetzt ein App für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> erschienen, die das Tippen noch sehr viel schneller vonstatten gehen lässt. Zudem bietet SwiftKey Note eine Verbindung zu Evernote an.</p>
<p>SwiftKey Note ist ein Gratis-Notizenprogramm, das weniger wegen seiner Notizfunktion als vielmehr durch seine Tastatur auf sich aufmerksam macht. Da man als Entwickler nur innerhalb einer eigenen App auch ein eigenes On-Screen-Keyboard anbieten kann und nicht systemweit für andere Apps, hat sich der Entwickler des alternativen Keyboards SwiftKey entschieden SwiftKey Note herauszubringen.</p>
<p>Das Besondere an der Tastatur in der App ist die Fähigkeit, Wörter vorzuschlagen, während man schreibt, selbst komplexe. Dabei werden oberhalb der Tastatur drei Vorschläge unterbreitet, die man dann auswählen kann. Dabei nutzt der Entwickler einen Mix aus Autovervollständigung und Lerneffekt. Zunächst werden Wörter mit einem Wörterbuch abgeglichen und zwar Zeichen für Zeichen. Die Vorschläge werden entsprechend unterbreitet. Je mehr der Nutzer aber schreibt &#8211; und das gilt bereits für eine Notiz -, umso genauer werden die Vorschläge. Diese Erfolgen teilweise dann sehr früh, sodass man selbst Wörter mit 10 und mehr Buchstaben nach ein paar Anschlägen autovervollständigen lassen kann.</p>
<h2>Design, Formatierung und Evernote</h2>
<p>SwiftKey Note ist sehr schlicht im Design, wirkt äußerst aufgeräumt und bietet nur so viele Bedienelemente, wie nötig.</p>
<p>Als Beiwerk erlaubt SwiftKey Note noch die Formatierung der eigenen Notiz. Man kann markierten Text &#8222;fett&#8220;, &#8222;kursiv&#8220; oder &#8222;unterstrichen&#8220; einrichten und ihn einrücken, sowie Listen anlegen.</p>
<p>Ferner kann man SwiftKey Note mit Evernote synchronisieren und so Notizen in Evernote anlegen und mit Schlagworten versehen, oder vorhandene bearbeiten und auch auf Inhalte aus Notizbüchern zugreifen.</p>
<p>Teilen lassen sich die Notizen bislang allerdings nur mittels AirDrop, Nachrichten oder E-Mail. Twitter und Facebook stehen als Möglichkeiten zum Teilen noch nicht zur Verfügung.</p>
<h2>Statistiken</h2>
<p>Ganz &#8222;witzig&#8220; ist die Möglichkeit, Statistiken über das interne Einstellungsmenü einzusehen. Diese zeigen korrigierte Tippfehler an oder den Prozentsatz der Effizienzsteigerung durch Swiftkey Notes, sowie die Zahl der gesparten Tastenanschläge.</p>
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<p>Die Universal-App SwiftKey Notes ist gratis im App Store verfügbar. Der Entwickler bietet seine Tastatur, die für Android auch als &#8222;Stand-Alone&#8220;-Produkt verfügbar ist, für Entwickler von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> zur Lizenzierung an, um sie in eigene Apps einbinden zu können.</p>
<h2>Sprachen</h2>
<p>Wer nicht nur in deutscher Sprache Notizen abfassen mag, der wird sich freuen, dass die App halbwegs &#8222;international&#8220; ist. Bei der Installation wird automatisch das Wörterbuch passend zur gewählten Systemsprache installiert. Doch neben Deutsch stehen auch Englisch (UK), Englisch (US), Spanisch (ES), Spanisch (US), Französisch (CA), Französisch (FR) und Italienisch zur Auswahl. Die Wörterbücher lassen sich nachträglich downloaden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mein Fazit fällt durchaus positiv für die Funktionalität der Tastatur in SwiftKey Note aus. Denn die ist wirklich gut. Natürlich muss man sich daran gewöhnen, die Korrekturvorschläge auch anzutippen, um davon zu profitieren.</p>
<p>Darüber hinaus ist die App aber nur für diejenigen sinnvoll, die auch Notizen anlegen möchten (und mit Evernote synchronisieren). Ich selbst gehöre dummerweise nicht dazu. Würde aber die zugrunde liegende Tastatur zum Beispiel von der iOS-Wordpress-App verwendet oder in anderen Apps, die ich zum Schreiben hin und wieder verwende, wäre ich begeistert.</p>
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		<title>Wie speichert Apple seine iWork-Passwörter?</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/24/wie-speichert-apple-seine-iwork-passwoerter/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2014/01/24/wie-speichert-apple-seine-iwork-passwoerter/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2014 23:52:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>iWork bietet die Möglichkeit, ein Dokument per Passwort vor neugierigen Blicken zu schützen. Seit heute wird diese Funktion auch von iWork für iCloud unterstützt. Da stellt sich die Frage: Wie schützt Apple Dokumente eigentlich? Angeregt durch unseren Leser Zumo, haben wir versucht der Frage auf den Grund zu gehen, wie Apple seine iWork-Passwörter speichert. Apple [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>iWork bietet die Möglichkeit, ein Dokument per Passwort vor neugierigen Blicken zu schützen. Seit heute wird diese Funktion <a title="iWork für iCloud: Update mit iOS-7-Design und Passwortschutz" href="https://macnotes.de/2014/01/23/iwork-fuer-icloud-update-passwortschutz-ios-7-design/">auch von iWork für iCloud</a> unterstützt. Da stellt sich die Frage: Wie schützt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Dokumente eigentlich?</p>
<p>Angeregt durch unseren Leser <a href="https://macnotes.de/2014/01/23/iwork-fuer-icloud-update-passwortschutz-ios-7-design/">Zumo</a>, haben wir versucht der Frage auf den Grund zu gehen, wie Apple seine iWork-Passwörter speichert.</p>
<p>Apple ist in den Support-Dokumenten relativ offen, was die verwendeten Verschlüsselungstechniken für iCloud-Dienste angeht, zumindest wird mit &#8222;Buzz-Words&#8220; nicht gegeizt. So berichtet das Support-Dokument <a href="https://support.apple.com/en-us/HT202303" target="_blank" rel="noopener">HT4865</a> davon, dass an User-Daten quasi alles mit wenigstens 128-Bit-AES verschlüsselt wird. Der iCloud-Schlüsselbund wird gar mit 256-Bit-AES verschlüsselt und zusätzlich durch weitere Krypto-Algorithmen geschützt. <a href="https://web.archive.org/web/20160107081524/https://support.apple.com/en-us/HT204394" target="_blank" rel="noopener">HT5779</a> widmet sich speziell iWork für iCloud und berichtet ebenfalls von der 128-Bit-AES-Verschlüsslung. Gemeint sind in beiden Fällen aber nur die Dateien, die auf der Festplatte des iCloud-Servers landen (und zu Hause in den meisten Fällen im Klartext gespeichert werden).</p>
<h2>Kennwort zum Öffnen benötigt</h2>
<p>Schützt man ein iWork-Dokument nun so, dass zum Öffnen ein Kennwort benötigt wird, tappt man im Dunkeln, was konkret passiert. Denn diese Information behält Apple dem Anwender vor, jedenfalls ist es uns nicht gelungen, auf der Apple-Webseite verwertbare Informationen zu finden. Da Dokumente, die sich mit iWork für iCloud öffnen lassen, identisch sind mit jenen, die man lokal auf der Festplatte gebunkert hat (allein aus Kompatibilitätsgründen), ist die Frage, welche Verschlüsslung zum Einsatz kommt und wie Apple das Kennwort speichert im Allgemeinen betrachtet ganz einfach: Sehr wahrscheinlich genauso wie bei Desktop-Dokumenten.</p>
<h2>Wie geht&#8217;s auf dem Desktop?</h2>
<p>Da Apple keine verwertbaren Informationen liefert, muss das Pferd von hinten aufgezäumt werden. Die Firma Elcomsoft hat sich auf das Knacken von Passwörtern aller Art spezialisiert und <a href="https://blog.elcomsoft.com/2012/02/breaking-apple-iwork-passwords/" target="_blank" rel="noopener">erklärt</a>, wie Apple die Dokumente schützt, wenn sie mit einem Passwort versehen werden &#8211; dem <a href="http://www.elcomsoft.com/PR/edpr_120209_en.pdf" target="_blank" rel="noopener">Text der Pressemitteilung</a> zu urteilen hat Apple seine Hausaufgaben erledigt und eine umständliche (und damit vergleichsweise sichere) Verschlüsslung implementiert. Das gesamte Dokument ist nach dem AES-Algorithmus mit 128-Bit-Schlüsseln verschlüsselt. Ein Schlüssel wird mit dem Passwort im Klartext und dem PBKDF2-Algorithmus erzeugt. Die notwendige Zufälligkeit erreichte Apple durch ca. 4000 Anwendungen des SHA1-Hashes. Insgesamt sei es nach Einschätzung der Entwickler &#8222;heute&#8220; in endlicher Zeit nicht sinnvoll möglich, den Schutz per Bruteforce auszuhebeln, weshalb Angriffsmöglichkeiten mittlerweile auf Treffer im Wörterbuch spekulieren oder spezielle Hardware zum Einsatz kommt.</p>
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		<title>Neues iOS-Keyboard &#8222;Hipjot&#8220; im Stil von &#8222;Swype&#8220;</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/13/neues-ios-keyboard-hipjot-im-stil-von-swype/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[me]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2014 12:19:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schnell tippen auf einem iPhone ist gar nicht so einfach. Für Android-Smartphones gibt es alternative Tastaturen, wie z. B. &#8222;Swype&#8220;. Die neue App &#8222;Hipjot&#8220; möchte diesen Umstand ändern und verspricht schnelles Tippen mit bis zu 120 Anschlägen pro Minute. So gut wie die iPhone-Tastatur auch reagiert, wenn man fummelige Finger hat oder mal etwas schneller tippen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Schnell tippen auf einem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> ist gar nicht so einfach. Für Android-Smartphones gibt es alternative Tastaturen, wie z. B. &#8222;Swype&#8220;. Die neue App &#8222;Hipjot&#8220; möchte diesen Umstand ändern und verspricht schnelles Tippen mit bis zu 120 Anschlägen pro Minute.</p>
<p>So gut wie die iPhone-Tastatur auch reagiert, wenn man fummelige Finger hat oder mal etwas schneller tippen möchte, trifft man des öfteren daneben. Hinzu kommt, dass man mit zwei Fingern eben nicht so schnell schreiben kann, wie mit zehn. Findige Entwickler haben dieses Problem schon seit längerem erkannt und entwickeln spezielle Tastaturen, die mit anderem Layout und Wischgesten schnelleres Tippen erlauben. Ins Betriebsystem &#8222;Android&#8220; von Google lassen sich diese Tastaturen sogar systemweit einbinden und in jeder App nutzen. Ein Beispiel ist die Tastatur &#8222;<a href="http://web.archive.org/web/20140131135442/http://www.swype.com/" target="_blank" rel="noopener">Swype</a>&#8222;.</p>
<h2>Hipjot für iOS</h2>
<p>Im Betriebsystem &#8222;<a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>&#8220; von Apple ist ein Einbinden anderer Tastaturen allerdings von Haus aus derzeit nicht möglich. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> stellt seine eigene Tastatur zur Verfügung, Drittanbieter haben keine Möglichkeit ihre Produkte nativ in das System einzubinden. Lediglich über einen &#8222;Jailbreak&#8220; lassen sich Modifikationen am System durchführen.</p>
<p>Der Entwickler Jose Widjaja ist einen anderen Weg gegangen und hat mit der App &#8222;Hipjot&#8220; eine Software in den App Store gebracht, die als Notizen- und Aufgaben-Applikation gleichzeitig eine alternative Tastatur bietet. Die Tastatur versteht sich als &#8222;Kreuzung&#8220; zwischen wischbasierten Tastaturen wie z. B. Swype und dem normalen iOS-Keyboard. So erlaubt es die App, normal zu tippen als auch zu wischen, und das gleichzeitig mit zwei Händen bzw. Fingern. Durch diese Kombination erreicht man mit der App Schreibgeschwindigkeiten von angeblich bis zu 120 Wörtern pro Minute. Diese Zahl liegt um einiges höher als die mit Swype erreichten Werte von etwa 50 Anschlägen pro Minute. Darüber hinaus sei die App extrem verzeihlich gegenüber ungenauen Eingabeversuchen und bietet neben vorgeschlagenen Wörtern ein anpassbares Wörterbuch.</p>
<h2>Keyboard auch für andere Apps</h2>
<p>Der Entwickler Widjaja würde sich wünschen, dass seine Tastatur auf der iOS-Plattform Anklang findet. Er sei bereit, mit anderen Entwicklern zusammenzuarbeiten, damit diese die Tastatur in ihre Apps einbauen können.<br />
Die Drittanbieter-Tastatur &#8222;<a href="https://www.fleksy.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Fleksy</a>&#8220; geht diesen Weg bereits und bietet ein SDK für Developer an, um diese in deren Apps einbauen zu können.</p>
<p>Die App &#8222;Hipjot&#8220; ist auch im deutschen App Store erhältlich und kostet 1,79 Euro. Der Entwickler weist darauf hin, dass momentan nur Englisch mit entsprechendem Wörterbuch unterstützt wird.</p>
<p>Unten findet zwei Videos, in denen die App vorgestellt wird.</p>
[mn-youtube id="jTecUnSgHXw"]
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		<title>12 Tage Geschenke: Apps, Bücher, Musik und Videos gratis im iTunes Store, ab 26. Dezember</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/07/12-tage-geschenke-apps-bucher-musik-und-videos-gratis-im-itunes-store-ab-26-dezember/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2012 13:24:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple wird in diesem Jahr erneut die &#8222;12 Tage Geschenke&#8220;-Sonderaktion starten. Ab dem 26. Dezember gibt es 12 Tage lang Songs, Musikvideos, Apps, Bücher und Fernsehserien gratis im iTunes Store. Wie in den vergangenen Jahren gibt es im iTunes Store in der Zeit von Weihnachten bis Heilige Drei Könige jeden Tag etwas geschenkt. Dabei sind [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/07/12-tage-geschenke-apps-bucher-musik-und-videos-gratis-im-itunes-store-ab-26-dezember/">12 Tage Geschenke: Apps, Bücher, Musik und Videos gratis im iTunes Store, ab 26. Dezember</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> wird in diesem Jahr erneut die &#8222;12 Tage Geschenke&#8220;-Sonderaktion starten. Ab dem 26. Dezember gibt es 12 Tage lang Songs, Musikvideos, Apps, Bücher und Fernsehserien gratis im <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> Store.</p>
<p>Wie in den vergangenen Jahren gibt es im <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes-store/">iTunes Store</a> in der Zeit von Weihnachten bis Heilige Drei Könige jeden Tag etwas geschenkt. Dabei sind Musik, Videos, E-Books und Apps, die jeweils nur 24 Stunden lang verfügbar sind. Los geht es am zweiten Weihnachtsfeiertag (26. Dezember), das letzte Geschenk wird am 6. Januar freigegeben. Zum jeweiligen Gratis-Artikel im <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> Store kommt man über eine spezielle App, die mittels Push-Benachrichtigung jeden Tag daran erinnert, sobald ein neuer Artikel bereitsteht.</p>
<p>Es empfiehlt sich, schnell zu sein, jedes Geschenk ist nur 24 Stunden freigeschaltet. Letztes Jahr waren unter anderem Filme wie Sonnenallee, eine Single von Culcha Candela sowie eine Wörterbuch-App von Langenscheidt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/07/12-tage-geschenke-apps-bucher-musik-und-videos-gratis-im-itunes-store-ab-26-dezember/">12 Tage Geschenke: Apps, Bücher, Musik und Videos gratis im iTunes Store, ab 26. Dezember</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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