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	<title>Du hast nach pleite gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach pleite gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Der Mac, den Apple geheimhalten will: PowerCenter 132</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/18/der-mac-den-apple-geheimhalten-will-powercenter-132/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2019 00:23:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PowerCenter 132 ist der Mac, den Apple geheimhalten will. Ob der Konzern aus Cupertino wirklich aktiv etwas unternimmt, damit diese Information nicht an die Öffentlichkeit dringt? Eher unwahrscheinlich. In jedem Fall gab es eine Zeit, als Steve Jobs nicht mehr bei Apple arbeitete. In dieser Zeit (von Sommer 1994 bis September 1997) ging es Apple [&#8230;]</p>
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<h2>PowerCenter 132 ist der Mac, den <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> geheimhalten will.</h2> Ob der Konzern aus Cupertino wirklich aktiv etwas unternimmt, damit diese Information nicht an die Öffentlichkeit dringt? Eher unwahrscheinlich. In jedem Fall gab es eine Zeit, als Steve Jobs nicht mehr bei Apple arbeitete. In dieser Zeit (von Sommer 1994 bis September 1997) ging es Apple mal so dramatisch schlecht, dass das Unternehmen anfing, Mac OS zu lizenzieren, ähnlich wie Windows. Das Ergebnis war „unter anderem“ der PowerCenter 132 „Mac“ von PowerComputing.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hallo Hackintosh, ich bin PowerPCintosh</h2>



<p class='lead'>Mancher Nerd trägt heute mehr denn je T-Shirts, auf denen der ehemalige Firmenchef der Power Computing Corporation zu sehen ist. Warum? Weil dieser Mann, dieser Stephen „Steve“ Kahng der erste „PC-Fabrikant“ war, der Mac OS offiziell lizenzierte. Noch dazu legte der Unternehmer so viel Herzblut an den Tag. Er investierte eigenes Geld (4 Millionen US-Dollar) in das Unternehmen. 1997 trat Kahng sogar auf der Macworld auf. Er wurde am Ende für seine Unnachgiebigkeit belohnt.</p>



<p>Denn die Geschichte von Power Computing Corporation geht wie folgt: „Steve“ gründete das Unternehmen 1993. 1997 verkaufte er es an niemand geringeren als Apple. Denn Zu diesem Zeitpunkt kehrte der echte Steve Jobs zu Apple zurück und wollte mit allen Mitteln die Mac-Klone unterbinden. Für Kahng und Olivetti (trat als Investor für Power Computing auf) lohnte sich das Geschäft. Die Übernahme war Apple 100 Millionen US-Dollar in eigenen Aktien wert.</p>



<p><iframe title="The Mac Apple Wants You To Forget About!" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/EK7gpT5KGNY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>



<p>Es war diese besondere Win-Win-Situation. Denn Kahng war unnachgiebig und hätte vermutlich mit Power Computing Corporation (PCC) am Ende zu Apples Pleite geführt. Im ersten Jahr der Gründung erzielte das Unternehmen 250 Millionen US-Dollar Umsatz. Es verkaufte Computer mit Mac OS teils ab 1.000 US-Dollar. Warum sollten Interessenten überhaupt noch das Original kaufen? Entsprechend zahlte Apple lieber Schweigegeld.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Klonkriege</h2>



<p>Zwischen 1993 und 1997 gab es also diverse Hersteller, die einen Computer veröffentlichten, mit lizenziertem Mac OS. Anfangs wurde das Betriebssystem noch System 7 genannt. Doch mit Version 7.6 führte Apple den Namen Mac OS ein. Dies geschah, um sich von den ganzen Macintosh-Klonen abzuheben.</p>



<p>Zur Wahrheit in dieser Sache gehört auch, dass es eine ganze Liste an Mac-Klonen aus dieser Zeit gibt. Viele Hersteller brachten Computer mit PowerPC-Prozessoren heraus, die in der Lage waren, Mac OS und Software für Apples Betriebssystem auszuführen. PCC war lediglich der erste Anbieter. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Mac-Clones">Die Liste umfasst insgesamt 31 Hersteller</a>. Dazu zählten auch bekanntere Marken wie Motorola und Pioneer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Täglich grüßt der Hackintosh</h2>



<p>Dass es heute eine „Community“ gibt, die versucht, macOS auf nicht von Apple produzierten Geräten zum Laufen zu bringen, sorgte immer mal wieder für viel Aufsehen. Diese Geräte bezeichnet man als <a href="https://hackintosh.com/">Hackintosh</a>, da für die Installation des Betriebssystems viel getrickst werden muss.</p>
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			<media:title type="html">Der Mac, den Apple geheimhalten will: PowerCenter 132 &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">PowerCenter 132 ist der Mac, den Apple geheimhalten will. Ob der Konzern aus Cupertino wirklich aktiv etwas unternimmt, damit diese Information nicht an die Öffentlichkeit dringt? Eher unwahrscheinlich. In jedem Fall gab es eine Zeit, als Steve Jobs nicht mehr bei Apple arbeitete. In dieser Zeit (vo</media:description>
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			<media:keywords>Hardware,Software,Technologie</media:keywords>
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		<item>
		<title>Alternativen zu China: Apple pumpt 100 Millionen Dollar in Japan Display</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/06/27/alternativen-zu-china-apple-pumpt-100-millionen-dollar-in-japan-display/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2019 17:36:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple investiert einen dreistelligen Millionenbetrag in seinen Zulieferer Japan Display mit dem Ziel, das strauchelnde Unternehmen zu stützen. Man möchte auch in Zukunft noch LCD-Panels von dort beziehen, wenn gleich der Bedarf abnimmt. Apple hat sich offenbar entschieden, das Fertigungsunternehmen Japan Display zu unterstützen, das berichten heute japanische Medien. Japan Display hat seinen Schwerpunkt in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/06/27/alternativen-zu-china-apple-pumpt-100-millionen-dollar-in-japan-display/">Alternativen zu China: Apple pumpt 100 Millionen Dollar in Japan Display</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> investiert einen dreistelligen Millionenbetrag in seinen Zulieferer Japan Display mit dem Ziel, das strauchelnde Unternehmen zu stützen. Man möchte auch in Zukunft noch LCD-Panels von dort beziehen, wenn gleich der Bedarf abnimmt.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat sich offenbar entschieden, das Fertigungsunternehmen Japan Display zu unterstützen, das <a href="https://www.asahi.com/articles/ASM6V66MJM6VULFA03B.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">berichten</a> heute japanische Medien. Japan Display hat seinen Schwerpunkt in der Fertigung von LCD-Panels, die zu einem großen Teil in Produkte von Apple wandern. Auf rund 60% veranschlagen Branchenbeobachter aktuell den Anteil Apples an den Bestellungen von Japan Display.</p>
<p>Doch das Unternehmen ist vor geraumer Zeit bereits in erhebliche wirtschaftliche Turbulenzen geraten. Die Situation hatte sich kürzlich noch verschlimmert, als ein Rettungsplan unter Beteiligung mehrerer Investoren in letzter Sekunde gescheitert war, nachdem ein Investor überraschend absprang. Nun möchte Apple dafür sorgen, dass Japan Display nicht in die Pleite rutscht.</p>
<h2>Geldspritze als strategische Investition</h2>
<p>Mit rund 100 Millionen Dollar möchte Apple Japan Display stützen, heißt es in dem Bericht. Das Geld soll in einen Strukturplan fließen, um Japan Display wieder wettbewerbsfähig zu machen. Die Maßnahme Apples erfolgt jedoch aus einem bestimmten Kalkül heraus: Man möchte perspektivisch Teile seiner Displaylieferungen nicht mehr aus China beziehen und allgemein weniger vom Reich der Mitte abhängig werden, wie wir in einer <a href="https://macnotes.de/2019/06/21/rueckzug-aus-china-apple-laesst-kosten-fuer-umzug-nach-suedost-asien-berechnen/">weiteren Meldung</a> berichteten, daher soll Japan Display weiter am Markt bleiben.</p>
<p>Zwar benötigt Apple wohl mittelfristig keine großen Mengen an LCD-Panels für die iPhons mehr, wohl aber können sie noch in <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und Mac zum Einsatz kommen. Darüber hinaus hat Apple auch OLED-Displays von Japan Display für die <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> bezogen. Ob die Rettungsmaßnahme erfolgreich sein wird, lässt sich noch nicht absehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/06/27/alternativen-zu-china-apple-pumpt-100-millionen-dollar-in-japan-display/">Alternativen zu China: Apple pumpt 100 Millionen Dollar in Japan Display</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Nach Galaxy Fold-Debakel: Huawei verschiebt sein faltbares Mate X</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/06/16/nach-galaxy-fold-debakel-huawei-verschiebt-sein-faltbares-mate-x/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jun 2019 07:08:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das faltbare Smartphone von Huawei kommt später: Eine Pleite wie Samsung sie unlängst erst mit seinem Galaxy Fold erlebt hat, möchte man sich bei Huawei offenbar ersparen. Samsung hat unlängst erst eindrucksvoll gezeigt, es ist noch ein weiter Weg bis zu einem faltbaren Smartphone, aus dem dann womöglich einmal bei Bedarf ein Tablet wird. Das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/06/16/nach-galaxy-fold-debakel-huawei-verschiebt-sein-faltbares-mate-x/">Nach Galaxy Fold-Debakel: Huawei verschiebt sein faltbares Mate X</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das faltbare Smartphone von Huawei kommt später: Eine Pleite wie Samsung sie unlängst erst mit seinem Galaxy Fold erlebt hat, möchte man sich bei Huawei offenbar ersparen.</p>
<p>Samsung hat unlängst erst eindrucksvoll gezeigt, es ist noch ein weiter Weg bis zu einem faltbaren Smartphone, aus dem dann womöglich einmal bei Bedarf ein Tablet wird. Das Konzept birgt reichlich Potenzial, die Umsetzung ist anspruchsvoll. Das Galaxy Fold gab in Tests durch IT-Redakteure <a href="https://macnotes.de/2019/04/23/galaxy-fold-kommt-spaeter-samsung-verschiebt-launch-aufgrund-gravierender-technischer-probleme/">wie berichtet</a> quasi serienmäßig auf und Samsung musste sich zudem noch den Vorwurf der Zensur gefallen lassen, <a href="https://macnotes.de/2019/04/26/galaxy-fold-samsung-interveniert-kritischer-test-verschwindet/">MacNotes berichtete</a>. Dem Huawei Mate X soll es nicht genauso ergehen. Daher hat man nun in China beschlossen, der Sache ein wenig mehr Zeit zu geben.</p>
<h2>Mate X wird intensiver getestet</h2>
<p>Eigentlich wollte Huawei das Mate X bereits im Juni auf den Markt bringen, das wäre also jetzt. Nun aber hat man sich entschieden, das Produkt noch ausgiebiger zu testen, wie aus amerikanischen Medienberichten <a href="https://www.cnbc.com/2019/06/14/huawei-will-delay-mate-x-foldable-phone-launch-until-september.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hervorgeht</a>. Das Mate X ist technisch im Grund Enoch anspruchsvoller als das GalaxyFold, denn hier wird der Bildschirm um das Gerät herum gefaltet, entsprechend ist das Mate X auch noch teurer als das Galaxy Fold, das Samsung bereits bei sportlichen 2.000 Euro angesetzt hatte.</p>
<p>Um sicherzugehen, keinen ähnlichen Fehlstart zu erleben, soll man nun einen Marktstart im September anpeilen.</p>
<p>Wenn bis dahin die Android-Lizenz für Huawei wieder da ist, die dem Unternehmen zuletzt <a href="https://macnotes.de/2019/05/20/google-entzieht-huawei-die-android-lizenz-das-muessen-kunden-jetzt-beachten/">wie berichtet</a> entzogen worden war, wird das den Verkäufen zweifelsohne ebenfalls gut tun.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/06/16/nach-galaxy-fold-debakel-huawei-verschiebt-sein-faltbares-mate-x/">Nach Galaxy Fold-Debakel: Huawei verschiebt sein faltbares Mate X</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Bericht: Apple hat größere Probleme als seine Quartalszahlen</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/02/05/bericht-apple-hat-grosere-probleme-als-seine-quartalszahlen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 14:31:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hört man sich in Börsen- und Analystenkreisen um, ist Apple bereits am Ende und die letzten Quartalszahlen belegen das &#8211; trotz Rekordergebnis &#8211; angeblich. Dabei hat Apple ganz andere Probleme, über die in der Presse aber nicht viel geschrieben wird. Adam Engst von TidBITS tut es dennoch. Ein langer Bericht in englischer Sprache, verfasst von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/05/bericht-apple-hat-grosere-probleme-als-seine-quartalszahlen/">Bericht: Apple hat größere Probleme als seine Quartalszahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hört man sich in Börsen- und Analystenkreisen um, ist <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> bereits am Ende und die letzten Quartalszahlen belegen das &#8211; trotz Rekordergebnis &#8211; angeblich. Dabei hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ganz andere Probleme, über die in der Presse aber nicht viel geschrieben wird. Adam Engst von TidBITS tut es dennoch.</p>
<p>Ein <a href="https://tidbits.com/2013/02/04/apple-doomed-according-to-news-at-11/">langer Bericht</a> in englischer Sprache, verfasst von Adam C. Engst bei TidBITS, beschreibt, was in den Medien eher selten steht und woran Apple tatsächlich krankt. Dabei ist etwa die erste Hälfte des Textes eher die Vorgeschichte, warum Engst überhaupt über das Thema schreibt. In diversen Interviews wurde er gefragt, ob er es genauso sieht, dass Apple seinen Höhenflug hinter sich hat, die Quartalszahlen sprechen ja schließlich für sich.</p>
<h2>Quartalszahlen überbewertet</h2>
<p>Diesen Punkt teilt Engst nicht. Stattdessen hat er erklärt, woran Apple tatsächlich leidet. So neigt man in Cupertino beispielsweise dazu, unfertige Software zu veröffentlichen. Beispielsweise habe <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 6 viel zu viele Fehler, die den Datenverbrauch via UMTS in die Höhe treiben und die Batterie schneller als nötig leert. Derlei Probleme seien mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 6 erstmalig aufgetreten. Erst vier Monate nach Veröffentlichung wurden sie in Form von iOS 6.1 behoben, heißt es.</p>
<h2>Software immer instabiler</h2>
<p>Außerdem stehe Mac OS X 10.6 Snow Leopard für das stabilste Apple-Betriebssystem. Die &#8218;Verbesserungen&#8216; in Lion und der jährliche Veröffentlichungszyklus habe dem System nicht gut getan. Wie er aus Apple-Kreisen erfahren haben will, haben einige langjährige Entwickler von OS X dem Unternehmen den Rücken gekehrt, weil sie das Gefühl hatten, unfertige Software veröffentlichen zu müssen.</p>
<h2>&#8222;App Store-Gate&#8220;</h2>
<p>Weiterhin bekleckere sich Apple beim <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> nicht mit Ruhm. Dass Apple aus teils skurrilen Gründen Anwendungen für die Veröffentlichung ablehnt, ist nichts Neues. Ein Programmierer, der aber nicht genannt werden wollte, konnte eine Anekdote erzählen, als Apple notwendige Dateien aus dem Programmpaket gelöscht hat. Die App lief daraufhin natürlich nicht mehr und der Ärger der Anwender blieb am Entwickler hängen.</p>
<p>Weiterhin sei es mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> nicht möglich, die Steuernummer des Unternehmens zu ändern. Wenn ein Programmierer seinen Job wechselt, muss er sich einen neuen Account einrichten und die App erneut hochladen. Problematisch wird das nicht nur, weil auf diese Weise Anwender keine Updates mehr erhalten und die Bewertungen flöten gehen, sondern auch, weil Anwender bei kostenpflichtigen Apps selbige erneut kaufen müssen.</p>
<p>Ein letzter Punkt sind bezahlte Upgrades, die Apple nicht zulässt. Ein Entwickler, der ein App-Update verkaufen möchte, muss die App als neue App einreichen. Aus Programmierer-Sicht ist das eine schlechte Situation: Irgendwann ist die Nachfrage an der eigenen App gesättigt und es fließt kein neues Geld mehr nach.</p>
<p>Engst kommentiert die gesamte Situation damit, dass Apple während seiner letzten, äußerst erfolgreichen Jahre den Blick auf solche &#8222;Real-World-Problems&#8220; verloren hat. Man versuche eher eine hohe Hardware-Qualität zu erreichen als sich um die Software zu kümmern. Dies soll nicht bedeuten, dass Apple in der nächsten Zeit pleite gehen wird, erst recht nicht gemessen an den Quartalszahlen, aber langfristig könnten solche Probleme durchaus negativ für das Unternehmen sein, ist seine abschließende Meinung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/05/bericht-apple-hat-grosere-probleme-als-seine-quartalszahlen/">Bericht: Apple hat größere Probleme als seine Quartalszahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Redaktionsrück- und Ausblicke 2012/2013: Domenic (dk)</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/31/redaktionsrueck-und-ausblicke-20122013-domenic-dk/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[dk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Dec 2012 18:57:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon wieder ist ein Jahr rum, das nicht nur persönlich viele Erlebnisse mit sich gebracht hat, sondern auch im Bereich von Apple einiges an Neuerungen und Updates bieten konnte. Natürlich gab es für mich auch diverse Highlights und Punkte, die ich als sehr gut wahrgenommen habe, während es auf der anderen Seite die eine oder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/31/redaktionsrueck-und-ausblicke-20122013-domenic-dk/">Redaktionsrück- und Ausblicke 2012/2013: Domenic (dk)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon wieder ist ein Jahr rum, das nicht nur persönlich viele Erlebnisse mit sich gebracht hat, sondern auch im Bereich von Apple einiges an Neuerungen und Updates bieten konnte. Natürlich gab es für mich auch diverse Highlights und Punkte, die ich als sehr gut wahrgenommen habe, während es auf der anderen Seite die eine oder andere Enttäuschung gegeben hat.</p>
<h2>Was war das bedeutendste Ereignis in der Macosphäre 2012?</h2>
<p>Wirklich viel gab es in diesem Punkt wohl nicht zu nennen, mir persönlich fallen da vor allem Apples Aufstieg zum wertvollsten Unternehmen der Welt (an Exxon Mobil vorbei) und der Release des iPad mini ein. Beim ersten Ereignis war es beeindruckend zu sehen, wie Steve Jobs es in die Wege geleitet hat, ein Unternehmen, das kurz vor der Pleite stand, zu einem gigantischen Erfolg zu führen. Das iPad mini ist insofern bedeutend, dass 7-Zoll-Tablets von Steve Jobs einst als Totgeburt bezeichnet wurden, Apple ein solches aber dennoch auf den Markt gebracht hat und damit erfolgreich ist.</p>
<h2>Was waren deine persönlichen Apple-Highlights 2012?</h2>
<p>Allen voran: das iPhone 5! Ich bin seit dem iPhone 3GS immer auf das jeweils neueste Apple iPhone umgestiegen und war vom Design des iPhone 4 bzw. 4S begeistert und habe die beiden Modelle sehr gerne genutzt. Und wie auch bereits vor dem Kauf des iPhone 4S habe ich damit geliebäugelt, einen Wechsel zu Google Android zu vollziehen, mich dann aber letzten Endes wegen der vielen gekauften Apps dafür entscheiden, dem iPhone die Treue zu halten.</p>
<p>Retrospektiv eine sehr gute Entscheidung, denn das iPhone 5 ist für mich DAS Gadget des Jahres &#8211; als ich mein iPhone 5 ausgepackt und das erste Mal in der Hand gehalten habe (ohne Kratzer), war ich begeistert. Das Gerät liegt perfekt in der Hand, lässt sich absolut gut bedienen, das Display ist wie gewohnt der Hammer und ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es in den kommenden Jahren ein Smartphone geben wird, das mich noch einmal so begeistert.</p>
<p>Wenn ich jetzt ein iPhone 4S in der Hand halte, kommt es mir vor, als hätte ich ein Spielzeuggerät für Kinder in der Hand &#8211; im Vergleich zum iPhone 5 hat das iPhone 4S absolut keine Chance, was für mich definitiv eine Überraschung ist. Ebenfalls als Highlight sehe ich das iPad 3 an, das mein altes iPad 1 abgelöst hat und mich mit Retina-Display und starker Leistung absolut überzeugen konnte.</p>
<p>Zudem habe ich die Cloud für mich entdeckt, bei Apple in Form von iCloud, wobei ich lange Zeit skeptisch gewesen bin und meine Daten lieber nicht bei einem Clouddienst lagern wollte. Nachdem ich mich aber etwas näher mit iCloud beschäftigt habe, bin ich definitiv überzeugt und möchte den nützlichen Dienst von Apple nicht mehr missen.</p>
<h2>Was war die größte Enttäuschung 2012?</h2>
<p>Kurzum: fehlende Retina-Displays. Das iPad mini interessiert mich sehr und hat bei mir ein Must-Have-Gefühl ausgelöst, dennoch werde ich dieses nicht kaufen. Und zwar aus dem einfachen Grund, dass das iPad mini ohne Retina-Display ausgerüstet ist und ich mir sicher bin, dass die nächste iPad-mini-Generation ein Retina-Display an Bord haben wird. Sobald das iPad mini mit Retina-Display verfügbar ist, greife ich zu.</p>
<p>Ebenfalls schade finde ich, dass der neue iMac ohne Retina-Display auf den Markt kommen ist, wenngleich ich Verständnis dafür habe, dass ein 27 Zoll großes Retina-Display aktuell nur sehr schwer zu integrieren ist. Wie schon beim iPad mini gilt hier: iMac mit Retina-Display und ich werde (wenn es die Umstände) zulassen einen Kauf tätigen und meinen bisherigen iMac (von 2010) ablösen.</p>
<p>Was mich überdies ein Stück weit verärgert hat, war der Release des iPad 4 im Oktober, da ich nur wenige Wochen vorher zum iPad 3 gegriffen habe, das innerhalb kurzer Zeit wieder &#8222;überholt&#8220; gewesen ist. Auch wenn die Änderungen im Vergleich von iPad 3 zu iPad 4 gering sind, ärgert es mich definitiv, dass Apple sich (wegen des Lightning-Connectors zwar irgendwie verständlich) dazu entschlossen hat, das iPad 4 so kurz nach dem iPad 3 zu veröffentlichen.</p>
<p>In puncto Software hat mir iTunes 11 wenig gefallen, was vor allem daran liegt, dass das Programm bei mir noch behäbiger zu Werke geht als iTunes 10. Hinzu kommt, dass ich die Übersicht von iTunes 10 eigentlich passend fand, sodass die Änderungen von iTunes 11 für mich so gut wie keinen Nutzen mit sich gebracht haben. Da aber auch iTunes 10 bei mir nur selten im Einsatz war, kann ich einigermaßen darüber hinwegsehen.</p>
<p>Noch ein Absatz zu &#8222;<a href="https://macnotes.de/2012/11/28/mapsgate-apple-kuendigt-ios-karten-richard-williamson-eddy-cue/">Mapsgate</a>&#8222;, den Problemen von Apple Maps, das mit iOS 6 erstmals eingeführt worden ist &#8211; mir persönlich waren die Probleme komplett egal, da ich mein iPhone ohnehin nicht zum Navigieren nutze. Bin ich mit dem Auto unterwegs, ist ein Navi so gut wie immer an Bord, und ansonsten gehöre ich zu den Nutzern, die auf Navigation via Smartphone wenig Wert legen.</p>
<p>Ich habe Google Maps trotzdem nach dem iOS-Release ausprobiert und muss sagen, dass mich die App komplett überzeugt hat und mir diese sehr gut gefällt, was aber nicht bedeutet, dass Google Maps bei mir mehr als ein Randdasein fristet. Apple Maps finde ich aber ebenfalls nicht schlecht, denn Probleme konnte ich bei mir im Test keine vorfinden, sodass es mir (wie schon bei &#8222;Antennagate&#8220;) vorkam, als wäre da ein Problem massiv aufgebauscht worden, was nicht unbedingt notwendig gewesen ist.</p>
<h2>Was erhoffst du dir von 2013&#8230;?</h2>
<p>Zunächst einmal einen relativ frühen Verkaufsstart (sprich Sommer 2013) des iPad mini mit Retina-Display, damit ich dieses Schätzchen in mein Lineup aufnehmen kann, wenngleich ich mit dem Nexus 7 im 7-Zoll-Bereich keineswegs unzufrieden bin. Auch einen Retina-iMac kann ich auf meine Wunschliste für 2013 packen, der im Idealfall auf eine standardmäßige SSD-Festplatte zurückgreifen wird (ja, ich weiß, dass das nicht realistisch ist).</p>
<p>Da 2013 vermutlich das iPhone 5S auf den Markt kommen wird, erhoffe ich mir diesbezüglich kleinere Verbesserungen, besonders die Software (iOS 6 zickt bei mir gelegentlich herum) könnte noch ein wenig besser sein, wenngleich ich hoffe, dass iOS 7 vor allem auf verbesserte Details setzt als auf einen kompletten Umbau. Beim iPad 5 darf gerne ein komplett neues Design mit zahlreichen weiteren Features integriert werden, dann könnte eine Ablösung des iPad 3 in Frage kommen &#8211; ansonsten werde ich aber wie schon beim iPad 1 längere Zeit mit einem Update warten.</p>
<p>Auch einen Apple HDTV fände ich sehr interessant, wenngleich ich skeptisch bin, dass dieser vor Ende 2013 auf den Markt kommen wird. Die zahlreichen Prognosen für das Jahr 2012 haben gezeigt, dass die Analysten beim Apple-Fernseher relativ im Dunkeln zu tappen scheinen, weshalb ich dahingehend vorsichtig bin. Für einen Kauf kommt ein Apple HDTV bei mir ohnehin nicht in Frage, da ich erst im letzten Jahr ein aktuelles Modell erworben habe, dessen Größe Apple wohl nicht erreichen wird.</p>
<p>Trotzdem hoffe ich auf den Release eines Apple-Fernsehers, da ich die Hoffnung habe, dass ein solcher für ein Umdenken bei den Anbietern von TV-Inhalten sorgt. Zum Beispiel fände ich ein Aufnehmen von TV-Programmen in der Cloud sehr spannend, wobei sich aufgenommene Inhalte dann via Apple TV oder Apple HDTV zu jeder Zeit auf den eigenen Fernseher bringen lassen. Einen persönlich erstellbaren TV-Sender würde ich ebenfalls begrüßen, da ich den Fernseher abseits von Pay-TV gar nicht mehr einschalte.</p>
<p>Darüber hinaus habe ich die Hoffnung, dass Apple nicht auf die Idee kommt, alle sechs Monate neue iPhones und/oder iPads auf den Markt zu bringen, da mir persönlich ein Update pro Jahr ausreicht. Sollte Apple sich dazu entschließen, die Produktzyklen zu verkürzen und die Preise auf dem aktuellen Niveau zu halten, könnte ich mir einen Wechsel von iOS weg vorstellen, zum Beispiel spricht mich das Nokia Lumia 920 sehr stark an.</p>
<p>Wünschenswert wäre es außerdem, wenn Apple die Rechtevergabe mit den großen TV-Anstalten in den USA klären könnte, um sein Apple-TV-Modell noch attraktiver zu machen. Streaming-Dienste wie Hulu oder Netflix ohne VPN oder Proxy in Deutschland nutzen zu können (gerne auch die Originalfassungen der einzelnen Serien) wäre mir definitiv das Geld wert, wie es schon bei Spotify der Fall war.</p>
<p>Apropos Spotify: hier bleibt mir die Hoffnung, dass der Dienst ein Vermarktungsmodell findet, das die Kassen klingen lässt und die Zukunft des Medienkonsums einleitet. Und wenn wir schon einmal dabei sind, dürfen auch YouTube und die GEMA endlich ein Abkommen schließen, damit viele Videos in Deutschland zu sehen sind &#8211; nicht umsonst heißt es hier und da in US-Foren &#8222;Willst du wissen, was scheiße ist? Log dich über einen deutschen Proxy ein und surfe bei YouTube!&#8220;.</p>
<p>Zu guter Letzt eine Hoffnung zu Apple als Unternehmen: ich wünsche mir, dass Apple seinen Aktienkurs wieder auf ein altbekanntes Niveau hieven kann und die Prognosen vom langsamen Abstieg des Unternehmens ins Reich der Fabeln verwiesen werden können. Denn ohne Apple würde der Techwelt in meinen Augen etwas fehlen, was Google, Microsoft, Samsung &amp; Co. nicht zu bieten imstande sind.</p>
<h2>&#8230;und was befürchtest du eher?</h2>
<p>Große Befürchtungen habe ich für das kommenden Jahr nicht, zumindest was Apple anbelangt. Etwas Sorgen machen mir der derzeitige Aktienkurs sowie die kolportierte Verkürzung der Produktzyklen, da die Analysten einen Teil zum Abstieg Apples beitragen könnten, was ich sehr schade fände. Und Apple selbst könnte sich ebenfalls ins Abseits manövrieren, wenn man die eigenen Produkte in zu kurzen Abständen veröffentlicht.</p>
<p>Ansonsten glaube ich, dass sowohl der Apple HDTV als auch ein iMac mit Retina-Display erst 2014 auf den Markt kommen könnten, wobei ich insbesondere beim iMac auf einen Release im kommenden Jahr hoffe. Da das iPhone 5S vermutlich nur innerliche Veränderungen spendiert bekommen wird, habe ich bei diesem keine Befürchtungen, bei iPad mini 2 und iPad 5 mache ich mir ebenfalls keine Sorgen.</p>
<p>Sollte dagegen kein Jailbreak für iPhone 5 &amp; Co. veröffentlicht werden, wäre ich schon etwas verstimmter, denn es gibt einfach diverse Apps, die nur via Cydia verfügbar sind, mich von der Funktionalität her begeistern und mir aktuell fehlen. Zwar bin ich niemand, der auf Apple-Produkte verzichten würde, weil kein Jailbreak verfügbar ist, dennoch wäre es schön, wenn ein solcher veröffentlicht würde, wenngleich ich bei iOS 6 ein wenig die Hoffnung verloren habe.</p>
<h2>Deine Top 5 Apps des Jahres, kurz begründet und beschrieben:</h2>
<p>Tweetbot ist der Twitter-Client meiner Wahl, und auch wenn ich mittlerweile einiger weitere Clients ausprobiert habe, gibt es keinen, der mich so begeistert wie Tweetbot. Für Twitter-Nutzer sowohl auf iPhone als auch iPad ein Must-Have.</p>
<p><a href="https://apps.apple.com/de/app/sky-go/id375667763" target="_blank" rel="noopener">Sky Go</a> ist für mich unverzichtbar geworden, um auf dem iPad das TV-Programm zu sehen, das ich wünsche, ohne dafür den Fernseher anmachen zu müssen. Gerade Sky Anytime begeistert mich sehr, da auf dem iPad mehr Filme verfügbar sind als am TV.</p>
<p>NFL Game Pass ist für mich als eingefleischter Football-Fan ein absolutes Muss, zudem die App nach dem Update endlich nahezu fehlerfrei und vor allem stabil läuft.</p>
<p>Todo hat bei mir ebenfalls einen Stein im Brett, denn zur Organisation ist die App sehr einfach und gut zu nutzen, zumal mir Clear deutlich zu wenig Umfang geboten hat.</p>
<p><a href="https://apps.apple.com/de/app/gmail-e-mail-dienst-a-la-google/id422689480" target="_blank" rel="noopener">Gmail</a> konnte in meinem Lineup Sparrow ersetzen, wobei ich nicht gewechselt bin, weil Sparrow schlechter geworden ist, sondern weil mich Gmail nach dem letzten Update einfach von den Socken hauen konnte.</p>
<h2>Was gibt es sonst noch zum Jahresausklang zu erzählen?</h2>
<p>Im Prinzip nicht viel, ich hoffe einfach auf ein erfolgreiches Jahr für Apple, zudem dürfen gerne noch weitere innovative Konzepte und Apps veröffentlicht werden, die mir Funktionen aufzeigen, die ich nicht mehr missen möchte, selbst wenn ich bislang noch nicht von diesen weiß. Zudem bin ich gespannt, was das Gaming-Segment mit sich bringen wird, da Xbox 720 und PlayStation 4 im nächsten Jahr auf den Markt kommen dürften.</p>
<p>Da die beiden Vorgängermodelle schon in die Jahre gekommen sind, erwarte ich mir viel von PS4 und Xbox 720, zudem könnte Valve mit einer eigenen Konsole überraschen. Gerne bin ich bereit, etwaige siebte, achte oder fünfzehnte Teile von Spieleserien einzutauschen, wenn im Gegenzug dafür innovative Ideen umgesetzt werden, die mich glatt vom Hocker reißen und mich beim Spielen nicht mit dem Gefühl zurücklassen, alles schon einmal gesehen zu haben.</p>
<p>Insbesondere im mobilen Segment hat es da einige Spielideen gegeben, die für frischen Wind gesorgt haben, was für mich ein Grund ist, warum mobiles Gaming immer wichtiger wird. Erfreulich wäre es, wenn die Entwickler ihre Innovationen auch im Konsolenbereich aufzeigen würden, um so wieder mehr Spieler für die Wohnzimmer-Konsolen zu begeistern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/31/redaktionsrueck-und-ausblicke-20122013-domenic-dk/">Redaktionsrück- und Ausblicke 2012/2013: Domenic (dk)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>GEMA siegt vor Hamburger Landgericht gegen YouTube</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/04/20/gema-siegt-vor-hamburger-landgericht-gegen-youtube-und-google/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 18:53:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Video-Plattform YouTube aus dem Hause Google und die Gesellschaft f&#252;r musikalische Auff&#252;hrungs- und mechanische Vervielf&#228;ltigungsrechte (GEMA) haben vor einem Hamburger Landgericht gegeneinander gestritten. Die Verwertungsgesellschaft hat nun gewonnen. Ver&#228;ndert dies nun das Internet, so wie manche das vorher prophezeien wollten, und vor allem den Umgang mit Urheberrechten im Internet in Deutschland? Noch nicht! Denn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/20/gema-siegt-vor-hamburger-landgericht-gegen-youtube-und-google/">GEMA siegt vor Hamburger Landgericht gegen YouTube</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Video-Plattform YouTube aus dem Hause Google und die Gesellschaft f&uuml;r musikalische Auff&uuml;hrungs- und mechanische Vervielf&auml;ltigungsrechte (GEMA) haben vor einem Hamburger Landgericht gegeneinander gestritten. Die Verwertungsgesellschaft hat nun gewonnen. Ver&auml;ndert dies nun das Internet, so wie manche das vorher prophezeien wollten, und vor allem den Umgang mit Urheberrechten im Internet in Deutschland? Noch nicht!</p>
<p>Denn sicherlich wird Google das Urteil der Hamburger Richter nicht einfach so hinnehmen, sondern versuchen in einer Revision zun&auml;chst am Oberlandesgericht ein anderes zu erstreiten. Zun&auml;chst einmal &#8211; bis ein anderes Urteil gef&auml;llt wird &#8211; muss sich YouTube aber an die Vorgaben der Richter aus Hamburg halten.</p>
<h2>Pr&auml;zedenzfall</h2>
<p>Im Detail ging es um 12 Songs, bzw. Musikvideos zu Songs, von der die GEMA verlangte, YouTube m&uuml;sse sie l&ouml;schen, darunter zum Beispiel Rolf Zuckowskis &#8222;Im Kindergarten&#8220; aus dem Jahr 1994 oder &#8222;Night in Motion&#8220; von U96 mit Produzent Alex Christensen aus dem Jahr 1993. Die Songs hatte die GEMA vor dem Rechtsstreit mehr oder weniger wahllos ausgesucht, es h&auml;tten durchaus auch Videos zu anderen Songs von den derzeit knapp 65.000 Mitgliedern der <a href="https://www.gema.de/die-gema.html" target="_blank" rel="noopener">Verwertungsgesellschaft</a> sein k&ouml;nnen.</p>
<h2>L&ouml;schen und Pr&uuml;fen</h2>
<p>Doch YouTube muss so unzufrieden mit dem Urteil gar nicht sein, denn immerhin wurde man von den Richtern am LG HH nicht als T&auml;ter, sondern nur als Mitt&auml;ter, bzw. als St&ouml;rer eingestuft. Google sei aber seinen Aufsichtspflichten nicht gen&uuml;gend nachgekommen, und die Richter hatten auch moniert, dass es nach der Anzeige durch die GEMA bei YouTube von missbr&auml;uchlicher Verwendung teils anderthalb Monate gedauert habe, bis YouTube die angemahnten Urheberrechtsverst&ouml;&szlig;e aus der YouTube-Welt schaffte. Bei 5 der insgesamt 12 in der Verhandlung thematisierten Lieder wurde formal kein Urteil gef&auml;llt, da YouTube Videos zu den Songs bereits gel&ouml;scht hatte und keine neuen mehr hochgeladen wurden. Die anderen 7 muss YouTube nun l&ouml;schen und ab sofort muss man neu eingesandte Videos daraufhin &uuml;berpr&uuml;fen, ob sie gegen die Rechte der durch die GEMA vertretenen K&uuml;nstler versto&szlig;en w&uuml;rden.</p>
<h2>GEMA muss Content-ID nicht nutzen</h2>
<p>Google hatte zu diesem Zweck ein System namens Content-ID zur Verf&uuml;gung gestellt. Rechteinhaber konnten mittels des Systems nach Verst&ouml;&szlig;en suchen und diese dann bei YouTube/Google anzeigen. Doch die Aufsichtspflicht sei Googles Aufgabe <a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/web/landgericht-hamburg-urteil-im-prozess-gema-gegen-youtube-a-828774.html" target="_blank" rel="noopener">entschieden die Richter in Hamburg</a>. Damit haben sie durchaus irgendwo Recht. Wenn man mittels User Generated Content Geld verdienen m&ouml;chte, wie es das Gesch&auml;ftsmodell von YouTube ja vorsieht, dann muss man zumindest selbst kommissarisch aktiv werden. Das System sich selbst zu &uuml;berlassen, und zu hoffen, es wird schon nichts passieren, ist sicher nicht die richtige Strategie.</p>
<h2>Algorithmus kann teuer werden</h2>
<p>Jetzt muss Google aktiv werden, und sicher wird man dazu nicht Computer einsetzen k&ouml;nnen. Denn selbst die besten Algorithmen lassen immer noch eine Menge durch den Sieb fallen. Angesichts der Tatsache, dass das LG HH entschied, bei Verst&ouml;&szlig;en gegen die Auflagen der Wahrung der Aufsichtspflicht k&ouml;nnte YouTube mit Ordnungsgeldern von &#8222;bis zu&#8220; 250.000 Euro im Einzelfall bestraft werden, wird man schnell neue Leute einstellen m&uuml;ssen, die die Uploads pr&uuml;fen. Bis zu 60 Stunden neues Videomaterial laden YouTube-Nutzer laut Angaben des Anbieters <a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/landgericht-hamburg-zum-gema-streit-youtube-muss-uploads-pruefen-a-828801.html" target="_blank" rel="noopener">pro Minute</a> hoch. Da kommt Freude auf.</p>
<h2>Vorgeschichte</h2>
<p>Dabei hatte alles eigentlich prima begonnen. So wie beispielsweise die GEMA derzeit f&uuml;r den Musik-aus-der-Wolke-Service von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> Match, ebenfalls eine Art Kennenlern-Vertrag mit einer &uuml;berschaubaren Halbwertszeit hat, so waren die GEMA und YouTube zun&auml;chst ebenfalls angebandelt. Der Vertrag zwischen beiden lief 2009 aus. Danach ging es um&#8217;s Geld. Die GEMA wollte mehr als bisher von YouTube gezahlt, und vor allem auch pro Klick auf das Video bezahlt werden. YouTube wollte nicht so viel Geld ausgeben und verwies in den scheinbar z&auml;hen Verhandlungen auch immer wieder darauf, dass man in anderen L&auml;ndern mit anderen Verwertungsgesellschaften bereits Einigungen erzielt hatte.</p>
<h2>dpa, AFP oder die Vertrauensfrage</h2>
<p>Eher ein Exkurs ist der folgende Absatz &uuml;ber eine lustige Anekdote, die heute passierte, und einige der gro&szlig;en deutschen Online-Medien ganz sch&ouml;n alt aussehen lie&szlig;. Spiegel Online beispielsweise schrieb zun&auml;chst, vereinfacht formuliert, YouTube h&auml;tte gesiegt. Der Grund war, dass die Online-Journalisten dem System vertrauten, und dabei b&ouml;se entt&auml;uscht wurden. Das System &#8211; das sind die Nachrichtenagenturen mit ihren anh&auml;ngigen Redaktionen und Journalisten, die viele Nachrichten weltweit aufbereiten, so dass die Informationen in den Lokal-Redaktionen nur noch umgeschrieben oder manchmal auch nur kopiert werden (m&uuml;ssen). Die dpa allerdings soll f&uuml;r den Fall der F&auml;lle bereits Meldungen vorbereitet haben, um m&ouml;glichst der Erste zu sein, der dar&uuml;ber informiert. Doch leider kam es zu Pleiten, Pech und Pannen: Gerade die falschen 50 Prozent erblickten das Licht der &Ouml;ffentlichkeit, wie man <a href="https://web.archive.org/web/20120422171648/http://www.bildblog.de:80/38247/youtube-war-das-falsche-pferd/?" target="_blank" rel="noopener">online</a> <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2012/04/20/chaos-um-gema-youtube-urteil-dpa-verschickt-falsche-pressemeldung/" target="_blank" rel="noopener">dokumentierte</a>.</p>
<p>Bei Spiegel Online liest man unter dem nun ge&auml;nderten Beitrag:</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Anmerkung der Redaktion: In einer ersten Version dieses Artikels hie&szlig; es, YouTube sei nicht verpflichtet worden, Titel zu l&ouml;schen. Dies war die falsche Information einer Nachrichtenagentur. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.&#8220;<br /><cite>SpOn</cite></blockquote></p>
<h2>Und was nun?</h2>
<p>War das jetzt der gro&szlig;e Wurf? YouTube wird jetzt vielleicht erst einmal versuchen, in Revision zu gehen. Doch das gef&auml;llte Urteil spielt dem Betreiber der Video-Plattform vielleicht sogar in die Karten. Denkbar w&auml;re n&auml;mlich, dass YouTube nun eine Zeitlang tut, wie ihm gehei&szlig;en und gnadenlos die Songs l&ouml;scht, anstatt sich mit der GEMA wieder an einen Tisch zu setzen. Das jedenfalls w&auml;re sogar richtig clever, aus psychologischer Sicht, wenngleich es teuer werden k&ouml;nnte. Zudem h&auml;tte diese Strategie sicherlich ein Geschm&auml;ckle aber den Vorteil, dass man die deutschen YouTuber weiter hinter sich bringt. Der Shitstorm gegen die GEMA in den Jahren nach 2009 war wegen der Ma&szlig;nahme YouTubes ziemlich gro&szlig;, eine Einblendung anzuzeigen, mit dem Hinweis, die GEMA w&uuml;rde die Ausstrahlung in deinem (unserem) Land nicht erlauben.</p>
<p>Faktisch hat die GEMA die Ausstrahlung nicht verboten, wollte nur Geld haben, mehr Geld als Google bereit war zu zahlen. Doch diese Medaille hat zwei Seiten und jeder hat sie sich gedreht, wie er wollte. Die einen dachten, die GEMA kriegt den Hals nicht voll, die anderen glaubten, dass YouTube ein b&ouml;ses Spiel spielte.</p>
<p>Die andere M&ouml;glichkeit w&auml;re, sich unmittelbar wieder mit der GEMA an einen Tisch zu setzen, und in den sauren Apfel zu bei&szlig;en und mehr Geld an die GEMA abzugeben als einem lieb ist. Aber auf lange Sicht &#8211; vermute ich ins Blaue hinein, ohne Kenntnisse genauer zahlen &#8211; d&uuml;rfte es Google g&uuml;nstiger kommen, der GEMA mehr zu zahlen, als Hunderte oder Tausende von Personen einzustellen, die den ganzen Tag nichts anderes tun als hochgeladene Videos zu &uuml;berpr&uuml;fen. Denn sp&auml;testens wenn irgendwann jemand ein Video bei YouTube hochl&auml;dt und es dann hei&szlig;t: Komm in 7 Tagen noch einmal wieder, dann haben wir das Video bearbeitet, werden dieselben Nutzer, die jetzt noch hinter YouTube stehen, sich m&ouml;glicherweise von dem Dienst abwenden. Denn dann hat das ganze etwas von den vielen bunten Social Games dort drau&szlig;en, in denen man X Minuten warten muss, bis man ein Beet anlegen kann auf seiner Farm, oder eine R&uuml;stung vom Schmied angefertigt wurde. Dann wird am Ende die Frage lauten, was man weniger leiden kann.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple-Gründungsvertrag wird versteigert, soll 150.000 Dollar bringen</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/11/29/apple-grundungsvertrag-wird-versteigert-soll-150-000-dollar-bringen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:43:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 13. Dezember kommt ein Dokument unter dem Hammer, von dem zum Zeitpunkt der Erstellung und des ersten Verkaufs nicht bekannt war, dass es einmal so wertvoll wird: Die Rede ist vom Gr&#252;ndungsvertrag von Apple Computer Co. und einbringen soll das drei Seiten lange Dokument bis zu 150.000 Dollar. Am 1. April 1976 haben Steve [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Am 13. Dezember kommt ein Dokument unter dem Hammer, von dem zum Zeitpunkt der Erstellung und des ersten Verkaufs nicht bekannt war, dass es einmal so wertvoll wird: Die Rede ist vom Gr&uuml;ndungsvertrag von Apple Computer Co. und einbringen soll das drei Seiten lange Dokument bis zu 150.000 Dollar.</p>
<p>Am 1. April 1976 haben Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne Apple Computer Co. gegr&uuml;ndet. Hierf&uuml;r wurde in einem Gr&uuml;ndungsvertrag festgehalten, wie die Bedingungen aussehen. Wayne wurde mit 10% an der Firma beteiligt, weil es ihm gelang, Steve Wozniak ins Boot zu holen, der bis dahin bei Hewlett-Packard arbeitete. Der Gr&uuml;ndungsvertrag kommt am 13. Dezember bei Sotheby&#8217;s unter den Hammer.</p>
<p>Bereits am 12. April hatte Wayne seinen Posten aber aufgegeben &#8211; im Tausch gegen seinen zehnprozentigen Anteil an Apple bekam er 800 Dollar, wobei es nach Angaben von Sotheby&rsquo;s so aussieht, dass er danach noch einmal eine Zahlung von 1500 Dollar bekam.</p>
<p>Der momentane Besitzer hatte den Vertrag von Wayne gekauft. Dies war Mitte der 90er Jahre, als Apple &#8222;fast pleite&#8220; war, kurz bevor Steve Jobs zu dem Unternehmen zur&uuml;ckkehrte.</p>
<p>[via <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2011-11-28/apple-founding-contract-signed-by-jobs-could-fetch-150-000-at-sotheby-s">Bloomberg</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/11/29/apple-grundungsvertrag-wird-versteigert-soll-150-000-dollar-bringen/">Apple-Gründungsvertrag wird versteigert, soll 150.000 Dollar bringen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>The Book of Unwritten Tales: Die Vieh Chroniken &#8211; Im Test: Auf den Hund… äh das Vieh gekommen</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/10/12/the-book-of-unwritten-tales-die-vieh-chroniken-im-test-auf-den-hund-aeh-das-vieh-gekommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Gödde]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 00:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich ist es soweit und wir können uns erneut mit Nate und dem rosa Vieh in ein spannendes Abenteuer stürzen. Schließlich war der Weg bis dahin schon abenteuerlich genug. Eigentlich vor zwei Jahren als Erweiterung für The Book of Unwritten Tale geplant, schien die Veröffentlichung nach der Pleite des Publishers HMH erst mal in den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/10/12/the-book-of-unwritten-tales-die-vieh-chroniken-im-test-auf-den-hund-aeh-das-vieh-gekommen/">The Book of Unwritten Tales: Die Vieh Chroniken &#8211; Im Test: Auf den Hund… äh das Vieh gekommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist es soweit und wir können uns erneut mit Nate und dem rosa Vieh in ein spannendes Abenteuer stürzen. Schließlich war der Weg bis dahin schon abenteuerlich genug. Eigentlich vor zwei Jahren als Erweiterung für The Book of Unwritten Tale geplant, schien die Veröffentlichung nach der Pleite des Publishers HMH erst mal in den Sternen zu stehen. Auch den zweiten Publisher JoWooD ereilte das Schicksal der Insolvenz. Nun hat King Art mit Crimson Cow einen neuen Partner und der Veröffentlichung steht nichts mehr im Weg. Wir haben uns das Spiel angeschaut und sagen euch im Review, ob es mit dem erstklassigen Vorgänger mithalten kann.</p>
<p><strong>Die Vieh Chroniken</strong> sind ein klassisches Prequel und erzählen die Vorgeschichte zum Spiel The Book of Unwritten Tales. Das neue Adventure der Bremer Entwickler erzählt, wie sich der Halunke Nate Bonnet und das Vieh kennen lernten und letztlich dicke Freunde wurden, und klärt zudem über die Herkunft des Viehs auf.</p>
<p>Zu Beginn freut sich Nate noch über seinen Erfolg. Schließlich hat er gerade in einem Kartenspiel seinem Gegner ein Luftschiff abgeluchst. Doch die Freude währt nicht lang. Zum einen hat Nate null Ahnung von Luftschiffen, zum anderen hetzt ihm der schlechte Verlierer eine Kopfgeldjägerin auf den Hals, die aus dem Vorgänger bekannte Ma&#8217;Zaz. Kaum ist er die los, legt er auch schon eine Bruchlandung in den eisigen Nordlanden hin. Doch da ist er nicht der Einzige. Denn auch dem Vieh erging es so. Mit seiner ganzen Sippe sitzt der liebenswerte Tollpatsch hier fest. An ein Entkommen ist nicht zu denken. Schließlich hat der böse Zauberer Munkus ein überlebenswichtiges Teil der Viecher gestohlen. Da kommen die diebischen Fähigkeiten eines Nate Bonnet genau richtig. Also tut man sich zusammen und kämpft gemeinsam gegen den bösen Munkus.</p>
<p>Bestreiten wir die ersten beiden der insgesamt fünf Kapitel mit nur einem Helden, können wir ab der Spielmitte zu jeder Zeit zwischen den beiden Helden wechseln. Auf diese Weise lösen wir die verschiedensten Rätsel. Die sind sehr gut gelungen und zumeist logisch. Nur äußerst selten gibt sich das Rätseldesign die Blöße und lässt uns eher zufällig über die Lösung stolpern. Und so kombinieren wir fröhlich Gegenstände, reichen sie zwischen unseren beiden Helden hin und her und führen diverse Gespräche mit den unterschiedlichsten Figuren. Die Unterhaltungen sind angereichert mit diversen, sehr gelungenen Gags. Gerade Filmfans und erfahrene Computerspieler haben Einiges zu lachen. Dazu kommen noch gelungene Slapstickeinlagen. Wenn das Vieh einen armen Pinguin wie einen Cocktailshaker schüttelt, nachdem er ihm eine Flasche Brandy eingetrichtert hat, kann man nicht ohne zu lächeln auf den Monitor starren.</p>
<p>Grafisch präsentiert sich das Spiel auf der Höhe der Zeit. Vor den detaillierten vorgerenderten Hintergründen bewegen sich die flüssig animierten Charaktere. Lichtstimmung und der orchestrale Soundtrack komplettieren die Atmosphäre. Lediglich Spieler mit einer 16:9 Auflösung müssen sich mit unschönen schwarzen Balken links und rechts des Bildschirms anfreunden, wie unsere Screenshots zeigen. Die Sprachausgabe ist aber über jeden Zweifel erhaben. Erneut beweist King Art ein Händchen für die richtige Auswahl der Sprecher. Hörbar begeistert bei der Arbeit, da sitzt jede Betonung und jede Pointe.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit den Vieh Chroniken ist King Art ein würdiger Nachfolger zu The Book of Unwritten Tale gelungen. Auch wenn man dem Spiel anmerkt, dass es eigentlich nur eine Erweiterung hätte sein sollen. Weniger spielbare Figuren, weniger Schauplätze und eine kürzere Spielzeit sind die Folge. Dennoch wird man in den fünf bis sechs Stunden hervorragend unterhalten. Wer zu Beginn den höheren Schwierigkeitsgrad wählt, kann den Spaß noch verlängern, da zusätzliche Rätsel hinzukommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/10/12/the-book-of-unwritten-tales-die-vieh-chroniken-im-test-auf-den-hund-aeh-das-vieh-gekommen/">The Book of Unwritten Tales: Die Vieh Chroniken &#8211; Im Test: Auf den Hund… äh das Vieh gekommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>L.A. Noire &#8211; Entwickler fordern 1,4 Millionen von Team Bondi</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/10/10/l-a-noire-entwickler-fordern-14-millionen-von-team-bondi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 12:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ichspiele.cc/?id=6749</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rund 1,4 Millionen australische Dollar soll Team Bondi einem Teil seiner Belegschaft schulden, und das obwohl mit L.A. Noire ein Action-Adventure für PlayStation 3 und Xbox 360 sich sehr gut verkauft hatte. Mehr als 30 Mitarbeiter wollen ihre Forderungen gegenüber dem Unternehmen geltend machen, dessen Aus bereits besiegelt scheint. Für L.A.-Noire-Entwickler Team Bondi kommt es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/10/10/l-a-noire-entwickler-fordern-14-millionen-von-team-bondi/">L.A. Noire &#8211; Entwickler fordern 1,4 Millionen von Team Bondi</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 1,4 Millionen australische Dollar soll Team Bondi einem Teil seiner Belegschaft schulden, und das obwohl mit L.A. Noire ein Action-Adventure für PlayStation 3 und Xbox 360 sich sehr gut verkauft hatte. Mehr als 30 Mitarbeiter wollen ihre Forderungen gegenüber dem Unternehmen geltend machen, dessen Aus bereits besiegelt scheint.</p>
<p>Für L.A.-Noire-Entwickler <strong>Team Bondi</strong> kommt es derzeit knüppeldick. Anfänglich war es der Aktienkurs des Unternehmens, der sich <a href="https://ichspiele.cc/news/l-a-noire-drueckt-auf-aktienkurs/" rel="nofollow">auf Talfahrt befand</a>. Trotz guter Verkaufszahlen von L.A.Noire musste man der Pleite ins Auge sehen (wir <a href="https://ichspiele.cc/news/l-a-noire-entwickler-team-bondi-ist-so-gut-wie-pleite/" rel="nofollow">berichteten</a>) &#8211; nun haben 30 Mitarbeiter der australischen Niederlassung des Unternehmens rund 1,4 Millionen australischer Dollar Gehalt und Boni eingefordert, die Team Bondi ihnen schulde.</p>
<p>Wie das Internet-Portal <a href="https://www.gamasutra.com/view/news/37745/Team_Bondi_Owes_Staff_14M_In_Unpaid_Wages_Bonuses.php?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+GamasutraNews+%28Gamasutra+News%29">gamasutra</a> (engl.) berichtet, sollen sich die Forderungen auf 1.600 und 99.000 australischer Dollar pro Mann/Frau belaufen. Studio-Boss Brendan McNamara fordert gar 102.000 australische Dollar bislang noch nicht erfolgter Zahlungen. Auch das Depth-Analysis-Studio, das die MotionScan-Technologie entwickelt hat, fordert 145.000 australischer Dollar von Team Bondi.</p>
<p>Bereits im Juni wurden die Beschwerden von über 100 ehemaligen Team-Bondi-Mitarbeitern laut, die sich für ihre Arbeit am Action-Adventure L.A. Noire nicht ausreichend gewürdigt fühlten. Auch Brendan McNamara, der seinerseits Forderungen an Team Bondi stellt, zog sich bereits den Unmut der Ex-Belegschaft zu. Anonyme, ehemalige Mitarbeiter hatten ihn nach dem Release von L.A. Noire des schlechten Managements bezichtigt.</p>
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		<title>L.A. Noire &#8211; Entwickler Team Bondi ist so gut wie pleite</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/09/02/l-a-noire-entwickler-team-bondi-ist-so-gut-wie-pleite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 08:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Entwickler von L.A. Noire, Team Bondi, sind offenbar so gut wie pleite. Die Spieleschmiede aus Australien wurde in die Administration geschickt, eine Vorstufe zur Insolvenz. Ein Verwalter soll nun prüfen, ob sich eine Weiterführung noch lohnt. Wie aus offiziellen Dokumenten des Australian Securities and Investments Commission (ASIC) hervorgeht, wurde der Entwickler hinter L.A. Noire [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/09/02/l-a-noire-entwickler-team-bondi-ist-so-gut-wie-pleite/">L.A. Noire &#8211; Entwickler Team Bondi ist so gut wie pleite</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entwickler von L.A. Noire, Team Bondi, sind offenbar so gut wie pleite. Die Spieleschmiede aus Australien wurde in die Administration geschickt, eine Vorstufe zur Insolvenz. Ein Verwalter soll nun prüfen, ob sich eine Weiterführung noch lohnt.</p>
<p>Wie aus offiziellen Dokumenten des Australian Securities and Investments Commission (ASIC) hervorgeht, wurde der Entwickler hinter L.A. Noire unter Administration gestellt. Nach australischem Recht ist dies eine Vorstufe zur Insolvenz, wie sie auch hier bekannt ist. Hierbei soll ein Berater, der von Investoren gestellt wird, überprüfen, ob sich etwaige Rettungsmaßnahmen noch lohnen könnten. Wenn nicht, würde das Unternehmen geschlossen und sämtliche (geistigen wie materiellen) Eigentümer verkauft, um die Schulden möglichst zu tilgen.</p>
<p>Wie <a href="https://www.gamasutra.com/view/news/36970/LA_Noire_Developer_Team_Bondi_Placed_Into_Administration.php">Gamasutra</a> (engl.) berichtet, kommt dieser Schritt wohl nicht komplett unerwartet. Der neuste Titel der Schmiede, L.A. Noire, hat sich <a href="https://ichspiele.cc/news/l-a-noire-drueckt-auf-aktienkurs/" rel="nofollow">unverhältnismäßig schlecht verkauft</a>. Doch auch innerhalb des Unternehmens hat es im Vorfeld schon gekriselt: Im Juni haben wurde bekannt, dass über 100 Entwickler in den Credits nicht genannt wurden. Auch berichten einige Entwickler davon, zu viel gearbeitet zu haben. Von 10 bis 12 Stunden pro Tag, sogar am Wochenende, ist die Rede. Rockstar Games hatte daraufhin angekündigt, in Zukunft nicht mehr mit Team Bondi zusammenarbeiten zu wollen.</p>
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