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	<title>Du hast nach ntsb gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<item>
		<title>Wie man bei der WordPress-Programmierung für Waffengleichheit sorgt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/15/wie-man-bei-der-wordpress-programmierung-fur-waffengleichheit-sorgt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2021 06:08:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Titel des Beitrags mag ein wenig kryptisch klingen, dahinter steckt aber eine konkrete Idee, die ich anders gerade nicht umschreiben kann. Die wird aber im Verlauf des Artikels klarer. Noch konkreter geht es um ein Beispiel aus der WordPress-Programmierung und damit um PHP. Allerdings sind diese Konzepte universell einsetzbar, sodass man sie auch in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/15/wie-man-bei-der-wordpress-programmierung-fur-waffengleichheit-sorgt/">Wie man bei der WordPress-Programmierung für Waffengleichheit sorgt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Titel des Beitrags mag ein wenig kryptisch klingen, dahinter steckt aber eine konkrete Idee, die ich anders gerade nicht umschreiben kann. Die wird aber im Verlauf des Artikels klarer. Noch konkreter geht es um ein Beispiel aus der WordPress-Programmierung und damit um PHP. Allerdings sind diese Konzepte universell einsetzbar, sodass man sie auch in anderen Programmiersprachen abbilden kann und natürlich auch außerhalb von WordPress.</p>
<h2>Worum geht es?</h2>
<p>Stellt Euch vor, Ihr habt eine Idee für eine Funktion oder am Ende des Tages sogar eine Klasse. Nehmen wir an, Ihr wollt eine Funktion programmieren, die Euch egal in welchem Kontext das passende Bild in Form eines Arrays mit Bildinformationen zurückgibt.</p>
<p>Die Funktion gibt Euch diese Bilddaten sowohl auf der Startseite, als auch in den Archiven und aber auch in einzelnen Beiträgen oder Seiten zurück und Ihr könntet Sie außerdem für viele andere Zwecke nutzen, in denen es immer um Bilder geht. Grob also in etwa:</p>
<pre><code>function my_img() {
…
return $img;
}
</code></pre>
<p>Normalerweise verzweifelt man irgendwann daran, dass es viel zu viele Ausnahmen gibt. Denn im Umfeld von WordPress gibt es diverse Funktionen, eine für Artikelbilder (<code>the_post_thumbnail()</code>), eine für Avatare, eine ganz andere, falls Bilder in Form von Metadaten an „Custom Post Types“ angehängt wurden (<code>get_post_meta()</code>), und so fort. Und wenn man die Bilder dann nicht im Rahmen des normalen „Loop“ von WordPress abgreift, sondern mit einem persönlichen Query, dann bekommt man es ohnehin mit einem anderen Ergebnis zu tun (<code>wp_get_attachment_img_src()</code>). Mal hat man dann mit Objekten zu tun, mal mit Arrays, mal mit bloßen Zeichenketten, in denen der URL des Bildes enthalten ist, aber nicht viel mehr.</p>
<p>Ist es nicht nervig, dass man dann überall einen anderen Ansatz für die Entwicklung des eigenen WordPress-Themes benötigt?</p>
<h2>Für Waffengleichheit sorgen</h2>
<p>Wie bekommt man all diese unterschiedlichen Ergebnisse sortiert? Ganz einfach. Indem man für Ordnung sorgt!</p>
<p>Die Absicht hinter einer eigenen Funktion oder sogar einer Klasse ist ja, dass man sie „immer gleich“ nutzen kann. Mithilfe von Parametern kann man dann noch entscheiden, welcher Code ausgegeben werden soll.</p>
<p>Im Laufe der Arbeit müsst Ihr dann einfach mal einen Schritt zurücktreten und schauen, wo überhaupt Gemeinsamkeiten bestehen. Eine WordPressfunktion wie <code>get_the_post_thumbnail()</code> liefert Euch am Ende des Tages einen fertigen HTML-Tag zurück. Für ein Bild, das als Metadaten zu einem Custom Post Type gespeichert wurde, erhaltet Ihr über <code>get_post_meta()</code> die URL zurück, aber keinen fertigen HTML-Tag. Über <code>wp_get_attachment_img_src()</code> gibt es ein Array, das neben der URL auch die Daten für Breite und Höhe enthält.</p>
<p>Wenn Ihr wollt, dass Ihr Eure Funktion immer auf die gleiche Art verwenden könnt, beispielsweise eine ID des Bildes angebt und dann aber ein Array mit URL, Breite und Höhe zurückbekommt, damit Ihr in Eurem Template dann den HTML-Tag selbst erstellen könnt, müsst Ihr einen gemeinsamen Nenner suchen.</p>
<p>Und was ist beispielsweise für den Fall, dass es gar kein Artikelbild gibt? Ja, auch dann müsst Ihr eben ein Array erstellen, das ein Standardbild als URL enthält, und Angaben für dessen Breite und Höhe.</p>
<p>So eine Funktion könnte unvollständigerweise wie folgt ausschauen:</p>
<pre><code>function my_img($id, $standort) {
	switch($standort) {
		case 'Startseite':
			$img = wp_get_attachment_src($id);
			$my_img = [
				'width' =&gt; $img[1],
				'height' =&gt; $img[2],
				'url' =&gt; $img[0]
			];
			break;
		case 'CPT':
			$img = get_post_meta(…);
			$my_img = [
				'width' =&gt; 1920,
				'height' =&gt; 1080,
				'url' =&gt; $img
			];
	}
	// für den Fall, dass noch gar kein Bild-Array erstellt wurde, müssen wir noch eines hinzufügen.

	if(!isset($my_img)) {
		$my_img = [
			'width' = 1920,
			'height' = 1080,
			'url' = 'Adresse zum Standardbild'
		];
	}
	return $my_img;
} 
</code></pre>
<p>Der obige Code ist nicht auf Fehler geprüft, da ich gerade nur einen Texteditor zur Hand habe. Aber mir kam eben gerade jetzt die Idee zu diesem Artikel.</p>
<p>Die Funktion liefert Euch also theoretisch „in jedem Fall“ ein Array mit URL, Breite und Höhe zurück. Auf diese Weise könnt Ihr sie dann immer auf die gleiche Weise verwenden.</p>
<h3>Nicht dem Chaos nachgeben</h3>
<p>Denn es passiert viel zu schnell, dass man sich mit einer Situation zufriedengibt, in der man sagt, ach komm, an dieser Stelle geht es nun mal nicht, weil da hab ich keine ID vom Bild, sondern nur eine vom Kommentar, und brauche aber den Avatar. Ja, genau dann muss man vorab für Waffengleichheit sorgen.</p>
<p>Das kann man entweder „vorher“, also außerhalb der Funktion. Das ist zu begrüßen. Denn eine Funktion sollte tatsächlich nur eine Aufgabe haben und die immer gleich ausführen. Man könnte es theoretisch auch innerhalb der Funktion, aber das würde die Funktion unnötig aufblähen.</p>
<p>Wenn man also eine ID von einem Kommentar hat und aber die ID des zugehörigen Avatar-Bildes benötigt, muss man im Vorfeld erst mit den vorhandenen Daten diese ID rausfinden. Auch dafür könnte man wieder eine eigene Funktion erstellen, wenn es nicht womöglich auch schon eine bei WordPress gibt. Da ist dann im Fall von WordPress <a href="https://developer.wordpress.org/reference/">die Code Reference</a> eine gute Anlaufstelle.</p>
<p>Ich habe persönlich eine Weile gebraucht, bis ich vor Jahren irgendwann gemerkt habe, dass es mir hilft, wenn ich in meinen Funktionen für Waffengleichheit sorge, statt ständig neuen Code zu schreiben, oder aber dutzende Ausnahmen zu schaffen.</p>
<p>Denn wenn Ihr wisst, dass Ihr die Funktion <code>my_img()</code> verwendet und immer auf die gleiche Weise verwenden könnt, habt Ihr beim Durchsehen des Quellcodes wesentlich mehr Überblick und ärgert Euch nicht, dass WordPress in dem Kontext mal so programmiert werden will und in einer anderen Situation aber anders. Ihr könnt dann ruhigen Gewissens Eure Vorlagen entwerfen und müsst nur einmal auf die Animositäten von WordPress Rücksicht nehmen, aber eben nicht immer wieder aufs Neue.</p>
<p>Ihr schafft dann einmal „Ordnung“ und könnt Euch immer darauf verlassen, dass Ihr ein korrektes Ergebnis erhaltet, mit dem Ihr arbeiten könnt.</p>
<h3>Weitere Beispiele</h3>
<p>Die thematisierte Bild-Funktion ist nur ein Beispiel von vielen.</p>
<p>Ich reduziere, wenn ich mit WordPress arbeite, mittlerweile meine Abfragen auf ein Minimum. So kann man eine QUERY nur IDs als Ergebnis zurückgeben lassen, statt vollständige Artikel samt aller Metadaten. Ich bekomme dann ein Array mit IDs zurück und kann es überall sinnvoll einsetzen, egal ob auf der Startseite, in Archiven, oder wo immer ich es möchte.</p>
<p>Statt womöglich mehrere Male einen QUERY zum Beispiel im Template für die Startseite zu nutzen, habe ich mir einfach eine eigene <code>my_query()</code>-Funktion geschrieben. Auch die hat den Vorteil, dass ich immer weiß, was ich am Ende bekomme. Ich kann mittels Parameter den QUERY auf Artikel einer anderen Kategorie steuern. Aber ich kann auch Fälle berücksichtigen, in denen ich vielleicht ähnliche Artikel über Metadaten abfragen möchte. All das kann ich vorab einrichten, sodass ich am Ende bei <code>my_guery()</code> immer die IDs von Artikeln erhalte, mit denen ich weiterarbeiten kann.</p>
<h3>Was geht rein, was soll raus</h3>
<p>„Früher“ &#8482; hab ich eigentlich nie darüber nachgedacht, was ich mit Funktionen erreichen möchte. Also grob schon, aber nie im Detail.</p>
<p>Vor Jahren war der Anspruch eigentlich, ein wenig Arbeit zu erleichtern. Das ist er heute zwar immer noch. Doch wenn man sich darauf besinnt, zu prüfen, welche Daten in eine Funktion hineingehen und welche am Ende herauskommen, kann man sogar noch weitere Optimierungen vornehmen.</p>
<h4>Zu viele Parameter sind ein „Zeichen“!</h4>
<p>Wenn ich beispielsweise merke, dass ich noch einen, und noch einen Parameter brauche und am Ende eine Funktion habe, die zwar alles tut, was sie soll, aber ich womöglich 10, 12 unterschiedliche Parameter brauchen könnte, dann ist das auch nicht im Sinne des Erfinders. Dann ist es eher Zeit, sich vor Augen zu führen, dass ich mit weiteren Funktionen besser bedient bin, um am Ende wieder den Normalzustand herzustellen.</p>
<p>Will heißen: Wenn ich sage, in eine Funktion gehen IDs von Bildern rein und kommen Arrays mit Bildinformationen raus, dann sollte ich diese Funktion nicht damit belasten, aus möglicherweise Artikel-IDs noch Bild-IDs zu extrahieren. Für derartige Fälle kann ich mir lieber einfallen lassen, eine <code>get_my_img_ID()</code>-Funktion zu schreiben, die mir die benötigte Bild-ID liefert, mit der ich meine <code>my_img()</code>-Funktion füttern kann.</p>
<h4>Eine Zeichenkette ist eine Zeichenkette, ist eine Zeichenkette?</h4>
<p>An dieser Stelle möchte ich zum Ausklang noch ein etwas anderes Beispiel aufführen. Vielleicht kennen manche von Euch die WordPress-Funktion <code>wp_remote_get()</code>, wenn nicht, dann könnt Ihr dessen Funktionsweise in der Code Reference von WordPress <a href="https://developer.wordpress.org/reference/functions/wp_remote_get/">nachlesen</a>.</p>
<p>Die Funktion liefert ein Array zurück, das neben den Verbindungsdaten aus dem „Header“ auch den „Body“, also die eigentliche Webseite als Zeichenkette zurückgibt. Wenn Ihr aber am Ende des Tages etwas Anderes benötigt, oder nur Teile davon, dann könnt Ihr natürlich auch hier für Waffengleichheit sorgen, indem Ihr mit einer Funktion das Ergebnis bearbeitet, bis es Euren Bedürfnissen entspricht. Ich habe diese Funktion auch mal verwendet, um URLs von Bildern zu erhalten. Natürlich musste ich dann den Quellcode entsprechend „parsen“.</p>
<h4>Einen hab ich noch …</h4>
<p>Daran anschließen möchte ich noch einen Hinweis, der prima zum Stichwort Parsen passt. Es gibt ein mächtiges Werkzeug zum Parsen von Dokumenten, das sind die regulären Ausdrücke. Damit kann man tolle Sachen machen, allerdings benötigen reguläre Ausdrücke (REGEX) auch eine gewisse Einarbeitungszeit.</p>
<p>Doch wenn Ihr spontan tatsächlich gewisse „Elemente“ einer HTML-Seite extrahieren oder bearbeiten möchtet, sagen wir alle Bilder, oder alle Links, dann eignet sich dafür auch <a href="https://www.php.net/manual/de/class.domdocument.php">die PHP-Klasse DOMDocument</a> relativ gut. Wer schon mal mit Javascript programmiert hat, der wird diese Klasse zu schätzen wissen. Denn sie bietet ähnliche Angriffspunkte wie das auch in Javascript genutzte „Document Object Model“ (DOM) und ist aus diesem Grund leichter zugänglich als reguläre Ausdrücke.</p>
<p>Ihr sucht nach einem Anwendungszweck? Ihr könntet mit Javascript, unter manchen Umständen auch mit CSS, gewisse Links kennzeichnen. Aber wenn der Nutzer Javascript ausschaltet, dann ist auch die Kennzeichnung futsch und mit CSS seid Ihr nicht so flexibel. Also könntet Ihr dann den <code>$content</code> von WordPress mit DOMDocument bearbeiten. Damit Ihr am Ende aber nicht weiteren HTML-Tags oder unnötigen Ballast erhaltet, gibt es mittlerweile in PHP passende Parameter, um das zu unterbinden. Für die Funktion „loadHTML“ gibt es nämlich mittlerweile die Parameter <code>LIBXML_HTML_NOIMPLIED</code> und <code>LIBXML_HTML_NODEFDTD</code>. <a href="https://www.php.net/manual/en/libxml.constants.php">Mehr dazu</a> findet Ihr in der PHP-Dokumentation.</p>
<pre><code>function manipulate_my_content() {
	global $post
	$content = $post-&gt;post_content;
	$document = new DOMDocument();
	$document-&gt;loadHTML($content, LIBXML_HTML_NOIMPLIED | LIBXML_HTML_NODEFDTD);
	// links extrahieren oder dergleichen geht dann ganz einfach mit:
	$links = $document-&gt;getElementsByTagName('a');
	// irgendwas mit den Links anfangen
	…
	// den manipulierten Inhalt speichern und wieder zurückgeben
	return $document-&gt;saveHTML();
}
</code></pre>
<p>Diese Ansätze, die ich in dem Beitrag erwähnt habe, helfen mir dabei, Waffengleichheit zu erzielen, und mich bei der Arbeit mit WordPress ein wenig voranzubringen.</p>
<p>Vielleicht helfen Sie Euch ja ebenso. Interessant findet Ihr dann womöglich auch die Beiträge:</p>
<ul>
<li>„<a href="https://macnotes.de/2021/01/24/von-der-idee-zum-wordpress-plug-in-schlagworter-automatisch-hinzufugen-1/">Von der Idee zum WordPress-Plug-in #1</a>“ und</li>
<li>„<a href="https://macnotes.de/2021/01/26/von-der-idee-zum-wordpress-plug-in-schlagworter-automatisch-hinzufugen-2/">Von der Idee zum WordPress-Plug-in #2“</a>.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/15/wie-man-bei-der-wordpress-programmierung-fur-waffengleichheit-sorgt/">Wie man bei der WordPress-Programmierung für Waffengleichheit sorgt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>WordPress: CSS-Klasse zu Tablepress hinzufügen (mit Javascript oder PHP)</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/07/29/wordpress-tablepress-eine-klasse-hinzufugen-mit-javascript-oder-php/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2020 14:48:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Momentan setzen wir bei Macnotes „noch“ auf WordPress.1 Da ich zuletzt auch ein Projekt für eine Kundin betreute, bei dem ich ein Joomla auf ein WordPress migrieren musste, sind bei der Arbeit viele Erkenntnisse angefallen, die ich nun nach und nach mit Euch teilen möchte. Eines davon ist, wie man Tablepress eine oder mehrere CSS-Klassen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/29/wordpress-tablepress-eine-klasse-hinzufugen-mit-javascript-oder-php/">WordPress: CSS-Klasse zu Tablepress hinzufügen (mit Javascript oder PHP)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Momentan setzen wir bei Macnotes „noch“ auf WordPress.<sup><a id="ffn1" class="footnote" href="#fn1">1</a></sup> Da ich zuletzt auch ein Projekt für eine Kundin betreute, bei dem ich ein Joomla auf ein WordPress migrieren musste, sind bei der Arbeit viele Erkenntnisse angefallen, die ich nun nach und nach mit Euch teilen möchte. Eines davon ist, wie man Tablepress eine oder mehrere CSS-Klassen hinzufügen kann.</p>
<p>Wichtig ist zu erwähnen. Es gibt in der Regel mehrere Möglichkeiten, das Ziel zu erreichen. Zum Beispiel könntet Ihr einfach die vorhandenen CSS-Klassen nutzen und denen zusätzliche Einheiten und Werte zuordnen.</p>
<p>Doch vielleicht arbeitet Ihr mit einem CSS-Framework, das regelmäßig aktualisiert wird, und möchtet einfach von dessen Stilvorlagen profitieren.</p>
<h2>Tablepress eine CSS-Klasse hinzufügen</h2>
<p>Wir verwenden momentan das CSS-Framework Bulma. Dort gibt es unter anderem die Klasse „table“ für Tabellen. Tablepress aber nutzt seine eigene Klasse „tablepress“. Die Recherche nach Lösungen, wie man eine weitere Klasse hinzufügen kann, lieferte nur unzureichende Ergebnisse. Deshalb war es an der Zeit, selbst aktiv zu werden. Wir präsentieren Euch in der Folge gleich zwei mögliche Lösungen.</p>
<h3>Der einfache Weg: Javascript</h3>
<p>Ich habe in den letzten Monaten Javascript zu schätzen gelernt.<sup><a id="ffn2" class="footnote" href="#fn2">2</a></sup> Über die Konsole im Browser kann man nämlich direkt mit der Webseite interagieren und kann auf einfachste Weise schnell Änderungen vornehmen.</p>
<p>So auch in diesem Fall. Ihr sucht also einfach nach dem Element, das Ihr verändern wollt. Da Tablepress die Klasse „tablepress“ seinen Tabellen hinzufügt, habt Ihr es einfach, denn über <code>document.getElementsByClassName('tablepress')</code> könnt Ihr die Tabelle im Text finden. Auf diese Weise erreicht Ihr eine HTML-Kollektion, denn es sind ja in der Regel noch Inhalte in der Tabelle. Mit <code>[0]</code> wählt Ihr, vergleichbar wie bei einem Array, das erste Resultat aus. Das könnte man auch in einer Variable speichern, muss man aber nicht, sondern kann es direkt „manipulieren“.</p>
<p>Javascript erlaubt Euch dazu mit <code>classList</code> auf die vorhandenen Klassen zuzugreifen und über <code>add()</code> könnt Ihr direkt eine oder mehrere Klassen hinzufügen. Das sieht dann wie folgt aus:</p>
<pre><code>document.getElementsByClassName('tablepress')[0].classList.add('table');</code></pre>
<h4>Ressourcen schonen</h4>
<p>Wir sind aber noch nicht am Ende. Denn ich lagere solchen Javascript-Code meist in den Footer aus, damit er das Laden der Seite nicht blockiert. Doch Ihr könnt auch noch abfragen, ob der Text überhaupt eine solche Tabelle enthält. Dafür stellt WordPress ja die Funktion (vgl. <a href="https://developer.wordpress.org/reference/functions/has_shortcode/">WordPress-Codex</a>) <code>has_shortcode()</code> zur Verfügung. Ihr ladet also den obigen Code nur dann, wenn der Nutzer überhaupt eine Tabelle sieht. Damit wird er auf anderen Seiten ohne Tabelle gar nicht erst geladen. Und weil Tabellen auch nicht auf Archiv-Seiten oder der Startseite und in Suchergebnissen gezeigt werden, eignet sich noch eine weitere Funktion (Conditional Tag) namens <code>is_singular()</code> (vgl. <a href="https://developer.wordpress.org/reference/functions/is_singular/">WordPress-Codex</a>). <code>is_singular()</code> berücksichtigt im Vergleich zu <code>is_single()</code> auch Seiten und eben nicht nur Beiträge. Da wir auf Seiten auch Tabellen von Tablepress einsetzen, ist das in dem Fall sinnvoll.</p>
<p>Die komplette Integration sieht dann am Ende wie folgt aus:</p>
<pre><code>&lt;?php if (is_singular()) {
if(has_shortcode( $post-&gt;post_content, 'table')) { ?&gt;
&lt;script&gt;
	document.getElementsByClassName('tablepress')[0].classList.add('table');
&lt;/script&gt;
&lt;?php }
} ?&gt;</code></pre>
<p>Warum ist dies der „einfachere“ Weg? Nun, weil ich das binnen weniger Minuten in der Konsole des Browsers ausprobieren kann und so direkt zum Ziel komme.</p>
<p>Veränderungen am Quellcode kann man so sehr einfach vornehmen und austüfteln.</p>
<h4>Einschränkungen (und Lösung): Mehr als eine Tabelle</h4>
<p>In dem hier gegebenen Beispiel gehen wir davon aus, dass man nur eine Tabelle nutzt. Wer sich ein wenig mit Javascript auskennt, kann aber auch die Vorkommnisse mehrerer Tabellen berücksichtigen und dann mit einer Schleife die Klasse in allen hinzufügen. Das Ergebnis der „Suche“ ist eine „HTMLCollection“, also kein Array. Doch weil diese Element sich ähneln, hält Javascript eine Funktion <code>Array.from()</code> bereit, um so eine Sammlung in ein Array zu verwandeln. Auf diese kann man dann eine forEach-Schleife anwenden. Der Vollständigkeit halber präsentieren wir auch diesen Code:</p>
<pre><code>&lt;?php if (is_singular()) {
if(has_shortcode( $post-&gt;post_content, 'table')) { ?&gt;
&lt;script&gt;
var tables = document.getElementsByClassName('tablepress');
Array.from(tables).forEach(addClass);
function addClass(table) {
	table.classList.add('dodoBingo');
}
&lt;/script&gt;
&lt;?php }
} ?&gt;</code></pre>
<h3>Der nicht viel schwierigere Weg: PHP</h3>
<p>„Schwieriger“ ist in diesem Zusammenhang vermutlich das falsche Attribut. Denn es war eher „aufwändiger“ an die Lösung mittels PHP zu gelangen.</p>
<p>Der Dampfhammer wäre gewesen, den <code>$content</code> zu manipulieren. Aber es gibt andere Mittel und Wege, die auch ein wenig den Entdeckergeist wecken können. WordPress bietet sogenannter „Hooks“ und „Filter“ (vgl. <a href="https://developer.wordpress.org/plugins/hooks/custom-hooks/">WordPress-Codex</a>). Plugin-Entwickler, gerade von komplexeren Plugins, machen von diesen ebenfalls Gebrauch, um unterschiedliche Situationen zu kreieren. Sie selbst nutzen dann diese Hooks und Filter, um die Ausführung des Plugins zu manipulieren, je nachdem, was der Nutzer eingegeben hat. Blöderweise sind diese Hooks und Filter der Plugins aber kaum wirklich durch die Entwickler dokumentiert.</p>
<h4>Entdeckungsreise im Quellcode</h4>
<p>Bei Tablepress sieht der Entwickler einige Anwendungen vor und beschreibt diese aber nicht. Er gibt ein paar Beispiele und <a href="https://tablepress.org/faq/documentation-plugin-hooks/">erklärt ansonsten</a>, dass der „Quellcode viele davon enthielte“.</p>
<p>Also öffnen wir ein Terminal und schauen uns an, ob denn nicht eventuell sogar ein Filter dabei ist, der die Ausgabe nach unseren Wünschen verändern kann. Dazu eignet sich z. B. der Befehl <code>grep</code>. Wir navigieren also ins Plugin-Verzeichnis.<sup><a id="ffn3" class="footnote" href="#fn3">3</a></sup> Da wir nicht wissen, in welcher Datei die Filter enthalten sind, und das Plugin aber Unterverzeichnisse hat probieren wir es mit <code>grep -r 'apply_filters' .</code>. Der Parameter „r“ steht für „rekursiv“ und arbeitet auch alle Unterverzeichnisse ab. Der „Punkt“ am Ende sagt der Funktion, dass sie in dem aktuellen Verzeichnis starten soll.</p>
<div data-id="402578" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Tatsächlich spuckt die Suche einige Ergebnisse aus. Voran steht immer auch der Dateiname und das etwaige Verzeichnis. Tablepress verfügt also über einen Filter (im Bild markiert), den wir gebrauchen können. Scheinbar gibt es einen Filter namens <code>tablepress_table_css_classes</code>.</p>
<p>Ich habe dann die Datei „class-render.php“ geöffnet und nach der betroffenen Zeile gesucht. In deren Umfeld habe ich geschaut, wie der Entwickler den Filter selbst einsetzt. Man stellt dann schnell fest, dass er ein „Array“ mit Klassennamen konstruiert und dieses übergibt. Das ist ganz wichtig. Denn damit der Filter unsere Eingabe versteht, müssen wir sie auch als Array übergeben. Gesagt, getan.</p>
<p>Der Quellcode kommt in die <code>functions.php</code> und wir können uns die Abfrage sparen, ob der Text auch den Shortcode enthält. Tatsächlich würde, wenn wir so weit sind, die Tabelle schon gerendert sein, und wir können dann nichts mehr (außer eben mit Javascript) verändern. Wir greifen mit einem <code>add_filter()</code> (vgl. <a href="https://developer.wordpress.org/reference/functions/add_filter/">WordPress-Codex</a>) zu einem früheren Zeitpunkt der Ausführung ein und fügen die Klasse wie folgt hinzu.</p>
<pre><code>add_filter( 'tablepress_table_css_classes', function($css){
  $css[] = "table";
  return $css;
});</code></pre>
<p>Der Einfachheit halber haben wir eine anonyme Funktion genutzt, die als Rückgabewert ein Array hat.</p>
<h4>Apply und Add gehören zusammen</h4>
<p>Die Entdeckungsreise haben wir nach <code>apply_filters()</code> unternommen. Denn damit wird im Plugin etwas verändert. Doch so eine Funktion hat eben das Gegenstück <code>add_filter()</code>. Damit übergebt Ihr quasi dem Filter etwas, das er berücksichtigen soll. Tatsächlich nutzt Tablepress selbst den <code>tablepress_table_css_classes</code> Filter nirgendwo selbst aktiv, aber es hat sich eben an dieser Stelle „erweiterbar“ gemacht.</p>
<h3>Klassen zu Tablepress hinzufügen</h3>
<p>Auf die oben beschriebenen Weisen könnt Ihr nun Klassen zu Tablepress hinzufügen, wahlweise mit ein bisschen Javascript, oder eben direkt mit PHP. Mit Javascript leistet der Browser die Arbeit, mit PHP der Server.</p>
<p>Solltet Ihr komplexere Änderungen vornehmen wollen, empfiehlt es sich, dies in jedem Fall mit PHP zu machen. Aber für „Kleinigkeiten“ ist Javascript auf die Schnelle immer geeignet. Vor allem könnt Ihr es auch als Übergangslösung einsetzen, bis Ihr die andere fertigstellen könnt. Ein „Hotfix“ sozusagen.</p>
<ol id="footnotes">
<li id="fn1">Langfristig wollen wir ein eigenes System von Apps im Web und auf Smartphones und Desktops sowohl für Nutzer als auch Autoren etablieren. <a href="#ffn1">↩︎</a></li>
<li id="fn2">Lustig aber wahr, denn 1998 registrierte ich meine erste Domain und schon Mitte der 90er baute ich eigene Webseiten auf Geocities. Trotzdem brauchte es 25 Jahre, ehe ich die Einfachheit erkannte, schnell Ergebnisse zu erzielen. <a href="#ffn2">↩︎</a></li>
<li id="fn3">Ich habe vergessen zu erwähnen, dass ich eine lokale WordPress-Installation nutze, um die Webseite zu entwickeln. <a href="#ffn3">↩︎</a></li>
</ol>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/29/wordpress-tablepress-eine-klasse-hinzufugen-mit-javascript-oder-php/">WordPress: CSS-Klasse zu Tablepress hinzufügen (mit Javascript oder PHP)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Smart Keyboard bald auch mit QWERTZ-Layout</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/04/03/smart-keyboard-bald-auch-mit-qwertz-layout/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonathan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Apr 2016 13:54:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=204108</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was für viele bisher ein Kritikpunkt am smarten Keyboard war, welches mit dem ersten iPad Pro und nun auch in einer angepassten Version für das 9,7-Zoll-Tablet vorgestellt wurde, war die fehlende Lokalisierung für Deutschland. Nun wurde verlautbart, dass man allerdings bereits an einer QWERTZ-Variante der Tastatur arbeite. Auf Anfrage der Kollegen von areamobile äußerte sich Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/03/smart-keyboard-bald-auch-mit-qwertz-layout/">Smart Keyboard bald auch mit QWERTZ-Layout</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Was für viele bisher ein Kritikpunkt am smarten Keyboard war, welches mit dem ersten <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> Pro und nun auch in einer angepassten Version für das 9,7-Zoll-Tablet vorgestellt wurde, war die fehlende Lokalisierung für Deutschland. Nun wurde verlautbart, dass man allerdings bereits an einer QWERTZ-Variante der Tastatur arbeite.</p>
<p>Auf Anfrage der Kollegen von areamobile äußerte sich <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> endlich zur fehlenden QWERTZ-Version des Smart Keyboards, denn sowohl bei der größeren für das 12,9-Zoll-iPad als auch bei der kleineren, erst kürzlich präsentierten Version für das <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a> 9.7 musste man sich mit dem US-Layout zufrieden geben, das bekanntlich auf Umlaute verzichtet sowie einige Sonderzeichen und das Y und Z an vertauschten Stellen platziert. Wann genau die Smart Keyboards für Deutschland erscheinen sollen, wurde jedoch nicht verraten.</p>
<h2>Logi Create auch in 9,7 Zoll?</h2>
<p>Wollte man sich die Umgewöhnung an eine andere Tastenbelegung nicht antun, musste man bisher und muss man sich bis noch bis zum Release der neuen Tastaturen auf Alternativen stützen, zum Beispiel das Logi Create-Tastatur-Case, welches bis jetzt jedoch nur für das iPad Pro mit 12,9-Zoll-Displaydiagonale verfügbar ist. Nach Angaben des Herstellers könnte sich das jedoch bald ändern, wie durch einen Teaser auf Facebook angedeutet wird.</p>
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<p><script>(function(d, s, id) {  var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0];  if (d.getElementById(id)) return;  js = d.createElement(s); js.id = id;  js.src = "//connect.facebook.net/de_DE/sdk.js#xfbml=1&version=v2.3";  fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs);}(document, 'script', 'facebook-jssdk'));</script></p>
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<blockquote cite="https://www.facebook.com/LogitechGermany/posts/735368839933653:0">
<p>Pssst&#8230; wir haben da eine kleine &#xdc;berraschung f&#xfc;r Euer #iPadPro. ;)</p>
<p>Posted by <a href="https://www.facebook.com/LogitechGermany/">Logitech</a> on&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/LogitechGermany/posts/735368839933653:0">Dienstag, 22. März 2016</a></p></blockquote>
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<p>Quelle: <a href="http://www.areamobile.de/news/37415-apple-qwertz-tastatur-fuer-ipad-pro-kommt" target="_blank">areamobile</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/03/smart-keyboard-bald-auch-mit-qwertz-layout/">Smart Keyboard bald auch mit QWERTZ-Layout</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Ford wechselt von BlackBerry zu 9.300 iPhones von Apple</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/07/29/ford-wechselt-von-blackberry-zu-9-300-iphones-von-apple/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2014/07/29/ford-wechselt-von-blackberry-zu-9-300-iphones-von-apple/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2014 19:55:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Autobauer Ford wird in den USA binnen der kommenden zwei Jahre Mitarbeiter mit iPhones ausstatten und BlackBerry den Rücken kehren. Gute Neuigkeiten für Apple: Der iPhone-Hersteller aus Cupertino kann Ford zu seinen neuen Kunden zählen. Bislang setzte die Ford Motor Company auf BlackBerry. Doch in den nächsten zwei Jahren möchte der Autobauer 9.300 Mitarbeiter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/07/29/ford-wechselt-von-blackberry-zu-9-300-iphones-von-apple/">Ford wechselt von BlackBerry zu 9.300 iPhones von Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Autobauer Ford wird in den USA binnen der kommenden zwei Jahre Mitarbeiter mit iPhones ausstatten und BlackBerry den Rücken kehren.</p>
<p>Gute Neuigkeiten für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>: Der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller aus Cupertino kann Ford zu seinen neuen Kunden zählen. Bislang setzte die Ford Motor Company auf BlackBerry. Doch in den nächsten zwei Jahren möchte der Autobauer 9.300 Mitarbeiter mit iPhones ausstatten. Schon bis Jahresende werden 3.300 BlackBerry-Smartphones durch iPhones ersetzt werden. In den kommenden zwei Jahren will Ford dann weiteren 6.000 Mitarbeitern ein iPhone bereitstellen.</p>
<h2>Mehr Sicherheit und Einfachheit</h2>
<p>Sara Tatchio von Ford wird von der Agentur Bloomberg in der Weise <a href="http://www.bloomberg.com/news/2014-07-29/ford-plans-iphones-for-global-employees-job-posting-says.html" target="_blank" rel="noopener">zititert</a>, dass Ford im Wechsel von BlackBerry zu Apple vor allem mehr Sicherheit und mehr Einfachheit in der Bedienung erwartet. Man wolle &#8222;jedem&#8220; ein iPhone besorgen.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;It meets the overall needs of the employees because it is able to serve both our business needs and a secure way and the needs we have in our personal lives with a single device&#8220;.<br /><cite></cite></blockquote>
<p>Unklar ist, ob die Ankündigung Fords ein Ergebnis der zuletzt verkündeten <a title="IBM und Apple bringen Enterprise-Apps für iPhone und iPad" href="https://macnotes.de/2014/07/16/ibm-apple-kooperation-enterprise-ios/">Kooperation von Apple und IBM beim Enterprise-Business</a> ist. Klar ist jedoch, dass Apple vor allem im letzten Jahr dem sowieso schon angeschlagenen Konkurrenten aus Kanada einige Business-Kunden <a title="US-Baumarkt “Home Depot” tauscht BlackBerry gegen iPhone" href="https://macnotes.de/2013/02/10/the-home-depot-wechselt-von-blackberry-zu-iphone/">abspenstig</a> <a title="NTSB: Weitere US-Behörde wechselt auf iPhones im Tausch für Blackberry" href="https://macnotes.de/2012/11/24/ntsb-in-usa-wechselt-von-blackberry-auf-iphone/">machen</a> <a title="US-Einwanderungsbehörde tauscht BlackBerrys gegen iPhones aus" href="https://macnotes.de/2012/10/23/us-einwanderungsbehoerde-tauscht-blackberry-gegen-iphone/">konnte</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/07/29/ford-wechselt-von-blackberry-zu-9-300-iphones-von-apple/">Ford wechselt von BlackBerry zu 9.300 iPhones von Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone ist Türöffner bei Firmenkunden für Apples iPads und Macs</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/10/iphone-ist-tueroeffner-bei-firmenkunden-fuer-apples-ipads-und-macs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2014 05:26:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das iPhone soll als Türöffner für Firmenkunden-Geschäfte mit weiterer Hardware bei Apple dienen. Dies geht aus einer Reportage des Wall Street Journal hervor. Apples Hardware wie iPads oder Macs und MacBooks würden mehr und mehr bei Firmenkunden verkauft, Grund dafür sei das iPhone. Analog zu der Situation, die der iPod realisierte, dass er Privatkunden für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/10/iphone-ist-tueroeffner-bei-firmenkunden-fuer-apples-ipads-und-macs/">iPhone ist Türöffner bei Firmenkunden für Apples iPads und Macs</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das iPhone soll als Türöffner für Firmenkunden-Geschäfte mit weiterer Hardware bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> dienen. Dies geht aus einer Reportage des Wall Street Journal hervor.</p>
<p>Apples Hardware wie iPads oder Macs und MacBooks würden mehr und mehr bei Firmenkunden verkauft, Grund dafür sei das iPhone.</p>
<p>Analog zu der Situation, die der iPod realisierte, dass er Privatkunden für Macs interessierte, soll das iPhone Firmenkunden für weitere Hardware von Apple empfänglich machen. In seiner Reportage <a href="https://www.wsj.com/articles/SB10001424052702304244904579278560822979176" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nennt</a> das Wall Street Journal explizit einige Firmen als Beispiele.</p>
<p>Cisco beispielsweise entschied, dass Mitarbeiter sich die Plattform, mit der sie arbeiteten aussuchen durften. Seit dieser Entscheidung der Firma sollen mittlerweile 25% aller Mitarbeiter-Computer Macs sein. Bei SAP können auf den iPhones und iPads die meisten Aufgaben erledigt werden, die sonst über Desktop-Rechner erledigt würden.</p>
<h2>Stromversorger</h2>
<p>LG&amp;E and KU Energy, der größte Stromversorger im US-Bundesstaat Kentucky, hat im Jahr 2010 seinen Mitarbeitern gestattet, das iPhone zu verwenden. Später wurden iPads in der Firma eingeführt und spezielle Apps entwickelt, die den Hubschrauber-Piloten von Patrouillen-Flügen gestatteten das 5.500 Meilen lange Stromnetz zu überprüfen. Mit dem GPS-Signal des iPads können die Patrouilleure eine Problemstelle lokalisieren und über ein Menü eine Fehlermeldung für selbige notieren mit Optionen wie einem beschädigten Pfahl oder ein überwachsender Baum. Später werden sich dann stationäre Einsatzkräfte um die Behebung kümmern.</p>
<p>Die Ingenieure der Firma nutzen die iPads überdies zur Aufzeichnung der Energieversorgung. Lagermitarbeiter hingegen können das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> einsetzen, um Barcodes zu scannen und Zubehör zu inventarisieren.</p>
<p>Weitere Beispiele, die im Wall Street Journal genannt werden, sind der Einzelhändler Nordstrom, der 24.000 iPads und iPod touch in seinen 261 Ladengeschäften einsetzt. Mit den Apple-Devices werden Kassensysteme ersetzt.</p>
<p>Urban Outfitters hingegen hat in seinen US-Ladengeschäften 1.000 iPod touch so eingerichtet, dass Verkäufer Kunden kassieren können, Retouren abwickeln und Waren zu Kunden nach Hause liefern lassen, die derzeit nicht lieferbar sind.</p>
<h2>Firmen und Politik</h2>
<p>Das Marktforschungsunternehmen Forrester Research gibt an, dass 8 Prozent aller Ausgaben von Firmen- und Regierungskunden weltweit mittlerweile für Computer und Tablets ausgegeben werden. Darin sind Kosten für das iPhone noch nicht inbegriffen. Bis ins Jahr 2015 prognostiziert man einen Anstieg auf 11%.</p>
<p>Einige US-Institutionen entschieden sich im letzten Jahr dazu auf Apples iPhone zu setzen: die <a title="NTSB: Weitere US-Behörde wechselt auf iPhones im Tausch für Blackberry" href="https://macnotes.de/2012/11/24/ntsb-in-usa-wechselt-von-blackberry-auf-iphone/">US-Verkehrsbehörde</a>, <a title="Pentagon tauscht BlackBerry gegen iPhone, iPad und Android" href="https://macnotes.de/2012/10/30/pentagon-tauscht-blackberrys-gegen-iphone-und-android/">Pentagon</a> und <a title="US-Einwanderungsbehörde tauscht BlackBerrys gegen iPhones aus" href="https://macnotes.de/2012/10/23/us-einwanderungsbehoerde-tauscht-blackberry-gegen-iphone/">US-Einwanderungsbehörde</a>. Darüber hinaus war auch die Baumarkt-Kette &#8222;<a title="US-Baumarkt “Home Depot” tauscht BlackBerry gegen iPhone" href="https://macnotes.de/2013/02/10/the-home-depot-wechselt-von-blackberry-zu-iphone/">Home Depot</a>&#8220; zum Wechsel von BlackBerry auf iPhone bereit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/10/iphone-ist-tueroeffner-bei-firmenkunden-fuer-apples-ipads-und-macs/">iPhone ist Türöffner bei Firmenkunden für Apples iPads und Macs</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>US-Baumarkt &#8222;Home Depot&#8220; tauscht BlackBerry gegen iPhone</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/02/10/the-home-depot-wechselt-von-blackberry-zu-iphone/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 18:03:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die US-Baumarkt-Kette &#8222;The Home Depot&#8220; hat angekündigt rund 10.000 Smartphones auf Ebene von Managern und leitenden Angestellten auszutauschen. Dabei wird man Smartphones des kanadischen Herstellers BlackBerry (ehemals RIM) gegen iPhones auswechseln. Kevin Bostic (AppleInsider) berichtet exklusiv über das Vorhaben des US-Baumarkt-Riesen &#8222;The Home Depot&#8220;, neue iPhone 4S für seine Manager und Mitarbeiter anzuschaffen und dafür [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/10/the-home-depot-wechselt-von-blackberry-zu-iphone/">US-Baumarkt &#8222;Home Depot&#8220; tauscht BlackBerry gegen iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die US-Baumarkt-Kette &#8222;The Home Depot&#8220; hat angekündigt rund 10.000 Smartphones auf Ebene von Managern und leitenden Angestellten auszutauschen. Dabei wird man Smartphones des kanadischen Herstellers BlackBerry (<a href="https://macnotes.de/2013/01/30/rim-heisst-nun-blackberry-firma-umbenannt/">ehemals RIM</a>) gegen iPhones auswechseln.</p>
<p>Kevin Bostic (AppleInsider) <a href="https://appleinsider.com/articles/13/02/08/home-depot-abandoning-blackberry-platform-in-favor-of-apples-iphone-and-ios" target="_blank" rel="noopener">berichtet exklusiv</a> über das Vorhaben des US-Baumarkt-Riesen &#8222;The Home Depot&#8220;, neue <em><a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 4S</em> für seine Manager und Mitarbeiter anzuschaffen und dafür über 10.000 vormals in der Firma genutzte BlackBerry-Geräte auszuwechseln.</p>
<p>Aus Quellen, die mit der &#8222;Angelegenheit vertraut&#8220; seien, will Bostic erfahren haben, dass man bei &#8222;The Home Depot&#8220; sogar schon damit begonnen habe, die Geräte nach und nach auszutauschen.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;We are replacing our current base of BlackBerry technology with iPhones&#8220;.<br /><cite>The Home Depot</cite></blockquote>
<p>Ein Unternehmenssprecher bestätigte den Wechsel gegenüber Bostic, gab aber an, dass man lediglich auf Ebene von Managern und leitenden Angestellten den Austausch der Telefon vornehmen werde.</p>
<h2>Untere Ebene wechselt (noch) nicht</h2>
<p>Dieser Umstand ist insofern interessant und weiterhin zu beobachten, da bei &#8222;Home Depot&#8220; weitere potenzielle 60.000 Mobiltelefone von Motorola im Einsatz sind, und zwar auf unterer Ebene. Dieser werden von Mitarbeitern in den Ladengeschäften u. a. wegen der Walkie-Talkie-Funktionalität eingesetzt. Derzeit gäbe es keine Pläne die sogenannten 34.000 &#8222;First Phones&#8220; und über 25.000 &#8222;First Phones Jrs&#8220; auszutauschen.</p>
<h2>BlackBerry ins Hintertreffen geraten</h2>
<p>Diese neue Meldung dürfte die Kanadier von BlackBerry nicht positiv stimmen. Immerhin hatte der Hersteller vor kurzem offiziell sein neues mobiles Betriebssystem BlackBerry 10 und zwei Mobiltelefone Q10 und <a title="BlackBerry Z10 vorgestellt: 4,2 Zoll mit LTE, NFC und austauschbarem Akku" href="https://macnotes.de/2013/01/30/blackberry-z10-mit-nfc-lte-und-austauschbarem-akku/">Z10 vorgestellt</a>.</p>
<p>Schon im vergangenen Jahr gab es einige Institutionen in den USA, die einen Wechsel weg von BlackBerry hin zu Apples iPhone und/oder Googles Android forcierten. Dadurch ist dem Hersteller ein großes Budget verloren gegangen. Zu den wechselwilligen Organisationen zählen u. a. die <a title="NTSB: Weitere US-Behörde wechselt auf iPhones im Tausch für Blackberry" href="https://macnotes.de/2012/11/24/ntsb-in-usa-wechselt-von-blackberry-auf-iphone/" target="_blank" rel="noopener">die US-Verkehrsbehörde NTSB</a>, das <a title="Pentagon sattelt von BlackBerry auf iPhone, iPad und Android um" href="https://macnotes.de/2012/10/30/pentagon-tauscht-blackberrys-gegen-iphone-und-android/" target="_blank" rel="noopener">Pentagon</a> und die <a title="US-Einwanderungsbehörde tauscht BlackBerrys gegen iPhones aus" href="https://macnotes.de/2012/10/23/us-einwanderungsbehoerde-tauscht-blackberry-gegen-iphone/" target="_blank" rel="noopener">US-Einwanderungsbehörde</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/10/the-home-depot-wechselt-von-blackberry-zu-iphone/">US-Baumarkt &#8222;Home Depot&#8220; tauscht BlackBerry gegen iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>BlackBerry 10: Bereits 15.000 Apps in 2 Tagen von Entwicklern eingeschickt</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/14/bb10-bereits-15000-apps-eingesendet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 22:57:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In gut zwei Wochen möchte Research in Motion BlackBerry 10 der Öffentlichkeit näher vorstellen. Schon jetzt scheint das Interesse seitens der Entwickler aber relativ ordentlich auszufallen. Jüngste Bericht sprechen von 15.000 Apps, die binnen zweier Tage eingesandt wurden. Noch hat die Allgemeinheit RIMs neues Mobile OS BlackBerry 10 (BB10) nicht im Einsatz erlebt. Doch die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/14/bb10-bereits-15000-apps-eingesendet/">BlackBerry 10: Bereits 15.000 Apps in 2 Tagen von Entwicklern eingeschickt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In gut zwei Wochen möchte Research in Motion BlackBerry 10 der Öffentlichkeit näher vorstellen. Schon jetzt scheint das Interesse seitens der Entwickler aber relativ ordentlich auszufallen. Jüngste Bericht sprechen von 15.000 Apps, die binnen zweier Tage eingesandt wurden.</p>
<p>Noch hat die Allgemeinheit RIMs neues Mobile OS BlackBerry 10 (BB10) nicht im Einsatz erlebt. Doch die BlackBerry App World, wie der <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> für BB10 heißen wird, wird bereits gut gefüllt sein, wenn das Betriebssystem auf den Markt kommen wird.</p>
<p>Alex Saunders, seines Zeichens Vizepräsident des Bereichs Entwickler-Kommunikation bei RIM, hat am vergangenen Wochenende <a href="https://twitter.com/asaunders/status/290345255738413057" target="_blank" rel="noopener">via Twitter</a> die Meldung abgesetzt, dass bereits 15.000 Apps für BB10 innerhalb von 2 Tagen eingesandt worden seien. Saunders bedankte sich auf dem Wege gleich bei den Entwicklern.</p>
<p>Das Interesse an BB10 ist also durchaus vorhanden, und sah es so aus, als würde durch die Umstrukturierung bei einigen US-Regierungs-Institutionen (<a title="NTSB: Weitere US-Behörde wechselt auf iPhones im Tausch für Blackberry" href="https://macnotes.de/2012/11/24/ntsb-in-usa-wechselt-von-blackberry-auf-iphone/" target="_blank" rel="noopener">NTSB</a>, <a title="Pentagon sattelt von BlackBerry auf iPhone, iPad und Android um" href="https://macnotes.de/2012/10/30/pentagon-tauscht-blackberrys-gegen-iphone-und-android/" target="_blank" rel="noopener">Pentagon</a> und <a title="US-Einwanderungsbehörde tauscht BlackBerrys gegen iPhones aus" href="https://macnotes.de/2012/10/23/us-einwanderungsbehoerde-tauscht-blackberry-gegen-iphone/" target="_blank" rel="noopener">US-Einwanderungsbehörde</a>) viel Großkundschaft wegbrechen, muss man die Entwicklung rund um das Mobile OS abwarten.<br />
BlackBerry galt lange Zeit als besonders angepasst für die Verwendung im produktiven Einsatz im Business-Umfeld. Allerdings hatte RIM länger keine Aktualisierungen mehr unternommen, und Android und <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> das Feld überlassen.</p>
<p><a href="https://www.pcmag.com/news/developers-submit-15000-blackberry-10-apps-in-two-days" target="_blank" rel="noopener">Via</a> PCMag, engl.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/14/bb10-bereits-15000-apps-eingesendet/">BlackBerry 10: Bereits 15.000 Apps in 2 Tagen von Entwicklern eingeschickt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>US-Bundesbehörde: Nach iPhone-Wechsel BlackBerry-10-Test geplant</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/15/us-bundesbehoerde-nach-iphone-wechsel-blackberry-10-test-geplant/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[dk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2012 19:17:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der letzten Zeit gab es für das Unternehmen Research in Motion und seine BlackBerry-Smartphones fast durchgehend negative Nachrichten, insbesondere was die Nutzung von BlackBerry-Geräten innerhalb der diversen US-Behörden anbelangt. Mittlerweile haben nämlich unter anderem das Pentagon sowie die NTSB einen Wechsel von der BlackBerry-Plattform auf das Apple iPhone gewagt. Auch die US-Behörde ICE (&#8222;Immigration and [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/15/us-bundesbehoerde-nach-iphone-wechsel-blackberry-10-test-geplant/">US-Bundesbehörde: Nach iPhone-Wechsel BlackBerry-10-Test geplant</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In der letzten Zeit gab es für das Unternehmen Research in Motion und seine BlackBerry-Smartphones fast durchgehend negative Nachrichten, insbesondere was die Nutzung von BlackBerry-Geräten innerhalb der diversen US-Behörden anbelangt. Mittlerweile haben nämlich unter anderem das <a href="https://macnotes.de/2012/10/30/pentagon-tauscht-blackberrys-gegen-iphone-und-android/">Pentagon</a> sowie die <a href="https://macnotes.de/2012/11/24/ntsb-in-usa-wechselt-von-blackberry-auf-iphone/">NTSB</a> einen Wechsel von der BlackBerry-Plattform auf das <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> gewagt.</p>
<p>Auch die US-Behörde ICE (&#8222;Immigration and Customs Enforcement agency&#8220;) hat im Oktober 2012 einen Wechsel zur <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Plattform bekannt gegeben, sich anscheinend aber doch noch nicht ganz von RIM gelöst. Denn im Zuge einer neuen <a href="https://techcrunch.com/2012/12/13/719126-ice-to-test-bb10/" target="_blank" rel="noopener">Bekanntgabe</a> wurde öffentlich, dass die Behörde ICE (die US-Einwanderungsbehörde) zumindest einen Testlauf mit den bald erscheinenden BlackBerry 10-Modellen plant, die ab dem 30. Januar 2013 verkauft werden sollen.</p>
<p>Der Plan der Bundesbehörde ist es laut Aussage einer Sprecherin, sowohl das Apple iPhone als auch das BlackBerry 10 zu verwenden und den Mitarbeitern die Möglichkeit zu bieten, die individuell passende Variante zu nutzen. Diese Nachricht dürfte für RIM zwar positiv sein, dennoch scheint es so, als würden die ehemaligen Vorzeige-Business-Devices nach und nach durch das iPhone ausgetauscht werden.</p>
<p>Dieser Trend wird sich aller Voraussicht nach auch im kommenden Jahr fortführen, wenngleich es bei einigen Unternehmen (etwa Yahoo!) so ist, dass die Mitarbeiter zwischen iPhone, Android-Smartphone, BlackBerry und Windows Phone OS-Modell auswählen dürfen. Somit soll gewährleistet werden, dass sich die Mitarbeiter gut mit dem jeweiligen Gerät auskennen und dieses zur besseren Nutzung in der Firma verwenden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/15/us-bundesbehoerde-nach-iphone-wechsel-blackberry-10-test-geplant/">US-Bundesbehörde: Nach iPhone-Wechsel BlackBerry-10-Test geplant</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>iMac-Produktion in Fremont? Cook investiert 100 Millionen in 2013</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/06/imac-produktion-in-usa-wird-ausgeweitet-in-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 14:55:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einige Online-Medien machen sich Gedanken darüber, wo denn Apple in den USA einen Teil seiner iMacs produziert, auf denen ein entsprechender &#8222;Assembled in USA&#8220;-Vermerk auf der Verpackung notiert ist. Als mögliche Antwort wird der Standort Fremont genannt. Fremont im Bundesstaat Kalifornien ist für Apple kein unbekannter Ort. Dort hat man zu Beginn der Firmengeschichte Macs [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/06/imac-produktion-in-usa-wird-ausgeweitet-in-2013/">iMac-Produktion in Fremont? Cook investiert 100 Millionen in 2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Einige Online-Medien machen sich Gedanken darüber, wo denn <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> in den USA einen Teil seiner iMacs produziert, auf denen ein entsprechender &#8222;Assembled in USA&#8220;-Vermerk auf der Verpackung notiert ist. Als mögliche Antwort wird der Standort Fremont genannt.</p>
<p>Fremont im Bundesstaat Kalifornien ist für Apple kein unbekannter Ort. Dort hat man zu Beginn der Firmengeschichte Macs produziert. Erst im Jahr 1993 wechselte man den Standort und zog mit der Produktion nach Elk Grove (vgl. <a href="https://9to5mac.com/2012/12/05/assembled-in-usa-imacs-are-originating-in-fremont-ca/" target="_blank" rel="noopener">9to5Mac</a>, engl.).</p>
<p>Es ist allerdings nicht vollends bestätigt, dass Apple die Rechner oder Bauteile in Fremont fertigen lässt. Vor Kurzem erst wurde <a href="https://macnotes.de/2012/12/03/assembled-in-usa-neuer-imac-zum-teil-in-amerika-zusammengebaut/">überhaupt bekannt</a>, dass Apple auch wieder in den USA fertigt. Unklar ist in welchem Umfang. Zwar gibt die Handelskommission einige Regularien vor, nach denen ein Produkt den Vermerk &#8222;Assembled in USA&#8220; tragen darf, es ist jedoch nicht genau nachzuvollziehen, was das bedeutet.</p>
<h2>Investitionen in die USA</h2>
<p>Bloomberg Businessweek veröffentlichte just ein Interview mit Apples CEO Tim Cook, der ankündigte einen Teil der iMac-Produktion in die USA verlagern zu wollen. <a href="https://web.archive.org/web/20150127070503/http://www.businessweek.com:80/articles/2012-12-06/tim-cooks-freshman-year-the-apple-ceo-speaks" target="_blank" rel="noopener">Im kommenden Jahr</a> will der Hersteller aus Cupertino für die Realisierung dieses Plans 100 Millionen US-Dollar investieren. Cook betonte aber, dass es nicht zwangsläufig bedeute, dass Apple selbst an der Produktion beteiligt sei, man werde aber mit Leuten zusammenarbeiten und sein Geld investieren.</p>
<p>Nicht angegeben wird der Grund, warum Apple die Produktion der eigenen Hardware in den USA &#8222;ausweitet&#8220;. Schon jetzt würde bspw. das Glas für das iPhone in Kentucky hergestellt und ein Teil der Innereien, u. a. der Prozessor in den USA gefertigt und exportiert.</p>
<p>Wer allerdings die Meldungen auf unserer Seite in den letzten Wochen und Monaten verfolgt hat, dem dürfte aufgefallen sein, dass es unter anderem einige Regierungsinstitutionen gab (<a href="https://macnotes.de/2012/11/24/ntsb-in-usa-wechselt-von-blackberry-auf-iphone/">NTSB</a>, <a href="https://macnotes.de/2012/10/23/us-einwanderungsbehoerde-tauscht-blackberry-gegen-iphone/">US-Einwanderungsbehörde</a>, <a href="https://macnotes.de/2012/10/30/pentagon-tauscht-blackberrys-gegen-iphone-und-android/">Pentagon</a>), die Apple umfangreiche Aufträge erteilt haben, um sie mit Smartphones und Tablets auszustatten. Außerdem war in der Öffentlichkeit von Treffen von Tim Cook mit dem Staatsoberhaupt, Prsäident Obama, und ranghohen Regierungsmitgliedern die Rede. Es könnte sein, dass Apple Steuervergünstigungen erhält, oder aber, dass man sich für die Großaufträge auf diese Weise &#8222;revanchiert&#8220;. Natürlich kann es auch Image-Zwecken dienen, dass Apple wieder mehr daheim fertigen will.</p>
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		<title>iPhone 5: Verhandlungen mit China Mobile dauern an</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/06/iphone-5-verhandlungen-mit-china-mobile-dauern-an/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[nw]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 14:06:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Apple iPhone 5 wird ab morgen auf über 100 Märkten weltweit erhältlich sein, nur eine Lücke, eine große Lücke, besteht nach wie vor in China. Zwar erhielt Apple erst unlängst eine Freigabe für das iPhone 5 durch die chinesischen Behörden, sodass es ab dem 14. Dezember 2012 im Handel stehen soll, jedoch kommt Apple [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 5 wird ab morgen auf über 100 Märkten weltweit erhältlich sein, nur eine Lücke, eine große Lücke, besteht nach wie vor in China. Zwar erhielt Apple erst unlängst eine Freigabe für das iPhone 5 durch die chinesischen Behörden, sodass es ab dem 14. Dezember 2012 im Handel stehen soll, jedoch kommt Apple mit der inzwischen fünften iPhone-Generation vorerst nicht für Kunden von China Mobile.</p>
<p>Mit etwas mehr als 703 Millionen Vertragskunden ist China Mobile der weltweit größte Mobilfunkanbieter auf dem wahrscheinlich größten Smartphone-Markt der Welt. China Mobile ist insgesamt größer als der zweit- (Vodafone) und drittgrößte Mobilefunkanbieter (America Movil) zusammen, was in nicht zuletzt zu einem mächtigen Verhandlungspartner macht. In China kommt vorerst der gebeutelte Handy-Hersteller Nokia mit dem Lumia 920T und Windows Phone 8 <a href="https://web.archive.org/web/20121208013544/http://press.nokia.com:80/2012/12/05/nokia-partners-with-china-mobile-to-launch-the-lumia-920t-the-first-td-scdma-windows-phone/" target="_blank" rel="noopener">zum Zug</a>. Offiziellen Angaben zufolge, werde das Nokia-Smartphone am Ende des Jahres für umgerechnet etwa 560 Euro (4599 Yuan) auf dem chinesischen Markt von China Mobile vertrieben werden. Apple kommt in dieser Konstellation vorerst nicht vor.</p>
<h2>iPhone: Inkompatibler Netzstandard tatsächlich das Problem?</h2>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;"><em>&#8222;Technology is not a problem, [it’s] mainly about business model and benefit-sharing issues</em>”<br /><cite>Li Yue (CEO bei China Mobile)</cite></blockquote>
<p>Lange Zeit begründete man das Fehlen des iPhone mit einer inkompatiblen UMTS-Netzwerktechnik (TD-SCDMA), die auf europäischen und amerikanischen Märkten nicht üblich sind, sondern nur GSM- und dem vor allem in den USA populären CDMA-Standard. Beispielsweise waren vorhergehende iPhones zwar bei China Unicom und China Telecome erhältlich, aber aufgrund des fehlenden 3G-Moduls meist nur sehr limitiert. In vielen Modellbezeichnungen, wie zum Beispiel dem Nokia Lumia 920, kommt daher am Ende das &#8222;T&#8220; für ausgeschrieben TD-SCDMA vor.</p>
<p>Offenbar scheinen Kompatibilitätsprobleme inzwischen nicht mehr das Problem zu sein, zumindest leitete Li Yue, seines Zeichen CEO von China Mobile, ein Interview auf der China Mobile Worldwide Developer Conference 2012 in eine andere Richtung. Das iPhone 5 wird als erstes iPhone auch den TD-SCDMA-Standard unterstützen, wodurch es es für China Mobile interessant werden würde. Übersetzt in Normaldeutsch sagte Li nichts anderes, als dass man sich immer noch nicht einig ist über die Anzahl der Bestellungen, den Preis, den Subventiontsbetrag sowie die Gewinnbeteiligung. Apple ist eines der wenigen Unternehmen, die am iPhone-Vertrag selbst richtig mitverdienen, selbst am Vertrag gibt es eine prozentuale Beteiligung. Auch für viele Mobilfunkunternehmen diktierte Apple quasi unausweichliche Konditionen, um auf dem Hype mitzuschwimmen, schließlich versucht am Ende jedes Unternehmen bestmöglich aufgestellt zu sein. China Mobile wird deswegen eine ganz besondere Herausforderung für den Konzern aus Cupertino sein.</p>
<p>Li Yue scheint das sehr pragmatisch zu sehen. Unter Druck setzen lassen muss sich das Unternehmen nicht, denn z. B. im Jahr 2010 erzielte das Unternehmen einen Rekordgewinn von 11,6 Milliarden US-Dollar (Umsatz: 72 Milliarden US-Dollar). Am Ende ist es auch nicht so, dass das iPhone 5 in China zu einem Stück unbrauchbarer Technik werden würde. Im 2G-Betrieb lässt sich damit auch im Netz von China Mobile telefonieren, nur die 3G-Datennutzung fällt außerhalb von WiFi-Hotspots aus. Schätzungen zufolge sollen bereits mehr als 100.000 Vorbestellungen für das <a title="iPhone 5: Schon 100.000 Vorbestellungen binnen weniger Stunden in China" href="https://macnotes.de/2012/12/04/iphone-5-vorbestellungen-in-china/" target="_blank" rel="noopener">iPhone 5 bei China Unicom</a> eingegangen sein.</p>
<h2>Apple-Aktie auf Tiefkurs</h2>
<p>Inzwischen sorgte an der Börse die Apple-Aktie für Furore, als sie innerhalb eines Handelstages um 6 Prozent auf 538,79 US-Dollar fiel. Das war mit 37,05 US-Dollar nicht nur ein gewaltiger Abwärtslauf, sondern zuletzt am 17. Dezember 2008 so massiv nach unten fiel. Ob das nun mit den nach wie vor offenen Verhandlungen mit China Mobile verknüpft werden kann, bleibt wie immer fragwürdig, zumal sich <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> mini, iPad und iPhone 5 auch in Amerika verkaufen wie geschnitten Brot.</p>
<p><a href="http://www.unwiredview.com/2012/12/05/china-mobiles-li-yue-on-iphone-5-td-scdma-is-not-a-problem-its-about-business-model-and-benefit-sharing/" target="_blank" rel="noopener">via</a> Unwired View (engl.)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/06/iphone-5-verhandlungen-mit-china-mobile-dauern-an/">iPhone 5: Verhandlungen mit China Mobile dauern an</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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