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	<title>Du hast nach nickname gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach nickname gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>iPhone 7 / 7 Plus: Datum für Verkaufsstart und Vorbestellungen</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/07/28/iphone-7-7-plus-datum-fuer-verkaufsstart-und-vorbestellungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2016 19:12:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unstrittig dürfte wohl sein, dass Apple im September ein neues iPhone ankündigen will. Nur wann genau das sein soll, ist natürlich noch nicht (mit Sicherheit) bekannt. Evan Blass, der bekannte Leaker, hat sich nun bei Twitter dazu geäußert. Demnach soll der Verkaufsstart am 16. September sein, die Vorbestellungen sollen am 9. September beginnen. &#8222;Bestätigtes&#8220; Datum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/07/28/iphone-7-7-plus-datum-fuer-verkaufsstart-und-vorbestellungen/">iPhone 7 / 7 Plus: Datum für Verkaufsstart und Vorbestellungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Unstrittig dürfte wohl sein, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> im September ein neues <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> ankündigen will. Nur wann genau das sein soll, ist natürlich noch nicht (mit Sicherheit) bekannt. Evan Blass, der bekannte Leaker, hat sich nun bei Twitter dazu geäußert. Demnach soll der Verkaufsstart am 16. September sein, die Vorbestellungen sollen am 9. September beginnen.</p>
<h2>&#8222;Bestätigtes&#8220; Datum</h2>
<p>Evan Blass, auf Twitter unter seinem Nickname @evleaks zu finden, hat bereits vor Kurzem veröffentlicht, dass laut seinen Informationen die Markteinführung des <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 7 und des iPhone 7 Plus in der Woche vom 12. September stattfinden soll. Das hat er wenig später präzisiert und mitgeteilt, dass Freitag, der 16. September 2016 der Tag sein soll, an dem das neue iPhone in den Verkauf geht.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;758497414227464192&#8243;]?ref_src=twsrc%5Etfw</p>
<p>Nun kommt Datum Nummer zwei, das von Interesse für iPhone-Fans sein könnte: Nämlich der Tag, an dem die Vorbestellungen starten sollen. Das soll laut Blass der 9. September sein &#8211; eine Woche vorher. Im Tweet erklärt er, dass das Datum &#8222;bestätigt&#8220; sei. Eine Nachfrage eines anderen Twitter-Users, wer die Bestätigung geliefert hat, beantwortet er mit &#8222;er selbst&#8220;. Während das für sich genommen keine gute Quelle ist, dürfte er hiermit auf seine Glaubwürdigkeit anspielen &#8211; und die Antwort als Euphemismus für &#8222;eine Quelle, deren Name ich nicht nennen werde&#8220; verwenden.</p>
<p>Aus den Daten und den Abständen, die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> in der Vergangenheit eingehalten hat, ließe sich ableiten, dass die Keynote Anfang jener Woche stattfinden dürfte, in der die Vorbestellungen starten. Der Montag ist der 5. September. In den USA ist das der Labor Day, also dürfte die Keynote am Dienstag, den 6. September stattfinden, wenn die Informationen korrekt sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/07/28/iphone-7-7-plus-datum-fuer-verkaufsstart-und-vorbestellungen/">iPhone 7 / 7 Plus: Datum für Verkaufsstart und Vorbestellungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Paper zu iOS-Malware AdThief veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/08/20/papier-ios-malware-adthief/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2014 17:39:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>75.000 iPhones und iPads sollen mit der Malware AdThief verseucht sein, die es den Hackern ermöglicht, Werbeeinnahmen von gleich einem Dutzend Anbietern zu eigenen Gunsten zu manipulieren. Nach dem Bekanntwerden im März wurde nun eine ausführliche Analyse von Axelle Apvrille in einem Paper zu AdThief veröffentlicht. Die französische Expertin Axelle Apvrille hat ein ausführliches Paper [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/08/20/papier-ios-malware-adthief/">Paper zu iOS-Malware AdThief veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>75.000 iPhones und iPads sollen mit der Malware AdThief verseucht sein, die es den Hackern ermöglicht, Werbeeinnahmen von gleich einem Dutzend Anbietern zu eigenen Gunsten zu manipulieren. Nach dem Bekanntwerden im März wurde nun eine ausführliche Analyse von Axelle Apvrille in einem Paper zu AdThief veröffentlicht.</p>
<p>Die französische Expertin Axelle Apvrille hat ein ausführliches Paper (<a href="https://www.virusbulletin.com/uploads/pdf/magazine/2014/vb201408-AdThief.pdf" target="_blank" rel="noopener">PDF</a>) mit einer Analyse zur AdThief-Malware veröffentlicht, die erstmals im März 2014 <a href="https://www.claudxiao.net/2014/03/ios_malware_spad/" target="_blank" rel="noopener">bekannt wurde</a>.</p>
<h2>AdThief manipuliert Adcodes unter iOS</h2>
<p>Anders als die Malware &#8222;unfold&#8220; nimmt AdThief nicht die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Login-Daten von Nutzern ins Visier, sondern manipuliert Adcodes. AdThief (auch &#8222;spad&#8220; genannt), ersetzt vorhandene Entwickler-API-Keys für Werbenetzwerke mit fremden. Im Ergebnis werden so mögliche Werbeeinnahmen von Entwicklern, die auf Werbung innerhalb ihrer Apps vertrauten, auf das Konto der Hacker umgeleitet.</p>
<h2>AdThief nutzt Cydia Substrate</h2>
<p>Nachgewiesen wurde, dass die <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Malware Cydia Substrate als Schnittstelle verwendet, um Ersetzungen auf Dateiebene durchzuführen. Entsprechend sind einzig Nutzer von jailbroken iPhones, iPads oder iPod touch überhaupt betroffen.</p>
<p>Die Liste der betroffenen Werbenetzwerke wirkt umfangreich. Sie umfasst 15 Anbieter beziehungsweise deren SDK oder andere Softwareschnittstellen:</p>
<ul>
<li>Youmi</li>
<li>Sina Weibo</li>
<li>Vpon</li>
<li>Umeng MobClick</li>
<li>Umeng App Union</li>
<li>AdSaga</li>
<li>MdotM</li>
<li>InMobi</li>
<li>MIX SDK</li>
<li>Domob</li>
<li>AdWhirl</li>
<li>AdsMogo</li>
<li>Google Mobile Ads SDK</li>
<li>AderMob</li>
<li>PolySDK</li>
<li>GuoHe</li>
<li>Komli Mobile</li>
</ul>
<p>Demgegenüber fällt die Zahl der verseuchten Geräte relativ gering aus. Diese Einschätzung ist vor dem Hintergrund zu sehen, dass die AdThief-Malware für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> vor allem den chinesischen Markt im Blick hat. Denn das Gros der betroffenen Adkits (8 von 15) betrifft ausschließlich chinesische Werbung. Vier Netzwerke aus den USA und zwei aus Indien sind ebenfalls nicht von der Manipulation verschont geblieben.</p>
<p>Die Malware soll ungefähr 22 Millionen Bannereinblendungen zu eigenen Gunsten manipuliert haben. Der mögliche Umsatz ist entsprechend kein Pappenstiel.</p>
<h2>Entwickler der iOS-Malware bekannt</h2>
<p>Die Spezialistin aus Frankreich konnte anhand von ein paar Debugging-Kommentaren, die im Quellcode der Malware hinterlassen wurden, den vermeintlichen Entwickler ausfindig machen. Es handelt sich um einen chinesischen Hacker mit dem Nickname &#8222;Rover12421&#8220; (alias &#8222;zerofile&#8220;). Dieser hat bereits bestätigt, Teile des Codes geschrieben zu haben, streitet aber ab, mit der Verbreitung von AdThief zu tun haben. Entsprechend ist die iOS-Malware offenbar als Auftragsarbeit zu sehen.</p>
<p>&#8222;Rover12421&#8220; betreibt ein eigenes Blog und arbeitet hauptsächlich an Android-Hacks, die man über sein <a href="https://github.com/rover12421/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Github-Repository</a> herunterladen kann. Nach dem Bekanntwerden seiner Mitarbeit an der iOS-Malware AdThief sollte man jedoch Abstand davon nehmen, sie zu nutzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/08/20/papier-ios-malware-adthief/">Paper zu iOS-Malware AdThief veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Hat Yahoo bei App-Bewertungen geschummelt?</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/09/hat-yahoo-bei-app-bewertungen-geschummelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2014 23:04:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Yahoo veröffentlichte kürzlich die neue App Yahoo News Digest. Die App-Reviews zur App fallen zu Beginn äußerst positiv aus. Medienberichten zufolge haben dazu viele Yahoo-Mitarbeiter beigetragen. Die App-Reviews von Yahoo News Digest &#8211; einer App, die es in Deutschland noch nicht gibt &#8211; sind sehr schnell äußerst positiv ausgefallen. Das kann entweder an der Beliebtheit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/09/hat-yahoo-bei-app-bewertungen-geschummelt/">Hat Yahoo bei App-Bewertungen geschummelt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Yahoo veröffentlichte kürzlich die neue App Yahoo News Digest. Die App-Reviews zur App fallen zu Beginn äußerst positiv aus. Medienberichten zufolge haben dazu viele Yahoo-Mitarbeiter beigetragen.</p>
<p>Die App-Reviews von Yahoo News Digest &#8211; einer App, die es in Deutschland noch nicht gibt &#8211; sind sehr schnell äußerst positiv ausgefallen. Das kann entweder an der Beliebtheit der App liegen, oder aber, wie zum Beispiel TechCrunch schreibt, an fleißigen Yahoo-Mitarbeitern, die der App 5 Sterne vergeben und &#8222;äußerst positive&#8220; Reviews verfassten.</p>
<p>Yahoo News Digest ist eine neue App, die zwei Mal am Tag eine Zusammenfassung der vermeintlich wichtigsten Nachrichten für den Nutzer bereitstellt. Dabei werden ihm die Themen aus Politik, Wirtschaft und anderen Ressorts in spartanischer <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-7-Optik präsentiert.</p>
<h2>Einmal Yahoo, immer Yahoo?</h2>
<p><a href="https://techcrunch.com/2014/01/08/yahoo-news-digest-reviews-get-a-boost-from-yahoo-employees-chearleaders/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Laut TechCrunch</a> zeigen die Bewertungen vor allem eine Tendenz: Eine ganze Reihe der &#8222;äußerst positiven&#8220; Rezensionen stammt von Personen, die darüber hinaus auch andere Yahoo-Apps &#8222;äußerst positiv&#8220; bewerten.</p>
<p>Manche der Personen sind über ihren Klarnamen identifizierbar, wie beispielsweise Jonathan Raspaud, seines Zeichens &#8222;Mobility Architect&#8220; bei Yahoo, oder Rahul Aneja, der für Yahoo India arbeitet. Weitere Mitarbeiter kann man z. B. identifizieren, indem man den Nickname des <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Users gegen Facebook- oder Twitter-Nicknames abgleicht. Beim Nutzer ultramookie, der 5 Sterne vergab und Yahoo News Digest eine &#8222;Awesome App&#8220; nennt, findet sich der gleichnamige Twitter-Nutzer wieder, der im Profil dort angibt, dass er für Yahoo tätig ist.</p>
<p>Es ist nicht verboten wenn Arbeitnehmer sich positiv in der Angelegenheit der eigenen Firma äußern, aber man darf öffentlich ihre Objektivität in Frage stellen.</p>
<h2>Denn sie wissen nicht, was sie tun?</h2>
<p>Es wird <a href="https://www.buzzfeednews.com/article/jwherrman/the-curious-case-of-yahoos-app-reviews" target="_blank" rel="noopener noreferrer">seitens Buzzfeed</a> zudem der Vorwurf erhoben, dass der Journalist David Pogue, der erst gestern im Rahmen der CES 2014 den neuen Bereich &#8222;<a href="https://finance.yahoo.com/news/an-introduction-to-yahoo-tech-72496546299.html" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Yahoo Tech</a>&#8220; ins Leben gerufen hat und dafür den Summly-Gründer Nick D&#8217;Aloisio interviewte, absichtlich über die Herkunft der positiven Rezensionen der News-Digest-App geschwiegen habe.</p>
<p>D&#8217;Aloisios Summly war ein Start-up, das Nachrichten aggregierte und wurde von Yahoo aufgekauft. Ein Ergebnis dieser Akquisition ist die neue News Digest App. Pogue interviewte im Rahmen der CES D&#8217;Aloisio zur neuen Yahoo-App, ein Yahoo-Mitarbeiter stellte also einem weiteren Yahoo-Mitarbeiter Fragen.</p>
<p>Einige der Fragen zielten auf die Wertungen der App im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> ab. D&#8217;Aloisio gab an, dass die News-Digest-App erst seit 12 Stunden im App Store sei und 4,5 von 5 Sternen bei der Wertung für den Anfang nicht schlecht seien. Laut Pogue würde man so ein Ergebnis nicht so ohne weiteres erzielen können, wenn man bedenkt, dass die Leute dort draußen nicht auf den Mund gefallen seien (&#8222;People are snarky out there&#8220;).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/09/hat-yahoo-bei-app-bewertungen-geschummelt/">Hat Yahoo bei App-Bewertungen geschummelt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>HideMyAss iOS-VPN wirbt mit Edward Snowden</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/02/hidemyass-ios-vpn-werbung-edward-snowden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2014 17:40:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die VPN-App HideMyAss Pro für iPhone und iPad wird derzeit mit Nähe zu Edward Snowden beworben. HMA! Pro VPN nutzt im App Store den Nickname ESnowden für Marketing-Zwecke. Grundsätzlich ein valides Konzept für die Werbung ist die Idee mit Edward Snowden zu werben. Auf einem Screenshot von HMA Pro VPN ist eine Original-IP-Adresse aus Russland [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/02/hidemyass-ios-vpn-werbung-edward-snowden/">HideMyAss iOS-VPN wirbt mit Edward Snowden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die VPN-App HideMyAss Pro für iPhone und iPad wird derzeit mit Nähe zu Edward Snowden beworben. HMA! Pro VPN nutzt im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> den Nickname ESnowden für Marketing-Zwecke.</p>
<p>Grundsätzlich ein valides Konzept für die Werbung ist die Idee mit Edward Snowden zu werben. Auf einem Screenshot von HMA Pro VPN ist eine Original-IP-Adresse aus Russland zu sehen, die eine IP-Adresse in den USA erreichen möchte. Snwodens derzeitiger Aufenthaltsort ist Russland. Dazu kommt eben der Nickname des Accounts &#8222;ESnowden&#8220;.</p>
<h2>HMA hat Nutzerdaten herausgegeben</h2>
<p>Die Werbung wirkt auf den ersten Blick zynisch, da Snowden gerade gegen die Bespitzelung von Personen eintritt und Anbieter Privax aber vor zwei Jahren mittels Gerichtsbeschluss dazu genötigt wurde Nutzerdaten von Cody Kretsinger preiszugeben, der mittlerweile im Gefängnis sitzt.</p>
<p>Kretsinger hatte HMA genutzt, um gerade seine Identität zu verschleieren. Der Hacker gehörte zur Gruppe um LulzSec, die <a title="LulzSec hackt League of Legends" href="https://ichspiele.cc/news/lol-login-server-von-lulzsec-hackern-angegriffen/" target="_blank" rel="noopener">seinerzeit</a> <a title="Lulzsec hackt Brink" href="https://ichspiele.cc/news/brink-nutzerdaten-lulzsec-gehackt/" target="_blank" rel="noopener">für</a> <a title="LulzSec hackt Minecraft" href="https://ichspiele.cc/news/lulzsec-hackt-minecraft/" target="_blank" rel="noopener">die</a> Hacks von diversen Webseiten verantwortlich waren.</p>
<p>Auf diesen Umstand hingewiesen hat <a href="https://torrentfreak.com/not-so-anonymous-vpn-uses-edward-snowden-for-pr-140101/" target="_blank" rel="noopener">TorrentFreak</a>. Dort wurde außerdem betont, dass HMA laut Nutzungsbedingungen im Rahmen von drei Monaten &#8222;zu viele&#8220; Daten speichern würde, die eine Identifizierung der Nutzer im Nachhinein erlaubten. Dazu gehört neben Datum und Uhrzeit der Verbindung zum VPN-Service auch das Upload- und Download-Volumen während einer Sitzung, die IP-Adresse, mit der man sich am Service verbindet und außerdem diejenige des VPN-Servers, der dem Nutzer für seine Sitzung zugewiesen wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/02/hidemyass-ios-vpn-werbung-edward-snowden/">HideMyAss iOS-VPN wirbt mit Edward Snowden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Aachenerin verschickt Nacktbilder auf Facebook und zeigt dann an</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/26/facebook-nacktbilder-polizei-aachen-noetigung-anzeige/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 11:05:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie die Kreispolizeibehörde Aachen in einer Pressemeldung bekanntgab, hat eine junge Frau im Alter von 20 Jahren auf Facebook einer (nur) online bekannten Person Nacktbilder von sich geschickt &#8211; freiwillig. Später entschied sie sich allerdings, die Person, der sie das Bild geschickt hatte, wegen Nötigung anzuzeigen. Unter einem Nickname, den die Polizei nur teilweise veröffentlicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/26/facebook-nacktbilder-polizei-aachen-noetigung-anzeige/">Aachenerin verschickt Nacktbilder auf Facebook und zeigt dann an</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie die Kreispolizeibehörde Aachen in einer Pressemeldung bekanntgab, hat eine junge Frau im Alter von 20 Jahren auf Facebook einer (nur) online bekannten Person Nacktbilder von sich geschickt &#8211; freiwillig. Später entschied sie sich allerdings, die Person, der sie das Bild geschickt hatte, wegen Nötigung anzuzeigen.</p>
<p>Unter einem Nickname, den die Polizei nur teilweise veröffentlicht (&#8222;sexy-&#8230;&#8230;.&#8220;) hat eine junge Aachenerin Nacktfotos via Facebook verschickt. Der Bekannte fragte dann, ob &#8222;sexy-&#8230;&#8230;.&#8220; ihm noch weitere Bilder schicken könne und drohte gleichzeitig damit, die Bilder zu veröffentlichen, würde sie ihm keine weiteren Fotos zusenden.</p>
<h2>Ganz normal?</h2>
<p>In der Folge zeigte die junge Frau den Bekannten wegen Nötigung an. Im Gespräch mit den Polizisten wurde sie gefragt, warum sie in erster Instanz überhaupt Nacktbilder von sich an eine mehr oder weniger unbekannte Person verschickt. Laut Polizei Aachen soll die Junge Frau gesagt haben, dass das doch normal sei.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/26/facebook-nacktbilder-polizei-aachen-noetigung-anzeige/">Aachenerin verschickt Nacktbilder auf Facebook und zeigt dann an</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Twitter.com jetzt mit visuellem Feedback beim Tippen von URL oder Nutzernamen</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/16/twitter-com-mit-mehr-visuellem-feedback/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 06:25:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Webanwendung von Twitter, die über die Webseite Twitter.com zu erreichen ist, gibt seit neuestem visuelles Feedback für die Nutzer. Beim Tippen von URLs oder Nicknames, oder beim Zu-viel-Tippen wechselt die Farbe des eigegebenen Texts. Wer künftig auf Twitter.com in einen Tweet verschickt, der erhält visuelles Feedback. Beim Tippen eines Nicknames wird dieser zukünftig die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/16/twitter-com-mit-mehr-visuellem-feedback/">Twitter.com jetzt mit visuellem Feedback beim Tippen von URL oder Nutzernamen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Webanwendung von Twitter, die über die Webseite Twitter.com zu erreichen ist, gibt seit neuestem visuelles Feedback für die Nutzer. Beim Tippen von URLs oder Nicknames, oder beim Zu-viel-Tippen wechselt die Farbe des eigegebenen Texts.</p>
<p>Wer künftig auf Twitter.com in einen Tweet verschickt, der erhält visuelles Feedback. Beim Tippen eines Nicknames wird dieser zukünftig die Schriftfarbe ändern, und zwar in Blau. Gleiches geschieht, wenn der User einen URL eingibt.</p>
<p>Außerdem bekommen Nutzer nicht mehr nur eine unscheinbar (negative) Zahl unter dem Eingabefeld angezeigt, wenn sie mehr als 140 Zeichen getippt haben sollten. Stattdessen werden die zu viel getippten Zeichen nun in Rot hinterlegt.</p>
<p>Drew Olanoff (TechCrunch) <a href="https://techcrunch.com/2013/01/15/twitter-now-lets-you-know-when-youve-typed-something-clickable-or-went-over-the-character-limit/" target="_blank" rel="noopener">betont</a>, dass Features wie diese Twitter umgänglicher für Nutzer machen. Sobald ein Nutzer den Klammeraffen (@) tippt, wird dieser bereits in Blau gefärbt. Auf diese Weise wird ihm bewusst, dass er so prinzipiell jemanden ungewollt adressieren könnte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/16/twitter-com-mit-mehr-visuellem-feedback/">Twitter.com jetzt mit visuellem Feedback beim Tippen von URL oder Nutzernamen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Instagram will Nutzer-Bilder verkaufen: Kurzschluss oder warten?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/18/instagram-nutzungsbedingungen-aenderung-verkauf-von-bildern/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2012/12/18/instagram-nutzungsbedingungen-aenderung-verkauf-von-bildern/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 14:22:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Instagram will Nutzer-Bilder verkaufen. Das Social Network für Bilder, Instagram, hat seine Nutzungsbedingungen verändert. Die neuen Mitgliedskonditionen sehen vor, dass der Anbieter die von den Nutzern bereitgestellten Daten zu Werbezwecken verwenden kann. Er darf sie sogar Dritten für Werbezwecke bereitstellen. Der Nutzer erhält dafür keine Vergütung. Was als vielversprechendes Start-up begann, bekam irgendwann einen Knacks. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/18/instagram-nutzungsbedingungen-aenderung-verkauf-von-bildern/">Instagram will Nutzer-Bilder verkaufen: Kurzschluss oder warten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>Instagram will Nutzer-Bilder verkaufen.</strong> Das Social Network für Bilder, Instagram, hat seine Nutzungsbedingungen verändert. Die neuen Mitgliedskonditionen sehen vor, dass der Anbieter die von den Nutzern bereitgestellten Daten zu Werbezwecken verwenden kann. Er darf sie sogar Dritten für Werbezwecke bereitstellen. Der Nutzer erhält dafür keine Vergütung.</p>
<p>Was als vielversprechendes Start-up begann, bekam irgendwann einen Knacks. Man könnte fast sagen, dass schon just zu dem Zeitpunkt, als man bei Instagram beschloss, sich Android zu öffnen, eine Dynamik angestoßen wurde, die aus Everybody&#8217;s Darling ein Kind machten, das Aneckte. War Instagram vorher Apples Freund, riefen sogar die <a href="https://macnotes.de/2012/04/20/apple-svp-phil-schiller-hat-instagram-den-rucken-gekehrt-wegen-android-app/">Apple-Granden</a> dazu auf, dem Dienst den Rücken zu kehren, als die Android-Version veröffentlicht wurde.</p>
<h2>Verkauft Instagram Nutzerbilder?</h2>
<p>Dann kam Facebook mit der Absicht, den Dienst aufkaufen zu wollen. Es hing nur noch an <a href="https://macnotes.de/2012/05/13/facebook-ubernahme-von-instagram-verschiebt-sich/">der Bürokratie in den USA</a>, grundsätzlich war der Kauf mehr oder weniger beschlossene Sache. Es sollte Monate dauern, bis alle zufriedengestellt waren. Anfang September ging der Deal dann offiziell über die Bühne. Facebook erwarb Instagram für 240 Millionen Euro plus 23 Millionen Euro in Facebook-Aktien.</p>
<p>Der Kauf durch Facebook gefiel ebenfalls nicht allen. Die Nutzungsbedingungen Facebooks sahen schon in der Vergangenheit ähnliche Verwertungsrechte der Nutzerdaten vor. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt. Entsprechend verwundert es niemanden, dass die neuen Instagram-AGB folgenden Passus enthalten:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Some or all of the Service may be supported by advertising revenue. To help us deliver interesting paid or sponsored content or promotions, you agree that a business or other entity may pay us to display your username, likeness, photos (along with any associated metadata), and/or actions you take, in connection with paid or sponsored content or promotions, without any compensation to you.&#8220;<br /><cite>Instagram</cite></blockquote>
<h2>Ganz oder gar nicht?</h2>
<p>Für Nutzer stellt sich nun die Frage, wie sie zu reagieren haben. Instagram bietet die Möglichkeit, die eigenen Fotos gesammelt als ZIP-File herunter zu laden. Man kann dann die Löschung des eigenen Accounts beantragen.</p>
<p>Wer diesen Schritt geht, der kann unter demselben Nickname später keinen Account mehr registrieren. Man könnte nun abwarten, ob Instagram durch den öffentlichen Druck wieder zurückrudert, nur sicher ist, dass die Situation wohl eher nicht mehr so werden wird wie vorher. Entsprechend könnte man konsequent sein, und einem Dienst den Rücken kehren, der auf Kosten der Nutzer Geld verdienen möchte, ohne dafür eine Gegenleistung zu erbringen.</p>
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		<title>Das Wort zum Samstag: Steve Ballmer ruhigstellen und den Ball flach halten</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/11/03/das-wort-zum-samstag/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Nov 2012 04:01:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer in dieser Woche das Internetz gelesen hat, der wird über eine merkwürdige Aussage von Steve Ballmer gestolpert sein, von dem Steven Sande in der Folge forderte, man möge ihm eine Zwangsjacke besorgen. Darüber hinaus gab es dieser Tage mächtig viel Kommentardunst, der ein bisschen Aufklärung bedarf, wie ich finde. Steve Ballmer hat in einem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer in dieser Woche das Internetz gelesen hat, der wird über eine merkwürdige Aussage von Steve Ballmer gestolpert sein, von dem Steven Sande in der Folge forderte, man möge ihm eine Zwangsjacke besorgen. Darüber hinaus gab es dieser Tage mächtig viel Kommentardunst, der ein bisschen Aufklärung bedarf, wie ich finde.</p>
<p>Steve Ballmer hat in einem Interview mit CNBC einmal mehr zur Schau gestellt, dass sich die Leute zurecht den Mund zerreißen, wenn sie über den CEO aus dem Hause Microsoft sprechen. Ballmer, der nach Bill Gates die Geschäfte des Konzerns aus Redmond leitet, hat nämlich angezweifelt, dass bislang jemand ein Produkt auf den Markt gebracht hat, dass die Kunden &#8222;haben wollen&#8220;.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;I don&#8217;t think anybody has done a product that is the product that I see customers wanting. You can go through the products from all those guys &#8230; and none of them has a product that you can really use. Not Apple. Not Google. Not Amazon.&#8220;<br /><cite>Steve Ballmer</cite></blockquote>
<p>Sicherlich, Ballmer spricht von Produkten wie dem Kindle (Fire), wenn er Amazon nennt, und von diversen Nexus (langes U für den lateinischen Plural), die aus dem Hause Google stammen. Tatsächlich aber stammt auch das mobile Betriebssystem Android aus dem Hause Google, und das ist z. B. durch Samsung und dessen Smartphones und Tablets recht zahlreich am Markt vertreten. Bei der Markteinführung des Galaxy SIII gab es sogar schon kleinere Schlangen vor Geschäften in Deutschland.</p>
<p>Davon abgesehen muss irgendjemand Ballmers Gehirn in der Form manipuliert haben, dass dieser die Verkaufszahlen von Apple-Produkten gänzlich vergessen hat. Anfang 2000 wurde vor allem der MP3-Player iPod wie warme Semmeln verkauft. Das führte dazu, dass sich der Download digitaler Musik etablierte. Apple ist, ob es manchen gefällt oder nicht, durchaus so etwas wie ein Pionier, wenngleich man Portale wie Napster und Co. in dieser Historie nicht vergessen wird, die einen dankbaren Steigbügelhalter abgaben.<br />
Später trat dann das iPhone auf die Bühne, wurde zum gefeierten Star. Das iPhone 5 hat sich zuletzt <a href="https://macnotes.de/2012/09/24/verkaufszahlen-iphone-5-5-millionen-stueck-erstes-we/">so schnell und so gut verkauft</a>, wie noch keines von Apples Smartphones zuvor. Das ist zumindest ein Indiz dafür, dass die Nachfrage immer größer geworden ist.<br />
Und seit zweieinhalb Jahren schließlich gibt es da das iPad. Was, werden manche denken? Erst seit 2 1/2 Jahren? Ja! Denn das iPad wurde am 3. April 2010 eingeführt. Seitdem wurden alleine Apples Tablets weltweit über 100 Millionen Mal verkauft, wie Sande von Túaw anmerkt, der genau deswegen Ballmer in Zwangsjacken stecken möchte.<br />
Leute stehen vor Ladengeschäften in Schlangen, übernachten sogar Tage vorher schon davor, bloß um ein iDevice abzubekommen. Das ist sicherlich eine diskutable Entwicklung und Situation, weil Technik zum Fetisch und Religionsersatz geworden ist. Trotz allem ist gerade dies ein Indiz dafür, dass es dort ein Produkt gibt, dass Kunden &#8222;wollen&#8220;. Ganz anders also, als es die Wahrnehmung von Ballmer zulässt.</p>
<p>Ballmer tut aber, was viele von uns, wenn nicht wir alle immer mal wieder tun. Von uns auf andere schließen. Das habe ich selbst schon getan.</p>
<h2>Von sich auf andere schließen</h2>
<p>In dieser Woche von sich auf andere geschlossen, so fand ich, hat beispielsweise unser Leser &#8222;buliwyf&#8220;, dessen realen Namen ich gar nicht kenne, wie das wohl kommt? &#8211; Der Kollege Max hat &#8222;an einem Feiertag&#8220; sich die Mühe gemacht und einen <a href="https://macnotes.de/2012/11/01/fusion-drive-auch-auf-alteren-macs-nutzbar/" target="_blank" rel="noopener">Beitrag zum Fusion Drive</a> formuliert. Ein Haar in der Suppe wollte &#8222;buliwyf&#8220; aber trotzdem finden. Er war <a href="https://macnotes.de/2012/11/01/fusion-drive-auch-auf-alteren-macs-nutzbar/#comment-115730" target="_blank" rel="noopener">enttäuscht darüber</a>, dass Max nur vom &#8222;tumblr-User Jollyjinx&#8220; schrob.<sup>*</sup> Er klärte ihn und uns darüber auf, dass Jollyjinx das Pseudonym von Patrick Stein sei. Stein sei ein &#8222;prominenter&#8220; Mac-Entwickler, weshalb man hätte wissen können, nein wissen müssen, dass Jollyjinx für Patrick Stein steht. Bis zu diesem denkwürdigen 1. November 2012 habe ich nicht gewusst, wer Patrick Stein ist. Das mag daran liegen, dass dieser Mac-Entwickler, der durchaus schon <a href="https://www.jinx.de/Home.html" target="_blank" rel="noopener">einige Mac-Apps produziert hat</a>, sich im Web oft nur unter seinem Pseudonym bewegt. Prominent geht anders.<br />
Nicht, dass ich mich nicht nach diesem &#8222;Vorfall&#8220; erkundigt habe, aber mit wem ich auch sprach, er kannte Patrick Stein nicht. Wir alle entschuldigen uns in aller Form, dass wir nicht wussten, wer Patrick Stein ist, und werden in Zukunft aber trotzdem vom tumblr-User Jollyjinx schreiben, wenn uns danach ist, weil wir es können und weil der Nachrichtengehalt dadurch kein anderer wird.<br />
Patrick Stein aber kann trotzdem stolz sein auf Fans wie &#8222;buliwyf&#8220;, der ihm gegenüber sehr loyal eingestellt ist und nur das Beste im Sinn hatte, an den Namen hinter dem Pseudonym zu erinnern.</p>
<h2>Der Nabel der Welt</h2>
<p>Meinen Ohren, bzw. Augen habe ich nicht ganz getraut, als ich erst gestern lesen musste, dass ich mit der Bezeichnung &#8222;Bastler&#8220; jemand beleidigen würde. Doch einer unserer Leser sah das gänzlich anders.<br />
Ich habe in den vergangenen Jahren relativ viele Beiträge zu sogenannten &#8222;Teardowns&#8220; von iFixit geschrieben, nicht nur auf Macnotes. Am letzten Beitrag zum <a href="https://macnotes.de/2012/11/02/ipad-4-teardown/">&#8222;Auseinandernehmen&#8220; des iPad 4</a> hatte &#8222;lPhillip&#8220; aber <a href="https://macnotes.de/2012/11/02/ipad-4-teardown/#comment-115838">etwas auszusetzen</a>.<br />
iFixit, das waren im Jahr 2003 2 Leute, in einem Schlafzimmer, die eine fixe Idee hatten, und Hilfesuchenden Rat geben wollten, und zwar in der Form, dass sie bebilderte Anleitungen zur Reparatur von Elektrogeräten veröffentlichten, damit auch andere Leute sich vielleicht an eigene Reparaturen wagen könnten (vgl. <a href="https://www.ifixit.com/Info/background" target="_blank" rel="noopener">https://www.ifixit.com/Info/background</a>). Diese &#8222;Bastler&#8220; haben sehr viel für das Web getan, sie haben aber seit 2003 über die Jahre sukzessive auch den Flair des Garagen-Projekts abgestreift und sich zunehmend professionalisiert.<br />
&#8222;lPhilipp&#8220; scheint das nicht zu wissen. Denn er hat sich an meiner Wortwahl &#8222;Bastler&#8220; aufgehangen, weil die Leute bei iFixit &#8222;Könner&#8220; und keine &#8222;Bastler&#8220; seien.<br />
Und doch sind die Leute von iFixit Bastler, denn sie tun das, was sie tun, mit Leidenschaft, und sie haben Spaß an der Sache, die da heißt, Dinge zu reparieren.<br />
Ich hätte die Leute auch Reparaturdienstleister nennen können, oder &#8222;Profis&#8220;, aber ich hätte sie sicherlich nicht &#8222;Könner&#8220; nennen wollen.<br />
Nur ich benutze nun schon seit vielen Jahren den Begriff Bastler, wenn ich von den Anleitungen von iFixit schreibe. Deshalb, weil es für mich ein Euphemismus (vgl. <a href="https://www.duden.de:443/rechtschreibung/Euphemismus" target="_blank" rel="noopener">http://www.duden.de/rechtschreibung/Euphemismus</a>) ist, der genau die Passion ausdrückt, die die Leute bei ihrer Arbeit haben.<br />
Beleidigen wollte ich tatsächlich niemanden, nur war nun lPhilipp aber der erste, der sich in vielen Jahren Berichterstattung an diesem Wort aufgehangen hat. Ich werde jedenfalls auch in Zukunft &#8222;Bastler&#8220; schreiben und hoffe, dass alle Missverständnisse mit dem Nabel der Welt ausgeräumt sind.</p>
<h2>Schief gewickelt</h2>
<p>Vor Jahren, als bei Macnotes begonnen wurde über das iPhone zu schreiben, gab es Stimmen in den Kommentaren, die sich darüber ausließen, dass es auf &#8222;Macnotes&#8220; zunehmend &#8222;i&#8220;-Content gab. Das haben wir damals erklärt und ausgehalten. Als wir dann ebenfalls schon vor einer Weile die Games-Rubrik einführten, und über iOS-Games berichteten, gab es die gleichen Stimmen, die sich mokierten darüber, dass wir &#8222;zu viel&#8220; über Games schreiben würden. Heute kräht kein Hahn mehr danach.</p>
<p>Nun hat der Besitzer des Magazins vor einigen Monaten via Twitter erklärt (nein die Twittersuche hilft mir nicht, den Link auszugraben), dass wir auf Macnotes nicht mehr nur länger &#8222;i&#8220;- und &#8222;OSX&#8220;-Content anbieten wollen, sondern nach und nach mehr Themen anbieten werden. Einigen Lesern ist es schon aufgefallen, dass unsere Games-Rubrik auch das Logo von <a href="https://ichspiele.cc/" target="_blank" rel="noopener">www.gamenotes.de</a> ziert, oder die iPad-Rubrik ein <a href="https://macnotes.de/" target="_blank" rel="noopener">www.ipadnotes.de</a> zeigt. Daneben gibt es aber beispielsweise auch ein www.tecnotes.de. Unter dieser Adresse veröffentlichen wir Tech-News, die beispielsweise mit Android, Facebook usf. zu tun haben. Denn es gibt im Leben ja noch so viel mehr. Und in der Games-Rubrik wird es auch Meldungen zu PlayStation, Xbox und Co. geben.<br />
Das tun wir, weil wir es wollen, und wir tun es auf diese Weise, weil es dann der sinnvollste Weg ist. Das Web funktioniert nämlich genauso. Man hat sich über Jahre nicht mit einer Webseite eine &#8222;Credibility&#8220; bei der Suchmaschine des Vertrauens aufgebaut, die sich gar nicht für die anderen Themen interessieren würde, wenn wir sie nicht über den &#8222;Nexus&#8220; Macnotes anbieten würden. Wer nun also ernsthaft von uns verlangt, dass wir betriebswirtschaftlichen Unsinn anstellen, indem wir gänzlich unbescholtene Domains versuchen mit Inhalten zu befüllen und hoffen, dass Tante Google schon irgendwann ein Einsehen haben wird, der sollte sich vergegenwärtigen, dass es so nicht funktioniert. Es sei denn, man hat zu viel Zeit und reiche Eltern. Wer aber mit dem Web seinen Lebensunterhalt verdient, der kann keine Rücksicht nehmen auf die &#8222;Gewohnheiten&#8220; von Einzelnen. Denn nichts anderes ist der Grund dafür, warum sicht der Nutzer aufgeregt hat.<br />
Ich bin allerdings müde geworden zu erklären, dass bspw. Tchibo im Jahr 2013, also 64 Jahre nach seiner Gründung, heute Smartphones und Flugreisen anbietet, genauso wie Aldi oder Lidl, Netto oder Real und Co. Schande, dass ich an der Supermarktkasse bei Penny eine iTunes-Card kaufen kann&#8230; zumindest wenn ich so <a href="https://macnotes.de/2012/11/02/boxcryptor-for-windows-8-veroeffentlicht/#comment-115825">engstirnig denken</a> würde wie nItroFreeZer, der unsere Agenda bestimmen möchte, indem er argumentiert wir würden mit einer Meldung zu <a href="https://macnotes.de/2012/11/02/boxcryptor-for-windows-8-veroeffentlicht/">Boxcryptor für Windows 8</a> eine &#8222;(k)lare Themaverfehlung&#8220; begehen. User Patrick stimmt noch ein in den egozentrischen Singsang und meint:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Sehe das genauso wie nItroFreeZer. Was interessiert mich dieses Windows 8?!&#8220;<br /><cite>Patrick</cite></blockquote>
<p>Natürlich lieber Patrick, was interessiert dich Windows 8! Nur die einzige Frage, die relevant ist, ist: Was interessiert &#8222;uns&#8220; Windows 8. Der Vorbesitzer von Macnotes &#8211; lang, lang ist&#8217;s her &#8211; hat mal eine professionelle Umfrage in Auftrag gegeben unter den Macnotes-Lesern. Daraus geht eindeutig hervor, dass unsere Leser, wenn sie denn immer ehrlich geantwortet haben, vorwiegend männlich sind, gutes Einkommen und eine ordentliche Bildung vorweisen. Es ging aber aus der Umfrage auch hervor, dass schon damals, trotz hauptsächlichem Mac-Content gut ein Drittel unserer Nutzer mit Windows unterwegs ist.<br />
In Zeiten von iPhones und iPads ist der Anteil der Windows-User noch gestiegen. Woher ich das weiß? Aus unseren Webstatistiken, denen zufolge teilen sich die größten drei Batzen unserer Besucher nämlich unter Mac (35,85%), Windows (34,11%) und iOS (26,16%) auf. Sogar knapp 3 Prozent unserer Besucher schauen sich &#8222;Mac&#8220;notes, wie nItroFreeZer es formulierte, mit einem Android-Device an. Ja da frag ich mich doch glatt, &#8222;dürfen die das&#8220;? Warum wird das nicht verboten, oder unter Strafe gestellt.<br />
Versucht doch einfach mal eure Unzufriedenheit anders zu kanalisieren. Dieses dauernde Gemeckere hilft niemandem, macht nur uns die Arbeit fad, die wir eigentlich viel Spaß dabei haben.</p>
<h2>Von Dampfplauderern</h2>
<p>Komme ich also zum krönenden Abschluss: Manche Stammleser erleben &#8222;mich&#8220; in den Kommentaren oft vehement ein Veto einlegen. Das tue ich, weil nicht jeder anonyme <em>Dampfplauderer</em> und auch nicht jeder, der hier namentlich kommentiert, direkt von mir wie ein König hofiert werden muss. Bruno Labbadia hat es zuletzt analog für den Berufsstand der Fußballtrainer ausgedrückt: Wir sind nicht die Mülleimer der Nation. Wenn jemandem ein Furz quer sitzt, dann kann er das mit sich selbst ausmachen, wird von mir aber nicht gekuschelt werden, und in den Arm genommen. Denn ich bin kein Seelentröster, der bei allem Senf, der von den Lesern kommt immer brav Ja und Amen sagen muss. Ich war nie jemand, der mit dem Strom geschwommen ist, schon nicht zu Schulzeiten, aber deswegen kann ich trotz Geheimratsecken auch heute noch ohne Probleme in den Spiegel blicken.</p>
<p>Ich möchte versuchen zu erläutern, warum ich mich mit gesundem Selbstbewusstsein (und für andere einer Portion Arroganz) gegenüber den spontanen Reaktionen mancher Trolle, pardon Leser, entgegenstelle.<br />
Die wenigsten, die immer direkt das Wort Chefredakteur in den Mund nehmen, um uns zu diskreditieren, wissen, was das Wort diskreditieren überhaupt bedeutet und darüber hinaus auch nicht, welches Aufgabenfeld mit der Bezeichnung im Bereich &#8222;Onlinemedien&#8220; gemeint ist. Wir &#8222;schreiben&#8220; nicht nur, sondern wir geben Themen vor, diskutieren im Hintergrund, korrigieren Texte von anderen, wir müssen organisieren, Meldungen filtern, Entscheidungen treffen, Telefongespräche führen. In diesen Punkten haben wir Vieles mit den Kollegen aus dem Print gemeinsam. Wir sind aber auch Social Media und Community Manager im Kleinen, die Facebook, Twitter, Google+ und Foren-Kommunikation koordinieren müssen. Wir betreiben Affiliate-Marketing, kümmern uns um die Programmierung und Optimierung der Webseite, auch technisch, weshalb HTML, CSS, JS und PHP zu unserem Handwerkszeug zählt.<br />
Viele Dinge sind darunter, die mancher von denjenigen, die in den Kommentaren so unbegründet und spontan garstig wird, uns jedes Mal die Kompetenzen von einem aus unserem Team in Frage stellt, obwohl er selbst nur einen Bruchteils des Pakets liefern könnte, was wir zur Verfügung stellen.</p>
<p>Letztlich kümmern wir, und kümmere vor allem ich mich auch darum, neue Leute einzustellen. Das kann durchaus zeitaufwändig werden, ist aber auch der Punkt, an dem ich mich selbst in meiner Haltung immer wieder bestätigt fühle. Neben Macnotes habe ich schon vor über einem Jahrzehnt Webseiten betrieben und immer nach Mitstreitern gesucht. Anderswo bezahle ich die Autoren selbst, bei Macnotes werden sie von jemand anderem bezahlt. In all den Jahren habe ich in der Summe aber Wochen und Monate meines Lebens mit Dampfplauderern zugebracht, die den Mund viel zu voll nehmen, weswegen ich über die Zeit den Respekt vor Leuten verloren habe, die als erste losbrüllen oder unbegründet kritisieren. Denn ich habe gerade diesen Leuten immer die Möglichkeiten geboten, es selbst besser zu machen. Tatsächlich gab es fast nie jemanden, der mein Angebot angenommen hat. Zuletzt &#8211; und nicht das erste Mal &#8211; <a href="https://macnotes.de/2012/08/21/in-eigener-sache-macnotes-wachst-in-die-breite-und-sucht-unterstutzung/">hat Macnotes, haben wir im August dieses Jahres</a>, über unsere Seite eine Ausschreibung veröffentlicht, in der wir neue Autoren suchten. Das wäre &#8222;die Gelegenheit&#8220; für alle Kritiker uns zu zeigen, wie sie es besser machen. Tatsächlich haben sich auf diesen Beitrag hin &#8222;nur&#8220; 8 Leute gemeldet. Die Bewerbungsmails habe alle ich persönlich beantwortet. Einer der Bewerber war noch nicht volljährig, deswegen leider nicht geschäftsfähig und hätte uns keine Rechnungen schreiben können für seine Beiträge. Darüber hinaus habe ich dutzende E-Mails hin und her geschrieben und am Ende sogar 4 Personen meiner Skype-Kontaktliste hinzugefügt. Doch tatsächlich etwas für Macnotes geschrieben hat nur der Kollege Niklas Wick, der das auch immer noch tut. Bei den anderen drei, die ich im Skype habe, frage ich mich noch heute, wieso ich meine Zeit für die Erläuterungen und das Briefing mit internem Forum, Skype-Gruppenchat, etc. pp. zum Fenster rausgeworfen habe. Nur gerade dieses Verhalten ist der Beleg für die vielen, vielen Dampfplauderer dort draußen, die einfach den Mund viel zu voll nehmen, und wenn es dann ernst wird, kneifen.<br />
Wenn mir und uns jemand an den Karren pinkeln möchte, kneife ich jedenfalls nicht. Man kann darüber diskutieren, ob mein Auftreten &#8222;immer&#8220; sinnvoll ist, aber manchmal in jedem Fall, und eines bin ich durchaus: authentisch.</p>
<p>Während ich mich bei manchen anonymen Lesern eher scheckig lachen muss, weil sie zum Teil versuchen in ihrer Dreistigkeit zwei oder drei gegen einen zu spielen, indem sie in einer Diskussion einfach nur einen anderen Nickname verwenden, aber über die IP-Adresse oder sogar die E-Mail-Adresse dann der Schluss zulässig ist, dass da am anderen Ende doch nur eine Person versucht als gespaltene Persönlichkeit(en) in sinnlosen Diskussionen den Anschein zu erwecken, sie seien im Recht. Schade drum.</p>
<p><small><sup>*</sup> = Die Vergangenheitsform &#8222;schrob&#8220; von schreiben, eigentlich schrieb, verwende ich an der Stelle absichtlich, um an einen ehemaligen Kollegen zu erinnern, der dieses Wort innerhalb der Redaktion und auch darüber hinaus in seinem Alltag immer wieder verwendete. Danke an dieser Stelle an Richie, der viele Jahre gute Arbeit für Macnotes geleistet hat, und das Magazin leider im März letztes Jahr <a href="https://macnotes.de/2011/03/15/in-eigener-sache-ein-abschied-in-der-chefredaktion/" target="_blank" rel="noopener">verlassen hat</a>.</small></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/03/das-wort-zum-samstag/">Das Wort zum Samstag: Steve Ballmer ruhigstellen und den Ball flach halten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Poker-Spieler am Mac von Hacker angeblich um 115.000 US-Dollar gebracht</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/09/21/hacker-betruegt-poker-spieler-mit-mac-trojaner/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2012/09/21/hacker-betruegt-poker-spieler-mit-mac-trojaner/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Sep 2012 07:57:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie man nun dem &#8222;nakedsecurity&#8220;-Blog von Antiviren-Software-Hersteller Sophos entnehmen kann, wurde ein professioneller Online-Poker-Spieler von einem Hacker um &#252;ber 100.000 USD Preisgeld gebracht. Ein professioneller Poker-Spieler behauptet, dass ein Hacker seinen Account &#8222;leerger&#228;umt&#8220; hat. Der Hacker soll eine manipulierte Bilddatei benutzt haben, um dies zu bewerkstelligen. Der Spieler mit dem Nickname _MicahJ_ soll in eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/09/21/hacker-betruegt-poker-spieler-mit-mac-trojaner/">Poker-Spieler am Mac von Hacker angeblich um 115.000 US-Dollar gebracht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie man nun dem &#8222;nakedsecurity&#8220;-Blog von Antiviren-Software-Hersteller Sophos entnehmen kann, wurde ein professioneller Online-Poker-Spieler von einem Hacker um &uuml;ber 100.000 USD Preisgeld gebracht.</p>
<p>Ein professioneller Poker-Spieler behauptet, dass ein Hacker seinen Account &#8222;leerger&auml;umt&#8220; hat. Der Hacker soll eine manipulierte Bilddatei benutzt haben, um dies zu bewerkstelligen.</p>
<p>Der Spieler mit dem Nickname _MicahJ_ soll <a href="http://nakedsecurity.sophos.com/2012/09/21/hacker-empties-poker/" target="_blank" rel="noopener">in eine Falle gelockt</a> worden sein. &Uuml;ber den Account eines ihm bekannten Mitglieds des &#8222;twoplustwo&#8220;-Forums sei er auf ein Pokerspiel eingeladen worden. Der Nutzer sendete ihm eine E-Mail, die die schadhafte Bilddatei enthielt. _MicahJ_ &ouml;ffnete diese. In den darauffolgenden drei Tagen soll sein Poker-Account bei <em>Lock Poker</em> um 115.000 US-Dollar bestohlen worden sein, von einem Hacker/Nutzer mit dem Nickname <em>highgrind22</em>.<br />
Ob der Hacker noch andere Accounts geleert hat, ist unbekannt. In dem Online-Forum wurde aber diskutiert, dass der Hacker selbst auch um hohe Eins&auml;tze gespielt haben soll in der Zeit, in der er Zugriff auf den fremden Account gehabt hat, und zwar unter seinem eigenen Nick. Dabei soll der Hacker rund 80.000 US-Dollar an einen weiteren Spieler verloren haben.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;I knew I shouldn&#8217;t have opened it but didn&#8217;t think until after the matter. I contacted others on suspected scamming but couldn&#8217;t get anything done until it was too late&#8220;.<br /><cite>_MicahJ_</cite></blockquote>
<p>Der Pro-Spieler zeigt sich gel&auml;utert, sagt, er h&auml;tte das Bild nat&uuml;rlich nicht &ouml;ffnen sollen. Er habe aber erst daran gedacht, als die Dinge bereits ihren Lauf genommen hatten.</p>
<p>Einer der Verd&auml;chtigen, der im twoplustwo-Forum als WHITNEYDOH angemeldet ist, bestritt bereits seine Beteiligung. Der Anbieter der Poker-Seite Lock Poker wollte auf Anfragen mit Verweis auf die Privatsph&auml;re der Nutzer und den Datenschutz gegen&uuml;ber Sophos keine Auskunft zu dem Vorfall geben.</p>
<p>Es ist nicht klar, ob _MicahJ_ tats&auml;chlich um so viel Geld gebracht wurde, und auch nicht, ob der Poker-Anbieter in Form irgendeiner Versicherung daf&uuml;r aufkommen wird.</p>
<h2>Mac-Trojaner?</h2>
<p>Das &#8222;Opfer&#8220; behauptet, einen Mac zu benutzen. Entsprechend m&uuml;sste das manipulierte Bild einen Mac-Trojaner auf dessen System geschleust haben. Hintergr&uuml;nde dazu sind allerdings nur schwer auszumachen, bei der vorhandenen Informationslage. Hacker-Attacken im Umfeld von Online-Gl&uuml;cksspiel sind keine Seltenheit, betont Sophos, dennoch sei die Behauptung derzeit noch nicht verifizierbar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/09/21/hacker-betruegt-poker-spieler-mit-mac-trojaner/">Poker-Spieler am Mac von Hacker angeblich um 115.000 US-Dollar gebracht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Youtube und der Klarnamen-Zwang?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/07/27/diskussion-youtube-klarname-scheinargumente/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 05:14:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen schrieb Patrick Beuth auf Zeit Online über YouTubes, respektive Googles Versuch, Nutzer dazu anzuhalten, doch ihren richtigen Namen zu verwenden. Beuth selbst konkretisiert das natürlich in seinem Artikel, doch in unserem Zeitalter ist vor allem die Überschrift wichtig. Journalisten sind dazu angehalten, die 5 W-Fragen im ersten Absatz zu beantworten. Doch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor ein paar Tagen schrieb Patrick Beuth auf Zeit Online über YouTubes, respektive Googles Versuch, Nutzer dazu anzuhalten, doch ihren richtigen Namen zu verwenden. Beuth selbst konkretisiert das natürlich in seinem Artikel, doch in unserem Zeitalter ist vor allem die Überschrift wichtig.</p>
<p>Journalisten sind dazu angehalten, die 5 W-Fragen im ersten Absatz zu beantworten. Doch viel wichtiger wäre es eigentlich, sie anzuhalten, die Überschrift entsprechend zu formulieren. Nur wer in der Überschrift wirklich Alles sagt, oder eben Nichts weglässt, der ist &#8211; meiner Meinung nach &#8211; heute auf der sicheren Seite.<br />
Ich gebe zu, dass ich mich selbst nicht an diese Regel halte, oft gewollt. Was nicht bedeutet, dass ich die Unwahrheit schreibe. Es ist dann eher wie bei Beuth, der sich im Weiteren erläutert. Denn von Klarnamen kann nur bedingt die Rede sein. Denn Google möchte von seinen Usern, dass sie ihren Google+-Alias als YouTube-Nickname verwenden, um dort zu kommentieren. Richtig ist, dass viele Leute bei Google+ ihren richtigen Namen angegeben haben. Noch richtiger ist, dass ich zumindest glaube, dass dort nicht wenige eben gerade nicht ihren richtigen Namen angegeben haben.</p>
<p>Beuth selbst <a href="https://www.zeit.de/zustimmung?url=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fdigital%2Fdatenschutz%2F2012-07%2Fyoutube-kommentare-klarnamen" target="_blank" rel="noopener">schreibt nicht</a> von einem Klarnamen-Zwang, denn es ist tatsächlich keiner. Google stellt es einem zur Wahl, hebt nur die für sich selbst günstigere Lösung farblich hervor, sodass manche Nutzer subtil überredet werden, doch ihren Google+-Alias als YouTube-Kommentar-Nick zu verwenden. Man kann auch weiterhin mit dem YouTube-Nickname agieren.</p>
<h2>Scheinargumente</h2>
<p>Was mich persönlich wundert, an der Diskussion, ist die Logik, die man bei der Argumentation auf &#8222;beiden Seiten&#8220; anwendet. Das betrifft die Diskussion jetzt um YouTube und Klarnamen, das gilt aber auch für alle anderen Netzwerke und deren Versuche vorher.</p>
<p>Zu behaupten, ein Betreiber einer Seite, würde so etwas tun, um die Kommentarkultur aufzuwerten, ist schlicht Nonsens. Umgekehrt aber zu sagen, Klarnamen einzuführen, würde die Kommentarzahl massiv nach unten treiben, ist meines Erachtens ebenso falsch.</p>
<h2>Foren regulieren sich selbst</h2>
<p>Denn aktive und gesunde Foren, die es zuhauf gibt, sind der beste Beleg dafür, dass sich in einem aktiven Umfeld ganz von selbst eine Maßregelung entwickelt. Die Nutzer, die sich kennen, und über die Zeit kennen lernen, helfen sich gegenseitig und wehren sich gegen Angriffe des schlechten Geschmacks. Dabei ist es ganz egal, ob es um unterstellte Unterschichten-Themen, Rechtsradikalismus, Antifaschismus oder hoch wissenschaftliche Gesprächszirkel geht. Ein Rainer Meyer, der erst StudiVZ und Holtzbrinck heruntergeschrieben hat, ist ein Beleg dafür, wie ein oberflächlich Gebildeter selbst verklausuliert noch aggressiv auf sein Umfeld wirken kann. Er hat Vokabeln gebraucht, die andere nicht kannten, aber er hat dasselbe erzeugt, wie diejenigen, die keine 100 Wörter ohne einen Fehlerquotienten größer 10 Prozent formulieren können.</p>
<p>Zurück zur Netiquette. Damit so ein funktionierendes Ökosystem sich etablieren kann, muss man nur die technischen Bedingungen schaffen. Google hat einige Mechanismen dafür vorgesehen, dass sowohl Kanalbetreiber als auch deren Besucher wertend mit den Kommentaren auseinandersetzen können. Mir geht das aber nicht weit genug. Es gibt Beispiele wie bei ShortNews oder WinFuture, wo das deutlich besser klappt. Wenn Google ein paar mehr Möglichkeiten zur Moderation anböte, und auch eine andere Ansicht für die Kommentare dann könnte sich dort leichter so ein Umfeld etablieren, das sich selbst reguliert.</p>
<h2>Anonyme sind nicht aktiver</h2>
<p>Google+ ist noch nicht so alt. Doch das Wachstum der Nutzerzahlen ist rasant. Während bei Wikipedia beispielsweise viel anonym hinter Nicknames geschrieben wurde, gab es schon vor Jahren auch Bestrebungen von Leuten, die neben dem Wissen, dem Text, den Videos, den Fotos, Bildern, den &#8222;Informationen&#8220;, die sie produzieren, gerne ihren Namen lesen wollten. Google+ hat die Suchmaschine insofern gut ergänzt, als es eine Motivation bot, seinen Namen anzugeben, über die Meta-Tags und Rich Snippets seine Blogbeiträge und Webseiten auszustatten mit seinem Profil. Sucht man heute in Google, findet man auch Personen und Avatare. Jedes Suchergebnis für sich kann man in einem abstrakteren Kontext so als Kommentar interpretieren. Ich wollte, und viele andere Inhalte-Produzenten wollten, dass man ihr Gesicht sieht und sie beim Namen findet. Denn wozu macht man das sonst? Wozu gibt man seine Expertise her. Diese Leute können also nicht gemeint sein, wenn die Kritiker sagen, dass bei der Verwendung des eigenen Namens weniger kommentiert wird.</p>
<p>Aber auch im Mikrokosmos, dem was Kommentare im herkömmlichen Verständnis ausmachen, haben wir in den letzten zwei Jahren eine Evolution erlebt. Es gibt z. B. den &#8222;Single-Sign-In&#8220;, um auf Seiten zu kommentieren. Man kann dazu seinen Facebook-, Twitter-, Google+- oder viele andere Logins nutzen. Manche davon hinterlassen dann den eigenen Klarnamen bei Kommentar-Systemen wie DISQUS.<br />
Die direkte Verbindung in dieser &#8222;Evolution&#8220; vom Forum zum &#8222;Social&#8220;-Kommentar-System besteht ebenfalls, z. B. in der Foren-Software Vanilla, die Forenbeiträge von phpBB und vBulletin importieren kann und in ein solches Social-Kommentar-System à la DISQUS einbringt. Darüber hinaus gibt es viele Webseiten, die sich ausschließlich auf Facebook-Kommentare konzentrieren. Das Springer-Blatt BILD ist so eines. Würde das Argument stimmen, dass Anonymität aktiver machte, dann müsste die BILD-Zeitung bald gar keine Kommentare mehr haben, dann müsste es unter vielen Tech-Blogs schon lange keine Kommentare mehr geben. Das trifft aber nicht zu. Egal ob es um Fauxpas von Prominenten geht oder die Raffgier von Politikern und die Unzulänglichkeiten von Gierhälsen der Gesellschaft. Die Leute sind sich nicht zu schade, mit ihrem Klarnamen zu kommentieren.</p>
<h2>YouTube ist kein Untergrund</h2>
<p>Das würde auch im Fall von YouTube nicht zutreffen. Denn auf YouTube geht es nicht um Raubkopien, geht es nicht um Pornos oder um Anleitungen zum Kreditkartenbetrug und den Tausch und Handel mit Login-Daten. YouTube ist keine Warez- oder Untergrund-Seite. Warum sollten Leute, die mit ihrem Klarnamen über Politiker auf den Seiten der BILD-Zeitung ätzen, warum sollten diese dann auf einmal YouTube meiden? Auf YouTube gibt es Beiträge von Inhalte-Produzenten, gibt es Musik-Videos, gibt es Reviews von Produkten und Podcasts.</p>
<h2>Die Einen gehen, die Anderen werden kommen</h2>
<p>Ich sage übrigens nicht, dass die Schnittmenge am Ende gleich groß sein wird, oder größer. Ich behaupte nur, dass sie nicht signifikant kleiner sein wird. Darüber hinaus kann man aber feststellen, dass sicherlich zu einem anderen Teil dann nicht dieselben Leute kommentieren werden, wie vorher. Aber für diejenigen, die das partout als Gängelung empfinden, wird es andere geben, die das als Einladung sehen. Entsprechend kann ich auch Kommentare unter Beuths Beitrag nicht unterstützen, in denen es heißt, Google würde sich damit in wirtschaftlicher Sicht schaden.</p>
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