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	<title>Du hast nach file management gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 Jul 2025 19:23:22 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach file management gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Wie dein 3D-Drucker zum Alltagshelfer wird</title>
		<link>https://macnotes.de/2025/07/14/wie-dein-3d-drucker-zum-alltagshelfer-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 19:22:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielleicht denkst du bei 3D-Druck noch an eine teure und komplexe Spielerei für Technik-Enthusiasten. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die Technologie hat sich weiterentwickelt und ist heute zugänglicher und leistungsfähiger denn je. Aber wo genau liegt der Nutzen für dich und deinen Haushalt? Die Antwort findet sich oft in den kleinen und großen Herausforderungen des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2025/07/14/wie-dein-3d-drucker-zum-alltagshelfer-wird/">Wie dein 3D-Drucker zum Alltagshelfer wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vielleicht denkst du bei 3D-Druck noch an eine teure und komplexe Spielerei für Technik-Enthusiasten. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die Technologie hat sich weiterentwickelt und ist heute zugänglicher und leistungsfähiger denn je. Aber wo genau liegt der Nutzen für dich und deinen Haushalt? Die Antwort findet sich oft in den kleinen und großen Herausforderungen des Alltags, für die du im Handel keine Lösung findest – oder dir mit deinem 3D-Drucker eine viel bessere selbst erschaffen kannst.</p>
<h2>Der konkrete Anlass: Wenn im Bausatz Teile fehlen</h2>
<p>Kennst du das? Du kaufst ein Möbelstück, beispielsweise ein robustes Schwerlastregal für den Keller, und stellst beim Aufbau fest, dass die Konfiguration nicht ganz deinen Bedürfnissen entspricht. Genau das ist mir passiert: Das Regal wurde nur zur Hälfte aufgebaut, wodurch wertvolle Regalböden ungenutzt blieben. Das Problem: Dem Bausatz lagen nur vier Füße für die unterste Ebene bei. Was also tun mit den übrigen Böden? Anstatt sie ungenutzt in einer Ecke verstauben zu lassen, bot der 3D-Drucker eine elegante und passgenaue Lösung.</p>
<p>Nach einer kurzen Suche auf der Plattform MakerWorld fand sich ein von der Community erstelltes 3D-Modell für exakt diesen Zweck: <a class="ng-star-inserted" href="https://makerworld.com/de/models/907606-foot-base-for-cellar-shelf-keter-plus?from=search#profileId-867939" target="_blank" rel="noopener">Füße für ein Keter Plus Schwerlastregal</a>. Wenige Stunden später hatte mein 3D-Drucker, ein Bambu Lab X1 Carbon, die benötigten vier Füße aus widerstandsfähigem Kunststoff gedruckt. Das Ergebnis ist ein zweites, voll funktionsfähiges Regal, das perfekt in den Keller passt. Ein fantastisches Gefühl, ein Problem so nachhaltig und clever gelöst zu haben!</p>
<div data-id="630314" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Kleine Helfer, große Wirkung: Gadgets für deinen Haushalt</h2>
<p>Aber es müssen nicht immer gleich Ersatzteile für ganze Regalsysteme sein. Denk an die kleinen Ärgernisse des Alltags, wie die Zahnpastatube, aus der sich die letzten Reste nur mit Mühe herausquetschen lassen. Auch hierfür gibt es eine simple wie geniale Lösung aus dem Drucker, die dir das Leben erleichtert. Ein <a class="ng-star-inserted" href="https://makerworld.com/de/models/877493-stand-for-toothpaste-v5-1#profileId-830789" target="_blank" rel="noopener">praktischer Halter mit Ausrollfunktion für Zahnpastatuben</a> sorgt nicht nur für Ordnung am Waschbecken, sondern hilft dir auch dabei, den Inhalt vollständig zu verbrauchen. Das schont deinen Geldbeutel und vermeidet unnötigen Müll.</p>
<p>Die Möglichkeiten sind schier endlos und erstrecken sich über alle Bereiche deines Zuhauses. So habe ich beispielsweise auch schon passgenaue Türgriffe für einen Badezimmerunterschrank gedruckt, nachdem die Originalgriffe nach Jahren den Geist aufgaben. Stell dir vor, anstatt einen komplett neuen Schrank zu kaufen, sorgt eine kleine Rolle Filament für eine schnelle und kostengünstige Reparatur.</p>
<h2>Das Potenzial ist grenzenlos: Weitere Ideen für deinen 3D-Drucker</h2>
<p>Wenn du einmal die Vorteile eines 3D-Druckers für dich entdeckt hast, wirst du überall im Haus potenzielle Projekte sehen. Brauchst du etwas Inspiration?</p>
<ul>
<li><b>Kabelmanagement:</b> Schluss mit dem Kabelsalat hinter dem Schreibtisch! Anstatt dich mit Kabelbindern abzumühen, druck dir doch einfach <a class="ng-star-inserted" href="https://www.google.com/search?q=https://makerworld.com/de/models/18613%23profileId-18482" target="_blank" rel="noopener">diese vielseitigen Kabelclips</a> in jeder gewünschten Größe und Farbe.</li>
<li><b>Organisation:</b> Schaffe endlich die perfekte Ordnung in deinen Schubladen mit maßgeschneiderten Einsätzen oder einem <a class="ng-star-inserted" href="https://www.google.com/search?q=https://www.printables.com/de/model/153649-stackable-battery-dispensers" target="_blank" rel="noopener">praktischen, stapelbaren Batteriespender</a>, der volle von leeren Batterien trennt.</li>
<li><b>Küchenhelfer:</b> Von individuellen Ausstechformen für Kekse über Halterungen für Küchenutensilien bis hin zu speziellen Deckeln für offene Dosen – deine Küche wird es dir danken.</li>
<li><b>Reparaturen:</b> Ist der Drehknopf am alten Verstärker abgebrochen? Oder eine Abdeckung am Staubsauger zerbrochen? Mit etwas Messgeschick kannst du solche Ersatzteile oft problemlos selbst herstellen und alten Geräten neues Leben einhauchen.</li>
</ul>
<h2>Fazit: Deine persönliche Werkstatt für zu Hause</h2>
<p>Du siehst also: Ein 3D-Drucker in deinem Haus ist weit mehr als nur ein technisches Hobby. Er wird zu deiner persönlichen Werkstatt für fast alle Lebenslagen. Das Beste daran? Dank riesiger Online-Communitys und Plattformen wie MakerWorld oder Printables musst du nicht einmal selbst ein Experte für 3D-Modellierung sein. Für fast jedes Problem hat wahrscheinlich schon jemand eine fertige Druckdatei geteilt.</p>
<p>Die anfängliche Investition in ein Gerät amortisiert sich nicht nur durch die Einsparungen bei Ersatzteilen, sondern vor allem durch die Unabhängigkeit und die kreative Freiheit, deine eigene Umwelt nach deinen Vorstellungen zu formen. Der 3D-Druck ist deine Antwort auf eine Wegwerfgesellschaft und ein starkes Plädoyer für Reparatur und Einfallsreichtum.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2025/07/14/wie-dein-3d-drucker-zum-alltagshelfer-wird/">Wie dein 3D-Drucker zum Alltagshelfer wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>PayPal mit Sicherheitslücke bei Google Pay</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/25/paypal-mit-sicherheitslucke-bei-google-pay/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2020 14:49:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Tagen häufen sich Berichte von Nutzern, deren PayPal-Konten nicht autorisierte Abbuchungen aufweisen. Allen gemeinsam ist: Sie nutzen PayPal mit Google Pay. Jetzt kommt raus: PayPal wusste bereits seit einem Jahr von dem Problem. Golem meldete zuerst über unerklärliche Abbuchungen auf PayPal-Konten mit Blick auf sich häufende Meldungen in den Nutzerforen Google Pays und PayPal. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/25/paypal-mit-sicherheitslucke-bei-google-pay/">PayPal mit Sicherheitslücke bei Google Pay</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph" class='lead'>Seit Tagen häufen sich Berichte von Nutzern, deren PayPal-Konten nicht autorisierte Abbuchungen aufweisen. Allen gemeinsam ist: Sie nutzen PayPal mit Google Pay. Jetzt kommt raus: PayPal wusste bereits seit einem Jahr von dem Problem.</p>
<p></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.golem.de/news/paypal-nutzer-melden-missbrauch-ueber-google-pay-2002-146811.html">Golem meldete zuerst</a> über unerklärliche Abbuchungen auf PayPal-Konten mit Blick auf sich häufende Meldungen in den Nutzerforen <a href="https://support.google.com/pay/thread/29529465?hl=de">Google Pays</a> und <a href="https://www.paypal-community.com/t5/Kontosicherheit/Hohe-abbuchung-nach-Googlepay-zahlung/td-p/2041978?profile.language=de">PayPal</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Illegale Abbuchungen von PayPal-Konten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auf den PayPal-Konten der Nutzer fanden Abbuchungen statt. Diese stammten in der Regel aus Target-Märkten und beispielsweise Starbucks-Filialen „in den USA“. Es wurden teilweise Beträge bis zu 1.000 Euro abgebucht. Über Testbuchungen von 1 Cent wurden die Konten der Benutzer teilweise auf Belastbarkeit hin untersucht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Buchungen stornierbar, aber erst nachträglich</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Taucht eine Buchung im PayPal-Konto auf, lässt sie sich noch nicht sofort zurückbuchen. Vielmehr muss man die Buchung abwarten und kann erst dann eine Stornierung bei PayPal beantragen. Das geht aber problemlos und funktionierte auch anstandslos, wie Nutzerberichte belegen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sicherheitslücke bei PayPal?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Einen Tag nach dem Bericht meldete sich Sicherheitsspezialist Markus Fenske von Exablue.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.golem.de/news/google-pay-paypal-wusste-seit-einem-jahr-von-sicherheitsluecke-2002-146837.html">Der erklärte gegenüber der Redaktion Golems</a>, dass die „virtuelle Kreditkarte“, die Google Pay für PayPal bereitstellt, die Schwachstelle darstellt. Denn bei der Umsetzung soll PayPal zwei Fehler gemacht haben. Fehler, die Fenske bereits vor einem Jahr herausfand, bei PayPal anzeigte und zuerst aber gar nichts geschah.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Später dann soll er sogar Finderlohn für die Schwachstellen erhalten haben. Nur geschehen ist angesichts der jetzt erfolgenden, sich häufenden Nutzerbeschwerden scheinbar nichts.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true"><p lang="en" dir="ltr">Just to give a summary and update on the most resent research on the current PayPal situation:<br><br>In February 2019 we found a serious issue in PayPal&#39;s contactless payment. To implement NFC payments, PayPal issues a virtual credit card. This virtual credit card is presented to</p>&mdash; iblue (@iblueconnection) <a href="https://twitter.com/iblueconnection/status/1232259071602044928?ref_src=twsrc%5Etfw">February 25, 2020</a></blockquote><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>



<p class="wp-block-paragraph">Fenske empfiehlt, die Verbindung zwischen Google Pay und Paypal zu lösen. Er erklärt auch auf Twitter explizit, wie der Missbrauch zustande kommen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben sowohl bei PayPal als auch Google um eine Stellungnahme zu dem Sachverhalt gebeten.</p>
<h2>Google sieht komplexe Herausforderung</h2>
<p>Google teilte uns in einem Statement mit, dass man den Ärger der Nutzer nachvollziehen kann. Das Unternehmen betont darüber hinaus „das schnelle Handeln“ PayPals und charakterisiert Zahlungsbetrug als „komplexe Herausforderung“.</p>
<blockquote>
<p>„Wir verstehen die Frustration von Nutzern, die ungewöhnliche Aktivitäten auf ihren Accounts bemerkt haben und begrüßen, dass PayPal schnell gehandelt hat, um das Problem zu lösen. Sicherheit hat bei Google Pay die höchste Priorität. Zahlungsbetrug ist eine komplexe Herausforderung und unser Team wird unsere Partner weiterhin dabei unterstützen, den Schutz von Nutzern zu gewährleisten.“ (Google-Sprecher)</p>
</blockquote>
<h2>PayPal kämpft mit modernen Technologien gegen Betrug</h2>
<p>Auch von PayPal liegt uns ein Statement vor. Darin macht das Unternehmen deutlich, dass betroffene Kunden ihr Geld für nicht autorisierte Zahlungen in jedem Fall zurückbekommen. Außerdem betont es, dass man bei der Prävention moderne Technologie einsetzt, um ebendiesen zu verhindern. Auch bedankt man sich bei den Nutzer für das entgegengebrachte Vertrauen.</p>
<blockquote>
<p>„Uns ist bewusst, welches Vertrauen uns Menschen entgegen bringen, indem sie uns ihr Geld anvertrauen. Wir nehmen diese Verantwortung sehr ernst. In den Bereichen Betrugsprävention und Risikomanagement setzt PayPal auf moderne Technologien, um seine Kunden zu schützen und sichere Zahlungen zu ermöglichen.</p>
<p><span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Wir haben uns unverzüglich der Behebung dieses Problems angenommen. Betroffen war eine sehr geringe Anzahl von PayPal-Kunden, die Google Pay nutzen. Das Problem wurde inzwischen behoben.</span></p>
<p><span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Es wurden keine persönlichen Daten oder Finanzinformationen von PayPal-Kunden gestohlen. Auch hatten Dritte zu keinem Zeitpunkt Zugriff auf PayPal-Konten.</span></p>
<p><span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Gemäß unserer Nutzungsrichtlinie werden wir betroffenen Kunden sämtliche nicht autorisierte Zahlungen zurückerstatten.“ (PayPal)</span></p>
</blockquote>
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	</item>
		<item>
		<title>Sicherheitsforscher empfiehlt das Setzen von Firmwarepasswörtern am Mac</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/01/02/sicherheitsforscher-empfiehlt-das-setzen-von-firmwarepasswoertern-am-mac/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 19:17:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem Apples Festplattenverschlüsselung FileVault kürzlich eine immense Sicherheitslücke aufwies und mit MacOS 10.12.2 gefixt werden musste, empfiehlt ein Sicherheitsforscher nun nachdrücklich allen Mac-Nutzern das Setzen eines Firmwarepassworts. Wer das allerdings verliert oder vergisst, schaut in die Röhre. Der Mac im laufenden Betrieb ist sicher, sofern FileVault aktiviert ist. Wenigstens ist er es jetzt. Kürzlich noch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/01/02/sicherheitsforscher-empfiehlt-das-setzen-von-firmwarepasswoertern-am-mac/">Sicherheitsforscher empfiehlt das Setzen von Firmwarepasswörtern am Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Apples Festplattenverschlüsselung FileVault kürzlich eine immense Sicherheitslücke aufwies und mit MacOS 10.12.2 gefixt werden musste, empfiehlt ein Sicherheitsforscher nun nachdrücklich allen Mac-Nutzern das Setzen eines Firmwarepassworts. Wer das allerdings verliert oder vergisst, schaut in die Röhre.</p>
<p>Der Mac im laufenden Betrieb ist sicher, sofern FileVault aktiviert ist. Wenigstens ist er es jetzt.</p>
<p><div data-id="159929" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Kürzlich noch klaffte hier eine <a href="http://blog.frizk.net/2016/12/filevault-password-retrieval.html">gewaltige Lücke</a>, die das Auslesen des Anmeldepassworts in den Sekunden nach dem Start erlaubte. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat dieses Loch mit macOS 10.12.2 zwar gestopft, doch <a href="https://www.macmark.de/blog/osx_blog_2016-12-a.php">gänzlich sicher</a> ist das System so noch nicht.</p>
<p>Wer mit <kbd>CMD</kbd> + <kbd>R</kbd> in den Recovery Mode startet, hat noch immer Zugang. Dateien lassen sich so zwar nicht auslesen, aber es ist möglich Bootparameter zu setzen, die die Input Output Memory Management Unit aushebeln. Dadurch wird es wieder möglich Anmeldepasswörter auszulesen. Ein Firmwarepasswort muss, wenn es gesetzt ist, indes auch für die Recovery-Konsole eingegeben werden.</p>
<h2>Aufgepasst beim Passwort setzen</h2>
<p>Vergeben werden kann ein solches Firmwarepasswort im Terminal und zwar mit dem Befehl &#8222;<code>sudo firmwarepasswd -setpasswd -setmode</code>&#8222;. Wenn ihr dieses Passwort allerdings vergessen solltet, kann euch nur noch ein <a href="https://support.apple.com/de-de/HT204455">Ausflug zum Apple Store</a> helfen. Nutzer, die diese zusätzliche Sicherheitsmaßnahme ergreifen, müssen sich hinfort daran gewöhnen zwei Passwörter beim Hochfahren einzugeben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/01/02/sicherheitsforscher-empfiehlt-das-setzen-von-firmwarepasswoertern-am-mac/">Sicherheitsforscher empfiehlt das Setzen von Firmwarepasswörtern am Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>macOS Sierra: Kleinigkeiten, die es nicht in die Keynote schafften</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/06/14/macos-sierra-kleinigkeiten-die-es-nicht-in-die-keynote-schafften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2016 13:37:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=205219</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als Apple gestern auf der WWDC macOS 10.12 Sierra vorstellte, ging man nur auf vermeintlich wichtige neue Funktionen ein wie Siri. Aber es gibt noch eine ganze Reiher kleiner Features, die im Laufe der Zeit nun allmählich entdeckt werden. Neues Dateisystem, RAID, Gatekeeper Ein neues Feature, das in macOS Sierra enthalten ist, ist das Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/06/14/macos-sierra-kleinigkeiten-die-es-nicht-in-die-keynote-schafften/">macOS Sierra: Kleinigkeiten, die es nicht in die Keynote schafften</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> gestern auf der WWDC macOS 10.12 Sierra vorstellte, ging man nur auf vermeintlich wichtige neue Funktionen ein wie <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a>. Aber es gibt noch eine ganze Reiher kleiner Features, die im Laufe der Zeit nun allmählich entdeckt werden.</p>
<h2>Neues Dateisystem, RAID, Gatekeeper</h2>
<p>Ein neues Feature, das in macOS Sierra enthalten ist, ist das Apple File System, APFS. Es soll von Entwicklern <a href="https://developer.apple.com/library/prerelease/content/documentation/FileManagement/Conceptual/APFS_Guide/Introduction/Introduction.html">getestet werden</a>, wird aber in Sierra noch nicht das Standard-Dateisystem. Es soll aber mittelfristig HFS+ dennoch ablösen. Apple hat es nach eigenen Angaben auf die Bedürfnisse von Flash-Datenträgern (wie SSDs) optimiert. Es soll von der Apple Watch bis hin zum Mac Pro für alle Geräteklassen geeignet sein und Neuerungen bei Verschlüsselungstechniken bringen.</p>
<p>Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, in macOS wieder RAID-Arrays definieren zu können. In <a href="https://macnotes.de/2015/06/09/os-x-el-capitan-praesentiert/">OS X 10.11 </a>El Capitan wurde die Funktion im Zuge der Neugestaltung des Festplattendienstprogramms gestrichen. Nun ist sie wieder da.</p>
<p>Gatekeeper soll die Sicherheit des Computers erhöhen, indem man sich selbst einschränken kann, welche Programme gestartet werden können. Dafür gab es früher drei Einstellungen: Nur App Store, App Store und signierte Apps und keine Einschränkungen. Letzteres scheint jetzt zu fehlen. Wenn man es wirklich will, soll aber Rechtsklick, Öffnen mit einer Warnung dennoch das Ausführen unsignierter Programme ermöglichen &#8211; allerdings funktioniert das in Beta 1 noch nicht (bekannter Fehler).</p>
<h2>macOS räumt die Platte auf</h2>
<p>Nur ganz kurz ging Craig Federighi darauf ein, wie macOS Sierra für verfügbaren Speicherplatz sorgen will. Dabei gibt es grundsätzlich zwei Konzepte, die zum Einsatz kommen: Upload in die Cloud und Löschen.</p>
<p>In die Cloud werden dabei Dateien geladen, die potenziell nicht mehr relevant aber doch nützlich sind wie <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Filme, die man schon gesehen hat, alte Mail-Anhänge, alte Dokumente, Fotos in voller Auflösung, alte Screenshots und so weiter. Gelöscht hingegen wird, was weg kann &#8211; interessanterweise auch sowas, was bereits heute automatisch gelöscht wird. Beispielsweise IPSW-Dateien aus iTunes, alte <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Backups, der Safari-Web-Cache, der Inhalt des Papierkorbs nach 30 Tagen, Log-Files und noch einiges andere mehr.</p>
<p>Wer sich für weitere Funktionen interessiert, die neu, aber unangekündigt sind, kann sich dazu z.B. bei Mac Rumors <a href="https://www.macrumors.com/2016/06/14/macos-sierra-tidbits/">umgucken</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/06/14/macos-sierra-kleinigkeiten-die-es-nicht-in-die-keynote-schafften/">macOS Sierra: Kleinigkeiten, die es nicht in die Keynote schafften</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS 8.3 blockiert iExplorer, iFunBox und andere</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/04/14/ios-8-3-blockiert-iexplorer-ifunbox-ua/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2015/04/14/ios-8-3-blockiert-iexplorer-ifunbox-ua/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2015 22:02:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[iBackupBot]]></category>
		<category><![CDATA[iExplorer]]></category>
		<category><![CDATA[iFunBox]]></category>
		<category><![CDATA[iOS 8.3]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iTools]]></category>
		<category><![CDATA[PhoneView]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=193212</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer auf dem Desktop, ganz gleich ob unter Windows oder OS X Dateimanager wie iExplorer oder iFunBox genutzt hat, um Dateien auf iPhone, iPod touch oder iPad zu kopieren, der kann dies seit der Veröffentlichung von iOS 8.3 vorerst nicht mehr tun. Apple hat offenbar mit der Einführung von iOS 8.3 etwas beim Dateimanagement verändert, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/04/14/ios-8-3-blockiert-iexplorer-ifunbox-ua/">iOS 8.3 blockiert iExplorer, iFunBox und andere</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer auf dem Desktop, ganz gleich ob unter Windows oder OS X Dateimanager wie iExplorer oder iFunBox genutzt hat, um Dateien auf iPhone, iPod touch oder iPad zu kopieren, der kann dies seit der Veröffentlichung von <a href="https://macnotes.de/2015/04/08/ios-8-3-iphone-ipad-veroeffentlicht/">iOS 8.3</a> vorerst nicht mehr tun.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat offenbar mit der Einführung von <a href="https://macnotes.de/2014/06/02/apple-praesentiert-ios-8/">iOS 8</a>.3 etwas beim Dateimanagement verändert, sodass dutzende Dateimanager für iOS wie iFunBox, iTools, iExplorer, iBackupBot oder PhoneView nun allesamt nicht mehr funktionieren. Nutzer können mit den Programmen nicht mehr länger die App-Ordner auf ihrem iPhone, iPod touch oder iPad öffnen.<br />
Auf diese Weise konnte man nicht nur Backups von Nachrichten, SMS oder Fotos anfertigen, die Apple über iTunes sowieso anlegt, sondern zum Beispiel ROM-Dateien für Emulatoren auf das iDevice kopieren oder raubkopierte Software.</p>
<h2>Raubt Apple Kontrolle?</h2>
<p>Für die Anbieter der größtenteils kostenpflichtigen Software ist dies natürlich ein Ärgernis, weshalb man Apple öffentlich auf Facebook und anderswo einen Schwarzen Peter zuschiebt und als Anbieter von iFunBox beispielsweise argumentiert, Apple hätte einem nun die Kontrolle über die Apps auf dem eigenen Gerät entzogen. Gleichzeitig kündigte man an, dass man nach einer Lösung Ausschau hält, und Nutzer bis dahin nicht in der Lage sein werden, mit iFunBox Apps auf ihr Gerät zu kopieren, es sei denn, es ist gejailbreakt.</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;<a href="https://macnotes.de/2014/09/17/ios-8-fr-iphone-ipod-touch-und-ipad-verffentlicht/">iOS 8</a>.3 ruined our freedom of controlling data in our installed Apps and Games. Apple blocked access of the entire sandbox directory of every installed App since iOS 8.3. Previously only writing is block in executable directory. Now we totally lost the control of Apps on our own devices.&#8220;<br /><cite>iFunBox</cite></blockquote></p>
<p>Doch schon drei Tage nach dieser <a href="https://www.facebook.com/ifunbox.dev/photos/a.293499220690051.71602.194948300545144/965345633505403/?type=1" target="_blank">Aussage</a> hat man zumindest bei iFunBox Mittel und Wege gefunden, Dateien doch wieder kopieren zu können, allerdings ist dies nur eingeschränkt auf einer App-zu-App-Basis. Dazu müssen Entwickler von Apps einen Schalter in der <code>info.plist</code>-Datei namens <code>UIFileSharingEnabled</code> aktivieren, bzw. auf <code>true</code> setzen. Die Verbindung für die jeweilige App ist dann allerdings auf das &#8222;/Documents&#8220;-Verzeichnis beschränkt.</p>
<p>[mn-youtube code="t-CPeDLlUNQ"]</p>
<p>Neben dem Update auf <a href="http://i-funbox.com" target="_blank" rel="nofollow">iFunBox 2.95</a> gibt es ebenfalls von Entwickler Macroplant eine neue Version der Software <a href="http://www.macroplant.com/iexplorer/" target="_blank" rel="nofollow">iExplorer</a> für OS X und Windows.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/04/14/ios-8-3-blockiert-iexplorer-ifunbox-ua/">iOS 8.3 blockiert iExplorer, iFunBox und andere</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Ehemalige Sony-Mitarbeiter verklagen Unternehmen wegen GOP-Hack</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/12/17/sony-mitarbeiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2014 07:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Kalifornien haben zwei ehemaligem Mitarbeiter von Sony Pictures Klage gegen das Filmstudio eingereicht. Einerseits wird dem Unternehmen vorgeworfen, die personenbezogenen Daten nicht genügend gesichert zu haben, andererseits strebt man eine Sammelklage an. Sollte die Klage zweier ehemaliger Sony-Mitarbeiter in Kalifornien Erfolg haben, sieht das Filmstudio Sony Pictures sich einer Sammelklage ausgesetzt. Die beiden Kläger [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/12/17/sony-mitarbeiter/">Ehemalige Sony-Mitarbeiter verklagen Unternehmen wegen GOP-Hack</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Kalifornien haben zwei ehemaligem Mitarbeiter von Sony Pictures Klage gegen das Filmstudio eingereicht. Einerseits wird dem Unternehmen vorgeworfen, die personenbezogenen Daten nicht genügend gesichert zu haben, andererseits strebt man eine Sammelklage an.</p>
<p>Sollte die Klage zweier ehemaliger Sony-Mitarbeiter in Kalifornien Erfolg haben, sieht das Filmstudio Sony Pictures sich einer Sammelklage ausgesetzt. Die beiden Kläger wollen einerseits diesen Status erzielen, andererseits werfen sie Sony vor, die persönlichen Daten (der Mitarbeiter) nicht genügend geschützt zu haben.</p>
<p>Die Anklage wurde vor einem Bezirksgericht in Kalifornien, USA, eingereicht. Neben der Forderung einer Sammelklage wird außerdem Schadenersatz beansprucht. Sollte das Gericht dem Ansinnen auf eine Sammelklage zustimmen, könnten tausende von ehemaligen und jetzigen Sony-Mitarbeitern sich der Klage anschließen.</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Sony failed to secure its computer system, servers and databases, despite weaknesses that it has known about for years, because Sony made a business decision to accept the risk of losses associated with being hacked&#8220;.<br /><cite>Kläger</cite></blockquote></p>
<p><a href="https://www.pcworld.com/article/430883/first-lawsuit-filed-against-sony-after-massive-hack.html" target="_blank" rel="noopener">Eingereicht</a> wurde die Klage von Michael Corona, der von 2004 bis 2007 bei Sony Pictures Entertainemnt gearbeitet hat, und Christina Mathis, die von 2000 bis 2002 bei Sony Pictures Consumer Products arbeitete. Die Anklageschrift umfasst 45 Seiten.</p>
<h2>Hacker drohen mit Veröffentlichung von Personen-Daten</h2>
<p>Die Hacker der Gruppe &#8222;Guardians of Peace&#8220;, die eigentlich die Veröffentlichung des Nordkorea-kritischen Films &#8222;The Interview&#8220; verhindern wollen, in dem der versuchte Auftragsmord am Oberhaupt des Landes geschildert wird, haben Ende November <a title="Computer von Sony Pictures weltweit gehackt" href="https://macnotes.de/2014/11/25/sony-pictures-hacker-gop-erpressung/">die Computer von Sony Pictures weltweit gehackt</a>. Seitdem werden sukzessive Daten veröffentlicht, die neben der Kommunikation hochrangiger Mitarbeiter Sonys normale Angestellte betreffen könnten.</p>
<p>Ursprünglich veröffentlichte Listen weisen darauf hin, dass die Hacker in der Tat polizeiliche Führungszeugnisse und Gesundheitsdaten von Mitarbeitern entwendet haben. Für die betroffenen Personen wäre die Veröffentlichung der Daten ein irreparabler Schaden, müssten diese doch sogar mit der Ablehnung durch eine Krankenkasse oder andere Versicherungsunternehmen rechnen, weil sie eventuell über chronische Leiden oder Ähnliches verfügen.</p>
<h2>PSN-Hack</h2>
<p>Neben den Anschuldigungen im aktuellen Fall enthält die Anklageschrift der ehemaligen Sony-Mitarbeiter Verweise auf den PSN-Hack aus dem Jahr 2011. Seinerzeit wurden Millionen von personenbezogenen Daten von Nutzern entwendet, darunter <a title="PSN-Ausfall: Sony verändert nachträglich Aussagen in Webseiten zu Kreditkarten-Daten" href="https://macnotes.de/2011/04/29/sonys-krisenmanagement-nicht-tragbar-psn-ausfall-ueberfordert-viele/">auch Kreditkartendaten</a>. Schon damals wurde Sony vorgeworfen, die eigene IT-Infrastruktur <a title="Microsoft – Nach PSN-Hack: Sicherheits-Mitarbeiter wirft Sony Anfängerfehler vor" href="https://macnotes.de/2011/07/10/microsoft-nach-psn-hack-sicherheits-mitarbeiter-wirft-sony-anfaengerfehler-vor/">nicht ausreichend</a> genug gesichert zu haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/12/17/sony-mitarbeiter/">Ehemalige Sony-Mitarbeiter verklagen Unternehmen wegen GOP-Hack</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>GOP-Hacker veröffentlichen E-Mails von Sony-Top-Managern</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/12/09/hacker-e-mails-sony-top-manager/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2014 03:38:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weil Sony Pictures nach wie vor nicht auf die Forderungen der Guardians of Peace eingeht, haben die Hacker nun mehrere Gigabyte an E-Mails der beiden Top-Manager Steve Mosko und Amy Pascal veröffentlicht. Wer möchte, der kann ab sofort die E-Mails der vergangenen Monate von Steve Mosko und Amy Pascal über Torrent-Filesharing-Netzwerke herunterladen. Mosko ist Präsident [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/12/09/hacker-e-mails-sony-top-manager/">GOP-Hacker veröffentlichen E-Mails von Sony-Top-Managern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Weil Sony Pictures nach wie vor nicht auf die Forderungen der Guardians of Peace eingeht, haben die Hacker nun mehrere Gigabyte an E-Mails der beiden Top-Manager Steve Mosko und Amy Pascal veröffentlicht.</p>
<p>Wer möchte, der kann ab sofort die E-Mails der vergangenen Monate von Steve Mosko und Amy Pascal über Torrent-Filesharing-Netzwerke herunterladen. Mosko ist Präsident der Tochtergesellschaft Sony Pictures Television und Pascal ist stellvertretende Vorsitzende von Sony Pictures Entertainment.</p>
<h2>Sony geht nicht auf Forderungen der Hacker ein</h2>
<p>Die Guardians of Peace (GOP) erneuern mit dieser Veröffentlichung ihre Forderung. In der Meldung, die der Veröffentlichung beiliegt, heißt es, man habe dem Management von Sony die eigenen Forderungen bereits klar gemacht. Diese wurden jedoch abgelehnt, weshalb man nun erneut eine Warnung außende.</p>
<p>Nach ersten Sichtungen des Materials durch Journalisten muss man feststellen, dass die komplette Outlook-E-Mail-Kommunikation der vorgenannten Personen der letzten Monate öffentlich zugänglich ist. Darin sind auch Gruppengespräche leitender Sony-Mitarbeiter enthalten und Kontaktadressen und Telefonnummern, sowie Listen mit Telefonaufzeichnungen. Nicht nur Sony-Mitarbeiter und deren Familienmitglieder werden darin bloßgestellt, sondern auch die Geschäftsdaten von Partnern außerhalb Sonys.</p>
<p>Eine der Dateien soll E-Mails vom 22. November enthalten. Sony Pictures erfuhr offenbar erst am 24. November von der Attacke. Zu diesem Zeitpunkt, Ende November, hatte die Guardians of Peace Computer <a title="Computer von Sony Pictures weltweit gehackt" href="https://macnotes.de/2014/11/25/sony-pictures-hacker-gop-erpressung/">von Sony Pictures weltweit gehackt</a>.</p>
<h2>Weitere Attacke gegen Sony Pictures</h2>
<p>Die Veröffentlichung der E-Mails der beiden Sony-Mitarbeiter ist eine weitere Attacke gegen die Film-Firma. Zuvor wurde bereits <a title="Sony Pictures Hacker veröffentlichen Annie, Mr. Turner, Still Alice und andere Filme" href="https://macnotes.de/2014/12/01/sony-pictures-hacker-annie-mr-turner-download/">noch nicht im Kino erschienenes Film-Material</a> veröffentlicht und wurden außerdem Daten und Informationen preisgegeben, die die komplette IT-Infrastruktur Sonys bloßstellt, mit Servernamen und zugehörigen Login-Daten. Es wird gemutmaßt, dass die Hacker über Insider-Kenntnisse verfügten und offenbar Mitarbeiter Sonys <a title="Sony Pictures Hacker mit Insider-Kenntnissen, Mitarbeiter bloßgestellt" href="https://macnotes.de/2014/12/05/sony-pictures-hacker-insider-kenntnisse/">für ihre Zwecke eingespannt</a> haben.</p>
<p>Während Sony noch immer versucht den Urheber der Hacker-Attacke ausfindig zu machen, wurden in der Zwischenzeit ebenso <a title="Guardians of Peace: Sony-Hacker bedrohen Mitarbeiter und Angehörige" href="https://macnotes.de/2014/12/06/guardians-of-peace-hacker-drohung-mitarbeiter-sony-pictures/">Drohungen gegen Mitarbeiter und deren Familienangehörige</a> ausgesprochen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/12/09/hacker-e-mails-sony-top-manager/">GOP-Hacker veröffentlichen E-Mails von Sony-Top-Managern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Aber die iPhones werden viel öfter gehackt&#8230; oder?</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/22/iphones-oefter-gehackt-als-android-diskussion/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2014/01/22/iphones-oefter-gehackt-als-android-diskussion/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2014 22:51:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Meldung, dass Android 99% Marktanteil bei der Verseuchung mit Malware erlangt, erzeugte natürlich Kontra. Unser Leser D wusste zu sagen, dass aber die iPhones am häufigsten gehackt werden. Schon die Behauptung Ds ist leicht widersprüchlich. D verweist auf einen Beitrag von BusinessInsider aus dem März 2013 und behauptet, dass die iPhones am häufigsten gehackt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/22/iphones-oefter-gehackt-als-android-diskussion/">Aber die iPhones werden viel öfter gehackt&#8230; oder?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Meldung, dass <a title="Handy-Malware: Android mit 99% Marktanteil" href="https://macnotes.de/2014/01/22/handy-malware-android-mit-99-marktanteil/">Android 99% Marktanteil bei der Verseuchung mit Malware erlangt</a>, erzeugte natürlich Kontra. Unser Leser D wusste zu sagen, dass aber die iPhones am häufigsten gehackt werden. Schon die Behauptung Ds ist leicht widersprüchlich.</p>
<p>D verweist auf einen Beitrag von BusinessInsider aus dem März 2013 und behauptet, dass die iPhones am häufigsten gehackt werden. Die Informationen, die er so freigiebig weiterreicht, müsste man nur ordentlich interpretieren, bevor man damit argumentieren möchte.</p>
<p>Im März 2013 heißt es, dass das Unternehmen Sourcefire 2012 deutlich mehr Sicherheitslücken auf dem iPhone als auf Android-Smartphones &#8222;dokumentiert&#8220; hat. Die Zahl (CVE) beschreibt genau die Nummer von &#8222;dokumentierten&#8220; Sicherheitslücken, und zwar seinerzeit 210 beim iPhone im Vergleich zu 24 bei Android. Die Zahlen heute sind andere und haben sich nicht zugunsten Apples entwickelt.</p>
<h2>Vollständigkeit</h2>
<p>Trotzdem muss man D. schon direkt zu Beginn entgegenhalten, dass alle undokumentierten Sicherheitslücken nichts zu der Statistik beigetragen haben. Sourcefire selbst weist auf der Webseite hin, dass die Information <a href="https://www.cvedetails.com/how-does-it-work.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unvollständig und sogar nicht präzise sein müssen</a>.</p>
<h2>Irreführend</h2>
<p>Gerade mit Blick darauf, wie viele von den Sicherheitslücken eventuell schon geschlossen wurden, ist die quantitative Darstellung höchst unpräzise und vor allem irreführend.</p>
<p>Beispielsweise heißt es in der Beschreibung einer &#8222;dokumentierten&#8220; Lücke: &#8222;Apple iOS 6.1.3 does not follow redirects during&#8230;&#8220; usf. In einer weiteren Beschreibung liest man &#8222;Springboard in Apple iOS before 7 does not properly manage the lock state&#8230;&#8220; und wieder eine Beschreibung einer Sicherheitslücke betont, dass der &#8222;Passcode Lock in Apple iOS before 7.0.3 on iPhone devices allows&#8230;&#8220;. Über das <a title="iPhone: Weitere Sicherheitslücke bei der Code-Sperre entdeckt" href="https://macnotes.de/2013/02/26/iphone-weitere-sicherheitslucke-bei-der-code-sperre-entdeckt/">Umgehen des Passcode-Locks</a> wurde umfangreich berichtet, nur hat Apple die Sicherheitslücke bereits geschlossen, wie viele weitere, die in dieser Statistik auftauchen.</p>
<h2>Falsche Interpretation</h2>
<p>An dieser Stelle darf man nicht sogar, sondern muss die Statistik ganz anders interpretieren als unser Leser D. das gerne möchte. Denn er behauptet ja, dass das iPhone am häufigsten gehackt würde. Bei <a title="iOS 7 auf 78% aller iPhones, iPads und iPod touch installiert" href="https://macnotes.de/2013/12/31/ios-7-78-prozent-aller-geraete/">zuletzt 78%</a> und <a href="https://developer.apple.com/support/appstore/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aktuell sogar 79%</a> von Apple-Geräten auf denen iOS 7.0 oder neuer installiert ist. Diese Nutzer sind allesamt nicht von Sicherheitslücken in iOS 6.1.3 oder früheren Versionen betroffen.</p>
<p>Ich versuche erst gar nicht zu argumentieren, dass die Zahl derer, die von den Sicherheitslücken betroffen sein könnten klein ist. Man ist dann nur allzu leicht geneigt, <a href="https://accounts.google.com/o/oauth2/v2/auth?client_id=721724668570-nbkv1cfusk7kk4eni4pjvepaus73b13t.apps.googleusercontent.com&amp;redirect_uri=https%3A%2F%2Fdeveloper.android.com%2Foauth2callback&amp;scope=openid+https%3A%2F%2Fwww.googleapis.com%2Fauth%2Fuserinfo.profile+https%3A%2F%2Fwww.googleapis.com%2Fauth%2Fuserinfo.email+https%3A%2F%2Fwww.googleapis.com%2Fauth%2Fgoogledevelopers+https%3A%2F%2Fwww.googleapis.com%2Fauth%2Fdeveloperprofiles+https%3A%2F%2Fwww.googleapis.com%2Fauth%2Fdeveloperprofiles.award&amp;access_type=online&amp;response_type=code&amp;state=%7B%22csrf_token%22%3A+%226d33e18bfab7701b0aeb786ed57c1b198bb6f1cb9bd9c4152fbeba92d958e214%22%2C+%22return_url%22%3A+%22https%3A%2F%2Fdeveloper.android.com%2Fabout%2Fdashboards%22%7D&amp;prompt=none&amp;auto_signin=True" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mit dem Finger</a> auf die Update-Situation bei Android hinzuweisen, und das bringt uns inhaltlich nicht weiter. HTC als Smartphone-Hersteller hatte freilich selbst <a title="HTC: Warum Android-Updates so spät aufs Smartphone gelangen" href="https://macnotes.de/2013/12/27/htc-warum-android-updates-sich-verzoegern/">ausführlich über die komplexe Struktur berichtet</a>.</p>
<p>Aber: Wenn Apple diese Sicherheitslücke(n) behebt und schon behoben hat, will man oder kann man Apple dann den Vorwurf machen, dass Nutzer trotzdem nicht auf die neuere Version wechseln? Selbst auf dem zuletzt in Indien wieder ins Portfolio aufgenommenen <a title="iPhone 4 wird erneut in Indien angeboten" href="https://macnotes.de/2014/01/21/iphone-4-wieder-in-indien/">iPhone 4</a> funktioniert iOS 7 noch. Ausreden für Kunden zu finden, die ein Update verweigern und damit Sicherheitslücken nicht schließen, fällt daher äußerst schwer.<br />
Bei Webmastern, die veraltete Version von PHP, Ruby oder eines Content Management Systems verwenden, kommt auch niemand auf die Idee den Hersteller dafür verantwortlich zu machen, wenn dieser durch ein Update die Sicherheitslücke bereits geschlossen hat.</p>
<h2>Schlechter Scherz</h2>
<p>Zurück zu unserem Leser, der offenbar nicht ganz genau hingeguckt hat. Denn schaut man sich manche Detailinfos zu Sicherheitslücken unter iOS genauer an, staunt man nicht schlecht. Zum Beispiel findet sich eine &#8222;Denial of Service&#8220;-Lücke, die iOS zugeschrieben wird, aber mit Googles Web-Browser Chrome zu tun hat. Ein Fehler im Quellcode von Googles App wird Nutzer bis iOS 6.1.4 zu schaffen gemacht haben und auch nur für Google Chrome bis Version 27.0.1453.91. Es ist sowohl in Googles als auch in Apples Interesse, dass solche Lücken geschlossen werden, nur wer will ernsthaft Apple vorwerfen, dass die Software der Konkurrenz das eigene System lahmlegen kann?</p>
<h2>Hacks || Malware?</h2>
<p>Zu guter Letzt liefert die von D. angegebene <a href="https://www.businessinsider.com/report-apple-iphone-the-most-hacked-mobile-device-by-far-2013-3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Quelle</a> selbst eine Erklärung, warum der bloße Hinweis auf die größere Zahl von Sicherheitslücken das Gesamtbild verzerrt. Apples iOS ist ein geschlossenes System, Googles Android hingegen für jedermann zugänglich und das Ökosystem &#8222;Google Play Store&#8220; macht es so einfach, für Entwickler von Schadsoftware, dass Hacker sich gar nicht erst die Mühe machen müssen, Sicherheitslücken auf andere Weise aufzuspüren.</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Android&#8217;s open platform already easily opens up for third party and malicious apps to be easily created for users to download&#8220;.<br /><cite></cite></blockquote></p>
<p>P.S.: Das einfachste Argument ist mir erst nach dem Schreiben eingefallen. D. schreibt: &#8222;und dennoch sind es die iPhones, die am meisten gehackt werden&#8220;. Die Zahl der Sicherheitslücken ist nur nicht gleichzusetzen mit der Zahl der Hacks.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/22/iphones-oefter-gehackt-als-android-diskussion/">Aber die iPhones werden viel öfter gehackt&#8230; oder?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>SMC Update 1.1 für Apple MacBook Pro Retina behebt Lüfter-Bug</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/14/smc-update-1-1-fur-apple-macbook-pro-retina-behebt-lufter-bug/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/03/14/smc-update-1-1-fur-apple-macbook-pro-retina-behebt-lufter-bug/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[jr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 21:37:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben Mac OS X 10.8.3 hat Apple am heutigen Abend auch noch das SMC Update 1.1 für die MacBook Pros mit Retina Display veröffentlicht. Das Update kümmert sich um ein Problem, das beim Spielen grafikintensiver Spiele zu langsamen Bildwiederholungsraten beim 15-Zoll-Modell führen kann. Weiterhin werden Fehler in der Lüftersteuerung und beim Aufwachen aus dem Power [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/14/smc-update-1-1-fur-apple-macbook-pro-retina-behebt-lufter-bug/">SMC Update 1.1 für Apple MacBook Pro Retina behebt Lüfter-Bug</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neben <a title="Mac OS X 10.8.3" href="https://macnotes.de/2013/03/14/apple-veroffentlicht-os-x-10-8-3-und-behebt-bug-mit-file/">Mac OS X 10.8.3</a> hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> am heutigen Abend auch noch das SMC Update 1.1 für die MacBook Pros mit Retina Display veröffentlicht.</p>
<p>Das Update kümmert sich um ein Problem, das beim Spielen grafikintensiver Spiele zu langsamen Bildwiederholungsraten beim 15-Zoll-Modell führen kann. Weiterhin werden Fehler in der Lüftersteuerung und beim Aufwachen aus dem Power Nap behoben.</p>
<p>Der Originaltext lautet wie folgt:</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">This update resolves a rare issue where users may experience slow frame rates when playing graphics-intensive games on the 15-inch MacBook Pro with Retina Display. It also includes bug fixes for Power Nap, wake from sleep and fan control.<br /><cite>Apple</cite></blockquote></p>
<p>Gerade eine Lösung für den Lüfter-Bug dürften einige heiß ersehnt haben. Ohne den Rechner zu belasten, drehte der Lüfter plötzlich ohne Grund auf und beruhigte sich wenig später wieder.</p>
<p>Beim Update sollte der Rechner an eine externe Stromquelle angeschlossen sein und/oder einen hinreichend gut geladenen Akku besitzen, da im Falle eines Stromausfalls während der Aktualisierung die Firmware möglicherweise unvollständig aufgespielt wird. Dies hätte zur Folge, dass der System Management Controller nicht mehr funktioniert, was das ganze Gerät außer Gefecht setzen kann. Erscheint nach dem Update im System-Profiler die SMC-Version 2.3f35, ist die Installation erfolgreich durchgeführt worden und genannte Fehler sollten der Vergangenheit angehören.</p>
<p>Das Update ist 504 KB groß, erfordert mindestens OS X 10.7.5 oder 10.8.2 und steht allen Besitzern eines solchen Geräts ab sofort über die Softwareaktualisierung oder direkt bei <a title="Apple Support" href="https://support.apple.com/kb/DL1559?locale=en_US">Apple</a> zur Verfügung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/14/smc-update-1-1-fur-apple-macbook-pro-retina-behebt-lufter-bug/">SMC Update 1.1 für Apple MacBook Pro Retina behebt Lüfter-Bug</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>CeBIT: Parallels zeigt Add-on für Mac-Verwaltung in Microsoft System Center Configuration Manager</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/08/cebit-parallels-zeigt-addon-fur-mac-verwaltung-in-microsoft-system-center-configuration-manager/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/03/08/cebit-parallels-zeigt-addon-fur-mac-verwaltung-in-microsoft-system-center-configuration-manager/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 13:15:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der CeBIT in Hannover hatten wir die Gelegenheit, uns das neuste Produkt von Parallels näher anzusehen. Es handelt sich um die Parallels Management Suit für den Microsoft System Center Configuration Manager. Diese ist ein Addon für SCCM und ermöglicht es, Macs besser in Windows-Server-Netzwerken verwalten zu können. Microsoft bietet für den Windows Server ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/08/cebit-parallels-zeigt-addon-fur-mac-verwaltung-in-microsoft-system-center-configuration-manager/">CeBIT: Parallels zeigt Add-on für Mac-Verwaltung in Microsoft System Center Configuration Manager</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der CeBIT in Hannover hatten wir die Gelegenheit, uns das neuste Produkt von Parallels näher anzusehen. Es handelt sich um die Parallels Management Suit für den Microsoft System Center Configuration Manager. Diese ist ein Addon für SCCM und ermöglicht es, Macs besser in Windows-Server-Netzwerken verwalten zu können.</p>
<p>Microsoft bietet für den Windows Server ein Tool an, das zum Administrieren von anderen Rechnern im Netzwerk dient. Es hört auf den leicht sperrigen Namen Microsoft System Center Configuration Manager und wird daher mit SCCM abgekürzt. Seit SCCM 2012 SP 1 werden Macs zumindest teilweise unterstützt &#8211; bei OS X 10.7 Lion soll aber schon Schluss sein. Hier greift Parallels mit einem Addon für den SCCM ein.</p>
<h2>BYOD für moderne IT-Konzepte</h2>
<p>Alles, was für die Administration von Macs auf Windows-Servern benötigt wird, ist SCCM 2007 oder SCCM 2012 mit den jeweils letzten Service Packs und die Parallels Management Suite. Damit ist es möglich, dass Macs im Netzwerk als Computer erkannt werden. Rudolf Schubert, Sales Engineer bei Parallels, war es wichtig zu erwähnen, dass das Konzept BYOD (für: Bring Your Own Device) in Unternehmen immer beliebter wird &#8211; je nachdem für welches Gerät sich der Angestellte entscheidet, wird dadurch allerdings der administrative Aufwand größer.</p>
<p>In Unternehmen kann mit dem SCCM ein beliebiger Windows-Rechner ferngesteuert werden: Es können Programme installiert werden, Rechte hinzugefügt und entfernt werden und die IT-Abteilung kann sich einen Überblick über verwendete Lizenzen verschaffen. Mit der Parallels Management Suit versuchen die Entwickler, die entstandene Lücke für Macs zu schließen.</p>
<h2>Funktionsweise</h2>
<p>Letztendlich wird auf dem Mac nur ein kleines Tool installiert, der Mac Agent, das sich um die Kommunikation mit dem Windows-Server kümmert. Es wird ein Hintergrundprozess gestartet, der mit root-Rechten läuft und folglich dazu befugt ist, neue Software zu installieren, Benutzerrechte anzupassen, Einstellungen zu manipulieren und vieles andere mehr. In zukünftigen Versionen soll diese Administration auch auf Android- und <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Geräte ausgeweitet werden.</p>
<p>Laut Parallels liegt der Vorteil darin, dass mit dem Addon Macs im Netzwerk sicht- und administrierbar werden. Zudem können alle wichtigen Sicherheitsfeatures verwendet werden, etwa die Festplattenverschlüsslung mit FileVault 2. Natürlich arbeitet das gesamte System auch mit Parallels Desktop zusammen, um Windows auf dem Mac ausführen zu können, womit nicht für Mac erhältliche Programme laufen.</p>
<h2>Übersichtliche Systemvoraussetzungen</h2>
<p>Als Systemvoraussetzung gibt Parallels auf der Windows-Seite lediglich den SCCM 2007 oder 2012 (jeweils mit aktuellen Updates) an. Macs werden unterstützt, wenn sie mindestens mit Mac OS X 10.6 Snow Leopard laufen. Um zusätzlich Parallels Desktop für Mac Enterprise Edition auszuführen, wird ebenfalls mindestens Snow Leopard benötigt. Des Weiteren benötigt der Mac 2 GB Arbeitsspeicher, wobei mindestens 4 GB empfohlen werden sowie eine Windows-Lizenz, die im Paket nicht dabei ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/08/cebit-parallels-zeigt-addon-fur-mac-verwaltung-in-microsoft-system-center-configuration-manager/">CeBIT: Parallels zeigt Add-on für Mac-Verwaltung in Microsoft System Center Configuration Manager</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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