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	<title>Du hast nach smb gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach smb gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Sicherheitslücke in AWDL, oder wie iPhones sich gegen Angriffe nicht wehren konnten</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/02/sicherheitslucke-in-awdl-oder-wie-iphones-sich-gegen-angriffe-nicht-wehren-konnten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der IT-Forensiker Ian Beer aus dem Team von Googles „Project Zero“ fand 2018 in einer Beta von iOS Quellcode-Überbleibsel, die ihn dazu befähigten einen Mechanismus auszuarbeiten, um iPhones im Vorbeigehen zu durchleuchten. Er konnte auf Fotos, Nachrichten und andere Daten der Geräte zugreifen, ohne dass die Nutzer es merkten. Vorweg: Die Sicherheitslücke wurde bereits im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/02/sicherheitslucke-in-awdl-oder-wie-iphones-sich-gegen-angriffe-nicht-wehren-konnten/">Sicherheitslücke in AWDL, oder wie iPhones sich gegen Angriffe nicht wehren konnten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der IT-Forensiker Ian Beer aus dem Team von Googles „Project Zero“ fand 2018 in einer Beta von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> Quellcode-Überbleibsel, die ihn dazu befähigten einen Mechanismus auszuarbeiten, um iPhones im Vorbeigehen zu durchleuchten. Er konnte auf Fotos, Nachrichten und andere Daten der Geräte zugreifen, ohne dass die Nutzer es merkten.</p>
<p>Vorweg: Die Sicherheitslücke wurde bereits im Mai mit <a href="https://macnotes.de/2020/05/20/ios-135-und-ipados-135-von-apple-veroffentlicht-ios-1247-fur-altere-gerate/">iOS 13.5</a> geschlossen.</p>
<h2>Daten im Vorbeigehen ergaunern</h2>
<p>Ein halbes Jahr benötigte Ian Beer, um von anfänglichen Recherchen zu einem funktionsfähigen Aufbau zu gelangen, der es ihm erlaubt, iPhones in WLAN-Reichweite auszuspähen.</p>
<p>Er machte sich dabei Lücken in Apples Netzwerkprotokoll AWDL zunutze. Dieses verwendet der Konzern aus Cupertino, um Geräte untereinander Daten austauschen zu lassen. AWDL verwendet <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> beispielsweise für Features wie AirDrop oder Sidecar.</p>
<h3>Wie konnte das passieren?</h3>
<p>In einer Beta von iOS entdeckte Beer bereits 2018 Überbleibsel von AWDL-Funktionen, die mit dem Kernel-Cache des iPhones gekoppelt waren. Beer recherchierte und war so in der Lage, die Zusammenhänge besser zu verstehen und letztlich auch für seine Zwecke auszunutzen.</p>
<p>Der IT-Spezialist baute am Ende aus einem Raspberry Pi 4B und zwei WLAN-Empfängern eine Apparatur, die es ihm erlaubte, Daten von unbeteiligten, umherliegenden iPhones abzufragen. Nachrichten, Fotos, E-Mails und mehr waren schutzlos ausgeliefert. Von den ersten Entdeckungen bis zum reproduzierbaren Angriffsszenario verging rund ein halbes Jahr.</p>
<h2>Tolle Technik, schludrig programmiert</h2>
<p><a href="https://googleprojectzero.blogspot.com/2020/12/an-ios-zero-click-radio-proximity.html">Beer erläutert in einem umfangreichen Beitrag</a>, wie er die Schwachstellen fand und sie dann auch ausnutzen konnte.</p>
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<h3>Schreckensszenario abgewendet?</h3>
<p>Apple hat die Sicherheitslücke mittlerweile geschlossen. Für Beer ist das aber kein Grund zur Freude. Er betont, dass man sich nicht daran erinnern sollte, dass „vermutlich“ niemand ein halbes Jahr aufwenden werde, um jemand anderes <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> zu hacken. Vielmehr sollte man sich vor Augen führen, dass es einer „einzelnen“ Person gelungen sei, in seiner Freizeit eine gefährliche Technologie zu erarbeiten, die viel Schaden anrichten könnte.</p>
<p>Unklar ist, ob Beer für seine Entdeckungen auch einen Bonus aus Apples „Bug Bounty“-Programm erhalten hat. B. ist nicht bekannt, dass die Sicherheitslücke aktiv von Dritten ausgenutzt wurde.</p>
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			<media:title type="html">Sicherheitslücke in AWDL, oder wie iPhones sich gegen Angriffe nicht wehren konnten &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Der IT-Forensiker Ian Beer aus dem Team von Googles „Project Zero“ fand 2018 in einer Beta von iOS Quellcode-Überbleibsel, die ihn dazu befähigten einen Mechanismus auszuarbeiten, um iPhones im Vorbeigehen zu durchleuchten. Er konnte auf Fotos, Nachrichten und andere Daten der Geräte zugreifen, ohne</media:description>
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			<media:keywords>Software</media:keywords>
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		<item>
		<title>macOS High Sierra: APFS wird Pflicht für SSDs</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/08/29/macos-high-sierra-apfs-wird-pflicht-fuer-ssds/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2017 16:25:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>APFS ist das neue Dateisystem von Apple, das speziell für SSDs konzipiert ist. Apple testet es seit macOS Sierra und hat beschlossen, dass macOS High Sierra der Punkt sein wird, an dem das System ausgereift ist &#8211; und deshalb wird APFS zur Pflicht für alle Macs, die mit SSDs betrieben werden. SSDs bekommen neues Dateisystem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/08/29/macos-high-sierra-apfs-wird-pflicht-fuer-ssds/">macOS High Sierra: APFS wird Pflicht für SSDs</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>APFS ist das neue Dateisystem von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, das speziell für SSDs konzipiert ist. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> testet es seit macOS Sierra und hat beschlossen, dass macOS High Sierra der Punkt sein wird, an dem das System ausgereift ist &#8211; und deshalb wird APFS zur Pflicht für alle Macs, die mit SSDs betrieben werden.</p>
<h2>SSDs bekommen neues Dateisystem</h2>
<p>In einem <a href="https://support.apple.com/en-us/HT208018">Support-Dokument</a> berichtet Apple darüber, wie sich das Unternehmen die Sache mit APFS im Detail vorstellt. Darin steht zu lesen, dass Macs, die ausschließlich mit SSDs arbeiten, zwangsweise auf APFS umgestellt werden, wenn der Mac auf macOS High Sierra aktualisiert wird. Fusion Drives und klassische Festplatten bleiben hingegen unangetastet.</p>
<p>Zu beachten gibt es für den normalen Anwender dabei im Grunde genommen nichts. Time Machine wird wie gehabt weiter funktionieren, mit FileVault verschlüsselte Laufwerke werden ebenfalls konvertiert und BootCamp ist in den meisten Fällen kein Problem (außer, wenn die BootCamp-Partition größer als 3 TB ist).</p>
<p>Lediglich wer Dateien im Netzwerk freigibt, muss womöglich aufpassen, denn APFS wird nicht von AFP unterstützt. Stattdessen solle man SMB oder NFS verwenden.</p>
<p>Ob Apple eine Konvertierung für klassische Festplatten optional anbietet, geht aus dem Support-Dokument nicht hervor.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Zum heulen: WannaCry überrollt die Windows-Welt</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/05/15/zum-heulen-wannacry-ueberrollt-die-windows-welt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2017 14:37:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die sogenannte WannaCry-Malware hat mehr als 100.000 Windows-PCs befallen. Das BKA ermittelt, der wirtschaftliche Schaden ist gewaltig, die Gewinne, die die Autoren der Erpressungs-Malware erzielten, sind dagegen überschaubar. Längst ist die Annahme, der Mac wäre grundsätzlich ein sicherer Hafen abseits der gefährlichen, von Viren und Würmern gebeutelten Windows-Welt, nicht mehr zutreffend. Wiederholt schafften es Malware-Tools [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/05/15/zum-heulen-wannacry-ueberrollt-die-windows-welt/">Zum heulen: WannaCry überrollt die Windows-Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die sogenannte WannaCry-Malware hat mehr als 100.000 Windows-PCs befallen. Das BKA ermittelt, der wirtschaftliche Schaden ist gewaltig, die Gewinne, die die Autoren der Erpressungs-Malware erzielten, sind dagegen überschaubar.</p>
<p>Längst ist die Annahme, der Mac wäre grundsätzlich ein sicherer Hafen abseits der gefährlichen, von Viren und Würmern gebeutelten Windows-Welt, nicht mehr zutreffend. Wiederholt schafften es Malware-Tools auf den Mac und erzielten teils auch beachtliche Verbreitungen, doch in diesem Fall ist zunächst tatsächlich nur das Windows-Universum betroffen und das besonders am Arbeitsplatz. Denn seit Tagen hält die sogenannte WannaCry-Malware die IT-Welt in Atem.</p>
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<p>Die </b>Ransomware verschlüsselt auf befallenen Rechnern Dokumente und Daten und fordert zur Zahlung eines Geldbetrages in Höhe von 300 bis 600 Euro in Bitcoin auf. Die Erlöse, die die Hacker damit erzielten, sollen jedoch im Vergleich zum entstandenen Schaden eher gering ausfallen und sich auf nicht mehr als <a href="https://www.heise.de/security/meldung/WannaCry-Gewaltiger-Schaden-geringer-Erloes-3713689.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">30.000 Euro</a> belaufen.</p>
<h2>Vor allem alte Windows-Systeme betroffen</h2>
<p>Wie Microsoft inzwischen mitteilte, kann WannaCry nur ältere, nicht gepatchte Windowsversionen befallen, zu nennen ist hier besonders das seit Jahren obsolete Windows XP, das aber noch immer auf einen Markanteil von 7% kommt und weiterhin auf zahlreichen Computern im öffentlichen Dienst und diversen großen Unternehmen im Einsatz ist. Aus diesem Grund hat Microsoft auch ein irreguläres <a href="http://www.catalog.update.microsoft.com/Search.aspx?q=KB4012598" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sonder-Sicherheitsupdate</a> für Windows XP herausgegeben. Inzwischen sollen <a href="https://intel.malwaretech.com/botnet/wcrypt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">rund 100.000 PCs</a> von der Malware befallen worden sein, betroffen waren unter anderem die Deutsche und russische Eisenbahn, was zuletzt etwa auf den Anzeigetafeln an deutschen Bahnhöfen zu sehen war. Daneben waren auch die spanische Telefonica und der Logistiker Fedex betroffen. Die Verbreitung durch eine Lücke im SMB-Netzwerkprotokoll, die ursprünglich von der NSA entdeckt, jedoch verschwiegen worden war, soll nun mehr indes gestoppt worden sein. Eine hierfür missbrauchte Domain wurde den Hackern wieder abgenommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/05/15/zum-heulen-wannacry-ueberrollt-die-windows-welt/">Zum heulen: WannaCry überrollt die Windows-Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>USB-Festplatten waren gestern &#8211; NAS ist angesagt</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/07/04/usb-festplatten-waren-gestern-nas-ist-angesagt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 20:12:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man kann den Speicherplatz seines Computers auf vielerlei Art und Weise erweitern. Am einfachsten ist der Anschluss via USB. In PCs kann man üblicherweise auch eine weitere Festplatte einbauen. Aber die flexibelste Lösung ist ein NAS. Was ist ein NAS? NAS steht für Network Attached Storage. Es handelt sich dabei um einen (Mini-) Computer, dessen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/07/04/usb-festplatten-waren-gestern-nas-ist-angesagt/">USB-Festplatten waren gestern &#8211; NAS ist angesagt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Man kann den Speicherplatz seines Computers auf vielerlei Art und Weise erweitern. Am einfachsten ist der Anschluss via USB. In PCs kann man üblicherweise auch eine weitere Festplatte einbauen. Aber die flexibelste Lösung ist ein NAS.</p>
<h2>Was ist ein NAS?</h2>
<p>NAS steht für Network Attached Storage. Es handelt sich dabei um einen (Mini-) Computer, dessen Aufgabe es ist, seinen Datenträger im Netzwerk bereitzustellen. Das funktioniert ähnlich, als wenn man einen Ordner auf seinem PC freigeben würde. Meist kommunizieren NAS-Geräte via SMB, was von Windows, Linux und OS X unterstützt wird. Das hat diverse Vorteile, gerade in der heutigen Zeit, in der ein Computer an Bedeutung verliert.</p>
<h2>Vorteile eines NAS</h2>
<p>Ein NAS bietet viele Vorteile. Es ist in der Lage, seine Daten allen Teilnehmern im Netzwerk anzubieten. Das bedeutet, dass man keine Festplatten mehr an einen anderen Computer tragen muss. Demzufolge kann man auch vom Handy aus auf die Daten zugreifen. Weiterhin ist das Netzwerkprotokoll unabhängig vom Dateisystem auf der Festplatte. Es ist also vollkommen egal, welches Betriebssystem auf dem Gerät, mit dem man auf die Daten zugreifen will, läuft. So kann auf dem NAS beispielsweise das Linux-Dateisystem EXT4 genutzt werden, das Windows ohne Zusatztreiber eigentlich gar nicht lesen kann.</p>
<h2>Was kann ein NAS?</h2>
<p>Für Mac-User kann ein NAS beispielsweise für Time-Machine-Backups genutzt werden. Dafür muss es neben SMB nur das <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> File Protocol (AFP) unterstützen. Ansonsten kann man auf einem NAS alle Arten von Daten ablegen. Darunter fällt auch Musik und Videos. Wenn ein DLNA-Dienst installiert ist, kann das NAS seine Medien auch an einen Smart TV streamen, ohne dass eine Konfiguration nötig wird.</p>
<h2>Große Auswahl</h2>
<p>Da NAS-Systeme mittlerweile eine große Beliebtheit genießen, gibt es viele Hersteller, die verschiedene Modelle anbieten. Am besten ist, wenn man sich <a href="http://www.nasserver.com/">NAS Testberichte</a> anschaut, bevor man ein NAS kauft, um die Vor- und Nachteile abwägen zu können. Man kann sich ein solches Gerät auch selbst bauen, beispielsweise mit FreeNAS, aber das erfordert ein paar Kenntnisse über PCs und idealerweise unix-ähnlicher Betriebssysteme.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/07/04/usb-festplatten-waren-gestern-nas-ist-angesagt/">USB-Festplatten waren gestern &#8211; NAS ist angesagt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Teardown: iMac Retina auseinandergenommen</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/10/18/imac-retina-auseinandergenommen-teardown/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2014/10/18/imac-retina-auseinandergenommen-teardown/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Oct 2014 03:38:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Team von iFixit hat bereits Apples neuen Retina-iMac auseinandergenommen. Dabei stellte man fest, dass die Konstruktion im Wesentlichen mit derjenigen des Vorgängers identisch ist. Fast alle Teile sind beim neuen iMac Retina mit denen des normalen 27-Zoll-iMac identisch. Das geht aus dem &#8222;Teardown&#8220; von iFixit hervor. Neues Display im Retina-iMac Der größte Unterschied im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/10/18/imac-retina-auseinandergenommen-teardown/">Teardown: iMac Retina auseinandergenommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Team von iFixit hat bereits Apples neuen Retina-iMac auseinandergenommen. Dabei stellte man fest, dass die Konstruktion im Wesentlichen mit derjenigen des Vorgängers identisch ist.</p>
<p>Fast alle Teile sind beim neuen iMac Retina mit denen des normalen 27-Zoll-iMac identisch. Das geht aus dem &#8222;Teardown&#8220; von iFixit hervor.</p>
<h2>Neues Display im Retina-iMac</h2>
<p>Der größte Unterschied im neuen iMac Retina ist genau das Display mit 27 Zoll Bilddiagonale und einer Auflösung von 5120 x 2880 Pixeln. Im Fall des auseinander gebauten Geräts stammte das Display-Panel vom Hersteller LG. Das verwundert nicht zwangsläufig, da LG auch andere Retina-Displays für Apples MacBook Pro Retina oder einige iPads liefert.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> selbst betonte bei der Präsentation die Technologie hinter dem Display. Beim Auseinandernehmen fanden die Bastler von iFixit einen speziellen Timer-Controller, der über die gesamte Länge des Displays angelegt wird und die Schaltung der einzelnen Dioden programmiert und steuert, quasi ein &#8222;Display-Board&#8220; in Analogie zum Mainboard für den Computer. Darauf fanden sich vor allem viele Bauteile von Texas Instruments (NH245, BUF16821, TPS65270, TPS65168) und ein Chip von Parade Technologies (DP665 LCD Timing Controller).</p>
<p>Das Display-Panel wird nur noch durch doppelseitiges Klebeband am Aluminium-Rahmen des iMac Retina gehalten. Noch vor Jahren nutze Apple <a title="Tutorial: Festplattentausch beim Alu-iMac" href="https://macnotes.de/2008/06/27/tutorial-festplattentausch-beim-alu-imac/">in älteren Modellen auch Magnete</a>.</p>
<h2>Komponenten auf dem Mainboard des iMac Retina</h2>
<p><a href="https://www.ifixit.com/Teardown/iMac+Intel+27-Inch+Retina+5K+Display+Teardown/30260" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Darüber hinaus fand man</a> neben den bekannten Komponenten wie dem Intel Core i5 Prozessor oder der AMD Radeon R9 M290X GPU (mit 2 GB RAM von SK Hynix) zum Beispiel Chips von Delta Electronics (890CF 143003), Intel (NB430029A00200) und Fairchild Semiconductor (DE32GV).</p>
<p>Der Gigabit-Ethernet-Controller stammt von Broadcom (BCM5776), der Audio Controller von Cirrus Logic (4206BCNZ) und Intel (DSL5520) spendiert den Thunderbolt 2 Controller. Dann gibt es einen Chip mit der Kennzeichnung LMF4S1EH 5BBCIG 47A6HPW, der nicht genauer spezifiziert wurde und einen von Microchip Technology (1428-7 420BE5A BMY), der als SMBus Temperatur-Sensor fungiert. Intersil (ISL6327) liefert einen erweiterten 6-Phasen PWM Controller.</p>
<div data-id="188157" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die SSD im iMac Retina stammt von SanDisk mit 128 GB Kapazität. Dabei handelt es sich laut iFixit um dieselbe SSD, die auch im MacBook Pro 13 mit Retina-Display zum Einsatz kam. Der PCIe SSD Controller stammt von Marvel (88SS91383). Auf einer Steckkarte sind dann noch AirPort (WiFi) und Bluetooth untergebracht. Sie soll identisch sein mit derjenigen des normalen iMac mit 27 Zoll. Darauf finden sich Chips von Broadcom (BCM4360KML1G, 5G WiFi 3-Stream 802.11ac Gigabit Transceiver), Skyworks (SE5516, Dual-Band 802.11a/b/g/n/ac WLAN Front-End Modul) und ebenfalls von Broadcom (BCM20702, Single-Chip Bluetooth 4.0 HCI mit Bluetooth Low Energy (BLE) Support).</p>
<h2>RAM aufrüsten beim iMac Retina funktioniert</h2>
<p>Das Gerät bekommt von iFixit lediglich 5 von 10 möglichen Punkten auf seiner Reparatur-Skala. Doch lustigerweise kann man beim iMac Retina durch eine Klappe am Rücken des Computers den Arbeitsspeicher selbst auswechseln, <a title="Mac mini 2014: Arbeitsspeicher kann man nicht aufrüsten" href="https://macnotes.de/2014/10/18/mac-mini-2014-ram-nicht-aufruestbar/">anders als beim neuen Mac mini</a>, aber auch anders als beispielsweise beim Einsteiger iMac mit 21 Zoll, den Apple dieses Jahr vorgestellt hat. Dort ist der RAM <a title="Neuer iMac 2014: Kein RAM-Upgrade möglich" href="https://macnotes.de/2014/06/19/neuer-imac-2014-kein-ram-upgrade-moeglich/">ebenfalls fest verlötet</a>.</p>
<p><em>Update vom 02.07.2022</em>: Dieser Beitrag enthielt ein YouTube-Video, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/10/18/imac-retina-auseinandergenommen-teardown/">Teardown: iMac Retina auseinandergenommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>OS X 10.9.2 veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/02/26/os-x-10-9-2-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2014 17:51:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat soeben OS X 10.9.2 für alle kompatiblen Macs veröffentlicht. Der Download ist gratis und wird jedem Besitzer eines Apple-Computers ans Herz gelegt. Das Update verbessert Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit des Mac. Wer OS X 10.9 Mavericks auf seinem Mac installiert hat, wird vom Mac App Store ab sofort darauf hingewiesen, dass eine Aktualisierung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/02/26/os-x-10-9-2-veroeffentlicht/">OS X 10.9.2 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat soeben OS X 10.9.2 für alle kompatiblen Macs veröffentlicht. Der Download ist gratis und wird jedem Besitzer eines Apple-Computers ans Herz gelegt. Das Update verbessert Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit des Mac.</p>
<p>Wer OS X 10.9 Mavericks auf seinem Mac installiert hat, wird vom Mac App Store ab sofort darauf hingewiesen, dass eine Aktualisierung vorliegt. Das Update auf OS X 10.9.2 bietet eine ganze Reihe von Verbesserungen, die teilweise seit Veröffentlichung von Mavericks für schlechte Laune beim Anwender gesorgt haben, darunter einige Fehler im Zusammenhang mit Apple Mail.</p>
<p>Das Update beinhaltet eine neue Option, FaceTime-Audioanrufe zu tätigen und anzunehmen. Außerdem wurde FaceTime mit einer Anklopffunktion ausgestattet. iMessages können optional von unerwünschten Absendern abgewiesen werden. Was das angesprochene Mail-Programm betrifft, wurde die Angabe der Anzahl ungelesener Mail präzisiert und ein Fehler behoben, der das Empfangen von Mails von bestimmten Anbietern verhinderte. Weiterhin wurde die VoiceOver-Navigation in Mail und im Finder optimiert. Daneben wurde das automatische Ausfüllen persönlicher Daten in Safari verbessert. Wer Störungen bei der Audio-Wiedergabe hatte, könnte nach dem Update ebenfalls zufriedener mit seinem Mac sein. Schließlich hat Apple Netzwerkfunktionen verbessert, so soll die Verbindung zu einem SMB2-Server nun zuverlässiger vonstatten gehen und VPN-Verbindungen nicht mehr unterbrochen werden.</p>
<div data-id="62176" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Das <a href="https://support.apple.com/de-de/HT6114" target="_blank" rel="noopener">Support-Dokument</a>, das derzeit nur in englischer Sprache vorliegt, listet noch viele andere Änderungen auf. Zuletzt gibt es noch eine lange Liste von Bugfixes, die sicherheitsrelevante Fehler betreffen. Auch hierfür hat Apple ein <a href="https://support.apple.com/en-us/HT202932" target="_blank" rel="noopener">Support-Dokument</a> veröffentlicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/02/26/os-x-10-9-2-veroeffentlicht/">OS X 10.9.2 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Mit Apple kompatible NAS-Systeme</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/02/05/mit-apple-kompatible-nas-systeme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2014 15:44:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sein Netzwerk um ein NAS (Network Attached Storage, an das Netzwerk angeschlossener Speicher) ergänzen will, der steht vor der Qual der Wahl. Der Markt ist groß und unübersichtlich und viele Geräte warten mit individuellen Extras auf. NAS sind im Prinzip kleine, eigenständige Rechner, die mit einem eigenem, für die Anforderungen optimiertem Betriebssystem ausgerüstet sind. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer sein Netzwerk um ein NAS (Network Attached Storage, an das Netzwerk angeschlossener Speicher) ergänzen will, der steht vor der Qual der Wahl. Der Markt ist groß und unübersichtlich und viele Geräte warten mit individuellen Extras auf. NAS sind im Prinzip kleine, eigenständige Rechner, die mit einem eigenem, für die Anforderungen optimiertem Betriebssystem ausgerüstet sind. Das bedeutet, dass den technischen Daten hohe Aufmerksamkeit geschenkt werden muss, denn nicht alle sind mit ausreichend Rechenpower und Speicher ausgerüstet, um eine gute Performance zu gewährleisten. Darüber hinaus unterstützen manche Speicher nicht Apples eigenes Netzwerkprotokoll AFP. Auch wenn solche Modelle über das allgemein verfügbare SMB (auch bekannt als Samba, CIFS oder NetBIOS) eingebunden werden können, so bedeutet dies eine Einschränkung der Funktionen und kann unter Umständen zu Problemen mit Dateinamen führen, wenn diese Umlaute enthalten. Alles zusammengenommen bedeutet, dass vor dem Kauf eine Menge Details beachtet werden sollten. Wir haben deshalb hier eine kleine Übersicht der mit Apple kompatiblen NAS zusammengestellt, damit die Anschaffung nicht im Frust endet.</p>
<h2>Router mit USB-Anschluss ohne Laufwerk</h2>
<p>Diese Bauart ist die einfachste Variante. Es handelt sich in der Regel um Router, die über einen USB-Anschluss verfügen. Darüber können Peripheriegeräte wie Drucker oder auch externe Festplatten angeschlossen werden. Prominenteste Vertreter dieses Typs, die mit Apple zusammenarbeiten, sind die populäre FritzBox! und Macintoshs eigenes Produkt, die AirPort Extreme. Auch wenn neue Modelle der FritzBox! AFP beherrschen, können sie immer noch keine Festplatten mit dem für AFP optimalen Format HFS+ einbinden. Darüber hinaus ist die Performance sehr schlecht und große Dateien belasten den gesamten Router enorm, so dass es sogar zu Verzögerungen beim normalen Browsen kommen kann. Aus diesen Gründen ist dieses Gerät als Netzwerkspeicher ungeeignet und eignet sich bestenfalls für kleinere Aufgaben wie z.B. dem Kopieren von einigen, kleinen Dateien auf einen USB-Stick. Anders sieht es bei der AirPort Extreme aus, die mit einer guten Durchsatzrate überzeugen kann. Im Gegensatz zu der FritzBox! ist es sogar möglich, mehrere Festplatten über einen USB-Hub anzuschließen. Diese müssen allerdings über eine eigene Stromversorgung verfügen, da die Ausgangsspannung alleine nicht zum Betrieb einer externen HDD ausreicht. Die AirPort Extreme verfügt über alle Features wie Unterstützung für das Backup mit Time Machine oder Zugriff auf Dateien über das Internet über iCloud oder MobileMe.</p>
<h2>Systeme mit einer einzigen Festplatte</h2>
<p>Solche Systeme bestehen aus einem kleinen Gehäuse mit einer internen Festplatte und einem Anschluss über Ethernet, seltener über WLAN. Eine drahtlose Verbindung erleichtert zwar die Standortwahl, wirkt sich aber sehr negativ auf die Übertragungsgeschwindigkeit aus. Je nach Ausstattung verfügen einige der Geräte noch über zusätzliche Ein- oder Ausgänge wie USB-Ports oder weitere Extras wie einen installierten UPnP-Server (Universal Plug&#8217;n Play). Dieser Server ermöglicht einen direkten und unkomplizierten Zugriff auf Film- und Musikdateien von einem entsprechenden Client. Das UPnP-Format wird heutzutage mit der entsprechenden Software von den meisten Multimediageräten unterstützt, seien es mobile wie der iPod, iPhone, iPad und auf Android basierenden Telefonen oder stationäre wie AppleTv und fast allen anderen Home Theaters, z.B. Western Digitals WDTVLive. Auch Spielekonsolen wie die Playstation 3 können so auf Mediendateien zurückgreifen.<br />
Diese Art von NAS eignet sich vor allem für die Speicherung von Daten, die von vielen verschiedenen Endgeräten abgerufen werden und für einfache Backups. Ihr größter Nachteil liegt daran, dass sie über keinerlei Ausfallsicherheit verfügen. Sollte die Festplatte einen Fehler aufweisen und versagen, sind die gespeicherten Dateien verloren.<br />
Auch hier bietet Apple selber wieder ein interessantes Produkt, die Time Capsule. Sie bietet ähnlich wie die AirPort Extreme weitere Anschlussmöglichkeiten über USB und ist mit einem eingebauten Laufwerk von 2 TB oder 3 TB Kapazität erhältlich. Falls sie über das Ethernet mit einen DSL-Anschluß oder einem Kabelmodem verbunden wird, kann sie auch als drahtloser Router verwendet wird. Selbstverständlich bietet sie eine optimale Zusammenarbeit sowohl für Time-Machine-Backups als auch für weitere Technologien wie AirPlay.<br />
Als Alternativen bieten sich Lösungen von anderen Herstellern wie dem Seagate FreeAgent GoFlex Home NAS-Server, dem LaCie Network Space 2 NAS-System oder der Synology DS110j an. Alle drei bieten Platz für ein Laufwerk mit maximal 3 TB und werden in verschiedenen Speichergrößen angeboten. Zu beachten ist, dass die Synology DS110j nicht vormontiert ist und die Festplatte separat gekauft und eigenhändig eingesetzt werden muss.</p>
<h2>Systeme mit zwei Festplatten</h2>
<p>Bei einem höheren Bedarf an Speicherplatz ist es sinnvoll, auf Systeme mit zwei Festplatten auszuweichen. Der entscheidende Unterschied zu solchen mit einer extern angeschlossenen Platte liegt darin, dass die Geschwindigkeit innerhalb des Systems bedeutend höher liegt. Dies liegt vor allem in den kürzeren Verbindungswegen und einer effizienteren Steuerung begründet. Die tatsächliche Übertragungsgeschwindigkeit profitiert davon natürlich ebenfalls, allerdings gilt das nur bei einer entsprechenden Anbindung. Eine drahtlose Einbindung stößt bereits bei USB 2.0 an ihre Grenzen.<br />
Die meisten Baureihen unterstützen ab zwei Platten auch den Plattenverbund, in der Fachsprache RAID (Redundant Array of Independent Disks, Redundante Anordnung unabhängiger Festplatten) genannt. Es handelt sich um eine in der Computerindustrie angewandte Methode, mehrere Festplatten zu einer zusammenzufassen und automatische Backups zu generieren, so dass bei Ausfall einer einzelnen keine Daten verloren gehen. Ein Beispiel dieser Reihe, die gut mit Produkten von Apple zusammenarbeitet, ist das Western Digital My Book Live Duo NAS-System. Es ist mit 4 TB ausgerüstet und verfügt zusätzlich über USB.</p>
<h2>Systeme mit drei und mehr Festplatten</h2>
<p>Modelle mit mehr als zwei Speichermedien bieten eine ganze Reihe von Vorteilen. Zunächst einmal ist natürlich mehr Platz vorhanden, aber darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, von anderen, professionellen Algorithmen zur Sicherung gegen Ausfälle zu profitieren. Diese als RAID 5 bekannte Anordnung ermöglicht nicht nur, bei Ausfall einer einzelnen HDD ohne jegliche Beeinträchtigung weiter zu arbeiten, sondern erhöht zusätzlich mit jeder angeschlossenen Einheit die Geschwindigkeit. Allerdings sind solche Systeme auch dementsprechend kostspielig. Dafür bieten sie auch eine hohe Kapazität bei einmaliger Sicherheit und weisen umfangreiche Zusatzfunktion auf. Darunter fällt beispielsweise eine simple Einrichtung und Nutzung von Druckern, Zugriff über das Internet, eigene Routinen zur Authentifizierung und die Möglichkeit, Laufwerke bei laufendem Betrieb zu tauschen oder einzusetzen (Hot-Swap). Die Buffalo Terastation III bietet neben diesen Möglichkeiten auch noch eine volle Unterstützung von Time Machine. Günstiger in der Anschaffung ist die Seagate BlackArmor, dafür muss aber auch auf einen Teil des Komforts und vor allem der Integration anderer Dienste verzichtet werden.</p>
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		<title>OS X 10.9.2 Beta 3 und neue Safari-Beta an Entwickler ausgeliefert</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/24/os-x-10-9-2-beta-3-und-neue-safari-beta/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2014 15:46:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um der Chronistenpflicht Genüge zu tun, folgt der Hinweis auf die Veröffentlichung von Build 13C44 von OS X 10.9.2 für Entwickler. Apple hat die Pre-Release-Version gestern für Entwickler bereitgestellt. Erst vergangene Woche war Beta 2 von OS X 10.9.2 an Entwickler ausgeteilt worden. Das neue Update ist via Software-Update-Funktion im Mac App Store oder als [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Um der Chronistenpflicht Genüge zu tun, folgt der Hinweis auf die Veröffentlichung von Build 13C44 von OS X 10.9.2 für Entwickler. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat die Pre-Release-Version gestern für Entwickler bereitgestellt.</p>
<p>Erst vergangene Woche war <a title="OS X 10.9.2 Build 13C39 an Entwickler ausgeteilt" href="https://macnotes.de/2014/01/17/os-x-10-9-2-build-13c39-ausgeteilt/">Beta 2 von OS X 10.9.2</a> an Entwickler ausgeteilt worden. Das neue Update ist via Software-Update-Funktion im Mac App Store oder als Download im Developer-Bereich verfügbar.</p>
<p>Entwickler sollen weiterhin ein Auge auf Mail, Nachrichten, Grafikkarten-Treiber, die VoiceOver-Funktion, VPN und SMB2 haben.</p>
<h2>Safari</h2>
<p>Darüber hinaus gibt es eine neue Version von Safari 7.0.2 für OS X Mavericks und Safari 6.1.2 für OS X Lion und Mountain Lion. Erneut sollen Entwickler vor allem auf die allgemeine Kompatibilität beim Aufruf von Webseiten achten, die AutoFill-Funktionen, das Drucken und Weiterleiten per E-Mail aus der Reader-Ansicht heraus oder das Verschieben von Tabs zwischen mehreren Monitoren in einem Multi-Monitor-Setup.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/24/os-x-10-9-2-beta-3-und-neue-safari-beta/">OS X 10.9.2 Beta 3 und neue Safari-Beta an Entwickler ausgeliefert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Office 2011 für Mac Update 14.3.6</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/07/17/microsoft-office-2011-update-14-3-6/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jul 2013 15:10:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft Office für Mac 2011 hat ein Update auf Version 14.3.6 erhalten. Es schließt eine kritische Sicherheitslücke und behebt Fehler in Outlook und Word. Das Sicherheitsupdate für Office 2011 für Mac korrigiert einen Schwachpunkt in der Software, der es Angreifern ermöglichten, den Arbeitsspeicher des Rechners mit Schad-Programmen zu überschreiben. Weiterhin sind Fehler bei Outlook (Versenden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/17/microsoft-office-2011-update-14-3-6/">Office 2011 für Mac Update 14.3.6</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Microsoft Office für Mac 2011 hat ein Update auf Version 14.3.6 erhalten. Es schließt eine kritische Sicherheitslücke und behebt Fehler in Outlook und Word.</p>
<p>Das Sicherheitsupdate für Office 2011 für Mac korrigiert einen Schwachpunkt in der Software, der es Angreifern ermöglichten, den Arbeitsspeicher des Rechners mit Schad-Programmen zu überschreiben. Weiterhin sind Fehler bei Outlook (Versenden von Nachrichten, Synchronisation von Ordnern) und Word (Speichern einer Datei auf einem Server Message Block, kurz: SMB) behoben worden. Der genaue Wortlaut zu dem Update kann den <a title="Description of the Microsoft Office for Mac 2011 14.3.6 update" href="http://support.microsoft.com/kb/2869604" target="_blank" rel="noopener">offiziellen Release-Notes</a> entnommen werden.</p>
<p>Das 115 MB große Update benötigt mindestens OS X 10.5.8 und kann i Microsofts <a title="Microsoft Office für Mac 2011 14.3.6-Update" href="http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=39634">Download-Center</a> oder direkt mittels der in Office für Mac 2011 eingebauten Update-Funktion heruntergeladen werden.</p>
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		<title>MacBook-Air-Wi-Fi-Probleme werden von Apple untersucht</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/25/macbook-air-wi-fi-802-11-ac-apple-untersuchung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2013 13:22:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=91513</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das neue MacBook Air hat mit Kinderkrankheiten zu kämpfen und einige Kunden berichten von Problemen mit dem neuen Wi-Fi (802.11ac). Apple untersucht nun diese Probleme des neuen MacBook Air. Ausgebremst I In den USA hat Apple laut Mark Gurman Kunden, die Probleme mit dem W-Lan des neuen MacBook Air haben, Austauschgeräte angeboten. Gleichzeitig sollen die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/25/macbook-air-wi-fi-802-11-ac-apple-untersuchung/">MacBook-Air-Wi-Fi-Probleme werden von Apple untersucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das neue MacBook Air hat mit Kinderkrankheiten zu kämpfen und einige Kunden berichten von Problemen mit dem neuen Wi-Fi (802.11ac). <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> untersucht nun diese Probleme des neuen MacBook Air.</p>
<h2>Ausgebremst I</h2>
<p>In den USA hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> laut Mark Gurman Kunden, die Probleme mit dem W-Lan des neuen MacBook Air haben, Austauschgeräte <a href="https://web.archive.org/web/20130629000820/http://9to5mac.com:80/2013/06/24/apple-investigating-new-macbook-air-wifi-issues-some-customers-receiving-replacements/" target="_blank" rel="noopener">angeboten</a>. Gleichzeitig sollen die vermeintlich kaputten MacBook Air von Apple-Mitarbeitern untersucht werden, um das Problem ausfindig zu machen, von dem offenbar nicht alle Käufer des MacBook Air betroffen sind. In einer Anweisung an Betreiber von Apple Stores wird die Anweisung gegeben, entsprechende Geräte einzubehalten.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;In the United States, Apple Genuises and Advisors should capture MacBook Air (13-inch, Mid 2013) and MacBook Air (11-inch, Mid 2013) computers with any Wi-Fi issues.&#8220;<br /><cite>Apple</cite></blockquote>
<h2>Ausgebremst II</h2>
<p>Eigentlich sollt das neue 802.11ac-Wi-Fi schnellere Verbindungen und Downloads erlauben. Zudem soll das neue MacBook Air <a href="https://arstechnica.com/gadgets/2013/06/os-x-is-holding-back-the-2013-macbook-airs-802-11ac-wi-fi-speeds/" target="_blank" rel="noopener">softwareseitig</a> bei der Kommunikation mit Geräten über das Apple Filling Protocol (AFP) und Server Message Block (SMB) von Microsoft nicht die volle Geschwindigkeit nutzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/25/macbook-air-wi-fi-802-11-ac-apple-untersuchung/">MacBook-Air-Wi-Fi-Probleme werden von Apple untersucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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