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	<title>Du hast nach googlemail gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach googlemail gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Gmail</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/gmail/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2020 17:50:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gmail von Google ist ein E-Mail-Service, der gratis angeboten wird und in Deutschland wegen eines Markenrechtsstreits für einige Jahre Googlemail genannt werden musste. Gmail kann entweder über einen Webmail-Client im Browser genutzt werden oder über entsprechende Programme. Gestartet ist Gmail am 1. April 2004. Seinerzeit durften jedoch nur Teilnehmer mitmachen, die eine Einladung erhalten haben. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/gmail/">Gmail</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gmail von Google ist ein E-Mail-Service, der gratis angeboten wird und in Deutschland wegen eines Markenrechtsstreits für einige Jahre Googlemail genannt werden musste.</p>
<p>Gmail kann entweder über einen Webmail-Client im Browser genutzt werden oder über entsprechende Programme.</p>
<p>Gestartet ist Gmail am 1. April 2004. Seinerzeit durften jedoch nur Teilnehmer mitmachen, die eine Einladung erhalten haben. Ursprünglich stand Nutzern &#8222;nur&#8220; 1 GB Speicher für ihre E-Mails zur Verfügung &#8211; mehr als bei vielen Konkurrenten wie Hotmail. Heutzutage gibt es 15 GB Speicher gratis.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/gmail/">Gmail</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>OS X: Apple verteilt 10.9.2-Beta an Entwickler</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/12/19/os-x-apple-verteilt-10-9-2-beta-entwickler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2013 21:38:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat die erste Beta-Version von OS X 10.9.2 an Entwickler verteilt. Das Update kommt nur wenige Tage nach der Veröffentlichung von OS X 10.9.1. Die Build-Nummer des ersten Updates beträgt 13C92. Wer als Entwickler bei Apple gemeldet ist, soll diese bei jedem Fehlerreport angeben. Um die Build installieren zu können, muss das Mavericks Seed [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/12/19/os-x-apple-verteilt-10-9-2-beta-entwickler/">OS X: Apple verteilt 10.9.2-Beta an Entwickler</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat die erste Beta-Version von OS X 10.9.2 an Entwickler verteilt. Das Update kommt nur wenige Tage nach der <a title="OS X 10.9.1 veröffentlicht, behebt Probleme in Mail und Safari" href="https://macnotes.de/2013/12/17/apple-update-fuer-os-10-9-mavericks-behebt-probleme-mail-und-safari/">Veröffentlichung von OS X 10.9.1</a>.</p>
<p>Die Build-Nummer des ersten Updates beträgt 13C92. Wer als Entwickler bei Apple gemeldet ist, soll diese bei jedem Fehlerreport angeben. Um die Build installieren zu können, muss das Mavericks Seed Configuration Utility aus dem Entwickler-Bereich von Apple heruntergeladen werden.</p>
<p>In den Seed-Notes merkt Apple an, dass es derzeit keine bekannten Probleme gibt. Dafür sollen sich die Tester eine Reihe von Komponenten näher ansehen, von denen einige bekannt erscheinen. So war der Komplex &#8222;Mail&#8220; bereits in OS X 10.9.1 ein großes Thema, wo Apple für eine verbesserte Zusammenarbeit mit Googlemail-Konten sorgen wollte. Weiterhin wurde offenbar an der Nachrichten-App geschraubt sowie an den Grafiktreibern, VoiceOver und VPN.</p>
<p>Die Grafiktreiber lassen vage vermuten, dass OS X 10.9.2 das erste Release sein könnte, das den neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a> unterstützt, der seit heute bei Apple bestellbar ist. Dagegen spricht, dass die ersten Mac Pro bereits Ende Dezember ausgeliefert werden sollen und das ein recht kurzer Abstand zwischen zwei Wartungsupdates wäre, obgleich so etwas schon bei OS X 10.7 Lion vorgekommen ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/12/19/os-x-apple-verteilt-10-9-2-beta-entwickler/">OS X: Apple verteilt 10.9.2-Beta an Entwickler</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Mailbox für iPhone erhält Unterstützung für iCloud und Yahoo</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/12/18/mailbox-app-erhaelt-unterstuetzung-fuer-icloud-und-yahoo-mail-accounts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2013 17:57:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die E-Mail-App Mailbox hat Dank eines Updates nun auch die Möglichkeit der Verwaltung von Mails aus Postfächern von iCloud und Yahoo im Angebot. Anfang des Jahres machte die Mailbox-App von sich reden &#8211; erstens weil sie gut zu bedienen war, und zweitens die Nutzung am Anfang auf wenige Benutzer beschränkt. Es bildeten sich lange Wartelisten. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/12/18/mailbox-app-erhaelt-unterstuetzung-fuer-icloud-und-yahoo-mail-accounts/">Mailbox für iPhone erhält Unterstützung für iCloud und Yahoo</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die E-Mail-App Mailbox hat Dank eines Updates nun auch die Möglichkeit der Verwaltung von Mails aus Postfächern von iCloud und Yahoo im Angebot.</p>
<p>Anfang des Jahres machte die Mailbox-App von sich reden &#8211; erstens weil sie gut zu bedienen war, und zweitens die Nutzung am Anfang auf wenige Benutzer beschränkt. Es bildeten sich lange Wartelisten. Manko der App war bisher die Einschränkung auf Google-Mail-Konten. Mit dem gestrigen Update wurden iCloud und Yahoo in die Liste der unterstützten Anbieter aufgenommen und erlauben nun mehr Nutzern die Verwaltung über Mailbox.</p>
<p>iCloud dürfte gerade für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>&#8211; und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>-Nutzer nicht ganz uninteressant sein, erhält man doch praktisch automatisch mit dem Kauf des Gerätes ein entsprechendes Konto dazu &#8211; man muss es nur noch nutzen. Yahoo spielt dagegen eher eine untergeordnete Rolle &#8211; zumindest was den europäischen Raum angeht.</p>
<h2>Schönheitskorrekturen</h2>
<p>Des weiteren findet man ein paar kleinere Änderungen an der Oberfläche der App, sowie die üblichen Bugfixes und Stabilitätsverbesserungen. Außerdem beherrscht Mailbox nun das Synchronisieren im Hintergrund.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Damit Mailbox eine Verbindung mit dem Gmail-Account herstellen kann, muss man zunächst in den Einstellungen von Googlemail den Bereich &#8222;Labels&#8220; aufrufen und alle Labels im Bereich &#8222;System-Labels&#8220; mit einem Haken bei &#8222;In IMAP anzeigen&#8220; markieren.</p>
<div data-id="94577,94578,94579" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/12/18/mailbox-app-erhaelt-unterstuetzung-fuer-icloud-und-yahoo-mail-accounts/">Mailbox für iPhone erhält Unterstützung für iCloud und Yahoo</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Dropbox kauft Mailbox</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/15/mailbox-von-dropbox-gekauft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 17:26:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mailbox ist noch gar nicht so richtig bei allen iPhone-Nutzern angekommen, Hunderttausende stehen in der virtuellen Warteschlange, da ist die Übernahme des Entwicklers der App bereits in trockenen Tüchern. Das Wall Street Journal meldet den Kauf durch Dropbox. Der Anbieter von Cloud-Speicher, Dropbox, kauft den Entwickler Orchestra, der mit seiner E-Mail-App Mailbox für iPhone zuletzt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/15/mailbox-von-dropbox-gekauft/">Dropbox kauft Mailbox</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mailbox ist noch gar nicht so richtig bei allen <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Nutzern angekommen, Hunderttausende stehen in der virtuellen Warteschlange, da ist die Übernahme des Entwicklers der App bereits in trockenen Tüchern. Das Wall Street Journal meldet den Kauf durch Dropbox.</p>
<p>Der Anbieter von Cloud-Speicher, Dropbox, kauft den Entwickler Orchestra, der mit seiner E-Mail-App Mailbox für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> zuletzt für einige Schlagzeilen sorgte. Sie will den Arbeitsalltag durch das Sortieren und Nachhalten in der Cloud erleichtern. Von der virtuellen Warteschlange abgesehen, und der Beschränktheit auf Googlemail-Konten-Verwaltung von MailBox, fand Kollege Max die App in seinem <a title="Test: Mailbox für iPhone – Revolution im Umgang mit E-Mails?" href="https://macnotes.de/2013/03/11/review-mailbox-iphone/">Test</a> durchaus hilfreich.</p>
<p>Während die App selbst verspricht, eine &#8222;Revolution&#8220; im Umgang mit E-Mails sein zu wollen, ist die Übernahme von Mailbox durch Dropbox durchaus eine solche. Die 13 Mitarbeiter des Mailbox-Entwicklers werden durch Dropbox übernommen und die App soll weiterhin eigenständig bleiben und weiterentwickelt werden. Offenbar erkennt Dropbox in der App riesiges Potential.</p>
<h2>Zielgruppe erreichen?</h2>
<p>Im Gespräch mit dem Wall Street Journal verrät der Geschäftsführer von Dropbox, Drew Houston, dass seine Firma Mailbox dabei helfen kann, eine ganz andere Klientel auf sehr schnellem Wege zu erschließen.</p>
<p>Durch die Übernahme sollen mittelfristig aber auch die Features von Dropbox durch das Know-how von Mailbox aufgewertet werden. Eventuell gibt es demnächst dann ja neue mobile Dropbox-Apps im Mailbox-Design, die die Verwaltung von Dateien zum Kinderspiel werden lassen wollen.</p>
<h2>Beträchtliches Volumen</h2>
<p>Glaubt man Aussagen von Orchestra-CEO Gentry Underwood, dann hat Mailbox ein beträchtliches Volumen zu bewältigen. 60 Millionen E-Mails würden schon jetzt täglich verarbeitet werden müssen und insgesamt hätten sich bereits 1,3 Millionen Personen für den Service registriert, viele von ihnen noch in der Warteschlange.</p>
<p><a href="https://www.wsj.com/articles/BL-DGB-26408" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Via</a> Wall Street Journal, engl.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/15/mailbox-von-dropbox-gekauft/">Dropbox kauft Mailbox</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Test: Mailbox für iPhone &#8211; Revolution im Umgang mit E-Mails?</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/11/review-mailbox-iphone/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 16:32:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein gnadenloser Hype ist das, der den neuen iPhone-Mailclient &#8222;Mailbox&#8220; umschwirrt. Eine lange Warteliste, auf der man landet, wenn man die App herunterlädt, tägliches Nachschauen, ewiges Warten: Alle wollen es und nur schrittweise kommt man dem Ziel näher. Im Review erfolgt die Antwort, ob das Ausharren lohnt. Revolution? Vor einem knappen Monat haben wir angekündigt: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/11/review-mailbox-iphone/">Test: Mailbox für iPhone &#8211; Revolution im Umgang mit E-Mails?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein gnadenloser Hype ist das, der den neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Mailclient &#8222;Mailbox&#8220; umschwirrt. Eine lange Warteliste, auf der man landet, wenn man die App herunterlädt, tägliches Nachschauen, ewiges Warten: Alle wollen es und nur schrittweise kommt man dem Ziel näher. Im Review erfolgt die Antwort, ob das Ausharren lohnt.</p>
<h2>Revolution?</h2>
<p>Vor einem knappen Monat haben wir angekündigt: <a title="Mailbox: Neue E-Mail-App für iPhone jetzt herunterladen" href="https://macnotes.de/2013/02/07/mailbox-fuer-iphone-und-ipod-touch-veroeffentlicht/">Mailbox ist da</a>. Einmal heruntergeladen, zeigt sich der Startbildschirm mit der Meldung: &#8222;You&#8217;re on your way to a whole new inbox&#8220; &#8211; sinngemäß übersetzt: Nicht mehr lange und du erlebst deinen Posteingang, wie du ihn noch nie zuvor gesehen hast! Bis dahin heißt es Warten, denn alles, was man zu sehen bekommt, sind zwei fünf- bis sechsstellige Zahlen. Die eine beschreibt die Anzahl an Personen, die vor einem freigeschaltet werden, die andere diejenigen nach uns. Dies geschieht, um dem Nutzer die bestmögliche Erfahrung zu bieten, sagen die <a href="https://web.archive.org/web/20130312022812/http://www.mailboxapp.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Entwickler von Orchestra</a>.</p>
<h2>Nur Googlemail</h2>
<p>Die App funktioniert derzeit ausschließlich mit Mailkonten von Google. Wer kein GMail hat, kann mit Mailbox nichts anfangen. Zu den Gründen später.<br />
In kleinen Schritten werden nach und nach die gezogenen Nummern abgearbeitet, bei mir war es letzten Montag so weit. Die Werbung hat mir nicht das Blaue vom Himmel versprochen: Es ist ein völlig neuer Umgang mit der Inbox. Und der geht so:</p>
<p>Wer ein oder mehrere Google-Konten besitzt, kann diese in Mailbox einrichten. Über IMAP werden zunächst alle Nachrichten abgerufen und angezeigt. Wer viele Mails bekommt, ist erst einmal überfahren, denn die &#8222;neue Erfahrung&#8220; rührt nicht etwa nur von innovativen Ideen der Entwickler her, sondern auch vom Umgang mit E-Mails in GMail-Konten.<br />
Schon immer war dort etwas anders, die Rede ist von Labels statt Ordnern, von archivieren statt löschen.</p>
<p>Ich weiß nicht, wie es anderen geht. Ich jedenfalls habe bisher Mails, die ich nicht wollte, &#8222;archiviert&#8220; (in <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Mail auf dem Mac durch das Papierkorb-Symbol ausgelöst). Alle anderen blieben in der Inbox, als gelesen markiert. Kein Mailprogramm hat mir diese Mails noch per Badge angezeigt, sie galten als bearbeitet.</p>
<h2>Einrichtung</h2>
<p>Bei Mailbox ist das anders: E-Mails, die sich im Posteingangsordner befinden, demnach in der &#8222;Inbox&#8220;, sind nicht bearbeitet. Also sind sie noch da und stören. Sie &#8222;müssen&#8220; ins Archiv. Alle 18000 &#8222;unbearbeiteten&#8220; Konversationen, die mir die App nun, nach einigen Stunden des fortwährenden Auftauchens von Benachrichtigungen auf dem Home- und Lockscreen, als unbearbeitet anzeigte. Puh.</p>
<p>Am Ende der Liste taucht ein Button mit erleichternder Aufschrift auf: &#8222;Help me get to zero&#8220;. Oh ja! Meine Inbox schien mir plötzlich seit jeher starke Kopfschmerzen bereitet zu haben. Ich fühlte mich wie Johnny Depp in Las Vegas, &#8222;schlimme Wellen von Paranoia, Wahnsinn, Angst und Schrecken. Es herrschten unerträgliche Vibrations an diesem Ort.&#8220; Ich musste etwas dagegen tun. Diese Schaltfläche war die Erlösung.</p>
<p>Danach war die App für einige Stunden kaum benutzbar. &#8222;Archiving messages&#8220;. Ich migrierte mein Uni-Mailkonto zu GMail, um vollends vom neuen System profitieren zu können. Noch einmal das Ganze. Wer bis hierher kommt, hat das Gröbste hinter sich. Die Mailbox sieht sauber und aufgeräumt aus.</p>
<h2>Bedienung</h2>
<p>Erreicht mich nun eine neue Nachricht, wird sie oben in der App angezeigt. Streiche ich darüber nach links, datiere ich sie auf später. Die Möglichkeiten sind hier &#8222;später&#8220; (bei mir auf zwei Stunden eingestellt), &#8222;heute Abend&#8220;, &#8222;morgen Früh&#8220;, &#8222;Wochenende&#8220;, &#8222;nächste Woche&#8220;, &#8222;nächsten Monat&#8220;, &#8222;irgendwann&#8220;, oder &#8222;Datum&#8220;, woraufhin ein beliebiger Tag im Kalender ausgewählt werden kann. Die Mail verschwindet zunächst aus dem Posteingang, ist im Ordner mit dem Uhrsymbol zu finden, bis der gewählte Zeitpunkt erreicht ist. Dann erscheint eine Benachrichtigung auf dem iPhone und die Mail befindet sich wieder in der Inbox. So einfach ist das.</p>
<div data-id="86461,86460" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Ein längerer Fingerwisch bis zum linken Rand ermöglicht das Einordnen in besondere Ordner, die die App im GMail-Konto anlegt. Drei gibt es bereits, weitere lassen sich bei jeder Aktion neu einrichten, sofern nötig. Ich habe hier zum Beispiel einen Ordner für diejenigen Mails angelegt, die mit Einkäufen zu tun haben.</p>
<p>Ein Wisch nach rechts über die Mail bewegt sie ins Archiv. Sie ist weiterhin auffindbar, aber nichts, was noch zu bearbeiten wäre. Ein langer Wisch nach rechts löscht die Mail tatsächlich. Sinnvoll zum Beispiel für unerwünschte Werbung, wenn sie durchkommen sollte.<br />
Am Ende der ganzen Wischerei dann die Erlösung: Inbox zero! Ein stilisiertes Postfach wird angezeigt, im Hintergrund ein hübsches Foto zur Belohnung. Das Foto wird jeden Tag erneut von Instagram importiert, ein hübsches kleines Gimmick.</p>
<p>Das Einstellungsmenü bietet nicht allzu viele Möglichkeiten. Es lassen sich Mailkonten hinzufügen und löschen, der Standardaccount sowie eine Signatur festlegen. Die über einen langen Wisch nach links erreichbaren Listen und die Zeitspannen zur späteren Wiedervorlage können bearbeitet werden. Bei den Benachrichtigungen kann der Nutzer sich aussuchen, ob er auf neue Mails, auf wiedervorgelegte oder auf beide hingewiesen werden möchte. Zu guter Letzt gibt es die Auswahl für das App Badge: Entweder wird eine &#8222;1&#8220; angezeigt, wenn es neue Nachrichten gibt, oder die Anzahl der Konversationen in der Inbox. Alternativ lässt sich das Badge abstellen.</p>
<div data-id="86459,86458,86457" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Praxis und Probleme</h2>
<p>Das Gefühl ist toll. Was auch immer die tatsächliche Zeitersparnis oder die Erhöhung im Grad der Organisation eines E-Mail-Alltags ist: Es fühlt sich schön an, wenn man in einer aufgeräumten Benutzeroberfläche nur noch eine oder zwei, im besten Fall sogar keine E-Mail mehr und damit die Erfolgsmeldung &#8222;Inbox zero&#8220; angezeigt bekommt. Dass man dieses Erfolgserlebnis dann über Twitter teilen kann, halte ich nur beim ersten Mal, wenn die Euphorie noch groß genug ist, für sinnvoll. Stattdessen kann man sich ansehen, wer das heutige Instagram-Bild zu verantworten hat.</p>
<p>Nach spätestens zwei Tagen war für mich klar: Das ist meine neue E-Mail-Lösung. Wie viel die neue Sichtweise bringt, muss jeder für sich entscheiden, ich bin jedenfalls sehr glücklich gerade mit der Wiedervorlagefunktion. Da ich nicht jeden Tag im Büro bin, kann ich mir die Mails auf diese Tage datieren und dann direkt im Büro abarbeiten. Schon in der ersten Woche merkte ich, dass ich weniger vergesse und mich besser auf andere Dinge konzentrieren kann.</p>
<p>Viel wichtiger als die persönliche Einstellung zur Mailbox-App sind allerdings Fehler, die bei der Benutzung auftreten. Hiervon gibt es leider momentan noch eine ganze Reihe, die ich im folgenden aufzähle:</p>
<ul>
<li>Erreicht das iPhone eine Benachrichtigung über eine neue E-Mail und öffnet man entsprechend die App über die Benachrichtigung (aus dem Lockscreen oder einer anderen App heraus), wird die jeweilige Nachricht nicht geladen. Die Anzeige &#8222;Loading message&#8220; verschwindet nicht, man muss zurück zur Übersicht und die Mail von dort öffnen. Das ist schonmal sehr unangenehm.</li>
<li>Legt das System eine Mail wieder vor (und hat man Benachrichtigungen für verschobene und neue Mails aktiviert), bekommt man zwei Benachrichtigungen auf einmal, sofern die Mail nicht zuvor als gelesen markiert wurde. Logisch und in der Natur der Sache, aber irgendwas müsste man daran noch ändern können.</li>
<li>Dateianhänge können nur sehr begrenzt innerhalb der App geöffnet werden. Dateitypen wie .jpg, .png, .doc und .pdf funktionieren im Regelfall. Ab und zu treten allerdings Probleme auf, denen ich noch nicht auf den Grund gekommen bin und es gibt nur die Auswahl, die Datei in einer anderen App zu öffnen.</li>
<li>Schlimmer: Öffnet man eine Mail mit einem Dateianhang, beginnt die App sofort, diesen zu laden &#8211; egal, welche Datei, wie groß diese ist und ob sie sie selbst anzeigen kann oder nicht. Für iPhone-Besitzer mit begrenztem Volumen äußerst unelegant.</li>
<li>Am Anfang beobachtete ich noch gehäuft das Phänomen, dass die App abstürzte, wenn zuviel Daten zugleich geladen oder gesendet werden. Da dieses mittlerweile nicht mehr so häufig geschieht, vermute ich, dass es an der begrenzten Serverkapazität gelegen hat.</li>
<li>Schließt man die App, bleibt das Badge auf der Zahl von vorher stehen. Damit auch das Badge die neue Situation in der Mailbox wiedergibt, muss die App noch einmal geöffnet und wieder geschlossen werden.</li>
<li>Das Badge zeigte &#8211; ebenfalls in der Anfangsphase &#8211; für mich nicht nachvollziehbare Zahlen an, wenn ich es auf die Anzeige der Konversationen eingestellt habe. Obwohl nur eine Mail im Eingang lag, zeigte das Badge &#8222;993&#8220; an. Als ich die Mail verschoben hatte und App schloss, hieß es dann &#8222;994&#8220;. Es sind aber auch andere Situationen mit anderen Rechenfehlern aufgetreten. Jetzt, nach zwei Wochen, kann ich derartige Bugs allerdings ebenfalls nicht mehr reproduzieren.</li>
<li>Wer wie ich zwei Accounts eingerichtet hat, wird feststellen, dass nur im gesammelten Eingang schnell zwischen &#8222;Snoozed&#8220;, &#8222;Inbox&#8220; und &#8222;Archived&#8220; gewechselt werden kann. Befindet man sich innerhalb eines Accounts, fehlen oben die Schaltflächen und man kann nicht zwischen den Ordnern wechseln. Trotzdem werden alle Ordner in allen eingerichteten Mailkonten angezeigt (so kann man zumindest online oder im Mailprogramm auf dem Computer nachvollziehen).</li>
</ul>
<p>Alles in allem einige schwere Bugs, die nun, nach etwa einem Monat, seit die App veröffentlicht wurde, noch nicht behoben wurden, denn ein Update gab es bisher noch nicht.</p>
<h2>Integration mit GMail und dem Mac</h2>
<p>Ich kann nur Erfahrungen über die Zusammenarbeit der Mailbox-App mit <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Mail und GMail im Browser preisgeben, weil ich andere Systeme nicht benutze. Hier jedoch funktioniert bisher alles zu meiner Zufriedenheit. Auf der Mailbox-Homepage gibt es ein paar Anleitungen dazu, wie man Apple Mail und GMail am besten konfigurieren sollte. Hat man diese befolgt, treten keine weiteren Probleme auf.<br />
Ich musste mir diverse Filter und Labels in GMail einrichten, damit bestimmte Newsletter und andere weniger wichtige Mails nicht im Posteingang landen, danach allerdings läuft alles wie geschmiert.</p>
<p>In Mail auf dem Mac kann man derweil natürlich nicht so komfortabel mit seinem Postfach umgehen. Alle eingerichteten Ordner lassen sich einsehen und verwenden, die auf dem iPhone eingestellten Termine zur Wiedervorlage wird man allerdings nicht finden. Hieran gewöhnt man sich aber ganz schnell. Selbst ohne das iPhone tauchen die Mails nämlich zu gegebener Zeit wieder auf, denn das Terminieren geschieht auf dem Mailbox-Server in Verbindung mit GMail.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>An der Stelle sei zunächst genug zur App gesagt. Wer spezifische Fragen hat, die hier noch nicht angesprochen wurden, kann die Kommentarfunktion verwenden. Ich bin jedenfalls sehr überzeugt von der App und nutze sie trotz der noch recht eklatanten Bugs bereits im Produktivsystem. Jedem, der bereit ist, GMail zu nutzen und/oder dorthin umzusteigen, kann ich nur empfehlen, sich Mailbox einmal anzuschauen. Die App ist kostenlos im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> zu bekommen. Die Bewertung fällt aufgrund der Bugs noch nicht in den oberen Bereich. Wenn die Entwickler die Probleme in nächster Zeit lösen, habe ich aber an Mailbox nichts mehr auszusetzen.</p>
<p>Als Alternative bietet sich Taskbox an. Die App gibt es schon länger und seit kurzem in neuem Gewand mit prinzipiell denselben Funktionen. Dazu kommen aber noch weitere Features wie zum Beispiel die Möglichkeit, E-Mails als Aufgaben an andere zu delegieren. Taskbox ist im Gegensatz zu Mailbox allerdings nicht kostenlos, sondern schlägt mit 2,69€ zu Buche.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/11/review-mailbox-iphone/">Test: Mailbox für iPhone &#8211; Revolution im Umgang mit E-Mails?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Google Drive Cloudspeicher offiziell gestartet</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/04/25/google-drive-cloudspeicher-offiziell-gestartet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 10:51:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern berichteten wir über den Launch der SkyDrive-App für OS X &#8211; noch am gleichen Abend hat Google den seit langem in der Gerüchteküche brodelnden Cloudspeicher-Dienst Google Drive offiziell gestartet. Google hat am Dienstag Abend, den 24. April seinen Dienst Google Drive offiziell für die Anwender gestartet. Zunächst erhält jeder Teilnehmer 5 GB kostenlosen Speicherplatz [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gestern berichteten wir über den Launch der <a href="https://macnotes.de/2012/04/24/microsoft-veroffentlicht-skydrive-app-fur-mac-os-x-und-kurzt-online-speicher/">SkyDrive-App für OS X</a> &#8211; noch am gleichen Abend hat Google den seit langem in der Gerüchteküche brodelnden Cloudspeicher-Dienst Google Drive offiziell gestartet.</p>
<p>Google hat am Dienstag Abend, den 24. April seinen Dienst Google Drive offiziell für die Anwender gestartet. Zunächst erhält jeder Teilnehmer 5 GB kostenlosen Speicherplatz in Googles Wolke, damit etwas weniger als das neue SkyDrive-Angebot von Microsoft, aber deutlich mehr als die 2 GB des Cloud-Pioniers Dropbox. Dieser hatte vor einigen Tagen neue Features eingeführt, wohl auch, weil sich die starke Konkurrenz durch Google und Microsoft abzeichnete.</p>
<p>Wie bei Google üblich steht die neue Funktion nicht allen Anwender sofort zur Verfügung. In einem Rollout wird sie erst nach und nach bereit gestellt. Unter <a title="Google Drive" href="https://accounts.google.com/ServiceLogin?service=wise&amp;passive=1209600&amp;continue=https://drive.google.com/&amp;followup=https://drive.google.com/&amp;emr=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://drive.google.com</a> kann man versuchen sein Google-Konto für Drive zu aktivieren. Ist dies nicht möglich, kann man sich über das eigene Googlemail-Konto benachrichtigen lassen.</p>
<h2>Software</h2>
<p>Gleichzeitig mit dem Start des Dienstes bietet Google auch eine Software für Windows und OS X sowie Android an, <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Clients sollen später folgen. Der entsprechende Download-Link wird aber erst angezeigt, sobald man für den Dienst freigeschaltet ist. Die Software arbeitet ähnlich wie bei der Konkurrenz: ein Ordner wird im Finder angelegt und von der Anwendung mit dem Online-Speicher abgeglichen.</p>
<h2>Besonderheiten</h2>
<p>Google ist nicht zum ersten Mal der Nachzügler in einem neuen Geschäftsfeld, schon seit Jahren bietet bietet Dropbox einen nahezu identischen Service an. Allerdings kann Google mit der Integration seiner Dienste Text &amp; Tabellen und GMail punkten. Außerdem merkt man, dass es sich um den Dienst eines Suchmaschinen-Anbieters handelt: bei der Suche nach Dokumenten werden PDF-Dateien nach Inhalten durchsucht und sogar Fotos lassen sich per OCR textlich erfassen. Auch eine Bildersuche nach Inhalten scheint integriert zu sein.</p>
<h2>Erweitern</h2>
<p>Der Speicherplatz lässt sich von 5 GB auf größere Mengen an Online-Speicher erweitern. So lässt sich der Speicherplatz auf folgende Werte erhöhen:</p>
<ul>
<li>25 GB für 2,49 Euro pro Monat</li>
<li>100 GB für 4,99 Euro pro Monat</li>
<li>200 GB für 9,99 Euro pro Monat</li>
<li>400 GB für 19,99 Euro pro Monat</li>
<li>der größte angegebenen Speicher sind 16 TB für 799 Euro pro Monat.</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Noch ein Cloud-Dienst mag man fragen. Doch Google könnte damit durchaus Erfolg haben, gerade bei denen, die Google-Dienste ohnehin schon nutzen, muss man doch nicht unzählige Accounts verwalten. Kritiker werden natürlich auf den Dienst verzichten, da sie nicht noch mehr Daten in die Hand der Datenkrake geben wollen. Der Dienst ist bislang weder sensationell anders, noch mit besonders großem Datenvolumen ausgestattet. Aber wer weiss was Google damit sonst noch plant.</p>
<p>In den nächsten Tagen werde wir aktuelle Cloud-Dienste noch einmal kurz gegenüber stellen, mit im Vergleich dann: Apple iCloud, Microsoft SkyDrive, Google Drive, Sugarsync und natürlich Dropbox.</p>
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		<item>
		<title>Gmail: Google hält nun Rechte an der Marke</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/04/16/gmail-google-halt-nun-rechte-an-der-marke/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 14:50:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Daniel Giersch, ein Unternehmer aus Deutschland, hatte seinen Markennamen &#8222;G-mail&#8220; mit allem was er hatte verteidigt, sehr zum Ärger von Google, das seinen Mail-Dienst in Deutschland umbenennen musste. Aber das scheint sich nun in Wohlgefallen aufgelöst zu haben, denn die Domain gmail.de wanderte nun in den Besitz Googles. In Deutschland war Gmail als Googlemail bekannt. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Daniel Giersch, ein Unternehmer aus Deutschland, hatte seinen Markennamen &#8222;G-mail&#8220; mit allem was er hatte verteidigt, sehr zum Ärger von Google, das seinen Mail-Dienst in Deutschland umbenennen musste. Aber das scheint sich nun in Wohlgefallen aufgelöst zu haben, denn die Domain gmail.de wanderte nun in den Besitz Googles.</p>
<p>In Deutschland war Gmail als Googlemail bekannt. Grund hierfür war eine Auseinandersetzung zwischen Google und Daniel Giersch, der einen Dienst namens &#8222;G-mail&#8220; seit 2000 betrieben hat. Nachdem Google einen gleichnamigen E-Mail-Dienst etablieren wollte, kam es schließlich zu Gerichtsverhandlungen, bei denen der Suchmaschinenbetreiber den kürzeren zog. Letztlich musste der Dienst für Deutschland umbenannt werden.</p>
<p>Davon waren auch andere Unternehmen nicht sicher, so wurde unter anderem <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> abgemahnt, weil in der Dienst-Übersicht der <a href="https://macnotes.de/2008/12/15/gmail-abmahnungen-fur-apple-t-mobile-und-iphone-shop-3gstorede/">Mail-App auf dem iPhone</a> immer noch &#8222;Gmail&#8220; zu lesen war, auch in Deutschland. Wie der GoogleWatchBlog <a href="https://web.archive.org/web/20120417094819/http://www.googlewatchblog.de:80/2012/04/google-uebernimmt-marke-gmail/" target="_blank" rel="noopener">mitteilt</a>, kann sich das in Zukunft wieder ändern, denn die Domain gmail.de ist zu Google übergegangen.</p>
<p>Wie viel der Spaß gekostet hat, wollte weder Giersch noch Google kommentieren &#8211; 2006 hieß es aber, dass Google ihm 250.000 US-Dollar für die Markenrechte angeboten hat.</p>
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		<item>
		<title>Firefox 10.0 offiziell erschienen: Versteckter Vorwärts-Button, Addon-Kompatibilität, CSS-3D-Übergänge</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/02/01/firefox-10-0-offiziell-erschienen-versteckter-vorwarts-button-addon-kompatibilitat-css-3d-ubergange/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:32:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mozilla Corporation hat Version 10 des freien Browsers Firefox veröffentlicht. Ein inzwischen nicht mehr lustiger Running-Gag ist die Frequenz, in der Mozilla neue Versionen veröffentlicht &#8211; die aber durch eine Neugestaltung der Release Notes beinahe noch alberner wurde, als sie ohnehin schon war. An Neuigkeiten gibt es ein paar kleinere Veränderungen an der grafischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/01/firefox-10-0-offiziell-erschienen-versteckter-vorwarts-button-addon-kompatibilitat-css-3d-ubergange/">Firefox 10.0 offiziell erschienen: Versteckter Vorwärts-Button, Addon-Kompatibilität, CSS-3D-Übergänge</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Mozilla Corporation hat Version 10 des freien Browsers Firefox veröffentlicht. Ein inzwischen nicht mehr lustiger Running-Gag ist die Frequenz, in der Mozilla neue Versionen veröffentlicht &#8211; die aber durch eine Neugestaltung der Release Notes beinahe noch alberner wurde, als sie ohnehin schon war. An Neuigkeiten gibt es ein paar kleinere Veränderungen an der grafischen Oberfläche, bei Addons, bei WebGL, 3D-Übergängen mit CSS und HTML5.</p>
<p>Am 21. Dezember ist Firefox 9 erschienen, jetzt Firefox 10. Seit Firefox 5 wurde der Programmierrhythmus umgestellt, sodass neue Versionen alle 6 bis 8 Wochen erscheinen und nur wenig Neuerungen mit sich bringen. Als neue Funktionen nennt Mozilla <a href="https://website-archive.mozilla.org/www.mozilla.org/firefox_releasenotes/en-us/firefox/10.0/releasenotes/">in den Release Notes</a>, dass der Vorwärts-Button nun versteckt wird, wenn der Anwender nicht auf &#8222;Zurück&#8220; geklickt hat. Weiterhin sollen die meisten Addons ohne Anpassung kompatibel sein und Anti-Aliasing wurde für WebGL hinzugefügt. Des Weiteren können sich Web-Entwickler auf die Unterstützung von 3D-Übergängen freuen, die mithilfe von CSS eingebunden wurden.</p>
<p>In die Kategorie HTML 5 steckt Mozilla neue APIs zum Thema Vollbilddarstellung. Gemeint ist aber nicht die OS-X-Lion-Funktion (die weiterhin auf sich warten lässt), sondern jene, die zum Entwickeln von Web-Apps gebraucht werden kann. Weiterhin wurde die Unterstützung für das <bdi>-Element hinzugefügt, das sich um die bidirektionale Text-Isolation kümmert und auf entsprechende CSS-Eigenschaften hört.</bdi></p>
<p>Web-Entwickler dürfen sich freuen, dass weitere IndexedDB-APIs hinzugefügt wurden, um sich der Spezifikation weiter zu nähern. Ebenfalls wurde das Inspect-Tool verbessert, dort können nun CSS-Eigenschaften untersucht werden. Zuletzt vermeldet Mozilla noch behobene Bugs, einer davon betrifft nur Mac OS X; nachdem die neuste Java-Version installiert wurde, konnte es zu einem Absturz kommen, wenn man einen Tab schloss, der mit einem Java-Applet ausgestattet war. Außerdem war es unter gewissen Umständen möglich, dass der Browser beim Verschieben von Bookmarks abstürzte.</p>
<p>Fast genauso lang wie die Zusammenfassung der <em>positiven</em> Neuerungen sind die bekannten Fehler, die (noch) nicht behoben wurden. Auf die 10 Verbesserungen kommen 7 Fehler, die nach wie vor ein Problem darstellen. So haben einige Webseiten beispielsweise ein Problem damit, dass die Versionsnummer nun zweistellig ist. Wer auf einem Multi-User-System Firefox mit einem bereits verwendeten Profil zu starten versucht, wird einen Absturz erleben. Für einige Anwender wird das Scrollen in einem Googlemail-Fenster langsamer vonstatten gehen als es normalerweise wünschenswert wäre. Weiterhin kann es auf manchen Touch-Pads vorkommen, dass das vertikale Scrollen versagt. Die Unterstützung von Growl 1.3 (und neuer) hat es ebenfalls nicht in Firefox 10 geschafft, die Entwickler versprechen jedoch, dass dies in Firefox 11 behoben wird. Wer auf dem Mac Webseiten besucht, die ihre Videos per Silverlight einbinden, muss damit rechnen, dass sie nicht abgespielt werden, je nach Hardware.</p>
<p>Angesichts der langen (und kompletten) <a href="https://website-archive.mozilla.org/www.mozilla.org/firefox_releasenotes/en-us/firefox/10.0/releasenotes/buglist">Liste der Änderungen</a> erscheinen die Release Notes, die Mozilla beim ersten Start nach dem Update offenbart etwas schlecht ausbalanciert, rückt man sich mit den vielen &#8222;Known Issues&#8220; in ein unnötig schlechtes Licht.</p>
<p>Firefox 10 ist ab sofort zu haben, wahlweise über die Auto-Update-Funktion (in den nächsten Tagen), den Updater in der Info-Box oder über die <a href="https://www.mozilla.org/de/firefox/new/">Mozilla-Webseite</a>. Firefox 10 steht für Windows, Mac und Linux zum Download zur Verfügung und spricht verschiedene Sprachen, darunter auch Deutsch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/01/firefox-10-0-offiziell-erschienen-versteckter-vorwarts-button-addon-kompatibilitat-css-3d-ubergange/">Firefox 10.0 offiziell erschienen: Versteckter Vorwärts-Button, Addon-Kompatibilität, CSS-3D-Übergänge</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Mailplane: Mail-Programm für GoogleMail im Test</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/05/24/mailplane-mail-programm-fur-googlemail-im-test/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 07:54:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer die Verwendung von Google Mail im Browser gewohnt ist, kommt mit der Integration in Apples Mail oder Thunderbird nicht wirklich zu recht. Abhilfe soll hier das Programm Mailplane schaffen. Mailplane ist ein spezieller Browser für die Google Mail Homepage, der durch ein paar zusätzliche Features angereichert wurde. Ob das Programm in der Praxis Vorteile [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/05/24/mailplane-mail-programm-fur-googlemail-im-test/">Mailplane: Mail-Programm für GoogleMail im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer die Verwendung von Google Mail im Browser gewohnt ist, kommt mit der Integration in Apples Mail oder Thunderbird nicht wirklich zu recht. Abhilfe soll hier das Programm Mailplane schaffen.</p>
<p>Mailplane ist ein spezieller Browser für die Google Mail Homepage, der durch ein paar zusätzliche Features angereichert wurde. Ob das Programm in der Praxis Vorteile bringt und der Preis gerechtfertigt ist, wollten wir heraus finden.</p>
<h2>Erste Schritte</h2>
<p>Die Konfiguration von Mailplane ist einfach, kein Wunder, bedient man damit doch ausschließlich Google Mail Konten und keine anderen E-Mail-Postfächer. Entsprechend genügt die Eingabe der E-Mail-Adresse und des Passwortes und schon befindet man sich im Posteingang von Mailplane wieder. Keine Server- und Konten-Angaben, alles fix-und-fertig vor konfiguriert. Das Aussehen des Posteinganges ist bekannt. Es handelt sich genau um die Webseite, die man beim Aufruf von Google Mail im Browser auch vor sich sieht.</p>
<h2>Bequeme Bedienung</h2>
<p>Da fragt man sich natürlich unweigerlich, wo die Unterschiede liegen &#8211; immerhin handelt es sich bei Mailplane um ein kommerzielles Produkt. Auffällig sind da zunächst einmal die bunten, extra gestalteten Buttons links und mittig oberhalb des Haupt-Anzeigebereichs. Mit diesen steuert man den Posteingang an, öffnet das ausgewählte Dokument, lädt alles neu oder erstellt neue Mails, antwortet und leitet weiter oder löscht überflüssige Mails. Das sind zwar alles Punkte, die in der Web-Oberfläche ebenfalls auftauchen, allerdings sind die Buttons am oberen Rand eben doch an das typische Mail-Programm angelehnt und allein schon durch die Größe schneller zu erreichen.</p>
<h2>Benutzerumschaltung</h2>
<p>Eines der praktischen Features, im Vergleich zum Browser, ist die schnelle Benutzer-Umschaltung für Alle, die mehr als ein Google-Postfach verwenden. Adresse und Kennwort werden nur einmal für jedes Postfach eingegeben und in der Konten-Seitenliste wechseln man dann das jeweilige Konto. Nicht möglich ist es jedoch, gleichzeitig mehrere Konten geöffnet zu haben, was Beispielsweise über Tabs realisiert werden könnte. Zur Konten-Leiste gelangt man über die Symbole am oberen, rechten Rand.</p>
<div data-id="589287" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Adressbuch- und Medien-Integration</h2>
<p>Wirklich interessant sind die Integrationen von Adressbuch und Medien in Mailplane. So brauchen man weder ein separates Adressbuch im Google Adressbuch führen, noch das Adressbuch exportieren und mit dem Google abgleichen. Man nutzt das Mac OS X Adressbuch genau so wie in Mail: aufrufen, Adresse auswählen, Doppelklick fertig. Ebenso funktioniert die Medien-Integration. Mailplane integriert den iMedia Browser von Karelia, der direkten Zugriff auf die iPhoto-, <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> und Aperture-Bibliotheken, sowie beliebige Ordner bietet, die nur einmal hinzugefügt werden müssen. Über den Browser fügen man Bilder ganz einfach per Drag &amp; Drop zu einem E-Mail-Entwurf als Anhang hinzu. Anschließend werden die Dateien im Hintergrund zum Server übertragen, während die E-Mail vollendet und abgeschickt wird. Ein Feature wird vielleicht seltener genutzt: so kann man direkt aus Mailplane einen Screenshot erstellen, der dann automatisch an die geöffnete Mail angehangen wird. Natürlich blendet sich Mailplane während der Aufnahme aus.</p>
<div data-id="589288" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Für wen eignet sich Mailplane?</h2>
<p>Mailplane ist sicher keine Pflichtanwendung für jeden Google Mail-Benutzer. Doch wer das Angebot intensiv nutzt, inklusive der praktischen Labels und ähnlicher Features, wird Mailplane nach einem Test vielleicht nicht mehr missen wollen. Zwar integrieren auch Apples Mail oder Thunderbird problemlos Google Mail-Konten, aber einige Features lassen sich, auch per IMAP, in gängigen Mail-Programmen nicht abbilden. Da bietet Mailplane Vorteile durch die Integration der Web-Oberfläche mit gewohnten Bedienelementen. Der Preis von Mailplane ist mit 19 Euro nicht zu hoch angesetzt. Ob sich die Ausgabe lohnt, kann jeder Anwender nur selber entscheiden. Wir sehen das Kosten-Nutzen-Verhältnis aber kritisch &#8211; für die meisten „normalen“ Anwender bringt Mailplane eher wenig zusätzliche Vorteile.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/05/24/mailplane-mail-programm-fur-googlemail-im-test/">Mailplane: Mail-Programm für GoogleMail im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPod- und iPhone-Fälschungen beschlagnahmt, Googlemail Priority-Inbox für iPhone &#038; Updates: Notizen vom 9.2</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/02/09/ipod-und-iphone-falschungen-beschlagnahmt-googlemail-priority-inbox-fur-iphone-updates-notizen-vom-9-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 08:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>iPod- und iPhone-Fälschungen beschlagnahmt: Der Polizei in Los Angeles ist ein großer Schlag gegen die Bandenmäßige Einfuhr asiatischer Fälschungen gelungen: Wie die LA Times berichtet, wurden in einem Lagerhaus insgesamt vor allem gefälschte iPhone und diverse iPod-Modelle mit einem mutmaßlichen Straßen-Verkaufswert von runden zehn Millionen Dollar beschlagnahmt. [via LA Times] Googlemail: Priority-Inbox für iPhone: Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/02/09/ipod-und-iphone-falschungen-beschlagnahmt-googlemail-priority-inbox-fur-iphone-updates-notizen-vom-9-2/">iPod- und iPhone-Fälschungen beschlagnahmt, Googlemail Priority-Inbox für iPhone &#038; Updates: Notizen vom 9.2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>iPod- und iPhone-Fälschungen beschlagnahmt:</strong> Der Polizei in Los Angeles ist ein großer Schlag gegen die Bandenmäßige Einfuhr asiatischer Fälschungen gelungen: Wie die LA Times berichtet, wurden in einem Lagerhaus insgesamt vor allem gefälschte iPhone und diverse iPod-Modelle mit einem mutmaßlichen Straßen-Verkaufswert von runden zehn Millionen Dollar beschlagnahmt. [via <a href="https://www.latimes.com/business/la-xpm-2011-feb-07-la-fi-fake-apples-20110207-story.html">LA Times</a>]</p>
<p><strong>Googlemail: Priority-Inbox für iPhone:</strong> Die Googlemail-Priority-Inbox steht ab sofort auch auf mobilen Geräten mit HTML5-Browser-Support, unter anderem dem auf dem iPhone, zur Verfügung. Ab iOS 3.x aufwärts kann dieses Feature aktiviert werden. Das funktioniert über die Einstellungen von Googlemail: Die Priority Inbox wird dazu am Desktop-Rechner einmalig aktiviert. [via <a href="http://googlemobile.blogspot.com/2011/02/priority-inbox-in-gmail-for-mobile.html">Google Mobile Blog</a>]</p>
<div data-id="133454" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p><strong>Cut the Rope: 6 Millionen Downloads:</strong> Cut the Rope hat die Marke von sechs Millionen Downloads aus dem App Store weltweit geknackt. Gezählt wurden dabei sowohl die Lite &#8211; wie die Bezahlvariante für iPhone und iPad, inklusive der Sonder-Editionen. Eine neue Sonder-Editionen wird es auch zum Valentinstag geben, das Update auf Version 1.2 Valentine wird vielleicht schon heute erhältlich sein, heute früh war es noch nicht freigegeben.</p>
[mn-youtube id="LealLVar6mU"]
<p><strong>Software-Updates:</strong> Fehlerbehebungen für den Webbrowser <a href="https://web.archive.org/web/20120831112715/http://www.google.com:80/chrome/intl/de/landing_mac.html?hl=de">Google Chrome 9.0.597.94</a>, für das Notiztool <a href="https://web.archive.org/web/20110213065824/http://createlivelove.com:80/applications/index.html">myTaskNotes 1.0.8</a>, für das XHTM-CSS-Webdeveloptool <a href="https://web.archive.org/web/20101223183421/http://theescapers.com/flux/">Flux 3.1.14</a> und für die Kalendererweiterung <a href="http://www.busymac.com/index.html">BusyCal 1.5.1</a>. Außerdem gibt es eine Aktualisierung für <a href="https://www.houdah.com/houdahSpot/">HoudahSpot 3.1.2</a>, mit einem verbesserten Tray, der Ablage zur Schnellsuche.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/02/09/ipod-und-iphone-falschungen-beschlagnahmt-googlemail-priority-inbox-fur-iphone-updates-notizen-vom-9-2/">iPod- und iPhone-Fälschungen beschlagnahmt, Googlemail Priority-Inbox für iPhone &#038; Updates: Notizen vom 9.2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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