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	<title>Du hast nach charlie miller gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach charlie miller gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Experten: evasi0n könnte letzter Jailbreak für iPhone und iPad gewesen sein</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/22/experten-evasi0n-konnte-letzter-jailbreak-fur-iphone-und-ipad-gewesen-sein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 11:42:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>War evasi0n der letzte (kostenlose) Jailbreak für iPhone und iPad? Geht es nach zwei Sicherheitsexperten, könnte das durchaus der Fall sein. Die Argumentation geht dahin, dass Apple Sicherheitsvorkehrungen in iOS immer weiter verbessert und sich ein Verkauf von gefundenen Lücken mehr lohnt als der Spenden-Button auf der Download-Seite des Jailbreaks. Technology Review hat einen Artikel [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/22/experten-evasi0n-konnte-letzter-jailbreak-fur-iphone-und-ipad-gewesen-sein/">Experten: evasi0n könnte letzter Jailbreak für iPhone und iPad gewesen sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>War evasi0n der letzte (kostenlose) Jailbreak für iPhone und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>? Geht es nach zwei Sicherheitsexperten, könnte das durchaus der Fall sein. Die Argumentation geht dahin, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Sicherheitsvorkehrungen in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> immer weiter verbessert und sich ein Verkauf von gefundenen Lücken mehr lohnt als der Spenden-Button auf der Download-Seite des Jailbreaks.</p>
<p>Technology Review hat einen Artikel <a href="https://www.heise.de/hintergrund/Bastler-gegen-Schlapphuete-1820701.html" target="_blank" rel="noopener">veröffentlicht</a>, bei dem die Theorie thematisiert wird, dass evasi0n der letzte Jailbreak gewesen sein könnte. Nachdem Apple in <a href="https://macnotes.de/2013/03/20/jailbreak-update-fur-iphone-und-ipad-behebt-vier-der-funf-verwendeten-sicherheitslucken/">iOS 6.1.3 vier der mindestens fünf zuletzt ausgenutzten Schwachstellen</a> behoben hat, gibt es momentan keinen Jailbreak für aktuelle iOS-Geräte. Nach Ansicht des Sicherheitsforschers Charlie Miller und Kevin Mahaffey könnte das auch in Zukunft so bleiben.</p>
<p>Der Grund dafür soll sein, dass sich der Verkauf von gefundenen Sicherheitslücken mehr lohnt als die Entwicklung eines Jailbreaks. Je nach Einschätzung sollen interessierte Organisationen 250.000 bis 500.000 Dollar für jede noch unbekannte und noch nicht behobene iOS-Lücke zahlen. Mahaffey geht nicht davon aus, dass die Evad3rs mit ihrem Spenden-Button auf der evasi0n-Webseite einen derart hohen Erlös verbuchen konnten.</p>
<p>Die Hauptinteressenten solcher Lücken sollen Geheimdienste oder andere überwachungsfreundliche Organisationen sein. Mit einem gekaperten iPhone sei es ein leichtes, Industriespionage unbemerkt zu praktizieren oder den Besitzer auszuspähen.</p>
<p>Ein weiterer Grund, warum es in Zukunft eher ruhig um Jailbreaks werden könnte, ist nach Einschätzung der Experten die steigende Systemsicherheit in iOS allgemein. Hat in früheren Versionen des mobilen Apple-Betriebssystems <a href="https://macnotes.de/2011/07/06/jailbreakme-com-website-jailbreak-ab-sofort-verfugbar/">gerade einmal eine Schwachstelle, etwa im PDF-Reader</a>, ausgereicht, um das gesamte Sicherheitskonzept zu umgehen, <a href="https://macnotes.de/2013/02/06/evasi0n-jailbreak-auf-17-millionen-geraten-installiert-apple-warnt-vor-modifikation-planetbeing-erklart-funktionsweise/">benötigten die Evad3rs mindestens fünf Lücken</a>, um dauerhaft alle Schranken von Apple zu umgehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/22/experten-evasi0n-konnte-letzter-jailbreak-fur-iphone-und-ipad-gewesen-sein/">Experten: evasi0n könnte letzter Jailbreak für iPhone und iPad gewesen sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Sicherheitslücke im iOS-Codesigning: Apps ohne Prüfung in den App Store einschleusen</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/11/08/sicherheitslucke-im-ios-codesigning-apps-ohne-prufung-in-den-app-store-einschleusen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 15:34:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Fehler im Codesigning auf iOS-Geräten ermöglicht es, Malware-Anwendungen ohne Apples vorherige Überprüfung in den App Store zu bekommen. Entdeckt wurde die Schwachstelle vom Sicherheitsexperten Charlie Miller, der Details dazu in der kommenden Woche vorstellen will. Mal ehrlich: Wie viel Gedanken macht man sich als iPhone-Nutzer beim Installieren von Apps aus Apples App Store? Grundsätzlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/11/08/sicherheitslucke-im-ios-codesigning-apps-ohne-prufung-in-den-app-store-einschleusen/">Sicherheitslücke im iOS-Codesigning: Apps ohne Prüfung in den App Store einschleusen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein Fehler im Codesigning auf <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Geräten ermöglicht es, Malware-Anwendungen ohne Apples vorherige Überprüfung in den App Store zu bekommen. Entdeckt wurde die Schwachstelle vom Sicherheitsexperten Charlie Miller, der Details dazu in der kommenden Woche vorstellen will.</p>
<p>Mal ehrlich: Wie viel Gedanken macht man sich als <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Nutzer beim Installieren von Apps aus Apples App Store? Grundsätzlich geht jede App durch einen gründlichen (und teils langwierigen) Prüfprozess, der Qualität und Funktionalität der Apps sicherstellen soll. Genau dieser Prüfprozess kann allerdings umgangen werden &#8211; und könnte dafür sorgen, dass sich unbescholtene Nutzer Malware auf ihre iDevices holen.</p>
<p>Sicherheitsexperte Charlie Miller weist auf eine Schwachstelle im Codesigning des <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> hin, die von Entwicklern dafür genutzt werden kann, Apps an Apples Prüfung vorbei in den App Store zu bringen. Wird damit auch Malware auf das Gerät übertragen, könnte diese z. B. dafür genutzt werden, das Adressbuch auszulesen, den Vibrationsalarm oder einen Klingelton zu starten und Fotos herunterzuladen.</p>
<p>Konkrete Informationen will Miller in der kommenden Woche bei der SysCan-Konferenz in Taiwan preisgeben, einen ersten Einblick gibt es hier:</p>
[mn-youtube id="ynTtuwQYNmk"]
<p><a href="https://www.forbes.com/sites/andygreenberg/2011/11/07/iphone-security-bug-lets-innocent-looking-apps-go-bad/">Laut Forbes</a> soll Miller die Schwachstelle bereits bei iOS 4.3 entdeckt haben. Sie wurde bereits an <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> weitergegeben &#8211; um die Chance einzuräumen, die Lücke zeitnah zu schließen. &#8222;Zum Dank&#8220; wurde Miller seitens <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nicht nur der Zugang zum iOS Developer Programm gesperrt, mittlerweile wurden auch sämtliche seiner Anwendungen aus dem App Store verbannt. Eine Stellungnahme seitens Apple wurde angefragt, eine Antwort gab es bisher allerdings nicht.</p>
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		<item>
		<title>MacBook-Akku hackbar, versteckte Malware nicht ausgeschlossen</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/07/25/macbook-akku-hackbar-versteckte-malware-nicht-ausgeschlossen/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 09:13:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer an das Hacken von Computern denkt, der denkt üblicherweise an das Betriebssystem, modifizierte Treiber für Zubehör oder Trojaner. Tatsächlich lässt sich bei Apples Notebooks auch der Akku hacken &#8211; und der Rechner im Zuge dessen mit Malware infizieren. Charlie Miller, Sicherheitsexperte bei Accuvant (und bekannt unter anderem durch den Pwn2Own-Contest) konnte eine Schwachstelle in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/07/25/macbook-akku-hackbar-versteckte-malware-nicht-ausgeschlossen/">MacBook-Akku hackbar, versteckte Malware nicht ausgeschlossen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer an das Hacken von Computern denkt, der denkt üblicherweise an das Betriebssystem, modifizierte Treiber für Zubehör oder Trojaner. Tatsächlich lässt sich bei Apples Notebooks auch der Akku hacken &#8211; und der Rechner im Zuge dessen mit Malware infizieren.</p>
<p>Charlie Miller, Sicherheitsexperte bei Accuvant (und bekannt unter anderem durch den <a href="https://macnotes.de/2011/03/11/pwn2own-contest-safari-internet-explorer-und-iphone-4-sind-geknackt/">Pwn2Own-Contest</a>) konnte eine Schwachstelle in den MacBook (Pro/Air)-Akkus finden, über die Hacker nicht nur die Akkus zerstören, sondern auch Malware auf dem dazugehörigen Notebook installieren können.</p>
<p>Die Schwachstelle sitzt in Form eines Microcontrollers in der Stromversorgung, der Betriebssystem und dem Ladegerät dabei hilft, Ladezustand, Hitzenwicklung und das Aufladen des Akkus zu steuern. Miller hat sowohl MacBooks, <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> als auch MacBook Air auf die Schwachstelle überprüft, und stellte fest, dass die Microcontroller jeweils mit einem Standardpasswort &#8222;abgesichert&#8220; sind. Jeder, der dieses Passwort herausfindet, kann prinzipiell die Firmware für sich benutzen und den Akku zerstören, oder mit entsprechendem Geschick Malware auf dem Rechner installieren, die sogar Neuinstallationen des Betriebssystems überlebt. &#8222;<em>Diese Akkus sind einfach nicht mit dem Gedanken daran gemacht, dass Leute damit Unsinn treiben</em>&#8222;, so Miller. &#8222;<em>Was ich zeige ist, dass es möglich ist, sie dafür zu nutzen, etwas wirklich schlechtes damit zu machen.</em>&#8220;</p>
<p>Miller konnte die zwei Passwörter für den Zugriff auf die Akkus mit Hilfe eines Softwareupdates herausfinden, das <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> im Jahr 2009 veröffentlicht hat, um ein Problem mit den Batterien zu beheben. Insgesamt sieben Akkus hat Miller im Verlauf seiner Tests unbrauchbar gemacht, da die Veränderungen an der Firmware dafür gesorgt haben, dass die Akkus nicht mehr vom Rechner erkannt wurden.</p>
<div data-id="593419" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Laut Miller sei es möglich, den Chip dafür zu nutzen, Malware zu verbreiten, Daten vom Rechner zu stehlen oder für Abstürze zu sorgen. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Veränderung vom Support erkannt wird, ist gering &#8211; so könnte der Chip den Rechner wieder und wieder infizieren.</p>
<p>Eine weitere Gefahr steckt in der Veränderung des Akkus selbst: Dieser könnte von Hackern so modifiziert werden, dass er im Gerät des Betroffenen in Flammen aufgeht. Angesichts verschiedener zusätzlicher Sicherheitsmechanismen im Akku ist dies relativ unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen: &#8222;<em>Man liest immer wieder Geschichten über Akkus in elektronischen Geräten, die ohne weitere Veränderungen in Flammen aufgehen</em>&#8222;, so Miller.</p>
<p>Offiziell veröffentlichen will Miller seine Ergebnisse bei der Black Hat Security Conference im kommenden Monat. Außerdem soll dort &#8222;Caulkgun&#8220; veröffentlichen, ein Tool mit dem Nutzer das Firmwarepasswort ihres Akkus in eine Abfolge beliebiger Zeichen verändern können. Der Nachteil: Wurde dieses Tool einmal angewendet, ist es nicht mehr möglich, <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-eigene Softwareupdates für den Akku einzuspielen.</p>
<p>Zugegeben: Die Wahrscheinlichkeit, dass sich tatsächlich ein Hacker die Mühe macht, den Akku so zu modifizieren, ist gering, dennoch ist die Gefahr vorhanden und Apple sollte mittelfristig nachbessern.</p>
<p>[via Forbes]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/07/25/macbook-akku-hackbar-versteckte-malware-nicht-ausgeschlossen/">MacBook-Akku hackbar, versteckte Malware nicht ausgeschlossen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Pwn2Own-Contest: Safari, Internet Explorer und iPhone 4 sind geknackt</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/03/11/pwn2own-contest-safari-internet-explorer-und-iphone-4-sind-geknackt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 10:44:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr findet der Pwn2Own-Wettbewerb statt, bei dem Hacker Laptops und andere Geräte hacken dürfen und als Preis das in die eigene Gewalt gebrachte Gerät mitnehmen dürfen. Der erste Tag ist nun vorüber und die ersten Opfer sind schon gefallen: Safari, Internet Explorer und iPhone 4. Der Safari auf Mac OS X machte den Anfang. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/03/11/pwn2own-contest-safari-internet-explorer-und-iphone-4-sind-geknackt/">Pwn2Own-Contest: Safari, Internet Explorer und iPhone 4 sind geknackt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Jedes Jahr findet der Pwn2Own-Wettbewerb statt, bei dem Hacker Laptops und andere Geräte hacken dürfen und als Preis das in die eigene Gewalt gebrachte Gerät mitnehmen dürfen. Der erste Tag ist nun vorüber und die ersten Opfer sind schon gefallen: Safari, Internet Explorer und <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 4.</p>
<p>Der Safari auf Mac OS X machte den Anfang. Der französische Sicherheitsdienstleister VUPEN versuchte sich daran und hat auf Anhieb Erfolg gehabt. Zwar hatte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> mit dem Update auf <a href="https://macnotes.de/2011/03/09/safari-5-0-4-update-behebt-kleinere-probleme/">Safari 5.0.4</a> noch versucht, das Schlimmste zu verhindern, alle Sicherheitslücken haben sie aber nicht erwischt. Das Team VUPEN hatte schließlich noch einen Exploit, der zwei Wochen lang in Entwicklung war, eine Lücke in WebKit ausnutzt und auch mit der aktuellsten Safari-Version den Taschenrechner startete.</p>
<p>Etwas kniffliger wurde es da schon beim Internet Explorer 8. Hier wurden gleich drei geschickt kombinierte Sicherheitslücken genutzt, um ebenfalls den Taschenrechner aufzurufen. Das war notwendig, weil der Test auf einem 64-bit Betriebssystem stattfand, auf dem zahlreiche Sicherheitsfeatures aktiviert sind, darunter DEP (Data Execution Prevention), ALSR (Address Space Layout Randomization) und die Tatsache, dass der IE nur in einer Sandbox mit sehr eingeschränkten Rechten läuft.</p>
<p>An Google Chrome hatte sich niemand versucht. Ein Teilnehmer erschien gar nicht erst zum Wettkampf, ein anderer konnte keinen funktionstüchtigen Exploit präsentieren.</p>
<p>Auch ein iPhone 4 hat den Besitzer gewechselt: Mit einer Sicherheitslücke im mobilen Safari war es, wenn auch nicht auf Anhieb, möglich, das Adressbuch zu löschen. Gewissermaßen Glück hatte Charlie Miller, der das Smartphone aushebelte, dass auf dem iPhone noch <a href="https://macnotes.de/2010/11/22/ios-4-2-veroeffentlicht/">iOS 4.2</a>.1 lief &#8211; die verwendete Schwachstelle existiert in 4.3 zwar noch immer, ist aber mit der Methode nicht ausnutzbar, weil <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ASLR implementiert hat.</p>
<p>[via <a href="https://www.darknet.org.uk/2011/03/day-one-at-pwn2own-takes-out-microsoft-internet-explorer-and-apple-safari/">Darknet</a>, <a href="https://www.heise.de/security/meldung/Pwn2Own-die-zweite-iPhone-und-Blackberry-gehackt-1205977.html">heise</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/03/11/pwn2own-contest-safari-internet-explorer-und-iphone-4-sind-geknackt/">Pwn2Own-Contest: Safari, Internet Explorer und iPhone 4 sind geknackt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sicherheitsupdate 2010-005 für Mac OS X 10.5 Leopard und 10.6 Snow Leopard</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/08/25/sicherheitsupdate-2010-005-fur-mac-os-x-10-5-leopard-und-10-6-snow-leopard/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 07:23:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat in der Nacht das Sicherheitsupdate 2010-005 für alle Endnutzer- und Server-Installationen von Mac OS X 10.5 Leopard und Mac OS X 10.6 Snow Leopard bereitgestellt. Mit dem Update werden verschiedene Sicherheitslücken geschlossen, darunter die auf dem iPhone erst kürzlich geschlossene PDF-Schwachstelle. Die Installation wird grundsätzlich allen Nutzern der oben genannten Systeme empfohlen. Insgesamt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/08/25/sicherheitsupdate-2010-005-fur-mac-os-x-10-5-leopard-und-10-6-snow-leopard/">Sicherheitsupdate 2010-005 für Mac OS X 10.5 Leopard und 10.6 Snow Leopard</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat in der Nacht das Sicherheitsupdate 2010-005 für alle Endnutzer- und Server-Installationen von Mac OS X 10.5 Leopard und Mac OS X 10.6 Snow Leopard bereitgestellt. Mit dem Update werden verschiedene Sicherheitslücken geschlossen, darunter die auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> erst kürzlich geschlossene PDF-Schwachstelle.</p>
<p>Die Installation wird grundsätzlich allen Nutzern der oben genannten Systeme empfohlen. Insgesamt acht Schwachstellen werden im <a href="https://support.apple.com/en-us/HT4312">Support-Dokument</a> zum Update genannt, darunter befindet sich auch die vom <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> bekannte PDF-Sicherheitslücke, von der das jailbreakme-Tool Gebrauch gemacht hat &#8211; über diese lässt sich durch das Aufrufen eines entsprechend vorbereiteten PDFs unerlaubt Code auf dem Rechner ausführen. Ein vergleichbares Problem soll es laut Update-Notes auch mit bösartigen PNG-Dateien unter Mac OS X gegeben haben. Sicherheitsexperte Charlie Miller <a href="https://twitter.com/0xcharlie/status/22051228241">kommentierte das Update</a> mit dem leisen Fünkchen einer Hoffnung der Einsicht bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>: &#8222;<em>Apple fixed the jailbreakme.com bug for OS X finally. Also, patched another PDF bug. Perhaps finally they read my cansecwest slides.</em>&#8220;</p>
<p>Die Größe des Updates ist je nach Systemkonfiguration und -version unterschiedlich, auf einem Redaktions-MacBook (Unibody Late 2008, mit Snow Leopard) war es 84MB groß. Verfügbar ist es sowohl über die Software-Aktualisierung als auch auf der <a href="https://support.apple.com/downloads">Apple-Downloadseite</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/08/25/sicherheitsupdate-2010-005-fur-mac-os-x-10-5-leopard-und-10-6-snow-leopard/">Sicherheitsupdate 2010-005 für Mac OS X 10.5 Leopard und 10.6 Snow Leopard</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Mobile Safari: Apple untersucht Exploit, Comex verspricht USB-Jailbreak</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/08/04/mobile-safari-apple-untersucht-exploit-comex-verspricht-usb-jailbreak/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 10:23:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sicherheitsl&#252;cke im mobilen Safari, die sich Comex&#8216; Jailbreakme-Tool zu Nutze macht, wird von Apple genauer unter die Lupe genommen. Auf Anfrage gab man in Cupertino bekannt, dass die Nachforschung bereits laufen sollen. Comex&#8216; Jailbreak f&#252;r alle iPhones und iPad macht sich einen Bug im PDF Viewer des iOS zu Nutze: &#214;ffnet der Nutzer eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/08/04/mobile-safari-apple-untersucht-exploit-comex-verspricht-usb-jailbreak/">Mobile Safari: Apple untersucht Exploit, Comex verspricht USB-Jailbreak</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Sicherheitsl&uuml;cke im mobilen Safari, die sich Comex&lsquo; Jailbreakme-Tool zu Nutze macht, wird von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> genauer unter die Lupe genommen. Auf Anfrage gab man in Cupertino bekannt, dass die Nachforschung bereits laufen sollen.</p>
<p>Comex&lsquo; <a href="https://macnotes.de/2010/08/01/jailbreakme-com-live/">Jailbreak f&uuml;r alle iPhones und iPad</a> macht sich einen Bug im PDF Viewer des <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> zu Nutze: &Ouml;ffnet der Nutzer eine entsprechend vorbereitete PDF-Datei, kann Code auf dem Ger&auml;t ausgef&uuml;hrt werden &#8211; im Falle von Jailbreakme der Code f&uuml;r den Jailbreak. <a href="https://www.reuters.com/article/idCNN0317624520100803">Reuters</a> hat genauer bei Apple nachgefragt, laut Firmensprecherin Natalie Harrison sei man sich den Gefahren bekannt und forsche nun genauer nach, wie die L&uuml;cke zu schlie&szlig;en ist.</p>
<p>Tats&auml;chlich ist die <a href="https://macnotes.de/2010/08/02/jailbreakme-sicherheitsluecke-mobile-safari/">Sicherheitsl&uuml;cke</a> keine Lappalie: Theoretisch ist es jedem Angreifer problemlos m&ouml;glich, das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> zu attackieren, sodern es ihm m&ouml;glich ist, Nutzer auf seine Seite zu locken. Auch Sicherheitsexperte Charlie Miller gab offen zu, dass der Jailbreak &uuml;ber die L&uuml;cke eine &bdquo;sehr sch&ouml;ne Arbeit&ldquo; sei, gleicherma&szlig;e sei es aber &bdquo;sehr be&auml;ngstigend, wie es die Sicherheitsarchitektur Apples komplett aushebelt&ldquo;.</p>
<p>Es ist davon auszugehen, dass Apple im n&auml;chsten gro&szlig;en Update f&uuml;r das iOS 4 einen Patch f&uuml;r die L&uuml;cke einspielen wird &#8211; dies ist auch dem Jailbreak-Macher Comex bewusst. Er wird aller Voraussicht nach in einer kommenden Version seines Jailbreaks <a href="https://twitter.com/comex/status/20166384505">eine USB-Variante ver&ouml;ffentlichen</a>, die von Apple nicht so schnell ausgehebelt werden soll.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/08/04/mobile-safari-apple-untersucht-exploit-comex-verspricht-usb-jailbreak/">Mobile Safari: Apple untersucht Exploit, Comex verspricht USB-Jailbreak</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Safari: Apple schließt zwei Jahre alte Sicherheitslücke nicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/05/25/safari-apple-schliest-zwei-jahre-alte-sicherheitslucke-nicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 13:06:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die sogenannte Safari Carpet Bomb ist bereits zwei Jahre lang bekannt, Apple wird die L&#252;cke auf dem Mac aber wahrscheinlich nicht schlie&#223;en &#8211; der Usability zuliebe. Durch die Sicherheitsl&#252;cke k&#246;nnen potentielle Angreifer Schadsoftware auf den betreffenden Rechner laden. Vor zwei Jahren informierte Nitesh Dhanjani Apple &#252;ber die potentielle &#8222;Carpet Bomb&#8220;-Attacke, als Antwort gab es lediglich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/05/25/safari-apple-schliest-zwei-jahre-alte-sicherheitslucke-nicht/">Safari: Apple schließt zwei Jahre alte Sicherheitslücke nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die sogenannte Safari Carpet Bomb ist bereits zwei Jahre lang bekannt, <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> wird die L&uuml;cke auf dem Mac aber wahrscheinlich nicht schlie&szlig;en &#8211; der Usability zuliebe. Durch die Sicherheitsl&uuml;cke k&ouml;nnen potentielle Angreifer Schadsoftware auf den betreffenden Rechner laden.</p>
<p>Vor zwei Jahren informierte <a href="https://www.dhanjani.com/blog/2010/05/2-years-later-droppin-malware-on-your-osx-carpet-bomb-style-and-then-some.html">Nitesh Dhanjani</a> <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> &uuml;ber die potentielle &#8222;Carpet Bomb&#8220;-Attacke, als Antwort gab es lediglich zu h&ouml;ren, es sei &#8222;eher st&ouml;rend als irgendwas anderes&#8220;. Im Mai 2008 machte Dhanjani die L&uuml;cke &ouml;ffentlich, danach zeigte ein Sicherheitsexperte, wie die Safari-L&uuml;cke unter Windows f&uuml;r eine Attacke genutzt werden konnte. Daraufhin wurde sie geschlossen &#8211; allerdings nur in Safari f&uuml;r Windows, nicht in Safari f&uuml;r Mac.</p>
<p>Die Attacke l&auml;sst sich folgenderma&szlig;en durchf&uuml;hren: Ein Nutzer geht auf eine Website, &uuml;ber die der Schadcode &uuml;bermittelt wird, und startet so den Download von ungewollten Dateien auf den Rechner, ohne vorherige Nachfrage. W&auml;hrend Browser wie Firefox vor dem Download fragen, tut Safari dies nicht &#8211; unabh&auml;ngig davon, wie viele Dateien in welcher Form &uuml;bertragen werden. Die Dateien selbst werden zwar nicht direkt ausgef&uuml;hrt, dennoch stellen sie eine potentielle Gefahr dar &#8211; wie das ganze aussehen k&ouml;nnte, kann man in diesem Video sehen:</p>
[mn-youtube id="mHctGUvQRCY"]
<p>Mac-Hacker Charlie Miller sieht die L&uuml;cke als <a href="https://www.computerworld.com/article/2518026/two-years-later--apple-still-won-t-fix-safari-hole.html">nicht &uuml;berm&auml;&szlig;ig problematisch an</a>: Da die Dateien nicht direkt gestartet werden k&ouml;nnen, sollten auch keine Probleme auftauchen. Dennoch bleibt ein bitterer Nebengeschmack: Werden &uuml;ber diese Schwachstelle strafrechtlich relevante Dateien (illegale Pornos o.&Auml;.) auf den Rechner gespielt, k&ouml;nnte dies sehr wohl ein Sicherheitsrisiko darstellen.</p>
<p>Laut Dhanjani ist es gut m&ouml;glich, dass Apple zugunsten der Nutzbarkeit auf eine Abfrage vor dem Download von Dateien verzichtet. &#8222;Apple will alles so nahtlos gestalten, dass man dem Nutzer eine zus&auml;tzliche Abfrage nicht zumuten will.&#8220; Genau dies w&auml;re aber w&uuml;nschenswert: Eine vorherige Frage bei allen Downloads, die man auf Wunsch in den Einstellungen deaktivieren kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/05/25/safari-apple-schliest-zwei-jahre-alte-sicherheitslucke-nicht/">Safari: Apple schließt zwei Jahre alte Sicherheitslücke nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Security Update 2010-003: Sicherheitslücke von Pwn2Own 2010 geschlossen?</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/04/15/security-update-2010-003-sicherheitslucke-von-pwn2own-2010-geschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 06:04:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat in der Nacht eine Sicherheitsaktualisierung herausgegeben. Damit wird wahrscheinlich die Sicherheitsl&#252;cke geschlossen, die beim diesj&#228;hrigen Pwn2Own-Wettbewerb von Charlie Miller ausgenutzt wurde, um in Windeseile einen Mac zu hacken. Das Security Update 2010-003 verbessert laut Apple die Sicherheit von Mac OS X &#8211; n&#228;heres wird nicht genannt. Wahrscheinlich ist, dass Apple hier nun die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/04/15/security-update-2010-003-sicherheitslucke-von-pwn2own-2010-geschlossen/">Security Update 2010-003: Sicherheitslücke von Pwn2Own 2010 geschlossen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat in der Nacht eine Sicherheitsaktualisierung herausgegeben. Damit wird wahrscheinlich die Sicherheitsl&uuml;cke geschlossen, die beim diesj&auml;hrigen Pwn2Own-Wettbewerb von Charlie Miller ausgenutzt wurde, um in Windeseile einen Mac zu hacken.</p>
<p>Das Security Update 2010-003 verbessert laut Apple die Sicherheit von Mac OS X &#8211; n&auml;heres wird nicht genannt. Wahrscheinlich ist, dass Apple hier nun die L&uuml;cke schlie&szlig;t, die beim <a href="https://macnotes.de/2010/03/25/pwn2own-contest-sicherheitslucken-in-iphone-os-3-1-3-und-safari/">Pwn2Own 2010</a> dazu f&uuml;hrt, dass Miller den Mac in wenigen Schritten sein Eigen werden lassen konnte. Die Sicherheitsaktualisierung steht f&uuml;r die Client- und Server-Varianten f&uuml;r Mac OS X 10.5 und 10.6 bereit:</p>
<ul>
<li>Security Update 2010-003 (Snow Leopard), <a href="https://updates.cdn-apple.com/2019/cert/041-87725-20191017-af1e927f-9a7c-4135-bf79-0c8063d5a1aa/SecUpd2010-003Snow.dmg">Download</a> 6,50 MB</li>
<li>Security Update 2010-003 (Leopard-Client), <a href="https://updates.cdn-apple.com/2019/cert/041-87728-20191017-84381ae4-f291-419a-874c-e7bdc727bf79/SecUpd2010-003.dmg">Download</a> 218,6 MB</li>
<li>Server Admin Tools 10.6.3, <a href="https://download.info.apple.com/Mac_OS_X/693-7278.20100429.HD68p/ServerAdminTools10.6.3.dmg">Download</a> 236 MB</li>
<li>Security Update 2010-003 (Leopard-Server), <a href="https://updates.cdn-apple.com/2019/cert/041-87755-20191017-ac705175-b0b0-4338-a0ee-6b253dee5410/SecUpdSrvr2010-003.dmg">Download</a> 379,5 MB</li>
</ul>
<p>Das Security Update 2010-003 steht &uuml;ber die Softwareaktualisierung oder &uuml;ber die <a href="https://support.apple.com/downloads">Apple Support-Webseite</a> bereit und erfordert einen Neustart.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/04/15/security-update-2010-003-sicherheitslucke-von-pwn2own-2010-geschlossen/">Security Update 2010-003: Sicherheitslücke von Pwn2Own 2010 geschlossen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Pwn2Own-Contest: Sicherheitslücken in iPhone OS 3.1.3 und Safari</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/03/25/pwn2own-contest-sicherheitslucken-in-iphone-os-3-1-3-und-safari/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 11:21:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der diesj&#228;hrigen CanSecWest Sicherheitskonferenz ist es Teilnehmern des Pwn2Own-Wettbewerbs nun (erneut) gelungen, iPhone und MacBook Pro &#252;ber Sicherheitsl&#252;cken zu manipulieren. Einer der Gewinner ist Charlie Miller, der bereits in den letzten zwei Jahren die Hackbarkeit des iPhone bewiesen hat. Gerade einmal 20 Sekunden soll es bei Charlie Miller, eine Shell auf dem betroffenen MacBook [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/03/25/pwn2own-contest-sicherheitslucken-in-iphone-os-3-1-3-und-safari/">Pwn2Own-Contest: Sicherheitslücken in iPhone OS 3.1.3 und Safari</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Auf der diesj&auml;hrigen CanSecWest Sicherheitskonferenz ist es Teilnehmern des Pwn2Own-Wettbewerbs nun (erneut) gelungen, <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und MacBook Pro &uuml;ber Sicherheitsl&uuml;cken zu manipulieren. Einer der Gewinner ist Charlie Miller, der bereits in den letzten zwei Jahren die Hackbarkeit des iPhone bewiesen hat.</p>
<p>Gerade einmal 20 Sekunden soll es bei Charlie Miller, eine Shell auf dem betroffenen MacBook Pro zu &ouml;ffnen und das Ger&auml;t komplett zu &uuml;bernehmen.</p>
<p>Detailierte Informationen zu den Exploits wurden nicht ver&ouml;ffentlicht (so steht es auch in den Wettbewerbsregeln), wohl aber an <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> weitergeben. Entsprechend ist zu hoffen, dass die L&uuml;cken in kommenden Updates von iPhone OS und Mac OS X geschlossen werden.</p>
<p>Der <a href="https://www.trendmicro.com/en_us/business/products/network/intrusion-prevention/threat-intelligence.html">Pwn2Own-Contest</a> wird jedes Jahr auf der CanSecWest ausgetragen, um die Anf&auml;lligkeit verschiedener Betriebssysteme und Browser genauer unter die Lupe zu nehmen. Zu gewinnen gab es ingesamt $100.000.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/03/25/pwn2own-contest-sicherheitslucken-in-iphone-os-3-1-3-und-safari/">Pwn2Own-Contest: Sicherheitslücken in iPhone OS 3.1.3 und Safari</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone OS 3.0: Sicherheitslücke bei SMS-Empfang</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/07/29/iphone-os-3-0-sicherheitsluecke-bei-sms-empfang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 12:13:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im neuen iPhone OS 3.0 gibt es eine kritische Sicherheitsl&#252;cke beim SMS-Empfang auf dem iPhone. Die Smartphones k&#246;nnen von Hackern &#8222;gekapert&#8220; werden. Pr&#228;parierte SMS Mithilfe speziell pr&#228;parierter SMS k&#246;nnten Hacker iPhones mit iPhone OS 3.0 &#252;bernehmen. Der Absender von Schad-SMS kann Zugriff auf die Telefonfunktion, die Kamera und den Browser Mobile Safari erhalten. Ist der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/07/29/iphone-os-3-0-sicherheitsluecke-bei-sms-empfang/">iPhone OS 3.0: Sicherheitslücke bei SMS-Empfang</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im neuen iPhone OS 3.0 gibt es eine kritische Sicherheitsl&uuml;cke beim SMS-Empfang auf dem iPhone. Die Smartphones k&ouml;nnen von Hackern &#8222;gekapert&#8220; werden.</p>
<h2>Pr&auml;parierte SMS</h2>
</p>
<p>Mithilfe speziell pr&auml;parierter SMS k&ouml;nnten Hacker iPhones mit iPhone OS 3.0 &uuml;bernehmen. Der Absender von Schad-SMS kann Zugriff auf die Telefonfunktion, die Kamera und den Browser Mobile Safari erhalten. Ist der Zugriff auf das iPhone einmal gelungen, lassen sich weitere Angriffe gegen Software und Hardware des iPhones f&uuml;hren.</p>
<h2>Kein Schutz m&ouml;glich</h2>
<p>Sch&uuml;tzen kann man sich derzeit nicht davor, denn der Empfang (und das Lesen) einer ungew&ouml;hnlichen SMS sind die einzigen Indizien. Der iPhone-Besitzer bekommt dar&uuml;ber hinaus nichts von dem Angriff mit.</p>
<h2>iPhone bei Empfang abschalten</h2>
<p>Der Finder der SMS-Sicherheitsl&uuml;cke ist Sicherheits-Spezialist und wird das Angriffs-Szenario am Donnerstag w&auml;hrend der Black Hat Konferenz in Las Vegas pr&auml;sentieren. Er gibt allen iPhone-Besitzern folgenden Tipp:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;If you receive a text message on your iPhone any time after Thursday afternoon containing only a single square character, Charlie Miller would suggest you turn the device off. Quickly.&#8220;</blockquote>
<p>Wenn man nach Donnerstagabend eine SMS mit einem einzigen viereckigen Zeichen erhalten w&uuml;rde, solle man sein iPhone unmittelbar abschalten.</p>
<h2>iPhone OS 3.1 erst im September</h2>
<p>Da iPhone OS 3.1 erst f&uuml;r September erwartet wird und vor kurzem erst <a href="https://macnotes.de/2009/07/27/iphone-os-3-1-beta-3-veroeffentlicht/">Beta 3 ver&ouml;ffentlicht</a> wurde, ist davon auszugehen, dass Apple kurzfristig noch ein Wartungsupdate auf iPhone OS 3.0.2 ver&ouml;ffentlichen muss.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/07/29/iphone-os-3-0-sicherheitsluecke-bei-sms-empfang/">iPhone OS 3.0: Sicherheitslücke bei SMS-Empfang</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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