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	<title>Du hast nach brooklyn gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach brooklyn gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Home Before Dark: Trailer zu Crime-Serie mit Kinderstar</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/08/home-before-dark-trailer-zu-crime-serie-mit-kinderstar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2020 22:16:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Protagonistin einer neuen Crime-Serie auf Apple TV+ ist eine Neunjährige. Brooklynn Prince spielt die Hauptrolle. Sie zieht mit Ihren Eltern in die alte Heimatstadt Ihres Vaters. Dort deckt sie als Schulreporterin einen Mordfall auf, den die Stadt lieber vertuschen wollte. Es wird ungemütlich in „Home Before Dark“, ungemütlich für die Spürnase und ihre Eltern. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/08/home-before-dark-trailer-zu-crime-serie-mit-kinderstar/">Home Before Dark: Trailer zu Crime-Serie mit Kinderstar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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<p class='lead'>Protagonistin einer neuen Crime-Serie auf <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a>+ ist eine Neunjährige. Brooklynn Prince spielt die Hauptrolle. Sie zieht mit Ihren Eltern in die alte Heimatstadt Ihres Vaters. Dort deckt sie als Schulreporterin einen Mordfall auf, den die Stadt lieber vertuschen wollte.</p>
<p></p>



<p>Es wird ungemütlich in „Home Before Dark“, ungemütlich für die Spürnase und ihre Eltern. Die Vergangenheit und die Nachforschungen der Tochter stellen die Eltern auf eine harte Beziehungsprobe. Denn der Vater hielt sein altes Leben vor seiner Frau lange geheim.</p>



[mn-youtube id="jsONbsXCuSg"]



<h2 class="wp-block-heading">Beruht auf wahrer Begebenheit</h2>



<p>In 10 Episoden wird eine Geschichte nach einer wahren Begebenheit erzählt. Denn die Neunjährige gab es wirklich. Sie heißt Hilde Lysiak und brachte sich und die Zeitung „Orang Street News“, für die sie seinerzeit im Rahmen eines Schulprojekts arbeitete ins internationale Rampenlicht.</p>



<p>„Home Before Dark“ strahlt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> im Rahmen von Apple TV+ ab Freitag, den 3. April 2020 aus, in wöchentlichem Rhythmus.</p>
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			<media:description type="html">Protagonistin einer neuen Crime-Serie auf Apple TV+ ist eine Neunjährige. Brooklynn Prince spielt die Hauptrolle. Sie zieht mit Ihren Eltern in die alte Heimatstadt Ihres Vaters. Dort deckt sie als Schulreporterin einen Mordfall auf, den die Stadt lieber vertuschen wollte. Es wird ungemütlich in „Ho</media:description>
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			<media:keywords>Entertainment</media:keywords>
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		<item>
		<title>Apple Maps bald mit Streetview-Funktion? Kamera-Fahrzeuge in Kalifornien gesichtet</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/02/04/apple-maps-streetview-kamera-fahrzeug-kalifornien/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 05:35:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Offenbar hat Apple damit begonnen Kamera-Fahrzeuge in Kalifornien auszusenden, um hochauflösende Aufnahmen von Straßen und Umgebung anzufertigen. Es kommen LiDAR-Sensoren zum Einsatz, die auf einen Einsatz für Apples Karten-App Maps hindeuten. In der Bay Area in Kalifornien sind in den letzten Wochen mehrere Minivans gesichtet worden, auf deren Dach Kamera-Equipment und zusätzliche LiDAR-Sensoren zu finden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Offenbar hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> damit begonnen Kamera-Fahrzeuge in Kalifornien auszusenden, um hochauflösende Aufnahmen von Straßen und Umgebung anzufertigen. Es kommen LiDAR-Sensoren zum Einsatz, die auf einen Einsatz für Apples Karten-App Maps hindeuten.</p>
<p>In der Bay Area in Kalifornien sind in den letzten Wochen mehrere Minivans <a href="https://web.archive.org/web/20150204150526/http://claycord.com/2015/02/03/update-the-mystery-van-driving-around-claycord/" target="_blank" rel="noopener">gesichtet worden</a>, auf deren Dach Kamera-Equipment und zusätzliche LiDAR-Sensoren zu finden sind. Nun kam heraus, das mindestens eines der Fahrzeuge an Apple vermietet wurde. Die Betreiber der regionalen Nachrichtenseite Claycord aus dem gleichnamigen Ort haben die Fahrer solcher Kamerafahrzeuge angesprochen, jedoch nie eine Antwort erhalten.</p>
<p>Ursprünglich war gemutmaßt worden, dass es sich um führerloses Fahrzeuge handele, da auch Google auf ähnliche Systeme bei seinen selbst fahrenden Autos setzt. Analyst Rob Enderle hat gegenüber KPIX eine Vermutung in diese Richtung geäußert. Doch Apple hat laut AppleInsider <a href="https://appleinsider.com/articles/15/02/03/apple-testing-mysterious-camera-equipped-vehicles-in-the-bay-area" target="_blank" rel="noopener">keine Lizenz</a>, um führerlose Fahrzeuge betreiben zu dürfen.</p>
<h2>Streetview-Funktionalität für Apple Maps?</h2>
<p>Wahrscheinlicher erscheint deshalb, dass der Anbieter aus Cupertino an einem Feature für seine Apple Maps Anwendung arbeitet, das Google Streetview ähnelt. Im September letzten Jahres wurde ein beinahe identisches Auto in weißer Farbe in Brooklyn gesichtet und in einem kurzen Video aufgenommen. Womöglich könnte Apple also schon länger Daten sammeln, um seine eigene Karten-App aufzurüsten.</p>
<p>[mn-youtube id="wVobOLCj8BM"]</p>
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		<item>
		<title>New Yorkerin von U-Bahn überfahren, als sie ihr iPad retten wollte</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/07/14/new-yorkerin-ipad-u-bahn-tod/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2014 14:05:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In New York ist eine 21-jährige Frau tödlich verunglückt. Sie wurde von der U-Bahn überfahren, als sie versuchte, ihr iPad zu retten, überfahren zu werden. Einer jungen New Yorkerin fiel ihr iPad in den U-Bahn-Schacht, als sie auf die nächste Bahn wartete. Sie selbst verlor das Gleichgewicht und fiel ebenfalls in den U-Bahn-Schacht, als sie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In New York ist eine 21-jährige Frau tödlich verunglückt. Sie wurde von der U-Bahn überfahren, als sie versuchte, ihr iPad zu retten, überfahren zu werden.</p>
<p>Einer jungen New Yorkerin fiel ihr <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> in den U-Bahn-Schacht, als sie auf die nächste Bahn wartete. Sie selbst verlor das Gleichgewicht und fiel ebenfalls in den U-Bahn-Schacht, als sie versuchte das fallende Tablet aufzufangen. Sie wurde von der einrollenden Bahn überrollt und starb noch am Unfallort.</p>
<p>Der Zugführer soll Augenzeugenberichten zufolge die junge Frau beobachtet haben, konnte seine Bahn aber nicht mehr rechtzeitig stoppen.</p>
<p>Die junge Aracelis Ayuso aus East Harlem soll auf die Linie 4 nach Brooklyn gewartet haben. Die Polizei habe zunächst vermutet, sie hätte unter Alkoholeinfluss gestanden, konnte diese These aber bislang nicht bestätigt finden. Ein toxikologischer Bericht stünde laut New York Post <a href="https://nypost.com/2014/07/13/woman-crushed-by-subway-after-fumbling-with-ipad/" target="_blank" rel="noopener">noch aus</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS 6: Motorola nennt Apples Maps in Anzeige iLost</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/09/24/apple-maps-ilost-in-motorola-werbung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 14:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Motorola, das vor einiger Zeit vollständig von Google aufgekauft wurde, hat eine neue Werbeanzeige veröffentlicht, in der man sich über Apples neue Maps-Applikation amüsiert und diese iLost nennt. Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen &#8211; dieses geflügelte Wort trifft derzeit auf Apple und seine neue Karten-Anwendung zu, die man in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/09/24/apple-maps-ilost-in-motorola-werbung/">iOS 6: Motorola nennt Apples Maps in Anzeige iLost</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Motorola, das vor einiger Zeit vollständig von Google aufgekauft wurde, hat eine neue Werbeanzeige veröffentlicht, in der man sich über Apples neue Maps-Applikation amüsiert und diese iLost nennt.</p>
<p>Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen &#8211; dieses geflügelte Wort trifft derzeit auf <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und seine neue Karten-Anwendung zu, die man in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 6 integriert hat. Dabei ist ein angeblicher <a href="https://macnotes.de/2012/09/20/apple-maps-in-ios-6-airfield-park-in-dublin-kein-flugplatz/" target="_blank" rel="noopener">Flughafen in Dublin</a>, Irland, der keiner ist, nur die Spitze des Eisbergs. Nun nimmt sich Motorola der Situation an und veröffentlicht eine Anzeige für das Droid Razr M. Zu sehen sind Apples neues <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 5 Seite an Seite mit dem Droid Razr M. Auf beiden Smartphones ist eine Karten-Anwendung geöffnet (auf dem Motorola-Smartphone Google Maps), jedes Mal mit derselben Adresse in Brooklyn. Apples Karten-Anwendung zeigt allerdings einen fehlerhaften Standort an. Dies ist leider kein Einzelfall, entsprechend wird sich überall im Web darüber lustig gemacht.</p>
<p>Auf die Werbeanzeige hat Motorola auch auf seiner offiziellen Google+-Seite <a href="https://accounts.google.com/ServiceLogin?passive=1209600&amp;osid=1&amp;continue=https://plus.google.com/%2BMotorola/posts/ZyD1iptjvAb&amp;followup=https://plus.google.com/%2BMotorola/posts/ZyD1iptjvAb" target="_blank" rel="noopener">hingewiesen</a>, dort heißt es, dass Google Maps auf dem Droid Razr M einen dorthin bringt, und nicht #iLost in Brooklyn.</p>
<p>Sam Oliver weist auf <a href="https://appleinsider.com/articles/12/09/24/motorola_ad_slams_apples_ios_6_maps_as_ilost" target="_blank" rel="noopener">AppleInsider</a> auch darauf hin, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> aktiv nach Personal sucht, das zuvor bei Google in deren Maps-Abteilung gearbeitet hat, weil man mittelfristig mit dem Marktführer konkurrieren möchte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/09/24/apple-maps-ilost-in-motorola-werbung/">iOS 6: Motorola nennt Apples Maps in Anzeige iLost</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Men in Black 3 &#8211; Casual-Videospiel zum Kinofilm für iPhone, iPad und Android veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/24/men-in-black-3-casual-videospiel-zum-kinofilm-fuer-iphone-ipad-und-android-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 2012 18:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gameloft hat erneut eine Lizenz zu einem Kinofilm in ein Videospiel verwandelt. Allerdings richtet sich das Spiel eher an Gelegenheitsspieler. Entsprechend wird es als Freemium-Game abgegeben. Einen Launch-Trailer zum Spiel gibt es ebenfalls, dass Gamer für iOS oder Android kostenlos herunterladen können. Spieler müssen einerseits eine MIB-Behörde errichten, dort Agenten ausbilden und ihnen Aufträge zuschustern. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/24/men-in-black-3-casual-videospiel-zum-kinofilm-fuer-iphone-ipad-und-android-veroeffentlicht/">Men in Black 3 &#8211; Casual-Videospiel zum Kinofilm für iPhone, iPad und Android veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gameloft hat erneut eine Lizenz zu einem Kinofilm in ein Videospiel verwandelt. Allerdings richtet sich das Spiel eher an Gelegenheitsspieler. Entsprechend wird es als Freemium-Game abgegeben. Einen Launch-Trailer zum Spiel gibt es ebenfalls, dass Gamer für iOS oder Android kostenlos herunterladen können.</p>
<p>Spieler müssen einerseits eine MIB-Behörde errichten, dort Agenten ausbilden und ihnen Aufträge zuschustern. Das Waffenarsenal, um die Agenten auszustatten umfasst auch solche Gadgets wie die zirpende Grille, die man aus den Filmen kennt. Es ist möglich, indem man Räume anbaut oder ausbaut, Waffen zu verbessern.</p>
<p>Aliens muss man wohl auch von Zeit zu Zeit bekämpfen und das dann in zwei unterschiedlichen Zeiten. Nämlich im New York des Jahres 1969 und 2012. Die Areale sollen unter anderem Brooklyn, den Times Square und den Central Park darstellen.</p>
<p>Neben der Version für iOS, die man im iTunes App Store bekommen kann, könnt ihr euch eure Android-Variante <a href="https://web.archive.org/web/20120526052338/https://play.google.com/store/apps/details?id=com.gameloft.android.ANMP.GloftMBHM" target="_blank" rel="noopener">auf Google Play</a> herunterladen.</p>
<p><em>Update vom 10.12.2021</em>: Dieser Beitrag enthielt ein YouTube-Video, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/24/men-in-black-3-casual-videospiel-zum-kinofilm-fuer-iphone-ipad-und-android-veroeffentlicht/">Men in Black 3 &#8211; Casual-Videospiel zum Kinofilm für iPhone, iPad und Android veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Harper Seven: Eine Harfenspielerin für die Beckhams</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/07/11/eine-harfenspielerin-fur-die-beckhams/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 12:17:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Victoria und David Beckham sind erneut Eltern geworden &#8211; nach drei Jungs ist es diesmal das langersehnte Mädchen geworden. Da Victoria die beiden Bulldoggen der Familie bereits mit ihren Lieblingsmädchennamen &#8222;bestückt&#8220; hat, musste ein neuer her. David hatte sich vor Wochen erfolgreich dagegen gewehrt, seine Tochter nach seinem Hund zu benennen. Wie der Spiegel berichtet, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/07/11/eine-harfenspielerin-fur-die-beckhams/">Harper Seven: Eine Harfenspielerin für die Beckhams</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Victoria und David Beckham sind erneut Eltern geworden &#8211; nach drei Jungs ist es diesmal das langersehnte Mädchen geworden. Da Victoria die beiden Bulldoggen der Familie bereits mit ihren Lieblingsmädchennamen &#8222;bestückt&#8220; hat, musste ein neuer her. David hatte sich vor Wochen erfolgreich dagegen gewehrt, seine Tochter nach seinem Hund zu benennen.</p>
<p>Wie der <a href="https://www.spiegel.de/panorama/leute/nachwuchs-harper-seven-vergroessert-den-beckham-clan-a-773545.html" target="_blank" rel="noopener">Spiegel</a> berichtet, ist die Namensfindung der Neu-Amerikanerin (die Kleine wurde im Cedars Sinai Hospital in Los Angeles geboren) nun vorbei, und die Wahl auf Harper Seven (dt.: Harfenspielerin Sieben) gefallen. David Beckham liebt die Zahl Sieben, was den zweiten Teil des Namens erklären würde. Was es mit Harper auf sich hat, ist bislang noch nicht bekannt.</p>
<p>Wir erinnern uns: Auch hinter dem Namen des ältesten Beckham-Sprosses verbarg sich eine Bedeutung &#8211; Brooklyn (11) soll angeblich in Brooklyn, New York gezeugt worden sein. Den Namen seines Bruders Romeo (8) kennt jeder Shakespeare-Fan &#8211; vielleicht ist ja auch die Wahl des Namens Harper naheliegend. Das Harfenspiel gilt ja gemeinhin als sehr romantisch&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/07/11/eine-harfenspielerin-fur-die-beckhams/">Harper Seven: Eine Harfenspielerin für die Beckhams</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Test: &#034;game-based marketing&#034; von Zichermann und Linder</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/06/19/test-game-based-marketing-zichermann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 00:02:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gebet dem Volk Brot und Spiele! &#8230; oder was Cäsar heute &#8222;game-based Marketing&#8220; nennen würde. Zichermann und Linder haben es in ihrem Buch auf 240 Seiten zusammengefasst. Wir haben das Buch gelesen und erlauben uns ein Urteil. TV-Werbung hat ihren Zenit überschritten und Kampagnen in gedruckten Medien haben die letzten Jahre Umsatzrückgänge im mittleren zweistelligen Bereich hinnehmen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/06/19/test-game-based-marketing-zichermann/">Test: &quot;game-based marketing&quot; von Zichermann und Linder</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gebet dem Volk Brot und Spiele! &#8230; oder was Cäsar heute &#8222;game-based Marketing&#8220; nennen würde. Zichermann und Linder haben es in ihrem Buch auf 240 Seiten zusammengefasst. Wir haben das Buch gelesen und erlauben uns ein Urteil.</p>
<p>TV-Werbung hat ihren Zenit überschritten und Kampagnen in gedruckten Medien haben die letzten Jahre Umsatzrückgänge im mittleren zweistelligen Bereich hinnehmen müssen. Online-Werbung und -Marketing versprechen, diese Lücke zu schließen. Doch es gibt eine weitere Dimension, welche langfristige Kundenbindung und höheren Absatz verspricht: Spiele!</p>
<h2>Die Zukunft ist jetzt</h2>
<p>&#8222;Spiele sind die Zukunft des Marketing &#8211; und diese hat begonnen!&#8220;, verkündet Gabe Zichermann, seit über einem Jahrzehnt als Unternehmer und Buchautor in der Spiele-Industrie unterwegs. Er hat alle Trends genaustens beobachtet und beschreibt in seinem neuesten Buch &#8222;Game-Based Marketing: Inspire Customer Loyalty Through Rewards, Challenges and Contests&#8220; auf 240 Seiten den Trend des Spiele-Marketings. Darin belegt er auch seine These anhand von Fallstudien führender Unternehmen.</p>
<p>Leicht verständlich und auf den Punkt geschrieben gibt Zichermann dem Leser hilfreiche Tipps an die Hand, um nicht &#8222;raus aus dem Spiel&#8220; zu sein. &#8222;Spaß ist die neue Form, um die Aufmerksamkeit der Verbraucher zu gewinnen! Die klassische Werbung wird immer weniger effektiv&#8220;, lautet sein Mantra.</p>
<h2>In einem Zug, ehm … Flug</h2>
<p>Ich war kürzlich von New York ins Silicon Valley unterwegs, und während wir von der Ost- an die Westküste düsten, habe ich das Buch fast in einem Zug durchgelesen! Der O’Reilly Verlag hatte mich ein paar Tage vorher angeschrieben, ob ich nicht interessiert wäre, einen Review zu schreiben. Natürlich sagte ich zu! Fast hätte ich den Autor selbst auch noch auf der &#8222;<a title="LA Games Conference 2010: Was die Strippenzieher der Gaming-Industrie zu sagen haben" href="https://ichspiele.cc/news/la-games-conference-2010-gaming-industrie-ueberblick/" rel="nofollow">LA Games Conference</a>&#8220; in Los Angeles getroffen, konnte aber wenigstens einen Teil der <a href="https://ichspiele.cc/news/la-games-conference-2010-expertenrunde-interview-teil-1/" rel="nofollow">anderen hochkarätigen Referenten interviewen</a>.</p>
<h2>Von den Besten lernen</h2>
<p>In diesem wegweisenden Ratgeber wird ein Einblick in die erfolgreichsten Kundenprogramme gegeben, welche auf Spielen basieren und die treusten und engagiertesten Konsumenten der Welt hervorgebracht haben. Dabei wurden für die Unternehmen Millionen an Einnahmen generiert, denn trotz allem Spiel und Spaß stehen die ökonomischen Aspekte im Zentrum &#8211; ohne einen erkennbaren Zuwachs an Verkäufen und Profit bringen auch noch so spielerische Marketingkampagnen wenig.</p>
<p>Werbung ist ein Geschäft, das von messbaren Erfolgen abhängt &#8211; ähnlich wie Filme oder das Fernsehen. Den Werbetreibenden fehlt es dabei weder an Disziplin bei der Recherche noch an Kreativität, doch scheitern viele an der Umsetzung und Messung von erfolgreichen Werbekampagnen. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist schwierig vorherzusagen, und Misserfolge werden durch das Internet und Social Networks schnell publik gemacht und verbreitet.</p>
<p>Wir sind umgeben von Spielen und lassen uns konsequent darauf ein. Ein Beispiel: wir kaufen mit unserer Kundenkarte im Supermarkt mehr ein als wir effektiv benötigen – nur um an die versprochenen Bonuspunkte oder Rabatte zu kommen. Oder &#8222;Vielflieger&#8220;-Programme gehören zu den erfolgreichsten und beliebtesten Treueprogrammen. Solche nachweisbaren &#8222;Spiellevels&#8220; können von Marketingverantwortlichen genutzt werden, um die Treue und Markenbindung zu erhöhen &#8211; und neue Benutzer dazu zu ermutigen, dem Treuespiel beizutreten.</p>
<h2>Wie Marken ihre Zielgruppe mit Spielen erreichen</h2>
<p>Viele große Konzerne haben deshalb das Spiel bereits als neues Werbeinstrument entdeckt, von der Coca Cola Happiness Factory bis zum McDonalds Monopoly. Auch die US-Army hat mit einem Online-Spiel bei der Spielergeneration ein kostengünstiges und erfolgreiches Rekrutierungsinstrument gefunden. &#8222;Marken, die schon früh Spiele realisieren, werden einen deutlichen Vorteil gegenüber Marken haben, die erst spät dieses Vorhaben in Angriff nehmen&#8220;, sagt Zichermann.</p>
<p>Spiele stellen für das Marketing eine neue Möglichkeit dar, um den Konsumenten mit dem Produkt oder der Marke interagieren zu lassen. Dabei stehen nicht zwingend elektronische Spiele als Transportmedium im Vordergrund, sondern um alle demographischen Zielgruppen abzudecken, ist vor allem ein spielerisches Konzept nötig.</p>
<h2>Unser Gehirn ist auf SPIELEN programmiert – von Kind auf!</h2>
<p>Menschen lieben es von Natur aus zu spielen! Spiele sind seit der Kindheit ein wichtiger Teil unseres Lebens, bewusst oder unbewusst. Marketingverantwortliche können sich nun Spielmechaniken zunutze machen, um eine stärkere und bedeutendere Kundeninteraktion zu schaffen.</p>
<p>Historisch gesehen besteht unser Leben aus Arbeit und Spielen – das eine &#8222;muss man&#8220;, das andere &#8222;will man&#8220; machen. Interessanterweise werden die meisten Spiele aber vom Bewusstsein gar nicht als solche wahrgenommen. Wenn dann dieser Instinkt für das passive Spielen angestachelt wird, ist unsere Absicht zu gewinnen sehr wohl real und wir legen uns dafür auch mächtig ins Zeug!</p>
<p>Die kommenden Erwachsenen sind die am stärksten technologisch versierte, konkurrierende und sozial vernetzte Generation. Eine ganze Generation junger Menschen verbringt ihre Zeit vor dem Computer, tummelt sich in sozialen Netzwerken, sieht sich gezielt ausgewählte Sendungen an und – spielt! Selbst wer nicht zur Gemeinde der Gamer gehört, blendet die klassische Werbung viel stärker aus – zum Beispiel durch digitale Videorekorder.</p>
<p>Das Spielen am Computer ist die vorherrschende Freizeitbeschäftigung. Spiele zielen dabei aber längst nicht mehr allein auf die Herren der Schöpfung ab, nahezu die Hälfte der Online-Spieler ist weiblich! Kinder, die mit Spielen aufgewachsen sind, erwarten auch ein Spiel-ähnliches Erlebnis in allen Aspekten des Erwachsenen-Lebens.</p>
<h2>Soziale Netzwerke als Tummelfeld für Ranglisten und Punktesammler</h2>
<p>Social Networking-Webseiten bieten eine einzigartige Gelegenheit, um mit verschiedenen Aktionen Punkte zu sammeln, zum Beispiel für jede Empfehlung der Webseite an einen Freund gibt es einen Punkt. Diese Punkte können dann wieder gegen reale Güter eingelöst werden.</p>
<p>Öffentliche Ranglisten sind oft der beste Anfang, um diesen &#8222;Funware-Mechanismus&#8220; kosteneffektiv zu nutzen. Der Erfolg ist für den Teilnehmer ja nur dann wirklich interessant, wenn er ihn anderen Benutzern zeigen und mit diesen teilen kann. Solche &#8222;Leaderboards&#8220; sind von den Benutzern einfach zu verstehen, und selbst triviale Funktionen wie das &#8222;Freunde zählen&#8220; auf Facebook können das Nutzerverhalten beeinflussen.</p>
<p>Punktesysteme ermöglichen es, Verhaltensweisen der Teilnehmer auf die Performance auszurichten und damit den Wert der Aktionen sowie die Kosten der Belohnungen abzustimmen. Eine robuste virtuelle Wirtschaft mit dynamischem Einkommen und Möglichkeiten, dieses &#8222;Einkommen&#8220; einzulösen, ist ein mächtiges Werkzeug in einem Treuespiel. Der Markt für virtuelle Güter wuchs auf gigantische 5,5 Milliarden US-Dollar in 2009.</p>
<p>Benutzer müssen die virtuellen Punkte nicht in reales Geld einlösen, um von dieser virtuellen &#8222;Wirtschaft&#8220; angereizt zu werden. Abzeichen und ihre auffällige Darstellung sind ein wesentliches Mittel, um den Erfolg der Benutzer zu vermitteln und zu verstärken. Spiellevels und der eigene Punktestand sind wirkungsvolle Werkzeuge, um Treue zu schaffen und das Benutzerverhalten zu steuern.</p>
<h2>Wettbewerbe sorgen kurzfristig für Rambazamba</h2>
<p>Große Wettbewerbe mit Preisen, wie zum Beispiel der mit 10 Millionen US Dollar dotierte <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Ansari_X_Prize">Ansari X PRIZE</a>, können einen umfassenden Effekt auf die Community haben, sodass weitere Nutzer mitmachen. Obwohl Preise kurzfristig einen großen Hype erzeugen und neue Leute anziehen, haben sie langfristig auf die Treue der Teilnehmer keinen Einfluss.</p>
<p>Auch Glücksspiele sind mächtige Werkzeuge, die auf breiter Front eingesetzt werden können. Sie unterliegen allerdings oft rechtlichen Einschränkungen. Eine Kombination von Preisen und Glücksspielen mit einer virtuellen Währung kann dabei für gute Ergebnisse sorgen.</p>
<h2>Welche Fragen adressiert das Buch?</h2>
<p>Das Buch behandelt meiner Meinung nach alle wichtigen Fragen zum Thema. Dies sind zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Warum sind kostenlose Spiele so attraktiv für Kunden?</li>
<li>Wie wird eine virtuelle Ökonomie erstellt und wie können die eigenen Business-Ziele integriert werden?</li>
<li>Welche verschiedenen Spielergruppen gibt es und wie können diese erreicht werden?</li>
<li>Welche Spiele eignen sich für die Kommunikation mit Jugendlichen?</li>
<li>Wie können Sie durch Massenmedien Spiele effektiv promoten?</li>
<li>Wie muss ein Spiel ausgestaltet sein, um die Kunden zu binden und langfristig zu Einnahmen zu führen?</li>
<li>Wie funktionieren die Mechanismen der passiv-spielenden Menschen?</li>
<li>Wie bauen Sie eine virtuelle Ökonomie auf und verbinden dies mit Ihren real existierenden Geschäftsobjekten?</li>
<li>Was sind die besten Spieltechniken für die Kommunikation mit dem Absatzmarkt?</li>
</ul>
<h2>Über die Autoren</h2>
<p>Gabe Zichermann ist der Vater der Funware-Theorie und Geschäftsführer von beamME, einer mobilen Plattform zur Vernetzung von Fachleuten. Er ist ein Veteran der Spieleindustrie und war als Marketing-Direktor für CMP Media bei der Game Developers Conference, Gamasutra und dem Game Developer-Magazin im Einsatz. Er lebt in New York und bloggt unter anderem über Spiele und die Gesellschaft.</p>
<p>Co-Autorin Joselin Linder schreibt über Popkultur, ist Filmemacherin und Unternehmerin. Sie lebt in Brooklyn, New York.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/06/19/test-game-based-marketing-zichermann/">Test: &quot;game-based marketing&quot; von Zichermann und Linder</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Killerspiele, Wrestling und Columbine &#8211; Gedanken über Ursache und Wirkung</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/04/17/blog-killerspiele-wrestling-columbine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 23:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Allein in den letzten zwei Tagen habe ich einigen Input bekommen, der ausreichen w&#252;rde, viele Gedankenstr&#228;nge abzulaufen. Geistigen Trampelpfaden zu folgen ist aber nicht immer sinnvoll. Ich schreibe mir nur kurz von der Seele, was ich erw&#228;hnenswert fand, und f&#252;hle mich danach freier. So zumindest die Theorie. Amoklauf von Columbine In einer US-amerikanischen Zeitung stolperte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Allein in den letzten zwei Tagen habe ich einigen Input bekommen, der ausreichen w&uuml;rde, viele Gedankenstr&auml;nge abzulaufen. Geistigen Trampelpfaden zu folgen ist aber nicht immer sinnvoll. Ich schreibe mir nur kurz von der Seele, was ich erw&auml;hnenswert fand, und f&uuml;hle mich danach freier. So zumindest die Theorie.</p>
<h2>Amoklauf von Columbine</h2>
</p>
<p>In einer US-amerikanischen Zeitung stolperte ich &uuml;ber einen Beitrag, der das Bild von den Amokl&auml;ufern aus dem Jahr 1999 gerade zu r&uuml;ck suchte. Offenbar waren die beiden T&auml;ter nicht die Opfer, f&uuml;r die manche sie hielten. Ich wei&szlig; der Satz klingt verquer. Harris und der andere galten zu keiner Zeit als Randgruppe. Sie wurden nicht geh&auml;nselt, haben stattdessen zum Teil auf Minderheiten rumgetrampelt. Das wollte ich damit sagen. Die Einflussnahme von Videospielen auf ihre Tat ist heute ebenfalls fragw&uuml;rdig. Es besteht vielmehr noch kaum ein Zweifel daran, dass nur eine Sau durch&rsquo;s Dorf getrieben wurde. Schade allerdings, dass die Ergebnisse mancher Interviews und Protokolle mit Betroffenen, Eltern, Freunden usf. erst sp&auml;t in den 2020ern ver&ouml;ffentlicht werden d&uuml;rfen. Man k&ouml;nnte meinen, es g&auml;be etwas zu verheimlichen. Wohl nur die letzten Fetzen, die alle Zweifel zerstreuen k&ouml;nnten. Denn schon das FBI, CIA und wie sie alle hei&szlig;en, ja wohl auch die lokale Polizeibeh&ouml;rde haben Fehler eingestanden. Die T&auml;ter, wie man sie damals stilisierte in den Medien, es gab sie nicht. Es gibt sie auch heute nicht, weil sie schon eine Weile nicht mehr zu den Lebenden zu rechnen sind.</p>
<h2>Wrestlingimitation</h2>
<p>Offenbar ein Vorbild an einem Videospiel genommen hat sich ein kleiner, neunj&auml;hriger Junge aus den Staaten. Seine Nachahmung der Spielsituationen von WWE Smackdown vs. Raw auf der PlayStation 2 macht nicht nur aus der Konsole von Sony eine consola non grata. Nein, eigentlich wirft dieser Fall nat&uuml;rlich fragen auf. Warum wird sofort messerscharf aus dem Kaffeesatz geschlossen, dass vor allem und ohne Unterlass das entsprechende Videospiel es sein musste, dass den jungen zu seiner Aktion f&uuml;hrte, die letztlich mit seinem Tod endeten. Er war auf ein Haus geklettert, wollte in Wrestlermanier herunter springen und hatte vergessen, dass ihm keine Fl&uuml;gel gewachsen sind. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Journalisten, die seine Freunde interviewten, sich nicht die M&uuml;he gemacht haben, danach zu fragen, ob denn sein Konsum von Wrestling am Fernseher nicht vielleicht zu den tragischen Geschehnissen zu f&uuml;hren.</p>
<ul>
<li><a href="https://v1.escapistmagazine.com/news/view/91005-Nine-Year-Old-Dies-Imitating-Wrestling-Videogame" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.escapistmagazine.com/news/view/91005-Nine-Year-Old-Dies-Imitating-Wrestling-Videogame</a></li>
<li><a href="https://www.tribpub.com/gdpr/nydailynews.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.nydailynews.com/ny_local/brooklyn/2009/04/15/2009-[&#8230;]ment_roof_wearing_a_homema.html</a></li>
</ul>
<h2>Killerspiele in den Medien</h2>
<p>Es gibt eine stillschweigende Vereinbarung zwischen Medienschaffenden und dem Zeitgeist. Wir hauen auf alles drauf, das sich vermarkten l&auml;sst muss eines der Dogmen lauten, damit es Sinn macht. Damit alles was in den letzten Wochen passiert ist &uuml;berhaupt nur irgendwie plausibel wird. Winnenden +Stop+ Amoklauf +Stop+ Mehr als ein Dutzend Tote +Stop+ &ndash; So wichtig war mir das alles, dass ich schon nicht mehr wei&szlig;, wieviele Menschen eigentlich genau gestorben sind. So wichtig war es aber wahrscheinlich ziemlich vielen. Nur, dass eben Bundespr&auml;sident Horst K&ouml;hler in einer Rede, die seinerzeit stattfand, ja den Volksversteher mimen musste. Er gab zu Protokoll, dass die Stimme aus dem Volk es sich nicht nehmen lasse, die Kondolenz f&uuml;r alle Angeh&ouml;rigen auszusprechen. &ldquo;Ganz Deutschland trauert mit Ihnen&rdquo; oder so &auml;hnlich hatte er es formuliert.</p>
<p>B&ouml;se Zungen k&ouml;nnten behaupten, und wahrscheinlich sogar plausible Argumente daf&uuml;r finden, dass die Infokusnahme von Computer- und Videospielen nur deshalb geschieht, weil andere Branchen um ihren Erfolg f&uuml;rchten m&uuml;ssen. Videospiele sind auf der &Uuml;berholspur. Es hat sich langsam entwickelt. Heute sind Hollywood und die Rolling Stones keine Institutionen mehr, wohl aber Super Mario und Nico Bellic, Nintendo und Rockstar Games. Musikspiele machen aus einem einstigen H&ouml;rgenuss ein v&ouml;llig neues Erlebnis. So etwas gab es noch nie. Doch bis die Konkurrenz aus der Musikbranche kapiert, dass sie ein Teil der florierenden Wirtschaft sein k&ouml;nnten, ohne sich l&auml;cherlich zu machen, k&ouml;nnte noch einige Zeit vergehen. Es gibt so viele Spiele, und es gibt genug Geld f&uuml;r Spiele. Sie herzustellen ist mit Arbeit verbunden, doch wer eine Spielidee hat, kann damit reich werden. Nicht nur im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>. Bis es aber soweit sein wird, dass die Mediengl&auml;ubiger nebeneinander koexistieren k&ouml;nnen &ndash; vielleicht nur werden wir es erleben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/04/17/blog-killerspiele-wrestling-columbine/">Killerspiele, Wrestling und Columbine &#8211; Gedanken über Ursache und Wirkung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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