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	<title>Du hast nach find my friends gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach find my friends gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Facebook stellt Graph Search vor</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/15/facebook-stell-graph-search-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 18:51:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf seinem Special Event hat Mark Zuckerberg die sogenannte &#8222;Graph Search&#8220; vorgestellt. Es handelt sich dabei um eine &#8222;soziale&#8220; Suchmaschine, die von den Entwicklern aber nicht als gewöhnliche Websuche missverstanden werden möchte. An der Entwicklung beteiligt waren u. a. zwei ehemalige, hochrangige Google-Mitarbeiter. Medienberichten zufolge hat Facebook die &#8222;Graph Search&#8220; vorgestellt. Zum Team, das diese [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/15/facebook-stell-graph-search-vor/">Facebook stellt Graph Search vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Auf seinem Special Event hat Mark Zuckerberg die sogenannte &#8222;Graph Search&#8220; vorgestellt. Es handelt sich dabei um eine &#8222;soziale&#8220; Suchmaschine, die von den Entwicklern aber nicht als gewöhnliche Websuche missverstanden werden möchte. An der Entwicklung beteiligt waren u. a. zwei ehemalige, hochrangige Google-Mitarbeiter.</p>
<p>Medienberichten zufolge hat Facebook die &#8222;Graph Search&#8220; vorgestellt. Zum Team, das diese entwickelt hat, gehören Lars Rasmussen und Tom Stocky, die beide zuvor in hohen Positionen bei Google angestellt waren.</p>
<h2>Graph Search soll Antworten liefern, keine Linklisten</h2>
<p>Laut Zuckerberg sollen Nutzer ein mächtiges Tool an die Hand bekommen. Im Unterschied zu einer normalen Websuche sollen Nutzer nicht Links zu Informationen zu einer spezifischen Suchanfrage erhalten, in denen dann mögliche Antworten auf die eigene Frage verschlüsselt sind. Stattdessen soll Graph Search eine Antwort auf eine konkrete Frage liefern. Als Beispiel wurde die Frage &#8222;Who are my friends that live in San Francisco?&#8220; präsentiert.</p>
<p>Graph Search bietet den Nutzern auch einer Autovervollständigung, die möglichen Kontext kreiert. Die Suchmaschine sei derzeit aber noch in einem sehr frühen Beta-Stadium, und aktuell liegt der Fokus darauf, die Informationen aus den Bereichen Personen, Fotos und Orte zueinander zu bringen.</p>
<h2>Personalisierte Suche</h2>
<p>Graph Search soll &#8222;individuelle&#8220; Suchergebnisse kreieren. Wenn jemand die Frage danach stellen würde, welche seiner Freunde Star Wars und Harry Potter mögen, dann würde er eine andere Antwort erhalten, als ein Freund von ihm, der dieselbe Frage stellt. Dazu soll Graph Search die unterschiedlichen Verbindungen der Personen untereinander in Relation setzen. Details dazu wurden nicht bekannt, denkbar ist aber, dass beispielsweise die Personen weiter vorne angezeigt werden, mit denen man häufiger kommunizierte in der Vergangenheit, weil dies eine engere Bindung vermuten lässt.</p>
<h2>Dating?</h2>
<p>Tom Stocky erklärte den geladenen Gästen, dass man über die Graph Search durchaus auch ein Date ausmachen kann. Er wollte für eine Freundin einen möglichen Dating-Partner finden, hatte Graph Search dann zunächst die Frage nach Single-Männern in seiner Umgebung ausgehorcht. Später konkretisierte er die Suche, um die Ethnie indische Single-Männer, da seine Freundin indische Wurzeln habe.</p>
<h2>Für Headhunter?</h2>
<p>Man könnte Graph Search auch als Personaldienstleister einsetzen, um mögliche Personen für zu besetzende Stellen finden.</p>
<h2>Foto-Suche</h2>
<p>Graph Search wird bei der Foto-Suche und den möglichen Ergebnissen auch berücksichtigen, wie viele Likes und Shares die Bilder erhalten haben.</p>
<p>Wenn die Informationen, nach denen Facebook-User suchen, nicht in Graph Search enthalten sind, werden sie zu Bing weitergeleitet.</p>
<p>Drew Olanoff, Josh Constine und Colleen Taylor waren für TechCrunch vor Ort, um diese Infos <a href="https://techcrunch.com/2013/01/15/facebook-announces-its-third-pillar-graph-search/" target="_blank" rel="noopener">zusammenzutragen</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/15/facebook-stell-graph-search-vor/">Facebook stellt Graph Search vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>How To: PHP/MySQL-Entwicklungsumgebung mit Dropbox synchronisieren in Mac OS X</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/10/how-to-phpmysql-entwicklungsumgebung-mit-dropbox-synchronisieren-in-os-x/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/01/10/how-to-phpmysql-entwicklungsumgebung-mit-dropbox-synchronisieren-in-os-x/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 15:31:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In dieser Anleitung soll es darum gehen, wie ihr mithilfe von Dropbox eine Entwicklungsumgebung für Web-Entwicklung über mehrere Macs hinweg synchronisieren könnt. Die Zutaten sind einfach &#8211; aber ein Wort der Warnung sei vorab ausgesprochen: Für alle Anwendungsfälle ist das Verfahren nicht geeignet. Ausgangssituation Am Anfang war der Mac und ein (Hobby-)Programmierer, der mit PHP [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/10/how-to-phpmysql-entwicklungsumgebung-mit-dropbox-synchronisieren-in-os-x/">How To: PHP/MySQL-Entwicklungsumgebung mit Dropbox synchronisieren in Mac OS X</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In dieser Anleitung soll es darum gehen, wie ihr mithilfe von Dropbox eine Entwicklungsumgebung für Web-Entwicklung über mehrere Macs hinweg synchronisieren könnt. Die Zutaten sind einfach &#8211; aber ein Wort der Warnung sei vorab ausgesprochen: Für <em>alle</em> Anwendungsfälle ist das Verfahren nicht geeignet.</p>
<h2>Ausgangssituation</h2>
<p>Am Anfang war der Mac und ein (Hobby-)Programmierer, der mit PHP und MySQL arbeiten möchte. Mit vergleichsweise geringem Aufwand lässt sich eine Umgebung mithilfe von Paketen wie <a href="https://www.apachefriends.org/index.html">XAMPP</a> oder <a href="https://www.mamp.info/de/mac/">MAMP</a> realisieren. Mit <a href="http://www.eclipse.org">Eclipse</a> und den <a href="https://projects.eclipse.org/projects/tools.pdt">PHP Development Tools</a> hat man zudem eine IDE, die bereits einiges an Luxus verspricht. Solange wie nur ein Mac involviert ist, funktioniert das gut, problematisch wird es, wenn beispielsweise das MacBook auf Reisen mitentwickeln soll.</p>
<h2>Lösungsansätze</h2>
<p>Eine Option ist, für wenig Geld Webspace zu mieten. Alternativ kann man den eigenen Server verwenden. Dort kann man per (S)FTP auf die Daten zugreifen und über andere Zugangspunkte von außen beispielsweise auf die Datenbank zugreifen, mit Toole wie <a href="http://www.sequelpro.com/">Sequel Pro</a>. Der eigene Server erlaubt den SSH-Zugang, allerdings benötigt man so dauerhaft eine Internetverbindung. Andernfalls kann man seinen Quellcode nicht hochladen und ausprobieren. Verfügt man dauerhaft über eine Internetanbindung, bleibt das Problem bestehen, die Daten selbst synchronisieren zu müssen. <a href="https://netbeans.apache.org/">NetBeans</a> beispielsweise bietet an, geänderte Dateien direkt auf den Server via FTP hochzuladen. Sobald man aber wieder an den anderen Mac kommt, muss man daran denken, die lokale Kopie zu synchronisieren. Dabei wird man nicht selten mit Konflikt-Situationen konfrontiert, etwa wenn eine Datei auf dem Server verschoben wurde. Das Ergebnis: Datenmüll und viel Arbeit.<br />
Des Weiteren gäbe es die Möglichkeit, mit Versionierungstools wie Git oder SVN zu arbeiten. Für den Hausgebrauch ist das eher umständlich; um ältere Versionen von Dateien kümmert sich Time Machine und den Sync-Aufwand hat man auf einem anderen Rechner trotzdem. Zudem wird die Datenbank nicht mit erfasst.</p>
<h2>Dropbox als Lösung</h2>
<p>Da liegt es nahe, sich Dropbox und deren Funktionsweise genauer zu betrachten. Dropbox ist ein Ordner innerhalb des persönlichen Ordners des Anwenders. Dieser wird von einem Dienst überwacht und synchronisiert automatisch alle Änderungen mit der Dropbox-Cloud. Also könnte die Lösung sein, XAMPP und Eclipse in die Dropbox zu packen?</p>
<h2>XAMPP spielt nicht mit</h2>
<p>Eclipse kann man einfach in die Dropbox verschieben und zukünftig von dort ausführen. Einzige Voraussetzung ist, dass auf allen Macs, die auf diese Weise synchronisiert werden, Java installiert ist. Andernfalls läuft Eclipse nicht. Mit XAMPP ist das aber nicht möglich, das Paket besteht darauf, in den Programme-Ordner kopiert zu werden. Ein Trick, zu dem wir später noch kommen, funktionierte nicht, MySQL verweigerte den Dienst und beschwerte sich, keine Schreibrechte zu besitzen (was nicht stimmte).</p>
<h2>Erfolg mit MAMP</h2>
<p>Zunächst hat MAMP dasselbe Problem wie XAMPP, es will unbedingt in den Applications-Ordner. Als Anwender kann man sich das anfangs gar nicht aussuchen, weil das Installationsprogramm keine Wahl lässt. Die <a href="https://web.archive.org/web/20121104173358/http://documentation.mamp.info:80/de/mamp/installation/deinstallation">Dokumentation von MAMP</a> verrät aber, dass am System nichts verändert wird. Also könnte man ganz plump den MAMP-Ordner aus den Programmen in die Dropbox verschieben. Nun muss aber noch dafür gesorgt werden, dass MAMP weiterhin denkt, dass es korrekt installiert wurde. Hierfür legen wir einen symbolischen Link an. Das geht am einfachsten mit einem Terminal-Fenster, das via Spotlight-Suche zu finden ist:<br />
<code>ln -s ~/Dropbox/MAMP/ /Applications/MAMP</code></p>
<p>Fortan wird sich der Pfad /Applications/MAMP so benehmen, als würde es ihn wirklich geben. In Wahrheit werden aber sämtliche Daten in ~/Dropbox/MAMP abgelegt und gelesen (&#8222;~&#8220; bezeichnet wie bei unixoiden Betriebssystemen üblich den persönlichen Ordner). Diese Zeile muss auf allen Rechnern, die mit dem MAMP-Datenbestand arbeiten sollen, ins Terminal kopiert werden &#8211; allerdings erst, nachdem der Dropbox-Sync fertig ist, da ansonsten der Zielpfad nicht gefunden wird.</p>
<h2>Exkurs: Symbolische und harte Links</h2>
<p>Wir haben einen symbolischen Link gesetzt, kurz Symlink. Dieser ist im technischen Sinne eine Datei, die für sich genommen autonom ist. Das bedeutet, dass man diese Datei löschen kann und dem Link-Ziel dabei nichts passiert.<br />
Im Gegensatz dazu gibt es auch harte Links. Diese repräsentieren direkt das Objekt, auf die sie sich beziehen. Wird also ein harter Link gelöscht oder geändert, geschieht dasselbe mit dem Original.<br />
Ein Symlink hat zudem den Vorteil, dass er auf alles im System zeigen kann. So macht es keinen Unterschied, auf welcher Festplatte das Ziel letztendlich liegt. Hingegen funktionieren harte Links nur innerhalb eines &#8222;Volumes&#8220;. Wer also beispielsweise unseren Tipp befolgt hat, bei älteren iMacs den <a href="https://macnotes.de/2011/08/31/mac-os-x-benutzerordner-auf-anderes-volume-verschieben/">Benutzerordner von der SSD auf die rotierende Festplatte zu verschieben</a>, muss mit einem Symlink arbeiten, da der Programme-Ordner auf einem anderen Volume liegt.</p>
<h2>Zu Risiken und Nebenwirkungen&#8230;</h2>
<p>Diese Anleitung erhebt keinen Anspruch darauf, für alle Anwendungsfälle zu funktionieren. Ich verwende diese Lösung, weil nur ein Betriebssystem auf den relevanten Rechnern zum Einsatz kommt. Außerdem ist zu beachten, dass kein Simultanbetrieb möglich ist! Solange wie Rechner A den MAMP (und Eclipse) gestartet hat, darf Rechner B das nicht auch tun, ansonsten kommt es zu Kollisionen.</p>
<p>Ebenfalls zu beachten ist, dass sich das Verfahren für Neuentwicklungen eignet, aber nicht zum Testen von kompletten Projekten. Solange die Datenbank wenige Daten beinhaltet, funktioniert so eine Synchronisierung noch in endlicher Zeit, große Datenbanken können mit gängigen DSL-Upload-Geschwindigkeiten hingegen nicht sinnvoll in die Cloud hochgeladen werden.</p>
<p>Solange MAMP aktiv ist, gibt es ein kleines Problem mit dem Synchronisieren. Das Lock-File des Apache-Servers kann nicht gelesen werden. Es wird aber ohnehin gelöscht, wenn der Server geschlossen wird und stellt damit keine Einschränkung dar.<br />
Für den Einsatz von Eclipse günstig wäre es, auf allen Rechnern denselben Benutzernamen zu verwenden. Dann ist der Ordner des Workspaces auf allen Rechnern derselbe (z. B. /Users/klaus/Dropbox/MAMP/htdocs) und man muss nicht bei jedem Rechnerwechsel neu suchen.</p>
<h2>Weitergedacht: Nur Daten synchronisieren</h2>
<p>Natürlich muss man nicht unbedingt die gesamte MAMP-Installation in die Dropbox packen. Es würde grundsätzlich bereits reichen, wenn nur die wichtigen Daten, also die HTDocs und die Datenbanken, synchron gehalten werden. Auch das lässt sich bewerkstelligen. Anstelle des gesamten MAMP-Ordners müsste man dann nur /Applications/MAMP/htdocs und /Applications/MAMP/db/mysql in die Dropbox verschieben und einen entsprechenden Link setzen, beispielsweise:<br />
<code>ln -s ~/Dropbox/htdocs/ /Applications/MAMP/htdocs</code><br />
und<br />
<code>ln -s ~/Dropbox/mysql/ /Applications/MAMP/db/mysql</code><br />
Dies müsste ebenfalls auf allen beteiligten Rechnern geschehen. Außerdem muss auf jedem Rechner MAMP installiert werden. Grundsätzlich kann man auf diese Weise alles selektiv in die Dropbox werfen. Der Syntax für den ln-Befehl lautet hierfür:<br />
<code>ln -s ORIGINAL LINK</code><br />
Ist in einem der Pfade ein Leerzeichen enthalten, muss dieses mithilfe eines Backslash (Shift+Alt+7) escaped werden. Dabei wird der Backslash einfach dem Leerzeichen vorangestellt, beispielsweise so:<br />
<code>~/Desktop/Meine Dokumente/</code></p>
<h2>Fazit: Fröhliches Verlinken!</h2>
<p>Die Anleitung zeigt, dass Symlinks ganz nützlich sein können, um <em>benötigte</em> Pfade aufrecht erhalten zu können. Nach dem <a href="https://macnotes.de/2011/08/31/mac-os-x-benutzerordner-auf-anderes-volume-verschieben/">Verschieben des Benutzerordners von der SSD auf die Festplatte</a>, ist dieses How-To schon der zweite Anwendungsfall auf Macnotes, der von Links Gebrauch macht. Wenn es nur darum geht, dass ein Pfad anders lauten müsste als er in Wirklichkeit ist, können solche Links für beliebige Einsatzgebiete angewandt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/10/how-to-phpmysql-entwicklungsumgebung-mit-dropbox-synchronisieren-in-os-x/">How To: PHP/MySQL-Entwicklungsumgebung mit Dropbox synchronisieren in Mac OS X</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple und die Designfrage, oder: Was ist Skeuomorphismus?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/11/04/apple-und-die-designfrage-oder-was-ist-skeuomorphismus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Nov 2012 18:09:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Weggang von &#8222;Senior Vice President of iOS Software&#8220; Scott Forstall von Apple und die anschließende Umstrukturierung in der Verantwortungsstruktur des Konzerns hat seine Ursachen &#8211; und auch seine Auswirkungen &#8211; nicht nur in formalen Dingen wie der Verbesserung der Kommunikation oder der Steigerung der Effizienz. Es gibt mehrere Gründe für die Entscheidung, dass beispielsweise [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/04/apple-und-die-designfrage-oder-was-ist-skeuomorphismus/">Apple und die Designfrage, oder: Was ist Skeuomorphismus?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Weggang von &#8222;Senior Vice President of iOS Software&#8220; Scott Forstall von Apple und die anschließende Umstrukturierung in der Verantwortungsstruktur des Konzerns hat seine Ursachen &#8211; und auch seine Auswirkungen &#8211; nicht nur in formalen Dingen wie der Verbesserung der Kommunikation oder der Steigerung der Effizienz. Es gibt mehrere Gründe für die Entscheidung, dass beispielsweise Eddy Cue nun über Siri und iOS Maps wacht, und auch dafür, warum Sir Jony Ive nun die Designabteilung für Hardware und die für die Software steuert. Apple steht nun möglicherweise sogar ein Richtungswechsel in Sachen Design bevor.</p>
<p>Erst im kommenden Jahr wird Scott Forstall die Firma verlassen, schon aber sind die Techblogs rund um die Welt in heller Aufregung: Woran lag es? Wer übernimmt den &#8222;freien&#8220; Posten? Wo geht die Reise nun hin? Auf die ersten beiden Fragen gab es sehr zeitnah bereits die Antworten.</p>
<p>Zur Rekapitulation: Die Kurzmeldung vom Montag kündigt den Weggang von <a href="https://macnotes.de/2012/10/30/scott-forstall-ueber-maps-gate-bei-apple-geschasst/">Scott Forstall und John Bowett</a> an. Letzterer war nicht der richtige für den Retail-Bereich gewesen, ersterer ist für den von vielen als &#8222;Debakel&#8220; bezeichneten, verbesserungswürdigen Zustand der neuen Apple Maps verantwortlich und muss nun die Konsequenzen tragen.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2012/10/29/scott-forstall-verlaesst-apple-ebenso-wie-john-browett/">Jonathan Ive</a>, der Mann hinter dem Hardwaredesign aus Cupertino, bekommt nun auch die Entscheidungshoheit über das &#8222;Human Interface Design&#8220;, sprich: Die Optik der Software. Sync-Guru Eddy Cue wird in Zukunft zusätzlich zu seinen Aufgaben im Bereich iTunes, App Store, iBooks etc. auch die Maps und Siri übernehmen, während Craig Federighi Leitung der iOS- und OS-X-Abteilungen übertragen bekommt. Bob Mansfield hingegen, der die Firma schon verlassen und seine Entscheidung nach einigen Monaten überdacht hatte, leitet zukünftig den Bereich mit dem herrlich unpräzisen Namen &#8222;Technologies&#8220;.</p>
<h2>Blick in die Zukunft</h2>
<p>So weit, so gut. Aber was ist mit der dritten Frage? Sind für die kommenden Jahre nun signifikante Änderungen im Design der Produkte aus dem Hause Apple zu erwarten? Vermutlich würden die meisten, die Jony Ive mögen, es für einen sinnvollen Schritt halten, das Design im Hardware- und Softwarebereich ab sofort unter einem Hut zusammenzufassen. Größere Einheit, größere Kontinuität könnte schließlich auch einen noch höheren Grad an Benutzerfreundlichkeit, Bedienbarkeit und Qualität bedeuten.</p>
<p>Das äußere Erscheinungsbild der Apple-Produkte ist seit der Rückkehr von Steve Jobs und der Beförderung von Jony Ive zum Senior Vice President of Industrial Design eines der Alleinstellungsmerkmale des Konzerns geworden. Tatsächlich ist es mit Apple seit der Einführung des ersten iMacs 1997 kontinuierlich bergauf gegangen und &#8211; wir zählen hier nicht alle Produkte, die unter Federführung von Ive entstanden sind &#8211; heute handelt es sich um die wertvollste Firma der Welt. Wie viel des Ruhms nun Steve Jobs und wieviel Jony Ive, wieviel allen anderen Mitarbeitern bei Apple gebührt, das sei hier nicht Thema der Diskussion.</p>
<div data-id="80786" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Der Punkt ist: Auch Ive führte nur eine bereits begonnene &#8222;Tradition&#8220; wegweisender Entscheidungen im Bezug auf das Look&amp;Feel von Technologie fort. <a href="https://appleinsider.com/articles/12/10/30/jony-ives-minimalist-designs-could-reshape-the-future-of-ios-os-x">Daniel Eran Dilger von appleinsider</a> führt als Beispiel das PowerBook 100 aus dem Jahr 1991 an. Das Design heutiger Notebooks wurde grundlegend von diesem Gerät geprägt. Und ein paar Jahre später, 1994, brachte Apple den &#8222;Newton&#8220; auf den Markt. 16 Jahre vor der Vorstellung des iPad gab es bereits damals ein Gerät, das der Bezeichnung &#8222;PDA&#8220; alle Ehre machte.</p>
<h2>Skeuo&#8230;was?</h2>
<p>In den vergangenen Jahren &#8211; nach fast zahllosen Innovationen (Jony Ive verfügt heute über knapp 600 eingetragene Patente) &#8211; hat sich bei Apple allerdings gewissermaßen eine Art Konkurrenz zwischen zwei Designrichtungen ergeben, in erster Linie zwischen dem Ive-schen Minimalismus und einer verspielteren, die Realität abzubilden versuchenden Philosophie, die beispielsweise Steve Jobs und Scott Forstall bevorzugten. Die Rede ist vom Skeuomorphismus. Dieser Begriff wird zur Beschreibung von virtuellen Elementen &#8211; beispielsweise Apps in iOS &#8211; benutzt, die ein bestimmtes Aussehen aufweisen, das an Objekte aus der Realität erinnert. Dieses Design hat dann &#8211; wie zum Beispiel in der Notizen-App oder beim Taschenrechner auf dem iPhone &#8211; neben dem dekorativen Charakter keinen weiteren Nutzen.</p>
<p>Diese zwei Fronten gibt es freilich nicht nur bei Apple selbst, sondern auch unter den verschiedensten Nutzergruppen. Erst im September gab es noch mehrere Beiträge auf bekannten Techblogs wie <a href="https://web.archive.org/web/20121113162041/http://www.theverge.com:80/2012/9/14/3331466/mountain-lion-without-skeumorphism">The Verge</a>, die zeigten, wie OS X Mountain Lion ohne die skeuomorphe Optik aussehen würde, sich der Kalender also an den sonstigen Systemfarben orientieren würde, anstatt einen tatsächlichen Abreißkalender zu imitieren. Gleiches gilt auch für das Adressbuch und die gerade erst eigenständig eingeführte Notizen-App.</p>
<div data-id="80787" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Und schon brodelt die Gerüchteküche: Ive, der Vertreter des Minimalismus, dessen Vorbild Dieter Rams den Form-Follows-Function-Charakter vor über 40 Jahren in Braun-Produkten eingeführt hat, übernimmt die Verantwortung für Softwaredesign. Nicht zuletzt sein minimalistisches, klares Produktdesign hat die Verkaufszahlen der Geräte im Apple-Portfolio in den vergangenen Jahren explodieren lassen. Forstall, wie Steve Jobs ein Anhänger skeuomorpher Elemente, verlässt die Firma. Werden die von ihm eingeführten Designelemente nun von Ive nach und nach aus Apples Betriebssystemen entfernt? Möchte der Nutzer das? <a href="https://web.archive.org/web/20121105070023/http://www.technologyreview.com:80/view/506801/why-jony-ive-shouldnt-kill-off-apples-skeuomorphic-interfaces/">John Pavlus von Technologyreview</a> meint: Nein! Zu viele UI-Elemente haben skeuomorphe Anteile, zu viel müsste verändert werden. Vor allem aber: Das iPhone wird besser verkauft als irgendein anderes Smartphone auf der Welt, die Mac-Computer sind auf dem Weg, ihm dieses nachzumachen. Apple ist zurzeit unsagbar erfolgreich &#8211; aller Kritik zum Trotz.</p>
<p>Die angesprochenen Apps sind dabei natürlich nicht die einzigen mit an die Realität erinnerndem Design. Bereits der vor fast 30 Jahren eingeführte &#8222;Papierkorb&#8220; ist ein skeuomorphes Designelement. Die Palette reicht über Bezeichnungen wie &#8222;Fenster&#8220; und &#8222;Dock&#8220; bis hin zu den spiegelnden 3D-Effekten, die wir seit Einführung von iOS von App-Icons auf dem Homescreen unseres iPhones kennen. Der Sinn dahinter ist einfach: Der Nutzer des neuen, unbekannten Geräts soll sich &#8222;zuhause&#8220; fühlen, sich sofort zurecht finden. Nicht mehr verwendete Dateien können in den Papierkorb, Notizen schreibt man auf einem Notizzettel, also kann er auch so aussehen, wenn er nicht aus Papier besteht. Der Designer <a href="https://web.archive.org/web/20121002235357/http://sachagreif.com/what-skeuomorphism-is-and-isnt/">Sacha Greif</a> nennt drei wichtige Punkte:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;"></p>
<ul>
<li>It helps tell these apps apart (“Find My Friends? Oh, right, the one with leather!”).</li>
<li>It makes the apps more approachable (“Hmm, this looks just like my real-world address book, it can’t be much harder to use”).</li>
<li>It gives Apple apps (and actually, iOS apps in general) a distinctive style (of course, that style will probably seem retro and kitsch in a couple years).</li>
<li style="list-style-type: none;"></li>
</ul>
<p><br /><cite>Sacha Greif</cite></blockquote>
<p>Mit anderen Worten: Es handelt sich weder um eine klar vordefinierte Entscheidung, sondern um eine Geschmacksache, die bei Apple bisher meistens zugunsten skeuomorphen Designs entschieden wurde. Es bleibt abzuwarten, in welche Richtung die neue Aufteilung der Konzernspitze Apple nun einlotet &#8211; das ist insbesondere in Bezug auf Apples zukünftigen Erfolg eine sehr wichtige Frage &#8211; und die &#8222;neue&#8220; Führungsriege wird hier insbesondere auf unsere Meinung zurückgreifen müssen, die Meinung der Nutzer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/04/apple-und-die-designfrage-oder-was-ist-skeuomorphismus/">Apple und die Designfrage, oder: Was ist Skeuomorphismus?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>Modern Family: Schauspielerin Sarah Hyland bekam Niere von ihrem Vater gespendet</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/15/modern-family-schauspielerin-sarah-hyland-bekam-niere-von-ihrem-vater-gespendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 02:55:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sajonara.de/?p=76301</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schauspielerin Sarah Hylander erholt sich derzeit von einer Nierentransplantation, die im April durchgeführt wurde. Der Vater der 21-Jährigen hatte ihr eine Niere gespendet, nachdem eine Nieren-Fehlbildung die Transplantation notwendig gemacht hatte. Krankheit hat ihr gezeigt, wer wirklich für sie da ist Die Krankheit, die die “Actrice” bereits seit ihrer Geburt begleitet, habe ihr vor Augen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/15/modern-family-schauspielerin-sarah-hyland-bekam-niere-von-ihrem-vater-gespendet/">Modern Family: Schauspielerin Sarah Hyland bekam Niere von ihrem Vater gespendet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Schauspielerin Sarah Hylander erholt sich derzeit von einer Nierentransplantation, die im April durchgeführt wurde. Der Vater der 21-Jährigen hatte ihr eine Niere gespendet, nachdem eine Nieren-Fehlbildung die Transplantation notwendig gemacht hatte.</p>
<h2>Krankheit hat ihr gezeigt, wer wirklich für sie da ist</h2>
<p>Die Krankheit, die die “Actrice” bereits seit ihrer Geburt begleitet, habe ihr vor Augen geführt, welche Menschen in ihrem Umfeld für sie da sind – allen voran ihre Familie bzw. ihr Vater, <a href="https://www.hollywoodreporter.com/tv/tv-news/sarah-hyland-kidney-transplant-father-modern-family-324002/">der ihr einer seiner Nieren überließ</a>:</p>
<blockquote><p>“You know that family is going to be there for you no matter what. My dad gave me a freakin’ kidney! But it’s also the families that you create outside of your family. And you really find out what kind of people you’re friends with. It was just amazing, and it really opened my eyes to see who’s there for me and who’s not.”<br />
<cite>Sarah Hyland</cite></p></blockquote>
<p>Viele Menschen hätten ihr zur Seite gestanden, von denen sie es nicht gedacht habe, so Hyland. Ihr Freund Matt Prokop sei ihr eine große Stütze gewesen, er habe ihr Medikamente besorgt und sie zum Arzt begleitet – welcher andere 21-Jährige würde das tun, fragt die Schauspielerin:</p>
<blockquote><p>“He helps me with my medication and takes me to doctor appointments and all the stuff that I need to do to take care of myself. Any other 21-year-old guy would not be there, I guarantee it. I am one of the luckiest people in the world to have him be there for me.”<br />
<cite>Sarah Hyland</cite></p></blockquote>
<h2>Nierenfehlfunktion tritt bereits im Mutterleib auf</h2>
<p>Die Nierenfehlfunktion unter der die Schauspielerin leidet, tritt bereits im Mutterleib auf und ist nicht heilbar. Um zu gewährleisten, dass die funktionierende Niere gesund bleibt, müssen Patienten unter ärztlicher Beobachtung bleiben. Die Krankheit soll eine erhöhte Gefahr einer Krebserkrankung an den Nieren mit sich bringen.</p>
<h2>Vierte Staffel der Comedy-Serie beschlossene Sache</h2>
<p>Sarah Hyland ist in der Rolle der Haley Dunphy in der amerikanischen Comedy-Serie Modern Family zu sehen. Erst kürzlich wurde die Produktion einer vierten Staffel der erfolgreichen Serie bekanntgegeben. Die “Mockumentary”-Serie Modern Family rangiert derzeit neben den US-amerikanischen Sitcoms The Big Bang Theory und Two and a half men in den Top 3 der besten Primetime-Comedy-Serien in den USA.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/15/modern-family-schauspielerin-sarah-hyland-bekam-niere-von-ihrem-vater-gespendet/">Modern Family: Schauspielerin Sarah Hyland bekam Niere von ihrem Vater gespendet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>US-Kongress fragt 34 iOS-App-Entwickler über Schutz der Privatsphäre in ihren Apps</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/03/23/us-kongress-fragt-34-ios-app-entwickler-uber-schutz-der-privatsphare-in-ihren-apps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 15:42:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor fast zwei Monaten wurde bekannt, dass manche Apps ohne den Anwender zu fragen auf das Adressbuch eines iOS-Geräts zugreifen und Daten auf fremde Server hochladen können. Nun befasst sich der US-Kongress mit der Sache und hat insgesamt 34 Entwickler, darunter auch Apple, einen 9 Fragen umfassenden Fragebogen zukommen lassen, den sie bis zum 12. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/03/23/us-kongress-fragt-34-ios-app-entwickler-uber-schutz-der-privatsphare-in-ihren-apps/">US-Kongress fragt 34 iOS-App-Entwickler über Schutz der Privatsphäre in ihren Apps</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor fast zwei Monaten wurde bekannt, dass manche Apps ohne den Anwender zu fragen auf das Adressbuch eines iOS-Geräts zugreifen und Daten auf fremde Server hochladen können. Nun befasst sich der US-Kongress mit der Sache und hat insgesamt 34 Entwickler, darunter auch Apple, einen 9 Fragen umfassenden Fragebogen zukommen lassen, den sie bis zum 12. April ausfüllen müssen.</p>
<p>Nachdem bekannt wurde, dass sich <a href="https://macnotes.de/2012/02/08/path-ladt-adressbuchdaten-ungefragt-auf-eigene-server-verspricht-update/">Path ungefragt am Adressbuch seines Besitzers bereichert</a> und nicht lang darauf <a href="https://macnotes.de/2012/02/16/adressbuchzugriff-twitter-foursquare-und-yelp-ebenfalls-datenhungrig-apple-gelobt-besserung/">noch mehr Sünder ertappt</a> wurden, schaltet sich jetzt der US-Kongress in die Geschichte ein. Er hat insgesamt 34 App-Entwickler angeschrieben und darum gebeten, eine Liste von Fragen vollständig beantwortet zurückzusenden. Die Deadline liegt beim 12. April 2012.</p>
<p>Die Entwickler wurden dabei nicht unbedingt danach ausgewählt, ob sie bereits negativ aufgefallen sind, sondern danach, wo ihre Apps im App Store einsortiert sind. Gesucht hat man nach Apps, die innerhalb der Unterkategorie &#8222;Soziale Netze&#8220; in &#8222;iPhone-Essentials&#8220; zu finden sind. Angeschrieben wurden beispielsweise die Entwickler von der <a href="https://apps.apple.com/de/app/twitter/id333903271">Twitter-App</a>, Foodspotting, Turntable.fm, Trover, <a href="https://apps.apple.com/de/app/instagram/id389801252">Instagram</a>, Path, <a href="https://apps.apple.com/de/app/facebook/id284882215">Facebook</a>, <a href="https://apps.apple.com/de/app/soundcloud/id336353151">SoundCloud</a> und Tweetbot. Interessanterweise darf auch Apple Stellung beziehen, hierbei geht es um die App &#8222;<a href="https://apps.apple.com/de/app/meine-freunde-suchen/id466122094">Find My Friends</a>&#8222;. Eine komplette Liste der Briefe inklusive Downloadmöglichkeit befindet sich auf der <a href="https://web.archive.org/web/20120323074711/http://democrats.energycommerce.house.gov/index.php?q=news/ranking-members-waxman-and-butterfield-launch-inquiry-into-information-collection-and-use-pract">Webseite des Repräsentantenhauses</a>.</p>
<p>Die angeschriebenen App-Entwickler sollen dabei die folgenden Fragen beantworten:</p>
<ol>
<li>Wie oft wurde die App bis Ende Februar 2012 heruntergeladen?</li>
<li>Gab es Ende Februar 2012 eine Datenschutzerklärung in der App? Wenn ja, wann ging die App erstmalig online und seit wann war die Datenschutzerklärung integriert? Bitte weiterhin angeben, wie dem Anwender diese Erklärung zugänglich gemacht wurde und eine Kopie davon anhängen.</li>
<li>Hat die App jemals Informationen über das Adressbuch des Anwenders gesendet? Wenn ja, welche Felder? Bitte auch beschreiben, welche Maßnahmen durchgeführt wurden, um den Datenschutz während der Übertragung zu gewährleisten.</li>
<li>Wurden jemals übertragene Informationen gespeichert? Wenn ja, welche Felder? Bitte Maßnahmen zum Datenschutz beschreiben.</li>
<li>Wurden jemals andere Informationen über das Gerät des Anwenders, beispielsweise Telefonnummer, E-Mail-Account, Kalender-Einträge, Foto-Galerie, WLAN-Verbindungsprotokolle, UDID, MAC-Adresse oder andere eindeutige Informationen, übertragen oder gespeichert?</li>
<li>Als Erweiterung zum Speichern in Frage 5: Bitte alle Anwendungszwecke für diese Übertragungen schildern, auch Dauer der Speicherung und die Pläne über das Weiterverteilen der Daten.</li>
<li>Als Erweiterung zum Übertragen in Frage 5: Bitte alle Notizen schildern, die an den Anwender geschickt wurden, um ihn über das Sammeln und Verwenden der Daten aufklärt. Es geht um die Zeiträume vor und nach dem 8. Februar 2012.</li>
<li>Im iOS Developer Program License Agreement stehen die Regeln für App-Entwickler und deren Programme: Man darf keine Benutzer- oder Device-Daten sammeln, ohne den Anwender darüber aufzuklären; danach dürfen erhaltene Daten ausschließlich zum Zweck des Dienstes oder der Funktion verwendet werden.
<ul>
<li>(a) Bitte alle Daten auflisten, die von Apple-Mobilgeräten verfügbar sind, die als Benutzerdaten gesehen werden und deren Sammlung der Erlaubnis des Anwenders bedürfen.</li>
<li>(b) Bitte alle Daten auflisten, die von Apple-Mobilgeräten verfügbar sind, die als Device-Daten gesehen werden und deren Sammlung der Erlaubnis des Anwenders bedürfen.</li>
<li>(c) Bitte alle Dienste und Funktionen auflisten, für die User- oder Device-Daten relevant sind und in der App Verwendung finden.</li>
</ul>
</li>
<li>Bitte alle Industrie-Selbstregulierungsorganisationen auflisten, denen Sie angehören.</li>
</ol>
<p>Der originale Wortlaut kann am Beispiel des Schreibens an Paul Haddad und Mark Jardine von Tapbots LLC (bekannt als Entwickler der App TweetBot für iPhone und iPad) nachgelesen werden. Das Schriftstück ist beispielsweise <a href="https://www.scribd.com/doc/86365421/Haddad-Jardine-Tweetbot-2012-3-22">bei Scribd</a> zu finden.</p>
<p>Um den Datenschutz besser umzusetzen, hat Apple in der <a href="https://macnotes.de/2012/03/17/os-x-mountain-lion-apple-veroffentlicht-developer-preview-2-und-liste-bekannter-bugs/">Developer Preview 2 des kommenden Desktop-Betriebssystems OS X 10.8 Mountain Lion</a> eine Abfrage implementiert, die sich eine Erlaubnis einholt, bevor eine App auf das Adressbuch zugreifen kann. Dies soll in Zukunft auch bei iOS der Fall sein.</p>
<p>[via <a href="https://thenextweb.com/news/u-s-congress-grills-ios-developers-on-compliance-with-apples-app-privacy-policies-in-official-letter">The Next Web</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/03/23/us-kongress-fragt-34-ios-app-entwickler-uber-schutz-der-privatsphare-in-ihren-apps/">US-Kongress fragt 34 iOS-App-Entwickler über Schutz der Privatsphäre in ihren Apps</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Meine Freunde suchen und AirPort-Dienstprogramm kostenlos für iOS</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/10/12/meine-freunde-suchen-und-airport-dienstprogramm-kostenlos-fur-ios-verfugbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 14:45:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat das AirPort-Dienstprogramm für iOS sowie Meine Freunde suchen (&#8222;Find my Friends&#8220;) im App Store bereitgestellt. Voraussetzung für beide Apps ist ein iOS-Gerät mit iOS 5, das voraussichtlich heute abend verfügbar sein wird. Mit &#8222;Meine Freunde suchen&#8220; kann man sehen, wo Freunde, Familie und Bekannte sich so aufhalten, so sie diese Funktion freigegeben haben. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/10/12/meine-freunde-suchen-und-airport-dienstprogramm-kostenlos-fur-ios-verfugbar/">Meine Freunde suchen und AirPort-Dienstprogramm kostenlos für iOS</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat das AirPort-Dienstprogramm für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> sowie Meine Freunde suchen (&#8222;Find my Friends&#8220;) im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> bereitgestellt. Voraussetzung für beide Apps ist ein <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Gerät mit iOS 5, das voraussichtlich heute abend verfügbar sein wird.</p>
<p>Mit &#8222;<a href="https://apps.apple.com/de/app/meine-freunde-suchen/id466122094">Meine Freunde suchen</a>&#8220; kann man sehen, wo Freunde, Familie und Bekannte sich so aufhalten, so sie diese Funktion freigegeben haben. Verfügbare Ortsangaben lassen sich auf einer Karte oder in Form einer Liste anzeigen. Bei Bedarf lässt sich die Positionsanzeige auch nur für kurze Zeiträume freigeben, beispielsweise wenn man sich an irgendeinem Ort treffen will. Voraussetzung für die Nutzung ist ein iOS 5-Gerät sowie ein iCloud-Account.</p>
<div data-id="597196,597197" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Ebenfalls neu ist das AirPort-Dienstprogramm, mit dem man vorhandene AirPort-Stationen oder seine Time Capsule steuern kann. Bei Bedarf lassen sich mit der App Sicherheitseinstellungen sowie Netzwerkeinstellungen ändern. Für das <a href="https://apps.apple.com/de/app/airport-dienstprogramm/id427276530">AirPort-Dienstprogramm</a> gilt ebenfalls die Voraussetzung, dass iOS 5 installiert ist.</p>
<div data-id="597198,597199" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/10/12/meine-freunde-suchen-und-airport-dienstprogramm-kostenlos-fur-ios-verfugbar/">Meine Freunde suchen und AirPort-Dienstprogramm kostenlos für iOS</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Facebook-App: Update bringt iPad-Unterstützung</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/10/11/facebook-app-update-bringt-ipad-unterstutzung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:37:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die App für das soziale Netzwerk Facebook wurde aktualisiert. Die neue Version trägt die Nummer 4.0 und wurde neu gestaltet. Des Weiteren ist sie nun eine universelle App, die auch auf dem iPad nativ läuft. Die neue Facebook-App bietet auf iPhone wie iPad ein überarbeitetes Design. Das soziale Netzwerk brüstet sich damit, dass Fotos jetzt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/10/11/facebook-app-update-bringt-ipad-unterstutzung/">Facebook-App: Update bringt iPad-Unterstützung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die App für das soziale Netzwerk Facebook wurde aktualisiert. Die neue Version trägt die Nummer 4.0 und wurde neu gestaltet. Des Weiteren ist sie nun eine universelle App, die auch auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> nativ läuft.</p>
<p>Die neue Facebook-App bietet auf <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> wie <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> ein überarbeitetes Design. Das soziale Netzwerk brüstet sich damit, dass Fotos jetzt in einer höheren Auflösung zur Verfügung stehen und die Navigation ganz einfach sei &#8211; &#8222;wie in einem richtigen Fotoalbum&#8220;. Des Weiteren wurden Facebook-Spiele implementiert, wobei Kollege Trust schon feststellte, dass diese etwas zu wünschen übrig ließen. Demnach werde man auf die <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Version eines Spiels mit Facebook-Anbindung weitergeleitet, wenn man etwa Bejeweled aufruft. Auf der Karte mit Freunden kann man schauen, ob sich Freunde gerade in der Nähe aufhalten. Damit will Facebook wohl der Find-My-Friends-Funktion in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 5 vorgreifen.</p>
<p>Die aktualisierte Facebook-App ist 10,5 MB groß und spricht mehrere Sprachen, darunter deutsch. Benötigt wird ein iOS-Gerät, das mindestens auf Version 3.0 läuft. Facebook hat das Update als Aktualisierung der existierenden App veröffentlicht, folglich ist die neue Version über den <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> kostenlos erhältlich, wer die App noch nicht heruntergeladen hat, kann <a href="https://apps.apple.com/de/app/facebook/id284882215">dies ebenda tun</a>.</p>
<p>Auf dem iPad haben wir ein Problem gehabt, bei dem die App nach dem Update einfach abstürzte. Reproduzierbar ließ sich Facebook nicht mehr starten, nach dem Splashscreen ging es unweigerlich zurück auf den Home-Bildschirm. Wenn dies passiert, muss Facebook gelöscht und neu installiert werden. Danach funktionierte die App problemlos.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/10/11/facebook-app-update-bringt-ipad-unterstutzung/">Facebook-App: Update bringt iPad-Unterstützung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple-Patente: Erweitertes Find My iPhone und das Finden neuer Freunde in der Nähe</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/06/17/apple-patente-erweitertes-find-my-iphone-und-das-finden-neuer-freunde-in-der-nahe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 10:56:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es wurden heute zwei Patentanträge veröffentlicht, die Apple eingereicht hat und zeigen, was für die Zukunft geplant sein könnte. Die beiden Patente zeigen eine aufgebohrte Version von &#8222;Find my iPhone&#8220; und eine Methode zum Finden neuer Freunde in der Umgebung. Den Anfang soll eine erweiterte Version von &#8222;Find My iPhone&#8220; machen. Wenn die Funktionen so [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/17/apple-patente-erweitertes-find-my-iphone-und-das-finden-neuer-freunde-in-der-nahe/">Apple-Patente: Erweitertes Find My iPhone und das Finden neuer Freunde in der Nähe</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es wurden heute zwei Patentanträge veröffentlicht, die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> eingereicht hat und zeigen, was für die Zukunft geplant sein könnte. Die beiden Patente zeigen eine aufgebohrte Version von &#8222;Find my iPhone&#8220; und eine Methode zum Finden neuer Freunde in der Umgebung.</p>
<p>Den Anfang soll eine erweiterte Version von &#8222;Find My iPhone&#8220; machen. Wenn die Funktionen so umgesetzt werden, wie sie im Patent <a href="http://appft1.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO1&amp;Sect2=HITOFF&amp;d=PG01&amp;p=1&amp;u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsrchnum.html&amp;r=1&amp;f=G&amp;l=50&amp;s1=%2220110141276%22.PGNR.&amp;OS=DN/20110141276&amp;RS=DN/20110141276">beschrieben werden</a>, bedeutet dies für den Anwender mehr Kontrolle über das verloren gegangene Gerät. Zu den interessanten Features zählen beispielsweise die Erkennung unberechtigter Benutzung: Ist ein Passcode gesetzt, kann sich das iPhone nach einer bestimmten Anzahl falsch eingegebener Codes immer weiter absichern. So wären nicht nur die Daten geschützt, das iPhone könnte dann auch dabei helfen, den Dieb zu ermitteln, indem Position, Audio und Fotos von der Frontkamera gesammelt werden. Des Weiteren soll es die Möglichkeit geben, nur ausgewählte Daten zu verunstalten oder löschen. Bislang gibt es nur die Optionen, ein <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Gerät aus der Ferne zu sperren oder zu löschen, in Zukunft könnten auch bestimmte Datentypen, wie E-Mails und Kontakte, gelöscht werden, während der Rest funktionstüchtig bleibt. Dies steigert die Chancen auf ein Wiederfinden des Geräts. Zuletzt sollen einzelne Funktionen des iPhones deaktivierbar werden. Der Anwender kann dann beispielsweise festlegen, dass sein iPhone nicht mehr telefonieren oder Text-Nachrichten absetzen darf, damit ein Dieb nicht auf seine Kosten telefoniert.</p>
<div data-id="590892,590893" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Das zweite Patent, das heute bekannt wurde, zielt in Richtung Social Networks. Erste Gehversuche dahingehend hat Apple bereits mit dem wenig erfolgreichen iTunes Ping unternommen, aber wie das <a href="http://appft1.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO2&amp;Sect2=HITOFF&amp;p=1&amp;u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsearch-bool.html&amp;r=1&amp;f=G&amp;l=50&amp;co1=AND&amp;d=PG01&amp;s1=20110142016&amp;OS=20110142016&amp;RS=20110142016">Patent verrät</a>, plant man in Cupertino offenbar Großes. Mit dem iPhone will man über Ortungsdienste und Interessensabgleich beispielsweise neue Freunde oder Geschäftspartner finden lassen, die sich ganz in der Nähe befinden. Apple selbst beschreibt im Patentantrag ein Szenario, in dem sich zwei fremde Personen treffen und erst einmal zueinander finden müssen, um schließlich Freunde zu werden, was einige Zeit dauere. Mithilfe von sozialen Netzwerken könne man diesen Vorgang beschleunigen, denn wenn beide in einem solchen Netzwerk angemeldet sind, sind die Interessen bereits bekannt und müssten nicht erst durch ein langes Gespräch ausgetauscht werden. Darüber hinaus könnte im Fall des iPhones noch mehr zum Vergleich auf soziale Kompatibilität herangezogen werden, beispielsweise könnten Kontakte verglichen werden und die Orte, die man besucht hat. Um keine Bedenken bezüglich des Datenschutzes aufzuwerfen, wären diese Funktionen nur optional.</p>
<div data-id="590894" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Festzuhalten bleibt, dass soziale Netzwerke sich wachsender Beliebtheit erfreuen. In iOS 4.3 wurden sogar schon Hinweise auf Dienste namens &#8222;Find My Friends&#8220; gefunden &#8211; wobei unklar ist, ob das Patent damit eine solche Funktion meint.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/17/apple-patente-erweitertes-find-my-iphone-und-das-finden-neuer-freunde-in-der-nahe/">Apple-Patente: Erweitertes Find My iPhone und das Finden neuer Freunde in der Nähe</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>foursquare-Gründer hat in der Apple-Angestellten-Cafeteria eingecheckt; Gründe unbekannt</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/04/21/foursquare-grunder-hat-in-der-apple-angestellten-cafeteria-eingecheckt-grunde-unbekannt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 19:31:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine kleine Notiz am Rande, die mit etwas Spekulationslust auf Pläne für Apples kommendes iOS 5 hindeuten könnte: Drei höhere Angestellte vom Geo-Lokalisierungsdienst foursquare trafen sich in der Angestellten-Cafeteria von Apple zum Burrito-Essen. In einem Tweet, der einem 9to5mac-Leser auffiel, beschreibt Dennis Crowley, einer der Gründer des sozialen Netzwerks foursquare, dass er sich mit einem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/04/21/foursquare-grunder-hat-in-der-apple-angestellten-cafeteria-eingecheckt-grunde-unbekannt/">foursquare-Gründer hat in der Apple-Angestellten-Cafeteria eingecheckt; Gründe unbekannt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Eine kleine Notiz am Rande, die mit etwas Spekulationslust auf Pläne für Apples kommendes <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 5 hindeuten könnte: Drei höhere Angestellte vom Geo-Lokalisierungsdienst foursquare trafen sich in der Angestellten-Cafeteria von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zum Burrito-Essen.</p>
<p>In einem <a href="https://twitter.com/dens/status/60817198062637056">Tweet</a>, der einem 9to5mac-Leser <a href="https://9to5mac.com/2011/04/20/why-did-foursquare-executives-just-check-in-at-apple-inc/">auffiel</a>, beschreibt Dennis Crowley, einer der Gründer des sozialen Netzwerks foursquare, dass er sich mit einem Kollegen der PR-Abteilung und einem weiteren, der für Business und Partnerschaften zuständig ist, in der <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Cafeteria trifft zum Burrito-Essen.</p>
<p>Ob und was dies zu bedeuten haben könnte, ist derzeit unklar. Allerdings ist bekannt, dass Apple für das kommende <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 5 eine Reihe neuer sozialer Funktionalitäten plant, unter anderem einen Dienst, der momentan als &#8222;Find my friends&#8220; unter den Gerüchteverbreitern bekannt ist.</p>
<p>Denkbar wäre, dass Apple möglicherweise foursquare übernehmen möchte, um sich Entwicklungsarbeit zu sparen. Vielleicht ließen sie sich aber auch nur beraten &#8211; was der genaue Grund für das Treffen war, ist reine Spekulation.</p>
<p>foursquare ist ein soziales Netzwerk, bei dem seine Benutzer der Welt mitteilen, wo sie sich gerade &#8222;eingecheckt&#8220; haben. Damit erfahren Freunde, wo sich derjenige zuletzt aufgehalten hat, etwa beim Einkaufen in einem bestimmten Laden. Um dies möglichst einfach zu gestalten, gibt es vom Anbieter Apps für verschiedene mobile Plattformen, darunter <a href="https://apps.apple.com/de/app/foursquare/id306934924">für iOS</a> , Android, BlackBerry, Palm und den Ovi Store von Nokia.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/04/21/foursquare-grunder-hat-in-der-apple-angestellten-cafeteria-eingecheckt-grunde-unbekannt/">foursquare-Gründer hat in der Apple-Angestellten-Cafeteria eingecheckt; Gründe unbekannt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Mythos &#8211; Open-Beta des Hack-and-Slay-MMOs gestartet</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/04/12/mythos-open-beta-des-hack-and-slay-mmos-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 17:04:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was lange währt, wird endlich open: Mythos öffnet seine Tore der Allgemeinheit. Jeder, der das Schnetzel-MMO mal ausprobieren möchte, kann dies nun in aller Ruhe tun. Der Kollege Chefredakteur frönt schon seit den ersten Family-and-Friends-Stunden dem Hack-and-Slay-Online-Game und scheint recht angetan. Ab heute ist Mythos als Open-Beta für alle Interessenten geöffnet. Der Titel hat bereits [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/04/12/mythos-open-beta-des-hack-and-slay-mmos-gestartet/">Mythos &#8211; Open-Beta des Hack-and-Slay-MMOs gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Was lange währt, wird endlich open: Mythos öffnet seine Tore der Allgemeinheit. Jeder, der das Schnetzel-MMO mal ausprobieren möchte, kann dies nun in aller Ruhe tun. Der Kollege Chefredakteur frönt schon seit den ersten Family-and-Friends-Stunden dem Hack-and-Slay-Online-Game und scheint recht angetan.</p>
<p>Ab heute ist <a href="http://www.mythos-europe.com/">Mythos</a> als Open-Beta für alle Interessenten geöffnet. Der Titel hat bereits im Vorfeld weite Kreise gezogen: Über 100.000 Vorregistrierungen sind auf den Servern eingegangen. All jene sind ab sofort dazu eingeladen, sich in Dungeons den Gegnern zu stellen und Kisten zu finden.</p>
<p>Der offizielle Start soll am 28. April erfolgen. Bis dahin will der Hersteller noch an der Lokalisation und an weiteren Kleinigkeiten arbeiten. Auch wer bereits beim Maximal-Level angekommen ist, kann jetzt weiterspielen: Der Level-Cap wurde von 27 auf 50 erhöht.</p>
<p>Das Spiel an sich wird kostenlos sein, es gibt allerdings für knapp 10 Euro (UVP) eine Retail-Version, die unter anderem bei Amazon vorbestellt werden kann. Darin enthalten sind &#8222;einige Vorteile&#8220;, sowie das Privileg, die fertig Ausgabe schon zwei Tage vor dem Online-Start zu spielen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/04/12/mythos-open-beta-des-hack-and-slay-mmos-gestartet/">Mythos &#8211; Open-Beta des Hack-and-Slay-MMOs gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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