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	<title>Du hast nach asus transformer prime gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach asus transformer prime gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Grand Theft Auto: Vice City kommt für iPhone, iPad und Android am 6. Dezember</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/11/23/grand-theft-auto-vice-city-iphone-ipad-android-release-6-dezember/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 23:01:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2002 zunächst auf der PlayStation 2 erschienen, wurde Ende Oktober eine Umsetzung von GTA: Vice City auch für iOS und Android angekündigt. Rockstar Games hat nun in einer weiteren Pressemeldung mit dem 6. Dezember einen Release-Termin bekanntgegeben. Zum 10-jährigen Jubiläum sollte Grand Theft Auto: Vice City für die iOS&#8211; und Android-Plattform neu aufgelegt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/23/grand-theft-auto-vice-city-iphone-ipad-android-release-6-dezember/">Grand Theft Auto: Vice City kommt für iPhone, iPad und Android am 6. Dezember</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Jahr 2002 zunächst auf der PlayStation 2 erschienen, wurde Ende Oktober eine Umsetzung von <strong>GTA: Vice City</strong> auch für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und Android angekündigt. Rockstar Games hat nun in einer weiteren Pressemeldung mit dem 6. Dezember einen Release-Termin bekanntgegeben.</p>
<p>Zum 10-jährigen Jubiläum sollte Grand Theft Auto: Vice City für die <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>&#8211; und Android-Plattform neu aufgelegt werden. Das konnte man im Oktober von Rockstar Games erfahren. Dann geschah erst einmal nichts. Erst jetzt hat das Studio den Veröffentlichungstermin bekannt gemacht. Am 6. Dezember solle GTA: Vice City im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und im Google Play Store veröffentlicht werden. Als Preis nannte Rockstar Games 4,99 US-Dollar bzw. 4,49 Euro.</p>
<p>Spieler werden sich darauf einstellen können Motorräder fahren zu dürfen. Das Setting des Spiels ist in den 1980er Jahren angesiedelt.</p>
<h2>Verbesserungen</h2>
<p>Beleuchtungseffekte und die Charakter-Modelle sollen laut Rockstar Games gegenüber der Konsolen-Fassung verbessert worden sein. Außerdem wird man genauer zielen und schießen können und dazu noch mehr Waffen verwenden können. Das Retina-Display wird in seiner Auflösung unterstützt werden und Spieler werden die Steuerungselement auf dem Bildschirm ihren Vorlieben nach bewegen können.</p>
<h2>Kompatible Geräte</h2>
<p>Nicht jedes iOS-Gerät und schon gar nicht jedes Android-Device werden in der Lage sein, Vice City abzuspielen. Entsprechend folgt von uns der Hinweis auf die kompatiblen Geräte (ohne Gewähr und mit Berufung auf die Pressemeldung).</p>
<p><strong>iOS-Nutzer</strong> benötigen entweder ein <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> oder aber ein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 4, 4S oder 5, sowie einen iPod touch der 4ten oder 5ten Generation.</p>
<p>Bei Android-Nutzern verhält es sich naturgemäß etwas komplizierter. <strong>Android-Smartphones</strong> auf denen man Vice City wird spielen können sind neben dem Motorola Razr auch das Razr Maxx, Razr Maxx HD, Motorola Atrix, Motorola Photon, Motorola Droid Bionic, HTC Rezound, HTC One X, HTC One S, HTC Evo 3D, HTC Sensation, HTC Droid Incredible 2, Samsung Galaxy Nexus, Samsung Nexus S, Samsung Galaxy Note 1 &amp; 2, Samsung S2, Samsung Galaxy R, Sony Xperia Play, Sony Xperia S, P, T &amp; TL, Sony Walkman Z Series Media Player, Samsung Galaxy S2, Samsung Galaxy S3 und zu guter Letzt das kürzlich veröffentlichte Google Nexus 4.</p>
<p>Wer Vice City auf einem <strong>Android-Tablet</strong> spielen mag, sollte eines der folgenden Geräte besitzen: Acer Iconia, Asus Eee Pad Transformer, Asus Eee Pad Transformer Prime, LG Optimus Pad, Medion Lifetab, Motorola Xoom, Samsung Galaxy Tab 8.9 / 10.1, Samsung Galaxy Tab 2, Samsung Galaxy Note 10.1, Sony Tablet S, Sony Tablet P, Toshiba Thrive, HTC Flyer, Google Nexus 7 oder das Google Nexus 10.</p>
<p>Es ist durchaus möglich, dass Rockstar Games nachbessert und mit Updates das Spiel auch noch für andere Devices verfügbar macht.</p>
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		<title>Max Payne für Android-Smartphones und -Tablets diese Woche</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/06/12/max-payne-android-naechste-woche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 23:54:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Android-Gamer guckten bislang, zumindest wenn sie Max-Payne-Fans waren, neidisch auf iOS-Nutzer. Das hat nun ein Ende: In dieser Woche wird Max Payne auch für Android veröffentlicht werden, zwei Monate nach der Veröffentlichung auf iPhone und iPad. Die mobile Version des Third-Person-Shooters Max Payne wird noch in dieser Woche über Google Play für Android-Devices ausgeliefert werden. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Android-Gamer guckten bislang, zumindest wenn sie Max-Payne-Fans waren, neidisch auf iOS-Nutzer. Das hat nun ein Ende: In dieser Woche wird Max Payne auch für Android veröffentlicht werden, zwei Monate nach der Veröffentlichung auf iPhone und iPad.</p>
<p>Die mobile Version des Third-Person-Shooters Max Payne wird noch in dieser Woche über Google Play für Android-Devices ausgeliefert werden. Die Version wird HD-Grafiken bieten, hochauflösende Texturen, die &#8222;Social Club&#8220;-Anbindung, eine individualisierbare Steuerung und den Support für eine Auswahl von USB-Controllern.</p>
<p>Auf iOS-Devices war Max Payne am 12. April 2012 veröffentlicht worden. Noch in dieser Woche, am 14. Juni 2012, wird das Spiel auch für Android-Devices angeboten werden. Das <a href="https://www.rockstargames.com/newswire/article/9k124883897537/max-payne-mobile-coming-for-android-this-thursday-june-14th.html" rel="nofollow">teilte Rockstar Games nun mit</a>.</p>
<h2>Smartphones</h2>
<p>Folgende Android Smartphones werden unterstützt: Motorola Razr, Razr Maxx, Motorola Atrix, Motorola Photon, Motorola Droid Bionic, HTC Rezo und, HTC One X, HTC One S, HTC Evo 3D, HTC Sensation, HTC Droid Incredible 2, Samsung Galaxy Nexus, Samsung Nexus S, Samsung Galaxy Note, Samsung S2, Samsung Galaxy R, Sony Xperia Play, Sony Xperia S, Sony Walkman Z Series Media Player.</p>
<h2>Tablets</h2>
<p>Darüber hinaus werden die folgenden Tablets mit Android-OS unterstützt: Acer Iconia, Asus Eee Pad Transformer, Asus Eee Pad Transformer Prime, Dell Streak 7, LG Optimus Pad, Medion Lifetab, Motorola Xoom, Samsung Galaxy Tab 8.9 / 10.1, Sony Tablet S, Sony Tablet P, Toshiba Thrive, HTC Flyer, HTC Jetstream.</p>
<p>Alle anderen müssen sich entweder noch eine Weile gedulden oder je nach Gerät dann komplett auf Max Payne unter Android verzichten.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Großteil des Internet-Verkehrs von Mobile Devices in USA und Kanada stammt von iPhone und iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/27/grosteil-des-internet-verkehrs-von-mobile-devices-in-usa-und-kanada-stammt-von-iphone-und-ipad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 May 2012 21:14:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mobile Devices sorgen derzeit für 20 Prozent des Internet-Traffics in den USA und Kanada. Einen Großteil davon stammt dabei von Apples internetfähigen iDevices iPhone und iPad, wie der Werbemittel-Vermarkter Chitika herausgefunden hat. &#8222;Noch&#8220; 80% des Traffics von Desktop-Computern AppleInsider hat die Daten aufgegriffen, wonach mit knapp 80% der Hauptanteil des Internet-Traffics in Nordamerika auf Windows [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mobile Devices sorgen derzeit für 20 Prozent des Internet-Traffics in den USA und Kanada. Einen Großteil davon stammt dabei von Apples internetfähigen iDevices <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>, wie der Werbemittel-Vermarkter Chitika herausgefunden hat.</p>
<h2>&#8222;Noch&#8220; 80% des Traffics von Desktop-Computern</h2>
<p><a href="https://appleinsider.com/articles/12/05/25/led_by_ios_mobile_devices_now_account_for_20_of_all_internet_traffic_in_us_canada.html" target="_blank" rel="noopener">AppleInsider hat die Daten aufgegriffen</a>, wonach mit knapp 80% der Hauptanteil des Internet-Traffics in Nordamerika auf Windows PCs und Macs fällt, Smartphones machen 14,6% und Tablets immerhin 5,6% des Gesamt-Traffics aus. Schaut man sich die Verteilung bei den stationären Internet-Zugängen an, fallen 85% des Web-Traffics auf Windows PCs und 13% auf Macs.</p>
<p>Dröselt man hingegen die Zahlen des mobilen Smartphone-Traffics weiter auf, so entfallen 72% dieses Datenverkehrs auf iPhones und 26% auf Smartphones mit Android-Betriebssystem.</p>
<h2>Tablet-Sparte von Apples iPad dominiert</h2>
<p>Die Tablet-Sparte dominiert Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> deutlich, sowohl in Sachen Verkaufszahlen, doch auch in puncto Internet-Verkehr in den USA und Kanada. Wie bei ZDNet ergänzend zu lesen ist, gehen 94,64 Prozent des Internet-Traffics, den Tablets in Nordamerika verursachen von Apples iPad aus.</p>
<p>Die Tablets Samsung Galaxy, Asus Transformer Prime, Motorola Xoom, Playbook, Kindle Fire sowie das Nook von Barnes and Noble sind mit jeweils knapp 1% Anteil am Internet-Traffic der Tablets eher gering vertreten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/27/grosteil-des-internet-verkehrs-von-mobile-devices-in-usa-und-kanada-stammt-von-iphone-und-ipad/">Großteil des Internet-Verkehrs von Mobile Devices in USA und Kanada stammt von iPhone und iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>ASUS Transformer Prime und der GPS-Fehler: Ein Angebot, das er nicht ablehnen kann</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/04/17/asus-transformer-prime-und-der-gps-fehler-ein-angebot-das-er-nicht-ablehnen-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:32:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei ASUS geht man offenbar neue Wege. Den Mainboard-Markt hat man vor Kurzem bereits mit einer LED-Mauer für Sound-Komponenten aufgemischt, nun folgt ein Kulanzangebot für Besitzer des Tablet-Mix Transformer Prime, das einen inakzeptablen GPS-Empfang haben soll. Vor der Kulanz kam aber das Totschweigen. Geringe Verkaufszahlen Das Android-Tablet ASUS Transformer Prime ist anscheinend nicht der große [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/17/asus-transformer-prime-und-der-gps-fehler-ein-angebot-das-er-nicht-ablehnen-kann/">ASUS Transformer Prime und der GPS-Fehler: Ein Angebot, das er nicht ablehnen kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bei ASUS geht man offenbar neue Wege. Den Mainboard-Markt hat man vor Kurzem bereits mit einer <a href="https://macnotes.de/2012/01/19/asus-rog-rampage-iv-gene-ankuendigung/" target="_blank" rel="noopener">LED-Mauer für Sound-Komponenten</a> aufgemischt, nun folgt ein Kulanzangebot für Besitzer des Tablet-Mix Transformer Prime, das einen inakzeptablen GPS-Empfang haben soll. Vor der Kulanz kam aber das Totschweigen.</p>
<h2>Geringe Verkaufszahlen</h2>
<p>Das Android-Tablet ASUS Transformer Prime ist anscheinend nicht der große Wurf, den Fachpresse und Hersteller erwartet haben. Trotz des großen Hypes sollen nur 2000 Exemplare in den ersten zwei Monaten verkauft worden sein, hieß es zuletzt in einem Gerichtsdokument. Und das soll seine Gründe haben: Wie TechCrunch berichtet, hat ASUS so ziemlich alles falsch gemacht, was man nur falsch machen konnte. Erst warfen die Taiwaner ein unfertiges Produkt auf den Markt, was sie notdürftig per Software-Update geflickt haben. Doch Probleme mit dem GPS-Empfang konnten nicht mithilfe von Software beseitigt werden.</p>
<h2>Unter den Teppich gekehrt</h2>
<p>&#8222;Logische Konsequenz&#8220;: Man streicht das GPS-Feature aus der Feature-Liste. Das half anscheinend nicht sonderlich weiter, denn es gab seinerzeit Zeugen, die die alte Version der Spezifikationen noch kannten. Also kündigt man einfach eine neue Generation der Transformer-Serie an und verschweigt die Existenz der ersten Generation.</p>
<h2>Dongle für Altkunden</h2>
<p>Die gute Nachricht für die &#8222;über 2000 Besitzer&#8220;: ASUS hat nachgebessert. In einem <a href="https://event.asus.com/ASUSPad/TF201GPS/" target="_blank" rel="noopener">Kulanzangebot</a> können Anwender einen Hardware-Dongle bestellen, der die GPS-Funktionalität wieder herstellt. Wann die Post diesen dann an der Tür abliefert, verrät ASUS noch nicht, das Angebot ist gültig bis zum 31. Juli 2012.</p>
<h2>GPS oder Tastatur: beides geht nicht</h2>
<p>Angeschlossen wird der Dongle übrigens über den Tastatur-Anschluss &#8211; man kann also nicht gleichzeitig die Tastatur und GPS verwenden. &#8222;Zumindest ist der Dongle kostenlos&#8220;, kommentiert das <a href="https://techcrunch.com/2012/04/16/asus-announces-a-ridiculous-solution-for-its-flawed-transformer-prime-tablet/">TechCrunch</a> (engl.).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/17/asus-transformer-prime-und-der-gps-fehler-ein-angebot-das-er-nicht-ablehnen-kann/">ASUS Transformer Prime und der GPS-Fehler: Ein Angebot, das er nicht ablehnen kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Retina-iPad kälter als Kindle Fire und andere</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/03/29/retina-ipad-kalter-als-manche-konkurrenz-wie-kindle-fire-oder-blackberry-playbook/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 16:34:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen gab es landauf landab Berichte über die &#8222;übermäßige&#8220; Wärmeentwicklung des neuen iPad der dritten Generation aus dem Hause Apple. Richtig ist, dass das neue Tablet wärmer wird als sein Vorgänger, falsch ist, dass Apple damit den Vogel abschießt, denn die Konkurrenz kann&#8217;s heißer. Vor etwas mehr als einer Woche berichteten wir [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/03/29/retina-ipad-kalter-als-manche-konkurrenz-wie-kindle-fire-oder-blackberry-playbook/">Retina-iPad kälter als Kindle Fire und andere</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In den vergangenen Tagen gab es landauf landab Berichte über die &#8222;übermäßige&#8220; Wärmeentwicklung des neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> der dritten Generation aus dem Hause <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>. Richtig ist, dass das neue Tablet wärmer wird als sein Vorgänger, falsch ist, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> damit den Vogel abschießt, denn die Konkurrenz kann&#8217;s heißer.</p>
<p>Vor etwas mehr als einer Woche berichteten wir über die größere Wärmeentwicklung beim neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> mit Retina-Display, die <a href="https://macnotes.de/2012/03/21/ipad-3-grosere-warmeentwicklung-durch-neue-gpu/">offenbar der neuen Grafikeinheit (GPU) geschuldet</a> ist.</p>
<p>Während die Gerüchteküche urbane Mythen zauberte, was man mit dem neuen iPad alles verbrennen und braten könnte, haben nun die Kollegen vom Magazin Wired die Fakten wieder zurecht gerückt. Man machte die Probe aufs Exempel, und zwar nicht nur mit dem iPad der zweiten und dritten Generation, sondern auch mit einigen Konkurrenzprodukten. Darüber hinaus war man sich nicht zu schade, die Kritiker in Form einer nicht ganz ernst gemeinten Temperaturskala außerdem auf den Arm zu nehmen.</p>
<h2>Infinity Blade II</h2>
<p>Gemessen haben die Kollegen von Wired in ihren Tests mit einem Infrarot-Thermometer. Ein <a href="https://macnotes.de/2012/03/21/ipad-3-grosere-warmeentwicklung-durch-neue-gpu/">Test von ConsumerReports mit einer Wärmebild-Kamera</a> soll nach dem Spielen von Infinity Blade 2 eine Temperatur von 116 Grad Fahreinheit gemessen haben (ca. 46,67 °C). Bei Wired konnte man trotz Wiederholung des Tests nur eine Temperatur von 108 °F (ca. 42,22 °C) messen. Da Infinity Blade aber ein <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-exklusives Spiel ist, hätte man keine adäquaten Vergleichswerte für andere Systeme herausfinden können und entschied sich dazu, ein Spiel zu finden, das es auch auf anderen Plattformen gibt.</p>
<h2>Dead Space</h2>
<p>Die Wahl fiel auf Electronic Arts&#8216; Science-Fiction-Action-Game Dead Space. Man testete in der Folge immer nach dem gleichen Muster. Ein normal temperiertes Gerät, das nicht mittels Kabel mit der Steckdose verbunden war, wurde für 30 Minuten dazu genutzt, um Dead Space zu spielen. Das Ergebnis dürfte nicht jedem gefallen, denn das neue iPad ist beileibe nicht das heißeste Tablet dort draußen.</p>
<p>Tatsächlich wird die Betriebstemperatur des iPad 2 beim Spielen von Dead Space mit 93,5° Fahrenheit (ca. 34,17 Grad Celsius) angegeben, das iPad der dritten Generation wird 94° Fahrenheit warm, also ca. 34,4 °C. Davor landen das Blackberry Playbook mit 95,5 °F (ca. 35,28 °C), das Kindle Fire mit 96,5 °F (ca. 35,83 °C) und das ASUS Transformer Prime mit 98,5 °F (ca. 36,94 °C).</p>
<p>Die Hosen von James Brown sind übrigens uneinholbar in Front, gefolgt von einer heißen Tasse Kaffee (121 °F) und einem Stück heißen Appfelkuchens (120,5 °F).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/03/29/retina-ipad-kalter-als-manche-konkurrenz-wie-kindle-fire-oder-blackberry-playbook/">Retina-iPad kälter als Kindle Fire und andere</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>ASUS Eee Pad Transformer Prime &#8211; Android-Tablet mit NVIDIA Tegra 3 Quad-Core Prozessor angekündigt</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/11/14/asus-eee-pad-transformer-prime-android-tablet-mit-nvidia-tegra-3-quad-core-prozessor-angekuendigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 04:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ASUS Eee Pad Transformer Prime angekündigt. Der taiwanische Hersteller ASUS präsentiert ein neues Android-Tablet. Das Eee Pad Transformer Prime nutzt einen Tegra 3 Quad-Core-Prozessor von Nvidia. Ein Termin zur Veröffentlichung in Deutschland ist noch nicht bekannt. Sehr wohl aber der Preis für das Gerät. Das neue ASUS Eee Pad Transformer Prime ist laut Hersteller das erste Tablet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/11/14/asus-eee-pad-transformer-prime-android-tablet-mit-nvidia-tegra-3-quad-core-prozessor-angekuendigt/">ASUS Eee Pad Transformer Prime &#8211; Android-Tablet mit NVIDIA Tegra 3 Quad-Core Prozessor angekündigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><em>ASUS Eee Pad Transformer Prime angekündigt.</em> Der taiwanische Hersteller ASUS präsentiert ein neues Android-Tablet. Das Eee Pad Transformer Prime nutzt einen Tegra 3 Quad-Core-Prozessor von Nvidia. Ein Termin zur Veröffentlichung in Deutschland ist noch nicht bekannt. Sehr wohl aber der Preis für das Gerät.</p>
<p>Das neue ASUS Eee Pad Transformer Prime ist laut Hersteller das erste Tablet mit Nvidia Tegra 3 Quad-Core-Prozessor. Als Zubehör wird außerdem eine „Mobile Docking“-Tastatur erhältlich sein, die die Funktionalität erweitert.</p>
<h2>Eckdaten zum ASUS Eee Pad Transformer Prime</h2>
<p>Das Gehäuse des Android-Tablets ist nur 8,3 Millimeter hoch. Es ist mit einer metallischen Beschichtung versehen. Das Gerät wiegt 586 Gramm. Kunden können sich später zwischen den Farben Amethyst-Grau und Champagner-Gold entscheiden.</p>
<p>Im Tablet ist ein IPS+-Display verbaut. Das schützt bruchsicheres Corning Gorilla Glas. Die Frontkamera am Eee Pad bietet 1,2 Megapixel Auflösung. Die Kamera auf der Rückseite bietet immerhin 8 Megapixel. Wird die Tastatur angedockt, soll das Tablet mit einer Akkuladung immerhin bis zu 18 Stunden aushalten. Die App SuperNote ist vorinstalliert. Mit Ihr könnt Ihr Notizen und Skizzen aufzeichnen und bearbeiten. Als Betriebssystem kommt eine Version von Android zum Einsatz.</p>
<h2>Neuer Maßstab?</h2>
<p>Geht es nach Nvidia, dann definiert das Eee Pad Transformer Prime den neuen Maßstab unter den Android-Tablets.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;"><span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif;">„Das </span>ASUS Eee Pad Transformer Prime definiert die Geräteklasse der TabletPCs neu. Angetrieben vom Tegra 3 Prozessor führt es uns in eine neue Ära des mobilen Computings, in der Quad-Core Leistung und höchste Energieeffizienz ganz neue Möglichkeiten eröffnen. Das ASUS Eee Pad Transformer Prime markiert den Beginn einer neuen Generation innerhalb der Computer-Industrie.“<br /><cite>Jen-Hsun Huang</cite></blockquote>
<h2>Preis und Verfügbarkeit</h2>
<p>Ihr bekommt das ASUS Eee Pad Transformer Prime wahlweise mit 64 GB Speicher zum Preis von 599 Euro (UVP). Genauso viel kostet eine Variante mit 32 GB Speicher und Docking-Tastatur.</p>
<p>Bislang nannte der Hersteller jedoch noch keinen Erscheinungstermin für das Tablet in Deutschland und Österreich. Den will der Hersteller „zu einem späteren Zeitpunkt“ bekannt geben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/11/14/asus-eee-pad-transformer-prime-android-tablet-mit-nvidia-tegra-3-quad-core-prozessor-angekuendigt/">ASUS Eee Pad Transformer Prime &#8211; Android-Tablet mit NVIDIA Tegra 3 Quad-Core Prozessor angekündigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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