Kommentare zu: Apple MacBook vs. ASUS ZenBook UX305 https://macnotes.de/2015/03/12/apple-macbook-vs-asus-zenbook-ux305/ iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple Thu, 21 Jul 2022 13:03:58 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 Von: Alexander Trust https://macnotes.de/2015/03/12/apple-macbook-vs-asus-zenbook-ux305/#comment-169968 Mon, 16 Mar 2015 00:33:09 +0000 http://www.macnotes.de/?p=191388#comment-169968 Als Antwort auf Kevin Yalcinkaya.

@Kevin: Nun, das ist für deinen Klassenkameraden ärgerlich. Aber das muss nicht bedeuten, dass bei (vielen) anderen Geräten das genauso ist.

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Von: Kevin Yalcinkaya https://macnotes.de/2015/03/12/apple-macbook-vs-asus-zenbook-ux305/#comment-169962 Sun, 15 Mar 2015 16:27:16 +0000 http://www.macnotes.de/?p=191388#comment-169962 Ich habe einen in meiner Klasse bei ihm ist die Tastatur kaputt gegangen

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Von: Alexander Trust https://macnotes.de/2015/03/12/apple-macbook-vs-asus-zenbook-ux305/#comment-169947 Fri, 13 Mar 2015 21:35:42 +0000 http://www.macnotes.de/?p=191388#comment-169947 Als Antwort auf David.

@David: Dann fragt sich der liebe Gott bestimmt, warum du den Pfad der Tugend verlassen, und „freiwillig“ diese Gabelung genommen hast.

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Von: Alexander Trust https://macnotes.de/2015/03/12/apple-macbook-vs-asus-zenbook-ux305/#comment-169946 Fri, 13 Mar 2015 21:33:15 +0000 http://www.macnotes.de/?p=191388#comment-169946 Als Antwort auf Gast23.

@gast23: Hahaha, der war gut. Macnotes gibt es seit 2006. 2011 gab es mal eine Zeit, da haben wir 1 Million Nutzer im Monat gehabt, trotzdem hat sich Apple für uns einen Sch… interessiert. Tatsächlich haben wir, wenn wir MacBooks testen konnten, diese damals zum Beispiel vom mStore in Bochum leihweise erhalten oder Redaktionsmitglieder sich die Hardware selbst angeschafft.

Ich habe nach dem Spring Forward Event „drei E-Mails“ an Apples PR-Abteilung geschickt, eine sogar ein zweites Mal persönlich an einen PR-Kontakt bei der Agentur PRfection (Martin Kuderna), die für Apple arbeitet. Die E-Mails stammen vom 9. und 10. März. Ich warte bis heute auf Antwort. Nicht, dass ich auf viele Mails aus der früheren Zeit eine Antwort bekommen hätte. 99% blieben unbeantwortet. Da kannst du alle fragen, die seit 2006 für Macnotes gearbeitet haben, wir bekommen in den seltensten Fällen überhaupt eine Antwort. Zuletzt wollte ich einfach nur kritisch nachfragen, nach dem Speicherplatz der Apple-Watch-App, weil man sie nicht deinstallieren kann, oder einfach nur, warum es zwei Armbänder bei der Apple Watch Sport gibt. Scheinbar ist das zu viel Arbeit für die Damen und Herren aus München. Das schlechte PR-Klima zu Apple hab ich immer mal wieder in Texte hier eingearbeitet. Das hält mich nicht davon ab, über deren Technik zu schreiben, nur wenn ich derzeit überhaupt an ein Apple-Produkt kommen möchte, dann geht das am einfachsten auf dem Weg, dass ich es mir selbst kaufe, und dazu fehlen mir die finanziellen Mittel (ich bin Kleinunternehmer, seit mehreren Jahren, welche Bemessungsgrundlage das bedeutet, kannst du sicher auch so in Erfahrung bringen, entsprechend gibt es keine Abschreibungen, die mir irgendwas erlauben, wenn das vorhandene Kapital nicht auch vorhanden ist).
Trotzdem fühle ich mich gut dabei, wenn ich mir die Heulsusen von der BILD-Zeitung angucke, die einen „offenen Brief an Tim Cook“ geschrieben haben, der daraufhin ja sogar einen Berlin-Besuch mit nem Visit bei BILD verknüpft hat.

Ach ja und zum Chromebook. Wenn dein Arbeitsumfeld online ist, dann ist es okay. Schwierig wird es halt nur, wenn du offline was tun müsstest. Aber es gibt ja zum Beispiel immer mehr IDEs in der Cloud für Web-Entwickler und die Oberflächen von Content Management Systemen sind natürlich für die Redaktionsarbeit einfach über den Browser zu entdecken. Weil Google bei seinen Apps auch „Offline“ anbietet, kann man damit texten, Tabellen kalkulieren, usf. Man muss sich halt zu helfen wissen. Ich hab versucht ein separates Linux aufzuspielen, was mit einer einfachen Methode Ruck-Zuck klappt, aber das läuft dann parallel, und frisst Ressourcen. Nur für einen weiteren Versuch muss ich noch abwarten, weil ich ein Chromebook mit 64-bit ARM CPU habe, wozu noch keine Distro erhältlich ist, jedenfalls keine stabile.

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Von: David https://macnotes.de/2015/03/12/apple-macbook-vs-asus-zenbook-ux305/#comment-169945 Fri, 13 Mar 2015 21:32:38 +0000 http://www.macnotes.de/?p=191388#comment-169945 Alles total wichtig für mein Leben.

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Von: Gast23 https://macnotes.de/2015/03/12/apple-macbook-vs-asus-zenbook-ux305/#comment-169940 Fri, 13 Mar 2015 20:16:01 +0000 http://www.macnotes.de/?p=191388#comment-169940 Als Antwort auf Alexander Trust.

Hi Alexander,

Danke für deine Antwort! Trotz des Hinweises: „du hast nicht genau gelesen“, wird die Grundlage für den Artikel durch deinen Kommentar klarer.

Bzgl. SoC war mir nach Lesen deines Textes nicht klar, dass du deinen Vergleich auf die SKU des im Tweet referenzierten Sytems + dessen Preis beschränken möchtest. Von der Einleitung her ja, vom Inhalt des Artikel nicht – der Vergleich geht über das, was im Asus-Tweet genannt wurde hinaus.

Konkret klang es für mich nach „die SoC ist beim Zenbook nicht verfügbar“ – und das ist nun mal nicht der Fall. Das Fazit „dünner stimmt nicht“ würde ich nach wie vor anzweifeln – wie geschrieben, es hängt halt vom angelegtem Maßstab ab (mittlere Dicke vs. dünnste Stelle). Ich persönlich würde die mittlere Dicke als Angabe für die Portabilität eines Ultrabooks im Bezug auf Praxistauglichkeit als aussagekräftiger werten. Deiner Logik folgend wäre ein keilförmiges NB mit 10cm an der dicksten Stelle und 0.0001cm an der dünnsten dem MacBook überlegen (und das wäre ja Quatsch).

Bzgl. der Verfügbarkeit der populärsten Softwaretitel unter beiden Systemen für höhere Auflösungen bezieht sich meine Kritik auf deine Abwertung eines höhere auflösenden Displays unter Windows. Das ist nicht fair. Wem willst du das anlasten – dem OEM (Asus) und/oder Microsoft, für die Tatsache, kein Ökosystem etabliert zu haben, das die Entwickler zu einem „Update“ zwingt?

Um die Aussage meines letzten Paragraphs klarer zu machen: es wäre wirklich interessant, wenn ihr mehr Vergleiche zwischen der Alltagstauglichkeit der Systeme verschiedener Hersteller & deren OS bieten würdet, insb. wie sich diese im Alltag schlagen.

Persönlich nutze ich drei Umgebungen: Windows 7 (Asus BU401 – BYOD, also meine eigene Schuld) beruflich. MacBook Pro Retina freiberuflich (den Fisch & deinen zugehörigen BMW/Gucci/NZ Urlaub kannst du gerne behalten – jährliche Abschreibung ermöglichen das für jeden WWW Freiberufler). Chrome bisher nur auf TV Box – wie kommst du damit als Journalist im Alltag zurecht?

Warum nicht mal bei Asus & Apple zur gleichen Zeit anfragen, ob beide dir ein Testgerät zum Vergleich zur Verfügung stellen würden?

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Von: Alexander Trust https://macnotes.de/2015/03/12/apple-macbook-vs-asus-zenbook-ux305/#comment-169877 Thu, 12 Mar 2015 17:24:49 +0000 http://www.macnotes.de/?p=191388#comment-169877 Als Antwort auf Gast23.

@gast23: Schon dein Hinweis auf eine angeblich schlampige Recherche ist nur zustande gekommen, weil du den Text nicht genau genug gelesen hast.

„ASUS bietet hingegen sein ZenBook ebenfalls mit dem Intel Core M-5Y10 an, der mit nur 0,8 GHz getaktet ist.“

Du hast den ganzen Text scheinbar nicht genau hinterfragt. Ich habe nicht die Systeme 1:1 verglichen, sondern nur den konkreten Vorwurf von ASUS auf Twitter entkräftet. Denn ASUS hat gesagt, das ZenBook kostet die Hälfte und ist dünner. Dünner ist es nicht und günstiger (799 Euro) bekommen Kunden nur ein 0,8 GHz Laptop mit 128 GB SSD. Damit der Vergleich von ASUS stimmt, hab ich eine Konfiguration gewählt, die mit derjenigen von Apples MacBook zusammenpasst, die ja einen 1,1 GHz Prozessor mit 256 GB SSD bietet. Und die kostet bei ASUS eben 1000 Euro. Das sind dann 449 Euro Preisunterschied, für den man bei Apple Force Touch Trackpad kriegt, eine neue Tastatur-Technologie und USB 3.1, mehr Akkulaufzeit und womöglich eine deutlich schnellere SSD. Nun verlangt Apple Premium-Preise, aber jeder kann dann für sich selbst entscheiden, ob ihm diese Vorzüge eben das Geld Wert sind.

Es gibt längst nicht alle kommerziellen Softwaretitel in angepasster Auflösung für Windows. Dafür gibt es viel zu wenige Geräte mit dieser Auflösung in freier Wildbahn. Die Gründe, warum es unter OS X besser angepasst ist, sind bekannt. Apple hat seine Entwickler dazu gedrängt, und bietet demnächst fast keine mehr ohne Retina-Auflösung an. Einige Windows-Laptops, die man neu kauft, haben nicht mal Full-HD-Auflösung. Warum sollten dann Software-Entwickler ein Gespür dafür haben. Dass es nicht das Problem von Windows ist, sondern von Windows-Software, steht explizit im Text. Linux hätte übrigens das gleiche Problem. Die Skalierung kann man theoretisch auch abschalten, aber dann sind manche Fenster und Schriften zu winzig. VLC ist einer der beliebtesten Mediaplayer unter Windows (und OS X und Linux). Beim Akku-Test der Hersteller wird Videoplayback als ein Szenario vorgegeben. Entsprechend muss ich mich nicht rechtfertigen, die Software als Negativbeispiel genannt zu haben.

Weder das MacBook noch das ZenBook sind eine Alternative für dein MacBook Pro Retina. Und ich bleibe bei meinem 250 Euro Chromebook, weil ich mir so ein Laptop, wie du es hast, nicht leisten kann. Danke für den Fisch.

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Von: Gast23 https://macnotes.de/2015/03/12/apple-macbook-vs-asus-zenbook-ux305/#comment-169875 Thu, 12 Mar 2015 16:35:57 +0000 http://www.macnotes.de/?p=191388#comment-169875 Nope, weder gut recheriert noch sachlich.

– Größe & Gewicht: mal dran gedacht, den Vergleich auf die dickste Stelle des Laptops zu beziehen? Die Keilform ist ein klassischer Trick der Hersteller, die Geräte dünner erscheinen zu lassen (Asus macht das genauso, siehe ZenBook UX31). Alternativ die durchschnittliche Dicke nehmen. Obiger Kommentar zum Tweet ist jedenfalls so nicht objektiv. Länge/Breite des Gehäuses zu vergleichen, um kommentralos dem größeren eine schlechtere Note zu geben, ist ebenfalls Schwachsinn – Du vergleichst hier ein 12″ mit einem 13″ Display.

– Leistung: das Asus ist genauso mit Core M-5Y71 zu haben. Schlampige Recherche.

– RAM und SSD: das Asus einem die Wahl zwischen 4GB und 8GB RAM gibt, soll etwas schlechtes sein? Genau das gleiche gilt für die Wahl bzgl. SSD Größe? Alles in diesem Paragraph spricht doch eindeutig für das Asus, insb. die Tatsache, dass sich die SSD später noch erweitern liesse.

– Display: Win 8.1 (und bald dann Win 10) selbst funktioniert hervorragend in WQHD. Kommerzielle Softwaretitel sind genauso – wie beim Mac auch – längst auf Displays mit höherer Auflösung optimiert. Die Vergleich mit Open Source VLC ist doch sehr willkürlich.

– Akkuflaufzeit: das lässt sich wohl nur durch einen konkreten Vergleichstest beweisen. Auch wenn ich hier noch am ehesten zustimmen würde – Asus sagte in der Vergangenheit beim Thema Akkulaufzeit nicht immer die Wahrheit.

– Fazit: bzgl. Preis: der Tweet ist von Asus North America – mal dran gedacht den US Preis zu vergleichen? Und selbst in Euro sind 500 Öcken doch noch ein ordentlicher Preisunterschied.

Persönliches Fazit: ein konkreter, objektiver Vergleich zwischen den beiden Ultrabooks wäre wirklich interessant. Wie schlagen sich beide im Alltag? Insb. frage ich mich, ob Core M auf Broadwell wirklich zu gebrauchen ist, für die Dinge, die man auf einem Ultrabook so macht. Evtl. hat Apple/MacOS da ja wirklich die Nase vorne. Mir würde beim neuen MacBook überwiegend die Anschlüsse fehlen, und Apples Alternative mit den Adaptern wäre nicht wirklich eine Lösung. Schliesslich kaufe ich ein Ultrabook vor allem der Portabilität wegen – wenn man aber noch mind. 1 Adapter dabei haben muss, um gleichzeitig aufladen & von einem USB Stick lesen zu können, wird das ganze Konzept doch etwas absurd. Da bleibe ich doch bei meinem MacBook Pro Retina.

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Von: gast22 https://macnotes.de/2015/03/12/apple-macbook-vs-asus-zenbook-ux305/#comment-169872 Thu, 12 Mar 2015 15:15:25 +0000 http://www.macnotes.de/?p=191388#comment-169872 Guter Artikel. Endlich mal richtig recherchiert und ohne Schmalz. Sachlich wie es sein sollte.

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