Wissenschaft Archives - Macnotes.de https://macnotes.de/thema/wissenschaft/ iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple Thu, 15 Sep 2022 12:29:58 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg Wissenschaft Archives - Macnotes.de https://macnotes.de/thema/wissenschaft/ 32 32 Sajonaras 7 Minuten #43: Schicht für Apples Nachtschicht? https://macnotes.de/2021/05/21/sajonaras-7-minuten-43-schicht-fur-apples-nachtschicht/ Fri, 21 May 2021 12:56:09 +0000 https://macnotes.de/?p=562560 Es ist zugegeben ein ziemliches Nischenthema, das wir in dieser Episode des Podcasts behandeln. Es geht um Apples Night Shift Modus am iPhone. Einer „Studie“ zufolge ist der nämlich wirkungslos. Als ich das las, wurde mein Instinkt geweckt, doch mal ein wenig nachzuhaken, was es damit eigentlich auf sich hat. Night Shift Modus nutzlos? Schon […]

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Es ist zugegeben ein ziemliches Nischenthema, das wir in dieser Episode des Podcasts behandeln. Es geht um Apples Night Shift Modus am iPhone. Einer „Studie“ zufolge ist der nämlich wirkungslos. Als ich das las, wurde mein Instinkt geweckt, doch mal ein wenig nachzuhaken, was es damit eigentlich auf sich hat.

Night Shift Modus nutzlos?

Schon im April wird eine neue Ausgabe der wissenschaftlichen Zeitschrift „Sleep Health“ veröffentlicht. Darin finden sich eine Reihe von wissenschaftlichen Aufsätzen und Studien zur „Schlafgesundheit“ im weitesten Sinn.

Konkret wurde dann aber zum Beispiel von MacRumors ein Aufsatz aufgegriffen, in dem es um die Night Shift Funktion in Apples iOS geht. „Does iPhone night shift mitigate negative effects of smartphone use on sleep outcomes in emerging adults?“, lautet die Frage, die der Aufsatz in seiner Überschrift stellt. Eine Hochschule in Utah zusammen mit einer Abteilung eines Kinderkrankenhauses haben ein paar Heranwachsende „untersucht“. Das Ergebnis: Night Shift ist nutzlos.

Sehr viele Fragezeichen

Doch ist es das wirklich? Objektiv kann man beispielsweise auf den ersten Blick kritisieren, dass lediglich 167 Nutzer getestet wurden. Dazu kommt, dass diese Testgruppe zu 71,3 Prozent aus Frauen bestand. Für eine ausgewogene Studie sollten die Versuchspersonen demographisch zu gleichen Teilen ausgesucht werden.

Wieso sind es überhaupt so viele Frauen? Alle Probanden stammen von der Hochschule, die die Studie durchführte. Es handelt sich um die Brigham Young University (BYU) in Utah. – Wenn man das liest, denkt man sich nichts dabei. Doch Utah ist ein besonderer US-Staat. Gouverneur dort ist Spencer Cox, ein Mormone, der der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage angehört.

Genau diese Religionsgemeinschaft ist es auch, die die besagte Hochschule gründete, nach wie vor fördert und Leitlinien für die Lehre dort entwickelt. Das liest sich im formulierten Ziel wie folgt:

„The mission of Brigham Young University — founded, supported, and guided by The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints — is to assist individuals in their quest for perfection and eternal life.“
BYU

Ich glaube nicht an ewiges Leben und denke auch nicht, dass Perfektion ein sinnvolles Ziel im Leben ist. Vor diesem Hintergrund aber muss man sich die „Studie“ noch einmal ansehen.

Denn die Mormonen, zu denen man auch die Teilnehmer der „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“ zählt, haben lange Zeit Technologie abgelehnt.

Wie viel ist ein Drittel wert?

Kommen wir aber zurück zur „Studie“, genauer gesagt deren Aufbau. Denn alle 167 Personen sollten acht Stunden mit einem Handy am Bett schlafen, oder eben nicht alle. Denn etwas mehr als ein Drittel bekam kein Smartphone (eine Stunde vorm Zubettgehen). Jeweils ein Drittel erhielt ein iPhone mit aktivierter Night-Shift-Funktion und mit deaktiviertem Night Shift. Unter dem Strich ist dann aber die Gruppe der Getesteten winzig und das verwässert die Ergebnisse.

Doch es reicht meiner Meinung nach nicht aus, einmal jemanden mit einem Handy auszustatten, um ihn dann acht Stunden zu beobachten. Da macht es auch keinen Unterschied, wenn dies sieben Tage in Folge geschieht. Weitere Probleme, die ich mit der Studie habe, erfahrt Ihr entsprechend im Podcast.

In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

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Sajonaras 7 Minuten #33: Corona, oder die Angst vorm Wartezimmer https://macnotes.de/2021/03/31/sajonaras-7-minuten-33-corona-oder-die-angst-vorm-wartezimmer/ Wed, 31 Mar 2021 10:31:30 +0000 https://macnotes.de/?p=550763 Diese Ausgabe unseres Podcasts hat ausnahmsweise mal ein etwas anderes Thema als die übrigen. Es wird weniger technisch und deutlich persönlicher. Denn vor Kurzem war ich seit Langem mal wieder beim Zahnarzt. Über meine Erfahrungen im Wartezimmer im Kontext der Covid-19-Pandemie spreche ich in der dann schon 33ten Ausgabe von Sajonaras 7 Minuten. Ich zeichne […]

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Diese Ausgabe unseres Podcasts hat ausnahmsweise mal ein etwas anderes Thema als die übrigen. Es wird weniger technisch und deutlich persönlicher. Denn vor Kurzem war ich seit Langem mal wieder beim Zahnarzt. Über meine Erfahrungen im Wartezimmer im Kontext der Covid-19-Pandemie spreche ich in der dann schon 33ten Ausgabe von Sajonaras 7 Minuten.

Ich zeichne die Episoden teilweise hintereinander weg auf. Entsprechend ist auch diese Folge schon wieder nicht ganz aktuell, sondern vor einiger Zeit entstanden. Ich sollte mir einen Veröffentlichungsrhythmus angewöhnen, dann könnte man auch besser auf Zeiträume verweisen.

In jedem Fall bin ich generell kein Mensch, der Angst vor dem Zahnarzt hat. Eigentlich ist der Zahnarzt sogar derjenige unter den Ärzten, zu dem ich am liebsten geh. Warum? Nun, weil es für mich am meisten Sinn ergibt. Angst vor Schmerzen beim Bohren habe ich nicht. Es muss aber auch nicht immer gebohrt werden.

Das Wartezimmer in Zeiten von Corona

Wenn es überhaupt etwas gibt, dass mich generell an Arztbesuchen nervt, dann ist es die Zeit, die man damit verbringt zu warten. Ich bin ein geduldiger Mensch, nur kann ich mir vorstellen, meine Zeit sinnvoller zu verbringen, als in einem Wartezimmer eines Arztes.

Dazu kommt momentan eben die Situation rund um die Covid-19-Pandemie. Im Wartezimmer meines Zahnarztes – das kleiner ist als mein eigenes Arbeitszimmer –, liegen auf den Stühlen selbst gedruckte „Schilder“ mit Cliparts, die bedeuten sollen, dass man sich nicht auf den Stuhl setzen soll. Von eigentlich acht Stühlen sind nur noch vier zu besetzen.

Ich bin vermutlich nicht der einzige, der in diesen Tagen zum Arzt geht, und auch nicht allein, wenn es darum geht, dass man sich so seine Gedanken macht, wenn man im Wartezimmer sitzt. Ich gehöre aber nicht zu der Fraktion, die dann einen Wartezimmertweet absetzt.

Welche Beobachtungen ich sonst noch im Wartezimmer machte, und wieso es in Zeiten von Corona ein geistiger Hemmschuh ist, den man selbst nach der Pandemie nicht so schnell wieder loswerden wird, verrate ich dann im Podcast.

Ihr könnt unseren Podcast auch auf iTunes, Spotify und in Googles Podcast-Verzeichnis abrufen und auch abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

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Erkennt iPhone-App bald am Husten, ob man Covid-19 hat? https://macnotes.de/2020/11/02/iphone-app-erkennt-am-husten-ob-man-covid-19-hat/ Mon, 02 Nov 2020 13:37:43 +0000 https://macnotes.de/?p=442755 Gibt’s nicht? Gibt’s doch! Wissenschaftler am MIT haben eine Software entwickelt, die mithilfe von Maschinenlern-Algorithmen in der Lage ist, am Geräusch des Hustens zu erkennen, ob ein Patient oder eine Patientin an Covid-19 erkrankt ist. Die Forscher entwickeln nun eine passende iPhone-App und ein Android-Pendant und wollen die Zusammenarbeit mit Krankenhäusern ausweiten. Die Apple Watch […]

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Gibt’s nicht? Gibt’s doch! Wissenschaftler am MIT haben eine Software entwickelt, die mithilfe von Maschinenlern-Algorithmen in der Lage ist, am Geräusch des Hustens zu erkennen, ob ein Patient oder eine Patientin an Covid-19 erkrankt ist. Die Forscher entwickeln nun eine passende iPhone-App und ein Android-Pendant und wollen die Zusammenarbeit mit Krankenhäusern ausweiten.

Die Apple Watch zum Beispiel kann relativ sicher erkennen, wenn ein Träger oder eine Trägerin an Herzrhythmusstörungen leidet und warnt diese entsprechend. Nun könnte es demnächst eine App geben, mit deren Hilfe man am Husten erkennen kann, ob man am Coronavirus erkrankt ist, oder nicht.

MIT-Forscher erkennen Covid-19-Patienten am Hustengeräusch

Nun veröffentlichten Forscher vom MIT unlängst ein Paper im IEEE Journal of Engineering in Medicine and Biology.

Eine Besonderheit ist, dass es offenbar eine Menge Überschneidungen mit Methoden zur Erkennung von Alzheimer gibt. Denn die Wissenschaftler nutzten einen vorhandenen Algorithmus zur Erkennung von Alzheimer-Erkrankungen und passten einige der Biomarker an.

Husten für die Forschung

Nutzer wurden zunächst über eine Webseite eingeladen, Hustengeräusche am Smartphone oder über ein anderes Mikrofon aufzunehmen und einzusenden. Gleichzeitig sollten Sie einen Fragebogen ausfüllen, und zum Beispiel angeben, ob Sie an Covid-19 erkrankt sind. 70.000 Einsendungen gab es. Rund 2.500 der Teilnehmer waren nachweislich an Covid-19 erkrankt oder zumindest asymptomatisch.

Die Wissenschaftler konnten am Ende auf insgesamt mehr als 200.000 Hustengeräusche zurückgreifen. Man lernte den Algorithmus mit 4.256 Aufnahmen an, jeweils zu gleichen Teilen von Erkrankten und Gesunden. Mit weiteren 1.064 Aufzeichnungen wurde der Algorithmus dann auf die Probe gestellt. Bei Personen, die nachweislich an Covid-19 erkrankt waren, erkannte die Software die Erkrankung mit 94,2 % Genauigkeit, bei asymptomatischen Patienten immerhin mit 83,2 %.

Kostenlose App soll kommen

Nun planen die Wissenschaftler eine App zur Voruntersuchung anzufertigen und kostenlos für Nutzer bereitzustellen. Sie wollen außerdem die Zusammenarbeit mit Krankenhäusern ausweiten, um am Ende noch mehr Hustengeräusche zu sammeln, um die Erkennungsrate des Algorithmus weiter zu verbessern.

Die Forscher schlagen sogar vor, dass so eine Hustenanalyse in die tägliche Routine eingebracht werden könnte, und zwar über Smartspeaker oder Sprachassistenten in Smartphones und anderen Geräten. Natürlich müssten einerseits die Mikrofone ausreichende Qualität bieten und der Datenschutz gewährleistet werden. Sie hoffen aber auch, dass diese „einfache“ Untersuchung in Bereichen von Arbeit, Schule und Bildung, öffentlichen Einrichtungen und dem öffentlichen Personennahverkehr zu Verbesserungen im Umgang mit Covid-19 führen kann.

Corona-Warn-App seit Juni

In Deutschland gibt es seit Mitte Juni 2020 bislang zur Prävention die Corona-Warn-App vom Bund. Sie nutzt eine von Apple und Google gemeinsam entwickelte Technologie und ist auf neueren iOS– und Android-Geräten einsetzbar.

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Können Apple Watch, FitBit und Co. Coronavirus erkennen? https://macnotes.de/2020/05/14/konnen-apple-watch-fitbit-und-co-coronavirus-erkennen/ Thu, 14 May 2020 13:41:07 +0000 https://macnotes.de/?p=398959 Vermutlich haben nicht viele Leute diese Frage bislang gestellt. Denn in Google Trends gibt es selbst in den USA dazu noch keine Ergebnisse. Allerdings möchte die Stanford-Universität nun herausfinden, ob Wearables frühzeitig eine Erkrankungen mit Coronaviren erkennen kann. Lässt sich mit Hilfe von EKG-Daten und Informationen zur Atemfrequenz erkennen, ob eine Person mit Sars Cov-2 […]

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Vermutlich haben nicht viele Leute diese Frage bislang gestellt. Denn in Google Trends gibt es selbst in den USA dazu noch keine Ergebnisse. Allerdings möchte die Stanford-Universität nun herausfinden, ob Wearables frühzeitig eine Erkrankungen mit Coronaviren erkennen kann.

Lässt sich mit Hilfe von EKG-Daten und Informationen zur Atemfrequenz erkennen, ob eine Person mit Sars Cov-2 infiziert ist? Genau das möchten Wissenschaftler der Stanford University jetzt in Erfahrung bringen.

Sie laden Nutzer ein, an einer passenden Studie teilzunehmen. Gesucht werden Teilnehmer, die

  • entweder bestätigt an COVID-19 erkrankt sind,
  • oder mit einer an COVID-19 erkrankten Person Kontakt hatten,
  • oder einem höheren Risiko ausgesetzt sind, zu erkranken. Man denkt dabei an Personal aus dem Gesundheitssektor oder aus Supermärkten.

Wearable + App + Umfrage

Die Teilnehmer sollen das Wearable den ganzen Tag über tragen und zudem eine App herunterladen, die die Daten abgleicht. Außerdem soll man täglich einen Fragebogen zu eigenen Symptomen ausfüllen.

Darüber hinaus kann man als Studienteilnehmer gebeten werden, die Daten zu exportieren und weiterzugeben, samt weiterer Gesundheitsdaten. Geld bekommt man für die Teilnahme an der Studie keines. Doch es kostet auch nichts, daran teilzunehmen.

Die Studie soll indes bis zu zwei Jahre andauern und aber erste Ergebnisse bereits nach einigen Wochen bereitstehen. Dies hängt jedoch stark davon ab, wie viele Leute an der Studie teilnehmen.

Probleme nach der Forschung

Gizmodo sprach mit Michael Snyder, dem Leiter der Studie, über Schwierigkeiten, die sich ergeben. Die eigentliche Forschung sei dabei das kleinere Problem.

Vielmehr würden die Schwierigkeiten im Nachgang warten. Angenommen man würde Indizien finden, eine Methode entwickeln, um am Ende auch tatsächlich herauszufinden, dass jemand an einem Coronavirus-Infekt leidet, dann müsste man womöglich Hersteller von Wearables a) überreden passende Hardware/Technologie zu verbauen – aber wie möchte man das begründen, wenn es dazu keinen finanziellen Anreiz gibt, argumentiert Snyder. Darüber hinaus gibt es zwar viele Wearables, aber nur wenige, die zum Beispiel in den USA auch Gesundheitsdaten auswerten dürfen. Dazu bedarf es einer Zulassung durch die Gesundheitsbehörde FDA. Der Prozess kostet ebenfalls Geld und ist zeitaufwendig.

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RKI mit App: Daten spenden, um Coronavirus zu bekämpfen https://macnotes.de/2020/04/07/rki-daten-spenden-um-coronavirus-zu-bekampfen/ Tue, 07 Apr 2020 17:22:51 +0000 https://macnotes.de/?p=398114 In der Öffentlichkeit diskutierte man die Idee bereits. Nun hat eines der verantwortlichen Institute bereits ernst gemacht. Das Robert Koch Institut (RKI) veröffentlicht eine App für iOS– und Android-Nutzer, um anonym Daten zur Bekämpfung der CoVID-19-Pandemie zu sammeln. Den Wissenschaftlern nach gibt es gewisse Merkmale an Gesundheitsdaten, die erkennen können, ob Träger sich mit Sars-CoV-2 […]

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In der Öffentlichkeit diskutierte man die Idee bereits. Nun hat eines der verantwortlichen Institute bereits ernst gemacht. Das Robert Koch Institut (RKI) veröffentlicht eine App für iOS– und Android-Nutzer, um anonym Daten zur Bekämpfung der CoVID-19-Pandemie zu sammeln.

Den Wissenschaftlern nach gibt es gewisse Merkmale an Gesundheitsdaten, die erkennen können, ob Träger sich mit Sars-CoV-2 infiziert haben „könnten“ oder nicht. Dazu wird ein Algorithmus anonym mit Daten der „Wearables“ der Nutzer gefüttert. Außerdem werden dazu noch folgende Daten erhoben:

  • Das Geschlecht,
  • das Alter in 5-Jahres-Schritten,
  • das Gewicht in 5 kg-Schritten,
  • die Körpergröße in 5 cm-Schritten,
  • und Gesundheits- und Aktivitätsdaten zum Schlafverhalten, der Herzfrequenz und Körpertemperatur,
  • sowie die Postleitzahl.

Algorithmus soll mögliche Infektion erkennen

Nun werden diese Daten ausgewertet, um festzustellen, ob jemand am Coronavirus erkrankt sein könnte.

Daten aus „kompatiblen“ Fitnesstrackern wie der Apple Watch können zum Beispiel dazu dienen, einen erhöhten Ruhepuls festzustellen. Schon der kann, in Verbindung mit anderen Symptomen wie einem veränderten Schlafverhalten ein Indikator für die Infektion sein.

Deutschlandkarte mit potenziell Infizierten

Das RKI wertet die Daten aus und bringt sie in eine auswertbare Form. Am Ende entsteht so eine interaktive Deutschlandkarte mit den Aufenthaltsorten von „potenziell“ Infizierten. Die Analysedaten will das RKI regelmäßig aktualisieren und ebenso die Karte dazu.

Datenspende ist freiwillig

Das Mitmachen bei der Aktion ist freiwillig. Die Daten, die gesammelt werden, sind pseudonymisiert. Keiner der Beteiligten erfährt den Namen der Nutzer, trotzdem gibt es sozusagen ein virtuelles Konto mit einer Nutzer-ID. Das ist notwendig, damit die Daten sinnvoll von denen anderer Nutzer getrennt werden können.

Technisch verantwortet die App die mHealth Pioneers GmbH.

Datenspeicherung

Beim Öffnen führt Euch die App mit Dialogen ans Ziel. Dabei akzeptiert Ihr die Datenschutzbestimmungen. Darin heißt es unter anderem, dass die Daten bis zu 10 Jahre gespeichert werden. Wir thematisieren dies, weil es im App Store bereits negative Kommentare dazu gab.

Denn tatsächlich erhält man ein Pseudonym. Mit diesem kann man jederzeit die Löschung der eigenen Daten beantragen.

Nicht alle Geräte kompatibel

Die Corona-Datenspende-App greift auf Gesundheitsdaten von Fitnesstrackern zurück. Insofern müssen die App-Entwickler technisch jeweils entsprechende Schnittstellen einrichten. Zum jetzigen Zeitpunkt fehlen deshalb noch Geräte, die möglicherweise eine weite Verbreitung haben. Es werden Geräte von Fitbit, Garmin, Polar, Withings oder andere unterstützt, die mit Apple Health oder GoogleFit zusammenarbeiten.

Apple-Nutzer müssen für die App in jedem Fall iOS 13.0 oder neuer installieren.

Nutzer ohne Wearable können nicht mitmachen?

Zum einen sind nicht alle Wearables kompatibel. Zum anderen ist die Nutzung eines Wearable aber unumgänglich. Denn die Wissenschaftler benötigen gewisse Daten. Der Download der App macht für Nutzer keinen Sinn, die gar kein Wearable haben.

In der Theorie könnte man vermutlich sogar ohne Wearable mitmachen. Zum Beispiel, indem man AppleHealth als Schnittstelle nutzt und aber beispielsweise eine Körperwaage Gesundheitsdaten mit der Schnittstelle teilt. Die sind dann aber mehr oder weniger irrelevant, weil der eigene Ruhepuls fehlt.

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Lithium-Sulfur-Batterien: Hält das iPhone bald 5 Tage? https://macnotes.de/2020/01/06/lithium-sulfur-batterien-halt-das-iphone-bald-5-tage/ Mon, 06 Jan 2020 11:50:35 +0000 https://macnotes.de/?p=393302 Monash University stellt effiziente Lithium-Sulfur-Batterien vor. Die Ergebnisse zeigen, dass ein Akku in der Größe für ein iPhone eine Batterielaufzeit von bis zu fünf Tagen verspricht. Akkus in der Größe für Elektroautos versprechen immerhin eine Reichweite von bald 1.000 Kilometer. Smartphones fünf Tage ohne Aufladen Ist das der Durchbruch? Wissenschaftler der Monash Universität in Australien […]

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Monash University stellt effiziente Lithium-Sulfur-Batterien vor. Die Ergebnisse zeigen, dass ein Akku in der Größe für ein iPhone eine Batterielaufzeit von bis zu fünf Tagen verspricht. Akkus in der Größe für Elektroautos versprechen immerhin eine Reichweite von bald 1.000 Kilometer.

Smartphones fünf Tage ohne Aufladen

Ist das der Durchbruch? Wissenschaftler der Monash Universität in Australien stellen die Ergebnisse Ihrer Batterieforschung vor.

Prototypen der neuartigen Lithium-Schwefel-Batterien gibt es bereits. Sie wurden in Deutschland mit Hilfe des Fraunhofer Instituts gefertigt. Diese sind in der Lage ein Smartphone für fünf Tage lang mit Energie zu versorgen. Die Forschung an Lithium-Schwefel-Akkumulatoren läuft schon länger. Sie haben eine höhere Energiedichte gegenüber beispielsweise Lithium-Ionen-Batterien.

Elektroautos mit bis zu 1.000 Kilometer Reichweite

Die Forscher meldeten den Herstellungsprozess zum Patent an.

Anfang 2020 will man in Australien die Forschung mit Elektroautos und Solarspeichern ausweiten. In der Theorie sollen Fahrzeuge mit Lithium-Sulfur-Akkus bis zu 1.000 Kilometer Reichweite erzielen können.

Lithium-Sulfur besser für die Umwelt

Doch noch etwas ist gut an den Lithium-Sulfur-Batterien. Sie sind, wenn man das so sagen kann, besser für die Umwelt und lassen sich außerdem sehr kosteneffizient produzieren. Für Industrie und Umwelt quasi eine Win-Win-Situation.

Batterie-Hersteller aus China und Europa jedenfalls meldeten bereits Interesse an, die Produktion der Lithium-Sulfur-Batterien hochzufahren.

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Google und der Brustkrebs: KI besser als Ärzte https://macnotes.de/2020/01/01/google-und-der-brustkrebs-ki-besser-als-arzte/ Wed, 01 Jan 2020 20:02:51 +0000 https://macnotes.de/?p=392506 Googles Health-KI erkennt Brustkrebs deutlich genauer als Mediziner. In einem neuen Blog-Beitrag erklärt der Suchmaschinen-Anbieter, wie er in Zusammenarbeit mit diversen Institutionen die Erkennung von Brustkrebs verbessern möchte. Das Unternehmen entwickelte ein Modell zur besseren Erkennung von Karzinomen auf Röntgenbildern. Es ist nicht die erste Erfolgsmeldung Googles im Bereich der Gesundheitsforschung. Doch die aktuelle lässt […]

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Googles Health-KI erkennt Brustkrebs deutlich genauer als Mediziner. In einem neuen Blog-Beitrag erklärt der Suchmaschinen-Anbieter, wie er in Zusammenarbeit mit diversen Institutionen die Erkennung von Brustkrebs verbessern möchte. Das Unternehmen entwickelte ein Modell zur besseren Erkennung von Karzinomen auf Röntgenbildern.

Es ist nicht die erste Erfolgsmeldung Googles im Bereich der Gesundheitsforschung. Doch die aktuelle lässt aufhorchen. Das Unternehmen hat es geschafft, die Erkennung von Brustkrebs anhand von digitalen Mammographie-Bildern gegenüber der Auswertung durch Ärzte zu optimieren.

Maschinenlern-Algorithmus für Brustkrebserkennung

Google fütterte einen Maschinenlern-Algorithmus mit über 90.000 Röntgenbildern. 76.000 der Bilder stammen von Frauen aus Großbritannien, weitere 15.000 von Frauen aus den USA.

Die spätere Auswertung erfolgte an Bildern von 25.000 Frauen aus Großbritannien und 3.000 Frauen aus den USA.

KI besser als die Ärzte

Googles Algorithmus konnte dabei sowohl die Erkennung von falschpositiven Befunden minimieren, aber auch diejenigen von falschnegativen Ergebnissen. Die Diagnose in den USA und Großbritannien verläuft unterschiedlich. Google passte den Algorithmus jeweils an, machte aber auch den Test, die Daten der US-Frauen anhand der Kriterien aus Großbritannien zu beurteilen. Auch in diesem Fall konnte der Algorithmus den Krebs besser erkennen als die Spezialisten vor Ort.

Die Anstrengungen sind eine Gemeinschaftsarbeit von Googles eigenem DeepMind nebst der Krebsforschung Großbritannien, der Northwestern Universität und dem Royal Surrey County Krankenhaus.

Weit verbreitete Krankheit

Statistiken zufolge entwickelt eine von acht amerikanischen Frauen in ihrem Leben Brustkrebs. Darüber hinaus wird bei mehr als 55.000 Frauen aus Großbritannien jährlich Brustkrebs diagnostiziert.

Google kündigt an, die Ergebnisse aus den Tests zusammen mit seinen Partnern in den nächsten Jahren in echte Anwendungen für die Praxis zu integrieren, damit sowohl Klinikpersonal als auch Patienten davon profitieren können.

Apple eingeschränkt auch im Gesundheitssektor tätig

Nutzer der Apple Watch wissen, dass Apple selbst ebenfalls Studien unternimmt, zum Beispiel mit Blick auf die Herzgesundheit von PatientInnen.

Gerüchteweise möchte Apple auch dazu beitragen, irgendwann Diabetes besser zu erkennen und zu behandeln. Allerdings sind Apples Anstrengungen im Gesundheitssektor vornehmlich durch die eigenen Geräte am Markt begrenzt.

Google unternimmt auch Forschungen, die mit den eigentlichen Produkten nichts zu tun haben.

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Demolition Man wird wahr: Wissenschaftler nutzen Kryoschlaf https://macnotes.de/2019/11/20/kryoschlaf-erfolgreich-getestet/ Wed, 20 Nov 2019 11:56:27 +0000 https://macnotes.de/?p=391144 Maryland: Notfallpatienten in Kryoschlaf versetzt. Am medizinischen Institut der Universität von Maryland hat nun die Science-Fiction Einzug gehalten. Patienten wurden dort erstmals in eine Art Scheintod-Zustand versetzt. Entschuldigt die womöglich falsche Verwendung des Begriffs Kryoschlaf. Doch als solchen muss man sich den Scheintod-Zustand („suspended animation“) wohl vorstellen. In Maryland: Kryoschlaf erfolgreich getestet Die Wissenschaftler haben […]

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Maryland: Notfallpatienten in Kryoschlaf versetzt. Am medizinischen Institut der Universität von Maryland hat nun die Science-Fiction Einzug gehalten. Patienten wurden dort erstmals in eine Art Scheintod-Zustand versetzt.

Entschuldigt die womöglich falsche Verwendung des Begriffs Kryoschlaf. Doch als solchen muss man sich den Scheintod-Zustand („suspended animation“) wohl vorstellen.

In Maryland: Kryoschlaf erfolgreich getestet

Die Wissenschaftler haben an Notfallpatienten mit Stichwunden, die unter normalen Bedingungen lediglich 5 Prozent Überlebenschance hätten, ein neues Verfahren erfolgreich probiert. Man versetzte die Patienten in einen Zustand der „Notfallkonservierung“ mit anschließender „Wiederbelegbung“ („emergency preservation and resuscitation“, EPR).

Dazu kühlte man die Patienten mit Hilfe von eiskalter Kochsalzlösung dramatisch ab, indem man das verbleibende Blut im Herzkreislaufsystem durch die Kochsalzlösung ersetzt. Das Herz der Betroffenen hört auf zu schlagen, und das Gehirn arbeitet nur noch ganz minimal. Da die Zellen kaum oder gar nicht mehr miteinander interagieren, benötigen die Patienten entsprechend auch weniger, respektive gar keinen Sauerstoff. Statt maximal fünf Minuten ohne Sauerstoff kommt das Gehirn der Schwerverletzten so mehrere Stunden unbeschadet davon. In dieser Zeit können die Unfallchirurgen die notwendigen Operationen durchführen.

Die Untersuchungen würden noch fortgesetzt. Erste Erkenntnisse wurden nun im Magazin „New Scientist“ veröffentlicht. Die vollständigen Ergebnisse der Experimente publiziert man Ende 2020.

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Ja, sie kann‘s: Apple Watch erkennt Vorhofflimmern https://macnotes.de/2019/11/15/ja-sie-kanns-apple-watch-erkennt-vorhofflimmern/ Fri, 15 Nov 2019 15:43:40 +0000 https://www.macnotes.de/?p=390842 Bewiesen: Apple Watch erkennt Vorhofflimmern. Die medizinische Abteilung der Stanford-Universität hatte zusammen mit Apple eine wissenschaftliche Untersuchung angestrebt. Das Ergebnis: Nutzer der Apple Watch können darauf vertrauen, dass diese nachgewiesen korrekt Vorhofflimmern am Herzen erkennt. Die Stanford-Universität veröffentlicht mittlerweile zum dritten Mal Ergebnisse der „Apple Heart Study“, die im Jahr 2017 begann. Ein aktueller Beitrag […]

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Bewiesen: Apple Watch erkennt Vorhofflimmern. Die medizinische Abteilung der Stanford-Universität hatte zusammen mit Apple eine wissenschaftliche Untersuchung angestrebt. Das Ergebnis: Nutzer der Apple Watch können darauf vertrauen, dass diese nachgewiesen korrekt Vorhofflimmern am Herzen erkennt.

Die Stanford-Universität veröffentlicht mittlerweile zum dritten Mal Ergebnisse der „Apple Heart Study“, die im Jahr 2017 begann. Ein aktueller Beitrag im „New England Journal of Medicine“ klärt über die Studie auf.

Umfangreiche Studie

Wir erfahren, dass über einen Zeitraum von insgesamt acht Monaten insgesamt 419.297 (ja tatsächlich über vierhunderttausend) Personen an der Studie teilgenommen haben. Über eine iPhone-App stimmten die der Weitergabe Ihrer Gesundheitsdaten der Apple Watch an die Stanford-Studie zu.

Wann immer die Apple Watch einen falschen Herzschlag erkannte, wurden die Teilnehmer der Studie über einen Videochat kontaktiert. Man schickte ihnen dann ein mobiles EKG-Gerät zu und instruierte sie, wie sie es über sieben Tage lang tragen sollten. Von der großen Summe an Teilnehmern waren 2161 Personen überhaupt betroffen. Tatsächlich auswertbare Daten des mobile EKG-Geräts erhielten die Wissenschaftler allerdings von lediglich 450 Personen.

Ergebnisse der Studie

Die Wissenschaftler können vor allem sagen, dass die Apple Watch bei so einer großen Anzahl an Testpersonen nicht unnötigerweise falsche Ergebnisse produzierte.

Die Ärzte erkannten später bei 84 Prozent der Personen ein Vorhofflimmern, die zuvor einen Hinweis über ihre Apple Watch bekamen, und deren EKG-Daten man hinterher zur Auswertung erhielt.

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Armband als Wunderwaffe: Apple Watch kann womöglich Hyperkaliämie voraussagen https://macnotes.de/2018/03/12/hyperkaliaemie-mit-der-apple-watch-vorhersagen/ Mon, 12 Mar 2018 16:43:10 +0000 https://sajonara.de/?p=76335 Hyperkaliämie mit der Apple Watch vorhersagen. Der Zubehörhersteller AliveCor könnte schon bald dafür sorgen, dass Sie mit der Smartwatch aus Cupertino auch Kaliumüberschuss feststellen können. Erste Studien haben gezeigt, dass es mit dem Kardiaband zur EKG-Messung auch möglich ist, die Hyperkaliämie vorherzusagen. AliveCore stellt Studie vor In klinischen Studien stellte AliveCore fest, dass sein Kardiaband-System […]

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Hyperkaliämie mit der Apple Watch vorhersagen. Der Zubehörhersteller AliveCor könnte schon bald dafür sorgen, dass Sie mit der Smartwatch aus Cupertino auch Kaliumüberschuss feststellen können. Erste Studien haben gezeigt, dass es mit dem Kardiaband zur EKG-Messung auch möglich ist, die Hyperkaliämie vorherzusagen.

AliveCore stellt Studie vor

In klinischen Studien stellte AliveCore fest, dass sein Kardiaband-System für die Apple Watch auch in der Lage ist, Hyperkaliämie zu diagnostizieren. Man wertete zwei Millionen EKGs aus und verglich diese mit Blutwerten der Probanden aus den Jahren 1994 bis 2017. Es flossen darüber hinaus Prognosedaten des AliveCor EKG-Kardiaband-Systems ein.

So wurde ein Algorithmus entwickelt, der Kaliumüberschuss vorhersagen sollte. Die Treffsicherheit des Algorithmus liegt zwischen 90 und 94 Prozent; Die Ergebnisse präsentierte das Unternehmen nun während der 67ten jährlichen, wissenschaftlichen Session am American College für Kardiologie in Cleveland.

Nutzer können auf Update hoffen

In den USA gibt es bereits Nutzer des Kardiabands. Dort ist das System von der US-Gesundheitsbehörde zugelassen. Doch auch in Deutschland kann man es schon kaufen. Die Träger des EKG-Armbands für die Apple Watch können sich mittelfristig auf ein Update freuen, das dann auch eine Vorhersage zur Hyperkaliämie trifft.

Selbst für Diabetes wichtig

Hyperkaliämie kann viele Ursachen haben. Darunter ist zum Beispiel Diabetes, aber auch chronisches Nierenleiden oder die kongestive Herzinsuffizienz, bei der die Pumpfähigkeit des Herzens vermindert ist.

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