Samsung Archives - Macnotes.de https://macnotes.de/thema/samsung/ iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple Wed, 29 Jul 2015 15:45:58 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg Samsung Archives - Macnotes.de https://macnotes.de/thema/samsung/ 32 32 Q2 2015: Apple und Samsung verlieren Tablet-Marktanteile https://macnotes.de/2015/07/29/q2-2015-apple-samsung-verlieren-tablet-marktanteile/ Wed, 29 Jul 2015 15:34:29 +0000 http://www.macnotes.de/?p=196516 Sowohl Apple als auch Samsung haben im Vergleich zum Vorjahr an Marktanteilen auf dem Tabletmarkt leicht eingebüßt. Zu den Gewinnern gehören hingegen Huawei, LG und Lenovo. IDC hat Zahlen vorgelegt, die vorläufige Ergebnisse für das zweite Quartal 2015 zusammenfassen in Bezug auf den weltweiten Tablet-Markt. Demzufolge haben die Marktführer Apple und Samsung an Boden verloren, […]

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Sowohl Apple als auch Samsung haben im Vergleich zum Vorjahr an Marktanteilen auf dem Tabletmarkt leicht eingebüßt. Zu den Gewinnern gehören hingegen Huawei, LG und Lenovo.

IDC hat Zahlen vorgelegt, die vorläufige Ergebnisse für das zweite Quartal 2015 zusammenfassen in Bezug auf den weltweiten Tablet-Markt. Demzufolge haben die Marktführer Apple und Samsung an Boden verloren, wohingegen Lenovo, Huawei und LG zulegen konnten.

Apple verkaufte im Q2 2015 17,9 Prozent weniger Tablets als ein Jahr zuvor, Samsung 12 Prozent weniger. Das Unternehmen aus Cupertino konnte 10,9 Millionen Tablets verkaufen und erzielte so 24,5% Marktanteil (-3,2 Prozentpunkte), der koreanische Hersteller verkaufte 7,6 Millionen Tablets im zweiten Quartal und erzielte 17% Marktanteil (-1 Prozentpunkt).

Lenovo landet in der Tabelle von IDC weiterhin auf Rang 3, konnte lediglich 100 000 Tablets mehr verkaufen als im Jahr zuvor (2,5 statt 2,4 Millionen), damit allerdings 0,8 Prozentpunkte mehr Marktanteil erringen 5,7% gegenüber 4,9% im Jahr zuvor.

Tablet-Markt schrumpft

Ein Grund dafür, dass die Hersteller mit gleichbleibenden oder geringeren Verkaufszahlen trotzdem hohe Marktanteile erzielen können ist der schrumpfende Tablet-Markt. Laut IDC hat der Markt 7 Prozent vom Q2 2014 zum Q2 2015 verloren.

Zu den größten Gewinnern zählen Huawei und LG Electronics. Huawei verzeichnete ein Wachstum von 103,6% und LG sogar 246,4 Prozent. Beide Hersteller verkauften je 1,6 Millionen Tablets im Q2 2015.

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Warum die eSim nicht im Konjunktiv betrachtet werden kann https://macnotes.de/2015/07/21/warum-die-esim-nicht-im-konjunktiv-betrachtet-werden-kann/ https://macnotes.de/2015/07/21/warum-die-esim-nicht-im-konjunktiv-betrachtet-werden-kann/#comments Tue, 21 Jul 2015 19:15:09 +0000 http://www.macnotes.de/?p=196215 Jochen G. Fuchs von t3n möchte gerne im Konjunktiv die eSim von Apple und Samsung beurteilen, die noch einige Zeit auf sich warten lassen wird, obwohl das Konzept endlich Fortschritte macht. Ich möchte dem t3n-Redakteur Jochen Fuchs gerne widersprechen in seiner Meinung, die eSim von Apple und Samsung sei „eine Katastrophe für Nutzer und Netzbetreiber„. […]

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Jochen G. Fuchs von t3n möchte gerne im Konjunktiv die eSim von Apple und Samsung beurteilen, die noch einige Zeit auf sich warten lassen wird, obwohl das Konzept endlich Fortschritte macht.

Ich möchte dem t3n-Redakteur Jochen Fuchs gerne widersprechen in seiner Meinung, die eSim von Apple und Samsung sei „eine Katastrophe für Nutzer und Netzbetreiber„.

Bereits zu Beginn seines Kommentars gibt Fuchs vor, worauf seine Beurteilung der „Embedded Sim“ beruht:

„Jubel und Freude ist allerdings nicht angebracht, denn die Abschaffung der Sim-Karte könnte sich zum größten anzunehmenden Unfall für die Mobilfunknutzer entwickeln.“
Jochen G. Fuchs

Ich habe extra den Konjunktiv hervorgehoben. Fuchs ist offenbar von der Idee der eSim nicht überzeugt. Er sieht darin eine Gefahr, die die Auswahl der Kunden einschränken wird, und die die Mobilfunkprovider zudem lähmen würde. Er sagt aber bewusst, es „könnte“ so kommen. Auf dieser subjektiven Annahme fußt der ganze Kommentar in der Folge.

Apple SIM kein Argument

Apple hat bereits mit der Apple SIM Versuche unternommen, um Nutzern den reibungslosen Wechsel von Mobilfunkanbietern zu ermöglichen, und zwar per Schieberegler in den Einstellungen der Varianten des iPad Air 2 und iPad mini 3, die damit kompatibel waren. In den USA und Großbritannien ist das Angebot zunächst veröffentlicht worden, kam jedoch später auch nach Deutschland. Hierzulande gab es jedoch den Anbieter GigSky, der überhaupt Tarife für die Nutzung mit der Apple SIM anbot. Fuchs spielt also auf einen Nischenanbieter an, der nur deshalb allein dastand, weil die übrigen Mobilfunk-Provider das Konzept und/oder die Bedingungen ablehnten. Schon jetzt hat in Form der Telekom ein Anbieter öffentlich Interesse an dem Konzept der eSim bekundet. Dies widerspricht der Befürchtung Fuchs‘.

Doch Fuchs verlinkt in diesem Kontext nicht umsonst auf einen Artikel auf der eigenen t3n-Seite, in dem auch erwähnt wird, dass die Anbieter in den USA den „einfachen“ Wechsel der Verträge zerstört hätten. AT&T beispielsweise war nicht glücklich mit dem Konzept der Apple SIM. Im Ergebnis führte dies wozu? AT&T hat per Software einen SIM-Lock installiert, bzw. darauf bestanden, dass Apple diesen setzt, sobald der Nutzer den Vertrag bei AT&T genutzt hatte. Also hat Apple sehr wohl Bedingungen von Mobilfunkprovidern erfüllt, damit diese beim Versuch der Apple SIM dabei waren.

Doch genau dies stellt Fuchs für die eSim von Apple und Samsung in Abrede, behauptet stattdessen, sie würde der Untergang der Wahlfreiheit werden und Anbieter unter das Joch von Apple und Samsung bringen. Dass Apple selbst als wertvollste Aktiengesellschaft nicht allen auf der Nase rumtanzen kann, zeigte zuletzt die Einführung von Apple Music. Apple hätte gerne den Nutzern ein noch günstigeres Abo-Modell angeboten, musste aber trotz seiner Marktmacht beim Verkauf digitaler Musik ein Preisniveau akzeptieren, das die Konkurrenz ebenfalls anbietet. Die Musikindustrie hat sich erfolgreich dagegen gewehrt. Warum sollte das bei den Mobilfunk-Anbieter anders sein?

SIM-Karten schon jetzt ohne Nummer

Wer im Telekom-Laden schon einmal genau hingeguckt hat, wird festgestellt haben, dass die Mitarbeiter nicht eine spezielle, sondern irgendeine SIM-Karte aus der Schublade holen. Denn SIM-Karten haben schon jetzt keine eindeutige Zuordnung. Sie haben eine Kartennummer, und dieser Kartennummer wird über die Vermittlungsstellen eine Rufnummer zugewiesen. Ein bisschen vergleichbar ist dies mit numerischen IP-Adressen und Domainnamen. Fuchs behauptet aber, dass die eSIM, die ja ebenfalls nur eine beliebige Kartennummer aufweist, nicht die Nutzung von zwei Geräten mit demselben Anschluss ermöglicht.

Kunden ohne Wahl?

„Die eSim entreißt dem Endkunden jegliche Kontrolle über Anbieter oder Tarifwahl, denn sicher dürfte sein: Die Anbieterauswahl in den begehrten High-End-Geräten wird vorselektiert sein.“
Jochen G. Fuchs

Wieder nutzt Fuchs den Konjunktiv. Er „kann“ gar nicht wissen, wie die eSim im Detail funktionieren wird. Weder Apple noch die Mobilfunk-Anbieter haben zu dieser Entwicklung irgendwelche Details preisgegeben. Doch Fuchs möchte anscheinend gerne, dass seine Spekulationen der Wahrheit entsprechen.

Verlinkt wird an dieser Stelle unter anderem ein Beitrag der Zeit, in dem es heißt, dass ein Nachteil der eSim sei, man könne „dieselbe SIM“ nicht in verschiedenen Geräten nutzen. Das ist richtig. Doch die Anbieter wie O2, Telekom oder Vodafone könnten Kunden auch ohne SIM Verträge verkaufen, und zwar solche, die via Login und PW mittels eSim einzurichten sind. Heute bestellen Kunden für so etwas eine Partner-SIM oder eine „Zweitkarte“. Das wäre dann nicht mehr „nötig“. Der Kunde könnte trotzdem, so wie bei anderen stationären Internet-Verträgen auch, mittels Login und Passwort die Autorisierung auf unterschiedlichen Geräten vornehmen.

Spielt Vodafone nicht mit?

Fuchs wirft außerdem Vodafone in die Waagschale. Konkret bezieht er sich auf ein Interview der Rheinischen Post mit Jan Geldmacher, der bei Vodafone das Großkundengeschäft betreut. Dieser hat überhaupt keine klare Antwort auf die Frage gegeben, ob sein Unternehmen Apples eSim unterstützen wird. Warum? Weil Geldmacher das womöglich gar nicht entscheiden kann.

„Ich gehe nicht davon aus, dass wir dieses Konzept unterstützen werden.“
Jan Geldmacher

Geldmacher nimmt in diesem Kontext die Rolle eines Fußballtrainers ein, der sagt, was er denkt, und eine Woche später wird der Spieler des Vereins trotzdem transferiert, weil der Übungsleiter am Ende nicht das Sagen hat.

Darüber hinaus hat beispielsweise die Telekom bereits zugesagt, die eSim unterstützen zu wollen. Diese Information stammt ebenfalls aus einem Artikel, den Fuchs verlinkt hat. Nun muss man sich gleich mehrere Fragen stellen. Einerseits: Kann sich Vodafone erlauben, wenn andere Hersteller mitmachen, selbst nicht mit zu machen? Und warum will die Telekom die eSim unterstützen, hat aber die Apple SIM vorher nicht unterstützt? Wahrscheinlich hat dies damit zu tun, dass das neue Konzept von Apple und Samsung andere Bedingungen zur Teilnahme vorgibt. Die kennen wir jedoch nicht. Dass Fuchs trotzdem den Miesepeter spielt, der die Idee von Beginn an schlecht redet, ist seine persönliche Meinung, die ihm niemand nehmen möchte.

Gar keine Freiheit oder unendliche Möglichkeiten?

Skizzieren wir vielmehr zweierlei Szenarien, zwischen denen die eSIM letztlich angesiedelt sein wird: Angenommen, es kommt tatsächlich so, wie Fuchs es behauptet, dann würde Apple eher weniger iPhones und iPads verkaufen können, weil schon jetzt einige Kunden zwar bereit sind, die Mehrkosten für das hochwertige Gerät aufzubringen, nicht aber gleichzeitig einen Premium-Tarif dazu bezahlen möchten. Für Samsung gilt selbiges. Nicht 100% der Kundschaft nutzt T-Mobile, sondern ist froh über Alternativen wie Congstar, Simyo, Tchibo Mobil, 1&1 und viele anderen mehr. Schließlich haben nicht alle Apple- und Samsung-Kunden einen Goldesel daheim stehen. Ob aber vor allem Apple sich wirklich erlauben kann, in Zeiten stetig sinkender iPad-Verkaufszahlen eine eSim einzuführen, die den Kundenkreis noch weiter einschränkt? Ich denke nicht, und deshalb finde ich das Szenario von Fuchs absurd. Unmöglich ist es freilich nicht.

Stellen wir ihm aber ein anderes Szenario entgegen, das in dieser Form wahrscheinlich ebenfalls nicht zu 100 Prozent realisiert werden wird: Nutzer bekommen die Möglichkeit tatsächlich per Einstellungen die SIM-Karte zu ändern. Dies führt zu mehr Wechseln und mehr Konkurrenz. Urlauber können über Apps ein Mobilfunk-Angebot kaufen/abonnieren, das ihnen dann über die Einstellungen für die eSIM eingerichtet wird. Dies führt dazu, dass die Mobilfunkanbieter weniger Ausgaben für den Support bereitstellen müssen und unter Umständen gibt es in den Fußgängerzonen ein paar weniger Telekom-Läden, weil die Kunden nicht in den Laden müssen, um den Anbieter zu wechseln und auch die Online-Hilfe bemühen können, statt einen Mitarbeiter vor Ort aufsuchen zu müssen.

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Apple und Samsung bei Smartphone-Verkäufen vorn https://macnotes.de/2015/07/21/apple-samsung-smartphone-verkaeufe-vorn/ Tue, 21 Jul 2015 14:53:01 +0000 http://www.macnotes.de/?p=196212 Laut TrendForce sollen Apple und Samsung weiterhin unangefochten auf den vorderen Plätzen liegen, beim Marktanteil verkaufter Smartphones weltweit. 304 Millionen Smartphones sollen im zweiten Quartal 2015 laut TrendForce weltweit verkauft worden sein. Den Löwenanteil davon haben Samsung und Apple verkauft. 26,8% Marktanteil entfielen laut Marktforschern auf Samsung, 16,4% auf Apple. Huawei folgte auf Platz 3 […]

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Laut TrendForce sollen Apple und Samsung weiterhin unangefochten auf den vorderen Plätzen liegen, beim Marktanteil verkaufter Smartphones weltweit.

304 Millionen Smartphones sollen im zweiten Quartal 2015 laut TrendForce weltweit verkauft worden sein. Den Löwenanteil davon haben Samsung und Apple verkauft. 26,8% Marktanteil entfielen laut Marktforschern auf Samsung, 16,4% auf Apple. Huawei folgte auf Platz 3 mit 7,5%. Xiaomi konnte auf Platz 4 in die Top 5 einrücken, mit 5,9% und LG kam auf 5,8%. Die übrigen Hersteller werden nicht einzeln aufgeführt und erzielten zusammen weiter 37,5%.

Dass LG auf Platz 5 abgerutscht ist, soll den Marktforschern zufolge mit der schlechten Performance seines jüngsten Flaggschiffs LG G4 zusammenhängen. Apple anhaltender Erfolg hingegen mit der weiterhin guten Nachfrage nach dem iPhone 6 und iPhone 6 Plus.

Das Wachstum am Smartphone-Markt betrug laut TrendForce im Vergleich zum ersten Quartal nur noch 1,9%.

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Android-Marktanteil in den USA weiter rückläufig https://macnotes.de/2015/07/03/android-marktanteil-usa-weiter-ruecklaeufig/ Fri, 03 Jul 2015 02:26:20 +0000 http://www.macnotes.de/?p=195679 Obwohl Samsung minimale Zuwächse verzeichnete, hat Apple mit iOS und dem iPhone in den USA gegenüber Android als Plattform bei Mobilfunk-Kunden in den drei Monaten bis Mai 2015 weiter zulegen können. Apple gewinnt als Hersteller ComScore hat einen Bericht über Marktanteile bei Smartphone-Herstellern veröffentlicht, der Aufschluss darüber zu geben scheint, dass Apple in seinem Heimatmarkt […]

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Obwohl Samsung minimale Zuwächse verzeichnete, hat Apple mit iOS und dem iPhone in den USA gegenüber Android als Plattform bei Mobilfunk-Kunden in den drei Monaten bis Mai 2015 weiter zulegen können.

Apple gewinnt als Hersteller

ComScore hat einen Bericht über Marktanteile bei Smartphone-Herstellern veröffentlicht, der Aufschluss darüber zu geben scheint, dass Apple in seinem Heimatmarkt von Anfang März bis Ende Mai gegenüber den drei Monaten davor 1,8% Marktanteil gewinnen konnte (von 41,7% auf 43,5%).

Einzig Samsung hat ebenfalls einen minimalen Zuwachs erlebt, von 28,6% auf 28,7%, also um 0,1%. Die übrigen großen Markenhersteller LG, Motorola und HTC mussten hingegen mit leichten Einbußen leben. LG verlor 0,1% von 8,3% auf 8,2%. Motorola verlor 0,2% von 5,1% auf 4,9%, und HTC sogar 0,3% von 3,8% auf 3,5%.

iOS gewinnt als Betriebssystem

Die Auswertung von ComScore zeigt ebenso, dass in diesem Zeitraum iOS auch gegenüber Android zugelegt hat. Der Zuwachs ist selbstredend identisch mit 1,8%. Symbian soll laut ComScore unverändert bei 0,1% Marktanteil liegen, und BlackBerry, Microsoft mit WindowsPhone und anderen, aber auch Android haben in der jüngeren Vergangenheit Marktanteil verloren. Konkret verlor Android 0,7% von 52,8% auf 52,1%. Damit liegt Android zwar nach wie vor vor iOS mit 43,5%, doch ist der Abstand geringer geworden. Microsofts Mobile OS verlor 0,5% von 3,5% auf 3,0% und BlackBerry ebenfalls von 1,8% auf 1,3%.

Top 10 Smartphones Apps

Zu guter Letzt präsentierte ComScore eine Liste der meistgenutzten Smartphone-Apps, die, anders als bei der Auswertung der Marktanteile erst Personen ab 18 Jahren berücksichtigt, und überdies nur die iOS- und Android-Plattformen. Bei der Marktanteilsverteilung wurden bereits Teenager ab 13 Jahren berücksichtigt.

ComScore zufolge liegt FaceBook mit 70,2% vor YouTube mit 59,1%. Es folgt der Facebook Messenger mit 52,4%. Google Play (52,1%), die Google Suche (51.8%) und Google Maps (49.1%) folgen auf den Plätzen 4 bis 6. Pandora Radio (44.0%) landet auf Rang 7, Gmail (43.0%) auf 8, Instagram (36.6%) auf 9 und Apple Maps (27.2%) immerhin auf Rang 10. Twitter, Google+ und Pinterest schafften es in die Top 15. Es wird interessant sein zu beobachten, wie die Nutzung von Apple Music dieses Ranking mittelfristig beeinflusst.

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Kauft Apple mehr iPhone-Speicher von Samsung? https://macnotes.de/2015/06/30/kauft-apple-mehr-iphone-speicher-von-samsung/ Tue, 30 Jun 2015 00:33:43 +0000 http://www.macnotes.de/?p=195547 Medienberichten zufolge verhandelt Apple mit Samsung über den Kauf von Speicherchips. Diese sollen in den kommenden iPhones verwendet werden, da die Nachfrage nach dem 64-GB-Modell des iPhone 6 und iPhone 6 Plus ungewohnt hoch sei. Apple bietet sein iPhone 6 und iPhone 6 Plus in Modellen zu je 16, 64 und 128 GB Speicher im […]

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Medienberichten zufolge verhandelt Apple mit Samsung über den Kauf von Speicherchips. Diese sollen in den kommenden iPhones verwendet werden, da die Nachfrage nach dem 64-GB-Modell des iPhone 6 und iPhone 6 Plus ungewohnt hoch sei.

Apple bietet sein iPhone 6 und iPhone 6 Plus in Modellen zu je 16, 64 und 128 GB Speicher im Apple Store an. Ein Insider will Korea Times verraten haben, dass Samsung in Gesprächen mit Apple über Flash-Speicher für Apples iPhone sei, Preis und Umfang des „Deals“ seien jedoch noch nicht ausgehandelt worden. Apple möchte demzufolge die Produktion seines 64-GB-Modells, das vor allem in Europa und China nach wie vor eine ausgesprochen hohe Nachfrage erfährt, aufstocken, und benötigt dazu weiteren Speicher.

Als Lieferanten für den Speicher setzt Apple bislang vorwiegend auf Toshiba, SanDisk und SK Hynix. Dabei soll Toshiba vor allem aber nicht ausschließlich die 128-GB-Speichermodule geliefert haben und SK Hynix die 16-GB-Riegel. Toshiba habe bei der jetzigen iPhone-Generation 50% des Auftragsvolumens erhalten, SK Hynix 30 Prozent und SanDisk weitere 20 Prozent. Nun möchte Samsung ein Teil vom Kuchen abhaben, wie die anonyme Quelle verrät.

Dass Apple hingegen den Speicher des kleinsten Modells mit 16 GB Speicher aufrüsten wird, scheint unwahrscheinlich. Auch von Korea Times wird noch einmal auf eine Aussage Phil Schillers hingewiesen, der in diesem Kontext gesagt hatte, dass Nutzer des Einstiegsmodells vor allem auf Cloud-Speicher und Streaming-Inhalte setzen, und dafür gar nicht viel integrierten Speicher benötigten.

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Samsung Pay auf September verschoben https://macnotes.de/2015/06/03/samsung-pay-auf-september-verschoben/ Wed, 03 Jun 2015 19:35:53 +0000 http://www.macnotes.de/?p=194763 Die Agentur Bloomberg berichtet, dass die proprietäre Bezahllösung Samsung Pay für Nutzer des Samsung Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge doch nicht im Juli, sondern erst im September zur Verfügung stehen wird. Im März kündigte das koreanische Unternehmen Samsung seine eigene proprietäre Bezahllösung Samsung Pay in Analogie zu Apple Pay an. Damals hieß es, das […]

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Die Agentur Bloomberg berichtet, dass die proprietäre Bezahllösung Samsung Pay für Nutzer des Samsung Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge doch nicht im Juli, sondern erst im September zur Verfügung stehen wird.

Im März kündigte das koreanische Unternehmen Samsung seine eigene proprietäre Bezahllösung Samsung Pay in Analogie zu Apple Pay an. Damals hieß es, das System würde im Juli in den USA und Südkorea starten. Doch nun hat die Firma September als zeitliches Fenster zum Start ins Auge gefasst und verschiebt damit den Start um Monate.

Samsung verliert an Boden

Eine Information für Investoren soll diese darauf vorbereitet haben, dass Samsung sein Samsung Pay erst im September, und nicht wie geplant im Juli starten wird.

Mit diesem Schritt verliert Samsung nicht nur Boden an Apple, sondern auch an Google mit dessen Lösung Android Pay. Auf der Entwicklerkonferenz I/O 2015 wurde vor kurzem Android Pay präsentiert und ein Starttermin für 2015 in Aussicht gestellt.

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US-Berufungsgericht entscheidet gegen Samsung, pro Apple https://macnotes.de/2015/05/18/us-berufungsgericht-gegen-samsung-pro-apple/ Mon, 18 May 2015 14:50:55 +0000 http://www.macnotes.de/?p=194209 Samsung hatte Berufung eingelegt, gegen ein Urteil eines Jury-Gerichts in den USA, das den Elektronikkonzern schuldig sah, Apples iPhone-Design kopiert, und gegen Patente verstoßen zu haben. Das Urteil hat grundsätzlich Bestand entschied nun ein Berufungsgericht, doch die Schadenersatzsumme muss neu verhandelt werden. Samsung verliert vor Berufungsgericht Samsung hat vor dem US-Bundes-Berufungsgericht („Court of Appeals for […]

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Samsung hatte Berufung eingelegt, gegen ein Urteil eines Jury-Gerichts in den USA, das den Elektronikkonzern schuldig sah, Apples iPhone-Design kopiert, und gegen Patente verstoßen zu haben. Das Urteil hat grundsätzlich Bestand entschied nun ein Berufungsgericht, doch die Schadenersatzsumme muss neu verhandelt werden.

Samsung verliert vor Berufungsgericht

Samsung hat vor dem US-Bundes-Berufungsgericht („Court of Appeals for the Federal Circuit“) eine Niederlage einstecken müssen, und dabei doch einen kleinen Gewinn erzielt: Das Gericht entschied, dass das Urteil, Samsung habe Apples Design kopiert, sowie gegen einige Patente verstoßen, grundsätzlich Bestand hat.

Allerdings überstimmte das Gericht die Jury in der Meinung, dass Samsung nicht gegen Apples „Handelsaufmachung“ („trade dress“) verstoßen habe, seine eigenen Produkte also nicht in derselben Art- und Weise wie Apple vermarktet hat. Vor diesem Hintergrund muss die Schadenersatzzahlung in Höhe von $930 Millionen korrigiert werden, aller Voraussicht nach nach unten. Denn $382 Millionen aus dem Schadenersatzanspruch wurde mit Begründung auf Samsungs kopierte Vermarktungsstrategie gewährt.

Das Gerichte ordnete eine Neuverhandlung speziell dieses Anspruchs an einem Bezirksgericht an. Bestenfalls wird der Anspruch komplett gestrichen, oder aber nur reduziert. Am Ende könnte Samsung Apple mindestens $548 Millionen schulden, oder mehr.

Keine neue Verhandlung

Wie zuvor schon das Bezirksgericht, an dem der Fall verhandelt wurde, lehnte das Berufungsgericht Samsungs Forderung nach einem neuen Verfahren ab.

Samsung wurde ursprünglich 2012 schuldig befunden und hätte Apple $1,05 Milliarden zahlen sollen. Samsung legte Widerspruch ein und die vorsitzende Richterin ordnete eine Neuverhandlung der Schadenersatzansprüche an, mit dem Ergebnis, dass Samsung nur noch $930 Millionen an Apple zahlen musste. Doch gegen dieses Urteil ging Samsung erneut in Berufung, mit nun der Aussicht auf abermalige Reduzierung der Schadenersatzforderung.

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China: Smartphone-Markt schrumpft, Apple wächst weiter https://macnotes.de/2015/05/11/china-smartphone-markt-schrumpft-apple-waechst-weiter/ Mon, 11 May 2015 12:57:53 +0000 http://www.macnotes.de/?p=194031 Der Smartphone-Markt in China ist das erste Mal seit sechs Jahren leicht geschrumpft. Doch sowohl Apple als auch Xiaomi und Huawei konnten zulegen. Zu den Verlierern gehören Samsung und Lenovo. Apple gewinnt in China IDC veröffentlichte neue Zahlen zum Smartphone-Markt in China. Dieser sei das erste mal seit sechs Jahren geschrumpft, und zwar um 4,3 […]

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Der Smartphone-Markt in China ist das erste Mal seit sechs Jahren leicht geschrumpft. Doch sowohl Apple als auch Xiaomi und Huawei konnten zulegen. Zu den Verlierern gehören Samsung und Lenovo.

Apple gewinnt in China

IDC veröffentlichte neue Zahlen zum Smartphone-Markt in China. Dieser sei das erste mal seit sechs Jahren geschrumpft, und zwar um 4,3 Prozent. Apple konnte im Q1 2015 14,5 Millionen iPhones in China verkaufen. Dies entspricht 14,7 Prozent Marktanteile. Damit konnte das Unternehmen im Vergleich zum selben Quartal im Vorjahr 6 Prozent zulegen. Im Q1 2014 waren es noch 8,9 Millionen iPhones und 8,7 Prozent Marktanteil. Das entspricht einem Zuwachs von 62,1 Prozent.

Xiaomi und Hauwei positiv

Zu den Gewinnern zählt ebenfalls Xiaomi (13,5 Millionen Smartphones, 13,7% Marktanteil von vorher 9,5 Millionen bei 9,2% Marktanteil). Das chinesische Unternehmen konnte selbst um 42,3% in China wachsen, hat gegenüber Apple jedoch verloren. Vor allem die größeren iPhone 6 und iPhone 6 Plus werden als Erfolgsfaktoren in China gesehen.

Ebenfalls zulegen konnte Huawei auf 11,2 Millionen verkaufter Smartphones, was 11,4% Marktanteil entspricht. Im Jahr zuvor waren es 8 Millionen Stück bei 7,8 Prozent Marktanteil. Dies entspricht einem Wachstum von 39,7 Prozent.

Samsung und Lenovo verlieren

Zu den großen Verlierern in China gehören Samsung und Lenovo. Das koreanische Unternehmen Samsung konnte nur noch 9,6 Millionen Smartphones verkaufen und kommt damit auf 9,8 Prozent Marktanteil. Ein Jahr zuvor waren es im Q1 2014 noch 20,5 Millionen Geräte mit 19,9% Marktanteil. Dies entspricht einem Rückgang von 53 Prozent.

Der chinesische Hersteller Lenovo musste ebenfalls Einbußen hinnehmen, konnte im Q1 2015 nur noch 8,2 Millionen Geräte verkaufen, was 8,3 Prozent Marktanteil entspricht. Zuvor waren es 10,5 Millionen Smartphones bei 10,2 Prozent Marktanteil. Dies entspricht einem Verlust von 22,1 Prozent.

Die übrigen Hersteller machen immer noch 42,2 Prozent des Marktes aus bei 41,7 Millionen verkaufter Smartphones, jedoch waren es im Q1 2014 leicht mehr: 45,7 Millionen Geräte bei 44,2% Marktanteil. Dies entspricht einem Rückgang von 4,2 Prozent.

Chinas Smartphone-Markt schrumpft

Insgesamt wurden in China im Q1 2015 98,8 Millionen Smartphones verkauft, leicht weniger als im selben Quartal des Vorjahrs. Da waren es noch 103,2 Millionen. Dies entspricht einem Rückgang von 4,3 Prozent.

Laut Kitty Fok von IDC China seit der Smartphone-Markt in China gesättigt. Sowieso würden fast nur noch Smartphones verkauft. Um weiterhin Erfolg zu haben, müssten Hersteller zukünftig mehr noch Bestandskunden zum Upgrade oder Besitzer sogenannter Feature Phones zum Wechsel auf ein Smartphone bewegen.

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Samsung Galaxy S6: Verkaufszahlen-Prognose nach oben korrigiert https://macnotes.de/2015/04/17/samsung-galaxy-s6-erwartete-verkaeufe-nach-oben-korrigiert/ Fri, 17 Apr 2015 20:03:34 +0000 http://www.macnotes.de/?p=193297 Die neuen SamsungGalaxy S6 und Galaxy S6 Edge verkaufen sich besser als erwartet. Aus diesem Grund soll Samsung die Produktion ordentlich nach oben schrauben und erwartet sogar Lieferengpässe, besonders für das Galaxy S6 Edge. Der Analyst Ming-Chi Kuo von KGI Securities hat in einem Bericht mitgeteilt, dass sich die neuen Flaggschiff-Smartphones von Samsung, das Galaxy […]

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Die neuen SamsungGalaxy S6 und Galaxy S6 Edge verkaufen sich besser als erwartet. Aus diesem Grund soll Samsung die Produktion ordentlich nach oben schrauben und erwartet sogar Lieferengpässe, besonders für das Galaxy S6 Edge.

Der Analyst Ming-Chi Kuo von KGI Securities hat in einem Bericht mitgeteilt, dass sich die neuen Flaggschiff-Smartphones von Samsung, das Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge, deutlich besser verkaufen als erwartet. Aus diesem Grund sollen die Lieferungen bis Jahresende um 50% nach oben geschraubt werden. Statt 35 bis 40 Millionen Exemplare, sollen nun 50 bis 55 Millionen Geräte eingeplant sein.

Dabei soll besonders das Galaxy S6 Edge beliebt bei den Kunden sein. Samsungs Chef der Mobilfunkabteilung, J. K. Shin, hat bereits verlauten lassen, dass das Unternehmen neue Rekorde bei den Auslieferungen der beiden Smartphones erwartet. Doch er gibt zu bedenken, dass es durch die erhöhte Nachfrage zu Lieferengpässen kommen könnte, besonders beim Galaxy S6 Edge mit dem gebogenen Display.

Apple als Leidtragender?

Im gleichen Bericht gibt Kuo an, dass die erhöhte Nachfrage nach Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge Apple dazu veranlasst hat, die Produktion des Apple-A9-Chips für die kommende iPhone-Generation zu 30% an TSMC auszulagern. Apple habe die Sorge, nicht genügend Kapazitäten bei Samsung buchen zu können, um mit der iPhone-Produktion nachzukommen, weshalb mit TSMC ein weiterer Partner eingespannt wurde. Eigentlich sollte gerüchteweise Samsung die komplette Produktion übernehmen und bei einem Mehrbedarf an A9-Chips seinen Partner GlobalFoundries mit einspannen, der jedoch eine sehr schlechte Ausbeute bei der serienreifen Produktion hat.

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Samsung formiert Gruppe für Apple-Display-Produktion https://macnotes.de/2015/04/15/samsung-gruppe-apple-display-produktion/ Wed, 15 Apr 2015 11:30:33 +0000 http://www.macnotes.de/?p=193233 Samsung hat Berichten zufolge intern eine Gruppe von rund 200 Mitarbeitern geformt, die die Produktion von Apples Displays übersehen soll. Bloomberg zitiert anonyme Quellen, denen zufolge man bei Samsung intern eine Gruppe von rund 200 Mitarbeitern in ein Team gesteckt hat, das die Display-Produktion für Apples iPads und MacBooks beaufsichtigen soll. Dieses Team soll seit […]

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Samsung hat Berichten zufolge intern eine Gruppe von rund 200 Mitarbeitern geformt, die die Produktion von Apples Displays übersehen soll.

Bloomberg zitiert anonyme Quellen, denen zufolge man bei Samsung intern eine Gruppe von rund 200 Mitarbeitern in ein Team gesteckt hat, das die Display-Produktion für Apples iPads und MacBooks beaufsichtigen soll. Dieses Team soll seit dem 1. April seine Arbeit aufgenommen haben, am gleichen Tag, als Samsung seine Display-Produktion in Abteilungen für LCD und OLED aufgeteilt hat.

Zusammenarbeit mit Apple

Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, haben ausgesagt, dass dem „Apple„-Team Samsungs intern untersagt wird, mit Kollegen über Produktentwicklungen zu sprechen. Denn die Mitarbeiter würden tatsächlich mit Apple zusammenarbeiten, um Display-Technologie fortzuentwickeln. Dieses Vorgehen erscheint unüblich, aber bei einem Kunden wie Apple zumindest nachvollziehbar, der Wert auf Diskretion legt.

Allerdings sei Samsungs Vorgehen so unüblich nicht. Dem Bericht ist zu entnehmen, das LG Display ebenfalls eine ähnliche Gruppe unterhält, deren Mitarbeiter hauptsächlich für Apple-Produkte zuständig sind.

Neben der Zusammenarbeit im Bereich Display ist Samsung wohl als Hersteller für Apples A9-Prozessoren im Gespräch, wohingegen für die derzeitige Generation von A8-Prozessoren Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) beauftragt wurde.

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