Safari Archives - Macnotes.de https://macnotes.de/thema/safari/ iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple Tue, 21 Sep 2021 09:40:13 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg Safari Archives - Macnotes.de https://macnotes.de/thema/safari/ 32 32 Safariverlauf wird über ein Jahr in der iCloud gespeichert https://macnotes.de/2017/02/09/safariverlauf-wird-ueber-ein-jahr-in-der-icloud-gespeichert/ Thu, 09 Feb 2017 16:40:27 +0000 http://www.macnotes.de/?p=210454 Apples iCloud ist inzwischen immens praktisch bei der täglichen Arbeit. Doch wie jede Cloud birgt sie teils unbekannte oder unbedachte Eigenschaften, die unter umständen negative Folgen haben können. Wie sich nun zeigte gehört dazu, dass Apple auch gelöschte Surfverläufe noch lange speichert. Ab und an löschen wir den Browserverlauf und denken, dass sich dies auch […]

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Apples iCloud ist inzwischen immens praktisch bei der täglichen Arbeit. Doch wie jede Cloud birgt sie teils unbekannte oder unbedachte Eigenschaften, die unter umständen negative Folgen haben können. Wie sich nun zeigte gehört dazu, dass Apple auch gelöschte Surfverläufe noch lange speichert.

Ab und an löschen wir den Browserverlauf und denken, dass sich dies auch auf die Cloud bezieht. Bei Apple ist das bar wohl nicht der Fall. Wie der russische Softwarehersteller Elcomsoft herausfand, speichert Apple die Browserverläufe bei aktivierter iCloud-Synchronisierung noch etwa ein Jahr in der Cloud. Die neueste Version des Elcomsoft Phonebreakers kann sie aufspüren und chronologisch darstellen. Die Software richtet sich an Polizei- und Sicherheitsbehörden und ist ein datenschutzrechtlicher Alptraum.

Schattenverläufe wiederherstellen

Kaum etwas sagt so viel über eine Person aus wie ihr Browserverlauf. Wer diese vermeintlich gelöschten Daten wiederherstellen kann, erfährt eine Menge über eine Person, von Hobbys über Aktivitäten in sozialen Netzwerken oder berufliche Aktivitäten kann alles dabei sein.

Es ist unklar, warum Apple die Verläufe so lange aufbewahrt und ob Cupertino dieses Verhalten künftig abstellen wird.

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Kommentar: Echte Apple-Kritik oder Lobbyismus bei Basic Thinking? https://macnotes.de/2015/06/26/kommentar-apple-kritik-lobbyismus-basic-thinking/ https://macnotes.de/2015/06/26/kommentar-apple-kritik-lobbyismus-basic-thinking/#comments Fri, 26 Jun 2015 00:41:18 +0000 http://www.macnotes.de/?p=195449 Als bekannt wurde, dass Apples Mobile Safari mit iOS 9 Erweiterungen bekommt, und damit auch Adblocker möglich werden, hielt sich „unsere“ Begeisterung als Content-Anbieter in Grenzen. Als ich Apples Presseabteilung zu Apple News befragte, sagte ich später zum Redaktionskollegen Keller, das müssen wir im Auge behalten. Nun veröffentlichte der Chefredakteur einer Webseite, deren Besitzer in […]

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Als bekannt wurde, dass Apples Mobile Safari mit iOS 9 Erweiterungen bekommt, und damit auch Adblocker möglich werden, hielt sich „unsere“ Begeisterung als Content-Anbieter in Grenzen. Als ich Apples Presseabteilung zu Apple News befragte, sagte ich später zum Redaktionskollegen Keller, das müssen wir im Auge behalten. Nun veröffentlichte der Chefredakteur einer Webseite, deren Besitzer in Adblock Plus investiert ist, eine kritische – wie ich finde – Fehleinschätzung zur Situation um Apples Safari-Erweiterungen und Apple News, die sehr schön zeigt, dass aus Basic Thinking nicht nur eine Marke werden soll, sondern eine Lobby-Plattform für das Geschäft des Besitzers.

Android war früher dran!

Den ersten Fehler, den Gillen in meinen Augen begeht, ist vor der Fertigstellung seiner Argumentation nicht noch einmal über den Vorwurf nachzudenken, „Apple würde unter dem Deckmantel der Nutzerfreundlichkeit mit Adblock-Extensions Medien und Konkurrenz unter Druck setzen“. Gerade weil doch der Besitzer Basic Thinkings in AdBlock Plus investiert ist, müssten Gillen und Co. es besser wissen. Der Vorwurf, Apple würde die Konkurrenz bedrängen mit einer Funktion, die Android schon seit Jahren bietet, wirkt schon auf den ersten Blick an den Haaren herbeigezogen. Man könnte Apple vorwerfen, dass das Unternehmen viel zu spät diesen Weg für sich erkannt hat. Denn bei Adblock Plus bietet man nicht nur seit Jahren Werbeblocker für Android an, sondern produziert sogar einen eigenen Browser mit Adblock-Funktionalität für das System. Warum ist es nun bei Apple problematisch, wenn es genau das gleiche zulässt, was Android schon lange erlaubt? Diese Frage stellt Gillen sich nicht.

Falsche Beispiele

Dass Gillen zudem Schwierigkeiten bei der Beurteilung der Situation hat, zeigt sein Verweis auf eine Untersuchung von Nieman Lab, derzufolge die New York Times zwar 50% ihres Besucherstroms über mobile Geräte erhält, aber nur 10% der Werbeumsätze darüber erzielt. Wissenschaftlich würde man sagen: ein Negativbeispiel würde die ganze Argumentation über den Haufen werfen. Man muss Gillen gar nicht fragen, warum die iOS-Adblock-Funktion so relevant sei, wenn doch Android-Nutzer bereits lange Zeit Adblocker nutzen können. Denn das ist gar nicht das Problem. Es hätte bereits gereicht, wenn Gillen als „Geschäftsführer“ von Basic Thinking, der er ist, einfach die Werbeumsätze der Webseite vor dem Verkauf, bzw. vor der Übernahme durch den Adblock-Plus-Investor zur Hand genommen hätte, um festzustellen, dass es Webseiten gibt, die auf mobilen Endgeräten sehr wohl Umsätze erzielen, auch prozentual mehr Umsätze als die New York Times es tut, weil sie besser an die Plattformen und ihre Anforderungen angepasst sind. Gillen wirkt in diesem Fall wie der Kriminologe Pfeiffer, der sich Statistiken zurechtbiegt, um damit Amokläufe durch Computerspieler zu begründen. Die New York Times weist Ähnlichkeiten zum StudiVZ auf, das, anders als Facebook, nicht in der Lage war, alle Kanäle ausreichend zur Monetarisierung zu nutzen. Bei StudiVZ lag es an Holtzbrinck, dessen Manager die Vermarktung des Social Networks nach dem Schema durchführten, das sie aus dem Print kannten, und online aber nicht funktionierte. Es gibt moderne Onlinemedien, die sehr wohl ganz viele Möglichkeiten der Monetarisierung zu nutzen wissen – sicher auch mehr als Macnotes. Doch schon in unserem Fall zeigt sich ein Negativbeispiel zur New York Times, das das Argument Gillens hinfällig werden lässt. Die nachfolgende Grafik zeigt die Verteilung der Werbeeinnahmen über einen von mehreren Kanälen – in diesem Fall Google Adsense. Man erkennt deutlich, dass Tablets und High-End-Mobilgeräte rund 50% der Einnahmen erzeugen. Dass das die New York Times nicht hinbekommt, bedeutet nicht, dass es nicht funktioniert und sowieso nicht, dass Apples Erlaubnis für Adblocker unter iOS 9 sofort zum Wegbrechen von Einnahmen für Webseitenbetreiber führen wird.

Sascha Pallenberg hat Adblock Plus mal ein mafiöses Werbenetzwerk genannt, in das Basic Thinking nun, je länger man darüber nachdenkt, als Waschmittel für vermeintlich weiße Wäsche eingetaucht wird.

„Offenlegung: Am 30. April 2015 wurde BASIC thinking von Tim Schumacher gekauft, der ebenfalls ein Investment in Adblock Plus hat. Um Interessenskonflikte zu vermeiden, hat Tim Schumacher keinerlei redaktionellen Einfluss, selbstverständlich auch nicht auf diesen Beitrag. Dieser obliegt in vollem Umfang bei Chefredakteur und Geschäftsführer Tobias Gillen, dem Autor dieses Beitrags.“
Tobias Gillen (Basic Thinking)

Echte Kritik oder Lobbyarbeit?

Als Leser von Gillens Artikel, der eine ganze Redaktion von einen auf den anderen Tag weiterführt, obwohl das einstige Verdienstmodell Werbung von jetzt auf gleich wegfiel, wird man den Verdacht nicht los, dass da mehr dahinter stecken „könnte“ als der Versuch der Aufklärung über „Apples Machenschaften“.
Gillen kommuniziert meines Erarchtens lediglich die Sorge, die die Betreiber von Adblock Plus haben und dient diesen als Sprachrohr. Wenn nämlich Apple mit der Plattform Apple News Erfolg haben sollte, wird der Konsum von Nachrichten in ein geschlossenes, proprietäres System verlagert, auf das die Besitzer von Adblock Plus keinen Zugriff haben und an dem sie nicht mehr mitverdienen können.

Gillen ist diesbezüglich an einem zweiten Punkt einem Irrtum unterlegen. Denn seine Kritik an der Funktion von Apple News ist insofern ebenfalls ungerechtfertigt als er abermals etwas unter den Teppich kehrt, oder vergisst, oder gar nicht wusste. Denn Flipboard, das zurecht darauf hinwies, Apple würde 5 Jahre später die gleiche Funktionalität anbieten wie der eigene Dienst, war zuerst da. Flipboard ist ein RSS-Reader, der Nachrichten in einem Magazin-Layout aufgewertet hat, ohne dafür allerdings die Inhalte-Anbieter an möglichen Einnahmen teilhaben zu lassen.
Noch heute, 5 Jahre nach der Einführung von Flipboard, können lediglich Großkunden Verträge mit der Plattform aushandeln. Apple News hingegen wird, wenn die Probephase vorbei ist, ähnlich dem App Store, Nachrichten-Anbietern eine Plattform anbieten, auf der sie mittels Werbung Geld verdienen können.
Macnotes hat monatlich ein paar tausend Besucher, die über Flipboard zu uns kommen. Die Zahl derer, die auf der Plattform bleiben und nicht unsere Webseite besuchen, ist statistisch gesehen um ein Vielfaches höher. Der Service steigert mit Sicherheit unsere Reichweite, doch macht sich das nicht in jedem Fall in unserem Geldbeutel bemerkbar.

Endlich kontrolliert jemand die Werbung

Was Gillen als Nachteil interpretiert, vielleicht, weil er selbst so denkt, oder vielleicht weil der Besitzer von Basic Thinking als Investor in Adblock Plus es fürchtet, ist die zunehmende Kontrolle Apples über den Werbemarkt mit der Einführung von Apple News. Denn das Geschäftsmodell von Adblock Plus funktioniert nur über den Browser.
Es ist sicherlich richtig, dass, wenn Apple News ein Erfolg wird, Google an Werbeeinnahmen einbüßen wird, und Apple über seine iAds hingegen davon profitieren wird, weshalb ich grundsätzlich die Idee hinter dem Artikel Gillens nicht infrage stelle, wohl aber seine Absichten.

Doch was bedeutet das Szenario „Siegeszug von Apple News“ am Ende für den Nutzer? Ihm oder ihr kommt die Kontrolle durch Apple meines Erachtens zugute. Denn der iPhone-Hersteller wird nur Werbung zulassen, die gewissen Kriterien entspricht. Damit wird eine immer größer werdende Gefahr von Malware eingedämmt, die über Werbung auf Webseiten auf die Computer, Smartphones und Tablets der Nutzer wirkt.

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iOS 9: Adblocker für Safari erlaubt https://macnotes.de/2015/06/11/ios-9-adblocker-safari/ Thu, 11 Jun 2015 16:31:46 +0000 http://www.macnotes.de/?p=195081 Apple hat während der Präsentation von iOS 9 auf der WWDC-2015-Keynote nicht darüber gesprochen, doch in der Entwickler-Dokumentation zur neuen Betriebssystem-Version gibt es Gewissheit: Demnächst werden Nutzer Werbung blocken können. Konkret gibt es diese Formulierung nicht, denn Apple erlaubt Entwicklern in iOS 9 die Produktion von „Erweiterungen“ für Mobile Safari, ähnlich wie man es schon […]

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Apple hat während der Präsentation von iOS 9 auf der WWDC-2015-Keynote nicht darüber gesprochen, doch in der Entwickler-Dokumentation zur neuen Betriebssystem-Version gibt es Gewissheit: Demnächst werden Nutzer Werbung blocken können.

Konkret gibt es diese Formulierung nicht, denn Apple erlaubt Entwicklern in iOS 9 die Produktion von „Erweiterungen“ für Mobile Safari, ähnlich wie man es schon jetzt für die Desktop-Version kann. Eine der beliebtesten Erweiterungen für den Desktop-Browser ist ein Programm namens AdBlock. Entsprechend dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis Apple eine solche Erweiterung für Mobile Safari zulässt.

„The new Safari release brings Content Blocking Safari Extensions to iOS. Content Blocking gives your extensions a fast and efficient way to block cookies, images, resources, pop-ups, and other content.“

Blockierregeln per JSON-Datei

Entwicklern wird in der Dokumentation darüber, was neu sei, mitgeteilt, dass es nun „Content Blocking Safari Extensions“ gäbe. Diese werden mittels einer Datei im JSON-Format übergeben. Diese fungieren auf die Art, dass man je eine Aktion und einen Trigger beschreibt. Xcode enthält eine Vorlage, so heißt es, mit der man eine eigene Content-Blocking-Erweiterung erstellen kann.
Safari würde aus dieser JSON-Datei komprimierten Bytecode erstellen und die Regeln auf effiziente Weise anwenden.

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Mobile Safari in USA beliebt, Chrome in Deutschland https://macnotes.de/2015/04/23/mobile-safari-usa-beliebt-chrome-deutschland/ Thu, 23 Apr 2015 01:58:34 +0000 http://www.macnotes.de/?p=193466 StatCounter zufolge hat Apples Mobile Safari im März 55% des Mobile Web Traffic ausgemacht, der Desktop-Browser immerhin 10,5%. Neuen Statistiken zufolge ist Apples Mobile Safari äußerst beliebt, zumindest aber erzeugen dessen Nutzer in den USA relativ viel Traffic-Aufkommen. Im März sollen es laut StatCounter 55 Prozent gewesen sein. Google Chrome soll dagegen als Mobile-Browser auf […]

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StatCounter zufolge hat Apples Mobile Safari im März 55% des Mobile Web Traffic ausgemacht, der Desktop-Browser immerhin 10,5%.

Neuen Statistiken zufolge ist Apples Mobile Safari äußerst beliebt, zumindest aber erzeugen dessen Nutzer in den USA relativ viel Traffic-Aufkommen. Im März sollen es laut StatCounter 55 Prozent gewesen sein. Google Chrome soll dagegen als Mobile-Browser auf 29,9 Prozent Traffic auf unterschiedlichen Plattformen gekommen sein. Der Android-Browser erzeugte immerhin 9,5% des Web-Traffics in den USA.

Chrome in Deutschland beliebt

Auch außerhalb der USA ist der Mobile Safari in einigen Ländern beim Traffic vorne, so zum Beispiel in Australien, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, Norwegen und Schweden. Googles Chrome erzeugte allerdings in manchen Gegenden mehr Mobile Traffic, so in Brasilien, Deutschland, Mexiko, Spanien und Russland. In großen Teilen Afrikas hingegen wird Opera auf Smartphones und Tablets bevorzugt. In Indien ist der UC Browser erste Wahl und in China der Android-Standard-Browser.

Weltweit kam der Mobile Chrome auf 28,9 Prozent des Traffic, Safari auf 27,6. Der Android-Browser folgte mit 18,1 Prozent.

Chrome auf dem Desktop vorn

Schaut man sich die Statistiken der Desktop-Browser an, kann Safari bei weitem nicht so viel Traffic in den USA erzeugen, und kam im März lediglich 10,5 Prozent, Chrome hingegen auf 41,6 Prozent, gefolgt vom Internet Explorer mit 28,1 Prozent und Firefox mit 17,4 Prozent.

Weltweit erzeugte Chrome für Desktops 52,6 Prozent Traffic laut StatCounter, der Internet Explorer 19,7 Prozent, Firefox 18,6 Prozent und Safari lediglich 5,4 Prozent. Die Desktop-Version von Opera erzeugte lediglich 1,4 Prozent Traffic.

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Safari Upload Enabler ermöglicht Datei-Upload aus Mobile Safari https://macnotes.de/2011/08/03/safari-upload-enabler-datei-upload-mobile-safari/ Wed, 03 Aug 2011 13:07:28 +0000 http://blog4i.de/?p=19942 Wie der Name es schon sagt, bringt der Tweak „Safari Upload Enabler“ eine bislang schmerzlich vermisste Funktion auf iOS-Geräte mit Jailbreak. Der Tweak ermöglicht den Datei-Upload direkt aus Mobile Safari heraus. Ich habe den Tweak an WordPress auf dem iPad getestet und bin begeistert. Direkt nach der Installation ist es möglich von Mobile Safari auf […]

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Wie der Name es schon sagt, bringt der Tweak „Safari Upload Enabler“ eine bislang schmerzlich vermisste Funktion auf iOS-Geräte mit Jailbreak. Der Tweak ermöglicht den Datei-Upload direkt aus Mobile Safari heraus.

Ich habe den Tweak an WordPress auf dem iPad getestet und bin begeistert. Direkt nach der Installation ist es möglich von Mobile Safari auf Dateien aus dem iOS-System oder wahlweise auf die selbstgemachten Bilder und Videos, die sich auf dem Gerät befinden, zuzugreifen und diese hochzuladen.

„Safari Upload Enabler“ steht zum fairen Preis von $1.99 in Cydia über die BigBoss Repo zum Download bereit und setzt iOS 4.2 oder höher voraus.

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Bugs bei der SMS-Eingabe mit iPhone-Software 2.2 https://macnotes.de/2008/11/25/bugs-bei-der-sms-eingabe-mit-iphone-software-22/ https://macnotes.de/2008/11/25/bugs-bei-der-sms-eingabe-mit-iphone-software-22/#comments Tue, 25 Nov 2008 11:34:32 +0000 http://www.macnotes.de/2008/11/25/bugs-bei-der-sms-eingabe-mit-iphone-software-22/ Über unseren Leser Björn erreichte uns heute morgen ein Bugreport in Videoform (nach dem Cut zu sehen). Kurze Zusammenfassung des Problems: Schreibt er auf seinem iPhone 2G mit Softwareversion 2.2 und Jailbreak eine SMS, passiert es regelmäßig, dass bei der Eingabe einer 1 die Animation stehen bleibt und erst bei der nächsten Eingabe wieder vom […]

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Über unseren Leser Björn erreichte uns heute morgen ein Bugreport in Videoform (nach dem Cut zu sehen).

Kurze Zusammenfassung des Problems: Schreibt er auf seinem iPhone 2G mit Softwareversion 2.2 und Jailbreak eine SMS, passiert es regelmäßig, dass bei der Eingabe einer 1 die Animation stehen bleibt und erst bei der nächsten Eingabe wieder vom Display verschwindet.

Ein weiterer Bug, über den aber offenbar schon mehrere User berichtet haben, ist ein zeitweiliges Fehlen der Animationen, wenn man in Safari Text eingibt.

Hat noch jemand anderes diese Phänomene entdecken können, vor allem was die hakende 1 betrifft?

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https://macnotes.de/2008/11/25/bugs-bei-der-sms-eingabe-mit-iphone-software-22/feed/ 17 Bugs bei der SMS-Eingabe mit iPhone-Software 2.2 | Macnotes.de Über unseren Leser Björn erreichte uns heute morgen ein Bugreport in Videoform (nach dem Cut zu sehen). Kurze Zusammenfassung des Problems: Schreibt er auf seinem iPhone 2G mit Softwareversion 2.2 und Jailbreak eine SMS, passiert es regelmäßig, dass bei der Eingabe einer 1 die Animation stehen bleib Jailbreak,Safari,SMS