Musik Archives - Macnotes.de https://macnotes.de/thema/musik/ iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple Tue, 08 Jun 2021 17:50:37 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg Musik Archives - Macnotes.de https://macnotes.de/thema/musik/ 32 32 3D-Audio und Apple Lossless: Einführung nach WWDC 2021 Keynote? https://macnotes.de/2021/06/07/3d-audio-special-event-nach-wwdc-keynote/ Sun, 06 Jun 2021 22:27:32 +0000 https://macnotes.de/?p=566528 Kann man eine Veranstaltung direkt nach einem Event veranstalten? Apple kann, und der iPhone-Hersteller wird. Oder doch nicht? Das Unternehmen stellte einen Radiosender auf Apple Music ein, der als Ankündigung dient für die Einführung in 3D-Audio am 7. Juni. Apples Keynote zur WWDC 2021 findet gegen 10 Uhr Ortszeit statt (19 Uhr unserer Zeit). Zwei […]

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Kann man eine Veranstaltung direkt nach einem Event veranstalten? Apple kann, und der iPhone-Hersteller wird. Oder doch nicht? Das Unternehmen stellte einen Radiosender auf Apple Music ein, der als Ankündigung dient für die Einführung in 3D-Audio am 7. Juni.

Apples Keynote zur WWDC 2021 findet gegen 10 Uhr Ortszeit statt (19 Uhr unserer Zeit). Zwei Stunden später, gegen 12 Uhr Ortszeit, bittet Apple Interessierte zu einer „Veranstaltung“ der ganz anderen Art, die das neue 3D-Audio etwas näher vorstellt. Dann nämlich soll ein neuer Radiosender sein Programm aufnehmen.

Straffes Programm

Während wir uns auf die Ankündigung neuer Software (und Hardware) auf der WWDC 2021 Keynote freuen, plant Apple wohl noch mehr für den Tag. Ein Radiosender auf Apple Music (wurde mittlerweile wieder deaktiviert), verriet für eine kurze Weile, dass es am selben Tag noch mehr Ankündigungen geben wird.

Zunächst aufgefallen war dies einem Nutzer aus Neuseeland. Dieser veröffentlichte den passenden Link auf Twitter. Eine Hinweisgrafik deutet noch auf den möglichen Inhalt hin. Der Schriftzug darauf lautet „Introducing Spatial Audio“, zu Deutsch: Einführung in 3D-Audio. Außerdem heißt es im Erläuterungstext der Website, die es nun so nicht mehr gibt: „Hear where the music takes you. Listen to Introducing Spatial Audio, a streaming radio station on Apple Music.“

Lossless und 3D-Audio im Juni

Apple hatte im Mai spontan angekündigt, dass es im Juni „Lossless“-Musik und solche mit Unterstützung für 3D-Audio ohne Aufpreis in Apple Music aufnehmen würde. Den genauen Termin für den Startschuss verriet Apple aber nicht. Nun deutet die Entdeckung des Twitter-Nutzers darauf hin, dass es am 7. Juni so weit sein wird.

Der iPhone-Hersteller hinterließ nach der ersten Ankündigung allerdings einige Fragen. Beispielsweise war unklar, welche Apple-Geräte „Lossless“ und welche „Spatial Audio“ abspielen können. Für den HomePod arbeitet der Konzern an einem Update. Zunächst kann man jedoch nur qualitativ hochwertigere Musik auf einem iPhone, iPod touch, iPad oder Mac mit dem jüngsten Betriebssystemupdate abspielen. Apples Kopfhörer können in erster Linie 3D-Audio wiedergeben. Per Kabel angebunden können die AirPods Max allerdings auch eine bessere Audioqualität wiedergeben. Technisch darf Apple diese wegen der zweifachen Umwandlung trotzdem nicht Lossless nennen.

Update vom 8. Juni 2021: Apple hat mittlerweile die Optionen für die qualitativ hochwertige Wiedergabe freigegeben.

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Apple Music in Hi-Fi-Qualität und Dolby Atmos, ohne Mehrkosten https://macnotes.de/2021/05/17/apple-music-in-hi-fi-qualitat-und-dolby-atmos-ohne-mehrkosten/ Mon, 17 May 2021 16:43:31 +0000 https://macnotes.de/?p=561674 Die Gerüchte um die Einführung von Apple Music in Hi-Fi-Qualität haben sich bewahrheitet. Der Konzern aus Cupertino stellt ein neues Angebot für seinen Musikstreaming-Service vor, das ab dem 1. Juni allen Nutzern und Nutzerinnen zur Verfügung stehen wird, und zwar ohne Mehrkosten. Alle 75 Millionen Songs aus dem Katalog werden in Hi-Fi-Qualität angeboten. Darüber hinaus […]

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Die Gerüchte um die Einführung von Apple Music in Hi-Fi-Qualität haben sich bewahrheitet. Der Konzern aus Cupertino stellt ein neues Angebot für seinen Musikstreaming-Service vor, das ab dem 1. Juni allen Nutzern und Nutzerinnen zur Verfügung stehen wird, und zwar ohne Mehrkosten. Alle 75 Millionen Songs aus dem Katalog werden in Hi-Fi-Qualität angeboten. Darüber hinaus baut Apple sukzessive den Bestand an Songs aus, die 3D-Audio und Dolby Atmos unterstützen.

Die höherwertige Übertragung findet in Zukunft zwei neuen, unterschiedlichen Qualitätsstufen statt. Kompatible Geräte können außerdem bei Bedarf die Qualität dynamisch anpassen.

Lossless, High-Res-Lossless und Dolby Atmos

Gestreamt werden kann in Zukunft nicht nur „normal“ über den AAC-Codec, sondern unter anderem auch in zwei höheren Qualitätsstufen mit Apples Lossless Audio Codec (ALAC). Neben „Lossless“ (24-bit mit 48 kHz) gesellt sich noch „High-Res Lossless“ (24-bit mit 192 kHz).

Dateien sind wesentlich größer

Apple codiert Musik bislang mit AAC bei 256 kbps, wenn man „hohe Qualität“ einstellt und erlaubte daneben das Streaming mit „hoher Effizienz“. Eine drei Minuten lange Audiodatei kommt in letzterer Variante auf 1,5 MB Datenvolumen, mit hoher Qualität bereits auf 6 MB. Der gleiche Song codiert als „Lossless“ verbraucht indes 36 MB und die Variante mit „High-Res Lossless“ benötigt satte 145 MB.

Nicht alle Songs mit 3D-Audio verfügbar, aber bald alle in hoher Qualität

Apple gibt an, dass nicht alle Songs auch mit 3D-Audio genossen werden können. Anfangs seien es „einige Tausend“ Songs. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass auch das Ausgangsmaterial in der Vergangenheit gar nicht erst mit Blick für 3D-Audio aufgenommen wurde. Zu den Künstlern und Künstlerinnen, die zum Start mit an Bord sind, zählen unter anderem J Balvin, Gustavo Dudamel, Ariana Grande, Maroon 5, Kacey Musgraves, The Weeknd und andere mehr.

Das Unternehmen verspricht in seiner Pressemeldung allerdings, dass man sukzessive weitere Songs mit Dolby Atmos und 3D-Audio-Unterstützung hinzufügen wird. Darüber hinaus präsentiert Apple dann auch spezielle, kuratierte Inhaltslisten mit kompatiblen Liedern, sodass jeder sich ein „Bild“ davon machen kann.

Sehr wohl plant Apple, alle 75 Millionen Songs aus seinem Apple Music Katalog als „Lossless“ anzubieten. Anfänglich würden 20 Millionen Lieder in hoher Qualität bereitstehen. In der Musik-App werden die Songs entsprechend über passende Logos gekennzeichnet.

Welche Geräte sind kompatibel?

Grundsätzlich können alle Nutzer in der Theorie auch von 3D-Audio profitieren. Von Dolby Atmos / 3D-Audio profitieren vor allem Besitzer von AirPods oder Beats-Kopfhörern mit H1- oder W1-Chip. Das bedeutet, dass auch Nutzer von AirPods der zweiten Generation (seit 2019) Dolby Atmos zu hören bekommen. Apple schreibt außerdem, dass die „neuste“ Generation von Macs, iPhones und iPads ebenfalls den 3D-Sound ausgeben können. Diese Aussage umfasst „hoffentlich“ nicht nur tatsächlich die aktuelle Generation. Allerdings: Apple kündigte nur an, dass diese Geräte „automatisch“ das neue Format abspielen würden.

Für andere Kopfhörer und Geräte könnte man es von Hand aktivieren. Ob das dann allerdings auf diesen Produkten entsprechend gut klingt, ist anzuzweifeln. Man findet die Option in jedem Fall in der Einstellungen-App in der Kategorie Musik. Dort kann man Dolby Atmos in Zukunft dauerhaft einschalten.

Hi-Res Lossless nur mit Zubehör?

Apple weist in seiner Pressemeldung darauf hin, dass wegen der großen Datenmenge von Hi-Res Lossless Nutzer in jedem Fall der Datenübertragung werden zustimmen müssen.

Darüber hinaus benötige man für die Übertragung aber auch externes Zubehör, wie einen USB-DAC, um auf passenden Lautsprechern entsprechend wiedergegeben werden zu können. Gegenüber T3 bestätigte ein Apple-Sprecher, dass „Lossless“ nicht kompatibel mit den AirPods Pro oder AirPods Max sein wird. Die Kopfhörer werden weiterhin nur AAC übertragen. Kompatible iPhones, iPads und Macs werden jedoch Musik in Lossless-Qualität wiedergeben können, wie es bei T3 heißt. Der HomePod indes kann lediglich 3D-Audio, nicht aber Lossless.

iOS 14.6, tvOS 14.6 und macOS 11.4 notwendig

Da die Betaversionen der aktuellen Betriebssystem-Updates Hinweise enthielten, konnte man bereits erahnen, dass mit dem Update die neue Musikwiedergabequalität Einzug halten wird. Wer 3D-Audio und Lossless Audio nutzen möchte, der benötigt also neben der Hardware auch mindestens iOS 14.6, iPadOS 14.6, macOS 11.4 und tvOS 14.6.

Dass Apple im Juni mit dem Service starten möchte, kann als Hinweis gewertet werden, dass die finale Version auch zu diesem Zeitpunkt veröffentlicht wird.

Batterielaufzeit verlängern

Darüber hinaus passen die kompatiblen Wiedergabegeräte die Qualität unter Umständen auch dynamisch an. Was bedeutet das? Angenommen das iPhone hat schlechten Empfang, dann wird es nicht versuchen, die Datei in besonders hoher Qualität wiederzugeben. Das würde eher zu einem stetigen Wiedergabestopp führen. Ein anderes Beispiel ist die Batterie der Geräte. Wenn die sich dem Ende zuneigt, dann wird die Hardware ebenfalls die Wiedergabequalität reduzieren, um die Restlaufzeit zu verlängern. Natürlich kann man dieses Verhalten auch abschalten.

Zuvor fand man unter anderem auch Hinweise auf das neue Angebot in einer Betaversion der „Apple Music“-Android-App. So fand man Textbausteine, die darauf hinwiesen, dass „Lossless Audiodateien“ deutlich mehr Datenvolumen benötigen als „normale“ Versionen der Lieder.

Konkurrenz wird unter Druck gesetzt

Vor Kurzem veröffentlichte YouTuber Marques Brownlee alias MKBHD ein Video, in dem er gut erläuterte, wie Apple auf eigene Weise Konkurrenz unter Druck setzt. Er beschrieb dies am Beispiel der neuen AirTags. Mit Apple Music Lossless ohne Extrakosten setzt Apple nun die Konkurrenz nach gleichem Muster erneut unter Druck. Denn als Apple Kunde bekommt man das Angebot ohne Aufpreis. Konkurrenten wie Spotify müssen aber, wenn ein Abo über den App Store abgeschlossen wird, noch Provision abgeben. Entweder zahlen sie dann darauf, oder müssen die Kosten auf den Kunden abwälzen. Dies wiederum bedeutet dann einen Nachteil beim Konsumenten.

Amazon zieht mit

Beinahe zeitgleich mit der Bekanntgabe durch Apple berichtete das Branchenmagazin Billboard, dass man auch als Nutzer von Amazon Music Unlimited in Zukunft 3D-Audio und Lossless-Streaming ebenfalls ohne Extrakosten genießen kann. Das Angebot kann man übrigens derzeit als Neukunde drei Monate kostenlos testen.

Fragen, die noch offen sind

Unklar ist, ob tatsächlich alle Geräte auch wirklich die allerhöchste Musikqualität wiedergeben werden, oder ob Apple die Qualität entsprechend einschränkt. Denkbar ist, dass Apple trotz allem selbst auf eigenen Kopfhörern wie den AirPods Max nur maximal 48 kHz wiedergibt. Die Wiedergabe mit 192 kHz Frequenzspektrum bliebe dann nur mit speziellem Zubehör möglich.

Sollten wir weitere Informationen erhalten, aktualisieren wir den Beitrag entsprechend.

Update vom 17. Mai um 20:00 Uhr: Ursprünglich gab es Unklarheiten über die Wiedergabe von Lossless auf Kopfhörern von Apple und Beats. Wie nun bekannt wurde, unterstützen diese wenn überhaupt nur 3D-Audio, nicht aber Lossless.

Update vom 18. Mai um 10:30 Uhr: Da es Unklarheiten über die Kompatibilität gab und nach wie vor gibt, konnten wir zumindest eine Information ergänzen, bzw. korrigieren. Offenbar können Apples HomePods ebenfalls nur 3D-Audio, nicht aber Lossless.

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Sajonaras 7 Minuten #41: Spotify hat 158 Millionen Abonnenten, na und? https://macnotes.de/2021/05/16/sajonaras-7-minuten-41-spotify-hat-158-millionen-abonnenten-na-und/ Sun, 16 May 2021 14:49:47 +0000 https://macnotes.de/?p=561553 Spotify hat im Rahmen der Bekanntgabe seiner Quartalszahlen auch bekannt gegeben, dass es über 158 Millionen Abonnenten verfügt. Während die Zahl selbst auf den ersten Blick beeindruckend wirkt, macht es bei genauerem Hinsehen jedoch eher Sorgen. Und genau darüber möchte ich in dieser Ausgabe des Podcasts sprechen. Viele Abonnenten, wenig Ertrag Spotify hat in seinem […]

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Spotify hat im Rahmen der Bekanntgabe seiner Quartalszahlen auch bekannt gegeben, dass es über 158 Millionen Abonnenten verfügt. Während die Zahl selbst auf den ersten Blick beeindruckend wirkt, macht es bei genauerem Hinsehen jedoch eher Sorgen. Und genau darüber möchte ich in dieser Ausgabe des Podcasts sprechen.

Viele Abonnenten, wenig Ertrag

Spotify hat in seinem Quartalsbericht auch informiert, dass der Preis pro Nutzer derzeit bei rund 4,12 Euro liegt. Weniger als noch vor einem Jahr. Diese Entwicklung zeigt, dass das Unternehmen Wachstum vor allem in „Billigmärkten“ erzielt. Es sei jedem Menschen gegönnt. Trotzdem sehe ich ein Problem darin. Denn am Ende des Tages muss man auch Künstlerinnen und Künstler bezahlen. Die klagen sowieso schon darüber, dass Streaming zu wenig Geld abwirft. Ich denke allerdings nicht, dass man dieses Rad wieder zurückdrehen kann.

Milchmädchenrechnung am Beispiel YouTube

Überlegt Euch einfach mal, dass Ihr auf YouTube oder Twitch 4,12 Euro zur Verfügung habt, um sie denjenigen Künstlern zu geben, deren Videos Ihr schaut. Wenn Ihr zwischen 25 und 30 Kanäle abonniert habt, würdet Ihr unterm Strich jedem circa 13,7 Cent zahlen können, und zwar einmal im Monat. Dazu kommt, dass YouTube beispielsweise 30 Prozent einbehält. Es blieben also rund 10,5 Cent über. Eventuell kommen noch Kosten für das Livestreaming hinzu, die Ihr abziehen müsstet.

Das „Durchschnittseinkommen“ in Deutschland lag 2020 bei 3.975 Euro brutto (vgl. Statista). Wollte ein YouTuber also auf so einen Lohn kommen, müssten circa 37.850 Personen ihm einmal im Monat 10,5 Cent zustecken.

Bei meinem Beispiel vergleiche ich natürlich Äpfel mit Birnen. Nur die Situation für Musiker ist noch deutlich miserabler. Denn Spotify zahlt lediglich 0,0044 US-Cent pro Stream, für den Fall, dass man einen Plattenvertrag hat. Unabhängige Künstler erhalten lediglich 0,0031 US-Cent pro Stream. Bei großen Musikverlagen kommt jedoch nur ein Bruchteil davon auch bei den Musikern an. Übrigens wurde im April bekannt, dass Apple mittlerweile rund 1 US-Cent pro Stream an die Künstler zahlt, also gut doppelt so viel wie Spotify.

Deezer, Google Play Music, Apple Music – alle Zahlen besser als Spotify. Dessen Gründer beklagte sich zudem im Jahr 2020 darüber, dass Künstler nur zu faul seien, und einfach mehr neue Alben produzieren müssten, um mehr Geld zu bekommen. Als selbstständiger Künstler müsste man dann 4.807,69 US-Dollar erzielen (den Durchschnittslohn in US-Dollar umgerechnet). Mit der Vergütung pro Stream würde man entsprechend über 1,55 Millionen Wiedergaben benötigen, um auf diese Zahl zu kommen.

Es wird aber noch komplexer, da man die Musik gar nicht direkt bei Spotify hochladen kann, und also immer jemand mitverdient. Auch deshalb fragte zum Beispiel das Branchenmagazin Rolling Stone, „wie“ denn mehr Geld bezahlt werden soll.

In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

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So lustig wird Staffel 3 von Apples Carpool Karaoke https://macnotes.de/2020/01/24/so-lustig-wird-staffel-3-von-apples-carpool-karaoke/ Fri, 24 Jan 2020 12:43:21 +0000 https://macnotes.de/?p=394370 Bald startet Staffel 3 von Carpool Karaoke. Apple veröffentlicht auf YouTube einen Trailer zum Beginn der neuen Staffel. Immer donnerstags gibt es eine neue Folge kostenlos über die TV-App. In der neuen Staffel 3 von Carpool Karaoke sind unter anderem Kesha, Fred Armisen, Weezer, Jay Leno, Seal und die Darsteller der Serie „Stranger Things“ mit […]

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Bald startet Staffel 3 von Carpool Karaoke. Apple veröffentlicht auf YouTube einen Trailer zum Beginn der neuen Staffel. Immer donnerstags gibt es eine neue Folge kostenlos über die TV-App.

In der neuen Staffel 3 von Carpool Karaoke sind unter anderem Kesha, Fred Armisen, Weezer, Jay Leno, Seal und die Darsteller der Serie „Stranger Things“ mit von der Partie.

[mn-youtube id="frs_EY0hp2g"]

Apple kaufte Carpool Karaoke

Carpool Karaoke stammt ursprünglich aus der Late-Night-Show „The Late Show“ mit James Corden. 2017 sicherte sich Apple die Rechte daran.

Das Konzept ist schnell erklärt: Berühmtheiten aus Show, Sport und Politik fahren miteinander im Auto und singen dabei Lieder nach und erzählen Anekdoten. Gerade wegen mancher Stars wurden einige Episoden auf YouTube zum viralen Hit.

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So lustig wird Staffel 3 von Apples Carpool Karaoke | Macnotes.de Bald startet Staffel 3 von Carpool Karaoke. Apple veröffentlicht auf YouTube einen Trailer zum Beginn der neuen Staffel. Immer donnerstags gibt es eine neue Folge kostenlos über die TV-App. In der neuen Staffel 3 von Carpool Karaoke sind unter anderem Kesha, Fred Armisen, Weezer, Jay Leno, Seal und Musik,Technologie,TV
Apple zahlt $25 Millionen für Doku über Billie Eilish https://macnotes.de/2019/12/05/apple-zahlt-25-millionen-fur-doku-uber-billie-eilish/ Thu, 05 Dec 2019 16:18:19 +0000 https://macnotes.de/?p=391871 Apple kauft Rechte an Dokumentation über Billie Eilish. Die 17-jährige Künstlerin aus Kalifornien wurde erst kürzlich auf den Apple Music Awards mit einem Preis ausgezeichnet. Nun berichtet der Hollywood Reporter, dass Apple sich die Rechte für eine Musik-Dokumentation für gutes Geld sicherte. Der iPhone-Hersteller plant demnach die Veröffentlichung im kommenden Jahr. Das Unternehmen möchte die […]

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Apple kauft Rechte an Dokumentation über Billie Eilish. Die 17-jährige Künstlerin aus Kalifornien wurde erst kürzlich auf den Apple Music Awards mit einem Preis ausgezeichnet. Nun berichtet der Hollywood Reporter, dass Apple sich die Rechte für eine Musik-Dokumentation für gutes Geld sicherte.

Der iPhone-Hersteller plant demnach die Veröffentlichung im kommenden Jahr. Das Unternehmen möchte die Doku in Spielfilmlänge übrigens auf seiner Plattform Apple TV+ veröffentlichen und nicht etwa auf Apple Music.

Leben und Wirken von Billie Eilish

Die Dokumentation gibt zwar Einblick in das Leben der jungen Künstlerin und ihres Bruders und Co-Songwriters Finneas Eilish. Doch die Doku enthält erst Aufnahmen ab März 2019. Diese entstanden nach der Veröffentlichung des Debütalbums „When We All Fall Asleep, Where Do We Go?“. Damit gelang die junge Frau spontan zu Weltruhm und eroberte die Charts. Denn auch das Debütalbum verkaufte sich so oft, dass es Apple bei den Apple Music Awards ebenfalls auszeichnete.

Als Regisseur für die Musik-Dokumentation nennt Hollywood Reporter R. J. Cutler. Der Film entsteht in Zusammenarbeit mit Interscope Records. Gezeigt werden Szenen aus Eilishs Familienleben, sowie Momente hinter der Bühne oder vor öffentlichen Auftritten.

Musik-Dokus bald nur noch auf Apple TV+?

Der iPhone-Hersteller entfernte in der jüngeren Vergangenheit die Rubrik TV und Film bei Apple Music. Stattdessen werden die Inhalte, die es dort zu sehen gab, nun über die TV-App verlinkt.

Studenten bietet der Konzern aus Cupertino für 4,99 Euro bereits eine sehr günstige Möglichkeit an, Apple Music zu abonnieren. In dem Preis enthalten ist auch der Zugriff auf das Angebot von Apple TV+. Gerüchteweise sollen in Zukunft auch andere Nutzer (für etwas mehr Geld) in den Genuss eines Kombi-Abos kommen. Das soll dann Apple Music, Apple TV+ und Apple News+ enthalten. Der letztgenannte Service ist in Deutschland aber noch gar nicht wirklich gestartet. Zudem geriet er zuletzt in die Kritik, da Verleger sich mehr Umsätze erhofft hatten. Zudem fühlten sich kleinere Verlage benachteiligt.

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Apple Music Awards am 4. Dezember: Gewinner bekommen Wafer https://macnotes.de/2019/12/03/apple-music-awards-am-4-dezember-gewinner-bekommen-wafer/ https://macnotes.de/2019/12/03/apple-music-awards-am-4-dezember-gewinner-bekommen-wafer/#comments Tue, 03 Dec 2019 17:49:55 +0000 https://macnotes.de/?p=391789 Apple veranstaltet Music Awards am 4. Dezember im Steve Jobs Theater. Der iPhone-Hersteller feierte am 2. Dezember nicht bloß Apps und Games, sondern kündigte auch an, Musiker auszeichnen zu wollen. Dies soll morgen passieren. Da die prämierten Künstler vor Ort nicht nur „besondere“ Preise erhalten, sondern auch Musik machen, plant Apple einen Livestream. Die PreisträgerInnen […]

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Apple veranstaltet Music Awards am 4. Dezember im Steve Jobs Theater. Der iPhone-Hersteller feierte am 2. Dezember nicht bloß Apps und Games, sondern kündigte auch an, Musiker auszeichnen zu wollen. Dies soll morgen passieren. Da die prämierten Künstler vor Ort nicht nur „besondere“ Preise erhalten, sondern auch Musik machen, plant Apple einen Livestream.

Die PreisträgerInnen der Apple Music Awards

Das sind die Preisträger oder Preisträgerinnen von Apples Musikpreis:

  • Beste Künstlerin des Jahres: Billie Eilish.
  • Breakthrough-Künstlerin des Jahres: Lizzo.
  • Song des Jahres: „Old Town Road“ von Lil Nas X.

Billie Eilish bekam beim Produzieren des Albums When we fall asleep, where do we go?“ Hilfe von Ihrem Bruder, dem Songwriter Finneas.

Besonderer Preis von Apple

Der „Award“, den Apple sich ausgedacht hat, er ähnelt abstrakt der goldenen Schallplatte, die wir als Musikpreis kennen, und die normalerweise gerahmt übergeben wird. Anstelle der Schallplatte übergibt Apple allerdings einen „Wafer“ (eine Scheibe aus Silizium mit aufgedampftem Kupfer), aus dem später Computerchips geworden wären. Diese Platte schützt ein Glas. Sie ist in einem eloxierten Aluminiumgehäuse untergebracht, das eben ausschaut wie der Rahmen, den man sonst so kennt.

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Die Ärzte auch im Stream? Am 16. November 2018 ist es soweit https://macnotes.de/2018/09/07/die-arzte-auch-im-stream-am-16-november-2018-ist-es-soweit/ Fri, 07 Sep 2018 20:52:51 +0000 https://sajonara.de/?p=78349 Die Ärzte ab 16. November auf Spotify, Deezer, Apple Music und Co.? Die Punk-Rocker aus Berlin kündigen auf Ihrer Webseite an, demnächst auch per Streaming verfügbar zu sein. Gleichzeitig machte Spotify bereits erste Werbung für ein Profil der Band auf der Streaming-Plattform und Deezer informierte ebenfalls seine Fans. Die Chancen stehen gut, dass die Musik […]

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Die Ärzte ab 16. November auf Spotify, Deezer, Apple Music und Co.? Die Punk-Rocker aus Berlin kündigen auf Ihrer Webseite an, demnächst auch per Streaming verfügbar zu sein. Gleichzeitig machte Spotify bereits erste Werbung für ein Profil der Band auf der Streaming-Plattform und Deezer informierte ebenfalls seine Fans. Die Chancen stehen gut, dass die Musik deshalb auch auf weiteren Plattformen angeboten wird.

Es ist so weit. Nachdem die Band sich viele Jahre erfolgreich wehrte, gibt sie ihren Protest im November auf. Vermutlich auch deshalb, da die Umsätze aus CD-Verkäufen immer mehr abnehmen, und aber das Scherflein aus dem Musikstreaming immer größer wird.

Die Ärzte ab 16. November per Musikstreaming

Auf der eigenen Homepage (Bademeister) schreibt die Band in den Neuigkeiten, man wolle auch in Zukunft eine weltumspannende Versorgung von Fans mit der eigenen Musik gewährleisten. Deshalb gäbe es ab dem 16. November 2018 alle nicht verbotenen Songs der Band „auch zum Streamen“.

Spotify und Deezer rühren die Werbetrommel

Gleichzeitig startete Spotify über seinen Twitterkanal eine erste Promotion. Man bewarb den Zuwachs im Portfolio mit dem Hinweis auf das Profil der Ärzte.

[mn-twitter id=“1038113840838463488″]

Auch Deezer informierte die eigenen Fans auf Twitter und Facebook.

[mn-twitter id=“1038133406981345280″]

Apple Music hat bislang noch keine Werbung gemacht. Wir haben uns mit einer Anfrage an den Anbieter gewandt, um in Erfahrung zu bringen, ob die Songs möglicherweise auch dort aufschlagen. Die neutrale Formulierung auf der Bademeister-Homepage der Punk-Rocker macht jedoch schon jetzt Hoffnung, dass es keine Exklusivität geben wird.

Neue Konzerte

In der Meldung auf Ihrer Homepage betonen die Musiker jedoch, dass Sie natürlich auch weiterhin Ihre Musik auf CD und Vinyl veröffentlichen werden. Darüber hinaus kündigten Sie außerdem wieder neue Konzerte an.

Um auch in Zukunft eine weltumspannende, ganztägige Versorgung mit echter DIE ÄRZTE-Musik zu gewährleisten, bieten wir ab dem 16. November 2018 alle nicht verbotenen DIE ÄRZTE-Alben auch zum Streamen an. Da uns die Schönheit und Haptik unserer Werke nach wie vor am Herzen liegt, wird es natürlich weiterhin CDs und Vinylplatten (das sind diese großen, schweren, runden, schwarzen Scheiben mit den komischen Ziermustern auf beiden Seiten) geben – und außerdem nach längerer Durststrecke auch analoge, heiße und sehr laute Konzerte. Denn: Wir sind eine Band, wo man schwitzt! (DIE ÄRZTE, ca. 1986, … waren schon bestellt – ellt!).
Die Ärzte

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Amazon Music mit Jahresrückblick + TIDAL gratis Testphase https://macnotes.de/2017/12/24/amazon-music-mit-jahresrueckblick-tidal-gratis-testphase/ Sun, 24 Dec 2017 16:07:54 +0000 https://www.macnotes.de/?p=384311 Zu Weinachten gibt es tolle Neuigkeiten aus der Welt der Musik. Amazon Music Unlimited sowie TIDAL warten mit Spezial-Angeboten für Neukunden auf. Und Amazon hat überdies die Charts aus 2017 in mehreren Bereichen zusammengestellt. Wir fassen zusammen. Alle Interessenten von Amazon Music Unlimited können nur noch für kurze Zeit für drei Monate fast kostenfrei probehören. […]

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Zu Weinachten gibt es tolle Neuigkeiten aus der Welt der Musik. Amazon Music Unlimited sowie TIDAL warten mit Spezial-Angeboten für Neukunden auf. Und Amazon hat überdies die Charts aus 2017 in mehreren Bereichen zusammengestellt. Wir fassen zusammen.

Alle Interessenten von Amazon Music Unlimited können nur noch für kurze Zeit für drei Monate fast kostenfrei probehören. Die drei Monate kosten weniger als drei Euro, was also deutlich unter dem Normalpreis von 10 Euro monatlich ist. Jederzeit können die Kunden kündigen, so Amazon.

Der Loss-Less Musikstreaming Anbieter Tidal möchte Neukunden seinerseits mit 12 Tagen kostenfreiem Hören überzeugen. Das ist nicht wirklich lange und man fragt sich, wie man überhaupt auf genau 12 Tage kommt. Dennoch: Alle Liebhaber von unkomprimierter Musik können jetzt einmal zuhören, wie so etwas klingt.

Jahrescharts von Amazon

Die großen Hits waren selbstredend Shape of You sowie Despacito. Doch auch lokale Künstler wie Helene Fischer und Andreas Gabalier schlugen sich wacker in den Charts und tauchen sogar in den TOP-3 auf. So fasste Amazon das Musik-Jahr 2017 zusammen:

Trotz des großen Hypes um Ed Sheerans Shape of You musste sich dieser bei den Abrufen über die Alexa-Sprachsteuerung dem offiziellen Sommerhit Despacito von Daddy Yankee and Luis Fonsi gefolgt von Hulapalu von Andreas Gabalier geschlagen geben. Zwei deutschsprachige Künstler schafften es zudem, sich mit verschiedenen Hits in den Top 20 der am häufigsten abgefragten Songs über Alexa zu platzieren. Mark Forster punktete mit Chöre (#7) und Sowieso (#12) – Schlagerstar Helene Fischer konnte sich mit den Hits Atemlos durch die Nacht (#11) und Herzbeben (#19) durchsetzen.

Auch Alexa spielt mittlerweile durch die Integration in zahlreichen Lautsprechern eine große Rolle bei der Musikwiedergabe. Hier sind einige der interessantesten Charts vom Alexa-Musik-Jahr:

Meistgefragte Songs über die Alexa-Sprachsteuerung

  1. Despacito von Daddy Yankee and Luis Fonsi
  2. Hulapalu von Andreas Gabalier
  3. Shape of You von Ed Sheeran

Die erfolgreichsten Künstler nach Gesamtabrufen über die Alexa-Sprachsteuerung

  1. Helene Fischer
  2. Ed Sheeran
  3. Mark Forster

Meistgefragte Liedzeilen über Alexa:

  1. Ein Hoch Auf Uns (Andreas Bourani – Ein Hoch Auf Uns)
  2. Ich bin doch keine Maschine (Tim Bendzko – Keine Maschine)
  3. Einer von achtzig Millionen (Max Giesinger – 80 Millionen)

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Amazon will Apple Music und Spotify Konkurrenz machen https://macnotes.de/2016/01/31/amazon-will-apple-music-und-spotify-konkurrenz-machen/ Sun, 31 Jan 2016 14:19:00 +0000 http://www.macnotes.de/?p=203337 Der New York Post zufolge plant Amazon einen Musik-Streaming-Service in Konkurrenz zu Spotify und Apple Music. Anders als sein bisheriges „kleines“ Musik-Streaming-Angebot, Amazon Prime Music, soll es sich bei Amazons neuem Projekt um einen echten Musik-Streaming-Service handeln. Die New York Post beruft sich dabei auf anonyme Quellen aus der Musik-Branche. Das Angebot soll von Amazon […]

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Der New York Post zufolge plant Amazon einen Musik-Streaming-Service in Konkurrenz zu Spotify und Apple Music.

Anders als sein bisheriges „kleines“ Musik-Streaming-Angebot, Amazon Prime Music, soll es sich bei Amazons neuem Projekt um einen echten Musik-Streaming-Service handeln. Die New York Post beruft sich dabei auf anonyme Quellen aus der Musik-Branche.

Das Angebot soll von Amazon nur gegen eine monatliche Abo-Gebühr angeboten werden, zum Preis von rund 10 US-Dollar. Es seien eventuell Rabatte für Käufer von Amazons Bluetooth-Lautsprecher Echo im Gespräch. Einen Veröffentlichungstermin gäbe es noch nicht, da Amazon erst im Anfangsstadium sei.

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Notizen: Über 400 Millionen Game-Center-Accounts und mehr https://macnotes.de/2015/12/30/notizen-ueber-400-millionen-game-center-accounts-und-mehr/ Wed, 30 Dec 2015 19:39:52 +0000 http://www.macnotes.de/?p=200826 In den Notizen vom 29. Dezember 2015: Über 400 Millionen Game-Center-Accounts, Javascript-Desktop-Plattform, CNN zeigt umstrittene Jobs-Dokumentation und Country-Sänger lobt Apple Music im US-Frühstücksfernsehen. 400 Millionen Game-Center-Accounts Es gibt weltweit offenbar mehr als 400 Millionen Game-Center-Accounts. Dies erfährt man über die Game-Center-App Apples, wenn man im Bereich „Freunde“ auf den Reiter „Punkte“ klickt und darin nach […]

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In den Notizen vom 29. Dezember 2015: Über 400 Millionen Game-Center-Accounts, Javascript-Desktop-Plattform, CNN zeigt umstrittene Jobs-Dokumentation und Country-Sänger lobt Apple Music im US-Frühstücksfernsehen.

400 Millionen Game-Center-Accounts

Es gibt weltweit offenbar mehr als 400 Millionen Game-Center-Accounts. Dies erfährt man über die Game-Center-App Apples, wenn man im Bereich „Freunde“ auf den Reiter „Punkte“ klickt und darin nach unten scrollt. Derzeit liegt der Wert bei 405.791.582 Spielern.

Dies lässt nur bedingt Spekulationen über verkaufte Geräte zu, da Apple Game Center erst mit iOS 6 eingeführt hat und zudem eine Apple ID auf unterschiedlichen Geräten genutzt werden kann. Wenn jemand ein Apple TV, iPad und iPhone besitzt, sorgt er trotzdem nur für einen Game-Center-Account.

Diese große Zahl gibt Apple aber offenbar gerne preis, da viele andere Zahlen sonst eher unter Verschluss gehalten werden. Jüngst beispielsweise die Verkaufszahlen der Apple Watch, um die der Hersteller aus Cupertino ein Geheimnis macht.

Javascript-Desktop-Plattform

Mit OS.js stellt sich eine Javascript-Lösung vor, die eine Desktop-Umgebung vom PC imitiert, samt Spielen und Apps. Sogar Dropbox- und OneDrive-Support ist integriert. Das Projekt ist Open Source und entsprechend kann jeder auf Github daran partizipieren.

CNN zeigt umstrittene Jobs-Dokumentation

Der Fernsehsender CNN wird in den USA am Sonntag die umstrittene Dokumentation „Steve Jobs: The Man in the Machine“ von Alex Gibney zeigen, gegen 19 Uhr Ortszeit (Eastern Time). Auf der Webseite, die den Sendetermin bewirbt findet sich ein kleiner Trailer. Es wird der erste große Sendetermin im Fernsehen sein, nachdem die Doku zuletzt auf dem SXSW Festival im März in Texas gezeigt worden war.

Bei Apple-Mitarbeitern ist die Darstellung des verstorbenen Apple-Chefs nicht gut angekommen. Es wurde berichtet, dass bei der Aufführung Apple-Mitarbeiter aufgestanden und vorzeitig gegangen seien. Eddy Cue hat seinerzeit auf Twitter den Film ungenau und niederträchtig genannt.

Filmemacher Gibney ist in der Dokumentarfilm-Szene angesehen, hat Dokumentation über Scientology (Going Clear) oder Taxi to the Dark Side gedreht, die 2008 mit einem Oscar prämiert wurde.

Country-Sänger lobt Apple Music

Kenny Chesney, der auch als Werbefigur für Apple aufgetreten ist, hat im US-Frühstücksfernsehen, bei Good Morning America, über seine Kooperation mit Apple gesprochen. Abgesehen davon, dass er in einem Werbespot aufgetreten sei, habe er das Gefühl, dass er über die Plattform seine Fans mitnehmen könne und Apple zudem Musik wertschätze. Musik sei über den Streaming-Service viel erreichbarer und das würde zu mehr Musik in jedermanns Leben führen. Das sei ein Grund, warum es den Leuten besser ginge, denn Musik mache das Leben besser.

Apple Musics Vorstand Larry Jackson kam in der Sendung ebenfalls zu Wort und nannte den Countrysänger einen großen Gewinn für die Plattform und für Apples Promotion.

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