Entertainment Archives - Macnotes.de https://macnotes.de/thema/entertainment/ iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple Wed, 04 Oct 2023 10:14:30 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg Entertainment Archives - Macnotes.de https://macnotes.de/thema/entertainment/ 32 32 Gaming vs. Office: Welche Unterschiede gibt es? https://macnotes.de/2023/10/04/gaming-vs-office-welche-unterschiede-gibt-es/ Wed, 04 Oct 2023 10:13:16 +0000 https://macnotes.de/?p=630281 Im Ring: Gaming vs. Office! Im ständigen Wettbewerb zwischen der digitalen Welt des Gamings und der Realität des Büros gibt es faszinierende Unterschiede zu entdecken. Bereits kleine Abweichungen stellen das Fundament von Beruf und Freizeit auf den Kopf. Im Office als auch beim Gaming sollte man sich bewusst sein, dass beide Bereiche einen unterschiedlichen Zweck […]

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Im Ring: Gaming vs. Office! Im ständigen Wettbewerb zwischen der digitalen Welt des Gamings und der Realität des Büros gibt es faszinierende Unterschiede zu entdecken. Bereits kleine Abweichungen stellen das Fundament von Beruf und Freizeit auf den Kopf.

Im Office als auch beim Gaming sollte man sich bewusst sein, dass beide Bereiche einen unterschiedlichen Zweck verfolgen. Dieser Zweck bildet bei der Wahl von Hardware und Software die Brücke zwischen Kauf und nicht-Kauf. Neben technischen Anforderungen variieren zudem die Ausstattungselemente des Setups.

Produktivität vs. Erlebnis: Der Hauptunterschied

In der Welt von Gaming und Büroarbeit gibt es einen fundamentalen Unterschied. Dieser setzt überwiegend den Maßstab von Entscheidungen rund um das Setup. Der Unterschied liegt dabei zwischen den zwei verschiedenen „Zweckerfüllungen“ Produktivität und Erlebnis:

  • Produktivität ist das Maß für Effizienz und Leistung: Im Büro steht die Produktivität im Mittelpunkt. Sie ist der Schlüssel zu Effizienz, Zielsetzung und die erfolgreiche Erledigung von Aufgaben. Um Produktivität zu gewährleisten, benötigt es eine Umgebung, die darauf ausgelegt ist, Ablenkungen zu minimieren. Besonders im Homeoffice besteht eine Ablenkungsgefahr, welche bekämpft werden muss. Nur so kann eine maximale Arbeitsleistung gewährleistet werden.
  • Erlebnis zielt auf Emotionen und Freizeitvergnügen ab: Im Gegensatz dazu liegt der Schwerpunkt im Gaming auf dem Erlebnis. Während dem Spielen tauchen sie in eine digitale Welt voller Freude und Herausforderungen ein. Dabei geht es nicht nur darum, Aufgaben zu erfüllen, sondern auch um Spaß zu haben.

Während Produktivität und Erlebnis in beiden Bereichen eine Rolle spielen können, sind ihre Prioritäten und Auswirkungen grundverschieden. Im Büro ist es in den meisten Fällen deshalb nicht möglich und von Vorteil, ein buntes und ablenkendes Setup zu besitzen. Gamer hingegen können sich ihre Ausstattung wie ihren PC, Monitor und Tisch frei aussuchen.

Wer als Spieler einen gaming Tisch höhenverstellbar und personalisiert möchte, kann sich für ein einfaches Tischgestell entscheiden. Online gibt es die beliebte Möglichkeit, Tischgestelle ohne Tischplatte zu kaufen. Auf das höhenverstellbare Gestell können Gamer anschließend ihre eigene Tischplatte mit ausgewähltem Design legen.

Diese Gestaltungsmöglichkeit ist auch für das Büro optional. Dennoch gilt es, die Produktivität zu wahren. Eine bunte Tischplatte kann in diesem Zusammenhang die Arbeitsmoral gefährden. Insgesamt steht im Büro die Zielerreichung an erster Stelle, während im Gaming das Erlebnis und die Emotionen rund um das Spiel und Set-up im Vordergrund stehen.

Der Unterschied zwischen Ergonomie und Komfort

Auch Ergonomie und Komfort sind zwei wichtige, jedoch unterschiedliche Konzepte in beiden Bereichen: Ergonomie ist im Büro von entscheidender Bedeutung. Vor Ort geht es darum, den Arbeitsplatz so zu gestalten, dass die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter gefördert werden. Ergonomische Büromöbel wie höhenverstellbare Schreibtische und ergonomische Stühle sind unerlässlich. Denn sie minimieren Stress und Verletzungen nach stundenlangem Sitzen.

Beim Gaming ist Ergonomie ebenso wichtig, jedoch steht hier eher der Komfort während des Spielens im Vordergrund. Gamer verbringen oft Stunden vor einem Bildschirm. Für die langen Spielstunden setzen die meisten auf Gaming-Stühle mit ausreichender Polsterung. Zudem wählen Gamer Headsets und Tastaturen, welche ihre eigenen Bedürfnisse ansprechen. So kann bereits ein gutes Tastengeräusch die Kaufentscheidung von manchen Gamern beeinflussen.

Insgesamt zeigen die Unterschiede zwischen Ergonomie und Komfort, wie sich die Prioritäten in Büroumgebungen und Gaming-Szenarien unterscheiden. Wichtig zu betonen ist jedoch, dass Komfort und Ergonomie sich nicht gegenseitig ausschließen müssen. Ein höhenverstellbarer Tisch ermöglicht sowohl Gamern als auch Büro-Arbeitern gleichermaßen, einen gesundheitsfördernden Schreibtisch zu besitzen. Die speziellen Tische bieten ihren Besitzern dabei unabhängig von ihrer Verwendung die Option, an ihnen zu stehen oder sitzen.

Zudem sind höhenverstellbare Schreibtische mit einem enormen Gamechanger genauer gesagt Optimierungs-Skill verbunden: Sie bieten die Möglichkeit der personalisierten Sitzanpassung. Währenddessen herkömmliche Tische lediglich in standardisierte Einheitsgrößen erhältlich sind, können Besitzer eines elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisches ihre Sitzhöhe an die eigenen Körpermaße anpassen.

Leistungsanforderungen im Vergleich: Hard- und Software

Für den Vergleich von Office und Gaming ist es zudem wichtig, Leistungsanforderungen an Hardware und Software zu berücksichtigen. Diese unterscheiden sich erneut erheblich. Im Folgenden finden Sie eine kurze Übersicht der Leistungsanforderungen:

Büro: Gaming:
Hardware-Anforderungen in der Regel moderatkeine High-End-Grafikkarten

eher geringe Leistungsforderungen an Prozessoren

variiert nach Büroarbeit

Hardware Hardware-Anforderungen deutlich höhermoderne Spiele erfordern leistungsstarke Grafikkarten

eher hohe Leistungsforderungen an Prozessoren

viel RAM notwendig

flüssige Grafik notwendig

Software-Anforderungen in der Regel bescheidennicht viel Rechenleistung

laufen auf den meisten Computern

Betriebssysteme an Produktivität und Geschäftsanwendungen angepasst

Software Spiele-Software stellt in der Regel hohe Anforderungen an Hardwaremoderne Spiele benötigen leistungsstarke Grafik-Engines

moderne Spiele benötigen oft aktuelle Treiber

moderne Spiele benötigen oft DirectX-Versionen

Betriebssysteme an Bedürfnisse von Gamer angepasst

Die Leistungsanforderungen variieren je nach Verwendung. In den meisten Fällen benötigt man im Büro eine geringere Leistung als beim Gaming. Sonderfälle können dennoch Ausnahmen darstellen. Denn das Arbeiten im Office kann auch Aufgaben rund um Produktdesign, Video-Bearbeitung und Entwicklung bedeuten. Zudem gibt es Entwickler, die Games programmieren und testen. Auch hier ist eine klare Auflösung ohne Grafikprobleme notwendig.

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6.000 Magazine & Zeitungen 1 Monat gratis lesen: exklusiver „Readly“-Deal heute auf Macnotes https://macnotes.de/2022/09/25/6000-magazine-zeitungen-1-monat-gratis-lesen-exklusiver-readly-deal-heute-auf-macnotes/ Sun, 25 Sep 2022 10:49:08 +0000 https://macnotes.de/?p=630077 Anlässlich des Spezialangebots für alle Macnotes-Leser:innen stellen wir Euch die neusten Readly-Funktionen vor, etwa die „Featured Articles“ und den Entdecken-Feed. Ihr kennt die App Readly vielleicht schon. Jener Dienst liefert als „Spotify fürs Lesen“ unlimitierten Zugang zu 6.000 Bezahlmedien, nämlich Magazinen und Zeitungen aus aller Welt. Gerade in diesen Zeiten erweisen sich Qualitätsmedien als die […]

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Anlässlich des Spezialangebots für alle Macnotes-Leser:innen stellen wir Euch die neusten Readly-Funktionen vor, etwa die „Featured Articles“ und den Entdecken-Feed.

Ihr kennt die App Readly vielleicht schon. Jener Dienst liefert als „Spotify fürs Lesen“ unlimitierten Zugang zu 6.000 Bezahlmedien, nämlich Magazinen und Zeitungen aus aller Welt. Gerade in diesen Zeiten erweisen sich Qualitätsmedien als die bessere Alternative zu kostenlosen Artikeln im Netz oder Social Media Posts. Um politische und wirtschaftliche Entwicklungen nachzuschlagen oder die eigene Weiterbildung zu fördern, sind für unsereins die klassischen Zeitungen und Nischenmagazine sicherlich noch die erste Wahl.

Readly ist der Marktführer der Lese-Flatrates. Als Macnotes-Leser:in bekommt Ihr heute 1 Monat lang gratis, jederzeit kündbar und ohne Folgekosten. So lest Ihr Top-Titel wie das TIME Magazin, FORBES, Men’s Health, National Geographic, Sport Bild, Auto Motor Sport, die NZZ international, WELT oder die Presse und Standard kompakt aus Österreich. Für Macnotes-Leser:innen sind die über 50 Technologie-Medien von Readly zudem interessant. Von CHIP, Connect und Computer Bild bis zu den Heise Sonderheften.

Readly wird zum intelligenten Zeitungskiosk

War Readly bis vor Kurzem vor allem eine bequemere und günstigere Art, Zeitungen und Magazine zu lesen, eignet sich der Dienst mittlerweile durch intelligente Funktionen hervorragend zum Stöbern und liefert personalisierte Vorschläge. Im Entdecken-Feed der App werden basierend auf Euren Interessen neue Magazine und Titel vorgeschlagen, die Euch interessieren könnten.

Doch hat man eben nicht immer die Zeit, eine ganze Ausgabe durchzulesen. Unterwegs in der U-Bahn oder für die Morgenroutine eignen sich deshalb die neuen „Featured Articles“. Die Readly-Redaktion wählt hier von Hand qualitative Artikel aus und stellt diese als Einzel-Lektüre zur Verfügung. Damit lest Ihr digital die besten Texte zu aktuellen Themen und Nachrichten. Das Ganze hat indessen einen hochwertigen und kuratierten Charakter, anders als ein typischer News-Feed oder gar Social Media.

Was lest Ihr bei Readly?

Readly liefert die neusten und auch alten Ausgaben von über 6.000 Medien international. Über 1.000 kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, womit Ihr jederzeit mehr als einen gewöhnlichen Zeitungskiosk in der Hosentasche und auf Knopfdruck mit Euch tragt.

Die App und Browser-Oberfläche ist schön nach Genres und Interessen aufgeteilt, wodurch jeder mit ganz individuellen Interessen fündig wird und sich seinen Lesestoff zusammenstellen kann. Hier ein kleiner Auszug des breiten Portfolios von Readly:

Für Eure Lieblingsthemen rundum Technik

  • PC-Magazin
  • Connect
  • CHIP
  • PCtipp (CH)
  • Heise Sondermagazine
  • Wired
  • Computer Bild
  • PC-WELT
  • Macwelt Spezial
  • HiFi TEST
  • … und viele weitere

Lesen für mehr Fitness

  • Men’s Health
  • Women’s Health
  • SPORT BILD
  • Revier Sport
  • … und andere

Andere TOP-Medien und Zeitungen

  • TIME Magazine
  • FORBES
  • Playboy
  • Cosmopolitan
  • Profil
  • Die WELT und WELT am Sonntag
  • NZZ am Sonntag
  • Der Standard kompakt
  • Die Presse
  • The Independent
  • B.Z. und B.Z. am Sonntag
  • BILD / Sport Bild / Auto BILD
  • Auto Motor und Sport
  • Automobil Revue
  • Euro
  • Börse Online
  • Tagesspiegel Köpfe
  • Einfache Börse
  • StartupValley
  • Wohnidee
  • Kochen & Genießen
  • National Geographic
  • Gehirn & Geist
  • Spektrum der Wissenschaft

Auf einen Blick: So funktioniert Readly

Nebst der großen Medienauswahl hat sich Readly schon immer auf eine faire sowie einfache Bedienung konzentriert. Lesen könnt Ihr auf allen Endgeräten: auf iPhone, iPad und Android-Geräten geht dies in der nativen App. Ebenso steht für alle Macs und PCs eine sehr performante Browseroberfläche zur Verfügung. Mit der In-Text-Suche durchsucht Ihr auf Knopfdruck die tausenden Medien nach Stichworten, Themen und Interessen. Dabei werden sogar die einzelnen Artikel durchsucht.

Und Stichwort Fairness: Abonnent:innen können mit 5 Leseprofilen die ganze Familie mit nur einem Abo lesen lassen. Favoriten können angelegt und über alle Geräte per iCloud synchronisiert werden. Das Abo ist überdies jederzeit zum Monatsende kündbar, ohne eine Bindung.

Zum Deal: Readly 1 Monat gratis lesen

Erneut machen wir gerne auf den laufenden Deal in Zusammenarbeit mit Readly aufmerksam. Jede:r Neukund:in gelangt über unseren Exklusivlink zur Buchungsseite, auf der in wenigen Minuten ein Readly-Account angelegt werden kann. Ihr lest anschließend 1 Monat lang vollkommen kostenfrei das ganze Sortiment. Gefällt Euch Readly, so fallen nach Ablauf die gewöhnlichen 11,99 Euro an. Bei Nichtgefallen kann innerhalb des Monats gekündigt werden und Ihr bezahlt nichts für den Test.

Ein toller Deal also, ohne Risiko und passend für die kommenden Herbst- und Wintermonate, in denen unsereins wieder vermehrt zu qualitativem Lesestoff greift.

Übrigens: Letztes Jahr verfügte Readly noch über 5.000 Magazine. Das Angebot hat sich seitdem also weiter verbessert.

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Bequem und sicher iTunes-Guthaben aufladen https://macnotes.de/2022/06/20/bequem-und-sicher-itunes-guthaben-aufladen/ Mon, 20 Jun 2022 13:37:56 +0000 https://macnotes.de/?p=627279 Sie sorgt für gute Stimmung, kann negative Gedanken vertreiben und Gefühle ausdrücken – Musik ist unser täglicher Begleiter. Durch die Entwicklung des Smartphones wurden CD-Player, MP3-Player, zuletzt sogar der iPod und andere Medienabspielgeräte größtenteils vom Markt verbannt. Schließlich ist das Smartphone ein Allround-Talent und kann mithilfe von Apps Lieder problemlos abspielen. Aufgrund des Urheberrechts ist […]

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Sie sorgt für gute Stimmung, kann negative Gedanken vertreiben und Gefühle ausdrücken – Musik ist unser täglicher Begleiter. Durch die Entwicklung des Smartphones wurden CD-Player, MP3-Player, zuletzt sogar der iPod und andere Medienabspielgeräte größtenteils vom Markt verbannt. Schließlich ist das Smartphone ein Allround-Talent und kann mithilfe von Apps Lieder problemlos abspielen.

Aufgrund des Urheberrechts ist es im digitalen Zeitalter allerdings nicht oder schwer möglich, die Lieder auf den Geräten kostenlos zur Verfügung zu stellen, ohne dabei die getroffenen Kopierschutzmaßnahmen zu umgehen. Man kann natürlich gekaufte Medien wie CDs digitalisieren, oder auf kompatible Apps der jeweiligen Online-Shops setzen. Alternativ nutzt man Streaming-Angebote, wie Apple Music.

Apples Musik-App spielt selbstredend Songs ab, die Verbraucher:innen über iTunes, bzw. den iTunes Store gekauft haben. iTunes als Software gibt es so aber nicht mehr und der iTunes Store ist selbst dabei sukzessive in den Hintergrund getreten, in dem Maße Apple sein eigenes Musikstreaming-Angebot vor ein paar Jahren ausgebaut hat. Angefangen hat dies 2014 mit der Übernahme von Beats. Dessen Streaming-Angebot Beats Music wurde 2015 beendet, Apple Music stattdessen als Alternative präsentiert. Mitte 2015 ging Apple Music an den Start. In der neuen Musik-App ist die Shopping-Möglichkeit in den Hintergrund gerückt, das Musik-Abo indes in den Vordergrund.

Guthaben kaufen

Der Streamingdienst von Apple ist allerdings mittlerweile auf allen Geräten des amerikanischen Unternehmens integriert und erleichtert den Nutzer:innen die Handhabung der Inhalte. Die User:innen profitieren von kuratierten Wiedergabelisten, kostenlosen Liedern, Radiosendern und der Möglichkeit, dass Künstler:innen über iTunes Connect Beiträge, Fotos, Videos und mehr mit Abonnenten teilen können.

Ob man sich nun Musik kauft, oder sie streamen möchte, iTunes-Guthaben kann man prima dazu nutzen, um es zu bezahlen. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie man iTunes Guthaben aufladen kann.

App-Store- & iTunes-Karten

Im Supermarkt, in der Drogerie oder im Fachhandel sieht man sie immer wieder: App-Store- und iTunes-Karten. Die Produkte erinnern an Kreditkarten und dienen Verwandten und Bekannten oder als moderne Geschenkgutscheine. Sie wurden mit einer bestimmten Geldsumme aufgeladen. Ist man im Besitz einer solchen Karte, können die verschiedenen Produkte, die im App Store oder bei iTunes angeboten werden, gekauft werden. Alternativ rechnet Apple von dem Guthaben auch Abonnement-Gebühren darüber ab.

Gutscheine einlösen

Die Gutscheine sind in verschiedenen Verkaufsstellen erhältlich. Supermärkte, Tankstellen, Drogerien, Elektronikgeschäfte und sogar die Post bieten die „wertvollen“ Karten an. Auf der Karte ist ein Guthabencode versteckt, der freigerubbelt werden muss. Ist man im Besitz des Codes, kann dieser auf der Website von Apple oder in diversen Apps (Musik, App Store, Einstellungen) eingelöst werden. Dies läuft auf dem iPhone beispielsweise folgendermaßen ab:

  1. Öffnet die Einstellungen-App.
  2. Klickt auf das Account-Symbol.
  3. Wählt „Zahlung & Versand” aus.
  4. Tippt auf „Apple-ID“.
  5. Tippt dann auf „Einlösen“.
  6. Unter Umständen müsst Ihr zustimmen, die Kamera zu verwenden, wenn Ihr dies zum ersten Mal macht. Darüber könnt Ihr die manuelle Eingabe des Karten-Codes übergehen.
  7. Bestätigt den Vorgang und das Guthaben wurde hinzugefügt.

Guthaben online kaufen

Seit vielen Jahren ist es zudem möglich, die Gutscheine im Internet zu erstehen. Dort kann die Geschenkkarte in verschiedenen Online-Shops gekauft werden. Wichtig ist, darauf zu achten, dass es sich bei dem Anbieter um einen vertrauenswürdigen und professionellen Shop handelt.

Es stehen, je nach Anbieter, verschiedene Bezahlmöglichkeiten zur Auswahl:

  • Apple Pay
  • PayPal
  • Kreditkarte
  • Debitkarte
  • Abrechnung mittels Handyrechnung, um nur einige zu nennen.

Die Gutscheine eignen sich perfekt als Geschenk, denn mit den Wertkarten kann man der Familie und Freunden eine Freude bereiten. Ob diese sich damit dann Musik, Apps oder ganz was anderes kaufen, bleibt letztlich den Beschenkten überlassen. So kann man Fehlkäufe verhindern.

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Gebrauchte Bücher verkaufen https://macnotes.de/2022/04/21/gebrauchte-buecher-verkaufen/ Thu, 21 Apr 2022 21:42:07 +0000 https://macnotes.de/?p=622533 Die Böden deines Bücherregals biegen sich unter der Last? Mittlerweile musst du deine Bücher schon stapeln – ins Regal zu stellen, geht aus Platzgründen längst nicht mehr. Und die nächsten Schätze warten auch darauf, versorgt zu werden und einen Ort zu finden, wo sie bleiben können? Warum dann nicht ein paar gebrauchte Bücher verkaufen? Verschiedene […]

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Die Böden deines Bücherregals biegen sich unter der Last? Mittlerweile musst du deine Bücher schon stapeln – ins Regal zu stellen, geht aus Platzgründen längst nicht mehr. Und die nächsten Schätze warten auch darauf, versorgt zu werden und einen Ort zu finden, wo sie bleiben können? Warum dann nicht ein paar gebrauchte Bücher verkaufen?

Verschiedene Möglichkeiten zum Verkauf von gebrauchten Büchern

Zugegeben, bei manchen Büchern lohnt es sich, sie zu behalten, da du mit ihnen etwas Besonderes verbindest und sie einen emotionalen Stellenwert für dich haben. Aber seien wir mal ehrlich, es sind auch unzählige darunter, die du wahrscheinlich nie wieder in die Hand nehmen wirst. Oder es gibt Ratgeber für den Mac, die du irgendwann nicht mehr benötigst. Zum Glück gibt es genug andere Bücherfreunde, die gerne schmökern. Es gibt zig Möglichkeiten, wie du deine Bücher an sie verkaufen kannst:

  • Online-Ankäufer
  • Online-Verkaufsplattformen
  • Bücher-Tauschbörsen

Online-Ankäufer

Wenn deine Bücher sich in einem guten Zustand befinden, kannst du sie gut verkaufen. Für manche, wie etwa Fachbücher oder Bildbände, werden noch gute Preise gezahlt. Es gibt mittlerweile unzählige Online-Ankäufer, die Bücher zu Festpreisen ankaufen. Allerdings solltest du die Vor- und Nachteile dieser Online-Ankäufer abwägen.

Vorteile: Nach Eingabe der ISBN Nummern deiner Bücher erfährst du sofort, zu welchem Preis du sie verkaufen kannst. Der Ankäufer übernimmt einen Großteil der Abwicklung. Von den meisten erhältst du einen kostenlosen Paketaufkleber. Zudem besteht häufig die Möglichkeit, die Pakete von einem Paketservice abholen zu lassen. Ein großer Vorteil ist, dass du die Bücher nicht einzeln verkaufen musst. Du sparst viel Zeit, da du nicht gezielt für jedes Buch Produktfotos machen musst. Auch das Verfassen von Artikelbeschreibungen und die Beantwortung von Käuferanfragen kannst du so umgehen. Zudem kannst du bei Ankäufern deine Bücher alle auf einmal verschicken und musst nicht jedes verkaufte Buch einzeln verpacken und zur Post bringen. Der Verkauf ist erdenklich einfach.

Nachteile: Bei Online-Ankäufern musst du mit deinen Büchern einen Mindestverkaufswert erreichen. Das kann bei Büchern, in welchen du etwas markiert oder notiert hast, etwas schwierig werden, da der angebotene Preis dann nicht so hoch sein wird. Jeder Ankäufer bietet unterschiedlich viel Geld für die Bücher. Bei der großen Anzahl von Ankäufern ist es bisweilen aufwendig, den herauszufinden, der dir am meisten für deine Bücher zahlt.

Online-Verkaufsplattformen

Es gibt verschiedene Verkaufsplattformen im Internet: Kleinanzeigen-Plattformen, Auktionsplattformen oder solche, bei denen du eine Anzeige schnell über die ISBN Nummer erstellen kannst. Deine Bücher kannst du dort ebenfalls verkaufen. Die Vor- und Nachteile solltest du auch hier berücksichtigen.

Vorteile: Da die gängigen Plattformen bei vielen Bücherliebhabern sehr bekannt sind, gibt es viele Nachfrager und natürlich auch viele Angebote. Viele Plattformen helfen dir beim Erstellen der Anzeige und der Verkaufsabwicklung. Eine riesige Plattform bietet grundsätzlich auch Amazon – dort wird mitunter sogar mit Müll gehandelt.

Nachteile: Einige sind nicht auf den Verkauf von Büchern spezialisiert. Einen Käufer zu finden, kann schwierig sein. Auch hier musst du für jedes einzelne Buch eine Anzeige erstellen. Bei größeren Verkaufsplattformen können zusätzliche, versteckte Kosten anfallen. Manche rechnen pro Anzeige ab, andere pro verkauftem Buch. Für bessere Sichtbarkeit der Anzeige musst du ebenfalls zahlen.

Bücher-Tauschbörsen

Auch Tauschbörsen für Bücher bieten sich an, deine schon gelesene Literatur loszuwerden. Es gibt diverse Tauschplattformen wie zum Beispiel Tauschgnom, Tauschticket oder Tausch-Bücher.de. Sie alle arbeiten mit einer virtuellen Tauschwährung. Bei der einen sind es Token, die andere nennt diese Währung Ticket oder Tauschpunkte. Jedes zum Tausch angebotene Buch wird vom Anbieter je nach Zustand und Wert des Buches mit einer bestimmten Anzahl von Token, Tickets oder Punkten versehen. Für Bildbände kann man in der Regel eine höhere Anzahl veranschlagen als für Taschenbücher. Findet sich ein Tauschpartner, sendet man ihm das entsprechende Buch zu und erhält auf sein Konto eine Gutschrift in der Währung der Plattform. Mit dieser kann man nun selbst gebrauchte Bücher erstehen.

Nachteile: Du musst für jedes einzelne Buch eine Anzeige erstellen und möglichst ein Bild einfügen sowie einen Anzeigentext verfassen. Das kostet Zeit. Zudem bist du auf die Ehrlichkeit deines Tauschpartners bezüglich Wert und Zustand des Buches und der zuverlässigen Versendung angewiesen.

Warum die alten Bücher verkaufen?

Der größte Vorteil ist offensichtlich: Man kann damit Geld verdienen. Wenn du deine Bücher pfleglich behandelt hast und sie noch gut in Schuss sind, solltest du sie verkaufen. Mit dem Erlös kannst du dir dann neue Schmöker gönnen. Außerdem handelst du mit dem Verkauf deiner Bücher nachhaltig und umweltbewusst. Und ist es nicht auch schön, zu Hause wieder Platz und Ordnung zu haben? Verkaufe die, die du nicht mehr benötigst.

Fazit: Gebrauchte Bücher zu verkaufen macht Sinn

Nicht nur, dass du mit dem Verkauf deiner Bücher ein paar Groschen mehr in der Tasche hast, du sorgst in deinem Bücherregal auch wieder für etwas mehr Ordnung und handelst dazu noch nachhaltig.

Eine ganz andere Diskussion muss man freilich führen, wenn es um digitale Bücher geht, die man auch selbst im iBook Store anbieten kann. Den Status „gebraucht“ gibt es dabei allerdings nicht.

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Apple TV+ bekommt Baseball https://macnotes.de/2022/03/08/apple-tv-bekommt-baseball/ Tue, 08 Mar 2022 19:25:36 +0000 https://macnotes.de/?p=618754 Abonnent:innen von Apple TV+ können sich auf Liveübertragungen von Baseball-Spielen freuen. Immer freitags in der regulären Saison überträgt die Streaming-Plattform in Zukunft „Friday Night Baseball“ mit zwei Spielen. In den USA gehört Baseball neben Eishockey, American Football und Basketball zu den beliebtesten Sportarten, noch (deutlich) vor Fußball. Freitags gibt es Baseball live Am Abend bestätigten […]

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Abonnent:innen von Apple TV+ können sich auf Liveübertragungen von Baseball-Spielen freuen. Immer freitags in der regulären Saison überträgt die Streaming-Plattform in Zukunft „Friday Night Baseball“ mit zwei Spielen.

In den USA gehört Baseball neben Eishockey, American Football und Basketball zu den beliebtesten Sportarten, noch (deutlich) vor Fußball.

Freitags gibt es Baseball live

Am Abend bestätigten sich Gerüchte aus dem letzten Jahr, dass Apple um Rechte für die Übertragung der Major League Baseball mitbietet. Nun gibt es für Abonnent:innen von Apple TV+ in der regulären Saison immer freitags die Möglichkeit, zwei Partien live zu verfolgen.

Grundsätzlich stehen die Liveübertragungen allen Nutzer:innen von Apple TV+ zur Verfügung, ohne Aufpreis. Tatsächlich wird Apple das neue Angebot anfangs auch ohne Abo ausstrahlen, um Zuschauer:innen für Apple TV+ zu interessieren. Dies gilt jedoch nur für eine begrenzte Zeit.

MLB Big Inning

Neben der Liveübertragung gibt es außerdem die Liveshow „MLB Big Inning“ zu sehen, mit Höhepunkten und Hintergrundberichten, wie es in der Pressemeldung heißt.

Zu Beginn nicht in Deutschland

Es gibt Liveshows vor und nach den Spielen, die in acht Ländern ausgestrahlt werden. Dies sind neben den USA auch Australien, Brasilien, Großbritannien, Japan, Kanada, Mexiko, Puerto Rico und Südkorea. Apple will die Übertragung zu einem späteren Zeitpunkt aber auch in weiteren Ländern anbieten.

Nutzer:innen in den USA und Kanada bekommen sogar die Möglichkeit einen Livestream anzuschauen, der rund um die Uhr Wiederholungen von Spielen der MLB zeigt, sowie News und Analysen, Highlights oder Klassiker. Ebenso soll es für die Nordamerikaner:innen auch On-Demand-Inhalte geben.

Apple TV+ abonnieren

Apple TV+ kostet in Deutschland 4,99 Euro pro Monat. Die ersten sieben Tage gibt es derzeit kostenlos. Anders als bei der Konkurrenz von Disney+, Netflix oder Amazon Prime Video hat Apple bislang nur eigene Produktionen im Angebot und damit eine deutlich geringere Auswahl an Inhalten.

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Apple Music Voice Abo für 4,99 Euro https://macnotes.de/2021/10/19/apple-music-voice-abo-fur-499-euro/ Tue, 19 Oct 2021 12:12:20 +0000 https://macnotes.de/?p=599865 Auf seinem Unleashed-Event kündigte Apple auch eine neue Abo-Option für Apple Music an. Es soll ein günstiger Einstieg sein, der Nutzern und Nutzerinnen Zugriff auf den gesamten Musikkatalog für wenig Geld erlaubt. Das Voice Abo soll 4,99 Euro im Monat kosten. Der größte Vorteil liegt auf der Hand: Man bekommt günstig Zugriff auf Apples komplettes […]

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Auf seinem Unleashed-Event kündigte Apple auch eine neue Abo-Option für Apple Music an. Es soll ein günstiger Einstieg sein, der Nutzern und Nutzerinnen Zugriff auf den gesamten Musikkatalog für wenig Geld erlaubt. Das Voice Abo soll 4,99 Euro im Monat kosten.

Der größte Vorteil liegt auf der Hand: Man bekommt günstig Zugriff auf Apples komplettes Song-Angebot, kann so auch Hörbücher oder Hörspiele anhören.

Einschränkungen

Doch es gibt auch Einschränkungen. Denn man ist auf die Bedienung per Sprache limitiert, kann also nur per Siri auf die Musik zugreifen.

Es gibt aber noch weitere „Haken“. Denn in diesem Abo gibt es kein 3D Audio mit Dolby Atmos, keinen Zugriff auf Songtexte, kein Lossless und auch nicht die Möglichkeit eine Mediathek anzulegen.

Wer aber beispielsweise nur eine Möglichkeit sucht über Smartspeaker Musik wiederzugeben, für den dürfte dies eine veritable Alternative werden.

Neue Option im Herbst

Apple hat noch keinen Termin für den Start des Voice Abos angegeben. Es beschränkte sich lediglich auf den Hinweis, dass das Angebot noch „im Herbst“ starten soll. Dann allerdings wird es in insgesamt siebzehn Ländern angeboten:

  • Australien
  • China
  • Deutschland
  • Frankreich
  • Großbritannien
  • Hongkong
  • Indien
  • Irland
  • Italien
  • Japan
  • Kanada
  • Mexiko
  • Neuseeland
  • Österreich
  • Spanien
  • Taiwan
  • USA

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Daniel Craig als James Bond: Doku kostenlos auf Apple TV https://macnotes.de/2021/08/31/daniel-craig-als-james-bond-doku-kostenlos-auf-apple-tv/ Tue, 31 Aug 2021 15:30:00 +0000 https://macnotes.de/?p=590346 Von Anfang September bis Anfang Oktober dürfen sich Apple-Kunden auf eine kostenlose Dokumentation über Daniel Craig als James Bond freuen. „Being James Bond: The Daniel Craig Story“ wird im Vorfeld des neuen Kinofilms gratis ausgestrahlt. Die neue Heimat von James Bond wird Amazon Prime Video werden. Doch das hindert Apple scheinbar nicht daran, ein bisschen […]

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Von Anfang September bis Anfang Oktober dürfen sich Apple-Kunden auf eine kostenlose Dokumentation über Daniel Craig als James Bond freuen. „Being James Bond: The Daniel Craig Story“ wird im Vorfeld des neuen Kinofilms gratis ausgestrahlt.

Die neue Heimat von James Bond wird Amazon Prime Video werden. Doch das hindert Apple scheinbar nicht daran, ein bisschen Bond-Flair auf seiner Apple-TV-Plattform zu versprühen. Eine Dokumentation zu 15 Jahren Daniel Craig als Agent im Dienste seiner Majestät zeigt das Unternehmen zwischen dem 7. September und 7. Oktober kostenlos in der Apple TV App.

Daniel Craigs letzter Auftritt als James Bond

Die Dokumentation soll auch als Appetitanreger für den Kinofilm „Keine Zeit zu sterben“ dienen. Der läuft am 30. September in Großbritannien aber auch Deutschland an, und startet am 8. Oktober dann in den USA. Es ist der letzte Auftritt des Schauspielers in der Rolle als James Bond.

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Zu sehen sein sollen auch Schnipsel, die man bislang noch nicht gesehen hat. Gespräche vom Set zwischen Craig und den Produzenten Michael G. Wilson und Barbara Broccoli.

Dies berichtet das Branchenmagazin Deadline.

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Apple kauft Primephonic, Streaminganbieter klassischer Musik https://macnotes.de/2021/08/30/apple-kauft-primephonic-streaminganbieter-klassischer-musik/ Mon, 30 Aug 2021 20:07:59 +0000 https://macnotes.de/?p=589307 Apple informiert die Öffentlichkeit selten über Firmenzukäufe. Hin und wieder macht es eine Ausnahme, so auch bei Primephonic. Der iPhone-Anbieter aus Cupertino übernimmt den Streaming-Anbieter klassischer Musik und möchte sein eigenes Angebot weiter ausbauen. Abonnenten und Abonnentinnen von Apple Music können sich in Zukunft auf ein noch besseres Streamingerlebnis klassischer Musik einstellen. Das jedenfalls verspricht […]

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Apple informiert die Öffentlichkeit selten über Firmenzukäufe. Hin und wieder macht es eine Ausnahme, so auch bei Primephonic. Der iPhone-Anbieter aus Cupertino übernimmt den Streaming-Anbieter klassischer Musik und möchte sein eigenes Angebot weiter ausbauen.

Abonnenten und Abonnentinnen von Apple Music können sich in Zukunft auf ein noch besseres Streamingerlebnis klassischer Musik einstellen. Das jedenfalls verspricht Apple in der Pressemitteilung.

Playlisten und exklusive Inhalte

Apple kündigt an, dass Nutzer von Apple Music im ersten Schritt Abspiellisten von Primephonic im Katalog finden werden. Außerdem fügt das Unternehmen exklusive Inhalte mit klassischer Musik zu seinem Streamingkatalog hinzu.

Weiterhin will man die Suche nach klassischer Musik im eigenen Angebot optimieren und in Zukunft noch weitere Funktionen für Fans von Klassik hinzufügen. Apple plant nichts weniger als das beste Erlebnis für Fans von klassischer Musik.

Primephonic ab 7. September offline

Wer sich für ein Primephonic-Abo interessiert, der hat Pech. Auf der Homepage grüßt bereits eine Danksagung. Darüber hinaus werden bestehende Nutzer damit auskommen müssen, dass Apple den Service zum 7. September deaktiviert. Beliebte Funktionen aus der Benutzeroberfläche der Primephonic-App möchte Apple „im kommenden Jahr“ auch in seine Software integrieren. Dies kann sehr wohl bedeuten, dass der Anbieter erst im Herbst 2022 mit iOS 16 und den entsprechenden Betriebssystemen die Primephonic-Funktionen integrieren könnte.

Wer Primephonic momentan abonniert hat, der bekommt zunächst Apple Music für sechs Monate kostenlos angeboten. Darüber können Nutzer dann auf hunderttausende Klassik-Alben zurückgreifen, die zudem in Lossless-Audioqualität vorhanden sind und von denen einige Hundert sogar 3D-Audio unterstützen.

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Home Before Dark: Staffel 1 kostenlos https://macnotes.de/2021/08/29/home-before-dark-staffel-1-kostenlos/ Sun, 29 Aug 2021 13:00:00 +0000 https://macnotes.de/?p=589297 Apple hat die Spendierhosen an. Der iPhone-Hersteller stellt Interessierten die erste Staffel der Serie „Home Before Dark“ momentan kostenlos zur Verfügung, die sonst nur kostenpflichtig auf Apple TV+ angesehen werden kann. Als Marketing-Maßnahme muss man die kostenlose Verfügbarstellung der Mystery-Serie ansehen, die Apple derzeit betreibt. Vor Kurzem erst endete Staffel 2. Offenbar ein guter Zeitpunkt, […]

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Apple hat die Spendierhosen an. Der iPhone-Hersteller stellt Interessierten die erste Staffel der Serie „Home Before Dark“ momentan kostenlos zur Verfügung, die sonst nur kostenpflichtig auf Apple TV+ angesehen werden kann.

Als Marketing-Maßnahme muss man die kostenlose Verfügbarstellung der Mystery-Serie ansehen, die Apple derzeit betreibt. Vor Kurzem erst endete Staffel 2. Offenbar ein guter Zeitpunkt, für Apple die Werbetrommel in den sozialen Medien zu rühren.

Worum geht’s in Home Before Dark?

Home Before Dark ist eigentlich eine Serie, die sich in ihrer Machart auch an jüngere Zuschauer wendet. Erzählt wird die Geschichte von „Hilde Lysiak“, die als Neunjährige Artikel für die lokale Zeitung „Orange Street News“ in dem verschlafenen Städtchen Selinsgrove schreibt. Hilde deckte dabei einen Mord auf, der lange zurücklag. Diese echten Umstände wurden natürlich in der Serie dramatisiert.

Die echte Hilde und aber auch die Zeitung in Pennsylvania, für die sie schrieb, erlangten im Jahr 2014 nationale und teils internationale Aufmerksamkeit deswegen.

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Wer mag, kann sich nun also Staffel 1 komplett kostenlos anschauen.

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Hi-Fi, Lossless und viel Verwirrung – S7M #46 https://macnotes.de/2021/08/13/hi-fi-lossless-und-viel-verwirrung/ Fri, 13 Aug 2021 00:33:17 +0000 https://macnotes.de/?p=584742 In Ausgabe 46 von Sajonaras 7 Minuten habe ich Einiges aufzuholen und thematisiere einen alten Hut, nämlich Hi-Fi, Lossless und die Verwirrung, die darum entstand. Ich werde aber bald darauf zu sprechen kommen, warum es zuletzt weniger Podcasts gab. Aber jetzt folgt erst mal eine Episode, die ich noch im „Mai 2021“ aufgezeichnet habe. Lossless, […]

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In Ausgabe 46 von Sajonaras 7 Minuten habe ich Einiges aufzuholen und thematisiere einen alten Hut, nämlich Hi-Fi, Lossless und die Verwirrung, die darum entstand.

Ich werde aber bald darauf zu sprechen kommen, warum es zuletzt weniger Podcasts gab. Aber jetzt folgt erst mal eine Episode, die ich noch im „Mai 2021“ aufgezeichnet habe.

Lossless, geht das gut?

Bislang kann ich zwar sagen, dass ich schon Lossless gehört habe, aber auch viele Widrigkeiten erlebt habe. Die Musik-App beispielsweise, der kann man sagen, dass sie Lossless ausgeben soll. Die Einstellung kann man vornehmen, wenn man ein passendes Ausgabegerät ausgewählt hat. Eine externe Soundkarte wie die Soundblaster Play4 beispielsweise mit den AirPods Max funktioniert.

Doch angenommen ich nutze dann die AirPods Pro und vergesse aber die Ausgabe wieder umzustellen, dann gibt es Modemgeräusche auf den Kopfhörern. Schade, dass Apple das nicht so reibungsfrei hinbekommt, wie ich mir das gewünscht hätte.

Lossless auch mit dem HomePod

Mit iOS 15 und der passenden Version der HomePod-Firmware, erlaubt Apple auch die Lossless-Wiedergabe auf dem HomePod. Das Problem: Diese Info gab es erst einige Zeit, nachdem ich den Podcast aufgezeichnet hatte. Darüber hinaus kann ich, weil ich keine Beta-Firmware für meinen HomePod nutze, das Feature auf den Lautsprechern noch nicht nutzen.

Lossless gut, 3D-Audio einfacher

3D-Audio ist deutlich einfacher zu realisieren. Aber Lossless ist eben deutlich höherwertig. Zudem hat Apple bislang 3D-Audio noch nur relativ einfach eingebunden. Ja, es gibt einen Effekt, aber der beschränkt sich noch auf das Hörgefühl von linker und rechter Seite.

Habt Ihr eigentlich selbst schon Erfahrungen mit Lossless gemacht?

Wie gesagt, das Thema und die Zeit hat mich überholt. Im Mai nahm ich den Podcast auf, jetzt haben wir August. Entsprechend kalter Kaffee ist auch meiner Meinung im Podcast. Nur manche Facetten sind eben jetzt noch gültig.

In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

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