Android Archives - Macnotes.de https://macnotes.de/thema/android/ iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple Thu, 18 Mar 2021 02:07:34 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg Android Archives - Macnotes.de https://macnotes.de/thema/android/ 32 32 iOS erhält am längsten Updates: Samsung weit abgeschlagen https://macnotes.de/2018/03/04/ios-erhaelt-am-laengsten-updates-samsung-weit-abgeschlagen/ https://macnotes.de/2018/03/04/ios-erhaelt-am-laengsten-updates-samsung-weit-abgeschlagen/#comments Sun, 04 Mar 2018 15:24:28 +0000 https://www.macnotes.de/?p=385035 Apples iPhones schneiden im Vergleich mit dem Rest der Branche am besten ab, wenn man die Versorgung mit Updates und somit die Sicherheit betrachtet. iOS erhält Updates meist innerhalb weniger Tage. Android ist hier deutlich hinterher, besonders der Marktführer Samsung lässt Kunden lange warten. Wie lange ein Smartphone mit System- und Sicherheitsupdates versorgt wird, ist […]

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Apples iPhones schneiden im Vergleich mit dem Rest der Branche am besten ab, wenn man die Versorgung mit Updates und somit die Sicherheit betrachtet. iOS erhält Updates meist innerhalb weniger Tage. Android ist hier deutlich hinterher, besonders der Marktführer Samsung lässt Kunden lange warten.

Wie lange ein Smartphone mit System- und Sicherheitsupdates versorgt wird, ist auch ausschlaggebend für die Sicherheit des Systems. Auch die Nutzungsdauer der Geräte wird durch diesen Umstand beeinflusst, wie eine aktuelle Auswertung zuletzt wieder belegt hat.

Es ist bekannt, dass Apple hier immer recht gute Arbeit macht und die Android-Landschaft hier wenig Grund zur Freude bietet. Eine Analyse der Sicherheitsforscher von SecurityLab zeigt nun, wie sehr Apple dem Rest der Branche voraus ist.

Niemand versorgt Smartphones schneller mit dringenden Sicherheitsupdates als Apple: Ein Patch findet zumeist binnen Tagen den Weg auf das iPhone.

Bei der Android-Konkurrenz kann das hingegen Wochen dauern.

Apple: Kein Umweg über die Netzbetreiber

Während ein iPhone-Update in aller Regel direkt installiert werden kann, nachdem es von Apple freigegeben wurde, ist der Android-Nutzer hier im Nachteil. Oft müssen Updates den Umweg über die Netzbetreiber nehmen, wo sie noch einige Anpassungen erfahren, bevor sie an den Kunden ausgespielt werden.

Das ist mit ein Grund, warum Updates bei Android oft Monate auf sich warten lassen. Besonders schlecht schneidet hier Samsung ab, das oft lediglich im ViertelJahr-interval Updates herausgibt.

Es steht auch bei der Versorgungsdauer seiner Smartphones schlecht dar: Viele Modelle erhalten nur zweieinhalb Jahre Systemupdates, einige gar weniger als ein Jahr.

Googles Android-Smartphones werden immerhin drei Jahre mit Updates versorgt, doch an Apple reicht das nicht heran: Ein iPhone kann zumeist fünf Jahre lang das neueste iOS erhalten, eine Ausnahme war das iPhone 5c, dieses Modell wurde nur vier Jahre unterstützt.

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iPhone X: 9,2% der Android Nutzer in China wechseln zu Apple https://macnotes.de/2017/12/23/iphone-x-92-der-android-nutzer-in-china-wechseln-zu-apple/ Sat, 23 Dec 2017 15:50:20 +0000 https://www.macnotes.de/?p=384302 Wie Yahoo Finance berichtet, liegt die Rate der Android zu iPhone Wechsler in China aktuell bei über 9%. Noch vor einigen Monaten betrug sie 6%. Das massive Plus ist wohl dem iPhone X geschuldet. Die Analyse wurde von Finanzexperten und Analsten bei Morgan Stanley getätigt. Ihr Fazit beinhaltet jedoch auch gute Neuigkeiten für Apple im Bereich […]

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Wie Yahoo Finance berichtet, liegt die Rate der Android zu iPhone Wechsler in China aktuell bei über 9%. Noch vor einigen Monaten betrug sie 6%. Das massive Plus ist wohl dem iPhone X geschuldet.

Die Analyse wurde von Finanzexperten und Analsten bei Morgan Stanley getätigt. Ihr Fazit beinhaltet jedoch auch gute Neuigkeiten für Apple im Bereich der eigenen Nutzerbasis. Auch bestehende iPhone Kunden haben in China dieses Jahr deutlich schneller zu einem Neugerät gegriffen, weil das iPhone X einfach unwiderstehlich scheint.

Das iPhone 8 wurde kurz nach dem Launch des iPhone X angeblich bereits vom X überholt, so die Analysten. Es gab also einen kerzengeraden Start. Das iPhone X verkaufte sich prächtig. Dennoch gebe es extrem viel Potential von Kunden, die zurzeit noch ein älteres iPhone besitzen. Die Experten gehen weiterhin von einer starken Nachfrage aus.

Warum ist China so wichtig?

Es läuft also für Apple in China, dem zweitwichtigsten Markt der ganzen Welt für den iKonzern. In China rücken immer mehr Menschen in die Mittelschicht vor und können sich Geräte wie das iPhone leisten. Neben der schieren Größe des Marktes hat das iPhone und Apple in China einen ganz anderen Stellenwert als bei uns. Es ist im Land der Mitte noch viel mehr Statussymbol und Zeichen dafür, was man sich leisten kann. Das iPhone X hat abermals gezeigt, dass die Leute auch bei absurden Preisen zum Apple Telefon greifen.

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Android war die Plattform mit den meisten Sicherheitslücken in 2016 https://macnotes.de/2017/01/04/android-war-die-plattform-mit-den-meisten-sicherheitsluecken-in-2016/ Wed, 04 Jan 2017 11:38:33 +0000 http://www.macnotes.de/?p=209478 Android war die unsicherste Plattform 2016, zumindest laut der Common Vulnerabilities and Exposures-Datenbank. Google verstärkte seine Bemühungen die Plattform sicherer zu machen. In die Common Vulnerabilities and Exposures-Datenbank, den zentralen Katalog identifizierter Sicherheitslücken, der von einer nicht gewinnorientierten MIT-Ausgründung betrieben wird, wurden vergangenes Jahr 523 Sicherheitslücken eingetragen. Viele dieser Lücken steckten allerdings in Komponenten und […]

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Android war die unsicherste Plattform 2016, zumindest laut der Common Vulnerabilities and Exposures-Datenbank. Google verstärkte seine Bemühungen die Plattform sicherer zu machen.

In die Common Vulnerabilities and Exposures-Datenbank, den zentralen Katalog identifizierter Sicherheitslücken, der von einer nicht gewinnorientierten MIT-Ausgründung betrieben wird, wurden vergangenes Jahr 523 Sicherheitslücken eingetragen. Viele dieser Lücken steckten allerdings in Komponenten und Treibern Dritter Hard- und Softwarehersteller wie etwa Prozessortreibern von Qualcomm.

Google übt vermehrt Druck auf Hersteller von Endgeräten aus, um diese dazu zu bringen mehr für die Sicherheit von Android zu tun. Die unsichersten Softwareprodukte stammen indes von Adobe und Microsoft, beide trugen immerhin mehr als 1.300 Sicherheitslücken bei, gefolgt von Google mit immerhin noch knapp 700 Lücken.

Über 600 Lücken in Appleprodukten

611 Sicherheitslücken traten in Plattformen und Software von Apple auf. Die Aussagekraft solcher Zahlen ist indes nicht zu überschätzen. Wichtig ist auch, wie betroffene Unternehmen mit ihnen umgehen. Apple und Google haben auftretende kritische Schwächen zumeist recht schnell beseitigt, wobei Apple hier die hohe Verbreitung aktueller Versionen von MacOS und insbesondere iOS zugute kommt.

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Indische WhatsApp-Malware stiehlt Daten von Smartphones https://macnotes.de/2017/01/04/indische-whatsapp-malware-stiehlt-daten-von-smartphones/ Wed, 04 Jan 2017 08:30:23 +0000 http://www.macnotes.de/?p=209475 Eine neue Malware stiehlt sensible Daten von Smartphones und nutzt WhatsApp als Einfallstor. Die gute Nachricht: Bislang ist iOS noch nicht betroffen und die Einschläge sind noch weit entfernt. In Indien verbreitet sich aktuell eine Malware, die die Androidversionen von WhatsApp angreift und kritische Informationen wie Bankingdaten, Logins und Passwörter stiehlt. Sie tarnt sich dabei […]

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Eine neue Malware stiehlt sensible Daten von Smartphones und nutzt WhatsApp als Einfallstor. Die gute Nachricht: Bislang ist iOS noch nicht betroffen und die Einschläge sind noch weit entfernt.

In Indien verbreitet sich aktuell eine Malware, die die Androidversionen von WhatsApp angreift und kritische Informationen wie Bankingdaten, Logins und Passwörter stiehlt. Sie tarnt sich dabei zumeist als Exceltabelle, kann aber auch als PDF oder Worddokument erscheinen.

Wie eine indische Tageszeitung berichtet, sind bislang vorwiegend Mitglieder von Militär und anderen Sicherheitsdiensten Ziel dieser Malware geworden. Das Personal wurde aufgefordert besondere Vorsicht im Umgang mit unbekannten  Anlagen walten zu lassen.

iOS noch nicht betroffen

Vorerst scheint es, als ob lediglich die Androidversion von WhatsApp betroffen ist. So oder so tun WhatsApp-Nutzer gut daran Anlagen aus unbekannter Quelle nicht sorglos zu öffnen.

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MMS-Nachricht kann Android-Smartphones hacken https://macnotes.de/2015/07/27/mms-nachricht-android-smartphones-hacken/ Mon, 27 Jul 2015 15:58:02 +0000 http://www.macnotes.de/?p=196417 Das IT-Sicherheitsunternehmen Zimperium hat einen MMS-Hack für Android-Smartphones vorgestellt. Das Unternehmen informierte Google im April, stellte einen Patch bereit, Google integrierte ihn in seine Code-Basis. Das Ergebnis? Noch immer sind 95 Prozent der Smartphones mit Android 2.2 oder neuer nicht gegen diese Sicherheitslücke geschützt, weil Smartphone-Hersteller die Sicherheit ihrer Kunden „sehr ernst“ nehmen. Ein Android-Smartphone […]

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Das IT-Sicherheitsunternehmen Zimperium hat einen MMS-Hack für Android-Smartphones vorgestellt. Das Unternehmen informierte Google im April, stellte einen Patch bereit, Google integrierte ihn in seine Code-Basis. Das Ergebnis? Noch immer sind 95 Prozent der Smartphones mit Android 2.2 oder neuer nicht gegen diese Sicherheitslücke geschützt, weil Smartphone-Hersteller die Sicherheit ihrer Kunden „sehr ernst“ nehmen.

Ein Android-Smartphone via MMS hacken geht ganz einfach, sofern man die Rufnummer kennt. Joshua Drake von Zimperium hat die Lücke(n) aufgedeckt und eine entsprechend präparierte Nachricht produziert, wie GreenBot berichtet. Sie macht sich gleich mehrere Sicherheitslücken in der System-Komponente „Stagefright“ Androids zunutze, die verwendet wird, um Multimedia-Dateien zu verarbeiten, abzuspielen und aufzunehmen. Dabei wird entfernter Code ausgeführt, wenn man eine MMS-Nachricht mit entsprechend präparierten Multimedia-Dateien erhält, weil eine spezielle Videodatei über den Browser geöffnet wird oder eine Webseite mit eingebettetem Multimedia-Inhalt.

Es gäbe eine ganze Reihe von Angriffsvektoren, also Möglichkeiten, das System zu hacken, weil „Stagefright“ für die Verarbeitung ganz unterschiedlicher Multimediainhalte genutzt würde. Der MMS-Hack sei jedoch der gefährlichste. Denn die Stagefright-Komponente erzeugt automatisch Vorschaubilder, liest Metadaten wie Abspiellänge, Größe und Breite von Videodateien und andere mehr aus. Auf diesem Weg müssen Nutzer sogar den Multimedia-Schadcode nicht immer selbst ausführen, damit er Schaden anrichten kann. Hat ein Nutzer in der Nacht sein Smartphone lautlos geschaltet, und würde dann eine manipulierte MMS verschickt, würde diese nach dem Hack alle Spuren verwischen und der Nutzer wüsste nicht einmal, dass sein Android-Smartphone gehackt wurde.

Google hat bereits gepatcht, Smartphone-Anbieter nicht

Zimperium stand im April und Mai mit Google deswegen in Kontakt. Das Unternehmen selbst hat diese Sicherheitslücke sehr ernst genommen und binnen 48 Stunden einen Patch zur Verfügung gestellt, für seine interne Android-Code-Basis. Da jedoch sowohl Mobilfunk-Provider als auch Smartphone-Hersteller jeweils selbst noch im Update-Prozess eingebunden sind, gibt es noch heute, Monate nach Bekanntwerden der Lücke sehr viele Android-Smartphones, die auf diese Weise geschädigt werden können.

Drake von Zimperium schätzt, dass noch immer 95% aller Android-Smartphones betroffen seien. Von Google Nexus-Geräten hätte laut Drake bislang nur das Nexus 6 einen entsprechenden Patch erhalten. Darüber hinaus waren die Lücken seit Android 2.2 im OS integriert und viele Android-Hersteller böten durchschnittlich nach 18 Monaten keine Updates mehr an. Entsprechend sind diese Geräte für neuerlich aufgedeckte Sicherheitslücken anfällig. Laut Zimperium würden lediglich 20 bis 50% der Android-Smartphones, die heute noch in Verwendung sind, den Patch überhaupt erhalten.

Welchen Schaden Hacker über die Angriffsvektoren anrichten können, die Drake aufgedeckt hat, variiert dabei von System zu System. Die einfache Faustformel lautet: Je älter das Betriebssystem, desto größer der Schaden, der angerichtet werden kann. Denn Google hat in neueren Android-Versionen zusätzliche Mechanismen wie eine Sandbox eingerichtet oder unterschiedliche Privilegien eingeräumt, die dafür sorgen, dass auf ungepatchten modernen Android-Smartphones der Schaden geringer ausfallen wird. Laut Drake könne man jedoch auf rund der Hälfte der betroffenen Geräte Root-Zugriff erlangen und entsprechend die totale Kontrolle über das System erlangen.

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Samsung Galaxy Note 5 noch im August? https://macnotes.de/2015/07/10/samsung-galaxy-note-5-noch-im-august/ Fri, 10 Jul 2015 15:31:47 +0000 http://www.macnotes.de/?p=195941 Medienberichten zufolge soll das Phablet Samsung Galaxy Note 5 Mitte August in den Handel kommen, um noch für dem iPhone 6s neue Kunden zu interessieren. Gegenüber dem Wall Street Journal gab ein Informant an, dass Samsung in diesem Jahr die Situation aus 2014 vermeiden möchte. Seinerzeit hatte man das Galaxy Note 4 Anfang September zur […]

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Medienberichten zufolge soll das Phablet Samsung Galaxy Note 5 Mitte August in den Handel kommen, um noch für dem iPhone 6s neue Kunden zu interessieren.

Gegenüber dem Wall Street Journal gab ein Informant an, dass Samsung in diesem Jahr die Situation aus 2014 vermeiden möchte. Seinerzeit hatte man das Galaxy Note 4 Anfang September zur IFA in Berlin vorgestellt. Kurze Zeit später wurden das iPhone 6 und iPhone 6 Plus vorgestellt, Apples erste großformatigere Smartphones mit 4,7 und 5,5 Zoll Bildschirm. Letzteres konkurriert deutlich mit dem Galaxy Note mit 5,7 Zoll Display-Diagonale.

Samsung hatte zuletzt Produkt-Neuvorstellungen meist zeitnah oder auf großen Industrie-Veranstaltungen wie dem MWC in Barcelona oder der IFA in Berlin koordiniert. Sollte Samsung nun das Galaxy Note 5 tatsächlich im August der Öffentlichkeit vorstellen, und zukünftig eigene Termine auswählen, wäre man in guter Gesellschaft. Denn auch Apple, Google oder Microsoft sind mehr und mehr dazu übergegangen eigene Veranstaltungen für die Präsentation von Produkten abzuhalten.

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Höhere Auflösung bei Fotos auf Instagram für iOS und Android https://macnotes.de/2015/07/06/hoehere-aufloesung-instagram-ios-android/ Mon, 06 Jul 2015 20:04:12 +0000 http://www.macnotes.de/?p=195754 Instagrams Mike Krieger hat darüber informiert, das Nutzer der iOS– und Android-App des Fotodienstes nun Bilder mit 1080 x 1080 Pixeln Auflösung erstellen können. Bislang waren die Bilder bei Instagram auf eine Auflösung von 640 x 640 Pixel beschränkt. Das ändert sich nun. Laut Mike Krieger, einem der Gründer Instagrams, erlaubt der Service ab sofort […]

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Instagrams Mike Krieger hat darüber informiert, das Nutzer der iOS– und Android-App des Fotodienstes nun Bilder mit 1080 x 1080 Pixeln Auflösung erstellen können.

Bislang waren die Bilder bei Instagram auf eine Auflösung von 640 x 640 Pixel beschränkt. Das ändert sich nun. Laut Mike Krieger, einem der Gründer Instagrams, erlaubt der Service ab sofort die Anzeige von Bildern mit 1080 x 1080 Pixel auf iPhone und Android-Smartphones.

Die Funktion würde sukzessive eingeführt. Man solle ihn wissen lassen, so Krieger auf Twitter, ob der eigene Feed schon „schärfer“ ausschaut.

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Android-Marktanteil in den USA weiter rückläufig https://macnotes.de/2015/07/03/android-marktanteil-usa-weiter-ruecklaeufig/ Fri, 03 Jul 2015 02:26:20 +0000 http://www.macnotes.de/?p=195679 Obwohl Samsung minimale Zuwächse verzeichnete, hat Apple mit iOS und dem iPhone in den USA gegenüber Android als Plattform bei Mobilfunk-Kunden in den drei Monaten bis Mai 2015 weiter zulegen können. Apple gewinnt als Hersteller ComScore hat einen Bericht über Marktanteile bei Smartphone-Herstellern veröffentlicht, der Aufschluss darüber zu geben scheint, dass Apple in seinem Heimatmarkt […]

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Obwohl Samsung minimale Zuwächse verzeichnete, hat Apple mit iOS und dem iPhone in den USA gegenüber Android als Plattform bei Mobilfunk-Kunden in den drei Monaten bis Mai 2015 weiter zulegen können.

Apple gewinnt als Hersteller

ComScore hat einen Bericht über Marktanteile bei Smartphone-Herstellern veröffentlicht, der Aufschluss darüber zu geben scheint, dass Apple in seinem Heimatmarkt von Anfang März bis Ende Mai gegenüber den drei Monaten davor 1,8% Marktanteil gewinnen konnte (von 41,7% auf 43,5%).

Einzig Samsung hat ebenfalls einen minimalen Zuwachs erlebt, von 28,6% auf 28,7%, also um 0,1%. Die übrigen großen Markenhersteller LG, Motorola und HTC mussten hingegen mit leichten Einbußen leben. LG verlor 0,1% von 8,3% auf 8,2%. Motorola verlor 0,2% von 5,1% auf 4,9%, und HTC sogar 0,3% von 3,8% auf 3,5%.

iOS gewinnt als Betriebssystem

Die Auswertung von ComScore zeigt ebenso, dass in diesem Zeitraum iOS auch gegenüber Android zugelegt hat. Der Zuwachs ist selbstredend identisch mit 1,8%. Symbian soll laut ComScore unverändert bei 0,1% Marktanteil liegen, und BlackBerry, Microsoft mit WindowsPhone und anderen, aber auch Android haben in der jüngeren Vergangenheit Marktanteil verloren. Konkret verlor Android 0,7% von 52,8% auf 52,1%. Damit liegt Android zwar nach wie vor vor iOS mit 43,5%, doch ist der Abstand geringer geworden. Microsofts Mobile OS verlor 0,5% von 3,5% auf 3,0% und BlackBerry ebenfalls von 1,8% auf 1,3%.

Top 10 Smartphones Apps

Zu guter Letzt präsentierte ComScore eine Liste der meistgenutzten Smartphone-Apps, die, anders als bei der Auswertung der Marktanteile erst Personen ab 18 Jahren berücksichtigt, und überdies nur die iOS- und Android-Plattformen. Bei der Marktanteilsverteilung wurden bereits Teenager ab 13 Jahren berücksichtigt.

ComScore zufolge liegt FaceBook mit 70,2% vor YouTube mit 59,1%. Es folgt der Facebook Messenger mit 52,4%. Google Play (52,1%), die Google Suche (51.8%) und Google Maps (49.1%) folgen auf den Plätzen 4 bis 6. Pandora Radio (44.0%) landet auf Rang 7, Gmail (43.0%) auf 8, Instagram (36.6%) auf 9 und Apple Maps (27.2%) immerhin auf Rang 10. Twitter, Google+ und Pinterest schafften es in die Top 15. Es wird interessant sein zu beobachten, wie die Nutzung von Apple Music dieses Ranking mittelfristig beeinflusst.

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Test: GoEuro – Zug, Bus und Flug auf dem iPhone https://macnotes.de/2015/07/01/test-goeuro-zug-bus-flug-iphone/ Wed, 01 Jul 2015 13:51:57 +0000 http://www.macnotes.de/?p=195346 Von unterwegs, aber auch zu Hause sind Apps manchmal die nützlicheren Helfer, allein schon wegen ihrer intuitiveren Bedienung. Ob die App GoEuro – Zug, Bus und Flug für iPhone dazu zählt, wollen wir in unserem Test aufklären. Verantwortlich für GoEuro ist die gleichnamige GoEuro Travel GmbH aus Berlin, ein Start-up, das mit der App für […]

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Von unterwegs, aber auch zu Hause sind Apps manchmal die nützlicheren Helfer, allein schon wegen ihrer intuitiveren Bedienung. Ob die App GoEuro – Zug, Bus und Flug für iPhone dazu zählt, wollen wir in unserem Test aufklären.

Verantwortlich für GoEuro ist die gleichnamige GoEuro Travel GmbH aus Berlin, ein Start-up, das mit der App für iOS und Android versucht, einen Überblick über die Angebote in dem umkämpften Markt zu geben. Dabei finden Nutzer an einem Ort die Angebote gleich mehrerer Anbieter von Bus, Bahn und Flugzeug.

Bedienung

Eine einfache und schicke Oberfläche begrüßt den Nutzer nach dem ersten Start, in der man den Abfahrtsort und den Zielort eingibt. Man kann dann den Abreisetag wählen – standardmäßig ist das jeweils heutige Datum ausgewählt. Ein Rückreise-Datum ist optional. Dazu kann man noch die Zahl der Personen auswählen. Man überfordert den Nutzer also nicht mit Optionen und Bedienelementen.
Was zum jetzigen Zeitpunkt noch fehlt sind Sonderkategorien wie Fahrräder, die man bei der Deutschen Bahn je nachdem extra bezahlen muss, oder Haustiere. In solchen Fällen wäre man mit dem vorher errechneten Preis nicht mehr in Einklang. Jedoch hat mir der Hersteller auf Nachfrage versichert, dass diese Funktionen in jedem Fall zur App hinzugefügt werden sollen, um sukzessive mehr Reiseszenarios zu erfüllen. Schon jetzt lassen sich bei der Auswahl der Personen Erwachsene von Kindern und Kleinkindern unterscheiden, um etwaige günstigere Tickets für Reisemöglichkeiten in Anspruch zu nehmen.

Hilfreich ist, dass die vorher ausgewählten Daten auf der Zielseite bereits eingetragen sind, somit ist ein reibungsloser Ablauf sichergestellt und viel Tipparbeit erspart wird. Entscheidet man sich für ein Angebot, bzw. einen Anbieter, bucht man über die Oberfläche von GoEuro direkt beim Anbieter selbst.

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Die Preisabfrage erfolgt Live, weshalb eine Internet-Verbindung notwendig ist, das ist jedoch bei allen Apps dieser Art so und sinnvoll, schließlich möchte man aktuelle Preise vergleichen und nicht etwa hinterher feststellen, dass das Ticket eigentlich viel teurer ist.

Reiseziele

Die App heißt nicht umsonst GoEuro, weil sie als Preissuche für innereuropäische Reisen zu verwenden ist und sich entsprechend positioniert. Doch wer von Aachen nach New York wollte, könnte auch diese Reise über die App suchen und buchen. Die App verspricht einen direkten Vergleich zwischen Bus-, Bahn- und Flugzeug-Reisepreisen – das klappt in vielen Fällen: Derzeit bietet GoEuro mehr als 10 000 Busbahnhöfe, 20 000 Bahnhöfe, 3000 Flughäfen sind in unseren System integriert. Weiterhin sind bislang mehr als 150 Verkehrsanbieter aus Europa in der App vorhanden, weitere werden immer wieder hinzugefügt.

Wer von Aachen nach Hamburg reisen möchte, bekommt für alle drei Verkehrsmittel gleich mehrere Angebote angezeigt. Bei den Flugzeug-Angeboten wird zudem die Anreise per Bahn von Aachen nach Düsseldorf-Flughafen hinzugefügt, sodass man den potenziellen Gesamtpreis in Erfahrung bringen kann. Man könnte aber auch von Lüttich nach Hamburg fliegen, und trotzdem wird einem diese Möglichkeit bislang noch nicht angezeigt. Grundsätzlich hält die App aber für andere Standorte alternative Reiserouten wie statt den Weg über Düsseldorf denjenigen über Köln/Bonn bereit.

Auf Nachfrage bei GoEuro erfuhr ich, dass man derzeit dabei sei, das Angebot weiter zu internationalisieren, will heißen, man möchte auf anderen Märkten als den bisherigen aktiv werden und wird deshalb entsprechend kurz- und mittelfristig mehr Partner aus den jeweiligen Ländern hinzufügen, zum Beispiel Frankreich oder Österreich, gleichzeitig baut man so natürlich das Angebot für deutschsprachige Kunden ebenfalls aus. Bislang aktiv ist GoEuro in Deutschland, Großbritannien, Italien, Spanien, den Benelux-Staaten und der Schweiz.

Bei beliebten Reisezielen und Metropolen wie Barcelona, Madrid oder Paris werden einem schon jetzt viele Angebote für Bus und Bahn angezeigt. Ein Zielort wie Almería in Andalusien auswählt, der wird ausschließlich über Flüge als Reisemöglichkeit informiert, obwohl der Ort einen großen Bahnhof besitzt und man über die Webseiten der Deutschen Bahn zumindest auf entsprechende Zugreisen hingewiesen wird, wenngleich sie selbst über ihre Plattform ebenfalls keine Preise anzeigt, da sie auf ausländische Partnerunternehmen wie TGV angewiesen wäre. Es ist also die Frage, ob man diesen Hinweis in GoEuro weitergibt, oder weil eine Buchung über das Online-Angebot der Deutschen Bahn nicht stattfinden kann, sie dem Kunden gar nicht erst anzeigt. Dass es noch nicht zu allen Reisezielen eine Flut von Angeboten gibt, ist sicherlich der Priorität beim Anlegen geschuldet, dass man bekanntere Orte und Routen zunächst integriert.

Fazit

GoEuro – Zug, Bus und Flug bietet eine leicht zu bedienende und schicke Oberfläche, die eine anfängliche Suche nach Reisemöglichkeiten in Europa bietet. Der Ablauf von der Suche bis zur Bestellung ist ebenfalls für die Bedienung am Smartphone optimiert worden. Was noch fehlt sind Sonderkategorien für Mitreisende wie Fahrräder oder Haustiere, die zu Mehrkosten für die Reise führen können. Doch die will der Anbieter nachliefern. Auch gibt es noch nicht für alle Suchen entsprechend umfangreiche Angebote, mit Betonung auf noch, denn mitunter werden jeden Monat neue hinzugefügt. Wer von Berlin nach Hannover oder von München nach Hamburg reisen möchte, findet mit der App einen schnellen Preisüberblick mit anschließender Buchungsoption. Das gilt auch für Ziele wie London, Paris, Rom oder Madrid. Wer die App selbst testen möchte, kann sich die App einfach herunterladen, immerhin ist sie gratis im App Store verfügbar.

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Facebook Messenger jetzt ohne Facebook nutzen https://macnotes.de/2015/06/24/facebook-messenger-jetzt-ohne-facebook-nutzen/ Wed, 24 Jun 2015 18:28:50 +0000 http://www.macnotes.de/?p=195470 Ab sofort ist es möglich, den Facebook Messenger auch ohne eigenen Facebook-Account zu nutzen. Somit kann der Personenkreis der Chatfreunde sich um diejenigen erweitern, die dem Social Network nicht beitreten wollen. Vorerst aber nur in ausgewählten Ländern. Wer den Facebook Messenger für iOS oder Android in der jüngsten Version installiert, für den gibt es ein […]

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Ab sofort ist es möglich, den Facebook Messenger auch ohne eigenen Facebook-Account zu nutzen. Somit kann der Personenkreis der Chatfreunde sich um diejenigen erweitern, die dem Social Network nicht beitreten wollen. Vorerst aber nur in ausgewählten Ländern.

Wer den Facebook Messenger für iOS oder Android in der jüngsten Version installiert, für den gibt es ein Überraschung. Auf dem Login-Bildschirm steht die Option zur Verfügung „Nicht auf Facebook?“ Tippt man darauf, kann man lediglich seine Rufnummer angeben, unter der Freunde einen erreichen können und sich beim Messenger anmelden. Ein separater Facebook-Account ist dazu nicht mehr notwendig. Allerdings ist diese Funktionalität derzeit nur in den USA, Peru und Venezuela vorhanden.

Wer sich auf diese Weise anmeldet, kann entweder mit Nutzern kommunizieren, die sich auf dieselbe Weise angemeldet haben und ihre Telefonnummer für den Service angemeldet haben, oder aber mit Nutzern des Facebook Messengers, die einen Facebook-Account besitzen, meldet Facebook. Nicht kommunizieren kann man mit Nutzern, die keinen Facebook-Account haben und sich nicht per Telefonnummer für den Dienst angemeldet haben. Nutzer, die einen Facebook-Account besitzen und dies versuchen, teilen den „Unbekannten“ mit, dass sie sich doch den FB Messenger herunterladen können. Das geht bei den Account-losen Verbindungen nicht.

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Im deutschen App-Store-Beschreibungstext heißt es zum Update 30.0: „Derzeit arbeiten wir auch an neuen spannenden Funktionen und wir freuens uns, dass du sie bald ausprobieren kannst.“ Möglich, dass die Nutzung ohne Facebook-Account eine dieser Funktionen ist.

Zukunft von WhatsApp

Dieses Update erweitert die Funktionalität des Facebook Messenger abermals und macht die Software sogar unabhängig vom Social Network dahinter. Facebook hat seinen Messenger immer weiter ausgebaut und sogar erste Apps für die Software integriert, weshalb es immer schwerer fällt, die Akquisition von WhatsApp zu begründen. Ob am Ende bei WhatsApp der Stecker gezogen wird, oder man die Netzwerke zusammenschließt, ist nicht absehbar. Unwahrscheinlich ist jedoch, dass beide Plattformen auf ewig nebeneinander funktionieren werden.

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