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	<title>Du hast nach zuma gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach zuma gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Apple Watch Series 8 von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-series-8-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 19:17:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf seinem diesjährigen September-Event hat Apple eine ganze Reihe von neuen Produkten vorgestellt. Den Anfang machte die Apple Watch Series 8. Die Smartwatch verfügt wie zuvor über ein ständig aktives Display (Always-On) und bietet 18 Stunden Batterielaufzeit. Über eine Softwarefunktion, die Apple im Herbst nachliefern möchte, soll die Laufzeit jedoch nahezu verdoppelt werden können. Dazu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-series-8-von-apple-vorgestellt/">Apple Watch Series 8 von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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<p class='lead'>Auf seinem diesjährigen September-Event hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> eine ganze Reihe von neuen Produkten vorgestellt. Den Anfang machte die <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch-series-8/">Apple Watch Series 8</a>.</p>



<p>Die Smartwatch verfügt wie zuvor über ein ständig aktives Display (Always-On) und bietet 18 Stunden Batterielaufzeit. Über eine Softwarefunktion, die Apple im Herbst nachliefern möchte, soll die Laufzeit jedoch nahezu verdoppelt werden können. Dazu deaktiviert die Watch die Always-On-Funktion und achtet auch nicht mehr darauf, ob Nutzer:innen möglicherweise ein Training beginnen wollen. Das müssten sie dann von Hand starten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neuer Temperatursensor</h2>



<p>Neu in der Watch Series 8 ist in jedem Fall ein Temperatursensor. Der kann vielfältig eingesetzt werden, hat aber einen besonderen Nutzen für Frauen, den Apple speziell hervorhob. So gibt es einen Temperatursensor an der Unterseite zum Handgelenk hin und einen weiteren an der Oberseite. Beide messen unterschiedliche Temperaturen, um Schwankungen und Unterschiede zwischen Körper- und Umgebungstemperatur festzustellen.</p>



<p>Retrospektiv allerdings, also wenn die Watch bereits eine Basis-Temperatur gemessen hat, kann sie Frauen dabei helfen, den Zeitpunkt der Ovulation vorherzusagen. Dies wird auch sonst durch Messen von Temperatur manuell festgestellt. Doch die Watch macht dies in Zukunft dann automatisch und hilft Frauen, die gerne schwanger werden wollen, den richtigen Zeitpunkt (für den Geschlechtsverkehr) auszumachen.</p>



<p>Zusammen mit iOS 16, watchOS 9 und der Health-App, sowie dem Tracking des Zyklus kann Apple mit den neuen Daten der Watch auch Hinweise auf eine ausbleibende oder verlängerte Menstruationsphase liefern, sowie eine unregelmäßige Menstruation. Alles dies kann zusätzlich Hinweise auf andere gesundheitliche Probleme liefern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Crash-Sensor hilft beim Autounfall</h2>



<p>Ebenso hat Apple neue Gyrosensoren in der Watch verbaut, die deutlich sensibler reagieren, aber auch ein größeres Spektrum an G-Kräften analysieren. Zusammen mit verbesserter Hardware (Chips, Mikrofone etc.) kann die Watch so auch zuverlässig merken, wenn man in einen schweren Autounfall verwickelt ist. Sie bietet Nutzer:innen dann automatisch an, die Notfallrufnummer zu wählen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Low Power Modus</h2>



<p>Wie eingangs erwähnt, bekommt die Watch Series 8 mit dem neuen Low Power Modus die Möglichkeit bis zu 36 Stunden mit einer Batterieladung auszukommen. Dies setzt eine „normale“ Verwendung voraus. Wer in der Zeit dennoch viel Sport treibt oder übermäßig viele Anrufe über die Smartwatch tätigt, kann diese Batterielaufzeit selbstredend nicht erzielen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Technische Details</h2>



<p>Das Display hat bis zu 1.000 Nits Helligkeit. Die Uhr ist wassergeschützt bis 50 m und bietet ein schwimmfestes Design. Staubgeschützt ist die Series 8 nach IP6X.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Preise und Verfügbarkeit</h2>



<p><a href="https://www.apple.com/newsroom/2022/09/apple-reveals-apple-watch-series-8-and-the-new-apple-watch-se/">Die neue</a> Watch Series 8 können Interessent:innen bereits <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-watch/apple-watch">seit heute vorbestellen</a>. Ausgeliefert wird sie dann zum 16. September. An dem Tag ist sie auch im Handel zu haben.</p>



<p>Die Series 8 kostet ab 499 EUR aufwärts für das 41 mm Modell oder 539 EUR für das 45 mm Modell. Die Variante mit Mobilfunkverbindung kostet 619 EUR oder 659 EUR.</p>



<p>Das Update auf watchOS 9 stellt Apple Nutzer:innen aktueller Watch-Modelle übrigens ab dem 12. September zum Download zur Verfügung. Alle Modelle der Watch Series 4 und später sind damit kompatibel.</p>



<p>Käufer:innen der Watch Series 8 und der anderen neuen Modelle erhalten, sofern sie noch kein Abo haben, Apple Fitness+ für drei Monate kostenlos zur Probe.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>tvOS 15.5 Beta 4 von Apple</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/05/03/tvos-155-beta-4-von-apple/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2022 18:28:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Registrierten Entwickler:innen stellt Apple am Abend die neue Beta 4 von tvOS 15.5 vor. Diese tr&#228;gt die Buildnummer 19L5569a. Apple ver&#246;ffentlicht die Aktualisierung f&#252;r die Probierversion nur eine Woche nach dem Release von Beta 3 von tvOS 15.5. Neuerungen sind uns nach wie vor nicht bekannt, zumal leider auch die Release Notes keine Auskunft dar&#252;ber [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Registrierten Entwickler:innen stellt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> am Abend die neue Beta 4 von tvOS 15.5 vor. Diese tr&auml;gt die Buildnummer 19L5569a.</p>
<p>Apple ver&ouml;ffentlicht die Aktualisierung f&uuml;r die Probierversion nur eine Woche nach dem Release von <a href="https://macnotes.de/2022/04/26/tvos-155-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">Beta 3 von tvOS 15.5</a>. Neuerungen sind uns nach wie vor nicht bekannt, zumal leider auch <a href="https://developer.apple.com/documentation/tvos-release-notes/tvos-15_5-release-notes">die Release Notes</a> keine Auskunft dar&uuml;ber geben.</p>
<h2>Weitere Updates</h2>
<p>Wie so oft, an einem dieser Beta-Dienstage, gibt es vom Konzern aus Cupertino selbstredend noch weitere Updates. So stellt das Unternehmen nun auch <a href="https://macnotes.de/2022/05/03/watchos-86-beta-4-von-apple/">watchOS 8.6 Beta 4</a>, <a href="https://macnotes.de/2022/05/03/macos-124-beta-4-von-apple/">macOS 12.4 Beta 4</a> und <a href="https://macnotes.de/2022/05/03/ios-155-und-ipados-155-beta-4-veroffentlicht/">iOS 15.5 und iPadOS 15.5 Beta 4</a> zum Download bereit. Auch d&uuml;rfen ausgew&auml;hlte Tester:innen dem Apple Studio Display eine weitere Beta-Firmware passend zur Version 15.5 ausprobieren.</p>
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		<item>
		<title>Apple und Meta mit falschen E-Mails reingelegt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/31/apple-und-meta-mit-falschen-e-mails-reingelegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 22:08:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge haben Apple und Meta in Einzelfällen in den USA und Großbritannien datenschutzrelevante Kundendaten herausgegeben. Beide Firmen sind dabei auf gefälschte E-Mails hereingefallen, die jedoch von „echten“ Accounts verschickt wurden. Möglich machte dies offenbar der Handel mit Accountinformationen von Strafverfolgungsbehörden im Darknet. Am Ende könnte eine Hacker-Gruppierung namens Lapsus$, um einen minderjährigen Briten dahinterstecken. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge haben Apple und Meta in Einzelfällen in den USA und Großbritannien datenschutzrelevante Kundendaten herausgegeben. Beide Firmen sind dabei auf gefälschte E-Mails hereingefallen, die jedoch von „echten“ Accounts verschickt wurden. Möglich machte dies offenbar der Handel mit Accountinformationen von Strafverfolgungsbehörden im Darknet. Am Ende könnte eine Hacker-Gruppierung namens Lapsus$, um einen minderjährigen Briten dahinterstecken.</p>
<h2>Notfall-Anfragen von echten E-Mail-Accounts</h2>
<p>Die Agentur Bloomberg berichtet unter Verweis auf „drei“ Personen, die mit der Angelegenheit vertraut seien, dass sowohl Apple als auch die Facebook-Mutter Meta mit sogenannten Notfall-Anfragen von Strafverfolgungsbehörden per E-Mail hereingelegt worden sind. Auch Snap Inc., der Konzern hinter Snapchat, habe solche E-Mails bekommen, es sei jedoch nicht bekannt, ob das Unternehmen auf diese reagiert hätte. Sehr wohl soll auch <a href="https://krebsonsecurity.com/2022/03/hackers-gaining-power-of-subpoena-via-fake-emergency-data-requests/">Discord schon personenbezogene Daten auf Grund ähnlicher Vorgehensweise zu Unrecht herausgegeben haben</a>.</p>
<p>Normalerweise geben Unternehmen persönliche Daten von Nutzer:innen nur dann heraus, wenn Strafverfolgungsbehörden sich auf richterliche Anordnung hin an sie wenden. Ausnahmen gibt es mitunter in manchen Ländern, wenn „Gefahr im Verzug“ ist und entsprechend eine Notfall-Anfrage gestellt wird. Sowohl Apple als auch Meta sollen in einigen Fällen in Großbritannien und den USA Auskunft erteilt haben, da die Anfragen von „echten“ E-Mail-Accounts stammten.</p>
<h3>Kundendaten herausgegeben</h3>
<p>Auf solche Anfragen hin hätten die beiden Unternehmen zum Beispiel Adressdaten, Telefonnummern und IP-Adressen herausgegeben. Die Vorfälle <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2022-03-30/apple-meta-gave-user-data-to-hackers-who-forged-legal-requests?sref=ylv224K8">datieren offenbar zurück auf Mitte 2021</a>.</p>
<h3>Minderjährige Hacker verantwortlich?</h3>
<p>Laut IT-Spezialisten stammten mindestens einige der gefälschten Anfragen von Minderjährigen Hackern aus Großbritannien und den USA. Tatsächlich soll der führende Kopf hinter vielen der Anfragen aus der Hacker-Gruppierung „Lapsus$“ stammen, die in der jüngeren Vergangenheit unter anderem Microsoft, Samsung und Nvidia hacken konnte.</p>
<p>In diesem Zusammenhang kam es offenbar in London zu sieben Festnahmen. Die Vernehmungen der Verantwortlichen würden jedoch noch andauern.</p>
<p>Apple Inc. and Meta Platforms Inc., the parent company of Facebook, provided customer data to hackers who masqueraded as law enforcement officials, according to three people with knowledge of the matter.</p>
<h3>Weitere Hacker im Verdacht?</h3>
<p>Daneben sollen aber auch Hacker aus dem Umfeld der Gruppe „Recursion Team“ im Jahr 2021 gefälschte Anfragen gestellt haben. Diese Gruppierung löste sich zwar auf, Mitglieder davon sind aber unter anderem in der vorbenannten Lapsus$-Gruppe weiterhin aktiv.</p>
<h2>Belästigung und Finanzbetrug die Folge?</h2>
<p>Auf jeden Fall sollen die Daten aus den gefälschten Anfragen laut der Informanten Bloombergs dazu genutzt worden sein, die entsprechenden Personen zu belästigen. Darüber hinaus sehen Experten aber auch finanzielle Ausbeutung und Betrug als mögliches Ziel.</p>
<h3>E-Mails für 10 bis 50 US-Dollar im Darknet erwerbbar</h3>
<p>Die gefälschten Anfragen sollen über Monate hinweg an diverse Technologie-Konzerne verschickt worden sein. Dabei sollen auch Unterschriften von echten und fiktiven Mitarbeitern von Strafverfolgungsbehörden genutzt und gefälscht worden sein. Den Zugriff auf entsprechende E-Mails-Accounts bekamen die Hacker mitunter im Darknet. Dort werden kompromittierte E-Mail-Accounts laut Experten für mitunter nur 10 US-Dollar gehandelt, sonst auch für 50 US-Dollar.</p>
<p>Bloomberg liegen offenbar auch konkrete Details zu einzelnen Opfern vor, die die Redaktion dort jedoch aus gutem Grund nicht veröffentlicht.</p>
<h2>Ausmaß nicht fassbar</h2>
<p>In welchem Umfang Hacker auf diese Weise Zugriff auf persönliche Daten Dritter erhalten haben, ist nicht genau auszumachen. Sowohl Apple als auch Meta geben aufgrund bestimmter Transparenzverordnungen regelmäßig Auskunft über Anfragen von Strafverfolgungsbehörden und anderen Parteien, und wie häufig diesen Anfragen stattgegeben wurde.</p>
<p>Experten betonen, dass im vergangenen Jahr Strafverfolgungsbehörden vermehrt Opfer von Hackerangriffen wurden. Einige davon gehen auf Sicherheitslücken in Microsoft Exchange E-Mail-Server zurück.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Individuelle Handyhüllen zum Schutz des iPhones</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/02/18/individuelle-handyhullen-zum-schutz-des-iphones/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2022 18:23:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die obligatorische Glasr&#252;ckseite als Voraussetzung f&#252;r fortschrittliche Funktionen wie kabelloses Laden macht Smartphones anf&#228;llig f&#252;r Sch&#228;den. Unf&#228;lle sind, wie wir wissen, schnell passiert, zumal das Handy dauerhaft am K&#246;rper getragen und oft genutzt wird. Sinnvoll ist da die Nutzung einer Schutzh&#252;lle. Neben den generischen Produkten von Apple und einigen Drittherstellern gibt es immerhin einige Anbieter, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die obligatorische Glasr&uuml;ckseite als Voraussetzung f&uuml;r fortschrittliche Funktionen wie kabelloses Laden macht Smartphones anf&auml;llig f&uuml;r Sch&auml;den. Unf&auml;lle sind, wie wir wissen, schnell passiert, zumal das Handy dauerhaft am K&ouml;rper getragen und oft genutzt wird. Sinnvoll ist da die Nutzung einer Schutzh&uuml;lle. Neben den generischen Produkten von Apple und einigen Drittherstellern gibt es immerhin einige Anbieter, die sich darauf spezialisieren, Smartphone-Cases zu individualisieren.</p>
<p>Ich kauf doch keine Schutzh&uuml;lle, wenn ich ein schickes iPhone habe? Auch diese Argumentation gibt es. Doch sp&auml;testen, wenn das Ger&auml;t mal herunterf&auml;llt ist die Schaden teuer.</p>
<h2>Ausgiebige Smartphone-Nutzung birgt Risiko</h2>
<p>Und das geschieht schnell und &ouml;fter als man denkt. Mitschuld sind wir selbst. Denn<a href="https://www.aerztezeitung.de/Panorama/Wann-und-wie-oft-wir-das-Smartphone-und-Apps-nutzen-245802.html">55 mal am Tag</a> z&uuml;cken wir unser Smartphone f&uuml;r insgesamt drei Stunden, so fand eine Studie der Universit&auml;t Bonn heraus. J&uuml;ngere Nutzer kommen sogar auf eine Gesamtzeit von 4,5 Stunden bei der Handynutzung, so die Forscher.</p>
<p>Eine dauerhafte Wachsamkeit ist <em>nicht m&ouml;glich</em> und entspricht auch nicht der menschlichen Natur. So ist es schnell passiert, dass das Smartphone einmal herunterf&auml;llt, von einer versch&uuml;tteten Tasse Kaffee &uuml;berschwemmt oder stundenlang in der prallen Sonne gelassen wird. Irgendwann trifft es jeden, nur der Zeitpunkt ist ungewiss.</p>
<p>Aus diesem Grund geh&ouml;ren Handyh&uuml;llen zum festen Inventar der meisten Handynutzer, und auch f&uuml;r das iPhone gibt es schicke Handyh&uuml;llen mit zum Teil selbst gestalteten Motiven.</p>
<h2>Welche Arten von Handyh&uuml;llen gibt es?</h2>
<p>Der Handyschutz wird displayseitig f&uuml;r gew&ouml;hnlich in Schutzfolien aus robustem Panzerglas und flexibleren Schutzfolien aus Kunststoff unterschieden. In der letzten Zeit ist mit einem fl&uuml;ssigen Displayschutz eine neue Variante des Handyschutzes hinzugekommen. Dieser wird auf das Handy aufgetragen und verdichtet sich schnell zu einer sch&uuml;tzenden Schicht, die vom Schutzfaktor her ungef&auml;hr einer Schutzfolie entspricht.</p>
<p>Die Schutzfolien bieten f&uuml;r das Frontglas immerhin einen geringen Handyschutz und verhindern auf jeden Fall das Entstehen von Kratzern und Flecken zuverl&auml;ssig. dazu sind sie leicht, angenehm zu tragen und mit &Ouml;ffnungen f&uuml;r <a href="https://www.ifolor.de/inspirationen/geschichte-fotografie-teil8">Kamera</a>, Sensoren und Kn&ouml;pfe versehen.</p>
<p>Mindestens genauso wichtig sind jedoch Smartphoneh&uuml;llen f&uuml;r die R&uuml;ckseite, oder eben solche, die das ganze Ger&auml;t umschlie&szlig;en. Die k&ouml;nnen ihren eigenen Charme haben. Anbieter bieten auch hier einfache L&ouml;sungen aus klarem Kunststoff, Hartplastik, nachwachsenden Rohstoffen wie Holz und selbst aus Metall. Wer es etwas edler mag, kann auf Leder oder Edelmetall ausweichen. In der Vergangenheit gab es auch <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/fur-coca-cola-fans-jetzt-gibts-iphone-schutzhullen-apple-watch-armbander-und-mehr/">Sondereditionen von Herstellern mit bekannten Marken</a>.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus gibt es Sonderanfertigungen und H&uuml;llen mit integrierten Zusatzfunktionen, wie beispielsweise einer zus&auml;tzlichen Batterie. Solche bietet auch Apple <a href="https://macnotes.de/2015/12/08/smart-battery-case-fuer-iphone-6-und-iphone-6s-von-apple/">seit einigen Jahren</a> selbst an, wenngleich sich manche &uuml;ber das Design lustig machten. Selbst kugelsichere Spezial-Cases gibt es, die allerdings nur bedingt alltagstauglich sind.</p>
<p>Wer es besonders aufw&auml;ndig mag, f&uuml;r den gab es quasi immer schon <a href="https://macnotes.de/2009/12/02/iphone-3gs-supreme-gold-diamanten/">Edeldesigner</a>, die Edelmetalle und Edelsteine nutzen, um das Smartphone einzupacken.</p>
<h2>Individuelle Handyh&uuml;llen von Dein Design</h2>
<p>F&uuml;r den kleinen Geldbeutel gibt es aber eine Alternative, und das auch schon seit vielen Jahren. Unter anderem die DeinDesign GmbH in Bad Kreuznach spezialisiert sich seit ihrer Gr&uuml;ndung 2006 auf die Individualisierung beliebter elektronischer Endger&auml;te. Zu den beliebtesten Produkten z&auml;hlen H&uuml;llen, Taschen, Cases und Schutzfolien f&uuml;r das Smartphone.</p>
<p>Das Unternehmen unterh&auml;lt ein Netz von Lizenzen mit Disney, Star Wars, der Fu&szlig;ball-Bundesliga und dem Marvel-Universum. Auch unabh&auml;ngig von diesen Zugpferden sind verschiedenste Motive m&ouml;glich. Je nach Geschmack und Pers&ouml;nlichkeit entstammen sie den Bereich von Fashion, Stars, Sport, Tiere, Musik, Natur, Influencer und vieles mehr.</p>
<p>Wem das nicht reicht, der kann sich sein Design f&uuml;r das iPhone, iPad oder MacBook selbst aussuchen oder sich aus einer Schatzkiste mit &uuml;ber 4.000 Designs f&uuml;r das passende entscheiden, so zum Beispiel f&uuml;r <a href="https://www.deindesign.de/de/shop/apple-iphone-11">individuelle iPhone 11 H&uuml;llen</a>, aber auch f&uuml;r andere Endger&auml;te.</p>
<h2>Ger&auml;t w&auml;hlen</h2>
<p>Auf DeinDesign kann man wahlweise zun&auml;chst die Ger&auml;tekategorie w&auml;hlen, oder direkt nach dem Ger&auml;t der Wahl suchen. Alternativ w&auml;hlt man zun&auml;chst die H&uuml;lle, Tasche, oder anderes und kann dann die passenden Ger&auml;te finden.</p>
<p>Allein bei den Handys gibt es eine breite Auswahl an Schutzoptionen f&uuml;r das iPhone Xr, iPhone SE, iPhone 8, iPhone 11, iPhone 12, iPhone 12 Pro, <a href="https://macnotes.de/2021/09/22/california-stream-iphone-13-kann-das-was-s7m-54/">iPhone 13</a>, iPhone 13 Pro, das Galaxy S21 5G und das Galaxy S 20 FE, und viele weitere Modelle von Huawei, Samsung, Sony, HTC und anderen mehr.</p>
<h3>H&uuml;lle w&auml;hlen</h3>
<p>DeinDesign verf&uuml;gt &uuml;ber ein umfangreiches Portfolio. So kann sich der Kunde beim Handyschutz f&uuml;r sein iPhone unter anderem f&uuml;r ein Case, Hard Case, Tough Case, Leder Case, Holz Case, Silikon Glitter Case, Sideflip, Clutch, Sleeve, Bumper, eine Glasfolie und eine Schutzfolie entscheiden.</p>
<p>Auf der Produktseite kann jedes Produkt ausgiebig in einer Gro&szlig;ansicht und unter Angabe der wichtigsten Eigenschaften begutachtet werden, damit die Wahl letztendlich auf einer sicheren Basis steht.</p>
<h3>Selbst gestalten und bestellen</h3>
<p>Bei der Selbstgestaltung der Handyh&uuml;llen herrscht das Prinzip Identifikation durch Individualisierung, <a href="https://macnotes.de/2009/10/14/design-skins-fur-macbook-iphone-ipod/">auch Macnotes sammelte schon Erfahrungen damit</a>. Die Kund:innen haben das Wort, ihre Angaben sind f&uuml;r die Designer von DeinDesign verbindlich und eigene Fotos, individuelle Schriftarten und andere Elemente werden gern auf die Schutzh&uuml;lle aufgetragen.</p>
<p>Der Versand vorr&auml;tiger Produkte erfolgt innerhalb von 24 Stunden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/02/18/individuelle-handyhullen-zum-schutz-des-iphones/">Individuelle Handyhüllen zum Schutz des iPhones</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Kommentar: ein Kessel Buntes zu Apples Headset</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/10/kommentar-ein-kessel-buntes-zu-apples-headset/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 23:16:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geht es nach Mark Gurman von Bloomberg, dann legt Apple den Fokus bei seinem ersten Mixed-Reality-Headset auf lediglich drei Anwendungsfelder. So soll das Ger&#228;t vornehmlich f&#252;rs Spielen, zum Medienkonsum und f&#252;r die Kommunikation eingesetzt werden. Die Einleitung, wie wir sie verfasst haben, ist zul&#228;ssig. Denn wir betonen, dass Gurman dieser Meinung ist. Doch die Lesart [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/kommentar-ein-kessel-buntes-zu-apples-headset/">Kommentar: ein Kessel Buntes zu Apples Headset</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Geht es nach Mark Gurman von Bloomberg, dann legt Apple den Fokus bei seinem ersten Mixed-Reality-Headset auf lediglich drei Anwendungsfelder. So soll das Ger&auml;t vornehmlich f&uuml;rs Spielen, zum Medienkonsum und f&uuml;r die Kommunikation eingesetzt werden.</p>
<p>Die Einleitung, wie wir sie verfasst haben, ist zul&auml;ssig. Denn wir betonen, dass Gurman dieser Meinung ist.</p>
<p>Doch die Lesart einer ganzen Reihe von Kollegen dort drau&szlig;en dreht dem Bloomberg-Redakteur am Ende sogar die eigenen Worte im Mund herum.</p>
<h2>Newsletter ist nicht gleich Newsletter</h2>
<p>Zun&auml;chst wollen viele der Kolleg:innen nicht verstehen, dass der Power-On-Newsletter Gurmans mehr eine M&ouml;glichkeit f&uuml;r Bloomberg ist, schon einmal ver&ouml;ffentlichte Themen wieder aufzuw&auml;rmen. Dass viele Nachrichtenseiten jede Woche Bezug darauf nehmen, als w&uuml;rden dort Neuigkeiten breitgetreten, ist traurig f&uuml;r eine Branche, in der Nachrichten eine Neuigkeit sein sollten.</p>
<p>Das Format ist mehr etwas wie eine Kolumne, in der Gurman eigene Gedanken noch einmal auffrischt und auch Fragen von Leser:innen aufgreift.</p>
<h2>Sollen ist nicht gleich werden</h2>
<p>Tragisch ist aber, dass zum Teil <a href="https://www.macrumors.com/2021/12/05/apple-headset-focus-on-gaming-media-communication/">nicht mal Muttersprachler</a> in der Lage sind, ihre eigene Sprache richtig zu verstehen. So zitierte letzten Sonntag der MacRumors-Redakteur Hartley Charlton Gurman mit den Worten: &bdquo;Gaming <strong>should</strong> be a strong focus of the machine&ldquo; (Hervorhebung durch uns). Auf Deutsch bedeutet dies in etwa: Videospiele &bdquo;sollten&ldquo; im Fokus des Ger&auml;ts stehen.</p>
<p>Mark Gurman hat also selbst nichts geschrieben, dass den Charlton zu einer &Uuml;berschrift wie dieser verleiten k&ouml;nnte: &bdquo;First Apple Mixed Reality Headset Rumored to Focus on Gaming, Media, and Communication&ldquo;. Geht es nach dem MacRumors-Autor, dann &bdquo;nimmt&ldquo; Apples Headset Videospiele, Medien(konsum) und Kommunikation in den Fokus. Gurman hat allerdings nur erkl&auml;rt, wieso er glaubt, dass dies eine sinnvolle Strategie von Apple w&auml;re. Charlton deutet die Worte Gurmans also um. Das ist wirklich tragisch, zumal er auf seiner eigenen Homepage daf&uuml;r wirbt, schon f&uuml;r profilierte Publikationen ver&ouml;ffentlicht zu haben.</p>
<p>Welche Rolle das Ger&auml;t f&uuml;r Apple spielen wird, werden wir erst noch erfahren. Bis dahin m&uuml;ssen wir uns gedulden.</p>
<h2>Nicht alles, was geschrieben steht, ist wichtig</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">Als ich im November 2019 Macnotes &uuml;bernahm</a>, trat ich auch an, manche Dinge ver&auml;ndern zu wollen. Die Momente, in denen ich Themen nicht bearbeite, weil mir die Zeit fehlt, und solche, in denen ich nicht dar&uuml;ber schreibe, weil es einfach keinen Sinn stiftet, sind f&uuml;r Euch Leser:innen momentan nicht auseinanderzuhalten.</p>
<p>Trotzdem halte ich es f&uuml;r wichtig, dass wir nicht jede Woche auch &uuml;ber Power On schreiben, oder andere Dinge immer wieder aufw&auml;rmen, wie andere Leute kalten Kaffee. Wir haben nur ein Leben und unsere Zeit ist kostbar, also finde ich es pers&ouml;nlich sogar anma&szlig;end, wenn mir jemand etwas als Neuigkeit verkaufen m&ouml;chte, dass nicht einmal neue Facetten beleuchtet.</p>
<p>Gleichwie wei&szlig; ich, dass dieser Eindruck sehr individuell ist. Aber so wie Macnotes sehr individuell sein m&ouml;chte, so sind es hoffentlich auch unserer Leser:innen und vielleicht gibt es zumindest einige, die das genauso sehen.</p>
<p>Und auch wenn es sich absurd anh&ouml;rt, wir versuchen in diesem Jahr wieder ein paar Zusammenfassungen zu ver&ouml;ffentlichen, die eine Art Jahresr&uuml;ckblick darstellen. Die bieten dann wohl auch nicht so viel Neues. Verr&uuml;ckt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/kommentar-ein-kessel-buntes-zu-apples-headset/">Kommentar: ein Kessel Buntes zu Apples Headset</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Cinematic Mode beim iPhone 13: Worte und Videos helfen nicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/24/cinematic-mode-worte-und-videos-helfen-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2021 14:01:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples Marketing-Vorstand Kaiann Drance und Designer Johnnie Manzari sprachen k&#252;rzlich &#252;ber den neuen Cinematic Mode in iOS 15, der exklusiv Nutzern des iPhone 13 zur Verf&#252;gung steht. Doch so viele Worte die Beteiligten dazu verlieren, so wenig Begeisterung k&#246;nnen sie erzeugen. Das Gleiche gilt f&#252;r das Influencer-Geschwurbel oder die Werbespots auf YouTube, Joyn und im [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples Marketing-Vorstand Kaiann Drance und Designer Johnnie Manzari sprachen k&uuml;rzlich &uuml;ber den neuen Cinematic Mode in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 15, der exklusiv Nutzern des <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 13 zur Verf&uuml;gung steht. Doch so viele Worte die Beteiligten dazu verlieren, so wenig Begeisterung k&ouml;nnen sie erzeugen. Das Gleiche gilt f&uuml;r das Influencer-Geschwurbel oder die Werbespots auf YouTube, Joyn und im Fernsehen, die das iPhone 13 (Pro) bewerben sollen. Apples Marketing wird der Sache nicht gerecht.</p>
<p>Es gibt verschiedene Medien (Text, Bild, Film, etc.), die sich teils in ihrer Funktion &uuml;berschneiden. Manchmal ist aber ein Medium nicht gut genug, um etwas zu transportieren. In diesem Fall <a href="https://techcrunch.com/2021/09/23/how-apple-built-the-iphone-13-pros-cinematic-mode/">schafft es ein Beitrag</a> auf TechCrunch n&auml;mlich nicht, das zu transportieren, was <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> damit eigentlich ausdr&uuml;cken m&ouml;chte. Er ist damit aber nicht allein.</p>
<h2>Autor, Handwerk und das richtige Werkzeug</h2>
<p>Im Fall von TechCrunch liegt das zum Teil am Autor selbst, der statt das Gespr&auml;ch in Form von Audio oder Video mit weiteren Einsprengseln bedeutsam zu gestalten, es eher bieder nur in Form von Text pr&auml;sentiert. Matthew Panzarino ver&ouml;ffentlicht aber auch kein waschechtes Interview, in dem Rede und Gegenrede, Frage und Antwort eine Form von Spannung aufbauen k&ouml;nnen, sondern nur ein Transkript. An manchen Stellen wird die Rede dann mit immer wieder den gleichen lieblosen Floskeln wie &bdquo;sagte XY&ldquo; abgeschlossen. Diese Phrasen unterbrechen den Gedankenfluss und stoppen dann den Anflug von Euphorie.</p>
<p>Doch genau die w&auml;re so wichtig. Es geht nicht darum, jede Kleinigkeit zu transportieren und eine technische Erkl&auml;rung dessen abzuliefern, was dort geschehen ist. Es hilft nur bedingt, zu verstehen, dass Apple Maschinenlern-Algorithmen einsetzt, um mithilfe von in sich nicht abgeschlossenen Neuronalen Netzwerken nicht einmal Perfektion zu erreichen, sondern m&auml;andernde Flecken von Unsch&auml;rfe. Daf&uuml;r interessieren sich vor allem Fachleute und Enthusiasten. Zu letzteren z&auml;hle ich mich, doch begeistern konnte mich die Darstellung nicht. Dazu w&uuml;rde ich TechCrunch eben nicht als Plattform f&uuml;r Experten sehen und Hinweise wie diese, gehen an der Zielgruppe vorbei.</p>
<h2>Marketing und sein Preis</h2>
<p>Es liegt aber auch an Apple, dass die Themen nicht so verfangen, weil es in letzter Zeit versucht, m&ouml;glichst viele seiner Mitarbeiter in der &Ouml;ffentlichkeit zu Wort kommen zu lassen, auf m&ouml;glichst vielen Kan&auml;len. Dabei erleben wir alle immer wieder, dass es Menschen gibt, die besser zu begeistern wissen als andere. Es gibt jedoch Zw&auml;nge in Unternehmen, die dazu f&uuml;hren.</p>
<p>Nicht umsonst gibt es so viele Fans von Apple, die nicht nur das Unternehmen m&ouml;gen, sondern auch die Personen kultig finden. Craig Federighi, Eddy Cue oder Phil Schiller sind drei solche Charakterk&ouml;pfe. <a href="https://macnotes.de/2020/08/05/phil-schiller-macht-posten-bei-apple-frei-greg-joswiak-ubernimmt/">K&uuml;rzlich verabschiedete sich aber einer bereits in den Ruhestand</a>. Zuletzt bekamen wir dessen ungeachtet immer wieder neue Gesichter zu sehen, die wir nicht kannten und denen wir (noch) nicht vertrauen. Wer sind all diese Leute?</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus w&auml;hlt aber Apple auch eher die Dampfhammermethode, und kommt f&uuml;r meinen Geschmack auf viel zu vielen Kan&auml;len daher. Etwas Besonderes verliert aber seinen Reiz, wenn es allgegenw&auml;rtig ist.</p>
<h2>Zwischen Werbespots und Influencern untergegangen</h2>
<p>Vielleicht liegt es aber auch an mir. Ich werde &auml;lter. Nur, ich werde nicht alt. Meine Neugier f&uuml;r diese Dinge ist immer noch da. Schon in den 90ern hat mich Raytracing fasziniert, fand ich den Fortschritt spannend, den Videospiele mit 3D-Beschleunigerkarten nahmen und auf jeder Konsolengeneration vollziehen. Heute sehe ich auch immer noch die M&ouml;glichkeiten und verfolge die Unterschiede. Es gibt aber Kollegen, die ebenfalls schon Jahre dabei sind, und Apples Produktneuver&ouml;ffentlichungen mittlerweile auslassen oder nicht zu Ende verfolgen, weil sie m&uuml;de geworden sind. <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">Apple Silicon</a> schien einen Unterschied f&uuml;r sie auszumachen, die Neugier noch einmal zu wecken. Doch Apple lie&szlig; das Feuer schnell einschlafen.</p>
<h3>Botschaften transportieren</h3>
<p>Wenn mich etwas nervt, dann dass Apples Marketing sich nicht mehr M&uuml;he gibt. Denn ich habe mir freiwillig die Werbespots und Erl&auml;uterungsvideos angesehen und auch anderen gezeigt. Ich war deren Erz&auml;hler und habe den Enthusiasmus transportiert. Doch gerade die Werbespots kommen heute h&auml;ufig ohne aus. Sie zeigen vermeintlich sch&ouml;ne Bilder und tolle Musik, aber transportieren kaum noch eine Botschaft, die es wert w&auml;re weiterzugeben. Man wird nur stumpf damit berieselt. Nicht immer, aber immer &ouml;fter.</p>
<p>Auch Kampagnen wie &bdquo;Hinter dem Mac&ldquo;, die versuchen eine Botschaft zu transportieren, sind am Ende nur lieblose Aneinanderreihungen von Testimonials. Die darin gezeigten Treuh&auml;nder sollen uns K&auml;ufer &uuml;berzeugen, Apples Produkte zu kaufen. Das eigentliche Produkt spielt dabei keine Rolle. Es ist einfach &bdquo;cool&ldquo;, so ein Produkt zu besitzen, weil der gezeigte Star es hat.</p>
<h3>Influencer im Hamsterrad</h3>
<p>Dann sieht man sich aus Neugier auch noch die vielen Influencer-Videos an und erkennt leider das Drehbuch dahinter. Und so schaut man sich 10, 15 dieser Videos an und egal wie divers die YouTuber sind, erz&auml;hlen sie doch immer den gleichen Kram.</p>
<p>Dabei versuche ich immer etwas Neues zu entdecken und bin dann jedes Mal aufs neue entt&auml;uscht. Denn die Influencer bekommen einen Leitfaden an die Hand, worauf sie achten sollen, und befinden sich in ihrem Hamsterrad. Sie m&uuml;ssen Videos produzieren, um die Algorithmen zu f&uuml;ttern und weiter angesagt zu sein, und haben enge Terminpl&auml;ne. In dieser kurzen Zeit kann man die sch&ouml;nen Details gar nicht wertsch&auml;tzen. Das hat leider nichts mit kreativem Marketing zu schaffen, sondern mehr mit moderner Dr&uuml;ckerkolonne.</p>
<h3>Viel hilft nicht immer viel</h3>
<p>Alle Welt spricht von der K&uuml;nstlichen Intelligenz. Ich frage mich so oft, wieso sie dann so selten angewendet wird. Der gesunde Menschenverstand wei&szlig;, dass wenn man etwas zu oft &bdquo;genie&szlig;t&ldquo;, es seinen Reiz verliert. Ich kann also nicht nachvollziehen, wie Apple blind Werbebudget zum Fenster rausschmei&szlig;t. Ich habe zum Beispiel auf Joyn das Tracking extra erlaubt, um diese hohle Doppel- und Zehnfachausspielung von Werbespots zu vermeiden. Zeigt mir einen Werbespot einmal oder zweimal am Tag, aber bitte nicht zehnmal in einer Stunde, dazu noch im linearen Fernsehen und auf YouTube &hellip;</p>
<p>Ja, und so dr&uuml;ckt auch dieser Kommentar leider mehr ein Bedauern aus und entfacht keine Neugier f&uuml;r den neuen Cinematic Mode. Doch das ist mir bewusst.</p>
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		<title>iPhone Nano: Apple hatte Pläne</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/19/iphone-nano-apple-hatte-plane/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2021 15:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Gerichtsverfahren zwischen Apple und Epic Games förderte jüngst eine E-Mail von Steve Jobs aus dem Jahr 2010 zutage. Darin enthalten sind Hinweise auf ein mögliches iPhone Nano, eine Miniatur-Version des iPhone 4. Ende 2008 tauchten erstmals Gerüchte über ein iPhone nano auf. 2011 gab es dann letztmalig Hinweise auf ein solches Miniatur-Smartphone aus Cupertino. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/19/iphone-nano-apple-hatte-plane/">iPhone Nano: Apple hatte Pläne</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gerichtsverfahren zwischen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und Epic Games förderte jüngst eine E-Mail von Steve Jobs aus dem Jahr 2010 zutage. Darin enthalten sind Hinweise auf ein mögliches <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> Nano, eine Miniatur-Version des <a href="https://macnotes.de/2010/06/07/iphone-4-vorgestellt/">iPhone 4</a>.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2008/12/15/macworld-geruchtekuche-kommt-das-iphone-nano/">Ende 2008</a> tauchten erstmals Gerüchte über ein iPhone nano auf. <a href="https://macnotes.de/2011/02/14/iphone-nano-apple-plant-preisbrecher-iphone/">2011 gab es dann letztmalig Hinweise auf ein solches Miniatur-Smartphone</a> aus Cupertino. Es sollte eine günstigere Variante des iPhone sein und andere Käufer ansprechen.</p>
<p>Doch was damals wie ein Gerücht klang, scheint bei Apple zumindest in der Theorie eine Rolle gespielt zu haben. Denn im Gerichtsverfahren zwischen Apple und Epic Games verrät nun eine alte E-Mail von Steve Jobs aus dem Jahr 2010 genau das.</p>
<h2>iPhone Nano kein Hirngespinst</h2>
<p>Apple überlegte offenbar ein kleines iPhone zu produzieren, Monate nachdem das iPhone 4 in den Handel kam. The Verge <a href="https://www.theverge.com/2021/8/19/22631541/steve-jobs-email-apple-iphone-nano-epic-lawsuit">recherchierte</a> die E-Mail in Gerichtsunterlagen. Die ursprünglich „geheimen“ Dokumente gelangten <a href="https://de.scribd.com/document/520832231/Steve-Jobs-Email-From-2010-Confirming-Work-on-iPhone-Nano#from_embed">nun doch an die Öffentlichkeit</a>.</p>
<p>Details über das mögliche Mini-iPhone gibt es in der E-Mail nicht. Diese hat nur eine Agenda zur Diskussion zum Thema und darin nimmt das Gerät einen einzigen Listenpunkt ein. Darüber hinaus enthält die Liste noch einen weiteren Punkt, der auf eine günstigere Alternative zum iPhone 3Gs auf Basis des iPod touch basiert. Ob es sich um die gleichen Geräte handelt, geht aus der E-Mail nicht hervor, zumal die beiden Punkte an unterschiedlicher Stelle in der Liste auftauchen.</p>
<p>Ein Unterpunkt beim „iPhone nano plan“ beinhaltet zudem einen Hinweis auf den damaligen Apple-Designer Jony Ive. Interpretiert man den Hinweis, könnte man denken, dass Ive auf dem Treffen ein Modell in Form eines Dummies vorstellte und möglicherweise auch Rendergrafiken zeigte.</p>
<p>Bis heute gab es aber kein Mini-iPhone in diesem Sinne. Vielmehr hat Apple später größere Smartphones herausgegeben und kam dann mit dem iPhone SE im Jahr 2016 wieder zurück auf das kleinere Gehäuse des iPhone 5 mit seinem 4 Zoll großen Bildschirm. Schon der Nachfolger des iPhone SE aus dem Jahr 2020 hat wiederum ein 4,7 Zoll großes Display und ist so groß wie das iPhone 8.</p>
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		<title>Neue Macs und Apple Watches in Datenbank aufgetaucht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/03/neue-macs-und-apple-watches-in-datenbank-aufgetaucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 11:17:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Möglicherweise gibt es im Herbst neue Apple Watches und auch zwei neue Macs, oder MacBooks. Dies jedenfalls lassen Veröffentlichungen aus der zentralen Datenbank der eurasischen Wirtschaftskommission als Schluss zu. Apple hat als Unternehmen gegenüber unterschiedlichen Institutionen eine Veröffentlichungspflicht. In den USA beispielsweise muss man gegenüber der FTA und anderen vorab Informationen und womöglich auch Prototypen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/03/neue-macs-und-apple-watches-in-datenbank-aufgetaucht/">Neue Macs und Apple Watches in Datenbank aufgetaucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Möglicherweise gibt es im Herbst neue Apple Watches und auch zwei neue Macs, oder MacBooks. Dies jedenfalls lassen Veröffentlichungen aus der zentralen Datenbank der eurasischen Wirtschaftskommission als Schluss zu.</p>
<p>Apple hat als Unternehmen gegenüber unterschiedlichen Institutionen eine Veröffentlichungspflicht. In den USA beispielsweise muss man gegenüber der FTA und anderen vorab Informationen und womöglich auch Prototypen von Geräten einreichen, damit diese auf ihre Tauglichkeit für den Einsatz von Endverbrauchern überprüft werden können.</p>
<h2>Regelmäßig neue Hinweise</h2>
<p>Ähnlich verhält es sich mit der Datenbank der Eurasischen Wirtschaftskommission (ECC). In dieser tauchen regelmäßig neue Modellnummern von Apple-Produkten auf, die man bis dahin noch nicht gesehen hat. <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/funf-neue-macs-stehen-vor-der-veroffentlichung/">Im Oktober letzten Jahres</a> beispielsweise gab es Hinweise auf neue Macs und davor im Juni solche zu neuen iPhones.</p>
<h3>Sechs neue Watch-Modelle?</h3>
<p>Entsprechend kommt es nun nicht überraschend, dass sich in der Datenbank der ECC (eigentlich Eurasian Economic Commission) allein sechs neue Modellbezeichnungen für Apple Watches finden: A2473, A2474, A2475, A2476, A2477, sowie A2478. Den Datenblättern kann man außerdem entnehmen, dass das Betriebssystem der Geräte <a href="https://macnotes.de/2021/06/07/watchos-8-auf-wwdc-2021-von-apple-prasentiert/">das neue watchOS 8</a> ist.</p>
<h3>Zwei neue MacBook Pro?</h3>
<p>Darüber hinaus gibt es in der Datenbank seit dem 2. August auch ein aktualisiertes Dokument, das auf zwei neue Macs hinweist. Konkret geht es um die Modellnummern A2442 und A2485. Leitet man diese ab, kommt man schnell zu neuen MacBooks, zumal in der Datenbank in dem Fall auch der Hinweis auf <a href="https://macnotes.de/2021/06/07/macos-12-monterey-auf-wwdc-2021-von-apple-vorgestellt/">das neue macOS 12</a> erfolgt. Es liegt nahe, dass Apple dann im Herbst tatsächlich zwei neue MacBook Pro herausbringt. Einen Screenshot aus der Datenbank <a href="https://consomac.fr/news-15043-le-macbook-pro-m1x-repere-en-russie.html">konservieren die Kollegen von Consomac aus Frankreich</a>, <a href="https://consomac.fr/news-15042-l-apple-watch-series-7-deja-enregistree-en-russie.html">ebenso wie denjenigen zu den Watch-Modellen</a>.</p>
<p>Die Datenbank der ECC gibt jedoch keinen Aufschluss darüber, wann die Produkte in den Handel kommen. Entsprechend geht das Rätselraten weiter.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/03/neue-macs-und-apple-watches-in-datenbank-aufgetaucht/">Neue Macs und Apple Watches in Datenbank aufgetaucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Warum man die eigene Waschmaschine ausstecken sollte?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/07/02/warum-man-die-eigene-waschmaschine-ausstecken-sollte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2021 13:42:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mal was Anderes. Wer gerne den eigenen CO2-Fu&#223;abdruck reduzieren m&#246;chte, der kann daheim die Waschmaschine und den Trockner ausstecken. Geld sparen kann man so nat&#252;rlich auch, ungef&#228;hr so viel, dass man sich vielleicht alle, zwei, drei Jahre eine Kugel Eis leisten kann. Tats&#228;chlich gibt es viel zu viele Ger&#228;te, die eine Form von sinnlosem Stand-by-Modus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/02/warum-man-die-eigene-waschmaschine-ausstecken-sollte/">Warum man die eigene Waschmaschine ausstecken sollte?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mal was Anderes. Wer gerne den eigenen CO2-Fu&szlig;abdruck reduzieren m&ouml;chte, der kann daheim die Waschmaschine und den Trockner ausstecken. Geld sparen kann man so nat&uuml;rlich auch, ungef&auml;hr so viel, dass man sich vielleicht alle, zwei, drei Jahre eine Kugel Eis leisten kann. Tats&auml;chlich gibt es viel zu viele Ger&auml;te, die eine Form von sinnlosem Stand-by-Modus haben, der Strom verbraucht, den man aber erst produzieren muss.</p>
<p>Dieser Beitrag ist kein Appell, dass jetzt jeder sofort seine Waschmaschine oder seinen Trockner ausstecken muss. Es gibt gen&uuml;gend Leute, die gar keines dieser Ger&auml;te besitzen. Er ist aber vielleicht eine Anregung.</p>
<p>Denn ins Gr&uuml;beln bin auch ich vor Kurzem gekommen. Aus Neugier habe ich mit einem Stromverbrauchspr&uuml;fer vor einiger Zeit mal die Ger&auml;te daheim &uuml;berpr&uuml;ft. Entsprechend erstaunt war ich, dass die Waschmaschine oder der Trockner &bdquo;ausgeschaltet&ldquo; dennoch Strom verbrauchen. Man m&uuml;sste die Hersteller fragen, warum die Ger&auml;te das tun. Logisch kann ich mir selbst auch ein paar Antworten herleiten, beispielsweise f&uuml;r die Verriegelungselektronik in der T&uuml;r. Doch unter dem Strich ben&ouml;tigt eine Waschmaschine, wenn sie nicht in Benutzung ist, sinnvollerweise keinen Strom. Jedenfalls nicht in meiner Welt.</p>
<h2>0,2 Watt sind nicht die Welt, oder doch?</h2>
<p>Die Waschmaschine in unserem Haushalt ist schon etwas &auml;lter. Auch wurden an ihr schon einmal die Kohlen ausgetauscht, sodass sie nicht ein zweites Mal angeschafft werden musste. Der Trockner indes ist neueren Datums. Das merkt man gleicherma&szlig;en am Stromverbrauch im &bdquo;ausgeschalteten Zustand&ldquo;. Denn der Trockner verbraucht zwischen 0,05 und 0,1 Watt und die Waschmaschine aber eher zwischen 0,1 und 0,2 Watt.</p>
<p><div data-id="573475" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Ich habe mir dann die M&uuml;he gemacht auszurechnen, wie sich das j&auml;hrlich auf der Stromrechnung bemerkbar macht. 0,2 Watt &times; 24 Stunden &times; 365 Tage / 1000 &times; 0,30 Euro. Die 30 Cent sind der angenommene Strompreis. Es geht nat&uuml;rlich auch g&uuml;nstiger. Aber das ist nicht der springende Punkt. Es kommen so n&auml;mlich rund 53 Cent zusammen. Waschmaschine und Trockner schlucken pro Jahr schon allein im Betrieb mehr.</p>
<p>Nur eben, wenn man mit den Zahlen anf&auml;ngt zu rechnen und sich vorstellt, dass in Summe ziemlich viel &uuml;berfl&uuml;ssiger Strom verbraucht wird, aber auch Geld sozusagen &bdquo;verbrannt&ldquo;.</p>
<ul>
<li><a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/516859/umfrage/private-haushalte-in-deutschland-mit-waschmaschine/">Laut Statista</a> hatten 2020 96,1 Prozent aller &bdquo;Haushalte&ldquo; eine Waschmaschine.</li>
<li><a href="https://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61584/bevoelkerung-und-haushalte#:~:text=Nach%20Angaben%20des%20Statistischen%20Bundesamtes,mit%2082%2C8%20Millionen%20Haushaltsmitgliedern.">Laut BPB</a> gab es in Deutschland 2019 41,5 Millionen Haushalte.</li>
</ul>
<p>Vertraut man diesen Zahlen nur ann&auml;hernd und rechnet sie aus, dann sollten allein 39.881.500 Waschmaschinen in Deutschland in Privathaushalten aktiv sein, also knapp 40 Millionen St&uuml;ck. Nehmen wir &bdquo;naiverweise&ldquo; an, dass diese alle den gleichen Strom im Stand-by verbrauchen. Nehmen wir au&szlig;erdem an, dass jeder denselben Strompreis zahlt und auch niemand bereits die Waschmaschine aussteckt. Ja, dann w&uuml;rden in Deutschland jedes Jahr etwas &uuml;ber 20 Millionen Euro einfach dadurch verbrannt, dass die Situation so ist, wie skizziert.</p>
<p>Eine Alternative dazu ist &uuml;brigens nicht Persil Service. Bevor ich mich mit dem Thema zur Recherche besch&auml;ftigte, wusste ich nicht, dass man seine Schmutzw&auml;sche per Post verschicken kann. Dass man sie binnen drei Tagen auch zur&uuml;ckbekommt, ist ein logistischer Irrsinn, der den CO2-Fu&szlig;abdruck nicht schm&auml;lert.</p>
<h2>CO2-Fu&szlig;abdruck reduzieren</h2>
<p>Was man mit dem Geld alles anfangen k&ouml;nnte? Ja, das ist richtig. Aber vor allem, Strom den man nicht verbraucht, muss man erst gar nicht produzieren. Auf diese Weise k&ouml;nnte man den CO2-Fu&szlig;abdruck helfen zu reduzieren. Zumal Waschmaschinen ja nicht vor der deutschen Grenze haltmachen. Sie sind auf der ganzen Welt verteilt, wenn auch ungleich. Es gibt Leute, die nicht mal von einer Waschmaschine tr&auml;umen k&ouml;nnen, da sie in ihrem Leben noch nie eine gesehen haben. Das klingt zynisch, ist es am Ende des Tages leider auch.</p>
<p>Aber vielleicht setzt dieser Beitrag eben bei anderen einen Denkansto&szlig;, wie Kleinvieh im eigenen Leben auch Mist machen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/02/warum-man-die-eigene-waschmaschine-ausstecken-sollte/">Warum man die eigene Waschmaschine ausstecken sollte?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Riesige Sicherheitslücke bei Eufy? &#8211; S7M #45</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/31/riesige-sicherheitslucke-bei-eufy-s7m-45/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2021 13:21:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=564356</guid>

					<description><![CDATA[<p>Irgendwann im Mai gab es Berichte über eine „riesige“ Sicherheitslücke bei Eufys Überwachungskameras. Alles ging, wie heutzutage häufig, zurück auf einzelne Wortmeldungen in sozialen Netzwerken. Mit ein paar Tagen Verzug nahm ich mich des Themas an, und zwar in Form des Podcasts. Episode 45 von Sajonaras 7 Minuten beschäftigt sich also mit den Hintergründen der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/31/riesige-sicherheitslucke-bei-eufy-s7m-45/">Riesige Sicherheitslücke bei Eufy? &#8211; S7M #45</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann im Mai gab es Berichte über eine „riesige“ Sicherheitslücke bei Eufys Überwachungskameras. Alles ging, wie heutzutage häufig, zurück auf einzelne Wortmeldungen in sozialen Netzwerken. Mit ein paar Tagen Verzug nahm ich mich des Themas an, und zwar in Form des Podcasts.</p>
<p>Episode 45 von Sajonaras 7 Minuten beschäftigt sich also mit den Hintergründen der Sicherheitslücke von Eufy. Tatsächlich geht es wieder einmal um die Berichterstattung als Ganzes. Denn in den US-Techblogs wurde vielfach von einer „riesigen“ Sicherheitslücke geschrieben. Alles nur, weil man auf Reddit eine Wortmeldung wiederfand.</p>
<h2>Von der Realität eingeholt</h2>
<p>Als ich den Podcast aber aufgezeichnet hatte, veröffentlichte dann auch der Hersteller ein Statement zu dem Vorfall. Auch diese Stellungnahme wurde in der Community auf Reddit <a href="https://www.reddit.com/r/EufyCam/comments/nggrg2/eufys_full_statement_on_the_recent_incident/">wieder diskutiert</a>.</p>
<p>Nur konnte ich dann eben die ursprüngliche Aufzeichnung des Podcasts nicht so stehen lassen und hab dann einfach eine komplett neue Aufnahme erstellt.</p>
<p>Und auch der im Podcast angesprochene Ausgangsbeitrag auf Reddit hat sich mittlerweile weiterentwickelt. Die Zahlen, die ich erwähne, stimmen also so auch nicht mehr. Dennoch ist es weiterhin <a href="https://www.reddit.com/r/EufyCam/comments/neayuo/access_to_random_cameras_in_another_country/">ein überschaubares Thema</a>.</p>
<h2>Maßstäbe finden: Was bedeutet riesig?</h2>
<p>Worum es mir in erster Linie geht: die Betrachtung der Maßstäbe. Wenn wir alle naselang hingehen und etwas als besonders, wie in diesem Fall „riesig“ bezeichnen, dann verliert dieser Maßstab seinen Sinn.</p>
<p>Denn tatsächlich dauerte der Vorfall gut eine Stunde und betraf laut Eufy 712 Vorfälle. Vermutlich handelt es sich um 712 Geräte, die betroffen waren, manche davon könnten entsprechend demselben Nutzer zugeordnet gewesen sein.</p>
<h2>Schlamperei bei Eufy</h2>
<p>Was war passiert? Nutzer in Australien und einigen stellten fest, dass sie auf Videos von fremden Nutzern zurückgreifen konnten. Laut Eufy waren Kamerabesitzer in Europa nicht betroffen, sondern nur solche in den USA, Kanada, Mexiko, Kuba, Neuseeland, Australien und Argentinien.</p>
<p>Ich möchte diesen Vorfall nicht kleinreden. Vielmehr sollten Nutzer sich bewusst sein, dass Geräte, die mit der Außenwelt kommunizieren, immer ein potenzielles Risiko darstellen. Die Schlamperei seitens Eufy ist unentschuldbar, zumal es offenbar nicht der erste Vorfall dieser Art gewesen ist.</p>
<h2>Was man als Nutzer tun kann?</h2>
<p>Eufy selbst schlägt vor das Gerät vom Netz zu trennen, es dann wieder neuzustarten. Mit Updates werden die Probleme dann behoben.</p>
<p>Darüber hinaus kann man aber Risiken minimieren. Apple hat im letzten Jahr HomeKit Secure Video vorgestellt. Wer kann, der sollte seine Eufy-Cam unbedingt auf das System umstellen. Dazu ist allerdings mehr iCloud-Speicher notwendig.</p>
<p>Dazu kommt, dass es mittlerweile einige Router gibt, die ebenfalls HomeKit-kompatibel sind. Auf diese Weise kann man zumindest sicherstellen, dass HomeKit-Geräte nur innerhalb der eigenen Ökosphäre miteinander kommunizieren und nicht eventuell das gesamte Netzwerk lahmlegen. Es gibt auch Hersteller, die zu diesem Zweck eigene Hardware anbieten und mit Sicherheit kann man eigene Lösungen mit Raspberry Pi und Co. erstellen, die den Netzwerkverkehr schützen.</p>
<p>Ansonsten sollte man sich für die Dinge hinter den Meldungen interessieren. Denn wenn die Corona-Pandemie der Gesellschaft etwas gezeigt haben sollte, ist es, wie leicht man sich von Schlagzeilen beeinflussen lassen kann. Entsprechend wichtig war aber auch vorher schon, und bleibt jedoch die Medienkompetenz.</p>
<p>Was bleibt? Ein ungutes Gefühl, dass der Hersteller nicht sensibel genug mit dem Thema Datenschutz umgeht.</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.</p>
<p><audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-564356-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/05/s7m045.m4a?_=1" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/05/s7m045.m4a">https://macnotes.de/images/2021/05/s7m045.m4a</a></audio></p>
<p><div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:</p>
<ul>
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<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
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</ul>
<p></div></div></p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p>
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