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	<title>Du hast nach zulassungsprozess gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach zulassungsprozess gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>watchOS 5.1.2 kommt heute Abend und schaltet die EKG-Funktion in den USA frei</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/12/06/watchos-5-1-2-kommt-heute-abend-und-schaltet-die-ekg-funktion-in-den-usa-frei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2018 16:10:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute Abend wird Apple watchOS 5.1.2 für alle Nutzer veröffentlichen. Das Update erfordert eine Apple Watch ab der Series 1 oder höher und bringt auf der Apple Watch Series 4 die EKG-Funktion. Ferner werden die Gesundheitswarnungen bei unregelmäßiger Herztätigkeit ausgebaut. Apple wird heute Abend das noch ausstehende Update für die Apple Watch veröffentlichen. Alle Nutzer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/12/06/watchos-5-1-2-kommt-heute-abend-und-schaltet-die-ekg-funktion-in-den-usa-frei/">watchOS 5.1.2 kommt heute Abend und schaltet die EKG-Funktion in den USA frei</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Heute Abend wird <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> watchOS 5.1.2 für alle Nutzer veröffentlichen. Das Update erfordert eine <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> ab der Series 1 oder höher und bringt auf der <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Watch Series 4 die EKG-Funktion. Ferner werden die Gesundheitswarnungen bei unregelmäßiger Herztätigkeit ausgebaut.</p>
<p>Apple wird heute Abend das noch ausstehende Update für die Apple Watch veröffentlichen. Alle Nutzer einer kompatiblen Apple Watch werden die Aktualisierung auf watchOS 5.1.2 ab 19:00 Uhr laden können.</p>
<p>Gestern Abend hatte Apple bereits überraschend <a href="https://macnotes.de/2018/12/05/ios-12-1-1-macos-10-14-2-und-tvos-12-1-1-fuer-alle-nutzer-erschienen/">iOS 12.1.1</a> sowie Updates für macOS und tvOS veröffentlicht, nachdem der Beta-Zyklus vor Wochen bei Beta 3 zum Stillstand gekommen war.</p>
<h2>EKG wird auf der Apple Watch Series 4 nutzbar</h2>
<p>Die neue <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-watch/apple-watch" target="_blank" rel="noopener">Apple Watch Series 4</a> kann erstmals ein EKG schreiben. Dieses Feature wird durch watchOS 5.1.2 aktiviert, jedoch nur in den USA. Wann die Funktion nach Deutschland kommen wird, ist unklar.</p>
<p>Die entsprechenden Zulassungsprozesse könnten sich noch länger hinziehen.</p>
<p>In einer <a href="https://macnotes.de/2018/10/01/interview-mit-medizin-student-apple-watch-ekg-umsetzung-bedeutung-und-zukunftsausblick/" target="_blank" rel="noopener">Sonderausgabe</a> unseres Redaktions-Podcasts haben wir die medizinischen Grundlagen eines EKG und die Fragen der Umsetzung auf Gadgets wie der Apple Watch mit einem angehenden Mediziner diskutiert.</p>
<p>Amerikanische Nutzer können die gesammelten Daten in einer neuen EKG-App einsehen, die Apple in der zugehörigen Pressemitteilung von heute <a href="https://www.apple.com/newsroom/2018/12/ecg-app-and-irregular-heart-rhythm-notification-available-today-on-apple-watch/" target="_blank" rel="noopener">vorstellt</a>.</p>
<p>Ferner werden alle unterstützten Uhren künftig auch zusätzliche Warnungen ausgeben, wenn Unregelmäßigkeiten in der Herztätigkeit festgestellt werden.</p>
<p>Solche Hinweise hatten in der Vergangenheit schon mehreren Nutzern das Leben gerettet.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kardia Band: EKG-Armband für Apple Watch wird von FDA zugelassen</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/11/30/kardia-band-ekg-armband-fuer-apple-watch-wird-von-fda-zugelassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2017 15:13:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Kardia Band von AliveCor kann man nun auch in den USA ein EKG ableiten. Das ist zwar hierzulande weniger relevant, aber dennoch eine Art Ritterschlag für das Band und die Apple Watch, für die es gemacht ist. Denn es handelt sich um das erste Zubehör für die Apple-Smartwatch, das von der FDA als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/11/30/kardia-band-ekg-armband-fuer-apple-watch-wird-von-fda-zugelassen/">Kardia Band: EKG-Armband für Apple Watch wird von FDA zugelassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mit dem Kardia Band von AliveCor kann man nun auch in den USA ein EKG ableiten. Das ist zwar hierzulande weniger relevant, aber dennoch eine Art Ritterschlag für das Band und die <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a>, für die es gemacht ist. Denn es handelt sich um das erste Zubehör für die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Smartwatch, das von der FDA als medizinischen Zubehör zugelassen wurde.</p>
<h2>EKG auf der Apple Watch</h2>
<p>Das Kardia Band ist ein Armband für die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Watch, das es erlaubt, ein 1-Kanal-EKG abzuleiten &#8211; und zwar im Gegensatz zu KardiaMobile (ebenfalls von AliveCor) auf eine relativ bequeme Art und Weise. Denn benötigt wird nur das Armband, die <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> und eine App, dann kann abgeleitet werden, wann immer es sinnvoll erscheint. Somit lassen sich Herzkrankheiten aufdecken, von denen man nicht einmal etwas wusste.</p>
<p>Wie MacRumors <a href="https://www.macrumors.com/2017/11/30/alivecor-kardia-ekg-band-medical-fda-apple-watch/">berichtet</a>, hat das Armband nun eine Zulassung von der FDA erhalten und darf somit in den USA verkauft werden. Der Zulassungsprozess ist in den Vereinigten Staaten obligatorisch für Geräte, die im medizinischen Umfeld eingesetzt werden sollen, weshalb Apple auch darauf verzichtet, die Apple Watch als solches zu positionieren. Stattdessen ist sie eher ein Fitness-Tracker, der für sportliche Aktivitäten eingesetzt werden soll.</p>
<p>Hierzulande ist das Kardia Band bereits erhältlich <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=15536&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.idealo.de%2Fpreisvergleich%2FTyp%2F850214007032.html" rel="nofollow">und kann etwa via Amazon bezogen werden</a>. Allerdings wird für die Nutzung aller Funktionen ein kostenpflichtiger Premium-Service benötigt.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/11/30/kardia-band-ekg-armband-fuer-apple-watch-wird-von-fda-zugelassen/">Kardia Band: EKG-Armband für Apple Watch wird von FDA zugelassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Sonys Music Unlimited für iPhone macht Spotify mit Offline-Modus und 320Kbps Konkurrenz</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/26/sony-music-unlimited-iphone-offline-modus-320-kbps-streaming/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Schmitt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2013 04:15:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sonys iPhone-App für Music Unlimited erhält in Version 1.3 neue Funktionen, die Spotify Konkurrenz machen. Dazu gehört ein Offline-Modus und das Streamen von 320 Kbps AAC-Titeln. Offline-Modus Spotify und Co. haben es vorgemacht, das Herunterladen von Musiktiteln in der mobilen App. Sobald das Update von Music Unlimited für iPhone und iPod touch den Zulassungsprozess durchlaufen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/26/sony-music-unlimited-iphone-offline-modus-320-kbps-streaming/">Sonys Music Unlimited für iPhone macht Spotify mit Offline-Modus und 320Kbps Konkurrenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Sonys <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-App für Music Unlimited erhält in Version 1.3 neue Funktionen, die Spotify Konkurrenz machen. Dazu gehört ein Offline-Modus und das Streamen von 320 Kbps AAC-Titeln.</p>
<h2>Offline-Modus</h2>
<p>Spotify und Co. haben es vorgemacht, das Herunterladen von Musiktiteln in der mobilen App. Sobald das Update von Music Unlimited für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und iPod touch den Zulassungsprozess durchlaufen hat, werden Nutzer einzelne Lieder, ganze Playlisten und Alben offline speichern können. In der Android-App war dies bereits möglich. Voraussetzung ist eine Premium-Mitgliedschaft für 9,99€ im Monat. Zudem gibt es eine Option für 3,99€, bei der nur über den PC oder die PlayStation Musik gehört werden kann.</p>
<h2>320-Kbps-Streaming</h2>
<p>Music Unlimited 1.3 ermöglicht außerdem das Streaming bestimmter Titel in hoher Qualität als AAC-Datei mit 320 Kbps. Das Herunterladen für den Offline-Zugriff dieser Songs ist bislang nicht möglich.</p>
<p>Im Katalog von Music Unlimited gibt es über 20 Millionen Songs zur Auswahl. Spotify bietet ebenfalls ca. 20 Millionen Songs, der <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Store sogar 26 Millionen.</p>
<p>Anu Kurk, Direktor der Musik-Services für Sony Entertainment erklärt im Video die neuen Funktionen.</p>
<p><em>Update vom 16.03.2021</em>: Dieser Beitrag enthielt ein Video auf YouTube, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<p><a href="https://www.engadget.com/2013-06-25-sony-music-unlimited-for-ios.html" target="_blank" rel="noopener">Via</a> Engadget, engl.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/26/sony-music-unlimited-iphone-offline-modus-320-kbps-streaming/">Sonys Music Unlimited für iPhone macht Spotify mit Offline-Modus und 320Kbps Konkurrenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Google Maps für iPhone und iPad auf iOS 6 bald fertig?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/11/16/google-maps-fuer-iphone-und-ipad-ios-6-bald-fertig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 06:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Glaubt man einem neuen Bericht des Wall Street Journals, dann hat Google eine eigene iOS-Karten-App alias Google Maps demnächst für iPhone und iPad parat. Aktuell wurde eine Testversion an Außenstehende verteilt. Derzeit gibt es einige Leute außerhalb der Entwicklungsabteilung von Google Maps für iOS, die eine Version zu Testzwecken erhalten haben. Das hat die Redaktion [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/16/google-maps-fuer-iphone-und-ipad-ios-6-bald-fertig/">Google Maps für iPhone und iPad auf iOS 6 bald fertig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Glaubt man einem neuen Bericht des Wall Street Journals, dann hat Google eine eigene <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Karten-App alias Google Maps demnächst für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> parat. Aktuell wurde eine Testversion an Außenstehende verteilt.</p>
<p>Derzeit gibt es einige Leute außerhalb der Entwicklungsabteilung von Google Maps für iOS, die eine Version zu Testzwecken erhalten haben. Das hat die Redaktion des Wall Street Journal aus gut unterrichteten Kreisen erfahren. Man möchte bei Google den letzen Feinschliff absolvieren, ehe man die App in den Zulassungsprozess bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> übergibt.</p>
<p>Anders als in der Goole-Maps-App, die Nutzer noch aus iOS 5 kennen, wird die kommende Version auch kostenloses Zug-um-Zug-Navigation bieten, <a href="https://www.macrumors.com/2012/11/15/google-moving-closer-to-submitting-maps-app-for-ios-as-eddy-cue-works-to-improve-apples-maps/" target="_blank" rel="noopener">erläutert Eric Slivka</a> von MacRumors.</p>
<h2>Apple bessert aus</h2>
<p>Neben der Meldung zum Wasserstand bei Google <a href="https://www.wsj.com/articles/SB10001424127887324595904578121361589950722" target="_blank" rel="noopener">enthält der Bericht</a> des Wall Street Journal auch ein paar Informationen zu Apples Fortschritten bei seiner eigenen Maps App.<br />
Eddy Cue, der seit der Entmachtung von Scott Forstall in diesem Bereich mehr zu sagen hat, soll relativ pragmatisch an die Verbesserung der Maps App herangehen. Er lässt regelmäßig Teamsitzungen abhalten, in denen er den Gedankenaustausch forciert.</p>
<p>Eric Slivka weist noch darauf hin, dass man bei Google selbst eher pessimistisch eingestellt ist, ob die eigene App auch den Zulassungprozess überstehen wird. Doch es gibt im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> eine Unmenge an Karten- und Navigations-Apps, weshalb eigentlich nichts dagegen sprechen sollte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/16/google-maps-fuer-iphone-und-ipad-ios-6-bald-fertig/">Google Maps für iPhone und iPad auf iOS 6 bald fertig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Jump the Hole: Entwickler des iPhone- und iPad-Games im Interview</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/10/31/jump-the-hole-interview-entwickler-edoardo-spadoni/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 18:34:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor gut zwei Wochen hat Edoardo Spadoni aus Italien sein erstes iOS-Spiel &#8222;Jump the Hole&#8220; veröffentlicht. Spadoni ist Student und hat die Entwicklung des Spiels binnen neun Monaten realisiert. Welche Details über die Entwicklung er uns noch verraten hat, und wann er plant, die Android-Version zu veröffentlichen, verrät er uns im Interview. Wir danken Edoardo [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/10/31/jump-the-hole-interview-entwickler-edoardo-spadoni/">Jump the Hole: Entwickler des iPhone- und iPad-Games im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor gut zwei Wochen hat Edoardo Spadoni aus Italien sein erstes <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Spiel &#8222;Jump the Hole&#8220; veröffentlicht. Spadoni ist Student und hat die Entwicklung des Spiels binnen neun Monaten realisiert. Welche Details über die Entwicklung er uns noch verraten hat, und wann er plant, die Android-Version zu veröffentlichen, verrät er uns im Interview.</p>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Alexander Trust</cite>: </span></p><p><em>Wie lange hast du benötigt, um Jump the Hole zu programmieren?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Edoardo Spadoni</cite>: </span></p><p>Von der Idee über die Entwicklung, bis hin zur Zulassung durch <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und schließlich der Veröffentlichung, sind neuen Monate vergangen.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p><em>Hattest du Inspirationen beim Gameplay?</p></em></div>
<div class="notification antwort has-background-dark hast-text-white-ter is-radiusless"><p>Die ursprüngliche Spielidee war etwas anders. Doch während der Entwicklung habe ich einige Ideen gehabt und diese umgesetzt.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p><em>Hast du irgendwelche Tools benutzt, wie bspw. die Unity Engine?</p></em></div>
<div class="notification antwort has-background-dark hast-text-white-ter is-radiusless"><p>Ja, ich habe die Unity Engine verwendet, um mein Spiel zu entwickeln.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p><em>Wie sind deiner Erfahrungen mit <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, wenn es um den Zulassungsprozess für Apps geht? Gab es dabei Schwierigkeiten?</p></em></div>
<div class="notification antwort has-background-dark hast-text-white-ter is-radiusless"><p>Die Erfahrungen mit Apple waren durchschnittlich, die einzige Makel ist die Dauer des Review-Prozesses; sie sind nicht wirklich flink.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p><em>Wie sehen deine zukünftigen Pläne für &#8222;Jump the Hole&#8220; aus?</p></em></div>
[mn-youtube id="Aphq9VWNZeo"]
<div class="notification antwort has-background-dark hast-text-white-ter is-radiusless"><p>Nächsten Monat werde ich das Spiel erweitern, und in der Folge möchte ich alle zwei bis drei Monate neue &#8222;Boxen&#8220; mit neuen Leveln bereitstellen, wenn ich kann.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p><em>Weißt du schon, wann die Android-Version veröffentlicht wird?</p></em></div>
<div class="notification antwort has-background-dark hast-text-white-ter is-radiusless"><p>Ich bin bereits in der Entwicklung. Ich gehe davon aus, dass, wenn alles gutgeht, die App in gut einem Monat veröffentlicht werden kann.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p><em>Hast du noch weitere Spiele-Projekte im Kopf?</p></em></div>
<div class="notification antwort has-background-dark hast-text-white-ter is-radiusless"><p>Aktuell möchte ich die Entwicklung von &#8222;Jump the Hole&#8220; vorantreiben, allerdings gibt es darüber hinaus noch viele Ideen. :)<br />
</p></div>
<p>Wir danken Edoardo Spadoni für dieses Interview.</p>
<p>Jump the Hole ist eine Universal-App, die sowohl auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und dem <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> funktioniert. Sie wurde vor gut zwei Wochen veröffentlicht und in der Zwischenzeit bereits einmal aktualisiert. Derzeit kostet die App 89 Cent im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>. Jump the Hole benötigt mindestens iOS 4.3 oder neuer. Game Center wird außerdem unterstützt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/10/31/jump-the-hole-interview-entwickler-edoardo-spadoni/">Jump the Hole: Entwickler des iPhone- und iPad-Games im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Kommentar zur WWDC: Und was ist mit den Entwicklern?</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/06/07/kommentar-zur-wwdc-und-was-ist-mit-den-entwicklern/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2011/06/07/kommentar-zur-wwdc-und-was-ist-mit-den-entwicklern/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[mz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 09:19:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der gestrigen Keynote zur Eröffnung der World Wide Developers&#8216; Conference haben Steve Jobs &#38; Co. viele neue Funktionen von Mac OS X Lion, iOS 5 und iCloud vorgestellt. Treu dem Motto &#8222;It&#8217;s all about software&#8220; blieb dabei eine Hardware-Neuvorstellung aus. Was im ersten Moment für viel Begeisterung unter den Besuchern sorgte, wird sich aber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/07/kommentar-zur-wwdc-und-was-ist-mit-den-entwicklern/">Kommentar zur WWDC: Und was ist mit den Entwicklern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Auf der gestrigen Keynote zur Eröffnung der World Wide Developers&#8216; Conference haben Steve Jobs &amp; Co. viele neue Funktionen von Mac OS X Lion, iOS 5 und iCloud vorgestellt. Treu dem Motto &#8222;It&#8217;s all about software&#8220; blieb dabei eine Hardware-Neuvorstellung aus. Was im ersten Moment für viel Begeisterung unter den Besuchern sorgte, wird sich aber nun negativ vor allem auf eine Gruppe auswirken: Die Entwickler.</p>
<p>Zugegeben: Beeindruckend war sie schon, die Keynote. Wie immer war alles lange und ausführlich geplant, die eigentliche Show an den Rand der Perfektion getrieben. Diesmal gab es noch nicht einmal Probleme mit dem WLAN. Keiner der Redner hatte Probleme mit der Technik, alle haben ihre Bühnenzeit nach allen Regeln der Kunst hinter sich gebracht &#8211; von einem oder zwei kleinen Versprechern abgesehen.</p>
<p>Und dann diese Innovationen! Nicht nur wurden erneut die besten Features von OS X Lion gezeigt, vor allem iOS 5 und <a href="https://macnotes.de/2011/06/06/wwdc-icloud-vorgestellt-nachfolger-von-mobileme-weitestegehend-kostenlos/">die neue iCloud</a> ernteten viel Beifall für das, was uns im Herbst auf unseren Apple-Geräten erwartet. Anders als die Kollegen vom Spiegel behaupten, haben Steve Jobs und Scott Forstall nicht <a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/icloud-apple-macht-dateien-unsichtbar-a-766994.html">mit Überraschungen gegeizt</a>: Eine To-Do-App, die sogar an Aufgaben erinnern kann, wenn man einen bestimmten Ort verlässt. Bildbearbeitung direkt in der Fotos-App. Synchronisation ohne Kabel. E-Mails als ungelesen markieren. Tabs im Browser. Viele dieser Funktionen waren absolut überfällig, einige davon waren aber auch vorher weder angekündigt noch von irgendwem erwartet worden.</p>
<p>Nun stellt sich jemandem, der iOS sehr umfassend benutzt und auch schon seit Jahren Erfahrung mit dem Jailbreak hat, aber eine Frage: Was ist mit den Entwicklern? Steve und Scott haben auch gestern wieder viel Lob für die gute Arbeit der iOS-Developer-Community zu verteilen gehabt. Ein großer Scheck war auf der Leinwand zu sehen. Ein Betrag von 2,5 Milliarden US-Dollar, der bisher an alle Entwickler bezahlt wurde, war darauf vermerkt. Mit der persönlichen Unterschrift von Steve.</p>
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<p>Und nicht zu Unrecht gehört auch dieser Teil zu einer Präsentation der nächsten iOS-Generation. Apple hat immer stark von der Entwickler-Gemeinschaft profitiert. 30% aller Einnahmen aus den Verkäufen im App Store gehen nach wie vor an den Konzern aus Cupertino. Und schon früh beklagten sich viele der Programmiere über mangelnden Service bei dem Veröffentlichungsprozedere für Apps. Lange dauerte es zuweilen, bis Updates veröffentlicht wurden. Oft wurden eingereichte Apps abgelehnt, ohne dass ein triftiger Grund dafür genannt wurde. Mehrfach <a href="https://macnotes.de/2010/09/17/app-store-neue-entwicklerbedingungen-schenken-apps-ein-neues-leben/">überarbeitete</a> Apple den <a href="https://macnotes.de/2010/09/09/apple-lockert-app-store-review-guidelines-fur-entwickler-kraftig/">Zulassungsprozess</a> und bot neuen und <a href="https://macnotes.de/2010/02/09/iphone-developer-program-umfrage-zur-zufriedenheit-mit-dem-app-store/">erweiterten Service</a> an. Zuletzt hat <a href="https://macnotes.de/2011/06/06/simfy-beschwerde-gegen-apple-bundeskartellamt/">Simfy angekündigt</a>, Apple zu verklagen, weil die Streaming-App des Anbieters &#8211; vermutlich wegen der Einführung der iCloud &#8211; nicht für den App Store zugelassen wurde. Und überhaupt: Ohne, dass Apple an Apps <a href="https://macnotes.de/2011/01/17/apple-verbietet-kostenlose-apps-fur-abonnenten-will-mitverdienen/">irgendwie mitverdienen kann</a>, schafft man es generell schon einmal gar nicht in den Store.</p>
<p>An zu vielen Stellen hatte ich gestern daher den Eindruck, dass ein beträchtlicher Teil der angesprochenen Entwickler nach der Keynote einen ordentlichen Kloß im Hals verspürten. Warum?</p>
<h2>Beispiel 1: Twitter-Integration</h2>
<p>Twitter ist sehr beliebt, keine Frage. Darum gibt es auch eine Vielzahl an Twitter-Apps, der Markt ist stark umkämpft. Die verschiedenen Clients unterscheiden sich durch ihr Design, ihre Funktionsvielfalt, ihre Stabilität etc. Apple baut nun Twitter in iOS ein, das heißt: Egal, in welcher System-App man sich befindet, man kann direkt aus ihr heraus einen Tweet versenden. @-Namen werden automatisch hinzugefügt, <a href="https://macnotes.de/2011/06/06/ios-5-im-uberblick-notification-center-newsstand-reminders-imessage-und-mehr/">der aktuelle Ort kann mit angegeben werden</a>, absenden, fertig. Für viele &#8211; ich unterstelle: Die meisten &#8211; ist das absolut ausreichend für die Nutzung des Mikroblogs. Es wird also nur noch eine App gebraucht, mit der man seine Timeline anständig lesen kann. Das macht die Twitter-Apps nicht überflüssig, greift aber in den Markt ein. Frage: Was verändert sich dadurch?</p>
<h2>Beispiel 2: Reminders</h2>
<p>Auch der Markt der To-Do-Apps ist alles andere als langweilig: Neben Twitter-Lösungen, Kamera-Apps, Newsreadern und Spielen ist dies die umfangreichste Sparte im App Store. Es gibt Programme, mit denen man zwischen Mac und iOS-Gerät synchronisieren kann, manche arbeiten bereits komplett in der Cloud, manche beschränken sich minimalistisch auf das iPhone und versuchen, durch Einfachheit zu punkten. Nun kommt Apple daher und zaubert eine eigene Lösung hervor. Kostenlos. In iOS 5 enthalten. Klar, übersichtlich und ebenso innovativ. Synchronisation mit der Cloud, mit iCal, sogar mit Outlook. Frage: Wie viele iPhone- oder iPad-Besitzer gibt es, die sich dann noch eine der teureren Apps im Store zulegen, wenn sie bereits eine hübsche und einfache Lösung mit den wichtigen Funktionen auf ihrem Gerät haben? Ich behaupte: Wenige.</p>
<h2>Beispiel 3: Volume-up to snap</h2>
<p>Ein kleines Start-up, das in den vergangenen Tagen viel Medienpräsenz in der Apple-Welt hatte, ist Red Pop. Über das Projektfinanzierungsportal Kickstarter haben die Entwickler Geld gesammelt, um der iPhone-Welt ein einzigartiges, weil innovatives und dabei noch sehr hübsches Produkt zu schenken. Durch die flächendeckende Berichterstattung war bereits am Wochenende weit mehr als die benötigte Summe von US$20.000 erreicht. Aktuell spricht das Konto von mehr als doppelt so viel. Die Funktionsweise des Kameragriffs ist ganz einfach: Man steckt es auf die Unterseite des iPhones und hat beim Fotografieren einen großen roten Knopf an der richtigen Stelle, um den Auslöser zu betätigen.</p>
<p>Nun hat Scott Forstall gestern angekündigt, dass man zukünftig mit dem Knopf zur Lautstärkeerhöhung Fotos schießen kann. Und zwar mit Erscheinen von iOS 5 im Herbst. Red Pop soll nach der ersten Produktionsserie im September zum Kauf angeboten werden. Frage: Wie viele Nutzer werden sich Red Pop für einen (geschätzten) Kaufpreis von 20-30€ noch kaufen, wenn sie davon keine Verbesserung zum Status Quo mehr zu erwarten haben? Doch wohl weniger, als man noch am Wochenende geschätzt hätte.</p>
<p>Dies sind nur einige Beispiele für mögliche negative Folgen, die die nächste iOS-Generation für Entwickler haben könnte. Weitere wären <a href="https://macnotes.de/2011/05/15/mac-os-x-10-7-lion-reading-list-synchronisiert-mit-mobileme/">Reading List vs. Instapaper/ Read it Later</a> oder iMessage vs. WhatsApp. Insgesamt steht dahinter auch die Befürchtung, dass viele Apps (z. B. WhatsApp) nun der Rausschmiss aus dem App Store droht, weil die Funktionalität sich mit in iOS integrierten Features überschneidet. Viele Apps haben aus diesem Grund bislang das zeitliche gesegnet.</p>
<p>Dass Apple nach der gestrigen Präsentation der Konkurrenz davon fährt, ist dennoch ein Eindruck, den ich nicht mehr los werde. Insbesondere die iCloud wird bei ihrer Veröffentlichung nicht weniger als konkurrenzlos sein &#8211; sofern sie hält, was sie verspricht und Google, Amazon &amp; Co. nicht schnellstens mit vergleichbarem nachziehen.</p>
<p>Was meint Ihr dazu? Seht Ihr auch schwierige Zeiten auf App-Verkäufe von Drittanbietern, insbesondere im Independent-Bereich, zukommen? Oder werden die neuen iOS-Funktionen eher stimulierend auf den Markt wirken und die Entwickler es schaffen, durch neue Alleinstellungsmerkmale und Nutzung der neuen APIs, sich zu halten? Ich freue mich über Eure Meinungen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/07/kommentar-zur-wwdc-und-was-ist-mit-den-entwicklern/">Kommentar zur WWDC: Und was ist mit den Entwicklern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Simfy: Beschwerde gegen Apple vor Bundeskartellamt</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/06/06/simfy-beschwerde-gegen-apple-bundeskartellamt/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 12:18:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Musik-Streaming-Anbieter Simfy hat beim Bundeskartellamt in Deutschland Beschwerde gegen Apple eingereicht. Der Grund: Apple halte die Simfy-App für iPad bewusst in der Zulassungs-Warteschleife für den App Store, um möglichst wenig Konkurrenz für den hauseigenen iCloud-Service zu haben. iCloud ist noch nicht offiziell gestartet, dennoch reiben sich bereits jetzt einige Konkurrenten daran. Simfy, Anbieter für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/06/simfy-beschwerde-gegen-apple-bundeskartellamt/">Simfy: Beschwerde gegen Apple vor Bundeskartellamt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Musik-Streaming-Anbieter Simfy hat beim Bundeskartellamt in Deutschland Beschwerde gegen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> eingereicht. Der Grund: <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> halte die Simfy-App für <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> bewusst in der Zulassungs-Warteschleife für den <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>, um möglichst wenig Konkurrenz für den hauseigenen iCloud-Service zu haben.</p>
<p>iCloud ist noch nicht offiziell gestartet, dennoch reiben sich bereits jetzt einige Konkurrenten daran. Simfy, Anbieter für Musik-Streaming, hatte seine iPad-App bereits vor über drei Monaten für den <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> eingereicht, wurde bisher aber noch nicht zugelassen, laut Simfy völlig kommentarlos. Apple lasse sich bewusst viel Zeit, so der Anbieter, um möglichst wenig Konkurrenz für das eigene Angebot zu haben. Deshalb legte man nun Beschwerde ein mit der Begründung, Apple missbrauche seine Marktposition.</p>
<h2>PR-Strategie oder echte Vorwürfe?</h2>
<p>Öffentlich solidarisiert sich daher Geschäftsführer Gerrit Schumann mit den Nutzern, teilt ihre Kritik daran, dass es noch keine iPad-App von Simfy gibt.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Der App Store ist ein wichtiger Marktplatz für uns, über den wir unsere Kunden erreichen. Die Simfy-Nutzer beschweren sich mittlerweile zu Recht über die fehlende App für das iPad&#8220;.<br /><cite>Gerrit Schumann</cite></blockquote>
<p>Konkrete Aussagen zum Status des Zulassungsprozesses gebe es <a href="https://futurezone.at/b2b/simfy-legt-kartellbeschwerde-gegen-apple-ein/24.567.611" target="_blank" rel="noopener">laut</a> Simfy-Sprecher Marcus von Husen nicht, zudem würde Apple nicht auf Anfragen reagieren.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Nachdem unsere App nicht freigeschaltet wurde, haben wir natürlich mehrmals bei Apple nachgefragt, jedoch nur Empfangsbestätigungen erhalten.&#8220;<br /><cite>Marcus von Husen</cite></blockquote>
<p>Ciaran O&#8217;Leary, der zu den Investoren gehört, die mittels der Wagniskapital-Firma Earlybird bei Simfy eingestiegen sind, <a href="https://thenextweb.com/news/apple-faces-antitrust-complaint-over-icloud-in-germany" target="_blank" rel="noopener">spricht davon</a>, dass ein App Store Manager bestätigt hätte, dass die Entscheidung über die App bei Apple auf höchster Ebene angekommen sei. Entsprechen werde man Beschwerde wegen Ausnutzung der Marktposition beim Bundeskartellamt einlegen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/06/simfy-beschwerde-gegen-apple-bundeskartellamt/">Simfy: Beschwerde gegen Apple vor Bundeskartellamt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple lockert App Store Review Guidelines für Entwickler kräftig</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/09/09/apple-lockert-app-store-review-guidelines-fur-entwickler-kraftig/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 13:24:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den App Store laufend verbessern wolle man bei Apple &#8211; und dem allgemeinen Ziel folgt heute eine konkrete, tiefgreifende &#196;nderung, die viele Entwickler jubeln lassen wird. Restriktionen des iOS-Developer-Programms werden stark gelockert, genauer gesagt: komplett ausgesetzt bis auf die Beschr&#228;nkung, dass Apps keinen Code nachladen d&#252;rfen. Dass Apple massive Einschr&#228;nkungen macht dahingehend, auf welchen Plattformen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/09/09/apple-lockert-app-store-review-guidelines-fur-entwickler-kraftig/">Apple lockert App Store Review Guidelines für Entwickler kräftig</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Den App Store laufend verbessern wolle man bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> &#8211; und dem allgemeinen Ziel folgt heute eine konkrete, tiefgreifende &Auml;nderung, die viele Entwickler jubeln lassen wird. Restriktionen des <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Developer-Programms werden stark gelockert, genauer gesagt: komplett ausgesetzt bis auf die Beschr&auml;nkung, dass Apps keinen Code nachladen d&uuml;rfen.</p>
<p>Dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> massive Einschr&auml;nkungen macht dahingehend, auf welchen Plattformen Apps f&uuml;r die <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Plattform &uuml;berhaupt gecoded werden d&uuml;rfen, ist von Anfang an auf massive Kritik gesto&szlig;en. Die <a href="https://web.archive.org/web/20100911113848/http://www.apple.com:80/pr/library/2010/09/09statement.html">heutige Ansage</a> klingt nach einem gro&szlig;en Schritt hin zu mehr Flexibilit&auml;t, Transparenz und Freiheit f&uuml;r Entwickler.</p>
<p><em>Wir h&ouml;ren unseren Entwicklern zu und haben viele Anregungen ber&uuml;cksichtigt. Als Resultat dieser Resonanz &auml;ndern wir heute einige wichtige Punkte in unserem iOS Developer Programm-Lizenzabkommen in den Abschnitten 3.3.1, 3.3.2 und 3.3.9, um einige Einschr&auml;nkungen, die wir Anfang des Jahres eingef&uuml;hrt haben, zu lockern.</em></p>
<p>Insbesondere lockern wir alle Beschr&auml;nkungen der Entwicklungswerkzeuge zum Entwickeln von iOS Apps, so lange die dadurch entstehenden Apps keinen Code herunterladen. Dies sollte den Entwicklern die gew&uuml;nschte Flexibilit&auml;t, die Sie w&uuml;nschen, geben; im Gegenzug wird die Sicherheit, die wir brauchen, erhalten.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus sollen Entwickler in Zukunft Zugriff auf die Richtlinien der App Store-Pr&uuml;fungen erhalten, um den Zulassungsprozess transparenter zu gestalten. Nachdem Apps oftmals ohne Angabe der genauen Gr&uuml;nde abgelehnt wurden und es den Codern &uuml;berlassen blieb herauszufinden, worin genau die zu behebenden Verst&ouml;&szlig;e bestanden, die eine App-Aufnahme verhinderten, soll dies in Zukunft ebenfalls vereinfacht werden.</p>
<p>Eine begr&uuml;&szlig;enswerte Entwicklung &#8211; die Praxiserfahrungen werden zeigen, wie weit Apple seinen neuen Anspr&uuml;chen auch gerecht wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/09/09/apple-lockert-app-store-review-guidelines-fur-entwickler-kraftig/">Apple lockert App Store Review Guidelines für Entwickler kräftig</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>Camera+ für iPhone: Update wegen Auslösetaste abgelehnt</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/08/11/camera-fur-iphone-update-wegen-auslosetaste-abgelehnt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 19:40:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass die Ver&#246;ffentlichung von Apps und deren Updates im App Store des &#246;fteren abgelehnt werden, ist nichts neues. Die Entwickler von Camera+ haben es nun drauf ankommen lassen und ein unerlaubtes Feature offen eingebaut &#8211; ohne Erfolg. Camera+ ist im Rahmen unserer Kamera-Apps-Serie ausf&#252;hrlich getestet worden und meiner Meinung nach momentan die beste App ihrer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/08/11/camera-fur-iphone-update-wegen-auslosetaste-abgelehnt/">Camera+ für iPhone: Update wegen Auslösetaste abgelehnt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Dass die Ver&ouml;ffentlichung von Apps und deren Updates im App Store des &ouml;fteren abgelehnt werden, ist nichts neues. Die Entwickler von Camera+ haben es nun drauf ankommen lassen und ein unerlaubtes Feature offen eingebaut &#8211; ohne Erfolg.</p>
<p>Camera+ ist im Rahmen unserer Kamera-Apps-Serie ausf&uuml;hrlich getestet worden und meiner Meinung nach momentan die beste App ihrer Art. Das Entwicklerteam von <a href="http://taptaptap.com">taptaptap</a> ist bekannt daf&uuml;r, ausgezeichnete und hervorragend designte Apps zu programmieren und hatten sich f&uuml;r dieses Projekt mit der Fotografin und Bloggerin <a href="http://mostlylisa.com">Lisa Bettany</a> zusammen getan. Der Test ist <a href="https://macnotes.de/2010/07/26/iphone-kamera-apps-teil-13-camera/">hier</a> zu finden.</p>
<p>Das neueste Update von Camera+ enthielt eine neue Funktion, die es erm&ouml;glichte, die Lautst&auml;rketasten an der Seite des iPhones als Ausl&ouml;ser f&uuml;r die Kamera zu ver&auml;ndern, was nach Apples Entwicklerbestimmungen nicht erlaubt ist. Entsprechend &#8211; und nicht &uuml;berraschend &#8211; wurde deswegen die neue Version nicht zur Ver&ouml;ffentlichung im App Store freigegeben. Der Grund ist, dass es f&uuml;r iPhone-Benutzer verwirrend sein k&ouml;nnte, wenn es pl&ouml;tzlich neben dem Tipp auf das Display mehrere M&ouml;glichkeiten zum Ausl&ouml;sen der Kamera gibt.</p>
<p>Die Entwickler sind nicht schockiert, wie im Blog von taptaptap nachzulesen ist: Vielmehr <a href="http://taptaptap.com/blog/cameraplus-volumesnap-rejected/">freue man sich</a>, dass der <a href="https://macnotes.de/2010/01/11/app-store-zulassung-seit-jahresbeginn-beschleunigt/">Genehmigungsprozess im App Store</a> mittlerweile viel transparenter geworden ist und man zumindest sofort erf&auml;hrt, warum eine eingereichte App abgelehnt wurde.</p>
<p>Interessanterweise war bzw. ist genau diese Funktion bereits in der aktuellen Version 1.2.1 von Camera+ enthalten, <a href="https://web.archive.org/web/20100815120858/http://www.tuaw.com:80/2010/08/10/how-to-use-your-iphones-volume-buttons-for-shutter-control-in-c">allerdings versteckt</a>. Wer auf dem iPhone Safari &ouml;ffnet und camplus://enablevolumesnap in die Adressleiste eingibt, schaltet das Feature frei. So k&ouml;nnen die beiden Lautst&auml;rketasten zum Fotografieren benutzt werden, w&auml;hrend man das iPhone weiter mit beiden H&auml;nden festhalten kann.</p>
<p>Ob das Feature &auml;hnlich versteckt in zuk&uuml;nftigen Versionen erhalten bleibt, steht in den Sternen. Als Endnutzer kann man nur hoffen, dass Apple derartige M&ouml;glichkeiten irgendwann einmal freigibt. Wer m&ouml;chte, kann sich <a href="https://www.apple.com/feedback/iphone.html?aosid=p204&amp;siteid=1503186&amp;program_id=2554&amp;cid=OAS-EMEA-AFF&amp;tduid=e7fc0f889a5a3936ec8e3f5aef8a2ae9">hier</a> daf&uuml;r einsetzen.</p>
<p><strong>Update</strong>: Nicht nur ist die neue Version abgelehnt worden, auch Camera+ v1.2.1 wurde vermutlich aufgrund der Easter-Egg-Funktion aus dem App Store entfernt. Angesichts der <a href="http://taptaptap.com/blog/cameraplus-second-month-sales-the-sophomore-software-slump/">hohen Gewinne</a>, die taptaptap mit der App zu verzeichnen hat, bedeutet das f&uuml;r die Entwickler einen deutlichen Gewinnausfall. Bis Camera+ wieder erh&auml;ltlich ist, muss taptaptap nun eine neue Version einreichen, die die versteckten Features nicht enth&auml;lt. Ein beschleunigter Zulassungsprozess ist in diesem Fall allerdings nicht zu erwarten. Auf die <a href="http://taptaptap.com/">anderen Apps</a> der Entwicklerschmiede hat der Zwischenfall derweil keine Auswirkungen: Sie sind nach wie vor im App Store gelistet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/08/11/camera-fur-iphone-update-wegen-auslosetaste-abgelehnt/">Camera+ für iPhone: Update wegen Auslösetaste abgelehnt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Test: Osfoora HD &#8211; Twitter-Client für iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/06/09/test-osfoora-hd-twitter-client-fur-ipad/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 14:10:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im App Store finden sich bisher noch nicht viele speziell f&#252;r das iPad entwickelte Twitter-Clients. Der Gro&#223;teil davon wurde von den Entwicklern zudem eher eilig programmiert, um von der ersten Stunde an dabei zu sein. Mit Osfoora HD kommt nun die iPad-Version eines iPhone-Shootingstars &#8211; und &#252;berzeugt. Osfoora for Twitter war f&#252;r das iPhone zuerst [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/06/09/test-osfoora-hd-twitter-client-fur-ipad/">Test: Osfoora HD &#8211; Twitter-Client für iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im App Store finden sich bisher noch nicht viele speziell f&uuml;r das iPad entwickelte Twitter-Clients. Der Gro&szlig;teil davon wurde von den Entwicklern zudem eher eilig programmiert, um von der ersten Stunde an dabei zu sein. Mit Osfoora HD kommt nun die iPad-Version eines iPhone-Shootingstars &#8211; und &uuml;berzeugt.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2010/03/05/osfoora-iphone-twitter-client-mit-potenzial-im-test/">Osfoora for Twitter</a> war f&uuml;r das iPhone zuerst Ende Februar erschienen und hatte von Anfang an das Zeug zu einem der besten verf&uuml;gbaren Twitter-Clients. Die Ank&uuml;ndigung des <a href="https://saidmmm2002.wordpress.com/">Entwicklers Said Marouf</a>, er wolle auch eine iPad-Version auf den Markt bringen, lie&szlig; mich aufhorchen, hatte <a href="http://www.osfoora.com/">Osfoora</a> f&uuml;r das iPhone es doch insgesamt gesehen geschafft, Tweetie 2 bzw. erst recht Twitter for iPhone als Standard-Twitter-Client abzul&ouml;sen.</p>
<p>Am vergangenen Samstag war <a href="http://www.osfoora.com/">Osfoora</a> HD nach einer Verz&ouml;gerung durch Unklarheiten im Zulassungsprozess (siehe Twittermeldung <a href="https://twitter.com/osfoora/status/14862245772">hier</a> und hier des Entwicklers) endlich f&uuml;r den App Store freigeschaltet worden und konnte nun einige Tage getestet werden. Der Gesamteindruck bisher ist sehr ausgewogen. Nur einige Geschmacksachen st&ouml;ren noch, ein paar Kleinigkeiten k&ouml;nnten Power-User vom Kauf abhalten.</p>
<h2>Setup</h2>
<p>Auf dem Startbildschirm muss man zun&auml;chst die Accountdaten eingeben. &Uuml;ber das Icon, das an die OS X-Benutzerverwaltung erinnert und sich wie die meisten Buttons angenehmerweise &uuml;berall in der App an der gleichen Stelle befindet &#8211; in diesem Fall links oben in der Ecke &#8211; k&ouml;nnen wir immer wieder zur Accountauswahl zur&uuml;ckkehren und beliebig viele Twitter-Aliase hinzuf&uuml;gen.</p>
<p>Auf dem Startbildschirm in der oberen Leiste gleich daneben finden wir den Button, der uns zu den Einstellungen f&uuml;hrt. In der bekannten iPad-Benutzeroberfl&auml;che &ouml;ffnet sich dann, wie z. B. aus der Mail-App bekannt, ein Popup, in dem wir allerhand Optionen finden. Nicht nur Schriftgr&ouml;&szlig;e, der Zeitintervall zum Laden neuer Tweets und die Anzahl der zu ladenden neuen Tweets lassen sich hier verstellen. Hier finden sich auch die Auswahlm&ouml;glichkeiten f&uuml;r die zu nutzenden Bild- (yFrog, TwitPic, Posterous, img.ly, Tweetphoto) und URL-K&uuml;rzungsdienste (TinyURL oder bit.ly, letzterer inklusive M&ouml;glichkeit, ein bestehendes Login einzugeben). Wer Textexpander nutzt, kann hier die zus&auml;tzliche Funktionalit&auml;t ebenfalls aktivieren. F&uuml;r das sp&auml;tere Lesen im Offline-Modus stehen Instapaper oder Read It Later zur Verf&uuml;gung. Im Prinzip ist also alles da, was man ben&ouml;tigt &#8211; es sei denn, man benutzt einen eigenen URL-Shortener, den Osfoora HD (wie auch die iPhone-Variante) nicht bietet.</p>
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<p>Wie zu sehen ist, bietet Osfoora HD anders als auf dem iPhone keine M&ouml;glichkeit, auf ein helles Theme zu wechseln. F&uuml;r einige (wie auch den Autoren) war das durchg&auml;ngig dunkle Erscheinungsbild ein Wechselgrund zu Osfoora, weswegen diese Tatsache sie nicht st&ouml;ren wird. Anderen, die es gew&ouml;hnt sind, auf hellem Hintergrund zu twittern, mag dies eher ungewohnt oder vielleicht sogar unkomfortabel vorkommen.</p>
<h2>Tweets lesen und weiterverwerten</h2>
<p>Wer die Einstellungen nach seinem Geschmack vorgenommen hat, dem wird sowohl im Hoch- als auch im Querformat der erste ungelesene Tweet am oberen Bildschirmrand samt Autor und wichtigen Profilinfos angezeigt. Ganz oben neben dem Zahnrad f&uuml;r das Optionsmen&uuml; bringt uns der Button mit der einzelnen Figur zum eigenen Profil, das sich dann als Overlay in der Displaymitte samt Ortsinfo, Listen und allen weiteren Informationen &ouml;ffnet. In der Mitte steht der Name des ausgew&auml;hlten Kontos, rechts daneben lassen sich alle Tweets als gelesen markieren (das gilt sowohl f&uuml;r die Timeline als auch f&uuml;r @-Replies und Direktnachrichten, die &uuml;ber die Leiste am unteren Bildschirmrand zu erreichen sind). Der stilisierte Aktenschrank f&uuml;hrt zu Entw&uuml;rfen und Textexpander-Snippets, die sich so einfach in Tweets einf&uuml;gen lassen, und die bekannte Sprechblase ganz rechts &ouml;ffnet ein Fenster zum Einf&uuml;gen eines neuen Tweets.</p>
<p>Unter einem ausgew&auml;hlten Tweet findet sich die Leiste mit verschiedenen M&ouml;glichkeiten zur Weiterverarbeitung des Tweets. Von links nach rechts: Antworten (bei mehreren Gespr&auml;chspartnern mit Auswahl &#8222;Reply all&#8220;, favorisieren, Retweet (inklusive Zitieren), Direktnachricht an den Autor, Tweet per Mail verschicken, Tweet mit Google Translate &uuml;bersetzen, Tweet l&ouml;schen und Gespr&auml;chsverlauf anzeigen. Der kleine Pfeil nach oben ganz rechts schlie&szlig;t die Tweetansicht, so dass mehr Platz f&uuml;r die Timeline bleibt.</p>
<p>Wenn man seine Timeline l&auml;nger nicht &uuml;berpr&uuml;ft hat, wird durch zwei Pfeile angezeigt, dass eine ganze Reihe von Tweets der &Uuml;bersicht halber &uuml;bersprungen wurden. Ein Tipp darauf und die verpassten Updates werden nachgeladen.</p>
<h2>Tweets verfassen</h2>
<p>Auch, wer sich selbst seiner Umwelt mitteilen m&ouml;chte, findet bei Osfoora HD zahlreiche M&ouml;glichkeiten, dies zu tun: Die App unterst&uuml;tzt den Twitterer beim Einf&uuml;gen von im iPad gespeicherten Fotos, der aktuell gespielten Musik (oder eines anderen gespeicherten Songs), Twitternamen von Bekannten, dem aktuellen Aufenthaltsort und Hashtags sowie beim K&uuml;rzen von eingef&uuml;gten Links (v. l. n. r.). Au&szlig;erdem l&auml;sst sich alles bisher getippte &uuml;ber das X ganz rechts wieder verwerfen.</p>
<p>Hier noch einige Screenshots zu den weiteren Features wie der Suche von Tweets in der N&auml;he, Suche nach Hashtags und dem Auffinden von anderen Usern. Wie zu sehen ist, lassen sich all diese Funktionen &uuml;bersichtlich &uuml;ber die untere Men&uuml;leiste aufrufen.</p>
<p>In der Suchleiste finden sich noch einmal ein paar Icons, die nicht vollst&auml;ndig selbsterkl&auml;rend sind: Man kann seine gesuchten Begriff f&uuml;r sp&auml;ter speichern und wieder aufrufen (daf&uuml;r die beiden lesezeichen&auml;hnlichen Buttons). &Uuml;ber die stilisierte Uhr kommt man an die zuletzt gesuchten Schlagw&ouml;rter, die Figur in der Lupe ist zum Auffinden von anderen Usern und das Balkendiagramm f&uuml;hrt zu den aktuellen Twitter-Trends.</p>
<h2>Was ist besonders gut?</h2>
<p>Als Fan von dunklen Hintergr&uuml;nden gef&auml;llt mir nat&uuml;rlich das &#8222;Dark Theme&#8220; besonders gut. Ebenfalls bemerkenswert ist die Konsequenz, mit der der Entwickler beim Programmieren von Osfoora HD vorgegangen ist: Nicht nur ist die App intuitiv bedienbar, auch finden sich die Funktionen fast immer an den gleichen Stellen. Ist mal etwas an einer anderen Stelle als gewohnt, hat das seinen Grund. Hier funktioniert alles immer gleich &#8211; im Hoch- wie im Querformat.</p>
<p>Auch und gerade auf dem iPad ist es wichtig, Links speichern zu k&ouml;nnen. Osfoora HD bietet dem Nutzer nicht nur die M&ouml;glichkeit zum Verschicken von Tweets und Links per Mail, sondern auch das Speichern zum sp&auml;teren Lesen sowohl in Instapaper als auch Read It Later &#8211; eine Wahl, die einem Twitterrific*, Twittelator* und auch Tweetdeck nicht lassen. Hier ist jeweils Instaper voreingestellt.<br />
Umfangreiche Optionsmen&uuml;s findet man bei der Konkurrenz bisher auch nicht, Osfoora HD hat dieses sogar innerhalb der App, so dass man nicht den Umweg &uuml;ber die iPad-Einstellungen gehen muss.</p>
<p>Prima gel&ouml;st ist auch die Anzeige von Gespr&auml;chsverl&auml;ufen: Sie &ouml;ffnet sich in einem &uuml;bersichtlichen Popup und profitiert zus&auml;tzlich von der ohnehin hohen Geschwindigkeit der App. So ist man schnell up to date.<br />
Hinzu kommt der native Boxcar-Support f&uuml;r die Push Notifications (der mittlerweile auch f&uuml;r die <a href="https://macnotes.de/2010/03/05/osfoora-iphone-twitter-client-mit-potenzial-im-test/">iPhone-Variante</a> gilt).</p>
<h2>Was sollte noch verbessert werden?</h2>
<p>Einer der Vorteile ist auch gleichzeitig ein Nachteil: Egal, ob Portr&auml;t- oder Landschaftsmodus: Osfoora HD ver&auml;ndert sich nicht. Die von vielen anderen Apps bekannte, an Mail erinnernde, Spaltenansicht im Querformat sucht man hier vergebens. Je nach Geschmack kann das ein gr&ouml;&szlig;erer Negativpunkt sein.</p>
<p>St&ouml;rend ist auch, dass sich beim Start immer der letzte ungelesene Tweet in der Detailansicht &ouml;ffnet &#8211; und zwar ganz unabh&auml;ngig davon, ob man sich jetzt speziell daf&uuml;r interessiert oder nicht. Besser w&auml;re es, die Timeline h&auml;tte den gesamten Platz des Displays zur Verf&uuml;gung, bis man sich selbst entscheidet, einen Beitrag genauer anzusehen.</p>
<p>Wie bei der iPhone-Version muss man auch hier bem&auml;ngeln, dass man Links und Fotos nicht direkt antippen kann, sondern erst in die Detailansicht eines Tweets wechseln muss &#8211; und das, obwohl aufgrund der fehlenden Spaltenansicht schon so viel Platz f&uuml;r die Tweets zur Verf&uuml;gung steht.</p>
<p>Die Bedienung ist zwar intuitiv, aber vergleichsweise wenig innovativ. Alles bis auf das Scrollen funktioniert &uuml;ber einzelne Fingertipps, es gibt keine Aktionen, der per Wischgeste oder mit mehreren Fingern ausgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen oder m&uuml;ssen. Hier wurde die Einfachheit der Originalit&auml;t vorgezogen.</p>
<p>Hinzu kommen noch einige Kleinigkeiten wie die fehlende Unterst&uuml;tzung f&uuml;r eigene URL-Shortener, kleinere Probleme bei der &Uuml;bertragung von per Twitter aufgeschnappten Kontaktinfos ins Adressbuch oder die Tatsache, dass das Hinzuf&uuml;gen neuer Accounts nur im Hochformat funktioniert.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Trotz der verschiedenen M&auml;ngel muss Osfoora HD attestiert werden, bisher zumindest der umfangreichste Twitter-Client im App Store zu sein. F&uuml;r eine erste Version ist dem Entwickler die App extrem gut gelungen. Zu Gute halten muss man ihm au&szlig;erdem, dass er st&auml;ndig auf der Suche nach Feedback ist. Said Marouf hat bereits angek&uuml;ndigt, dass er Hinweise zu Fehlern in der und Problemen mit der App gern aufnimmt und auch Anfragen nach neuen Funktionen sammelt. Ein helles Theme ist beispielsweise bereits in Arbeit.</p>
<p>Bedenkt man, dass es sich um einen einzelnen Studenten handelt, der mit der Entwicklung besch&auml;ftigt ist, ist das schon eine respektable Leistung und es ist davon auszugehen, dass viele der Probleme in k&uuml;nftigen Versionen behoben werden. F&uuml;r die bis hierher am einfachsten zu bedienende und eleganteste sowie umfangreichste Twitter-App im App Store gibt es daher zun&auml;chst vier von f&uuml;nf Macs.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/06/09/test-osfoora-hd-twitter-client-fur-ipad/">Test: Osfoora HD &#8211; Twitter-Client für iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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