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	<title>Du hast nach zufriedenheit gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Aug 2024 14:47:50 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach zufriedenheit gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Transparenz bei der Zeiterfassung: Ein immer wichtigeres Thema</title>
		<link>https://macnotes.de/2024/08/30/transparenz-bei-der-zeiterfassung-ein-immer-wichtigeres-thema/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 14:47:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt wird Transparenz bei der Zeiterfassung zu einem entscheidenden Faktor für Unternehmen und Arbeitnehmer gleichermaßen. Während traditionelle Methoden wie die Stempeluhr lange Zeit den Standard darstellten, zeigt sich in der modernen Arbeitswelt ein klarer Trend hin zu flexiblen und vor allem transparenten Systemen. Warum ist Transparenz bei der Arbeitszeiterfassung heute so [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2024/08/30/transparenz-bei-der-zeiterfassung-ein-immer-wichtigeres-thema/">Transparenz bei der Zeiterfassung: Ein immer wichtigeres Thema</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt wird Transparenz bei der Zeiterfassung zu einem entscheidenden Faktor für Unternehmen und Arbeitnehmer gleichermaßen. Während traditionelle Methoden wie die Stempeluhr lange Zeit den Standard darstellten, zeigt sich in der modernen Arbeitswelt ein klarer Trend hin zu flexiblen und vor allem transparenten Systemen. Warum ist Transparenz bei der Arbeitszeiterfassung heute so wichtig, und welche Vorteile ergeben sich daraus für beide Seiten?</p>
<h2>Die Bedeutung der Zeiterfassung für Unternehmen und Arbeitnehmer</h2>
<p>Zeiterfassung ist in vielen Unternehmen nicht nur eine gesetzliche Pflicht, sondern auch ein wesentliches Instrument zur Optimierung von Arbeitsabläufen und zur Sicherstellung der fairen Vergütung von Arbeitsstunden. In der Vergangenheit wurden dafür oft manuelle Systeme wie die Stempeluhr genutzt, die jedoch ihre Grenzen haben. Gerade in Zeiten von Homeoffice und mobilen Arbeitsplätzen reicht eine solche Methode nicht mehr aus, um die Arbeitszeiten präzise und vor allem fair zu erfassen. Transparenz spielt hier eine entscheidende Rolle, da sie das Vertrauen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern stärkt.</p>
<p>Eine genaue und transparente Arbeitszeiterfassung ermöglicht es Unternehmen zudem, ihre Ressourcen effizienter zu planen und den Einsatz der Mitarbeiter optimal zu gestalten. Besonders in Branchen, in denen projektbezogen gearbeitet wird, kann eine präzise <a href="https://www.edtime.de/">Zeiterfassung mit edtime</a> oder anderen Programmen zur Kosteneffizienz beitragen, da sie eine genaue Abrechnung der Arbeitsstunden und somit eine bessere Kalkulation ermöglicht. So wird nicht nur das Unternehmensergebnis positiv beeinflusst, sondern auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter gefördert, da sie sehen, dass ihre Arbeitsleistung angemessen anerkannt und entlohnt wird.</p>
<h2>Transparente Zeiterfassung stärkt das Vertrauen</h2>
<p>Eine transparente Zeiterfassung schafft Klarheit darüber, wie Arbeitszeiten erfasst und abgerechnet werden. Für Arbeitnehmer bedeutet das Sicherheit, dass ihre geleistete Arbeit korrekt und vollständig dokumentiert wird. Für Arbeitgeber bietet eine transparente Erfassung den Vorteil, Missverständnisse und potenzielle Konflikte zu vermeiden, da alle Beteiligten jederzeit einen klaren Überblick über die erfassten Zeiten haben. Das ist besonders in Teams wichtig, die mobil oder remote arbeiten, da hier oft Unklarheiten über die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden entstehen können.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil transparenter Systeme ist die Möglichkeit, Unregelmäßigkeiten schnell zu erkennen und zu beheben. Sollten etwa bestimmte Mitarbeiter regelmäßig Überstunden leisten, kann das durch die Transparenz der Zeiterfassung schnell sichtbar gemacht und adressiert werden. Dadurch kann man einer Überlastung der Mitarbeiter entgegenwirken und gleichzeitig für eine gerechte Arbeitsverteilung sorgen.</p>
<h2>Moderne Zeiterfassungssysteme: Flexibel und geräteübergreifend</h2>
<p>Die Entwicklung moderner Zeiterfassungssoftware hat es ermöglicht, Arbeitszeiten flexibel und geräteübergreifend zu erfassen. Programme wie edtime ermöglichen es, Arbeitszeiten sowohl im Büro als auch mobil über verschiedene Endgeräte hinweg transparent und nachvollziehbar zu erfassen und sind in der Regel umfangreicher als kleine Apps zur Eigenkontrolle. Solche Systeme sind nicht nur benutzerfreundlich, sondern auch auf die Bedürfnisse moderner Arbeitsumgebungen zugeschnitten, in denen Flexibilität und Mobilität immer wichtiger werden.</p>
<p>Dank der mobilen Erfassung können Arbeitnehmer ihre Arbeitszeiten auch unterwegs oder im Homeoffice ohne Probleme dokumentieren. Dies ist insbesondere für Berufe von Vorteil, in denen Außendiensttätigkeiten oder wechselnde Arbeitsorte zum Alltag gehören. Die Integration solcher Systeme in den Arbeitsalltag erleichtert nicht nur die Zeiterfassung, sondern auch die Auswertung und Verwaltung der erfassten Daten, was die Effizienz erheblich steigert.</p>
<p>Moderne Zeiterfassungssysteme ermöglichen darüber hinaus häufig, zusätzliche Daten wie Pausenzeiten, Projektstunden oder Urlaubszeiten zu erfassen. Das ermöglicht eine umfassende Dokumentation der Arbeitszeit und bietet sowohl Arbeitnehmern als auch Arbeitgebern eine klare Übersicht über die erbrachte Arbeitsleistung. Die Daten können zentral gespeichert und ausgewertet werden, was nicht nur die Transparenz erhöht, sondern auch die Datensicherheit gewährleistet.</p>
<h2>Vorteile für Unternehmen: Effizienz und Compliance</h2>
<p>Für Unternehmen bieten transparente Zeiterfassungssysteme zahlreiche Vorteile. Einer der größten ist die Steigerung der Effizienz in der Personalverwaltung. Durch automatisierte Erfassung und Auswertung der Arbeitszeiten sparen Unternehmen nicht nur Zeit, sondern reduzieren auch die Fehlerquote, die bei manueller Zeiterfassung häufig auftritt. Zudem unterstützen moderne Systeme Unternehmen dabei, <a href="https://www.bmas.de/DE/Arbeit/Arbeitsrecht/Arbeitnehmerrechte/Arbeitszeitschutz/Fragen-und-Antworten/faq-arbeitszeiterfassung.html">gesetzliche Vorgaben zur Arbeitszeiterfassung</a> einzuhalten und sich vor rechtlichen Risiken zu schützen. Die Einhaltung von Arbeitszeitgesetzen und Richtlinien ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der durch den Einsatz solcher Systeme gewährleistet wird.</p>
<p>Weiterhin können Unternehmen durch den Einsatz moderner Zeiterfassungssysteme gezielt auf individuelle Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen, zum Beispiel durch flexible Arbeitszeiten oder die Möglichkeit des Homeoffice. Das fördert nicht nur die Zufriedenheit der Mitarbeiter, sondern trägt auch zur Arbeitgeberattraktivität bei. In einem zunehmend umkämpften Arbeitsmarkt kann das ein entscheidender Vorteil sein, um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu binden.</p>
<p>Moderne Systeme ermöglichen es auch, Arbeitszeiten in Echtzeit zu überwachen und schnell auf Abweichungen zu reagieren. Das ist besonders in Produktionsumgebungen oder in der Dienstleistungsbranche wichtig, wo eine genaue Zeiterfassung essenziell für den reibungslosen Betriebsablauf ist. Zudem können durch die Auswertung der erfassten Daten Optimierungspotenziale erkannt und Prozesse effizienter gestaltet werden.</p>
<h2>Herausforderungen und Lösungen bei der Implementierung</h2>
<p>Die Einführung eines neuen Zeiterfassungssystems stellt für viele Unternehmen eine Herausforderung dar. Es erfordert nicht nur die Anschaffung der passenden Zeiterfassung-Software, sondern auch die Schulung der Mitarbeiter und die Anpassung bestehender Arbeitsabläufe. Wichtig ist dabei, die Vorteile eines solchen Systems klar zu kommunizieren und den Mitarbeitern die notwendigen Hilfsmittel an die Hand zu geben, um die Umstellung erfolgreich zu gestalten. Dabei spielt die Akzeptanz der Mitarbeiter eine entscheidende Rolle, da eine Zeiterfassung nur dann transparent und effektiv sein kann, wenn alle Beteiligten das System unterstützen und nutzen.</p>
<p>Eine mögliche Herausforderung bei der Implementierung neuer Zeiterfassungssysteme ist der Datenschutz. Da bei der Zeiterfassung sensible persönliche Daten erfasst werden, müssen Unternehmen sicherstellen, dass diese Daten geschützt und nur für den vorgesehenen Zweck genutzt werden. Das erfordert eine sorgfältige Auswahl des Zeiterfassungssystems und die Implementierung entsprechender Sicherheitsmaßnahmen.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt, der bei der Einführung eines neuen Systems berücksichtigt werden muss, ist die Benutzerfreundlichkeit. Ein System, das kompliziert oder schwer zu bedienen ist, wird möglicherweise von den Mitarbeitern nicht akzeptiert. Daher sollten Unternehmen darauf achten, ein Zeiterfassungssystem zu wählen, das intuitiv bedienbar ist und eine einfache Handhabung ermöglicht. Schulungen und Support sollten ebenfalls angeboten werden, um den Mitarbeitern den Einstieg zu erleichtern.</p>
<h2>Fazit: Transparenz als Schlüssel zu einer fairen Arbeitswelt</h2>
<p>In einer sich ständig wandelnden Arbeitswelt, in der Flexibilität und Mobilität immer wichtiger werden, ist eine transparente Mitarbeiter-Zeiterfassung unerlässlich. Sie schafft Vertrauen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, verbessert die Effizienz in der Personalverwaltung und hilft Unternehmen, gesetzliche Anforderungen zu erfüllen. Moderne Zeiterfassungssysteme bieten die Möglichkeit, Arbeitszeiten flexibel und geräteübergreifend zu erfassen, und tragen so zu einer fairen und transparenten Arbeitswelt bei. Die Herausforderung liegt darin, diese Systeme so zu implementieren, dass sie von allen Beteiligten akzeptiert und effektiv genutzt werden können. Mit der richtigen Strategie und den passenden Tools lässt sich jedoch auch diese Hürde erfolgreich meistern.</p>
<p>Unternehmen, die auf transparente Zeiterfassung setzen, können nicht nur die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter steigern, sondern auch ihre eigene Effizienz und Compliance verbessern. In einer Zeit, in der die Anforderungen an Flexibilität und Mobilität immer weiter steigen, ist eine moderne, transparente und flexible Zeiterfassung der Schlüssel zum Erfolg. Es lohnt sich daher, in entsprechende Systeme zu investieren und diese so zu implementieren, dass sie den Anforderungen der heutigen Arbeitswelt gerecht werden.</p>
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		<title>Apples Quartalszahlen Q2/2022: Rekord, $97,3 Milliarden, 9 % Umsatzplus</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/04/28/apples-quartalszahlen-q22022-rekord-973-milliarden-9-umsatzplus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 20:51:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple stellte am Abend wie angek&#252;ndigt seine Quartalszahlen f&#252;r das Q2 2022 vor. Der Konzern aus Cupertino gab erneut einen Rekordgewinn und einen Rekordumsatz bekannt, und das trotz der derzeit herrschenden Probleme, die die Weltwirtschaft in Schieflage bringen. Das Unternehmen erzielte 97,3 Milliarden US-Dollar Umsatz. Davon blieben 25,01 Milliarden US-Dollar Gewinn vor Steuern. Vor dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/04/28/apples-quartalszahlen-q22022-rekord-973-milliarden-9-umsatzplus/">Apples Quartalszahlen Q2/2022: Rekord, $97,3 Milliarden, 9 % Umsatzplus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple stellte am Abend wie angek&uuml;ndigt seine Quartalszahlen f&uuml;r das Q2 2022 vor. Der Konzern aus Cupertino gab erneut einen Rekordgewinn und einen Rekordumsatz bekannt, und das trotz der derzeit herrschenden Probleme, die die Weltwirtschaft in Schieflage bringen. Das Unternehmen erzielte 97,3 Milliarden US-Dollar Umsatz. Davon blieben 25,01 Milliarden US-Dollar Gewinn vor Steuern.</p>
<p>Vor dem Hintergrund anhaltender Lockdowns in China (zuletzt Shanghai und Peking) und Rohstoff-Knappheit und Lieferverz&ouml;gerungen wegen des russischen Kriegs in der Ukraine blicken aktuell viele B&ouml;rsianer t&auml;glich gebannt an die B&ouml;rse. Die aktuelle Welle an Quartalsberichten auch anderer Unternehmen enthielt nicht nur Positives. Netflix beispielsweise verzeichnete Nutzerschwund, viele andere Unternehmen machten Abschreibungen, weil das Russlandgesch&auml;ft beendet wurde. Die Indizes gaben in den letzten Tagen nach und waren davor einige Wochen sehr volatil. Doch gerade heute konnte die Apple-Aktie im Tagesverlauf deutlich zulegen (zeitweise mehr als 4 % am NASDAQ).</p>
<p>Wie &uuml;blich wurde der Quartalsbericht erst nach B&ouml;rsenschluss in den USA an die dortige B&ouml;rsenaufsicht &uuml;bermittelt. Apple teilte sein Quartalsergebnis f&uuml;r den Zeitraum vom 26. Dezember bis einschlie&szlig;lich 26. M&auml;rz mit. Dazu ver&ouml;ffentlichte Apple die Unterlagen auch <a href="https://www.apple.com/newsroom/2022/04/apple-reports-second-quarter-results/">auf seiner Website</a>.</p>
<h2>&Uuml;ber den Erwartungen</h2>
<p>Apple hat abermals die <a href="https://web.archive.org/web/20220429055430/https://finance.yahoo.com/quote/AAPL/analysis?p=AAPL">Erwartungen der Wall-Street-Analysten</a> &uuml;bertroffen. Diese gingen davon aus, dass Apple einen EPS von 1,43 US-Dollar erzielt. Tats&auml;chlich erreichte Apple einen EPS von 1,52 US-Dollar. Die Analyst:innen sahen im Schnitt ein Ergebnis von knapp 93,9 Milliarden US-Dollar (Apple erreichte indes $97,3).</p>
<p>Gegen&uuml;ber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr legte Apple erneut zu. Folgerichtig erzielte das Unternehmen einen neuen Rekord f&uuml;r ein M&auml;rz-Quartal.</p>
<p>Angesichts der Tatsache, dass auch die Tage nach Weihnachten noch mit ins Ergebnis reinspielen, ist gerade das stark nachgefragte <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/iphone-13-mini-von-apple-prasentiert/">iPhone 13</a> immer noch ein wichtiger Posten im Quartalsbericht.</p>
<p>Neu hingegen sind potenzielle Mac-Verk&auml;ufe <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/mac-studio-und-studio-display-von-apple-vorgestellt/">des Mac Studio und des passenden Apple Studio Displays</a>. Dadurch, dass die Liefertermine vor allem f&uuml;r Varianten des Studio-Macs mit mehr Arbeitsspeicher als der Standardauswahl lange Lieferzeiten hatten und haben, kann man nur bedingt Aussagen dazu treffen, ob Lieferengp&auml;sse oder eine hohe Nachfrage Schuld daran waren. Am Ende trifft vermutlich beides ein bisschen zu. Denn zwei Jahre nach der Einf&uuml;hrung kann man die PlayStation 5 immer noch nicht zum Normalpreis erwerben und wurden von der Konsole von Sony dennoch schon <a href="https://www.vgchartz.com/analysis/platform_totals/">knapp 19 Millionen weltweit</a> verkauft.</p>
<p>In der Folge werden sicher einige Analyse-Unternehmen wieder Ihre Interpretationen liefern und Macnotes diese aufgreifen. Apple selbst macht jedoch keine dezidierten Aussagen &uuml;ber Verkaufszahlen einzelner Ger&auml;te.</p>
<p>Apple h&auml;tte vermutlich nicht damit gerechnet, dass sich die Liefersituation bei Komponenten nach wie vor &bdquo;schwierig&ldquo; darstellt. So kam es in China zuletzt wegen der Coronavirus-Pandemie auch mehr als zwei Jahre nach dem Ausbruch zu &uuml;bertrieben harten Lockdown-Ma&szlig;nahmen, die ganze St&auml;dte und damit auch Produktionsst&auml;tten beeintr&auml;chtigten. Apple hatte zwar im Sommer 2021 gewarnt, es werde bis Jahresende zu Lieferschwierigkeiten f&uuml;r iPads und Macs kommen. Doch auch im neuen Jahr gibt es Versorgungsschwierigkeiten vor allem mit Speicherbauteilen und Produktionskapazit&auml;ten.</p>
<h2>Apples Quartalszahlen Q2 2022 im &Uuml;berblick</h2>
<p>Wie viel hat Apple im Detail verdient? Mit seinen Smartphones, Tablets, Computern, Wearables und Services erwirtschaftete Apple im ersten Fiskalquartal Q2 2022 97,278 Milliarden US-Dollar Umsatz (+ 9 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr).</p>
<p>Dem Unternehmen blieben 25,01 Milliarden US-Dollar Gewinn &uuml;brig (vgl. <a href="https://www.apple.com/newsroom/pdfs/FY22_Q2_Consolidated_Financial_Statements.pdf">Finanzdaten</a>).</p>
<ul>
<li>Das iPhone-Gesch&auml;ft trug 50,75 Milliarden US-Dollar bei (+&nbsp;5,5 %).</li>
<li>Die iPad-Verk&auml;ufe erzielten 7,646 Milliarden US-Dollar (-&nbsp;2,1 %).</li>
<li>Der Mac lieferte 10,435 Milliarden US-Dollar f&uuml;r den Umsatz des Konzerns (+&nbsp;14,6 %).</li>
<li>Weiterhin verkaufte Apple Wearables, HomePods und weitere Ger&auml;te im Wert von 8,806 Milliarden US-Dollar (+ 12,3&nbsp;%).</li>
<li>Das Servicegesch&auml;ft rund um Apple Music, Apple TV+ und Co. steuerte weitere 19,821 Milliarden US-Dollar Umsatz bei (+ 17,2&nbsp;%).</li>
</ul>
<h3>Wie reagiert die B&ouml;rse?</h3>
<p>Da im Tagesverlauf die Aktie bereits um einige Prozentpunkte gestiegen ist, gab es nachb&ouml;rslich nur noch kleine Ausschl&auml;ge. Trotzdem reagierte der Handel &auml;u&szlig;erst positiv auf Apples erneutes Rekordergebnis. Zum Zeitpunkt der Ver&ouml;ffentlichung rangiert das Papier rund 1 % &uuml;ber dem Schlusskurs. Dies ist jedoch nur eine Momentaufnahme und kann sich entsprechend ver&auml;ndern.</p>
<h3>Dividende im Mai</h3>
<p>Au&szlig;erdem informierte Apple &uuml;ber den Termin f&uuml;r die kommende Dividende. Aktion&auml;r:innen erhalten pro Anteilsschein eine Verg&uuml;tung in H&ouml;he von 0,23 US-Cent. Das Unternehmen erh&ouml;ht <a href="https://macnotes.de/2021/04/28/apples-quartalszahlen-q22021-rekord-90-milliarden-54-umsatzplus/">die Dividende, die es zuletzt im Q2 2021 anhob</a>. Der Sprung von 0,22 auf 0,23 Cent f&auml;llt zwar klein aus, ist aber ein positives Signal in schwierigen Zeiten. Der Stichtag f&uuml;r den Bonus ist der 9. Mai 2022. Ausgezahlt wird er dann am 12. Mai.</p>
<h2>Analyse/Kommentar: 2022 wird schwierig</h2>
<p>Im Kommentar zum <a href="https://macnotes.de/2022/01/27/apples-quartalszahlen-q12022-rekord-1239-milliarden-11-umsatzplus/">Quartalsbericht Q1 2022</a> schrieb ich, dass das Jahr 2022 so langsam in die G&auml;nge kommt. Dann passierte der 24. Februar und Russlands Invasion in die Ukraine. Seitdem sind die M&auml;rkte nerv&ouml;s und viele Menschen in Angst, Millionen von Ukrainer:innen auf der Flucht. Es ist schwer diese menschliche Facette mit dem schn&ouml;den Mammon in Verbindung zu bringen. Entsprechend sei mir die banale Analyse verziehen.</p>
<p>In jedem Fall beeintr&auml;chtigt die aktuelle Situation die Weltwirtschaft und haben die M&auml;rkte seit Jahresbeginn nachgegeben. Apple schafft es bislang aber, selbst diesem Druck standzuhalten. Zu Jahresbeginn wurde die Aktie mit &uuml;ber 180 US-Dollar gehandelt und war zum B&ouml;rsenschluss etwas mehr als 163 US-Dollar wert.</p>
<h3>Welche Produkte gibt es 2022?</h3>
<p>Wir freuen uns zun&auml;chst einmal auf Apples WWDC 2022. Apple wird Anfang Juni die neue Generation an Betriebssystemen vorstellen. Ein Augenmerk wird unserer Meinung nach auf Smart Home liegen. Denn der neue Hersteller &uuml;bergreifende Standard Matter sollte endlich losgelassen werden.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus erwarten wir einen ersten gro&szlig;en Schritt hin zu Spezialisierung f&uuml;r Ger&auml;te mit Apple Silicon. Nicht zuletzt <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/mac-studio-und-studio-display-von-apple-vorgestellt/">integrierte das Unternehmen den Apple A13 Chip in sein Apple Studio Display</a>, damit auch Intel-Macs von Zusatzfunktionen profitieren k&ouml;nnen, wenn diese an den Monitor angeschlossen sind. Denkbar ist auch, dass die Grenzen zwischen Mac und iPhone oder iPad noch weiter verschwimmen. iPad-Nutzer:innen w&uuml;nschen sich besseres Multitasking.</p>
<p>&Uuml;ber allem schwebt auch weiterhin noch die Virtual- und Augmented-Reality-Wolke. Ver&ouml;ffentlicht Apple <a href="https://macnotes.de/2021/09/20/2022-zeigt-apple-erstmals-virtual-reality/">schon in diesem Jahr</a> ein Headset? Falls ja, wird es nicht billig, bietet aber wegweisende Technik. Au&szlig;erdem spendiert Apple dem Ger&auml;t wohl <a href="https://macnotes.de/2022/02/09/apple-verrat-realityos/">ein eigenes Betriebssystem</a>.</p>
<h2>Lieferengp&auml;sse im n&auml;chsten Quartal</h2>
<p>Apples Finanzchef Luca Maestri gab in der <a href="https://www.apple.com/investor/earnings-call/">Telefonkonferenz</a> im Anschluss an die Ver&ouml;ffentlichung der Quartalszahlen bekannt, dass die Liefersituation im kommenden Q3 2022 eher schlechter als besser werde.</p>
<p>Lockdown-Ma&szlig;nahmen in China und Lieferschwierigkeiten bei Halbleitern w&uuml;rden den erwartbaren Umsatz Apples zwischen 4 und 8 Milliarden US-Dollar niedriger ausfallen lassen als &#8222;m&ouml;glich&#8220;. Laut Tim Cook hatte die Schlie&szlig;ung Shanghais mit den gr&ouml;&szlig;ten negativen Einfluss.</p>
<p>Nun bedeutet dies nicht zwangsl&auml;ufig, dass Apple auch im n&auml;chsten Quartal weiter tolle Ums&auml;tze macht, sondern lediglich weniger als es k&ouml;nnte. In jedem Fall wird Apple die Nachfrage bei iPhones, iPads und Macs nicht zur vollsten Zufriedenheit bedienen k&ouml;nnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/04/28/apples-quartalszahlen-q22022-rekord-973-milliarden-9-umsatzplus/">Apples Quartalszahlen Q2/2022: Rekord, $97,3 Milliarden, 9 % Umsatzplus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Alle 18 Monate neues Apple Silicon?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/20/alle-18-monate-neues-apple-silicon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2021 22:42:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim iPhone sind Käufer:innen daran gewöhnt, dass sie alle 12 Monate ein neues Modell erhalten. Bei seinen Macs mit Apple Silicon soll es gerüchteweise zu einem Update-Zyklus von 18 Monaten kommen. Gibt es alle 18 Monate neue Apple-Prozessoren? Die „Commercial Times“ aus Taiwan berichtet, dass der Konzern aus Cupertino plant, seinen Macs alle anderthalb Jahre [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/20/alle-18-monate-neues-apple-silicon/">Alle 18 Monate neues Apple Silicon?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Beim <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> sind Käufer:innen daran gewöhnt, dass sie alle 12 Monate ein neues Modell erhalten. Bei seinen Macs mit Apple Silicon soll es gerüchteweise zu einem Update-Zyklus von 18 Monaten kommen.</p>
<h2>Gibt es alle 18 Monate neue Apple-Prozessoren?</h2>
<p>Die „Commercial Times“ aus Taiwan <a href="https://ctee.com.tw/news/tech/567784.html">berichtet</a>, dass der Konzern aus Cupertino plant, seinen Macs alle anderthalb Jahre neue Prozessoren spendieren zu wollen. Man beruft sich dabei auf „Industriekreise“.</p>
<p>Während es beim iPhone jedes Jahr ein neues Modell gibt, in dem ein neuer Prozessor steckt, soll die Halbwertszeit für Apple Silicon etwas länger dauern.</p>
<h2>Apple M2 in erster Jahreshälfte 2022</h2>
<p>Wir verlassen uns bei der Berichterstattung auf die Güte einer automatischen Übersetzung. Dieser zufolge soll es in der ersten Hälfte des kommenden Jahres einen neuen M2 Prozessor geben. Diese trägt offenbar den Codenamen „Staten“.</p>
<p>Erst Anfang 2023 würde Apple dann den M2 Pro und M2 Max als Chips anbieten. Wie schon beim M1 und M1 Pro/Max nehmen die letzteren zwar Anleihen am M1, bauen aber eine eigene Infrastruktur mit Speicheranbindung und GPU auf, die deutlich umfangreicher ist. Der Codename für diese M2 Pro/Max Chips lautet offenbar „Rhodes“.</p>
<h2>M2 mit 4 nm Fertigung</h2>
<p>Die M2-Serie Chips würden allesamt auf dem 4 nm Fertigungsprozess von TSMC basieren. 18 Monate später würde Apple dann den M3 Prozessor vorstellen, und in der Folge irgendwann den M3 Pro/Max. Diese Chips basierten dann auf TSMCs 3 nm Verfahren.</p>
<p>Apple kann in jedem Fall einen eigenen Zeitplan diktieren. Zuvor war es abhängig von der Innovationsfähigkeit und den Produktionskapazitäten Intels, <a href="https://macnotes.de/2020/06/25/wechselt-apple-wegen-skylake-zu-eigenen-mac-prozessoren/">das wohl nicht immer zur Zufriedenheit Apples arbeitete</a> und deshalb die Entwicklung von Apple Silicon überhaupt erst begünstigte.</p>
<h2>MacBook Air mit M2 kommt</h2>
<p>Zuletzt gab es vermehrt Hinweise auf ein neues <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-air/">MacBook Air</a> im Jahr 2022. Mal hieß es, es käme <a href="https://macnotes.de/2021/07/06/gerucht-buntes-macbook-air-mit-m2-chip-anfang-2022/">Anfang des kommenden Jahres</a>, mal es käme <a href="https://macnotes.de/2021/08/11/macbook-air-mit-mini-led-mitte-2022/">in der Jahresmitte</a>. Käufer:innen können sich vermutlich aber auf ein buntes Gehäuse freuen, das in der Farbauswahl Anleihen beim aktuellen iMac M1 nimmt.</p>
<p>Gerüchteweise sollen die Geräte auch ein Mini-LED-Display spendiert bekommen.</p>
<p>Ob es aber tatsächlich so kommt, können wir noch nicht plausibel begründen, selbst wenn es häufig geschrieben steht. Denn Apple würde damit auch dem <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> ein Alleinstellungsmerkmal entziehen und möglicherweise die Verkaufszahlen der Pro-Geräte mit dem neuen Modell kannibalisieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/20/alle-18-monate-neues-apple-silicon/">Alle 18 Monate neues Apple Silicon?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Aufreger: Wenn Wettanbieter Nachrichten machen – S7M #49</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/27/aufreger-wenn-wettanbieter-nachrichten-machen-s7m-49/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2021 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Leser von Macnotes sind Pressemitteilungen vermutlich nicht Eure Standardlekt&#252;re. Doch als Redakteur oder Verleger kennen manche dort drau&#223;en diese neue Unart. Uns erreichen t&#228;glich dutzende Pressemeldungen, in denen Wettanbieter oder Preisvergleiche versuchen Nachrichten zu machen. Genau diesem Aufregerthema widmet sich Episode 49 von Sajonaras 7 Minuten. Ich bin seit Anfang oder Mitte der 1990er [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/27/aufreger-wenn-wettanbieter-nachrichten-machen-s7m-49/">Aufreger: Wenn Wettanbieter Nachrichten machen – S7M #49</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Als Leser von Macnotes sind Pressemitteilungen vermutlich nicht Eure Standardlekt&uuml;re. Doch als Redakteur oder Verleger kennen manche dort drau&szlig;en diese neue Unart. Uns erreichen t&auml;glich dutzende Pressemeldungen, in denen Wettanbieter oder Preisvergleiche versuchen Nachrichten zu machen. Genau diesem Aufregerthema widmet sich Episode 49 von Sajonaras 7 Minuten.</p>
<p>Ich bin seit Anfang oder Mitte der 1990er &bdquo;online&ldquo;. Als das WWW noch in den Kinderschuhen steckte und Anbieter wie Compuserve oder AOL um die Gunst der Kunden warben, gab es solche Ausw&uuml;chse wie heute noch nicht. Schade ist au&szlig;erdem, dass nicht nur die BILD-Zeitung, sondern auch andere journalistische Erzeugnisse wie Spiegel, FAZ, S&uuml;ddeutsche, etc. viel zu oft auf diesen Zug aufspringen.</p>
<h2>Fachfremde Pressemeldungen nehmen zu</h2>
<p>1998 registrierte ich meine erste eigene Domain. Schon damals traten Leute an einen heran, die mehr oder weniger von der Aufmerksamkeit und Reichweite der eigenen Website profitieren wollten. Es gab sp&auml;ter auch erste Dienstleister, <a href="https://macnotes.de/2007/12/04/interview-remo-uherek-trigami/">die Advertorials vermittelten</a>, selbst wenn diese damals noch nicht so hie&szlig;en.</p>
<p>W&auml;hrend ich mich schon fr&uuml;h bem&uuml;hte offizielle Pressemitteilungen zugesandt zu bekommen, um auf dem Laufenden zu bleiben, wandelte sich das Spiel dahinter.</p>
<h3>Sekund&auml;rquellen als Informationslieferanten?</h3>
<p>Vor ein paar Jahren waren es immerhin noch die Unternehmen selbst, die Nachrichten produzierten. So gibt es auch heute Auswertungen zum Beispiel von Netflix, das Auskunft dar&uuml;ber gibt, welche Nutzer manche Sendungen am h&auml;ufigsten sehen. Spieleentwickler lie&szlig;en Spielstunden oder Highscore-Werte f&uuml;r sich sprechen, und Hardware-Hersteller Verkaufszahlen.</p>
<p>Doch mittlerweile erreichen uns Pressemeldungen &uuml;ber Verteiler von Sportwettenanbietern oder Preisvergleichsseiten, die so rein gar nichts mit der Meldung zu tun haben. Da informiert dann ein Sportwettenanbieter &uuml;ber die Dauer von Spielstunden in Online-Rollenspielen oder ein Preisvergleich &uuml;ber die Zufriedenheit von Kunden mit Produkten. Das tun diejenigen nicht, um uns zu informieren, sondern, um m&ouml;glichst viele &bdquo;Backlinks&ldquo; zu sammeln. Pers&ouml;nlich ist das f&uuml;r mich ein Kriterium, Meldungen fr&uuml;hzeitig auszusieben. Zeitaufwendig ist es dennoch, sich jedesmal anzusehen, aus welche Feder eigentlich eine Information stammt.</p>
<p>Warum genau ich so eine Antipathie entwickle, erkl&auml;re ich Euch in dieser Ausgabe von unserem Podcast.</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-586786-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m049.m4a?_=1" /><a href="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m049.m4a">https://od7mky.podcaster.de/download/s7m049.m4a</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/27/aufreger-wenn-wettanbieter-nachrichten-machen-s7m-49/">Aufreger: Wenn Wettanbieter Nachrichten machen – S7M #49</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Klapp-Smartphone von Apple: Prototypen bestehen erste Testphase</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/31/klapp-smartphone-von-apple-prototypen-bestehen-erste-testphase/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2020 03:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerüchteweise bestanden gleich zwei unterschiedliche Prototypen von Klapp-Smartphones erste Tests bei Apple. Die Geräte wurden auf ihre Langlebigkeit hin überprüft und werden nun offenbar weitergehend auf eine mögliche Markteinführung hin abgeklopft. Economic Daily News berichtet mit Verweis auf Industriekreise auf zwei Prototypen von Klapp-Smartphones, die erste interne Tests des iPhone-Herstellers bestanden hätten. Die Tests auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/31/klapp-smartphone-von-apple-prototypen-bestehen-erste-testphase/">Klapp-Smartphone von Apple: Prototypen bestehen erste Testphase</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gerüchteweise bestanden gleich zwei unterschiedliche Prototypen von Klapp-Smartphones erste Tests bei Apple. Die Geräte wurden auf ihre Langlebigkeit hin überprüft und werden nun offenbar weitergehend auf eine mögliche Markteinführung hin abgeklopft.</p>
<p>Economic Daily News <a href="https://money.udn.com/money/story/5612/5135227">berichtet</a> mit Verweis auf Industriekreise auf zwei Prototypen von Klapp-Smartphones, die erste interne Tests des iPhone-Herstellers bestanden hätten. Die Tests auf Langlebigkeit wurden offenbar bei Foxconn in Shenzen zur Zufriedenheit Apples ausgeführt.</p>
<p>Dem Bericht zufolge handelt es sich um zwei unterschiedliche Gerätetypen.</p>
<h2>Dual-Display versus echtes Klapp-Smartphone</h2>
<p>Bei einem der Prototypen handelt es sich offenbar um ein Gerät mit zwei Displays, die mit einem Scharnier verbunden sind und beim Ausklappen mehr wie ein iPad mini genutzt werden können.</p>
<p>Im Juni 2020 meldete sich Gerüchtejäger Jon Prosser zu Wort, und sprach von einem Prototypen dieser Art. Zumindest könnte man annehmen, dass er über das gleiche Gerät sprach. Er erklärte schon damals dessen Funktionsweise. Obwohl das Gerät zwei unterschiedliche Displays einsetzt, beschrieb Prosser, würde man das beim Ausklappen kaum merken. Passend dazu gibt es auch eine Patentveröffentlichung Apples <a href="http://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO2&amp;Sect2=HITOFF&amp;u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsearch-adv.htm&amp;r=23&amp;p=1&amp;f=G&amp;l=50&amp;d=PTXT&amp;S1=apple.AANM.&amp;OS=aanm/apple&amp;RS=AANM/apple">aus dem März 2020</a>.</p>
<h3>Klapp-iPhone mit Samsung-Display?</h3>
<p>Der zweite Prototyp, der offenbar die ersten Tests bestanden hat, soll ein Klapp-iPhone sein, das vergleichbar mit <a href="https://macnotes.de/2020/02/12/samsung-unpacked-galaxy-z-flip-vorgestellt/">Samsungs Galaxy Z Flip</a> oder Lenovos Moto RAZR ist. Apple soll für dieses Klapp-iPhone auf ein durchgehendes, biegsames OLED-Display von Samsung vertrauen. Im September 2020 hieß es bereits, Apple hätte bei Samsung eine ganze Reihe von biegsamen Bildschirmen zum Einsatz in Prototypen bestellt.</p>
<h2>Kommt nur ein Gerät zur Serienreife?</h2>
<p>Dem Bericht von Economic Daily News zufolge wird Apple nun in umfangreicheren Tests eruieren, welches der beiden Geräte auch für den dauerhaften Einsatz taugt. Es soll demnach nur eines von beiden Geräten am Ende auch in die Serienproduktion gebracht werden.</p>
<p>Wann könnte so ein Klapp-iPhone dann veröffentlicht werden? Economic Daily News prognostiziert, dass man frühestens Ende 2022 oder Anfang 2023 mit so einem Produkt rechnen kann.</p>
<h2>Patent für Klapp-iPhone schon 2008</h2>
<p>Dass Apple in irgendeiner Form auch an einem Klapp-iPhone arbeitet, ist durch diverse Patentveröffentlichungen belegt. <a href="https://macnotes.de/2008/03/18/notizen-vom-18-marz-2008/">Eine davon stammt beispielsweise aus dem März 2008</a>. Der Konzern aus Cupertino forscht und entwickelt also schon ziemlich lange an der Idee und deren Umsetzung.</p>
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		<item>
		<title>iPhone (12) ohne Netzteil: Thema taugt nicht als Aufreger</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/28/iphone-12-ohne-netzteil-thema-taugt-nicht-als-aufreger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 14:43:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple kündigte vor einer Weile das iPhone 12 an. Dieses Smartphone, aber auch alle anderen, die das Unternehmen anbietet, werden in Zukunft ohne Kopfhörer und ohne Netzteile ausgeliefert. Für die Magazine ist dies Grund genug, ein Thema herbeizuschreiben: „Deshalb fühlen sich viele Nutzer abgezockt“ oder „Was zu viel ist, ist zu viel!“ Es ist natürlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/28/iphone-12-ohne-netzteil-thema-taugt-nicht-als-aufreger/">iPhone (12) ohne Netzteil: Thema taugt nicht als Aufreger</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple kündigte vor einer Weile das <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/apple-prasentiert-iphone-12-und-iphone-12-mini-preise-verfugbarkeit-und-details/">iPhone 12</a> an. Dieses Smartphone, aber auch alle anderen, die das Unternehmen anbietet, werden <a href="https://macnotes.de/2020/10/15/alle-iphones-ab-sofort-ohne-netzteil-und-kopfhorer/">in Zukunft ohne Kopfhörer und ohne Netzteile ausgeliefert</a>. Für die Magazine ist dies Grund genug, ein Thema herbeizuschreiben: „Deshalb fühlen sich viele Nutzer abgezockt“ oder „Was zu viel ist, ist zu viel!“ Es ist natürlich eine berechtigte Frage, wie Nutzer darauf reagieren, doch die Antwort darauf kann man recherchieren, oder einfach am Feedback der eigenen Besucher ablesen.</p>
<p>Als ich im November 2019 mit dem Versprechen antrat, <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">mehr Vertrauen erzeugen zu wollen</a>, hatte ich auch Beiträge wie diesen im Hinterkopf, die mittel- und langfristig dazu beitragen sollen.</p>
<p>Ja, es ist vielleicht nicht fair, dass ich ein Magazin angreife, für das ich selbst einmal geschrieben habe, sogar im November 2019 noch. Aber: Es ist genau diese, meine Art, die dazu geführt hat, dass ich dort nicht alt wurde. Denn ich mache keine Gefangenen und bin auch kritisch gegenüber Kollegen und Vorgesetzten, selbst wenn das bedeutet, dass mich nicht alle Leute mögen. Die andere Seite der Medaille bedeutet einfach, dass ich nicht massenkompatibel bin. Aber: Das sind wir alle nicht, manchen Leuten fällt das aber erst zu spät im Leben auf.</p>
<h2>Fingiertes Thema?</h2>
<p>Doch, genug der Vorrede. Schon <a href="https://www.maclife.de/news/iphone-ohne-netzteil-deshalb-fuehlen-sich-viele-nutzer-abgezockt-mac-life-100117824.html" rel="nofollow">der erste Kommentar unter dem Artikel</a> auf Mac Life zeigt, dass der Autor des Beitrags die Meinung nicht recherchiert, sondern einfach zur Quotensteigerung kreiert hat; das ist natürlich eine Unterstellung.</p>
<p>Angesichts der Tatsache, dass auch Samsung in Zukunft auf Netzteile bei seinen Smartphones verzichten möchte, versuchte noch ein weiterer Digitalredakteur von „Inside Digital“ das Thema zum Aufreger <a href="https://www.inside-digital.de/news/erst-apple-und-nun-auch-samsung-was-zu-viel-ist-ist-zu-viel">zu stilisieren</a>. Doch auch ihm gelingt es nicht. Denn auch hier gibt es schon im ersten Kommentar mächtig Kontra „Dieser Artikel ist doch totaler Schwachsinn“, heißt es dort.</p>
<h2>Allaussagen und Vereinnahmungen</h2>
<p>Ja, es gibt auf beiden Seiten auch kritische Stimmen, aber diese rechtfertigen keine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Allaussage">Allaussagen</a> und vereinnahmen die Leser. Davor sollte man sich als Journalist sowieso tunlichst hüten. Trotzdem wird es tagtäglich in vielen Redaktionen so gehandhabt. Es ist aber nicht richtig, wenn es heißt „ganz Deutschland trauert“, oder „ganz Deutschland in Panik“, und so fort.</p>
<p>Vielleicht ist es in diesen Fällen sogar die Meinung der Autoren selbst, vielleicht auch nicht. Meine Analyse fällt zwar nicht hochwissenschaftlich aus, aber zumindest ausgewogener.</p>
<h2>Es gibt keinen Aufschrei</h2>
<p>Was sich dennoch ganz deutlich zeigt: Es gibt keinen Aufschrei, weil Apple nun das Netzteil beim iPhone (12) nicht mehr dabei packt, wie er versucht wird, herbeizuschreiben. Es gibt kein neues „<a href="https://macnotes.de/2020/10/08/apples-batterygate-kommt-erneut-vor-gericht/">Batterygate</a>“, kein weiteres „<a href="https://macnotes.de/2020/03/26/bendgate-zuruck-ipad-pro-bricht-wie-knackebrot/">Bendgate</a>“, und selbst bei diesen hätte man fragen können, ob der Aufschrei gerechtfertigt ist. Gefühlt war er aber deutlich größer als Apple den Klinkenstecker am iPhone entfernte. Nur selbst daran haben sich die Nutzer gewöhnt. „Gefühlt“ schreibe ich dazu, weil ich <em>das</em> nicht recherchiert habe.</p>
<h3>Kommentare auf deutschen Webseiten eher positiv</h3>
<p>Meine erste Anlaufstelle bei der Recherche sind Beiträge zu dem Thema auf deutschsprachigen Webseiten. <a href="https://forum.golem.de/kommentare/mobile-computing/iphone-12-und-12-pro-apple-bietet-usb-c-netzteil-fuer-iphones-separat-an/138404,list.html">Bei Golem</a> liest sich die Liste der Kommentare anders als bei Mac Life in der Überschrift. Dort heißt es zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>„Ja und Amen“,</li>
<li>„Endlich hat hier jemand (in dem Fall Apple) die Eier …“,</li>
<li>„Eigentlich ist es konsequent so“,</li>
<li>„Macht Fairphone schon lange so“,</li>
<li>„Man hat ja so viele USB Netzteile…“</li>
</ul>
<p>Es gibt auch kritischere Stimmen, die zum Beispiel fragen: „Ich bekomme dann also ein Gerät was nicht nutzbar ist?“ Dieser Kommentar ist jedoch eher ein Reflex auf die Veränderung und entsprechend gibt es andere, die schreiben, dass es „viele USB-C-Geräte ohne Ladegerät“ gibt. Das ist richtig und wird in Zukunft noch mehr werden.</p>
<p>Was aber auffällt ist, dass die Zahl der Kommentare dazu überschaubar bleibt. Es gibt andere „Aufregerthemen“, ganz aktuell scheint ein Thema um Vodafone und das Erschweren der Routerfreiheit <a href="https://forum.golem.de/kommentare/internet/vodafone-mancher-kunde-mit-eigenem-router-fuehlt-sich-benachteiligt/138647,list.html">deutlich mehr zum Aufreger geeignet</a>.</p>
<p>Auch <a href="https://www.zdnet.de/88388341/apple-liefert-iphone-12-ohne-netzteil-aus/">auf ZDnet</a> oder bei Heise wird das Thema kein echter Aufreger, <a href="https://www.heise.de/forum/heise-online/Kommentare/Kommentar-Apples-oekologisch-verbraemte-Sparkultur/forum-459711/comment/">selbst in kritischem Kontext nicht</a>. Übrigens gab es im Juli schon einmal Meldungen zu einer Umfrage Apples, die das Unternehmen bei Kunden durchführte. <a href="https://www.heise.de/forum/heise-online/Kommentare/iPhone-ohne-Netzteil-Apple-befragt-Nutzer/forum-453292/comment/">Seinerzeit schlugen Heise-Leser vor</a>, das Netzteil nur optional mitzuliefern oder dass die EU vorschreiben sollte, dass Elektrogeräten keine Netzteile mehr beigelegt würden. Auf t3n <a href="https://t3n.de/news/iphone-12-apple-laesst-zubehoer-weg-1328287/">scheint es die Leser sogar überhaupt nicht zu interessieren</a>.</p>
<p>Meine Recherche in deutschsprachigen Tech-Medien ist, wie erwähnt, nicht hochwissenschaftlich, aber selbst auf den zweiten Blick kann ich keine Aufregung entdecken, höchstens einzelne Unzufriedenheit.</p>
<h3>Diskussionen auf Reddit sehr verhalten</h3>
<p>Reddit ist momentan so etwas wie das angesagteste Diskussionsforum im Internet. Entsprechend ist es neben anderen sozialen Netzwerken ein guter Stimmungsindikator. Aber auch die Ergebnisse dort muss man einzuschätzen wissen. Letztlich sind selbst Einträge mit vielen Antworten nur ein Fingerzeig. Moderne Medien tendieren aber dazu alles, was einen gewissen Grenzwert überschreitet, direkt auf Seite 1 zu veröffentlichen. Damit bläst man Themen auf, die womöglich gar keine Relevanz haben.</p>
<p>Dass ältere iPhone-Modelle mittlerweile keine Kopfhörer und Netzteile mehr bieten, scheint auf Reddit jedenfalls ebenfalls <a href="https://www.reddit.com/r/gadgets/comments/jajxd9/iphone_11_xr_and_se_no_longer_come_with_earpods/">nicht so heiß</a> gekocht zu werden. Selbst in den dafür vorgesehenen Subreddits (r/iPhone bspw.) begegnet man Vorwürfen eher <a href="https://www.reddit.com/r/iphone/comments/jam2rf/apple_to_remove_wall_charger_from_the_box_of_the/">mit einer Mischung aus Ironie und Zynismus</a>. Denn selbst, weil Apple nun das Netzteil entfernt, geht einerseits die Welt nicht unter und kann man trotzdem immer noch eines kaufen, wenn man das denn unbedingt braucht. Man kann es statistisch ausrechnen, dass mit der Sättigung unserer Haushalte mit mobiler Elektronik es zunehmend mehr Netzteile in Privatbesitz gibt.</p>
<p>Kontroverse Standpunkte werden viel diskutiert, aber <a href="https://www.reddit.com/r/apple/comments/jfouoq/apple_is_a_shady_company_change_my_mind_not/">keinesfalls zum Nachteil Apples</a>.</p>
<p>Diskussionen, die von der anderen Seite der Medaille heraus angestoßen werden, stoßen aber ebensowenig auf Gegenliebe. Als jemand auf Reddit behauptete, dass es „<a href="https://www.reddit.com/r/iphone/comments/jbuxrd/unpopular_opinion_removing_the_power_adapter_is/">nicht so wirklich schlimm sei</a>“, drehte sich am Ende die Diskussion vor allem um die Behauptung, ob man mit einer Meinung der einzige sein könne und den technischen Term der statistischen Unmöglichkeit. Das sagt vor allem Eines: Das Thema taugt nun mal nicht zum Aufreger. Es gibt zwar immer mal wieder Leute, die es vor allem stört, dass Apple gerade ein USB-C-auf-Lightning-Kabel beilegt und damit ein USB-Netzteil voraussetzt. Doch das ist wiederum nur ein Beschaffungsproblem und <a href="https://www.reddit.com/r/iphone/comments/janxbo/iphone_11_is_now_sold_without_a_charger_as_well/">wird nicht grundsätzlich abgelehnt</a>, <a href="https://www.reddit.com/r/technology/comments/hhgndp/kuo_iphone_12_models_wont_include_charger_in_box/">ganz im Gegenteil</a>.</p>
<h3>Diskussionen verfingen schon bei Apple Watch nicht</h3>
<p>Tatsächlich ist das Thema schon länger auf dem Tisch. Sieht man von „Gerüchten“ und <a href="https://www.reddit.com/r/iphone/comments/hhg0rw/kuo_iphone_12_models_wont_include_charger_in_box/">Analystenmeidnungen im Vorfeld</a> ab, gibt es so etwas wie eine Generalprobe. Denn Apple entfernte davor im September auch das Netzteil bei der Apple Watch SE, Watch Series 3 und Watch Series 6. Die Diskussion um dieses Thema wurde von Gegnern häufig mit den gleichen Argumenten begonnen, aber beispielsweise im AppleWatch-Subreddit nicht angenommen. Auch dort <a href="https://www.reddit.com/r/AppleWatch/comments/itnfee/no_power_adapter_this_right_here_is_just/">verfing das Argument nicht</a>, dass Apple nun noch mehr Geld scheffeln möchte.</p>
<p>Das Gros der Nutzer ist sich einige: Wir haben schon genug Netzteile, und es stellt kein so großes Problem dar, wie einzelne es darstellen möchten. Das bedeutet jedoch nicht, dass alle <a href="https://www.reddit.com/r/unpopularopinion/comments/jc5ky3/apple_not_including_a_power_adapter_wasnt_about/">mit Apples Marketing einverstanden</a> sind.</p>
<h2>Ganz außen vor: die Politik</h2>
<p>Ob Apple nun „wirklich, wirklich“ die Umwelt im Blick hat, ist aus zweierlei Gründen <em>egal</em>. Angenommen Apple hätte die Umwelt nicht im Blick und es ginge dem Unternehmen nur um den eigenen Geldbeutel, dann kommt am Ende trotzdem ein umweltschonenderes Verhalten dabei heraus.</p>
<p>Egal ist es aber auch, weil diejenigen, die Apple Gier unterstellen, ein anderes Argument gerne vergessen. Angenommen Apple machte es nicht aus freien Stücken der Umwelt zuliebe und aber auch nicht, um Geld zu sparen – dann handelt es im Sinne des gesellschaftlichen und politischen Wandels. Denn es ist die Politik, die mit Blick auf die Zukunft neue Rahmenbedingungen steckt. Ob das im lokalen die Förderung von Investitionen beim Wechsel alter Ölheizungen für Eigenheimbesitzer ist, oder Untersuchungen der EU-Kommission, deren Ziel die Vereinheitlichung von Netzteilen und damit die Vermeidung von Elektroschrott ist. Es gibt eine Tendenz, und aus Apples Perspektive ist es besser, mit dem Strom zu schwimmen, ganz gleich, welche Weltanschauung jeder einzelne von uns verfolgt.</p>
<p>Apple nimmt – wie andere Hersteller auch – politischen Druck vom Kessel, indem es so handelt. Würde es einfach weiterhin seine Netzteile anbieten, würde es deutlich schneller Gefahr laufen, Strafen zahlen zu müssen, weil es absichtlich gegen die <a href="https://macnotes.de/2020/01/31/apple-hat-ein-problem-die-eu-will-ein-standard-netzteil/">sich abzeichnende politische Agenda handelt</a>. Das wäre aus unternehmerischer Sicht fahrlässig, gerade weil <a href="https://netzpolitik.org/2020/ladegeraete-sind-nur-die-spitze-des-eisbergs/">Ladegeräte nur die Spitze des Eisbergs</a> sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/28/iphone-12-ohne-netzteil-thema-taugt-nicht-als-aufreger/">iPhone (12) ohne Netzteil: Thema taugt nicht als Aufreger</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Endlich: Photoshop für iPad ist da</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/04/photoshop-fuer-ipad-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2019 15:09:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=390522</guid>

					<description><![CDATA[<p>Adobe veröffentlicht Photoshop für iPad. Die Softwarefirma bringt ein Jahr nach der Ankündigung eine „erste“ iPad-Version seiner Bildbearbeitung in den App Store. Neben der vom Desktop bekannten Benutzeroberfläche wartet auf Nutzer ein an den Touchscreen angepasstes Bedienkonzept. Photoshop für iPad im App Store Ihr könnt die App bereits jetzt im App Store herunterladen. Sie funktioniert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/04/photoshop-fuer-ipad-veroeffentlicht/">Endlich: Photoshop für iPad ist da</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Adobe veröffentlicht Photoshop für <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>.</h2> Die Softwarefirma bringt ein Jahr nach der Ankündigung eine „erste“ iPad-Version seiner Bildbearbeitung in den <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>. Neben der vom Desktop bekannten Benutzeroberfläche wartet auf Nutzer ein an den Touchscreen angepasstes Bedienkonzept.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Photoshop für iPad im App Store</h2>



<p class='lead'>Ihr könnt die App bereits jetzt im App Store herunterladen. Sie funktioniert auf allen iPad-Pro-Modellen, sowie dem iPad der 5. Generation, dem <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-mini-4-vorgestellt/">iPad mini 4</a> und dem <a href="https://macnotes.de/2014/10/16/ipad-air-2/">iPad Air 2</a>. Außerdem unterstützt Photoshop den <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pencil der ersten und zweiten Generation.</p>



<p><a href="https://apps.apple.com/de/app/adobe-photoshop/id1457771281">Zwar könnt Ihr die App kostenlos im App Store herunterladen</a>. Doch zur Verwendung ist ein Creative-Cloud-Abo von Adobe notwendig. Zum Start gibt es aber die Möglichkeit, die App 30 Tage lang auszuprobieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Software wie auf dem Desktop?</h2>



<p>Die Bedienung der App soll Nutzern der Desktop-Software leicht fallen, da die Benutzeroberflächen sich ähneln. Die Werkzeugleiste, wie wir sie kennen, ist vorhanden.</p>



<p>Zum jetzigen Zeitpunkt <a href="https://theblog.adobe.com/creativity-is-everywhere-now-photoshop-is-too-begin-the-journey-of-photoshop-reimagined-for-the-ipad">sind laut Adobe</a> mit Photoshop für iPad Komposition, Retusche und Maskierung möglich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">PS auf dem iPad bietet noch nicht alle Funktionen</h2>



<p>Gerade in den letzten Wochen äußerten immer wieder auf Betatester ihren Unmut, dass das Versprechen Adobes toll sei, aber die eigentliche App bislang noch vieles von dem vermissen lasse, was die Bildbearbeitung am Desktop bietet. Adobe erklärte daraufhin, dass nie geplant war, zum Start bereits alle Funktionen zu implementieren. Man wolle lieber langfristig alles zu vollster Zufriedenheit integrieren, statt Dinge mit der heißen Nadel zu stricken.</p>



<p>Die ersten Beurteilungen im App Store variieren stark. Es gibt Nutzer, die das Potenzial erkennen und sich auf die Zukunft freuen. Doch es gibt auch diejenigen, die den Funktionsumfang für den derzeitigen Preis überteuert finden. Denn das Abo kostet genauso viel wie dasjenige für die Desktop-Variante. Allerdings lassen sich die Apps dann auch am Mac oder iPad nutzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/04/photoshop-fuer-ipad-veroeffentlicht/">Endlich: Photoshop für iPad ist da</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>MacBook: Apple will defektes Butterfly-Keyboard schneller ersetzen</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/04/25/macbook-apple-will-defektes-butterfly-keyboard-schneller-ersetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2019 12:20:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple möchte die Reparatur defekter MacBook-Tastaturen beschleunigen: Künftig sollen die Geräte direkt im Apple Store repariert werden. Wann allerdings die grundsätzlichen Probleme mit der Butterfly-Tastatur behoben sein werden, bleibt weiter offen. Apple ergreift weitere Maßnahmen, um die Kundenzufriedenheit in Bezug auf die Tastaturen der MacBooks zu steigern. Die Butterfly-Tastaturen wurden 2016 beim MacBook Pro eingeführt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> möchte die Reparatur defekter <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a>-Tastaturen beschleunigen: Künftig sollen die Geräte direkt im <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Store repariert werden. Wann allerdings die grundsätzlichen Probleme mit der Butterfly-Tastatur behoben sein werden, bleibt weiter offen.</p>
<p>Apple ergreift weitere Maßnahmen, um die Kundenzufriedenheit in Bezug auf die Tastaturen der MacBooks zu steigern. Die <a href="https://macnotes.de/2018/11/29/mac-durch-staubfilter-beschaedigt-neue-sammelklage-gegen-apple-eingereicht/">Butterfly-Tastaturen</a> wurden 2016 beim <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-pro" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MacBook Pro</a> eingeführt und zuletzt 2018 erneut verbessert, eine Membran aus Silikon soll das Eindringen von Schmutz und Staub verhindern.</p>
<p>Sie verhindert aber nicht, dass weiterhin häufig Tasten klemmen oder zu oft anschlagen, eine Sammelklage gegen Apple wurde ebenfalls bereits auf den Weg gebracht, <a href="https://macnotes.de/2018/05/15/macbook-butterfly-keyboard-grund-fuer-klage-apple-wird-irrefuehrung-von-verbrauchern-vorgeworfen/">MacNotes berichtete</a>. Apple taucht defekte Tastaturen kostenlos aus, dies soll nun schneller gehen.</p>
<h2>Reparatur künftig direkt im Apple Store</h2>
<p>Wurden bislang defekte MacBooks mit Tastaturproblemen zumeist in spezielle Reparaturzentren von Apple oder an externe Dienstleister geschickt, soll künftig der Austausch direkt im Apple Store vorgenommen werden, das geht aus einer Notiz hervor, die Apple an das Personal in den diversen Apple Stores <a href="https://www.macrumors.com/2019/04/23/apple-stores-prioritizing-mac-keyboard-repairs/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ausgegeben</a> hat.</p>
<p>Wie es dort weiter heißt, solle die Reparatur nicht länger als einen Arbeitstag dauern. Die autorisierten Service Provider tauschen in der Regel auch selbst defekte Tastaturen am MacBook. Dies dauert zumeist auch zwischen fünf bis sieben Werktagen.</p>
<p>Apple hatte in der Vergangenheit verschiedentlich Patente angemeldet, die weniger fehleranfällige Tastaturen beschreiben. Wann diese erstmals Eingang in ein MacBook finden werden, steht jedoch dahin.</p>
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		<title>6K-iMac oder Monitor: Bringt Apple noch 2019 ein neues Display?</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/04/09/6k-imac-oder-monitor-bringt-apple-noch-2019-ein-neues-display/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2019 16:58:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple soll einen neuen eigenen Monitor planen: Dieser könnte noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Dagegen soll ein von Grund auf neues MacBook Pro sich noch einige Jahre Zeit lassen. Apple hat vor einiger Zeit die Entwicklung eigener Displays aufgegeben: Stattdessen arbeitete man mit LG zusammen und bietet seither das UltraFine-Display an, nicht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> soll einen neuen eigenen Monitor planen: Dieser könnte noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Dagegen soll ein von Grund auf neues <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-pro" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MacBook Pro</a> sich noch einige Jahre Zeit lassen.</p>
<p>Apple hat vor einiger Zeit die Entwicklung eigener Displays aufgegeben: Stattdessen arbeitete man mit LG zusammen und bietet seither das UltraFine-Display an, nicht unbedingt zur Zufriedenheit aller Anwender. Nun verdichten sich Gerüchte, die vor einiger Zeit schon durch den bekannten Analysten Min-Chi Kuo aufgebracht worden waren. Damals sprach dieser von einem neuen Bildschirm, den Apple planen soll, angeblich noch für dieses Jahr, <a href="https://macnotes.de/2019/02/18/mac-pro-und-groesseres-macbook-2019-groesseres-ipad-und-iphone-xi-mit-bisher-unbekannten-features/">MacNotes berichtete</a>. Nun wiederholt der Analyst diese Behauptung und unterfüttert sich mit etwas mehr Details.</p>
<p>Danach werde Apple den Kunden mit diesem Bildschirm eine überragende Bildqualität bieten, diese werde durch den Einsatz der Mini LED-Technik erreicht, die bereits häufiger für neue Apple-Produkte erwartet wurde. Der Montur werde eine Diagonale von 31,6 Zoll besitzen.</p>
<p>Diese Äußerungen Kuos werden indes von Informationen über einen neuen großen <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> oder Monitor aus der asiatischen Lieferkette gestützt, es könnte also etwas dran sein. Den Marktstart erwartet Kuo für Q2 oder Q3 2019.</p>
<h2>Neues MacBook Pro verspätet sich</h2>
<p>In seiner ersten Einschätzung hatte Kuo allerdings auch von einem neuen großen Macbook gesprochen. Dieses verschiebt er nun in das Jahr 2021: Da werde Apple zu Jahresbeginn ein grundlegend neues <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro mit bis zu 17 Zoll präsentieren, auch werde es ein neues <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> mit einem Bildschirm mit einer Diagonale von zwischen zehn und zwölf Zoll geben.</p>
<p>Was Apple mit diesen neuen Modellen anfangen möchte und welche Zielgruppen sie adressieren, dazu liest man nichts in der Notiz des Analysten, die zuerst von chinesischen Wirtschaftsmedien <a href="https://money.udn.com/money/story/5612/3744412" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aufgegriffen</a> wurde.</p>
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		<title>MacBook-Akkutausch: Apple überwindet Knappheit der Komponenten für ältere Modelle</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/05/17/macbook-akkutausch-apple-ueberwindet-knappheit-der-komponenten-fuer-aeltere-modelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2018 19:46:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=385503</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple hat wieder genügend Akkus, um die Batterien älterer MacBooks zu tauschen. Wie aus einer Mitteilung aus Cupertino an die Stores hervorgeht, ist der lang andauernde Engpass bei MacBook-Top-Cases nun behoben worden. Apple hat offenbar einen Ersatzteilengpass beheben können, der schon recht lange bestanden hatte. Seit mehr als einem Jahr kam es beim Tausch der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/05/17/macbook-akkutausch-apple-ueberwindet-knappheit-der-komponenten-fuer-aeltere-modelle/">MacBook-Akkutausch: Apple überwindet Knappheit der Komponenten für ältere Modelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat wieder genügend Akkus, um die Batterien älterer MacBooks zu tauschen. Wie aus einer Mitteilung aus Cupertino an die Stores hervorgeht, ist der lang andauernde Engpass bei <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a>-Top-Cases nun behoben worden.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat offenbar einen Ersatzteilengpass beheben können, der schon recht lange bestanden hatte. Seit mehr als einem Jahr kam es beim Tausch der Akkus von <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro-Einheiten aus den Generationen Mitte 2012 und Anfang 2013 zu teils extremen Verzögerungen.</p>
<p>Grund dafür war, dass Apple keine ausreichenden Vorräte mehr an Batterien und Komponenten hatte. Beim Tausch der Batterie wird stets das gesamte obere Moduls der MacBooks, das sogenannte Top-Case getauscht, was neben der Tastatur auch den Akku beinhaltet.</p>
<p>Diese Knappheit an Komponenten führte für Nutzer teils zu überraschenden Entwicklungen.</p>
<h2>Gratis-Tausch oder Modell-Upgrade</h2>
<p>Normalerweise zahlten Kunden für einen Batterietausch außerhalb der Garantie 209 Euro. Apple hatte aber, um Kundenzufriedenheit bemüht, verschiedentlich kulante Lösungen angeboten. So wurden Tauschvorgänge kostenlos durchgeführt, wenn der Nutzer sich in etwas Geduld übte.</p>
<p>Vereinzelt wurden wohl auch wiederaufgearbeitete MacBooks aus den aktuellen Linien angeboten, die der Nutzer lediglich gegen eine geringe Servicegebühr erhalten hat.</p>
<p>Das alles ist nun wohl vorbei. Wie Apple seinen Retail Stores und den autorisierten Apple Service Providern in einem entsprechenden Supportdokument <a href="https://www.macrumors.com/2018/05/16/2012-13-mbp-top-case-battery-supply-restored/" target="_blank" rel="noopener">mitgeteilt</a> hat, stehen wieder ausreichend neue Batterien zur Verfügung.<br />
Kürzlich erst kam es bei <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a>-Modellen aus dem Jahr 2016 ohne Touch Bar zu Problemen mit den Akkus. Die Batteriezellen hatten sich vereinzelt aufgebläht.<br />
Apple tauschte hier die Akkus umgehend kostenlos aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/05/17/macbook-akkutausch-apple-ueberwindet-knappheit-der-komponenten-fuer-aeltere-modelle/">MacBook-Akkutausch: Apple überwindet Knappheit der Komponenten für ältere Modelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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