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	<title>Du hast nach zoll gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach zoll gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Apple kauft Magneten für eine halbe Milliarde US-Dollar vor der eigenen Haustür</title>
		<link>https://macnotes.de/2025/07/15/apple-kauft-magneten-fuer-eine-halbe-milliarde-us-dollar-vor-der-eigenen-haustuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 14:48:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cupertino/Fort Worth – In einem weiteren Schritt zur Stärkung der heimischen Lieferketten hat der Tech-Gigant Apple bekannt gegeben, rund 500 Millionen US-Dollar in den Kauf von Seltenerdmagneten bei dem US-Unternehmen MP Materials zu investieren. Diese strategische Partnerschaft soll die Versorgung mit kritischen Materialien für zukünftige Apple-Produkte sichern und gleichzeitig die amerikanische Fertigungsindustrie stärken. Der Deal [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2025/07/15/apple-kauft-magneten-fuer-eine-halbe-milliarde-us-dollar-vor-der-eigenen-haustuer/">Apple kauft Magneten für eine halbe Milliarde US-Dollar vor der eigenen Haustür</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Cupertino/Fort Worth – In einem weiteren Schritt zur Stärkung der heimischen Lieferketten hat der Tech-Gigant Apple bekannt gegeben, rund 500 Millionen US-Dollar in den Kauf von Seltenerdmagneten bei dem US-Unternehmen MP Materials zu investieren. Diese strategische Partnerschaft soll die Versorgung mit kritischen Materialien für zukünftige Apple-Produkte sichern und gleichzeitig die amerikanische Fertigungsindustrie stärken. Der Deal unterstreicht Apples Engagement für die US-Wirtschaft, ist aber keineswegs eine völlig neue Entwicklung, sondern vielmehr die Konkretisierung eines bereits im Februar angekündigten, weitreichenden Vorhabens.</p>
<h2>Apples Investition in heimische Magnetproduktion: Was das für uns bedeutet</h2>
<p>Die Vereinbarung zwischen Apple und MP Materials, dem einzigen vollintegrierten Produzenten von Seltenen Erden in den Vereinigten Staaten, sieht vor, dass Apple über mehrere Jahre hinweg amerikanische Seltenerdmagnete abnimmt. Diese werden in der MP Materials-Anlage in Fort Worth, Texas, hergestellt. Es handelt sich um ein Novum, denn das ist die erste Vereinbarung dieser Art, die sich auf im Inland produzierte Seltenerdmagnete konzentriert. Die Mittel sollen in den Ausbau der texanischen Fabrik fließen, wo spezielle Neodym-Magnet-Fertigungslinien für unsere Apple-Produkte entstehen werden. Dies wird die Gesamtproduktion von MP Materials erheblich steigern und gleichzeitig die Abhängigkeit von internationalen Lieferketten reduzieren.</p>
<p>Apple hebt hervor, dass diese Partnerschaft dazu beitragen wird, eine stabile inländische Versorgung mit diesen entscheidenden Materialien zu gewährleisten. Seltenerdmaterialien sind unerlässlich für die Herstellung moderner Technologieprodukte, von unseren iPhones bis hin zu Elektrofahrzeugen. Tim Cook, CEO von Apple, betonte in einer Pressemitteilung, dass „American innovation drives everything we do at Apple“ und man stolz sei, die Investitionen in die US-Wirtschaft zu vertiefen. Diese Aussage findest Du auch detailliert <a href="https://www.apple.com/newsroom/2025/07/apple-expands-us-supply-chain-with-500-million-usd-commitment/">in der offiziellen Pressemitteilung von Apple</a>.</p>
<h2>Teil einer größeren Strategie: Das habt Ihr vielleicht schon gehört</h2>
<p>Während die aktuelle Ankündigung spezifisch und von großer Bedeutung ist, ist sie doch nur ein Puzzleteil eines wesentlich größeren Engagements, das Apple bereits im Februar dieses Jahres öffentlich machte. Damals kündigte das Unternehmen an, über die nächsten vier Jahre mehr als 500 Milliarden US-Dollar in den Vereinigten Staaten zu investieren und rund 20.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Dieses umfassende Vorhaben zielt darauf ab, die Forschung und Entwicklung, die Halbleiterentwicklung, die Softwareentwicklung sowie die Produktion von KI-Servern in den USA zu forcieren.</p>
<p>Experten sehen in diesen massiven Investitionen auch eine Reaktion auf die wirtschaftspolitische Agenda der aktuellen US-Administration, insbesondere im Hinblick auf die Zollpolitik. Die Bemühungen, mehr Produktion und Arbeitsplätze ins eigene Land zurückzuholen, sind ein klares Signal an Washington und sollen die Beziehungen zu den politischen Entscheidungsträgern verbessern, um mögliche Handelshemmnisse zu umschiffen. Die Strategie, vor der eigenen Haustür zu investieren, ist somit nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch motiviert. Details zu Apples umfassender Investitionsstrategie und dem politischen Kontext finden sich unter anderem <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2025-02-24/apple-says-it-will-add-20-000-jobs-spend-500-billion-produce-ai-servers-in-us/">in einem Bericht von Bloomberg</a>. Es verdeutlicht, wie Technologieunternehmen in einem zunehmend komplexen globalen Umfeld agieren müssen, um ihre Geschäftsziele zu erreichen und gleichzeitig politischen Erwartungen gerecht zu werden.</p>
<h2>Ausblick: Was kommt als Nächstes?</h2>
<p>Die verstärkte Konzentration auf heimische Lieferketten und Produktionsstätten ist ein Trend, der sich in vielen Branchen beobachten lässt. Für Apple bedeutet dies nicht nur eine erhöhte Versorgungssicherheit, sondern auch eine stärkere Verankerung im US-Markt, was angesichts der aktuellen politischen Landschaft von strategischer Bedeutung ist. Es bleibt abzuwarten, welche weiteren konkreten Projekte aus dem Milliarden-Investment Apples in den kommenden Monaten hervorgehen werden.</p>
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		<title>iPhone 14 Pro (Max) von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/08/iphone-14-pro-max-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 22:13:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben dem iPhone 14 (Plus) pr&#228;sentierte Apple auf seinem September-Event au&#223;erdem das iPhone 14 Pro samt Max-Modell. Dieses Smartphone bietet auch einen neuen Prozessor. Die Ger&#252;chte, Apple w&#252;rde wom&#246;glich im Basis-Modell den gleichen Prozessor einsetzen wie beim iPhone 13 bewahrheiteten sich. Zwar kommt ein GPU-Kern mehr zum Einsatz als bis dahin, doch ist der Rechenkern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/08/iphone-14-pro-max-von-apple-vorgestellt/">iPhone 14 Pro (Max) von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'></p><p>Neben dem <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/iphone-14-plus-von-apple-vorgestellt/">iPhone 14 (Plus)</a> pr&auml;sentierte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> auf seinem September-Event au&szlig;erdem das iPhone 14 Pro samt Max-Modell. Dieses Smartphone bietet auch einen neuen Prozessor.</p><p></p><p></p><p>Die Ger&uuml;chte, Apple w&uuml;rde wom&ouml;glich im Basis-Modell den gleichen Prozessor einsetzen wie beim iPhone 13 bewahrheiteten sich. Zwar kommt ein GPU-Kern mehr zum Einsatz als bis dahin, doch ist der Rechenkern ansonsten in der Architektur identisch mit der des Smartphones aus dem Vorjahr. Nicht so beim iPhone 14 Pro (Max). Denn in diesem Ger&auml;t kommt Apples A16 Prozessor zum Einsatz. Das Unternehmen schafft unserer Meinung nach hier unn&ouml;tig viel Verwirrung.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Wird die Kerbe zur dynamischen Insel?</h2><p></p><p></p><p>Seit der Einf&uuml;hrung des iPhone X und Face ID muss Apple sich damit abfinden, dass die Kerbe f&uuml;r die Frontkamera von Nutzer:innen veralbert wird. Beim iPhone 14 Pro (Max) m&ouml;chte das Unternehmen offenbar mit Marketing die Kerbe aufwerten. Doch auch das Betriebssystem iOS 16 tr&auml;gt sein Scherflein bei. Anders als beim iPhone 14 ist das Display nun nicht mehr am oberen Rand unterbrochen. Stattdessen wirkt die Frontkamera mehr wie eine Kapsel, die einen Abstand zum oberen Bildrand hat.</p><p></p><p></p><p><a href="https://www.apple.com/newsroom/2022/09/apple-debuts-iphone-14-pro-and-iphone-14-pro-max/">Apple pr&auml;sentierte</a> Situationen, in denen aus der &bdquo;Kerbe&ldquo; dann eine &bdquo;Dynamic Island&ldquo; (engl. f&uuml;r dynamische Insel) w&uuml;rde. Wenn man beispielsweise Gespr&auml;che f&uuml;hrt und aber den Fokus in eine andere App verlagert, dann wird um den eigentlichen Kameraauschnitt das Display dunkel gef&auml;rbt und ein Miniatur-Vorschaubild integriert, das die Gespr&auml;chssituation repr&auml;sentiert. Tippt man darauf, ist man zur&uuml;ck im Gespr&auml;ch. Die &bdquo;Dynamic Island&ldquo; ist vergleichbar mit der &bdquo;Touch Bar&ldquo; am <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a>, die von Nutzer:innen nicht so recht angenommen wurde. Es bleibt abzuwarten, wie die Akzeptanz in diesem Fall ausf&auml;llt.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">48 MP Kamera und mehr</h2><p></p><p></p><p>Neu beim iPhone 14 Pro ist au&szlig;erdem eine neue Hauptkamera mit 48 MP Aufl&ouml;sung, die einen 4x-Sensor nutzt. Apple erlaubt auch Entwicklern den Zugriff auf alle Rohdaten des hochaufl&ouml;senden Fotos mit dem Apple ProRAW Codec. F&uuml;r Fotos und Videos f&uuml;gt Apple zudem neben dem 0,5x, 1x und 3x optischem Zoom einen 2x Zoom, der jedoch einen anderen Bildausschnitt aus dem 48 MP Bild liefert, oder sogar 4K-Videoaufnahmen in speziellem Zuschnitt erlaubt.</p><p></p><p></p><p>Dazu bietet Apple auch beim iPhone 14 Pro eine l&auml;ngere Batterielaufzeit. Bis zu 29 Stunden Videowiedergabe soll das Smartphone erlauben gegen&uuml;ber 19 Stunden beim iPhone 13.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">eSIM-only in Nordamerika</h2><p></p><p></p><p>In den USA und Kanada wird Apple spezielle Varianten seines iPhone 14 (Plus oder Pro / Max) anbieten. Diese kommen ohne physikalische SIM-Karte aus und nutzen stattdessen nur eine eSIM.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2><p></p><p></p><p><a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-iphone/iphone-14-pro">Vorbestellen</a> kann man das iPhone 14 Pro (Max) ab dem 9. September 2022 bei Apple. Ausgeliefert werden die ersten Exemplare dann ab dem 23. September. Das 6,1 Zoll gro&szlig;e Modell gibt es ab 1.299 EUR zu kaufen, das Pro Max verkauft Apple ab 1.449 EUR. Der Hersteller bietet das Smartphone in vier Farben an: Dunkellila, Gold, Silber und Space Schwarz. M&ouml;glich sind zudem Speicherkapazit&auml;ten von 128, 256, 512 und 1024 GB (1 TB).</p><p></p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone 14 (Plus) von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/07/iphone-14-plus-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 21:41:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple pr&#228;sentierte auf seinem Special Event am Abend ein &#8222;neues&#8220; iPhone. Doch beim iPhone 14 muss man genau hinsehen. Denn im Detail ist gerade das Einsteigermodell gar nicht so verschieden vom iPhone 13 aus dem Vorjahr. Tats&#228;chlich entschied Apple sich in diesem Jahr f&#252;r eine neue Strategie. Es bietet nun neben dem iPhone 14 auch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'></p><p>Apple pr&auml;sentierte auf seinem Special Event am Abend ein &bdquo;neues&ldquo; iPhone. Doch beim iPhone 14 muss man genau hinsehen. Denn im Detail ist gerade das Einsteigermodell gar nicht so verschieden vom iPhone 13 aus dem Vorjahr.</p><p></p><p></p><p>Tats&auml;chlich entschied Apple sich in diesem Jahr f&uuml;r eine neue Strategie. Es bietet nun neben dem iPhone 14 auch ein iPhone 14 Plus an. Die beiden Smartphones bieten jeweils eine 6,1 und 6,7 Zoll Display-Diagonale. Als Prozessor f&uuml;r das iPhone 14 nutzt das Unternehmen tats&auml;chlich weiterhin den Apple 15 Bionic Chip, setzt jedoch nun 5 statt vorher 4 GPU Kerne ein. Greg Joswiak betonte an der Stelle in Apples Video&uuml;bertragung, dass die Konkurrenz bei den aktuellen Smartphone-Chips noch immer hinter dem Apple A13 Chip zur&uuml;ckstehe.</p><p></p><p></p><p>Ob es ein cleverer Schachzug Apples ist, den Chip in diesem Fall nicht zu aktualisieren, wird man in der Zukunft bewerten k&ouml;nnen.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Neue Kamera und Co.</h2><p></p><p></p><p><a href="https://www.apple.com/newsroom/2022/09/apple-introduces-iphone-14-and-iphone-14-plus/">Dar&uuml;ber hinaus</a> aber bekommt das Smartphone in diesem Jahr dann vor allem einen Feinschliff. Die &bdquo;Kerbe&ldquo; ist beim 14er Modell weiterhin vorhanden &ndash; beim Pro-Modell wird sie ver&auml;ndert, doch dazu an anderer Stelle mehr.</p><p></p><p></p><p>Weiterhin nutzt das &bdquo;normale&ldquo; Modell weiterhin &bdquo;nur&ldquo; eine Dual-Kamera. Gegen&uuml;ber dem iPhone 13 wurde vor allem die TrueDepth-Kamera f&uuml;r FaceTime und Selfies aktualisiert. Diese bietet jetzt einen Autofokus. Doch auch die Dual-Kamera erfuhr ein Update und wird au&szlig;erdem per Software noch weiter optimiert. Die Hauptkamera verf&uuml;gt nun &uuml;ber eine gr&ouml;&szlig;ere &fnof;/1.5 Blende und 1.9 &micro;m Pixel.</p><p></p><p></p><p>Per Software wird unter anderem ein neuer &bdquo;Action Modus&ldquo; eingef&uuml;hrt, der eine Videostabilisierung erzeugt, die ihresgleichen suchen soll.</p><p></p><p></p><p>Auch verspricht Apple beim iPhone 14 bis zu 26 Stunden Laufzeit bei Videowiedergabe gegen&uuml;ber 19 Stunden beim iPhone 13.</p><p></p><p></p><h3 class="wp-block-heading">Unfallerkennung und Satelliten-Kommunikation</h3><p></p><p></p><p>Wie auch bei der neuen <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-series-8-von-apple-vorgestellt/">Watch Series 8</a> oder der <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-ultra-vorgestellt/">Watch Ultra</a> sorgt das Betriebssystem in Verbindung mit neuen Gyrosensoren daf&uuml;r, dass das Smartphone erkennt, wenn man in einen Autounfall verwickelt war. Entsprechend w&auml;hlt es die Notfallrufnummer.</p><p></p><p></p><p>Zun&auml;chst nur in den USA und Kanada erm&ouml;glicht Apple auch, mit dem Smartphone selbst dann zu kommunizieren, wenn kein Mobilfunknetz verf&uuml;gbar ist. Die Verbindung zu Satellitennetzwerken ist jedoch auf Nachrichten beschr&auml;nkt und die Nutzer:innen werden angeleitet, wie sie ihre Position anpassen m&uuml;ssen, um die sich bewegenden Satelliten nicht zu verpassen.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2><p></p><p></p><p>Ab dem 9. September 2022 um 14 Uhr k&ouml;nnt Ihr das iPhone 14 (Plus) <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-iphone/iphone-14">bei Apple vorbestellen</a>. Die kleine Variante ist ab 999 EUR verf&uuml;gbar, das Plus-Modell kostet ab 1.149 EUR. Es steht in den Farben Blau, Violett, Mitternacht, Polarstern und Product (RED) zur Verf&uuml;gung. Apple bietet das Smartphone mit 128, 256 oder 512 GB Speicher an.</p><p></p><p></p><p>W&auml;hrend das iPhone 14 dann ab dem 16. September erh&auml;ltlich ist, wird das iPhone 14 Plus hingegen erst zum 7. Oktober ausgeliefert.</p><p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/iphone-14-plus-von-apple-vorgestellt/">iPhone 14 (Plus) von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Arbeitet Apple an 15 Zoll MacBook Air?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/09/arbeitet-apple-an-15-zoll-macbook-air/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2022 17:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geht es nach Mark Gurman von der Agentur Bloomberg, dann plant Apple für kommendes Jahr ein größeres MacBook Air zu veröffentlichen. Das Laptop soll dann auch mit einer 15 Zoll Display-Diagonale zu haben sein. Die aktuelle Generation des MacBook Air verfügt über ein 13,6 Zoll großes Display. Im Design würde sich das Gerät aber nicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/09/arbeitet-apple-an-15-zoll-macbook-air/">Arbeitet Apple an 15 Zoll MacBook Air?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Geht es nach Mark Gurman von der Agentur Bloomberg, dann plant Apple für kommendes Jahr ein größeres MacBook Air zu veröffentlichen. Das Laptop soll dann auch mit einer 15 Zoll Display-Diagonale zu haben sein.</p>



<p>Die aktuelle Generation des MacBook Air verfügt über ein 13,6 Zoll großes Display. Im Design würde sich das Gerät aber nicht von dem anderen unterscheiden, ist sich Gurman sicher. Das ist mehr als plausibel, da Apple mit dem <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-macbook-air-m2-vorgestellt/">M2 MacBook Air</a> gerade erst ein neues Gehäusedesign vorgestellt hat.</p>



<p>Die Pläne, so ein Gerät schon in diesem Jahr auf den Markt zu bringen, wurden zugunsten des 13,6 Zoll Modells aufgegeben. Man wollte nichts überstürzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">12 Zoll MacBook 2023 oder 2024?</h2>



<p><a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2022-06-09/apple-readies-larger-macbook-air-to-capitalize-on-its-new-chips">Gurman schreibt darüber hinaus</a>, dass Apple auch ein „kleineres“ Laptop anbieten „könnte“. Dies wäre dann ein noch portableres MacBook mit 12 Zoll Display, das es „so ähnlich“ schon einmal gab, <a href="https://macnotes.de/2020/05/28/macbook-12-zoll-eine-misserfolgsgeschichte/">aber eingestellt wurde</a>.</p>



<p>Apple arbeite an dem Gerät, so Gurman weiter, doch eine Veröffentlichung steht nicht so bald an. Es würde Ende 2023 oder Anfang 2024 von Apple vorgestellt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple Silicon überall bis Ende 2022</h2>



<p>Bis zum Jahresende 2022, so viel ist klar, wollte Apple zumindest das gesamte eigene Portfolio mit Apple Silicon ausstatten. Wie das Unternehmen dies für den Mac Pro plant, bleibt abzuwarten, und vor allem, welches Leistungsplus dann gegenüber dem M1 Ultra im Mac Studio noch zu erwarten ist.</p>



<p>Die Einführung eigener Prozessoren für seine Macs unter dem Namen „Apple Silicon“ hat sich für Apple übrigens gelohnt. Die Verkaufszahlen von Macs sind seit der Einführung der M-Serie-Chips in Macs deutlich nach oben gegangen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/09/arbeitet-apple-an-15-zoll-macbook-air/">Arbeitet Apple an 15 Zoll MacBook Air?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPad Pro: Arbeitet Apple an 14 Zoll Modell?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/09/ipad-pro-arbeitet-apple-an-14-zoll-modell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2022 14:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ross Young ist Analyst bei Display Supply Chain Consultants (DSCC). Ihm zufolge arbeitet Apple an einem iPad Pro mit 14,1 Zoll großem Mini-LED-Display. Young hat mit den eigenen Quellen aus Apples Zuliefererkette „verifizieren“ können, dass Apple an einem größeren iPad Pro arbeitet. Das Gerät soll aller Voraussicht nach erst Anfang 2023 veröffentlicht werden. Neben Mini-LED [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/09/ipad-pro-arbeitet-apple-an-14-zoll-modell/">iPad Pro: Arbeitet Apple an 14 Zoll Modell?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Ross Young ist Analyst bei Display Supply Chain Consultants (DSCC). Ihm zufolge arbeitet Apple an einem iPad Pro mit 14,1 Zoll großem Mini-LED-Display.</p>



<p><a href="https://twitter.com/DSCCRoss/status/1534905654313308161">Young hat</a> mit den eigenen Quellen aus Apples Zuliefererkette „verifizieren“ können, dass Apple an einem größeren iPad Pro arbeitet. Das Gerät soll aller Voraussicht nach erst Anfang 2023 veröffentlicht werden. Neben Mini-LED bekommt es auch eine hohe und variable Bildwiederholfrequenz. Apple nennt das Feature bekanntermaßen „ProMotion“.</p>



<p><a href="https://twitter.com/MajinBuOfficial/status/1534539757237194754">Schon einen Tag zuvor</a> veröffentlichter Gerüchtejäger Majin Bu einen Hinweis auf so ein größeres iPad Pro, sprach davon, dass es Apples M2 Chip nutzen werde. Es soll mit mindestens 512 GB Speicher und 16 GB RAM ausgeliefert werden. Apple werde die vorhandenen 11-Zoll und 12,9-Zoll-Modelle weiterhin anbieten.</p>



<p>Davor hatte auch Bloombergs Mark Gurman geschrieben, dass Apple an einem größeren iPad Pro arbeite.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/09/ipad-pro-arbeitet-apple-an-14-zoll-modell/">iPad Pro: Arbeitet Apple an 14 Zoll Modell?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Stage Manager nur für M1-iPads</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/07/stage-manager-nur-fur-m1-ipads/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 16:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=627154</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple pr&#228;sentierte mit Stage Manager wieder eine neue Form von Desktop-Verwaltung von Apps f&#252;r Macs und iPads. Sie wird in iPadOS 16 und macOS Ventura enthalten sein. iPad-Nutzer:innen ben&#246;tigen daf&#252;r jedoch zwingend ein iPad mit M1 SoC. Wer braucht in Zukunft noch einen PC, wenn er ein iPad hat? Die Frage d&#252;rften sich diejenigen stellen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/07/stage-manager-nur-fur-m1-ipads/">Stage Manager nur für M1-iPads</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple pr&auml;sentierte mit Stage Manager wieder eine neue Form von Desktop-Verwaltung von Apps f&uuml;r Macs und iPads. Sie wird in iPadOS 16 und macOS Ventura enthalten sein. iPad-Nutzer:innen ben&ouml;tigen daf&uuml;r jedoch zwingend ein iPad mit M1 SoC.</p>
<p>Wer braucht in Zukunft noch einen PC, wenn er ein iPad hat? Die Frage d&uuml;rften sich diejenigen stellen, denen Stage Manager als Feature gefallen hat.</p>
<p>Apple erlaubt damit Gruppen von Fenstern auf virtuellen Haufen zu sortieren. So kann man beispielsweise Fenster f&uuml;r Arbeitsabl&auml;ufe allesamt auf eine &bdquo;Stage&ldquo; (engl. f&uuml;r B&uuml;hne) ablegen. Ein Klick darauf und die Fenster werden &uuml;bereinander lagernd angezeigt. Die Gr&ouml;&szlig;e der einzelnen Fenster ist anpassbar. Die einzelnen Stages werden am linken Bildschirmrand in Form von Miniaturen angezeigt, wobei immer das oberste App-Fenster prominent als Miniatur zu sehen ist.</p>
<p>Gerade auf dem iPad bietet dies eine neue M&ouml;glichkeit, Multitasking zu betreiben. Denn bislang gab es Apps nur im Vollbild-Modus, und wenn &uuml;berhaupt, dann zwei davon im Splitscreen zu nutzen.</p>
<h2>Feature nur f&uuml;r wenige iPads</h2>
<p>Das iPad Air der j&uuml;ngsten Generation verf&uuml;gt &uuml;ber den M1 Chip, das iPad Pro 11 Zoll und 12,9 Zoll nutzen den SoC ebenfalls. Doch dar&uuml;ber hinaus nutzen alle anderen iPad-Modelle noch einen A-Serie-Chip, und die werden die Funktion nicht nutzen k&ouml;nnen.</p>
<p>Das ist umso bedauerlicher, da Apple mit iPadOS 16 zus&auml;tzlich noch vollst&auml;ndige Unterst&uuml;tzung f&uuml;r externe Monitore einbindet. Beim Anschluss von kompatiblen iPads konnte man bislang nur bestimmte Fenster von Apps auf dem externen Bildschirm nutzen. Nun lassen sich die Ger&auml;te im Prinzip wie normale externe Bildschirme verwenden, auf denen man weitere App-Fenster ablegen kann.</p>
<p>Mithilfe von Stage Manager kann man am iPad bis zu 4 Fenster gleichzeitig auf eine B&uuml;hne packen. Mit externem Monitor k&ouml;nnte man so dann bis zu 8 App-Fenster in einen Arbeitsablauf einbinden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/07/stage-manager-nur-fur-m1-ipads/">Stage Manager nur für M1-iPads</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>WWDC 2022: iPadOS 16 von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-ipados-16-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2022 21:50:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat im Rahmen der WWDC 2022 Keynote auch Neuerungen in iPadOS 16 vorgestellt. Unter anderem wird man die virtuelle Bildschirmaufl&#246;sung auf M1-iPads skalieren k&#246;nnen, um so mehr Inhalte aufs Display zu bekommen. Gerade im Split-Screen-Multitasking soll dies helfen. Doch Apple bietet auch in Verbindung mit macOS Ventura oder iOS 16 andere Neuerungen auch am [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-ipados-16-von-apple-vorgestellt/">WWDC 2022: iPadOS 16 von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple hat im Rahmen der WWDC 2022 Keynote auch Neuerungen in iPadOS 16 vorgestellt. Unter anderem wird man die virtuelle Bildschirmaufl&ouml;sung auf M1-iPads skalieren k&ouml;nnen, um so mehr Inhalte aufs Display zu bekommen. Gerade im Split-Screen-Multitasking soll dies helfen.</p>
<p>Doch Apple bietet auch in Verbindung mit macOS Ventura oder <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-ios-16-von-apple-vorgestellt/">iOS 16</a> andere Neuerungen auch am iPad.</p>
<h2>Reference Mode</h2>
<p>Profis ansprechen soll der Reference Mode in iPadOS 16. Damit lassen sich Farbr&auml;ume f&uuml;r die Displaywiedergabe einstellen. Auf diese Weise kann man etwa Fotos f&uuml;r den Druck farbecht korrigieren. Daf&uuml;r ist allerdings das 12,9 Zoll iPad Pro mit Liquid Retina XDR Display notwendig.</p>
<h2>Zusammenarbeit und Freeform</h2>
<p>In Verbindung mit der Nachrichten-App l&auml;sst sich in Zukunft das Zusammenarbeiten an Dokumenten und Bildern vereinfachen. Aus Pages, Numbers und anderen Apps kann man &uuml;ber den &bdquo;Teilen&ldquo;-Dialog direkt Nutzer:innen zur Zusammenarbeit einladen, auch gruppenweise. Man sieht dann an kleinen Memoji-Symbolen, welche Nutzer:innen an den Dokumenten gerade mitarbeiten.</p>
<p>F&uuml;r den Browser Safari hat sich Apple dazu auch die &bdquo;geteilten Tabs&ldquo; ausgedacht. Nutzer:innen k&ouml;nnen so Browser-Tabs mit anderen teilen und sehen ebenfalls, wenn diese sich die Webseiten anschauen.</p>
<p>Eine spezielle neue App ist Freeform. Sie ist im Prinzip eine Art unendliches Whiteboard, in dem man am iPad mit dem Stylus Skizzen anlegen kann, Text, Links oder Medien hinzuf&uuml;gen kann und anderes mehr. Nur, dass eben der Platz nie ausgeht und andere Nutzer auch mitarbeiten k&ouml;nnen. Die App ist jedoch noch nicht fertig und wird erst sp&auml;ter nachgeliefert.</p>
<h2>Symbolleisten individualisieren</h2>
<p>Eine eher unscheinbare &Auml;nderung in iPadOS-Apps ist das Anpassen der Symbolleiste. Nutzer:innen k&ouml;nnen somit in Zukunft ihre meist verwendeten Funktionen direkt in der Symbolleiste ablegen. Entwickler:innen k&ouml;nnen dieses Feature auch in eigenen Apps einbinden.</p>
<h2>Apple Mail &uuml;berarbeitet</h2>
<p>Besonderes Augenmerk legte Apple au&szlig;erdem auf die eigene Mail-App. So wird es m&ouml;glich sein, E-Mails zur&uuml;ckzuholen, wenn sie in einem Zeitkorridor von 15 Minuten vom Empf&auml;nger oder der Empf&auml;ngerin nicht gelesen wurden.</p>
<h2>Weitere Neuerungen</h2>
<p>Apple f&uuml;gt in iPadOS 16 eine eigene Wetter-App f&uuml;rs iPad hinzu. Diese bietet mehr Informationen zum Wetter auf einen Blick und erlaubt sogar die Anzeige von noch mehr Hinweisen, beim Tippen auf entsprechende Felder.</p>
<h3>Virtual Memory Swap</h3>
<p>Das Unternehmen f&uuml;gt unter der Haube noch ein weiteres interessantes Feature hinzu. Es erlaubt die Erweiterung des Arbeitsspeichers durch den integrierten Flash-Speicher. Bis zu 16 GB Speicher sollen so f&uuml;r anspruchsvolle Apps bereitgestellt werden k&ouml;nnen.</p>
<h3>Externe Displays</h3>
<p>Die Anbindung externe Monitore wird mit iPadOS 16 verbessert. Die Ger&auml;te werden besser und einfacher als Display-Erweiterung integriert. Apps nutzen den zus&auml;tzlichen Platz sinnvoll. Insgesamt k&ouml;nnen so vier Apps am iPad und vier Apps auf dem externen Display miteinander interagieren.</p>
<h3>Stage Manager</h3>
<p>Eine Funktion, die auch in macOS Ventura enthalten ist, ist der Stage Manager. Dies sind Verkn&uuml;pfungen f&uuml;r virtuelle Desktops. Tippt man sie an, kann man die dahinter gespeicherten Apps gemeinsam in den Vordergrund holen und so Arbeitsabl&auml;ufe optimieren.</p>
<h3>Dateien</h3>
<p>Die Dateien-App bekommt von Nutzer:innen geforderte Funktionen. So kann man beispielsweise die Gr&ouml;&szlig;e von Ordnern anzeigen oder Dateiendungen ver&auml;ndern.</p>
<h2>Verf&uuml;gbarkeit von iPadOS 16</h2>
<p>Wann gibt es iPadOS 16? Diese Frage kann man genauso beantworten wie f&uuml;r iOS 16. Im Herbst gibt es die finale Version f&uuml;r alle Nutzer:innen, ab heute jedoch schon die erste Testversion f&uuml;r registrierte Entwickler:innen. Ab Juli soll es eine Public Beta geben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-ipados-16-von-apple-vorgestellt/">WWDC 2022: iPadOS 16 von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>WWDC 2022: MacBook Pro 13 Zoll mit Apple M2 vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-macbook-pro-13-zoll-mit-apple-m2-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2022 20:06:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht ganz so viel Aufmerksamkeit bekam Apples MacBook Pro 13 Zoll im Rahmen der WWDC 2022 Keynote spendiert. Doch auch dieses Gerät mit Touch Bar bekommt den Apple M2 spendiert. Manche Beobachter hatten vermutet, dass der Konzern aus Cupertino das MacBook Pro mit Touch Bar spätestens aufs Altenteil schickt, wenn es ein neues MacBook Air [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-macbook-pro-13-zoll-mit-apple-m2-vorgestellt/">WWDC 2022: MacBook Pro 13 Zoll mit Apple M2 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht ganz so viel Aufmerksamkeit bekam Apples MacBook Pro 13 Zoll im Rahmen der WWDC 2022 Keynote spendiert. Doch auch dieses Gerät mit Touch Bar bekommt den <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-apple-m2-praesentiert/">Apple M2</a> spendiert.</p>
<p>Manche Beobachter hatten vermutet, dass der Konzern aus Cupertino das MacBook Pro mit Touch Bar spätestens aufs Altenteil schickt, wenn es <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-macbook-air-m2-vorgestellt/">ein neues MacBook Air präsentiert</a>. Doch obwohl es in Zukunft ein MBA M2 geben wird, bleibt das 13 Zoll MBP im Portfolio des Unternehmens.</p>
<h2>Bis zu 20 Stunden Batterielaufzeit</h2>
<p>Tatsächlich erlaubt Apple beim MacBook Pro dank größerem Chassis und aktiver Kühlung in längeren Phasen mehr Leistung. Bei der Videowiedergabe erlaubt das MacBook Pro M2 indes bis zu 20 Stunden Laufzeit, zwei Stunden mehr als das MBA M2.</p>
<p>Darüber hinaus ist es mit dem vorherigen Modell identisch, nur dass es eben dank des Apple M2 auf mehr Leistung zurückgreifen kann.</p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Das MacBook Pro M2 bietet Apple ab kommendem Monat zum Preis von 1.599 Euro aufwärts an. Einen konkreten Termin wird Apple noch bekannt geben.</p>
<p>Das Basis-Modell <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-pro/13-zoll">im Apple Store</a> bietet eine 8-Kern CPU, eine 10-Kern GPU und 8 GB RAM sowie 256 GB SSD. Beim 1.829 Euro Modell gibt es indes 512 GB SSD. Dank M2 kann man die Geräte nun maximal mit 24 GB gemeinsam genutztem Arbeitsspeicher ausstatten, der insbesondere der GPU zugutekommt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-macbook-pro-13-zoll-mit-apple-m2-vorgestellt/">WWDC 2022: MacBook Pro 13 Zoll mit Apple M2 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>WWDC 2022: MacBook Air mit Apple M2 vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-macbook-air-m2-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2022 19:51:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das MacBook Air wird mit dem Apple M2, den das Unternehmen heute vorstellte, neu aufgelegt. Im Design lehnt es sich an das Chassis des MacBook Pro 14 und 16 Zoll an, nur dünner und mit weniger Anschlüssen. Dafür gibt es das Laptop in Zukunft in vier Farben. Wider Erwarten handelt es sich bei den vier [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-macbook-air-m2-vorgestellt/">WWDC 2022: MacBook Air mit Apple M2 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das MacBook Air wird mit dem <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-apple-m2-praesentiert/">Apple M2</a>, den das Unternehmen heute vorstellte, neu aufgelegt. Im Design lehnt es sich an das Chassis des MacBook Pro 14 und 16 Zoll an, nur dünner und mit weniger Anschlüssen. Dafür gibt es das Laptop in Zukunft in vier Farben.</p>
<p>Wider Erwarten handelt es sich bei den vier Farben jedoch nicht um die gleichen, die beim iMac 24 Zoll zum Einsatz kommen.</p>
<h2>MacBook Air mit neuen Features</h2>
<p>Erwartungsgemäß stellte Apple das neue Laptop mit M2 SoC vor. Es verfügt über ein größeres, 13,6 Zoll Display mit 500 Nits Helligkeit, das außerdem eine Milliarde Farben anzeigen kann. Allerdings kann man nach wie vor <a href="https://www.apple.com/de/macbook-air-m2/specs/">nur ein externes Display</a> mit 6K Auflösung direkt am MacBook Air anschließen und ein weiteres 4K-Display über einen HDMI-Adapter. Für eine Erweiterung auf mehr Monitore wird man auf einen M2 Pro oder M2 Max warten müssen, und alternativ auf <a href="https://macnotes.de/2020/11/25/apple-m1-bis-zu-sechs-bildschirme-an-macbook-und-mac-mini-anschliessen/">Lösungen von Drittanbietern</a> ausweichen müssen.</p>
<p>Das Laptop nutzt wieder MagSafe als Anschluss fürs Ladekabel und belegt daher keinen Thunderbolt-Anschluss mehr. Zwei stehen für die Nutzung mit weiterer Hardware auf der linken Gehäuseseite zur Verfügung.</p>
<p>Auf der rechten Seite indes bietet Apple einen Klinkenstecker mit hochwertiger Impedanz, sodass auch Studiokopfhörer daran genutzt werden können.</p>
<h3>1080p HD-Kamera und vier Lautsprecher</h3>
<p>Zudem spendiert Apple dem MacBook Air dann eine FaceTime HD Kamera mit 1080p Auflösung. Für die Zukunft von Interesse wird sein, dass man mit dem kommenden macOS 16 Ventura zum Beispiel das eigene iPhone als Kamera ohne Kabelverbindung ganz einfach zweckentfremden kann. Apple weitet dazu das „Continuity“-Feature um die Kamera-Verbindung aus.</p>
<p>Ebenfalls verbaut sind vier Lautsprecher, einige davon direkt unter der Tastatur. Sie sollen eine verbesserte Audioausgabe bieten.</p>
<h3>Schnellladen und Netzteil mit 67 Watt</h3>
<p>Apple erlaubt beim MacBook Air zudem das schnellere Aufladen des Laptops. Dazu wird in Zukunft ein Netzteil mit 67 Watt Ausgangsleistung angeboten. Darüber hinaus bietet Apple ein weiteres 35-Watt-Netzteil mit zwei USB-C-Anschlüssen. So kann man parallel ein weiteres Gerät mit Strom versorgen. Das Unternehmen verspricht, das MBA mit seiner 52,6 Wattstunden Batterie in nur 30 Minuten mit dem 67-Watt-Netzteil zur Hälfte aufladen zu können.</p>
<h3>Eckdaten des MBA M2</h3>
<p>Apple gibt bis zu 18 Stunden Batterielaufzeit für das MacBook Air M2 bei der bloßen Videowiedergabe an.</p>
<p>Zudem ist das MBA M2 nur 11,3 mm dünn und wiegt lediglich 1,24 Kilogramm. Einen Lüfter sucht man wie beim M1-Modell vergeblich. Dafür wird jedoch die langfristig genutzte Leistung gedrosselt, wenn gewisse Temperaturschwellen überschritten werden, anders als beim ebenfalls neuen MacBook Pro M2, das über ein aktives Kühlersystem mit Lüftern verfügt.</p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Das neue MacBook Air kann ab kommendem Monat bestellt werden. Einen genauen Termin wird Apple noch mitteilen. Es wird ab 1.499 Euro inklusive MwSt. angeboten. Bildungseinrichtungen erhalten das Laptop für 1.384 Euro. Es kommt in den Farben Silber, Space Grau, Mitternacht und Polarstern. Die <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-air">Produktseite im Apple Store</a> ist bereits verfügbar.</p>
<p>Zum Basispreis erhält man neben der 8-Kern CPU nur eine 8-Kern GPU-Variante, 8 GB RAM und 256 GB SSD. Zudem ist bei diesem Modell lediglich ein einfaches 30-Watt-Netzteil enthalten.</p>
<p>Das Modell mit 10-Kern GPU, 8 GB RAM und 512 GB SSD gibt es ab 1.849 Euro. Es bietet ein 35 Watt Netzteil mit zwei USB-C-Anschlüssen. Das neue 67 Watt Netzteil kann man alternativ bei der Konfiguration wählen.</p>
<p>16 GB RAM gibt es für 230 Euro Aufpreis, 24 GB RAM für dann 460 Euro mehr. Ein voll ausgestattetes MacBook Air M2 mit 2 TB SSD und 24 GB RAM gibt es für knapp dreitausend Euro (2.999 Euro).</p>
<p>Das MacBook Air M1 bleibt im Apple Store verfügbar. Es kostet ab 1.199 Euro, mit 8 GB RAM und 256 GB SSD.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-macbook-air-m2-vorgestellt/">WWDC 2022: MacBook Air mit Apple M2 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>WWDC 2022: Apple M2 präsentiert</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-apple-m2-praesentiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2022 18:58:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=625687</guid>

					<description><![CDATA[<p>Johny Srouji stellte den Apple M2 im Rahmen der WWDC 2022 Keynote vor. Es handelt sich dabei um eine Ausbaustufe, die weiterhin mehr Leistung bei weniger Energieverbrauch vorsieht. Der Chip kommt zudem erstmals im MacBook Air und dem 13 Zoll MacBook Pro zum Einsatz. Gefertigt wird der M2 SoC auf Basis der zweiten Generation von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-apple-m2-praesentiert/">WWDC 2022: Apple M2 präsentiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Johny Srouji stellte den Apple M2 im Rahmen der WWDC 2022 Keynote vor. Es handelt sich dabei um eine Ausbaustufe, die weiterhin mehr Leistung bei weniger Energieverbrauch vorsieht. Der Chip kommt zudem erstmals im MacBook Air und dem 13 Zoll MacBook Pro zum Einsatz.</p>
<p>Gefertigt wird der M2 SoC auf Basis der zweiten Generation von TSMCs 5-Nanometer-Technologie.</p>
<h2>Apple M2 bietet mehr als zuvor</h2>
<p>Es ist nachvollziehbar, dass die nächste Generation eines Prozessors schneller ist als die vorherige. Doch Apple versucht dabei den Stromverbrauch nicht zu erhöhen.</p>
<p>Aber welche Eckdaten bietet der Apple M2? Der SoC verfügt über 20 Milliarden Transistoren (25 Prozent mehr als beim M1) und eine verbesserte Speicherbandbreite von bis zu 100 GB pro Sekunde. Dies entspricht 50 Prozent mehr als beim M1. Darüber hinaus unterstützt der Prozessor nun bis zu 24 GB RAM.</p>
<h3>8-Kern-CPU</h3>
<p>Der M2 besteht aus einer 8 Kern CPU, die 4 Performance-Kerne für Leistung nutzt, und 4 Effizienz Kerne, die weniger Energie verbrauchen. Damit verspricht Apple ein Performance-Plus von 18 Prozent gegenüber dem Apple M1.</p>
<h3>10-Kern-GPU</h3>
<p>Auch die GPU wurde überarbeitet. Sie besteht aus 10 Kernen, die 25 Prozent mehr Leistung als beim Apple M1 bei gleichem Stromverbrauch bieten sollen, oder bis zu 35 Prozent mehr Leistung im Maximum. In jedem Fall bietet sie zwei Kerne mehr als bei der vorherigen Prozessorgeneration.</p>
<h3>Aktualisierte Komponenten</h3>
<p>Doch noch weitere Bestandteile des SoC wurden überarbeitet. Die Neural Engine beispielsweise, oder die Secure Enclave. Überdies aber wird auch die Media Engine mehr Leistung für Bildbearbeitung und Videoschnitt bieten. Sie enthält unter anderem einen Videoenkodierer mit höherer Bandbreite für H.264 und HEVC Videos mit bis zu 8K Auflösung.</p>
<p>Wir veröffentlichen im Laufe des Abends und in den folgenden Tagen weitere Informationen zu Apples Neuankündigungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-apple-m2-praesentiert/">WWDC 2022: Apple M2 präsentiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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