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	<title>Du hast nach zenfolio gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach zenfolio gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>iCloud und die Alternativen &#8211; Teil 5: Werkzeuge für iPhone &#038; iPad</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 15:38:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In den letzten Wochen haben wir verschiedene Optionen vorgestellt, iCloud zu erweitern und verschiedene Funktionen aus MobileMe, die in der iCloud weggefallen sind, durch alternative Anbieter zu ersetzen. Im heutigen f&#252;nften Teil der Serie rund um iCloud widmen wir uns dem Zugriff auf die Wolke von iOS-Ger&#228;ten aus. Die Apps der Dienstanbieter f&#252;r Datenspeicher Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/23/icloud-und-die-alternativen-teil-5-werkzeuge-fur-iphone-ipad/">iCloud und die Alternativen &#8211; Teil 5: Werkzeuge für iPhone &#038; iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In den letzten Wochen haben wir verschiedene Optionen vorgestellt, iCloud zu erweitern und verschiedene Funktionen aus MobileMe, die in der iCloud weggefallen sind, durch alternative Anbieter zu ersetzen. Im heutigen f&uuml;nften Teil der Serie rund um iCloud widmen wir uns dem Zugriff auf die Wolke von iOS-Ger&auml;ten aus.</p>
<h2>Die Apps der Dienstanbieter f&uuml;r Datenspeicher</h2>
</p>
<p>Die meisten Anbieter von Wolken-Speicher bringen auch gleich die passende App mit auf das iPhone und iPad. Einige der Anbieter sind auch direkt in diverse Anwendungen (etwa Office-Programme) als Speicherdienst integriert, doch dazu sp&auml;ter ein wenig mehr. Die Anwendungen von Box.net und Dropbox &auml;hneln sich sehr. In der linken, oberen Ecke residiert der Zugriff auf das Online-Verzeichnis, das in einer langen Liste ge&ouml;ffnet wird. Dort navigiert man durch die Verzeichnisse. Gew&auml;hlte Objekte (Bilder, PDF, Texte) versucht die Anwendung selber dazustellen. Gelingt dies nicht, werden die Dokumente &uuml;ber &bdquo;&Ouml;ffnen mit&ldquo; an andere Programme &uuml;bergeben. Beide erm&ouml;glichen zudem den direkten Versand des Dokumentlinks per E-Mail. Anders ist dagegen die SugarSync-App aufgebaut. Bedingt durch die Synchronisierungsstruktur werden in der App die einzelnen angemeldeten Ger&auml;te aufgef&uuml;hrt und au&szlig;erdem die Verzeichnisse mit Spezialfunktion, also der magische Aktenkoffer und das Webarchiv. Dadurch l&auml;sst sich der Dokumentenbestand auch bei gr&ouml;&szlig;eren Datenmengen recht gut &uuml;berblicken. Zus&auml;tzlich findet man noch eine Abteilung &bdquo;Fotos&ldquo; im Manager, der Zugriff auf die reinen Fotoordner bietet und diese in der typischen iOS-Fotogalerie-Ansicht zeigt. S&auml;mtliche Elemente &uuml;bergibt man per &bdquo;&Ouml;ffnen mit&ldquo; -Dialog an ansprechende, extreme Programme.</p>
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<h2>App-Vielfalt bei Foto-Diensten</h2>
<p>Die Auswahl an Apps f&uuml;r die Fotodienste und hier im speziellen die besonders bekannten, wie etwa Flickr, ist schier unersch&ouml;pflich. Daher haben wir nur ein paar wenige herausgesucht, die empfehlenswert sind. F&uuml;r Flickr gibt es eine offizielle <a href="https://apps.apple.com/de/app/flickr/id328407587">App</a> des Anbieters selber, die allerdings nur auf dem iPhone l&auml;uft. Sie erm&ouml;glicht eine einfache Verwaltung des eigenen Fotostreams und das hochladen von Fotos direkt von der Kamera oder der iPhone-Bibliothek. Deutlich mehr Komfort bietet FlickrStackr Explore und der kostenpflichtige Bruder FlickStackr, zumal beide auch das iPad bedienen, mit dem es erst richtig Spa&szlig; macht, Fotos zu betrachten. Die Explore Version schr&auml;nkt die Anzeige von hochaufl&ouml;senden Fotos auf 100 ein und bietet nicht alle Verwaltungsoptionen, wie sie die Vollversion enth&auml;lt, die 1,59 Euro kostet. F&uuml;r SmugMug existiert eine <a href="https://apps.apple.com/de/app/smugmug/id364894061">App</a> des Anbieters , die aber auf das n&ouml;tigste beschr&auml;nkt ist. Es k&ouml;nnen mehrere Accounts eingegeben werden und zus&auml;tzlich andere User integriert werden (sofern die Alben freigegeben sind). So k&ouml;nnen die Fotos verschiedener Accounts durchforstet werden. Bei Bedarf kann man ganze Alben auf das iPad / iPhone herunter laden. Eine einfache Diashow erg&auml;nzt das Ganze. Sind weitergehende Funktionen gefragt, wechselt die App per Fingertip in den Browser auf die gerade ausgew&auml;hlte Galerie. Deutlich mehr Komfort bietet die App SmugView, die f&uuml;r 2,39 Euro diverse zus&auml;tzliche Optionen bietet. Etwa eine Synchronisation zwischen dem iOS-Device und dem Online-Speicher, selbst konfigurierbare Diashows, Bildexporte und andere n&uuml;tzliche Kleinigkeiten. Anwender berichten von kleineren Problemen bei der Synchronisation in den Vorversionen, allerdings wird die App z&uuml;gig weiterentwickelt, so dass allgemein feststellbare Probleme in den Griff zu kriegen sein sollten. Bei Zuspielern f&uuml;r Zenfolio sieht es dagegen d&uuml;nner aus, dort existiert nur eine offizielle App. Dies ist allerdings nicht unbedingt ein Nachteil. Die <a href="https://apps.apple.com/de/app/myzenfolio/id359215247">Zenfolio-App</a> erm&ouml;glicht nicht nur bequemes Ansehen des eigenen Portfolio, sondern bietet auch Verwaltungsfunktionen f&uuml;r die Bilder. Ob man nun die Bilder auf das iPad kopieren m&ouml;chte, Fotos vom iPad hochladen muss, Links zu Bildern oder Galerien verschicken will oder seine Gruppen und Sammlungen verwalten m&ouml;chte, mit der App gelingt dies, ohne einen Wechsel in den Browser. F&uuml;r Picasa gibt es dagegen wieder eine ganze Reihe von Apps. Doch viele ver&auml;rgern die Benutzer durch wenig Komfort, der auch noch bezahlt werden muss. Eine kostenlose, weil werbefinanzierte App ist Picasa iShowFoto HD Free. Die App ist aufgemacht wie eine Fotoalbum, bietet dabei sogar Zugriff auf mehrere Accounts, die sich auf der Startseite bequem ausw&auml;hlen lassen. Eine einfache Liste der Alben f&uuml;hrt zu einer &Uuml;bersicht der Fotos. In der Vollbildansicht lassen sich Bilder per Mail versenden oder auf dem Ger&auml;t speichern. Photobucket liefert ebenfalls eine App, die recht brauchbar ist. Man erreicht schnelle die eigenen Alben und kann Neue anlegen. In der Fotoansicht lassen sich diverse Links zur Integration in andere Dienste anzeigen oder die Bilder ins Clipboard oder auf das Ger&auml;t kopieren. In den &Uuml;bersichten steht ebenfalls die Option zur Verf&uuml;gung, einen Direktlink zu verschicken. Der Upload von Fotos aus der Bibliothek gelingt sehr einfach. Nur die Verwaltung inklusive dem L&ouml;schen von Fotos obliegt weiterhin der Weboberfl&auml;che.</p>
<h2>Integration</h2>
<p>Nicht immer ben&ouml;tigt man eine spezielle Anwendung, um auf Daten zuzugreifen. Vielen Anwendern d&uuml;rfte es Unterwegs v&ouml;llig reichen, wenn die Dokumente aus bestimmten Programmen einfach in der Wolke landen, um diese anschlie&szlig;end zu Hause ohne gro&szlig;en Aufwand bearbeiten zu k&ouml;nnen. Genau f&uuml;r diesen Zweck integrieren einige Anwendungen einen Zugang zu diverse Diensten, um Daten nicht nur auf dem iPad zu speichern, sondern gleich weiter zu verteilen. Besonders tun sich da Office-Programme hervor, bei denen der Wechsel zwischen station&auml;rer und mobiler Bearbeitung ja seit l&auml;ngerem zum Alltag geh&ouml;rt. Die App Docs2Go bietet Zugang zu folgenden der vorgestellten Dienste: Box.net, Dropbox und SugarSync und zus&auml;tzlich noch zu iDisk und GoogleDocs. Smart Office bietet dagegen lediglich Zugriff auf Dropbox, integriert dies aber als ganz normalen Speicherplatz im Programm. Quickoffice Pro HD bietet Zugriff auf Dropbox, Box.net, SugarSync, MobileMe, aber auch unbekanntere, wie huddle, Catch oder die Office-Dienste Google Docs und Evernote. F&uuml;r jeden Dienst wird jeweils ein Ordner angelegt, der wie interner Speicherplatz genutzt wird. Aber auch nahezu alle Grafik-Programme bieten direkten Zugriff zu Online-Diensten. In der Regel sind dies jedoch nur Facebook und Twitter, um die Fotos zu verbreiten. Allerdings steht bei vielen Flickr ebenfalls auf der Share-Liste, etwa bei Snapseed oder Camera +. Eine App, die dagegen direkt darauf zugeschnitten ist, mit diverse Fotoplattformen zu kommunizieren ist Quickpics Social, die gibt es zum Testen in einer Light-Version oder f&uuml;r 0,79 Euro in der Vollversion. Quickpics verbindet sich mit Flickr, Photobucket, Picasaweb, aber auch Facebook, Google, MySpace oder dem Videoportal YouTube. F&uuml;r alle Anwender, die immer alles &uuml;berall teilen wollen, sicher eine gute Wahl.</p>
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<h2>Fazit</h2>
<p>Jeder der Dienstanbieter, sei es f&uuml;r die Datenhaltung oder f&uuml;r Online-Galerien, bietet auch eigene Apps f&uuml;r iOS an. Doch so unterschiedlich die Dienste in den Leistungen, so sehr unterscheiden sich auch die hauseigenen Apps. W&auml;hrend manche, wie etwa die SugarSync-App oder das Pendant von Zenfolio die meisten Funktionen der Dienste auch in der App und das recht &uuml;bersichtlich pr&auml;sentieren, sind andere deutlich sparsamer, etwa Dropbox oder SmugMug. Diese lassen anderen Anbietern entsprechend mehr M&ouml;glichkeiten sich zu entfalten. Allerdings liegt es sicher auch daran, dass diese beiden Dienste etwas bekannter sind, als die beiden zuvor genannten. Bisher ist es allerdings so, dass keines der speziellen Tools nahezu alle Dienste ansprechen kann. Hier liegen die Office-Apps vorne, die h&auml;ufig eine ganze Reihe an Dienstleistern aus dem Datenbereich bedienen k&ouml;nnen.<small></small></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/23/icloud-und-die-alternativen-teil-5-werkzeuge-fur-iphone-ipad/">iCloud und die Alternativen &#8211; Teil 5: Werkzeuge für iPhone &#038; iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iCloud und die Alternativen &#8211; Teil 3 A: Vergleichstabelle der Online-Galerien</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/12/09/icloud-und-die-alternativen-teil-3-a-vergleichstabelle-der-online-galerien/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 11:21:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In der letzten Woche haben wir im dritten Teil unserer iCloud-Serie einige Online-Galerien ausf&#252;hrlich vorgestellt. In der heutigen Folge greifen wir das Thema noch einmal kurz auf und bieten eine kleine Tabelle mit einer kurzen Zusammenfassung unserer Recherche-Ergebnisse. Der Artikel &#252;ber die Online-Galerien der letzten Woche war zugegebenerma&#223;en sehr ausf&#252;hrlich. Deshalb haben wir uns &#252;berlegt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/09/icloud-und-die-alternativen-teil-3-a-vergleichstabelle-der-online-galerien/">iCloud und die Alternativen &#8211; Teil 3 A: Vergleichstabelle der Online-Galerien</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In der letzten Woche haben wir im dritten Teil unserer iCloud-Serie einige <a title="iCloud-Serie" href="https://macnotes.de/2011/12/02/icloud-und-die-alternativen-teil-3-flickr-picasaweb-smugmug-zenfolio-und-andere-bildergalerien-fur-einsteiger-und-profis/">Online-Galerien</a> ausf&uuml;hrlich vorgestellt. In der heutigen Folge greifen wir das Thema noch einmal kurz auf und bieten eine kleine Tabelle mit einer kurzen Zusammenfassung unserer Recherche-Ergebnisse.</p>
<p>Der Artikel &uuml;ber die Online-Galerien der letzten Woche war zugegebenerma&szlig;en sehr ausf&uuml;hrlich. Deshalb haben wir uns &uuml;berlegt, die wichtigsten Ergebnisse noch einmal in einer Tabelle zusammen zu fassen, um einen schnellen &Uuml;berblick zu erm&ouml;glichen. Die Tabelle erfasst vor allem die wichtigen Fakten: Preis des Angebotes, Speicherplatz und Bildgr&ouml;&szlig;e. Da manche Dienstleister sowohl kostenlose, als auch kostenpflichtige Accounts anbieten, findet man in der Tabelle eine Zweiteilung. Im oberen Bereich die Leistungen der kostenlosen, im unteren Bereich die Leistungen der kostenpflichtigen Angebote, sofern beide Varianten verf&uuml;gbar sind.</p>
<p>Bei den kostenpflichtigen Tarifen haben wir uns in der Tabelle jeweils auf ein einzelnes Angebot beschr&auml;nkt. Bei Smugmug w&auml;hlten wir das g&uuml;nstigste Angebot, bei Zenfolio das zweitg&uuml;nstigste, da im Einsteigertarif nur sehr wenig Speicherplatz enthalten ist. Die Verkaufsm&ouml;glichkeiten der beiden haben wir in der Rubrik Eignung vermerkt. Diese ist jeweils teureren Tarifen vorbehalten.</p>
<p><a title="Online-Bilderspeicher in der &Uuml;bersicht" href="https://macnotes.de/images/Online-Bilderspeicher.pdf">Die Vergleichstabelle Online-Galerien (.pdf, 188 kB) steht hier zum Download zur Verf&uuml;gung.</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/09/icloud-und-die-alternativen-teil-3-a-vergleichstabelle-der-online-galerien/">iCloud und die Alternativen &#8211; Teil 3 A: Vergleichstabelle der Online-Galerien</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iCloud und die Alternativen &#8211; Teil 3: Flickr, Picasaweb, SmugMug, Zenfolio und andere Bildergalerien für Einsteiger und Profis</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 12:29:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem wir im zweiten Teil unserer Umsteiger-Serie ausf&#252;hrlich auf die Festplatten im Internet eingegangen sind, geht es im heutigen Artikel um eine etwas speziellere Spezies der Dienste, die unter iCloud nicht mehr zur Verf&#252;gung steht: die Bildergalerie. Die iCloud bietet zwar die Synchronisation von Fotos zwischen s&#228;mtlichen in der iCloud integrierten Devices an, aber ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/02/icloud-und-die-alternativen-teil-3-flickr-picasaweb-smugmug-zenfolio-und-andere-bildergalerien-fur-einsteiger-und-profis/">iCloud und die Alternativen &#8211; Teil 3: Flickr, Picasaweb, SmugMug, Zenfolio und andere Bildergalerien für Einsteiger und Profis</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nachdem wir im zweiten Teil unserer Umsteiger-Serie ausf&uuml;hrlich auf die Festplatten im Internet eingegangen sind, geht es im heutigen Artikel um eine etwas speziellere Spezies der Dienste, die unter iCloud nicht mehr zur Verf&uuml;gung steht: die Bildergalerie. Die iCloud bietet zwar die Synchronisation von Fotos zwischen s&auml;mtlichen in der iCloud integrierten Devices an, aber ein Zugriff &uuml;ber das Internet ist nicht mehr m&ouml;glich. So kann man auch keine Fotos mehr an Freunde oder Verwandte verteilen, in dem man einfach einen entsprechenden Link per E-Mail versendet. Doch hier gibt es seit langem Alternativen, die diese L&uuml;cke schlie&szlig;en.</p>
<h2>Fotocommunity-Pionier Flickr</h2>
</p>
<p><a title="Flickr" href="https://web.archive.org/web/20111203000110/http://www.flickr.com/">Flickr</a> ist kein Online-Galerie-Anbieter im eigentlichen Sinne. Vielmehr baut Flickr auf umfangreiche Community-Funktionen, mit Bewertungen, Gruppen, Freunden und allem was dazu geh&ouml;rt. Die Darstellung der Bilder ist nicht besonders sch&ouml;n, aber Flickr hat einen anderen Vorteil. Da die Webseite schon sehr lange besteht, haben sich zahlreiche Programme und Plugins entwickelt, die direkt mit der Webseite kommunizieren und so ist der Upload der Bilder aus einer Vielzahl von Programmen entweder direkt oder &uuml;ber Plugins m&ouml;glich. Unterst&uuml;tzt werden unter anderem iPhoto, Aperture und Lightroom als gro&szlig;e Bildverwalter unter Mac OS X. Ansonsten bietet sich der <a title="Flickr Uploader" href="https://www.flickr.com/tools/">Flickr Uploader</a>&nbsp;an, um Fotos und andere Bilder komfortabel auf die Flickr-Webseite zu transportieren. Flickr erlaubt Fotos nur bestimmten Personenkreisen zug&auml;nglich zu machen und Einladungen an E-Mail-Adressen zu versenden. Leider ist es jedoch immer nur m&ouml;glich, einzelne Bilder per Mausklick von einer freigegebenen Flickr-Galerie herunter zu laden. Abhilfe schaffen dabei ebenfalls zus&auml;tzliche Programme, wie der <a title="PhotoGrabber" href="http://www.malarkeysoftware.com/projects_PhotoGrabbr.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PhotoGrabber</a> , mit dem man ganze Alben oder Galerien herunter laden kann. Als reine Foto-Galerie beinhaltet Flickr jedoch ein paar Einschr&auml;nkungen. Im kostenlosen Account lassen sich nur 200 Fotos im Account speichern. Bilder werden immer in der unsch&ouml;nen Community-Ansicht angezeigt. Daf&uuml;r sind Pro-Accounts bei Flickr besonders g&uuml;nstig. Ein Jahr kostet lediglich $24,95 und erlaubt eine beliebige Anzahl und Gr&ouml;&szlig;e von Bildern. Zus&auml;tzlich wird die Werbung eingeschr&auml;nkt und Videos k&ouml;nnen in HD-Qualit&auml;t wiedergegeben werden. Der Pro-Account eignet sich auch zur Datensicherung, da man hier Zugriff auf die Originaldateien hat. Insgesamt ist Flickr also eine f&uuml;r den Anbieter recht praktische Plattform, die allerdings im Download und in der Pr&auml;sentation Schw&auml;chen aufweist. Positiv sticht allerdings die originale iOS-App hervor, die einen sehr schnellen Zugriff auf Flickr-Fotos erm&ouml;glicht.</p>
<h2>SmugMug</h2>
<p><a title="Smugmug" href="http://www.smugmug.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SmugMug</a> funktioniert g&auml;nzlich anders als Flickr, weswegen wir die beiden direkt nacheinander vorstellen m&ouml;chten. Zun&auml;chst f&auml;llt auf, dass SmugMug keinerlei kostenlosen Account kennt. Wer sich f&uuml;r den Anbieter interessiert kann 14 Tage lang s&auml;mtliche Funktionen testen, bevor er sich f&uuml;r ein Abo-Modell entscheidet: Basic f&uuml;r $40 im Jahr mit unbegrenztem Speicherplatz, Power f&uuml;r $60 im Jahr mit zus&auml;tzlichen Funktionen zum Download-Schutz und Video-Unterst&uuml;tzung oder Pro f&uuml;r $150 im Jahr mit zus&auml;tzlichen Optionen, wie etwa Verkauf der eigenen Bilder &uuml;ber Fotolabore (in den USA) oder digital. Da es sich um einen reinen Bezahlservice handelt, findet man auf der kompletten Internetseite keine Werbung, au&szlig;er den Informationen zum eigenen Angebot, sofern man noch nicht angemeldet ist.</p>
<p>SmugMug ist auch keine Community, dass hei&szlig;t, es gibt keine freien Bereich, in der man als Besucher irgendwelche Galerien ansehen kann. Galerien werden also nur eigeladenen G&auml;sten pr&auml;sentiert. Und die Galerien und deren M&ouml;glichkeiten haben es in sich. Selbst die einfachste Galerie sieht gelungen aus. Schwarzer Hintergrund, dezente hellere Streifen zur Abgrenzung, rechts eine Galerie&uuml;bersicht und links die Darstellung des Vollbildes, welches in mehreren Gr&ouml;&szlig;en angezeigt werden kann. Welche Gr&ouml;&szlig;en verf&uuml;gbar sind, bestimmt man in den Einstellungen. Eine Vollbild-Slideshow erg&auml;nzt die Anzeigeoptionen.</p>
<h2>Konfiguration bis ins kleinste Detail</h2>
<p>In SmugMug gibt es fast nichts, was man nicht selbst konfigurieren kann. Das f&auml;ngt mit dem Design an. Verschiedene vorgefertigte Themen stehen zur Verf&uuml;gung, ein umfangreicher Konfiguration erm&ouml;glicht weitgehende Anpassungen der gew&auml;hlten Designs und letztendlich lassen sich eigene CSS-Dateien verwenden. Bez&uuml;glich der Inhalte l&auml;sst sich ebenfalls einiges anpassen. So bestimmt man Passw&ouml;rter als Zugriffsschutz, legt das gr&ouml;&szlig;te Anzeigeformat fest, erm&ouml;glicht Kommentare, Bewertungen und dergleichen und stellt die Werte f&uuml;r die automatische Sch&auml;rfung fest. Im Pro-Account kommen dann nat&uuml;rlich noch diverse Optionen f&uuml;r den Verkauf von Bildern, Geschenken und Downloads hinzu.</p>
<h2>SmugMug best&uuml;cken</h2>
<p>Fotos gelangen auf mehreren Wegen in den Account eines jeden Anwenders. Zum einen der klassische Upload &uuml;ber die Webseite, zum anderen stehen verschiedene Drittanbieter-Projekte bereit, um den Upload komfortabel zu gestalten. So lassen sich Lightroom, Aperture aber auch iPhoto bequem zum Upload nutzen und so direkt in den Workflow integrieren.</p>
<h2>Fotos teilen und verteilen</h2>
<p>SmugMug bietet unz&auml;hlige M&ouml;glichkeiten Fotos mit Anderen zu teilen und das auf eine recht elegante Weise. Dazu &ouml;ffnet man ein Foto einer Galerie und w&auml;hlt den Share-Button, der f&uuml;nf M&ouml;glichkeiten bietet: versenden per E-Mail, Link generieren, Social Bookmark setzen, Soziale Dienste f&uuml;ttern und Link-Verk&uuml;rzung. Bei der Link-Generierung stehen wiederum zahlreiche Optionen zur Verf&uuml;gung, die nahezu alle F&auml;lle abdecken. Zun&auml;chst werden direkte Links f&uuml;r alle Gr&ouml;&szlig;en des gew&auml;hlten Fotos angezeigt. Zus&auml;tzlich erh&auml;lt man verschiedene Links f&uuml;r die komplette Galerie (Galerie, Lightbox, Slideshow, Einkaufswagen).</p>
<p>Des Weiteren stehen Links zur Verf&uuml;gung, um die Bilder in einem Blog einzubinden (HTML-Link) oder einem Forum zu Posten (BBCode). Den Abschluss bildet die Feed-Abteilung, die mehrere Typen anbietet: Atom, RSS, Google Maps oder Boxee, der dazugeh&ouml;rige Wizard erm&ouml;glicht weitere Einstellungen. Mit diesen Optionen verteilt man seine Bilder an nahezu jeden und in alle Plattformen zur Ansicht.</p>
<p>Der Download von Bildern ist ebenfalls m&ouml;glich. Die Voraussetzung daf&uuml;r ist, dass man die Anzeige der Originalgr&ouml;&szlig;e der Bilder erlaubt. F&auml;hrt man mit der Maus &uuml;ber ein Bild, erscheint ein Men&uuml;, in dem man die Anzeigegr&ouml;&szlig;e angeben kann. Ist die Originalgr&ouml;&szlig;e freigegeben, findet sich dort ein Downloadbutton, der die Originaldatei direkt herunter l&auml;dt. Andere Gr&ouml;&szlig;en lassen sich per Rechtsklick herunterladen, sofern &bdquo;Rightklick Protection&ldquo; nicht aktiviert ist. Der Download einer kompletten Galerie ist leider nur auf Umwegen m&ouml;glich. Als Besitzer des Accounts kann man sich einen Link zusenden lassen, mit dem man eine Galerie als Zip-Datei komprimiert herunter laden kann. Diesen kann man nat&uuml;rlich auch versenden. Will man nun einem Bekannten die M&ouml;glichkeit bieten die letzten Urlaubsbilder anzusehen und herunter zu laden, verschickt man am besten den Link zur Galerie. Damit kann der E-Mail-Empf&auml;nger nun die Bilder ansehen und einzelne Fotos herunterladen. Zus&auml;tzlich sollte die E-Mail den Link zur Zip-Datei enthalten, um die gesamte Galerie herunterzuladen.</p>
<h2>SmugMug f&uuml;r alle?</h2>
<p>SmugMug ist ganz klar auf professionelle Fotografen ausgelegt. Nicht unbedingt was den Preis angeht, da $40 pro Jahr f&uuml;r unbegrenzten Speicher durchaus g&uuml;nstig sind, sondern wegen der Verkaufsfunktionen und dem nicht ganz so praktischen Download-Optionen f&uuml;r komplette Galerien.</p>
<h2>Zenfolio</h2>
<p><a href="https://zenfolio.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zenfolio</a> ist der direkte Konkurrent von SmugMug. Ebenfalls in den USA beheimatet, &auml;hnelt Zenfolio SmugMug sehr. Es gibt dort ebenfalls keinen kostenlosen Account, sondern mehrere Bezahldienste, selbst die 14-t&auml;gige Testphase wird dort ebenfalls angeboten. Der kleinste Account kostet bei Zenfolio 25 &euro; und beinhaltet 2 GB Speicher. F&uuml;r 50 &euro; erh&auml;lt man unbegrenzten Speicherplatz und die Option Videos zu pr&auml;sentieren. In den beiden Premium Accounts f&uuml;r 100 &euro; bzw. 150 &euro; erh&auml;lt man zus&auml;tzlich die Option Fotos zu verkaufen. Wenn man die Accounts in US-Dollar beauftragt, kann man im Moment noch deutlich Kosten sparen, da die Euro-Preise 1:1 von den US_Preisen &uuml;bernommen wurden. Ein europ&auml;ischer Anbieter ist inzwischen bei den Fotolaboren dabei.</p>
<p>Eine deutschsprachige &Uuml;bersetzung ist angeblich in Arbeit und weitere Labore auf europ&auml;ischem Boden sollen folgen. Ebenso wie SmugMug, aber auch MobileMe-Galerien, ist Zenfolio keine Community, sondern eine Plattform, auf der jeder seine Bilder selbst vermarkten, sprich an Bekannte weitergeben oder in die eigene Homepage, das Blog, Facebook integrieren muss. Daf&uuml;r findet man nat&uuml;rlich auch hier keinerlei Werbung. Was jedoch beim ersten Login sogar ein wenig aufschreckt, ist das Erscheinungsbild der Verwaltungsseite. Sie wirkt weder elegant, noch besonders &uuml;bersichtlich, man muss sich erst einmal daran gew&ouml;hnen.</p>
<h2>Erste Bilder hochladen</h2>
<p>Der Upload von Bildern erfolgt bei Zenfolio &uuml;ber einen bequemen Uploader auf der Homepage. Dieser kann per Drag &amp; Drop mit Bilder bef&uuml;llt werden, so dass sowohl der Finder, als auch diverse andere Programme zur Auswahl der Bilder in Frage kommen. Nat&uuml;rlich ist die Bildauswahl auch &uuml;ber den klassischen Dateidialog m&ouml;glich. Zus&auml;tzlich stehen diverse Plugins, zum Beispiel f&uuml;r Lightroom, Aperture und iPhoto zur Verf&uuml;gung, um diese Programme mit Zenfolio zu verkn&uuml;pfen. Eine Plattform unabh&auml;ngige Anwendung <a title="Media Gallery Manager" href="http://project.harim.at/tiki-index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Media Gallery Manager</a> kommuniziert ebenfalls mit Zenfolio.</p>
<h2>Zenfolio anpassen</h2>
<p>Zenfolio bietet ebenfalls zahlreiche Optionen, um das Aussehen und das Layout des eigenen Portfolios an die eigenen Bed&uuml;rfnisse anzupassen. Da sind zun&auml;chst einmal mehrere Themes, die der Homepage, aber auch einzelnen Gruppen oder Galerien zugeordnet werden k&ouml;nnen. Zus&auml;tzlich lassen sich verschiedene Elemente von Homepage und Galerien verschieben oder unterdr&uuml;cken. Ein separater Bereich erm&ouml;glicht die Erstellung eines komplett eigenen Themes, entweder von Grund auf oder auf Basis eines vorhandenen Themes.</p>
<h2>Zenfolio f&uuml;r Besucher</h2>
<p>F&uuml;r den Besucher und damit letztendlich f&uuml;r den Anbieter, finden sich bei Zenfolio zahlreiche Komfort-Funktionen. Zenfolio hat zwar ebenfalls einen Schwerpunkt im Verkauf vorhandener Fotos gesetzt, aber die normalen Download-Funktionen f&uuml;r den Besucher einer Galerie sind ebenfalls sehr komfortabel. Neben dem Einkaufswagen findet man n&auml;mlich noch einen Men&uuml;punkt Favoriten. Im Prinzip funktioniert dieser &auml;hnlich dem Einkaufswagen, nur dass Bilder, die dort landen, entweder einfach als eigene Galerie angesehen oder als Sammlung in Form einer Zip-Datei direkt herunter geladen werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Auch gesamte Galerien werden als Zip verpackt direkt zum Download angeboten. Einzelne Bilder l&auml;dt man bequem per Download-Button herunter. Insgesamt eine sehr komfortable Option, um Bilder mit Bekannten oder Gesch&auml;ftspartnern auszutauschen. Wer Bilder herunterladen oder ansehen darf, wird entweder global oder einzeln f&uuml;r Galerien und Sammlungen bestimmt. Alternativ k&ouml;nnen Bilder lediglich zum Betrachten freigegeben, der Download aber nur f&uuml;r Besitzer eines g&uuml;ltigen Passwortes gestattet werden. Zudem kann man den Zugriff auf angemeldete Zenfolio-Kunden beschr&auml;nken. Auf der anderen Seite bietet Zenfolio deutlich weniger Unterst&uuml;tzung, wenn es darum geht Fotos, Galerien oder Slideshows in andere Seiten einzubinden.</p>
<h2>Zenfolio &#8211; der MobileMe Galerie Ersatz?</h2>
<p>Zenfolio ist SmugMug sehr &auml;hnlich, Unterschiede im Detail werden aber ebenfalls deutlich und machen den einen oder anderen Anbieter zum jeweiligen Favoriten. Bei Zenfolio &uuml;berzeugt definitiv der komfortable Download von Fotos. Daf&uuml;r ist die Administrationsoberfl&auml;che nicht nur weniger elegant als bei SmugMug, sondern auch nicht ganz so intuitiv bedienbar.</p>
<h2>Picasaweb</h2>
<p><a title="Picasaweb" href="https://accounts.google.com/ServiceLogin?passive=1209600&amp;continue=https://get.google.com/albumarchive&amp;followup=https://get.google.com/albumarchive" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Picasaweb</a> f&uuml;hrt seit jeher ein Schattendasein im Vergleich zu anderen Fotohosting-Plattformen. Woran das liegt, ist nicht ganz sicher, es fehlte aber wahrscheinlich einfach an einer klaren Ausrichtung. Zudem behandelte Google diesen Zweig eher stiefm&uuml;tterlich und erst durch die Integration in Google+ r&uuml;ckt der Dienst wieder etwas in das Interesse der Netzbenutzer. Dabei hat Picasaweb einen unbestreitbaren Vorteil, gibt es doch mit Picasa das passende gleichnamige Programm zur Verwaltung gr&ouml;&szlig;erer Fotobest&auml;nde, mit dem einfache Bildbearbeitung ebenfalls m&ouml;glich ist. Zudem ist Picasa f&uuml;r alle Plattformen kostenlos erh&auml;ltlich. Abgesehen davon gibt es ein Export-Plugin f&uuml;r iPhoto, einen einzeln stehenden Uploader und andere Plugins f&uuml;r weitere Programme. Die Anzahl der Bilder ist bei Picasaweb nur durch den Speicherplatz beschr&auml;nkt. F&uuml;r Picasaweb liegt die Grenze derzeit bei 1024 MB. Zus&auml;tzliche 20 GB kosten $5 im Jahr bis zu 1 TB f&uuml;r $256 im Jahr sind m&ouml;glich.</p>
<h2>Picasa im Netz</h2>
<p>Picasa bietet im Netz eine Galerieansicht und eine Diashow, beide lassen sich auch in eigene Webseiten oder Community-Seiten einbetten, ein Link daf&uuml;r wird jeweils in der rechten Seitenleiste generiert. Dort findet man auch zus&auml;tzliche Informationen, wenn diese freigeschaltet sind, einen RSS-Feed und gegebenenfalls eine Karte mit dem Aufnahmeort. Dies ist zugleich einer der gr&ouml;&szlig;ten Vorteile von Picasaweb. Ortsinformationen beherrschen sowohl Picasa als auch das Online-Pendant. Die Informationen werden dann mit Google Earth und auf Wunsch der Plattform Panoramio verkn&uuml;pft. Gerade in Google Earth oder Panoramio verlinkte Fotos locken doch immer mal wieder Besucher auf das eigene Profil und letztendlich die eigene Homepage oder &Auml;hnliches.</p>
<h2>Einfacher Allrounder</h2>
<p>Picasaweb besticht vor allem durch seine Integration zwischen Desktop und Web &uuml;ber Picasa und andere Plugins und Programme. Der Speicherplatz ist nicht riesig, aber daf&uuml;r ist die Anzahl der Bilder unbegrenzt. Die Integration in Panoramio und Google Earth kann ebenso gefallen. Besucher der Galerien laden problemlos einzelne Bilder herunter, wenn dies gew&uuml;nscht ist. Ganze Galerien herunterzuladen artet jedoch in Klickorgien aus.</p>
<h2>Photobucket</h2>
<p><a title="Photobucket" href="https://app.photobucket.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Photobucket</a> und Flickr waren vor einigen Jahren noch direkte Herausforderer. Dies hat sich ge&auml;ndert, zum ersten hat Flickr einfach deutlich mehr Nutzer und zum zweiten hat sich Photobucket in eine etwas andere Richtung gedreht. Beide verstehen sich zwar als Fotocommunitys, w&auml;hrend man bei Flickr aber auf sehr viel Belangloses trifft, versucht Photobucket &uuml;ber seine Explore-Funktion auff&auml;llige und teilweise auffallend gute Fotos in der Vordergrund zu r&uuml;cken. Dabei st&ouml;rt allerdings bei den kostenlosen Accounts die Werbung, die doch sehr aufdringlich und bunt daher kommt, was so gar nicht zu Fotowebseiten passt. Apropos kostenlose Accounts. Diese bieten bereits unbegrenzten Speicherplatz f&uuml;r Fotos und f&uuml;r bis zu 500 Videos bis zu 10 min L&auml;nge, die Maximalgr&ouml;&szlig;e ist auf 2048 x 1536 Pixel oder 5 MB begrenzt. F&uuml;r $24,95 erh&auml;lt man einen Pro Account, der die Grenzen aufhebt (Bildgr&ouml;&szlig;e maximal 20 MB), so dass Photobucket auch als Datensicherung fungieren kann, zumal ein FTP-Zugriff m&ouml;glich ist. Au&szlig;erdem sind Pro-Accounts werbefrei.</p>
<h2>Erscheinungsbild und Komfort</h2>
<p>Photobucket bietet ebenfalls diverse Optionen zum Upload von Fotos, das f&auml;ngt mit einem einfachen Flash-Upload &uuml;ber die Seite an, geht &uuml;ber ein Java-Applet und endet nicht mit den Plugins f&uuml;r iPhoto und Co. Photobucket sieht, bis auf die nervige Werbung, deutlich schicker aus als Flickr. Die Galerien sind relativ modern gestaltet und lassen sich mit Themes versch&ouml;nern, die sich in engen Grenzen sogar noch anpassen lassen. Zwei Arten von Links bietet Photobucket an: zum einen den Direktlink zum Album, um ihn per Mail zu versenden und einen HTML-Link zum einbetten in die eigene Webseite. F&uuml;r die einzelnen Bilder stehen weitere Link-Optionen zur Verf&uuml;gung, sowie direkte Posts zu Social-Media-Seiten. Wenn der Administrator es erlaubt, k&ouml;nnen Besucher der Fotos &uuml;ber einen Button den Download ansto&szlig;en. Der Download ganzer Alben ist nicht m&ouml;glich.</p>
<h2>Sch&ouml;ner und Komfortabler</h2>
<p>Photobucket liefert mehr Leistung und sch&ouml;nere Galerien als etwa Picasaweb oder Flickr, dennoch steht der Anbieter eindeutig im Schatten der anderen, zumindest hierzulande. Wer seine Bilder nur ausgew&auml;hlten Kreisen pr&auml;sentieren m&ouml;chte, sollte hier mal einen Blick drauf werfen. Wer die Community-Funktionen nutzen m&ouml;chte, ist sicher bei Flickr besser aufgehoben, da er dort mehr Gleichgesinnte finden wird.</p>
<h2>Facebook</h2>
<p>&#8222;<a title="Facebook" href="https://www.facebook.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a> ist doch kein Foto-Portal&#8220; werden viele jetzt sagen, inzwischen wird jedoch bereits ein gro&szlig;er Teil aller Fotos &uuml;ber Facebook verbreitet, was nicht verwundert, finden Hobby-Fotografen hier doch sehr schnell tausende Bewunderer ihrer Werke. Allerdings eignet sich Facebook wirklich nur, um Bilder einer m&ouml;glichst gro&szlig;en &Ouml;ffentlichkeit zu pr&auml;sentieren. Das Format der Bilder ist sehr klein (720 Px in der H&ouml;he) und der Download funktioniert nur per Rechtsklick, so dass es sich kaum zum Verteilen von Bildern eignet.</p>
<p>Zudem sollte man interessante Werke nur mit deutlichem Wasserzeichen dort ver&ouml;ffentlichen, da Facebook sich das Recht best&auml;tigen l&auml;sst, dort gespeicherte Bilder f&uuml;r Werbezwecke verwenden zu d&uuml;rfen. Daf&uuml;r gibt es fast aus jedem Programm und erst recht von jedem mobilen Ger&auml;t die Option Bilder direkt an Facebook zu posten. Kein Wunder dass man sich dort kaum vor sinnlosem Bildmaterial retten kann. Aber es hat eben auch Vorteile, mal schnell etwas zeigen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Das sich viele Fotografen auf Facebook tummeln hat nicht etwa den Grund, dass der Service dort so gut w&auml;re. Einzig und allein der gro&szlig;e potenzielle Kundenkreis lockt den typischen MK- oder Stylished-Kunden zu Facebook.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wer einen echten Ersatz f&uuml;r die MobileMe-Galerien sucht, kommt an SmugMug oder noch besser Zenfolio kaum vorbei. Mit $40 (SmugMug) oder 50 &euro; (Zenfolio) liegt man noch unter dem Preis f&uuml;r MobileMe und erh&auml;lt die dort verf&uuml;gbaren Leistungen und einiges mehr, wie etwa unbegrenzten Speicherplatz, diverse Themen und Gestaltungsoptionen. Zenfolio bietet mit den Favoriten die einfachsten Downloadm&ouml;glichkeiten am Markt, w&auml;hrend Smugmug die deutlich angenehmere Bedienoberfl&auml;che mitbringt. Sucht man nach kostenlosen Alternativen, muss man jeweils Abstriche machen. Flickr und Photobucket sind Fotocommunitys, das hei&szlig;t es geht hier weniger um das Tauschen von Bildern sondern um das Austauschen &uuml;ber Bilder. Entsprechende Kommentarfunktionen, Freundeslisten und gemeinsame Gruppen machen das deutlich. Die M&ouml;glichkeiten zum Download ganzer Alben bietet keiner der beiden.</p>
<p>Das etwas weniger bekannte Photobucket d&uuml;rfte die Bed&uuml;rfnisse von MobileMe-Umsteigern eher erf&uuml;llen. Das Portal bietet Downloadm&ouml;glichkeiten per Mausklick und eine insgesamt deutlich sch&ouml;nere Bilder-Pr&auml;sentation (inklusive Themen), allerdings st&ouml;rt die aufdringliche Werbung etwas. Etwas dahinter rangiert Picasaweb. Der Dienst kann zwar mit zahlreichen Tools zum bequemen Up- und Download gl&auml;nzen, inklusive der Picasa-Bildverwaltung, die f&uuml;r alle Plattformen verf&uuml;gbar ist, aber die Pr&auml;sentation der Bilder ist nicht besonders gelungen, immerhin bietet der Dienst einen bequemen Download einzelner Fotos. Facebook ist zwar ein riesiges Foto-Lager, aber letztendlich als MobilMe-Ersatz nur f&uuml;r denjenigen brauchbar, der seine Bilder einer gro&szlig;en &Ouml;ffentlichkeit pr&auml;sentieren m&ouml;chte. Zu begrenzt sind die Optionen und vor allem die M&ouml;glichkeiten h&ouml;her aufgel&ouml;ste Bilder zu transportieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/02/icloud-und-die-alternativen-teil-3-flickr-picasaweb-smugmug-zenfolio-und-andere-bildergalerien-fur-einsteiger-und-profis/">iCloud und die Alternativen &#8211; Teil 3: Flickr, Picasaweb, SmugMug, Zenfolio und andere Bildergalerien für Einsteiger und Profis</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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