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	<title>Du hast nach zenbook gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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		<title>Apple MacBook vs. ASUS ZenBook UX305</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/03/12/apple-macbook-vs-asus-zenbook-ux305/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 14:23:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem Apple sein neues MacBook pr&#228;sentiert hat, konnte ASUS es sich nicht verkneifen auf Twitter darauf hinzuweisen, das sein eigenes ZenBook UX305 noch d&#252;nner ist und zudem g&#252;nstiger sei. Beides entspricht nicht vollst&#228;ndig der Wahrheit. Apples MacBook bietet durchaus technische Innovation, so zum Beispiel bei Force Touch im Trackpad und bei der Tastatur, die durch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/03/12/apple-macbook-vs-asus-zenbook-ux305/">Apple MacBook vs. ASUS ZenBook UX305</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nachdem Apple sein <a title="MacBook mit 12-Zoll-Retina-Display vorgestellt" href="https://macnotes.de/2015/03/10/macbook-12-zoll-retina-display/">neues MacBook pr&auml;sentiert</a> hat, konnte ASUS es sich nicht verkneifen auf Twitter darauf hinzuweisen, das sein eigenes ZenBook UX305 noch d&uuml;nner ist und zudem g&uuml;nstiger sei. Beides entspricht nicht vollst&auml;ndig der Wahrheit.</p>
<p>Apples MacBook bietet durchaus technische Innovation, so zum Beispiel bei Force Touch im Trackpad und bei der Tastatur, die durch einen neuen Schmetterlings-Klick pr&auml;ziser sein soll und langlebiger. Ebenfalls bekommen Kunden den neuen USB 3.1 Anschluss spendiert. Doch Konkurrent ASUS findet, dass sein ZenBook UX305 durchaus Vorz&uuml;ge hat und hat dies auf Twitter zum Besten gegeben.</p>
<h2>Gr&ouml;&szlig;e und Gewicht</h2>
<p>Das ASUS ZenBook ist tats&auml;chlich 12,3 mm dick und damit 0,9 mm d&uuml;nner, allerdings nur an einer Seite. Denn Apples MacBook flacht zur einen Seite hin ab und ist dort dann nur noch 3,5 mm dick, wohingegen das ZenBook &uuml;berall 12,3 mm dick ist. Der Vergleich, den ASUS <a href="https://twitter.com/ASUSUSA/status/575729155494404096" target="_blank" rel="noopener">auf Twitter</a> anstellt, verschweigt entsprechend einen Teil der Wahrheit.</p>
<p>Das ZenBook ist 32,4 cm breit und und 22,6 cm tief. Apples MacBook hingegen ist nur 28,05 cm breit und 19,65 cm tief. Das zus&auml;tzliche Material in Form von Aluminium macht sich beim Gewicht bemerkbar. Denn das ZenBook wiegt 1,23 Kg, w&auml;hrend Apples MacBook lediglich 920 Gramm wiegt.</p>
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<h2>Leistung (CPU, GPU)</h2>
<p>Eines vorweg: Sowohl in Apples neuem MacBook als auch in ASUS&#8216; ZenBook UX305 kommt immer die gleiche GPU zum Einsatz, die Intel HD Graphics 5300. Entsprechend gibt es in diesem Fall keine Leistungsunterschiede bei der Grafik-Performance, h&ouml;chstens bedingt durch den verwendeten Speicher, der von der Grafikkarte geteilt wird.</p>
<p>In Apples MacBook kommen Intels neue Broadwell-Prozessoren des Typs Core M-5Y70 und Core M-5Y71 mit 1,1 GHz, 1,2 GHz oder 1,3 GHz zum Einsatz. ASUS bietet hingegen sein ZenBook ebenfalls mit dem Intel Core M-5Y10 an, der mit nur 0,8 GHz getaktet ist.</p>
<h2>RAM und SSD</h2>
<p>ASUS bietet sein ZenBook mit 4 oder 8 GB RAM an. K&auml;ufer sollten in jedem Fall 8 GB w&auml;hlen, weil man den Speicher nicht nachtr&auml;glich aufr&uuml;sten kann, genauso wie bei Apples MacBook. Doch dort steht au&szlig;er 8 GB erst gar keine Alternative zur Wahl.</p>
<p>Beide Hersteller setzen auf SSD als Speicher f&uuml;r die Laptops. W&auml;hrend Apple auf PCIe setzt, nutzt ASUS einen Mix aus PCIe und SATA 3.0, der ehemals unter Next Generation Form Format (NGFF) bekannt war und heute M.2 hei&szlig;t. Deshalb k&ouml;nnen K&auml;ufer des ZenBook ihren Flash-Speicher mit Speichersticks erweitern und im Falle, dass er kaputt geht, ersetzen. Man k&ouml;nnte die SSD beim MacBook theoretisch ebenfalls auswechseln, aber mit deutlich mehr Aufwand. Apples MacBook hat als Minimalausstattung jedoch bereits 256 GB integriert. Beim ZenBook bekommen K&auml;ufer mindestens 128 GB. Was man beim ZenBook aus SSD macht, ist auf &#8222;ordentlichem&#8220; Niveau. Offenbar kommen darin SSD von Sandisk zum Einsatz, zumindest beim Modell mit 256 GB. Diese bietet sequentielles Schreiben mit 418 Mb/s und Lesen mit 458 Mb/s. Wenn Apple im neuen MacBook dieselben neuen Samsung-SSD verbaut hat, die im Upgrade des MacBook Air 13 Zoll integriert wurden, k&ouml;nnen Kunden sich beim Schreiben auf 629,9 MB/s freuen und sogar 1285,4 MB/s beim Lesen.</p>
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<h2>Anschl&uuml;sse und Akkulaufzeit</h2>
<p>Bei den Anschl&uuml;ssen hat rein quantitativ eindeutig das ZenBook UX305 die Nase vorn. Es bietet drei USB 3.0 Anschl&uuml;sse, einen Micro-HDMI-Anschluss, einen SD-Kartenleser und einen Klinkenstecker f&uuml;r den Kopfh&ouml;rer, sowie einen Strom-Anschluss. Apples MacBook hingegen bietet &#8222;nur&#8220; einen USB 3.1 Anschluss und einen Klinkenstecker, der jedoch sowohl als Ein- als auch als Ausgang genutzt werden kann.</p>
<p>USB 3.1 ist noch nicht verbreitet und bietet aber diverse Vorteile gegen&uuml;ber dem vorherigen Standard. So l&auml;sst sich dar&uuml;ber fast alles &uuml;bertragen, Strom, Videosignale, Audiosignale, usf. Apple kann auf einen Stromanschluss am MacBook verzichten, weil man das Laptop via USB 3.1 laden kann. Der Stecker ist zudem einfach zu handhaben, weil er sich von beiden Seiten anstecken l&auml;sst. Nat&uuml;rlich f&uuml;hrt das notgedrungen dazu, dass man Adapter verwenden muss, oder eine Dockingstation, wenn man gleich mehrere Dinge anschlie&szlig;en mag. Doch Nutzern des ZenBook wird ebenfalls eine Dockingstation angeboten und sie erhalten Adapter im Lieferumfang, zum Beispiel zum Verbinden mit einem VGA-Anschluss eines Beamers.</p>
<h2>Display: Retina nicht gleich Retina</h2>
<p>Das Display des neuen MacBook bietet eine Aufl&ouml;sung von 2304 x 1440 Pixeln bei einer Pixeldichte von 226 ppi und einem Seitenverh&auml;ltnis von 16:10. ASUS bietet sein ZenBook UX305 in unterschiedlichen Versionen an. Einige bieten ein Full-HD-Display mit 1920 x 1080 Pixeln, andere eines mit QHD+-Aufl&ouml;sung von 3200 x 1800 Pixeln, jeweils im Seitenverh&auml;ltnis 16:9.<br />
Auf dem Papier hat ASUS zumindest beim QHD+-Display die Nase vorn. Doch in Kombination mit Windows 8.1 und vor allem der Windows-Software, ist diese Aufl&ouml;sung in der Praxis <strong>nicht zu empfehlen</strong>. Viele Programme unterst&uuml;tzen die QHD-Aufl&ouml;sung nicht von Haus aus, dazu geh&ouml;ren beispielsweise Mediaplayer wie VLC. Im Ergebnis wirken die Grafiken <a href="http://www.amazon.de/review/R2DL1772LURXV9/" target="_blank" rel="nofollow noopener">matschig</a>, weil sie von Windows enorm skaliert werden (bis zu 250 Prozent). Bei Apple ist die Software auf das Retina-Display optimiert und zwar schon seit Jahren.</p>
<p>Erw&auml;hnen kann man noch die integrierte Webcam. Dabei hat ASUS die Nase vorn, bietet die Variante doch zumindest 720p, wohingegen Apple nur 480p anbietet. Eine Schwachstelle des UX305 ist dar&uuml;ber hinaus die Anbringung des Displays. Das Gelenk ist hinten unten angebracht, sodass man, wenn man das Display weiter aufklappt an Standfestigkeit verliert, weil es dann am hinteren Ende auf dem Displayrand abgest&uuml;tzt wird und nicht auf seinen Standf&uuml;&szlig;en, wie Anandtech <a href="https://www.anandtech.com/show/9104/asus-zenbook-ux305-review/2" target="_blank" rel="noopener">in seinem Test erl&auml;utert</a>.</p>
<h2>Akkulaufzeit</h2>
<p>Bei der Akkulaufzeit kann man Apples Angaben durchaus vertrauen. Der Hersteller hat gezeigt, dass er von Testern oftmals sogar noch bessere Akkulaufzeiten bescheinigt bekam, je nach Nutzungsszenario. So bietet also das neue MacBook bis zu 9 Stunden Surfen oder 10 Stunden Filmgucken an. ASUS behauptet von seinem ZenBook man k&ouml;nnte 10 Stunden surfen. Allerdings beruhen ASUS&#8216; Batterietests auf der Nutzung des kleinsten Ger&auml;ts mit 0,8 GHz CPU und nur 4 GB RAM, wie der Hersteller <a href="https://www.asus.com/Notebooks_Ultrabooks/ASUS_ZENBOOK_UX305/specifications/" target="_blank" rel="noopener">selbst zugibt</a>. In externen Tests hat sich <a href="https://web.archive.org/web/20150310131503/http://www.ultrabookreview.com:80/5868-asus-zenbook-ux305-review" target="_blank" rel="noopener">bereits gezeigt</a>, dass ASUS&#8216; Angaben nicht der Realit&auml;t entsprechen und dass man mit dieser Konfiguration bei 40% Displayhelligkeit Videos f&uuml;r lediglich 5 Stunden anschauen kann. Laut UltrabookReview k&ouml;nne man von dem Ger&auml;t 5 bis 8 Stunden Akkulaufzeit erwarten, wobei 8 Stunden nur zu erzielen sind, wenn man &#8222;sanft surft&#8220; und bei 40% Display-Helligkeit Texte auf Google Drive editiert.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p><a href="http://www.amazon.de/Zenbook-UX305FA-FB003H-Notebook-Intel-schwarz/dp/B00PLI2HLQ/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Das ZenBook UX305</a> ist f&uuml;r manche Nutzer durchaus eine Alternative, wegen seines niedrigeren Preises. Daf&uuml;r bekommt man zwar mehr Anschl&uuml;sse, aber auch mehr Gewicht. In der Theorie gibt es ein h&ouml;her aufl&ouml;sendes Display, das in der Praxis allerdings wegen des mangelnden Supports durch die Software absolut nicht zu gebrauchen ist. Schon die Variante mit langsamerem Prozessor und niedrigerer Aufl&ouml;sung liefert nicht dieselbe Ausdauer wie Apples MacBook sie hat.</p>
<p>Dass ASUS den &#8222;Schwanzvergleich&#8220; wagt, sagt eher was &uuml;ber das Selbstbewusstsein des Unternehmens aus, oder aber dessen Hoffnungslosigkeit. Denn die Aussage das ZenBook sei nur halb so teuer, ist schlichtweg nicht zutreffend. Das Modell mit Retina-Display und 256 GB SSD kostet immerhin 1000 Euro und das sind nicht die H&auml;lfte von 1449 Euro, wie ASUS es gerne h&auml;tte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/03/12/apple-macbook-vs-asus-zenbook-ux305/">Apple MacBook vs. ASUS ZenBook UX305</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>MacBook Pro Retina: Glossy Display fast so matt wie matt</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/06/14/macbook-pro-retina-glossy-display-fast-so-matt-wie-matt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 18:39:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Phil Schiller hat auf der Keynote der WWDC 2012 das Retina-Display des neuen MacBook Pro Retina angekündigt als ein ganzes besonderes Stück Technik, das zum Beispiel 75 Prozent weniger spiegelt als vorherige Glossy-Displays. Tatsächlich haben erste Tests ergeben, dass Apples neues Notebook-Display in dieser Kategorie fast so gut ist wie ein mattes Display. Darüber hinaus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/14/macbook-pro-retina-glossy-display-fast-so-matt-wie-matt/">MacBook Pro Retina: Glossy Display fast so matt wie matt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Phil Schiller hat auf der Keynote der WWDC 2012 das Retina-Display des neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro Retina angekündigt als ein ganzes besonderes Stück Technik, das zum Beispiel 75 Prozent weniger spiegelt als vorherige Glossy-Displays. Tatsächlich haben erste Tests ergeben, dass Apples neues Notebook-Display in dieser Kategorie fast so gut ist wie ein mattes Display. Darüber hinaus kann das neue Retina-Display auch beim Kontrast punkten.</p>
<h2>Ent-spiegelt</h2>
<p>AnandTech hat sich das Retina-Display des neuen MBP Retina mit einer Auflösung von 2880 x 1800 Pixeln näher angesehen. Apples neues Design des Displays verzichtet auf eine zusätzlich Glasplatte auf der Display-Schicht. Während die Bastler von iFixit dies für <a href="https://macnotes.de/2012/06/13/macbook-pro-retina-teardown-apple-laptop-auseinandergebaut/">Reparaturen als äußerst ungünstig und sehr teuer</a> charakterisierten, ist das Design an der Oberfläche für den Nutzer von Vorteil, wenn es darum geht, das Spiegeln zu reduzieren. Während Phil Schiller davon sprach, das neue Display würde 75 Prozent weniger spiegeln als das vorherige. AnandTech hingegen bemerkt, dass Display käme selbst als &#8222;Glossy-Display&#8220; sehr nahe an das heran, was ein nicht-spiegelndes Display von früheren <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro geleistet hätte, zumindest in puncto Spiegelung.</p>
<h2>Mehr Kontrast</h2>
<p>Darüber hinaus bietet das Retina-Display des neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> offenbar einen deutlich erhöhten Schwarzanteil. Dies soll dabei helfen den leichten Verlust an Hintergrundlicht <a href="https://www.anandtech.com/show/5998/macbook-pro-retina-display-analysis" target="_blank" rel="noopener">auszugleichen</a>. Ebenso verfügt das Display über einen wesentlich höheren Kontrast-Level. In der bei AnandTech durchgeführten Kontrast-Analyse liegt das Retina-Display indes nur auf Rang 2. Noch dafür liegt das Display des ASUS Zenbook Prime UX21A.</p>
<h2>Systemeinstellungen</h2>
<p>Doch nicht nur das Display selbst, auch Apples Systemeinstellungen unter Mac OS X ermöglichen mehr aus dem neuen Retina-Display herauszuholen. Zwar ist standardmäßig eine Bildschirmauflösung gewählt, wenn eine Sofware sie nicht anders ansteuert, die das Skalieren zur Auflösung des Retina-Displays ermöglicht (1440 x 900), doch in den Systemeinstellungen gibt es Möglichkeiten, andere Auflösungen zu wählen, um den tatsächlichen Arbeitsplatz auf dem Desktop effektiv zu vergrößern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/14/macbook-pro-retina-glossy-display-fast-so-matt-wie-matt/">MacBook Pro Retina: Glossy Display fast so matt wie matt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>MacBook Pro mit Retina-Display: Erste Bildschirm-Analyse von AnandTech</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/06/13/macbook-pro-mit-retina-display-erste-bildschirm-analyse-von-anandtech/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2012 12:10:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vorgestern wurde das MacBook Pro mit Retina-Display auf der Eröffnungskeynote der Worldwide Developers Conference (WWDC) vorgestellt. Am gleichen Tag startete der Verkauf. Die Kollegen von AnandTech hatten die Gelegenheit, sich das MacBook Pro der &#8222;nächsten Generation&#8220; anzusehen und kommen aus dem Schwärmen über den neuen Bildschirm gar nicht mehr heraus. Ein halbes Kilo leichter, dünner [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/13/macbook-pro-mit-retina-display-erste-bildschirm-analyse-von-anandtech/">MacBook Pro mit Retina-Display: Erste Bildschirm-Analyse von AnandTech</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vorgestern wurde das MacBook Pro mit Retina-Display auf der Eröffnungskeynote der Worldwide Developers Conference (WWDC) vorgestellt. Am gleichen Tag startete der Verkauf. Die Kollegen von AnandTech hatten die Gelegenheit, sich das MacBook Pro der &#8222;nächsten Generation&#8220; anzusehen und kommen aus dem Schwärmen über den neuen Bildschirm gar nicht mehr heraus.</p>
<p>Ein halbes Kilo leichter, dünner und etwas mehr Rechenleistung &#8211; so präsentiert sich das &#8222;kleine&#8220; MacBook Pro mit Retina-Display verglichen mit dem ebenfalls erneuerten MacBook Pro in 15 Zoll. Für einen Aufpreis von 500 US-Dollar gibt es ein 256 GB großes SSD-Laufwerk, doppelt so viel Arbeits- und Grafikspeicher sowie einen zweiten Thunderbolt-Anschluss. Nicht zu vergessen: das neue Retina-Display, das mit der IPS-Technologie daherkommt im Gegensatz zu den TN-Panels, die üblicherweise in MacBooks verbaut werden.</p>
<p>Bei AnandTech hat man sich das Gerät <a href="https://www.anandtech.com/show/5998/macbook-pro-retina-display-analysis">genauer angesehen</a> und dabei den Fokus vor allem auf den Bildschirm gelegt. Man kann mit dem Retina-Display keine Auflösung im ursprünglichen Sinne mehr einstellen. Es gibt nur noch verbale Erläuterungen, was die einzelnen Einstellungen machen. Im Grunde hat man die Wahl zwischen &#8222;größerem Text&#8220;, &#8222;Optimal&#8220; (für Retina&#8220; und &#8222;Mehr Platz&#8220;. Außerdem wird angezeigt, welche &#8222;normale&#8220; Auflösung im Retina-Modus gerendert wird. Bei einer (nativen) Auflösung von 2880&#215;1800 Pixeln bietet sich natürlich 1440&#215;900 an, aber OS X Lion kann auch 1680&#215;1050 und 1920&#215;1200 auf diese Weise darstellen.</p>
<p>Allerdings weist <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> darauf hin, dass eine skalierte Auflösung einen negativen Einfluss auf die Performance haben kann. Anand Lal Shimpi von AnandTech geht davon aus, dass OS X die &#8222;eingestellte&#8220; Auflösung doppelt so groß rendert und dann für die Anzeige wieder auf 2880&#215;1800 herunter skaliert. Wählt man also 1920&#215;1200 Pixel aus, rendert das System in 3840&#215;2400 und skaliert es für die Darstellung auf 2880&#215;1800. Diese Einstellung sei nützlich, wenn man viel Platz auf dem Bildschirm haben möchte, aber zum Konsumieren von Texten ist sie eher ungeeignet, wird resümiert.</p>
<p>Aber auch technisch gibt der Bildschirm eine gute Performance ab. So ist der Schwarzwert im Vergleich fast über alle Zweifel erhaben, nur das Razer Blade kommt noch etwas näher an die Dunkelheit. Der Weißwert ist dagegen eher Mittelfeld &#8211; er liegt sogar noch unter dem MacBook Pro von Anfang 2011 mit der höheren Auflösung. Immerhin beim Kontrast kann das Retina-Display ungemein punkten: Nur das ASUS Zenbook Prime UX21A war noch etwas kontrastreicher.</p>
<p>Was Programme angeht, müssen Entwickler nachbessern. Der Unterschied zwischen Safari und Google Chrome ist eklatant sichtbar. Ein Update der Beta-Version soll den Umstand aber inzwischen behoben haben. Zusammengefasst wird, dass die meisten Entwickler wohl nur Grafiken in Programmen anpassen müssen, damit sie bei der Skalierung nicht pixelig werden.</p>
<p>Zumindest was Spiele angeht, versteckt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nicht, dass das Panel mit 2880&#215;1800 Pixeln bestückt ist. Hier können ganz klassisch alle einzeln angesprochen werden. Diablo III wurde während der Keynote lobend erwähnt als eins der ersten Spiele, das an die Retina-Gegebenheiten angepasst wurde. Laut erstem Test ist die Hardware über weite Strecken schnell genug, akzeptable Framerates zu erreichen. Unter 20 Bilder pro Sekunde ist die Performance nicht gesunken, wobei der Autor einräumt, dass er noch nicht viel gespielt hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/13/macbook-pro-mit-retina-display-erste-bildschirm-analyse-von-anandtech/">MacBook Pro mit Retina-Display: Erste Bildschirm-Analyse von AnandTech</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Bericht: Apple setzt Pegatron unter Druck, keine ASUS-Ultrabooks mehr zu bauen</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/02/14/bericht-apple-setzt-pegatron-unter-druck-keine-asus-ultrabooks-mehr-zu-bauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:18:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus einem chinesischen Zeitungsbericht geht hervor, dass Apple offenbar den Auftragsfertiger Pegatron Technology unter Druck setzt, keine Ultrabooks für Asustek mehr zu bauen. Pegatron baut seit 2011 iPhones für Apple. Der taiwanische Branchendienst Digitimes berichtet, dass Apple von seinem Auftragsfertiger Pegatron Technology fordert, keine Zenbooks von ASUS mehr zu bauen. Dies stamme aus einem Zeitungsbericht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/14/bericht-apple-setzt-pegatron-unter-druck-keine-asus-ultrabooks-mehr-zu-bauen/">Bericht: Apple setzt Pegatron unter Druck, keine ASUS-Ultrabooks mehr zu bauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Aus einem chinesischen Zeitungsbericht geht hervor, dass Apple offenbar den Auftragsfertiger Pegatron Technology unter Druck setzt, keine Ultrabooks für Asustek mehr zu bauen. Pegatron baut seit 2011 iPhones für Apple.</p>
<p>Der taiwanische Branchendienst Digitimes <a href="https://www.digitimes.com/news/a20120213PB201.html">berichtet</a>, dass Apple von seinem Auftragsfertiger Pegatron Technology fordert, keine Zenbooks von ASUS mehr zu bauen. Dies stamme aus einem Zeitungsbericht der chinesischen Ausgabe der Commercial Times.</p>
<p>Apple sei demnach unglücklich darüber, dass Pegatron Zenbooks von ASUS fertigt, die besonders im Design des Gehäuses eine gewisse Ähnlichkeit mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Air aufweisen. Pegatron fertigt seit vergangenem Jahr iPhones für Apple würde gern Aufträge für zukünftige iPads erhalten. Apple soll das Unternehmen aufgefordert haben, eine Wahl zu treffen, die auf eine Zukunft mit Apple und ohne Zenbook oder umgekehrt hinausläuft.</p>
<p>Würde Pegatron der Forderung nachgeben, müsste sich Asustek nach neuen Fertigern umsehen, heißt es im Bericht. Zur Debatte stünden dann Compal Electronics oder Wistron.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/14/bericht-apple-setzt-pegatron-unter-druck-keine-asus-ultrabooks-mehr-zu-bauen/">Bericht: Apple setzt Pegatron unter Druck, keine ASUS-Ultrabooks mehr zu bauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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