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	<title>Du hast nach zeitlupe gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach zeitlupe gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>iPhone SE veröffentlicht: Ab 479 Euro von Apple</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/15/iphone-se-veroffentlicht-ab-479-euro-von-apple/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2020 17:06:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Jahren wurde die Forderung nach einem neuen Einsteigersmartphone von Apple immer lauter. Nun veröffentlicht Apple ein „neues“ iPhone SE. Das ähnelt im Design weitgehend dem iPhone 8 und bietet aber den Prozessor des aktuellen iPhone 11. Anders als erwartet, heißt das Gerät weder iPhone SE 2 noch iPhone 9. Fans mögen iPhone [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/15/iphone-se-veroffentlicht-ab-479-euro-von-apple/">iPhone SE veröffentlicht: Ab 479 Euro von Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In den vergangenen Jahren wurde die Forderung nach einem neuen Einsteigersmartphone von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> immer lauter. Nun veröffentlicht Apple ein „neues“ iPhone SE. Das ähnelt im Design weitgehend dem iPhone 8 und bietet aber den Prozessor des aktuellen iPhone 11. Anders als erwartet, heißt das Gerät <a href="https://macnotes.de/2020/02/11/iphone-se-2-wirft-schatten-voraus-erste-schutzhullen-gesichtet/">weder iPhone SE 2</a> noch <a href="https://macnotes.de/2020/01/22/iphone-9-startet-serienproduktion-bald/">iPhone 9</a>.</p>
<h2>Fans mögen iPhone SE</h2>
<p>Apple gibt zu, dass Konsumenten das iPhone SE mochten. Mit der neuen Generation des SE möchte man den Käufern wieder ein günstiges Gerät mit passabler Technik bieten.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„Das erste iPhone SE war ein Erfolg bei vielen Kunden, die die einzigartige Kombination aus kompakter Größe, High-End-Leistung und günstigerem Preis lieben; das neue iPhone SE der zweiten Generation baut auf dieser großartigen Idee auf und verbessert sie in jeder Hinsicht“.<br /><cite>Phil Schiller</cite></blockquote>
<h2>Neues iPhone SE ab Freitag vorbestellen</h2>
<p>Apple hat es eilig, das Gerät auf den Markt zu bringen. Ab wann kann man es also vorbestellen? Schon ab Freitag, den 17. April wird das möglich sein, und zwar gegen 14 Uhr auf <a href="https://www.apple.com/de/iphone-se/">Apples Homepage</a> oder über die Apple Store App. Ausgeliefert wird das Smartphone dann ab dem 24. April.</p>
<p>Das Smartphone kostet ab 479 Euro in der Basisvariante. Die bietet 64 GB Speicher. Es gibt darüber hinaus noch Versionen mit 128 GB (529 Euro) und 256 GB (649 Euro) Speicher. Käufer können das Smartphone in Weiß, Schwarz und Product (RED) erwerben. Ein Teil der Erlöse für das RED-Modell gehen direkt in einen COVID-19-Fonds, den Apple unterstützt. Der versorgt Länder mit „Bedarf an persönlicher Schutzausrüstung, diagnostischer Behandlung, Laborausrüstung“, etc.</p>
<div data-id="398200" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Technische Spezifikationen</h2>
<p>Und was kann das neue iPhone SE? Es bietet ein 4,7 Zoll großes Display, einen Apple A13 Bionic Prozessor, der identisch mit demjenigen im iPhone 11 (Pro) ist. Die CPU bietet Optimisierungen für Maschinenlern-Algorithmen und ist deshalb auch für Augmented-Reality-Anwendungen geeignet.</p>
<p>Wie schon das iPhone 8 lässt sich auch das neue SE kabellos mit Qi-Ladegeräten aufladen. In 30 Minuten kann man Apples Einsteigersmartphone der zweiten Generation auf diese zur Hälfte aufladen. Das Gerät verfügt entsprechend über die gleiche Akkukapazität von 1821 mAh.</p>
<p>Darüber hinaus soll das Smartphone 3 GB RAM bieten, ein GB mehr als das iPhone 8 hatte.</p>
<h3>Gut verbunden, mit neuer Kamera</h3>
<p>Das Smartphone unterstützt Wi-Fi 6 und Gigabit-LTE. Per eSIM kann man sogar zwei unterschiedliche SIM-Karten mit dem Gerät nutzen.</p>
<p>Apple setzt in dem Gerät eine 12 Megapixel-Kamera mit f/1,8 Blende ein. Man kann damit trotzdem auch Portrait-Fotos mit Bokeh-Effekt anfertigen. Die Prozessoren und der Bildsensor arbeiten dafür zusammen. Die Kamera bietet optische Bildstabilisierung und nutzt ein Objektiv mit sechs Elementen. Die Kamera bietet fünffach digitalen Zoom.</p>
<p>Die Fronkamera wiederum verfügt über 7 Megapixel Auflösung und eine f/2.2 Blende. Sie erlaubt Videoaufnahmen bei 1080p mit 30 Bildern pro Sekunde.</p>
<p>Videoaufnahmen bieten Stereo-Audioaufzeichnungen und Videostabilisierung, sowohl mit der frontseitigen Selfie-Kamera als auch der rückseitigen Kamera. 4K-Aufnahmen sind mit 24, 30 oder 60 Bildern pro Sekunde möglich. 1080p-Aufnahmen könnt Ihr mit 30 oder 60 Bildern pro Sekunde machen und bie 720p immerhin 30 Bilder pro Sekunde. Bei 1080p sind Zeitlupen-Aufzeichnungen mit 120 oder 240 FPS möglich.</p>
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<h3>Touch ID und 1 Jahr Apple TV+</h3>
<p>Natürlich bietet das Gerät zu diesem Preis nicht die Gesichtserkennung mittels Face ID, sehr wohl aber das bekannte Touch ID mit Fingerabdrucksensor im Home Button.</p>
<p>Zu diesem Kaufpreis bietet Apple Käufern dennoch ein Jahr Apple TV+ gratis. Das würde sonst 4,99 Euro im Monat kosten.</p>
<h3>Technische Daten im Überblick</h3>
<p>Das iPhone SE im Überblick:</p>
<ul>
<li>Kapazität: 64, 128 oder 256 GB Speicher.</li>
<li>Arbeitsspeicher: 3 GB RAM.</li>
<li>Ausmaße: 67,3 mm x 138,4 mm x 7,3 mm.</li>
<li>Gewicht: 148 Gramm.</li>
<li>Displaygröße: 4,7 Zoll Diagonale.</li>
<li>Displaytyp: LCD mit IPS-Technologie.</li>
<li>Auflösung: 1334 x 750 Pixel.</li>
<li>Pixeldichte: 326 PPI.</li>
<li>Kontrast: 1400:1.</li>
<li>Helligkeit: 625 Nits.</li>
<li>Display-Features: Multitouch, True Tone, P3.</li>
<li>CPU: Apple A13 Bionic.</li>
<li>Akku: 1821 mAh.</li>
<li>Wasserdichtigkeit: IP67 (bis 1 Meter tiefe, bis zu 30 Minuten).</li>
</ul>
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	</item>
		<item>
		<title>MWC 2017: LG, Sony und Huawei blasen zum Angriff gegen das iPhone</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/03/01/mwc-2017-lg-sony-und-huawei-blasen-zum-angriff-gegen-das-iphone/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2017 10:23:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr findet derzeit der GSMA Mobile World Congress, kurz MWC 2017, in Barcelona, Spanien statt. Und die Smartphone Hersteller dieser Welt nutzen diese Zusammenkunft, um ihre Flagship-Geräte vorzustellen, die dieses Jahr um die Gunst der Kunden buhlen sollen. Japan auf dem MWC 2017: das Sony Xperia XZ Premium Sony schickt das Xperia XZ Premium [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/03/01/mwc-2017-lg-sony-und-huawei-blasen-zum-angriff-gegen-das-iphone/">MWC 2017: LG, Sony und Huawei blasen zum Angriff gegen das iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie jedes Jahr findet derzeit der GSMA Mobile World Congress, kurz MWC 2017, in Barcelona, Spanien statt. Und die Smartphone Hersteller dieser Welt nutzen diese Zusammenkunft, um ihre Flagship-Geräte vorzustellen, die dieses Jahr um die Gunst der Kunden buhlen sollen.</p>
<h4>Japan auf dem MWC 2017: das Sony Xperia XZ Premium</h4>
<p>Sony schickt das Xperia XZ Premium ins Rennen. Ausgestattet mit einem 5,5 Zoll 4K-HDR Display, einem Snapdragon 835 Prozessor, sowie 4 GB RAM. Highlight ist die 19-Megapixel Kamera, die einen speziellen Zeitlupen Modus mit sich bringt.</p>
<div data-id="251665" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Das Sony Xperia ZX Premium wird voraussichtlich in den Farben Chrom und Schwarz für 749 Euro ab Juni 2017 zu kaufen sein.</p>
<h4>China auf dem MWC 2017: das Huawei P10 Plus</h4>
<p>Mit dem P10 Plus setzt Huawei auf ein Smartphone mit einem 5,5 Zoll großem QHD-Display, dem hauseigenen Kirin 960 Prozessor, sowie 6 GB RAM. Weiterhin gibt es eine Dual-Kamera, mit einerseits 12 Megapixel und andererseits 20 Megapixel. Gespeichert werden können die Fotos dann auf dem 128 GB großen internen Speicher.</p>
<div data-id="251691" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Das Huawei P10 Plus wird in verschiedenen Farben (Schwarz, Silber, Gold, Blau und Grün) ab voraussichtlich April 2017 für 749 Euro über die Ladentheke gehen.</p>
<h4>Korea auf dem MWC 2017: das LG G6</h4>
<p>LG möchte mit dem G6 überzeugen. Es bietet ein 5,7 Zoll großes „FullVision“-Display, was verdeutlichen soll, dass man versucht hat, den Rahmen um das Display sehr klein zu halten. Mit dem 2:1 Seitenverhältnis hat man verschiedenste Softwareanpassungen vorgenommen, z.B. auch einen Multitasking-Modus.</p>
<p>Ausgestattet ist das LG G6 mit einem Snapdragon 821 Prozessor, sowie 4 GB RAM. Die Dual-Kameras knipsen mit jeweils 13 Megapixeln und es stehen 32 GB interner Speicher zu Verfügung, welcher mit microSD-Karte erweitert werden kann.</p>
<div data-id="251702" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Das LG G6 wird in den Farben Mystic White, Astro Black sowie Ice Platinum erhältlich sein. Ein Preis und das Erscheinungsdatum für Deutschland stehen leider noch nicht fest.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>&#8222;Bulbs&#8220;: Neuer Werbespot für MacBook Pro bezeichnet Laptop als Werkzeug für Ideen</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/11/18/bulbs-neuer-werbespot-macbook-pro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2016 15:11:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple meldet sich wieder einmal medial zu Wort. Es gibt einen neuen Werbespot, der derzeit auf YouTube zu finden ist, aber mittelfristig auch im Fernsehen laufen wird. Dabei geht es um Glühbirnen und das MacBook Pro mit Touch Bar. Apple stellt große Erfindungen vor Das neue Video zeigt einige große Erfindungen und Erkenntnisse der Menschheit, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/11/18/bulbs-neuer-werbespot-macbook-pro/">&#8222;Bulbs&#8220;: Neuer Werbespot für MacBook Pro bezeichnet Laptop als Werkzeug für Ideen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> meldet sich wieder einmal medial zu Wort. Es gibt einen neuen Werbespot, der derzeit auf YouTube zu finden ist, aber mittelfristig auch im Fernsehen laufen wird. Dabei geht es um Glühbirnen und das <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro mit Touch Bar.</p>
<h2>Apple stellt große Erfindungen vor</h2>
<p>Das neue Video zeigt einige große Erfindungen und Erkenntnisse der Menschheit, beispielsweise die Entdeckung der Schwerkraft oder das Feuer, Züge, Flugzeuge, das Telefon, Schreibmaschinen, Fernsehen, den Kühlschrank und vieles andere mehr. Der rote Faden in dem Spot sind aber Glühlampen, die entlang einer Straße aufgestellt sind und der Reihe nach platzen.</p>
[mn-youtube id="ROEIKn8OsGU"]
<p>Ganz am Ende des Spots kommt eine Glühlampe noch einmal groß raus, denn ihre letzte Sekunde dient als Demonstration für die Touch Bar, mit der in einem Film gespult werden kann. Damit kann man sich die Explosion einer einzelnen Lampe noch einmal in Zeitlupe anschauen.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat gleich zwei Erläuterungen für den Spot. Die erste ist, dass Ideen die Menschheit voranbringen. Der Bogen zum <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro wird gespannt, indem es im zweien heißt, dass das <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> das Werkzeug für zukünftige Ideen ist.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone 7: Neuer Werbespot zeigt fast nichts und doch so viel</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/09/15/iphone-7-neuer-werbespot-zeigt-fast-nichts-und-doch-so-viel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2016 12:12:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Überraschend kommt es nicht, dass Apple einen Werbespot hat drehen lassen, um für mediale Aufmerksamkeit des iPhone 7 zu sorgen. Überraschender ist da schon, dass das Unternehmen bei der Darstellung neue Wege geht. Weniger ist mehr; Farben werden überbewertet. So ungefähr könnte die Idee der Werbefirma gehießen haben. Effekthascherei Morgen wird das iPhone 7 in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/09/15/iphone-7-neuer-werbespot-zeigt-fast-nichts-und-doch-so-viel/">iPhone 7: Neuer Werbespot zeigt fast nichts und doch so viel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Überraschend kommt es nicht, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> einen Werbespot hat drehen lassen, um für mediale Aufmerksamkeit des <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 7 zu sorgen. Überraschender ist da schon, dass das Unternehmen bei der Darstellung neue Wege geht. Weniger ist mehr; Farben werden überbewertet. So ungefähr könnte die Idee der Werbefirma gehießen haben.</p>
<h2>Effekthascherei</h2>
<p>Morgen wird das iPhone 7 in den Handel kommen. Dafür hat Apple einen neuen Werbespot gedreht, um darauf aufmerksam zu machen. Er geht 33 Sekunden lang und kommt ohne ein einziges gesprochenes Wort aus &#8211; und ohne Farben. Die Werbung ist in schwarz-weiß gedreht und setzt auf die Effekte, die sich damit erzielen lassen.</p>
[mn-youtube code="8VrWhr7Qxec"]
<p>Es beginnt mit einem Wald bei einbrechender Dunkelheit. Das &#8222;Maskottchen&#8220; des Films ist eine Eule, die des Öfteren gezeigt wird. Mit vielen Effekten wie Zeitlupe versucht Apple möglichst alle neuen Merkmale des iPhone 7 zu bewerben. Die verbesserte Kamera, die Stereo-Lautsprecher, der Schutz vor Wasser nach IP67.</p>
<p>Außer ohne gesprochene Worte ist der Spot auch sehr sparsam mit Schrift. Am Anfang wird erklärt, dass es sich um das iPhone 7 handelt, am Ende steht das Datum der Veröffentlichung. Falls man das Kleingedruckte mitzählt, wird noch erwähnt, unter welchen Versuchsbedingungen das Gerät die Klassifizierung für IP67 geschafft hat &#8211; aber das ist so klein und so kurz zu sehen, dass es im Fernsehen niemand lesen können wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/09/15/iphone-7-neuer-werbespot-zeigt-fast-nichts-und-doch-so-viel/">iPhone 7: Neuer Werbespot zeigt fast nichts und doch so viel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPad Pro vorgestellt, mit Apple Pencil und Smart Keyboard</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2015 01:43:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat tatsächlich, wie zuvor gemutmaßt, ein iPad Pro vorgestellt, mit einem 12,9-Zoll Retina Display. Der Prozessor im Innern bietet Leistung auf dem Niveau eines Desktop-Computers und als zusätzliche Eingabegeräte gibt es den Stylus Apple Pencil und einen Tastaturaufsatz. Technische Daten Das neue iPad Pro wird angegtrieben von Apples 64-Bit SoC, dem A9X. Der M9 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro vorgestellt, mit Apple Pencil und Smart Keyboard</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat tatsächlich, <a href="https://macnotes.de/2015/09/07/ipad-pro-2-apps-vollbild-tastatur-stylus-separat/">wie zuvor gemutmaßt</a>, ein <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> Pro vorgestellt, mit einem 12,9-Zoll Retina Display. Der Prozessor im Innern bietet Leistung auf dem Niveau eines Desktop-Computers und als zusätzliche Eingabegeräte gibt es den Stylus <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/apple-pencil-fuer-ipad-pro-vorgestellt/">Apple Pencil</a> und einen Tastaturaufsatz.</p>
<h2>Technische Daten</h2>
<p>Das neue iPad Pro wird angegtrieben von Apples 64-Bit SoC, dem A9X. Der M9 Bewegungsdaten-Co-Prozessor ist direkt im Chip integriert. Laut Phil Schiller, der das Tablet präsentierte, bietet der Chip die Leistung auf einem Niveau anderer mobiler PCs. Er kann es mit 80% aller 2015 ausgelieferter mobiler Computer bei der CPU-Leistung aufnehmen und sogar 90% bei der GPU. Benchmarks muss man freilich bis zur Veröffentlichung des Tablets abwarten. In jedem Fall lassen sich mit dem Tablet 4K-Videos bearbeiten. Das iPad Pro ist 6,9 mm dick, nur 0,8 mm mehr als beim iPad Air 2. Es wiegt 713 Gramm.</p>
<p>Das 12,9-Zoll große Retina-Display des iPad Pro bietet 5,6 Millionen Pixel &#8211; die Auflösung beträgt 2732 x 2048 Pixeln bei 264 ppi Pixeldichte. Schiller betontet ebenfalls, dass das Display einen noch besseren Kontrast und eine gleichmäßigere Helligkeitsverteilung böte. Außerdem kann <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> eine verbesserte Energie-Effizienz durch die Photo Alignment-Technologie erzielen. Findet auf dem Bildschirm kaum Bewegung statt, kann Energie gespart werden. Auch bietet das Oxide TFT eine variable Bildwiederholungsfrequenz.</p>
<p>Statt zweier Lautsprecher auf einer Seite des Geräts gibt es nun ein neues Vier-Lautsprecher-System, die per Software so angesteuert werden, dass sie die Position zum Nutzer berücksichtigen. Neigungsdaten des Tablets werden ebenfalls genutzt, um die Aussteuerung zu optimieren, je nachdem wie der Nutzer das Tablet hält.</p>
<p>Als Batterielaufzeit gibt Apple 10 Stunden bei Wi-Fi-Nutzung an und 9 Stunden beim Surfen im Mobilfunknetzwerk. Der Lithium-Polymer Akku bietet 38,5 Wattstunden Leistung.</p>
[mn-youtube code="WlYC8gDvutc"]
<h2>Anschlüsse, Kamera und Video</h2>
<p>Apple bietet beim iPad Pro weiterhin einen 3,5 mm Stereo-Kopfhöreranschluss und einen Lightning Connector. Neu ist der Smart Connector der zum Beispiel vom Smart Keyboard genutzt werden wird. In Zukunft ist mit weiterem Zubehör zu rechnen. USB-Anschlüsse, die im Vorfeld in der Gerüchteküche umhergeisterten, spendierte Apple dem Gerät nicht.</p>
<p>Apple integriert eine 8 Megapixel iSight Kamera, die man vom <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 6 kennt. Sie bietet Autofokus und ein f2.4 Blende. Videoaufnahmen lassen sich mit 1080p Auflösung erzeugen, Zeitlupenvideo mit 120 Bildern pro Sekunde oder Zeitraffervideo ist möglich. Auf der Vorderseite ist eine FaceTime HD Kamera mit 1,2 Megapixel integriert mit eine f2.2 Blende. Sie ermöglicht Videoaufnahmen mit 720p Auflösung.</p>
<h2>Kommunikation</h2>
<p>Das iPad Pro unterstützt Wi-Fi nach dem Standard 802.11ac mit MIMO-Technologie für gleichzeitiges Senden und Empfangen auf mehreren Kanälen mit bis zu 866 Mbit/s. LTE mit bis zu 150 Mbit/s gibt es ebenfalls und darüber hinaus werden andere schnelle Mobilfunktechnologien wie DC-HSDPA oder HSPA+ in den unterschiedlichen Ländern unterstützt. Ferner unterstützt das iPad Pro Bluetooth 4.2.</p>
<h2>Preis und Verfügbarkeit</h2>
<p>Das iPad Pro wird mit <a href="https://macnotes.de/2015/10/21/ios-9-1-iphone-ipad-veroeffentlicht/">iOS 9.1</a> ausgeliefert in drei Metallic-Farben, die man von anderen iPads kennt: Silber, Gold und Space Grau. Es wird ab November über Apples Homepage, die Apple Stores &#8222;offline&#8220; und ausgewählte Mobilfunkanbieter, sowie autorisierte Apple-Händler angeboten werden.</p>
<p>Kunden können ein Wi-Fi-Modell mit 32 GB Speicher auswählen, oder eine Wi-Fi und eine Wi-Fi + Cellular Variante mit 128 GB Speicher. Das &#8222;kleinste&#8220; große Apple-Tablet wird in den USA ab 799 US-Dollar angeboten (exkl. Steuern). Euro-Preise nannte Apple noch nicht. Sobald sie uns bekannt sind, liefern wir sie nach.</p>
<h2>Zubehör</h2>
<p>Als Zubehör-Produkte hat Apple für das iPad Pro den Apple Pencil vorgestellt, einen Stylus, der zusammen mit der Display-Technologie des iPad Pro besonders genaues Zeichnen erlauben soll. Darüber hinaus gibt es mit dem Smart Keyboard eine Tastatur, die gleichzeitig Schutzhülle ist. Beide Produkte können separat erworben werden, zusammen mit dem iPad Pro im November.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro vorgestellt, mit Apple Pencil und Smart Keyboard</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone 5s ab sofort bei Apple bestellen</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/09/20/iphone-5s-bestellen-bei-apple/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/09/20/iphone-5s-bestellen-bei-apple/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2013 23:56:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat die Bestellung des iPhone 5s im Apple Store freigeschaltet. Wie es aussieht müssen alle Käufer mit Wartezeiten von 7 bis 10 Werktagen rechnen. Das iPhone 5s ist nicht etwa schon ausverkauft, sondern Apple hat offenbar nur Margen für den stationären Handel am heutigen Freitag vorgesehen. Anders ist es nicht zu erklären, dass alle, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/09/20/iphone-5s-bestellen-bei-apple/">iPhone 5s ab sofort bei Apple bestellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat die Bestellung des iPhone 5s im Apple Store freigeschaltet. Wie es aussieht müssen alle Käufer mit Wartezeiten von 7 bis 10 Werktagen rechnen.</p>
<p>Das <a href="https://macnotes.de/2013/09/11/apple-iphone-5s/">iPhone 5s</a> ist nicht etwa schon ausverkauft, sondern Apple hat offenbar nur Margen für den stationären Handel am heutigen Freitag vorgesehen. Anders ist es nicht zu erklären, dass alle, die ab sofort online bestellen wollen, mit mindestens 7 bis 10 Werktagen Lieferzeit rechnen müssen. Dieser Hinweis wurde direkt mit dem Freischalten der Bestellmöglichkeit angezeigt.</p>
<p>Das iPhone 5s gibt es in drei Farben und mit 16, 32 oder 64 GB Speicher ab einem Preis von 699 Euro. <a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a> ist bereits vorinstalliert und enthalten ist der 64-bit-Prozessor A7 und ein Co-Prozessor namens M7, der spezielle Aufgaben übernimmt und mithelfen soll, in Ruhephasen Energie zu sparen. Weiterhin bietet das neue iPhone 5s eine neue iSight-Kamera mit einer größeren Blende (f2.2) und einem True Tone Blitz, der besser beleuchtete Bilder erzeugen helfen soll. Über die Software des Mobile OS sind Serienaufnahmen und eine Zeitlupenfunktion bei der Videoaufnahme (Slow-Motion) mit 120 fps möglich. Geblieben ist die Zahl der Megapixel: 8.</p>
<p>Interessant ist das neue Touch ID, ein Fingerabdruck-Sensor, der das Entsperren des iOS-Smartphones mittels des eigenen Fingerabdrucks erlaubt.</p>
<p>Habt ihr euch ein iPhone 5s bestellt? Oder habt ihr es vor? Kommt ihr mit 16 GB Speicher aus, braucht ihr 64, oder hättet ihr gar auch eine 128-GB-Variante gerne gesehen?</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone 5S mit Videos in 120 FPS?</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/07/10/iphone-5s-120-fps-video/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2013 01:59:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Quellcode in der neuen Beta 3 von iOS 7 soll Hinweise über ein Feature beim kommenden iPhone 5S liefern: Videoaufnahmen mit 120 Bildern pro Sekunde. Zeitlupen-Aufnahmen (Slow-Motion) sollen in einem Feature namens &#8222;Mogul&#8220; in der dritten Beta von iOS 7 aufgedeckt worden sein. Unklar ist allerdings mit welcher Auflösung entsprechendes Videomaterial mit 120 FPS aufgezeichnet [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Quellcode in der neuen <a title="iOS 7 Beta 3 für Entwickler veröffentlicht" href="https://macnotes.de/2013/07/08/ios-7-beta-3/">Beta 3 von iOS 7</a> soll Hinweise über ein Feature beim kommenden iPhone 5S liefern: Videoaufnahmen mit 120 Bildern pro Sekunde.</p>
<p>Zeitlupen-Aufnahmen (Slow-Motion) sollen in einem Feature namens &#8222;Mogul&#8220; in der dritten Beta von <a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a> <a href="https://9to5mac.com/2013/07/09/the-next-iphones-cool-factor-a-slow-motion-camera/" target="_blank" rel="noopener">aufgedeckt worden</a> sein. Unklar ist allerdings mit welcher Auflösung entsprechendes Videomaterial mit 120 FPS aufgezeichnet werden würde. Es heißt, dass das Feature optional über die Kamera-App zu verwenden sei, wie derzeit Fotos in viereckiger Form, HDR, Video oder Panorama.</p>
<p>Die Hardware des <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone-5/">iPhone 5</a> würde das Feature nicht unterstützen. Deshalb darauf zu schließen, dass es beim iPhone 5S soweit sein könnte, ist nicht zwingend. Doch Mark Gurman findet es zumindest plausibel.</p>
<h2>Anschluss an Konkurrenz</h2>
<p>Doch auch Neil Hughes weist darauf hin, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> damit nur mit dem aktuellen Samsung-Flaggschiff-Smartphone Galaxy S4 aufschließen kann. Zumindest bietet das Android-Smartphone die Funktionalität bereits an.</p>
<p>Wie 120 FPS-Video ausschauen kann, zeigt nachfolgendes Video, das mit der Sport-Kamera GoPro Hero 2 aufgenommen wurde.</p>
[mn-youtube id="zIpKKcxg4ZY"]
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		<item>
		<title>Test: Remington Jagd-Action Alaska: Bambi must die!</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/11/28/review-remington-jagd-action-alaska-windows-pc/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[nj]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 05:32:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Freunde des simulierten Jagdsports geht&#8217;s neuerdings in die frostigen Felder Alaskas. Der neue Teil von Mastiffs Reihe Remington Jagd-Action schickt euch auf die Jagd nach Karibus, Büffeln und Bären, und natürlich haben auch wir uns auf die Pirsch begeben. Oder ins Massaker&#8230; im Review. Komplett in Deutsch kommt die Jagdsimulation in Arcade-Stil auf den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Für Freunde des simulierten Jagdsports geht&#8217;s neuerdings in die frostigen Felder Alaskas. Der neue Teil von Mastiffs Reihe <strong>Remington Jagd-Action</strong> schickt euch auf die Jagd nach Karibus, Büffeln und Bären, und natürlich haben auch wir uns auf die Pirsch begeben. Oder ins Massaker&#8230; im <strong>Review</strong>.</p>
<p>Komplett in Deutsch kommt die Jagdsimulation in Arcade-Stil auf den PC. Sidescroller-like bewegt ihr bloß eure Waffe, um süße und auch gefährliche Tiere eurer Trophäensammlung hinzuzufügen. Mastiff und Remington geben sich alle Mühe, eine Art Moorhuhnjagd für Fans vom authentischen Jagdsport zu präsentieren und tatsächlich macht die Ballerei ebenso süchtig.</p>
<h2>Die Jagdhütte</h2>
<p>Zunächst sehr cool ist das Startmenü in Form einer Jagdhütte. Dort könnt ihr eure Trophäen und Erfolge, sowie euer sehr umfangreiches Waffenarsenal begutachten. Dieses erweitert ihr, wenn ihr euch durch alle Jagdgebiete Alaskas feuert. Ihr sammelt Gewehre, Pistolen und sogar moderne Jagdbögen. Jede Waffe hat andere Parameter: Nahschaden, Fernschaden und Feuerrate. So könnt ihr für jede Jagd eine Strategie und eine dazu passende Waffe auswählen. Dazu sieht das Ganze für einen Budget-Titel recht gut aus.</p>
<h2>Auf der Hatz</h2>
<p>Ob süße Häschen oder gefährliche Bären, ihr schießt auf so gut wie alles, was euch vor die Linse kommt. Jedes Tier bringt unterschiedlich viele Punkte. Genauso zählen zahlreiche Combo-Möglichkeiten und Boni wie größere Magazine oder eine coole Zeitlupen-Sequenz, die ihr wie beim modernen Ego-Shooter klug einsetzen müsst. Die Tiere laufen in Scharen an euch vorbei, sodass ihr einen schnellen Abzugsfinger benötigt.<br />
Aber beispielsweise Bären, Elche und Wölfe können euch auch angreifen. Ihr habt eine kleine Energieleiste, die nicht leer werden darf, sodass die Jagdsimulation noch ein bisschen spannender bleibt, weil ihr euch gegen angreifende Tiere verteidigen müsst. Ihr ballert aber nicht blind in der Gegend rum, denn einige Tiere sind nicht bei einem einzigen Schuss tot. Genauso bringen Kopf- oder Blattschüsse unterschiedliche Punktzahlen und weibliche Tiere dürfen gar nicht getroffen werden!</p>
<h2>Mehrspieler</h2>
<p>Online könnt ihr gegeneinander spielen und versuchen, mehr Punkte zu erreichen als der Gegner, oder aber ihr unterstützt euch im Koop-Modus gegenseitig. Das ist ein besonders interessantes Feature, weil ihr wie beim Arcade-Automaten die Arbeit teilt und mit vereinter Kraft die Tiere des Waldes ein wenig dezimiert.</p>
<h2>Echt amerikanischer Flair</h2>
<p>Die Grafik ist zwar nicht die beste und hier und da sieht ein Bär schon arg eckig aus. Aber die 30 verschiedenen &#8222;Stages&#8220; sind sehr schön gemacht und alle völlig anders gestaltet: ob Wald oder Feld, ob Felsen oder Flüsse, ob Sonne oder Regen. Genau so authentisch wie der Look ist die englische Sprachausgabe und vor allem die Musik zum Jagen, die zwischen typisch amerikanischem Rock and Roll und Countrymusik variiert. Nicht zuletzt fühlt man sich beim Schießen auf die Tiere Alaskas sehr amerikanisch!</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Sehr amerikanisch trifft es ganz gut: mit cooler Atmosphäre erlegt ihr ein Tier nach dem anderen in klassischem Arcade-Stil. Remington Jagd-Action Alaska bietet viele originale Jagdwaffen und Jagdgebiete und macht, ob allein oder online im Mehrspieler, ziemlich süchtig. Ein Spiel für echte Männer eben! Wer Moorhuhn mit ein wenig Realismus mag, ist hier ganz gut aufgehoben. Überraschend gute &#8222;Simulation&#8220;!</p>
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		<title>Medal of Honor: Warfighter</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/10/30/medal-of-honor-warfighter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 12:07:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem ich Medal of Honor mit einigen netten Kollegen während der Gamescom ausführlich anspielen konnte, habe ich mich in das Spiel verliebt. Zugegeben, wir durften nur den Multiplayer Modus anzocken, dafür hat dieser richtig gerockt. Gleich zu Beginn der ersten Runde konnte ich nicht mehr loslassen, aber EA war an den längeren Hebel und musste [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nachdem ich Medal of Honor mit einigen netten Kollegen während der Gamescom ausführlich anspielen konnte, habe ich mich in das Spiel verliebt. Zugegeben, wir durften nur den Multiplayer Modus anzocken, dafür hat dieser richtig gerockt. Gleich zu Beginn der ersten Runde konnte ich nicht mehr loslassen, aber EA war an den längeren Hebel und musste mich dann irgendwann „rausschmeißen“. Nein, ganz so krass war es nicht, aber es hat einfach gerockt! Die Erwartungen waren natürlich dementsprechend groß! Als dann kurz vor Release unser Muster eingetroffen ist kannte ich keine Gnade mehr: Rein in das Laufwerk und durchpowern. Nachdem ich die Kampagne schon ein zweites Mal fast durchhabe und ausgiebig den Multiplayer Modus testen konnte, möchte ich euch nun meinen Bericht präsentieren!  Taugt Medal of Honor: Warfighter was?</p>
<h2>Die Story der Verworrenheit</h2>
<p>Ich denke viele von euch wissen, wie viele große Töne gespuckt wurden. Das neue MoH soll mit einer wahnsinns Story auftrumpfen, kein schlechter 0815 Shooter sein und vor allem neue Erfahrungen bieten. Wisst ihr was und ihr könnt mich steinigen, größtenteils muss ich EA bzw. Danger Close hier recht geben. Nach und nach werdet ihr sehen warum. Doch zunächst einmal zur Story: Wir sind an einem Hafen angekommen und wollen eigentlich nur einen LKW „dezent“ in die Luft sprengen. Plötzlich kracht der komplette Hafen ein, große Kräne und Container brechen vor uns zusammen und überall knallt und rumst es wie verrückt. Das kann sicherlich nicht von unser Bombe kommen, die wir eben kurz vorher an den LKW befestigt haben. Eine Verschwörung von Terroristen macht sich breit, die euch natürlich während der gesamten Kampagne begleiten wird. Dabei schlüpft ihr immer wieder in die Rollen verschiedener Soldaten, wie zum Beispiel Preacher, den ihr ebenfalls vom Vorgänger schon kennen solltet. Schön zu sehen, dass alte Bekannte wieder mit an Bord sind. Leider ist die Kampagne aber ganz schön verschnörkelt, denn ihr habt immer wieder mal Rückblenden, seid dann wieder jemand anders, so dass man sich zuletzt eigentlich gar nicht mehr so richtig auskennt. Danger Close hat es tatsächlich geschafft, mich in einer Geschichte so zu verwirren, dass ich es fast nochmal spielen musste.  Aber eines wurde selbst mir doofen Hund am Schluss klar, das hat gesessen. Die Entwickler haben es schon geschafft Emotionen und Probleme der Einheiten gut rüberzubringen. Natürlich möchten wir an dieser Stelle nichts Spoilern, aber hier hat sich definitiv einiges getan. Es ist einfach nur Schade, dass die Kampagne schon so schnell vorbei war, nach knapp 5 Stunden Spielzeit (in Veteran übrigen) durften wir bereits die ersten Namen seitens der Entwicklung am Bildschirm ablesen.</p>
<h2>Grand Theft Honor oder Medal of Auto?</h2>
<p>Bezüglich der Kampagne hab ich mir vorher eigentlich nicht allzu viel gedacht, nur dass es wieder ein solider Shooter wird, ich sie zackig durchspielen werde und dann war es das auch schon. Dennoch hat man wirklich versucht, neue Elemente einzubauen. Klar, haltet euch vor Augen, es ist ein Ballerspiel, dementsprechend oft wird auch geschossen, aber manche Missionen halten gute Abwechslung parat. Ziemlich zum Anfang müssen wir zum Beispiel eine verdächtige Person hinterherjagen und schauen dass wir diese erwischen. Dabei läuft der Gegner natürlich nicht sinnlos am Strand entlang, sondern durch viele Gegnerhorden, die wir in dieser Zeit auch erledigen müssen. Vorsicht ist geboten, nicht dass ihr ausversehen den gejagten erschießt, denn dann dürft ihr wieder vom letzten Checkpoint aus starten. Eine Mission ist mir allerdings ganz stark in Erinnerung geblieben: Ihr startet mit einem Verbündeten (Mother übrigens) in einer Tiefgarage, sitzt im Auto und müsst in die Stadt fahren. Während euer Kollege mit seinem Notebook Daten herunterlädt, müsst ihr versuchen die Gegner abzuhängen und spielt dabei GTA. Kaum zu glauben aber die Steuerung und das Gameplay dahinter funktioniert einfach hervorragend! Nachdem wir die Verfolger abgehängt haben steigen wir in ein anderes Fahrzeug um und müssen „Undercover“ unterwegs sein. Dabei gilt es die Stadt zu verlassen, ohne dass uns jemand entdeckt. Dies gestaltet sich alles andere als einfach, denn die Gegner fahren sämtliche Blocks ab um uns zu suchen. Im Radar sehen wir so, wo diese sich gerade befinden und müssen uns nur Not in einer Parkbucht verstecken. Einfach mal genial, wie man so ein Konzept in einem Shooter unterbringen kann, das hat mich echt begeistert! So ist Medal of Honor durchaus abwechselnd! Allerdings sind manche Dinge einfach völlig Überflüssig. Öfter kommt es vor, dass ihr eine Tür durchbrechen müsst und dann in Zeitlupe sämtliche Gegner eliminieren müsst. Vorher habt ihr die Auswahl, wie ihr die Tür durchbrechen wollt: Ob mit einer Shrotgun, mit einer Bombe oder einem Tomahawk oder noch vieles mehr. Der Effekt ist dabei immer der gleiche, das ist keine weiteren Auswirkungen. Umso erfolgreicher ihr dann die Gegner in Zeitlupe erschießt umso mehr verschiedene „Öffnungsmöglichkeiten“ bekommt ihr freigeschaltet. Was mich auch noch ein bisschen gestört hat, aber das Spiel um einiges leichter macht ist, dass ihr einfach zu euren Verbündeten hinläuft und dann per Knopfdruck eure Munition auffüllen könnt. Dies geht unendlich oft, wie man gerade will. Munitionsprobleme habt ihr hier also keine!</p>
<p>Die Schauplätze können sich durchaus sehen lassen und bieten allesamt sehr viel Abwechslung. So kämpft ihr euch durch eine durchflutete Stadt, seid am Hafen oder in einem Eisstadion unterwegs. Auch enge Gänge in einem Schiff werdet ihr besuchen.</p>
<h2>Multiplayer</h2>
<p>Wenn man sich erstmal mit dem unübersichtlichen Menü zu Recht gefunden hat, kann man sich seinen Soldaten konfigurieren. Vorausgesetzt ist natürlich, dass ihr diese schon freigespielt habt, denn auch in MoH müsst ihr erstmal im Level aufsteigen. Die Soldaten haben bekannter Weise alle unterschiedliche stärken  und stammen zudem von unterschiedlichen Ländern. Was macht den Multiplayer Modus nun so besonders, als bei anderen Kandidaten? Ihr seid bei diesem Spiel innerhalb eines Teams nochmal direkt mit einer Person verbündet. Soll bedeuten, wenn ihr mit ihm auf „Streife“ geht und erfolgreich seid, bekommt ihr mehr Erfahrungspunkte und Boni. Natürlich könnt ihr euch gegenseitig Munition geben oder sogar heilen, was sicherlich ein großer Vorteil ist. Generell macht der Multiplayer natürlich sehr viel Spaß, wird aber mit der schlechten Technik etwas getrübt. Die Maps sind nicht so groß gehalten wie in Battlefield, sodass hier einfach mehr Action angesagt ist.  Kurzum: Bis auf die Technik macht es richtig Spaß!</p>
<h2>Technik</h2>
<p>Man könnte meinen Medal of Honor wird nur so seine Muskeln spielen lassen können. Auf dem PC mag das zwar sein, aber auf der PS3 konnte mich das nicht umhauen. Sonst wird Frostbyte 2 immer so angepriesen, aber ich muss ganz ehrlich sagen, dass die veraltete Engine von Call of Duty auf der PS3 viel schönere Bilder zaubert. Hier kann man sich wirklich streiten, aber objektiv betrachtet bringt selbst die beste Engine nichts, wenn man nicht sauber damit umgehen kann. Dice hat mit Battlefield 3 auch gezeigt, was möglich ist. So sind die Texturen größtenteils verschwommen und die Details sehen einfach schlampig aus. Besonders grauenvoll sieht der Multiplayer aus. Hier wird mir sogar ein bisschen Spielspaß genommen, da es einfach so veraltet aussieht alles. Ständig poppen irgendwo Popups hoch und die Schärfe der Texturen lässt hier erst recht zu wünschen übrig. Einzig wahre Bombe sind die Filmsequenzen, die fast wie echt aussehen. Diese können sich mal wirklich sehen lassen! Ein weiterer großer Nachteil ist die KI. Nicht nur dass die Gegner recht dämlich sind – wie man es gewohnt ist – auch das eigene Team bringt einem manchmal richtig zur Weißglut. Entweder sie stellen sich in den Weg, oder sie schubsen einem aus der Deckung und man geht drauf. Dies ist mir sogar relativ häufig passiert. Derzeit kämpft das Spiel zudem mit einigen Bugs, hoffen aber dass diese schnell gefixt werden! Der Sound hingegen und die Synchronisation kann sich sehen lassen. Eine wahre Wucht!</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Medal of Honor: Warfighter hat sich auf jedem Fall weiterentwickelt. Auch in der Kampagne hat man sich viel Mühe gegeben, das ganze Abwechselnd zu gestalten, gewürzt mit einer gute Story, was auch gelungen ist. Nur leider ist diese schon wirklich zu kurz geraten! Die Technik konnte uns auf der PS3 Version nicht umhauen, im Gegenteil, denn im Multiplayer sieht das Spiel wirklich unschön aus! Nichtsdestotrotz fesselt es mich ständig an den Bildschirm und das ist doch wohl ein gutes Zeichen, oder?</p>
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		<item>
		<title>Test: Syndicate &#8211; die Rückkehr der Syndikats-Agenten</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/10/22/review-snydicate-playstation-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[nj]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 16:52:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Syndicate bringen Electronic Arts und Starbreeze Studios einen Klassiker zurück auf die Konsole und den Computer, allerdings in vollständig neuem Gewand. Bereits 1993 veröffentlichten die Bullfrog Studios Syndicate als Echtzeit-Strategiespiel mit isometrischer Perspektive. Der neue Teil für PlayStation 3, XBox 360 und Windows PC stellt einen First-Person-Shooter im Sci-Fi-Stil dar, der es in sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mit <strong>Syndicate</strong> bringen Electronic Arts und Starbreeze Studios einen Klassiker zurück auf die Konsole und den Computer, allerdings in vollständig neuem Gewand. Bereits 1993 veröffentlichten die Bullfrog Studios Syndicate als Echtzeit-Strategiespiel mit isometrischer Perspektive. Der neue Teil für PlayStation 3, XBox 360 und Windows PC stellt einen First-Person-Shooter im Sci-Fi-Stil dar, der es in sich hat. In meinem <strong>Review</strong> hab ich einen Blick gewagt.</p>
<p>Der Titel des Games lässt es schon vermuten: Großkonzerne beherrschen die Welt; sie haben Macht über alles und jeden im futuristischen Dystopia, in der Syndicate in Szene gesetzt ist. Ihr schlüpft in die Rolle eines Syndikatsagenten, dessen Aufgabe es eigentlich ist, die Konkurenz auszuschalten. Doch schnell offenbaren sich für euren &#8222;Helden&#8220; unbequeme Wahrheiten über eure Arbeitgeber, sodass der Jäger zum Gejagten wird.</p>
<h2>Harte Action für Pragmaten</h2>
<p>Das mit Abstand wichtigste und beste Feature von Syndicate ist der actionreiche Einstieg: man wird in das Spiel hineingeschmissen und erlebt schon in den frühen Leveln heiße Schießereien mit mehr oder weniger futuristischen und innovativen Waffen. Mal schleicht man sich in Stealth-Manier durch gegnerisches Areal, mal stürzt man sich in Schlachten gegen feindliche Soldaten und Kampfmaschinen, durchsetzt von Endbossen in Form von anderen Super-Agenten.</p>
<p>Das First-Person-Gameplay macht Spaß, ist aber bis auf einige Features nichts Neues. Diese können dafür jedoch Einiges und erinnern beim Spielen stark an Mindjack aus dem Hause Square Enix: durch Applikationen in eurer Kampfausrüstung habt ihr die Möglichkeit, eure Feinde in unterschiedlicher Weise zu manipulieren. Es gibt da beispielsweise die Fähigkeit, in den Geist eines Feindes einzudringen und ihn zum Suizid zu zwingen, oder verrübergehend für euch agieren zu lassen. Dies Alles geht natürlich auch auf das Ur-Sydicate aus dem Jahr 1993 zurück.</p>
<p>Werdet zum Super-Soldaten à la Adam Jensen (Deus Ex), indem ihr Waffen und weitere solcher Applikationen sammelt, hackt euch in feindliche Robotereinheiten oder zerstört mit eurer Manipulationstechnik die Rüstung gepanzerter Gegner. &#8211; Wird die Sitation zu brenzlig, verfügt ihr über einen kurzen Slow-Motion-Modus, in dem ihr in Zeitlupe eure Widersacher niedermachen könnt.</p>
<h2>Story für Leseratten</h2>
<p>Die Story kommt wirklich nicht zu kurz. Sie hat sogar einen fast schon zu hohen Stellenwert, denn ständig wird die spaßige Action von storybasierten Sequenzen unterbrochen. Am nervigsten ist jedoch das Storytelling in Form von hunderten Textdateien, die im Spiel gefunden werden. Um die ganze Story rund um den Plot nachzuvollziehen, muss der Spieler E-Mails, PDA oder enzyklopädische Einträge lesen, die trotz optimaler Bildeinstellung oft unheimlich klein geschrieben sind. Wer solche Dinge schon an Deus-Ex-Episoden oder Elder-Scrolls-Teilen mochte, ist gut aufgehoben.</p>
<h2>Mäßiger Singleplayer aber starker Multiplayer</h2>
<p>Die Kampagne ist eher kurz gehalten und hat ein abruptes und enttäuschendes Ende: mehr muss man zu diesem Modus eigentlich nicht sagen. Gut gelungen ist dagegen der Online-Modus, in dem ihr gegen oder miteinander in Teams von bis zu vier Leuten spielen könnt. Gerade der Koop-Modus packt den erfahrenen Shooter-Spieler sofort, wenngleich der Schwierigkeitsgrad sehr hoch ist. Man muss wirklich mit seinen Mitspielern kommunizieren und es geht kaum, ohne Taktik vorzugehen. Es wird nicht bloß rumgeballert, sondern die Skills und Gegenstände in der Umgebung müssen gezielt und taktisch gebraucht werden.</p>
<h2>Dazu noch fette Musik</h2>
<p>Was zumindest eine Erwähnung wert ist, ist der Soundtrack des Spiels. Gerade in der Einleitung werden sich Fans des alten Syndicate über den Remix des originalen Titelsongs freuen, der von niemand Geringerem als Skrillex produziert wurde. Besonders kommt dieser Soundtrack beim ersten Endboss zur Geltung, der euch in einer U-Bahn-Station überrascht, und sofort in ein actiongeladenes Feuergefecht verwickelt. Kaum feuert er eine Wagenladung Kugeln auf euch ab, dröhnt Skrillex dubbiger Elektro: ein schöner Effekt. Ich persönlich hätte mir nur im Rest des Spiels mehr solcher Momente gewünscht.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Syndicate ist in jedem Fall ein Reinschnuppern wert. Es erfindet das Rad nicht neu, hat aber ein paar sehr coole Features, eine fette Grafik und einen fetten Sound. Der Single-Player Modus ist für Profis zu lahm; die allerdings werden ihre helle Freude am Multiplayer haben &#8211; gerade am Koop-Modus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/10/22/review-snydicate-playstation-3/">Test: Syndicate &#8211; die Rückkehr der Syndikats-Agenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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