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	<title>Du hast nach youm gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach youm gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Paper zu iOS-Malware AdThief veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/08/20/papier-ios-malware-adthief/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2014 17:39:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>75.000 iPhones und iPads sollen mit der Malware AdThief verseucht sein, die es den Hackern ermöglicht, Werbeeinnahmen von gleich einem Dutzend Anbietern zu eigenen Gunsten zu manipulieren. Nach dem Bekanntwerden im März wurde nun eine ausführliche Analyse von Axelle Apvrille in einem Paper zu AdThief veröffentlicht. Die französische Expertin Axelle Apvrille hat ein ausführliches Paper [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/08/20/papier-ios-malware-adthief/">Paper zu iOS-Malware AdThief veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>75.000 iPhones und iPads sollen mit der Malware AdThief verseucht sein, die es den Hackern ermöglicht, Werbeeinnahmen von gleich einem Dutzend Anbietern zu eigenen Gunsten zu manipulieren. Nach dem Bekanntwerden im März wurde nun eine ausführliche Analyse von Axelle Apvrille in einem Paper zu AdThief veröffentlicht.</p>
<p>Die französische Expertin Axelle Apvrille hat ein ausführliches Paper (<a href="https://www.virusbulletin.com/uploads/pdf/magazine/2014/vb201408-AdThief.pdf" target="_blank" rel="noopener">PDF</a>) mit einer Analyse zur AdThief-Malware veröffentlicht, die erstmals im März 2014 <a href="https://www.claudxiao.net/2014/03/ios_malware_spad/" target="_blank" rel="noopener">bekannt wurde</a>.</p>
<h2>AdThief manipuliert Adcodes unter iOS</h2>
<p>Anders als die Malware &#8222;unfold&#8220; nimmt AdThief nicht die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Login-Daten von Nutzern ins Visier, sondern manipuliert Adcodes. AdThief (auch &#8222;spad&#8220; genannt), ersetzt vorhandene Entwickler-API-Keys für Werbenetzwerke mit fremden. Im Ergebnis werden so mögliche Werbeeinnahmen von Entwicklern, die auf Werbung innerhalb ihrer Apps vertrauten, auf das Konto der Hacker umgeleitet.</p>
<h2>AdThief nutzt Cydia Substrate</h2>
<p>Nachgewiesen wurde, dass die <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Malware Cydia Substrate als Schnittstelle verwendet, um Ersetzungen auf Dateiebene durchzuführen. Entsprechend sind einzig Nutzer von jailbroken iPhones, iPads oder iPod touch überhaupt betroffen.</p>
<p>Die Liste der betroffenen Werbenetzwerke wirkt umfangreich. Sie umfasst 15 Anbieter beziehungsweise deren SDK oder andere Softwareschnittstellen:</p>
<ul>
<li>Youmi</li>
<li>Sina Weibo</li>
<li>Vpon</li>
<li>Umeng MobClick</li>
<li>Umeng App Union</li>
<li>AdSaga</li>
<li>MdotM</li>
<li>InMobi</li>
<li>MIX SDK</li>
<li>Domob</li>
<li>AdWhirl</li>
<li>AdsMogo</li>
<li>Google Mobile Ads SDK</li>
<li>AderMob</li>
<li>PolySDK</li>
<li>GuoHe</li>
<li>Komli Mobile</li>
</ul>
<p>Demgegenüber fällt die Zahl der verseuchten Geräte relativ gering aus. Diese Einschätzung ist vor dem Hintergrund zu sehen, dass die AdThief-Malware für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> vor allem den chinesischen Markt im Blick hat. Denn das Gros der betroffenen Adkits (8 von 15) betrifft ausschließlich chinesische Werbung. Vier Netzwerke aus den USA und zwei aus Indien sind ebenfalls nicht von der Manipulation verschont geblieben.</p>
<p>Die Malware soll ungefähr 22 Millionen Bannereinblendungen zu eigenen Gunsten manipuliert haben. Der mögliche Umsatz ist entsprechend kein Pappenstiel.</p>
<h2>Entwickler der iOS-Malware bekannt</h2>
<p>Die Spezialistin aus Frankreich konnte anhand von ein paar Debugging-Kommentaren, die im Quellcode der Malware hinterlassen wurden, den vermeintlichen Entwickler ausfindig machen. Es handelt sich um einen chinesischen Hacker mit dem Nickname &#8222;Rover12421&#8220; (alias &#8222;zerofile&#8220;). Dieser hat bereits bestätigt, Teile des Codes geschrieben zu haben, streitet aber ab, mit der Verbreitung von AdThief zu tun haben. Entsprechend ist die iOS-Malware offenbar als Auftragsarbeit zu sehen.</p>
<p>&#8222;Rover12421&#8220; betreibt ein eigenes Blog und arbeitet hauptsächlich an Android-Hacks, die man über sein <a href="https://github.com/rover12421/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Github-Repository</a> herunterladen kann. Nach dem Bekanntwerden seiner Mitarbeit an der iOS-Malware AdThief sollte man jedoch Abstand davon nehmen, sie zu nutzen.</p>
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		<title>CES 2013: Samsung Youm &#8211; Flexible OLED-Displays vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/10/ces-2013-samsung-youm-flexible-oled-displays-vorgestellt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[dk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 13:46:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Samsung Youm wurden während der CES 2013 flexible OLED-Displays vorgestellt, die diverse Anwendungsmöglichkeiten mit sich bringen. Komplett biegsame Smartphones werden allerdings solange utopisch bleiben, bis es möglich ist, dass nicht nur das Display an sich gebogen und gerollt werden kann, sondern auch das restliche Gehäuse mitsamt Hardware &#8211; Stand heute ist das nicht möglich. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/10/ces-2013-samsung-youm-flexible-oled-displays-vorgestellt/">CES 2013: Samsung Youm &#8211; Flexible OLED-Displays vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mit Samsung Youm wurden während der CES 2013 flexible OLED-Displays vorgestellt, die diverse Anwendungsmöglichkeiten mit sich bringen. Komplett biegsame Smartphones werden allerdings solange utopisch bleiben, bis es möglich ist, dass nicht nur das Display an sich gebogen und gerollt werden kann, sondern auch das restliche Gehäuse mitsamt Hardware &#8211; Stand heute ist das nicht möglich.</p>
<p>Dennoch hat Samsung <a href="https://appleinsider.com/articles/13/01/09/samsung-microsoft-hype-new-youm-flexible-oled-display-tech" target="_blank" rel="noopener">aufgezeigt</a>, wie flexible OLED-Bildschirme sinnvoll in Tablets, Smartphones und E-Book-Readern integriert werden können. Zum Beispiel lassen sich die Youm-Displays über die Kanten des Smartphone-Gehäuses hinweg einbauen, um dort Benachrichtigungen oder sonstige Informationen anzeigen zu lassen. Bei E-Book-Readern könnte es sich anbieten, das Display wie ein Buch zu falten, um eine bessere bzw. Buch-genaue Darstellung zu erzeugen oder eine Hälfte des Displays für eigene Notizen zu verwenden.</p>
<p>In puncto Tablets hat Samsung ein Device gezeigt, dessen Gehäuse in etwa die Form eines Zollstocks hat und dessen OLED-Display sich aus dem Gehäuse ziehen lässt. Über diese Methode kann das Tablet platzsparend verstaut und das Display geschützt werden. Zudem wurden weitere Einsatzmöglichkeiten angesprochen, beispielsweise Fernseher, die laut Samsung ebenfalls von biegsamen Displays profitieren könnten.</p>
<p>Generell bieten bieg- und rollsame OLED-Displays à la Samsung Youm den Vorteil, dass sich große Displays auf kleinem Raum verstauen lassen. Somit könnte der Trend der immer größer werdenden Displays fortgesetzt werden, während Nutzer trotzdem die Möglichkeit haben, die Devices platzsparend in der Hosentasche zu verstauen (gilt besonders für faltbare Bildschirme). Wann die ersten Samsung-Youm-Produkte auf den Markt kommen sollen, ist noch unbekannt.</p>
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