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	<title>Du hast nach yep gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach yep gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 11:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Momentan gibt es ein echtes Aufregerthema: Apple f&#252;hrt einen Uploadfilter ein. Das Unternehmen best&#228;tigte dieses Vorgehen. Gleichzeitig meldeten sich Experten zu Wort, kritisierten das Vorgehen. Dar&#252;ber hinaus gibt es Anteilseigner, die an das Unternehmen herantraten. In der Folge ver&#246;ffentlichte Apple selbst auch eine FAQ. Das ist Grund genug, zu erl&#228;utern, worum es bei dem Thema [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/">Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Momentan gibt es ein echtes Aufregerthema: Apple f&uuml;hrt einen Uploadfilter ein. Das Unternehmen best&auml;tigte dieses Vorgehen. Gleichzeitig meldeten sich Experten zu Wort, kritisierten das Vorgehen. Dar&uuml;ber hinaus gibt es Anteilseigner, die an das Unternehmen herantraten. In der Folge ver&ouml;ffentlichte Apple selbst auch eine FAQ.</p>
<p>Das ist Grund genug, zu erl&auml;utern, worum es bei dem Thema &uuml;berhaupt geht. Wir zeigen auch, dass Apple nicht erst jetzt damit anf&auml;ngt und au&szlig;erdem nicht das erste Unternehmen ist.</p>
<h2>Uploadfilter gegen Kinderpornografie: Worum geht es?</h2>
<p>Apple nimmt mit der Ver&ouml;ffentlichung von iOS 15 und iPadOS 15 im Herbst einen Uploadfilter in Betrieb. Dies hatte sich erst im Laufe des Betatests der Betriebssysteme herauskristallisiert. Als Apple die neuen Systeme im Rahmen der WWDC 2021 vorstellte, gab es dazu zun&auml;chst keine Informationen. Dies &auml;nderte sich in der vergangenen Woche, als Apple eine <a href="https://www.apple.com/child-safety/">neue &Uuml;bersicht ver&ouml;ffentlichte</a> mit Hinweisen, wie man Kindeswohl besser sch&uuml;tzen m&ouml;chte.</p>
<p>Das Unternehmen kontrolliert dabei automatisiert nur Bilder, die auf den Cloudspeicher &bdquo;in den USA&ldquo; hochgeladen werden. Es vergleicht dabei den &bdquo;Hash-Wert&ldquo; einer Bild-Datei vor dem Upload auf iCloud Fotos mit denjenigen einer Datenbank f&uuml;r &bdquo;Child Sexual Abuse Material&ldquo; (CSAM). Kommt es zu Treffern, will Apple dies &bdquo;irgendwann&ldquo; dem &bdquo;National Center for Missing and Exploited Children&ldquo; (NCMEC) melden.</p>
<h3>Automatisierter Uploadfilter</h3>
<p>Apple will die Fotos auf den Ger&auml;ten der Nutzer &uuml;berpr&uuml;fen, bevor sie in die Cloud hochgeladen werden. Sollte es mit seinem &bdquo;NeuralHash&ldquo;-System eine &Uuml;bereinstimmung finden, wird das Foto vor dem Upload speziell markiert. Es kann dann zu &Uuml;berpr&uuml;fungen kommen, wenn ein gewisser Schwellenwert &uuml;berschritten wird. Vorher bleiben die Bilder verschl&uuml;sselt und Apple kann sie nicht einsehen. Wird aber der Schwellenwert &uuml;berschritten, werden Konzernmitarbeiter sich die Bilder ansehen, um zu entscheiden, ob es sich um meldepflichtiges Material handelt.</p>
<div data-id="583880" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Apple &bdquo;schw&ouml;rt Stein auf Bein&ldquo;, dass die eigene Technologie eine &bdquo;extrem hohe Genauigkeit&ldquo; habe. Da es hier nicht per se um Nacktheit geht, sondern um Bilder aus Datenbanken, die von echten Kindesmissbrauchsf&auml;llen stammen, sollten Urlaubsfotos <em>an dieser Stelle</em> kein Problem darstellen.</p>
<h2>iMessage zus&auml;tzlich mit Nacktfilter</h2>
<p>Ebenfalls ein Stein des Ansto&szlig;es ist die Funktion, Bilder in Nachrichten von minderj&auml;hrigen Kindern auf &bdquo;Nacktheit&ldquo; zu &uuml;berpr&uuml;fen. Auch dies soll ein Algorithmus erledigen, nur auf den Ger&auml;ten der Nutzer. Entdeckt dieser auf einem Bild in einem Chat von Minderj&auml;hrigen etwas &bdquo;Nacktheit&ldquo;, werden die Fotos verwaschen und Kindern wie Eltern gleicherma&szlig;en werden dar&uuml;ber informiert, dass die Z&ouml;glinge etwas scheinbar Verbotenes tun.</p>
<p>Anfangs wird auch diese Funktion nur in den USA genutzt. Wenn Apple das Feature aber ausweitet, wird eine Probe aufs Exempel sicher das Urlaubsfoto der Familie auf dem FKK-Strand werden.</p>
<p>Diese Nacktheits&uuml;berwachung in der Nachrichten-App wird entsprechend mit iOS 15, iPadOS 15 und aber auch macOS Monterey Einzug halten. Apple betont in seiner FAQ (<a href="https://www.apple.com/child-safety/pdf/Expanded_Protections_for_Children_Frequently_Asked_Questions.pdf">PDF</a>), dass beide Funktionen explizit nicht dieselbe Technologie zur Erkennung nutzen.</p>
<h2>FAQ</h2>
<p>Apple ver&ouml;ffentlichte seinerseits in der Folge einer FAQ, die wir im Absatz davor bereits verlinkt haben. Man wollte Unklarheiten aus der Welt schaffen. Einige interessante Themen greifen wir an dieser Stelle noch einmal auf.</p>
<h3>Wie wirkt sich dies auf Ende-zu-Ende-Verschl&uuml;sselung aus?</h3>
<p>Sind Chats deshalb in Zukunft nicht mehr verschl&uuml;sselt? Apple scannt die Bilder vor dem Senden auf den Ger&auml;ten. Die eigentliche Kommunikation bleibt deshalb unber&uuml;hrt.</p>
<h3>Werden alle meine Fotos gescannt?</h3>
<p>Diese Frage kann Apple grunds&auml;tzlich nur mit Ja beantworten, umschifft sie aber ein wenig. Letztlich gibt es ja bereits jetzt Algorithmen, die alle unsere Fotos durchforsten und uns helfen, sie besser zu verstehen. So erkennt Apple Personen, Tiere, Objekte, etc.</p>
<p>Es gibt trotzdem eine Differenzierung. Eine &Uuml;berpr&uuml;fung auf Nacktheit soll laut Apple nur dann stattfinden, wenn Eltern die Funktion zum Jugendschutz einschalten und auch dann nur bei Bildern, die Kinder in ihren Nachrichten versenden. Erwachsene, die freiz&uuml;gige Fotos austauschen, werden von dem Algorithmus verschont.</p>
<p>Daneben gibt es dann eben den zweiten Algorithmus, der tats&auml;chlich vor dem Upload von Bildern in die Cloud aktiv wird. Man k&ouml;nnte die Funktion also umgehen, indem man iCloud Fotos deaktiviert. Ansonsten gleicht Apple nicht die Bilder, sondern nur die &bdquo;Hashes&ldquo; ab gegen eine Datenbank von Fotos, die Kinderschutzorganisationen bereitstellen. Apple wehrt sich an dieser Stelle auch gegen Einmischung aus der Politik und behauptet, dass das System nicht manipuliert werden kann und am Ende niemand Angst haben muss, aus Versehen am Pranger zu landen.</p>
<h2>Feedback: Kritik und Lob gleicherma&szlig;en?</h2>
<p>Man habe positives Feedback erhalten, informierte Apple im gleichen Atemzug, als es seine FAQ ver&ouml;ffentlichte. Kindeswohlorganisationen begr&uuml;&szlig;ten den Schritt. Doch auch Sicherheitsunternehmen und Anteilseigner &auml;u&szlig;erten laut Apple Lob f&uuml;r Apples Vorgehen.</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;Since we announced these features, many stakeholders including privacy organizations and child safety organizations have expressed their support of this new solution&ldquo;.</p>
</blockquote>
<p>Doch dies ist nur die eine Seite der Medaille. Denn in den sozialen Medien und aber auch in Publikationen wie der Financial Times <a href="https://www.ft.com/content/14440f81-d405-452f-97e2-a81458f5411f">&auml;u&szlig;erten Experten Kritik</a>. Nat&uuml;rlich lie&szlig;en auch Konkurrenten wie Epic Games CEO Tim Sweeney es nicht aus, das Vorgehen zu kritisieren.</p>
<h3>Dammbruch durch Apple?</h3>
<p>So ver&ouml;ffentlichte Kryptographie-Experte Matthew Green von der Johns Hopkins Universit&auml;t <a href="https://twitter.com/matthew_d_green/status/1423093261405667328?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423093261405667328%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F05%2Fsecurity-researchers-alarmed-apple-csam-plans%2F">eine Reihe von Tweets</a>. Er sieht Apples Schritt kritisch. Das Unternehmen k&ouml;nnte die &Uuml;berpr&uuml;fung wom&ouml;glich irgendwann auch auf Ende-zu-Ende-verschl&uuml;sselte Gespr&auml;che im Chat ausweiten und au&szlig;erdem auf ganz andere Kategorien.</p>
<p>Er zeichnet im Verlauf seiner Tweets ein dystopisches Bild von einer Zukunft, in der Apple nun den Dammbruch begangen hat. Regierungen w&uuml;rden &auml;hnliche Filter in Zukunft auch von anderen Unternehmen einfordern. Green sieht zudem einen Widerspruch in Apples Credo von Privatsph&auml;re. Jemand, der jedes einzelne Bild &uuml;berwache, das ein Nutzer hochl&auml;dt, so Green, k&ouml;nne sich diese nicht auf die Fahnen schreiben.</p>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Alec_Muffett">Alec Muffett</a> (Experte f&uuml;r Internetsicherheit) kritisiert Apples Vorgehen ebenfalls, sieht darin einen R&uuml;ckfall um 1984 Wirklichkeit werden zu lassen. Dies ist als Anspielung auf den Roman von Aldous Houxley gem&uuml;nzt.</p>
<p>Ross Anderson (Professor in Cambridge) erwartet m&ouml;glicherweise den Start der Massen&uuml;berwachung.</p>
<h3>Twitter, Microsoft und Facebook bereits mit Uploadfiltern</h3>
<p>Als einer Art von Verteidigung kann man Argumente von Charles Arthur sehen. <a href="https://twitter.com/charlesarthur/status/1423360600357363715?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423363444754026499%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es2_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F05%2Fsecurity-researchers-alarmed-apple-csam-plans%2F">Der schreibt und belegt</a>, dass Apple mit seinem Uploadfilter gar nicht das erste Unternehmen am Markt ist. Schon 2011 startete Facebook mit einem &auml;hnlichen System. Auch Microsoft und Twitter w&uuml;rden dies tun. Noch fr&uuml;her als Mark Zuckerberg fing laut Arthur jedoch Google damit an. Seit 2008 gibt es einen Uploadfilter gegen kinderpornografische Inhalte beim Suchmaschinenanbieter.</p>
<h3>Apple beginnt nicht erst jetzt</h3>
<p>Dazu kommt jedoch noch etwas. Jane Horvath, Apples Chief Privacy Officer, <a href="https://www.telegraph.co.uk/technology/2020/01/08/apple-scans-icloud-photos-check-child-abuse/">&auml;u&szlig;erte &ouml;ffentlich bereits fr&uuml;her</a>, dass Apple Inhalte auf kinderpornografische Relevanz &uuml;berpr&uuml;fe. Accounts, auf denen entsprechende Inhalte gefunden werden, w&uuml;rden stillgelegt, so Horvath.</p>
<p>Der iPhone-Hersteller <a href="https://www.macobserver.com/analysis/apple-scans-uploaded-content/">&auml;nderte &uuml;brigens bereits 2019</a> seine Gesch&auml;ftsbedingungen und wies darauf hin, hochgeladene Inhalte zu &uuml;berpr&uuml;fen. Neu ist lediglich das Ausma&szlig; in Kooperation mit der offiziellen Datenbank.</p>
<h3>Spyware von Regierungen?</h3>
<p>Tim Sweeney, seines Zeichens Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Epic Games, sprach von einer <a href="https://twitter.com/TimSweeneyEpic/status/1424080572993974274">Regierungsschn&uuml;ffelsoftware</a>, die Apple installiert. Die Nutzer w&uuml;rden unter den Generalverdacht gestellt, schuldig zu sein. Dass Sweeney nicht gut auf Apple zu sprechen ist, leuchtet ein. Sein Unternehmen ist <a href="https://macnotes.de/2021/05/20/epic-games-vs-apple-die-ersten-7-tage/">im Clinch mit Apple vor Gericht</a>. Grunds&auml;tzlich stimmt aber seine Schlussfolgerung. Denn als &bdquo;unbescholtener&ldquo; B&uuml;rger zu wissen, dass die eigenen Bilder in jedem Fall in irgendeiner Form, und sei es auch &bdquo;anonym&ldquo; durch einen Algorithmus, gepr&uuml;ft werden, d&uuml;rfte nicht jedem Gefallen.</p>
<h3>Kommt die &bdquo;Backdoor&ldquo;?</h3>
<p>Die Organisation f&uuml;r digitale B&uuml;rgerrechte, die Electronic Frontier Foundation (EFF), kommentierte Apples Entscheidung ebenfalls kritisch. De facto w&uuml;rde das Unternehmen mit diesem Schritt <a href="https://www.eff.org/deeplinks/2021/08/apples-plan-think-different-about-encryption-opens-backdoor-your-private-life">eine Hintert&uuml;r in seine Systeme einbauen</a>, wenn es darauf ankommt doch verschl&uuml;sselte Inhalte einsehen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Kindesmissbrauch sei eine ernste Angelegenheit, aber Apple w&uuml;rde mit diesem Schritt die B&uuml;chse der Pandora &ouml;ffnen. Denn selbst wenn der Hersteller betont, dass er ein System entwickle, das nicht manipuliert werden k&ouml;nne. Einmal aktiv, k&ouml;nnte es auch durch Dritte angepasst und manipuliert werden, um dann Gespr&auml;che zu belauschen in einer Art, in der Apple selbst es gar nicht plant.</p>
<h3>Massen&uuml;berwachung?</h3>
<p>Niemand Geringerer als Edward Snowden <a href="https://twitter.com/Snowden/status/1423469854347169798?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423469854347169798%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F06%2Fsnowden-eff-slam-plan-to-scan-messages-images%2F">spricht auf Twitter</a> deshalb au&szlig;erdem von einer Massen&uuml;berwachung, die der iPhone-Hersteller einf&uuml;hrt. Den Verdacht muss Apple aushalten. Der Konzern betont jedoch, dass man keine Ausnahmen machen werde und seinen Datenbankabgleich nicht f&uuml;r Regierungen und auf Druck von au&szlig;en erweitern werde.</p>
<p>An dieser Stelle wird sich zeigen, wie weit das Band des Vertrauens zwischen Apple und seinen Kunden &uuml;ber die Jahre gewachsen ist, oder ob nicht doch einige dem Vorzeigeunternehmen den R&uuml;cken kehren. Kleiner Tipp: Es werden nicht diejenigen sein, die behaupten, sie h&auml;tten nichts zu verbergen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/">Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>M1-Macs: Arbeitsspeicher und SSD aufrüsten ist möglich</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/06/m1-macs-arbeitsspeicher-und-ssd-aufrusten-ist-moglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2021 16:22:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die gute Nachricht lautet: Es ist gelungen unfallfrei den Arbeitsspeicher und die SSD bei einem MacBook Air mit M1 Chip „aufzurüsten“. Die schlechte Nachricht ist allerdings, dass dies nicht ohne Weiteres machbar ist, sondern nur mit viel Erfahrung im SMD-Löten und natürlich auch voraussetzt, dass man an passende Austausch-Komponenten kommt. Manche Macnotes-Leser kennen vielleicht den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/06/m1-macs-arbeitsspeicher-und-ssd-aufrusten-ist-moglich/">M1-Macs: Arbeitsspeicher und SSD aufrüsten ist möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die gute Nachricht lautet: Es ist gelungen unfallfrei den Arbeitsspeicher und die SSD bei einem <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/">MacBook Air mit M1 Chip</a> „aufzurüsten“. Die schlechte Nachricht ist allerdings, dass dies nicht ohne Weiteres machbar ist, sondern nur mit viel Erfahrung im SMD-Löten und natürlich auch voraussetzt, dass man an passende Austausch-Komponenten kommt.</p>
<p>Manche Macnotes-Leser kennen vielleicht den YouTube-Kanal von Scotty Allen alias „<a href="https://www.youtube.com/channel/UCO8DQrSp5yEP937qNqTooOw">Strange Parts</a>“. In vielen seiner Videos zeigte Allen bereits, wie in China und speziell in Shenzen viele Shops und deren Mitarbeiter in der Lage sind, aus Bauteilen eigene Smartphones zu bauen. Auch können dort vielerorts Umbauten, Modifikationen, kurz MODs an Geräten selbst wie dem iPhone vorzunehmen. Dazu sind neben manchen Geräten auch Kenntnisse und Fertigkeiten notwendig, die nun auch Techniker in Guangzhou an den Tag legten.</p>
<h2>MacBook Air M1 aufgerüstet</h2>
<p><a href="https://twitter.com/duanrui1205/status/1378721039086067714?s=21">In sozialen Medien</a> in China tauchten Hinweise darauf auf, dass es <a href="https://www.chongdiantou.com/wp/archives/73084.html">gelungen sei</a>, ein <a href="https://macnotes.de/2021/02/12/welches-macbook-air-m1-soll-ich-mir-kaufen/">MacBook Air M1</a> aufzurüsten. Das Gerät hatte ursprünglich 256 GB SSD und 8 GB RAM. Nach getaner Arbeit erkannte macOS Big Sur dann 16 GB und 1 TB Speicher. Es handelt sich dabei allerdings vor allem um ein sogenanntes Proof of Concept. Man hat so gezeigt, dass es grundsätzlich möglich ist, Apples M1-Macs aufzurüsten.</p>
<p>Dazu notwendig sind aber eben spezielle Bauteile und außerdem Kenntnisse im SMD-Löten, sowie passendes Werkzeug. Darüber hinaus warnen die Beteiligten, dass man natürlich auch die Hardware zerstören kann. Auch sollte jedem klar sein, dass eine derartige Aufrüstung gleichbedeutend mit dem Garantieverlust durch Apple ist.</p>
<p>In jedem Fall wurde so gezeigt, dass Apple nicht per se einen Mechanismus eingebaut hat, um den Tausch der Komponenten zu verhindern. Gerade bei sicherheitsrelevanten Bauteilen wie Touch ID gibt es immer wieder Probleme, wenn es zu Reparaturen durch Drittanbieter kam.</p>
<h2>Noch Fragen offen</h2>
<p>Ebenfalls noch unbeantwortet bleibt die Frage, ob man die Geräte außerhalb der Spezifikationen Apples betreiben kann. Denn 1 TB Speicher und 16 GB RAM bietet Apple selbst als Option an. Interessant wäre, ob es auch möglich ist, 32 GB Arbeitsspeicher zu nutzen, oder ob das Betriebssystem diesen dann nicht erkennt oder der Mac gar den Betrieb verweigert. Es ist vermutlich aber nur eine Frage der Zeit, bis wir auch dazu Hinweise bekommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/06/m1-macs-arbeitsspeicher-und-ssd-aufrusten-ist-moglich/">M1-Macs: Arbeitsspeicher und SSD aufrüsten ist möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>China-Tablets</title>
		<link>https://macnotes.de/china-tablets/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2020 23:59:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Tablets aus China holen mehr und mehr auf. Sind die Geräte früher eher belächelt worden, so werden sie heute aus gutem Grund ernst genommen. Viele Hersteller habe sich bereits aus dem Markt verabschiedet, weil sie die Wünsche der Kunden nicht umsetzen konnten. Heute sind ein paar Anbieter übrig geblieben, welche die Zeichen der Zeit erkannt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/china-tablets/">China-Tablets</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Tablets aus China holen mehr und mehr auf. Sind die Geräte früher eher belächelt worden, so werden sie heute aus gutem Grund ernst genommen. Viele Hersteller habe sich bereits aus dem Markt verabschiedet, weil sie die Wünsche der Kunden nicht umsetzen konnten. Heute sind ein paar Anbieter übrig geblieben, welche die Zeichen der Zeit erkannt haben und Tablets mit deutlich besserer Qualität und Ausstattung auf den Markt bringen. <strong>In diesem Artikel gibt es eine Übersicht der verschiedenen Preisklassen</strong>. Ganz am Ende haben wir eine Übersicht mit Links zusammen gestellt.</p>
<p>Der größte Unterschied zwischen Tablets aus China und denen aus Japan, Südkorea und den USA liegt im Preis. <strong>China-Tablets sind durch die Bank günstiger als die der Konkurrenz</strong>. Die Hardware ist dabei aber die gleiche und wird teilweise sogar in den gleichen Fabriken gefertigt.</p>
<p>Im <strong>Low-Budget-Bereich</strong> sind erste kleine Tablets bereits für weniger als 50 Euro zu haben. Diese Modelle sind als Einsteiger-Geräte anzusehen und entsprechend ausgestattet. Zum Einsatz kommt in dieser Kategorie oft ein Display in 7“. Hinzu kommen acht Gigabyte Festplattenspeicher und ein Gigabyte Arbeitsspeicher. Als Betriebssystem ist hier oft Google Android in der Version 5.1 installiert.</p>
<p>Bei Geräten um die 150 Euro beginnt die <strong>Mittelklasse</strong>. Hier gibt es oft schon Quad-Core-Prozessoren, die einiges leisten können. Zur weiteren Ausstattung gehören mehrere Gigabyte RAM und zwischen 16 und 32 GB Speicherplatz. Oft kommt ein Dual-Boot-System zum Einsatz, das heißt Windows 10 und Google Android sind parallel installiert und Nutzer können ganz nach Bedarf zwischen den OS hin- und herschalten.</p>
<p>Wirkliche <strong>Premium-Geräte</strong> sind bei China-Tablets eher die Ausnahme, da sich preislich nicht mehr viel tut im Vergleich zur Konkurrenz. Beim Display gehören heute elf bis 13 Zoll zum Standard. Hinzu kommen oft mindesten vier Gigabyte RAM und 64 GB Flash-Speicher. Auch die Kameras können sich im Premium-Bereich durchaus sehen lassen. Insgesamt ist die Verarbeitungsqualität bei preisintensiven China-Tablets deutlich höher und sowohl das Arbeiten als auch das Entertainment bereiten mehr Spaß als bei günstigeren Geräten.</p>
<h2>Unsere Tablet-Empfehlungen:</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.macnotes.de/chuwi-tablets-kaufen-daten-preise-und-shops/">Chuwi</a></li>
<li><a href="http://www.macnotes.de/cube-tablets-kaufen-daten-preise-und-shops/">Cube</a></li>
<li><a href="http://www.macnotes.de/jumper-tablets-kaufen-daten-preise-und-shops/">Jumper</a></li>
<li><a href="http://www.macnotes.de/onda-tablets-kaufen-daten-preise-und-shops/">Onda</a></li>
<li><a href="http://www.macnotes.de/teclast-tablets-kaufen-daten-preise-und-shops/">Teclast</a></li>
<li><a href="http://www.macnotes.de/voyo-tablets-kaufen-daten-preise-und-shops/">VOYO</a></li>
<li><a href="http://www.macnotes.de/xiaomi-tablets-kaufen-daten-preise-und-shops/">Xiaomi</a></li>
<li><a href="http://www.macnotes.de/yepo-tablets-kaufen-daten-preise-und-shops/">Yepo</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/china-tablets/">China-Tablets</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Tablets von YEPO</title>
		<link>https://macnotes.de/yepo-tablets-kaufen-shops-daten-und-preise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2017 16:50:20 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?page_id=209469</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als Yepo Time Electronics Co. Ltd. Ist das chinesische Unternehmen aus Shenzhen bereits seit 1998 im Bereich der Unterhaltungselektronik tätig. Hat man sich zu Beginn vor allem auf MP3-Player konzentriert, konnte der Hersteller sein Portfolio in den letzten Jahren stark erweitern. Heute gehören auch Smartphones, Tablets und Notebooks zu den Geräteklassen, die von Yepo bedient [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/yepo-tablets-kaufen-shops-daten-und-preise/">Tablets von YEPO</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Als Yepo Time Electronics Co. Ltd. Ist das chinesische Unternehmen aus Shenzhen bereits seit 1998 im Bereich der Unterhaltungselektronik tätig. Hat man sich zu Beginn vor allem auf MP3-Player konzentriert, konnte der Hersteller sein Portfolio in den letzten Jahren stark erweitern. Heute gehören auch Smartphones, Tablets und Notebooks zu den Geräteklassen, die von Yepo bedient werden. Insbesondere das Yepo 737S hat viele Anhänger im In- und Ausland finden können.</p>
<p>Yepo bietet vor allem Geräte im Low-Budget-Bereich an. An die Mittelklasse oder gar den Premium-Bereich haben sich die Chinesen (noch) nicht herangetraut.</p>
<h2>Yepo 737S</h2>
<p><img decoding="async" src="https://macnotes.de/images/2016/12/ABUIABACGAAg9uedqQUo6IiA6gQw2AQ42AQ.jpg" alt="" /></p>
<p>Ein gutes Beispiel ist das <a href="https://macnotes.de/yepo-737s-kaufen-daten-und-preise/">Yepo 737S</a>, ein Notebook im Format von 13,3 Zoll, das derzeit schon für weniger als 200 Euro in den üblichen Online-Shops von GearBest oder Banggood zu haben ist. Trotz des äußerst geringen Preises bietet das Bestseller-Notebook von Yepo mit Windows 10 ein aktuelles Betriebssystem.</p>
<p>Die Abmessungen betragen 33.50 x 22.50 x 1.80 cm bei einem Gewicht von 1,25 kg. Die Anschlüsse lauten 2x USB 2.0, 3,5 Millimeter-Klinke, SD, Micro-HDMI, DC und Micro-USB. Das 13,3 Zoll IPS-Display schafft eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel </p>
<p>Zur weiteren Ausstattung gehört ein Intel Cherry Trail Z8300, der im Gerät als Quad-Core zum Einsatz kommt. Die vier Kerne der CPU laufen in je 1,44 GHz, können bei Bedarf aber den Turbo zünden und in je 1,84 GHz takten. Unterstützung gibt es von 4 GB DDR3L RAM und 128 GB EMMC Flash-Speicher. Als Grafik ist wie bei anderen Modellen dieser Art die Intel HD Graphics mit von der Partie.</p>
<p>Als alleiniges Betriebssystem kommt Windows 10 zum Einsatz und kann sich auf einen Akku mit einer Leistung von 8000 mAh verlassen, der mehrere Stunden durchhält.</p>
<p><strong><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?37671957C112281878T&#038;ULP=http://www.gearbest.com/yepo-_gear/">► YEPO Tablets bei GearBest.com</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/yepo-tablets-kaufen-shops-daten-und-preise/">Tablets von YEPO</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>YEPO 737S kaufen &#8211; Daten und Preise</title>
		<link>https://macnotes.de/yepo-737s-kaufen-daten-und-preise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2016 17:01:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>YEPO 737S ist eines der günstigsten Low-Budget-Laptops überhaupt – gerade noch weniger als 200 Euro möchten Online-Händler wie GearBest oder Banggood für das 13,3 Zoll Gerät haben. Die Ausstattung besteht aus einem Quad-Core-Prozessor von Intel, der von vier Gigabyte Arbeitsspeicher begleitet wird. Hinzu kommt Windows 10 als aktuelles Betriebssystem. Alle wichtigen Infos zum YEPO 737S [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>YEPO 737S ist eines der günstigsten Low-Budget-Laptops überhaupt – gerade noch weniger als 200 Euro möchten Online-Händler wie GearBest oder Banggood für das 13,3 Zoll Gerät haben. Die Ausstattung besteht aus einem Quad-Core-Prozessor von Intel, der von vier Gigabyte Arbeitsspeicher begleitet wird. Hinzu kommt Windows 10 als aktuelles Betriebssystem. Alle wichtigen Infos zum YEPO 737S gibt es hier, inklusive Videos und Fotos sowie einem unbestechlichen Preisvergleich am Ende des Artikels:</p>
<h2>Technische Daten</h2>
<p>[su_table]</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Display</td>
<td>13,3 Zoll, 1920 x 1080  Pixel, IPS-Panel</td>
</tr>
<tr>
<td>SoC</td>
<td>Intel Cherry Trail Z8300</td>
</tr>
<tr>
<td>CPU</td>
<td>4 x 1,44 GHz, bis zu 1,84 GHz (Burst-Modus)</td>
</tr>
<tr>
<td>GPU</td>
<td>Intel HD Graphics</td>
</tr>
<tr>
<td>RAM</td>
<td>4 GB DDR3L</td>
</tr>
<tr>
<td>Speicher</td>
<td>128GB EMMC</td>
</tr>
<tr>
<td>Kameras</td>
<td>0,3 MP</td>
</tr>
<tr>
<td>Akkukapazität</td>
<td>8.000 mAh</td>
</tr>
<tr>
<td>Betriebssystem</td>
<td>Windows 10</td>
</tr>
<tr>
<td>Schnittstellen</td>
<td>2x USB 2.0, 3,5 Millimeter-Klinke, SD, Micro-HDMI, DC, Micro-USB</td>
</tr>
<tr>
<td>Netzwerk</td>
<td>WiFi 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0</td>
</tr>
<tr>
<td>Maße &amp; Gewicht</td>
<td>33.50 x 22.50 x 1.80 cm, 1.250</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>[/su_table]</p>
<p><img decoding="async" src="http://des.gearbest.com/uploads/pdm-desc-pic/Electronic/image/2016/09/05/1473065878832342.jpg" /></p>
<h2>Performance und Leistung</h2>
<p>Der Quad-Core im YEPO 737S hört auf den Namen Intel Cherry Trail Z8300 und taktet mit jeder CPU in 1,44 GHz. Hinzu kommt ein Turbo-Modus, der sich unter Volllast automatisch hinzu schaltet. Mit ihm sind bis zu 1,84 GHz pro CPU möglich. Intel Cherry Trail Z8300 wird unterstützt von 4 GB DDR3L RAM und 128 GB EMMC Flash-Speicher sowie der Grafik von Intel HD Graphics, die ein flüssiges Erlebnis garantiert. Ein Gaming-Laptop ist das YEPO 737S aber ganz sicher nicht, dafür fehlt die Power. Die Auflösung der Webcam beträgt magere 0,3 Megapixel – Skypen in HD ist also nicht drin.</p>
<p>Inklusive Akku bringt das Laptop 1,25 kg auf die Waage. Der Akku sollte mit seinen 8000 mAh an Kapazität ohne Probleme mehrere Stunden Video-Wiedergabe im Vollbild durchhalten können, bevor es wieder an die Steckdose geht. Die Abmessungen betragen 33.50 x 22.50 x 1.80 cm.</p>
<p>Als Module sind WLAN und Bluetooth mit von der Partie. Als Anschlüsse sind 2x USB 2.0, 3,5 Millimeter-Klinke, SD, Micro-HDMI, DC und Micro-USB vorgesehen.</p>
<h2>Display</h2>
<p>Im YEPO 737S kommt ein 13,3 Zoll IPS-Display zum Einsatz, welches in Full HD bei 1920 x 1080 Pixel auflöst.</p>
<p><img decoding="async" src="http://des.gearbest.com/uploads/pdm-desc-pic/Electronic/image/2016/11/14/1479093850453592.jpg" /></p>
<h2>Software</h2>
<p>Windows 10 ist bereits ab Werk vorinstalliert. Es handelt sich um die englische Version, die aber nachträglich auf Deutsch umgestellt werden kann, wenn ein entsprechendes Sprachpaket heruntergeladen und installiert wurde.</p>
<p><iframe title="YEPO 737S 1080p 13.3&quot; Budget Windows 10 Laptop Unboxing" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/Jj85vcvDhNQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>YEPO 737S ist in vielen Online-Shops verfügbar und kostet dabei nicht gerade viel. Hier eine Übersicht mit Preisvergleich:</p>
<p>[webshop-links]</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
		
		<media:thumbnail url="http://des.gearbest.com/uploads/pdm-desc-pic/Electronic/image/2016/09/05/1473065878832342.jpg" />
		<media:content url="http://des.gearbest.com/uploads/pdm-desc-pic/Electronic/image/2016/09/05/1473065878832342.jpg" medium="image" />
		<media:content url="http://des.gearbest.com/uploads/pdm-desc-pic/Electronic/image/2016/11/14/1479093850453592.jpg" medium="image" />
	</item>
		<item>
		<title>Apple veranstaltet iPad-Event am 22. Oktober</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/10/09/apple-veranstaltet-ipad-event-22-oktober/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Schmitt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2013 14:01:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple wird aller Voraussicht nach am 22. Oktober ein iPad-Event abhalten. Dort werden wir das iPad 5 sowie das iPad mini 2 zu sehen bekommen. AllThingsD will aus informierten Kreisen erfahren haben, dass es am Dienstag den 22. Oktober ein iPad-Event von Apple geben wird. Dort soll zum einen das neue iPad 5 vorgestellt werden, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/10/09/apple-veranstaltet-ipad-event-22-oktober/">Apple veranstaltet iPad-Event am 22. Oktober</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> wird aller Voraussicht nach am 22. Oktober ein <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>-Event abhalten. Dort werden wir das iPad 5 sowie das iPad mini 2 zu sehen bekommen.</p>
<p><a href="https://allthingsd.com/20131008/apple-will-hold-fall-ipad-event-on-october-22/" target="_blank" rel="noopener">AllThingsD</a> will aus informierten Kreisen erfahren haben, dass es am Dienstag den 22. Oktober ein iPad-Event von Apple geben wird. Dort soll zum einen das neue iPad 5 vorgestellt werden, das ein dem iPad mini ähnliches Design erhalten soll. Das iPad mini der zweiten Generation wird zudem mit einem Retina-Display ausgestattet sein. In beiden neuen iPads wird ein Touch-ID-Sensor verbaut werden.</p>
<h2>OS X Mavericks und Mac Pro</h2>
<p>Das vermutlich noch <a title="OS X Mavericks Golden Master erschienen, Veröffentlichung im Oktober?" href="https://macnotes.de/2013/10/04/os-mavericks-golden-master-erschienen-veroeffentlichung-im-oktober/">im Oktober erscheinende</a> neue Mac-Betriebssystem Mavericks soll ebenfalls auf der Agenda stehen. Als sicher kann der neue Mac Pro gelten, wird dieser doch schon für den Herbst 2013 <a title="Apple zeigt Mac-Pro-Werbung in US-Kinos" href="https://macnotes.de/2013/08/17/apple-mac-pro-werbung-kino/">in Kinospots beworben</a>.</p>
<h2>One more thing&#8230;?</h2>
<p>Für den Herbst soll es von Apple &#8222;an army of new products&#8220; geben. Nur was wird das sein? Wir wissen es nicht, doch man kann hoffen, dass Apple uns mal wieder mit einem &#8222;One more thing&#8230;&#8220; überraschen wird.</p>
<p>Jim Dalrymple <a href="https://www.loopinsight.com/2013/10/08/apples-rumored-oct-22-ipad-event/" target="_blank" rel="noopener">bestätigte</a> den Termin mit seinem bekannten &#8222;Yep.&#8220;</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iOS 7: Keine Verspätung, dafür neues Design</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/02/ios-7-keine-verspatung-dafur-neues-design/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/05/02/ios-7-keine-verspatung-dafur-neues-design/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 10:25:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medienberichte, die besagten, dass Entwickler von OS X 10.9 nun an iOS 7 arbeiten, um den internen Zeitplan zu halten, wurden bestätigt. Damit wiederholt sich die Situation von 2007, wo Leopard-Entwickler für das iPhone programmieren mussten. Außerdem berichten Quellen bei Apple davon, dass momentan am Design von iOS 7 gearbeitet wird. &#8222;Yep.&#8220;, so die kurze [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/02/ios-7-keine-verspatung-dafur-neues-design/">iOS 7: Keine Verspätung, dafür neues Design</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Medienberichte, die besagten, dass Entwickler von OS X 10.9 nun an <a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a> arbeiten, um den internen Zeitplan zu halten, wurden bestätigt. Damit wiederholt sich die Situation von 2007, wo Leopard-Entwickler für das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> programmieren mussten. Außerdem berichten Quellen bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> davon, dass momentan am Design von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 7 gearbeitet wird.</p>
<p>&#8222;Yep.&#8220;, so die kurze Antwort von Jim Dalrymple auf die Frage, ob Entwickler wirklich von der OS-X-Abteilung bei iOS 7 mithelfen müssen. Gegenüber All Things D vom Wall Street Journal haben Quellen bei Apple festhalten lassen, dass an dieser Situation nichts Großartiges dabei sei. Da Apple iOS 7 noch nicht angekündigt hat, kann es per Definition auch noch nicht &#8222;verschoben&#8220; worden sein. Dennoch ist man bemüht, die Software zumindest so weit fertig zu bekommen, dass man während der Worldwide Developers Conference (WWDC) im Juni eine Demo präsentieren kann.</p>
<p>Ebenfalls bei All Things D haben sich Quellen gemeldet, die entweder momentan bei Apple arbeiten oder früher dort angestellt waren. Hier herrscht Einigkeit darüber, dass Scott Forstall wohl der einzige Fan von texturierten grafischen Oberflächen war. Jetzt, wo Jony Ive für das Design zuständig ist, habe der Prozess der &#8222;DeForstallization&#8220; begonnen. Außerdem sei es an der Zeit für frische Ideen für das Design von iOS. Windows Phone und BlackBerry 10 zeigen, dass das Potenzial bei der Gestaltung noch nicht ausgereizt sei.</p>
<p>Jony Ive ist eher daran gelegen, dass das Design &#8222;flach&#8220; wird und <a href="https://macnotes.de/2013/04/30/ios-7-erste-details-zum-design-von-jony-ive/">mehr Informationen auf einen Blick liefert</a>. Dabei soll aber die einfache Benutzung nicht auf der Strecke bleiben.</p>
<p>(via <a href="https://www.macrumors.com/2013/05/01/ios-7-to-ship-on-time-as-os-x-engineers-pitch-in/" target="_blank" rel="noopener">Mac Rumors</a>, <a href="https://www.macrumors.com/2013/05/01/apple-engineers-working-overtime-on-ios-7s-deforstallization/" target="_blank" rel="noopener">2</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/02/ios-7-keine-verspatung-dafur-neues-design/">iOS 7: Keine Verspätung, dafür neues Design</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>EyePad: Sony meldet Patent für Controller mit Touchscreen-Display an</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/02/20/eyepad-sony-meldet-patent-fur-controller-mit-touchscreen-display-an/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[nw]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 12:48:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der  japanische Elektronikkonzern Sony hat beim Europäischen Patentamt ein Patent für das sogenannte &#8222;EyePad&#8220; angemeldet. Auf den ersten Blick könnte man meinen, Sony hat hier einen weiteren Konkurrenten gegenüber dem Apple iPad patentiert. Bei genauerem Hinsehen fällt jedoch auf, dass es sich vielmehr um einen neuen Controller mit Touchscreen-Display handelt. Das EyePad wird in der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/20/eyepad-sony-meldet-patent-fur-controller-mit-touchscreen-display-an/">EyePad: Sony meldet Patent für Controller mit Touchscreen-Display an</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der  japanische Elektronikkonzern Sony hat beim Europäischen Patentamt ein Patent für das sogenannte &#8222;EyePad&#8220; angemeldet. Auf den ersten Blick könnte man meinen, Sony hat hier einen weiteren Konkurrenten gegenüber dem <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> patentiert. Bei genauerem Hinsehen fällt jedoch auf, dass es sich vielmehr um einen neuen Controller mit Touchscreen-Display handelt.</p>
<p>Das EyePad wird in der schriftlichen Ausführung des Patents als Eingabegerät für ein Unterhaltungsgerät beschrieben, wie es zum Beispiel die Playstation 3 ist. Schon alleine die Größe des Displays ist zugleich das Hauptaugenmerk des Controllers, der drahtlos mit einem Endgerät verbunden wird. Natürlich dürfen die altbekannten und für die Playstation typischen Steuerelemente nicht fehlen, daher sind sie auf einem großen Rand links und rechts neben dem Display angeordnet. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> wird hingegen mit dem zumindest akustisch sehr ähnlich klingenden Namen des &#8222;EyePad&#8220; gewiss nicht glücklich sein, gleichwohl das EyePad nicht als eigenständiges Tablet gedacht ist.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;The depth maps from the two stereoscopic cameras describe the location of points on the surface of the user&#8217;s index finger within the common volume, and hence it is possible to calculate whether those surface points coincide with the surface model of the virtual EyePet.&#8220;<br /><cite>Patentantrag EyePad</cite></blockquote>
<p>Interessanterweise wird im Laufe des Patentantrages auch ein Blu-ray-Laufwerk erwähnt, welches ebenso zum Bestandteil des EyePad gehören soll. Daneben besitzt es mindestens zwei stereokopische Kameras, die im Prinzip entweder ein 3D-Bild ermöglichen oder aber Anwendungen, wie zum Beispiel <a href="https://www.playstation.com/de-de/?lang=de_DE" target="_blank" rel="noopener">EyePet</a>, erlauben. So heißt es weiter, dass beide Kameras die Position der Finger feststellen können, wo sie sich dann beispielsweise mit einem virtuellen Tier überschneiden könnten. Die Frage wird also sein, ob uns Sony heute Abend nicht vielleicht doch auch einen neuen Controller präsentieren wird. Denn der Patentantrag datiert auf den 23. Juli 2012 zurück.</p>
<h2>Sony enthüllt Playstation 4 heute Abend</h2>
<p>Heute Abend wird es spannend um den japanischen Elektronikkonzern, der auf dem für heute angekündigten Presseevent aller Wahrscheinlichkeit die nächste Generation der Playstation, die Playstation 4, vorstellen wird. Die vergangenen Wochen standen deswegen ganz im Zeichen der Playstation 4 und deren technische Spezifikationen sowie möglichen Design.</p>
<p><a href="https://www.cnet.com/tech/services-and-software/sony-files-patent-for-eyepad/" target="_blank" rel="noopener">via</a> CNET, engl. &#8211; <a href="https://www.freepatentsonline.com/EP2557482A2.pdf" target="_blank" rel="noopener">Original-Patentdokument</a> (engl.) online ansehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/20/eyepad-sony-meldet-patent-fur-controller-mit-touchscreen-display-an/">EyePad: Sony meldet Patent für Controller mit Touchscreen-Display an</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Zwei Keynotes für iPhone 5 und iPad Mini?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/08/24/iphone-5-und-ipad-mini-2-keynotes-fragezeichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2012 04:03:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wird es nicht eine, sondern zwei Keynotes für das iPhone 5 und das iPad Mini geben? Journalist John Gruber von Daring Fireball hat in einem seiner Beiträge gemutmaßt, dass Apple womöglich zwei unterschiedliche Events zur Präsentation des iPhone 5 und des iPad Mini abhalten würde. Daraufhin hat sich Jim Dalrymple zu Wort gemeldet, der diesen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/08/24/iphone-5-und-ipad-mini-2-keynotes-fragezeichen/">Zwei Keynotes für iPhone 5 und iPad Mini?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wird es nicht eine, sondern zwei Keynotes für das iPhone 5 und das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> Mini geben? Journalist John Gruber von Daring Fireball hat in einem seiner Beiträge gemutmaßt, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> womöglich zwei unterschiedliche Events zur Präsentation des iPhone 5 und des iPad Mini abhalten würde. Daraufhin hat sich Jim Dalrymple zu Wort gemeldet, der diesen Gedanken auf seine bewusst subtile Art bestätigt.</p>
<p>John Gruber von Daring Fireball hat gestern <a href="https://daringfireball.net/2012/08/sharing_the_stage" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mutmaßungen darüber angestellt</a> (engl.), dass Apple eventuell auf zwei unterschiedlichen Keynotes seine kommenden <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Produkte iPhone &#8222;5&#8220; und iPad Mini vorstellen könnte. Diesen Beitrag hat ein anderer Journalist namens Jim Dalrymple, der enge Verbindungen zu Apple pflegt, mit seiner bewusst kurzsilbigen Art kommentiert. Gruber erntete von Dalrymple für seine Aussagen das Prädikat, er sei ein cleverer Bursche (&#8222;smart fellow&#8220;).</p>
<h2>September und Oktober</h2>
<p>Für Gruber ist klar, dass Apples neues Smartphone alleine schon genügend Aufmerksamkeit auf sich zieht. Entsprechend glaubt er, dass Apple nicht gleichzeitig zwei neue Geräte ins Rennen um die Gunst der Kunden schicken wird, die sich gegenseitig das Wasser abgraben könnten. Stattdessen sieht Gruber das iPhone 5 nebst iOS 6 gut aufgehoben auf der kolportierten Keynote am 12. September mit einer Veröffentlichung des neuen Apple-Smartphones rund eine Woche später.</p>
<p>Im Oktober würde Apple fast schon traditionell ein Musik-Event abhalten. Dies stellt für Gruber eine prima Gelegenheit dar, das iPad Mini zu präsentieren, und sich nicht mit dem Interesse des iPhone 5 bei Käufern und Medien in die Quere zu kommen.</p>
<h2>Warten auf Godot</h2>
<p>Dalrymple lobte Gruber dafür wie erwähnt als &#8222;<a href="https://www.loopinsight.com/2012/08/23/iphone-5-and-ipad-mini-events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">smart fellow</a>&#8222;. Auf diese betont kurzsilbige Weise (&#8222;<a href="https://www.loopinsight.com/2012/07/30/apples-rumored-september-12-event/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Yep</a>&#8222;) soll Dalrymple vor kurzem schon einen subtilen Fingerzeig auf das mögliche Apple-Event am 12. September gegeben haben, wie die Kollegen von MacRumors <a href="https://www.macrumors.com/2012/08/23/jim-dalrymple-hints-at-two-separate-apple-media-events-for-new-iphone-and-ipad-mini/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">erwähnen</a>.</p>
<p>Bevor Apple allerdings nicht seine traditionellen Einladungen für die kommende Keynote verschickt, wird auch weiterhin jede noch so &#8222;plausible&#8220; Argumentation Spekulation bleiben müssen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/08/24/iphone-5-und-ipad-mini-2-keynotes-fragezeichen/">Zwei Keynotes für iPhone 5 und iPad Mini?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>PlayStation Portable &#8211; Sony kündigt neue PSP-E1000 in Ice White an</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/30/playstation-portable-sony-kuendigt-neue-psp-e1000-in-ice-white-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 May 2012 15:09:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ichspiele.cc/?id=17176</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Japan verkauft sich die PSP prima, liegt die letzten Monate immer vor der PS Vita. Doch auch in Europa hat das Gerät seine Fans. Die Low-Cost-Variante E1000 kriegt deshalb von Sony eine neue Farbvariante in Ice White spendiert. Sony bringt die PSP-E1000 in der Farbe &#8222;Ice White&#8220; nach Europa. Sie soll zum Preis von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/30/playstation-portable-sony-kuendigt-neue-psp-e1000-in-ice-white-an/">PlayStation Portable &#8211; Sony kündigt neue PSP-E1000 in Ice White an</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In Japan verkauft sich die PSP prima, liegt die letzten Monate immer vor der PS Vita. Doch auch in Europa hat das Gerät seine Fans. Die Low-Cost-Variante E1000 kriegt deshalb von Sony eine neue Farbvariante in Ice White spendiert.</p>
<p>Sony bringt die PSP-E1000 in der Farbe &#8222;Ice White&#8220; nach Europa. Sie soll zum Preis von 99 Euro (UVP) ab Juli verkauft werden, heißt es im offiziellen PS-Blog. Diesen Sommer möchte Sony offenbar das mobile Gaming mit der PSP noch einmal hochleben lassen und wird auch eine Reihe (neuer) PSP Essential Games zum Preis von 9,99 Euro (UVP) anbieten.</p>
<p>Spiele wie InviZimals und InviZimals: Shadow Zone werden im Blog promotet und auch noch einmal auf EyePet hingewiesen. Generell gäbe es aber Spiele für alle Altersklassen.</p>
<h2>Nicht in Deutschland</h2>
<p>Leider wurde die Meldung nur im englischen PS-Blog veröffentlicht. Im deutschsprachigen Ableger sucht man sie vergebens, und so wundert es nicht, das bei dem Eintrag ergänzend dabei steht, die neue PSP-E1000 in &#8222;Ice White&#8220; würde nur in Großbritannien, Irland, Neuseeland und den Vereinigten Arabischen Emiraten angeboten werden. In Deutschland lohnt offenbar der Aufwand nicht, oder noch nicht. Lassen wir uns überraschen, ob der Handheld den Weg zu uns nur über Import-Händler oder vielleicht auch auf direktem Weg findet (vgl. <a href="https://blog.playstation.com/archive/2012/05/29/cool-summer-gaming-on-the-go-with-the-brand-new-ice-white-psp-e1000/" target="_blank" rel="noopener">PlayStation Blog</a>, engl.).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/30/playstation-portable-sony-kuendigt-neue-psp-e1000-in-ice-white-an/">PlayStation Portable &#8211; Sony kündigt neue PSP-E1000 in Ice White an</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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