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	<title>Du hast nach yandex gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach yandex gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Putin gegen Apple? Russlands Präsident unterzeichnet neues Smartphone-Gesetz</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/03/putin-gegen-apple-russlands-prasident-unterzeichnet-neues-smartphone-gesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 19:45:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wladimir Putin unterzeichnet „Gesetz gegen Apple”. Nachdem vor Wochen ein Gesetz bereits in der Duma durchgewunken wurde, hat nun auch der russische Präsident es unterzeichnet. In der Zukunft müssen Computer, Smartphones, und Smart TVs, die im Land angeboten werden, immer auch russische Software vorinstalliert haben. Gesetz tritt zum 1. Juli 2020 in Kraft Noch haben [&#8230;]</p>
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<h2>Wladimir Putin unterzeichnet „Gesetz gegen Apple”.</h2> Nachdem vor Wochen ein Gesetz bereits in der Duma durchgewunken wurde, hat nun auch der russische Präsident es unterzeichnet. In der Zukunft müssen Computer, Smartphones, und Smart TVs, die im Land angeboten werden, immer auch russische Software vorinstalliert haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gesetz tritt zum 1. Juli 2020 in Kraft</h2>



<p class='lead'>Noch haben die Hardware-Hersteller eine Schonfrist. Noch gibt es Zeit, dass die Anbieter mit der Legislative in Russland einen Kompromiss aushandeln könnten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vergleicht Apple Putin mit einem Jailbreaker?</h2>



<p>Einige US-Medien bringen in diesem Kontext den Jailbreak ins Spiel. Ist am Ende Wladimir Putin ein Jailbreaker? MacRumors „behauptet“, <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> habe die Anforderungen des russischen Gesetzes mit einem Jailbreak verglichen. Das Problem: Der Hinweis darauf ist knapp sechs Jahre alt. So alt ist nämlich das „Problem“. Seinerzeit begannen russische Politiker über ein „mögliches“ Gesetz nachzudenken, das nun Realität wird. <a href="https://www.kommersant.ru/doc/3946787">Dazu wurde damals aber das Zitat nur einer anonymen Quelle bei Apple zugeschrieben</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Russischer Einzelhandel in Sorge?</h2>



<p>Als Außenstehende können wir zwar mutmaßen. Doch ich habe, bevor ich diesen Beitrag verfasst habe, diverse Artikel zu diesem Thema auch in den russischen Medien konsultiert.</p>



<p>Es gibt teils drastische Unterschiede in der Berichterstattung, selbst in Russland. <a href="https://uk.reuters.com/article/us-russia-internet-software/putin-signs-law-making-russian-apps-mandatory-on-smartphones-computers-idUKKBN1Y61Z4">Die Nachrichtenagentur Reuters</a> jedenfalls behauptet, dass sich Elektronik-Discounter in Russland übergangen fühlen, da man ihnen keine Gelegenheit gab, ihre Meinung zu dem Gesetz(entwurf) zu artikulieren. Das deckt sich zumindest mit der Berichterstattung mancher „liberalerer“ russischer Medien. Der Einzelhandel ist in Sorge, dass man, falls die ausländischen Firmen dem Gesetz nicht nachkommen, Umsatzeinbußen hinnehmen muss.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Will Russland heimische Entwickler stärken?</h2>



<p>Manchmal heißt es, dass Russland damit einheimische Softwareentwickler stärken möchte. Die Frage ist aber, inwieweit der Staat nicht selbst davon profitiert. Denn zu der Liste der Apps, die in Zukunft installiert werden sollen, gehören teilweise auch Staatskonzerne, oder solche, in denen eine Verbindung zum Staat besteht. Zu den Apps, die installiert werden sollen, gehören Berichten nach „Yandex.Maps“, „Mail.ru Mail“, „Yandex.Music“ und „Kaspersky Lab Antivirus“.</p>



<p>Richtig ist, dass der Mobilfunkmarkt in Russland durch ausländische Unternehmen (Apple, Huawei und Samsung) dominiert wird. Es gibt wohl auch Smartphones russischer Anbieter, <a href="https://www.kommersant.ru/doc/4180233">allerdings kennt die kaum jemand</a>, schon gar nicht außerhalb Russlands.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Russland ist nicht China</h2>



<p>Manche Medien versuchen die Konsumenten zu beruhigen. Der Tenor: Apple wird sich dem Diktat beugen. Doch anderswo liest man von der Sorge, dass Russland eben nicht China sei. Denn auch in China gab es strengere Gesetze für ausländische Hersteller. Apple leistete bislang den Vorgaben Folge. Doch während das Unternehmen in China einerseits einen riesigen Absatzmarkt hat, ist man noch auch auf die Produktionsstätten vor Ort angewiesen. Der russische Markt ist für Apple indes eher vernachlässigbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Alles halb so wild?</h2>



<p>Ivan Kuznetsov schreibt für AppleInsider.ru über Apples Reaktion auf das Gesetz. <a href="https://appleinsider.ru/sudy-i-skandaly/kak-apple-otreagirovala-na-zakon-o-rossijskom-softe.html">Demzufolge</a> seien in dem Gesetz gar keine klaren Formulierungen gewählt worden, Smartphones nicht explizit erwähnt. Auch schreibt das Gesetz nicht explizit vor, wer die Software zu installieren hat.</p>



<p>Er betont deshalb, dass Apple womöglich gar nicht erst auf das Gesetz eingehen wird und das Unternehmen trotzdem weiterhin iPhones in Russland verkauft. Wie das? Am Ende könnten Mobilfunkanbieter und Elektronik-Discounter, die die Geräte verkaufen, dazu angehalten werden, die Apps zu installieren, ehe Sie die Geräte an Nutzer verkaufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Russland dreht die Daumenschrauben an</h2>



<p>Generell gilt, dass Russland in den letzten Jahren seine heimischen „Internet“-Gesetze verschärfte. Suchmaschinen sind angehalten manche Resultate zu löschen. Anbieter von Messengern müssen den Verschlüsselungs-Schlüssel mit Sicherheitsbehörden teilen. <a href="https://macnotes.de/2015/09/11/apple-datenzentrum-moskau-neue-gesetze/">Außerdem müssen Anbieter seit 2015 die Daten von russischen Kunden auch auf Servern im Inland speichern</a>.</p>
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		<title>Russland fordert von Apple und Google höhere Steuern</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/02/10/russland-fordert-von-apple-und-google-hoehere-steuern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2016 13:51:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen wurde mit German Klimenko in Russland ein neuer Internet-Berater ernannt. Dieser will nun von Apple, Google und Microsoft mehr Steuern eintreiben. Steuern rauf Apple und Google sollen mehr Steuern in Russland zahlen. Microsofts Windows will man von den russischen Computern verbannen. Klimenko sieht diese Maßnahmen als notwendig an. Er erklärte in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen wurde mit German Klimenko in Russland ein neuer Internet-Berater ernannt. Dieser will nun von Apple, Google und Microsoft mehr Steuern eintreiben.</p>
<h2>Steuern rauf</h2>
<p>Apple und Google sollen mehr Steuern in Russland zahlen. Microsofts Windows will man von den russischen Computern verbannen. Klimenko sieht diese Maßnahmen als notwendig an. Er erklärte in einem Interview in einem sehr bildhaften Vergleich, dass Russland die Kühe aufzöge und aber die US-Firmen sie melken würden.</p>
<p>Klimenko selbst betreibt ein Internet-Unternehmen, das Blog-Hosting und einen Statistik-Service anbietet. Aus einem 90-minütigen Interview geht auch hervor, dass er noch keine Zeit hatte, sein offizielles Büro im Kreml zu beziehen.</p>
<p>Die Maßnahmen, die Klimenko fordert, ähneln in Teilen denen der Europäischen Union. Diese ist ebenfalls daran interessiert, Steuerschlupflöcher zu schließen und die Macht der Technologie-Konzerne einzudämmen. Möglich ist, dass davon lokale Unternehmen wie die russische Suchmaschine Yandex oder der Mail-Service Mail.ru profitieren.</p>
<h3>Zusammenarbeit mit Lugovoi</h3>
<p>Im Parlament gibt es bereits einen Politiker, der sich mit ähnlichen Aufgaben befasst: Andrey Lugovoi. Dieser hat einen Gesetzesvorschlag vorgelegt, der vorsieht eine Vielzahl digitaler Produkte und Dienstleistungen mit einer Art Mehrwertsteuer in Höhe von 18 Prozent zu belegen. Betroffen wären zum Beispiel auch App Stores von Apple und Google. Die Unternehmen erzielen jährlich rund 300 Milliarden Rubel Umsatz (ca. 3,49 Milliarden Euro). Russland könnte über eine solche Steuer ungefähr 0,6 Milliarden Euro Zusatzeinnahmen erzielen.</p>
<p>Andrey Lugovoi ist ehemaliger KGB-Agent. Ihm wurde von einem Gericht in Großbritannien zuletzt öffentlich vorgeworfen, an der Ermordung Alexander Litvinenkos beteiligt gewesen zu sein. Lugovoi streitet die Vorwürfe ab.</p>
<p>Klimenko stützt den Gesetzesvorschlag. Er betont, dass überall in Europa beim Kauf von Apps eine Mehrwertsteuer abgehalten würde. Nur in der &#8222;Banenrepublik Russland&#8220; nicht, wie er es formulierte.</p>
<h2>Google bedroht Russlands Sicherheit</h2>
<p>In dem Interview, das Klimenko gab, erwähnte er ebenfalls, dass Google eine Gefahr für die nationale Sicherheit Russlands darstelle. Denn Google könne alles erfassen, würde aber nicht auf Anfragen der russischen Regierung reagieren. Jährlich würden jedoch umgekehrt 32.000 Anfragen von US-Strafverfolgungsbehörden erfolgen, auf die Google sehr wohl antworte.</p>
<p>Es sei, so Klimenko, auch kein Beinbruch, wenn Google nicht mehr in Russland aktiv sein würde. Denn mit Yandex und Mail.ru gäbe es vergleichbare Technologien aus dem eigenen Land. Eine Firewall einzurichten, wie das in Nordkorea oder China der Fall sei, würde jedoch nicht erwogen.</p>
<h2>Windows von Computern runter</h2>
<p>Klimenko betonte, dass das Vorgehen der US-Firmen im Falle der vermeintliche Annexion der Krim sie auf einen Punkt ohne Wiederkehr gehoben hätte. Apple, Google, Microsoft und andere hatten die Sanktionen der USA befolgt und keinen Handel mehr mit der Krim getrieben.</p>
<p>Als ein Ergebnis dieses Vertrauensbruchs würde Russland nun Microsoft Windows von seinen Behörden-Computern entfernen und zu Linux wechseln. 22.000 lokale Regierungsbezirke seien vorbereitet, den Schritt bald zu vollziehen, so Klimenko <a href="http://www.bloomberg.com/news/articles/2016-02-09/putin-s-new-internet-czar-joins-hunt-for-google-apple-taxes">laut Bloomberg</a>. </p>
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		<title>2 Jahre Gefängnis für Yandex-Mitarbeiter</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/12/28/2-jahre-gefaengnis-fuer-yandex-mitarbeiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2015 17:47:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dmitry Korobov wurde von einem Gericht zu zwei Jahren Gefängnisstrafe verurteilt. Der ehemalige Yandex-Mitarbeiter hatte versucht Betriebsgeheimnisse zu verkaufen, um ein eigenes Start-up zu gründen. Nichts weniger als den Quellcode zu Russlands größter Suchmaschine Yandex, samt Algorithmen, wollte der ehemalige Mitarbeiter des Unternehmens, Dmitry Korobov, verkaufen. Medienberichten zufolge wollte er den Erlös des Verkaufs verwenden, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dmitry Korobov wurde von einem Gericht zu zwei Jahren Gefängnisstrafe verurteilt. Der ehemalige Yandex-Mitarbeiter hatte versucht Betriebsgeheimnisse zu verkaufen, um ein eigenes Start-up zu gründen.</p>
<p>Nichts weniger als den Quellcode zu Russlands größter Suchmaschine Yandex, samt Algorithmen, wollte der ehemalige Mitarbeiter des Unternehmens, Dmitry Korobov, verkaufen. Medienberichten zufolge wollte er den Erlös des Verkaufs verwenden, um ein eigenes Start-up zu gründen.</p>
<p>Korobov wandte sich auf der Suche nach einem Käufer zunächst an den Elektronikhändler NIX, weil dort ein Freund von ihm arbeitete, und dann an Umschlagplätze im Darknet. Insgesamt wollte er rund 37.000 Euro für Quellcode und Algorithmen erzielen, die er von den Servern heruntergeladen hatte. Yandex selbst schätzt den Wert des Pakets auf jenseits von 14 Millionen Euro. Es ist davon auszugehen, dass Korobov den Wert aber nicht einzuschätzen wusste.<br />
Konkurrenten wie Google hätten solch eine Offerte jedoch laut IT-Experten nie wahrgenommen, weil der Markt für derlei Software so klein ist, dass man den Käufer schnell hätte ausfindig machen können. Mit den Algorithmen hätte man jedoch die eigene Suchmaschine möglicherweise aufwerten können.</p>
<p>Bei Yandex nahm man die Angelegenheit sehr ernst, da die gestohlenen Daten das Hauptgeschäftsfeld des Suchmaschinenanbieters beträfe, mit dem man den größten Umsatz erzielt; Behörden aus Russland wurden auf Korobovs Handlungen im Darknet <a href="http://www.kommersant.ru/doc/2884110" target="_blank">aufmerksam</a>.</p>
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	</item>
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		<title>Firefox mit Yahoo als Standardsuchmaschine</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/11/20/yahoo-firefox-partnerschaft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2014 03:37:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab sofort hat Mozilla eine strategische Partnerschaft mit Yahoo beschlossen. Die sieht vor, dass der Browser mindestens die nächsten fünf Jahre mit Yahoo als Standardsuchmaschine ausgeliefert wird. Firefox wird in den kommenden fünf Jahren auf Yahoo anstatt auf Google als Standardsuchmaschine vertrauen. Die Ankündigung Mozillas dazu klingt romantischer als es in Wirklichkeit ist. Man wolle [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/11/20/yahoo-firefox-partnerschaft/">Firefox mit Yahoo als Standardsuchmaschine</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort hat Mozilla eine strategische Partnerschaft mit Yahoo beschlossen. Die sieht vor, dass der Browser mindestens die nächsten fünf Jahre mit Yahoo als Standardsuchmaschine ausgeliefert wird.</p>
<p>Firefox wird in den kommenden fünf Jahren auf Yahoo anstatt auf Google als Standardsuchmaschine vertrauen. Die Ankündigung Mozillas dazu klingt romantischer als es in Wirklichkeit ist. Man wolle Wahlfreiheit und Innovation propagieren heißt es im Mozilla-Blog. Yahoo eine Chance zu geben, statt dem Branchenriesen Google dürfte vor allem Marissa Meyer gefallen. Denn die Firefox-Nutzer alleine erzeugen jährlich rund 100 Milliarden Suchanfragen über die Omnibox im Browser.</p>
<p>Seit 2004, <a href="https://blog.mozilla.org/mozilla/promoting-choice-and-innovation-on-the-web/" target="_blank" rel="noopener">schreibt</a> Chris Beard im Mozilla Blog, habe man Google als Standardsuchmaschine in Firefox installiert. Die Kooperation mit dem Suchmaschinen-Giganten wäre in diesem Jahr ausgelaufen &#8211; und also überdachte man seine Optionen und Perspektiven.</p>
<h2>Neue Yahoo-Suche im Firefox</h2>
<p>Tatsächlich gilt die strategische Partnerschaft Yahoos mit Mozilla zuvoderst in den USA. Dort wird Yahoo als erste Suchmaschine eingetragen. Ab Dezember soll eine verbesserte Yahoo-Suche mit neuem Design den Firefox-Nutzern zur Verfügung gestellt werden. Yahoo werde, so Beard, die Privatsphäre-Richtlinie unterstützen, indem man die &#8222;Do Not Track&#8220;-Funktion akzeptiert. In Russland wird Yandex die Standard-Suche im Firefox werden und Baidu bleibt es in China.</p>
<p><div data-id="188795" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS 6: Google-Suche in Russland durch Marktführer Yandex ersetzt</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/09/19/ios-6-google-suche-in-russland-durch-marktfuhrer-yandex-ersetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 14:08:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Zuge der Ent-Google-ung des iOS geht Apple im Russland mit iOS einen Schritt weiter: Dort wurde Google als Suchmaschine durch Yandex ersetzt, den dortigen Suchmaschinen-Marktführer. Nicht nur bei den Maps, sondern auch bei den Suchmaschinen hat Apple in iOS 6 Optimierungen vorgenommen. Auf dem russischen Markt hat Apple nun Google als Suchinstanz aus dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/09/19/ios-6-google-suche-in-russland-durch-marktfuhrer-yandex-ersetzt/">iOS 6: Google-Suche in Russland durch Marktführer Yandex ersetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der Ent-Google-ung des <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> geht <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> im Russland mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> einen Schritt weiter: Dort wurde Google als Suchmaschine durch Yandex ersetzt, den dortigen Suchmaschinen-Marktführer.</p>
<p>Nicht nur bei den Maps, sondern auch bei den Suchmaschinen hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> in iOS 6 Optimierungen vorgenommen. Auf dem russischen Markt hat Apple nun Google als Suchinstanz aus dem System entfernt und arbeitet ab sofort mit einem anderen Suchmaschinendienstleister zusammen. Yandex ist dort mit 61 Prozent Marktanteil der der Marktführer im Segment &#8211; die Zusammenarbeit mit Apple dürfte den Marktanteil weiter steigern. Zudem bedeutet die Yandex-Integration im iOS potentiell zusätzliche Einnahmen für das russische Unternehmen. Zudem erhöht es die Chance, dass mehr Nutzer die Yandex.Maps, eine Kartenanwendung, nutzen.</p>
<p>Apple ist seit einiger Zeit dabei, bisher von Google zur Verfügung gestellte Dienste selbst oder von anderen Firmen entwickeln zu lassen. Als erstes Beispiel wurden die bisher von Google gelieferten Maps in iOS 6 gegen eigene Eigenentwicklung ersetzt, zudem ist YouTube ab sofort nicht mehr Teil der Standardinstallation &#8211; möglicherweise auch als Folge des gespannten Verhältnisses zwischen Google und Apple.</p>
<p>[<a href="https://www.insidermonkey.com:443/blog/apple-inc-aapl-in-russia-bye-google-goog-hello-yandex-18782/">via</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/09/19/ios-6-google-suche-in-russland-durch-marktfuhrer-yandex-ersetzt/">iOS 6: Google-Suche in Russland durch Marktführer Yandex ersetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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