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	<title>Du hast nach yam gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach yam gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Auf Pokémon folgen Pikmin: Nintendo und Niantic mit neuem AR-Game</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/23/auf-pokemon-folgen-pikmin-nintendo-und-niantic-mit-neuem-ar-game/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 17:46:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nintendo und Niantic machen wieder gemeinsame Sache. Die Unternehmen kündigten die Veröffentlichung eines weiteren Augmented-Reality-Spiels rund um Pikmin an. Nachdem Niantic sich bereits für Pokémon Go auszeichnet, dürfte zumindest ungefähr klar sein, wo die Reise hingeht. Das Spiel soll später im Jahr für iOS und Android veröffentlicht werden. Spazierengehen wird spannender Details zum Gameplay verriet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/23/auf-pokemon-folgen-pikmin-nintendo-und-niantic-mit-neuem-ar-game/">Auf Pokémon folgen Pikmin: Nintendo und Niantic mit neuem AR-Game</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nintendo und Niantic machen wieder gemeinsame Sache. Die Unternehmen kündigten die Veröffentlichung eines weiteren Augmented-Reality-Spiels rund um Pikmin an. Nachdem Niantic sich bereits für Pokémon Go auszeichnet, dürfte zumindest ungefähr klar sein, wo die Reise hingeht. Das Spiel soll später im Jahr für iOS und Android veröffentlicht werden.</p>
<h2>Spazierengehen wird spannender</h2>
<p>Details zum Gameplay verriet Niantic in der Pressemeldung noch nicht. Die wolle man erst in den kommenden Monaten verraten. Stattdessen weist das Unternehmen darauf hin, dass der Fokus des Spiels auf dem Erkunden der Welt läge. In Zukunft würde Spazierengehen wieder mehr Spaß machen.</p>
<p>Hauptsächlich verantwortlich dafür <a href="https://nianticlabs.com/blog/nintendo-apps-partnership/">sollen</a> Entwickler von Niantic in Tokio sein.</p>
<h3>Neue Spielerfahrung</h3>
<p>Spieledesigner Shigeru Miyamoto, von dem die Idee für die Pikmin stammt, will Gamern ein Spielerlebnis jenseits des bereits Bekannten liefern. Er kann sich sogar vorstellen, dass die Pikmin und die App ein treuer Begleiter von vielen werden.</p>
<h2>Für Newsletter registrieren</h2>
<p>Wer neugierig ist, und über Neuigkeiten rund um die kommende App von Niantic und Nintendo informiert werden möchte, für den hat der Entwickler <a href="https://nianticlabs.com/newappsignup/">einen Newsletter eingerichtet</a>.</p>
<p>Dabei gleicht die Anmeldung einer kleinen Umfrage: Denn Niantic möchte das Geburtsdatum (also Alter) und das Land der Interessenten in Erfahrung bringen. Natürlich kann man dort auch frei erfundene Angaben machen, aber unsere Vermutung ist, dass das Unternehmen so einen ersten Überblick über das Interesse von Spielern in unterschiedlichen Ländern der Erde bekommen möchte.</p>
<h2>Pokémon Go eine Erfolgsgeschichte</h2>
<p>Dessen ungeachtet bleibt Pokémon Go eine Erfolgsgeschichte. Noch heute, fünf Jahre nach der Veröffentlichung, gibt es immer wieder neue Veranstaltungen weltweit und sind viele Millionen Spieler damit beschäftigt, die Taschenmonster in der Umgebung aufzuspüren, zu sammeln, und in Kämpfen gegeneinander antreten zu lassen.</p>
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		<item>
		<title>Super Mario Run: Kopierschutz verlangt permanente Internetverbindung</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/12/09/super-mario-run-kopierschutz-verlangt-permanente-internetverbindung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 15:12:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der iPhone-7-Keynote wurde etwas angekündigt, was in der Unternehmensgeschichte von Nintendo als eine Art Sensation angesehen werden könnte: Super Mario erobert das iPhone. Allerdings wird man &#8222;Sicherheitsvorkehrungen&#8220; treffen, konkret bedeutet das, ohne Internetverbindung kein Spiel. It&#8217;s a me, Mario In einem Interview mit Mashable hat Shigeru Miyamoto angekündigt, dass Super Mario Run, das am [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Auf der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-7-Keynote wurde etwas angekündigt, was in der Unternehmensgeschichte von Nintendo als eine Art Sensation angesehen werden könnte: Super Mario erobert das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>. Allerdings wird man &#8222;Sicherheitsvorkehrungen&#8220; treffen, konkret bedeutet das, ohne Internetverbindung kein Spiel.</p>
<h2>It&#8217;s a me, Mario</h2>
<p>In einem Interview mit Mashable hat Shigeru Miyamoto <a href="http://mashable.com/2016/12/08/super-mario-run-shigeru-miyamoto-interview/">angekündigt</a>, dass Super Mario Run, das am kommenden Donnerstag für iPhone und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> veröffentlicht wird, nur mit einer aktiven Internetverbindung laufen wird. Das wurde zunächst als &#8222;Sicherheitsmaßnahme&#8220; deklariert, auf Nachfrage wurde dann aber bekanntgegeben, dass es vielleicht doch eher eine Kopierschutzmaßnahme ist.</p>
<p>Nintendo soll einen gewissen Respekt vor der Markteinführung in 150 Ländern gleichzeitig haben, deren Kontrolle außerhalb des Unternehmens liegt. Deshalb wolle man lieber auf Nummer sicher gehen. Das bringt immerhin auch ein Feature mit sich: Spielstände werden über die Cloud synchronisiert. Des Weiteren soll mittelfristig geplant sein, die World Tour auch ohne aktive Internetverbindung zugänglich zu machen, aber das werde beim Start noch nicht der Fall sein.</p>
<p>Das Interview lässt durchklingen, dass die Regeln mit späteren Updates gelockert werden könnten. Der Kopierschutz sei &#8222;für den derzeitigen Entwicklungsstand&#8220; notwendig. Wen das nicht abschreckt, der kann ab dem 15. Dezember das Spiel im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> herunterladen und erst einmal ausprobieren. Die Vollversion wird mit einem Kauf in der App von 10 Euro freigeschaltet.</p>
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		<title>Tapwave Zodiac</title>
		<link>https://macnotes.de/plattform/tapwave-zodiac/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2016 12:25:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kritiker prognostizierten schon zum Marktstart, dass der Zodiac der Firma Tapwave kein großer Erfolg werden würde. Trotz ausgereifter Technik konnte der Zodiac nicht überzeugen und sorgte für verhältnismäßig schlechte Umsatzzahlen. Beim Tapwave Zodiac handelt es sich um eine Kombination aus Video- und MP3-Player, Organizer und mobiler Spielekonsole. Erhältlich war das Gerät seit 2003 in Amerika [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Kritiker prognostizierten schon zum Marktstart, dass der Zodiac der Firma Tapwave kein großer Erfolg werden würde. Trotz ausgereifter Technik konnte der Zodiac nicht überzeugen und sorgte für verhältnismäßig schlechte Umsatzzahlen.</p>
<p>Beim Tapwave Zodiac handelt es sich um eine Kombination aus Video- und MP3-Player, Organizer und mobiler Spielekonsole. Erhältlich war das Gerät seit 2003 in Amerika und es trug den Codenamen „Helix“. Ab 2004 war der Zodiac in weiten Teilen Englands zu erhalten und Ende 2005 sollte er in Deutschland angeboten werden. Doch im Juli 2005 gab die Geschäftsleitung überraschenderweise bekannt, dass Tapwave vor der Konkurrenz kapitulieren würde. Kurze Zeit später wurden sämtliche Rechte an Motorola abgegeben.</p>
<p>Seit der Bekanntgabe Tapwaves im Juli 2005 wurde die gesamte Zodiac-Reihe eingestellt und Tapwave bot keinen Support mehr an.</p>
<h2>Palm-Vergangenheit</h2>
<p>Tapwave wurde 2001 von Peng Lim und Byron Connel gegründet, zwei ehemaligen Palm-Managern. Es verwundert demnach nicht, dass auf dem Handheld als Betriebssystem ein modifiziertes PalmOS 5.2T lief.</p>
<p>Der Zodiac wog etwa 170 Gramm und maß 143 mm Breite, 79 mm Höhe und 14 mm Tiefe. Er passte demnach gut und gerne in viele Jacken- oder Hosentaschen.</p>
<h2>Technik</h2>
<p>Selbst die beeindruckenden Leistungsdaten des Zodiac – eine ATI Imageon kam als GPU zum Einsatz und ein i.MX1 ARM9 Prozessor mit 200 MHz trieb das Gerät an – konnten die Mehrheit der Verbraucher nicht überzeugen.</p>
<p>Es gab zudem zwei SD-Card-Steckplätze, wovon einer SDIO-fähig war. Den Sound lieferte ein Chip von Yamaha und die Kommunikation bzw. der Datenaustausch wurden mithilfe von USB 2.0, sowie Bluetooth 1.1 ermöglicht.</p>
<h2>Display</h2>
<p>Das Display vom Zodiac maß 3,8 Zoll und zeigte 65.536 Farben an bei einer Auflösung von 480 x 320 Pixel. Der Spieler konnte selbst entscheiden, ob das Gerät die Games horizontal oder vertikal anzeigen sollte.</p>
<p>Außerdem verfügte der Tapwave Zodiac über einen zusätzlichen Vibrationsmotor, der bei Spielen jeder Art zum Einsatz kam. Neben den vier Aktionstasten waren zwei Schultertasten, vier Systemtasten sowie ein Analog-Stick zur Steuerung der Spiele vorhanden. Das eher geringe Angebot an neuen Spielen ließ die Plattform für Gamer aber zusehend unattraktiv erscheinen. PalmOS war bis dahin nicht der Liebling der Spiele-Entwickler gewesen und Sonys PSP und vor allem Nintendos DS boten ein deutlich umfangreicheres Sortiment an Games.</p>
<p>Darüber hinaus war das Gerät im Gegensatz zu vergleichbaren Spiele-Handhelds recht teuer.</p>
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		<item>
		<title>Apple Maps: Bielefeld jetzt als 3D Flyover</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/10/27/apple-maps-bielefeld-3d-flyover/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2015 06:22:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat seine Kartenanwendung Apple Maps aktualisiert. Zum einen gibt es nun in Deutschland ebenfalls das &#8222;Nearby&#8220;-Feature, zum anderen wurde 3D Flyover erweitert, mit Bielefeld. Mit iOS 9 hat Apple das &#8222;Nearby&#8220;-Feature für Apple Maps eingeführt. Es hat anhand der Standort-Daten automatisch Geschäfte und Institutionen in der näheren Umgebung angezeigt, in Kategorien sortiert, die Nutzer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat seine Kartenanwendung <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Maps aktualisiert. Zum einen gibt es nun in Deutschland ebenfalls das &#8222;Nearby&#8220;-Feature, zum anderen wurde 3D Flyover erweitert, mit Bielefeld.</p>
<p>Mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 9 hat Apple das &#8222;Nearby&#8220;-Feature für Apple Maps eingeführt. Es hat anhand der Standort-Daten automatisch Geschäfte und Institutionen in der näheren Umgebung angezeigt, in Kategorien sortiert, die Nutzer schnell auswählen konnten. Bislang war diese Funktion jedoch auf die USA und China begrenzt. Jetzt gibt es die Funktion ebenfalls für Australien, Deutschland, Frankreich und Kanada. Zusätzlich werden Yelp-Bewertungen zu den Geschäften in der Nähe angezeigt und Öffnungszeiten, falls vorhanden.</p>
<h2>Bielefeld als 3D Flyover</h2>
<p>Es wird Apples Geheimnis bleiben warum genau die &#8222;Metropole&#8220; Bielefeld ausgewählt wurde, das Portfolio an Städten zu ergänzen, bei denen 3D Flyover verfügbar ist. Die Stadt gehört zu 14 anderen Standorten auf der Welt, die Apple mit Flyover aktualisiert hat. Die übrigen Standorte sind Basel in der Schweiz, die Verdonsschlucht in Frankreich, Hawaii und der Lassen-Volcanic-Nationalpark in den USA, Prag in der Tschechischen Republik, Tulum in Mexiko, Porto in Portugal, sowie Leßon in Spanien. Außerdem gibt es nun Hiroshima, Kyōto, Nagoya, Okayama, Ōsaka und Sendai in Japan als 3D Flyover zu entdecken.</p>
<p>Eine komplette Übersicht aller Städte, die 3D Flyover unterstützen bietet Apple <a href="http://www.apple.com/ios/feature-availability/#maps-flyover" target="_blank">auf seiner Webseite an</a>. Zu den Städten, die bislang in Deutschland erschlossen wurden, gehört neben Berlin und jetzt Bielefeld außerdem Köln, Hamburg, Karlsruhe, Kiel, Mannheim, München, das Schloss Neuschwansteint, Nürnberg und Stuttgart.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/10/27/apple-maps-bielefeld-3d-flyover/">Apple Maps: Bielefeld jetzt als 3D Flyover</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Foxconn vor Übernahme von Sharps LCD-Produktion?</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/09/23/foxconn-uebernahme-sharp-lcd-produktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2015 15:35:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge hat Foxconn ein Angebot zur Übernahme von Sharps LCD-Display-Produktion abgegeben. Apple soll diese Investition finanziell stützen. Foxconn, einer der größten Produzenten von Apples iPhones und iPads, hat laut Branchenmagazin Nikkei ein Angebot zur Übernahme der LCD-Display-Produktion von Sharp abgegeben. Foxconn soll die meisten Anteile übernehmen, Apple aber gleichfalls zum Investment beitragen. Apple bereits [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/09/23/foxconn-uebernahme-sharp-lcd-produktion/">Foxconn vor Übernahme von Sharps LCD-Produktion?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Medienberichten zufolge hat Foxconn ein Angebot zur Übernahme von Sharps LCD-Display-Produktion abgegeben. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> soll diese Investition finanziell stützen.</p>
<p>Foxconn, einer der größten Produzenten von Apples iPhones und iPads, hat laut Branchenmagazin Nikkei ein Angebot zur Übernahme der LCD-Display-Produktion von Sharp <a href="http://asia.nikkei.com/Business/Deals/Foxconn-offers-to-buy-Sharp-s-LCD-business" target="_blank">abgegeben</a>. Foxconn soll die meisten Anteile übernehmen, <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> aber gleichfalls zum Investment beitragen.</p>
<h2>Apple bereits an Umbau beteiligt</h2>
<p>Schon jetzt erzeugt die größte Produktionsstätte Kameyama 1 ausschließlich <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Displays. Dabei soll Apple finanziell geholfen haben, die Einrichtung umzubauen. 730 Millionen Euro soll der Umbau von der HDTV-Produktionsstätte gekostet haben, damit diese am Ende in der Lage ist, kleinere LCD-Displays für das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> zu fertigen. Apple soll mehr als die Hälfte der Umbaukosten investiert haben und die Fertigung kontrollieren.</p>
<p>Die Übernahme von Sharps LCD-Display-Produktion durch Foxconn würde das Risiko für Sharp minimieren. Der Wert dieses Firmenbereichs wird auf rund 2,2 Milliarden Euro geschätzt. Unbekannt ist, wie viel Foxconn bereit ist für die Übernahme auszugeben, und Apple plant zu investieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/09/23/foxconn-uebernahme-sharp-lcd-produktion/">Foxconn vor Übernahme von Sharps LCD-Produktion?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Microsoft mit Visual Studio Code für OS X und Linux</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/04/29/microsoft-visual-studio-code-os-x-linux/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 19:45:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft hat am Rande seiner Build 2015 Konferenz eine Vorabversion eines Code-Editors namens Visual Studio Code f&#252;r OS X und Linux ver&#246;ffentlicht. Bei Visual Studio Code handelt es sich um einen Programmiereditor mit Code-Autovervollst&#228;ndigung und n&#252;tzlichen Hilfsmitteln f&#252;r Entwickler. Damit ist er vergleichbar mit Tools wie Sublime Editor oder Textmate und anderen mehr. Visual Studio [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/04/29/microsoft-visual-studio-code-os-x-linux/">Microsoft mit Visual Studio Code für OS X und Linux</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Microsoft hat am Rande seiner Build 2015 Konferenz eine Vorabversion eines Code-Editors namens Visual Studio Code f&uuml;r OS X und Linux ver&ouml;ffentlicht.</p>
<p>Bei <a href="https://code.visualstudio.com" target="_blank" rel="noopener">Visual Studio Code</a> handelt es sich um einen Programmiereditor mit Code-Autovervollst&auml;ndigung und n&uuml;tzlichen Hilfsmitteln f&uuml;r Entwickler. Damit ist er vergleichbar mit Tools wie Sublime Editor oder Textmate und anderen mehr. Visual Studio Code f&uuml;r Mac und Linux ist jedoch keine vollst&auml;ndige IDE wie Visual Studio.</p>
<h2>Dutzende Programmiersprachen und Git-Support</h2>
<p>Microsoft selbst beschreibt Visual Studio Code als &#8222;code optimized editor&#8220;. Laut dem Hersteller unterst&uuml;tzt er dutzende Programmiersprachen und bietet eine Reihe von erweiterten Funktionen, die sonst in Visual Studio enthalten sind, wie das IntelliSense Autovervollst&auml;ndigungsfeature. Dar&uuml;ber hinaus kann man den Quellcode &uuml;ber den Editor ebenfalls mit dem Versionierungssystem Git verbinden und so seine Code-Basis aktuell halten oder in der Cloud aktualisieren.</p>
<p>Zu den Programmiersprachen bzw. Dateitypen, mit denen Visual Studio Code sich versteht geh&ouml;ren: Batch, C#, C++, CSS, Clojure, CoffeeScript, Dockerfile, F#, Go, HTML, Handlebars, Ini, JSON, Jade, Java, JavaScript, LESS, Lua, Makefile, Markdown, Objective-C, PHP, Perl, Perl 6, Plain Text, PowerShell, Python, R, Razor, Ruby, Sass, SQL, Shell Script (Bash), TypeScript, Visual Basic, XML und YAML.</p>
<p>[mn-video url=&#8220;https://macnotes.de/v/visual-studio-code-preview.mp4&#8243; poster=&#8220;https://macnotes.de/images/2015/04/visual_studio_code-725&#215;500.jpg&#8220;]</p>
<h2>Visual Studio Code basiert auf Chromium</h2>
<p>Microsoft hat es selbst nicht allen auf die Nase gebunden, doch der neue Code-Editor basiert auf Googles Chromium-Engine. Konkret verwendet Microsoft zur Realisierung von Visual Studio Code ein Framework von GitHub, das Electron genannt wird. Darin ist neben HTML5, JavaScript und weiteren Web-Technologien, Googles Chromium-Engine enthalten, die ebenfalls Basis von Googles Web-Browser Chrome ist. Noch konkreter basiert Visual Studio Code auf dem <a href="https://atom.io" target="_blank" rel="noopener">Code-Editor Atom</a>, den GitHub mit eben genannten Hilfsmitteln entwickelt hat &#8211; es handelt sich offenbar um eine Weiterentwicklung/Erweiterung.</p>
<h2>.NET Runtime ebenfalls f&uuml;r OS X und Linux</h2>
<p>Dar&uuml;ber hinaus hat Microsoft ebenfalls die .NET Laufzeitumgebung f&uuml;r OS X und Linux bereitgestellt. Auf diese Weise werden mittelfristig einige Windows-Programme, die darauf basieren, ebenfalls von ihren Entwicklern Mac- und Linux-Nutzern zug&auml;nglich gemacht werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/04/29/microsoft-visual-studio-code-os-x-linux/">Microsoft mit Visual Studio Code für OS X und Linux</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sharp möchte sich von Apple emanzipieren</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/07/13/sharp-kameyama-fabrik-apple-equipment-rueckkauf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2014 23:16:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sharp möchte seine Abhängigkeit von Apple verringern. Der Display-Hersteller soll Apple laut Quellen aus Industriekreisen Geld geboten haben, um Equipment zu kaufen, das Apple gehört, aber in einer eigenen Produktionsstätte Sharps untergebracht ist. $293 Millionen soll Sharp Apple für das Inventar in der größten eigenen Produktionsstätte in Kameyama (Japan) geboten haben. Dort werden derzeit Displays [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/07/13/sharp-kameyama-fabrik-apple-equipment-rueckkauf/">Sharp möchte sich von Apple emanzipieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Sharp möchte seine Abhängigkeit von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> verringern. Der Display-Hersteller soll Apple laut Quellen aus Industriekreisen Geld geboten haben, um Equipment zu kaufen, das Apple gehört, aber in einer eigenen Produktionsstätte Sharps untergebracht ist.</p>
<p>$293 Millionen soll Sharp Apple für das Inventar in der größten eigenen Produktionsstätte in Kameyama (Japan) geboten haben. Dort werden derzeit Displays für Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> gefertigt. 2012 soll Apple sich an den Umbauten der Fabrik beteiligt haben, die zuvor TV-Displays fertigte. Rund $1 Milliarde soll der Umbau gekostet haben.</p>
<p>Sharp möchte seinen Kundenstamm ausbauen. Es könnte sein, dass das Unternehmen zukünftig am Standort ebenfalls für chinesische Handy-Bauer fertigen will, heißt es in einem Bericht des Branchenmagazins Nikkei. Apple verlangt von Sharp, keine Displays für den größtern Konkurrenten Apples, Samsung zu lieferen.</p>
<p>Die Fabrik sei derzeit <a href="https://asia.nikkei.com/Business/Deals/Sharp-in-talks-with-Apple-to-regain-panel-facilities-in-Kameyama" target="_blank" rel="noopener">zu 90% ausgelastet</a> und würde Displays für das iPhone 6 fertigen. Dazu kommt, dass im Zyklus eine Smartphones die Nachfrage ganz natürlich nachlässt. Dies könnte für Sharp ein Argument in den Verhandlungen mit Apple sein.</p>
<p>Es ist jedoch unklar, ob Apple diesen Posten aufgeben möchte. Theoretisch bestünde die Möglichkeit, Ressourcen von anderen Display-Herstellern einzukaufen, sollte Sharp zu irgendeiner Zeit nicht in der Lage sein, ausreichend Stückzahlen zu liefern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/07/13/sharp-kameyama-fabrik-apple-equipment-rueckkauf/">Sharp möchte sich von Apple emanzipieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Spotify Connect für Wireless-Audio angekündigt</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/09/03/spotify-connect-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2013 15:48:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein AirPlay-ähnliches System namens Spotify Connect hat heute der Musikstreaming-Dienst Spotify angekündigt. Erste namhafte Partner sind bereits mit an Bord. Eine Reihe von Partnerschaften hat Spotify bereits angekündigt. Zu den Herstellern, die auch entsprechende Spotify-Connect-kompatible Hardware herausbringen möchten zählen u. a. Pioneer, Philips und Denon, aber auch Hama, Bang &#38; Olufsen und yamaha, sowie Teufel. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/09/03/spotify-connect-vorgestellt/">Spotify Connect für Wireless-Audio angekündigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein AirPlay-ähnliches System namens Spotify Connect hat heute der Musikstreaming-Dienst Spotify angekündigt. Erste namhafte Partner sind bereits mit an Bord.</p>
<p>Eine Reihe von Partnerschaften hat Spotify bereits angekündigt. Zu den Herstellern, die auch entsprechende Spotify-Connect-kompatible Hardware herausbringen möchten zählen u. a. Pioneer, Philips und Denon, aber auch Hama, Bang &amp; Olufsen und yamaha, sowie Teufel.</p>
<p>Auch soll es ein Update für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Apps geben, bei dem man Spotify Connect wird nutzen können, wenn man als Premium-Kunde 9,99 Euro monatlich bezahlt.</p>
<p>Ein passendes Video, das Spotify Connect anpreist, gibt es ebenfalls bereits. Man kann jederzeit auf einem anderen Gerät dort die Musik weiterhören, wo man zuvor aufgehört hat, und auch ist es möglich Musik auf einem Gerät zu kontrollieren, sie aber auf einem anderen zu hören, bspw. über das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> oder den Mac in der Wiedergabe von Spotify zu kontrollieren.</p>
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		<title>Sharp beginnt im Juni angeblich mit der Produktion des iPhone 5s Displays</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/08/sharp-beginnt-im-juni-angeblich-mit-der-produktion-des-iphone-5s-displays/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2013 06:24:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Gerüchte gibt es aktuell zum iPhone 5s. Das Gerät soll unter anderem eine verbesserte Kamera sowie einen Fingerabdruck-Sensor mitbringen. Das Gerät soll angeblich im dritten Quartal dieses Jahres erscheinen. Teilweise wird aber auch schon von einer Veröffentlichung im Sommer gesprochen. Der Veröffentlichung im Sommer kommt jedoch jetzt ein Bericht der japanischen Zeitung Nikkan Kogyo [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Viele Gerüchte gibt es aktuell zum iPhone 5s. Das Gerät soll unter anderem eine verbesserte Kamera sowie einen Fingerabdruck-Sensor mitbringen. Das Gerät soll angeblich im dritten Quartal dieses Jahres erscheinen. Teilweise wird aber auch schon von einer Veröffentlichung im Sommer gesprochen. Der Veröffentlichung im Sommer kommt jedoch jetzt ein Bericht der japanischen Zeitung <a href="https://www.nikkan.co.jp/">Nikkan Kogyo Shimbun</a> in die Quere. Die Zeitung berichtet, dass der Zulieferer Sharp die Displays für das iPhone 5s bereitstelle und die Produktion für den Juni geplant sei. Die Produktion soll in Kameyama Plant No. 1 bei Sharp in Japan stattfinden.</p>
<h2>Auch Japan Display und LG Display produzieren Bildschirm</h2>
<p>Wie üblich hat Apple nicht nur Bestellungen für die Massenproduktion an Sharp, sondern auch noch an andere Unternehmen geschickt. Dazu zählen beim iPhone 5s Japan Display und LG Display. Grund für die spätere Produktion könnte sein, dass es einige Probleme bei der Herstellung des iPhone 5s generell gab. So wurde zuletzt von KGI Securities Analyst Kuo berichtet, dass Apple unter anderem Probleme habe, eine passende Farbe für den Homebutton mit Fingerabdruck-Sensor zu finden.</p>
<p>Das sollte besonders für Verspätungen bei der Auslieferung des Gerätes sorgen. Kuo selbst beschäftigte sich allerdings weniger mit einem konkreten Szenario sondern mutmaßte eher, was zu einem Release im Herbst führen könnte. Tim Cook selbst gab bei der Bekanntgabe der Quartalsergebnisse einen Hinweis darauf, dass das iPhone 5s erst im Herbst komme. Er sagte, dass Apple eine Reihe an Überraschungen für Herbst und die Zeit danach geplant habe. Das iPhone 5s wird vom Design her der aktuellen Generation entsprechen.</p>
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		<title>DAW fürs iPad und iPhone im Test: Music Studio 2</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/04/26/music-studio-2-review-ipad-iphone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[me]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 17:04:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letzte Woche haben wir die Recording-Software Auria von WaveMachine Labs unter die Lupe genommen. Diese Woche testen wir Music Studio 2 von Entwickler Xewton. Music Studio besteht aus mehreren Bereichen: Neben einem 127-Spur-Sequencer und einer Effektsektion bietet vor allem der Instrumenten-Bereich jede Menge Material, um kreativ zu werden. Dennoch fällt der Download mit 357 MB [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Letzte Woche haben wir die Recording-Software <a title="DAW fürs iPad im Test: Auria von WaveMachine Labs" href="https://macnotes.de/2013/04/17/auria-ipad-review/">Auria</a> von WaveMachine Labs unter die Lupe genommen. Diese Woche testen wir Music Studio 2 von Entwickler Xewton.</p>
<p>Music Studio besteht aus mehreren Bereichen: Neben einem 127-Spur-Sequencer und einer Effektsektion bietet vor allem der Instrumenten-Bereich jede Menge Material, um kreativ zu werden. Dennoch fällt der Download mit 357 MB relativ klein aus, wenn man bedenkt, dass die App bereits 66 Software Instrumente mitbringt. Diese sind im Studio aufgenommen worden und liegen in einer Qualität von 16-Bit und 44,1 kHz vor. Unterteilt werden sie in die vier Kategorien Klassik, Band, Elektronik und Welt. Mit dabei sind Piano, Streicher, Blasinstrumente, Saiteninstrumente, Percussion und Synthesizer. Weitere Instrumente sind per In-App-Kauf erhältlich.</p>
<h2>Instrumente und Sampler</h2>
<p>Ausgewählt werden die verschiedenen Sounds über die Instrumenten-Bibliothek, die sich in einem Reiter in der Menüleiste verbirgt, wobei die erwähnten Kategorien der Übersichtlichkeit Rechnung tragen. Für jedes Instrument können Lautstärke, Offset, Attack und Release per Regler festgelegt und die Keyboard-Reihe zugeordnet werden. Die Qualität der mitgelieferten Sounds reicht, je nach Instrument, von mittelmäßig bis sehr gut. Ein Vergleich der Grand Pianos von Music Studio mit dem Yamaha Studio Piano aus Logic Pro zum Beispiel, lässt, rein subjektiv, etwas an Detailtreue missen, insbesondere was Unterschiede zwischen lautem und leisem Anschlag betrifft. Solche Details fallen nicht bei allen Instrumenten ins Gewicht, beim Piano fällt es im direkten Vergleich aber auf.</p>
<div data-id="89164" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Man kann im Sampler Aufnahmen machen oder Audiodateien importieren und diese dann für eigene Instrumente zu verwenden. Die Geräusche können dann einzelnen Tasten auf dem Keyboard zugeteilt werden, wobei sowohl Lautstärke als auch Keyrange, also &#8222;Reichweite&#8220; des Klangs auf der Tastatur, angegeben oder automatisch ausgewählt werden können. Wird der Klang dann auf höheren oder niedrigeren Tasten angespielt, ändert sich die Tonhöhe.</p>
<h2>Klaviatur oder Pads</h2>
<p>Das Keyboard, über welches die Instrumente angesteuert werden können, ist ebenso über die Menüleiste anwählbar. Im oberen Bereich findet sich die Transportsektion, Informationen zum gewählten Instrument und zur zeitlichen Orientierung im Track, Metronomeinstellungen, Zoomoptionen und Schalter zur Auswahl der zweireihigen Ansicht und von Tastenmarkierungen. Auch befindet sich dort ein Button, der zur Trigger-Pad-Ansicht führt und ein weiterer, um Buttons einzublenden, denen spezifische Tastenkombinationen zugeordnet werden können. Dies kann hilfreich sein, um Akkorde schnell zur Verfügung zu haben.</p>
<div data-id="89173" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Anpassbares Layout</h2>
<p>Die Klaviatur kann durch Markierungen, Vergrößerung und zweite Reihe den eigenen Bedürfnissen angepasst werden und ist somit selbst für etwas dickere Finger geeignet. Das Metronom kennt verschiedene Takte und neben der manuellen Eingabe kann das gewünschte Tempo eingeklopft werden. In der Trigger-Pad-Ansicht lassen sich beliebige Akkordkombinationen, inklusive Umkehrungen, den einzelnen Pads zuordnen. Insgesamt können 36 Pads generiert werden, welche genauso einfach verschoben und wieder gelöscht werden können. Handelt es sich bei dem Instrument z. B. um ein Schlagzeug, dann können den Schaltflächen bestimmte Sounds zugewiesen werden, deren Bezeichnung dann dort erscheint.</p>
<p>Die Modulations- und Pitch-Bend-Regler befinden sich links im Blickfeld. Der Pitch-Bend-Regler umfasst in beide Richtungen mehr als eine Oktave und funktioniert leider etwas hakelig. Beginnt man zu schieben, dauert es einen Moment, bis dieser sich bewegt und meist ist man dann schon weit über die gewünschte Tonhöhe hinaus. Eine Möglichkeit, die Bandbreite der Tonveränderung einzustellen, wäre wirklich toll.</p>
<h2>Der Sequenzer</h2>
<p>Music Studio bietet die Möglichkeit, musikalische Ideen gleich im eigenen Sequenzer umzusetzen. Unterstützt werden bis zu 127 Spuren, wobei bis zu 24, das richtige Equipment vorausgesetzt, gleichzeitig aufgenommen werden können. Die momentane Aufnahmequalität unterstützt nur 16 Bit bei 44,1 kHz. Oberhalb der Spuren finden sich Zeitleiste, Transportfeld, Infos bzgl. Geschwindigkeit und Takt, Metronomeinstellungen, Zoom-Buttons und die Auswahl zwischen Track- und Takt-Bearbeitung. Am unteren Rand des Bildschirms befinden sich Bearbeitungswerkzeuge für die aktuelle Spur inklusive Mute, Solo, Effekte, Bearbeitung, Duplizieren, sowie Pan- und Lautstärkeregler.</p>
<div data-id="89165,89163" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Midibearbeitung, die sich sehen lassen kann</h2>
<p>Wechselt man in die Taktbearbeitung, können ganze Midi-Tracks oder einzelne Passagen verschoben, dupliziert oder geloopt werden. Die Lautstärke oder Tonhöhe ganzer Takte lässt sich ebenfalls mit ein paar &#8222;Klicks&#8220; verändern. Die Quantisierung ist bis hin zu 1/32-Noten wählbar und unterstützt Swing-Rhythmen. Per Button lassen sich Takte über alle Tracks hinweg an beliebiger Position einfügen oder löschen. Eine weitere Schaltfläche öffnet die Pianorolle, wo einzelne Noten eingefügt, gelöscht oder verschoben und deren Länge und Lautstärke angepasst werden können. Die Bedienung der Notations- und Bearbeitungswerkzeuge im Midi-Bereich geht nach etwas Übung erstaunlich gut von der Hand. Zieht man einen Finger über den Bildschirm lassen sich per Rechteck mehrere Noten gleichzeitig auswählen und bearbeiten. Dank der großen, selbsterklärenden Buttons ist die Bedienung auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> alles andere als Fummelei, selbst auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> sind die notwendigen Schritte durchaus gut machbar.</p>
<h2>Midi-Kompatibilität</h2>
<p>Music Studio 2 ist kompatibel zu Core-Midi und Virtual-Midi, und erlaubt die Bedienung über entsprechende Keyboards und Hardware per Camera Connection Kit (CCK). In den Einstellungen lassen sich Latenz, Midi-Thru und die Kanäle und Ports für Midi-In und -Out festlegen. So konnte ich mein Schlagzeug in Music Studio mittels Drum-Track aus <a href="https://apps.apple.com/de/app/dm1-the-drum-machine/id431573951" target="_blank" rel="nofollow noopener">DM1 von Fingerlabs</a> ansteuern. Mit der App ist es sogar möglich, per WLAN Verbindung zum Mac und dessen Audio-Midi-Setup, die Sampler z. B. in Logic Pro anzusteuern. Eine wirklich feine Sache, wenn gerade kein Keyboard zur Hand ist!</p>
<h2>Audiobearbeitung momentan noch rudimentär</h2>
<p>Gleich vorneweg ist zu sagen, dass der Entwickler im eigenen Forum bereits auf diverse Kritikpunkte und Anwenderwünsche eingegangen ist, und viele der angesprochenen Dinge im <a href="https://www.xewton.com/musicstudio/forum/viewtopic.php?f=4&amp;t=779" target="_blank" rel="noopener">nächsten Update</a> verbessert und ergänzt werden sollen.</p>
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<p>Für die Bearbeitung von Audiotracks gibt es einen speziellen Editor, der sich über die Menüleiste oder den Bearbeitungs-Button des Tracks öffnen lässt. Die Audiodatei kann gezoomt werden, damit ein genaueres Arbeiten möglich ist. Über eine Gesamtdarstellung im unteren Bereich ist jeder Abschnitt schnell erreichbar. Es können Bereiche markiert werden, die entweder entfernt werden oder nach dem Schneiden übrig bleiben. Des Weiteren sind Werkzeuge zum Normalisieren, Umkehren und Faden vorhanden.</p>
<p>Wichtige Tools wie Splitting, Crossfade, oder Stille fehlen leider gänzlich oder sind nur zum Teil umgesetzt. So kann z. B. Stille eingefügt werden, aber keine Auswahl in Stille umgewandelt werden. Auch bringt die Form der Bearbeitung weitere Probleme mit sich, da die zugrunde liegende Audiodatei selbst verändert wird. Zwar sind die Veränderungen im Wave-Editor anscheinend nicht Bestandteil der globalen Undo-Funktion und können somit jederzeit zurückgenommen werden, ein nicht-destruktiver Umgang mit dem Audiomaterial wäre dennoch wünschenswert. Wird eine Audiodatei beschnitten, z. B. um Grundrauschen in stillen Passagen am Anfang zu entfernen, so bleibt die Datei im Sequenzer nicht an Ort und Stelle, sondern verrutscht an den Anfang des Tracks. Dies ist extrem nervig, da das Material dann wieder neu im Track ausgerichtet werden muss. Leider hatte ich beim Scrubbing im Editor ebenso das Gefühl, dass das Gehörte nicht immer ganz mit der Waveform korrelierte.</p>
<p>Abgesehen von diesen Punkten ist die Bearbeitung an sich wirklich gut umgesetzt und geht ähnlich einfach von der Hand wie im Midi-Editor. Wie bereits erwähnt, sind sich die Entwickler dieser Schwachstellen bewusst und planen Verbesserungen wie Kopieren und Einfügen im Wave-Editor, Trimmen von Audio-Regionen im Sequenzer und vieles mehr. Die im Forum zu findende To-Do-Liste ist lang und man kann hoffen, dass vieles davon bald umgesetzt wird, da Music Studio ein wirklich vielversprechendes Produkt ist.</p>
<h2>Effekte und Routing</h2>
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<p>Die zur Auswahl stehenden Effekte umfassen Limiter, Reverb, Delay, 3-Band-Equalizer, Amplifier, Filter und Pitch-Configuration. Leider verfügt nicht jeder Track über seinen eigenen Channel-Strip, der Inserts für Effekte hat, sondern jeder Effekt existiert für das gesamte Projekt nur einmal, mit einer einzigen Einstellung. Die Tracks können dann entweder als &#8222;FX-Tracks&#8220; gekennzeichnet werden, normal belassen werden oder für Effekte gesperrt werden. Wird zum Beispiel das Echo eingeschaltet, so findet es primär auf alle Tracks Anwendung, außer man gibt für einzelne Spuren an, dass sie keine Effekte wiedergeben sollen. Stellt man hingegen das Echo so ein, dass es nur auf FX-Tracks Anwendung findet, dann geben nur Spuren mit dieser Kennzeichnung das Echo wieder. Genauso funktioniert es mit jedem Effekt, was natürlich die Routing-Möglichkeiten extrem beschränkt. Es ist beispielsweise schlicht unmöglich einer Gitarre einen anderen Hall zu verpassen als dem Sänger. Hinsichtlich dem Mixing kann dieser Umstand, je nach Musikstil und Projekt, leider ziemlich schnell zum K.O.-Kriterium werden. Die Entwickler planen ebenfalls eine bessere Routing-Lösung mit eigener Mixer-Ansicht. Eine Reihe zusätzlicher Effekte sollen ebenso in die DAW Einzug halten.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Music Studio ist mittlerweile seit mehreren Jahren für das iPhone und iPad erhältlich und über 500 positive Nutzerwertungen im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> sprechen eine eindeutige Sprache. Wenn man bedenkt, dass die Unterstützung für Audio-Recording erst mit Version 2.0 implementiert wurde und das Programm seine volle Stärke in Sachen Midi ausspielt, bekommt man mehr Verständnis für die oben erwähnten, noch fehlenden Audiowerkzeuge. Die App zeigt eine kontinuierliche Verbesserung und unterstützt seit kurzer Zeit Audiobus, sowohl als Input als auch Output. AudioCopy und Exportfunktionen über E-Mail, Dropbox, SoundCloud bieten eine flexible Handhabung des Materials. Hat man sich erst einmal an die, manchmal etwas unkonventionelle, Bedienung gewohnt (z. B. scrollt man sowohl die Klaviatur, als auch Wave-Editor und Sequenzer, indem man mit dem Finger über die Menüleiste fährt), macht die App, im Hinblick auf die vom Entwickler geplanten Updates, Lust auf mehr.</p>
<p>Wer viel mit Midi zu tun hat, dem ist die App aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten wärmstens ans Herz zu legen. Reine Audio-Recorder sollten vielleicht das nächste Update abwarten. Für den Preis von 13,99 Euro bietet die App allerdings ein fast unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/26/music-studio-2-review-ipad-iphone/">DAW fürs iPad und iPhone im Test: Music Studio 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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