<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Du hast nach xbox gesucht - Macnotes.de</title>
	<atom:link href="https://macnotes.de/search/xbox/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Wed, 15 Jun 2022 09:24:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg</url>
	<title>Du hast nach xbox gesucht - Macnotes.de</title>
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Safarileaks: Browser-Bug enthüllt Daten</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/17/safarileaks-browser-bug-enthullt-daten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2022 14:34:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=611488</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eigentlich sollten fremde Webseiten nicht in der Lage sein, auf die Surfhistorie oder pers&#246;nliche Daten der Nutzerin oder des Nutzers zuzugreifen. Doch ein Bug in der WebKit-Engine von Safari 15 erlaubt den Zugriff auf IndexedDB-Informationen, und sogar ohne Zutun der Nutzer:innen. Die Entdecker sprechen von &#8222;Safarileaks&#8220;. In der aktuellen Version der Browserengine WebKit, die Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/17/safarileaks-browser-bug-enthullt-daten/">Safarileaks: Browser-Bug enthüllt Daten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Eigentlich sollten fremde Webseiten nicht in der Lage sein, auf die Surfhistorie oder pers&ouml;nliche Daten der Nutzerin oder des Nutzers zuzugreifen. Doch ein Bug in der WebKit-Engine von Safari 15 erlaubt den Zugriff auf IndexedDB-Informationen, und sogar ohne Zutun der Nutzer:innen. Die Entdecker sprechen von &bdquo;Safarileaks&ldquo;.</p>
<p>In der aktuellen Version der Browserengine WebKit, die Apple in Safari verwendet, gibt es einen Fehler mit der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Indexed_Database_API">IndexedDB-Javascript-API</a>. Diese Schnittstelle erlaubt Websites das Speichern von Informationen in einer Datenbank-&auml;hnlichen Struktur.</p>
<h2>Zugriff auf spezifische Daten?</h2>
<p>Die Betreiber der Javascript-Bibliothek FingerprintJS, die die Nutzung von Fingerabdr&uuml;cken erlaubt, ver&ouml;ffentlichten vor Kurzem Hinweise auf den Fehler in Safari 15.</p>
<p>Websites, die IndexedDB nutzen, k&ouml;nnen derzeit Informationen von anderen IndexedDB-Entit&auml;ten einsehen. Normalerweise sollte eine Website nur die Informationen der eigenen Website sehen. Diese Informationen beschr&auml;nken sich jedoch auf den Namen der jeweiligen IndexedDB-Instanz. Zugriff auf spezifische Daten bekommt man somit &bdquo;nicht&ldquo;. Die Einschr&auml;nkung setzen wir deshalb in Anf&uuml;hrung, weil manche Datenbank-Namen pers&ouml;nliche Informationen enthalten k&ouml;nnen, wenn die Anbieter sie so ausw&auml;hlen. YouTube beispielsweise nutzt die Anmelde-ID f&uuml;r Google mit im Namen der IndexedDB-Instanz.</p>
<p>Da die einzelnen Instanzen au&szlig;erdem einzigartige Namen haben, k&ouml;nnte man in jedem Fall nachvollziehen, ob Besucher der eigenen Website auch auf anderen Websites gesurft haben. Ein Verhalten, das der Browser eigentlich verhindern soll.</p>
<p>Wer wissen m&ouml;chte, wie der Fehler sich im Detail auswirkt, f&uuml;r den hat FingerprintJS ein Video ver&ouml;ffentlicht, in dem man dies nachvollziehen kann. Weitere Details sind auch <a href="https://fingerprintjs.com/blog/indexeddb-api-browser-vulnerability-safari-15/">in einem Blogbeitrag</a> enthalten.</p>
[mn-youtube id="Z7dPeGpCl8s"]
<h2>Safari 14 nicht betroffen</h2>
<p>Der Recherche von FingerprintJS zufolge sind Nutzer:innen von Safari oder Mobile Safari der Version 14 nicht betroffen. Denn der Fehler tritt nur in der verwendeten WebKit-Engine in Safari 15.</p>
<p>Sehr wohl aber sind auch aktuelle Browser von Drittanbietern f&uuml;r iOS betroffen. Das gilt also auch f&uuml;r Google Chrome. Denn diese sind von Apple dazu verpflichtet, dieselbe WebKit-Engine einzusetzen.</p>
<h2>Safarileaks?</h2>
<p>FingerprintJS hat speziell zu diesem Zweck eine Webseite unter der Domain &bdquo;<a href="https://safarileaks.com/">Safarileaks</a>&ldquo; erstellt. Es handelt sich dabei um eine Live-Demo. Wenn man die Website mit Safari 15 am Mac oder einem anderen iOS-Browser besucht, werden entsprechende Informationen &uuml;ber die vorhandenen IndexedDB-Instanzen angezeigt. Au&szlig;erdem f&uuml;hrt die Website einige Websites an, die von dem Problem betroffen sind, wie Alibaba, Cnet, Dropbox, Bloomberg, Slack, Xbox.com und andere mehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/17/safarileaks-browser-bug-enthullt-daten/">Safarileaks: Browser-Bug enthüllt Daten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iPhone 13 Pro (Max) von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/14/iphone-13-pro-max-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 21:43:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=592089</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Konzern aus Cupertino stelle auf seinem California Streaming Event deutlich mehr neue Hardware vor als erwartet. Den Abschluss bildeten das neue iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max. F&#252;r viele Zuschauer von Apples Pr&#228;sentation ist vermutlich eine neue Farbe besonders aufgefallen. Dar&#252;ber hinaus gibt es aber den neuen A15 Bionic Chip, eine bessere [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/iphone-13-pro-max-von-apple-vorgestellt/">iPhone 13 Pro (Max) von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Konzern aus Cupertino stelle auf seinem California Streaming Event deutlich mehr neue Hardware vor als erwartet. Den Abschluss bildeten das neue <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 13 Pro und iPhone 13 Pro Max.</p>
<p>F&uuml;r viele Zuschauer von Apples Pr&auml;sentation ist vermutlich eine neue Farbe besonders aufgefallen. Dar&uuml;ber hinaus gibt es aber den neuen A15 Bionic Chip, eine bessere 5G-Funktionalit&auml;t und ein Display mit variabler Bildwiederholfrequenz bis zu 120 Hz. Auch spendiert <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> den Nutzern mehr Batterielaufzeit als vorher.</p>
<h2>A15 Bionic und bis zu 1 TB Speicher</h2>
<p>Apples iPhone 13 Pro zeigt, was beim Hersteller das Optimum ist. Das Ger&auml;t erh&auml;lt den neuen A15 Bionic Chip. Der verf&uuml;gt &uuml;ber sechs CPU-Kerne. Zwei davon laufen mit Hochleistung, vier hingegen agieren bei Bedarf sehr effizient. Der Grafikchip liefert mit f&uuml;nf Kernen &uuml;ber 15 Tflops Leistung, mehr als Microsofts Xbox Series X oder Sonys Playstation 5. Tats&auml;chlich nutzt das iPhone 13 Pro sogar einen GPU-Kern mehr als das <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/iphone-13-mini-von-apple-prasentiert/">iPhone 13</a>. Dem Ger&auml;t stellt Apple nur vier GPU-Kerne zur Verf&uuml;gung. Wundersamerweise bieten die Pro-Modelle deshalb auch deutlich mehr Performance mit dem Grafikchip. <a href="https://macnotes.de/2021/09/17/iphone-13-pro-die-ersten-benchmarks-sind-da/">Dies zeigen erste Benchmarks</a>. Unterst&uuml;tzt wird dies vermutlich auch dadurch, dass das iPhone 13 Pro (Max) weiterhin 6 GB RAM statt 4 GB RAM bietet, wie es das iPhone 13 tut.</p>
<h3>Videos als Dolby Vision HDR</h3>
<p>Auch Videoaufnahmen werden deutlich besser als vorher. Apple erlaubt in Zukunft &uuml;ber den &bdquo;Kino-Modus&ldquo; (engl. Cinema Mode) den Wechsel des Fokus w&auml;hrend und nach der Aufnahme. Dazu werden jedoch mehr Bilddaten gespeichert. Das Ergebnis ist dann ein Dolby Vision HDR Bewegtbild. Entsprechend ist es sinnvoll, dass der Hersteller auch eine Speicheroption f&uuml;r das Smartphone von 1 TB anbietet. Es gibt an der Stelle aber auch eine Einschr&auml;nkung. Denn Apple erlaubt und integriert das Aufzeichnen von Video mit Apples ProRes. Doch Besitzer des iPhone 13 Pro (Max) mit lediglich 128 GB m&uuml;ssen damit auskommen, dass die Videos in einer &#8222;schlechteren&#8220; Qualit&auml;t gespeichert werden. Das ist selbstredend dem Speicherplatz geschuldet und keine Absicht. Apple verbirgt die Tatsache aber in einer Fu&szlig;note.</p>
<h3>Kamera besser bei schwachem Licht, Kerbe kleiner</h3>
<p>2,2 Mal bessere Aufnahmen verspricht Apple mit dem iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max bei schlechten Lichtverh&auml;ltnissen mit der neuen Weitwinkelkamera im Smartphone.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus hat Apple es geschafft, die Kerbe kleiner zu machen. Wobei das auch nur &#8222;halb&#8220; zutrifft. Denn tats&auml;chlich ist sie durchaus 20 Prozent weniger breit, aber daf&uuml;r etwas h&ouml;her. Ger&uuml;chteweise soll ja in Zukunft nur noch ein kleiner Kreis im Display auf die Kamera hinweisen.</p>
<h2>Robuster als vorher</h2>
<p>Apple spendiert dem iPhone 13 Pro ein neues Keramikschild auf der Frontseite, das robuster ist als vorher.</p>
<p>Eingefasst wird das Smartphone von einem Rahmen aus poliertem Edelstahl. Neu ist eine Farbkombination in Sierrablau. Es gibt daneben noch Graphit, Gold und Silber.</p>
<h2>ProMotion Display mit 1.000 Nits</h2>
<p>Apple legt auch beim Display nach. Erstmals im iPhone gibt es ein &bdquo;ProMotion&ldquo;-Display. Das bietet eine variable Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz. Apple hievt au&szlig;erdem die Helligkeit gegen&uuml;ber dem Vorg&auml;nger-Modell um 25 Prozent nach oben. Nun sind 1.000 Nits Helligkeit beim Bildschirm bei Sonneneinstrahlung m&ouml;glich.</p>
<h2>Noch mehr 5G, weniger Face ID</h2>
<p>Der Anbieter aus Cupertino spendiert den Pro-Modellen auch mehr 5G-Kompatibilit&auml;t. Neuere Mobil-Chips unterst&uuml;tzen in Zukunft weitere Frequenzen bei der neuen Mobilfunk-Kommunikation.</p>
<p>Die TrueDepth-Kamera f&uuml;r die Gesichtserkennung Face ID hat Apple ebenfalls &uuml;berarbeitet. Passend zu den Ger&uuml;chten im Vorfeld wird es eben etwas mehr Platz auf dem Bildschirm geben, und entsprechend eine kleinere &bdquo;Kerbe&ldquo;.</p>
<div data-id="592087" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Apple bietet die neuen Smartphones ab dem 17. September um 14 Uhr <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-iphone/iphone-13-pro">in seinem Apple Store</a> zum Vorbestellen an. Geliefert werden sie dann fr&uuml;hestens am 24. September.</p>
<p>Auch die Pro-Ger&auml;te gibt es nun in mehr Farben. Das iPhone 13 Pro mit 128 GB Speicher gibt es ab 1.149 Euro, das Pro Max Modell ab 1.249 Euro. Wer sich f&uuml;r die Variante mit 1 TB Speicher entscheidet, der kann bis zu 1.829 Euro ausgeben.</p>
<p>Hinweis: Dieser Artikel wird im Laufe des Abends und in den kommenden Tagen noch um weitere Details erg&auml;nzt, sobald uns Neuigkeiten zu den Ger&auml;ten vorliegen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/iphone-13-pro-max-von-apple-vorgestellt/">iPhone 13 Pro (Max) von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iPhone 13 (mini) von Apple präsentiert</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/14/iphone-13-mini-von-apple-prasentiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 20:48:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=592082</guid>

					<description><![CDATA[<p>Tim Cook f&#252;hrte als Moderator durch das California Streaming Event. Er gab dann den Staffelstab weiter an Kaiann Drance, die das neue iPhone 13 und iPhone 13 mini pr&#228;sentierte. Als es dann technisch wurde und der neue Apple A15 Bionic Chip thematisiert wurde, erkl&#228;rt dies Hope Giles. Zu den aufw&#228;ndigsten Details z&#228;hlen neue Kamera-Funktionen, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/iphone-13-mini-von-apple-prasentiert/">iPhone 13 (mini) von Apple präsentiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Tim Cook f&uuml;hrte als Moderator durch das California Streaming Event. Er gab dann den Staffelstab weiter an Kaiann Drance, die das neue <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 13 und iPhone 13 mini pr&auml;sentierte. Als es dann technisch wurde und der neue <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> A15 Bionic Chip thematisiert wurde, erkl&auml;rt dies Hope Giles.</p>
<p>Zu den aufw&auml;ndigsten Details z&auml;hlen neue Kamera-Funktionen, die auch bei der Aufnahme von Videos helfen, mehr Batterielaufzeit und ein optimiertes Face ID, das etwas kleiner wird als noch beim iPhone 12.</p>
<h2>iPhone 13 wie ein iPhone 12 S?</h2>
<p>Das neue iPhone 13 bietet viel Neues gegen&uuml;ber dem Vorg&auml;nger-Modell. Allerdings hat Apple mit dem iPhone 12 &bdquo;gerade erst&ldquo; letztes Jahr das Design ge&auml;ndert. Entsprechend &auml;ndert sich dieses bei dem neuen Modell nicht. Nat&uuml;rlich gibt es einige Verbesserungen, die aber eher im Detail. Das 13er Apple-Smartphone bietet wie das Vorjahresmodell &uuml;brigens 4 GB RAM. Die Pro-Modelle bekommen weiterhin 6 GB RAM.</p>
<h2>Apple A15 Bionic ein Rechenwunder?</h2>
<p>Stattdessen bessert Apple vor allem bei der Technik nach. Das neue iPhone 13 und iPhone 13 mini bekommen den neuen A15 Bionic Chip spendiert. Dieser bietet 15 Milliarden Transistoren in sechs CPU-Kerne. Zwei davon liefern Leistung, vier sind auf Effizienz und geringen Stromverbrauch getrimmt.</p>
<p>Daneben gibt es eine GPU mit vier Kernen. Sie soll 30 Prozent schneller sein als diejenige beim iPhone 12 und 15,8 Teraflops an Rechenleistung bieten. Damit b&ouml;te der Grafikchip im iPhone mehr Leistung als Microsofts Xbox Series X (12 Tflops) oder Sonys Playstation 5 (10 Tflops). <a href="https://macnotes.de/2021/09/17/iphone-13-pro-die-ersten-benchmarks-sind-da/">Erste Benchmarks zeigen</a>, dass vor allem die Rechenleistung der GPU in den Pro-Modellen deutliche Geschwindigkeitszuw&auml;chse bietet.</p>
<h2>L&auml;ngere Batterielaufzeit</h2>
<p>Obwohl das Smartphone mehr Leistung bietet, h&auml;lt es trotzdem l&auml;nger als vorher. Nutzer der iPhone 13 mini d&uuml;rfen rund anderthalb Stunden mehr Batterielaufzeit im Schnitt erwarten. Besitzern des iPhone 13 spendiert Apple zudem sogar zweieinhalb Stunden mehr Batterielaufzeit.</p>
<p>Daneben stellte Apple auch zwei gr&ouml;&szlig;ere Modelle vor, das iPhone 13 Pro und Pro Max.</p>
<h2>Bessere Kamera und Display</h2>
<p>Apple wertet das Smartphone in vielen Kategorien auf. Es bietet zwar weiterhin nur zwei Kameras auf der R&uuml;ckseite. Doch die bieten bessere optische Bildstabilisierung und einen besseren Bildsensor f&uuml;r die Weitwinkelkamera.</p>
<h3>Cinema Mode</h3>
<p>Damit diese auch sinnvoll zum Einsatz kommen k&ouml;nnen, hat Apple sich einen neuen &bdquo;Kino-Modus&ldquo; ausgedacht. Der kommt dann mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 15 auf die Ger&auml;te.</p>
<p>Nicht nur Nutzer des Pro-Modells k&ouml;nnen in Zukunft mehr &bdquo;filmische&ldquo; Videos produzieren. Der Kino-Modus erlaubt n&auml;mlich den spontanen Wechsel des Fokus vom Vorder- in den Hintergrund und zur&uuml;ck. Algorithmen automatisieren das Verhalten bei Bedarf. In jedem Fall aber kann man den Fokus auch &bdquo;nachtr&auml;glich&ldquo; anpassen. Vermutlich auch deshalb musste Apple den ab Werk verf&uuml;gbaren Speicher auf 128 GB verdoppeln, da in Zukunft deutlich mehr Bildinformationen gespeichert werden.</p>
<h3>Display bis 1.200 Nits</h3>
<p>Apple verbaut au&szlig;erdem bessere Displays in den Ger&auml;ten. Im Normalgebrauch bieten sie bis zu 800 Nits Helligkeit. Wenn HDR-Inhalte wiedergegeben werden, sind sogar 1.200 Nits m&ouml;glich.</p>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Vorbestellen k&ouml;nnt Ihr das iPhone 13 und iPhone 13 mini ab dem 17. September um 14 Uhr. Ausgeliefert wird es dann fr&uuml;hestens zum 24. September. Apple bietet das Smartphone <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-iphone/iphone-13">im Apple Store</a> in f&uuml;nf unterschiedlichen Farben an: Product (RED), Polarstern, Mitternacht, Blau und Ros&eacute;.</p>
<div data-id="592080" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Zur Auswahl stehen Modelle mit 128, 256 oder 512 GB Speicher. Apple bietet das iPhone 13 mini ab 799 Euro an, oder das iPhone 13 ab 899 Euro.</p>
<p>Hinweis: Dieser Artikel wird im Laufe des Abends und in den kommenden Tagen noch um weitere Details erg&auml;nzt, sobald uns Neuigkeiten zu den Ger&auml;ten vorliegen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/iphone-13-mini-von-apple-prasentiert/">iPhone 13 (mini) von Apple präsentiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Hat Apple keine Strategie fürs Wohnzimmer?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/11/hat-apple-keine-strategie-furs-wohnzimmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2021 08:43:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=584088</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mark Gurman von Bloomberg plaudert aus Apples Nähkästchen. Ihm sind offenbar Mitarbeiter aus der Hardwareentwicklung beim iPhone-Hersteller bekannt, die unzufrieden sind mit Apples Strategie fürs Wohnzimmer. Ein Apple TV alle Jahre und demnächst vielleicht noch eines mit eingebautem Display ist nicht, was sie sich erhoffen. Gurman schreibt eine Kolumne, respektive einen Newsletter mit dem Titel [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/11/hat-apple-keine-strategie-furs-wohnzimmer/">Hat Apple keine Strategie fürs Wohnzimmer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mark Gurman von Bloomberg plaudert aus Apples Nähkästchen. Ihm sind offenbar Mitarbeiter aus der Hardwareentwicklung beim iPhone-Hersteller bekannt, die unzufrieden sind mit Apples Strategie fürs Wohnzimmer. Ein Apple TV alle Jahre und demnächst vielleicht noch eines mit eingebautem Display ist nicht, was sie sich erhoffen.</p>
<p>Gurman schreibt eine Kolumne, respektive einen Newsletter mit dem Titel „<a href="https://www.bloomberg.com/account/newsletters/power-on">Power On</a>“. In der aktuellen Ausgabe widmet er sich Apples Strategie fürs Wohnzimmer und behauptet: Der iPhone-Hersteller hat gar keine.</p>
<h2>Apple-Ingenieuren fehlt Optimismus</h2>
<p><a href="https://www.macrumors.com/2021/08/08/apple-engineers-pessimistic-apple-tv-strategy/">Intern</a>, so schreibt Gurman, gäbe es wenig Optimismus bei Apples Ingenieuren. Die Frage, die der Journalist aber diskutiert, ist hausgemacht. Vermutlich gibt es bei Apple Stimmen, die unzufrieden sind. Fragt man allerdings bei den Verantwortlichen nach, gibt es keinen Grund zur Eile, etwas zu ändern.</p>
<p>Eine Set-Top-Box, noch dazu im oberen Preissegment, sei nicht kompetitiv genug, so Gurman, für einen Markt mit viel günstiger Konkurrenz. Wenn wir jedoch eines wissen, dann, dass Apple gar nicht erst versucht mit „Billigheimern“ zu konkurrieren. Selbst der HomePod mini kostet am Ende des Tages beinahe dreimal so viel wie ein günstiger „Smartspeaker“ der Konkurrenz. Apple will nicht günstig sein, sondern gut, und zwar eigentlich schon immer, selbst wenn man das in der Firmengeschichte nicht immer merkte.</p>
<p>Also könnte man das Thema auch umdrehen und sagen, einige Apple-Ingenieure machen sich zu viele Sorgen.</p>
<h2>Was kommt nach dem HomePod und Apple TV?</h2>
<p>Tatsächlich ist meiner Meinung nach Apple sogar schon einen Schritt weiter als Gurman es beschreibt. Denn das Unternehmen hat eine Apple TV App für diverse Fernseher von <a href="https://macnotes.de/2020/10/15/apple-tv-sony-fernseher-von-2018-bis-2020-bekommen-app/">Sony</a>, <a href="https://macnotes.de/2020/02/04/apple-tv-airplay-2-und-homekit-jetzt-fur-folgende-lg-fernseher-aus-2019/">LG</a>, Samsung, etc. entwickelt und es gibt auch eine ganze Reihe von Fernsehern, die AirPlay unterstützen.</p>
<p>Die App erlaubt es Apple auch auf anderen Plattformen präsent zu sein und AirPlay macht es einfach(er), die eigenen Geräte mit der fremden Hardware zu verbinden.</p>
<p>Benötigt also Apple wirklich noch ein Dongle, das man an einen Fernseher anschließen kann? Einen Apple-TV-Stick, wie Gurman es fordert? Ich selbst mag diese Dongles eher nicht, habe viele davon ausprobiert (Fire TV Stick, Chromecast und andere). Sie sind in der Regel weniger leistungsstark und wenn der HDMI-Anschluss nach hinten zeigt, benötigt man noch einen Adapter, damit die Geräte nicht zu weit vorstehen. Dann kann man die Oberfläche respektive Software eigentlich direkt über kompatible Fernseher nutzen. Auch davon gibt es mittlerweile genügend.</p>
<h2>Wie könnte eine Wohnzimmer-Strategie ausschauen?</h2>
<p>Der Fernseher ist in vielen Wohnzimmern der Mittelpunkt des Geschehens. <a href="https://macnotes.de/2021/03/23/kommt-der-apple-fernseher-homepod-mit-display-in-arbeit/">Apple baut zwar selbst keinen Fernseher</a>, auch wenn Gene Munster das vielleicht lange glaubte, kann aber mit seinen Inhalten über diverse Fernseher angesehen werden und bietet eben mit dem <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/apple-tv-4k-2g-im-test-earc-ist-ein-gamechanger/">Apple TV 4K</a> eine veritable Set-Top-Box.</p>
<h3>iMac als Fernseher-Ersatz in Studentenwohnungen?</h3>
<p>Schaut man sich die Werbespots für den 24 Zoll iMac an, dann sieht man, dass Apple auch dieses Gerät als Fernseher für Studierende oder Kinderzimmer vorschlägt. Die Lautsprecher im Gerät sind sogar deutlich besser als Vieles, was man so in vielen Fernsehern findet und die Bildqualität ist ebenfalls sehr gut.</p>
<h3>Kommt die Spielekonsole?</h3>
<p>Mit Apple Arcade gibt es zudem ein Angebot, das mittlerweile mehr als 200 Spiele bereithält, aus unterschiedlichen Genres, die man über das Gerät nutzen könnte. Das macht natürlich aus dem ATV trotzdem noch keine Spielekonsole. Gerüchteweise ist das aber Apples Plan, ein weiteres Apple TV oder eben eine Art <a href="https://macnotes.de/2021/05/18/mac-mini-high-end-version-in-arbeit/">Mac Mini mit besonders viel Grafikleistung für aufwendige 3D-Spiele</a>. Selbst einen <a href="https://macnotes.de/2020/11/20/xbox-series-x-apple-arbeitet-an-controller-support/">eigenen Gaming-Controller</a> soll Apple gerüchteweise entwickeln.</p>
<h3>Ersetzt Mixed Reality den Fernseher?</h3>
<p>Wer schon einmal ein Virtual Reality Headset genutzt hat, der wird wissen, wie immersiv das Erlebnis ist. Nun gibt es bereits seit einiger Zeit Hinweise darauf, dass Apple ebenfalls an zwei Geräten arbeitet, <a href="https://macnotes.de/2020/09/17/apple-kommt-virtual-reality-headset-noch-vor-ar-brille/">einem Mixed-Reality-Headset</a> und einer Augmented-Reality-Brille. Die Produkte werden meiner Meinung nach zumindest für einige Leute den Fernseher ersetzen. Sie bieten die Freiheit, sich voll in ein Erlebnis zu stürzen. Schon jetzt gibt es außerdem Apps beispielsweise auf der Oculus-Plattform, mit denen man gemeinsam Kinofilme ansehen kann oder Konzert und Sportveranstaltungen beiwohnt. Besser ist dann nur noch das Live-Event.</p>
<p>Ein erstes Produkt dieser Art könnten wir im kommenden Jahr erwarten. <a href="https://macnotes.de/2021/06/10/augmented-reality-headset-von-apple-im-q2-2022/">So zumindest lautete die letzte Wasserstandsmeldung</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/11/hat-apple-keine-strategie-furs-wohnzimmer/">Hat Apple keine Strategie fürs Wohnzimmer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Microsoft xCloud jetzt auf iPhone und iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/29/microsoft-xcloud-jetzt-auf-iphone-und-ipad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2021 10:11:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=572095</guid>

					<description><![CDATA[<p>Microsoft stellt nun auch seinen Cloudgaming-Service xCloud f&#252;r Nutzer von iPhone, iPad und iPod touch bereit. Diese m&#252;ssen allerdings den Umweg &#252;ber den Browser Safari nehmen und k&#246;nnen nicht eine eigene App daf&#252;r verwenden. Zuerst gab es einen angedeuteten Streit zwischen Apple und Microsoft &#252;ber die Regeln im App Store. Dann passte Apple diese letztes [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/29/microsoft-xcloud-jetzt-auf-iphone-und-ipad/">Microsoft xCloud jetzt auf iPhone und iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Microsoft stellt nun auch seinen Cloudgaming-Service xCloud f&uuml;r Nutzer von <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und iPod touch bereit. Diese m&uuml;ssen allerdings den Umweg &uuml;ber den Browser Safari nehmen und k&ouml;nnen nicht eine eigene App daf&uuml;r verwenden.</p>
<p>Zuerst gab es einen <a href="https://macnotes.de/2020/08/06/microsoft-xcloud-ios-tests-beendet-vorerst-android-exklusiv/">angedeuteten Streit</a> zwischen Apple und Microsoft &uuml;ber die Regeln im App Store. Dann passte Apple diese <a href="https://macnotes.de/2020/09/11/neue-richtlinien-apple-erlaubt-gamestreaming-a-la-stadia-und-xcloud-theoretisch/">letztes Jahr im September</a> an. In der Folge <a href="https://macnotes.de/2020/12/10/microsoft-xcloud-kommt-im-fruhjahr-2021-auf-iphone-und-ipad/">&uuml;berdachte man in Redmond</a> die Strategie noch einmal.</p>
<h2>Xbox Cloud Gaming im Browser</h2>
<p>Jetzt also gibt es Xbox Cloud Gaming auch auf iOS, allerdings trotzdem nur im Browser. Nat&uuml;rlich kann man den Service im Browser auch auf anderen Plattformen erreichen. Notwendig ist eine aktuelle Version von Microsoft Edge, Chrome oder Safari. Man muss dazu dann lediglich die Website <a href="https://www.xbox.com/en-US/play">xbox.com/play</a> ansurfen und kann sich mit seinen Xbox-Log-in-Daten anmelden.</p>
<p>Vor wenigen Wochen gab es einen Hoffnungsschimmer auf eine baldige Ver&ouml;ffentlichung. Denn Microsoft <a href="https://news.xbox.com/en-us/2021/06/10/whats-next-for-gaming-highlights/">k&uuml;ndigte eine Umsetzung</a> in &bdquo;wenigen Wochen&ldquo; an. Zuvor durften ausgew&auml;hlte Nutzer den Service bereits ausprobieren.</p>
<h2>Hunderte Spiele am Smartphone und Tablet</h2>
<p>Nutzer ben&ouml;tigen f&uuml;r den Zugriff auf die xCloud ein Xbox Game Pass Ultimate Spiele-Abo. Laut Microsoft werden die Spiele allesamt in einem Rechenzentrum auf Xbox Series X Hardware abgespielt.</p>
<p>Zu den Abspielbedingungen? Das Unternehmen streamt derzeit maximal mit 1080p Aufl&ouml;sung bei einer Bildwiederholrate von 60 Bildern pro Sekunde. Auf diese Weise m&ouml;chte man sicherstellen, dass die Eingabe m&ouml;glichst reaktionsschnell weitergegeben werden kann.</p>
<h2>Neues Zubeh&ouml;r von Microsoft</h2>
<p>Dar&uuml;ber hinaus k&uuml;ndigte MS einen neuen Gaming Controller an. Der Xbox Backbone One kann mit einem iPhone zusammen genutzt werden. Dieses Controller-Zubeh&ouml;r bietet unter anderem auch einen Teilen-Button, mit dem man Gameplay-Videoaufnahmen anfertigen kann. Das Zubeh&ouml;r wird an einer Seite mittels Lightning-Stecker verbunden.</p>
<p>Aber statt nur sein eigenes Produkt vorzustellen, pr&auml;sentierte man auch &bdquo;Alternativen&ldquo;. Eine ist der Razer Kishi Universal Gaming Controller f&uuml;r iOS, der dem Backbone One in der Funktion &auml;hnelt. Dazu gibt es dessen ungeachtet auch die OtterBox Power Swap Controller Batteries. Dies sind leicht auswechselbare Batteriepacks f&uuml;r Microsofts eigentliche Xbox Wireless Controller, die man nat&uuml;rlich am iPhone oder iPad ebenfalls nutzen kann.</p>
<h2>xCloud, wie funktioniert es?</h2>
<p>Wir haben den Service kurz im Browser am Mac angespielt. Nach dem Log-in begr&uuml;&szlig;t uns eine Kachel-Oberfl&auml;che &auml;hnlich derjenigen auf der Konsole. Einmal angetippt folgt eine kurze Ladezeit, die je nach Spiel variiert. Es fliegt dann eine gr&uuml;ne Rakete vor unseren Augen davon, die uns darauf hinweist, dass es sich nach wie vor um eine Beta handelt. &Uuml;brigens: Ein Gamepad ist Pflicht, am besten eines von der Xbox, damit man mit den Tastenbezeichnungen nicht durcheinander kommt.</p>
<p>Klickt man w&auml;hrend des laufenden Spiels aus dem Browser, dann stoppt die Wiedergabe unverz&uuml;glich. Das Bild graut aus und man muss den Fokus erst wieder in den Browser richten.</p>
<div data-id="572093" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>&Auml;ltere Spiele von der Xbox 360 ben&ouml;tigen noch zus&auml;tzliche Ladezeit. Dies &auml;hnelt dem Prozedere an der Konsole selbst. Die Reaktion des Gamepads hingegen ist &bdquo;okay&ldquo;. Man merkt eine leichte Verz&ouml;gerung und je nach Genre ist die verschmerzbar oder ein Dorn im Auge. Wir haben zum Test einen Xbox-Controller mittels USB angeschlossen. Aber es gibt hier und dort noch kleinere Wehwehchen. Der RPG-Shooter Rage von id Software beispielsweise startete bei uns in franz&ouml;sischer Sprache.</p>
<div data-id="572092" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Ansonsten sind wir positiv &uuml;berrascht, wie reibungslos alles funktioniert. Nach wenigen Augenblicken Wartezeit sind selbst anspruchsvolle neue AAA-Spiele wie DOOM, Dishonored 2 oder Gears of War 5 auf dem Bildschirm spielbar. Es gef&auml;llt mir besser als Googles Stadia, nur bei der Reaktionszeit muss Microsoft sich eben noch etwas ausdenken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/29/microsoft-xcloud-jetzt-auf-iphone-und-ipad/">Microsoft xCloud jetzt auf iPhone und iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple TV 4K 2G im Test: (e)ARC ist ein Gamechanger</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/28/apple-tv-4k-2g-im-test-earc-ist-ein-gamechanger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2021 13:03:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=563588</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir haben auf Macnotes schon einmal die Frage gestellt, ob sich der Wechsel auf das neue Apple TV 4K lohnt. Nur nachdem ich selbst eines der Geräte gekauft und nun eine Weile ausprobiert habe, muss ich sagen, es lohnt sich in jedem Fall. Trotzdem bleibt eine Einschränkung. Denn es kommt darauf an, wer die Frage [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/apple-tv-4k-2g-im-test-earc-ist-ein-gamechanger/">Apple TV 4K 2G im Test: (e)ARC ist ein Gamechanger</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir haben auf Macnotes schon einmal die Frage gestellt, <a href="https://macnotes.de/2021/05/10/lohnt-sich-das-upgrade-auf-das-neue-apple-tv-4k/">ob sich der Wechsel auf das neue Apple TV 4K lohnt</a>. Nur nachdem ich selbst eines der Geräte gekauft und nun eine Weile ausprobiert habe, muss ich sagen, es lohnt sich in jedem Fall. Trotzdem bleibt eine Einschränkung. Denn es kommt darauf an, wer die Frage stellt. Das klären wir in unserem Test des Apple TV 4K (2021).</p>
<h2>Das neue Apple TV ist das alte Apple TV, nur besser</h2>
<p>Auch das neue Gerät sieht optisch in etwa so aus wie der Vorgänger. Es gibt ein paar andere Aufdrucke in Form einer anderen Typenbezeichnung und wegen der neuen, größeren Fernbedienung ist auch die Verpackung etwas größer geworden. Die Set-Top-Box ist aber optisch nicht vom Vorgänger zu unterscheiden.</p>
<p>Also kommt es auf die Innereien an. Der A12 Chip sorgt für mehr Leistung. Das hilft dem einen oder anderen womöglich auch beim Spielen über Apple Arcade. Doch das Plus an Leistung sorgt vor allem in der Breite für mehr Qualität. Die merkt man jedoch erst, wenn es darauf ankommt und man sich darauf einlässt. HDR-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde, dazu noch mit Dolby Atmos Audio sind für die kleine Box kein Problem. Das unterscheidet sie dann auch vom Raspberry Pi 4, auch wenn ich hier gerade Äpfel mit Birnen vergleiche. Nur wer wie ich, auch einen Raspberry Pi 400 im Einsatz hat und weiß, wie viele Schwierigkeiten er mit YouTube hat, der würde dann doch lieber einen Emulator auf dem neuen Apple TV verwenden. Das sind aber Nischenthemen, die Otto Normalverbraucher nicht interessieren.</p>
<h2>Die Fernbedienung ist gut, aber nicht perfekt</h2>
<p>Apple hat mit der <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neues-apple-tv-4k-mit-a12-vorgestellt/">Einführung des neuen Apple TV</a> auch eine neue Fernbedienung vorgestellt. Dies kann man übrigens auch separat kaufen und dann mit den älteren Modellen nutzen.</p>
<p>Sie ist größer, liegt „eigentlich“ auch viel besser in der Hand als die vorherige Fernbedienung. Doch ich kenne Leute, die mit den scharfen Aluminiumkanten ein Problem haben. Ich gehöre nicht dazu. Aber mir fällt das natürlich auf, weil es immer mal wieder bei Apples Hardware thematisiert wird.</p>
<p>Mir gefällt die neue Fernbedienung grundsätzlich, ich kenne nur eben <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Apple_TV#Bedienung">die vorherigen Modelle</a> allesamt. Immerhin ähnelt die jetzige Version stark der Apple Remote, die es noch mit dem Apple TV 2 zu kaufen gab. Davor gab es ein Modell aus Kunststoff, das aber ebenfalls einen Navigationsring nutzte.</p>
<p>Der Klick, genauer gesagt das Klickgeräusch bei der neuen Fernbedienung ist ein Thema. Ich habe mir einige YouTube-Videos von Influencern angesehen und zuletzt auch ein, zwei Livestreams. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZeAzJDNaMTQ">Manche der Zuschauer betonten darin</a>, dass sie das Klickgeräusch anders empfinden, und zwar schlechter. Es wirkt in ihren Ohren nicht so hochwertig wie das Klickgeräusch der vorherigen Remote. Auch das ist ein Punkt, den ich nachempfinden kann. Vielleicht wird Apple hier in der Zukunft noch nachbessern. Letztlich ist, wie man an vier unterschiedlichen Fernbedienungen in 14 Jahren Apple TV ablesen kann, nichts in Stein gemeißelt.</p>
<p>Mir persönlich gefällt es gut, dass man den neuen Ring sowohl zum Klicken als auch als berührungsempfindliche Oberfläche nutzen kann. So sind zwei Bedienkonzepte für unterschiedliche Geschmäcker enthalten. Manche Nutzer und Nutzerinnern werden vermutlich beides zum Einsatz bringen. Die Verwendung des Rings als „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jog_Dial">Jog Dial</a>“ funktioniert gut. Man muss sich jedoch daran gewöhnen. In vielen Apps muss man zunächst zwingend pausieren, um dann für einen Moment einen leichten Druck ausüben. Dann ändert sich das Symbol auf der Zeitleiste in ein Rad, das man dann wie ein solches verwenden kann. Ungeduldige werden anfangs vermutlich oft irritiert sein, dass ohne Pausieren und Innehalten nur normale Wischgesten ausgeführt werden und man beim vermeintlichen „Dreh“ dann mal vor- und dann wieder zurückspult. Apple könnte hier Druck vom Kessel nehmen, indem es über tvOS das Verhalten vereinheitlicht und die Entwickler ins Boot holt.</p>
<h2>Apple TV 4K 2G hätte den HomePod vorm Tod bewahrt</h2>
<p>Ich lege mich fest. Hätte Apple seine neue Set-Top-Box schon früher veröffentlicht, hätte man den HomePod nicht einmotten müssen. Denn: Ich sehe eine große Schnittmenge zwischen Apple-affinen Gamern, die sich schon relativ früh auch einen oder mehrere HomePods gekauft haben. Die waren dann jedoch enttäuscht, dass sie die tollen Lautsprecher nicht ohne Weiteres auch mit Ihren Spielekonsolen oder als Audioausgabe für Satelliten- oder Kabel-Receiver nutzen konnten.</p>
<p>Das ist nun anders. Denn mit dem Apple TV 4K 2G hält (e)ARC am Gerät Einzug. Vereinfacht gesagt, ist das eine Infrastruktur, die in modernen Fernsehern dafür sorgt, dass Geräte über HDMI Audio durchschleifen können. Denn (e)ARC steht für „Audio Return Channel“. Ich habe es selbst ausprobiert: Mein HomePod-Stereopaar gibt nun sowohl mächtig Dampf ab, wenn ich die Xbox oder Playstation anschließe, aber auch das normale Fernsehprogramm kann ich nun „endlich“ auf den Lautsprechern ausgeben. So macht „Zocken“ und „Gucken“ viel mehr Spaß.</p>
<div data-id="563586" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h3>Warum erst jetzt?</h3>
<p>Man hätte das Problem auch vorher lösen können, wenn man einen AirPlay-fähigen Hi-Fi-Receiver mit (e)ARC-Rückkanal gehabt hätte. Doch deutlich reibungsloser klappt es nun mit der Hardware aus Cupertino.</p>
<p>Man muss Apple aber die Frage stellen, warum es erst jetzt die Funktion unterstützt. Denn technisch wäre es schon mit dem Vorgängermodell möglich gewesen, hätte vermutlich mehr Arbeit für die Ingenieure bedeutet. Letztlich gibt es ARC bereits seit HDMI 1.4 (2009, <a href="https://hifi.de/ratgeber/hdmi-arc-und-earc-23537">vgl. Hi-Fi</a>), eARC dann mit HDMI 2.1 (seit 2017).</p>
<h2>Apple TV + HomePod = Lossless?</h2>
<p>Im Juni stellt Apple bei Apple Music die neue „Hi-Fi“-Qualität vor. Es gibt dann zwei zusätzliche Qualitätsstufen von „Lossless“-Audio. Mindestens eine davon wird man laut Apples <a href="https://support.apple.com/en-us/HT212183">Support-Dokumenten</a> auch mit dem HomePod und HomePod mini nutzen können. Dazu wird jedoch noch ein weiteres Software-Update notwendig. Wann das Unternehmen dieses herausgibt, ist unklar. Wir halten es für möglich, dass das Feature bereits mit <a href="https://macnotes.de/2021/05/19/ios-147-ipados-147-tvos-147-watchos-76-und-macos-115-beta-1-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 14.7</a> und der passenden HomePod-Firmware die entsprechende Funktion nutzen können. <a href="https://macnotes.de/2021/05/19/ios-147-ipados-147-tvos-147-watchos-76-und-macos-115-beta-1-von-apple-veroffentlicht/">Die Software ist derzeit im Betatest</a>.</p>
<h2>Apps in Hülle und Fülle</h2>
<p>Wer noch nie ein Apple TV hatte, der wird sich vermutlich fragen, welche Apps man darauf nutzen kann. Sieht man von Prime Video, Disney+, Netflix, Sky Ticket, DAZN, Joyn, YouTube, Twitch und den Mediatheken von ARD und ZDF ab, dann gibt es eine Vielzahl von Apps für die Plattform. Man muss sich also keine Sorgen machen, dass man manche Medieninhalte nicht am Apple TV konsumieren kann. Das gilt übrigens auch für viele Musikdienste. Ich erwähne dies nur der Vollständigkeit halber. Da das Apple TV so lange schon auf dem Markt ist, in so vielen Generationen, gerät dieser Aspekt meist außer Acht. Doch es gibt auch heute noch Leute, die weder Fire TV noch Apple TV und Co. nutzen. Entsprechend ist es der Rede Wert.</p>
<h2>Für Smart-Home-Zukunft gerüstet</h2>
<p>Das neue Apple TV 4K 2G unterstützt außerdem das neue Thread-Protokoll und kann somit als Eingangspunkt für zukünftige Smart-Home-Produkte dienen. Es gibt schon jetzt Thread-kompatible Produkte, die dann keine weitere Hardware mehr benötigen. Nicht zuletzt sollen noch in diesem Jahr aber auch erste „Matter“-Produkte auf den Markt kommen, die ebenfalls auf Thread basieren.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/05/12/matter-neuer-smart-home-standard-von-apple-amazon-google-und-co/">Matter, das ist die Zukunft des smarten Zuhauses</a>. Denn an diesem Quasi-Standard arbeiten Apple, Amazon, Google und die Zigbee-Allianz alle miteinander zusammen. Das Protokoll ist zudem Open Source.</p>
<h2>Apple TV versus die Konkurrenz?</h2>
<p>Ich gebe zu, ich habe beispielsweise noch nie Roku ausprobiert. Aber ich hatte schon ein Nvidia Shield und damit Zugriff auf Android TV, und diverse Chromecast-Dongles, aber auch Fire TV ausprobieren können. Manche hatte ich mir selbst zur Ansicht gekauft, andere bei Freunden und Bekannten im Einsatz beobachtet.</p>
<p>Was mir zunächst zu diesem Thema einfällt ist: Man sollte das Streaming von Apps zu einem Chromecast-Dongle nicht mit dem Apple TV verwechseln. Denn das Apple TV mit tvOS bietet dieses Streaming mittels AirPlay obendrein. Aber „Android TV“ ist eine ganz andere Angelegenheit und sieht man von ein paar Freiheiten beim Installieren von Apps ab, kann man das nicht miteinander vergleichen. „Noch“ hat für mich tvOS hier die Nase vorn, wenn man an die Einfachheit der Bedienung denkt. Google ist „noch“ gefangen, nicht zu wissen, wo man in dieser Sache eigentlich hinmöchte. Aber was nicht ist, kann doch noch werden.</p>
<p>Ansonsten würde ich ein Apple TV jedem Stick (ganz gleich ob Chromecast oder Fire TV oder Roku) vorziehen. Amazon bietet indes ebenfalls „ausgewachsene“ Fire TV Modelle an. Wer mit Alexa unterwegs war statt mit Siri, und ein Android-Smartphone nutzte, der wird unter dem Strich mit dem Gerät vorher mehr Freude gehabt haben, weil die Kommunikation reibungsloser ablief. Spätestens aber, wenn „Matter“ an den Start geht, sollten Konsumenten vielmehr Wahlmöglichkeiten bekommen und die Plattformen der unterschiedlichen Hersteller trotzdem untereinander kommunizieren können.</p>
<p>Stand heute würde ich ein Apple TV einer anderen Set-Top-Box vorziehen.</p>
<h2>Fazit: Gamechanger nicht nur für Gamer</h2>
<p>Ich bin ganz ehrlich: Wer jetzt noch kein Apple TV hat und aber plant eines zu kaufen, der sollte unbedingt das Apple TV 4K der zweiten Generation kaufen. In der umfassenden Zählung ist es übrigens insgesamt die sechste Generation der Set-Top-Box seit 2007. Warum? Das neue Gerät bietet zukunftsweisende Vorteile (Thread) für die Unterstützung beim Smart Home, es bietet Verbesserungen bei der Leistung und der Qualität (4K-Video mit 60 FPS HDR). Doch dank HDMI 2.1 und (e)ARC kommen vor allem Gamer in den Genuss, ihre HomePods endlich auch mit der Playstation von Xbox zu verbinden.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist es fahrlässig jetzt noch das Apple TV HD zu kaufen (159 vs. 199 Euro UVP). Diese 40 Euro bieten so viel mehr, dass es in meinen Augen keinen Sinn ergibt, zu dem „kleineren“ Gerät zu greifen, das nur 1080p als Auflösung unterstützt. Selbst wenn man nämlich nicht mehr Auflösung benötigt, mehr Leistung kann man trotzdem gut gebrauchen. Denn das 4K 2G gibt natürlich auch Full-HD-Inhalte wieder. Wer es außerdem nicht so eilig hat, der könnte Preissuchmaschinen <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=15536&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.idealo.de%2Fpreisvergleich%2FOffersOfProduct%2F201231877_-tv-4k-2021-apple.html" rel="nofollow">für sich arbeiten lassen</a>. Denn manche Händler bieten das Gerät schon ein paar Euro unter der UVP an. Noch fressen die Versandkosten aber die Ersparnis auf.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/apple-tv-4k-2g-im-test-earc-ist-ein-gamechanger/">Apple TV 4K 2G im Test: (e)ARC ist ein Gamechanger</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Mac Mini: High-end-Version in Arbeit</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/18/mac-mini-high-end-version-in-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 19:19:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=561955</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple arbeitet weiter flei&#223;ig daran, sein eigenes Computerportfolio auf eigene Prozessoren umzustellen. Der Mac Mini verf&#252;gt bereits &#252;ber den M1-Chip. Doch j&#252;ngsten Ger&#252;chten zufolge will der Konzern aus Cupertino eine High-end-Version herausbringen, mit einem schnelleren Prozessor, wom&#246;glich dem Apple M2. Es ist nat&#252;rlich nur eine Frage der Zeit, bis auch die im November eingef&#252;hrten Computer-Modelle [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/18/mac-mini-high-end-version-in-arbeit/">Mac Mini: High-end-Version in Arbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple arbeitet weiter flei&szlig;ig daran, sein eigenes Computerportfolio auf eigene Prozessoren umzustellen. Der Mac Mini verf&uuml;gt bereits &uuml;ber den M1-Chip. Doch j&uuml;ngsten Ger&uuml;chten zufolge will der Konzern aus Cupertino eine High-end-Version herausbringen, mit einem schnelleren Prozessor, wom&ouml;glich dem Apple M2.</p>
<p>Es ist nat&uuml;rlich nur eine Frage der Zeit, bis auch die im November eingef&uuml;hrten Computer-Modelle von Apple ein Upgrade erhalten. Eigentlich h&auml;tten wir erwartet, dass Apple fr&uuml;hestens 2022 daran denkt, wenn es alle seine Computer einmal mit eigenen Prozessoren ausgestattet haben wird.</p>
<h2>Mac Mini Pro noch in diesem Jahr?</h2>
<p>Doch nun meldet sich Mark Gurman f&uuml;r Bloomberg <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2021-05-18/apple-readies-macbook-pro-macbook-air-revamps-with-faster-chips">zu Wort</a>. Er analysiert Apples kommende Produkte. Der Fokus seines Artikels liegt vor allem auf neuen Modellen des MacBook Pro mit 14 und 16 Zoll Displaydiagonale. Gurman denkt, dass Apple die neuen MacBook Pro bereits im Sommer vorstellen will. <a href="https://macnotes.de/2021/05/18/neues-macbook-pro-mit-apple-m2-noch-2021/">Andere Berichte sind da vorsichtiger</a>. Beim Mac Mini hingegen ist er sich nicht sicher. Der Konzern k&ouml;nnte das Produkt tats&auml;chlich gar nicht erst ver&ouml;ffentlichen.</p>
<p>Doch Gurman behauptet au&szlig;erdem, dass Apple den gleichen Prozessor in einem High-end-Modell des Mac Mini nutzen will. Dieser tr&auml;gt den Codenamen J374.</p>
<p>Die Prozessoren sollen in zwei Ausf&uuml;hrungen daherkommen, mit den Codenamen Jade C-Chop und Jade C-Die. Sie verf&uuml;gen jeweils &uuml;ber acht leistungsstarke Kerne und zwei energieeffiziente Kerne. Insgesamt handelt es sich also um 10-Kern-CPUs. Dazu gesellen sich Gurman zufolge GPUs mit entweder 16 oder 32 Grafikkernen.</p>
<h2>Grafikleistung auf Konsolenniveau?</h2>
<p>Zum Vergleich: <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">Der Apple M1 verf&uuml;gt &uuml;ber acht Kerne</a>, wobei je vier leistungsorientiert arbeiten und weitere vier aber energieeffizient. Die GPU indes nutzt sieben oder acht Kerne und bietet derzeit lediglich 2,6 Terflops Leistung.</p>
<p>Da wir nicht wissen, welche Optimierungen Apple eventuell vornimmt und wie schnell der Konzern diese im Unterschied zum M1 taktet, k&ouml;nnen wir nur eine Milchm&auml;dchenrechnung anstellen. Wenn also 8 Kerne 2,6 Teraflops erzielen, dann gibt es 5,2 Teraflops bei 16 Kernen und 10,4 Teraflops bei 32 Kernen. Letzteres entspricht in etwa der Grafikleistung der aktuellen Spielekonsolen Xbox Series X (12 TFLOPS) und Playstation 5 (10,28 TFLOPS).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/18/mac-mini-high-end-version-in-arbeit/">Mac Mini: High-end-Version in Arbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Lohnt sich das Upgrade auf das neue Apple TV 4K?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/10/lohnt-sich-das-upgrade-auf-das-neue-apple-tv-4k/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2021 12:33:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=560532</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach mehr als dreieinhalb Jahren bringt Apple ein Upgrade f&#252;r das Apple TV auf den Markt. Auf seinem &#8222;Spring Loaded&#8220;-Event pr&#228;sentierte der Konzern aus Cupertino das Ger&#228;t. Wir selbst haben die zweite Generation vorbestellt und k&#246;nnen dann in Zukunft ausgiebig vergleichen, wie viel mehr Leistung das Ger&#228;t bietet. Neben der Hardware gibt es aber auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/10/lohnt-sich-das-upgrade-auf-das-neue-apple-tv-4k/">Lohnt sich das Upgrade auf das neue Apple TV 4K?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nach mehr als dreieinhalb Jahren bringt Apple ein <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv-4k-2-generation/">Upgrade f&uuml;r das Apple TV</a> auf den Markt. Auf seinem &bdquo;Spring Loaded&ldquo;-Event pr&auml;sentierte der Konzern aus Cupertino das Ger&auml;t. Wir selbst haben die zweite Generation vorbestellt und k&ouml;nnen dann in Zukunft ausgiebig vergleichen, wie viel mehr Leistung das Ger&auml;t bietet. Neben der Hardware gibt es aber auch eine neue Fernbedienung. Nur die funktioniert auch mit den vorherigen Ger&auml;ten. Warum also sollte man, gerade wenn man das Vorg&auml;ngermodell hat, trotzdem wechseln? Wir kl&auml;ren Euch &uuml;ber die Unterschiede zum Vorg&auml;ngermodell auf. Vielleicht beeinflusst das ja Eure Kaufentscheidung. Als wir von einem Stichwort h&ouml;rten, war f&uuml;r uns jedenfalls die Entscheidung bereits gefallen.</p>
<h2>Apple TV 4K 2G</h2>
</p>
<p>Apple verwendet f&uuml;r das neue Ger&auml;t nicht etwa einen neuen Namen. Es entschied sich dazu, f&uuml;r die Set-Top-Box den Namen beizubehalten. Den Unterschied machen deshalb, vor allem nur die Modellnummern und der Preis aus.</p>
<p>F&uuml;r eine &Uuml;bergangszeit wird man deshalb gleich zwei Apple TV 4K im Handel bekommen. Am einfachsten erkennt man das neue Modell vermutlich an der neuen Fernbedienung.</p>
<p>An der Funktion als Set-Top-Box, die es dem Nutzer erlaubt, Inhalte von Streaming-Dienst-Anbietern und Fernsehsendern abzurufen, &auml;ndert sich nichts. Man kann das neue Ger&auml;t wieder mit dem Fernseher oder Monitor verbinden, &uuml;ber WLAN auch auf die eigene iTunes-Mediathek zur&uuml;ckgreifen oder &uuml;ber Apps auf die Inhalte Dritter. Dazu z&auml;hlen auf den ersten Blick vor allem Streaming-Apps wie Netflix, Disney+ &amp; Co.</p>
<h3>Spiele ja, aber nicht mehr mit der Fernbedienung</h3>
<p>Machte Apple beim Vorg&auml;nger anfangs zur Voraussetzung, dass man die Spiele mit der Fernbedienung bedienen k&ouml;nnen musste, sind Entwickler schon l&auml;nger frei in der Entscheidung. Da Apple die Fernbedienung f&uuml;r die zweite Generation &uuml;berarbeitet hat, kann man sie eher seltener direkt zur Steuerung von Spielen verwenden. Daf&uuml;r ist dann in jedem Fall ein Gamepad notwendig. Die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r viele Modelle von Microsoft (Xbox One und neuer) und Sony (PlayStation 4 und neuer) ist gegeben. Aber wer Apples Set-Top-Box zum Spielen verwenden m&ouml;chte, sollte dies bedenken. Gerade, wenn man kein Gamepad hat, muss man in Zukunft in der Regel eines dazu kaufen.</p>
<h3>Smart Home mit Thread-Kompatibilit&auml;t</h3>
<p>Das neue Apple TV eignet sich nach wie vor f&uuml;r die Nutzung als Smart-Home-Hub. Es eignet sich daf&uuml;r sogar noch besser als die vorherige Generation. Denn: Das neue Modell unterst&uuml;tzt Thread. Wir haben uns mit diesem Thema bereits ausf&uuml;hrlich befasst und <a href="https://macnotes.de/2020/11/13/thread-was-ist-das-und-wie-funktioniert-das-mit-homekit/">erl&auml;utert, was Thread eigentlich ist</a>. In den kommenden Wochen werden wir dar&uuml;ber hinaus noch einen weiteren Beitrag ver&ouml;ffentlichen, in dem wir kompatible Ger&auml;te auflisten werden. Auch der HomePod mini unterst&uuml;tzt Thread und die Spatzen pfeifen es von den D&auml;chern. Dieser Sommer wird f&uuml;r Smart Home noch wichtig werden. Das konnten uns auf Nachfrage auch die IT-Experten von <a href="https://broadcastx.de/">https://broadcastx.de/</a> best&auml;tigen. Entsprechend sind wir besonders gespannt auf die kommende WWDC 2021.</p>
<h2>Kleine, aber feine &Auml;nderungen</h2>
<p>Das Upgrade des Apple TV 4K kann man seit dem 30. April als 32-GB-Variante oder in der gr&ouml;&szlig;eren Version mit 64 GB <a href="https://www.apple.com/de/apple-tv-4k/">vorbestellen</a>. Apple gibt an, dass die Auslieferung ab Mitte Mai zu rechnen sei.</p>
<p>Das vor vier Jahren ver&ouml;ffentlichte Modell der Apple-TV-Kiste war sehr anst&auml;ndig ausgestattet. Das Upgrade arbeitet aber schneller. Doch ist es deshalb angebracht, einen Wechsel durchzuf&uuml;hren?</p>
<h3>Was bleibt gleich?</h3>
<p>&Auml;u&szlig;erlich hat Apple die geliftete Version im Design nicht ver&auml;ndert. K&auml;ufer und K&auml;uferinnen erhalten weiter die bekannte, stilistisch schlichte Puckversion geliefert.</p>
<p>Sie ist ebenso 4K-f&auml;hig wie die Vorg&auml;ngerin und gibt &bdquo;quasi&ldquo; dieselben Inhalte wieder &ndash; zu den Unterschieden gleich mehr. Interessant ist im Falle eines Neukaufs, dass Apple K&auml;ufern ein Jahr kostenfreien Zugang zu Apple TV+ bietet. Der Service bleibt zwar noch hinter den Erwartungen zur&uuml;ck. Er bietet aber sehr wohl bereits einige interessante Inhalte.</p>
<p>Beim Zugang zum Apple-Arcade-Abo &auml;ndert sich nichts. Man kann dies f&uuml;r knapp 5 Euro abonnieren oder holt es sich im Rahmen eines <a href="https://macnotes.de/2020/10/30/apple-one-abo-im-paket-ab-sofort-verfugbar/">Apple One Abos</a> etwas g&uuml;nstiger.</p>
<p>Beide Versionen der Set-Top-Box k&ouml;nnen, soweit es das TV-Ger&auml;t zul&auml;sst, Dolby Vision oder HDR wiedergeben. Dolby Atmos-Surround-Sound kann einem AV-kompatiblen Fernseher, Soundsystem oder Receiver zugef&uuml;hrt werden. Die Verbindung zur Fernbedienung oder anderem Zubeh&ouml;r l&auml;uft &uuml;ber Bluetooth 5 und AirPlay 2 wird unterst&uuml;tzt. Zudem ist der neue TV-Kalibrierungsmodus von Apple verf&uuml;gbar. Der steht aber mit dem Update auf <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/tvos-145-furs-apple-tv-ist-da/">tvOS 14.5</a> und zugeh&ouml;rigem iPhone mit <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/ios-145-und-ipados-145-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.5</a> auch Nutzern der vorherigen Modelle zur Verf&uuml;gung.</p>
<h3>Die Neuerungen des Apple TV 4K 2021</h3>
<p>Die &Auml;nderungen sind unter der Haube zu finden. Zudem bietet das neue Modell eine neue Fernbedienung.</p>
<h4>Siri Remote in neuem Design</h4>
<p>Wir sortieren die neue Siri-Fernbedienung als Neuerung ein, obwohl man sie auch separat kaufen kann und mit den vorherigen Generationen nutzen. Sie wird beim Apple TV 4K 2G jedoch direkt mitgeliefert. Das Touchpanel der Vorg&auml;ngerin wird durch ein praktisches Clickwheel ersetzt. Die Richtungstasten sind jetzt anklickbar und lassen sich exakter bedienen. Das Steuerrad wird auch als Scrollrad benutzt, indem &uuml;ber die kreisf&ouml;rmige Kante gefahren wird. Es soll vor allem beim Vor- und Zur&uuml;ckspulen hilfreich sein.</p>
<div data-id="560537" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Das Geh&auml;use der neuen Siri Remote ist aus recyceltem Aluminium gefertigt. Der Einschaltknopf befindet sich wie beim iPhone an der Seite. An der Oberkante ist eine Stummschalttaste angebracht und eine Ein/Aus-Taste f&uuml;r den Fernseher. Die Fernbedienung ist aufladbar, wobei die Akkuleistung laut Herstellerangaben bei normalem Gebrauch einige Monate &uuml;bersteht.</p>
<h4>Der Prozessor</h4>
<p>Im Innern des neuen Apple TV arbeitet der A12 Bionic, eine aktualisierte Version des A10X Fusion. Das bedeutet einen Zugewinn an Geschwindigkeit und l&auml;sst leistungsf&auml;higere Funktionen erwarten. Die Ausf&uuml;hrung ist sowohl im iPad mini der 4. Generation verbaut als auch im 2020er iPad. Es gibt also ein Leistungsplus, aber eben keine Leistungsexplosion. Deshalb gehen Beobachter davon aus, dass man in Cupertino sehr wohl noch eine weitere Version des Apple TV anbieten wird, die dann mit noch mehr Leistung f&uuml;r die Nutzung von aufwendigeren Videospielen dient.</p>
<h4>Die Bildgeschwindigkeit</h4>
<p>Die Upgrade-Version unterst&uuml;tzt zum ersten Mal <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/High_Frame_Rate">HFR HDR</a>. Es k&ouml;nnen so bis zu 60 Bildern pro Sekunde mit dynamischem Kontrastverh&auml;ltnis wiedergegeben werden. Damit werden Benutzer des <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/das-neue-iphone-12-pro-max-preise-verfugbarkeit-und-details/">iPhone 12 Pro</a> belohnt, deren Smartphones mit derselben Geschwindigkeit HDR-Videos aufnehmen.</p>
<p>&Uuml;ber AirPlay 2 kann auf das Fernsehger&auml;t gestreamt werden, wobei dieses dann auch &uuml;ber HFR verf&uuml;gen muss.</p>
<h4>&Uuml;bertragung und WLAN</h4>
<p>Der Ausgang wurde auf den HDMI 2.1 Standard angehoben. Damit l&auml;sst sich HFR problemlos unterst&uuml;tzen. Es ist zu erwarten, da sich zuk&uuml;nftig weitere Vorteile in der Anwendung realisieren lassen.</p>
<p>Der jetzt unterst&uuml;tzte WLAN-Standard Wi-Fi 6 erm&ouml;glicht zudem Streams mit h&ouml;herer Bandbreite und &uuml;bertr&auml;gt problemlos 4K-Videos. Das ist zwar nur eine marginale &Auml;nderung. Doch es deutet sich an dieser Stelle eine Umstellung an. Denn auch in anderen Bereichen werden sukzessive mehr Ger&auml;te mit Wi-Fi 6 ausgestattet.</p>
<h2>Lohnt sich der Wechsel?</h2>
<p>Wer den Beitrag bis hierhin gelesen hat, der wird vermutlich keine eindeutige Kaufentscheidung gefunden haben. Dank der neuen Technik unterst&uuml;tzt das Ger&auml;t nun auch HFR HDR. Interessant ist das aber nur f&uuml;r Leute, die gerne viel fernsehen und ein kompatibles TV-Ger&auml;t haben.</p>
<p>Tats&auml;chlich ist es schwer, Besitzern aktueller Apple TV den Kauf des neuen Modells vorzuschlagen. Wer noch kein neues Modell hat, oder aber plant, sein Zuhause smarter zu machen, der sollte in jedem Fall zum neuen Apple TV 4K greifen. Denn &bdquo;Thread&ldquo; ist das Zauberwort, das in Zukunft die Smart-Home-Produkte vieler Hersteller miteinander kombinieren wird, auch diejenigen von Google und Amazon. Da jedes Thread-Ger&auml;t auch als Knoten f&uuml;r weitere Ger&auml;te dient, erweitert man damit die Reichweite des eigenen Netzwerks.</p>
<p>Bei uns in der Redaktion ist, als das Stichwort Thread fiel, die Kaufentscheidung relativ leicht gewesen. Denn schon jetzt gibt es &uuml;ber ein Dutzend Smart-Home-Produkte, die Thread unterst&uuml;tzen und es werden immer mehr. Alle, die gespannt auf die WWDC im Juni blicken, d&uuml;rften sp&auml;testens dann weitere Neuigkeiten zu dem Thema erfahren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/10/lohnt-sich-das-upgrade-auf-das-neue-apple-tv-4k/">Lohnt sich das Upgrade auf das neue Apple TV 4K?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>tvOS 14.5 fürs Apple TV ist da</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/26/tvos-145-furs-apple-tv-ist-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2021 18:20:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=558629</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple ver&#246;ffentlicht das neue tvOS 14.5 f&#252;r alle Nutzer von Apple TV HD und Apple TV 4K der ersten Generation. Das Update wird auf den Ger&#228;ten automatisch installiert, wenn man dies so eingerichtet hat. Alternativ kann man es von Hand ansto&#223;en. Erst vergangene Woche gab es von Apple noch den Release Candidate von tvOS 14.5 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/tvos-145-furs-apple-tv-ist-da/">tvOS 14.5 fürs Apple TV ist da</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple ver&ouml;ffentlicht das neue tvOS 14.5 f&uuml;r alle Nutzer von Apple TV HD und Apple TV 4K der ersten Generation. Das Update wird auf den Ger&auml;ten automatisch installiert, wenn man dies so eingerichtet hat. Alternativ kann man es von Hand ansto&szlig;en.</p>
<p>Erst vergangene Woche gab es von Apple noch den <a href="https://macnotes.de/2021/04/21/tvos-145-release-candidate-verfugbar/">Release Candidate von tvOS 14.5</a> und die Ank&uuml;ndigung, dass es in dieser Woche die finale Version geben w&uuml;rde. Also h&auml;lt der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller Wort und bietet nun die Updates an.</p>
<h2>Welche Neuerungen bietet tvOS 14.5?</h2>
<p>Das kostenlose Update f&uuml;rs Apple TV h&auml;lt eine sehr interessante &Auml;nderung parat, von der wir &uuml;berhaupt erst vergangene Woche erfahren haben. Zusammen mit einem iPhone mit <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/ios-145-und-ipados-145-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.5</a> kann man nun die Farbbalance des Apple TV einstellen. Man h&auml;lt dazu das iPhone an den Fernseher und die Kamera des Smartphones analysiert die angezeigten Farben. Es passt dann die Wiedergabe der Set-Top-Box aus Cupertino an und optimiert so das Bild. Als Nutzer muss man dazu keine Einstellungen am Fernsehger&auml;t vornehmen. Einen Wermutstropfen gibt es allerdings: Man ben&ouml;tigt zwingend ein iPhone mit Face ID, damit die Farbeinstellung funktioniert.</p>
<p>Ja und dann kann man nat&uuml;rlich auch am Apple TV jetzt die neuen Gamepads von Sony (Playstation 5) und Microsoft (Xbox Series X) nutzen, um Spiele zu kontrollieren.</p>
<p>Apple bessert ferner bei der Wiedergabe von ungeraden Bildwiederholfrequenzen nach. So werden in Zukunft Frequenzen von 29,97 Hz und 59,94 Hz korrekt und ohne k&uuml;nstliches Holpern bei 30 oder 60 Hz wiedergegeben.</p>
<p>Als neue Bedienungshilfe kann man &uuml;ber <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> auch Tastatureingaben steuern und Apple erg&auml;nzt nat&uuml;rlich auch auf dem Apple TV die neue Privatsph&auml;re-Funktion. App-Entwickler m&uuml;ssen Nutzer fortan um Erlaubnis fragen, ob sie diese &uuml;ber Apps hinweg nachverfolgen d&uuml;rfen.</p>
<p>Unsere Freunde und Leser aus &Ouml;sterreich k&ouml;nnen ab sofort auch alle Funktionen der &bdquo;Siri Fernbedienung&ldquo; nutzen. Dar&uuml;ber freuen sich auch NutzerInnen in Irland und Neuseeland.</p>
<h2>Weitere Aktualisierungen verf&uuml;gbar</h2>
<p>Es ist wahrlich Gro&szlig;kampftag bei Apple. Zu Wochenbeginn stellt Apple nun <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/ios-145-und-ipados-145-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.5 und iPadOS 14.5</a> zum Download bereit, genauso wie <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/watchos-74-fur-apple-watch-ist-da/">watchOS 7.4</a> und <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/macos-113-big-sur-von-apple-veroffentlicht/">macOS 11.3 Big Sur</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/tvos-145-furs-apple-tv-ist-da/">tvOS 14.5 fürs Apple TV ist da</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>macOS 11.3 Big Sur von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/26/macos-113-big-sur-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2021 18:06:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=558624</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Konzern aus Cupertino ver&#246;ffentlicht am heutigen Montag eine ganze Reihe von Betriebssystemupdates. Darunter gibt es auch macOS 11.3 Big Sur f&#252;r alle Nutzer und Nutzerinnen. Es steht &#252;ber die Softwareaktualisierung am Mac zum Download bereit. In den vergangenen Wochen und Monaten lie&#223; Apple macOS 11.3 ausgiebig testen. Nun steht die finale Version zum Download [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/macos-113-big-sur-von-apple-veroffentlicht/">macOS 11.3 Big Sur von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Konzern aus Cupertino ver&ouml;ffentlicht am heutigen Montag eine ganze Reihe von Betriebssystemupdates. Darunter gibt es auch macOS 11.3 Big Sur f&uuml;r alle Nutzer und Nutzerinnen. Es steht &uuml;ber die Softwareaktualisierung am Mac zum Download bereit.</p>
<p>In den vergangenen Wochen und Monaten lie&szlig; Apple macOS 11.3 ausgiebig testen. Nun steht die finale Version zum Download bereit, nachdem zun&auml;chst vergangene Woche im Anschluss an das Spring Loaded Event <a href="https://macnotes.de/2021/04/21/macos-113-big-sur-release-candidate-ist-da/">der Release Candidate</a> ver&ouml;ffentlicht worden war.</p>
<h2>Was kann macOS 11.3?</h2>
<p>Das Betriebssystemupdate bringt f&uuml;r Mac-Nutzer und -Nutzerinnen vor allen Dingen &Auml;nderungen im Detail mit.</p>
<h3>HomePod-Stereopaar am Mac und mehr</h3>
<p>F&uuml;r HomePod-Besitzer interessant ist die M&ouml;glichkeit, ein Stereopaar nun direkt vom Mac aus anzusprechen. Zuvor war dies am Mac nicht m&ouml;glich.</p>
<p>Wie auch bei den &uuml;brigen Ger&auml;ten erlaubt Apple nun am Mac die Nutzung von Sonys und Microsofts aktuellen Controllern der Playstation 5 und Xbox Series X.</p>
<p>Apple spendiert au&szlig;erdem einen neuen Dialog zur &Uuml;bersicht f&uuml;r AppleCare. Dar&uuml;ber l&auml;sst sich im Zweifelsfall die Ger&auml;teversicherung auch abschlie&szlig;en. Zuletzt hatte Apple in den USA die M&ouml;glichkeit einger&auml;umt, AppleCare+ auch &uuml;ber drei Jahre hinweg buchen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Auch am Mac kann man dar&uuml;ber hinaus nun <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/airtags-von-apple-vorgestellt-mit-wechselbarer-batterie/">die neuen AirTags</a> finden, die Apple vergangene Woche auf seinem Spring-Loaded-Event vorstellte. Diese und g&uuml;nstiges Zubeh&ouml;r lassen sich mittlerweile &uuml;brigens auch <a href="https://www.amazon.de/s?k=airtag&amp;language=de_DE&tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">bei Amazon</a> bestellen.</p>
<p>In der Erinnerungen-App erlaubt Apple mit macOS 11.3 das Filtern nach F&auml;lligkeitsdatum, Erstellungsdatum, Wichtigkeit oder Titel.</p>
<p>Der Musik-App spendiert Apple nun einen neuen &bdquo;F&uuml;r Dich gemacht&ldquo;-Reiter, in dem pers&ouml;nliche Musikmixe und Wiedergabelisten unterkommen. Neu ist in der Musik-App auch ein kleines Detail, das nun die Wiedergabe am Ende einer solchen Liste wieder von vorn beginnt.</p>
<p>In L&auml;ndern, in denen es Apple News gibt, bekommt die App au&szlig;erdem einen neuen &bdquo;F&uuml;r Dich&ldquo;-Reiter spendiert. &Uuml;ber den k&ouml;nnen Nutzer dann kuratierte Nachrichtenvorschl&auml;ge einsehen.</p>
<p>Nicht zuletzt gibt es neue Emoji und beispielsweise neue Stimmen f&uuml;r Apples Sprachassistent <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a>. Letzteres jedoch vorerst nur in den USA.</p>
<h3>&Auml;nderungen f&uuml;r Apple Silicon</h3>
<p>Nutzer von Macs mit eigenem Apple-Prozessor k&ouml;nnen mit macOS 11.3 nun die Bedienung von iOS-Apps am Mac optimieren. In einem neuen Einstelldialog kann man Tasten oder Wischgesten am Trackpad einrichten, die Aktionen vom Touchscreen imitieren.</p>
<h2>Auch Big Sur mit mehr Privatsph&auml;re</h2>
<p>Wie auch bei den &uuml;brigen Betriebssystem-Aktualisierungen f&uuml;hrt Apple mit macOS 11.3 &Auml;nderungen beim Tracking ein. Nutzer m&uuml;ssen nun zustimmen, ob sie nachverfolgt werden wollen. Dies gef&auml;llt nicht jedem. In Deutschland haben deswegen unter anderem Facebook und Axel Springer nebst einigen anderen Datenkraken eine Kartellbeschwerde eingereicht.</p>
<p>Apple stellt daneben auch <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/ios-145-und-ipados-145-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.5 und iPadOS 14.5</a>, aber auch <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/watchos-74-fur-apple-watch-ist-da/">watchOS 7.4</a> und <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/tvos-145-furs-apple-tv-ist-da/">tvOS 14.5</a> zum Download bereit.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/macos-113-big-sur-von-apple-veroffentlicht/">macOS 11.3 Big Sur von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
	</channel>
</rss>
