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	<title>Du hast nach write gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach write gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>YRH04E: War Gerüchtejäger Apples Doppelagent?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/18/yrh04e-war-geruchtejager-apples-doppelagent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2021 15:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hacker Andrey Shumeyko alias YRH04E soll für Apple als Doppelagent in der Jailbreak- und iPhone-Leak-Szene aktiv gewesen sein. Dies behauptet der Jailbreak-Hacker gegenüber dem Magazin Motherboard aus dem Hause Vice. Die Redaktion wiederum gibt an, dass S. eine Reihe von Belegen für seine Informanten-Tätigkeit beigebracht hätte, darunter auch E-Mail-Konversationen zwischen Shumeyko und Apples IT-Sicherheitsteam. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/18/yrh04e-war-geruchtejager-apples-doppelagent/">YRH04E: War Gerüchtejäger Apples Doppelagent?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Hacker Andrey Shumeyko alias YRH04E soll für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> als Doppelagent in der Jailbreak- und <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Leak-Szene aktiv gewesen sein. Dies behauptet der Jailbreak-Hacker gegenüber dem Magazin Motherboard aus dem Hause Vice.</p>
<p>Die Redaktion wiederum gibt an, dass S. eine Reihe von Belegen für seine Informanten-Tätigkeit beigebracht hätte, darunter auch E-Mail-Konversationen zwischen Shumeyko und Apples IT-Sicherheitsteam. Man habe die Echtheit derselben überprüft und entsprechend müssen wir dem Glauben schenken.</p>
<p>Lorenzo Francheschi-Bicchierai berichtet für Motherboard über einen vermeintlichen Doppelagenten Apples in der Jailbreak-Szene: Andrey Shumeyko, besser bekannt als YRH04E. Apple kommentierte die Aussagen nicht.</p>
<h2>Vom Hacker zum Helfer?</h2>
<p>Wie wurde aber aus dem Jailbreak-Hacker Shumeyko ein Apple-Helfer? S. selbst war in Foren aktiv und verkaufte Insiderwissen über Apple-Produkte. Er warb dafür in sozialen Netzwerken und auf Discord. Dabei bot er selbst den Zugang zu Prototypen Apples aus China an, Handbücher zu noch nicht veröffentlichten Produkten und andere Dinge mehr. In dieser Aufgabe knüpfte er natürlich Kontakte.</p>
<p>2017 wandte er sich erstmals an Apple, informierte das Unternehmen, dass Phishing-E-Mails unterwegs seien, die es speziell auf Apple-Mitarbeiter abgesehen hätten.</p>
<p>Mitte 2020 entschied er sich dann, Apple darüber zu informieren, dass Mitarbeiter oder Journalisten Zugriff auf geheime Informationen bekamen. Er untersuchte eine von Apples schlimmsten „Vorabveröffentlichungen“ und wurde seiner Aussage nach zum Maulwurf.</p>
<p>Nun geht er damit an die Öffentlichkeit, weil er sich ausgenutzt vorkommt.</p>
<blockquote><p>„Me coming forward is mostly me finally realizing that that relationship never took into consideration my side and me as a person“.</p></blockquote>
<p><a href="https://www.vice.com/en/article/3aqyz8/apples-double-agent">Er erklärt gegenüber Vice außerdem</a>, dass alle Bitten um eine Bezahlung für seine Informationsdienste bei Apple auf taube Ohren stießen.</p>
<h2>Apples Umgang mit Vorab-Informationen</h2>
<p>Langjährige Apple-Fans erinnern sich vielleicht noch, dass der iPhone-Hersteller 2011 den Herausgeber des Blogs Gizmodo, den Gawker-Verlag, verklagte. Denn einer der Redakteure des Magazins gelangte in den Besitz eines iPhone-4-Prototypen. <a href="https://macnotes.de/2011/08/11/kauf-und-bericht-uber-iphone-4-prototyp-keine-strafe-fur-redakteur-von-gizmodo/">Am Ende gab es jedoch keine Strafe für die betreffende Person</a>.</p>
<p>In den Jahren danach gelangten nur wenig Informationen über Apples Umgang mit Gerüchtejägern in Umlauf. Doch in diesem Jahr gab es dann Berichte über mögliche Informanten und Verkäufer von Prototypen, die Post von Apples Anwälten erhielten. Sie wurden aufgefordert den Handel zu unterlassen und die Quellen der unrechtmäßig entwendeten Geräte zu nennen.</p>
<h2>Alle Welt wusste über iOS 14 Bescheid</h2>
<p>Einige Journalisten und eine Reihe von Gerüchtejägern <a href="https://macnotes.de/2020/05/22/ios-14-seit-februar-2020-in-der-hand-von-hackern-und-bloggern/">wussten im vergangenen Jahr sehr früh sehr viel über iOS 14 zu berichten</a>. Dies geschah zu einem Zeitpunkt, als Apple selbst noch nicht einmal eine Betaversion veröffentlicht hatte.</p>
<p>Offenbar stammten die Informationen von einem iPhone 11 Prototyp mit einer Vorabversion des Betriebssystems. Diese wurde in China eingekauft. Im Mai des Jahres kontaktierte Shumeyko dann Apples Global Security Team. Er wollte den Verkäufer des Prototypen in China ausfindig gemacht haben.</p>
<p>Ein Mitglied Apples kontaktierte ihn über einen verschlüsselten Signal-Chat. S. bot Apple seine Hilfe an, weil er ein schlechtes Gewissen hatte, selbst Teil dieser Szene zu sein und außerdem fand er es eine gute Gelegenheit ein wenig Geld damit zu verdienen. Letzteres sei aber nie geflossen, auch wenn er ein paar Mal nachgefragt habe.</p>
<h3>9to5Mac bezahlte in Bitcoin</h3>
<p>Guilherme Rambo schreibt für 9to5Mac. 2018 veröffentlichte er einen exklusiven Beitrag mit Informationen zum <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a>. Die Redaktion von Motherboard erfuhr im Zuge der Recherchen rund um Andrey Shumeyko, dass Rambo offenbar 500 US-Dollar in der Kryptowährung Bitcoin ausgab, <a href="https://www.vice.com/en/article/v7en78/9to5mac-writer-paid-source-dollar500-in-bitcoin-for-stolen-apple-data">um an die Internas zu gelangen</a>.</p>
<h2>Apple-Mitarbeiter aus Deutschland involviert</h2>
<p>S. erzählt gegenüber Motherboard, dass er einmal Apple auch darauf aufmerksam machte, dass er einen Apple-Mitarbeiter aus Deutschland kennenlernte. Dieser bot in entsprechenden Foren einen Apple-Account mit Zugang zu internen E-Mails und Dokumenten feil. Die Person soll an Apples Karten-App mitgewirkt haben. Später erfuhr er, dass die Person gefeuert wurde.</p>
<p>Obwohl S. dem Unternehmen aber Informationen lieferte, gab es dafür keine finanzielle Entschädigung, sondern immer nur einen virtuellen warmen Händedruck.</p>
<p>Der Kontakt zu Apple sei mittlerweile abgerissen oder zumindest abgeflaut und Shumeyko habe weiterhin finanzielle Probleme. Deshalb fing er auch wieder damit an, Informationen zu verkaufen.</p>
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		<title>Oscar-Gewinner Taika Waititi kritisiert Apples Tastatur</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/11/oscar-gewinner-taika-waititi-kritisiert-apples-tastatur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 15:11:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drehbuchautor Taika Waititi gewann einen Oscar für „The Jojo Rabbit“. In einer Frage-und-Antwort-Runde teilte er gegen Apple aus, genauer gegen Apples Tastaturen in MacBooks. Die Gewerkschaft der Drehbuchautoren in den USA solle dem Unternehmen Feuer unterm Hintern machen. Apple müsse seine Tastatur ändern, weil ansonsten die ganzen Autoren zu anderen Geräten wechseln. Waititi beantwortet die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/11/oscar-gewinner-taika-waititi-kritisiert-apples-tastatur/">Oscar-Gewinner Taika Waititi kritisiert Apples Tastatur</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Drehbuchautor Taika Waititi gewann einen Oscar für „The Jojo Rabbit“. In einer Frage-und-Antwort-Runde teilte er gegen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> aus, genauer gegen Apples Tastaturen in MacBooks.</p>
<p></p>



<p>Die Gewerkschaft der Drehbuchautoren in den USA solle dem Unternehmen Feuer unterm Hintern machen. Apple müsse seine Tastatur ändern, weil ansonsten die ganzen Autoren zu anderen Geräten wechseln.</p>



<p>Waititi beantwortet die Frage eines Journalisten sehr umfangreich. Er lässt sich beinahe eine ganze Minute über Apples Tastatur aus. Das Unternehmen müsse sie „reparieren“ (engl. fix). Es sei unmöglich, auf ihnen zu tippen. Über die Jahre seien sie schlechter geworden, merkte der frische Oscar-Gewinner an. Wenn er so darüber nachdenkt, möchte er vielleicht zurück zum PC. Denn die PC-Tastaturen hätten eine viel bessere Haptik beim Tippen.</p>
<h2>MacBook-Tastaturen wurden immer schlechter</h2>



<p>Dann merkt er an, dass speziell bei den Laptops die Tastaturen mit jeder Generation immer schlechter wurden. Dann allerdings verwechselt er vermutlich den <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a>. Denn er sagt zwar, er hätte den neusten iMac, redet dann aber davon, dass er das Laptop aufklappt. Kann im Eifer des Gefechts mal passieren. Er haben Schulterschmerzen wegen einer Sehne. Und die Arbeit an der Tastatur bereitet ihm offenbar zusätzliche Schmerzen.</p>



<p>Schließlich spricht er auch noch eine Handlungsempfehlung aus. Die Gewerkschaft der Drehbuchautoren in den USA sollte sich einmischen und etwas ändern. Im Video seht Ihr Frage und Antwort ungefähr ab 1:45 Minute.</p>



<p><iframe title="Oscar Winner Taika Waititi Full Press Room Speech | THR" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/m75CX7P0Gqk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Apple needs to fix those keyboards. They are impossible to write on, they’ve gotten worse, then maybe it makes me want to go back to PCs. When you use PC keyboards, the bounce on the fingers is way better. Who still uses a PC? You know what I’m talking about. It’s a way better keyboard and those Apple keyboards are horrendous, especially as laptops get newer and newer. I mean, here’s the new, the latest one, the latest new iMac, the keyboards are worse. I’ve got some shoulder problems, like a sort of loose tendon over here which goes from the forearm down to the thumb, and what happens is you open the laptop and you are like this. We’ve just got to fix those keyboards. The WGA needs to step in and actually do something.“ (Taika Waititi)</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Apple änderte Tastatur im 16 Zoll MacBook Pro</h2>



<p>Apple ist die „allgemeine“ Kritik an seinen MacBook-Tastaturen nicht verborgen geblieben. Aus diesem Grund überarbeitete das Unternehmen bereits die Tastatur <a href="https://macnotes.de/2019/11/13/16-zoll-macbook-pro-veroeffentlicht/">im neuen MacBook Pro 16 Zoll</a>. Sie nutzt wieder einen überarbeiten Scherenschnitt-Mechanismus mit mehr Bewegung in den Tasten. Der viel kritisierte Schmetterlingsmechanismus scheint damit ausgedient zu haben.</p>



<p>Tatsächlich empfanden viele Tester weltweit ein besseres Schreibgefühl. Entsprechend hoffen nun allesamt, dass Apple auch die Tastaturen in seinen übrigen MacBook-Modellen überarbeitet.</p>
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			<media:title type="html">Oscar-Gewinner Taika Waititi kritisiert Apples Tastatur &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Drehbuchautor Taika Waititi gewann einen Oscar für „The Jojo Rabbit“. In einer Frage-und-Antwort-Runde teilte er gegen Apple aus, genauer gegen Apples Tastaturen in MacBooks. Die Gewerkschaft der Drehbuchautoren in den USA solle dem Unternehmen Feuer unterm Hintern machen. Apple müsse seine Tastatur</media:description>
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			<media:keywords>Entertainment,Technologie</media:keywords>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple zahlt $25 Millionen für Doku über Billie Eilish</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/05/apple-zahlt-25-millionen-fur-doku-uber-billie-eilish/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2019 16:18:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple kauft Rechte an Dokumentation über Billie Eilish. Die 17-jährige Künstlerin aus Kalifornien wurde erst kürzlich auf den Apple Music Awards mit einem Preis ausgezeichnet. Nun berichtet der Hollywood Reporter, dass Apple sich die Rechte für eine Musik-Dokumentation für gutes Geld sicherte. Der iPhone-Hersteller plant demnach die Veröffentlichung im kommenden Jahr. Das Unternehmen möchte die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/05/apple-zahlt-25-millionen-fur-doku-uber-billie-eilish/">Apple zahlt $25 Millionen für Doku über Billie Eilish</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Apple kauft Rechte an Dokumentation über Billie Eilish.</h2> Die 17-jährige Künstlerin aus Kalifornien wurde erst kürzlich auf den Apple Music Awards mit einem Preis ausgezeichnet. Nun berichtet der Hollywood Reporter, dass Apple sich die Rechte für eine Musik-Dokumentation für gutes Geld sicherte.</p>



<p class='lead'>Der iPhone-Hersteller plant demnach die Veröffentlichung im kommenden Jahr. Das Unternehmen möchte die Doku in Spielfilmlänge übrigens auf seiner Plattform <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a>+ veröffentlichen und nicht etwa auf Apple Music.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Leben und Wirken von Billie Eilish</h2>



<p>Die Dokumentation gibt zwar Einblick in das Leben der jungen Künstlerin und ihres Bruders und Co-Songwriters Finneas Eilish. Doch die Doku enthält erst Aufnahmen ab März 2019. Diese entstanden nach der Veröffentlichung des Debütalbums „When We All Fall Asleep, Where Do We Go?“. Damit gelang die junge Frau spontan zu Weltruhm und eroberte die Charts. Denn auch das Debütalbum verkaufte sich so oft, dass es Apple bei den Apple Music Awards ebenfalls auszeichnete.</p>



<p>Als Regisseur für die Musik-Dokumentation <a href="https://www.hollywoodreporter.com/news/billie-eilish-lands-massive-payday-apple-tv-documentary-1259738">nennt Hollywood Reporter</a> R. J. Cutler. Der Film entsteht in Zusammenarbeit mit Interscope Records. Gezeigt werden Szenen aus Eilishs Familienleben, sowie Momente hinter der Bühne oder vor öffentlichen Auftritten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Musik-Dokus bald nur noch auf Apple TV+?</h2>



<p>Der iPhone-Hersteller entfernte in der jüngeren Vergangenheit die Rubrik TV und Film bei Apple Music. Stattdessen werden die Inhalte, die es dort zu sehen gab, nun über die TV-App verlinkt.</p>



<p>Studenten bietet der Konzern aus Cupertino für 4,99 Euro bereits eine sehr günstige Möglichkeit an, Apple Music zu abonnieren. In dem Preis enthalten ist auch der Zugriff auf das Angebot von Apple TV+. Gerüchteweise sollen in Zukunft auch andere Nutzer (für etwas mehr Geld) in den Genuss eines Kombi-Abos kommen. Das soll dann Apple Music, Apple TV+ und Apple News+ enthalten. Der letztgenannte Service ist in Deutschland aber noch gar nicht wirklich gestartet. Zudem geriet er zuletzt in die Kritik, da Verleger sich mehr Umsätze erhofft hatten. <a href="https://macnotes.de/2019/04/16/apple-news-kleine-verlage-sind-frustriert-und-fuehlen-sich-schlecht-behandelt/">Zudem fühlten sich kleinere Verlage benachteiligt</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/05/apple-zahlt-25-millionen-fur-doku-uber-billie-eilish/">Apple zahlt $25 Millionen für Doku über Billie Eilish</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Music Awards am 4. Dezember: Gewinner bekommen Wafer</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/03/apple-music-awards-am-4-dezember-gewinner-bekommen-wafer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 17:49:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple veranstaltet Music Awards am 4. Dezember im Steve Jobs Theater. Der iPhone-Hersteller feierte am 2. Dezember nicht bloß Apps und Games, sondern kündigte auch an, Musiker auszeichnen zu wollen. Dies soll morgen passieren. Da die prämierten Künstler vor Ort nicht nur „besondere“ Preise erhalten, sondern auch Musik machen, plant Apple einen Livestream. Die PreisträgerInnen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/03/apple-music-awards-am-4-dezember-gewinner-bekommen-wafer/">Apple Music Awards am 4. Dezember: Gewinner bekommen Wafer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Apple veranstaltet Music Awards am 4. Dezember im Steve Jobs Theater.</h2> <a href="https://macnotes.de/2019/12/03/das-sind-die-besten-apple-kurt-apps/">Der iPhone-Hersteller feierte am 2. Dezember nicht bloß Apps und Games</a>, sondern kündigte auch an, Musiker auszeichnen zu wollen. Dies soll morgen passieren. Da die prämierten Künstler vor Ort nicht nur „besondere“ Preise erhalten, sondern auch Musik machen, plant Apple einen Livestream.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die PreisträgerInnen der Apple Music Awards</h2>



<p class='lead'>Das sind die Preisträger oder Preisträgerinnen von Apples Musikpreis:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Beste Künstlerin des Jahres: Billie Eilish.</li>
<li>Breakthrough-Künstlerin des Jahres: Lizzo.</li>
<li>Song des Jahres: „Old Town Road“ von Lil Nas X.</li>
</ul>



<p>Billie Eilish bekam beim Produzieren des Albums When we fall asleep, where do we go?“ Hilfe von Ihrem Bruder, dem Songwriter Finneas.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Besonderer Preis von Apple</h2>



<p>Der „Award“, den Apple sich ausgedacht hat, er ähnelt abstrakt der goldenen Schallplatte, die wir als Musikpreis kennen, und die normalerweise gerahmt übergeben wird. Anstelle der Schallplatte übergibt Apple allerdings einen „Wafer“ (eine Scheibe aus Silizium mit aufgedampftem Kupfer), aus dem später Computerchips geworden wären. Diese Platte schützt ein Glas. Sie ist in einem eloxierten Aluminiumgehäuse untergebracht, das eben ausschaut wie der Rahmen, den man sonst so kennt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/03/apple-music-awards-am-4-dezember-gewinner-bekommen-wafer/">Apple Music Awards am 4. Dezember: Gewinner bekommen Wafer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple in Fortune-Ranking der am meisten bewunderten Unternehmen auf Platz eins</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/01/24/apple-in-fortune-ranking-der-am-meisten-bewunderten-unternehmen-auf-platz-eins/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2019 06:09:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple ist auch in diesem Jahr wieder das am meisten bewunderte Unternehmen im Ranking des Magazins Fortune. echte Auch im letzten Jahr und den Jahren zuvor kannte diese Aufstellung stets nur einen Sieger, doch die Konkurrenz schläft nicht. Apple hat sich erneut an die Spitze des Fortune-Rankings der am meisten bewunderten Unternehmen setzen können. Im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/01/24/apple-in-fortune-ranking-der-am-meisten-bewunderten-unternehmen-auf-platz-eins/">Apple in Fortune-Ranking der am meisten bewunderten Unternehmen auf Platz eins</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ist auch in diesem Jahr wieder das am meisten bewunderte Unternehmen im Ranking des Magazins Fortune. echte Auch im letzten Jahr und den Jahren zuvor kannte diese Aufstellung stets nur einen Sieger, doch die Konkurrenz schläft nicht.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat sich erneut an die Spitze des Fortune-Rankings der am meisten bewunderten Unternehmen setzen können. Im vergangenen Jahr war das Unternehmen hier ebenfalls schon auf dem ersten Platz gelandet, genau wie in den zehn Jahren zuvor, <a href="https://macnotes.de/2017/02/19/apple-weiterhin-meist-bewundertste-firma-der-welt/">MacNotes berichtete</a> <a href="https://macnotes.de/2012/03/02/apple-ist-das-meist-bewundertste-unternehmen-der-welt-clean-writer-pro-fur-nur-79-cent-updates-notizen-vom-2-3/">damals</a>.</p>
<p>Apple taucht auch regelmäßig in anderen Rankings bei Fortune auf, so holte es sich in der Vergangenheit etwa auch schon den Spitzenplatz in der Liste der profitabelsten Unternehmen. CEO Tim Cook indes schnitt im Ranking der besten CEOs der Fortune500 auch wiederholt respektabel ab.</p>
<h2>Amazon dicht hinter Apple</h2>
<p>Zwar scheint es so, als hätte Apple den Spitzenplatz der am meisten bewunderten Unternehmen quasi gepachtet, doch ein Selbstläufer ist diese Position nicht. Dicht hinter Cupertino hat sich in diesem Jahr Amazon eingestellt, das mit Apple, Microsoft und Google stets um den höchsten Profit, die größte Innovationsfreudigkeit und die zufriedensten Mitarbeiter im Wettstreit liegt. Microsoft kam dieses Mal hinter der Kaffehauskette Starbucks auf den sechsten Platz.</p>
<p>Dahinter liegt Alphabet und auf dem achten Platz landete der Streaminganbieter Netflix.</p>
<p>Das <a href="http://fortune.com/worlds-most-admired-companies/list" target="_blank" rel="noopener">Ranking</a> wird unter Berücksichtigung von Aussagen ausgewählter Führungskräfte und Mitarbeiter der Unternehmen sowie von Analysten erstellt. Es werden unter anderem Kategorien wie Investitionsbereitschaft, Talentsuche und soziale Verantwortung gemessen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/01/24/apple-in-fortune-ranking-der-am-meisten-bewunderten-unternehmen-auf-platz-eins/">Apple in Fortune-Ranking der am meisten bewunderten Unternehmen auf Platz eins</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>REST before SDK: APIs per Javascript adressieren</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/08/30/rest-before-sdk-apis-per-javascript-adressieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2018 22:27:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sajonara.de/?p=73787</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer sich mit der Idee rumschlägt, seine Webseiten durch Inhalte oder Funktionen anderer Anbieter wie Twitter, YouTube, DropBox, Deezer, Soundcloud usf. zu erweitern, der wird sich mit den APIs der einzelnen Anbieter auseinandersetzen müssen. Weniger als Tutorial, sondern vielmehr als gut gemeinter Ratschlag ist in diesem Kontext nachfolgender Beitrag zu verstehen. APIs von Internet-Angeboten gibt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/08/30/rest-before-sdk-apis-per-javascript-adressieren/">REST before SDK: APIs per Javascript adressieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich mit der Idee rumschlägt, seine Webseiten durch Inhalte oder Funktionen anderer Anbieter wie Twitter, YouTube, DropBox, Deezer, Soundcloud usf. zu erweitern, der wird sich mit den APIs der einzelnen Anbieter auseinandersetzen müssen. Weniger als Tutorial, sondern vielmehr als gut gemeinter Ratschlag ist in diesem Kontext nachfolgender Beitrag zu verstehen.</p>
<p>APIs von Internet-Angeboten gibt es wie Sand am Meer. Fast jede Plattform, die was auf sich hält, bietet eine an. Man kann die Inhalte, die über die API zur Verfügung gestellt werden, über sehr viele verschiedene Wege, oder besser, sehr viele verschiedene Programmier- und Scriptsprachen abrufen. Eine davon, mit der viele Webworker häufig zuerst in Kontakt kommen, ist JavaScript.</p>
<p>Gerade aber bei der Kommunikation mit APIs mit Javascript lauert meines Erachtens nach eine Art &#8222;Fallstrick&#8220;, der allen Maßnahmen zur Optimierung des Internets auf Downloadgröße und Geschwindigkeit zuwider läuft.</p>
<h2>REST before SDK</h2>
<p>REST oder &#8222;Representational State Transfer&#8220; ist eine Programmieridee, die nicht zu Javascript gehört, sondern dem HTTP-Protokoll zugrunde liegt und mit der alle Programmiersprachen konfrontiert werden, mit denen im Internet hantiert werden kann. Sie bedeutet, dass man in einem Moment eine Abfrage startet und im selben Atemzug &#8222;eine&#8220; Webseite als Ergebnis erhält. Denn so funktioniert auch das HTTP-Protokol. Bei jedem Klick auf einen Link wird eine Kommunikation mit dem Server gestartet, der genau eine Webseite als Ergebnis zurückliefert. Wer keinen direkten Zugriff auf eine Datenbank im Internet hat, der ist bei der Kommunikation mit APIs auf HTTP und REST angewiesen.</p>
<p>Das Ergebnis so einer Kommunikation ist in der Regel ein JSON-Objekt oder eine XML-Seite. Darin sind dann alle Informationen gebündelt enthalten, die man wiederum weiterverarbeiten &#8222;muss&#8220;. Denn so, wie sie einem präsentiert werden, sind sie für die eigene Webseite nicht 1:1 zu gebrauchen.</p>
<h2>Keine Angst vor Komplexität</h2>
<p>In Javascript selbst gibt es Standardfunktionen für die Kommunikation nach dem REST-Schema. Diese wirken nur auf den ersten Blick &#8222;vermeintlich&#8220; komplex. Aber gerade weil das so ist, bieten viele Anbieter für ihre API oft ein separates Javascript-SDK an. Das ist nur wieder eine JavaScript-Datei, die man im Kopf einer HTML-Datei lädt, bevor man damit arbeiten kann, so wie jQuery oder andere. Was dabei jedoch außer Acht gelassen wird, ist die Effizienz und Benutzerfreundlichkeit von Webseiten.</p>
<p>Im Fall des Streaming-Anbieters Deezer beispielsweise gibt es ein Javascript SDK, das ist fast 200 KByte groß. Angenommen jemand möchte gerne die Profilseiten seiner Nutzer mit der Möglichkeit bereichern, dass diese dort ihre eigenen musikalischen Deezer-Favoriten zeigen können. Würde man es auf die &#8222;vermeintlich&#8220; einfachere Weise mittels SDK tun, dann verlangt man von den Besuchern der Webseite jedes Mal eine zusätzliche JS-Datei mit knapp 200 KB herunterzuladen.</p>
<h2>Hausmittel verwenden!!!!!11111eins</h2>
<p>Doch das muss nicht sein. Jeder moderne Browser versteht JavaScript, ohne dass man ihm großartig etwas beibringen müsste. Wenn man weiß, in welcher Form eine API seine Ergebnisse liefert (JSON oder XML), dann kann man mit Hausmitteln mit dieser API kommunizieren. Alles was man dazu wissen muss, ist, wie ein HTTP-Request ausschaut und unter welcher Adresse, mit welchen Parametern man an die Informationen der API kommen kann.</p>
<pre class='lead'>1 var xhr = new XMLHttpRequest();
2 xhr.open("GET", "URL mit der kommuniziert wird", false);
3 xhr.setRequestHeader('Content-Type', 'text/xml');
4 xhr.send();
5 xmlDocument = xhr.responseXML;
6 document.write('<span id="spanId">'+ xmlDocument.childNodes['0'].textContent +'</span>')</pre>
<p>Obiges Code-Beispiel zeigt ein paar Zeilen Javascript, die eine Verbindung mit einem Server aufbauen, in der freudigen Erwartung auf eine XML-Seite als Ergebnis. Dieses wird in der Variable, bzw. dem Objekt <code>xhr</code> gespeichert werden. Die Verbindung wird explizit über den Befehl <code>.open()</code> realisiert. Dieser Funktion lassen sich Parameter übergeben, von denen der erste die Art der Kommunikation beschreibt. Im Beispiel oben war es <code>GET</code>, doch es gibt auch <code>POST</code>, <code>PUT</code> und <code>DELETE</code>. In <code>xmlDocument</code> (Zeile 5) wird dann die Antwort gespeichert. In Zeile 6 schließlich wird das Ergebnis der ersten Ebene des XML-Objekts ausgegeben, und dort dasjenige namens <code>textContent</code>. Für ein JSON-Objekt funktioniert es &#8222;vergleichbar&#8220;.</p>
<p>Welche URL man nutzen muss, ist in der Dokumentation des API-Anbieters angegeben. Wie die einzelnen Felder der XML-Seiten oder JSON-Objekte heißen, steht ebenfalls in den Dokumentationen, könnte man zur Not aber immer am &#8222;lebenden&#8220; Objekt erfahren, indem man es als Ergebnis ausgibt und alle Felder notiert.</p>
<h2>Ach ja, da war doch was: Authentifizierung</h2>
<p>Was ich an dieser Stelle bislang geschlabbert habe, ist die Tatsache, dass man, um mit einer API zu kommunizieren, sich bei der Verbindungsaufnahme &#8222;ausweisen&#8220; respektive authentifizieren muss. Das geschieht in der Regel durch einen speziellen API-Key, den man vom Anbieter erhält und auf eine Methode, die dieser akzeptiert.</p>
<p>Nun wird in diesem Kontext oft OAuth als Ausweissystem genutzt. Wie man das mit Javascript gefügig macht, dazu gibt es <a href="https://www.google.de/webhp?ie=UTF-8#q=javascript%20oauth" target="_blank" rel="noopener">im Web genügend Beispiele</a>. Doch das ist nicht in jedem Fall notwendig. <a href="https://dev.twitter.com/docs/auth/application-only-auth" target="_blank" rel="noopener">Twitter beispielsweise</a> erlaubt sowohl bei der REST API als auch bei der SEARCH API eine Per-App-Authorisierung, die man über einen HTTP-Request mit Javascript-Bordmitteln realisieren kann, im direktesten Fall, indem man die Parameter für <code>.send()</code> manipuliert. Das ist bei anderen APIs nicht anders &#8211; und drum lautet mein Appell: Setzt euch ein bisschen mit dem Giftschrank von Javascript auseinander und schaut, was ihr ohne die Hilfe externer 200-KByte-Bibliotheken auf die Beine stellen könnt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/08/30/rest-before-sdk-apis-per-javascript-adressieren/">REST before SDK: APIs per Javascript adressieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Mail und Das lange Gedächtnis der iCloud</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/06/07/apple-mail-und-das-lange-gedaechtnis-der-icloud/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jun 2018 19:44:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple speichert E-Mail-Adressen, an die Nutzer Nachrichten schicken, offenbar für viele Jahre, das entdeckte ein Entwickler unlängst mehr zufällig. Eine Möglichkeit, den gesamten so erstellten Verlauf in einem Arbeitsgang zu löschen, bietet Apple derzeit noch nicht an. Apples iCloud soll helfen, Nutzern ein geräteübergreifendes Arbeiten zu ermöglichen und tut dies in vielen Fällen auch beeindruckend [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/06/07/apple-mail-und-das-lange-gedaechtnis-der-icloud/">Apple Mail und Das lange Gedächtnis der iCloud</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> speichert E-Mail-Adressen, an die Nutzer Nachrichten schicken, offenbar für viele Jahre, das entdeckte ein Entwickler unlängst mehr zufällig. Eine Möglichkeit, den gesamten so erstellten Verlauf in einem Arbeitsgang zu löschen, bietet <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> derzeit noch nicht an.</p>
<p>Apples iCloud soll helfen, Nutzern ein geräteübergreifendes Arbeiten zu ermöglichen und tut dies in vielen Fällen auch beeindruckend effizient.</p>
<p>Dennoch könnte es einige Anwender beunruhigen, wie lange Apple einzelne Daten speichert.</p>
<p>Bekanntlich wandern E-Mail-Adressen, die in das Empfänger-Feld von Apple Mail am Mac oder <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Gerät eingegeben werden, in einen Zwischenspeicher, sodass Nutzer auch später wieder Nachrichten an diese Person richten können, auch wenn deren Adresse nicht in den Kontakten gespeichert wurde. Auch die Anrufliste wird auf diese Art via iCloud abgeglichen, sodass sie stets auf allen mit einer Apple-ID verknüpften Geräten auf dem gleichen Stand ist.</p>
<p>Eine eigentlich hilfreiche Funktion könnte Nutzer stören, die einen gesteigerten Wert auf Datenschutz legen.</p>
<h2>Apples iCloud hat ein langes Gedächtnis</h2>
<p>Wie unlängst von einem App-Entwickler <a href="https://medium.com/bugbountywriteup/how-apple-stored-all-your-email-metadata-for-years-on-their-servers-2a61b1a3232d" target="_blank" rel="noopener">bemerkt</a> wurde, merkt sich die iCloud nicht nur kürzlich kontaktierte Adressen. Viel mehr hatte sie bei ihm Adressen der letzten Jahre bis zurück zu seiner iCloud-Kontoeröffnung recht zu Beginn der iCloud-Dienste gespeichert.</p>
<p>Zwar können Nutzer diese Adressen seit einiger Zeit im Web <a href="https://support.apple.com/kb/ph20541?locale=de_DE" target="_blank" rel="noopener">einsehen</a>, doch derzeit noch nicht gesammelt löschen. Der Entdecker des Phänomens hat ein Skript erstellt, das diesen Job erledigen soll.</p>
<p>Es wäre im Licht der aktuellen Datenschutz-Debatten aber gut denkbar, dass Apple hier nacharbeitet und eine zentrale Löschmöglichkeit für gespeicherte E-Mail-Adressen analog zum Löschen des Safari-Verlaufs implementieren wird.</p>
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		<title>Musikmemos: neue App für iPhone und iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/01/20/musikmemos-neue-app-fuer-iphone-und-ipad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 19:10:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat mit Musikmemos eine neue App für iPhone, iPod touch und iPad veröffentlicht. Sie ermöglicht das Aufzeichnen und Bearbeiten von Audiosignalen für die Musikproduktion. Mit Musikmemos sollen Musiker und Songwriter unterwegs spontan neue Ideen umsetzen können. Zunächst einmal kann man über das eingebaute Mikrofon (oder ein extern angeschlossenes) Mikrofon Instrumente oder Sprache aufzeichnen. Die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Apple hat mit Musikmemos eine neue App für iPhone, iPod touch und iPad veröffentlicht. Sie ermöglicht das Aufzeichnen und Bearbeiten von Audiosignalen für die Musikproduktion.</p>
<p>Mit Musikmemos sollen Musiker und Songwriter unterwegs spontan neue Ideen umsetzen können. Zunächst einmal kann man über das eingebaute Mikrofon (oder ein extern angeschlossenes) Mikrofon Instrumente oder Sprache aufzeichnen. Die App analysiert in der Folge den Rhythmus und die Töne, sodass man weitere Änderungen entsprechend vornehmen kann. Beispielsweise kann man Instrumente in der App hinzufügen oder Effekte anwenden, die sich passend zu der eigenen, eingespielten Idee verhalten &#8211; der vorherigen Analyse sei Dank.</p>
<p>Die Ergebnisse von Musikmemos werden mit iCloud synchronisiert und lassen sich in Apps wie GarageBand oder Logic Pro X weiterverarbeiten.</p>
<h2>Soll Kreativen helfen</h2>
<p>Die App, so beschreibt sie Phil Schiller in der Pressemitteilung dazu, soll Musikern helfen, schnell Ideen aufzuzeichnen. Als Testimonial konnte Apple unter anderem den Sänger und Songschreiber Ryan Adams gewinnen. Der nennt die App eine natürliche Symbiose mit den Ideen, die einem manchmal kommen, und aber verlören gingen, würde man sie nicht spontan aufzeichnen.</p>
<p>Die App ist gratis. Der Download benötigt 122 MB und aber mindestens iOS 9.1 oder neuer. Apple hat neben der Beschreibung im App Store eine <a href="http://www.apple.com/music-memos/" target="_blank" rel="noopener">spezielle Webseite zur App veröffentlicht</a>.</p>
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		<title>Sony-Hack: Tom Cruise sollte Steve Jobs spielen</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/12/10/sony-hack-tom-cruise-steve-jobs-biographie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2014 18:01:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In dieser Frage kann man nicht objektiv berichten. Aus den zuletzt veröffentlichten E-Mails von Top-Managern von Sony Pictures geht hervor, dass Aaron Sorkin zunächst Tom Cruise als Hauptrolle für die Steve-Jobs-Biographie-Verfilmung im Sinn hatte. Mittlerweile steht fest, Michael Fassbender wird die Rolle des Steve Jobs spielen und nicht Leonardo DiCaprio oder Christian Bale. Was vielen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/12/10/sony-hack-tom-cruise-steve-jobs-biographie/">Sony-Hack: Tom Cruise sollte Steve Jobs spielen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Frage kann man nicht objektiv berichten. Aus den zuletzt veröffentlichten <a title="GOP-Hacker veröffentlichen E-Mails von Sony-Top-Managern" href="https://macnotes.de/2014/12/09/hacker-e-mails-sony-top-manager/">E-Mails von Top-Managern von Sony Pictures</a> geht hervor, dass Aaron Sorkin zunächst Tom Cruise als Hauptrolle für die Steve-Jobs-Biographie-Verfilmung im Sinn hatte.</p>
<p>Mittlerweile steht fest, <a title="Universal Studios kauft Filmrechte an Steve Jobs Biographie von Sony Pictures" href="https://macnotes.de/2014/11/25/universal-studios-steve-jobs-biographie-verfilmung/">Michael Fassbender</a> wird die Rolle des Steve Jobs spielen und nicht Leonardo DiCaprio oder Christian Bale. Was vielen zuvor nicht bekannt war, und wo die Apple-Fan-Gemeinde und die Menschheit riesiges Glück gehabt hat: Aaron Sorkin, der Drehbuchautor, wollte zunächst Tom Cruise als Steve Jobs verpflichtet wissen.</p>
<h2>Sorkin hat für Tom Cruise Werbetrommel gerührt</h2>
<p>Speziell aus dem E-Mail-Verkehr zwischen Aaron Sorkin und Amy Pascal geht hervor, dass er es irgendwie geschafft habe, die Produzenten Danny Boyle und Scott Rudin davon zu überzeugen, Tom Cruise zu casten</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;I’ve gotten Scott and Danny to the point where they’re now a little interested in Tom Cruise. Though both remain concerned about his age (me less so) everyone agrees that he’s an actor who can really handle language (Lions for Lambs, Magnolia, A Few Good Men) and a movie star who feels comfortable owning the stage. He’s in London filming right now and Scott wants to get him a script to read and a meeting with Danny before Danny comes here to LA next week. I’ve been warned that he likes to bring in Chris McQuarrie to re-write but [CAA agent] Maha Dakhil (who wants him in the movie) has assured me that won’t happen.&#8220;<br /><cite>Aaron Sorkin</cite></blockquote></p>
<p>In einer weiteren E-Mail an Amy Pascal, <a href="https://arstechnica.com/gadgets/2014/12/leaked-sony-e-mails-reveal-aaron-sorkin-wanted-tom-cruise-as-steve-jobs/" target="_blank" rel="noopener">die Ars Technica zitiert</a>, berichtet Sorkin über ein Telefongespräch mit Danny Boyle, das anscheinend zu einem leichten Umdenken beim Produzenten geführt haben soll.</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;I just got off the phone with Danny who’s concerned about the age but I think I got him thinking about it and he’s going to look at some scenes from Lions for Lambs where Tom’s basically auditioning for Jobs. He’s also concerned that the choice will be met with derision because it’s such a commercial choice but I honestly think that ends up working for us. Tom’s going to surprise some people and they’ll want to reward that. I don’t think we’d have to recast Woz. Seth’s the right age in the first act and Tom’s the right age in the third. And the movie announces itself pretty quickly as not being literal–as being a painting rather than a photograph. Look, I wouldn’t cast Clint Eastwood but if I saw Tom Cruise flying around the backstage corridors of Symphony Hall I wouldn’t think he was too old. I think it would be dazzling performance.&#8220;<br /><cite>Aaron Sorkin</cite></blockquote></p>
<p>Den Antworten von Pascal an Sorkin lässt sich entnehmen, dass die Sony-Verantwortliche ebenfalls der Meinung war, es sei eine gute Idee gewesen, Tom Cruise vorzuschlagen, während Boyle und Rudin der Person weiterhin skeptisch gegenüber stünden. Danke Danny Boyle, danke Scott Rudin!</p>
<h2>Sorkin von Fassbender nicht überzeugt</h2>
<p>Der E-Mail-Wechsel soll erst im Oktober stattgefunden haben, kurz bevor die <a title="Universal Studios kauft Filmrechte an Steve Jobs Biographie von Sony Pictures" href="https://macnotes.de/2014/11/25/universal-studios-steve-jobs-biographie-verfilmung/">Filmrechte an Universal Studios verkauft</a> wurden. Aus den E-Mails geht außerdem hervor, dass Sorkin von der Besetzung mit Michael Fassbender zunächst überhaupt nicht einverstanden wer. Er wisse nicht, wer Fassbender sei und die Zuschauer wüssten es auch nicht, niemand auf der Welt würde sich dafür interessieren.</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;This used to be an event. I don’t know who Michael Fassbender is and the rest of the world isn’t going to care. This is insane.&#8220;<br /><cite>Aaron Sorkin</cite></blockquote></p>
<p>Nachdem die erste Enttäuschung verflogen war, schwenkte Sorkin um und schrieb, Fassbender sei ein aufstrebender Schauspieler und könne womöglich am Ende sogar Preise gewinnen, wenn er die Rolle richtig ausfüllt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/12/10/sony-hack-tom-cruise-steve-jobs-biographie/">Sony-Hack: Tom Cruise sollte Steve Jobs spielen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sony Pictures Hacker mit Insider-Kenntnissen, Mitarbeiter bloßgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/12/05/sony-pictures-hacker-insider-kenntnisse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2014 18:29:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bislang ist unbekannt, wer die Hacker sind, die einen Angriff auf die Computer von Sony Pictures gefahren haben. Doch IT-Forensiker sind sich sicher, dass die Guardians of Peace Insider-Kenntnisse besessen haben. Sony Pictures hat noch immer mit den Nachwehen des Hacks auf seine IT-Infrastruktur zu kämpfen. Hacker sollen Malware namens Destover, bzw. WIPALL genutzt haben, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/12/05/sony-pictures-hacker-insider-kenntnisse/">Sony Pictures Hacker mit Insider-Kenntnissen, Mitarbeiter bloßgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang ist unbekannt, wer die Hacker sind, die einen Angriff auf die Computer von Sony Pictures gefahren haben. Doch IT-Forensiker sind sich sicher, dass die Guardians of Peace Insider-Kenntnisse besessen haben.</p>
<p>Sony Pictures hat noch immer mit den Nachwehen des <a title="Computer von Sony Pictures weltweit gehackt" href="https://macnotes.de/2014/11/25/sony-pictures-hacker-gop-erpressung/">Hacks auf seine IT-Infrastruktur</a> zu kämpfen. Hacker sollen Malware namens Destover, bzw. WIPALL genutzt haben, um ihre Spuren zu verwischen, gleichzeitig aber viele Daten gelöscht.</p>
<h2>Namen und Logins von Sony-Servern bekannt&#8230;</h2>
<p>IT-Forensiker behaupten, dass die Konfigurationsdateien für die Angreifer-Software viele Daten enthielten, die bereits &#8222;vorausgefüllt&#8220; waren. So fand man Namen von Webservern aus Sonys internem Netzwerk und Login-Daten, um auf diese zuzugreifen. Darüber hinaus haben die Hacker <a title="Sony Pictures Hacker veröffentlichen Annie, Mr. Turner, Still Alice und andere Filme" href="https://macnotes.de/2014/12/01/sony-pictures-hacker-annie-mr-turner-download/">nicht nur eine Reihe von Filmen</a> veröffentlicht, sondern außerdem letzte Nacht ein Sammelsurium aus 11.000 Dateien, in denen alle Daten enthalten sind, die <a href="https://www.csoonline.com/article/2855005/sonys-it-blueprints-leaked-by-hackers.html" target="_blank" rel="noopener">zum täglichen Warten</a> der IT von Sony notwendig ist.</p>
<h2>Sony-Mitarbeiter werden bloßgestellt</h2>
<p>Wie angedroht veröffentlichten die Hacker auf Pastebin Inhalte aus Dateien, die ihnen vorliegen. Sie lassen indes immer noch ihre Muskeln spielen und beschreiben, ihnen würden Terabytes an Daten vorliegen. Zu den Daten, die nun veröffentlicht wurden, zählen Firmeninformationen, wie Lohn- und Gehaltsabrechnungen von Mitarbeitern, der Sozialversicherungsnummern, Bewertungen der Mitarbeiter, deren polizeiliche Führungszeugnisse und weitere Copyright-relevante Materialien wie ein Drehbuch zu einem noch nicht angelaufenen TV-Format, speziell zu einer Pilotserie, für die der Autor von &#8222;Breaking Bad&#8220; verantwortlich ist.</p>
<h2>Malware überschreibt Master Boot Record</h2>
<p>Zudem ist die Malware in der Lage die Systeme zu löschen. Entsprechend veröffentlichte das FBI unter der Woche eine offizielle Warnung, die vor allem über Sony hinaus an andere Systemadministratoren gerichtet war. Darin wurde gewarnt, dass die Malware &#8222;has the capability to overwrite a victim host’s master boot record (MBR) and all data files. The overwriting of the data files will make it extremely difficult and costly, if not impossible, to recover the data using standard forensic methods.&#8220;</p>
<p>Sonys Aufgabe, seine IT-Infrastruktur wiederherzustellen wird durch die neuen Veröffentlichungen erschwert, weil man nicht nur die Malware außer Gefecht setzen muss und Daten wiederherstellen, sondern Gefahr läuft, erneut gehackt zu werden, sollte man nicht alle Servernamen, Ports, Logins, Passwörter, etc. pp. ändern.</p>
<p>In einem Interview mit The Verge hatte Ende November ein vermeintliches Mitglied der Hackergruppe Guardians of Peace behauptet, dass Sony seine Türen nicht abschließen würde, im Wortsinn. Man habe dann mit Mitarbeitern Sonys zusammengearbeitet, die die eigenen Interessen teilen würden, um Daten zu entwenden, die für den Hack notwendig waren. Um welche Interessen handelt es sich? <a href="https://www.theverge.com/2014/11/25/7281097/sony-pictures-hackers-say-they-want-equality-worked-with-staff-to-break-in" target="_blank" rel="noopener">In dem Interview</a> hieß es außerdem, man wolle &#8222;Gleichheit&#8220;, Sony wolle sie nicht.</p>
<h2>Nordkorea Schuld?</h2>
<p>Spekulationen darüber, ob es sich um <a title="Sony Pictures Hacker aus Nordkorea?" href="https://macnotes.de/2014/11/29/sony-pictures-hacker-nordkorea/" target="_blank" rel="noopener">Hacker aus Nordkorea</a> handeln könnte, gab es bereits. IP-Adressen, an denen Daten von der Malware gesendet wurden, sollen in Richtung, Italien, Singapur, Polen, die USA, Thailand, Bolivien und Zypern weisen. Das liegt wohl daran, dass die Hacker ihre Herkunft verschleiern wollten und sich nicht allzu dumm dabei angestellt haben.</p>
<p>IT-Spezialisten, die einen Blick auf Teile des Codes und der Logfiles werfen durften, wie Jaime Blasco von AlienVault, <a href="https://www.darkreading.com:443/attacks-breaches/sony-hackers-knew-details-of-sony-s-entire-it-infrastructure" target="_blank" rel="noopener">behaupten</a>, dass die Hacker beim Kompilieren der Malware auf ein System mit koreanischer Sprache zurückgegriffen haben. Laut Blasco ist die Nutzung von Koreanisch im Compiler bislang der einzige &#8222;technische&#8220; Hinweis auf Nord-Korea als Aggressor, doch diese Informationen könnten leicht gefälscht werden.</p>
<p>Hingegen behaupten sowohl <a href="https://securelist.com/destover/67985/" target="_blank" rel="noopener">Kaspersky</a> als auch <a href="https://web.archive.org/web/20141225013042/http://www.symantec.com:80/connect/blogs/destover-destructive-malware-has-links-attacks-south-korea" target="_blank" rel="noopener">Symantec</a>, dass die Destover/WIPALL-Malware den gleichen Kontrollserver nutzt, der schon beim Trojaner Volgmer zum Einsatz kam und außerdem Komponenten mit dem Trojaner Jokra teilt. Beide wurden in Cyber-Attacken gegen Südkorea genutzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/12/05/sony-pictures-hacker-insider-kenntnisse/">Sony Pictures Hacker mit Insider-Kenntnissen, Mitarbeiter bloßgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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