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	<title>Du hast nach world of goo gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach world of goo gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Wie dein 3D-Drucker zum Alltagshelfer wird</title>
		<link>https://macnotes.de/2025/07/14/wie-dein-3d-drucker-zum-alltagshelfer-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 19:22:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielleicht denkst du bei 3D-Druck noch an eine teure und komplexe Spielerei für Technik-Enthusiasten. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die Technologie hat sich weiterentwickelt und ist heute zugänglicher und leistungsfähiger denn je. Aber wo genau liegt der Nutzen für dich und deinen Haushalt? Die Antwort findet sich oft in den kleinen und großen Herausforderungen des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vielleicht denkst du bei 3D-Druck noch an eine teure und komplexe Spielerei für Technik-Enthusiasten. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die Technologie hat sich weiterentwickelt und ist heute zugänglicher und leistungsfähiger denn je. Aber wo genau liegt der Nutzen für dich und deinen Haushalt? Die Antwort findet sich oft in den kleinen und großen Herausforderungen des Alltags, für die du im Handel keine Lösung findest – oder dir mit deinem 3D-Drucker eine viel bessere selbst erschaffen kannst.</p>
<h2>Der konkrete Anlass: Wenn im Bausatz Teile fehlen</h2>
<p>Kennst du das? Du kaufst ein Möbelstück, beispielsweise ein robustes Schwerlastregal für den Keller, und stellst beim Aufbau fest, dass die Konfiguration nicht ganz deinen Bedürfnissen entspricht. Genau das ist mir passiert: Das Regal wurde nur zur Hälfte aufgebaut, wodurch wertvolle Regalböden ungenutzt blieben. Das Problem: Dem Bausatz lagen nur vier Füße für die unterste Ebene bei. Was also tun mit den übrigen Böden? Anstatt sie ungenutzt in einer Ecke verstauben zu lassen, bot der 3D-Drucker eine elegante und passgenaue Lösung.</p>
<p>Nach einer kurzen Suche auf der Plattform MakerWorld fand sich ein von der Community erstelltes 3D-Modell für exakt diesen Zweck: <a class="ng-star-inserted" href="https://makerworld.com/de/models/907606-foot-base-for-cellar-shelf-keter-plus?from=search#profileId-867939" target="_blank" rel="noopener">Füße für ein Keter Plus Schwerlastregal</a>. Wenige Stunden später hatte mein 3D-Drucker, ein Bambu Lab X1 Carbon, die benötigten vier Füße aus widerstandsfähigem Kunststoff gedruckt. Das Ergebnis ist ein zweites, voll funktionsfähiges Regal, das perfekt in den Keller passt. Ein fantastisches Gefühl, ein Problem so nachhaltig und clever gelöst zu haben!</p>
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<h2>Kleine Helfer, große Wirkung: Gadgets für deinen Haushalt</h2>
<p>Aber es müssen nicht immer gleich Ersatzteile für ganze Regalsysteme sein. Denk an die kleinen Ärgernisse des Alltags, wie die Zahnpastatube, aus der sich die letzten Reste nur mit Mühe herausquetschen lassen. Auch hierfür gibt es eine simple wie geniale Lösung aus dem Drucker, die dir das Leben erleichtert. Ein <a class="ng-star-inserted" href="https://makerworld.com/de/models/877493-stand-for-toothpaste-v5-1#profileId-830789" target="_blank" rel="noopener">praktischer Halter mit Ausrollfunktion für Zahnpastatuben</a> sorgt nicht nur für Ordnung am Waschbecken, sondern hilft dir auch dabei, den Inhalt vollständig zu verbrauchen. Das schont deinen Geldbeutel und vermeidet unnötigen Müll.</p>
<p>Die Möglichkeiten sind schier endlos und erstrecken sich über alle Bereiche deines Zuhauses. So habe ich beispielsweise auch schon passgenaue Türgriffe für einen Badezimmerunterschrank gedruckt, nachdem die Originalgriffe nach Jahren den Geist aufgaben. Stell dir vor, anstatt einen komplett neuen Schrank zu kaufen, sorgt eine kleine Rolle Filament für eine schnelle und kostengünstige Reparatur.</p>
<h2>Das Potenzial ist grenzenlos: Weitere Ideen für deinen 3D-Drucker</h2>
<p>Wenn du einmal die Vorteile eines 3D-Druckers für dich entdeckt hast, wirst du überall im Haus potenzielle Projekte sehen. Brauchst du etwas Inspiration?</p>
<ul>
<li><b>Kabelmanagement:</b> Schluss mit dem Kabelsalat hinter dem Schreibtisch! Anstatt dich mit Kabelbindern abzumühen, druck dir doch einfach <a class="ng-star-inserted" href="https://www.google.com/search?q=https://makerworld.com/de/models/18613%23profileId-18482" target="_blank" rel="noopener">diese vielseitigen Kabelclips</a> in jeder gewünschten Größe und Farbe.</li>
<li><b>Organisation:</b> Schaffe endlich die perfekte Ordnung in deinen Schubladen mit maßgeschneiderten Einsätzen oder einem <a class="ng-star-inserted" href="https://www.google.com/search?q=https://www.printables.com/de/model/153649-stackable-battery-dispensers" target="_blank" rel="noopener">praktischen, stapelbaren Batteriespender</a>, der volle von leeren Batterien trennt.</li>
<li><b>Küchenhelfer:</b> Von individuellen Ausstechformen für Kekse über Halterungen für Küchenutensilien bis hin zu speziellen Deckeln für offene Dosen – deine Küche wird es dir danken.</li>
<li><b>Reparaturen:</b> Ist der Drehknopf am alten Verstärker abgebrochen? Oder eine Abdeckung am Staubsauger zerbrochen? Mit etwas Messgeschick kannst du solche Ersatzteile oft problemlos selbst herstellen und alten Geräten neues Leben einhauchen.</li>
</ul>
<h2>Fazit: Deine persönliche Werkstatt für zu Hause</h2>
<p>Du siehst also: Ein 3D-Drucker in deinem Haus ist weit mehr als nur ein technisches Hobby. Er wird zu deiner persönlichen Werkstatt für fast alle Lebenslagen. Das Beste daran? Dank riesiger Online-Communitys und Plattformen wie MakerWorld oder Printables musst du nicht einmal selbst ein Experte für 3D-Modellierung sein. Für fast jedes Problem hat wahrscheinlich schon jemand eine fertige Druckdatei geteilt.</p>
<p>Die anfängliche Investition in ein Gerät amortisiert sich nicht nur durch die Einsparungen bei Ersatzteilen, sondern vor allem durch die Unabhängigkeit und die kreative Freiheit, deine eigene Umwelt nach deinen Vorstellungen zu formen. Der 3D-Druck ist deine Antwort auf eine Wegwerfgesellschaft und ein starkes Plädoyer für Reparatur und Einfallsreichtum.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2025/07/14/wie-dein-3d-drucker-zum-alltagshelfer-wird/">Wie dein 3D-Drucker zum Alltagshelfer wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>WWDC 2022: Apple gibt Termin bekannt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/04/05/wwdc-2022-apple-gibt-termin-bekannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 19:05:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat am Abend den Termin f&#252;r die kommende Entwicklerkonferenz WWDC 2022 bekannt gegeben. Sie findet in diesem Jahr zwischen dem 6. und 10. Juni 2022 statt, und zwar nach wie vor ausschlie&#223;lich in digitaler Form. Freuen wir uns auf iOS 16, iPadOS 16, macOS 13, tvOS 16, watchOS 9 und weitere Software-Neuigkeiten von Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/04/05/wwdc-2022-apple-gibt-termin-bekannt/">WWDC 2022: Apple gibt Termin bekannt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat am Abend den Termin f&uuml;r die kommende Entwicklerkonferenz WWDC 2022 bekannt gegeben. Sie findet in diesem Jahr zwischen dem 6. und 10. Juni 2022 statt, und zwar nach wie vor ausschlie&szlig;lich in digitaler Form.</p>
<p>Freuen wir uns auf iOS 16, iPadOS 16, macOS 13, tvOS 16, watchOS 9 und weitere Software-Neuigkeiten von Apple im Sommer. Das Unternehmen bringt zu dieser Zeit im Sommer immer wieder neue Betriebssysteme in Stellung.</p>
<h2>WWDC 2023 vom 6. Juni bis 10. Juni</h2>
<p>Vor &bdquo;Corona&ldquo; hat Apple seine Worldwide Developers Conference vor Publikum und mit G&auml;sten veranstaltet. Die Tickets f&uuml;r die Veranstaltung waren limitiert und teuer. In den letzten beiden Jahren fanden Apples Veranstaltungen jedoch in digitaler Form statt, ohne Publikum. Der Zugang zu den Inhalten war au&szlig;erdem f&uuml;r alle Teilnehmer:innen frei.</p>
<h2>Mehr von allem?</h2>
<p>Was pr&auml;sentiert Apple in diesem Jahr? Mit Sicherheit werden vorab schon einige Informationen von Enth&uuml;llungsjournalisten ver&ouml;ffentlicht. Es ist klar, dass Aktualisierungen von Betriebssystemen auf uns warten.</p>
<p>Weiterhin verspricht Apple aber mehr von allem. Es wird noch mehr Informationsveranstaltungen und Sessions geben, noch mehr Lerninhalte, um die Neuerungen, die auf uns zukommen. Wie Apple das schaffen m&ouml;chte, obwohl die Veranstaltung sogar noch einen Tag k&uuml;rzer abgehalten wird als die <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2021/">WWDC 2021</a>, bleibt das Geheimnis des Unternehmens.</p>
<h2>Swift nicht zu vergessen</h2>
<p>Apples Programmiersprache, Swift, wird eine zentrale Rolle einnehmen. Das geht schon aus dem Informationsbanner Apples hervor, das die Swift-Schwalbe bebildert.</p>
<p>Auch gehen wir davon aus, dass die neue <a href="https://macnotes.de/2021/08/13/matter-smart-home-standard-kommt-er-erst-2022/">Smart-Home-Plattform Matter</a> (mittels Thread) Einzug in Apples Betriebssysteme und Ger&auml;te halten wird. Einige, wie der HomePod mini, sind bereits jetzt damit ausgestattet. Allein dieses Themenfeld wird eine Menge M&ouml;glichkeiten bieten, da doch das universelle &bdquo;smarte Zuhause&ldquo; wartet. Nicht zuletzt haben auch Amazon, Google und Zigbee an Matter mitgewirkt, damit die Ger&auml;te unterschiedlicher Hersteller zusammen wirken k&ouml;nnen.</p>
<p>Aus Hardwaresicht k&ouml;nnten wir ein neues <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-air/">MacBook Air</a> erleben, oder eventuell auch den <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a> mit Apple Silicon, nachdem das Unternehmen ja vor ein paar Wochen erst <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/mac-studio-und-studio-display-von-apple-vorgestellt/">den Mac Studio vorgestellt hatte</a>, der auf einem Leistungsniveau aktueller Intel-Mac-Pro agiert.</p>
<h2>Veranstaltung am Apple Park verfolgen</h2>
<p>Obwohl die WWDC 2022 ausschlie&szlig;lich digital stattfindet, plant Apple offenbar f&uuml;r ausgew&auml;hlte besondere G&auml;ste eine Art &bdquo;Public Viewing&ldquo; vor Ort am Apple Park. So sollen Entwickler und Studenten, die sich f&uuml;r das &bdquo;Public Viewing&ldquo; anmelden, in Kalifornien auf einer Leinwand die Live&uuml;bertragung vor Ort verfolgen k&ouml;nnen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple nimmt Dampf vom Kessel: Einigung mit Entwicklern, Netflix, Spotify und der Politik</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/03/apple-nimmt-dampf-vom-kessel-einigung-mit-entwicklern-netflix-spotify-und-der-politik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2021 14:29:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Innerhalb von wenigen Tagen hat Apple gleich zwei „Baustellen“ geschlossen. Das Unternehmen einigte sich zunächst mit US-Entwicklern, um eine Sammelklage zu vermeiden. Es kommt außerdem Anbietern wie Netflix und Spotify entgegen, damit aber vor allem der japanischen Politik, die ansonsten eine Kartellbeschwerde weiter untersucht hätte. Gleichzeitig beharrt Apple in Südkorea auf seinem Standpunkt, und macht [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Innerhalb von wenigen Tagen hat Apple gleich zwei „Baustellen“ geschlossen. Das Unternehmen einigte sich zunächst mit US-Entwicklern, um eine Sammelklage zu vermeiden. Es kommt außerdem Anbietern wie Netflix und Spotify entgegen, damit aber vor allem der japanischen Politik, die ansonsten eine Kartellbeschwerde weiter untersucht hätte. Gleichzeitig beharrt Apple in Südkorea auf seinem Standpunkt, und macht nach wie vor Epic Games und anderen großen Entwicklern eben keine Zugeständnisse.</p>
<h2>Sammelklage in den USA vermieden</h2>
<p>Apple hat sich mit App-Store-Entwicklern in den USA geeinigt, die eine Sammelklage angestrebt hatten. Vorbehaltlich der Entscheidung durch das Gericht kann man den Fall dann zu den Akten legen.</p>
<p>Die Einigung sieht im Wesentlichen einen 7-Punkte-Plan vor und stellt außerdem einen Fonds in Höhe von 100 Millionen US-Dollar bereit, der etwaige Entschädigungen abdecken wird. Berechtigt, eine solche zu erhalten, sind lediglich US-Entwickler, und auch nur solche, die weniger als eine Million US-Dollar mit bezahlten Downloads, In-App-Käufen oder Abonnements im Jahr verdienten. Dies wiederum betrifft nur den Zeitraum zwischen dem 4. Juni 2015 und dem 26. April 2021.</p>
<h3>Wie kommen Entwickler an die Entschädigung?</h3>
<p><a href="https://www.hbsslaw.com/cases/apple-ios-app-developers">Die Anwaltskanzlei</a> hat für die Entwickler eine Website unter dem URL <a href="https://smallappdeveloperassistance.com/">SmallAppDeveloperAssistance.com</a> eingerichtet. Dort können sich Entwickler für einen Newsletter registrieren, um zu erfahren, wann Rechtsgültigkeit herrscht. 45 Tage nach dem feststehenden Urteil soll die Möglichkeit bestehen, Ansprüche geltend zu machen. 120 Tage Zeit sollen Entwickler dann bekommen, den Anspruch einzureichen.</p>
<p>Wie viel Geld Entwickler dann von Apple erhalten, richtet sich nach dem Gesamtumsatz in dem zuvor erwähnten Zeitraum von nicht ganz sechs Jahren. Wer in dem Zeitraum lediglich bis zu 100 US-Dollar Umsatz erzielte erhält eine Einmalzahlung in Höhe von 250 US-Dollar. Entwickler, die in diesen knapp sechs Jahren zusammen mehr als eine Million US-Dollar verdient haben, bekommen 30.000 US-Dollar einmalig. Die Summe der Auszahlung kann sich erhöhen, wenn sich weniger Entwickler melden als eigentlich vorgesehen. In dem Fall wird das vorhandene Geld proportional auf die übrigen verteilt.</p>
<h3>Was umfasst der 7-Punkte-Plan?</h3>
<p>Apple selbst informierte über diese Einigung <a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/08/apple-us-developers-agree-to-app-store-updates/">in einer Pressemeldung</a>. Sie beschreibt im Wesentlichen das Geschriebene und fasst noch einmal sieben Eckpunkte zusammen, die zu der Einigung geführt haben:</p>
<ul>
<li>Apple wird das <a href="https://macnotes.de/2020/11/18/app-store-small-business-programm-kleine-entwickler-geben-nur-noch-15-prozent-ab/">App Store Small Business Programm</a>, bei dem kleine Entwickler nur 15 Prozent Provision zahlen, mindestens noch drei Jahre fortführen.</li>
<li>Die App-Store-Suche wird in den kommenden drei Jahren weiterhin auf objektiven Kriterien wie Downloadzahlen, Bewertungen und ähnlichen beruhen. Apple hatte angekündigt, den Algorithmus ändern zu wollen. Dies hätte unter anderem mehr Raum für App-Werbung auf den vorderen Plätzen gemacht.</li>
<li>Entwickler dürfen Nutzer per E-Mail und auf anderen Wegen informieren, dass es Bezahlmöglichkeiten auch außerhalb des App Store gibt. Allerdings müssen Nutzer der Kommunikation zustimmen und auch in der Lage sein, die Kontaktaufnahme abzulehnen (opt-out). Dies entspricht dann in etwa derzeitigen Regeln für Datenschutz. Ärgern dürfte sich an dieser Stelle Epic Games. Denn das Unternehmen wird davon explizit nicht profitieren und möchte aber genau dies erreichen.</li>
<li>Zusätzlich weitet Apple die Zahl der Preispunkte aus, die Entwickler für In-App-Käufe und Abonnements einrichten dürfen. Möglich, dass wir dann in Zukunft noch viel maßgeschneidertere Angebote erleben. Derzeit gibt es für Entwickler weniger als 100 Preispunkte, in Zukunft werden es mehr als 500 sein.</li>
<li>Entwickler dürfen auch in Zukunft Einwände vorbringen, wenn die eigene App abgelehnt werden sollte. Zudem wird Apple weitere Informationen veröffentlichen um den „<a href="https://developer.apple.com/app-store/review/">App-Review</a>“-Prozess transparenter zu gestalten.</li>
<li>Apple hat sich außerdem dazu verpflichtet, einmal jährlich eine Auswertung zu veröffentlichen, die Kennziffern zum App-Review-Prozess enthält. Dieser Bericht wird auch die Zahl von abgelehnten Apps enthalten und die Gründe der Ablehnung. Wir werden aber auch Hinweise erhalten, wie viele Entwickler- und Nutzer-Konten geschlossen wurden, und wie viele Apps aus dem App Store entfernt.</li>
<li>Zu guter Letzt umfasst die Einigung eben noch die oben bereits erläuterte Entschädigung für Entwickler.</li>
</ul>
<h3>Wieso hat Apple der Einigung zugestimmt?</h3>
<p>Wenn man es mit Mundart ausdrücken möchte, dann könnte man sagen: <a href="https://de.wiktionary.org/wiki/mit_Speck_f%C3%A4ngt_man_M%C3%A4use">Mit Speck fängt man Mäuse</a>. Denn diejenigen Entwickler, die der Einigung zustimmen und die Entschädigung akzeptieren, bringen damit außerdem zum Ausdruck, dass sie mit Apples App-Store-Regeln explizit einverstanden sind. Die Entwickler haben entsprechend die Wahl: Nehmen sie das Geld an, oder kritisieren sie weiterhin die App-Store-Bedingungen als unfair. Da der Konzern aus Cupertino aber auch an der Stelle nachbessert, kann man sagen: Apple erkauft sich somit ein Votum kleinerer Entwickler (und könnte dieses später noch in einem Gerichtsverfahren gegen Epic Games und andere vorbringen).</p>
<h2>Netflix und andere Medienkonsum-Apps mit Ausweg aus App Store</h2>
<p>In Japan gab es darüber hinaus eine schwebende Untersuchung der Handelskommission. Diese wollte rausfinden, ob Apple seine Marktmacht ausnutzt und die Konkurrenz abkanzelt, indem es Anbietern von Medienkonsum-Apps nicht erlaubt, auf die Registrierung und das Abo außerhalb des App Store hinzuweisen.</p>
<p>Noch ehe die Untersuchung abgeschlossen wurde, einigte sich Apple mit der Administration. Entsprechend wurde die Untersuchung für beendet erklärt.</p>
<h3>Apple macht Zugeständnisse weltweit</h3>
<p><a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/09/japan-fair-trade-commission-closes-app-store-investigation/">Das Unternehmen kündigte in der Folge an</a>, dass es in Zukunft Anbieter von Medienkonsum-Apps Zugeständnisse machen wird. Netflix, Readly und viele weitere Anbieter von Abonnements für Magazine, Comics, Nachrichten, Bücher, Musik, Filme und Serien profitieren in Zukunft davon.</p>
<p>Die Neuregelung sieht vor, dass die Anbieter nun auch in der App auf eine Registrierungsmöglichkeit außerhalb des App Store verweisen dürfen. Dort können die Anbieter dann auch eigene Bezahlmethoden vereinbaren und Apple erhält in dem Fall keine Provision mehr. Die Anpassungen haben weltweit Gültigkeit und nicht nur in Japan. Anfang 2022 tritt die Änderung in Kraft.</p>
<p>Interessant ist in diesem Fall, dass Apple mit dieser Entscheidung womöglich einen Keil zwischen die Teilnehmer der <a href="https://macnotes.de/2020/09/25/epic-games-spotify-und-tile-grunden-lobbyorganisation-koalition-fur-app-fairness/">Koalition für App-Fairness</a> treiben könnte. Der gehören unter anderem Epic Games aber auch Spotify an. Während der Musikstreaming-Anbieter nun einen Grund weniger hätte, gegen Apple zu opponieren, schaut Epic Games weiter in die Röhre.</p>
<h3>Apple nimmt Änderungen vor</h3>
<p>Entwickler werden bis dahin noch durch geänderte Nutzungsbedingungen über die Änderungen im Detail informiert werden.</p>
<p>An der Stelle betont Apple, dass das eigene Bezahlsystem nach wie vor die sicherste und effizienteste Lösung sei. Trotzdem werde man Entwicklern helfen, die Weiterleitung auf externe Webseiten sicher zu gestalten.</p>
<h2>Unzufrieden über Gesetz in Südkorea</h2>
<p>Es ist aber nicht alles Gold, was glänzt, genauer gesagt Apple nicht mit allen Entscheidungen in der jüngsten Zeit zufrieden. Denn Ende August wurde in Südkorea ein Gesetz verabschiedet, <a href="https://www.wsj.com/articles/google-apple-hit-in-south-korea-by-worlds-first-law-ending-their-dominance-over-app-store-payments-11630403335">wie das Wall Street Journal berichtete</a>. Es erweitert die Möglichkeit für Entwickler von Apps in App Stores.</p>
<p>Davon betroffen sind grundsätzlich auch Anbieter von Android-Apps. Die dürfen in Südkorea nun nämlich von Gesetzes wegen Nutzer auf Bezahlmethoden außerhalb des jeweiligen App Store hinweisen.</p>
<p>Der iPhone-Hersteller ist mit der Entscheidung nicht glücklich und sieht die Gefahr des Missbrauchs, wie er <a href="https://www.macrumors.com/2021/08/31/south-korea-passes-app-store-bill/">in einer Stellungnahme</a> wissen ließ. Nutzern würden auf externen Kanälen nicht dieselbe Sicherheit garantiert. Außerdem würden damit Jugendschutzfunktionen ausgehebelt, Eltern könnten nun nicht mehr sicherstellen, dass Kinder nicht unbeabsichtigt deren Geld ausgäben.</p>
<blockquote><p>„The Telecommunications Business Act will put users who purchase digital goods from other sources at risk of fraud, undermine their privacy protections, make it difficult to manage their purchases, and features like “Ask to Buy” and Parental Controls will become less effective. We believe user trust in App Store purchases will decrease as a result of this legislation — leading to fewer opportunities for the over 482,000 registered developers in Korea who have earned more than KRW8.55 trillion to date with Apple.“</p></blockquote>
<h2>Neues Angebot für Nachrichten-Produzenten, nur Epic Games geht leer aus</h2>
<p>Ebenfalls neu ist das News Partner Programm Apples. <a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/08/apple-introduces-the-news-partner-program/">Das bringt</a> einige Verbesserungen in den Geschäftsbeziehungen für solche Nachrichtenpublikationen mit sich, die a) über eine App im App Store verfügen und b) Inhalte hinter einer Bezahlschranke respektive im Abo-Modell vertreiben. Auch ihnen bleibt unter dem Strich mehr Geld übrig.</p>
<p>Es fällt auf, dass Apple vor allem dort Zugeständnisse machte, wo es dem eigenen Geldbeutel nicht so sehr wehtut. Es bleibt abzuwarten, ob die Strategie sich auszahlt, oder am Ende das App-Store-Monopol doch noch fällt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/03/apple-nimmt-dampf-vom-kessel-einigung-mit-entwicklern-netflix-spotify-und-der-politik/">Apple nimmt Dampf vom Kessel: Einigung mit Entwicklern, Netflix, Spotify und der Politik</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>homeOS von Apple erwähnt: Wirft WWDC 2021 Schatten voraus?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/02/homeos-von-apple-erwahnt-wirft-wwdc-2021-schatten-voraus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2021 18:20:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#214;ffentlich gab es bis dato keinen Hinweis auf ein Betriebssystem von Apple namens homeOS. Doch das wird sich wohl &#228;ndern. Ganz aktuell findet man n&#228;mlich in einem Stellenangebot des Konzerns aus Cupertino den Hinweis auf &#8222;homeOS&#8220;. Denkbar, dass dies bereits ein Vorgriff auf die WWDC 2021 in der kommenden Woche ist. Apple sucht flexible Software-Ingenieure [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/02/homeos-von-apple-erwahnt-wirft-wwdc-2021-schatten-voraus/">homeOS von Apple erwähnt: Wirft WWDC 2021 Schatten voraus?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>&Ouml;ffentlich gab es bis dato keinen Hinweis auf ein Betriebssystem von Apple namens homeOS. Doch das wird sich wohl &auml;ndern. Ganz aktuell findet man n&auml;mlich in einem Stellenangebot des Konzerns aus Cupertino den Hinweis auf &bdquo;homeOS&ldquo;. Denkbar, dass dies bereits ein Vorgriff auf die WWDC 2021 in der kommenden Woche ist.</p>
<p>Apple sucht flexible Software-Ingenieure mit Erfahrung.</p>
<h2>Programmierer f&uuml;r Apple Music gesucht</h2>
<p>Die will das Unternehmen einsetzen, um mit anderen Programmierern die Apple-Music-Infrastruktur auszubauen.</p>
<p>Man werde bei der Arbeit die Arbeitsweisen von iOS, watchOS, tvOS und &bdquo;homeOS&ldquo; kennenlernen, hei&szlig;t es in der Stellenbeschreibung. Dies ist das erste Mal, das wir diese Bezeichnung von Apple lesen.</p>
<p>Die Frameworks von Apple Music w&uuml;rden &uuml;ber die genannten Plattformen hinweg miteinander zusammenarbeiten, erkl&auml;rt die Firma den zuk&uuml;nftigen Arbeitnehmern weiter. <a href="https://jobs.apple.com/en-gb/details/200209660/senior-ios-engineer-apple-music">Die Ausschreibung</a> ist seit dem heutigen 2. Juni online. Seinen Lebenslauf kann man elektronisch einsenden. Erfahrungen in Objective-C, C und C++ sind erw&uuml;nscht. Ein passender Bachelor und/oder Master, oder aber entsprechende Berufserfahrung werden vorausgesetzt. Arbeitsort ist Santa Clara Valley in Cupertino, Kalifornien.</p>
<h2>Bekommt HomePod eigenes Betriebssystem?</h2>
<p>Was aber hat es mit homeOS auf sich? Wir vermuten, dass Apple dem HomePod ein eigenes Betriebssystem spendieren wird. Warum? Zuletzt gab es Ger&uuml;chte, dass der Konzern unter anderem an einem <a href="https://macnotes.de/2021/03/23/kommt-der-apple-fernseher-homepod-mit-display-in-arbeit/">HomePod mit integriertem Monitor und Kamera</a> arbeite, &auml;hnlich wie es Produkte von Google oder Amazon gibt.</p>
<p>Kommende Woche, am 7. Juni, startet die Worldwide Developers Conference. Die WWDC 2021 findet erneut ausschlie&szlig;lich in digitaler Form statt. Die Keynote wird von Apple in alle Welt &uuml;bertragen, unter anderem auch auf YouTube. Wir halten Euch &uuml;ber die Neuerungen der Veranstaltung entsprechend auf dem Laufenden.</p>
<p><strong>Update vom 2. Juni 21:00 Uhr:</strong> Apple hat das Stellenangebot mittlerweile &uuml;berarbeitet und den Hinweis auf homeOS entfernt. Umso gespannter blicken wir nun auf die kommende <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2021/">WWDC 2021</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/02/homeos-von-apple-erwahnt-wirft-wwdc-2021-schatten-voraus/">homeOS von Apple erwähnt: Wirft WWDC 2021 Schatten voraus?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Sajonaras 7 Minuten #35: Wenn man sich nicht auskennt …</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/09/sajonaras-7-minuten-35-wenn-man-sich-nicht-auskennt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2021 11:08:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennt Ihr solche Beitr&#228;ge, bei denen Ihr beim Lesen das Gef&#252;hl nicht loswerdet, da stimmt etwas nicht? Immer dann, wenn man mehr wei&#223;, als ein Autor und dieser sich dann verrennt, wird es anstrengend. Wir alle machen Fehler und ich wurde auch schon oft genug auf solche hingewiesen. Aber ich kenne meine Grenzen deutlich besser, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/09/sajonaras-7-minuten-35-wenn-man-sich-nicht-auskennt/">Sajonaras 7 Minuten #35: Wenn man sich nicht auskennt …</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Kennt Ihr solche Beitr&auml;ge, bei denen Ihr beim Lesen das Gef&uuml;hl nicht loswerdet, da stimmt etwas nicht? Immer dann, wenn man mehr wei&szlig;, als ein Autor und dieser sich dann verrennt, wird es anstrengend. Wir alle machen Fehler und ich wurde auch schon oft genug auf solche hingewiesen. Aber ich kenne meine Grenzen deutlich besser, bild ich mir zumindest ein.</p>
<p>In jedem Fall habe ich Fehler, die ich gemacht hab, immer korrigiert. Beispielsweise sollte ich mal einen Kaufratgeber f&uuml;r den Mac schreiben, auch f&uuml;r eine Print-Ausgabe einer Zeitschrift. Leider Gottes hatte ich auf einer Webseite tats&auml;chlich ein Modell &uuml;bersehen und das wurde mir dann nat&uuml;rlich angekrittelt. F&uuml;r den Print konnte man das nicht mehr &auml;ndern.</p>
<p>Nur &uuml;ber solche Fehler geht es in dieser Podcast-Episode gar nicht.</p>
<h2>Worum geht es?</h2>
<p>Ausgangspunkt war wieder einmal die &Uuml;berarbeitung von Artikeln auf Macnotes. Ich selbst kaufte vor Jahren mal einige Blogs auf, darunter auch Spiele-Newsworld. <a href="https://macnotes.de/2010/06/09/mafia-2-demo-wird-kommen/">Ein Beitrag &uuml;ber Mafia</a> zog den Vergleich zu Grand Theft Auto 3 und zeigte sehr deutlich, dass der Schreiber sich nicht auskennt.</p>
<h3>Vokabeln enth&uuml;llen den &bdquo;N00b&ldquo;</h3>
<p>Es gibt aber auch weitere Beitr&auml;ge dieser Webseite, in denen im Detail Vokabeln verwendet werden, die zeigen, dass sich jemand mit der Materie leider nicht auskennt. Denn es gibt viele Spezialvokabeln, die, wenn man als &bdquo;<a href="https://ichspiele.cc/news/noobs/">N00b</a>&ldquo; versucht sie zu verstehen, dann nur falsch &uuml;bersetzen kann. Und genau in solchen Situationen zeigt sich dann, dass jemand seine Grenzen &uuml;berschritten hat.</p>
<h2>Besser schweigen</h2>
<p>Auch aus meiner redaktionellen Verantwortung in der Vergangenheit hatte ich die Gelegenheit &ouml;fter mit sogenannten &bdquo;Textern&ldquo; zu schreiben. Ich bin tats&auml;chlich selbst noch in Foren und Gruppen auf Facebook angemeldet, weil ich dar&uuml;ber zum Teil nach neuen Autoren suchte. Doch die Spreu vom Weizen zu trennen ist schwer.</p>
<p>Es gibt jedenfalls Leute, die behaupten, sich in ein Thema hineinarbeiten zu k&ouml;nnen, und denen fehlt aber einfach der Hintergrund dazu. Mir selbst f&auml;llt das oft auf, wenn ich versuche, mich in Patent-Nachrichten einzuarbeiten. Es dauert manchmal wirklich Stunden, bis ich selbst denke, okay, jetzt verstehe ich genug, um das Thema auch zu beschreiben. Denn auch ich habe in der Vergangenheit lernen m&uuml;ssen, dass es nicht ausreicht, die Dinge nur wiederzugeben. Das ist n&auml;mlich dieses &bdquo;Abschreiben&ldquo;, was viele Leute, und auch ich selbst, nicht m&ouml;gen.</p>
<p>Ein weiteres Thema, bei dem es mir noch schwerf&auml;llt, ist die Elektronik. Denn ich selbst habe Spa&szlig; daran gefunden <a href="https://macnotes.de/2020/10/23/wasserstand-18-sich-selbst-auf-die-schulter-klopfen-und-die-trennung-von-pagespeed/">alte Elektronik zu reparieren</a>. Doch ich bin noch nicht so weit, dass ich anderen Leuten erkl&auml;ren k&ouml;nnte, warum man nun dies und das zu tun hat. Also schweige ich so lange.</p>
<h2>Selbsterkenntnis</h2>
<p>Leider ist es aber nicht so, dass die Leute selbst erkennen, dass sie sich nicht auskennen und damit den Leser:innen keinen Gefallen tun mit ihren Texten.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-554432-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/04/sajonara035.m4a?_=1" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/04/sajonara035.m4a">https://macnotes.de/images/2021/04/sajonara035.m4a</a></audio>
<p>Unseren Podcast gibt es auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt. Verbesserungsvorschl&auml;ge sind auch gerne willkommen.</p>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/09/sajonaras-7-minuten-35-wenn-man-sich-nicht-auskennt/">Sajonaras 7 Minuten #35: Wenn man sich nicht auskennt …</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>2020: Erstmals mehr Chromebooks als MacBooks verkauft</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/02/18/2020-erstmals-mehr-chromebooks-als-macbooks-verkauft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2021 20:48:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Glaubt man dem Marktforschungsunternehmen IDC, dann wurden im vergangenen Jahr erstmals mehr Chromebooks als Apple-Laptops verkauft. Trotzdem konnten sowohl Google als auch Apple mit passenden Ger&#228;ten Marktanteile hinzugewinnen, w&#228;hrend Windows-Laptops etwas verloren. Generell gab es im vergangenen Jahr laut IDC f&#252;r Anbieter von Computern, allen voran Laptops wegen der zunehmenden Heimarbeit und Homeschooling unter dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/18/2020-erstmals-mehr-chromebooks-als-macbooks-verkauft/">2020: Erstmals mehr Chromebooks als MacBooks verkauft</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Glaubt man dem Marktforschungsunternehmen IDC, dann wurden im vergangenen Jahr erstmals mehr Chromebooks als Apple-Laptops verkauft. Trotzdem konnten sowohl Google als auch Apple mit passenden Ger&auml;ten Marktanteile hinzugewinnen, w&auml;hrend Windows-Laptops etwas verloren.</p>
<p>Generell gab es im vergangenen Jahr laut IDC f&uuml;r Anbieter von Computern, allen voran Laptops wegen der zunehmenden Heimarbeit und Homeschooling unter dem Strich wieder mehr Verk&auml;ufe.</p>
<h2>Windows verliert Marktanteile</h2>
<p>Doch w&auml;hrend zwei Betriebssysteme, bzw. Plattformen in besonderem Ma&szlig;e profitierten, verlor Windows an Zuspruch. 4,9 Prozent weniger Marktanteile sollen Windows-Computer im Jahr 2020 gegen&uuml;ber 2019 erzielt haben. Sie erzielten 2020 demzufolge noch 80,5 Prozent statt im Vorjahr 85,4 Prozent.</p>
<h2>Chrome OS und macOS mit Zuw&auml;chsen</h2>
<p><a href="https://www.geekwire.com/2021/chromebooks-outsold-macs-worldwide-2020-cutting-windows-market-share/">Demgegen&uuml;ber</a> sollen Ger&auml;te mit Chrome OS und macOS an Marktanteilen gewonnen haben. IDC sieht 7,5 Prozent Marktanteil f&uuml;r Macs und MacBooks. 2019 waren es 6,7 Prozent &ndash; ein Plus von 0,8 Prozent. Dass Apple wieder mehr Macs verkaufte, konnte man &uuml;ber das ganze Jahr verteilt immer wieder auch an den Quartalsberichten des Unternehmens ablesen, zuletzt dem <a href="https://macnotes.de/2021/01/27/apples-quartalszahlen-q12021-neues-rekordquartal-mit-abstand-dank-iphone-12-und-corona/">Rekordergebnis f&uuml;r das Q1/2021</a>.</p>
<p>Ger&auml;te mit Chrome OS erzielten 10,8 Prozent Marktanteil gegen&uuml;ber 6,4 Prozent im Vorjahr &ndash; plus 4,4 Prozent.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/18/2020-erstmals-mehr-chromebooks-als-macbooks-verkauft/">2020: Erstmals mehr Chromebooks als MacBooks verkauft</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apple gegen PrePear: Streit wegen App-Logo mit Birne</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/08/10/apple-gegen-prepear-streit-wegen-app-logo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2020 11:35:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf Instagram hat die Betreiberin der Plattform „Super Healthy Kids“ ihre Fans um Aufmerksamkeit gebeten. Apple habe Einspruch erhoben wegen einer Bildmarke für das Logo der Rezepte-App namens „PrePear“. Dies würde dem Apfel zu sehr ähneln. Nun wird PrePear aufgefordert, sein Logo zu ändern. Mit der App PrePear, die es für iOS und Android gibt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/10/apple-gegen-prepear-streit-wegen-app-logo/">Apple gegen PrePear: Streit wegen App-Logo mit Birne</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Auf Instagram hat die Betreiberin der Plattform „Super Healthy Kids“ ihre Fans um Aufmerksamkeit gebeten. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> habe Einspruch erhoben wegen einer Bildmarke für das Logo der Rezepte-App namens „PrePear“. Dies würde dem Apfel zu sehr ähneln. Nun wird PrePear aufgefordert, sein Logo zu ändern.</p>
<p><a href="https://www.prepear.com/">Mit der App PrePear</a>, die es für <a href="https://apps.apple.com/us/app/prepear/id1248495163">iOS</a> und <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.prepear.android&amp;hl=en_US">Android</a> gibt, kann man Mahlzeiten planen und Rezepte verwalten. Die App gibt es seit rund fünf Jahren am Markt.</p>
<h2>David gegen Goliath?</h2>
<p>Firmengründerin Natalie schreibt nun auf Instagram, dass es eine erschreckende Erfahrung sei, von einem der größten Unternehmen der Welt auf diese Weise angegangen zu werden.</p>
<p>Sie ruft die Fans der App auf, die Meldung weiterzusagen und doch bitte <a href="https://www.change.org/p/apple-save-the-pear-from-apple-end-apple-s-aggressive-opposition-of-small-businesses-with-fruit-logos?recruiter=1137882952&amp;recruited_by_id=ebcd47e0-d5d9-11ea-95f3-73a235808f2d&amp;utm_source=share_petition&amp;utm_medium=copylink&amp;utm_campaign=petition_dashboard">auf Change.org eine Petition zu unterzeichnen</a>. Damit möchte sie erreichen, dass große Konzerne nicht einfach ihre Macht ausnutzen können, um kleinere Firmen zu zwingen, das eigene Logo zu ändern.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„It is a very terrifying experience to be legally attacked by one of the largest companies in the world, even when we have clearly done nothing wrong, and we understand why most companies just give in and change their logos.“<br /><cite>Russell Monson</cite></blockquote>
<p>PrePear habe bereits tausende US-Dollar an Gerichtskosten zu bewältigen gehabt und außerdem musste man einen Mitarbeiter entlassen, erklärt Natalie auf Instagram.</p>
<p>Auch aus diesem Grund heißt es in der Petition: Man wolle diesen Firmen zeigen, dass sie sich nicht alles erlauben können. Das Mobbing kleinerer Firmen durch große Konzerne müsse ein Nachspiel haben.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„We feel a moral obligation to take a stand against Apple&#8217;s aggressive legal action against small businesses and fight for the right to keep our logo. We are defending ourselves against Apple not only to keep our logo, but to send a message to big tech companies that bullying small businesses has consequences.“<br /><cite>Russell Monson</cite></blockquote>
<h2>Warum macht Apple so etwas?</h2>
<p>Selbstredend gibt es dieses Bild von David gegen Goliath. Doch es gibt auch einfach den gesetzlichen Rahmen, den Apple ausfüllen „muss“. Natürlich könnte Apple sich entscheiden, nicht gegen das verwendete Logo vorzugehen. Doch das würde im Umkehrschluss bedeuten, dass in Zukunft Richter zu Apple sagen würden: Ihr könnt nicht mit zweierlei Maß messen. Entweder ihr verklagt alle, oder keinen. Denn nur so funktioniert es.</p>
<p>Nur warum ist die Birne überhaupt eine Bedrohung für den Apfel? Darüber können wir nur spekulieren. Vielleicht hat es mit dem Blatt im Logo der Birne zu tun. Die PrePear-Gründerin jedenfalls schweigt sich dazu <a href="https://www.instagram.com/p/CDmcFEInZK7/?utm_source=ig_web_button_share_sheet">in ihrem Instagram-Beitrag aus</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/10/apple-gegen-prepear-streit-wegen-app-logo/">Apple gegen PrePear: Streit wegen App-Logo mit Birne</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kommentar: Vorbestellen, Bestellen, der Akku ist leer… jetzt</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/19/kommentar-vorbestellen-bestellen-der-akku-ist-leer-jetzt/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2020/04/19/kommentar-vorbestellen-bestellen-der-akku-ist-leer-jetzt/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2020 02:07:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat vor kurzem das neue iPhone SE herausgebracht, und davor das neue iPad Pro mit LiDAR-Scanner und auch ein neues MacBook Air mit Magic Keyboard. Und der Konzern aus Cupertino bringt auch in Zukunft neue Produkte heraus. Jedesmal werden die Produktneuveröffentlichungen auf den Technikseiten im Netz, aber auch in der normalen Presse und sogar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/19/kommentar-vorbestellen-bestellen-der-akku-ist-leer-jetzt/">Kommentar: Vorbestellen, Bestellen, der Akku ist leer… jetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple hat vor kurzem <a href="https://macnotes.de/2020/04/15/iphone-se-veroffentlicht-ab-479-euro-von-apple/">das neue iPhone SE</a> herausgebracht, und davor <a href="https://macnotes.de/2020/03/18/neues-ipad-pro-von-apple-mit-ar-sensor-und-magic-keyboard-zubehor/">das neue iPad Pro mit LiDAR-Scanner</a> und auch ein neues <a href="https://macnotes.de/2020/03/18/apple-veroffentlicht-neues-macbook-air-mit-magic-keyboard/">MacBook Air mit Magic Keyboard</a>. Und der Konzern aus Cupertino bringt auch in Zukunft neue Produkte heraus. Jedesmal werden die Produktneuveröffentlichungen auf den Technikseiten im Netz, aber auch in der normalen Presse und sogar in der Regenbogenpresse begleitet von Vorbestell-, Kauf-, und Kaufratgeberartikeln. Nicht bei Macnotes und nicht mit mir.</p>
<p>MacRumors? … SpOn … BILD &#8211; wo man hinsieht, wetteifern Webseiten und deren Betreiber um das Portmonee des Lesers. Das ist ganz offenkundig „anstrengend“, und zwar für beide Seiten.</p>
<h2>Webseite oder Litfasssäule?</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">Im November 2019 kehrte bei Macnotes ein neuer Wind ein</a>. Das versprach ich damals, und das soll auch so bleiben. Schon mit Tag 1 der Übernahme reduzierte ich drastisch die Zahl der Werbebanner auf Macnotes. Es gibt hier aktuell nur Google Adsense &#8211; sonst nix. Kein Plista, keine Native Ads, und so gut wie keine Kaufempfehlungen oder Kaufratgeber. Denn diese Webseite soll vor allem informieren und nicht im Sumpf des World Wide Web versinken.</p>
<p>Ja, Kaufratgeber können informieren. Doch durch meine langjährige Erfahrung im Onlinepublishing-Business weiß ich, dass Kaufratgeber leider viel zu oft eher einen <a href="https://www.duden.de/rechtschreibung/Bias">Bias</a> haben. So umfassen solche Besprechungen nur Produkte oder Händler, zu denen der Webseitenbetreiber auch eine Affiliate-Partnerschaft unterhält. Denn warum sollte er Ressourcen verschwenden? Die hässliche Wahrheit lautet in so einem Umfeld nämlich, dass ein Artikel „sich lohnen“ muss.</p>
<h2>Die hässliche Wahrheit des WWW</h2>
<p>Da aber „Gott sei Dank“ mehr und mehr Leser genervt sind von den vielen Kaufartikeln, bleibt unter dem Strich nur die Konversionsrate als Maß übrig. Klicken und kaufen genügend Leute, dann hat es sich gelohnt. Lohnt es sich nicht, fliegen Ideen (zukünftig) vom Tisch. Dabei gibt man diesen kaum genug Zeit, sich zu bewähren, geschweige denn beim Leser auch Vertrauen zu wecken.</p>
<p>Das hat mit Information aber so rein gar „nichts“ zu tun, mit Manipulation vielleicht schon eher. Denn der Anreiz für den Beitrag ist am Ende nur noch der potenzielle Gegenwert, den er über die Affiliate-Provision wieder einspielen kann.</p>
<div data-id="398215" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Warum „wurde“ früher so oft über Apps geschrieben? Weil es sich lohnte. Und warum „wird“ heute aber deutlich weniger über Apps berichtet? Nun, weil Apple die Provision für Apps in seinem Affiliate-Programm beendete. Dafür gibt es nun mehr Beiträge für <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> oder E-Books. Denn dort gibt es auch heute noch Provision. Webseitenbetreiber sind auf der Jagd nach dem Topf voll Gold und also bleibt ihnen nichts anderes übrig.</p>
<h2>Was nicht konvergiert, wird gestrichen</h2>
<p>Natürlich gibt es bei manchen Anbietern auch so etwas wie eine Mischkalkulation, und dürfen dort manche Artikel auch schlechter „performen“. Doch wenn das zu oft geschieht, werden Artikel „wie diese“ aus dem Angebot gestrichen. Und so drehen sich Webseitenbetreiber von heute wie die Fahne im Wind.</p>
<p>Als Apple Pay in Deutschland startete wurden auf einmal alle zu Bankexperten. Tatsächlich aber gab es nur oberflächliche Werbeartikel zu denjenigen Banken, die ein Affiliate-Programm haben. Denn ein neues Konto bei N26 ließ sich die Bank schon mal mehrere (zehn) Euro kosten. Wenn der Autor für den Beitrag 15 Euro bekommt, aber sich schone zwei Kunden für das Konto anmelden &#8211; richtig, hat sich der Artikel gelohnt.</p>
<h2>Affiliate-gesteuerte Agenda</h2>
<p>Webseiten, die vorher nie was damit zu tun hatten, veröffentlichen womöglich Programmtipps für irgendwelche Streaming-Angebote. Warum? Nun, weil Anbieter wie Waipu das Portmonee aufmachen und bei einer Neuanmeldung ein paar Euro springen lassen. Mit dem Affiliate-Link dorthin lässt sich Geld verdienen. Der Grund, warum dann Filme zu Weihnachten Thema werden oder die neue „Star Wars“-Episode, ist irgendein Affiliate-Link im Artikel, mit der Hoffnung er möge konvergieren.</p>
<p>Beinahe scheint es, dass man anders gar kein Geld mehr verdienen könnte. Aber ich verrate Euch ein Geheimnis: Man kann, und zwar indem man Marken aufbaut und Wertschöpfung betreibt. Das ist ein ganz anderes Konzept als dasjenige der konversionsgetriebenen Redaktionskonferenzen.</p>
<p>Ich habe aber auch kein Mitleid für diejenigen, die irgendwann feststellen, dass die eigene Leserschaft übersättigt ist und zunehmend weniger Euros im Topf voll Gold am Ende des Regenbogens auf sie wartet. Die allermeisten davon scheinen masochistisch veranlagt zu sein und sich gerne in diesem Hamsterrad bewegen zu wollen, dass sich immer schneller dreht und immer weniger abwirft.</p>
<p>Und die Beiträge? Da steckt keine Liebe drin. Noch dazu sind sie beliebig, liest man sie überall, aus den gleichen Gründen.</p>
<h2>Der Akku ist leer… jetzt</h2>
<p>Als Betreiber, der finanziellen Zwängen unterliegt, hat man „hoffentlich“ irgendwann keinen Spaß mehr daran. Als Autor, der solche Artikel schreiben soll, hat man ganz sicher irgendwann keinen Spaß mehr dran und ist ausgebrannt, redet sich vielleicht den Mund fusselig, dass so etwas die Leute nervt, wird aber nicht gehört. Ja und als Leser, der ich auch einer bin, hab ich schon gar keinen Spaß daran, dass mir überall was verkauft werden soll.</p>
<p>Ich bin ganz ehrlich. Ich mag „dieses“ Web nicht. Und also möchte ich mich daran beteiligen, dass wieder mehr Informationen darin zu finden sind und sein werden. Wir arbeiten (weiter) dran.</p>
<p>Wenn’s also bei Macnotes in den letzten Tagen nicht hieß „Hier könnt Ihr das neue iPhone SE bestellen“, oder „Gutes Zubehör muss nicht teuer sein“, dann wisst Ihr nun, warum das so ist und so bleibt.</p>
<p>P.S.: Heute im Laufe des Tages möchte ich auch noch einen neuen Wasserstand veröffentlichen, um zu erläutern, wie es mit Macnotes weitergeht und wo wir uns momentan befinden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/19/kommentar-vorbestellen-bestellen-der-akku-ist-leer-jetzt/">Kommentar: Vorbestellen, Bestellen, der Akku ist leer… jetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Wegen Corona: YouTube drosselt weltweit</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/24/wegen-corona-youtube-drosselt-weltweit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2020 20:35:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die EU-Kommission bat Streaming-Anbieter, die Übertragungsqualität zu drosseln, um die Netzwerkinfrastruktur in Zeiten des Coronavirus nicht zu sehr zu belasten. Dem Wunsch kamen diverse Anbieter nach, darunter auch Netflix und Youtube. Doch die Google-Tochter plant laut Bloomberg die Qualität temporär weltweit einzuschränken. Damit die eigene Webseite auch in Zeiten von COVID-19 den zusätzlichen Belastungen gewachsen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/24/wegen-corona-youtube-drosselt-weltweit/">Wegen Corona: YouTube drosselt weltweit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Die EU-Kommission bat Streaming-Anbieter, die Übertragungsqualität zu drosseln, um die Netzwerkinfrastruktur in Zeiten des Coronavirus nicht zu sehr zu belasten. Dem Wunsch kamen diverse Anbieter nach, <a href="https://macnotes.de/2020/03/20/wegen-corona-youtube-und-netflix-streamen-in-europa-mit-handbremse/">darunter auch Netflix und Youtube</a>. Doch die Google-Tochter plant laut Bloomberg die Qualität temporär weltweit einzuschränken.</p>
<p></p>



<p>Damit die eigene Webseite auch in Zeiten von COVID-19 den zusätzlichen Belastungen gewachsen ist, will YouTube die Streamingqualität in den kommenden Wochen weltweit reduzieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einschränkungen nur auf dem Papier</h2>



<p>Google gab <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-03-24/youtube-to-limit-video-quality-around-the-world-for-a-month">in einem Statement zu verstehen</a>, dass sich die Welt keine Sorge um die Kapazitäten des Internets machen müsse. Man reagiere lediglich auf die wachsenden Sorgen der Regierungen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„YouTube doesn’t believe the world will run out of internet bandwidth any time soon, but is taking a preemptive measure given growing concerns at the government level.“ (Google-Sprecher)</p>
</blockquote>



<p>Schon vorher bot die Videoplattform Videos immer in der Übertragungsqualität an, die die Internet-Leitung des Nutzers hergab.</p>



<p>Wer möchte, kann die Standardeinstellung jederzeit von Video zu Video umstellen.</p>
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		<title>Keine WWDC 2020? Massenveranstaltungsverbot wegen COVID-19 in Santa Clara County</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/10/keine-wwdc-2020-massenveranstaltungsverbot-wegen-covid-19-in-santa-clara-county/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 12:34:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Santa Clara County in Kalifornien trifft Vorsichtsmaßnahmen wegen der Ausbreitung von COVID-19. Ab dem 11. März 2020 dürfen für zunächst drei Wochen keine Massenveranstaltungen mehr im County stattfinden. Betrifft das auch Apples Worldwide Developers Conference (WWDC)? Keine Massenveranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen Ab dem 11. April tritt in Santa Clara County ein Massenversammlungsverbot in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Santa Clara County in Kalifornien trifft Vorsichtsmaßnahmen wegen der Ausbreitung von COVID-19. Ab dem 11. März 2020 dürfen für zunächst drei Wochen keine Massenveranstaltungen mehr im County stattfinden. Betrifft das auch Apples Worldwide Developers Conference (WWDC)?</p>
<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Keine Massenveranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen</h2>



<p>Ab dem 11. April tritt in Santa Clara County ein Massenversammlungsverbot in Kraft. Als Massenversammlungen <a href="https://www.sccgov.org/sites/phd/DiseaseInformation/novel-coronavirus/Pages/home.aspx">gelten für die lokale Gesundheitsbehörde</a> Veranstaltungen mit 1.000 Personen und mehr. Man möchte mit dem Verbot die Ausbreitung des Coronavirus eindämmen, so wie es anderswo auf der Welt auch versucht wird.</p>



<p>Stand heute gibt es im County 43 Fälle und bereits einen Toten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ist die WWDC 2020 betroffen?</h2>



<p>Apples Campus liegt in San Jose, im Santa Clara County. Grundsätzlich wäre <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> also von so einer Maßgabe betroffen. Die letzten WWDC-Veranstaltungen fanden in der Regel mit mehreren tausend Teilnehmern und Teilnehmerinnen statt.</p>



<p>Die aktuelle Maßnahme tritt am 11. März 2020 in Kraft und dauert vorerst bis zum 1. April 2020. Die WWDC findet allerdings erst im Sommer statt. Nur sind es gerade US-Wissenschaftler, die erst kürzlich die Hoffnung zerstreuten, das Virus könnte uns im Sommer eine Atempause gönnen.</p>



<p>Es ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht seriös vorhersagbar, ob das Event stattfindet. Konkurrent Google beispielsweise hat bereits angekündigt, seine Entwicklermesse I/O 2020 im Mai <a href="https://events.google.com/io/">„nicht“ wie gewohnt stattfinden zu lassen</a>. Es wird keine Live-Veranstaltung vor Ort geben, vermutlich aber Videoübertragungen, um die Neuigkeiten zu transportieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kann man die WWDC verschieben?</h2>



<p>Die Ankündigung neuer Hardware könnte Apple ohne weiteres verschieben, wenngleich das Unternehmen auch das nicht gerne tun würde. Doch gerade die neuen Betriebssystemgenerationen wie <a href="https://macnotes.de/2020/03/09/hinweise-auf-apples-over-ear-kopfhorer-in-ios-14/">iOS 14</a>, <a href="https://macnotes.de/2020/03/10/watchos-7-schlaftracking-schulzeiten-und-mehr/">watchOS 7</a>, macOS 10.16 und andere mehr müssen rechtzeitig zu den Entwicklern. Würde man die Software verschieben, hätte das auch einen Domino-Effekt auf weitere Produkte des Unternehmens. Entsprechend unwahrscheinlich ist eine Verschiebung der Entwicklermesse seitens Apple.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/10/keine-wwdc-2020-massenveranstaltungsverbot-wegen-covid-19-in-santa-clara-county/">Keine WWDC 2020? Massenveranstaltungsverbot wegen COVID-19 in Santa Clara County</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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