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	<title>Du hast nach windows pc gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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		<title>Warum VPNs trotz der neuen Apple-Updates für Mac- und iPhone-User nützlich sind</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/09/warum-vpns-trotz-der-neuen-apple-updates-fur-mac-und-iphone-user-nutzlich-sind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 14:30:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple versorgt seine Ger&#228;te viele Jahre mit aktuellen Betriebssystemen und dar&#252;ber hinaus noch mit Sicherheitsupdates. Zuletzt optimierte der Konzern die Betriebssysteme aber nicht nur, sondern forcierte die Datensicherheit. Im Rahmen der WWDC 2021 stellte es VPN-&#228;hnliche Funktionen f&#252;r iOS 15 und macOS Monterey in Aussicht, darunter auch iCloud Private Relay. Die sind derzeit bereits aktiv, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple versorgt seine Ger&auml;te viele Jahre mit aktuellen Betriebssystemen und dar&uuml;ber hinaus noch mit Sicherheitsupdates. Zuletzt optimierte der Konzern die Betriebssysteme aber nicht nur, sondern forcierte die Datensicherheit. Im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2021/">WWDC 2021</a> stellte es VPN-&auml;hnliche Funktionen f&uuml;r iOS 15 und <a href="https://macnotes.de/2021/10/25/macos-12-monterey-von-apple-veroffentlicht/">macOS Monterey</a> in Aussicht, darunter auch iCloud Private Relay. Die sind derzeit bereits aktiv, teilweise aber nur als Beta. Trotzdem kann der Download eines VPNs auf Mac-Ger&auml;ten sinnvoll sein. Wir wollen kurz erl&auml;utern, wieso. Dabei sind die Gr&uuml;nde nicht vollst&auml;ndig.</p>
<h2>Das kann ein VPN</h2>
</p>
<p>Ein VPN sorgt f&uuml;r eine sichere Internetnutzung. S&auml;mtliche Daten werden dabei durch einen sicheren Tunnel geleitet, wodurch die IP-Adresse des Nutzers nicht preisgegeben wird. Dritte k&ouml;nnen somit weder auf den Standort, noch das Surfverhalten oder andere pers&ouml;nliche Nutzerdaten zugreifen. Durch die Verschl&uuml;sselung des Standorts kann der VPN-Nutzer zudem von jedem beliebigen Land aus surfen, auch wenn die Person sich eigentlich woanders befindet.</p>
<p>Bei einem VPN handelt es sich um ein Programm, das auf dem jeweiligen Ger&auml;t installiert wird. Viele Hersteller bieten ihre VPNs als Pakete f&uuml;r mehrere Devices an, die oft sogar unterschiedliche Betriebssysteme haben k&ouml;nnen. Das Portfolio von SurfShark etwa umschlie&szlig;t neben einem VPN f&uuml;r Windows, Android und Linux unter anderem auch ein iOS und <a href="https://surfshark.com/de/download/macos">Mac VPN</a>. User k&ouml;nnen dieses VPN somit auf all ihren Devices installieren und surfen sicher auf jedem Ger&auml;t &ndash; egal ob Mac, iPhone oder Windows-PC.</p>
<p>Apples Idee von mehr Sicherheit funktioniert derweil nur auf Macs und iPhones oder iPads. Zudem kann man sich nicht eine beliebige geografische Lage ausw&auml;hlen und wird au&szlig;erdem nur auf einer Ebene weitergeleitet. Genug f&uuml;r den Alltag, und oft auch nur, wenn man in einem Land wohnt, das den Schein wahrt. Denn Apples neue Funktionen f&uuml;r Datensicherheit wurden von der Administration in manchen L&auml;ndern abgelehnt und <a href="https://macnotes.de/2021/06/10/icloud-in-ios-15-privatsphare-funktionen-nicht-uberall/">werden dort entsprechend gar nicht erst eingef&uuml;hrt</a>, <a href="https://www.macrumors.com/2021/09/17/icloud-private-relay-disabled-russia/">wie beispielsweise Russland</a>.</p>
<h2>Das k&ouml;nnen die neuen Apple-Updates</h2>
<p>Apple bezeichnet sich selbst als Vorreiter, wenn es um den Datenschutz geht. Die <a href="https://www.apple.com/de/newsroom/2021/06/apple-advances-its-privacy-leadership-with-ios-15-ipados-15-macos-monterey-and-watchos-8/">vier Updates</a> iOS 15, iPadOS 15, macOS Monterey und watchOS 8 sind seit September und Oktober die neuesten Erg&auml;nzungen in der Apple-Familie. Im Mittelpunkt steht dabei der erh&ouml;hte Schutz von Nutzerdaten. Neue Features und Apps erlauben es, die eigenen Daten noch besser unter Kontrolle zu behalten als bisher. Dies sind einige der wichtigsten Funktionen rund um Privatsph&auml;re und Datensicherheit:</p>
<ul>
<li><strong>Mail App: </strong>Mit der Funktion E-Mail-Adresse verbergen kann der Empf&auml;nger seine eigene E-Mail-Adresse geheim halten. Auch der Zeitpunkt, wann eine E-Mail ge&ouml;ffnet wird und die IP-Adresse des Empf&auml;ngers bleiben verschleiert.</li>
<li><strong>App Privacy Report: </strong>Nutzer behalten so im Auge, welche App wie oft auf pers&ouml;nliche Daten (z.&nbsp;B.&nbsp;Standort, Mikrofon, Kamera) zugreift. Die App zeigt zudem an, an welche Seiten die Daten weitergeleitet werden.</li>
<li><strong>Private Relay:</strong> Dieses Feature verschl&uuml;sselt den Datenverkehr beim Surfen im Internet und nimmt somit eine &auml;hnliche Funktion ein, wie ein VPN.</li>
</ul>
<h2>Wie Apple-Nutzer von einem VPN profitieren</h2>
<p>Der Datenschutz von Apple gilt zwar als sicher, ist aber trotzdem nicht perfekt. Mit einem Mac VPN holen sich User einen zus&auml;tzlichen Schutz, der die Datensicherheit gew&auml;hrleistet. Programme mit Kill Switch Funktion stellen sicher, dass der Nutzer eine Benachrichtigung bekommt, wenn die VPN-Verbindung unterbrochen wird.</p>
<p>Zudem ist ein VPN nicht einzig f&uuml;r den pers&ouml;nlichen Datenschutz da. Es wird auch von Firmen eingesetzt, deren Mitarbeiter sich mithilfe eines VPNs in das Intranet einw&auml;hlen k&ouml;nnen. Das erleichtert die Zusammenarbeit in Zeiten von ortsunabh&auml;ngigem Arbeiten &ndash; was laut einer <a href="https://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prEUR148049121">Studie von IDC</a> in den n&auml;chsten Jahren zu einem immer beliebteren Arbeitsmodell wird.</p>
<p>Zuletzt bietet ein VPN Vorteile f&uuml;r Reisende. Damit ist es m&ouml;glich, Website-Inhalte aus anderen L&auml;ndern anzusehen. Auf Reisen k&ouml;nnen User so ihre Lieblingsserien von zu Hause streamen. Andersherum k&ouml;nnen auch ausl&auml;ndische Inhalte gestreamt werden, obwohl sich der Nutzer in Deutschland befindet.</p>
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		<item>
		<title>Über den Sinn von Antivirus-Software für den Mac</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/27/uber-den-sinn-von-antivirus-software-fur-den-mac/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2021 13:15:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Apple-Nutzern hält sich seit Jahren der Mythos, dass iPhones und Mac keinerlei Antivirus-Software benötigen, da sie von Hause bereits bestens geschützt seien. Doch in den letzten Jahren, aber speziell in diesem Jahr mit dem Bekanntwerden von Pegasus, ist auch immer wieder Schadsoftware für Apples Plattformen aufgetaucht. Vor allem Macs sind preisintensive Geräte. Deshalb ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/27/uber-den-sinn-von-antivirus-software-fur-den-mac/">Über den Sinn von Antivirus-Software für den Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bei Apple-Nutzern hält sich seit Jahren der Mythos, dass iPhones und Mac keinerlei Antivirus-Software benötigen, da sie von Hause bereits bestens geschützt seien. Doch in den letzten Jahren, aber speziell in diesem Jahr mit dem Bekanntwerden von Pegasus, ist auch immer wieder Schadsoftware für Apples Plattformen aufgetaucht. Vor allem Macs sind preisintensive Geräte. Deshalb ist es unschön, wenn diese durch einen Viren- oder Hackerangriff ihre Funktionen verlieren würden.</p>
<h2>Woher stammt der Mythos vom virusfreien Mac?</h2>
<p>Ist es überhaupt ein Mythos? Oder hat es eher mit einer überspitzten Vereinfachung zu tun? Letztlich haben Macs auch heute im Vergleich zu Windows-PCs einen geringeren Marktanteil. Eine <a href="https://www.uscybersecurity.net/csmag/a-short-history-of-mac-malware/">Geschichte von Malware am Mac</a> zeigt, dass es schon in den 1980er Jahren Schadsoftware auf Apples Plattform gab, diese hat sich in jüngster Zeit auch <a href="https://www.macworld.co.uk/feature/mac-viruses-list-3668354/">fortgesetzt</a>.</p>
<p>Wenn man <a href="https://www.digitaltrends.com/computing/does-your-mac-need-antivirus/">Experten zu diesem Thema befragt</a>, dann stellt man fest, dass Apple tatsächlich viele Vorkehrungen trifft, um die Auswüchse von Computerviren am Mac einzudämmen. Tatsächlich macht Apple es aber auch den Herstellern von Antivirus-Software nicht einfach, für Sicherheit zu sorgen.</p>
<p>Aber noch mal, woher stammt der Mythos, Apples Macs seien unverwundbar? Es könnte am Ende des Tages gar mit cleverem Marketing zu tun haben. 2006 thematisierte das Unternehmen die Sicherheit gegenüber Computerviren in seiner bekannten „Get a Mac“-Werbekampagne.</p>
[mn-youtube id="7tYwt1rkK4Y"]
<h2>Warum Antivirus-Software am Mac?</h2>
<p>Obwohl Apple mit seinem Marketing also viel für das virenfreie Image des Mac getan hat, gibt es trotzdem mehr als eine Lösung zum Virenschutz für den Mac. Warum aber ist so eine Software überhaupt sinnvoll?</p>
<h3>Gefahr durch Windows-Viren auf dem Mac</h3>
<p>Keine direkte Gefahr für Mac-Nutzer stellen Windows-Viren dar. <a href="https://www.computerworld.com/article/2503683/macs-more-likely-to-carry-windows-malware-than-mac-malware--sophos-says.html">Trotzdem sind auch diese auf Macs beheimatet</a> und warten dort, unerkannt, um dann beim Versand von Dateien per E-Mail oder beim Verteilen über USB-Sticks fremde Geräte anzugreifen. Sophos gab 2012 an, dass Windows-Viren auf etwa 20 % der Macs zu finden seien.</p>
<p>Es kann also auch Freunden, Familie und Arbeitskollegen helfen, den eigenen Mac nach Windows-Viren zu untersuchen.</p>
<h3>Mehr Sicherheit auch am Mac</h3>
<p>Macs sind nicht immun gegen Viren, selbst wenn das vielleicht so angenommen wurde. Dazu gibt es seit einiger Zeit eine neue Facette. Denn Apple schafft mit dem Wechsel von Intel-Prozessoren auf eigenes Apple Silicon weiteres Angriffspotenzial. <a href="https://macnotes.de/2021/02/19/uberraschung-die-erste-apple-silicon-malware-ist-werbung/">Erste Schadsoftware für die Plattform gab es bereits</a>.</p>
<p>Schon vorher verbaute Apple eigene Chips, die Funktionen übernahmen, beispielsweise Energiemanagement, kabellose Kommunikation und Sicherheitseinstellungen für Touch ID. Doch auch diese Chips und deren Sicherheit wurden bereits ausgehebelt.</p>
<p>Dass mehr Kontrolle durch Apple aber nicht gleichzeitig mehr Sicherheit bedeutet, ist ebenfalls sicher. Auch in Cupertino arbeiten nur Menschen und so wurde <a href="https://macnotes.de/2020/09/02/apple-gibt-falschlicherweise-malware-fur-mac-den-segen/">Schadsoftware auch schon offiziell im App Store vertrieben</a>.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2017/04/07/bericht-2016-deutlich-mehr-malware-auf-dem-mac/">Seit Jahren</a> gibt es steigende Zahlen an Schadsoftware für den Mac.</p>
<h2>Preise für eine gute Antivirus-Software</h2>
<p>Eine vollständige Antivirenlösung mit erweiterten Funktionen kann teuer werden. Um den höheren Preis zu rechtfertigen, bieten einige Unternehmen viele exotische Features an. Aber sind diese den Aufpreis wert? Nicht in jedem Fall.</p>
<p>Neben den notwendigen Erkennungsfunktionen gibt es auch Aspekte wie Benutzerfreundlichkeit, Systemleistung und Gesamtpreis, die man berücksichtigen muss, wenn es um die Wahl eines geeigneten Antivirenprogramms geht.</p>
<p>Aber muss gute Antivirus-Software teuer sein? Es gibt auch Firmen, die kostenlose Varianten anbieten. Ein gutes Komplettpaket bietet dabei <a href="https://www.avira.com/de/free-antivirus-mac">das „Free Antivirus für Mac“ von Avira</a>. Der Hersteller wurde in der Vergangenheit bereits von vielen Fachzeitschriften ausgezeichnet und erfreut sich großer Beliebtheit. Tatsächlich schlagen wir die Software Bekannten und Verwandten als Einstieg in den Virenschutz vor, weil die Hürde dank der Kostenlos-Variante so niedrig ist.</p>
<h2>Grundlegende Tipps für den Schutz eines Mac</h2>
<p>Ein Virenschutz kann aber kein Wunderwerk leisten. Vielmehr ist es wichtig, dass eigene System immer auf dem aktuellen Stand zu halten. Apple unterstützt in der Ägide von Tim Cook sowohl iPhones und iPads aber auch Macs im Schnitt viele Jahre über das Verkaufsende hinaus. Selbst wenn es keine großen neuen Funktionen mehr gibt, dann immerhin noch wichtige Sicherheitsupdates. Die sollte man auch tunlichst installieren, damit nicht ein Einfallstor entsteht, gegen das dann auch Antiviren-Software nicht mehr hilft.</p>
<p>Ähnlich wichtig ist es außerdem, die verwendeten Apps immer auf dem Laufenden zu halten. Wenn Software über einige Zeit keine Updates mehr erhält, könnte es außerdem sinnvoll sein, sich nach Alternativen umzusehen. Auch schadet es sich nicht, über Sicherheitsrisiken zu informieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/27/uber-den-sinn-von-antivirus-software-fur-den-mac/">Über den Sinn von Antivirus-Software für den Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>DaVinci Resolve for the Win — S7M #50</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/01/davinci-resolve-for-the-win-s7m-50/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2021 22:31:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein einfaches Software-Update kann f&#252;r einen Redakteur mit PC-Erfahrung schon eine richtige Frischzellenkur bedeuten. Wieso und weshalb die Videoschnitt-Software DaVinci Resolve Gl&#252;cksgef&#252;hle ausl&#246;st, erfahrt Ihr in Sajonaras 7 Minuten Episode 50. Wir haben es geschafft. Der Podcast hat endlich einen richtigen Meilenstein erreicht. 50 Ausgaben, das ist nicht nichts. DaVinci Resolve 17.3 Ebenfalls keine Kleinigkeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/01/davinci-resolve-for-the-win-s7m-50/">DaVinci Resolve for the Win — S7M #50</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein einfaches Software-Update kann f&uuml;r einen Redakteur mit PC-Erfahrung schon eine richtige Frischzellenkur bedeuten. Wieso und weshalb die Videoschnitt-Software DaVinci Resolve Gl&uuml;cksgef&uuml;hle ausl&ouml;st, erfahrt Ihr in Sajonaras 7 Minuten Episode 50.</p>
<p>Wir haben es geschafft. Der Podcast hat endlich einen richtigen Meilenstein erreicht. 50 Ausgaben, das ist nicht nichts.</p>
<h2>DaVinci Resolve 17.3</h2>
<p>Ebenfalls keine Kleinigkeit ist das Update der Videoschnittsoftware DaVinci Resolve gewesen. Wenn man nur einmal hinsieht, k&ouml;nnte man trotzdem das Gef&uuml;hl bekommen. Schlie&szlig;lich hat Blackmagic Design k&uuml;rzlich &bdquo;nur&ldquo; <a href="https://www.blackmagicdesign.com/media/release/20210819-02">Version 17.3 herausgebracht</a>.</p>
<p>Doch gerade mit diesem Update hat man die Leistungsf&auml;higkeit der Software um ein Vielfaches optimiert. Auf <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">Apples neuen M1-Macs</a> geht die Software ab wie Schmitz&rsquo; Katze. Bis zu dreimal so leistungsf&auml;hig soll sie sein. 30 Prozent mehr Batterielaufzeit soll man nun erhalten, wenn man auf Apple Silicon damit arbeitet.</p>
<h2>Softwareoptimierung tut not</h2>
<p>Als Kind der 80er, der ich mit DOS und Windows aufgewachsen bin, hatte ich schon fr&uuml;h Fragezeichen auf der Stirn t&auml;towiert. Wieso brauchen wir nur immer noch schnellere Computer, obwohl wir nicht immer noch komplexere Dinge berechnen! Als Endanwender wurde ich dazu gen&ouml;tigt regelm&auml;&szlig;ig in neue Grafikkarten und Prozessoren zu investieren, jedenfalls wenn ich mit den Betriebssystemen und Spielen Schritt halten wollte. Die Entscheidung traf ich freiwillig. Doch selbst profane Texteditoren und Internetbrowser waren mitunter immense Ressourcenfresser geworden.</p>
<p>Entsprechend freut mich die Entwicklung in den letzten Monaten rund um Apple Silicon enorm. Ein Ger&auml;t mit 15 Watt Stromverbrauch wie das MacBook Air ist in der Lage Videoschnitt mit 4K und 8K Aufl&ouml;sung zu betreiben, und zwar Stunden lang. Mehr davon, bitte. Aber schnell.</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-589889-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m050.m4a?_=1" /><a href="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m050.m4a">https://od7mky.podcaster.de/download/s7m050.m4a</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/01/davinci-resolve-for-the-win-s7m-50/">DaVinci Resolve for the Win — S7M #50</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>Myst: Abenteuer mit mehr Leistung auf Apple M1 Macs</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/27/myst-abenteuer-mit-mehr-leistung-auf-apple-m1-macs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2021 09:50:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entwicklerstudio Cyan Worlds hat das Adventure Myst einer Frischzellenkur unterzogen. Es unterstützt nun Metal 2.1, Apple Silicon und außerdem AMD FidelityFX Super Resolution. Auf den neuen Macs mit Apple Silicon lässt sich deutlich besser spielen. Selbst wenn man Parallels und Windows für ARM nutzt, kann man dann viele Steam-PC-Spiele mit ordentlicher Leistung auf den Geräten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/27/myst-abenteuer-mit-mehr-leistung-auf-apple-m1-macs/">Myst: Abenteuer mit mehr Leistung auf Apple M1 Macs</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Entwicklerstudio Cyan Worlds hat das Adventure Myst einer Frischzellenkur unterzogen. Es unterstützt nun Metal 2.1, Apple Silicon und außerdem AMD FidelityFX Super Resolution.</p>
<p>Auf den neuen Macs mit Apple Silicon lässt sich deutlich besser spielen. Selbst wenn man Parallels und Windows für ARM nutzt, kann man dann viele Steam-PC-Spiele mit ordentlicher Leistung auf den Geräten spielen. Doch native Spiele für die neue Apple-Plattform gibt es außerhalb von Apple Arcade eher wenige.</p>
<h2>4K auf Apple Silicon</h2>
<p>Umso interessanter ist nun das Update von Myst. Der Entwickler verspricht, dass man das Puzzle-3D-Abenteuer in 4K-Auflösung spielen kann, ohne dass die Lüfter der Geräte angehen. Grundsätzlich ist das Spiel natürlich auch mit Intel-Macs kompatibel. Auf M1-Macs gibt es aber bessere 3D-Modelle, Texturen und dynamische Lichteffekte.</p>
<p>Es gibt das Spiel derzeit <a href="https://apps.apple.com/us/app/myst/id1580649368?mt=12">im Mac App Store</a>, Ihr bekommt es aber auch <a href="https://www.gog.com/game/myst">auf GOG.com</a>, oder <a href="https://store.steampowered.com/app/1255560/Myst/">Steam</a>.</p>
<h2>Myst auch in Virtual Reality</h2>
<p>Wer ein VR-Headset hat, der könnte Myst entsprechend auch über eine kompatible Plattform darüber spielen. Denn Cyan Worlds hat es mit dem Update auch für die virtuelle Realität überarbeitet. Das ist für Apple-Nutzer jedoch weniger interessant, sehr wohl aber für Windows-PC-Besitzer.</p>
<h2>Welche Macs sind kompatibel?</h2>
<p>Cyan Worlds gibt natürlich auch Systemvoraussetzungen an. Grundsätzlich sind aber folgende Macs mit dem Spiel kompatibel:</p>
<ul>
<li>MacBook Pros seit 2018</li>
<li>iMacs seit 2019</li>
<li>iMac Pros seit 2017</li>
<li>MacBook Airs seit 2018</li>
<li>Mac Pros seit 2019</li>
<li>Mac Minis seit 2018</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/27/myst-abenteuer-mit-mehr-leistung-auf-apple-m1-macs/">Myst: Abenteuer mit mehr Leistung auf Apple M1 Macs</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Schadsoftware ist nicht nur ein Problem auf Windows-Rechnern</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/07/01/schadsoftware-ist-nicht-nur-ein-problem-auf-windows-rechnern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2021 13:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=573098</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple-Nutzer wiegen sich häufig bei der Nutzung Ihrer Rechner in Sicherheit. Die landläufige Meinung ist, dass Cyberattacken meist einem Windowsrechner gelten. Dies ist ein fataler Irrtum. Fast jeder sechste Angriff gilt einem Mac Der IT-Sicherheitsdienstleister Malwarebytes fand 2019 heraus, dass 16 Prozent aller Angriffe einem Mac-Rechner galten. Allerdings ist die Datenbasis recht dünn und beträgt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/01/schadsoftware-ist-nicht-nur-ein-problem-auf-windows-rechnern/">Schadsoftware ist nicht nur ein Problem auf Windows-Rechnern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple-Nutzer wiegen sich häufig bei der Nutzung Ihrer Rechner in Sicherheit. Die landläufige Meinung ist, dass Cyberattacken meist einem Windowsrechner gelten. Dies ist ein fataler Irrtum.</p>
<h2>Fast jeder sechste Angriff gilt einem Mac</h2>
<p>Der IT-Sicherheitsdienstleister Malwarebytes fand 2019 heraus, dass 16 Prozent aller Angriffe einem Mac-Rechner galten. Allerdings ist die Datenbasis <a href="https://macnotes.de/2020/02/13/wenn-der-mac-mal-mehr-malware-hat-als-der-pc-ist-es-nur-werbung/">recht dünn</a> und beträgt nur ein Zwölftel der untersuchten Windows-Computer. Dieser Fakt als Maßstab zeigt, dass Apple-Nutzer nicht weniger gefährdet sind. Der Vergleich zum Vorjahr zeigte, dass die Verbreitung von Malware um 61 Prozent gestiegen ist.</p>
<p>Es gibt also gute Gründe, die Bedrohungsgefahr ernst zu nehmen und <a href="https://www.intego.com/de/antivirus-mac-internet-security">es gibt passende Mac-Antivirus-Tests</a>, um das System regelmäßig zu prüfen. Wie notwendig Sicherheitsmaßnahmen sind, zeigen Untersuchungen der Sicherheitsforscher, die pro Apple-Rechner mehr als doppelt so viele Bedrohungen fanden als auf einem Windows-Gerät.</p>
<h2>Reales Bedrohungsszenario?</h2>
<p>Generell gilt der Mac als relativ sicher gegen Viren. Ein Vorteil ist die geringere Verbreitung im Vergleich zu Windows-Computern. Dadurch sind Apple-PCs für Cyberkriminelle (noch) weniger attraktiv. Dies hoffen zumindest die Verfechter der These, dass die mit dem macOS mitgelieferte Sicherheitsarchitektur die meisten Bedrohungen erkennt. Auch Microsoft baut auf eine durchdachte Sicherheitsstruktur, aber niemand würde ernsthaft bestreiten, dass ein professionelles Antivirentool zusätzlichen Schutz bietet.</p>
<p>Abzuwarten bleibt, in welche Richtung sich die Nachfrage und der Marktanteil von Apples Macs entwickelt, und damit das potenzielle Risiko. Mit der <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">Einführung der neuen M1-Macs</a> und der eigenen Prozessoren (Apple Silicon) scheint der Konzern aus Cupertino einen Weg gefunden zu haben, Windows ein wenig Marktanteile abzuluchsen. <a href="https://macnotes.de/2021/02/19/uberraschung-die-erste-apple-silicon-malware-ist-werbung/">Doch auch für die neue Plattform wurde bereits Schadsoftware entdeckt</a>.</p>
<div data-id="495221" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Apple ist sich der Gefahr durch Malware und andere Schadprogramme bewusst und gibt Nutzern <a href="https://support.apple.com/de-de/guide/mac-help/mh27449/11.0/mac/11.0">im Handbuch entsprechende Verhaltensempfehlungen</a>. Attraktiv für Hacker könnte das macOS sein, weil es für das Betriebssystem im Vergleich zum Windows relativ wenige Sicherheitsupdates gibt. Dies erlaubt es Hackern Sicherheitslücken länger zu nutzen.</p>
<p>Gerade über den Webbrowser und beim Herunterladen von Apps, die nicht aus dem Mac App Store stammen, ist die Gefahr einer Infizierung groß. Hier hilft speziell für den Mac konzipierte Antivirensoftware, um Schädlinge zu erkennen und zu eliminieren. Dabei ist es wichtig, auf vertrauenswürdige Angebote zurückzugreifen.</p>
<h2>Schädlinge, die sich als Antivirensoftware tarnen</h2>
<p>Die Sicherheitsexperten von Intego machten bereits vor einige Zeit darauf aufmerksam, dass die Hacker immer hinterhältigere Tricks anwenden. <a href="https://macnotes.de/2011/05/03/mac-defender-intego-warnt-vor-virenscanner-malware/">„MAC Defender“</a> klingt, als ob es sich um eine Antivirensoftware von Apple handelt. Tatsächlich gibt das Programm vor, Viren gefunden zu haben und bietet eine Lösung des vermeintlichen Problems an. Gegen die Zahlung per Kreditkarte wird eine Lizenz versprochen, welche die vermeintlichen Viren eliminiert.</p>
<p>Um mehr Nachdruck zu erreichen, poppen regelmäßig Pornoseiten im Webbrowser auf. Das einzige Ziel des Schädlings ist es, die Kreditkartendaten des Opfers stehlen. Die Malware stammt aus dem Jahr 2011. Auf Betriebssystemen über der Version MAC OS X 10.6 wurde die Sicherheitslücke geschlossen.</p>
<h2>Die Zahl der Bedrohungen steigt – auch beim Mac</h2>
<p>Inzwischen gehören Mac-Schädlinge zu den am meisten verbreiteten überhaupt. Die Browser-Erweiterung „NewTab“ lag in dieser Liste 2019 auf Platz zwei. Sie attackierte zunächst ältere Browser-Versionen von Safari und Google Chrome. Später wurde sie über Installer oder sogar als Direkt-Download angeboten. Der Schädling gehört zur Adware und gibt sich als App aus. Er gibt zum Beispiel vor, die Verfolgung von Paketen oder Flügen anzubieten.</p>
<p>Aktuell scheint Adware die größere Gefahr für Macs zu sein. Die Auswirkungen sind für Internetnutzer nervend, wenn Werbung im unpassendsten Moment aufpoppt. Plötzlich ist die Startseite des Browsers nicht mehr die gewohnte und bekannte Websites erscheinen in ungewohntem Design. Der Browser verfügt über neue Symbolleisten und im Hintergrund startet die Installation von unerwünschter Software.</p>
<p>Eine manuelle Entfernung ist zwar möglich, aber schwer umzusetzen. Adware tarnt sich gut und ist dadurch schwer zu finden. Die einfachste Lösung ist eine zuverlässige Antivirensoftware, die Adware aufspürt und entfernt. Aber auch die Bedrohung durch echte Malware steigt. Dies musste kürzlich der Senior Vice President für Software-Entwicklung von Apple, Craig Federighi, zugeben. Während eines Gerichtsprozesses zwischen Epic und Apple <a href="https://macnotes.de/2021/06/23/sideloading-von-apps-nicht-mit-apple-nicht-mit-ios/">räumte er ein</a>, dass „wir auf dem Mac ein Maß an Malware haben, das wir nicht akzeptabel finden“.</p>
<h2>Malware nimmt neue Chipgeneration ins Visier</h2>
<p>Wie stark Macs inzwischen gefährdet sind, kann man gerade an der neusten Prozessor-Generation erkennen. Mit dem M1-Chip rückte Apple von der X86-Architektur von Intel ab. Der neue Prozessor kam Ende 2020 auf den Markt. Nur zwei Monate später gab es bereits die erste speziell <a href="https://www.chip.de/news/Apple-Geraete-in-Gefahr-Malware-hat-es-auf-neue-Macs-abgesehen_183309171.html">auf die Schwächen der neuen Entwicklung ausgerichtete Malware</a>. Es handelt sich um „GoSearch22“, die ursprünglich für Intel-Chips entwickelt und später erfolgreich weiterentwickelt wurde.</p>
<p>Der Schädling gibt sich als legitime Erweiterung von Safari aus und sammelt Nutzerdaten. Außerdem spielt er Werbung in Form von Bannern und Pop-ups ein. Wer darauf klickt, bekommt weitere Malware auf den Rechner.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Apples macOS ist nicht vor Angriffen durch Malware oder Adware gefeit. Eine bessere Sicherheit vor Schadsoftware haben Nutzer, die einen zuverlässigen Antivirenschutz nutzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/01/schadsoftware-ist-nicht-nur-ein-problem-auf-windows-rechnern/">Schadsoftware ist nicht nur ein Problem auf Windows-Rechnern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Windows 11 kann Android-Apps, mit einem Haken</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/25/windows-11-kann-android-apps-mit-einem-haken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2021 12:20:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft wollte nach Windows 10 eigentlich kein weiteres Betriebssystem mehr vorstellen, sondern das vorhandene immer „weiterentwickeln“. Nun kündigte man das neue Betriebssystem an und eine Partnerschaft mit Amazon. Denn man wird in Win11 auch Android-Apps installieren und nutzen können, aber nur solche aus dem Amazon App Store. Welche Kooperation liegt auf der Hand, wenn man [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/25/windows-11-kann-android-apps-mit-einem-haken/">Windows 11 kann Android-Apps, mit einem Haken</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Microsoft wollte nach Windows 10 eigentlich kein weiteres Betriebssystem mehr vorstellen, sondern das vorhandene immer „weiterentwickeln“. Nun kündigte man das neue Betriebssystem an und eine Partnerschaft mit Amazon. Denn man wird in Win11 auch Android-Apps installieren und nutzen können, aber nur solche aus dem Amazon <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>.</p>
<p>Welche Kooperation liegt auf der Hand, wenn man Android-Apps auf dem eigenen Betriebssystem nutzen möchte? Vermutlich eine mit Google. Doch Microsoft geht einen anderen Weg. Für Android-Support in Windows 11 kooperiert der Konzern aus Redmond mit Amazon.</p>
<p>Windows-Nutzer können in Zukunft dann Android-Apps, die es im Amazon Appstore gibt, auf Ihren Computern installieren. Sie müssen dazu außerdem bei Amazon eingeloggt sein.</p>
<h2>Android-Apps mit und ohne Intel-Technologie</h2>
<p>Damit Android-Apps auf den Windows-PCs funktionieren, setzt MS auf Intels Brückentechnologie. Die Apps laufen wie andere Software, man kann deren Icons auch in der Taskbar ablegen und Inhalte hin- und herziehen.</p>
<p>Es gibt wenige Details. Wir wissen nicht, welche Hardware notwendig ist, um Android-Apps auf diese Weise unter Windows zu nutzen. Allerdings soll es keine eindeutige Plattformbeschränkung geben. <a href="https://www.theverge.com/2021/6/24/22549303/windows-11-intel-bridge-android-apps-amd-arm-processors">So berichtet The Verge</a>, dass man nicht nur mit Intel-Prozessoren, sondern auch mit AMD- und ARM-basierten Windows-Rechnern die Funktion wird nutzen können.</p>
<p>Der Konzern aus Redmond hat dies noch nicht vollumfänglich aufgeklärt. ARM-basierte Windows-Rechner benötigen für Android-Apps aber offenbar keine separate Brückentechnologie und sind somit womöglich im Vorteil. Bei Intels Bridge handelt es sich um eine Art „Rosetta“, das <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> einsetzt. Allerdings werden mit diesem Compiler Apps von fremden Plattformen für die Nutzung auf x86 übersetzt. Bei Apple werden hingegen x86-Apps für die ARM-Plattform übersetzt.</p>
<p>Ebensowenig ist bekannt, was Android-Entwickler tun müssen, damit Ihre Apps auch auf Windows-Geräten genutzt werden können.</p>
<p>Windows-Nutzer können nach Android-Apps ganz normal im vollständig überarbeiteten Microsoft App Store suchen. Dabei wirkt die neue App-Store-Ansicht derjenigen in Apples Mac App Store nicht ganz unähnlich.</p>
<div data-id="570771" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h3>Sinn und Unsinn?</h3>
<p>An dieser Stelle verweisen wir einmal darauf, dass Apple mit macOS Big Sur und der Einführung eigener Prozessoren in Form von Apple Silicon die Möglichkeit zur Nutzung von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Apps am Mac einführte. Obwohl man bei der Bedienbarkeit nachbesserte, ist der Nutzen der entsprechenden Apps auch wegen der unterschiedlichen Bedienkonzepte nach wie vor fraglich.</p>
<p>Entwickler müssten ein wenig Arbeit investieren, um ihre Apps auch am Desktop-Computer verwendbar zu machen. Das dürfte sich auch im Falle von Android-Apps auf Windows-Computern nicht anders darstellen. Microsoft selbst präsentierte unter anderem die TikTok-App.</p>
<h3>Projekt Astoria bereits 2015</h3>
<p>Die Idee, Android-Apps auf Windows zu nutzen, ist nicht neu. <a href="https://www.theverge.com/2015/4/29/8511439/microsoft-windows-10-android-ios-apps-bridges">Im Jahr 2015</a> gab es eine Ankündigung auf der Build-Konferenz unter dem Projekt-Namen Astoria. Entwickler könnten Ihre Android-Apps an Windows anpassen, hieß es damals. Die Idee wurde aber <a href="https://blogs.windows.com/windowsdeveloper/2016/02/25/an-update-on-the-developer-opportunity-and-windows-10/">2016 schon über den Haufen geworfen</a>. Auch davor gab es nach dem Ende der Universal-Windows-Plattform (UWP) Bestrebungen, Android-Apps unter Windows nutzbar zu machen.</p>
<p>Nun unternimmt Microsoft also einen neuen Anlauf.</p>
<h2>Windows 11 etwas macOS</h2>
<p>Beobachtern fiel bei der Präsentation auf, dass das neue Windows 11 ein paar interessante Neuerungen nutzt, die man so von Apples macOS kennt. So gibt es nun kein Startmenü mehr, aber eine zentrale App-Leiste am unteren Bildrand. Bei Apple heißt diese Dock.</p>
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		<title>Windows 11</title>
		<link>https://macnotes.de/plattform/windows-11/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2021 12:20:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Windows 11 wurde von Microsoft im Juni 2021 angekündigt. Das Betriebssystem bekommt unter anderem eine zentrale App-Leiste, verzichtet aber auf das Startmenü. Außerdem wird man mit Win11 Android-Apps auf bestimmten PCs nutzen können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Windows 11 wurde von Microsoft im Juni 2021 angekündigt. Das Betriebssystem bekommt unter anderem eine zentrale App-Leiste, verzichtet aber auf das Startmenü. Außerdem wird man mit Win11 Android-Apps auf bestimmten PCs nutzen können.</p>
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		<title>Chuwi HiBook</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/chuwi-hibook/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2021 23:31:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Chuwi HiBook macht seinem Namen alle Ehre und ist als Netbook der nächsten Generation zu verstehen. Für wenig Geld ist das HiBook ein vielseitiges Gerät mit hochwertigen Spezifikationen und einer soliden Verarbeitung. Ausstattung, Display und Kamera Unter der Haube des Chuwi HiBook ist ein Intel Z8300 als Grundstein der Power verbaut. Dieser beherbergt eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/chuwi-hibook/">Chuwi HiBook</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Chuwi HiBook macht seinem Namen alle Ehre und ist als Netbook der nächsten Generation zu verstehen. Für wenig Geld ist das HiBook ein vielseitiges Gerät mit hochwertigen Spezifikationen und einer soliden Verarbeitung.</p>
<h2>Ausstattung, Display und Kamera</h2>
<p>Unter der Haube des Chuwi HiBook ist ein Intel Z8300 als Grundstein der Power verbaut. Dieser beherbergt eine Quad-Core-CPU mit einer Taktrate von 1,44 GHz pro Kern, die sich selbstständig auf bis zu 1,84 GHz hochtaktet, sowie eine Intel HD GPU der achten Generation. In der Theorie packt dieses Powerpaket, zusammen mit vier Gigabyte Arbeitsspeicher, sogar Spiele auf Desktop-Niveau – wenn man auf dem 64 Gigabyte großen Flash-Speicher denn Platz findet. Ansonsten muss man sie auf die microSD-Karte, die bis zu 128 Gigabyte groß sein darf, verschieben.</p>
<p>Unter Windows 10 könntet ihr euch dann Zugriff auf PC-Spiele, ein vollwertiges Office-Paket und sonstige Desktop-Lösungen einrichten, Android 5.1 Lollipop steht mit dem riesigen Angebot des Play Stores bereit.</p>
<p>Das Display des Chuwi HiBook misst 10,1 Zoll in der Diagonalen und löst mit 1920 x 1200 Pixeln auf, was einer Pixeldichte von 224 PPI entspricht. Zusammen mit dem IPS-Panel habt ihr immer ein scharfes Bild für Videos, zum Surfen oder Lesen. Kameras sind auch an Bord und sind mit 5 MP hinten und 2 MP vorne auf durchschnittlichem Niveau.</p>
<h2>Konnektivität und Zubehör</h2>
<p>Mit WiFi 802.11 b/g/n sind die wichtigsten Standards zur Verbindung mit dem Internet abgedeckt. Über Bluetooth 4.0 könntet ihr eine Maus anschließen, denn für eine optional erhältliche Tastatur steht an der Unterseite POGO-Pin zur Verfügung. Geladen wird der 6.600 mAh große Akku im Übrigen über USB Typ-C, ein entsprechendes Kabel wird mitgeliefert.</p>
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		<item>
		<title>Steam Link nun auch im Mac App Store</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/24/steam-link-nun-auch-im-mac-app-store/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2021 12:56:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Valve hat seine Gamestreaming-App Steam Link nach über einem Jahr auch im Mac App Store veröffentlicht. Somit steht sie auch Mac-Nutzern zur Verfügung. Bereits seit 2019 gibt es Steam Link für iOS und tvOS. Steam Link ist eine App, mit der man Spiele von einem Computer, auf dem Steam installiert ist, auch auf dem anderen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/24/steam-link-nun-auch-im-mac-app-store/">Steam Link nun auch im Mac App Store</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Valve hat seine Gamestreaming-App Steam Link nach über einem Jahr auch im Mac App Store veröffentlicht. Somit steht sie auch Mac-Nutzern zur Verfügung. Bereits seit 2019 gibt es Steam Link für iOS und tvOS.</p>
<p>Steam Link ist eine App, mit der man Spiele von einem Computer, auf dem Steam installiert ist, auch auf dem anderen Gerät anzeigen und nutzen kann. Die Daten werden mittels Streaming übertragen. Dabei kommt es zu leichten Verzögerungen. Grundsätzlich erlaubt man so ab die Verwendung von technisch anspruchsvollen Computerspielen auch auf dem Fernseher oder dem Tablet- und Smartphone-Bildschirm.</p>
<h2>Steam Link ab sofort auch für Mac</h2>
<p>Einem Reddit-Nutzer <a href="https://www.reddit.com/r/apple/comments/mawbeg/steam_link_now_available_on_macos/">fiel auf</a>, dass Steam Link vor Kurzem nach einem Update auch im Mac App Store auftauchte. Damit haben nun auch Mac-Nutzer die Möglichkeit, PC-Spiele aus ihrer Steam-Bibliothek auf den Mac zu streamen. So kann man beispielsweise selbst ein „schwaches“ MacBook zu einer ausgewachsenen Spielekiste machen, wenn man sich mit der Verzögerung bei der Eingabe anfreunden kann. Die hängt stark davon ab, wie gut das heimische WLAN oder die kabelgebundene Netzwerkverbindung ist.</p>
<p>Voraussetzung für die Nutzung von Steam Link ist, dass im gleichen Netzwerk ein PC aktiv ist, ganz gleich ob mit Linux, macOS oder Windows, auf dem zeitgleich Steam läuft.</p>
<p><a href="https://apps.apple.com/de/app/steam-link/id1246969117">Steam Link im Mac App Store herunterladen</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/24/steam-link-nun-auch-im-mac-app-store/">Steam Link nun auch im Mac App Store</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Anleitung: Windows 10 auf Apple Silicon installieren – so geht’s</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/16/anleitung-windows-10-auf-apple-silicon-installieren-so-gehts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2021 17:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Windows 10 auf einem Mac mit M1-Prozessor installieren? Zuerst schien es schwierig, dann kristallisierte sich aber heraus, dass es nur eine Frage der Zeit ist. Tatsächlich kann man es nun mehr oder weniger unfallfrei erledigen. In unserer Anleitung erklären wir, wie man auf einem Mac mini oder MacBook Air/Pro mit Apple Silicon Win 10 Preview [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/16/anleitung-windows-10-auf-apple-silicon-installieren-so-gehts/">Anleitung: Windows 10 auf Apple Silicon installieren – so geht’s</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Windows 10 auf einem Mac mit M1-Prozessor installieren? Zuerst schien es schwierig, dann kristallisierte sich aber heraus, dass es nur eine Frage der Zeit ist. Tatsächlich kann man es nun mehr oder weniger unfallfrei erledigen. In unserer Anleitung erklären wir, wie man auf einem <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">Mac mini</a> oder MacBook Air/Pro mit Apple Silicon Win 10 Preview installieren kann.</p>
<p>Wir haben mit der Veröffentlichung der Anleitung eine Weile gewartet. Denn es war durchaus schon früher möglich, Microsofts Betriebssystem auf Apples neuen Macs zu installieren. Doch die ARM-Version von Windows 10 hat mittlerweile einen Teststatus erreicht, bei dem es tatsächlich auch „Spaß“ macht und nützlich sein kann, sie zu verwenden.</p>
<p>Mittlerweile hat der Konzern aus Redmond seine eigene Emulationsebene in das Betriebssystem integriert. So ist es nun auch möglich Windows-Software für Intel-PCs (X86) unter Windows 10 (ARM) zu nutzen. Das bedeutet konkret, dass zum Beispiel Gamer Steam oder Origin installieren können und Windows-Spiele am Mac spielen können – übrigens mit erstaunlicher Leistung. Es bedeutet aber auch, dass die geliebte Steuersoftware funktioniert oder die Lizenz für ein teures Windows-Programm nicht für die Katz ist.</p>
<h2>Voraussetzungen? Was braucht man, um Win 10 auf Apple Silicon zu installieren?</h2>
<p>Damit man aber Windows auf dem <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-mac-mini-mit-apple-m1-vorgestellt/">M1 Mac mini</a> oder dem <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/">MacBook Air</a> oder <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-13-zoll-macbook-pro-mit-apple-m1-vorgestellt/">MacBook Pro</a> installieren kann, braucht man neben dem Computer mit Apple Silicon noch zwei weitere Dinge:</p>
<ul>
<li>Mac mit Apple Silicon</li>
<li>Parallels Desktop Technical Preview (kostenlos)</li>
<li>Windows 10 ARM Windows Insider Vorschauversion (kostenlos)</li>
</ul>
<h3>Windows 10 ARM herunterladen</h3>
<p>Microsoft unterhält ein „Windows Insider“-Programm. Dies ist vergleichbar mit Apples Programm für öffentliche Betatests. Wer mag, kann sich dafür kostenlos registrieren. Voraussetzung ist in dem Fall lediglich ein Microsoft-Account. Dies kann ein Skype, Windows Live oder sogar ein Xbox-Account sein.</p>
<ul>
<li>Als Windows Insider registrieren.</li>
<li>Windows 10 ARM Vorschauversion <a href="https://www.microsoft.com/en-us/software-download/windowsinsiderpreviewARM64">herunterladen</a>.</li>
</ul>
<p>Ihr bekommt von Microsoft dann eine ungefähr 7,5 GB große VHDX-Datei als Download angeboten. Beim Klick auf den Link zum Herunterladen könnt Ihr den ersten Arbeitsschritt auch in einem Abwasch erledigen.</p>
<h3>Parallels Desktop Technical Preview kostenlos herunterladen</h3>
<p>Zunächst einmal benötigt Ihr die „<a href="https://www.parallels.com/blogs/parallels-desktop-apple-silicon-mac/">Technical Preview</a>“ von Parallels Desktop. Diese gibt es vom Anbieter derzeit als Betaversion kostenlos.</p>
<p>Es handelt sich dabei um eine spezielle Probierversion, die explizit nicht mit dem eigenen Parallels-Konto verknüpft wird, für die Ihr aber dennoch einen Account bei Parallels benötigt. Ihr bekommt im Laufe der Anmeldung eine individuelle Registrierungsnummer, mit der Ihr die Version von Parallels Desktop dann freischalten könnt.</p>
<ul>
<li>Falls noch nicht vorhanden, Account bei Parallels registrieren.</li>
<li>Technical Preview herunterladen.</li>
<li>Teilnahme am Vorschauprogramm bestätigen.</li>
<li>Parallels Desktop Technical Preview installieren.</li>
<li>Registrierung der Software abschließen.</li>
</ul>
<h3>Windows 10 ARM in Parallels Desktop installieren</h3>
<p>Wir haben in der Anleitung diese Reihenfolge gewählt, weil Ihr nun bereits die VHDX-Datei auf der Festplatte haben solltet und Parallels Desktop Euch während der Installation den Schritt anbietet, ein Betriebssystem zu installieren. Es findet die auf der Festplatte vorhandene Datei und Ihr könnt dann sehr reibungslos fortfahren.</p>
<ul>
<li>Installation von Parallels Desktop abschließen.</li>
<li>Windows 10 (ARM64) installieren.</li>
</ul>
<div data-id="512052" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Tipps für die virtuelle Maschine</h2>
<p>Ihr seid nun schon fertig. Die virtuelle Maschine bootet unmittelbar danach bereits. Erwartet keine Wunder. Ab und zu stürzt auch schon einmal etwas ab.</p>
<p>Dadurch, dass Apple bei macOS Big Sur nun das System umstrukturiert hat, funktioniert auch die Nutzung von virtuellen Maschinen ganz anders als vorher. Entsprechend müsst Ihr beispielsweise die VM öfter mal herunterfahren und könnt Sie nicht einfach so beenden.</p>
<h3>Wie viele Ressourcen soll ich der VM geben?</h3>
<p>Eine Frage, die in Verbindung mit virtuellen Maschinen häufig aufkommt, ist diejenige nach der Ressourcenvergabe. Es reicht eigentlich die niedrige Voreinstellung aus. Ihr könnt aber, um die Leistung zu optimieren, 50 Prozent Eures Systems an die virtuelle Maschine abtreten. Wenn Ihr 16 GB RAM habt dann 8 GB, solltet Ihr nur 8 GB haben, dann eben 4 GB. Von den acht Prozessorkernen müsst Ihr ebenfalls nur vier an die VM abtreten.</p>
<p>Würdet Ihr mehr Ressourcen an die VM abtreten, wäre das sogar kontraproduktiv. Denn euer System benötigt ja ebenfalls Speicher und Rechenleistung, um die VM überhaupt betreiben zu können.</p>
<p>In Benchmarks hat sich außerdem gezeigt, dass viel mehr als die Hälfte der vorhandenen Ressourcen nicht zu viel mehr Leistung führt.</p>
<h3>Tastatur auf Deutsch umstellen</h3>
<p>Die Vorschau-Version von Windows 10 ist englischsprachig. Die Tastatureinstellungen sind anfangs deshalb ebenfalls auf das US-QWERTY-Tastaturlayout und nicht das hierzulande übliche QWERTZ-Layout eingestellt.</p>
<p>Eine zusätzliche Sprache könnte Ihr in der Windows 10 Vorschauversion nicht installieren. Allerdings könnt Ihr im Nachhinein immerhin das Tastaturlayout anpassen.</p>
<ul>
<li>Wechselt dazu zu den „Language“-Einstellungen und wählt bei „Region“ entsprechend „Germany“ aus.</li>
<li>Fügt dann bei „Language“ noch eine neue Sprache hinzu mittels Klick auf „Add a language“. In der Liste steht dann beispielsweise „English (Germany)“ zur Wahl.</li>
<li>Nach der Installation des deutschen Sprachpakets findet Ihr das in der Liste wieder. Die beiden Element könnt Ihr mittels „Drag and Drop“ sortieren. Ändert die Position von Deutsch, so dass sie zuoberst angezeigt wird.</li>
</ul>
<div data-id="512050" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<ul>
<li>Die „Keyboard“-Einstellung wählt standardmäßig nämlich den obersten Eintrag aus. Nun solltet Ihr auch wieder das deutsche Tastaturlayout nutzen können.</li>
<li>Um das zu prüfen könnt Ihr in das Suchfeld etwas eingeben und aber auch zu den „Keyboard“-Einstellungen „innerhalb“ der Spracheinstellungen wechseln.</li>
<li>Wenn Ihr wollt, könnt Ihr einen Haken bei „Use the desktop language bar when it’s available“ markieren. Dann taucht in der Statuszeile am unteren Bildrand die Abkürzung „ENG“ auf. Da könnt Ihr dann draufklicken und Euch wundern, dass ENG in diesem Fall für „English (Germany)“ steht, und also auch das deutsche Tastaturlayout genutzt wird.</li>
</ul>
<h3>Gamepad unter Windows nutzen</h3>
<p>Ihr könnt ja bereits seit macOS Catalina auch Xbox oder Playstation Controller am Mac nutzen und auch vorher gab es Unterstützung für Gamepads am Mac. Wenn Ihr ein solches Gamepad am Mac anschließt und Windows 10 läuft, öffnet sich ein Fenster, das fragt, ob Ihr das Gamepad dem Mac zuordnen wollt, oder der virtuellen Maschine. Entscheidet Euch für die VM. Ihr könnt die Einstellung zur Not immer noch rückgängig machen.</p>
<p>Damit die Wahl dann aber auch sinnvoll genutzt werden kann, müsst Ihr im Parallels-Fenster noch Einstellungen vornehmen.</p>
<ul>
<li>Klickt am oberen Rand auf das USB-Kabel.</li>
<li>Wählt dann den untersten Punkt „Konfigurieren“ aus.</li>
<li>Im folgenden Konfigurationsdialog für „USB &amp; Bluetooth“ macht Ihr den Haken bei „Bluetooth-Geräte für mit (!sic) Windows freigeben“. Den Rechtschreibfehler hat Microsoft eingebaut.</li>
</ul>
<div data-id="512051" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<ul>
<li>Es hilft dann auch, die VM neuzustarten.</li>
</ul>
<p>In Apps wie Steam, auch im für Gamepads optimierten „Big Picture Modus“, gibt es trotzdem Spiele, die nicht so recht mit dem Controller funktionieren wollen. Das Problem haben Windows-Gamer aber genauso. Lösungen für Einzelfälle können wir an dieser Stelle nicht diskutieren, oft gibt es aber welche, <a href="https://steamcommunity.com/app/32400/discussions/0/617329505864884153/?l=german">so zum Beispiel im Fall von Star Wars: Dark Forces</a>. Entsprechend hilft die Suchmaschine Eures Vertrauens Euch da sicherlich weiter.</p>
<h2>Windows-Spiele auf Apple Silicon</h2>
<p>An dieser Stelle möchten wir dann noch auf einen Aspekt von Windows 10 auf Apple Silicon hinweisen: Computerspiele. Es ist möglich, einige Spiele mittels CrossOver zu nutzen, teils sogar sehr gut. Deutlich „einfacher“ wird es aber mit der Kombination von Apple Silicon + Parallels Desktop + Windows 10 ARM.</p>
<h3>Steam für Windows installieren</h3>
<p>Ihr könnt nun einfach hingehen, und zum Beispiel Steam für Windows auf dem Mac installieren.</p>
<ul>
<li>Öffnet dazu einen Browser in der VM.</li>
<li>Navigiert auf die Steam-Website.</li>
<li>Ladet den Steam Client herunter und installiert ihn.</li>
</ul>
<p>In der Folge könnt Ihr dann alle Eure Windows-Spiele installieren. Alle? Nein. Derzeit hat Microsoft die Vorschauversion von Windows 10 für ARM noch nicht vollkommen entfesselt.</p>
<p>Tatsächlich ist der Konzern aus Redmond schon mehrere Jahre damit beschäftigt und hat sich aber irgendwie mit vielem sehr viel Zeit gelassen. Erst jetzt, da Apple ARM unterstützt, scheint manches ein wenig schneller zu funktionieren.</p>
<div data-id="512049" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Es gibt keine Regel, welche Spiele funktionieren, und welche nicht. Aber sehr viele Spiele, die das neuste DirectX12 nutzen, versagen den Dienst. Manche davon lassen sich nicht einmal installieren. Aber Spiele wie Borderlands 2, Deus Ex: Human Revolution oder LEGO Marvel’s Avengers laufen gut, auch Beyond: Two Souls oder selbst Crysis 1-3 und viele weitere funktionieren.</p>
<p>Ihr könnt mit den Grafikeinstellungen in den Spielen hantieren. Ich selbst habe aber gar nicht erst versucht, alles auszureizen. Bei 1080p, in manchen Spielen auch bei 1440p lassen sich gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen. Zum Teil erreicht Ihr so locker 30 bis 60 FPS, und das trotz doppelter Übersetzung.</p>
<p>Steam ist übrigens nur eine mögliche Plattform. Ihr könnt auch Origin oder den Epic Games Store installieren und so dann <em>Fortnite auf dem Mac mit Apple Silicon</em> spielen.</p>
<p>Wer ein wenig wissen möchte, welche Spiele funktionieren, und ob es sich lohnt, der sollte neben dem eigenen Ausprobieren auch einen Blick auf den <a href="https://www.youtube.com/c/andytizer/videos?ucbcb=1">YouTube-Kanal von Andrew Tsai</a> werfen. Denn der hat eine Vielzahl an Spielen auf Apple Silicon ausprobiert und tut das auch weiterhin.</p>
<p>[mn-youtube id="Y"]-bDgsJKTqc</p>
<h2>Fazit: Erstaunlich leistungsfähig</h2>
<p>Am Ende dieses Beitrags möchte ich ein Fazit ziehen, und Euch noch einmal vor Augen rufen, dass zum Beispiel die Nutzung von X86-Apps auf diesem Wege prima funktioniert, und aber auch ein Beleg für eine technische Höchstleistung ist.</p>
<p>Denn nicht nur wird in der virtuellen Maschine etwas übersetzt, um es für Apple Silicon nutzbar zu machen. Sondern auch innerhalb der VM nutzt dann wiederum Windows 10 eine Emulationsebene, um X86-Apps nutzen zu können. Die war übrigens zum Beginn des Windows-10-ARM-Testprogramms noch nicht vorhanden. Jetzt ist sie es aber. Aus diesem Grund haben wir, wie schon erwähnt, mit der Veröffentlichung der Anleitung bis jetzt gewartet. Denn nun ergibt es so viel mehr Sinn, den Aufwand zu betreiben.</p>
<p>Ein Hinweis zum Schluss sei noch gestattet. Wenn die Testphase einmal beendet wird – wann auch immer das sein mag – wird zumindest Parallels Geld für die Software verlangen. Ich denke, das ist durchaus gerechtfertigt, und zumindest jetzt könnt Ihr alles kostenlos ausprobieren.</p>
<p><em>Update vom 16. April 2021:</em> Mittlerweile hat Parallels <a href="https://macnotes.de/2021/04/16/parallels-desktop-165-mit-support-fur-apple-silicon/">Version 16.5 von Parallels Desktop veröffentlicht</a>, mit Unterstützung für Apple Silicon Macs. Der Umweg über die „Technical Preview“ ist damit nicht mehr notwendig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/16/anleitung-windows-10-auf-apple-silicon-installieren-so-gehts/">Anleitung: Windows 10 auf Apple Silicon installieren – so geht’s</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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