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	<title>Du hast nach windows 8 gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach windows 8 gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Von Symantec Antivirus zu Norton Security – 33 Jahre am Mac</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/08/08/von-symantec-antivirus-zu-norton-security-33-jahre-am-mac/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 12:55:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist nicht von der Hand zu weisen: Die Cyberkriminellen schlafen nicht und noch nie waren sie so produktiv wie im World Wide Web, wie auch das BKA zuletzt feststellte. Die Online-Bedrohungen entwickeln sich stetig weiter und Malware gönnt sich keine Pause. Es kann deshalb wichtig sein, einen Virenschutz auf dem Computer zu installieren. Dieser [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/08/08/von-symantec-antivirus-zu-norton-security-33-jahre-am-mac/">Von Symantec Antivirus zu Norton Security – 33 Jahre am Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es ist nicht von der Hand zu weisen: Die Cyberkriminellen schlafen nicht und noch nie waren sie so produktiv wie im World Wide Web, <a href="https://www.bka.de/DE/Presse/Listenseite_Pressemitteilungen/2022/Presse2022/220509_PM_CybercrimeBLB.html">wie auch das BKA zuletzt feststellte</a>. Die Online-Bedrohungen entwickeln sich stetig weiter und Malware gönnt sich keine Pause. Es kann deshalb wichtig sein, einen Virenschutz auf dem Computer zu installieren. Dieser muss mithalten können und keine Mutation verschlafen. Ein Hersteller, der hierzu bereits seit über 30 Jahren am Mac unterwegs ist, ist Norton.</p>
<p>Während sich Viren gern auf den Windows-Computern breit machen, so sind diese seltener auf dem Mac zu finden. Aber dennoch nutzen Anwender:innen auch unter <a href="https://www.apple.com/de/macos/monterey/">Monterey</a> oft eine Antivirensoftware.</p>
<h2>Norton – einer der größten Namen in der Cybersicherheitsbranche</h2>
<p>Seit vielen Jahren gilt <a href="https://2gosoftware.eu/de-de/norton-security">Norton Security</a> als einer der größten Namen in der Cybersicherheitsbranche, aufgrund seiner Antivirenprodukte, die es schon Jahrzehnte gibt. Diese versprechen den Mac frei von Ransomware, Malware und anderen bösartigen Dateien zu halten, welche sensible Daten für Angreifer frei zugänglich machen können. Eine der besten Sicherheitslösungen ist Norton Antivirus Plus, wenn es darum geht, die Daten auf dem Mac zu schützen. Das gilt selbst dann, wenn <a href="https://macnotes.de/2020/10/28/hp-druckertreiber-fur-mac-sind-keine-malware-so-entfernt-man-sie/">Druckertreiber vom Hersteller absichtlich als Malware bezeichnet</a> werden. Oder dann, wenn <a href="https://macnotes.de/2020/09/02/apple-gibt-falschlicherweise-malware-fur-mac-den-segen/">Apple aus Versehen Malware signiert</a>.</p>
<h3>Die Geschichte von Norton</h3>
<p>1990 wurde die Software-Entwicklungsfirma Peter Norton Computing (Norton Utilities, Norton Commander etc.) von Symantec aufgekauft, die das Antivirenprogramm „Norton AntiVirus“ entwickelt hat. 2019 verkaufte man jedoch die Enterprise-Lösungen für industrielle Kunden an die Firma Broadcom.</p>
<p>Die Produkte für Privatkunden werden unter der Marke NortonLifeLock stetig weiterentwickelt. <a href="https://www.statista.com/statistics/271048/market-share-held-by-antivirus-vendors-for-windows-systems/">Laut Statista</a> erzielen diese, nach den industriellen Produkten, die meisten Marktanteile. Somit stellen die Norton-Produkte tatsächlich die am häufigsten installierten Antivirenprogramme weltweit dar. Unter anderem wird dieser Erfolg dadurch erreicht, dass die Programme bereits auf vielen <a href="https://macnotes.de/2020/04/28/antivirus-software-fur-windows-linux-und-macos-loschte-dateien/">Notebooks neben Microsoft Windows</a> vorinstalliert werden. Somit können leichter neue Kunden gewonnen werden.</p>
<p>Heute hält das Unternehmen, vermutlich noch ein paar mehr Marktanteile. Denn 2020 übernahm man den deutschen Hersteller Avira und erst 2022 kam es zur Übernahme von Avast durch Norton.</p>
<p>Dass die Software auch in Deutschland viele Fans hat, bestätigt eine Aussage des Präsidenten des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt. Der <a href="https://www.chip.de/news/Beliebter-Software-Hersteller-gekauft-Milliarden-Deal-auf-dem-Antivirus-Markt_184102791.html">erklärte seinerzeit dazu</a>, dass der Anbieter dadurch „insbesondere auch in Deutschland auf sehr hohe Marktanteile“ komme.</p>
<h3>Norton mit Virenschutzversprechen</h3>
<p>Auf die eine oder andere Weise ist Norton also Computernutzer:innen oftmals ein Begriff. Denn, wer in den letzten 20 bis 30 Jahren in der Nähe eines Computers war, kam um den Namen kaum herum.</p>
<p>Was Verbraucher:innen entgegenkommt, ist auch ein „Virenschutzversprechen“ des Unternehmens. Laut AV-Test bietet die Software mit seiner hohen Bedrohungserkennungsrate und ebendiesem Versprechen etwas, das nur wenige Konkurrenzprodukte auch haben. Was hat es damit auf sich? Norton offeriert eine vollständige Rückerstattung des Abonnements, wenn der Computer einen Fehler aufweist und die Software den Virus nicht entfernen kann.</p>
<p>Dass der Fall eintritt, ist eher unwahrscheinlich, da der Hersteller die Software immer auf dem neuesten Stand hält. Es liegt außerdem im eigenen Interesse des Herstellers. Eine Funktion, die unter anderem Norton Antivirus Plus für den Mac bietet, ist die Echtzeitüberwachung. Sie soll potenzielle Probleme frühzeitig erkennen und blockieren, bevor sie Schaden anrichten.</p>
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<h2>Und heute? Norton 360 Standard mit dem besten Malware-Schutz</h2>
<p><a href="https://2gosoftware.eu/de-de/norton-360">Norton 360 Standard</a> bietet mit den besten Schutz gegen Malware im Vergleich aller Antiviren-Apps für den Mac, der auch <a href="https://www.av-test.org/de/antivirus/privat-macos/macos-monterey/m%C3%A4rz-2022/">unabhängig verbrieft</a> ist. Die Software bietet darüber hinaus aber auch einen unbegrenzten VPN-Dienst, einen Passwort-Manager und eine Dark-Web-Überwachung der persönlichen Daten. Zwar ist Norton 360 Standard deswegen nicht gerade eine günstige Antivirensoftware, doch wer einige der Extras benötigt, die das Programm anbietet, der bekommt ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis geboten.</p>
<p>Wem die Systemleistung seines Macs wichtig ist, der bekommt ebenfalls in Tests nachgewiesen, dass Norton 360 Standard diese nicht wesentlich beeinflusst.</p>
<h3>Computersicherheit: Norton nicht ohne Grund die Nummer 1</h3>
<p>Es hat seine Gründe, warum in der Computersicherheit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Norton_AntiVirus">Norton</a> zu den führenden Unternehmen zählt: Seit seiner Einführung vor über 30 Jahren gehörte die Softwarelösung zu den besten und vertrauenswürdigsten Antivirus-Lösungen auf dem Markt. Am Mac sogar etwas länger, damals aber unter anderem Namen als Symantec Antivirus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/08/08/von-symantec-antivirus-zu-norton-security-33-jahre-am-mac/">Von Symantec Antivirus zu Norton Security – 33 Jahre am Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Das Apple-Jahr 2021: Januar bringt Flash-Ende und Rekordquartal</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/10/das-apple-jahr-2021-januar-bringt-flash-ende-und-rekordquartal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 00:43:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Jahresr&#252;ckblick k&#252;ndigte ich bereits an. Dennoch m&#246;chte ich zu Beginn dieser Reihe vorwegschicken, warum es sich lohnen kann, zur&#252;ckzublicken. Viel zu oft vergessen wir manche Kleinigkeiten. Bei der Durchsicht der Beitr&#228;ge aus diesem Jahr f&#246;rdern wir entsprechend hoffentlich einige davon zutage und machen dabei nicht Halt, sondern recherchieren zus&#228;tzlich noch weitere Details, damit es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/das-apple-jahr-2021-januar-bringt-flash-ende-und-rekordquartal/">Das Apple-Jahr 2021: Januar bringt Flash-Ende und Rekordquartal</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Den Jahresr&uuml;ckblick <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/kommentar-ein-kessel-buntes-zu-apples-headset/">k&uuml;ndigte ich bereits an</a>. Dennoch m&ouml;chte ich zu Beginn dieser Reihe vorwegschicken, warum es sich lohnen kann, zur&uuml;ckzublicken. Viel zu oft vergessen wir manche Kleinigkeiten. Bei der Durchsicht der Beitr&auml;ge aus diesem Jahr f&ouml;rdern wir entsprechend hoffentlich einige davon zutage und machen dabei nicht Halt, sondern recherchieren zus&auml;tzlich noch weitere Details, damit es sich in jedem Fall lohnt, zur&uuml;ckzuschauen.</p>
<p>Vergangenes Jahr fing ich sp&auml;ter mit dem Schreiben des Jahresr&uuml;ckblicks an und dann wurden nicht nur die Tage zum Jahresende hin immer k&uuml;rzer, sondern kamen die Feiertage und die B&uuml;rde bei Geschenken auf Knopfdruck kreativ sein zu m&uuml;ssen dazwischen. Also ver&ouml;ffentlichte ich die Ausgaben des Jahresr&uuml;ckblicks f&uuml;r den <a href="https://macnotes.de/2021/01/01/das-apple-jahr-2020-der-november/">November 2020</a> und <a href="https://macnotes.de/2021/01/02/das-apple-jahr-2020-der-dezember-mit-viel-kritik-und-airpods-max/">Dezember 2020</a> dann erst Anfang Januar.</p>
<h2>Adobe zieht den Stecker bei Flash</h2>
<p>Das Jahr 2021 begann mit einer <a href="https://macnotes.de/2021/01/02/adobe-zieht-den-stecker-bei-flash-schlagt-deinstallation-vor/">endg&uuml;ltigen Absage an Flash</a>. Das Unternehmen trennte sich von der Technologie im Web, schlug die Deinstallation vor. Tats&auml;chlich hat das l&auml;nger gedauert als urspr&uuml;nglich angenommen und sicher hat es etwas mit Apple zu tun. Denn <a href="https://macnotes.de/2010/04/30/thoughts-on-flash-steve-jobs-zu-apples-anti-flash-haltung/">Steve Jobs wollte partout Flash nicht aufs iPhone (und sp&auml;ter iPad) lassen</a>, weil es einfach zu viel Energie verbrauchte und so den allgemeinen Nutzen der Hardware verschlechtert h&auml;tte.</p>
<h3>Exkurs: Vernachl&auml;ssigte Webseiten</h3>
<p>Mittlerweile gibt es im Internet viele Flash-W&uuml;sten, in denen auf alten Webseiten nur noch leere Vierecke zu bewundern sind. Sie sind ein Zeichen unserer Zeit, so wie Zigarettenstummel vor verwahrlosten Imbissbuden, die sich &uuml;ber Jahre ansammelten und aber niemand wegkehren wollte. Die Imbissbuden besucht niemand mehr, weshalb Frank Rosing kommt, um zu helfen.</p>
<p>Der Betrieb von Webseiten ist in diesem Ma&szlig;e vergleichbar mit dem Betrieb einer Gastronomie. Wer sich nicht um die Au&szlig;enwirkung schert, der wird irgendwann &uuml;berrascht. Ja, das ist mit Aufwand verbunden. Das wei&szlig; ich nur zu gut, der ich seit mittlerweile zwei Jahren versuche eben die fehlenden Bilder, Videos, fehlerhafte Links und andere Dinge mehr auf den Seiten von Macnotes zu korrigieren. Angefangen hatte ich chronologisch von hinten. Im Dezember 2021 schaffe ich wom&ouml;glich noch den Mai 2012 zu &uuml;berarbeiten. Es liegt also noch viel Arbeit vor mir. Wenn mir dann dort drau&szlig;en Webseiten begegnen, auf denen die Betreiber es nicht f&uuml;r n&ouml;tig halten, die Seiten in Ordnung zu halten, wei&szlig; ich ganz genau, dass sie f&uuml;r Google eines Tages keine Rolle mehr spielen werden.</p>
<h2>AirPods Max im Test</h2>
<p>Im Januar ver&ouml;ffentlichte ich meinen <a href="https://macnotes.de/2021/01/04/test-airpods-max-sind-nicht-fur-jedermann/">Test zu den AirPods Max</a>, die Apple im Dezember herausgebracht hatte. Es sind gute Kopfh&ouml;rer, aber leider nicht f&uuml;r jeden. Sie sind ein wenig zu schwer f&uuml;r manche, f&uuml;r andere genau richtig. Sie klingen gut, aber k&ouml;nnten eigentlich noch besser klingen. Und zu diesem Zeitpunkt war aber noch gar nicht die Rede von &bdquo;Lossless&ldquo;, und <a href="https://macnotes.de/2021/05/18/konnen-die-airpods-max-losless-jein/">wie kompliziert es damit dann noch werden w&uuml;rde</a>.</p>
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<h2>Google und Fitbit</h2>
<p>Apple hat seine Watch, aber Google m&ouml;chte sich nicht abh&auml;ngen lassen. Es gibt eben nicht nur die Armbanduhr, sondern auch das Fitnessarmband. <a href="https://macnotes.de/2021/01/14/google-schliesst-fitbit-ubernahme-ab-daten-kommen-in-quarantane/">Google schlie&szlig;t also im Januar die &Uuml;bernahme von Fitbit ab</a>. Lustigerweise darf diese nur erfolgen, wenn der Suchmaschinenanbieter die Kundendaten von Fitbit-Kund:innen in Quarant&auml;ne schickt und nicht mit den eigenen vermischt.</p>
<p>Es ist daneben erstaunlich, wie lange so ein Prozess manchmal dauern kann. Denn die Ank&uuml;ndigung zur &Uuml;bernahme erfolgte bereits im November 2019. Das Gesch&auml;ft war Google 2,1 Milliarden US-Dollar wert.</p>
<p>Und weil ebendieser Jahresr&uuml;ckblick nicht zu langweilig werden soll, m&ouml;chte ich an dieser Stelle auf ein weiteres Detail in dem Zusammenhang hinweisen. F&uuml;r diejenigen, die es vergessen haben sollten. Fitbit selbst &uuml;bernahm seinerseits das geistige Eigentum von &bdquo;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pebble_(Smartwatch)">Pebble</a>&ldquo;. Pebble war diese hippe Firma, die Smartwatches mithilfe von Crowdfunding-Kapital produzieren lie&szlig;, die mit einer Batterieladung zum Teil mehrere Wochen und Monate genutzt werden konnten. Dies lag an der verwendeten E-Paper-Displaytechnologie. Ende 2016 meldete Pebble Insolvenz an und &uuml;bernahm wenig sp&auml;ter Fitbit das geistige Eigentum. Einige der Ideen findet man heute dann in Fitbit-Produkten wieder.</p>
<p>Bis heute (Ende 2021) ist nicht wirklich erkennbar, was Google mit dem Know-how und der Marke Fitbit plant, geschweige denn, ob Know-how von Pebble irgendwann wieder re&uuml;ssiert.</p>
<h2>Windows 10 auf Apple Silicon</h2>
<p>Der Januar war es auch, in dem ich eine Anleitung ver&ouml;ffentlichte, wie man mithilfe von Parallels Desktop <a href="https://macnotes.de/2021/01/16/anleitung-windows-10-auf-apple-silicon-installieren-so-gehts/">Windows 10 auf den neuen M1-Macs installieren</a> kann. Mittlerweile gibt es schon Windows 11 und kann man aber auch mit Crossover f&uuml;r Mac eine ganze Reihe Windows-Apps auf M1-Macs zum Laufen bringen.</p>
<h2>Rekordquartal</h2>
<p>Es gab im Januar auch viele Ger&uuml;chte zum Apple Car, geschenkt. Auch legte ich eine hohe Frequenz an neuen Podcast-Episoden hin.</p>
<p>Apple selbst aber pr&auml;sentierte im Januar noch seinen <a href="https://macnotes.de/2021/01/27/apples-quartalszahlen-q12021-neues-rekordquartal-mit-abstand-dank-iphone-12-und-corona/">Quartalsbericht f&uuml;r das Q1 2021</a>. Das iPhone 12 und die Zunahme an Heimarbeit im Zuge der Corona-Pandemie halfen die Ums&auml;tze zu steigern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/das-apple-jahr-2021-januar-bringt-flash-ende-und-rekordquartal/">Das Apple-Jahr 2021: Januar bringt Flash-Ende und Rekordquartal</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Warum VPNs trotz der neuen Apple-Updates für Mac- und iPhone-User nützlich sind</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/09/warum-vpns-trotz-der-neuen-apple-updates-fur-mac-und-iphone-user-nutzlich-sind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 14:30:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple versorgt seine Ger&#228;te viele Jahre mit aktuellen Betriebssystemen und dar&#252;ber hinaus noch mit Sicherheitsupdates. Zuletzt optimierte der Konzern die Betriebssysteme aber nicht nur, sondern forcierte die Datensicherheit. Im Rahmen der WWDC 2021 stellte es VPN-&#228;hnliche Funktionen f&#252;r iOS 15 und macOS Monterey in Aussicht, darunter auch iCloud Private Relay. Die sind derzeit bereits aktiv, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/09/warum-vpns-trotz-der-neuen-apple-updates-fur-mac-und-iphone-user-nutzlich-sind/">Warum VPNs trotz der neuen Apple-Updates für Mac- und iPhone-User nützlich sind</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple versorgt seine Ger&auml;te viele Jahre mit aktuellen Betriebssystemen und dar&uuml;ber hinaus noch mit Sicherheitsupdates. Zuletzt optimierte der Konzern die Betriebssysteme aber nicht nur, sondern forcierte die Datensicherheit. Im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2021/">WWDC 2021</a> stellte es VPN-&auml;hnliche Funktionen f&uuml;r iOS 15 und <a href="https://macnotes.de/2021/10/25/macos-12-monterey-von-apple-veroffentlicht/">macOS Monterey</a> in Aussicht, darunter auch iCloud Private Relay. Die sind derzeit bereits aktiv, teilweise aber nur als Beta. Trotzdem kann der Download eines VPNs auf Mac-Ger&auml;ten sinnvoll sein. Wir wollen kurz erl&auml;utern, wieso. Dabei sind die Gr&uuml;nde nicht vollst&auml;ndig.</p>
<h2>Das kann ein VPN</h2>
</p>
<p>Ein VPN sorgt f&uuml;r eine sichere Internetnutzung. S&auml;mtliche Daten werden dabei durch einen sicheren Tunnel geleitet, wodurch die IP-Adresse des Nutzers nicht preisgegeben wird. Dritte k&ouml;nnen somit weder auf den Standort, noch das Surfverhalten oder andere pers&ouml;nliche Nutzerdaten zugreifen. Durch die Verschl&uuml;sselung des Standorts kann der VPN-Nutzer zudem von jedem beliebigen Land aus surfen, auch wenn die Person sich eigentlich woanders befindet.</p>
<p>Bei einem VPN handelt es sich um ein Programm, das auf dem jeweiligen Ger&auml;t installiert wird. Viele Hersteller bieten ihre VPNs als Pakete f&uuml;r mehrere Devices an, die oft sogar unterschiedliche Betriebssysteme haben k&ouml;nnen. Das Portfolio von SurfShark etwa umschlie&szlig;t neben einem VPN f&uuml;r Windows, Android und Linux unter anderem auch ein iOS und <a href="https://surfshark.com/de/download/macos">Mac VPN</a>. User k&ouml;nnen dieses VPN somit auf all ihren Devices installieren und surfen sicher auf jedem Ger&auml;t &ndash; egal ob Mac, iPhone oder Windows-PC.</p>
<p>Apples Idee von mehr Sicherheit funktioniert derweil nur auf Macs und iPhones oder iPads. Zudem kann man sich nicht eine beliebige geografische Lage ausw&auml;hlen und wird au&szlig;erdem nur auf einer Ebene weitergeleitet. Genug f&uuml;r den Alltag, und oft auch nur, wenn man in einem Land wohnt, das den Schein wahrt. Denn Apples neue Funktionen f&uuml;r Datensicherheit wurden von der Administration in manchen L&auml;ndern abgelehnt und <a href="https://macnotes.de/2021/06/10/icloud-in-ios-15-privatsphare-funktionen-nicht-uberall/">werden dort entsprechend gar nicht erst eingef&uuml;hrt</a>, <a href="https://www.macrumors.com/2021/09/17/icloud-private-relay-disabled-russia/">wie beispielsweise Russland</a>.</p>
<h2>Das k&ouml;nnen die neuen Apple-Updates</h2>
<p>Apple bezeichnet sich selbst als Vorreiter, wenn es um den Datenschutz geht. Die <a href="https://www.apple.com/de/newsroom/2021/06/apple-advances-its-privacy-leadership-with-ios-15-ipados-15-macos-monterey-and-watchos-8/">vier Updates</a> iOS 15, iPadOS 15, macOS Monterey und watchOS 8 sind seit September und Oktober die neuesten Erg&auml;nzungen in der Apple-Familie. Im Mittelpunkt steht dabei der erh&ouml;hte Schutz von Nutzerdaten. Neue Features und Apps erlauben es, die eigenen Daten noch besser unter Kontrolle zu behalten als bisher. Dies sind einige der wichtigsten Funktionen rund um Privatsph&auml;re und Datensicherheit:</p>
<ul>
<li><strong>Mail App: </strong>Mit der Funktion E-Mail-Adresse verbergen kann der Empf&auml;nger seine eigene E-Mail-Adresse geheim halten. Auch der Zeitpunkt, wann eine E-Mail ge&ouml;ffnet wird und die IP-Adresse des Empf&auml;ngers bleiben verschleiert.</li>
<li><strong>App Privacy Report: </strong>Nutzer behalten so im Auge, welche App wie oft auf pers&ouml;nliche Daten (z.&nbsp;B.&nbsp;Standort, Mikrofon, Kamera) zugreift. Die App zeigt zudem an, an welche Seiten die Daten weitergeleitet werden.</li>
<li><strong>Private Relay:</strong> Dieses Feature verschl&uuml;sselt den Datenverkehr beim Surfen im Internet und nimmt somit eine &auml;hnliche Funktion ein, wie ein VPN.</li>
</ul>
<h2>Wie Apple-Nutzer von einem VPN profitieren</h2>
<p>Der Datenschutz von Apple gilt zwar als sicher, ist aber trotzdem nicht perfekt. Mit einem Mac VPN holen sich User einen zus&auml;tzlichen Schutz, der die Datensicherheit gew&auml;hrleistet. Programme mit Kill Switch Funktion stellen sicher, dass der Nutzer eine Benachrichtigung bekommt, wenn die VPN-Verbindung unterbrochen wird.</p>
<p>Zudem ist ein VPN nicht einzig f&uuml;r den pers&ouml;nlichen Datenschutz da. Es wird auch von Firmen eingesetzt, deren Mitarbeiter sich mithilfe eines VPNs in das Intranet einw&auml;hlen k&ouml;nnen. Das erleichtert die Zusammenarbeit in Zeiten von ortsunabh&auml;ngigem Arbeiten &ndash; was laut einer <a href="https://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prEUR148049121">Studie von IDC</a> in den n&auml;chsten Jahren zu einem immer beliebteren Arbeitsmodell wird.</p>
<p>Zuletzt bietet ein VPN Vorteile f&uuml;r Reisende. Damit ist es m&ouml;glich, Website-Inhalte aus anderen L&auml;ndern anzusehen. Auf Reisen k&ouml;nnen User so ihre Lieblingsserien von zu Hause streamen. Andersherum k&ouml;nnen auch ausl&auml;ndische Inhalte gestreamt werden, obwohl sich der Nutzer in Deutschland befindet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/09/warum-vpns-trotz-der-neuen-apple-updates-fur-mac-und-iphone-user-nutzlich-sind/">Warum VPNs trotz der neuen Apple-Updates für Mac- und iPhone-User nützlich sind</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>SurfShark</title>
		<link>https://macnotes.de/firma/surfshark/</link>
					<comments>https://macnotes.de/firma/surfshark/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 14:26:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>SurfShark ist ein VPN-Anbieter, der aus den Niederlanden stammt und zum RIPE Netzwerk gehört. Den Service gibt es seit 2018. Die erste VPN-App bot die Firma für Apples iOS an, hat seitdem auch Software für Linux, macOS, Windows und andere Plattformen im Angebot. Das Unternehmen verwaltet mehr als 500 Server weltweit an derzeit 50 unterschiedlichen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/surfshark/">SurfShark</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>SurfShark ist ein VPN-Anbieter, der aus den Niederlanden stammt und zum RIPE Netzwerk gehört. Den Service gibt es seit 2018. Die erste VPN-App bot die Firma für Apples <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> an, hat seitdem auch Software für Linux, macOS, Windows und andere Plattformen im Angebot.</p>
<p>Das Unternehmen verwaltet mehr als 500 Server weltweit an derzeit 50 unterschiedlichen Standorten. Server stehen unter anderem in Europa, den USA, im Nahen Osten, Afrika und Asien.</p>
<p>Das VPN-Angebot von SurfShark gilt als sehr sicher, da es auf zwei der sichersten und bekanntesten Protokolle setzt: OpenVPN und IKEv2.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/surfshark/">SurfShark</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Voyo Vbook V3</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/voyo-vbook-v3/</link>
					<comments>https://macnotes.de/produkt/voyo-vbook-v3/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2021 10:22:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Voyo Vbook V3 ist ein neues und leistungsstarkes Tablet, das gerade erst auf den Markt gekommen ist. Erhältlich ist das Gerät in drei verschiedenen Speicher-Versionen, wobei man als Kunde zwischen 32 GB, 64 GB und 128 GB wählen kann. Der Speicher lässt sich allerdings auch über eine microSD-Karte erweitern. Das Display misst 13,3 Zoll und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/voyo-vbook-v3/">Voyo Vbook V3</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Voyo Vbook V3 ist ein neues und leistungsstarkes Tablet, das gerade erst auf den Markt gekommen ist. Erhältlich ist das Gerät in drei verschiedenen Speicher-Versionen, wobei man als Kunde zwischen 32 GB, 64 GB und 128 GB wählen kann. Der Speicher lässt sich allerdings auch über eine microSD-Karte erweitern. Das Display misst 13,3 Zoll und als SoC kommt ein Intel APOLLO LAKE Pentium N4200 mit 4 GB RAM zum Einsatz. Hier alle weiteren Infos zum neuen Voyo Vbook V3.</p>
<h2>Performance und Leistung</h2>
<p>Voyo Vbook V3 hat einen Intel APOLLO LAKE Pentium N4200 als Quad-Core verbaut und taktet in je 1,1 GHz. Der Turbo schaltet sich automatisch ein, wenn mehr Leistung benötigt wird. Hier sind bis zu 2,5 GHz als Taktrate drin.<br />
Windows 10 ist bereits ab Werk mit von der Partie und kann sich auf 4 GB Arbeitsspeicher sowie die Grafik von Intel HD Graphics 505 verlassen. Je nach Modell sind wie erwähnt 32 GB, 64 GB oder 128 GB möglich – mit einer microSD lässt sich der Speicher nochmal vergrößern.</p>
<p>Das Voyo Vbook V3 besitzt die Abmessungen von 33.00 x 22.00 x 1.60 cm und bringt inklusive Akku genau 1,5 kg auf die Waage. 3G oder gar 4G sind nicht mit dabei, aber immerhin WiFi 802.11 b/g/n und Bluetooth 4.0</p>
<p>Mit 12.000 mAh bietet der Akku sehr viel mehr Kapazität als viele vergleichbare Geräte. Nach Angaben von Voyo hält das Gerät bis zu neun Stunden Video-Wiedergabe durch, bevor der Akku leer ist.</p>
<h2>Display</h2>
<p>Das Display des Voyo Vbook V3 misst 13,3 Zoll in der Diagonalen und bietet eine Auflösung in Full HD bei 1920 x 180 Pixeln. Es handelt sich um ein Capacitive IPS-Display im Format 16 zu 9.</p>
<h2>Software</h2>
<p>Windows 10 ist als alleiniges Betriebssystem mit von der Partie. Es handelt sich also nicht um ein Gerät mit Dual-Boot.</p>
[mn-youtube id="L9K_z1oJ7iI"]
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Das Voyo Vbook V3 ist in vielen Online-Shops verfügbar und kostet dabei nicht gerade viel.</p>
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		<title>Voyo A1 Plus</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/voyo-a1-plus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2021 10:16:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Voyo A1 Plus ist ein Dual-Boot-Convertible, welches mit Microsoft Windows 10 und Google Android 5.1 gleich zwei OS installiert hat. Zur weiteren Ausstattung gehört ein Quad-Core Prozessor von Intel, ein 11,6 Zoll IPS-Display sowie 4 GB RAM und 64 GB Speicher. Das Tablet kostet weniger als 250 Euro. Wir haben wie immer alle wichtigen Infos [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/voyo-a1-plus/">Voyo A1 Plus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Voyo A1 Plus ist ein Dual-Boot-Convertible, welches mit Microsoft Windows 10 und Google Android 5.1 gleich zwei OS installiert hat. Zur weiteren Ausstattung gehört ein Quad-Core Prozessor von Intel, ein 11,6 Zoll IPS-Display sowie 4 GB RAM und 64 GB Speicher. Das Tablet kostet weniger als 250 Euro. Wir haben wie immer alle wichtigen Infos zum Gerät zusammen getragen und präsentieren das Tablet.</p>
<h2>Performance und Leistung</h2>
<p>Die Prozessoren des Voyo A1 Plus laufen mit je 1,44 GHz; im Turbomodus sind sogar 1,84 GHz als Burst möglich. Es handelt sich hierbei um den Intel Atom X5-Z8350 als Quad-Core. Unterstützung erhält die CPU von der GPU Intel HG Graphics 400 sowie von RAM und ROM: 4 GB Arbeitsspeicher und eine interne Kapazität von 64 GB stehen zur Verfügung. Via microSD-Karte lässt sich die Kapazität nochmals um bis zu 128 GB erweitern.</p>
<p>Für Selfies sollte die Leistung Die beiden Kameras mit 2 MP hinten und 0,3 MP vorne gerade eben noch ausreichen – für mehr aber sicher nicht. Die Kapazität des Akkus beträgt gute 10000 mAh. WLAN und Bluetooth sind als Module fest verbaut, hinzu kommen USB 3.0, 3,5 Millimeter-Klinke, microSD, Micro-HDMI und DC als mögliche Anschlüsse für Peripherie.</p>
<h2>Display</h2>
<p>Voyo A1 Plus hat ein Display in der Größe von 11,6 Zoll, welches in Full HD bei 1920 x 1080 Pixel auflöst. Es handelt sich um einen Bildschirm im Verhältnis von 16 zu 9.</p>
<h2>Software</h2>
<p>Windows und Android kommen beide parallel als Betriebssysteme zum Einsatz. Es handelt sich also um ein Dual-Boot-System, bei dem bequem zwischen den beiden OS gewechselt werden kann.</p>
[mn-youtube id="6tUZoi8gRRA"]
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Voyo A1 Plus ist in vielen Online-Shops verfügbar und kostet dabei nicht gerade viel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/voyo-a1-plus/">Voyo A1 Plus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Über den Sinn von Antivirus-Software für den Mac</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/27/uber-den-sinn-von-antivirus-software-fur-den-mac/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2021 13:15:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Apple-Nutzern hält sich seit Jahren der Mythos, dass iPhones und Mac keinerlei Antivirus-Software benötigen, da sie von Hause bereits bestens geschützt seien. Doch in den letzten Jahren, aber speziell in diesem Jahr mit dem Bekanntwerden von Pegasus, ist auch immer wieder Schadsoftware für Apples Plattformen aufgetaucht. Vor allem Macs sind preisintensive Geräte. Deshalb ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/27/uber-den-sinn-von-antivirus-software-fur-den-mac/">Über den Sinn von Antivirus-Software für den Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bei Apple-Nutzern hält sich seit Jahren der Mythos, dass iPhones und Mac keinerlei Antivirus-Software benötigen, da sie von Hause bereits bestens geschützt seien. Doch in den letzten Jahren, aber speziell in diesem Jahr mit dem Bekanntwerden von Pegasus, ist auch immer wieder Schadsoftware für Apples Plattformen aufgetaucht. Vor allem Macs sind preisintensive Geräte. Deshalb ist es unschön, wenn diese durch einen Viren- oder Hackerangriff ihre Funktionen verlieren würden.</p>
<h2>Woher stammt der Mythos vom virusfreien Mac?</h2>
<p>Ist es überhaupt ein Mythos? Oder hat es eher mit einer überspitzten Vereinfachung zu tun? Letztlich haben Macs auch heute im Vergleich zu Windows-PCs einen geringeren Marktanteil. Eine <a href="https://www.uscybersecurity.net/csmag/a-short-history-of-mac-malware/">Geschichte von Malware am Mac</a> zeigt, dass es schon in den 1980er Jahren Schadsoftware auf Apples Plattform gab, diese hat sich in jüngster Zeit auch <a href="https://www.macworld.co.uk/feature/mac-viruses-list-3668354/">fortgesetzt</a>.</p>
<p>Wenn man <a href="https://www.digitaltrends.com/computing/does-your-mac-need-antivirus/">Experten zu diesem Thema befragt</a>, dann stellt man fest, dass Apple tatsächlich viele Vorkehrungen trifft, um die Auswüchse von Computerviren am Mac einzudämmen. Tatsächlich macht Apple es aber auch den Herstellern von Antivirus-Software nicht einfach, für Sicherheit zu sorgen.</p>
<p>Aber noch mal, woher stammt der Mythos, Apples Macs seien unverwundbar? Es könnte am Ende des Tages gar mit cleverem Marketing zu tun haben. 2006 thematisierte das Unternehmen die Sicherheit gegenüber Computerviren in seiner bekannten „Get a Mac“-Werbekampagne.</p>
[mn-youtube id="7tYwt1rkK4Y"]
<h2>Warum Antivirus-Software am Mac?</h2>
<p>Obwohl Apple mit seinem Marketing also viel für das virenfreie Image des Mac getan hat, gibt es trotzdem mehr als eine Lösung zum Virenschutz für den Mac. Warum aber ist so eine Software überhaupt sinnvoll?</p>
<h3>Gefahr durch Windows-Viren auf dem Mac</h3>
<p>Keine direkte Gefahr für Mac-Nutzer stellen Windows-Viren dar. <a href="https://www.computerworld.com/article/2503683/macs-more-likely-to-carry-windows-malware-than-mac-malware--sophos-says.html">Trotzdem sind auch diese auf Macs beheimatet</a> und warten dort, unerkannt, um dann beim Versand von Dateien per E-Mail oder beim Verteilen über USB-Sticks fremde Geräte anzugreifen. Sophos gab 2012 an, dass Windows-Viren auf etwa 20 % der Macs zu finden seien.</p>
<p>Es kann also auch Freunden, Familie und Arbeitskollegen helfen, den eigenen Mac nach Windows-Viren zu untersuchen.</p>
<h3>Mehr Sicherheit auch am Mac</h3>
<p>Macs sind nicht immun gegen Viren, selbst wenn das vielleicht so angenommen wurde. Dazu gibt es seit einiger Zeit eine neue Facette. Denn Apple schafft mit dem Wechsel von Intel-Prozessoren auf eigenes Apple Silicon weiteres Angriffspotenzial. <a href="https://macnotes.de/2021/02/19/uberraschung-die-erste-apple-silicon-malware-ist-werbung/">Erste Schadsoftware für die Plattform gab es bereits</a>.</p>
<p>Schon vorher verbaute Apple eigene Chips, die Funktionen übernahmen, beispielsweise Energiemanagement, kabellose Kommunikation und Sicherheitseinstellungen für Touch ID. Doch auch diese Chips und deren Sicherheit wurden bereits ausgehebelt.</p>
<p>Dass mehr Kontrolle durch Apple aber nicht gleichzeitig mehr Sicherheit bedeutet, ist ebenfalls sicher. Auch in Cupertino arbeiten nur Menschen und so wurde <a href="https://macnotes.de/2020/09/02/apple-gibt-falschlicherweise-malware-fur-mac-den-segen/">Schadsoftware auch schon offiziell im App Store vertrieben</a>.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2017/04/07/bericht-2016-deutlich-mehr-malware-auf-dem-mac/">Seit Jahren</a> gibt es steigende Zahlen an Schadsoftware für den Mac.</p>
<h2>Preise für eine gute Antivirus-Software</h2>
<p>Eine vollständige Antivirenlösung mit erweiterten Funktionen kann teuer werden. Um den höheren Preis zu rechtfertigen, bieten einige Unternehmen viele exotische Features an. Aber sind diese den Aufpreis wert? Nicht in jedem Fall.</p>
<p>Neben den notwendigen Erkennungsfunktionen gibt es auch Aspekte wie Benutzerfreundlichkeit, Systemleistung und Gesamtpreis, die man berücksichtigen muss, wenn es um die Wahl eines geeigneten Antivirenprogramms geht.</p>
<p>Aber muss gute Antivirus-Software teuer sein? Es gibt auch Firmen, die kostenlose Varianten anbieten. Ein gutes Komplettpaket bietet dabei <a href="https://www.avira.com/de/free-antivirus-mac">das „Free Antivirus für Mac“ von Avira</a>. Der Hersteller wurde in der Vergangenheit bereits von vielen Fachzeitschriften ausgezeichnet und erfreut sich großer Beliebtheit. Tatsächlich schlagen wir die Software Bekannten und Verwandten als Einstieg in den Virenschutz vor, weil die Hürde dank der Kostenlos-Variante so niedrig ist.</p>
<h2>Grundlegende Tipps für den Schutz eines Mac</h2>
<p>Ein Virenschutz kann aber kein Wunderwerk leisten. Vielmehr ist es wichtig, dass eigene System immer auf dem aktuellen Stand zu halten. Apple unterstützt in der Ägide von Tim Cook sowohl iPhones und iPads aber auch Macs im Schnitt viele Jahre über das Verkaufsende hinaus. Selbst wenn es keine großen neuen Funktionen mehr gibt, dann immerhin noch wichtige Sicherheitsupdates. Die sollte man auch tunlichst installieren, damit nicht ein Einfallstor entsteht, gegen das dann auch Antiviren-Software nicht mehr hilft.</p>
<p>Ähnlich wichtig ist es außerdem, die verwendeten Apps immer auf dem Laufenden zu halten. Wenn Software über einige Zeit keine Updates mehr erhält, könnte es außerdem sinnvoll sein, sich nach Alternativen umzusehen. Auch schadet es sich nicht, über Sicherheitsrisiken zu informieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/27/uber-den-sinn-von-antivirus-software-fur-den-mac/">Über den Sinn von Antivirus-Software für den Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>DaVinci Resolve for the Win — S7M #50</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/01/davinci-resolve-for-the-win-s7m-50/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2021 22:31:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein einfaches Software-Update kann f&#252;r einen Redakteur mit PC-Erfahrung schon eine richtige Frischzellenkur bedeuten. Wieso und weshalb die Videoschnitt-Software DaVinci Resolve Gl&#252;cksgef&#252;hle ausl&#246;st, erfahrt Ihr in Sajonaras 7 Minuten Episode 50. Wir haben es geschafft. Der Podcast hat endlich einen richtigen Meilenstein erreicht. 50 Ausgaben, das ist nicht nichts. DaVinci Resolve 17.3 Ebenfalls keine Kleinigkeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/01/davinci-resolve-for-the-win-s7m-50/">DaVinci Resolve for the Win — S7M #50</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein einfaches Software-Update kann f&uuml;r einen Redakteur mit PC-Erfahrung schon eine richtige Frischzellenkur bedeuten. Wieso und weshalb die Videoschnitt-Software DaVinci Resolve Gl&uuml;cksgef&uuml;hle ausl&ouml;st, erfahrt Ihr in Sajonaras 7 Minuten Episode 50.</p>
<p>Wir haben es geschafft. Der Podcast hat endlich einen richtigen Meilenstein erreicht. 50 Ausgaben, das ist nicht nichts.</p>
<h2>DaVinci Resolve 17.3</h2>
<p>Ebenfalls keine Kleinigkeit ist das Update der Videoschnittsoftware DaVinci Resolve gewesen. Wenn man nur einmal hinsieht, k&ouml;nnte man trotzdem das Gef&uuml;hl bekommen. Schlie&szlig;lich hat Blackmagic Design k&uuml;rzlich &bdquo;nur&ldquo; <a href="https://www.blackmagicdesign.com/media/release/20210819-02">Version 17.3 herausgebracht</a>.</p>
<p>Doch gerade mit diesem Update hat man die Leistungsf&auml;higkeit der Software um ein Vielfaches optimiert. Auf <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">Apples neuen M1-Macs</a> geht die Software ab wie Schmitz&rsquo; Katze. Bis zu dreimal so leistungsf&auml;hig soll sie sein. 30 Prozent mehr Batterielaufzeit soll man nun erhalten, wenn man auf Apple Silicon damit arbeitet.</p>
<h2>Softwareoptimierung tut not</h2>
<p>Als Kind der 80er, der ich mit DOS und Windows aufgewachsen bin, hatte ich schon fr&uuml;h Fragezeichen auf der Stirn t&auml;towiert. Wieso brauchen wir nur immer noch schnellere Computer, obwohl wir nicht immer noch komplexere Dinge berechnen! Als Endanwender wurde ich dazu gen&ouml;tigt regelm&auml;&szlig;ig in neue Grafikkarten und Prozessoren zu investieren, jedenfalls wenn ich mit den Betriebssystemen und Spielen Schritt halten wollte. Die Entscheidung traf ich freiwillig. Doch selbst profane Texteditoren und Internetbrowser waren mitunter immense Ressourcenfresser geworden.</p>
<p>Entsprechend freut mich die Entwicklung in den letzten Monaten rund um Apple Silicon enorm. Ein Ger&auml;t mit 15 Watt Stromverbrauch wie das MacBook Air ist in der Lage Videoschnitt mit 4K und 8K Aufl&ouml;sung zu betreiben, und zwar Stunden lang. Mehr davon, bitte. Aber schnell.</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-589889-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m050.m4a?_=1" /><a href="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m050.m4a">https://od7mky.podcaster.de/download/s7m050.m4a</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/01/davinci-resolve-for-the-win-s7m-50/">DaVinci Resolve for the Win — S7M #50</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m050.m4a" length="32617573" type="audio/mpeg" />

		
	</item>
		<item>
		<title>Myst: Abenteuer mit mehr Leistung auf Apple M1 Macs</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/27/myst-abenteuer-mit-mehr-leistung-auf-apple-m1-macs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2021 09:50:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=588277</guid>

					<description><![CDATA[<p>Entwicklerstudio Cyan Worlds hat das Adventure Myst einer Frischzellenkur unterzogen. Es unterstützt nun Metal 2.1, Apple Silicon und außerdem AMD FidelityFX Super Resolution. Auf den neuen Macs mit Apple Silicon lässt sich deutlich besser spielen. Selbst wenn man Parallels und Windows für ARM nutzt, kann man dann viele Steam-PC-Spiele mit ordentlicher Leistung auf den Geräten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/27/myst-abenteuer-mit-mehr-leistung-auf-apple-m1-macs/">Myst: Abenteuer mit mehr Leistung auf Apple M1 Macs</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Entwicklerstudio Cyan Worlds hat das Adventure Myst einer Frischzellenkur unterzogen. Es unterstützt nun Metal 2.1, Apple Silicon und außerdem AMD FidelityFX Super Resolution.</p>
<p>Auf den neuen Macs mit Apple Silicon lässt sich deutlich besser spielen. Selbst wenn man Parallels und Windows für ARM nutzt, kann man dann viele Steam-PC-Spiele mit ordentlicher Leistung auf den Geräten spielen. Doch native Spiele für die neue Apple-Plattform gibt es außerhalb von Apple Arcade eher wenige.</p>
<h2>4K auf Apple Silicon</h2>
<p>Umso interessanter ist nun das Update von Myst. Der Entwickler verspricht, dass man das Puzzle-3D-Abenteuer in 4K-Auflösung spielen kann, ohne dass die Lüfter der Geräte angehen. Grundsätzlich ist das Spiel natürlich auch mit Intel-Macs kompatibel. Auf M1-Macs gibt es aber bessere 3D-Modelle, Texturen und dynamische Lichteffekte.</p>
<p>Es gibt das Spiel derzeit <a href="https://apps.apple.com/us/app/myst/id1580649368?mt=12">im Mac App Store</a>, Ihr bekommt es aber auch <a href="https://www.gog.com/game/myst">auf GOG.com</a>, oder <a href="https://store.steampowered.com/app/1255560/Myst/">Steam</a>.</p>
<h2>Myst auch in Virtual Reality</h2>
<p>Wer ein VR-Headset hat, der könnte Myst entsprechend auch über eine kompatible Plattform darüber spielen. Denn Cyan Worlds hat es mit dem Update auch für die virtuelle Realität überarbeitet. Das ist für Apple-Nutzer jedoch weniger interessant, sehr wohl aber für Windows-PC-Besitzer.</p>
<h2>Welche Macs sind kompatibel?</h2>
<p>Cyan Worlds gibt natürlich auch Systemvoraussetzungen an. Grundsätzlich sind aber folgende Macs mit dem Spiel kompatibel:</p>
<ul>
<li>MacBook Pros seit 2018</li>
<li>iMacs seit 2019</li>
<li>iMac Pros seit 2017</li>
<li>MacBook Airs seit 2018</li>
<li>Mac Pros seit 2019</li>
<li>Mac Minis seit 2018</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/27/myst-abenteuer-mit-mehr-leistung-auf-apple-m1-macs/">Myst: Abenteuer mit mehr Leistung auf Apple M1 Macs</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Schadsoftware ist nicht nur ein Problem auf Windows-Rechnern</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/07/01/schadsoftware-ist-nicht-nur-ein-problem-auf-windows-rechnern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2021 13:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=573098</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple-Nutzer wiegen sich häufig bei der Nutzung Ihrer Rechner in Sicherheit. Die landläufige Meinung ist, dass Cyberattacken meist einem Windowsrechner gelten. Dies ist ein fataler Irrtum. Fast jeder sechste Angriff gilt einem Mac Der IT-Sicherheitsdienstleister Malwarebytes fand 2019 heraus, dass 16 Prozent aller Angriffe einem Mac-Rechner galten. Allerdings ist die Datenbasis recht dünn und beträgt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/01/schadsoftware-ist-nicht-nur-ein-problem-auf-windows-rechnern/">Schadsoftware ist nicht nur ein Problem auf Windows-Rechnern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple-Nutzer wiegen sich häufig bei der Nutzung Ihrer Rechner in Sicherheit. Die landläufige Meinung ist, dass Cyberattacken meist einem Windowsrechner gelten. Dies ist ein fataler Irrtum.</p>
<h2>Fast jeder sechste Angriff gilt einem Mac</h2>
<p>Der IT-Sicherheitsdienstleister Malwarebytes fand 2019 heraus, dass 16 Prozent aller Angriffe einem Mac-Rechner galten. Allerdings ist die Datenbasis <a href="https://macnotes.de/2020/02/13/wenn-der-mac-mal-mehr-malware-hat-als-der-pc-ist-es-nur-werbung/">recht dünn</a> und beträgt nur ein Zwölftel der untersuchten Windows-Computer. Dieser Fakt als Maßstab zeigt, dass Apple-Nutzer nicht weniger gefährdet sind. Der Vergleich zum Vorjahr zeigte, dass die Verbreitung von Malware um 61 Prozent gestiegen ist.</p>
<p>Es gibt also gute Gründe, die Bedrohungsgefahr ernst zu nehmen und <a href="https://www.intego.com/de/antivirus-mac-internet-security">es gibt passende Mac-Antivirus-Tests</a>, um das System regelmäßig zu prüfen. Wie notwendig Sicherheitsmaßnahmen sind, zeigen Untersuchungen der Sicherheitsforscher, die pro Apple-Rechner mehr als doppelt so viele Bedrohungen fanden als auf einem Windows-Gerät.</p>
<h2>Reales Bedrohungsszenario?</h2>
<p>Generell gilt der Mac als relativ sicher gegen Viren. Ein Vorteil ist die geringere Verbreitung im Vergleich zu Windows-Computern. Dadurch sind Apple-PCs für Cyberkriminelle (noch) weniger attraktiv. Dies hoffen zumindest die Verfechter der These, dass die mit dem macOS mitgelieferte Sicherheitsarchitektur die meisten Bedrohungen erkennt. Auch Microsoft baut auf eine durchdachte Sicherheitsstruktur, aber niemand würde ernsthaft bestreiten, dass ein professionelles Antivirentool zusätzlichen Schutz bietet.</p>
<p>Abzuwarten bleibt, in welche Richtung sich die Nachfrage und der Marktanteil von Apples Macs entwickelt, und damit das potenzielle Risiko. Mit der <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">Einführung der neuen M1-Macs</a> und der eigenen Prozessoren (Apple Silicon) scheint der Konzern aus Cupertino einen Weg gefunden zu haben, Windows ein wenig Marktanteile abzuluchsen. <a href="https://macnotes.de/2021/02/19/uberraschung-die-erste-apple-silicon-malware-ist-werbung/">Doch auch für die neue Plattform wurde bereits Schadsoftware entdeckt</a>.</p>
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<p>Apple ist sich der Gefahr durch Malware und andere Schadprogramme bewusst und gibt Nutzern <a href="https://support.apple.com/de-de/guide/mac-help/mh27449/11.0/mac/11.0">im Handbuch entsprechende Verhaltensempfehlungen</a>. Attraktiv für Hacker könnte das macOS sein, weil es für das Betriebssystem im Vergleich zum Windows relativ wenige Sicherheitsupdates gibt. Dies erlaubt es Hackern Sicherheitslücken länger zu nutzen.</p>
<p>Gerade über den Webbrowser und beim Herunterladen von Apps, die nicht aus dem Mac App Store stammen, ist die Gefahr einer Infizierung groß. Hier hilft speziell für den Mac konzipierte Antivirensoftware, um Schädlinge zu erkennen und zu eliminieren. Dabei ist es wichtig, auf vertrauenswürdige Angebote zurückzugreifen.</p>
<h2>Schädlinge, die sich als Antivirensoftware tarnen</h2>
<p>Die Sicherheitsexperten von Intego machten bereits vor einige Zeit darauf aufmerksam, dass die Hacker immer hinterhältigere Tricks anwenden. <a href="https://macnotes.de/2011/05/03/mac-defender-intego-warnt-vor-virenscanner-malware/">„MAC Defender“</a> klingt, als ob es sich um eine Antivirensoftware von Apple handelt. Tatsächlich gibt das Programm vor, Viren gefunden zu haben und bietet eine Lösung des vermeintlichen Problems an. Gegen die Zahlung per Kreditkarte wird eine Lizenz versprochen, welche die vermeintlichen Viren eliminiert.</p>
<p>Um mehr Nachdruck zu erreichen, poppen regelmäßig Pornoseiten im Webbrowser auf. Das einzige Ziel des Schädlings ist es, die Kreditkartendaten des Opfers stehlen. Die Malware stammt aus dem Jahr 2011. Auf Betriebssystemen über der Version MAC OS X 10.6 wurde die Sicherheitslücke geschlossen.</p>
<h2>Die Zahl der Bedrohungen steigt – auch beim Mac</h2>
<p>Inzwischen gehören Mac-Schädlinge zu den am meisten verbreiteten überhaupt. Die Browser-Erweiterung „NewTab“ lag in dieser Liste 2019 auf Platz zwei. Sie attackierte zunächst ältere Browser-Versionen von Safari und Google Chrome. Später wurde sie über Installer oder sogar als Direkt-Download angeboten. Der Schädling gehört zur Adware und gibt sich als App aus. Er gibt zum Beispiel vor, die Verfolgung von Paketen oder Flügen anzubieten.</p>
<p>Aktuell scheint Adware die größere Gefahr für Macs zu sein. Die Auswirkungen sind für Internetnutzer nervend, wenn Werbung im unpassendsten Moment aufpoppt. Plötzlich ist die Startseite des Browsers nicht mehr die gewohnte und bekannte Websites erscheinen in ungewohntem Design. Der Browser verfügt über neue Symbolleisten und im Hintergrund startet die Installation von unerwünschter Software.</p>
<p>Eine manuelle Entfernung ist zwar möglich, aber schwer umzusetzen. Adware tarnt sich gut und ist dadurch schwer zu finden. Die einfachste Lösung ist eine zuverlässige Antivirensoftware, die Adware aufspürt und entfernt. Aber auch die Bedrohung durch echte Malware steigt. Dies musste kürzlich der Senior Vice President für Software-Entwicklung von Apple, Craig Federighi, zugeben. Während eines Gerichtsprozesses zwischen Epic und Apple <a href="https://macnotes.de/2021/06/23/sideloading-von-apps-nicht-mit-apple-nicht-mit-ios/">räumte er ein</a>, dass „wir auf dem Mac ein Maß an Malware haben, das wir nicht akzeptabel finden“.</p>
<h2>Malware nimmt neue Chipgeneration ins Visier</h2>
<p>Wie stark Macs inzwischen gefährdet sind, kann man gerade an der neusten Prozessor-Generation erkennen. Mit dem M1-Chip rückte Apple von der X86-Architektur von Intel ab. Der neue Prozessor kam Ende 2020 auf den Markt. Nur zwei Monate später gab es bereits die erste speziell <a href="https://www.chip.de/news/Apple-Geraete-in-Gefahr-Malware-hat-es-auf-neue-Macs-abgesehen_183309171.html">auf die Schwächen der neuen Entwicklung ausgerichtete Malware</a>. Es handelt sich um „GoSearch22“, die ursprünglich für Intel-Chips entwickelt und später erfolgreich weiterentwickelt wurde.</p>
<p>Der Schädling gibt sich als legitime Erweiterung von Safari aus und sammelt Nutzerdaten. Außerdem spielt er Werbung in Form von Bannern und Pop-ups ein. Wer darauf klickt, bekommt weitere Malware auf den Rechner.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Apples macOS ist nicht vor Angriffen durch Malware oder Adware gefeit. Eine bessere Sicherheit vor Schadsoftware haben Nutzer, die einen zuverlässigen Antivirenschutz nutzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/01/schadsoftware-ist-nicht-nur-ein-problem-auf-windows-rechnern/">Schadsoftware ist nicht nur ein Problem auf Windows-Rechnern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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