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	<title>Du hast nach wii gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 Mar 2021 01:51:01 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach wii gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Nintendo in Not: Switch-Accounts gehackt, PayPal-Käufe getätigt</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/24/nintendo-in-not-switch-accounts-gehackt-paypal-kaufe-getatigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2020 13:55:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nintendo hat sich erst sehr lange gar nicht für „online“ und Multiplayer übers Internet interessiert. Doch mit der Nintendo Switch sollte alles anders werden. Umso bitterer sind die aktuellen Nachrichten. Hacker haben sich Zugang zu Nintendo-Accounts von Nutzern verschafft, über die verknüpften PayPal-Konten teuere Einkäufe getätigt. 160.000 ältere Nintendo-Accounts, sogenannte NNIDs, wurden offenbar in Mitleidenschaft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/24/nintendo-in-not-switch-accounts-gehackt-paypal-kaufe-getatigt/">Nintendo in Not: Switch-Accounts gehackt, PayPal-Käufe getätigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Nintendo hat sich erst sehr lange gar nicht für „online“ und Multiplayer übers Internet interessiert. Doch mit der Nintendo Switch sollte alles anders werden. Umso bitterer sind die aktuellen Nachrichten. Hacker haben sich Zugang zu Nintendo-Accounts von Nutzern verschafft, über die verknüpften PayPal-Konten teuere Einkäufe getätigt.</p>
<p></p>



<h2>160.000</h2> ältere Nintendo-Accounts, sogenannte NNIDs, wurden offenbar in Mitleidenschaft gezogen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Missbrauch bereits seit Wochen?</h2>



<p>Nintendo <a href="https://www.nintendo.co.jp/support/information/2020/0424.html">bestätigte die Vorfälle</a> mittlerweile. Doch <a href="https://www.reddit.com/r/nintendo/comments/g51xdd/psa_nintendo_account_security_awareness_enable/">auf Reddit</a> gab es schon in den vergangenen Wochen einige Dutzend Meldungen von betroffenen Nutzern über Ungereimtheiten bei deren Accounts. Das legt nahe, dass die Hacker schon seit einiger Zeit Zugriff auf die Nintendo-Accounts hatten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nintendo sperrt betroffene Accounts</h2>



<p>Ähnlich wie nach dem Ausfall des PlayStation Networks im Jahr 2011, geht nun auch Nintendo vor. Vorsorglich wurden alle NNIDs deaktiviert. Die betroffenen Nutzer bekommen von Nintendo eine „Nur-Text“-E-Mail mit Hinweisen darüber, wie sie nun vorzugehen haben, um die Accounts zu reaktivieren. <a href="https://arstechnica.com/gaming/2020/04/nintendo-accounts-are-getting-hijacked-including-one-of-ours/">Dies berichtet Ars Technica</a>.</p>



<p>Darüber hinaus erhalten die Nutzer außerdem Informationen darüber, wann, wo und mit welchem Gerät auf ihren Account zugegriffen wurde.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zwei-Faktor-Authentifizierung einschalten</h3>



<p>Gleichzeitig empfiehlt Nintendo allen übrigen Nutzern ihre Accounts zu sichern. Dies kann mit Hilfe der Zwei-Faktor-Authentifizierung geschehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Problem mit den Passwörtern</h2>



<p>Nintendo zufolge sollen die Angreife eine Menge über die Personen gewusst haben (Social Engineering). So konnten Sie vermutlich Passwörter zurücksetzen und sich Zugang zu den Accounts verschaffen. Eine andere Möglichkeit stellen sicher „leider“ mehrfach verwendete Passwörter dar.</p>



<p>Die betroffenen NNIDs stammen noch aus einer Zeit der Wii U und des Nintendo 3DS. Die Passwörter zu den Accounts tippten Nutzer am Gerät selbst ein, weshalb viele aus Bequemlichkeit selten wirklich komplexe Zeichenkombinationen wählten. Heutige Nintendo-Accounts kann man im Browser erstellen und dazu auch einen Passwort-Manager sich ein beliebiges Passwort auswählen lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Konsequenzen zieht Nintendo?</h2>



<p>Der Vorfall ruft einmal mehr die Versäumnisse von großen Weltkonzernen aufs Tapet. Am Ende gibt es dann nur wieder Statements, dass einem die Sicherheit der Nutzerdaten am Herzen liege.</p>



<p>Im Falle Sonys beim PSN-Hack im Jahr 2011 gab es Spiele als Entschädigung und außerdem die Möglichkeit ein Jahr lang die eigene Kreditkarte speziell überwachen zu lassen, um festzustellen, ob sie gefährdet ist. Es blieben viele Shitstorms, kurzer, aufbrausender Ärger. Gelernt hat aber niemand daraus.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Risiko bekannt?</h3>



<p><a href="https://macnotes.de/2011/05/05/news-sony-server-waren-unsicher-behauptet-experte/">Schon 2011 warnten Experten</a>, wie unsicher die PSN-Accounts gewesen seien und dass das Unternehmen hätte bessere Vorkehrungen treffen können.</p>



<p>Nintendo jedenfalls hätte über das Risiko der alten NNIDs Bescheid wissen können und sie schon vor langer Zeit deaktivieren, damit Nutzer in jedem Fall die 2FA aktivieren müssen. Oder das Unternehmen hätte sich eben einen anderen Mechanismus ausdenken müssen, der die Konten der Nutzer vor Übergriffen schützt. Doch man legt allzu gerne die Verantwortung in die Hände der Nutzer. Dass das nicht funktioniert, beweist sich so oft wie das Murmeltier gerne grüßt.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Was wir 2020 von Apple erwarten</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/16/was-wir-2020-von-apple-erwarten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 03:40:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommt 2020 das iPhone SE 2? Heißt es doch eher iPhone 9? Was ist mit den AirTags? Und wie geht es in puncto Augmented und Virtual Reality bei Apple weiter? Dies und mehr wollen wir in diesem Beitrag mit Euch diskutieren. 2019 brachte Apple ungewöhnlich viele neue Produkte auf den Markt. Da waren einige Beats-Kopfhörer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/16/was-wir-2020-von-apple-erwarten/">Was wir 2020 von Apple erwarten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Kommt 2020 das iPhone SE 2? Heißt es doch eher iPhone 9? Was ist mit den AirTags? Und wie geht es in puncto Augmented und Virtual Reality bei Apple weiter? Dies und mehr wollen wir in diesem Beitrag mit Euch diskutieren.</p>



<p>2019 brachte Apple ungewöhnlich viele neue Produkte auf den Markt. Da waren einige Beats-Kopfhörer (<a href="https://macnotes.de/2019/04/03/powerbeats-pro-vorgestellt-apple-bringt-aktualisierte-true-wireless-kopfhoerer-im-mai/">PowerBeats Pro</a>, <a href="https://macnotes.de/2019/10/16/bis-zu-40-stunden-laufzeit-beats-solo-pro-mit-noise-cancelling-vorgestellt/">Beats Solo Pro</a>), aber auch neue <a href="https://macnotes.de/2019/03/20/apple-stellt-airpods-2-mit-wireless-charging-h1-chip-und-hey-siri-vor/">AirPods der zweiten Generation</a> und die <a href="https://macnotes.de/2019/10/28/apple-stellt-airpods-pro-fuer-279-euro-vor-highlights-im-ueberblick/">AirPods Pro</a>, mit denen spontan niemand gerechnet hatte. Es gab aber auch <a href="https://macnotes.de/2019/10/29/ios-13-2-hinweis-heißt-apples-bluetooth-ortungsanhaenger-airtag/">Gerüchte, die sich nicht erfüllten</a> und Raum bieten für dieses Jahr.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das iPhone 2020</h2>



<p>Wie geht es dieses Jahr mit Apples iPhone weiter? Wenn <a href="https://twitter.com/search?q=%23WWIIl&amp;src=typeahead_click">nicht der „Dritte Weltkrieg“ ausbricht</a>, dann sollte im Herbst des Jahres eine Reihe neuer iPhone-Modelle das Licht der Welt erblicken.</p>



<p>Die Geräte im Herbst heißen dann vermutlich iPhone 12 und iPhone 12 Pro/Max.</p>



<p>Doch schon im Frühjahr oder ersten Halbjahr 2020 könnte Apple stattdessen ein neues Einsteigermodell anbieten. Bislang ist noch nicht entschieden, ob das Smartphone am Ende iPhone SE 2 oder iPhone 9 heißen soll. Letzteres ist durchaus plausibel. Denn ein 9er gab es noch nicht. Zudem würde das 9er einerseits andeuten, dass es im Design dem iPhone 8 folgt, wie die Gerüchteküche meint. Es würde aber auch gut passen, um sich vom iPhone 12 abzusetzen in der Phantasie der Nutzer als „Einsteigermodell“ zu gelten. Apple dürfte das Gerät günstiger produzieren und trotzdem <a href="https://macnotes.de/2019/11/06/20-millionen-iphone-se-2/">sehen Analysten einiges Potenzial</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das iPad 2020</h2>



<p>Die Neuigkeiten, die wir in diesem Jahr rund um das Apple-Tablet erleben werden, sind vermutlich weniger spannend. Jedenfalls auf den ersten Blick.</p>



<p>Denkbar ist, dass die Kamera vom iPhone 11 Pro auch auf das kommende iPad Pro wandert. Doch darüber hinaus sind wir vor allem an den weiteren Spezifikationen des Gerätes interessiert. Nicht zuletzt weil es heißt, die Kamera im Gerät könnte neue <a href="https://macnotes.de/2019/11/12/ipad-pro-und-iphone-2020er-modelle-mit-neuem-ar-sensor/">AR-Technologie für eine passende Brille oder ein Headset vorwegnehmen</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die AirTags 2020</h2>



<p>Ja, es ist „noch“ ein Gerücht. Aber eines mit viel Substanz. Nicht zuletzt fanden sich <a href="https://macnotes.de/2019/10/29/ios-13-2-hinweis-heißt-apples-bluetooth-ortungsanhaenger-airtag/">Hinweise auf die AirTags im Quellcode von iOS 13.2</a>.</p>
<div data-id="389833" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>



<p>Diese Bluetooth-Anhänger könnten in Konkurrenz zu den beliebten „Tile“-Chips gehen. Diese verwenden viele an Fahrrädern, in Autos, am Schlüsselbund oder an Halsbändern von Haustieren, um diese zu orten. Ein spannendes Projekt, das für uns daheim in Frage käme, wenn es nicht übertrieben teuer wäre.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Mac 2020</h2>



<p>Der Mac selbst wird in diesem Jahr aller Voraussicht nach ein eher unspektakuläres Dasein fristen. 2019 führte Apple den neuen Mac Pro ein, die Käsereibe 2.0. Doch dort ist dann so bald keine neue Innovation mehr zu erwarten.</p>



<p>Es kann durchaus sein, dass iMac, iMac Pro oder Mac mini im Kalenderjahr ein Upgrade erhalten. Vielmehr erwarten wir jedoch nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die MacBooks 2020</h2>



<p>Überraschend veröffentlichte Apple 2019 das MacBook Pro 16 Zoll mit neuer Tastatur, coolem Display und separater ESC-Taste. Es wäre nur folgerichtig, wenn das Unternehmen dann dieses Jahr auch so etwas wie ein 14 Zoll MacBook Pro veröffentlicht. Gerüchte dazu gab es zwar, aber noch keine, die uns so recht überzeugt haben. Wünschen würden wir uns das Gerät natürlich trotzdem, passt es doch voll in „unser“ Anforderungsprofil.</p>



<p>Irgendwann in diesem Jahr könnte Apple außerdem dem MacBook Air noch einmal ein Hardware-Facelift spendieren, mit der gleichen, überarbeiteten Tastatur wie beim 16 Zoll MBP.</p>
<div data-id="390821" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>



<p>Darüber hinaus „hoffen“ wir 2020 zwar auf <a href="https://macnotes.de/2018/06/01/macbook-cpu-auf-arm-basis-apple-sucht-experten/">ein MacBook mit Apple-eigenem ARM-Prozessor</a>, aber sind trotzdem eher skeptisch. Wenn das Jahr gut für Apple läuft, hält es das Gerät vermutlich noch ein weiteres Jahr in der Schublade versteckt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple Watch 2020</h2>



<p>In diesem Jahr dürfte es nur wenig Neues für Fans von Apples Smartwatch geben. Sieht man von einer möglichen Version der <a href="https://macnotes.de/2019/12/30/fans-aufgepasst-kommt-2020-die-rote-red-apple-watch/">Series 5 in Rot</a> ab, gibt es <a href="https://macnotes.de/2019/11/11/apple-watch-series-6-noch-wasserdichter/">vielleicht sogar eine Series 6</a>. Doch die bietet laut Gerüchteküche kaum mehr als einen besseren Prozessor und noch mehr Wasserdichtigkeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">iOS, macOS und Co. 2020</h2>



<p>Eine große Unbekannte ist sicherlich die nächste Generation von Apples Software. Was können das nächste tvOS, watchOS, iOS, iPadOS und macOS? Vermutlich wachsen die Betriebssysteme noch enger zusammen.</p>



<p>Interessant wird in diesem Zusammenhang die WWDC 2020 im Sommer und die Nachlese. Denn neben den Funktionen, die Apple vorstellt, finden sich immer auch Hinweise auf Dinge, die Apple noch geheimhalten würde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">AR und VR 2020</h2>



<p>Ich rede (und schreibe) mir schon seit zwei, drei Jahren den Mund fusselig. Doch Apples Tim Cook ist Fan von Augmented Reality und <a href="https://macnotes.de/2019/11/11/kommt-apple-ar-headset-2022/">zuletzt gab es hoffnungsvolle Gerüchte über Prototypen aus Cupertino</a>. Apple hat einige Mitarbeiter mit Know-how im Bereich Augmented und Virtual Reality eingestellt. Entsprechend könnte es auch irgendwann den Schleier für die Allgemeinheit lüften. Nur 2020 nicht. Denn unserer Meinung nach kommt das Thema „leider“ auch dieses Jahr noch zu früh.</p>
<div data-id="205278" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>



<h2 class="wp-block-heading">HomeKit 2020</h2>



<p>Nicht außer Acht lassen möchten wir außerdem die Entwicklung von HomeKit in diesem Jahr. Es kann durchaus einige Neuerungen geben, <a href="https://macnotes.de/2019/12/18/smart-home-wachst-zusammen-amazon-apple-google-und-zigbee-arbeiten-an-gemeinsamem-standard/">jetzt da Apple, Google und Amazon beim Smart Home gemeinsame Sache machen wollen</a>. Zumindest erwarten wir in diesem Jahr aber Wasserstandsmeldungen über den Fortschritt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/16/was-wir-2020-von-apple-erwarten/">Was wir 2020 von Apple erwarten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>111 Euro: So viel zahlt Ihr für drei topaktuelle Switch-Spiele</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/15/111-euro-so-viel-zahlt-ihr-fur-drei-topaktuelle-switch-spiele/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2020 12:28:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie viel kosten aktuelle Nintendo-Switch-Spiele? Sieht man von Indie-Games als Download ab, werden die meisten Switch-Spiele eher preisstabil und hochpreisig verkauft. Doch bei Media Markt könnt Ihr momentan kräftig sparen, vor allem wenn Ihr an AAA-Games interessiert seid. Nintendo hat mit der Switch nach dem Wii-U-Fiasko die Kurve gekriegt. Auch Drittanbieter veröffentlichen viele tolle Games [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/15/111-euro-so-viel-zahlt-ihr-fur-drei-topaktuelle-switch-spiele/">111 Euro: So viel zahlt Ihr für drei topaktuelle Switch-Spiele</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Wie viel kosten aktuelle Nintendo-Switch-Spiele?</h2> Sieht man von Indie-Games als Download ab, werden die meisten Switch-Spiele eher preisstabil und hochpreisig verkauft. Doch bei Media Markt könnt Ihr momentan kräftig sparen, vor allem wenn Ihr an AAA-Games interessiert seid.</p>



<p class='lead'>Nintendo hat mit der Switch nach dem Wii-U-Fiasko die Kurve gekriegt. Auch Drittanbieter veröffentlichen viele tolle Games für die Plattform. Doch die sind in der Regel recht teuer.</p>



<h2><a href="https://pvn.mediamarkt.de/trck/eclick/00ffe71929ca11fbff74aee73eb408bf&url=https%3A%2F%2Fwww.mediamarkt.de%2Fde%2Fshop%2F3fuer111.html">Jetzt zuschlagen und Switch-Spiele günstiger kaufen</a>.</h2></p>



<h2 class="wp-block-heading">Schnell sein lohnt sich</h2>



<p>Ihr könnt noch bis zum 19. Januar bei Media Markt drei Switch-Games für 111 Euro shoppen. Darunter sind diverse Mario- oder Pokémon-Games, Assassin‘s Creed, Donkey Kong, Luigi‘s Mansion 3 und andere mehr. Schnell sein lohnt sich allerdings, da manche Spiele bereits vergriffen sind.</p>



<p>Teilweise ergibt sich so im Preisvergleich eine Ersparnis von knapp 40 Euro. Statt drei der Spiele einzeln für rund 150 Euro zu kaufen, zahlt Ihr eben nur 111 Euro.</p>



<p>Die Aktion ist übrigens auch in den Ladengeschäften vor Ort gültig. Die Spiele, die an der Aktion teilhaben sind durch einen passenden Aufkleber gekennzeichnet.</p>



<h2><a href="https://pvn.mediamarkt.de/trck/eclick/00ffe71929ca11fbff74aee73eb408bf&url=https%3A%2F%2Fwww.mediamarkt.de%2Fde%2Fshop%2F3fuer111.html">Jetzt zuschlagen und Switch-Spiele günstiger kaufen</a>.</h2></p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/15/111-euro-so-viel-zahlt-ihr-fur-drei-topaktuelle-switch-spiele/">111 Euro: So viel zahlt Ihr für drei topaktuelle Switch-Spiele</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Hü? Hot! Zweistelliges Apple-Wachstum in China wegen iPhone 11?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/10/hu-hot-zweistelliges-apple-wachstum-in-china-wegen-iphone-11/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2020 01:20:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=393562</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apples iPhone 11 kommt in China gut an. Trotz vieler skeptischer Prognosen und anhaltender geopolitischer Streitigkeiten zwischen den USA und China scheint Apples aktuelles Smartphone ein Zugpferd zu sein. Tatsächlich hörten wir unter dem Eindruck des Handelsstreits zwischen den USA und China 2019 mehrfach, dass US-Unternehmen es schwer in dem Land hätten. Analysten von Finanzinstituten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/10/hu-hot-zweistelliges-apple-wachstum-in-china-wegen-iphone-11/">Hü? Hot! Zweistelliges Apple-Wachstum in China wegen iPhone 11?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 11 kommt in China gut an.</h2> Trotz vieler skeptischer Prognosen und anhaltender geopolitischer Streitigkeiten zwischen den USA und China scheint Apples aktuelles Smartphone ein Zugpferd zu sein.</p>



<p class='lead'>Tatsächlich hörten wir unter dem Eindruck des Handelsstreits zwischen den USA und China 2019 mehrfach, dass US-Unternehmen es schwer in dem Land hätten.</p>



<p>Analysten von Finanzinstituten prognostizierten mehrfach, <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> würde unter Berücksichtigung der „angespannten“ Situation leiden. Das iPhone verkaufe sich schlechter, hieß es.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Reverse-Engineering mal falsch?</h2>



<p>Nun veröffentlichte aber die chinesische Informations- und Kommunikationsbehörde <a href="http://www.caict.ac.cn/kxyj/qwfb/qwsj/202001/P020200109339216954809.pdf">Zahlenmaterial</a>, das an den internationalen Börsen für Kurssprünge der Apple-Aktie sorgte. <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-01-09/iphone-dials-up-double-digit-growth-in-china-official-data-show?srnd=technology-vp">Bloomberg stellte eigenen Angaben zufolge sogar „eine Berechnung“ an</a>, derzufolge Apple im Dezember knapp 3,2 Millionen iPhones in China auslieferte. Dies entspräche einem Wachstum von 18,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</p>



<p>Nun wollen wir Bloomberg glauben, dass es einen Übersetzer anstellt, der mindestens so gut funktioniert wie Google Translate. <a href="https://translate.google.com/#view=home&amp;op=translate&amp;sl=auto&amp;tl=de&amp;text=%E6%99%BA%E8%83%BD%E6%89%8B%E6%9C%BA%E5%87%BA%E8%B4%A7%E9%87%8F%E3%80%822019%20%E5%B9%B4%2012%20%E6%9C%88%EF%BC%8C%E6%99%BA%E8%83%BD%E6%89%8B%E6%9C%BA%E5%87%BA%E8%B4%A7%E9%87%8F%202893.1%20%E4%B8%87%E9%83%A8%EF%BC%8C%E5%90%8C%E6%AF%94%E4%B8%8B%0A%E9%99%8D%2013.7%25%EF%BC%8C%E5%8D%A0%E5%90%8C%E6%9C%9F%E6%89%8B%E6%9C%BA%E5%87%BA%E8%B4%A7%E9%87%8F%E7%9A%84%2095.0%25%EF%BC%8C%E5%85%B6%E4%B8%AD%20Android%20%E6%89%8B%E6%9C%BA%E5%9C%A8%E6%99%BA%E8%83%BD%E6%89%8B%E6%9C%BA%E4%B8%AD%E5%8D%A0%E6%AF%94%0A89.0%25%E3%80%822019%20%E5%B9%B4%E5%85%A8%E5%B9%B4%EF%BC%8C%E6%99%BA%E8%83%BD%E6%89%8B%E6%9C%BA%E5%87%BA%E8%B4%A7%E9%87%8F%203.72%20%E4%BA%BF%E9%83%A8%EF%BC%8C%E5%90%8C%E6%AF%94%E4%B8%8B%E9%99%8D%204.7%25%EF%BC%8C%E5%8D%A0%E5%90%8C%E6%9C%9F%0A%E6%89%8B%E6%9C%BA%E5%87%BA%E8%B4%A7%E9%87%8F%E7%9A%84%2095.6%25%EF%BC%8C%E5%85%B6%E4%B8%AD%20Android%20%E6%89%8B%E6%9C%BA%E5%9C%A8%E6%99%BA%E8%83%BD%E6%89%8B%E6%9C%BA%E4%B8%AD%E5%8D%A0%E6%AF%94%2091.2%25%E3%80%82">Denn das verwendeten wir</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Smartphone-Markt in China schrumpft im Dezember</h2>



<p>In der Translate-Übersetzung einer Stelle des CAICT-Dokuments heißt es, dass im Dezember 2019 28,931 Millionen Smartphones in China ausgeliefert wurden. Dies sei ein Rückgang um 13,7 Prozent gegenüber 2018.</p>



<p>89 Prozent der ausgelieferten Geräte seien Android-Smartphones. Also bleibt für Apple im Dezember „wohlwollend“ der Rest übrig. 11 Prozent von 28,931 Millionen sind tatsächlich 3,18 Millionen Stück. Alles sehr wissenschaftlich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bleibt die Welt so, wie sie ist?</h2>



<p><a href="https://macnotes.de/2019/10/19/iphone-11-uebertrifft-erwartungen-in-china-2020-vier-neue-5g-iphones/">Auch in den Monaten zuvor soll Apple in China gute Karten gehabt haben</a>. Das iPhone 11 sei ein Zugpferd, interpretiert Bloomberg.</p>



<p>Wenn morgen allerdings wahlweise der #WWIII tatsächlich ausbricht oder Lena Meyer-Landrut und Mark Forster ihre Trennung bekannt geben sollten, sieht die Welt schon wieder anders aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/10/hu-hot-zweistelliges-apple-wachstum-in-china-wegen-iphone-11/">Hü? Hot! Zweistelliges Apple-Wachstum in China wegen iPhone 11?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Siri-Entwicklung: Zu viel gewollt, zu schlecht abgestimmt?</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/03/15/siri-entwicklung-zu-viel-gewollt-zu-schlecht-abgestimmt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2018 11:21:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Siris Entwicklung ist gezeichnet von zahlreichen Fehlentscheidungen bei Apple. Diese Erstrecken sich von der Strategie bei der Integration ins iPhone bis zur fehlenden internen Abstimmung bei der Entwicklung des HomePod, sagen ehemalige Apple-Angestellte. Apples Sprachassistentin Siri genießt derzeit kein besonders hohes Ansehen, weder bei Entwicklern, noch bei Analysten oder Verbrauchern. Zu oft kann die Assistentin [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/03/15/siri-entwicklung-zu-viel-gewollt-zu-schlecht-abgestimmt/">Siri-Entwicklung: Zu viel gewollt, zu schlecht abgestimmt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Siris Entwicklung ist gezeichnet von zahlreichen Fehlentscheidungen bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>. Diese Erstrecken sich von der Strategie bei der Integration ins <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> bis zur fehlenden internen Abstimmung bei der Entwicklung des HomePod, sagen ehemalige <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Angestellte.</p>
<p>Apples Sprachassistentin <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> genießt derzeit kein besonders hohes Ansehen, weder bei Entwicklern, noch bei Analysten oder Verbrauchern. Zu oft kann die Assistentin Fragen nicht beantworten oder stellt sich bei der Erledigung einfacher Aufgaben dumm an. Kein Zufall, behaupten nun einige Entwickler, die früher bei Apple gearbeitet haben.</p>
<p>Die Prioritäten wurden in Cupertino lange falsch gesetzt, <a href="https://www.theinformation.com/articles/the-seven-year-itch-how-apples-marriage-to-siri-turned-sour?jwt=eyJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJzdWIiOiJiZW5qYW1pbnphbWF5b0BnbWFpbC5jb20iLCJleHAiOjE1NTI1OTY0NjcsIm4iOiJHdWVzdCIsInNjb3BlIjpbInNoYXJlIl19.6_yZTFZSyN5QsAm7qK4mknSerRayd2bcvb4I1gsyeSU&amp;unlock=20ba3f84ad847313" target="_blank" rel="noopener">heißt</a> es da. Das <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a>-Team wurde oft umstrukturiert, arbeitete im Laufe der Jahre unter wechselnden Führungen.</p>
<p>Der Start mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 4s erfolgte mit einer mangelhaften Infrastruktur, die sofort zusammenbrach, als zahlreiche Nutzer das neue Feature ausprobieren wollten.</p>
<h2>HomePod-Entwickler waren lange nicht mit im Boot</h2>
<p>Völlig unverständlich erscheint, wieso die Entwickler des HomePod lange Zeit nicht mit dem Siri-Entwicklungsteam zusammenarbeiteten. Die zentrale Qualität eines Smart Speakers ist bekanntlich die Steuerung per Sprache, doch hätte Apple den HomePod beinahe ohne Siri starten lassen.</p>
<p>Erst das Erscheinen des Echo mit Amazons Alexa brachte Apple zum umdenken.</p>
<p>Siris Erfinder konstatiert, Apple habe zu viel gewollt: Die Assistentin war ursprünglich mit einer viel engeren Zielsetzung konzipiert worden: Geschäftsleuten auf Reisen Hilfestellung bieten.</p>
<p>Apple wollte später alles mögliche einbauen und habe sich dabei wohl übernommen.</p>
<p>Seit einiger Zeit ist Apple bemüht, den entstandenen Entwicklungsrückstand aufzuholen, wohl auch, weil die Assistentin im Smart Home, das Apple gern erschließen möchte, eine wichtige Rolle spielt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/03/15/siri-entwicklung-zu-viel-gewollt-zu-schlecht-abgestimmt/">Siri-Entwicklung: Zu viel gewollt, zu schlecht abgestimmt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iOS 10: Dunkles Farbschema jetzt auch für Einstellungen</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/06/20/ios-10-dunkles-farbschema-jetzt-auch-fuer-einstellungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 14:39:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Entwickler Andrew Wiik hat es wieder getan und mit dem iOS-Simulator gespielt. Diesmal konnte er der Einstellungen-App ein dunkles Farbschema entlocken. Indes mehren sich die Spekulationen, ob dieses Feature womöglich einen Subtext hat. Schwarzes UI Nicht nur die Nachrichten-App kann schwarz eingefärbt werden, auch die Einstellungen lassen sich schwärzen. Das ist dem Entwickler Andrew [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/06/20/ios-10-dunkles-farbschema-jetzt-auch-fuer-einstellungen/">iOS 10: Dunkles Farbschema jetzt auch für Einstellungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Entwickler Andrew Wiik hat es wieder getan und mit dem <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Simulator gespielt. Diesmal konnte er der Einstellungen-App ein dunkles Farbschema entlocken. Indes mehren sich die Spekulationen, ob dieses Feature womöglich einen Subtext hat.</p>
<h2>Schwarzes UI</h2>
<p>Nicht nur die <a href="https://macnotes.de/2016/06/16/ios-10-hat-ein-verstecktes-dunkles-farbschema/">Nachrichten-App kann schwarz eingefärbt werden</a>, auch die Einstellungen lassen sich schwärzen. Das ist dem Entwickler Andrew Wiik abermals im <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Simulator <a href="https://twitter.com/Andywiik/status/744219507707813888">gelungen</a>, der Teil von Xcode ist, zusammen mit dem SDK der ersten Beta-Version von <a href="https://macnotes.de/2016/09/13/apple-veroeffentlicht-ios-10-fuer-iphone-und-ipad-watchos-3-fuer-apple-watch/">iOS 10</a>. Der Simulator bietet sich deshalb besonders an, weil es damit deutlich einfacher ist, Einstellungen zu manipulieren, die man ansonsten nicht erreicht.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;744219507707813888&#8243;]</p>
<h2>Wink mit dem Zaunpfahl?</h2>
<p>In einschlägigen Kreisen mehren sich nun die Spekulationen darüber, was <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> mit einem dunklen Farbschema zu tun gedenkt. Offiziell angekündigt wurde es nicht &#8211; im Gegensatz zu einer ganz ähnlichen Funktion bei tvOS. Das könnte einerseits bedeuten, dass es noch nicht &#8222;fertig genug&#8220; ist, um gezeigt zu werden, oder dass es gar nicht offiziell kommt.</p>
<p>Einigermaßen nachvollziehbare Theorien gehen in die Richtung, dass es sich dabei um eine Vorbereitung auf das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> handeln könnte, das erst im kommenden Jahr erwartet wird und mit einem OLED-Display ausgestattet werden soll. Dafür würde sich ein dunkles Farbschema anbieten, denn OLED-Bildschirme bieten einen wesentlich höheren Schwarz-Kontrast als LCDs und sind bei dunklen Flächen deutlich effizienter, weil die Pixel dann buchstäblich ausgeschaltet sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/06/20/ios-10-dunkles-farbschema-jetzt-auch-fuer-einstellungen/">iOS 10: Dunkles Farbschema jetzt auch für Einstellungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iOS 10 hat ein verstecktes dunkles Farbschema</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/06/16/ios-10-hat-ein-verstecktes-dunkles-farbschema/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2016 16:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anscheinend versucht iOS 10 ein kleines Geheimnis für sich zu behalten, jedoch mit überschaubarem Erfolg. Wenige Tage nach Veröffentlichung der ersten Entwickler-Beta wurde es bereits gelüftet &#8211; in iOS 10 ist ein dunkles Farbschema versteckt. Schwarz wie die Nacht Andrew Wiik hat auf Twitter Screenshots veröffentlicht, die die Nachrichten-App von iOS 10 in einem schwarzen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/06/16/ios-10-hat-ein-verstecktes-dunkles-farbschema/">iOS 10 hat ein verstecktes dunkles Farbschema</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Anscheinend versucht <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 10 ein kleines Geheimnis für sich zu behalten, jedoch mit überschaubarem Erfolg. Wenige Tage nach Veröffentlichung der ersten Entwickler-Beta wurde es bereits gelüftet &#8211; in iOS 10 ist ein dunkles Farbschema versteckt.</p>
<h2>Schwarz wie die Nacht</h2>
<p>Andrew Wiik hat auf Twitter Screenshots <a href="https://twitter.com/andywiik/status/743233930522955776">veröffentlicht</a>, die die Nachrichten-App von iOS 10 in einem schwarzen Design zeigen. Die Screenshots kommen aus dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Emulator von Xcode, auf dem die Beta-Version von iOS 10 läuft. Das ist dahingehend interessant, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zwar für das <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a> 4 (tvOS 10) ein dunkles Theme angekündigt hat, nicht aber für iOS.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;743233930522955776&#8243;]</p>
<p>Andererseits hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> auch schon mit dem Zaunpfahl gewunken, dass so etwas womöglich bald kommen könnte. Die Watch-App ist schon immer schwarz, die Uhr-App in iOS 10 ist es ebenfalls. Im Online-Forum Reddit wird indes heftig <a href="https://www.reddit.com/r/apple/comments/4oaoa6/ios_10_darkmode_confirmed/">diskutiert</a>, was es mit dem dunklen Farbschema auf sich haben könnte. Dort ist eine heiße Theorie, dass der dunkle Modus ein offizielles Feature von iOS 10 werden könnte, das aber noch nicht fertig ist und daher noch gesperrt sei. Zumindest hofft man, dass es kein &#8222;iPhone-7-exklusives&#8220; Feature sein wird.</p>
<p>Das dunkle Schema ist nicht zu verwechseln mit Night Shift, was Apple in iOS 9.3 mitlieferte. Night Shift hat nicht die Farben an sich verändert, sondern legt einen Filter über das fertige Bild, das die Farben wärmer erscheinen lässt. Hingegen ist das dunkle Theme tatsächlich mit einem schwarzen Hintergrund versehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/06/16/ios-10-hat-ein-verstecktes-dunkles-farbschema/">iOS 10 hat ein verstecktes dunkles Farbschema</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Wii</title>
		<link>https://macnotes.de/plattform/wii/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 15:14:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wii ist eine Spielekonsole von Nintendo. Der japanische Hersteller veröffentlichte Sie zunächst am 19. November 2006 in den USA. Erst am 2. Dezember des Jahres erschien sie in Japan. Am 8. Dezember erfolgte der Startschuss in Europa.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/plattform/wii/">Wii</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wii ist eine Spielekonsole von Nintendo. Der japanische Hersteller veröffentlichte Sie zunächst am 19. November 2006 in den USA. Erst am 2. Dezember des Jahres erschien sie in Japan. Am 8. Dezember erfolgte der <a href="https://ichspiele.cc/news/nintendo-wii-was-wo-wii-nintendos-neue-heimkonsole/">Startschuss in Europa</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/plattform/wii/">Wii</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apple kastriert 1 TB Fusion Drive: Nur noch 24 GB Flash-Speicher</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/10/14/apple-kastriert-1-tb-fusion-drive/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2015 23:58:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat eine Reihe von neuen Produkten vorgestellt, neben einem 21,5 Zoll iMac mit 4K-Display wurden die 27 Zoll iMacs ebenfalls mit neuen 5K-Displays mit erweitertem Farbraum und neuer Hardware im Innern ausgestattet. Was bei den Neuvorstellungen und Upgrades jedoch gelitten hat, ist das 1 TB Fusion Drive. Flash-Speicher wird immer schneller und Flash-Speicher wird [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/10/14/apple-kastriert-1-tb-fusion-drive/">Apple kastriert 1 TB Fusion Drive: Nur noch 24 GB Flash-Speicher</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat eine Reihe von neuen Produkten vorgestellt, <a href="https://macnotes.de/2015/10/13/imac-4k-vorgestellt/">neben einem 21,5 Zoll iMac mit 4K-Display</a> wurden die 27 Zoll iMacs ebenfalls mit neuen 5K-Displays mit erweitertem Farbraum und neuer Hardware im Innern ausgestattet. Was bei den Neuvorstellungen und Upgrades jedoch gelitten hat, ist das 1 TB Fusion Drive.</p>
<p>Flash-Speicher wird immer schneller und Flash-Speicher wird vor allem immer günstiger. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hält das nicht davon ab mit Flash-Speicher zu geizen. Das neuste Opfer von Apples Flash-Geiz ist das 1 TB Fusion Drive.</p>
<p>Im Kleingedruckten bei der Zusammenstellung eines neuen <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/imac" target="_blank">iMac im Onlineshop</a> heißt es im Dialog &#8222;Wie viel Speicherplatz brauchst du?&#8220; zum 1 TB Fusion Drive, das darin 24 GB Flash-Speicher zusätzlich zu 1 TB herkömmlichem Festplattenspeicher untergebracht sind.</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Der 1 TB Fusion Drive kombiniert eine 1 TB Festplatte mit 24 GB schnellem Flash Speicher (&#8230;). Der 2 TB und der 3 TB Fusion Drive kombinieren eine größere Festplatte mit 128 GB Flash Speicher, (&#8230;). Für die beste Performance sollte ein <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> System mit 32 GB Speicher mit einem Fusion Drive von 2 TB oder größer oder nur mit Flash Speicher konfiguriert werden.&#8220;<br /><cite>Apple</cite></blockquote></p>
<p>Als Apple das Fusion Drive vor Jahren einführte, waren auch im 1 TB Modell 128 GB Flash-Speicher enthalten. Prinzipiell gibt es die 128 GB heute immer noch, doch dazu müssen Nutzer der neuen iMacs auf das Fusion Drive mit 2 oder 3 TB umsteigen. Beim 21,5 Zoll iMac kostet das 2 TB Fusion Drive direkt 360 Euro Aufpreis. Beim iMac mit 27 Zoll kann man sogar ein 3 TB Fusion Drive hinzukaufen &#8211; das kostet jedoch 480 Euro.</p>
<h2>Zu wenig Flash für zu viel RAM</h2>
<p>Wie man dem Zitat entnehmen kann, weist Apple darauf hin, dass iMacs mit 32 GB RAM für die optimale Performance mindestens mit dem 2 TB Fusion Drive ausgestattet werden sollten. Warum? Das ist ganz einfach und erinnert an Nintendos Aktion mit der Wii U in der Basic Edition. Es geht einem (zu schnell) der Speicher aus.<br />
Während bei Nintendo auf dem Papier 8 GB enthalten waren, das Betriebssystem aber bereits 5 GB schluckte, konnte man selbst Nintendos eigene Spiele wie Nintendo Land nicht mehr auf der Konsole installieren und musste mit dem langsameren Starten von CD vorlieb nehmen.<br />
Beim 1 TB Fusion Drive in Kombination mit einem iMac mit 32 GB RAM ist es &#8222;ähnlich&#8220;. Beim Herunterfahren in den Ruhezustand wird der Inhalt aus dem RAM zunächst auf den Flash-Speicher geschrieben. Bei 32 GB RAM bleiben jedoch bei nur 24 GB Flash-Speicher 8 GB übrig, die Apple dann auf die &#8222;normale&#8220; Festplatte schreiben muss. Da diese wesentlich langsamer ist, verzögert dieses Prozedere den Startvorgang des Macs unnötig. </p>
<h2>Apple ist Speicher-geizig</h2>
<p>Warum Apple so Speicher-geizig ist, können wahrscheinlich nur die Aktionäre wirklich nachvollziehen. Denn das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 6s mit 16 GB Speicher ist (wie die Modelle zuvor) nur ein psychologischer Kniff, um die Leute dazu zu bewegen, das nächstgrößere Modell mit 64 GB zu kaufen. Berichte um Bestellzahlen aus Analystenkreisen bestätigen den positiven Effekt. Gerade die &#8222;mittleren&#8220; Modelle werden besonders häufig gekauft und das &#8222;kleine&#8220; iPhone &#8222;eher selten&#8220;. Beim kommenden <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> Pro fällt der psychologische Kniff noch drastischer aus, denn man bekommt entweder 32 GB oder 128 GB Flash-Speicher. Dazwischen gibt es nichts.</p>
<p>[inline-amazon id=&#8220;B00FMRV7R6&#8243;]</p>
<p>Apple geizt übrigens nicht nur beim Flash-Speicher, sondern auch beim Arbeitsspeicher und dort nicht erst seit Jahren, sondern quasi schon immer. Besonders problematisch ist dies vor dem Hintergrund, dass Geräte wie der iMac und selbst der Mac mini in den allermeisten Fällen ein Speicherupgrade nicht mehr erlauben. Der RAM ist auf das Mainboard gelötet und für die kleinen iMacs beispielsweise bietet Apple lediglich 8 oder 16 GB RAM an. Doch bei diesem Szenario kommt für den Kunden ein absurdes Argument hinzu: Man muss schon fast froh sein, dass Apple &#8222;nur&#8220; maximal 16 GB RAM anbietet. Denn wer seinen neuen iMac 21,5 Zoll mit 16 statt 8 GB RAM haben möchte, zahlt 240 Euro Aufpreis. Im Einzelhandel kriegt man den Arbeitsspeicher für &#8222;ein Fünftel&#8220; dieses Preises. Aber man kann ihn leider nicht nutzen. Für 32 GB RAM beim iMac 27 Zoll möchte Apple 720 Euro Aufpreis. 32 GB RAM (4 mal 8 GB Module) bekommt man im Einzelhandel für 200 bis 300 Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/10/14/apple-kastriert-1-tb-fusion-drive/">Apple kastriert 1 TB Fusion Drive: Nur noch 24 GB Flash-Speicher</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>SteelSeries Nimbus: Gamepad für Apple TV vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/09/11/steelseries-nimbus-gamepad-fuer-apple-tv/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2015 02:48:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Gaming-Zubehör-Hersteller SteelSeries hat mit als einer der ersten ein Gamepad namens SteelSeries Nimbus für das neue Apple TV vermarktet. Grundsätzlich ist es jedoch auch mit iOS-Geräten kompatibel. Knapp 60 Euro soll es kosten und wird ab Oktober über Apples Webseite, in Apple Stores und die Webseite des Herstellers angeboten werden: der SteelSeries Nimbus. Der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/09/11/steelseries-nimbus-gamepad-fuer-apple-tv/">SteelSeries Nimbus: Gamepad für Apple TV vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gaming-Zubehör-Hersteller SteelSeries hat mit als einer der ersten ein Gamepad namens SteelSeries Nimbus für das neue <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> TV vermarktet. Grundsätzlich ist es jedoch auch mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Geräten kompatibel.</p>
<p>Knapp 60 Euro soll es kosten und wird ab Oktober über Apples Webseite, in Apple Stores und die Webseite des Herstellers angeboten werden: der SteelSeries Nimbus. Der Hersteller verspricht bei dem Gamepad bis zu 40 Stunden Akkulaufzeit, und dass es sich um ein Gerät speziell für Apple-Nutzer handelt zeigt der Lightning-Anschluss am Nimbus, über den der Controller geladen werden kann.</p>
<p>Der Controller wirkt auf den ersten Blick wie ein Gamepad von aktuellen Konsolen. Er bietet vier Schultertasten, dazu ein digitales Steuerkreuz und zwei Analogsticks, sowie vier Action-Buttons, die mit A, B, X und Y analog zum Schema auf der Xbox benannt sind. Zusätzlich gibt es noch einen Menü-Knopf. Der SteelSeries Nimbus ist offenbar eine Weiterentwicklung des <a href="https://macnotes.de/2014/06/09/steelseries-kuendigt-stratus-xl-controller-fuer-ios-an/">SteelSeries Stratus XL</a>.</p>
<p>Über eine iOS-Companion-App zum Nimbus Wireless Controller gibt es die Möglichkeit für Nutzer, sich eine Liste kompatibler Spiele anzeigen zu lassen. Schon zum Start sind mehrere hundert Spiele kompatibel mit dem Gamepad, darunter Games wie GTA San Andreas, Call of Duty Strike Team oder Asphalt 8.</p>
<p>[inline-itunes id=&#8220;655619282&#8243;]</p>
<p>Apple hat während der Keynote bereits angekündigt, dass App-Anbieter Universal-Apps anbieten werden, die man als Käufer nur einmal bezahlen muss, und aber auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a> nutzen kann. <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/neues-apple-tv-universalsuche-app-store/">Das neue Apple TV</a> bietet zudem mit der Siri Remote eine Fernbedienung, die ähnlich genutzt werden kann, wie die WiiMote.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/09/11/steelseries-nimbus-gamepad-fuer-apple-tv/">SteelSeries Nimbus: Gamepad für Apple TV vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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