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	<title>Du hast nach whatsapp gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Thu, 21 Jul 2022 08:14:35 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach whatsapp gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>watchOS 9: CallKit erlaubt auch VoIP-Anrufe über WhatsApp und Co.</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/08/watchos-9-callkit-erlaubt-auch-voip-anrufe-uber-whatsapp-und-co/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2022 02:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bislang können Watch-Nutzer:innen Telefonanrufe vom Handgelenk nur über die Apple-eigene Telefon-App entgegennehmen. Doch mit einem Update für die CallKit-Schnittstelle in watchOS 9 sollen auch Apps von Drittanbietern wie WhatsApp Voice-over-IP-Anrufe vom Handgelenk ermöglichen. In Zukunft wird es noch einfacher sein, „Telefonanrufe“ vom Handgelenk aus zu führen. Im Anschluss an die WWDC 2022 Keynote wurde bekannt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/08/watchos-9-callkit-erlaubt-auch-voip-anrufe-uber-whatsapp-und-co/">watchOS 9: CallKit erlaubt auch VoIP-Anrufe über WhatsApp und Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bislang können Watch-Nutzer:innen Telefonanrufe vom Handgelenk nur über die Apple-eigene Telefon-App entgegennehmen. Doch mit einem Update für die CallKit-Schnittstelle in <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-watchos-9-von-apple-vorgestellt/">watchOS 9</a> sollen auch Apps von Drittanbietern wie WhatsApp Voice-over-IP-Anrufe vom Handgelenk ermöglichen.</p>
<p>In Zukunft wird es noch einfacher sein, „Telefonanrufe“ vom Handgelenk aus zu führen. Im Anschluss an die WWDC 2022 Keynote wurde bekannt, dass Apple seine CallKit-Schnittstelle für Drittanbieter-Apps öffnet.</p>
<p>Neben normaler Telefonie und FaceTime-Anrufen kann man so in Zukunft auch WhatsApp-, Facebook-Messenger-, Skype- oder sonstige VoIP-Anrufe am Handgelenk führen. Natürlich müssen Entwickler:innen ihre Apps noch dahin gehend anpassen.</p>
<p>Eine Veröffentlichung von watchOS 9 in der finalen Version wird aller Voraussicht nach im September 2022 stattfinden. Bis dahin können Entwickler:innen am Betatest teilnehmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/08/watchos-9-callkit-erlaubt-auch-voip-anrufe-uber-whatsapp-und-co/">watchOS 9: CallKit erlaubt auch VoIP-Anrufe über WhatsApp und Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS 15 auf WWDC 2021 vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/07/ios-15-auf-wwdc-2021-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 17:41:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Craig Federighi durfte die Neuigkeiten rund um das kommende iPhone&#8211; und iPad-Betriebssystem vorstellen. Den Anfang machte iOS 15. In Verbindung bleiben mit iOS 15 Apple m&#246;chte mit iOS 15 nach der Corona-Pandemie daf&#252;r sorgen, dass man mit FaceTime besser mit seinen Freunden und Familie zusammenkommen kann. &#8222;Spatial Audio&#8220;, auch 3D-Audio genannt, wird zu FaceTime hinzugef&#252;gt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/07/ios-15-auf-wwdc-2021-vorgestellt/">iOS 15 auf WWDC 2021 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Craig Federighi durfte die Neuigkeiten rund um das kommende <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>&#8211; und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>-Betriebssystem vorstellen. Den Anfang machte <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 15.</p>
<h2>In Verbindung bleiben mit iOS 15</h2>
</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> m&ouml;chte mit iOS 15 nach der Corona-Pandemie daf&uuml;r sorgen, dass man mit FaceTime besser mit seinen Freunden und Familie zusammenkommen kann.</p>
<p>&bdquo;Spatial Audio&ldquo;, auch 3D-Audio genannt, wird zu FaceTime hinzugef&uuml;gt. Dort wo sich ein Avatar auf dem Bildschirm befindet, wird auch der Ton erscheinen.</p>
<p>Apples Softwarechef stellt au&szlig;erdem aktive Ger&auml;uschunterdr&uuml;ckung f&uuml;r Videoanrufe in Aussicht. Ein Laubbl&auml;ser im Hintergrund wurde als Beispiel gezeigt.</p>
<p>Es gibt au&szlig;erdem eine neue Ansicht, einen &bdquo;Grid&ldquo;-View, der die Kacheln &uuml;bereinander packt. Zudem kann man FaceTime nun besser im Querformat nutzen.</p>
<h3>FaceTime-Links nutzen, auch mit Android und Windows</h3>
<p>FaceTime-Links kann man nun in einer Nachricht oder Website erstellen. So k&ouml;nnen Teilnehmer einfach mit dem Link an der Konferenz teilnehmen. Das gilt auch f&uuml;r Android- und Windows-Nutzer. Bei denen &ouml;ffnet sich ein Browser. Die Kommunikation ist trotzdem weiterhin Ende-zu-Ende-verschl&uuml;sselt.</p>
<h3>SharePlay: Musik in der Konferenz teilen</h3>
<p>Man kann in Zukunft mit dem Feature &bdquo;SharePlay&ldquo; auch neue Musik mit anderen teilen. Alle Teilnehmer eine Konferenz k&ouml;nnen au&szlig;erdem die Playlist kontrollieren.</p>
<p>Gleiches gilt &uuml;brigens auch f&uuml;r Video. Wenn man jemandem ein Video zeigen m&ouml;chte, an einer bestimmten Stelle, dann wird auch der Gegen&uuml;ber das Video an der Stelle gezeigt bekommen. Die Inhalte bleiben auch bei mehreren Nutzern synchronisiert. F&uuml;r Drittanbieter gibt es dazu auch eine API. Disney+, Hulu oder HBOMax, Twitch, TikTok und ESPN k&ouml;nnen mit SharePlay in iOS bereits genutzt werden.</p>
<p>Doch das Teilen des Bildschirminhalts geht noch weiter und funktioniert au&szlig;erdem auch am iPad oder Mac.</p>
<h3>Teilen von Inhalten in Nachrichten-App</h3>
<p>F&uuml;r mehrere Fotos in Nachrichten gibt es neue Haufen-Ansichten oder Collagen. Die Fotos-App wird au&szlig;erdem erweitert. Bilder, die man in iMessage geteilt bekommt, werden in die eigene Bibliothek einsortiert, die passenden Nachrichten werden an der Stelle au&szlig;erdem angezeigt.</p>
<p>In Apples News-App gibt es in Zukunft au&szlig;erdem einen Bereich, der &bdquo;Shared with You&ldquo;, zu Deutsch &bdquo;Geteilt mit Dir&ldquo; hei&szlig;t. Darin werden beispielsweise Artikel angegeben, die man sich dann zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt angucken kann.</p>
<h2>Mehr Konzentration</h2>
<p>Apple m&ouml;chte, dass wir bei all den Informationen den Fokus nicht verlieren. Als Ausgangspunkt dazu &uuml;berarbeitet man die Benachrichtigungen. Sie werden besser auffindbar.</p>
<p>Zudem f&uuml;gt Apple eine Benachrichtigungszusammenfassung vor. Damit kann man sich zu jeder Tages- und Nachtzeit eine Zusammenfassung der eigenen Benachrichtigungen nach entsprechenden Vorlieben. Apple nennt eine Funktion &bdquo;Fokus&ldquo;-Vorlieben. Die k&ouml;nnen beispielsweise Benachrichtigungen zwischen Arbeit und Privatleben trennen und dann solche aus dem Berufsleben &bdquo;automagisch&ldquo; (zeit- oder ortsbasiert, etc.) sortieren.</p>
<p>Damit man nicht unn&ouml;tig gest&ouml;rt wird, erhalten Gespr&auml;chspartner in iMessage nun subtile Hinweise &uuml;ber den eigenen Status. Apple f&uuml;gt damit eine Funktion hinzu, die es bei WhatsApp und anderen schon gibt.</p>
<h2>iOS 15 intelligenter mit Livetext und mehr</h2>
<p>Craig Federighi stellte unter andere &bdquo;Livetext&ldquo; als Funktion hinzu. Apple nutzt ein OCR-System, um Text auf Fotos zu erkennen. Man kann Text also in Zukunft auch von einem Foto extrahieren. Den ausgew&auml;hlten Text kann man nachschlagen, weiterleiten, oder eben speichern.</p>
<p>Zum Start versteht Livetext sieben Sprachen, darunter neben Englisch auch Deutsch &hellip;</p>
<h3>Spotlight mit Fotos</h3>
<p>Fotos werden au&szlig;erdem auch in die Spotlight-Suche integriert. Livetext sorgt au&szlig;erdem daf&uuml;r, dass man die Bilder entsprechend der Textinhalte finden kann.</p>
<p>Suchergebnisse in Spotlight f&uuml;r Kontakte, Filme und andere Elemente werden intelligenter. So kann man aus der Suche heraus in Zukunft jemandem direkt eine Nachricht schreiben, oder ihn anrufen, etc.</p>
<h3>Mehr mit Augenblicken</h3>
<p>Apple nutzt Intelligenz aber auch insofern, dass es versucht, &bdquo;Augenblicke&ldquo; in Fotos &uuml;ber Musik aus <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> atmosph&auml;risch zu untermalen. Als &bdquo;Zuschauer&ldquo; kann man mit dem Feature auch interagieren und so seine eigenen &bdquo;Augenblicke&ldquo; individualisieren. Umgekehrt funktioniert das aber auch. So kann man sich in der Musik-App anhand der Augenblicke neue Musikvorschl&auml;ge unterbreiten lassen.</p>
<h2>Wallet wird ausgebaut</h2>
<p>Bislang hat Apple mit CarKeys bereits ein Feature zum Aufschlie&szlig;en und Starten von Autos vorgestellt. Doch mit iOS 15 im Herbst kann man den digitalen Schl&uuml;ssel auch auf der Watch oder am iPhone nutzen, und zwar in Hotels (Hyat wurde genannt), B&uuml;rogeb&auml;uden oder am Ende auch dem eigenen Zuhause.</p>
<p>Auch der Ausweis kommt in Wallet. In den USA machen einige Bundesl&auml;nder mit und erlauben das Integrieren von F&uuml;hrerscheindokumenten oder dem Personalausweis. Von anderen Administrationen sprach Apple nicht.</p>
<h2>Mehr Wetterinformationen</h2>
<p>Apple spendiert iOS 15 eine ganze Reihe neuer Informationen, dazu z&auml;hlen auch hochaufl&ouml;sende Wetterkarten, beispielsweise Temperaturkarten.</p>
<h2>Karten-App in iOS 15</h2>
<p>Apple baut die eigene Karten-App aus. Es gibt in Zukunft deutlich mehr Details. Teile Europas bekommen auch die &Uuml;berarbeitung, die Apple in Nordamerika bereits vollzogen hat.</p>
<p>Auch die &Uuml;bersichtskarten bekommen einen Nacht-Modus.</p>
<p>Die Navigation wird um Informationen beispielsweise f&uuml;r Fahrradwege erg&auml;nzt. Im Navigationsmodus gesellt sich eine 3D-Ansicht dazu, falls man beispielsweise auf Autobahnen unterwegs ist. Die 3D-Ansicht soll helfen, Fahrern und Fahrerinnen den richtigen Weg zu visualisieren.</p>
<p>Apple f&uuml;gt aber auch Augmented Reality zur Karten-App hinzu. Wei&szlig; man mal nicht weiter, kann man seine Kamera nutzen, um sich dann von der Karten-App den Weg zeigen zu lassen. Es analysiert dar&uuml;ber die Umgebung. Washington D. C., aber auch London geh&ouml;ren zu den ersten St&auml;dten, wo man auf diese Weise &bdquo;nach dem Weg fragen&ldquo; kann.</p>
<h2>AirPods mehr und mehr als H&ouml;rger&auml;te</h2>
<p>Apple spendiert in iOS 15 die AirPods noch mehr als H&ouml;rger&auml;te zu verwenden. Funktionen zum Ausblenden von Umgebungsger&auml;usch oder Verst&auml;rken von anderen sind nur einige der M&ouml;glichkeiten.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus fungieren AirPods Pro und <a href="https://macnotes.de/2020/12/08/airpods-max-studiokopfhorer-mit-3d-audio-von-apple-veroffentlicht/">AirPods Max</a> in der &bdquo;Wo ist?&ldquo;-App in Zukunft wie andere Ger&auml;te von Apple oder die AirTags. So kann man sie besser wiederfinden. 3D-Audio spendiert Apple &uuml;brigens auch den Macs mit M1-Prozessor. Das hei&szlig;t, man kann auch Inhalte an diesen Macs entsprechend nutzen.</p>
<h2>Wann kommt iOS 15?</h2>
<p>Registrierte Entwickler k&ouml;nnen iOS 15 ab sofort als Beta herunterladen. Diese hat die Buildnummer 19A5261w. Im Juli soll es dann auch eine erste Public Beta geben. Erst im Herbst ver&ouml;ffentlicht Apple das Betriebssystem auch f&uuml;r die Allgemeinheit.</p>
<h2>Mit welchen iPhones ist iOS 15 kompatibel?</h2>
<p>Wenn Apple neue Betriebssysteme ver&ouml;ffentlicht, funktionieren diese nicht unbedingt immer auch auf &auml;lteren Ger&auml;ten. Im Fall von iOS 15 ist das nicht der Fall. Apple erlaubt die Nutzung der kommenden Betriebssystem-Version auf allen Smartphones, die bereits mit iOS 14 kompatibel waren. Auf folgenden iPhones kann man iOS 15 installieren:</p>
<ul>
<li>iPhone 12 (alle Varianten)</li>
<li>iPhone 11 (alle Varianten)</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; XS</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; XS Max</li>
<li>iPhone XR</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; X</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; 8</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; 8 Plus</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; 7</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; 7 Plus</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; 6s</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; 6s Plus</li>
<li>&zwnj;iPhone SE&zwnj; (1. Generation)</li>
<li>&zwnj;iPhone SE&zwnj; (2. Generation)</li>
<li>iPod touch (7. Generation)</li>
</ul>
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	</item>
		<item>
		<title>WhatsApp bald auf dem iPad und mit Mehrfachnutzung?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/03/whatsapp-bald-auf-dem-ipad-und-mit-mehrfachnutzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2021 16:23:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Facebooks Mark Zuckerberg und WhatsApp-Vorstand Will Cathcart verrieten in einem Interview, dass mit einer Ver&#246;ffentlichung einer iPad-App zu rechnen sei. Dar&#252;ber hinaus w&#252;rde das Unternehmen daran arbeiten, den Messenger auf mehreren Ger&#228;ten gleichzeitig nutzen zu k&#246;nnen, selbst wenn das eigene Smartphone nicht verbunden ist. Gegen&#252;ber WABetaInfo verrieten Zuckerberg und Cathcart, wie es mit dem beliebten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/03/whatsapp-bald-auf-dem-ipad-und-mit-mehrfachnutzung/">WhatsApp bald auf dem iPad und mit Mehrfachnutzung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Facebooks Mark Zuckerberg und WhatsApp-Vorstand Will Cathcart verrieten in einem Interview, dass mit einer Ver&ouml;ffentlichung einer iPad-App zu rechnen sei. Dar&uuml;ber hinaus w&uuml;rde das Unternehmen daran arbeiten, den Messenger auf mehreren Ger&auml;ten gleichzeitig nutzen zu k&ouml;nnen, selbst wenn das eigene Smartphone nicht verbunden ist.</p>
<p>Gegen&uuml;ber WABetaInfo verrieten Zuckerberg und Cathcart, wie es mit dem beliebten Messenger in naher Zukunft weitergeht.</p>
<h2>WhatsApp mit Mehrfachnutzung</h2>
<p>Der Facebook-CEO geriet richtiggehend ins Schw&auml;rmen. Sein Unternehmen habe an einer M&ouml;glichkeit gearbeitet, Nachrichten zu synchronisieren, selbst wenn das eigene Smartphone ohne Strom zur&uuml;ckbliebe. Zuckerberg zeigt sich &uuml;berzeugt, dass die neue Synchronisierung nicht nur elegant sei, sondern die beste am Markt.</p>
<p><a href="https://wabetainfo.com/will-cathcart-and-mark-zuckerberg-confirm-to-wabetainfo-3-features-to-come-on-whatsapp/">Auf diese Weise</a> soll man dann WhatsApp in der Zukunft auch auf mehreren Ger&auml;ten gleichzeitig nutzen d&uuml;rfen. Bis zu vier Ger&auml;te seien derzeit vorgesehen.</p>
<h2>iPad-App kommt</h2>
<p>Die neue Funktion w&uuml;rde dann nat&uuml;rlich auch die Verwendung von WhatsApp auf dem iPad m&ouml;glich machen, verrieten die Verantwortlichen.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus m&ouml;chte man schon bald einen Verschwinden-Modus einf&uuml;hren, den es auch bei anderen Messengern wie beispielsweise SnapChat gibt. Dort kann man Nachrichten versenden, die sich nach einmaligem Ansehen gewisserma&szlig;en selbst zerst&ouml;ren. WhatsApp soll diese Funktion auch bekommen.</p>
<p>Ein Update f&uuml;r den Messenger mit Mehr-Ger&auml;te-Support will Facebook demn&auml;chst auch als &ouml;ffentliche Betaversion zur Verf&uuml;gung stellen.</p>
<h2>Wann kommen die neuen Funktionen?</h2>
<p>Der Bericht auf WaBetaInfo zeigt, dass Facebook die neuen Funktionen schon jetzt testet. Wann genau ein entsprechendes Update aber f&uuml;r die Allgemeinheit bereitsteht erfahren wir nicht.</p>
<p>Noch etwas: Obwohl Mark Zuckerberg Apple &ouml;ffentlich h&auml;ufig kritisiert, nutzt das Unternehmen doch auch die M&ouml;glichkeiten der iOS-Plattform relativ z&uuml;gig. Man f&uuml;hrte einen <a href="https://macnotes.de/2020/03/04/whatsapp-am-iphone-jetzt-mit-dark-mode/">Dunkelmodus</a> ein, und <a href="https://macnotes.de/2020/03/30/kleines-update-grosse-wirkung-whatsapp-am-iphone-jetzt-im-share-sheet/">integriert sich au&szlig;erdem im Teilen-Dialog</a> f&uuml;r das einfachere Weitergeben von Fotos und Dokumenten in iOS.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS 14.5: Kosten Facebook und Instagram bald Geld?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/03/ios-145-kosten-facebook-und-instagram-bald-geld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2021 13:11:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mark Zuckerberg war &#252;ber Apples Ma&#223;nahmen zum Verhindern von Tracking in iOS 14.5 nicht erbaut. Apps des Unternehmens f&#252;r die Nutzung von Facebook und Instagram, halten sich nun zwar an die Regeln, weisen Nutzer und Nutzerinnen aber daraufhin, dass die Dienste in Zukunft vielleicht Geld kosten k&#246;nnen, wenn sie dem Tracking nicht zustimmen. Wer aktuell [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/03/ios-145-kosten-facebook-und-instagram-bald-geld/">iOS 14.5: Kosten Facebook und Instagram bald Geld?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mark Zuckerberg war &uuml;ber Apples Ma&szlig;nahmen zum Verhindern von Tracking in <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/ios-145-und-ipados-145-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.5</a> nicht erbaut. Apps des Unternehmens f&uuml;r die Nutzung von Facebook und <a href="https://macnotes.de/2011/01/30/iphone-kamera-apps-teil-14-instagram/">Instagram</a>, halten sich nun zwar an die Regeln, weisen Nutzer und Nutzerinnen aber daraufhin, dass die Dienste in Zukunft vielleicht Geld kosten k&ouml;nnen, wenn sie dem Tracking nicht zustimmen.</p>
<p>Wer aktuell die Facebook- oder Instagram-App auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> &ouml;ffnet, der erh&auml;lt einen Hinweis mit der Bitte, dem Tracking zuzustimmen.</p>
<h2>Facebook und Instagram bald nur noch gegen Geld?</h2>
<p>Die Hinweise erscheinen auf Ger&auml;ten mit <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/ios-145-und-ipados-145-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.5</a> nach dem j&uuml;ngsten Update der Apps. Beide Texte sind identisch und informieren die Nutzer dar&uuml;ber, dass die aktuelle Version von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> es n&ouml;tig mache, um Erlaubnis zu fragen, um die Qualit&auml;t der Werbung zu verbessern.</p>
<p>Facebook suggeriert den Nutzern damit zun&auml;chst einmal, dass diese Zustimmung aufgrund von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> notwendig ist. Umgekehrt wird aber ein Schuh draus. Denn der Konzern aus Cupertino hat mit der neuen &bdquo;App Tracking Transparency&ldquo; (ATT) nur f&uuml;r mehr Transparenz gesorgt. Ohne Apple h&auml;tte Facebook die Nutzer weiter nachverfolgt, sie aber nicht um Erlaubnis gefragt. Dies ist ein zweifelhaftes Selbstverst&auml;ndnis. Dazu kommt ein zweifelhaftes Argument, n&auml;mlich dass die Qualit&auml;t der Werbung nur sehr bedingt &uuml;ber das Tracking gesteuert wird. Anzeigen werden nicht per se besser, wenn sie demografische Faktoren ber&uuml;cksichtigen.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus aber suggeriert der Hinweis noch etwas Anderes. Es hei&szlig;t darin n&auml;mlich, man solle dabei helfen, Facebook und Instagram kostenlos zu belassen. &bdquo;Help keep Facebook free of charge.&ldquo; &ndash; So eine Formulierung gab es davor eigentlich in Kettenbriefen auf WhatsApp, die aber &bdquo;Fake&ldquo; waren und &bdquo;Phishing&ldquo;-Versuche von Dritten darstellten. Das Facebook nun zu so einer manipulativen Formulierung greift und andeutet, dass die Services in Zukunft Geld kosten k&ouml;nnten, wenn man dem Tracking nicht zustimmt, ist verst&ouml;rend.</p>
<h3>&Auml;rger vorprogrammiert?</h3>
<p>Abgesehen davon, wie diese Meldung auf die Nutzer der Plattform wirken m&ouml;gen, droht Facebook in dieser Beziehung wom&ouml;glich auch &Auml;rger aus zwei anderen Richtungen.</p>
<p>Einerseits hat Apple eindeutig vorgegeben, dass man die Nutzer nicht mit einer Gegenleistung k&ouml;dern darf, der Nachverfolgung doch zuzustimmen. Andererseits d&uuml;rfte sich die Politik daf&uuml;r interessieren. Denn es kann nicht im Sinne der Gesetzgeber sein, dass ein Unternehmen eine Wahl vorgaukelt, die es so nicht geben darf. Das Tracking ohne Einverst&auml;ndnis verst&ouml;&szlig;t, zumindest auf Webseiten, mittlerweile gegen Datenschutzbestimmungen. Es sollte nur eine Frage der Zeit sein, bis die Beh&ouml;rden dies auch im Rahmen von Apps vorschreiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/03/ios-145-kosten-facebook-und-instagram-bald-geld/">iOS 14.5: Kosten Facebook und Instagram bald Geld?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>#PinkyGloves, oder wenn das Internet uns erzieht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/20/pinkygloves-oder-wenn-das-internet-uns-erzieht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 12:57:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=557556</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vieles, was in der Gr&#252;ndershow &#8222;Die H&#246;hle der L&#246;wen&#8220; vorgestellt wird, landet, wenn es tats&#228;chlich produziert wird, irgendwann auf dem Grabbeltisch. Die Nachhaltigkeit der dort gezeigten Produkte ist oft nur wenig l&#228;nger als die Halbwertszeit vieler Geduldsf&#228;den der Generation Internet. Die Medienwissenschaft wei&#223;, und Marketingfirmen setzen es um: Lange Rede, kurzer Sinn kann man sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/pinkygloves-oder-wenn-das-internet-uns-erzieht/">#PinkyGloves, oder wenn das Internet uns erzieht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vieles, was in der Gr&uuml;ndershow &bdquo;Die H&ouml;hle der L&ouml;wen&ldquo; vorgestellt wird, landet, wenn es tats&auml;chlich produziert wird, irgendwann auf dem Grabbeltisch. Die Nachhaltigkeit der dort gezeigten Produkte ist oft nur wenig l&auml;nger als die Halbwertszeit vieler Geduldsf&auml;den der Generation Internet. Die Medienwissenschaft wei&szlig;, und Marketingfirmen setzen es um: Lange Rede, kurzer Sinn kann man sich heutzutage nicht mehr erlauben. Was aber im Fall von #pinkygloves zutage tritt, ist ein Ergebnis der Erziehung durch das Internet. Ein Kommentar.</p>
<p>Zun&auml;chst: Worum geht es eigentlich? Zwei Gr&uuml;nder stellen in der Fernsehsendung &bdquo;Die H&ouml;hle der L&ouml;wen&ldquo; (DHDL) eine &bdquo;Erfindung&ldquo; vor. Sie nennen Einmalhandschuhe in der Farbe Rosa &bdquo;PinkyGloves&ldquo;. Sie sollen Frauen dabei helfen, w&auml;hrend der Menstruation hygienischer Tampons oder Slipeinlagen und Binden zu entsorgen. Schon w&auml;hrend der Ausstrahlung der Episode kommt es in sozialen Medien zu Kritik. Eine Woche nach der Ausstrahlung k&uuml;ndigen die Gr&uuml;nder an, das Produkt vom Markt zu nehmen. Sie h&auml;tten verstanden.</p>
<p><a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/pinky-gloves-gruender-stampfen-periodenprodukt-aus-hoehle-der-loewen-ein-a-ca72ac8b-cfef-4cd7-962e-0d92b7c26da0?sara_ecid=soci_upd_wbMbjhOSvViISjc8RPU89NcCvtlFcJ">Tats&auml;chlich wurden sie aber lediglich eingesch&uuml;chtert und bedroht</a>.</p>
<h2>Smartphone sei Dank: Wenn das Internet uns erzieht</h2>
<p>Das Smartphone ist heute der Katalysator f&uuml;r das Leitmedium schlechthin. Es hat dem Internet sozusagen zum Durchbruch verholfen. Denn wenn selbst Gro&szlig;m&uuml;tter und Gro&szlig;v&auml;ter sich mit Freunden und Bekannten animierte GIFs und Kettenmails auf WhatsApp senden, kann man dieses Medium nicht mehr ignorieren.</p>
<p>Hashtags sind Teil der Fernsehlandschaft geworden, in Talkshows werden Beitr&auml;ge Nutzern und Nutzerinnen auf sozialen Medien eingeblendet. Manche von Ihnen d&uuml;rfen sogar live zu Wort kommen, und werden via FaceTime, Skype, Zoom oder einen anderen Dienst in das laufende Programm geschaltet. Das Fernsehen, so scheint es, hat die Wichtigkeit des Internets erkannt. Tats&auml;chlich hat das Fernsehen aber nur Angst vor dem Medium und m&ouml;chte nicht abgeh&auml;ngt werden.</p>
<p>Aber das Internet selbst, also die Gesamtheit aller Nutzerinnen und Nutzer, tut sich damit noch schwerer. Alle verleugnen die Wichtigkeit dieses Mediums und sind sich der Verantwortung nicht bewusst. Es ist kein Spa&szlig;, sich &uuml;ber jeden Mist auszukotzen, ohne dar&uuml;ber nachzudenken. Aber gerade das geschieht immer &ouml;fter und vor allem wird es zum Status quo erhoben. Letztlich erzieht uns dieses Medium.</p>
<h3>Kurz und knackig muss es sein</h3>
<p>So sind auch die Gr&uuml;nder, die die PinkyGloves verkaufen wollten, vom Netz erzogen worden. Die Devise lautete: Wir brauchen einen coolen Namen, und irgendein Problem, f&uuml;r das es eine L&ouml;sung geben muss. Im Internetmarketing werden dazu zwei oder mehr Schlagworte gesucht. Diese Aufgabe haben die Gr&uuml;nder der Menstruationshandschuhe mit Bravur gemeistert, wie das Internet sie dazu erzog. Was das Internet aber bei seiner Erziehung verga&szlig;: Die Welt ist nicht einfach schwarz und wei&szlig; und die Dinge in der Regel deutlich komplexer.</p>
<p>Im Ergebnis erstickt diese Fokussierung auf die Verknappung, diese 90-Sekunden- und 140-Zeichen-Mentalit&auml;t aber jeden Raum f&uuml;r Komplexit&auml;t und Empathie. H&auml;tten n&auml;mlich die Gr&uuml;nder das Produkt nicht nach der Schule des Internets, sondern nach der Schule des Lebens entworfen, w&auml;re Ihnen sofort aufgefallen, dass Vieles latent schon problematisch war, ehe es den Weg in die &Ouml;ffentlichkeit fand.</p>
<h3>Es ist mir egal, was Du denkst</h3>
<p>Das Internet hat aber auch die andere Seite erzogen, und zwar zu mehr eigener Meinung. Denn nie war es einfacher, diese zu artikulieren. Es dauerte ein wenig, bis wir uns trauten. Aber von Mailboxen &uuml;ber AOL und Compuserve und dem WWW, dauerte es einige Jahrzehnte bis die &bdquo;Social Networks&ldquo; uns dabei halfen zu emanzipieren. Endlich h&ouml;rt mir jemand zu, geben sie einem das Gef&uuml;hl, selbst dann, wenn die Likes nur gekauft sind, und Wichtigkeit von Themen sich nicht in Tausenderschritten bemisst.</p>
<p>Das intrinsische Problem: Je mehr Leute ihre Meinung &auml;u&szlig;ern, desto schwieriger wird es, selbst geh&ouml;rt zu werden. Wenn man also Geh&ouml;r finden will, muss man kreativ sein oder resolut werden und der eigenen Meinung zu mehr Nachdruck verhelfen. Immer wieder m&uuml;ndet das aber auch in der Radikalisierung.</p>
<p>Genau dazu erzieht uns auch dieses Internet. Es macht etwas mit uns, weil es so einfach ist. Die Freude &uuml;ber die eigene Meinung l&auml;sst uns vergessen, was die anderen denken. Nur deshalb k&ouml;nnen wir unsere Meinung trotzdem nicht verabsolutieren. Diese Lektion m&uuml;ssen wir noch lernen und verschweigt das Internet aber leider viel zu oft. Deshalb sind Shitstorms und Morddrohungen noch lange an der Tagesordnung, bis wir genug Medienkompetenz entwickeln.</p>
<h2>Internet macht keine besseren Menschen aus uns</h2>
<p>Aber das ist nicht das Problem des Internets, sondern unser eigenes. An dieser Stelle begegnen sich n&auml;mlich dieses Medium und die Realit&auml;t, weil es, wie <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marshall_McLuhan">McLuhan</a> und Co. wussten, auch wieder nur eine Erweiterung von uns selbst darstellt.</p>
<p>Warum sollte also das Medium der bessere Mensch sein? Das Internet ist nur so gut oder schlecht, wie wir selbst. Da wir das jetzt wissen, k&ouml;nnen wir ja aufh&ouml;ren damit, so zu tun, als ob das Medium uns zu besseren Menschen erziehen w&uuml;rde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/pinkygloves-oder-wenn-das-internet-uns-erzieht/">#PinkyGloves, oder wenn das Internet uns erzieht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>WhatsApp und Instagram down: Twitter läuft über</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/19/whatsapp-und-instagram-down-twitter-lauft-uber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2021 18:04:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Derzeit sind Facebooks Messenger- und Fotoplattform WhatsApp und Instagram weltweit von Ausfällen betroffen. Dies jedenfalls lassen Hinweise auf Twitter schließen. Denn dort trenden die Hashtags #WhatsAppDown und #Instagramdown. Auf Twitter werden momentan im Dauerfeuer lustige Meldungen veröffentlicht, weil sowohl WhatsApp als auch Instagram „down“ sind. Aber auch die Marketingabteilungen mancher Unternehmen nutzen die Gunst der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/19/whatsapp-und-instagram-down-twitter-lauft-uber/">WhatsApp und Instagram down: Twitter läuft über</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Derzeit sind Facebooks Messenger- und Fotoplattform WhatsApp und <a href="https://macnotes.de/2011/01/30/iphone-kamera-apps-teil-14-instagram/">Instagram</a> weltweit von Ausfällen betroffen. Dies jedenfalls lassen Hinweise auf Twitter schließen. Denn dort trenden die Hashtags #WhatsAppDown und #Instagramdown.</p>
<p><a href="https://twitter.com/search?q=%23whatsappdown&amp;src=trend_click&amp;vertical=trends">Auf Twitter</a> werden momentan im Dauerfeuer lustige Meldungen veröffentlicht, weil sowohl WhatsApp als auch Instagram „down“ sind.</p>
<p>Aber auch die Marketingabteilungen mancher Unternehmen nutzen die Gunst der Stunde. Der Twitter-Account von Amazon Prime Video in Deutschland <a href="https://twitter.com/PrimeVideoDE/status/1372967718769545218">schreibt</a>: „Endlich Zeit für die wichtigen Dinge …“, und veröffentlicht dazu ein animiertes GIF mit Szenen aus der Serie „Lucifer“.</p>
<p>Die beiden Plattformen sind momentan nicht erreichbar. Manche fragen sich, was sie jetzt tun sollen. Andere schüren mit einem Augenzwinkern Verschwörungstheorien und sagen, dies sei nur <a href="https://twitter.com/DrDrNutella/status/1372967665355128838">ein soziales Experiment</a> von Mark Zuckerberg.</p>
<h2>Medienkonsum</h2>
<p>In jedem Fall merkt man auch in dieser Situation wieder, wie wichtig Medien und speziell diese Medien in unserer täglichen Kommunikation aber auch Zerstreuung geworden sind. Vom Vorschulkind bis zur Großmutter – sehr viele Menschen auf dieser Welt schicken sich tagtäglich Nachrichten über WhatsApp und Influencer versuchen schönes Essen, schöne Personen oder sich selbst auf Instagram-Fotos mit Filtern zu verunstalten.</p>
<p>Aller Voraussicht nach ist die Infrastruktur hinter den Services betroffen, die aber außerdem eine andere zu sein scheint, als beispielsweise Facebook sie nutzt. Denn das Social Network ist ohne Weiteres aufrufbar.</p>
<p>Von WhatsApp selbst <a href="https://twitter.com/WhatsApp/">gibt es auf Twitter</a> noch keine Hinweise zu möglichen Ausfällen. Dafür häufen sich auch die Hinweise auf Plattformen wie DownDetector und Co. Es ist interessant zu verfolgen, wie viel Zeit mit und um die Netzwerke verbracht wird, zumindest für Medienwissenschaftler.</p>
<p>Wenn wir weitere Hinweise aufspüren, veröffentlichen wir sie an dieser Stelle, oder auch nicht. ;)</p>
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		<title>Google schließt Fitbit-Übernahme ab: Daten kommen in Quarantäne</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/14/google-schliesst-fitbit-ubernahme-ab-daten-kommen-in-quarantane/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2021 20:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als ein Jahr ist es her, dass Google Fitbit &#252;bernehmen wollte. Nun darf der Suchmaschinenanbieter die &#220;bernahme abschlie&#223;en. Die europ&#228;ischen Regulierungsbeh&#246;rden gaben nach z&#228;hen Verhandlungen gr&#252;nes Licht. Voraussetzung f&#252;r den Abschluss des Gesch&#228;fts ist jedoch, dass die Nutzerdaten in Quarant&#228;ne kommen und nicht mit Googles Tagesgesch&#228;ft vermischt werden. Rick Osterloh, Senior Vice President Devices [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/14/google-schliesst-fitbit-ubernahme-ab-daten-kommen-in-quarantane/">Google schließt Fitbit-Übernahme ab: Daten kommen in Quarantäne</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mehr als ein Jahr ist es her, dass Google Fitbit &uuml;bernehmen wollte. Nun darf der Suchmaschinenanbieter die &Uuml;bernahme abschlie&szlig;en. Die europ&auml;ischen Regulierungsbeh&ouml;rden gaben nach z&auml;hen Verhandlungen gr&uuml;nes Licht. Voraussetzung f&uuml;r den Abschluss des Gesch&auml;fts ist jedoch, dass die Nutzerdaten in Quarant&auml;ne kommen und nicht mit Googles Tagesgesch&auml;ft vermischt werden.</p>
<p>Rick Osterloh, Senior Vice President Devices &amp; Services, <a href="https://blog.google/products/devices-services/fitbit-acquisition/">informierte</a> die &Ouml;ffentlichkeit dar&uuml;ber, dass Google die &Uuml;bernahme von Fitbit abschlie&szlig;en kann.</p>
<h2>Fitnessdaten werden nicht zu Werbezwecken genutzt</h2>
<p>Osterloh betont, dass es von Beginn an Googles Wunsch war, die Privatsph&auml;re der Fitbit-Nutzer zu respektieren. Allerdings gab es Einw&auml;nde gegen die &Uuml;bernahme von Regulierungsbeh&ouml;rden weltweit. Die musste Google erst aus dem Weg r&auml;umen. Offensichtlich versprach man den Verantwortlichen, die Nutzerdaten der Fitbit-Kunden nicht zu Werbezwecken zu verwenden.</p>
<p>Aus diesem Grund kommen die Daten der Fitbit-Kunden in Quarant&auml;ne und werden nicht mit den &uuml;brigen Daten Googles vermischt. W&auml;hrend Google die &Uuml;bernahme aber erst jetzt offiziell machte, gab es bereits Mitte Dezember 2020 eine <a href="https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_20_2484">Stellungnahme der EU-Kommission zu diesem Thema</a>.</p>
<h3>Macht es Google wie Facebook bei Oculus?</h3>
<p>Google wird sich aller Voraussicht nach an die Vorgaben halten. Das Unternehmen k&ouml;nnte aber in Zukunft die gleiche Strategie verfolgen wie Facebook bei Oculus. Da vor allem in Europa der Datenschutz eine besondere Aufmerksamkeit erh&auml;lt, f&auml;llt es Unternehmen schwer, Informationen aus unterschiedlichen Firmen zusammenzuf&uuml;gen.</p>
<p>Das merkte Facebook mehrfach, als es Nutzerdaten bei Instagram oder WhatsApp mit Facebook verschmelzen wollte. Zuletzt allerdings &auml;nderte Mark Zuckerbergs Firma die Strategie. Statt sich wieder einen R&uuml;ffel einzufangen, Daten von Oculus-Kunden mit Facebook zu verschmelzen, machte es f&uuml;r alle Kunden von Oculus 2 einen Facebook-Account zur Voraussetzung zur Nutzung.</p>
<p>Diese Strategie k&ouml;nnte auch Google anwenden und vor allem bei der Ver&ouml;ffentlichung neuer Fitbit-Produkte einen Google-Account voraussetzen. An &bdquo;alte&ldquo; Fitbit-Daten k&ouml;nnten Nutzer dann &bdquo;freiwillig&ldquo; kommen, indem sie dem Import zustimmen. Das ist nat&uuml;rlich nur eine Vermutung unsererseits, klingt aber nicht allzu abwegig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/14/google-schliesst-fitbit-ubernahme-ab-daten-kommen-in-quarantane/">Google schließt Fitbit-Übernahme ab: Daten kommen in Quarantäne</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>…Trans, …Clean, …Fix, …Unlock, …Rescue: Müll im Internet, und wie man ihn erkennt</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/08/trans-clean-fix-unlock-rescue-mull-im-internet-und-wie-man-ihn-erkennt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2020 22:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Internet ist voll von Müll. Mit einer ganz bestimmten Sorte Müll möchte ich mich in diesem Artikel auseinandersetzen. Die Rede ist von gekauften Beiträgen, die in irgendeiner Form mit Software zu tun haben, die oftmals nur Funktionen anbietet, die das Betriebssystem von Haus aus bereitstellt, für die es aber auch Alternativen gibt und die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/08/trans-clean-fix-unlock-rescue-mull-im-internet-und-wie-man-ihn-erkennt/">…Trans, …Clean, …Fix, …Unlock, …Rescue: Müll im Internet, und wie man ihn erkennt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Internet ist voll von Müll. Mit einer ganz bestimmten Sorte Müll möchte ich mich in diesem Artikel auseinandersetzen. Die Rede ist von gekauften Beiträgen, die in irgendeiner Form mit Software zu tun haben, die oftmals nur Funktionen anbietet, die das Betriebssystem von Haus aus bereitstellt, für die es aber auch Alternativen gibt und die mit sensiblen Daten umgehen.</p>
<p>Jeder Betreiber einer Webseite sollte sich fragen, ob er für eine müde Mark mithilft, dieses tolle Medium weiter zuzumüllen.</p>
<p>Kommen wir zum Auslöser für „diesen“ Beitrag – es ist nicht das erste Mal, dass ich über „<a href="https://macnotes.de/2020/06/03/wasserstand-14-phishing-die-post-und-der-grosste-mull/">Müll im Internet</a>“ schreibe. Heute landete zum wiederholten Mal eine Anfrage einer Firma in unserer Mailbox. Die produziert vermeintlich tolle Software für Mac- und Windows-Nutzer, die aber auch iOS- und Android-Geräte besitzen. Im Angebot hat dieses Unternehmen Apps zur Datenrettung, zum Screen-Recording, zur Systemoptimierung und dem Auffinden von Datei-Doubletten, aber sogar eine App, mit der man das iOS-Systempasswort umgehen kann.</p>
<p>Das Problem: Solche Firmen gibt es wie Sand am Meer. Und auch ich habe schon mal über solche Apps geschrieben, weil mich mein Auftraggeber/Arbeitgeber darum bat. Nur auch deshalb <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">kaufte ich Macnotes im November 2019</a>, damit ich in Zukunft solche Aufträge nicht mehr annehmen muss.</p>
<h2>Plädoyer für weniger Müll im Netz</h2>
<p>Der nachfolgende Beitrag soll einerseits Leser animieren, in Zukunft genauer darauf zu achten, welche Apps sie installieren. Es ist aber auch ein Plädoyer, damit Kollegen in den Redaktionen sich und den Auftraggeber hinterfragen. Am Ende wird vielleicht weniger Müll im Netz landen, selbst wenn es schwerfällt, weil das Geld doch so leicht verdient ist.</p>
<h2>Fingierte Kundenmeinungen mit Stock-Fotografie</h2>
<p>Wenn es darum geht, zu erkennen, wie seriös ein Unternehmen ist, gibt es diverse Indikatoren. Viele Webseiten sind nach demselben Schema aufgebaut. Wenn man Produkte anbietet, gleich welcher Art, dann gibt es oft auch Kundenmeinungen auf der Homepage. Ein Kardinalfehler, den unseriöse Anbieter oft machen, sie „faken“ Rezensionen.</p>
<p>Natürlich kann man am Text „nicht zweifelsfrei“ erkennen, ob es sich um eine fingierte Aussage handelt oder nicht, selbst wenn man ein Bauchgefühl hat, dass es so ist. Doch die Anbieter solcher Software-Tools sind sogar so einfältig, dass sie mitunter zur Steigerung der Glaubwürdigkeit auf „Fotos“ der vermeintlichen Kunden setzen.</p>
<p>Auf der Startseite eines Anbieters gibt es beispielsweise David Beckermann, Anna und Johannes Baer, die die Software über den Klee loben. Ein Rechtsklick auf das Bild des „Testimonials“ und <a href="https://www.google.com/search?tbs=sbi:AMhZZiuudHTyAHYbMd5ZWyNzsdxHk0zzT47Tglj9nHvx-zs1NE_1Z6EHeTOoGP0zLX1pZePm2OMF04BfvWyfAG0UbXhc4jufSbvDnKwlDoONOJhCOWv_1lkWguKZJizQ4OwHxRuhh6Y2-dj7BinRryKsYaDJa_1TWmZC_1S08_1wAlxusYLz5tMS0MK1LRPLC79UfhWSNKNGorA_1ytam2xPK102jPxKQ_1iRCqNPvoW2WxQDVfhLyQ3jfl_1XBJTYTTAEdRsYDytgps9AyjpCy7bY-gt1T4NE9PBrkC1XelM6cDSp0Hzr5B8Pz0wkVwLx-OOWQgnW4bDjlSAzBz3gtN4v4fOVX7leawCXoVHg">eine Bildersuche ergibt</a> – zum Beispiel bei besagtem Johannes Baer –, dass das gleiche Bild auch bei Investorszene, bei der Handelszeitung und dem Statistiktutorium genutzt wird. Wie kommt das? Nun, es ist ganz einfach: Das Testimonial gibt es nicht, das Bild stammt von Pixabay und ist dort unter CC-Lizenz frei verfügbar.</p>
<div data-id="407022" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Gekaufte Meinungen aus Redaktionen</h2>
<p>Ebenfalls ein beliebtes Mittel, um für Glaubwürdigkeit zu sorgen, sind Meinungen aus der Fachpresse. Ein Award aus der Redaktion der Gamestar wird gerne auf den Spielekarton geklebt oder damit auf der Webseite geworben, weil er für Gamer möglicherweise eine Kaufentscheidung darstellt.</p>
<p>Doch die Gamestar entscheidet selbst, ob sie das Spiel testet oder nicht, und wenn es keinen Award gibt, gibt es eben keinen. Die Apps, von denen ich hier schreibe, verfügen jedoch nicht über große Bekanntheit. Entsprechend gibt es auch niemanden, der sich darum reißt, sie auszuprobieren. Also hilft man dem Interesse mit einer Anschubfinanzierung auf die Sprünge. Also findet man auf der Startseite von solcher Software oft Logos von redaktionell betriebenen Webseiten, manchmal auch TV-Sendern und anderen Medienangeboten, oder auch Verweise auf einzelne Webseiten.</p>
<h3>Selbst seriöse Medien machen mit</h3>
<p>Wenn das Budget stimmt oder es gar keinen „Argwohn“ gibt, dann werden selbst AAA-Medien ein Thema aufbereiten. Man kann schließlich auch nicht jeden unter Generalverdacht stellen.</p>
<p>Doch gerade an dieser Stelle vermisse ich die Verantwortung der Betreiber. Denn mit ein bisschen Medienkompetenz kann man schnell recherchieren, wie seriös ein Angebot eigentlich ist.</p>
<h4>Verantwortungslosigkeit</h4>
<p>Den Anfang einer jeden Recherche macht bei mir das Impressum. Gibt es keines, weil der Anbieter aus dem Ausland stammt, schaue ich in den Datenschutzbestimmungen oder bei etwaigen Nutzungsbedingungen nach. Ein Anbieter, der keine Kontaktadresse anbietet, ist für mich hochgradig unseriös.</p>
<p>Bei vielen Bekleidungsshops aus China, die sich mit DE-Topleveldomain als vermeintlich deutscher Anbieter ausgeben, gibt es immerhin noch die Möglichkeit eine Rücksendeadresse nachzusehen. Ihr würdet Euch wundern, bei wie vielen Shops es immer dieselbe Adresse ist.</p>
<p>Doch bei den Software-Anbietern, die in diesem Beitrag Thema sind, gibt es viel zu viele, die ihre Adresse verheimlichen. Warum? Was habt Ihr zu verbergen?</p>
<p>Selbst große Verlage scheuen nicht davor zurück, Software-Tools zu bewerben. Nicht zuletzt gibt es Datenbanken im Netz von Softonic, Chip, cnet, ZDNet und anderen, in denen viele dieser Apps mit einem „trans“, „fix“, „clean“ und Co. im Namen sich wiederfinden. Manche der Apps werden dann dort auch von der Redaktion „getestet“, oder zumindest „eingeschätzt“.</p>
<h3>Wer hat&#8217;s getestet?</h3>
<p>Es ist vielleicht etwas Viel verlangt, aber es lohnt sich, selbst die redaktionellen Tests auf der Startseite solcher Apps zu hinterfragen. Bei einem Anbieter fand ich zum Beispiel sechs verschiedene Webseiten samt Logo verlinkt. Schaut man sich das Impressum der sechs Webseiten an, stellt man schnell fest, dass allein drei der Webseiten demselben Besitzer gehören. Das sagt vielleicht auch etwas über diesen aus.</p>
<p>Denn machen wir uns nichts vor. Diese Apps sind nicht so beliebt, dass allein der Bericht darüber sich lohnen würde. Viel zu oft sind die Beiträge dazu gekauft.</p>
<h2>Registrierte Markenzeichen</h2>
<p>Was mir in den letzten Jahren allerdings auch aufgefallen ist: Viele der Anbieter registrieren mittlerweile ein Markenzeichen. Denn so kann man gegenüber einem Kunden noch weiter für Seriosität sorgen.</p>
<p>Das ist heutzutage mit wenigen Klicks geschehen. Gerade im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es günstige Angebote, bei denen man ein Markenzeichen bereits für 250 US-Dollar registrieren kann. Nur sehr viel teurer sind Registrierungen <a href="https://www.dpma.de/service/gebuehren/marken/index.html">auch in Deutschland nicht</a>.</p>
<h2>Zahlen, die man nicht verifizieren kann</h2>
<p>Noch etwas stört mich, wenn ich auf die Angebote blicke. Um für die eigenen Produkte zu werben, jonglieren die Anbieter oft genug mit riesigen Zahlen. Je größer die Zahl, desto höher vermutlich die Akzeptanz? Viel hilft viel? &#8211; Stopp! Wir alle wissen doch, dass etwas nicht einfach wahr wird, je öfter man es wiederholt. Es spielt absolut keine Rolle, wie oft eine Software genutzt wird.</p>
<p>Ja, es ist ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marketinginstrument">Marketinginstrument</a>, auf die Zahl der „zufriedenen Kunden“ anzuspielen, oder auf das Alter der Firma. Aber es ist ein Irrglaube, daraus etwas ableiten zu können. Tatsächlich kann und soll so etwas auch für Neukunden einen falschen positiven Eindruck suggerieren. Denn am Ende des Tages muss nicht die Software mit den meisten Nutzern die beste am Markt sein. Wenn das Marketing stimmt, dann kann man damit sogar Vieles übertünchen.</p>
<p>Dazu kommt aber, dass wir nicht in der Lage sind, die Zahlen zu verifizieren.</p>
<h3>Zahlenspiele, die nicht zusammenpassen</h3>
<p>Auf der Webseite eines Anbieters solcher Software wirbt er mit „10.000.000+“ Benutzern weltweit. Würde es nicht mehr Eindruck machen, wenn man schriebe 10 Millionen?</p>
<p>Doch etwas passt in diesem Fall nicht zusammen. Dabei ist es gar kein Problem, dass der Anbieter die uns bekannte Weltkarte spiegelt und Asien somit praktisch zum Westen und Amerika zum Osten macht. Das ist nur eine Randnotiz.</p>
<p>Problematischer ist dies: Angeblich sei die Software in 230 Ländern und Regionen im Einsatz. Moment, 230 Länder und Regionen? Die Vereinten Nationen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Staaten_der_Erde">erkennen momentan lediglich 195 Staaten</a> an (193 davon sind Mitglieder der UN). Das lässt mich stutzig werden. Aber die meisten Leute wissen vielleicht gar nicht, wie sie so eine Zahl mit Inhalt füllen sollen. Nur hat da jemand einfach eine Information aus einer Datenbank abgeschrieben, oder macht der Anbieter tatsächlich auch Geschäfte mit Schurkenstaaten und Regimen? Nicht, dass Deutschland und deutsche Unternehmen das nicht auch täten.</p>
<h2>Unzureichende Lokalisierung</h2>
<p>Ein Problem, das viele der genannten Apps noch immer haben, und das auch etwas über die Seriosität aussagt, ist die schlechte Übersetzung. Die beginnt manchmal schon auf der Webseite des Anbieters. Wenn es dort zum Beispiel heißt „Tipps und Guiden für Ihr Mobiles-Leben“, kann einfach kein Muttersprachler am Werk gewesen sein.</p>
<p>Fehler passieren, und solide Lokalisierung kostet Geld. Man fragt sich aber, wieso die Unternehmen Geld ausgeben, um ein Markenzeichen zu registrieren, nur dafür teilweise seit zehn Jahren – so lange gibt es einige Anbieter am Markt – hunderte von Fehlern auf der eigenen Webseite und in den eigenen Apps nicht korrigieren. Vermutlich ist es ihnen egal, wenn die Apps sowieso genutzt werden.</p>
<p>Ich selbst habe für einige Kunden aus Großbritannien gearbeitet, die in erster Linie Spiele für macOS und iOS produzierten. Ich half bei der Lokalisierung von Fußballmanagern und Strategie-Klassikern mit. Als Teenager schnupperte ich aber auch mal bei einem Unternehmen rein, das für Microsoft Apps wie Office oder Windows lokalisiert(e). Ich wirke in meiner Freizeit zudem bei manchen Plug-ins für WordPress oder Ruby on Rails bei der Lokalisierung mit. Entsprechend habe ich ausreichend Erfahrung und weiß, wie wichtig eine gute Übersetzung für den Erfolg sein kann.</p>
<p>Nun möchte ich aber keinen falschen Eindruck erwecken. Wenn eine App beispielsweise „nur“ auf Englisch zur Verfügung stände, wäre sie deshalb nicht weniger seriös. Wenn man aber fünf Meter gegen den Wind riecht, dass die Software mit Google Translate oder einem ähnlichen Tool übersetzt wurde, zweifle ich stark an der „Ernsthaftigkeit“ der Firma dahinter. Das hat dann nichts mehr mit Leichtsinn zu tun.</p>
<h3>Selbst E-Mails sind automatisch übersetzt</h3>
<p>Diese Fehler in der Lokalisierung setzen sich übrigens auch in den Anschreiben der Unternehmen fort.</p>
<p>Besonders problematisch aber finde ich, wenn jemand versucht, mich hinters Licht zu führen. Bevor ich diesen Beitrag schrieb, hab ich ein wenig Recherche betrieben. Während manche Firmen „echte“ Mitarbeiter haben, die sich entschuldigen, dass die E-Mail übersetzt wurde, gibt es andere, die sogar falsches Lokalkolorit vortäuschen. Warum? – In solchen E-Mails fand ich nämlich ebenfalls schon Fotos als Signatur, die man mit CC-Lizenz von einer Webseite herunterladen kann. Wenn mich eine Melanie oder ein Michael anschreiben, bei denen ich sofort sehe, dass es sie nicht gibt, dann landen bei mir diese Anfragen im SPAM. Dort gehören sie hin.</p>
<h2>Fake-Profile auf LinkedIn: Mitarbeiter frei erfunden</h2>
<p>Es ist nicht nur nicht clever, sondern in meinen Augen eine bodenlose Frechheit, wenn nicht sogar Betrug, dass Anbieter versuchen Mitarbeiter zu erfinden, um den Eindruck zu erwecken, man hätte es mit einem weltweit agierenden, seriösen Unternehmen zu tun.</p>
<p>Eine E-Mail an einen Redaktionsverteiler wird aber meist nicht hinterfragt. Doch diese Unternehmen sind derart obskur, dass man Mitarbeiter auch öffentlich erfindet. <a href="https://www.linkedin.com/in/tinapan3/?originalSubdomain=hk">So gibt Tina P. auf LinkedIn an</a> als Produktmanagerin bei einem dieser Software-Anbieter in Hongkong zu arbeiten. Ihre Ausbildung genoss die vermeintlich junge Frau an der Universität von Kansas! Die „KU“ führt online ein <a href="https://kupa.ku.edu/alumni-directory">Verzeichnis von ehemaligen Studenten und Freunden</a> (<a href="https://kuinfo.ku.edu/who-listed-ku-alumni-association-database">Erklärung</a>, wer aufgelistet ist). Aufgeführt sind:</p>
<ul>
<li>Mitglieder des Vereins der Ehemaligen und Freunde,</li>
<li>ehemalige Absolventen,</li>
<li>und solche Studenten, die zwar keinen Abschluss haben, aber der Veröffentlichung Ihrer Daten zustimmten.</li>
</ul>
<p>Frau P. findet sich in der Liste nicht. Vielleicht hat sie geheiratet, vielleicht keinen Abschluss und der Veröffentlichung nicht zugestimmt? Es lautet ja im Zweifel für den Angeklagten. Doch das LinkedIn-Profilfoto <a href="https://www.google.com/search?safe=off&amp;tbs=sbi:AMhZZitDCqpmv_1RfZhlaLXrOp9UEDUDluPr0mGV62S0y_1D2MgXaXL_1ULpGw1rVBlc7NQM086lmGTWo69o3U2RFhwrmtvWs2cX6mJ980e4q-FZpVRHM3FQQnHC5XsJKySSZYTkEVJxPoaa2iPMZxoqzQmOwLN39UfOAlnfZdPG8lOqmfhQGBI03vMzaY1vPYt7b1dxp5GmTfuzH51QW_1BPEY4-T1Stmr4FT_1j9-mlGP5ZD9E6VjXPdHvMZNmcb6c4OsbiZzwjepRFd0g3RPFWOQ9HAErIepcdzeWEMx_1VfvBZULnHy4TxjqKNo4vIo1jTMu0gBHveYVix0ah2VjoS_1SPn4NzBd-pQNA&amp;sxsrf=ALeKk01hxIY3ck_nTHRohXuSDlUA6F1YuA:1599505042837&amp;ei=koJWX7PFMsO6kwXk0Z3wBw&amp;start=10&amp;sa=N&amp;ved=2ahUKEwiz1pPP3NfrAhVD3aQKHeRoB34Q8tMDegQIDBA1&amp;biw=1309&amp;bih=1329&amp;dpr=2">taucht auf diversen Webseiten auf</a>, von Aliexpress bei der Werbung für Seidenslips, bis hin zu einer Webseite über gesundheitliche Beratung bei Depressionen. Um das herauszufinden, musste ich allerdings selbst Google Translate einsetzen, da es sich um eine chinesische Webseite handelt.</p>
<p>Warum erfinden solche Unternehmen Mitarbeiter, wenn man unterstellt, sie wollten seriöse Geschäfte machen? In jedem Fall ist das für mich ein Grund, nicht mit ihnen zusammenzuarbeiten.</p>
<h2>Immer die gleichen Tools</h2>
<p>Schauen wir uns aber auch die Apps selbst an. Wenn Ihr Euch einmal die Zeit nehmt, und die Webseiten der diversen Hersteller solcher Software-Tools abruft, stellt Ihr fest, dass das Produktportfolio mindestens sehr große Überschneidungen hat. Ich würde behaupten, viele der Unternehmen bieten sogar Apps mit dem gleichen Funktionsumfang an, nicht zuletzt haben sie sogar ähnliche Namensbestandteile. Nur: Braucht man diese Apps überhaupt?</p>
<p>Seit Apple beispielsweise in seinem Betriebssystem auf neue, eigene Bild- und Videoformate (HEIC und HEIV) setzt, gibt es auch von diesen Anbietern passende Konverter-Tools. Blöd nur, dass das Betriebssystem und die Apps dies auch selbst können. Mit Vorschau, mit der Fotos-App und in jedem Fall auch über das Terminal kann man Bilder und Videos in kompatiblen Formaten exportieren. Wenn man Medien mit anderen Nutzern teilen möchte, dann geschieht dies oft sogar automatisch, ohne eigenes Zutun. Man kann so ein Foto aus Fotos in die WhatsApp-App ziehen und der Gegenüber bekommt dann das Jpeg zu Gesicht.</p>
<h3>Software, die man nicht braucht</h3>
<p>Das bringt mich zu einem weiteren Argument, warum ich die Seriosität der Anbieter in Zweifel ziehe. Die ganzen Apps mit „trans“, „fix“, „clean“ und Co. im Titel bieten keinen Mehrwert. Sie versprechen ihn, und auf den ersten Blick mögen sie ihn vielleicht auch bereitstellen, vor allem in Bereichen, in denen es um Urheberrechte geht. Denn mit den integrierten Tools lassen sich beispielsweise Klingeltöne selbst von kopiergeschützten Songs auf Apple Music anfertigen. Dass das nicht seriös ist, liegt auf der Hand.</p>
<p>Warum sollte man sich für ein Screen-Recording-Tool entscheiden? Apples macOS bietet diese serienmäßig. Wer mehr will, der bekommt Open-Source-Software en masse oder „seriöse“ Alternativen, die es schon viele Jahre am Markt gibt. Doch es gibt genügend Leute, auch YouTuber, die scheinbar aus freien Stücken solche Software über den Klee <a href="https://www.youtube.com/watch?v=qsPefrbOcms">loben</a>.</p>
<p>Für Backups gibt es Time Machine und iTunes/Finder und iCloud, oder man entscheidet sich für Open-Source-Lösungen. Denn selbst um Musik, Videos, Bilder, Text und sogar Sprachnachrichten aus einer Backup-Datei zu „extrahieren“, <a href="https://github.com/vgmoose/OpenBackupExtractor">gibt es Open-Source-Lösungen</a>. Das Gleiche gilt für YouTube-Downloader und auch die anderen Tools, die uns dort angeboten werden.</p>
<p>Dass diese 0815-Tools trotzdem immer wieder die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden erhalten, ist auch der Tatsache geschuldet, dass bei der Suche nach veritablen Informationen in Suchmaschinen wie Google die ersten Suchergebnisse gekauft sind. Darüber hinaus bauen die Anbieter Netzwerke auf und kaufen Beiträge auf Webseiten, die ihrerseits weiter vorne rangieren, weil sie teilweise wie fundierte Tests oder Ratgeber wirken, aber es in den meisten Fällen nicht sind.</p>
<h4>Tests und Ratgeber, die keine sind</h4>
<p>Ich weiß aus erster Hand aus meiner beruflichen Erfahrung, dass manche der Beiträge schon vorformuliert wurden von Agenturen und dann einfach nur auf den Webseiten integriert werden. Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn denn am Ende des Tages tatsächlich echte Informationen die Leser erreichen.</p>
<p>Doch unter dem Strich formulieren häufig nur Marketingmitarbeiter eine Liste mit Funktionen aus, die der Hersteller unbedingt genannt haben will. Technisch unbedarft sind sie gar nicht in der Lage die Software auf Schwachstellen zu überprüfen oder Verstöße gegen den Datenschutz festzustellen. Da man zudem den Quellcode der Apps nicht ohne Weiteres einsehen kann, lässt sich auch nicht so leicht feststellen, ob die Apps nicht vielleicht fremden Code verwenden und ihn nur monetarisieren.</p>
<h4>Agendasetting</h4>
<p>Dass im Umfeld solcher Apps häufig eine gekaufte Agenda dahintersteckt, dafür kann man sehr leicht Hinweise finden. Dazu nutzt man besagte Suchmaschine und klickt sich durch die Suchergebnisse. Die Struktur der Texte, deren Inhalte, sie werden in vielen Fällen auf merkwürdige Weise übereinstimmen. Aber noch etwas ist merkwürdig. Viele der Beiträge erscheinen häufig zum selben Datum. Denn in der Regel fahren die Anbieter Kampagnen, suchen sich eine Reihe von Webseiten aus, und lassen dort dann in einem fixen Zeitraum mehrere Beiträge veröffentlichen. So bläst man dann unwichtige Dinge zu einem Nachrichten-Thema auf, das vielleicht von Google News noch einmal profitiert.</p>
<p>Diese Art und Weise, positive Presse über die eigene Software zu erzeugen, suggeriert Kunden Seriosität. Am Ende kann man darüber jedoch gar keine Aussage treffen, weil die Inhalte vorformuliert und gekauft sind.</p>
<h4>Journalisten sind auch N00bs</h4>
<p>Ich bin ganz ehrlich. Ich habe im Netz schon oft auf die Mütze bekommen. Doch ich habe aus meinen Fehlern immer gelernt. Schließlich kann man nicht alles wissen.</p>
<p>Wenn ich „annahm“, dass es keinen Mac des Typs X gab, es ihn aber doch gab, oder mich „erinnerte“, dass eine Funktion mit einer Version von Mac OS X eingeführt wurde, es aber tatsächlich gar nicht so war, dann hab ich dafür zurecht auf die Mütze bekommen. Doch ich bleibe neugierig und lerne jeden Tag dazu, vor allem hinterfrage ich aber alles, auch mich selbst.</p>
<p>Nur andere tun das leider nicht. Es ist dabei einerlei, ob Galileo Wissenschaft mit Unterhaltung verwechselt und manche Fakten nicht so genau nimmt. Oder ob die Computerbild schon mal eine Playstation mit einer Dreamcast verwechselt. Auch findet man Artikelbilder, die eine Apple Watch zeigen sollen, auf denen aber nur ein Bild einer schlechten Kopie zu sehen ist. Der „Redakteur“ wusste es nicht besser und die Geräte sehen sich eben zum Verwechseln ähnlich. In jedem Fall waren dort Personen mit einer Aufgabe beschäftigt, die sie entweder generell vor zu große Herausforderungen stellte, oder die mit der heißen Nadel gestrickt war, dass man Fehler gar nicht bemerken konnte.</p>
<p>Dazu kommt: Viele der Personen, die mit dem Thema „betraut“ werden und aber nicht vertraut sind, sind N00bs. Dazu kann man aber auch nicht von jedem Mitarbeiter in einer Redaktion erwarten, dass er unter Kostendruck eine umfangreiche Recherche zu einem Tool erstellt. So ist am Ende des Tages auch das Liebe Geld ein Problem. Denn Zeit ist Geld und wenn man für einen Text am Ende 50 Euro bekommt, wird man vermutlich nicht eine Woche Recherche aufwenden, sondern allerhöchstens ein paar Stunden. Letzteres tun sicherlich auch nur Studenten, die nicht zusätzlich noch Kind und Kegel von dem Geld ernähren müssen. Viele nehmen sich vielleicht 1, 2 Stunden Zeit. Es kommt natürlich auch vor, dass Verlage zum Teil vier- bis fünfmal so viel einstreichen und manchmal sogar noch mehr. Beispiel gefällig: Macnotes wurde Anfang September angeschrieben, doch bitte über ein Vergleichsportal für Onlinecasinos zu schreiben. Wir hätten 600 Euro bekommen, lehnten aber dankend ab. Manchmal wird dieses Geld bei Herausgebern auch dazu genutzt, Löcher im Budget zu stopfen, weil man sich anderswo verausgabt hat. Statt gutes Geld in loyale Mitarbeiter zu investieren, floss dann Budget in die Beratung durch ein dampfplauderndes SEO-Unternehmen.</p>
<h3>Verantwortungsvolles Handeln</h3>
<p>So oder so muss am Ende des Tages jemand die Verantwortung übernehmen und die Veröffentlichung eines Beitrags am besten auch rechtfertigen. Doch viele sehen nur die Dollarzeichen und sonst nichts. Dass das auch hier auf Macnotes mal so war, <a href="https://www.mobilegeeks.de/artikel/blog-finanzierung-wie-man-es-nicht-machen-sollte/">sollte bekannt sein</a>. Es wird veröffentlicht, was Geld bringt. Dabei wird über die möglichen Folgen nicht nachgedacht.</p>
<p>Selbst wenn man keine Nächstenliebe verordnet, sondern lediglich an sich „selbst“ denkt, sollte einem doch die eigene Marke und das eigene Ansehen so wichtig sein, dass man manche Dinge einfach nicht um jeden Preis mitmacht.</p>
<h2>Geschäftsmodell der Datenretter-Apps</h2>
<p>Kommen wir zu einem weiteren Punkt, der meines Erachtens die Seriosität der Unternehmen betrifft. Man muss sich fragen, was das Geschäftsmodell der Anbieter dieser Tools ist, die den Markt überschwemmen.</p>
<p>Auf den ersten Blick ködern die Unternehmen mit kostenlosen Apps und Probierversionen, die einen eingeschränkten Funktionsumfang haben. Doch auf der anderen Seite gibt es diese Apps zweimal im Jahr mindestens komplett gratis. Dann veranstalten die Anbieter nämlich Gewinnspiele über die bereits bekannten Webseiten, auf denen schon die gekauften Review- und Ratgeber-Artikel erschienen. Die Nutzer bekommen dann meist eine kostenlose Vollversion. Warum also sollten sie Geld für eine App ausgeben, die es in schöner Regelmäßigkeit sowieso gratis gibt?</p>
<p>Aber warum würden Unternehmen ihre eigene Geldquelle auf diese Weise so torpedieren? Es geht den Firmen möglicherweise um Bekanntheit und eine weite Verbreitung der eigenen Software. An dieser Stelle fällt mir grundsätzlich noch mehr dazu ein. Das wäre jedoch reine Spekulation. Beim Nachdenken darüber würden manche Leute vielleicht sogar in Verschwörungstheorien abdriften, die am Ende des Tages eine so einfache Erklärung haben könnten wie: Dort machen sich findige Firmen anderer Leute Code zunutze und monetarisieren ihn. Trotzdem bleibt die Frage, wie viel Geld pumpt man in den ganzen Apparat? Und wie viel bleibt am Ende übrig?</p>
<h3>Daten um welchen Preis?</h3>
<p>Wie seriös ich viele der Unternehmen halte, dürfte bis hierhin klar geworden sein. Entsprechend kann ich nur noch einmal den Blick schärfen. Welche Apps bieten diese Unternehmen an?</p>
<ul>
<li>Konverter für Fotos und Videos,</li>
<li>Tools zum Backup von WhatsApp-Nachrichten oder ganzen Geräten,</li>
<li>Software zum Migrieren von Daten von einem Gerät auf ein anderes,</li>
<li>Apps, um doppelte Dateien aufzufinden,</li>
<li>solche, die Zugriff auf die Kamera und das Mikrofon des Computers erhalten,</li>
<li>und viele andere mehr.</li>
</ul>
<p>Besonders „spooky“ aber finde ich, dass einige der Anbieter mittlerweile sogar Tools anbieten, mit denen man passwortgeschützte iPhones entsperren kann.</p>
<p>Was diese Apps von verschiedenen Anbietern allesamt gemeinsam haben: Sie gehen mit teilweise sensiblen Daten von uns um. Nun sollte sich jeder die Frage stellen, ob er solche Apps nutzen möchte, um seine Fotos zu sichern, seine Nachrichten zu konservieren, seine Dateien aufzuheben. Würdet Ihr dies tun, wenn Ihr wüsstet, dass der Anbieter Tests kauft, Mitarbeiter und Kundenmeinungen erfindet? Vermutlich nicht. Aber nun wisst Ihr es ja.</p>
<p>Doch man muss auch die Kollegen von der „Presse“ fragen, ob man für solche Apps werben würde, wenn man wüsste, dass die Firmen dahinter Mitarbeiter und Reviews erfinden und Tests kaufen … An der Stelle stellen wir fest, dass die Kollegen Teil des Problems sind. Doch jetzt können sie sich entscheiden und Teil der Lösung werden, damit das Internet nicht mit so viel Werbung für so viel unnütze Software zugemüllt wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/08/trans-clean-fix-unlock-rescue-mull-im-internet-und-wie-man-ihn-erkennt/">…Trans, …Clean, …Fix, …Unlock, …Rescue: Müll im Internet, und wie man ihn erkennt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>WhatsApp im Kampf gegen Fake-News? Neue Suchfunktion</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/08/04/whatsapp-im-kampf-gegen-fake-news-neue-suchfunktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2020 10:26:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über ein Jahr lang testete WhatsApp eine Möglichkeit zur Überprüfung von Nachrichten. Nun scheint die Funktion mit dem letzten Update von WhatsApp ausgeliefert zu werden. WhatsApp unternahm vor einigen Monaten, vor allem wegen der Verbreitung von Falschnachrichten rund um die Covid-19-Pandemie, bereits Schritte, um die Verbreitung von Fake-News einzuschränken. So konnten Nutzer Nachrichten maximal an [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/04/whatsapp-im-kampf-gegen-fake-news-neue-suchfunktion/">WhatsApp im Kampf gegen Fake-News? Neue Suchfunktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Über ein Jahr lang testete WhatsApp eine Möglichkeit zur Überprüfung von Nachrichten. Nun scheint die Funktion mit dem letzten Update von WhatsApp ausgeliefert zu werden.</p>
<p>WhatsApp unternahm vor einigen Monaten, vor allem wegen der Verbreitung von Falschnachrichten rund um die Covid-19-Pandemie, bereits Schritte, um die Verbreitung von Fake-News einzuschränken. So konnten Nutzer Nachrichten <a href="https://faq.whatsapp.com/general/coronavirus-product-changes/about-forwarding-limits">maximal an fünf Leute gleichzeitig</a> weiterleiten.</p>
<p>Nun erfolgt der nächste Schritt in der Möglichkeit für Nutzer, Informationen auf ihren Wahrheitsgehalt hin abzuklopfen.</p>
<div data-id="403162" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Nachrichten in Google auf Wahrheitsgehalt abklopfen</h2>
<p>So zeigt WhatsApp einerseits an weitergeleiteten Nachrichten ein zusätzliches Symbol an, wenn speziell diese Meldung sehr häufig (wie oft wissen wir nicht) weitergeleitet wurde. In dem Fall kann man über das Symbol die Nachricht an Google übermitteln, bzw. in Google nach ihr suchen.</p>
<p>WhatsApp fragt zuvor, ob man die Nachricht an Google übermitteln will. Die Übertragung erfolgt verschlüsselt und der Messenger selbst weiß also nicht über den Inhalt der Nachricht, denn sie wird direkt an Google geleitet. Auf diese Weise soll es Nutzern einfacher gemacht werden, grassierende Meldungen zu überprüfen. Der Schritt, Google selbst zu öffnen und nach der Meldung zu suchen entfällt.</p>
<h2>Funktion nicht in Deutschland?</h2>
<p>Die „Websuche“-Funktion ist offenbar kein weltweites Feature. Zumindest beschreibt WhatsApp es zwar <a href="https://faq.whatsapp.com/general/chats/how-to-do-an-internet-search-on-forwarded-whatsapp-messages">in der eigenen FAQ</a>, doch <a href="https://blog.whatsapp.com/search-the-web">im eigenen Blog heißt es</a>, die Funktion würde mit dem jüngsten Update eingeführt. Zunächst kommt sie aber wohl nur in Brasilien, Großbritannien, Italien, Irland, Mexiko, Spanien und den USA zum Einsatz. „Andere Länder“, erklärt WhatsAp, „werden folgen.“</p>
<p>Sobald die Funktion auch in Deutschland, Österreich oder der Schweiz verfügbar wird, informieren wir Euch auf Macnotes darüber.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/04/whatsapp-im-kampf-gegen-fake-news-neue-suchfunktion/">WhatsApp im Kampf gegen Fake-News? Neue Suchfunktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Tim Cook bei Anhörung: App Store ist ein Jobwunder</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/07/30/tim-cook-bei-anhorung-app-store-ist-ein-jobwunder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2020 01:26:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kann man am besten von Schwachstellen ablenken? Indem man die Vorzüge in den Vordergrund stellt. Genau dies tat Apple-Chef Tim Cook im Rahmen einer Anhörung vor dem Justizausschuss des US-Hauses. Der App Store, dessen Provisionsmodell auch Teil der Anhörung war, sei ein Jobmotor, so Cook. Tatsächlich gab es mehrere Punkte, nach denen Jobs gefragt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/30/tim-cook-bei-anhorung-app-store-ist-ein-jobwunder/">Tim Cook bei Anhörung: App Store ist ein Jobwunder</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie kann man am besten von Schwachstellen ablenken? Indem man die Vorzüge in den Vordergrund stellt. Genau dies tat Apple-Chef Tim Cook im Rahmen einer Anhörung vor dem Justizausschuss des US-Hauses. Der App Store, dessen Provisionsmodell auch Teil der Anhörung war, sei ein Jobmotor, so Cook.</p>
<p>Tatsächlich gab es mehrere Punkte, nach denen Jobs gefragt wurde. Immerhin hatte der Justizausschuss sich im Vorfeld mit diversen Entwicklern ausgetauscht, um eine Grundlage für die Befragung zu erarbeiten.</p>
<h2>Provisionen im App Store während der Pandemie?</h2>
<p>Erwartbar war die Frage nach Apples Provision für In-App-Käufe während der Pandemie. Cook sieht eine Pandemie als Tragödie an, die Menschen weltweit beträfe. Apple würde aus dieser Situation keinen Vorteil für sich ziehen.</p>
<p>Cook konkretisierte die Vorwürfe. Sie stammten von Entwicklern, die Ihr Geschäftsmodell umgestellt hätten. Technisch müsste es trotzdem über Apples App Store abgerechnet werden. In zwei Fällen, die Tim Cook bekannt seien, sei Apple jedoch mit den Anbietern der Apps in Gesprächen.</p>
<p>Angesprochen auf das Beispiel der Hey-App betonte Cook lediglich, dass die Widrigkeiten aus dem Weg geräumt seien.</p>
<h2>Mag Apple keine Konkurrenz bei Jugendschutz-Apps?</h2>
<p>Die Vorwürfe von App-Entwicklern lauten immer mal wieder, Apple würde Konkurrenz nicht zulassen. Im Fall von Apps zum Jugendschutz widersprach Cook allerdings mehrfach. Man habe 2019 Apps zum Jugendschutz entfernt, weil sie unverantwortlich Gebrauch vom „Mobile Device Management“ (MDM) machten. Die Apps hätten die Privatsphäre der Kinder <a href="https://appleinsider.com/articles/20/07/29/apple-ceo-tim-cook-speaks-on-hey-parental-control-apps-during-antitrust-hearing">nicht gewahrt</a> und gleichzeitig deren Sicherheit aufs Spiel gesetzt.</p>
<h2>2011 wollte Apple die Provision für Abos sogar anheben</h2>
<p>Während der Anhörung wurden auch Inhalte aus internen E-Mails von Apple <a href="https://9to5mac.com/2020/07/29/emails-revealed-in-antitrust-hearing-shows-apple-has-considered-increasing-app-store-fees-to-40/">bekannt</a>. So überlegte man bei Apple im Jahr 2011 offenbar die Provision von 30 Prozent sogar auf 40 Prozent anzuheben.</p>
<p>Eddy Cue schrieb damals, dass man bei Abonnements zumindest in Jahr 1 auf 40 Prozent draufsatteln sollte. Andernfalls würde Apple womöglich Geld liegen lassen. Cue schrieb aber auch, dass man erst ein paar „Deals“ einfädeln müsste, um zu sehen, wie Kosten und Nutzen im Verhältnis stehen. Beispiele für solche Verträge nennt Cue ebenfalls und spricht die MLB, die NBA und Hulu an.</p>
<p>Apple bietet bei Abos Entwicklern mittlerweile verbesserte Konditionen an. Nur im ersten Jahr verlangt es 30 Prozent Provision. Bleibt ein Nutzer ein Jahr dabei, reduziert sich Apples Anteil auf dann 15 Prozent.</p>
<p>Tim Cook erklärte gegenüber dem Justizausschau auch, dass für 84 Prozent aller Apps im App Store gar keine Gebühren anfallen.</p>
<h2>Auch andere Firmenchefs bei Anhörung</h2>
<p>Zuvor waren unter anderem auch Facebook-Chef Mark Zuckerberg, Googles Sunda Pichai und Amazon-CEO Jeff Bezos vor dem Justizausschuss aufgetreten und hatten jeweils auch mit einem Eröffnungsstatement begonnen. Politico <a href="https://www.politico.com/news/2020/07/28/tech-ceo-antitrust-hearing-opening-statement-385233">veröffentlichte die vier Statements</a> online. Sie stehen in Gänze aber auch auf den Webseiten des US-Hauses als PDF zum Download bereit (vgl. <a href="https://daringfireball.net/2020/07/parsing_cooks_opening_statement">Daring Fireball</a>).</p>
<h3>Bezos gesteht</h3>
<p>Bezos trat selbstbewusst auf und versuchte <a href="https://www.axios.com/bezos-no-guarantee-amazon-didnt-exploit-third-party-seller-data-9f31e00d-1e4b-4eaa-88b3-3d50a87be5e7.html">den Vorwurf zu entkräften</a>, Amazon würde Daten von Drittanbietern nutzen, um eigene Produkte besser verkaufen zu können. Der Amazon-Chef gab dieses Verhalten sogar zu: Obwohl es Vorschriften gäbe, so Bezos, die das verhindern sollen, könne er seine Hand nicht ins Feuer dafür legen, dass nicht doch Mitarbeiter Kundendaten angesehen hätten.</p>
<h3>Zuckerberg lenkt ab</h3>
<p>Mark Zuckerberg versuchte die Rolle des eigenen Unternehmens herunterzuspielen. Facebook sei in vielen Feldern <a href="https://9to5mac.com/2020/07/29/imessage-called-out-as-most-popular-messaging-service/">hinter der Konkurrenz zurück</a>. Der beliebteste Messenger stamme von Apple. Die App mit dem schnellstens Wachstum heiße TikTok, die beliebteste Videoplattform YouTube. Amazons Werbeplattform wüchse am schnellsten und Google hätte zudem die größte Werbeplattform, so Zuckerberg.</p>
<p>Facebook steht vor allem wegen der vielen Übernahmen in den letzten Jahren (WhatsApp, Instagram, Oculus, und andere mehr) am Pranger. Gerade dazu wurden interessante Details bekannt. 2012 schrieb der Facebook-Chef Tage vor der Übernahme Instagrams, dass die Plattform Facebook wehtun könne. Als Grund für eine mögliche Übernahme <a href="https://arstechnica.com/tech-policy/2020/07/zuck-email-instagram-deal-could-neutralize-a-potential-competitor/">gab Zuckerberg damals an</a>, einen potenziellen Konkurrenten zu „neutralisieren“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/30/tim-cook-bei-anhorung-app-store-ist-ein-jobwunder/">Tim Cook bei Anhörung: App Store ist ein Jobwunder</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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