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	<title>Du hast nach wepad gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach wepad gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>E-Books bei Amazon und Apple: Anhörung aufgrund Verdachts der Preisabsprache</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/08/03/ebooks-bei-amazon-und-apple-anhorung-aufgrund-verdachts-der-preisabsprache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 15:33:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Preisgestaltung bei Amazon und Apple in Sachen E-Books hat den Generalstaatsanwalt des US-Bundesstaates Connecticut auf den Plan gerufen. Zu einer Anh&#246;rung aufgrund Verdachts der Preisabsprache sind Vertreter beider Unternehmen eingeladen. Das ganze hat ein recht langes Vorspiel: Wie wir im M&#228;rz bereits berichteten, gibt es schon l&#228;nger Spekulationen um m&#246;gliche Preisabsprachen auf dem E-Book-Markt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/08/03/ebooks-bei-amazon-und-apple-anhorung-aufgrund-verdachts-der-preisabsprache/">E-Books bei Amazon und Apple: Anhörung aufgrund Verdachts der Preisabsprache</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Preisgestaltung bei Amazon und <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> in Sachen E-Books hat den Generalstaatsanwalt des US-Bundesstaates Connecticut auf den Plan gerufen. Zu einer Anh&ouml;rung aufgrund Verdachts der Preisabsprache sind Vertreter beider Unternehmen eingeladen.</p>
<p>Das ganze hat ein recht langes Vorspiel: Wie wir im <a href="https://macnotes.de/2010/03/20/ipad-wepad-kindle-und-die-verlage-wettbewerb-oder-verzettelung/">M&auml;rz bereits berichteten</a>, gibt es schon l&auml;nger Spekulationen um m&ouml;gliche Preisabsprachen auf dem E-Book-Markt. Damals hatte die <a href="https://www.nytimes.com/2010/03/18/technology/internet/18amazon.html">New York Times</a> einen brisanten Bericht &uuml;ber die Preisverhandlungen ver&ouml;ffentlicht.</p>
<p>&Uuml;ber Amazon wurde berichtet, sie h&auml;tten versucht, ihre Preise durch Ausschluss des Verlags Macmillan durchzusetzen. Harte Bandagen in dem Preiskampf wurden auch von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> bekannt: Apple forderte unter anderem, dass die Preise aus dem iBooks Store nicht von anderen Anbietern unterboten werden d&uuml;rfen. Genau dieser Bericht der New York Times hat den Generalstaatsanwalt Richard Blumenthal aufmerksam werden lassen.</p>
<p><a href="http://digitaldaily.allthingsd.com/20100802/connecticut-ags-tech-probe-o-the-week-e-book-prices/">All Things Digital</a> meldete den Start der Untersuchung und ver&ouml;ffentlichte Teile der Briefe, die mittlerweile <a href="https://portal.ct.gov/en/404error/?item=%2fag%2fcwp%2fview&amp;user=extranet%5cAnonymous&amp;site=website">&ouml;ffentlich einsehbar</a> sind.</p>
<p>In dem Brief an Apple und Amazon schrieb Blumenthal in der vergangenen Woche, wie er seit der Ver&ouml;ffentlichung in der Sache recheriere. Der Verdacht sei aufgekommen, beide Unternehmen h&auml;tten wettbewerbsfeindliche Vertr&auml;ge mit den Buchverlagen geschlossen. Dazu m&ouml;chte Blumenthal nun mehr wissen. Der Wortlaut an beide Firmen ist identisch, beide sind nun aufgefordert, zur Aufkl&auml;rung beizutragen.</p>
<p>Dabei stellte Blumenthal auch klar, dass eine Absprache nicht generell illegal sei. Der Effekt bei &#8222;zwei der gr&ouml;&szlig;ten E-Book-Retailer&#8220; sei aber nicht zu untersch&auml;tzen.</p>
<p>In Deutschland, beziehungsweise in den deutschen Stores von Apple und Amazon, sind solche Absprachen nicht zu bef&uuml;rchten. Aufgrund der gesetzlichen Buchpreisbindung, die auch f&uuml;r E-Books gilt, ist ein harter Preiswettbewerb zwischen den Buchh&auml;ndlern und Verlagen f&uuml;r inl&auml;ndische Ver&ouml;ffentlichungen unterbunden.</p>
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<p>[via <a href="http://digitaldaily.allthingsd.com/20100802/connecticut-ags-tech-probe-o-the-week-e-book-prices/">All Things Digital</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/08/03/ebooks-bei-amazon-und-apple-anhorung-aufgrund-verdachts-der-preisabsprache/">E-Books bei Amazon und Apple: Anhörung aufgrund Verdachts der Preisabsprache</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Tablet von United Internet: iPad-Konkurrenz oder heiße Luft?</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/06/21/tablet-von-united-internet-ipad-konkurrenz-oder-heise-luft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[rj]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 12:09:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man muss misstrauisch sein, wenn sich zwar niemand offiziell zu den Plänen äußern will, aber bereits im Juli ein Tablet erscheinen soll: iPad-Konkurrenz aus dem Hause United Internet wird angesagt. UI hat mit seinen Marken 1und1, GMX oder Sedo schon einige Märkte aufgerollt, im Hardware-Business soll nun ein Android-Tablet kommen. Angeblich. Mit vielen Konjunktiven abgesichert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/06/21/tablet-von-united-internet-ipad-konkurrenz-oder-heise-luft/">Tablet von United Internet: iPad-Konkurrenz oder heiße Luft?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Man muss misstrauisch sein, wenn sich zwar niemand offiziell zu den Plänen äußern will, aber bereits im Juli ein Tablet erscheinen soll: iPad-Konkurrenz aus dem Hause United Internet wird angesagt. UI hat mit seinen Marken 1und1, GMX oder Sedo schon einige Märkte aufgerollt, im Hardware-Business soll nun ein Android-Tablet kommen. Angeblich.</p>
<p>Mit vielen Konjunktiven abgesichert geht die Wirtschaftswoche bei den Gerüchten durchaus <a href="https://www.wiwo.de/unternehmen/tablet-computer-united-internet-bringt-ipad-konkurrenten-auf-den-markt/5654566.html">ins Detail</a>. Der Juli soll demnach ein Touchscreen-Tablet aus Montabaur bringen, welches mit Googles Android läuft, einen eigenen <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> mitbringen soll, Handy- und WLAN-Netze nutzen kann und dabei &#8222;deutlich weniger kosten&#8220; werde als das iPad.</p>
<p>Die Synergieeffekte, die bei United Internet genutzt werden sollen, sind ebenfalls schon angesprochen: so soll es das Tablet zunächst nur im Bundle mit einem 1und1-DSL-Vertrag geben. Erst später will man mit dem Gerät in den freien Verkauf.</p>
<p>Insbesondere 1und1 und GMX sind natürlich Marken mit einer sehr hohen Reichweite unter der potentiellen Käufergruppe des gerüchteten Tablets. &#8222;Anfang Juli&#8220; ist indes bereits in weniger als zwei Wochen. Dass UI so kurzfristig eben mal ein neues Produkt aus dem Boden gestampft haben will, welches überdies dem Platzhirsch aus Cupertino Marktanteile abringen soll, scheint schon schwer glaubhaft. Dass es mit den angesetzten Terminen nicht unbedingt hinhauen muss, hat man ja bereits bei <a href="https://macnotes.de/2010/03/20/ipad-wepad-kindle-und-die-verlage-wettbewerb-oder-verzettelung/">Wepad erfahren</a>. Immerhin: was dran ist an den Gerüchten, werden wir ja bald erfahren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/06/21/tablet-von-united-internet-ipad-konkurrenz-oder-heise-luft/">Tablet von United Internet: iPad-Konkurrenz oder heiße Luft?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPad, WePad, Kindle und die Verlage: Wettbewerb oder Verzettelung?</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 13:10:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Buzz um die kommenden iPad-Inhalte rei&#223;t nicht ab, und die Konkurrenz meldet sich vermehrt zu Wort. Wettbewerb ist gut f&#252;r die Kunden, so die herrschende Meinung. Aktuell zeichnet sich eine Gegenbewegung dahingehend ab, dass Verleger und Hersteller Exklusivdeals abschlie&#223;en wollen &#8211; und am Ende keine freie Plattformwahl des Kunden steht, sondern eine Reihe von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/03/20/ipad-wepad-kindle-und-die-verlage-wettbewerb-oder-verzettelung/">iPad, WePad, Kindle und die Verlage: Wettbewerb oder Verzettelung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Buzz um die kommenden iPad-Inhalte rei&szlig;t nicht ab, und die Konkurrenz meldet sich vermehrt zu Wort. Wettbewerb ist gut f&uuml;r die Kunden, so die herrschende Meinung. Aktuell zeichnet sich eine Gegenbewegung dahingehend ab, dass Verleger und Hersteller Exklusivdeals abschlie&szlig;en wollen &#8211; und am Ende keine freie Plattformwahl des Kunden steht, sondern eine Reihe von Nischen mit eingeschr&auml;nkten Inhalten. Ein Kommentar zur m&ouml;glichen Tabletflut.</p>
<p>Die Musikindustrie brauchte lange daf&uuml;r, aber ist inzwischen in der Gegenwart angekommen: wer digital Musik shoppen will, kann dasselbe Album bei einer Vielzahl von Onlineanbietern kaufen. Dasselbe erhofft man sich f&uuml;r die Zukunft auch in Sachen Magazine, B&uuml;cher, Zeitschriften &#8211; nur scheint sich hier eine Entwicklung analog zu jener im Konsolenbereich abzuzeichnen. Dort braucht man eben eine XBox, wenn man Halo zocken will. Wird man f&uuml;r &#8222;Wired&#8220; das iPad, den &#8222;Stern&#8220; ein WePad und f&uuml;r den neuen Ken Follet einen Kindle brauchen?Zwischen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und Amazon rumort es: mit der Mehrzahl der gro&szlig;en US-Verlage konnten Vertr&auml;ge dahingehend geschlossen werden, dass ihre Titel sowohl bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> wie auch Amazon in E-Reader-Formaten verkauft werden d&uuml;rfen. In Sachen B&uuml;cher auf dem iPad sei man (im Unterschied zu TV-Content) <a href="https://www.wsj.com/articles/SB10001424052748703523204575129862264704190">verhandlungs- und vorbereitungstechnisch im Zeitplan</a> &#8211; &uuml;ber Details wird aber mit harten Bandagen gestritten. Amazon schaltete k&uuml;rzlich kurzerhand den &#8222;Kaufen&#8220;-Button bei B&uuml;chern des Macmillan-Verlags ab, da man sich &uuml;ber die <a href="https://www.nytimes.com/2010/03/18/technology/internet/18amazon.html">E-Book-Preise nicht einig werden konnte</a>. Weiterer Streit ist vorprogrammiert, da die Preise bei Apple wiederum h&ouml;her und f&uuml;r die Verlage somit attraktiver sind. Apple fordert indes, dass die iPad-Buchpreise nicht bei anderen Anbietern unterboten werden d&uuml;rfen. Amazon will in Sachen Buchpreis sein $9,99-Programm durchziehen und strebt Dreijahresvertr&auml;ge mit den Verlagen an.</p>
<p>Gleichzeitig gibt es die erw&auml;hnten Schwierigkeiten bei Vertragsabschl&uuml;ssen mit den Contentlieferanten in Sachen Video/TV. Und auch in der bislang eher beobachtenden deutschen Verlagslandschaft wird pl&ouml;tzlich vorgeprescht: Deutsche Verleger arbeiten daran, sich mit dem &#8222;WePad&#8220; eine iPad-Alternative zu schaffen, auf der man seine Inhalte in elektronischer Form auf dem Tablett pr&auml;sentieren m&ouml;chte. Android-basiert soll es sein, offener und etwas gr&ouml;&szlig;er als das iPad, aber die spannendste Ansage zum &#8222;WePad&#8220; im HAZ-Blog ist der Disclaimer, dass sowohl HAZ als auch Vodafone in das Tablet-Projekt der Neofonie GmbH involviert sind. Wie exklusiv?Immerhin Medienmogul Rupert Murdoch scheint nach wie vor begeistert zu sein vom iPad &#8211; was auch mit seinem gepflegten Hass auf Google zu tun haben mag. Seine &Auml;u&szlig;erungen auf dem 2010 Media Summit in Abu Dhabi deuten in die Richtung, dass er tendenziell mit seinen Medienunternehmen den Pfad Richtung iPad einschl&auml;gt &#8211; welches mehr M&ouml;glichkeiten der multimedialen Darstellung bietet wie der ebenfalls von ihm erw&auml;hnte Kindle Amazons.</p>
[mn-youtube id="haNgZZvH4ts"]
<p>Plattform&uuml;bergreifende L&ouml;sungen der Verlage vs. &#8222;Tabletflut&#8220;? Dass Inhalte plattform&uuml;bergreifend vermarktet werden sollten, um die Reichweite zu maximieren, liegt an sich auf der Hand &#8211; niemand kauft sich ein zweites Tablet, nur um Buchtitel X oder Tageszeitung Y auch in elektronischer Form lesen zu k&ouml;nnen. Wird es aber tats&auml;chlich so kommen? Ein iPod ist inzwischen Standard-Auswahlm&ouml;glichkeit bei den einschl&auml;gigen Abogeschenken der Zeitungs- und Zeitschriftenverlage. Sp&auml;testens bei sinkenden Hardwarekosten werden Abomodelle denkbar, bei denen zum Jahresabo der Tageszeitung statt Akkuschrauber oder Wok-Set eben ein Tablet zur elektronischen Lekt&uuml;re mitgeliefert wird.Zumindest Apple w&uuml;rde nicht gl&uuml;cklich sein mit einer technologischen Zukunft, in der sich die Tablets analog zu den Fernbedienungen neben der Couch stapeln, weil man sie a) ohnehin bekommt und man b) f&uuml;r verschiedenen Content verschiedene Ger&auml;te braucht.Zum Wochenende die Frage an die Leser: was sind die Erwartungen und Bef&uuml;rchtungen, was den &#8222;Tablet-Content&#8220; angeht? Oder reicht an sich das Internet sowieso vollkommen aus?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/03/20/ipad-wepad-kindle-und-die-verlage-wettbewerb-oder-verzettelung/">iPad, WePad, Kindle und die Verlage: Wettbewerb oder Verzettelung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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